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DE102015212839B3 - Vorrichtung zum Anbringen von Löchern in Blechteilen - Google Patents

Vorrichtung zum Anbringen von Löchern in Blechteilen Download PDF

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DE102015212839B3
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lever
lever arms
levers
arms
drive device
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Roman Staufenbiel
Jörg Staufenbiel
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H3 Tools & Co Kg De GmbH
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Abstract

Vorrichtung zum Anbringen von Löchern in zueinander geneigten Flächen eines Blechteils, mit zwei schwenkbaren Hebeln (6), an denen jeweils ein Lochstempel (5) angebracht ist, wobei die Hebel (6) jeweils einen ersten Hebelarm (6.1) und einen zweiten Hebelarm (6.2) aufweisen, wobei die zweiten Hebelarme (6.2) als Betätigungsarme ausgebildet sind und an den ersten Hebelarmen (6.1) die Lochstempel (5) angeordnet sind und wobei die Hebel (6) mittels eines Drehgelenks an einem Träger (7) angeordnet sind, so dass die Lochstempel (5) relativ zueinander beweglich sind, und wobei am Träger (7) eine Aufnahme (7.3) angeordnet ist, an der eine Antriebsvorrichtung befestigt ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Anbringen von Löchern in zueinander geneigten Flächen eines Blechteils, wie Trapezblechen und dergleichen.
  • Trapezbleche sind im Querschnitt gekantete Profilbleche. Sie werden vielfach für Dach-, Decken- und Wandkonstruktionen verwendet.
  • Bei der Montage von Bauteilen an Trapezdächern müssen häufig die Trapezdächer gelocht werden, um den Trapezhalter an das Trapezdach mit einer Schraube zu befestigen. Die Herstellung derartiger Löcher ist wegen der teilweise erschwerten Zugänglichkeit durch andere Bauteile oder im Randbereich durch Wände vielmals mit herkömmlichen Lochzangen nicht möglich.
  • Bei herkömmlichen Lochzangen ist nicht nur der hohe Platzbedarf nachteilig, auch der hohe manuelle Kraftaufwand, besonders bei dicken Materialstärken des Trapezdaches auf Grund schwerer Dachlasten.
  • In DE 20 2004 006 600 U1 ist eine handbetätigbare Lochzange beschrieben, die zwei über ein Drehgelenk verbundene schwenkbare Hebel aufweist, deren hintere Enden als Handgriffe ausgebildet sind, und am vorderen Ende eines Hebels eine einsetzbare Matrize und am vorderen Ende des anderen Hebels ein einsetzbarer Lochstempel vorhanden ist.
  • Aus DE 35 21 132 A1 ist eine Stanzvorrichtung zum Bearbeiten von winklig zueinander angeordneten Profilabschnitten bekannt, in die Löcher in einem Arbeitsgang dadurch eingebracht werden, dass zwei Stanzwerkzeuge in einem Stanzkopf winklig zueinander angeordnet sind, wobei die Stanzwerkzeuge in Richtung der Profilabschnitte mittels eines Druckkolbens angetrieben werden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangsgenannten Art zu schaffen, die ohne hohen Kraftaufwand bedient werden kann und bei kompakter Ausbildung eine exakte Lochung der Blechteile ermöglicht.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine Vorrichtung mit den im Patentanspruch 1 angegebenen Merkmalen.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Anbringen von Löchern in Blechteilen mit zueinander geneigten Flächen verwendet für die Lochung zwei zweiarmige Hebel. An einem Hebelarm jedes Hebels ist ein Lochstempel angeordnet, mit dem das Blechteil an der erforderlichen Position gelocht werden kann. An dem jeweils anderen Hebelarm wird die Betätigungskraft zur Ausführung einer Schwenkbewegung eingeleitet. Jeder Hebel ist mittels eines Drehgelenks mit einem Träger verbunden. Aufgrund der zweiarmigen Ausbildung der Hebel zeichnet sich die Vorrichtung durch eine kompakte Gestaltung aus.
  • Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung sind an dem Träger zwei Lagerbolzen angeordnet. Die Lagerbolzen ragen in an den Hebeln angebrachte Bohrungen hinein. Die Lagerbolzen definieren damit die Drehachse für die Schwenkbewegung der Hebel.
  • Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung sieht vor, dass am Träger eine Aufnahme zur Verbindung der Vorrichtung zum Lochen mit einer Antriebsvorrichtung angeordnet ist.
  • Bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung ist zwischen den Hebeln eine als Biegefeder ausgestaltete Feder angeordnet. Die Feder drückt die Hebelarme der Hebel, die für die Krafteinleitung vorgesehen sind, auseinander und damit die Hebelarme, an denen die Lochstempel befestigt sind zusammen. Die Feder ist so bemessen, dass sie ohne Kraftanstrengung von Hand überwunden werden kann. Damit ist es möglich, die Vorrichtung in einfacher Weise an der Sollstelle für die vorzunehmende Lochung zu positionieren. Die Vorrichtung verbleibt dann nach dem Loslassen an der abgesetzten Position.
  • Eine weitere Ausgestaltung entsteht dadurch, dass an Innenkonturen der Betätigungsarme eine Antriebvorrichtung angreifen kann, mit der die Betätigungsarme gegeneinander schwenkbar sind. Mit der Antriebsvorrichtung werden die Schwenkarme auseinander gepresst und damit die Hebelarme, an denen die Lochstempel angebracht sind, zueinander bewegt, sodass die Lochstempel durch das Werkstück dringen und die gewünschten Lochungen erzeugen.
  • Das Auseinanderbewegen der Hebelarme erfolgt vorteilhaft mit einem Schiebeelement, das an der Antriebsvorrichtung angebracht ist und in Innenkonturen der Betätigungsarme gepresst wird. Zweckmäßigerweise sind die Innenkonturen der Betätigungsarme an korrespondierende Flächen eines Schiebeelementes der Antriebvorrichtung angepasst.
  • Als Antriebsvorrichtung dient vorzugsweise ein Elektrowerkzeug, welches das Schiebeelement mechanisch, pneumatisch oder hydraulisch antreibt.
  • Eine vorteilhafte Ausführung hierfür sieht vor, dass das Schiebeelement als eine Druckrollen tragende Stange ausgebildet ist, wobei die Druckrollen auf schräge Innenkonturen der Betätigungsarme laufen.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im Folgenden anhand von Zeichnungen näher erläutert.
  • Darin zeigen:
  • 1 ein Trapezblech mit angeschraubten Trapezhalter,
  • 2 die Vorrichtung vor der Lochung,
  • 3 die Vorrichtung nach der Lochung und
  • 4 eine Seitenansicht auf die Lochzange.
  • Einander entsprechende Teile sind in allen Figuren mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
  • 1 zeigt die Befestigung eines Trapezhalters 2 an einem Trapezblech 1 in einem. Auf den seitlichen Flanken des Trapezbleches 1 ist jeweils ein Loch 1.1 eingearbeitet, durch welches eine Schraube 3 geführt ist, die mit einer Mutter 4 gesichert ist. Der Trapezhalter 2 weist hierzu korrespondierende Bohrungen 2.1 auf und ist an seinem Boden mit einer unteren Bohrung 2.2 versehen. Zur Einarbeitung der Löcher 1.1 dient die erfindungsgemäße Vorrichtung.
  • In 2 ist die Vorrichtung im Zustand vor der Lochung dargestellt. Die Vorrichtung befindet sich in der Stellung, in der sich die Lochstempel 5 an der Sollposition befinden, in der die Löcher 1.1 in das Trapezblech 1 eingearbeitet werden sollen. Die Vorrichtung verfügt über zwei Hebel 6, die jeweils einen ersten Hebelarm 6.1 und einen zweiten Hebelarm 6.2 aufweisen. An den beiden ersten Hebelarmen 6.1 sind die Lochstempel 5 befestigt. Die zweiten Hebelarme 6.2 sind für die Einleitung der Presskraft vorgesehen. An ihren Innenkonturen können Betätigungselemente einer Antriebsvorrichtung angreifen. Die Hebel 6 können um die Achsen der Lagerbolzen 7.1 und 7.2 eine Schwenkbewegung ausführen. Die Lagerbolzen 7.1 und 7.2 sind an einem Träger 7 angeordnet, der auch eine Aufnahme zur Befestigung einer hier nicht dargestellten Antriebsvorrichtung aufweist. Der Träger 7 besteht aus einer vorderen Trägerplatte 7a und einer hinteren Trägerplatte 7b, die über die Lagerbolzen 7.1 und 7.2 verbunden sind. In der Figur ist die hintere Trägerplatte dargestellt. Ferner befindet sich mittig am Träger 7 ein Aufnahmebolzen 9, der lose angeordnet ist und zur Lagerung der Feder 8 dient. Die als Biegefeder ausgebildete Feder 8 drückt die zweiten Hebelarme 6.2 auseinander, so dass die ersten Hebelarme 6.1 aufeinander zu bewegt werden. Durch Drücken von außen an den zweiten Hebelarmen 6.2 können die ersten Hebelarme 6.1 geöffnet und die Vorrichtung an die Sollposition gebracht werden. Nach dem Loslassen der zweiten Hebelarme 6.2 ist die Vorrichtung an der Sollposition fixiert und die Antriebsvorrichtung kann betätigt werden.
  • In 3 ist der Zustand nach der Lochung dargestellt. Die Vorrichtung befindet sich in der Stellung, in der die Lochstempel 5 die Löcher 1.1 in das Trapezblech 1 eingeschnitten haben.
  • 4 zeigt eine Seitenansicht auf die Zange. Der Hebel befindet sich zwischen der vorderen Trägerplatte 7a und einer hinteren Trägerplatte 7b.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Trapezblech
    1.1
    Loch im Trapezblech
    2
    Trapezhalter
    2.1
    obere Bohrung im Trapezhalter
    2.2
    untere Bohrung im Trapezhalter
    3
    Schraube
    4
    Mutter
    5
    Lochstempel
    6
    Hebel
    6.1
    erster Hebelarm
    6.2
    zweiter Hebelarm
    7
    Träger
    7a
    vordere Trägerplatte
    7a
    hintere Trägerplatte
    7.1
    erster Lagerbolzen
    7.2
    zweiter Lagerbolzen
    7.3
    Aufnahme für Antriebsvorrichtung
    8
    Feder
    9
    Aufnahmebolzen für Feder

Claims (7)

  1. Vorrichtung zum Anbringen von Löchern in zueinander geneigten Flächen eines Blechteils, mit zwei schwenkbaren Hebeln (6), an denen jeweils ein Lochstempel (5) angebracht ist, wobei die Hebel (6) jeweils einen ersten Hebelarm (6.1) und einen zweiten Hebelarm (6.2) aufweisen, wobei die zweiten Hebelarme (6.2) als Betätigungsarme ausgebildet sind und an den ersten Hebelarmen (6.1) die Lochstempel (5) angeordnet sind und wobei die Hebel (6) mittels eines Drehgelenks an einem Träger (7) angeordnet sind, so dass die Lochstempel (5) relativ zueinander beweglich sind, und wobei am Träger (7) eine Aufnahme (7.3) angeordnet ist, an der eine Antriebsvorrichtung befestigt ist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Träger (7) ein erster Lagerbolzen (7.1) und ein zweiter Lagerbolzen (7.2) angeordnet sind, die in an den Hebeln (6) angebrachte Bohrungen hineinragen.
  3. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (7) einen Aufnahmebolzen (9) enthält, an dem eine Feder (8) angeordnet ist, deren Enden auf Innenflächen der zweiten Hebelarme (6.2) drücken.
  4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Innenkonturen der zweiten Hebelarme (6.2) Flächen aufweisen, an die Kräfte der Antriebvorrichtung angreifen können, um die zweiten Hebelarme (6.2) auseinander zu drücken.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenkonturen der zweiten Hebelarme (6.2) an korrespondierende Flächen eines Schiebeelementes der Antriebvorrichtung angepasst sind.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebvorrichtung als Elektrowerkzeug ausgebildet ist, welche das Schiebeelement mechanisch, pneumatisch oder hydraulisch antreibt.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Schiebeelement als eine Druckrollen tragende Stange ausgebildet ist, wobei die Druckrollen auf schräge Innenkonturen der zweiten Hebelarme (6.2) laufen.
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