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DE102015211007A1 - Kabelbaum - Google Patents

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Publication number
DE102015211007A1
DE102015211007A1 DE102015211007.9A DE102015211007A DE102015211007A1 DE 102015211007 A1 DE102015211007 A1 DE 102015211007A1 DE 102015211007 A DE102015211007 A DE 102015211007A DE 102015211007 A1 DE102015211007 A1 DE 102015211007A1
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DE
Germany
Prior art keywords
harness
wiring harness
branch connection
additional
power supply
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE102015211007.9A
Other languages
English (en)
Inventor
Noriaki Sasaki
Toshiaki Yamashita
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Yazaki Corp
Original Assignee
Yazaki Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP2014124374A external-priority patent/JP6349162B2/ja
Priority claimed from JP2014124373A external-priority patent/JP2016004686A/ja
Application filed by Yazaki Corp filed Critical Yazaki Corp
Publication of DE102015211007A1 publication Critical patent/DE102015211007A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R16/00Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for
    • B60R16/02Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for electric constitutive elements
    • B60R16/0207Wire harnesses
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R9/00Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, e.g. terminal strips or terminal blocks; Terminals or binding posts mounted upon a base or in a case; Bases therefor
    • H01R9/03Connectors arranged to contact a plurality of the conductors of a multiconductor cable, e.g. tapping connections
    • H01R9/031Connectors arranged to contact a plurality of the conductors of a multiconductor cable, e.g. tapping connections for multiphase cables, e.g. with contact members penetrating insulation of a plurality of conductors
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R11/00Individual connecting elements providing two or more spaced connecting locations for conductive members which are, or may be, thereby interconnected, e.g. end pieces for wires or cables supported by the wire or cable and having means for facilitating electrical connection to some other wire, terminal, or conductive member, blocks of binding posts
    • H01R11/11End pieces or tapping pieces for wires, supported by the wire and for facilitating electrical connection to some other wire, terminal or conductive member
    • H01R11/20End pieces terminating in a needle point or analogous contact for penetrating insulation or cable strands

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Ein Kabelbaum beinhaltet einen Hauptkabelbaum, der im Allgemeinen in einer Mehrzahl von Einbauzielfahrzeugen einbaubar ist, und einen Abzweigungsverbindungsabschnitt, der visuell erkennbar an einer vorgegebenen Position an zumindest einer beliebigen von einer Datenübertragungsleitung, einer Stromversorgungsleitung, einer Signalleitung und einer Masseleitung des Hauptkabelbaums bereitgestellt wird. Ein zusätzliches Verbindungselement, das mit zumindest einer elektrischen Vorrichtung verbunden ist, die tatsächlich in einer der Mehrzahl von Einbauzielfahrzeugen eingebaut ist, ist später mit dem Abzweigungsverbindungsabschnitt abzweigend verbindbar.

Description

  • Hintergrund der Erfindung
  • 1. Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Kabelbaum.
  • 2. Beschreibung der verwandten Technik
  • Eine Reihe verschiedener elektrischer Vorrichtungen, zum Beispiel Leuchten, Motoren und Schalteinheiten zum Betätigen dieser Leuchten und Motoren, sind in einem Fahrzeug angebracht. Jede dieser verschiedenen elektrischen Vorrichtungen ist mit einem Kabelbaum verbunden, durch den der elektrischen Vorrichtung Strom von einem Akku oder dergleichen und ein Steuersignal zum Steuern der elektrischen Vorrichtung zugeführt werden. Der Kabelbaum besteht aus einer Mehrzahl von elektrischen Leitungen, Verbindern und dergleichen. Die elektrische Leitung beinhaltet eine Kernader und einen isolierenden Ummantelungsabschnitt, der die Kernader ummantelt. Der Verbinder beinhaltet Metallanschlüsse und ein Verbindergehäuse, in dem der Metallanschluss an dem Ende der elektrischen Leitung angebracht ist und mit der elektrischen Leitung verbunden ist, und das Verbindergehäuse ist aus einem Isolierharz hergestellt und nimmt den Metallanschluss auf.
  • In den letzten Jahren wird ein Fahrzeugnetzwerksystem (siehe zum Beispiel JP-A-2004-268.630 ) als Datenübertragungssystem verwendet, das eine Mehrzahl von elektrischen Fahrzeugvorrichtungen steuert, die in einem Fahrzeug angebracht sind. In dem Fahrzeugnetzwerksystem sind eine Mehrzahl von elektronischen Steuereinheiten, die so gestaltet sind, dass sie die jeweiligen elektrischen Fahrzeugvorrichtungen steuern, über eine Multiplex-Datenübertragungsleitung miteinander verbunden, sie tauschen Multiplexsignale miteinander aus und steuern den Betrieb der elektrischen Fahrzeugvorrichtungen auf der Grundlage der Multiplexsignale.
  • Üblicherweise wird der gesamte in dem Fahrzeug geführte Kabelbaum hergestellt, indem Unterkabelbäume zusammenmontiert werden, die jeweils für eine Mehrzahl von Systemschaltungen untergliedert sind. Beispielsweise sind die folgenden Systemschaltungen vorhanden: eine Standardschaltung für eine unverzichtbare elektrische Vorrichtung wie zum Beispiel einen Scheinwerfer oder einen Scheibenwischer und eine Optionsschaltung für eine elektrische Vorrichtung wie zum Beispiel ein Sicherheitssystem oder eine Nebelschlussleuchte, die abhängig von dem Typ oder der Klasse des Fahrzeugs ausgewählt wird. Wenn ein solcher Fahrzeugkabelbaum gefertigt wird, wird festgestellt, ob der gesamte Kabelbaum angemessen ist, indem die Anordnung oder die Anschlüsse von Verbindern, die Typen von elektrischen Leitungen und dergleichen berücksichtigt werden.
  • Wie zum Beispiel in 18A veranschaulicht, besteht ein Kabelbaum 500 der verwandten Technik aus drei Unterkabelbäumen A, B und C. Grundenden (linke Enden in 18A) der Unterkabelbäume A, B und C weisen Verbinder aa1, bb1 und cc1 auf, die jeweils mit (nicht veranschaulichten) Steuereinheiten verbunden sind, und Abzweigungsenden (rechte Enden in 18A) davon weisen vorrichtungsseitige Verbinder aa2, bb2 und cc2 auf, die mit vorgesehenen Verbindern von gesteuerten Vorrichtungen (elektrischen Vorrichtungen) verbunden sind, bei denen es sich um Ziele handelt, die jeweils durch die Steuereinheiten gesteuert werden.
  • Wenn optionale gesteuerte Vorrichtungen zusätzlich mit dem Kabelbaum 500 verbunden werden, wie in 18B veranschaulicht, fertigt ein Hersteller einen Kabelbaum 510 mit Unterkabelbäumen D und E an, dessen abgezweigte Leitungen vorrichtungsseitige Verbinder cc3 und bb3 aufweisen, die jeweils mit vorgesehenen Verbindern der optionalen gesteuerten Vorrichtungen verbunden werden.
    Patentliteratur 1: JP-A-2004-268.630
  • Übersicht über die Erfindung
  • Wie bei den in 18A und 18B veranschaulichten Kabelbäumen 500 und 510 nehmen jedoch die Teileanzahlen von Kabelbäumen zu, wenn die Unterkabelbäume D und E, die die vorrichtungsseitigen Verbinder cc3 und bb3 aufweisen, für die zusätzlich verbundenen, optionalen gesteuerten Vorrichtungen hinzugefügt werden. Die Zunahme der Teileanzahlen von zu montierenden Kabelbäumen führt zu Komplexität beim Montieren des Kabelbaums in einer Fertigungsstraße und zu einer Abnahme der Effizienz beim Montieren des Kabelbaums. Aus diesem Grund besteht ein Problem darin, dass eine Massenproduktivität des Kabelbaums abnimmt und die Kosten der Bestandteile und des Kabelbaums steigen.
  • Wenn demgegenüber der in 18B veranschaulichte Kabelbaum 510 in dem Bestreben verwendet wird, die Teileanzahlen von Kabelbäumen unabhängig davon zu verringern, ob sie mit optionalen gesteuerten Vorrichtungen gestaltet werden, führt die Verwendung des Kabelbaums 510 dazu, dass die vorrichtungsseitigen Verbinder cc3 und bb3 und elektrische Leitungen als Bestandteile vorhanden sind, die mitgeführt werden, jedoch nicht wirklich verwendet werden (sogenannte „nicht genutzte Bestandteile”), und zu einem Anstieg einer Kabelbaumverschwendung, wodurch die Kosten des Kabelbaums steigen.
  • Ein nicht eingeschränktes Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen Kabelbaum, von dem eine Teileanzahl im Allgemeinen verwendet werden kann und bei dem eine Verschwendung verhindert werden kann, und ein Kabelbaum-Fertigungsverfahren bereitzustellen.
  • Das oben genannte nicht eingeschränkte Ziel der vorliegenden Erfindung kann durch folgende Gestaltung erreicht werden.
    • (1) Ein Kabelbaum, der beinhaltet: einen Hauptkabelbaum, der im Allgemeinen in einer Mehrzahl von Einbauzielfahrzeugen einbaubar ist; und einen Abzweigungsverbindungsabschnitt, der visuell erkennbar an einer vorgegebenen Position an zumindest einer beliebigen von einer Datenübertragungsleitung, einer Stromversorgungsleitung, einer Signalleitung und einer Masseleitung des Hauptkabelbaums bereitgestellt wird, wobei ein zusätzliches Verbindungselement, das mit zumindest einer elektrischen Vorrichtung verbunden ist, die tatsächlich in einer der Mehrzahl von Einbauzielfahrzeugen eingebaut ist, später mit dem Abzweigungsverbindungsabschnitt abzweigend verbindbar ist.
  • Bei dem Kabelbaum mit der Gestaltung (1) ist es möglich, im Allgemeinen den Hauptkabelbaum zu verwenden, der im Allgemeinen in der Mehrzahl von Einbauzielfahrzeugen einbaubar ist, und es ist möglich, später die elektrische Vorrichtung, die tatsächlich in einem der Einbauzielfahrzeuge einzubauen ist, über das zusätzliche Verbindungselement, das mit zumindest einer beliebigen der Datenübertragungsleitung, der Stromversorgungsleitung, der Signalleitung und der Masseleitung des Hauptkabelbaums abzweigend verbunden ist, mit dem Hauptkabelbaum zu verbinden. Dementsprechend treten bei dem Hauptkabelbaum keine Verschwendung oder nicht genutzte Bestandteile auf.
  • Da es möglich ist, das zusätzliche Verbindungselement abhängig von der Anzahl von elektrischen Vorrichtungen, die in dem Einbauzielfahrzeug einzubauen sind, abzweigend mit dem Hauptkabelbaum zu verbinden, treten in dem gesamten Kabelbaum keine Verschwendung oder nicht genutzte Bestandteile auf.
  • Bei einem Kabelbaum der verwandten Technik führt ein Anstieg der Anzahl von optionalen elektrischen Vorrichtungen zu dem Anstieg der Gesamtteileanzahlen von Kabelbäumen und gleichzeitig der Anzahl von Einbaukombinationen der optionalen elektrischen Vorrichtungen. Demgegenüber kann es bei dem Kabelbaum mit der Gestaltung (1) ausreichen, wenn eine Teileanzahl nur des zusätzlichen Verbindungselements entsprechend der Anzahl von optionalen elektrischen Vorrichtungen sichergestellt wird. Dementsprechend ist es einfach, das Fertigen von Komponenten zu verwalten, und es ist möglich, Kabelbaum-Fertigungskosten zu senken.
  • Darüber hinaus wird der Abzweigungsverbindungsabschnitt, der abzweigend mit dem zusätzlichen Verbindungselement verbunden ist, visuell erkennbar an der vorgegebenen Position an dem Hauptkabel bereitgestellt. Beispielsweise wird der Abzweigungsverbindungsabschnitt so bereitgestellt, dass wie bei einem Zusatzlängenabschnitt die Form einer elektrischen Leitung anders ausgebildet ist als diejenigen sonstiger Abschnitte oder die Farbe oder Form einer elektrischen Leitung anders ausgebildet ist als diejenigen sonstiger Abschnitte. Dementsprechend kann ein Arbeiter den Abzweigungsverbindungsabschnitt, der mit dem Ende des zusätzlichen Verbindungselements verbunden ist, und vorgegebene Leitungen beim abzweigenden Verbinden des zusätzlichen Verbindungselements mit dem Hauptkabelbaum in einem Kontroll-/Konfektionierungsschritt nach einem Verkabelungsschritt in einem Fertigungsprozess für den Kabelbaum oder beim abzweigenden Verbinden des Endes des zusätzlichen Verbindungselements mit dem Hauptkabelbaum so, dass die optionale elektrische Vorrichtung später mit einem an einem Fahrzeug montierten Kabelbaum verbunden werden kann, leicht erkennen. Aus diesem Grund ist es möglich zu verhindern, dass das Ende des zusätzlichen Verbindungselements später irrtümlich mit einer elektrischen Leitung verbunden wird, bei der es sich nicht um vorgegebene elektrische Leitungen des Hauptkabelbaums handelt, und es ist möglich zu verhindern, dass ein Fall eintritt, in dem das zusätzliche Verbindungselement nicht ordnungsgemäß mit der elektrischen Vorrichtung verbunden werden kann, da die Abzweigungsverbindungsposition zu weit von der elektrischen Vorrichtung entfernt ist.
    • (2) Der Kabelbaum gemäß der Gestaltung (1), wobei von der Datenübertragungsleitung, der Stromversorgungsleitung, der Signalleitung und der Masseleitung zumindest zwei in dem Abzweigungsverbindungsabschnitt gehalten werden, während sie angeordnet sind.
  • In dem Kabelbaum mit der Gestaltung (2) kann ein Arbeiter beim abzweigenden Verbinden des Endes des zusätzlichen Verbindungselements mit zumindest zwei der vorgegebenen elektrischen Leitungen der Datenübertragungsleitung, der Stromversorgungsleitung, der Signalleitung und der Masseleitung in dem Abzweigungsverbindungsabschnitt des Hauptkabelbaums einen Druckkontaktabschnitt des Kabelbaum-Abzweigungsverbindungsmechanismus gleichzeitig in einer Druckkontaktweise mit den jeweiligen Leitern einer Mehrzahl der vorgegebenen elektrischen Leitungen verbinden. Infolgedessen kann das Ende des zusätzlichen Verbindungselements leicht abzweigend mit der Mehrzahl von vorgegebenen elektrischen Leitungen verbunden werden, und eine Verbindung zwischen dem Hauptkabelbaum und der elektrischen Leitung ist leicht fertigzustellen.
    • (3) Der Kabelbaum gemäß der Gestaltung (1) oder (2), wobei der Abzweigungsverbindungsabschnitt als Zusatzlängenabschnitt gestaltet ist, der um einen Außenumfang des Hauptkabelbaums gewickelt ist.
  • In dem Kabelbaum mit der Gestaltung (3) kann ein Arbeiter beim abzweigenden Verbinden des Endes des zusätzlichen Verbindungselements mit zumindest einer beliebigen der Datenübertragungsleitung, der Stromversorgungsleitung, der Signalleitung und der Masseleitung des Abzweigungsverbindungsabschnitts des Hauptkabelbaums einen Abzweigungsverbindungsvorgang leicht nur durch Abwickeln eines Zusatzlängenabschnitts der vorgegebenen elektrischen Leitung durchführen, die um einen Außenumfang des Hauptkabelbaums gewickelt ist. Das heißt, es ist möglich, einen Arbeitsaufwand zum Ziehen der vorgegebenen elektrischen Leitung in einer Länge, die erforderlich ist, um den Abzweigungsverbindungsvorgang durchzuführen, aus dem Bündel des Hauptkabelbaums zu vermeiden. Der Zusatzlängenabschnitt des Abzweigungsverbindungsabschnitts ist um den Außenumfang des Hauptkabelbaums gewickelt, und selbst wenn der Zusatzlängenabschnitt des Abzweigungsverbindungsabschnitts nicht abzweigend mit dem Ende des zusätzlichen Verbindungselements verbunden ist, beeinträchtigt der Zusatzlängenabschnitt des Abzweigungsverbindungsabschnitts sonstige Komponenten nicht, und es wird so verhindert, dass dieser beschädigt wird.
  • Eine Teileanzahl eines Kabelbaums der vorliegenden Erfindung kann im Allgemeinen verwendet werden, und es kann eine Verschwendung oder Nichtnutzung des Kabelbaums verhindert werden.
  • Einige Aspekte der vorliegenden Erfindung sind bis hierhin kurz beschrieben worden. Einzelheiten der vorliegenden Erfindung werden ersichtlich, wenn im Folgenden zu beschreibende Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen durchgelesen werden.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Für die beigefügten Zeichnungen gilt:
  • 1 ist eine schematische Ansicht eines Kabelbaums gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 2 ist eine schematische Ansicht, die einen Zustand veranschaulicht, in dem zusätzliche Verbindungselemente jeweils abzweigend mit einem Hauptkabelbaum des in 1 dargestellten Kabelbaums verbunden sind;
  • 3 ist eine perspektivische Demontageansicht eines Kabelbaum-Abzweigungsverbindungsmechanismus, der in dem Kabelbaum der ersten Ausführungsform verwendet wird;
  • 4A bis 4C sind Draufsichten auf das zusätzliche Verbindungselement mit dem Kabelbaum-Abzweigungsverbindungsmechanismus, wobei 4A das zusätzliche Verbindungselement veranschaulicht, bei dem ein hauptkabelbaumseitiger Verbinder und ein vorrichtungsseitiger Verbinder jeweils mit einem Ende einer elektrischen Leitung, das an den Hauptkabelbaum angrenzt, bzw. mit einem Ende der elektrischen Leitung, das an eine elektrische Vorrichtung angrenzt, verbunden sind, 4B das zusätzliche Verbindungselement veranschaulicht, bei dem das Ende der elektrischen Leitung, das an den Hauptkabelbaum angrenzt, direkt mit dem Kabelbaum-Abzweigungsverbindungsmechanismus verbunden ist, und 4C das zusätzliche Verbindungselement veranschaulicht, bei dem das Ende der elektrischen Leitung, das an den Hauptkabelbaum angrenzt, direkt mit dem Kabelbaum-Abzweigungsverbindungsmechanismus verbunden ist und das Ende der elektrischen Leitung, das an die elektrische Vorrichtung angrenzt, direkt mit der elektrischen Vorrichtung verbunden ist;
  • 5A ist eine Draufsicht auf einen Abzweigungsverbindungsabschnitt in dem Kabelbaum eines Modifizierungsbeispiels der ersten Ausführungsform;
  • 5B ist eine Draufsicht, die einen Zustand veranschaulicht, in dem ein zusätzliches Verbindungselement mit dem Abzweigungsverbindungsabschnitt verbunden ist;
  • 6A ist eine Draufsicht auf einen Abzweigungsverbindungsabschnitt in dem Kabelbaum eines Modifizierungsbeispiels der ersten Ausführungsform;
  • 6B ist eine Draufsicht, die einen Zustand veranschaulicht, in dem ein zusätzliches Verbindungselement mit dem Abzweigungsverbindungsabschnitt verbunden ist;
  • 7A ist eine Draufsicht auf einen Abzweigungsverbindungsabschnitt in dem Kabelbaum eines Modifizierungsbeispiels der ersten Ausführungsform;
  • 7B ist eine Draufsicht, die einen Ablauf eines Verbindens eines zusätzlichen Verbindungselements mit dem Abzweigungsverbindungsabschnitt veranschaulicht.
  • 8A ist eine Draufsicht auf einen Abzweigungsverbindungsabschnitt in dem Kabelbaum eines Modifizierungsbeispiels der ersten Ausführungsform;
  • 8B ist eine Querschnittsansicht entlang einer Linie VIIIB-VIIIB in 8A.
  • 9A ist eine Draufsicht auf einen Abzweigungsverbindungsabschnitt in dem Kabelbaum eines Modifizierungsbeispiels der ersten Ausführungsform;
  • 9B ist eine Draufsicht, die einen Zustand veranschaulicht, bevor ein zusätzliches Verbindungselement mit dem Abzweigungsverbindungsabschnitt verbunden wird.
  • 10 ist eine Draufsicht auf einen Abzweigungsverbindungsabschnitt in dem Kabelbaum der ersten Ausführungsform;
  • 11A ist eine Draufsicht auf einen Abzweigungsverbindungsabschnitt in dem Kabelbaum eines Modifizierungsbeispiels der ersten Ausführungsform;
  • 11B ist eine Draufsicht, die den Ablauf des Verbindens eines zusätzlichen Verbindungselements mit dem Abzweigungsverbindungsabschnitt veranschaulicht;
  • 12 ist eine schematische Ansicht eines Kabelbaums, der durch ein Kabelbaum-Fertigungsverfahren einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gefertigt worden ist;
  • 13 ist eine schematische Ansicht, die einen Zustand veranschaulicht, in dem Unterkabelbäume von dem in 12 veranschaulichten Kabelbaum abmontiert sind;
  • 14 ist eine schematische Ansicht, die einen Zustand veranschaulicht, in dem das zusätzliche Verbindungselement von dem in 13 veranschaulichten Unterkabelbaum abmontiert ist;
  • 15A ist eine perspektivische Ansicht eines teilweise aufgebrochenen Kabelbaum-Abzweigungsverbindungsmechanismus, der in dem Kabelbaum-Fertigungsverfahren der zweiten Ausführungsform verwendet wird;
  • 15B ist eine Draufsicht auf den in 15A veranschaulichten Kabelbaum-Abzweigungsverbindungsmechanismus;
  • 15C ist eine Vorderansicht des in 15A veranschaulichten Kabelbaum-Abzweigungsverbindungsmechanismus;
  • 15D ist eine Querschnittsansicht des in 15A veranschaulichten Kabelbaum-Abzweigungsverbindungsmechanismus entlang einer Linie XVD-XVD.
  • 16A bis 16C sind Draufsichten auf das zusätzliche Verbindungselement, wobei 16A das zusätzliche Verbindungselement veranschaulicht, bei dem der unterkabelbaumseitige Verbinder und der vorrichtungsseitige Verbinder jeweils mit einem Ende einer elektrischen Leitung, das an einen Unterkabelbaum angrenzt, bzw. mit einem Ende der elektrischen Leitung, das an eine elektrische Vorrichtung angrenzt, verbunden sind, 16B das zusätzliche Verbindungselement veranschaulicht, bei dem das Ende der elektrischen Leitung, das an den Unterkabelbaum angrenzt, direkt mit dem Kabelbaum-Abzweigungsverbindungsmechanismus verbunden ist, und 16C das zusätzliche Verbindungselement veranschaulicht, bei dem das Ende der elektrischen Leitung, das an den Unterkabelbaum angrenzt, direkt mit dem Kabelbaum-Abzweigungsverbindungsmechanismus verbunden ist und das Ende der elektrischen Leitung, das an die elektrische Vorrichtung angrenzt, direkt mit der elektrischen Vorrichtung verbunden ist;
  • 17 ist eine Draufsicht auf einen Abzweigungsverbindungsmechanismus, der einen Abzweigungsverbinder aufweist, der so gestaltet ist, dass er die elektrische Vorrichtung mit dem Abzweigungsverbindungsmechanismus dazwischen verbindet;
  • 18A ist eine schematische Ansicht, die ein Beispiel für einen Kabelbaum der verwandten Technik veranschaulicht; und
  • 18B ist eine schematische Ansicht, die ein weiteres Beispiel für den Kabelbaum der verwandten Technik veranschaulicht.
  • Genaue Beschreibung der beispielhaften Ausführungsformen
  • Im Folgenden wird eine erste Ausführungsform der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.
  • 1 ist eine schematische Ansicht eines Kabelbaums gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • Ein Kabelbaum 1 der ersten Ausführungsform weist einen Hauptkabelbaum 11 auf, mit dem ein erstes Ende eines zusätzlichen Verbindungselements 13 später abzweigend verbunden wird.
  • Bei dem in 1 veranschaulichten Hauptkabelbaum 11 handelt es sich um ein Bündel von vier Typen grundlegender elektrischer Hauptleitungen, darunter eine Stromversorgungsleitung 23, eine Datenübertragungsleitung 25, eine Signalleitung, eine Masse(ground, GND)-Leitung 27, und er kann im Allgemeinen in einer Mehrzahl von Einbauzielfahrzeugen eingebaut werden. Der Hauptkabelbaum 11 ist mit einer Mehrzahl von elektrischen Vorrichtungen (zum Beispiel einem Akku 17 und einer Verbindungsdose 19) und einem Verbinder 18 verbunden. Wie in 1 veranschaulicht, ist ein Isolierband 60 um den Außenumfang der gebündelten elektrischen Leitungen des Hauptkabelbaums 11 gewickelt, und so ist eine Mehrzahl der elektrischen Leitungen zusammengebunden. Ein Multiplexsignal wird durch die Datenübertragungsleitung 25 des Hauptkabelbaums 11 übertragen. Ein Einzelsignal wird durch die Signalleitung des Hauptkabelbaums 11 übertragen.
  • Bei der ersten Ausführungsform werden Abzweigungsverbindungsabschnitte 50 visuell erkennbar an vorgegebenen Positionen (bei der ersten Ausführungsform an vier Positionen) an der Stromversorgungsleitung 23 bzw. der Datenübertragungsleitung 25 des Hauptkabelbaums 11 bereitgestellt, das erste Ende des zusätzlichen Verbindungselements 13 wird später abzweigend mit dem Abzweigungsverbindungsabschnitt 50 verbunden, und ein zweites Ende des zusätzlichen Verbindungselements 13 wird mit einer elektrischen Vorrichtung 29 verbunden, die in einem Einbauzielfahrzeug eingebaut ist.
  • Das heißt, der Abzweigungsverbindungsabschnitt 50 der ersten Ausführungsform wird so bereitgestellt, dass die jeweiligen Zusatzlängenabschnitte der Stromversorgungsleitung 23 und der Datenübertragungsleitung 25 aus einer Lücke in dem Isolierband 60 hervorstehen, das um die gebündelten elektrischen Leitungen des Hauptkabelbaums 11 gewickelt ist. Die Farbe oder die Form einer isolierenden Ummantelung der Stromversorgungsleitung 23 ist anders ausgebildet als die Farbe oder die Form einer isolierenden Ummantelung der Datenübertragungsleitung 25.
  • Dementsprechend kann ein Arbeiter den Abzweigungsverbindungsabschnitt 50 an einer vorgegebenen Position des Hauptkabelbaums 11 und die Stromversorgungsleitung 23 und die Datenübertragungsleitung 25 (vorgegebene Leitungen, die mit dem ersten Ende des zusätzlichen Verbindungselements 13 verbunden sind) beim abzweigenden Verbinden des zusätzlichen Verbindungselements 13 mit dem Hauptkabelbaum 11 auf einer Verkabelungsplatte in einem Kontroll-/Konfektionierungsschritt nach einem Verkabelungsschritt in einem Fertigungsprozess für den Kabelbaum 1 oder beim abzweigenden Verbinden des Endes des zusätzlichen Verbindungselements 13 an dem Hauptkabelbaum 11 so, dass die optionale elektrische Vorrichtung 29 später mit einem an einem Fahrzeug montierten Kabelbaum 1 verbunden werden kann, an einer Fertigungsstraße eines Herstellers oder bei einem Händler leicht erkennen.
  • Wie in 1 veranschaulicht, wird das erste Ende jedes einer Mehrzahl der zusätzlichen Verbindungselemente 13 der ersten Ausführungsform später abzweigend mit der Stromversorgungsleitung 23 und/oder der Datenübertragungsleitung 25 des Hauptkabelbaums 11 verbunden. In dem veranschaulichten Beispiel sind vier zusätzliche Verbindungselemente 13 abzweigend mit dem Hauptkabelbaum 11 verbunden. Insofern ist der Kabelbaum 1 der ersten Ausführungsform so gestaltet, dass die Mehrzahl von zusätzlichen Verbindungselementen 13 jeweils abzweigend mit den Abzweigungsverbindungsabschnitten 50 verbunden sind, die an vier Positionen des Hauptkabelbaums 11 positioniert sind.
  • Nach Bedarf kann das zusätzliche Verbindungselement 13 die elektrische Vorrichtung 29 mit dem Hauptkabelbaum 11 verbinden.
  • Das zweite Ende des zusätzlichen Verbindungselements 13 ist mit zumindest einer elektrischen Vorrichtung 29 verbunden, die in einem Einbauzielfahrzeug eingebaut ist. Die elektrische Vorrichtung 29 wird später über das zusätzliche Verbindungselement 13 mithilfe eines beliebigen Spätverbindungsverfahrens wie „Druckkontakt”, „Bonden”, „Schweißen” und dergleichen mit dem Hauptkabelbaum 11 verbunden, was ermöglichen kann, dass die elektrische Vorrichtung 29 mit dem Hauptkabelbaum 11 verbunden wird. In dem Beispiel der ersten Ausführungsform ist das zusätzliche Verbindungselement 13 mithilfe eines (im Folgenden zu beschreibenden) Kabelbaum-Abzweigungsverbindungsmechanismus 31 abzweigend mit der Stromversorgungsleitung 23 und der Datenübertragungsleitung 25 des Hauptkabelbaums 11 verbunden.
  • Wie in 3 veranschaulicht, ist bei dem Kabelbaum 1 der ersten Ausführungsform das erste Ende des zusätzlichen Verbindungselements 13 mithilfe des Kabelbaum-Abzweigungsverbindungsmechanismus 31 abzweigend mit dem Abzweigungsverbindungsabschnitt 50 verbunden, wobei der Abzweigungsverbindungsabschnitt 50 an der vorgegebenen Position an dem Hauptkabelbaum 11 bereitgestellt wird.
  • Der Kabelbaum-Abzweigungsverbindungsmechanismus 31 der ersten Ausführungsform weist einen Druckkontaktabschnitt 38 auf, der in Druckkontaktweise mit einem Leiter des Hauptkabelbaums 11 verbunden wird, indem er mit einem Leiter des zusätzlichen Verbindungselements 13 verbunden wird. Der Druckkontaktabschnitt 38 ist so gestaltet, dass eine Mehrzahl von Druckkontaktmessern 35 in Paaren aufgebaut ist, und der Druckkontaktabschnitt 38 ist mit einer vorgegebenen Schaltung verbunden. Der Abzweigungsverbindungsabschnitt 50 des Hauptkabelbaums 11 und der Druckkontaktabschnitt 38 sind in einem Isolierharzgehäuse untergebracht, das aus einem oberen Gehäuseteil 39 und einem unteren Gehäuseteil 41 besteht. Das obere Gehäuseteil 39 und das untere Gehäuseteil 41 weisen die jeweiligen Einsetznutzen 40b und 40a auf, zwischen denen der Hauptkabelbaum 11 in einer Aufwärts- und Abwärts-Richtung angeordnet wird, und eine Verriegelungsklaue 37 des oberen Gehäuseteils 39 ist mit einem Verriegelungsabschnitt 44 des unteren Gehäuseteils 41 so verriegelt, dass das obere Gehäuseteil 39 und das untere Gehäuseteil 41 öffenbar und schließbar miteinander verbunden sind.
  • Bei dem Kabelbaum-Abzweigungsverbindungsmechanismus 31 zerschneiden die Druckkontaktmesser 35 die isolierenden Ummantelungen der Stromversorgungsleitung 23 bzw. der Datenübertragungsleitung 25 in dem Abzweigungsverbindungsabschnitt 50 des Hauptkabelbaums 11, und der Druckkontaktabschnitt 38 ist in Druckkontaktweise mit den jeweiligen Leitern der Stromversorgungsleitung 23 und der Datenübertragungsleitung 25 verbunden. Wenn das obere Gehäuseteil 39 und das untere Gehäuseteil 41 miteinander verriegelt sind, wobei der Hauptkabelbaum 11 dazwischen angeordnet ist, ist der Kabelbaum-Abzweigungsverbindungsmechanismus 31 an dem Abzweigungsverbindungsabschnitt 50 des Hauptkabelbaums 11 befestigt, wobei der Kabelbaum-Abzweigungsverbindungsmechanismus 31 in Druckkontaktweise mit der Stromversorgungsleitung 23 und der Datenübertragungsleitung 25 in dem Abzweigungsverbindungsabschnitt 50 des Hauptkabelbaums 11 verbunden ist. Das heißt, bei dem Kabelbaum der ersten Ausführungsform wird eine Verbindung zwischen dem Hauptkabelbaum 11 und der elektrischen Vorrichtung 29 nur dann einfach vervollständigt, wenn der Kabelbaum-Abzweigungsverbindungsmechanismus 31 an dem Abzweigungsverbindungsabschnitt 50 des Hauptkabelbaums 11 angebracht wird. Wenn eine Stromversorgungsleitung 23A der elektrischen Vorrichtung 29 abzweigend mit einer Stromversorgungsleitung 23 eines anderen Kabelbaums als der des Hauptkabelbaums 11 verbunden wird, ist es nicht erforderlich, die Stromversorgungsleitung 23 des Hauptkabelbaums 11 über das zusätzliche Verbindungselement 13 abzweigend mit der elektrischen Vorrichtung 29 zu verbinden.
  • Der Kabelbaum-Abzweigungsverbindungsmechanismus 31 der ersten Ausführungsform kann auch mit einer Steuerfunktionseinheit ausgestattet sein, die eine Signalerzeugungseinheit aufweist, die so gestaltet ist, dass sie ein Signal über die Datenübertragungsleitung 25 empfängt und ein Steuersignal zum Steuern des Betriebs der elektrischen Vorrichtung 29 erzeugt. Bei der Steuerfunktionseinheit handelt es sich um eine elektronische Steuereinheit (electronic control unit, ECU), die so gestaltet ist, dass sie die elektrische Vorrichtung 29 elektronisch steuert. Die Steuerfunktionseinheit wird in dem zusätzlichen Verbindungselement 13 bereitgestellt, damit sie den Betrieb der elektrischen Vorrichtung 29 steuert. Genauer gesagt, die Steuerfunktionseinheit ist so gestaltet, dass ein „Mikrocomputer”, eine „Halbleitersicherung” und ein „Datenübertragungs-Sender/Empfänger” auf einer Leiterplatte oder an einem elektronischen Bauteil montiert ist.
  • Das erste Ende des zusätzlichen Verbindungselements 13 der ersten Ausführungsform ist mit dem Kabelbaum-Abzweigungsverbindungsmechanismus 31 ausgestattet, durch den das zusätzliche Verbindungselement 13 abzweigend mit der Stromversorgungsleitung 23 und der Datenübertragungsleitung 25 in dem Abzweigungsverbindungsabschnitt 50 des Hauptkabelbaums 11 verbunden ist, und das zweite Ende des zusätzlichen Verbindungselements 13 ist mit einem Vorrichtungsverbindungsmechanismus 61 ausgestattet, durch den das zusätzliche Verbindungselement 13 mit der elektrischen Vorrichtung 29 verbunden ist, die später mit dem Einbauzielfahrzeug zu verbinden ist. Genauer gesagt, wie in 4A veranschaulicht, weist das zusätzliche Verbindungselement 13 eine elektrische Leitung 55; einen hauptkabelbaumseitigen Verbinder 47, der mit dem Kabelbaum-Abzweigungsverbindungsmechanismus 31 verbunden ist, an einem Ende der elektrischen Leitung 55, das an den Hauptkabelbaum angrenzt; und einen vorrichtungsseitigen Verbinder 51, der mit der elektrischen Vorrichtung 29 verbunden ist, an einem Ende der elektrischen Leitung 55 auf, das an die elektrische Vorrichtung angrenzt. Das zusätzliche Verbindungselement 13 ist mit dem Vorrichtungsverbindungsmechanismus 61 verbunden, der aus dem vorrichtungsseitigen Verbinder 51 zusammen mit einem Verbinder 65 der elektrischen Vorrichtung 29 besteht, und der hauptkabelbaumseitige Verbinder 47 ist mit einem Plattenmontageverbinder 43 des Kabelbaum-Abzweigungsverbindungsmechanismus 31 verbunden.
  • Das heißt, das zusätzliche Verbindungselement 13 der ersten Ausführungsform kann die elektrische Vorrichtung 29 über die elektrische Leitung 55 mit einer erwünschten Länge mit dem Hauptkabelbaum 11 verbinden und kann so mit der Position der elektrischen Vorrichtung 29 ausgerichtet montiert werden und eine vielseitige Einsetzbarkeit bereitstellen.
  • Die Form eines zusätzlichen Verbindungselements der vorliegenden Erfindung ist nicht auf diejenige des zusätzlichen Verbindungselements 13 der ersten Ausführungsform beschränkt, und es können verschiedene Formen eines zusätzlichen Verbindungselements eingesetzt werden.
  • Beispielsweise ist ein in 4B veranschaulichtes zusätzliches Verbindungselement 13A so gestaltet, dass das Ende der elektrischen Leitung 55, das an den Hauptkabelbaum angrenzt, direkt mit dem Druckkontaktabschnitt 38 eines Kabelbaum-Abzweigungsverbindungsmechanismus 31A verbunden ist und der vorrichtungsseitige Verbinder 51 direkt mit dem Verbinder 65 der elektrischen Vorrichtung 29 verbunden ist.
  • Ein in 4C veranschaulichtes zusätzliches Verbindungselement 13B ist so gestaltet, dass das Ende der elektrischen Leitung 55, das an den Hauptkabelbaum angrenzt, direkt mit dem Druckkontaktabschnitt 38 des Kabelbaum-Abzweigungsverbindungsmechanismus 31A verbunden ist und das Ende der elektrischen Leitung 55, das an die elektrische Vorrichtung angrenzt, direkt mit einer Schaltung der elektrischen Vorrichtung 29 verbunden ist, und es ist integral mit der elektrischen Vorrichtung 29 gestaltet. Selbstverständlich kann das zusätzliche Verbindungselement 13B auch so gestaltet sein, dass der hauptkabelbaumseitige Verbinder 47, der an dem Ende der elektrischen Leitung 55, das an den Hauptkabelbaum angrenzt, bereitgestellt wird, mit dem Plattenmontageverbinder 43 des Kabelbaum-Abzweigungsverbindungsmechanismus 31 verbunden ist (siehe 4A).
  • Die Funktion der elektrischen Leitung 55 der zusätzlichen Verbindungselemente 13, 13A und 13B ändert sich abhängig von dem Typ der elektrischen Vorrichtung 29 (je nachdem, ob die elektrische Vorrichtung 29 eine elektronische Steuereinheit beinhaltet oder dergleichen). Wenn zum Beispiel, wie in 4A bis 4C veranschaulicht, eine an einer Karosserie geerdete elektrische Vorrichtung 29, die eine (nicht veranschaulichte) elektronische Steuereinheit beinhaltet, in der Nähe des Endes der elektrischen Leitung 55, das an die elektrische Vorrichtung angrenzt, bereitgestellt wird, besteht die elektrische Leitung 55 aus einer Stromversorgungsleitung 23A und einer Datenübertragungsleitung 25A.
  • Im Folgenden werden verschiedene visuell erkennbar bereitgestellte Abzweigungsverbindungsabschnitte 50A bis 50G bei einem Kabelbaum gemäß Modifizierungsbeispielen der ersten Ausführungsform beschrieben. Bei dem in 5A veranschaulichten Abzweigungsverbindungsabschnitt 50A werden zwei Leitungen, eine Stromversorgungsleitung 23 und eine Datenübertragungsleitung 25, gehalten, während sie mithilfe eines Anordnungselements 63 wie zum Beispiel eines Bandes oder einer Form angeordnet sind.
  • Das heißt, der Abzweigungsverbindungsabschnitt 50A des Modifizierungsbeispiels wird so bereitgestellt, dass die jeweiligen Zusatzlängenabschnitte der Stromversorgungsleitung 23 und der Datenübertragungsleitung 25 aus einer Lücke in dem Isolierband 60 hervorstehen, das um die gebündelten elektrischen Leitungen eines Hauptkabelbaums 11A gewickelt ist, und gehalten werden, während sie mithilfe eines Paares der Anordnungselemente 63 parallel zueinander angeordnet sind, und so kann der Abzweigungsverbindungsabschnitt 50A an vorgegebenen Positionen des Hauptkabelbaums 11A visuell erkannt werden.
  • Der Abzweigungsverbindungsabschnitt 50A kann mit einem Band oder dergleichen entlang eines Außenumfangs des Hauptkabelbaums 11A befestigt werden.
  • Beim abzweigenden Verbinden des ersten Endes des zusätzlichen Verbindungselements 13A mit der Stromversorgungsleitung 23 und der Datenübertragungsleitung 25 des Abzweigungsverbindungsabschnitts 50A kann ein Arbeiter dementsprechend, wie in 5B veranschaulicht, ein Paar der Druckkontaktmesser 35 eines Kabelbaum-Abzweigungsverbindungsmechanismus 31B gleichzeitig in Druckkontaktweise mit den jeweiligen Leitern sowohl der Stromversorgungsleitung 23 als auch der Datenübertragungsleitung 25 verbinden.
  • Das heißt, wenn die Stromversorgungsleitung 23 und die Datenübertragungsleitung 25 bei dem Kabelbaum-Abzweigungsverbindungsmechanismus 31B zwischen dem oberen und dem unteren Gehäuseteil angeordnet sind, während sie parallel zueinander angeordnet sind, zerschneiden die Druckkontaktmesser 35 die isolierenden Ummantelungen der Stromversorgungsleitung 23 und der Datenübertragungsleitung 25 und können in Druckkontaktweise mit den Leitern der Stromversorgungsleitung 23 bzw. der Datenübertragungsleitung 25 verbunden werden, und dadurch kann ein Druckkontaktvorgang leicht durchgeführt werden. Das erste Ende des zusätzlichen Verbindungselements 13A kann leicht abzweigend mit einer Mehrzahl der Stromversorgungsleitung 23 und der Datenübertragungsleitung 25 verbunden werden, und eine Verbindung zwischen dem Hauptkabelbaum 11A und der elektrischen Leitung 29 ist leicht fertigzustellen.
  • Der in 6A veranschaulichte Abzweigungsverbindungsabschnitt 50B wird so bereitgestellt, dass der Zusatzlängenabschnitt der Stromversorgungsleitung 23 aus einer Lücke in dem Isolierband 60 hervorsteht, das um die gebündelten elektrischen Leitungen eines Hauptkabelbaums 11B gewickelt ist.
  • Das heißt, der Abzweigungsverbindungsabschnitt 50B des Modifizierungsbeispiels wird so bereitgestellt, dass der Zusatzlängenabschnitt der Stromversorgungsleitung 23 aus einer Lücke in dem Isolierband 60 hervorsteht, das um die gebündelten elektrischen Leitungen des Hauptkabelbaums 11B gewickelt ist, und kann so an vorgegebenen Positionen an dem Hauptkabelbaum 11B visuell erkannt werden.
  • Der Abzweigungsverbindungsabschnitt 50B kann mit einem Band oder dergleichen entlang eines Außenumfangs des Hauptkabelbaums 11B befestigt werden.
  • Beim abzweigenden Verbinden des ersten Endes des zusätzlichen Verbindungselements 13B mit der Stromversorgungsleitung 23 des Abzweigungsverbindungsabschnitts 50B kann ein Arbeiter, wie in 6B veranschaulicht, ein Paar der Druckkontaktmesser 35 eines bekannten Kabelbaum-Abzweigungsverbindungsmechanismus 31C einfach in Druckkontaktweise mit dem Leiter der Stromversorgungsleitung 23 verbinden.
  • Da die Farbe oder die Form der isolierenden Ummantelung der Stromversorgungsleitung 23 an einer vorgegebenen Position in gebündelten elektrischen Leitungen eines Hauptkabelbaums 11C anders ausgebildet sind als die Farbe oder die Form von isolierenden Ummantelungen sonstiger Abschnitte, kann der in 7A veranschaulichte Abzweigungsverbindungsabschnitt 50C an der vorgegebenen Position des Hauptkabelbaums 11C visuell erkannt werden.
  • Beim abzweigenden Verbinden des ersten Endes des zusätzlichen Verbindungselements 13B mit der Stromversorgungsleitung 23 des Abzweigungsverbindungsabschnitts 50C kann ein Arbeiter, wie in 7B veranschaulicht, die Druckkontaktmesser 35 des bekannten Kabelbaum-Abzweigungsverbindungsmechanismus 31C einfach in Druckkontaktweise mit dem Leiter der Stromversorgungsleitung 23 verbinden, nachdem er den Hauptkabelbaum 11C gebogen und einen Raum für einen Druckkontaktvorgang an der vorgegebenen Position an der Stromversorgungsleitung 23 sichergestellt hat.
  • Der in 8A veranschaulichte Abzweigungsverbindungsabschnitt 50D ist so gestaltet, dass drei Leitungen, die Stromversorgungsleitung 23, die Datenübertragungsleitung 25 und die Masseleitung 27, integral gehalten werden, während sie durch eine geformte isolierende Ummantelung 66 oder dergleichen angeordnet sind.
  • Das heißt, der Abzweigungsverbindungsabschnitt 50D des Modifizierungsbeispiels wird so bereitgestellt, dass die jeweiligen Zusatzlängenabschnitte der Stromversorgungsleitung 23, der Datenübertragungsleitung 25 und der Masseleitung 27 aus einer Lücke in dem Isolierband 60 hervorstehen, das um die gebündelten elektrischen Leitungen des Hauptkabelbaums 11D gewickelt ist. Da die jeweiligen Zusatzlängenabschnitte der Stromversorgungsleitung 23, der Datenübertragungsleitung 25 und der Masseleitung 27 durch die in 8B dargestellte isolierende Ummantelung 66 in der Form eines Flachkabels gehalten werden, während sie parallel zueinander angeordnet sind, kann der Abzweigungsverbindungsabschnitt 50D an einer vorgegebenen Position an dem Hauptkabelbaum 11D visuell erkannt werden.
  • Der Abzweigungsverbindungsabschnitt 50D kann mit einem Band oder dergleichen entlang eines Außenumfangs des Hauptkabelbaums 11D befestigt werden.
  • Beim abzweigenden Verbinden des ersten Endes des zusätzlichen Verbindungselements 13A mit der Stromversorgungsleitung 23, der Datenübertragungsleitung 25 und der Masseleitung 27 des Abzweigungsverbindungsabschnitts 50D kann ein Arbeiter dementsprechend drei Druckkontaktmesser eines Kabelbaum-Abzweigungsverbindungsmechanismus für ein Flachkabel (nicht veranschaulicht) gleichzeitig in Druckkontaktweise mit den Leitern sämtlicher der Stromversorgungsleitung 23, der Datenübertragungsleitung 25 bzw. der Masseleitung 27 verbinden.
  • Das heißt, wenn die Stromversorgungsleitung 23, die Datenübertragungsleitung 25 und die Masseleitung 27 bei einem bekannten Kabelbaum-Abzweigungsverbindungsmechanismus gleichzeitig zwischen dem oberen und dem unteren Gehäuseteil angeordnet sind, während sie parallel zueinander angeordnet sind, zerschneiden die Druckkontaktmesser die isolierenden Ummantelungen der Stromversorgungsleitung 23, der Datenübertragungsleitung 25 und der Masseleitung 27 und können gleichzeitig in Druckkontaktweise mit sämtlichen Leitern der Stromversorgungsleitung 23, der Datenübertragungsleitung 25 und der Masseleitung 27 verbunden werden, und dadurch kann ein Druckkontaktvorgang leicht durchgeführt werden.
  • Der in 9A veranschaulichte Abzweigungsverbindungsabschnitt 50E wird so bereitgestellt, dass der Zusatzlängenabschnitt der Stromversorgungsleitung 23 mit einem Isolierband 60A umwickelt und bedeckt ist, das eine andere Farbe oder Form als diejenigen des Isolierbandes 60 aufweist, wobei die Zusatzlänge der Stromversorgungsleitung 23 von dem Isolierband 60 freigelegt ist, das um gebündelte elektrische Leitungen eines Hauptkabelbaums 11E gewickelt ist.
  • Das heißt, die Zusatzlänge der Stromversorgungsleitung 23 ist mit dem Isolierband 60A bedeckt, das um die gebündelten elektrischen Leitungen des Hauptkabelbaums 11E gewickelt ist, und so kann der Abzweigungsverbindungsabschnitt 50E des Modifizierungsbeispiels an einer vorgegebenen Position des Hauptkabelbaums 11E visuell erkannt werden.
  • Beim abzweigenden Verbinden des ersten Endes des zusätzlichen Verbindungselements 13B mit der Stromversorgungsleitung 23 des Abzweigungsverbindungsabschnitts 50E kann ein Arbeiter, wie in 9B veranschaulicht, das zusätzliche Verbindungselement 13B durch Abziehen des Isolierbandes 60A von dem Zusatzlängenabschnitt der Stromversorgungsleitung 23, so dass der Zusatzlängenabschnitt der Stromversorgungsleitung 23 freigelegt ist, und anschließendes Verbinden des Druckkontaktmessers 35 des bekannten Kabelbaum-Abzweigungsverbindungsmechanismus 31C mit dem Leiter der Stromversorgungsleitung 23 in Druckkontaktweise einfach mit der Stromversorgungsleitung 23 verbinden.
  • Der in 10 veranschaulichte Abzweigungsverbindungsabschnitt 50F wird so bereitgestellt, dass ein Zusatzlängenabschnitt der Stromversorgungsleitung 23 um einen Außenumfang eines Hauptkabelbaums 11F gewickelt ist, wobei der Zusatzlängenabschnitt der Stromversorgungsleitung 23 aus einer Lücke in dem Isolierband 60 hervorsteht, das um die gebündelten elektrischen Leitungen des Hauptkabelbaums 11F gewickelt ist.
  • Das heißt, da der Zusatzlängenabschnitt der Stromversorgungsleitung 23 mit einem Band 67 befestigt wird, das an dem Außenumfang des Hauptkabelbaums 11F angebracht ist, wobei der Zusatzlängenabschnitt der Stromversorgungsleitung 23 aus der Lücke in dem Isolierband 60 hervorsteht, das um die gebündelten elektrischen Leitungen des Hauptkabelbaums 11F gewickelt ist, kann der Abzweigungsverbindungsabschnitt 50F des Modifizierungsbeispiels an einer vorgegebenen Position des Hauptkabelbaums 11F visuell erkannt werden.
  • Der Zusatzlängenabschnitt der Stromversorgungsleitung 23 ist um den Außenumfang des Hauptkabelbaums 11F gewickelt, und selbst wenn der Zusatzlängenabschnitt der Stromversorgungsleitung 23 nicht abzweigend mit dem ersten Ende des zusätzlichen Verbindungselements verbunden ist, beeinträchtigt der Zusatzlängenabschnitt der Stromversorgungsleitung 23 sonstige Komponenten nicht, und es wird so verhindert, dass dieser beschädigt wird.
  • Beim abzweigenden Verbinden des ersten Endes des zusätzlichen Verbindungselements 13B mit der Stromversorgungsleitung 23 des Abzweigungsverbindungsabschnitts 50F kann ein Arbeiter das erste Ende des zusätzlichen Verbindungselements 13B durch Abziehen des Bandes 67 von dem Außenumfang des Hauptkabelbaums 11F, Abwickeln des Zusatzlängenabschnitts, der um den Außenumfang des Hauptkabelbaums 11F gewickelt ist, und anschließendes Verbinden des Druckkontaktmessers 35 des bekannten Kabelbaum-Abzweigungsverbindungsmechanismus 31C mit dem Leiter der Stromversorgungsleitung 23 in Druckkontaktweise einfach mit der Stromversorgungsleitung 23 verbinden. Das heißt, es ist möglich, einen Arbeitsaufwand zum Ziehen der Stromversorgungsleitung 23 in einer Länge, die erforderlich ist, um einen Abzweigungsverbindungsvorgang durchzuführen, aus dem Bündel des Hauptkabelbaums 11F zu vermeiden.
  • Der in 11A veranschaulichte Abzweigungsverbindungsabschnitt 50G ist so gestaltet, dass ein Paar Markierungsstreifen 68 um die Stromversorgungsleitung 23 gewickelt sind, während sie an vorgegebenen Positionen an gebündelten elektrischen Leitungen eines Hauptkabelbaums 11G mit einem geeigneten Zwischenraum dazwischen positioniert sind, und so kann er an den vorgegebenen Positionen des Hauptkabelbaums 11G visuell erkannt werden.
  • Beim abzweigenden Verbinden des ersten Endes des zusätzlichen Verbindungselements 13B mit der Stromversorgungsleitung 23 des Abzweigungsverbindungsabschnitts 50G kann ein Arbeiter, wie in 11B veranschaulicht, das Druckkontaktmesser 35 des bekannten Kabelbaum-Abzweigungsverbindungsmechanismus 31C einfach in Druckkontaktweise mit dem Leiter der Stromversorgungsleitung 23 verbinden, nachdem er den Hauptkabelbaum 11G gebogen und einen Raum für einen Druckkontaktvorgang an der vorgegebenen Position an der Stromversorgungsleitung 23 sichergestellt hat.
  • Im Folgenden werden Wirkungen des Kabelbaums 1 mit der oben genannten Gestaltung beschrieben.
  • Bei dem Kabelbaum 1 der ersten Ausführungsform ist es möglich, im Allgemeinen den Hauptkabelbaum 11 (11A bis 11G) zu verwenden, der im Allgemeinen in einer Mehrzahl von Einbauzielfahrzeugen einbaubar ist, und es ist möglich, später die elektrische Vorrichtung 29, die in dem Einbauzielfahrzeug einzubauen ist, über das zusätzliche Verbindungselement 13 (13A und 13B), dessen erstes Ende mit der Stromversorgungsleitung 23 und der Datenübertragungsleitung 25 des Hauptkabelbaums 11 (11A bis 11G) verbunden ist, mit dem Hauptkabelbaum 11 zu verbinden. Dementsprechend treten bei dem Hauptkabelbaum 11 (11A bis 11G) keine Verschwendung oder nicht genutzte Bestandteile auf.
  • Da es möglich ist, das zusätzliche Verbindungselement 13 (13A und 13B) abhängig von der Anzahl von elektrischen Vorrichtungen 29, die in dem Einbauzielfahrzeug einzubauen sind, abzweigend mit dem Hauptkabelbaum 11 (11A bis 11G) zu verbinden, treten in dem gesamten Kabelbaum 1 keine Verschwendung oder nicht genutzte Bestandteile auf.
  • Bei der Struktur eines Kabelbaums der verwandten Technik führt ein Anstieg der Anzahl von optionalen einzubauenden elektrischen Vorrichtungen zu dem Anstieg der Gesamtteileanzahlen von Kabelbäumen und gleichzeitig der Anzahl von Einbaukombinationen der optionalen elektrischen Vorrichtungen. Demgegenüber kann es bei dem Kabelbaum 1 der ersten Ausführungsform ausreichen, wenn eine Teileanzahl nur des zusätzlichen Verbindungselements 13 (13A und 13B) entsprechend der Anzahl von optionalen elektrischen Vorrichtungen 29 sichergestellt wird. Dementsprechend ist es einfach, das Fertigen von Komponenten zu verwalten, und es ist möglich, Kabelbaum-Fertigungskosten zu senken.
  • Darüber hinaus wird der Abzweigungsverbindungsabschnitt 50 (50A bis 50G), mit dem das erste Ende des zusätzlichen Verbindungselements 13 (13A und 13B) abzweigend verbunden ist, visuell erkennbar an der vorgegebenen Position an dem Hauptkabelbaum 11 (11A bis 11G) bereitgestellt. Beispielsweise wird der Abzweigungsverbindungsabschnitt 50 (50A bis 50G) so bereitgestellt, dass wie bei einem Zusatzlängenabschnitt die Form einer elektrischen Leitung anders ausgebildet ist als diejenigen sonstiger Abschnitte oder die Farbe oder Form einer elektrischen Leitung anders ausgebildet ist als diejenigen sonstiger Abschnitte. Dementsprechend kann ein Arbeiter den Abzweigungsverbindungsabschnitt 50 (50A bis 50G), der mit dem ersten Ende des zusätzlichen Verbindungselements 13 (13A und 13B) verbunden ist, und die Stromversorgungsleitung 23 und die Datenübertragungsleitung 25, bei denen es sich um die vorgegebenen Leitungen handelt, beim abzweigenden Verbinden des zusätzlichen Verbindungselements 13 (13A und 13B) mit dem Hauptkabelbaum 11 (11A bis 11G) in dem Kontroll-/Konfektionierungsschritt nach dem Verkabelungsschritt in dem Fertigungsprozess für den Kabelbaum 1 oder beim abzweigenden Verbinden des ersten Endes des zusätzlichen Verbindungselements 13 (13A und 13B) mit dem Hauptkabelbaum 11 (11A bis 11G) so, dass die optionale elektrische Vorrichtung 29 später mit einem an einem Fahrzeug montierten Kabelbaum 1 verbunden werden kann, leicht erkennen. Aus diesem Grund ist es möglich zu verhindern, dass das erste Ende des zusätzlichen Verbindungselements 13 (13A und 13B) später irrtümlich mit einer elektrischen Leitung verbunden wird, bei der es sich nicht um vorgegebene elektrische Leitungen des Hauptkabelbaums 11 (11A bis 11G) handelt, und es ist möglich zu verhindern, dass ein Fall eintritt, in dem das zusätzliche Verbindungselement 13 (13A und 13B) nicht ordnungsgemäß mit der elektrischen Vorrichtung 29 verbunden werden kann, da die Abzweigungsverbindungsposition zu weit von der elektrischen Vorrichtung 29 entfernt ist.
  • Bei dem in 5A und 5B veranschaulichten Kabelbaum des Modifizierungsbeispiels der ersten Ausführungsform ist der Abzweigungsverbindungsabschnitt 50A so gestaltet, dass die beiden Leitungen, die Stromversorgungsleitung 23 und die Datenübertragungsleitung 25, gehalten werden, während sie angeordnet sind.
  • Beim abzweigenden Verbinden des ersten Endes des zusätzlichen Verbindungselements 13A mit dem Abzweigungsverbindungsabschnitt 50A des Hauptkabelbaums 11A kann ein Arbeiter dementsprechend den Druckkontaktabschnitt des Kabelbaum-Abzweigungsverbindungsmechanismus 31B gleichzeitig in Druckkontaktweise mit den jeweiligen Leitern sowohl der Stromversorgungsleitung 23 als auch der Datenübertragungsleitung 25 verbinden. Infolgedessen kann das erste Ende des zusätzlichen Verbindungselements 13A leicht abzweigend mit der Mehrzahl der Stromversorgungsleitung 23 und der Datenübertragungsleitung 25 verbunden werden, und eine Verbindung zwischen dem Hauptkabelbaum 11A und der elektrischen Leitung 29 ist leicht fertigzustellen.
  • Bei dem in 10 veranschaulichten Kabelbaum des Modifizierungsbeispiels der ersten Ausführungsform ist der Abzweigungsverbindungsabschnitt 50F so gestaltet, dass der Zusatzlängenabschnitt der Stromversorgungsleitung 23 um den Außenumfang des Hauptkabelbaums 11F gewickelt ist.
  • Beim abzweigenden Verbinden des ersten Endes des zusätzlichen Verbindungselements 13B mit der Stromversorgungsleitung 23 des Abzweigungsverbindungsabschnitts 50F des Hauptkabelbaums 11F kann ein Arbeiter einen Abzweigungsverbindungsvorgang lediglich durch Abwickeln des Zusatzlängenabschnitts der Stromversorgungsleitung 23, der um den Außenumfang des Hauptkabelbaums 11F gewickelt ist, einfach durchführen. Das heißt, es ist möglich, einen Arbeitsaufwand zum Ziehen der Stromversorgungsleitung 23 in einer Länge, die erforderlich ist, um den Abzweigungsverbindungsvorgang durchzuführen, aus dem Bündel des Hauptkabelbaums 11F zu vermeiden. Der Zusatzlängenabschnitt des Abzweigungsverbindungsabschnitts 50F ist um den Außenumfang des Hauptkabelbaums 11F gewickelt, und selbst wenn der Zusatzlängenabschnitt des Abzweigungsverbindungsabschnitts 50F nicht abzweigend mit dem ersten Ende des zusätzlichen Verbindungselements 13B verbunden ist, beeinträchtigt der Zusatzlängenabschnitt des Abzweigungsverbindungsabschnitts 50F sonstige Komponenten nicht, und es wird so verhindert, dass dieser beschädigt wird.
  • Dementsprechend kann im Allgemeinen eine Teileanzahl eines Kabelbaums 1 der ersten Ausführungsform verwendet werden, und es kann eine Verschwendung oder Nichtnutzung des Kabelbaums 1 verhindert werden.
  • Im Folgenden wird eine zweite Ausführungsform der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.
  • 12 ist eine schematische Ansicht eines Kabelbaums 101, der durch ein Kabelbaum-Fertigungsverfahren gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gefertigt worden ist.
  • Wie in 12 und 13 veranschaulicht, beinhaltet der Kabelbaum 101 der zweiten Ausführungsform drei Unterkabelbäume 111A, 111B und 111C. Grundenden (linke Enden in 12 oder 13) der Unterkabelbäume 111A, 111B und 111C weisen die Verbinder a1, b1 und c1 auf, die jeweils mit (nicht veranschaulichten) Steuereinheiten verbunden sind, und Abzweigungsenden (rechte Enden in 12 oder 13) davon weisen die vorrichtungsseitigen Verbinder a2, b2 und c2 auf, die mit vorgesehenen Verbindern von gesteuerten Vorrichtungen (elektrischen Vorrichtungen) verbunden sind, bei denen es sich um Ziele handelt, die jeweils durch die Steuereinheiten gesteuert werden.
  • Bei jedem der Unterkabelbäume 111A, 111B und 111C der zweiten Ausführungsform handelt es sich um einen Hauptkabelbaum, der im Allgemeinen in einer Mehrzahl von Einbauzielfahrzeugen einbaubar ist, und es handelt sich um ein Bündel von drei Typen grundlegender elektrischer Leitungen, darunter eine Stromversorgungsleitung 123, eine Datenübertragungsleitung 125 und eine Masse(GND)-Leitung 127 (siehe 15A, 15B und 15D). Zusätzlich zu den oben genannten drei elektrischen Leitungen kann jedem der Unterkabelbäume 111A, 111B und 111C eine weitere elektrische Leitung wie zum Beispiel eine (nicht veranschaulichte) Signalleitung hinzugefügt werden. Ein Multiplexsignal wird durch eine Datenübertragungsleitung 125 jedes der Unterkabelbäume 111A, 111B und 111C übertragen. Ein Einzelsignal wird durch die Signalleitung jedes der Unterkabelbäume 111A, 111B und 111C übertragen.
  • Wie in 12 und 13 veranschaulicht, wird ein erstes Ende jedes einer Mehrzahl von zusätzlichen Verbindungselementen 113 später abzweigend mit zumindest einer der Stromversorgungsleitung 123, der Datenübertragungsleitung 125 und der Masse(GND)-Leitung 127 jedes der Unterkabelbäume 111B und 111C verbunden. In dem veranschaulichten Beispiel sind zwei zusätzliche Verbindungselemente 113 abzweigend mit den Unterkabelbäumen 111B bzw. 111C verbunden. Insofern ist der Kabelbaum 101 der zweiten Ausführungsform so gestaltet, dass die Mehrzahl von zusätzlichen Verbindungselementen 113 jeweils abzweigend an beliebigen Positionen mit den Unterkabelbäumen 111B und 111C verbunden sind. Jedes der zusätzlichen Verbindungselemente 113 kann die Unterkabelbäume 111B und eine elektrische Vorrichtung 129 und den Unterkabelbaum 111C und eine elektrische Vorrichtung 129 verbinden.
  • Ein zweites Ende des zusätzlichen Verbindungselements 113 ist mit zumindest einer elektrischen Vorrichtung 129 verbunden, die später in einem Einbauzielfahrzeug eingebaut wird. Die elektrische Vorrichtung 129 wird später über das zusätzliche Verbindungselement 113 mithilfe eines beliebigen späteren Verbindungsverfahrens wie „Druckkontakt”, „Bonden”, „Schweißen” und dergleichen mit jedem der Unterkabelbäume 111B und 111C verbunden, was ermöglichen kann, dass die elektrische Vorrichtung 129 mit dem Unterkabelbaum verbunden wird. In dem Beispiel der zweiten Ausführungsform ist das zusätzliche Verbindungselement 113 mithilfe eines (im Folgenden zu beschreibenden) Kabelbaum-Abzweigungsverbindungsmechanismus 131 abzweigend mit der Stromversorgungsleitung 123, der Datenübertragungsleitung 125 und der Masseleitung 127 jedes der Unterkabelbäume 111B und 111C verbunden.
  • Wie in 12 bis 14 veranschaulicht, beinhaltet ein Verfahren zum Fertigen des Kabelbaums 101 der zweiten Ausführungsform einen Fertigungsteilschritt (siehe 14) zum Fertigen dreier Unterkabelbäume 111A, 111B und 111C, die jeweils die Datenübertragungsleitung 125, die Stromversorgungsleitung 123 und die Masseleitung 127 beinhalten; einen Abzweigungsverbindungschritt (siehe 13) zum späteren abzweigenden Verbinden des ersten Endes des zusätzlichen Verbindungselements 113 (wobei das zweite Ende des zusätzlichen Verbindungselements 113 mit der elektrischen Vorrichtung 129 verbunden ist) mit jedem der Unterkabelbäume 111B und 111C; und einen Kabelbaummontageschritt (siehe 12) zum Zusammenfügen der drei Unterkabelbäume 111A, 111B und 111C zum Einbau.
  • Zuerst werden in dem Fertigungsteilschritt eine Mehrzahl von elektrischen Leitungen, darunter die Datenübertragungsleitung 125, die Stromversorgungsleitung 123 und die Masseleitung 127, entlang eines vorgegebenen Verkabelungspfades auf einer Verkabelungsplatte verlegt, die Verbinder a1, a2, b1, b2, c1, c2 und dergleichen werden entsprechend mit den elektrischen Leitungen verbunden, oder die gebündelten elektrischen Leitungen werden mit einem Isolierband oder einem Wellschlauch bedeckt, und so werden die erwünschten Unterkabelbäume 111A, 111B und 111C gefertigt (siehe 13 und 14).
  • Anschließend werden in dem Abzweigungsverbindungschritt zum Beispiel das erste Ende des zusätzlichen Verbindungselements 113 später abzweigend mit der Datenübertragungsleitung 125, der Stromversorgungsleitung 123 und der Masseleitung 127 jedes der Unterkabelbäume 111B und 111C verbunden, und das zweite Ende des zusätzlichen Verbindungselements 113 wird mit der optionalen elektrischen Vorrichtung 129 verbunden (siehe 13).
  • In diesem Fall wird gemäß dem Verfahren zum Fertigen des Kabelbaums der zweiten Ausführungsform das erste Ende des zusätzlichen Verbindungselements 113 mithilfe eines Kabelbaum-Abzweigungsverbindungsmechanismus 131 abzweigend an einer beliebigen Position mit jedem der Unterkabelbäume 111B und 111C verbunden.
  • Wie in 15A und 15B veranschaulicht, weist der Kabelbaum-Abzweigungsverbindungsmechanismus 131 der zweiten Ausführungsform einen Druckkontaktabschnitt 133 auf, der in Druckkontaktweise mit den Leitern der Unterkabelbäume 111B und 111C verbunden wird, indem er mit einem Leiter des zusätzlichen Verbindungselements 113 verbunden wird. Der Druckkontaktabschnitt 133 ist so gestaltet, dass eine Mehrzahl von Druckkontaktmessern 135 in Paaren aufgebaut ist, und der Druckkontaktabschnitt 133 ist mit einer vorgegebenen Leiterplatte 137 verbunden. Die Leiterplatte 137 ist in einem Isolierharzgehäuse untergebracht, das aus einem oberen Gehäuseteil 139 und einem unteren Gehäuseteil 141 besteht. Das obere Gehäuseteil 139 und das untere Gehäuseteil 141 sind öffenbar und schließbar über (nicht veranschaulichte) Dünnwandscharniere miteinander verbunden.
  • Bei dem Kabelbaum-Abzweigungsverbindungsmechanismus 131 sind die Stromversorgungsleitung 123, die Datenübertragungsleitung 125 und die Masseleitung 127 jedes der Unterkabelbäume 111B und 111C zwischen dem oberen Gehäuseteil 139 und dem unteren Gehäuseteil 141 angeordnet, und dadurch zerschneiden die Druckkontaktmesser 135 die isolierenden Ummantelungen der Stromversorgungsleitung 123, der Datenübertragungsleitung 125 bzw. der Masseleitung 127, und der Druckkontaktabschnitt 133 wird in Druckkontaktweise mit den jeweiligen Leitern der Stromversorgungsleitung 123, der Datenübertragungsleitung 125 und der Masseleitung 127 verbunden. Wenn das obere Gehäuseteil 139 und das untere Gehäuseteil 141 miteinander verriegelt sind, während die Stromversorgungsleitung 123, die Datenübertragungsleitung 125 und die Masseleitung 127 jedes der Unterkabelbäume 111B und 111C dazwischen angeordnet sind, ist der Kabelbaum-Abzweigungsverbindungsmechanismus 131 an beliebigen Positionen an den Unterkabelbäumen 111B und 111C befestigt.
  • Das heißt, gemäß dem Verfahren zum Fertigen des Kabelbaums der zweiten Ausführungsform wird die Verbindung zwischen jedem der Unterkabelbäume 111B und 111C und der elektrischen Vorrichtung 129 nur dann einfach vervollständigt, wenn die Kabelbaum-Abzweigungsverbindungsmechanismen 131 jeweils an den beliebigen Positionen an den Unterkabelbäumen 111B und 111C angebracht werden. Wenn die Masseleitung der elektrischen Vorrichtung 129 an der Karosserie geerdet ist, ist es nicht erforderlich, die elektrische Vorrichtung 129 über das zusätzliche Verbindungselement 113 abzweigend mit der Masseleitung 127 jedes der Unterkabelbäume 111B und 111C zu verbinden.
  • Das erste Ende des zusätzlichen Verbindungselements 113 der zweiten Ausführungsform ist mit einem Kabelbaum-Abzweigungsverbindungsmechanismus 131 ausgestattet, durch den das zusätzliche Verbindungselement 113 abzweigend mit der Stromversorgungsleitung 123, der Datenübertragungsleitung 125 und der Masseleitung 127 jedes der Unterkabelbäume 111B und 111C verbunden ist, und das zweite Ende des zusätzlichen Verbindungselements 113 ist mit einem Vorrichtungsverbindungsmechanismus 161 ausgestattet, durch den das zusätzliche Verbindungselement 113 mit der optionalen elektrischen Vorrichtung 129 verbunden ist. Genauer gesagt, wie in 16A veranschaulicht, weist das zusätzliche Verbindungselement 113 eine elektrische Leitung 155; einen unterkabelbaumseitigen Verbinder 147, der mit dem Kabelbaum-Abzweigungsverbindungsmechanismus 131 verbunden ist, an einem Ende der elektrischen Leitung 155, das an den Unterkabelbaum angrenzt; und einen vorrichtungsseitigen Verbinder 151, der mit der elektrischen Vorrichtung 129 verbunden ist, an einem Ende der elektrischen Leitung 155 auf, das an die elektrische Vorrichtung angrenzt. Das zusätzliche Verbindungselement 113 ist mit dem Vorrichtungsverbindungsmechanismus 161 verbunden, der aus dem vorrichtungsseitigen Verbinder 151 zusammen mit einem Verbinder 163 der elektrischen Vorrichtung 129 besteht, und der unterkabelbaumseitige Verbinder 147 ist mit einem Plattenmontageverbinder 143 des Kabelbaum-Abzweigungsverbindungsmechanismus 131 verbunden.
  • Das heißt, das zusätzliche Verbindungselement 113 der zweiten Ausführungsform kann die elektrische Vorrichtung 129 über die elektrische Leitung 155 mit einer erwünschten Länge mit jedem der Unterkabelbäume 111B und 111C verbinden und kann so mit der Position der elektrischen Vorrichtung 129 ausgerichtet montiert werden und eine vielseitige Einsetzbarkeit bereitstellen.
  • Die Form eines zusätzlichen Verbindungselements der vorliegenden Erfindung ist nicht auf diejenige des zusätzlichen Verbindungselements 113 der zweiten Ausführungsform beschränkt, und es können verschiedene Formen eines zusätzlichen Verbindungselements eingesetzt werden.
  • Beispielsweise ist ein in 16B veranschaulichtes zusätzliches Verbindungselement 113A so gestaltet, dass das Ende der elektrischen Leitung 155, das an den Unterkabelbaum angrenzt, direkt mit dem Druckkontaktabschnitt 133 des Kabelbaum-Abzweigungsverbindungsmechanismus 131 verbunden ist und der vorrichtungsseitige Verbinder 151 direkt mit dem Verbinder 163 der elektrischen Vorrichtung 129 verbunden ist.
  • Ein in 16C veranschaulichtes zusätzliches Verbindungselement 113B ist so gestaltet, dass das Ende der elektrischen Leitung 155, das an den Unterkabelbaum angrenzt, direkt mit dem Druckkontaktabschnitt 133 des Kabelbaum-Abzweigungsverbindungsmechanismus 131 verbunden ist und das Ende der elektrischen Leitung 155, das an die elektrische Vorrichtung angrenzt, direkt mit einer Schaltung der elektrischen Vorrichtung 129 verbunden und integral mit der elektrischen Vorrichtung 129 gestaltet ist. Selbstverständlich kann das zusätzliche Verbindungselement 113B auch so gestaltet sein, dass der unterkabelbaumseitige Verbinder 147, der an dem Ende der elektrischen Leitung 155, das an den Unterkabelbaum angrenzt, bereitgestellt wird, mit dem Plattenmontageverbinder 143 des Kabelbaum-Abzweigungsverbindungsmechanismus 131 verbunden ist (siehe 16A).
  • Ein in 17 veranschaulichtes zusätzliches Verbindungselement 113C weist einen Abzweigungsverbinder 179 auf, der so gestaltet ist, dass er die elektrische Vorrichtung 129 mit dem zusätzlichen Verbindungselement 113C dazwischen verbindet. In dem zusätzlichen Verbindungselement 113C wird der Abzweigungsverbinder 179 an den vorrichtungsseitigen Verbinder 151 angeschlossen. Der Abzweigungsverbinder 179 ist mit einer Mehrzahl von Anschlussabschnitten (in dem veranschaulichten Beispiel vier) ausgestattet. Der vorrichtungsseitige Verbinder 151 der elektrischen Leitung 155 ist an einen ersten Anschlussabschnitt 183 des Abzweigungsverbinders 179 angeschlossen. Der Verbinder 163 der elektrischen Vorrichtung 129 ist an einen zweiten Anschlussabschnitt 185 des Abzweigungsverbinders 179 angeschlossen. Ein Verbinder 186 eines zusätzlichen Kabelbaums 189 ist an einen dritten Anschlussabschnitt 187 des Abzweigungsverbinders 179 angeschlossen. Dementsprechend kann der Abzweigungsverbinder 179 über einen Verbinder 188 des zusätzlichen Kabelbaums 189 zusätzlich dazu, dass er mit der elektrischen Vorrichtung 129 verbunden ist, mit einer weiteren elektrischen Vorrichtung 129 abzweigend verbunden werden. Selbstverständlich kann die elektrische Leitung 155 des zusätzlichen Verbindungselements 113C auch so gestaltet sein, dass das Ende der elektrischen Leitung 155, das an den Unterkabelbaum angrenzt, direkt mit dem Druckkontaktabschnitt 133 des Kabelbaum-Abzweigungsverbindungsmechanismus 131 verbunden ist und das Ende der elektrischen Leitung 155, das an die elektrische Vorrichtung angrenzt, direkt mit einer Schaltung des Abzweigungsverbinders 179 verbunden ist.
  • Die Funktion der elektrischen Leitung 155 der zusätzlichen Verbindungselemente 113 und 113A bis 113C ändert sich abhängig von dem Typ der elektrischen Vorrichtung 129 (je nachdem, ob die elektrische Vorrichtung 129 eine elektronische Steuereinheit beinhaltet oder dergleichen). Wenn zum Beispiel, wie in 16A bis 17 veranschaulicht, die elektrische Vorrichtung 129, die eine (nicht veranschaulichte) elektronische Steuereinheit beinhaltet, in der Nähe des Endes der elektrischen Leitung 155, das an die elektrische Vorrichtung angrenzt, bereitgestellt wird, besteht die elektrische Leitung 155 aus einer Stromversorgungsleitung 123A, einer Datenübertragungsleitung 125A und einer Masseleitung 127A.
  • Selbstverständlich ist es möglich, den Abzweigungsverbindungschritt für den Unterkabelbaum 111A auszulassen, der nicht mit der optionalen elektrischen Vorrichtung 129 verbunden werden muss.
  • In dem abschließenden Kabelbaummontageschritt wird der Kabelbaum 101 durch Zusammenfügen der getrennt gefertigten Unterkabelbäume 111A, 111B und 111C zum Einbau gefertigt (siehe 12).
  • Darüber hinaus wird an dem Kabelbaum 101 ein Schutzelement wie zum Beispiel eine Schutzeinrichtung, eine Verbindungsdose oder dergleichen montiert, und als Ergebnis ist das Fertigen des Kabelbaums 101 abgeschlossen.
  • Im Folgenden werden Wirkungen des Verfahrens des Kabelbaums 101 mit der oben genannten Gestaltung beschrieben.
  • Gemäß dem Verfahren zum Fertigen des Kabelbaums 101 der zweiten Ausführungsform ist es möglich, im Allgemeinen die Unterkabelbäume 111A, 111B und 111C des Kabelbaums 101 zu verwenden, die im Allgemeinen in einer Mehrzahl von Einbauzielfahrzeugen eingebaut werden können, und es ist möglich, später die elektrischen Vorrichtungen 129, die in einem Einbauzielfahrzeug einzubauen sind, über das zusätzliche Verbindungselement 113 (113A bis 113C), dessen erstes Ende mit der Stromversorgungsleitung 123, der Datenübertragungsleitung 125 und der Masseleitung 127 jedes der Unterkabelbäume 111B und 111C verbunden ist, mit den Unterkabelbäumen 111A, 111B und 111C zu verbinden. Dementsprechend treten bei den Unterkabelbäumen 111A, 111B und 111C keine verschwendeten Bestandteile auf. Da es möglich ist, das zusätzliche Verbindungselement 113 abhängig von der Anzahl von elektrischen Vorrichtungen 129, die in einem Einbauzielfahrzeug einzubauen sind, abzweigend mit jedem der Unterkabelbäume 111A, 111B und 111C zu verbinden, treten in dem gesamten Kabelbaum 101 keine Verschwendung oder nicht genutzte Bestandteile auf.
  • Gemäß einem Kabelbaum-Fertigungsverfahren der verwandten Technik führt ein Anstieg der Anzahl von optionalen elektrischen Vorrichtungen zu dem Anstieg der Gesamtteileanzahlen von Kabelbäumen und gleichzeitig der Anzahl von Einbaukombinationen der optionalen elektrischen Vorrichtungen. Demgegenüber kann es bei dem Kabelbaum 101 der zweiten Ausführungsform ausreichen, wenn eine Teileanzahl nur des zusätzlichen Verbindungselements 113 (113A bis 113C) entsprechend der optionalen elektrischen Vorrichtung 129 sichergestellt wird. Dementsprechend ist es einfach, das Fertigen von Komponenten zu verwalten, und es ist möglich, Kabelbaum-Fertigungskosten zu senken.
  • Gemäß dem Verfahren zum Fertigen des in 15A bis 15D veranschaulichten Kabelbaums 101 der zweiten Ausführungsform wird das zusätzliche Verbindungselement 113 über den Kabelbaum-Abzweigungsverbindungsmechanismus 131 abzweigend so mit einem Verbindungsabschnitt jedes der Unterkabelbäume 111B und 111C verbunden, dass die elektrische Vorrichtung 129 mit jedem der Unterkabelbäume 111B und 111C verbunden ist. Wenn der Kabelbaum-Abzweigungsverbindungsmechanismus 131 an den Unterkabelbäumen 111B und 111C angebracht wird, zerschneidet der Druckkontaktabschnitt 133 einen isolierenden Ummantelungsabschnitt, mit dem die jeweiligen Leiter der Stromversorgungsleitung 123, der Datenübertragungsleitung 125 und der Masseleitung 127 jedes der Unterkabelbäume 111B und 111C und der Druckkontaktabschnitt 133 ummantelt sind, und der Druckkontaktabschnitt 133 wird mit den Leitern verbunden. Eine Verbindung zwischen jedem der Unterkabelbäume 111B und 111C und der elektrischen Vorrichtung 129 wird nur dann einfach vervollständigt, wenn der Kabelbaum-Abzweigungsverbindungsmechanismus 131 an den Unterkabelbäumen 111B und 111C angebracht wird.
  • Dementsprechend kann gemäß dem Verfahren zum Fertigen des Kabelbaums 101 der zweiten Ausführungsform im Allgemeinen die Teileanzahl des Kabelbaums 101 verwendet werden, und es kann eine Verschwendung des Kabelbaums 101 verhindert werden.
  • Im Folgenden werden Merkmale der Muster der Kabelbäume der vorliegenden Erfindung kurz zusammengefasst.
    • [1] Ein Kabelbaum (1), der einen Hauptkabelbaum (11 und 11A bis 11G), der im Allgemeinen in einer Mehrzahl von Einbauzielfahrzeugen einbaubar ist, und einen Abzweigungsverbindungsabschnitt (50 und 50A bis 50G) beinhaltet, der visuell erkennbar an einer vorgegebenen Position an zumindest einer beliebigen von einer Datenübertragungsleitung (25), einer Stromversorgungsleitung (23), einer Signalleitung und einer Masseleitung (27) des Hauptkabelbaums (11 und 11A bis 11G) bereitgestellt wird, wobei ein zusätzliches Verbindungselement (13, 13A und 13B), das mit zumindest einer elektrischen Vorrichtung (29) verbunden ist, die tatsächlich in einer der Mehrzahl von Einbauzielfahrzeugen eingebaut ist, später mit dem Abzweigungsverbindungsabschnitt (50 und 50A bis 50G) abzweigend verbindbar ist.
    • [2] Der Kabelbaum (1) mit der Gestaltung [1], wobei von der Datenübertragungsleitung (25), der Stromversorgungsleitung (23), der Signalleitung und der Masseleitung (27) zumindest zwei in dem Abzweigungsverbindungsabschnitt (50A und 50D) gehalten werden, während sie angeordnet sind.
    • [3] Der Kabelbaum (1) mit der Gestaltung [1] oder [2], wobei der Abzweigungsverbindungsabschnitt (50F) als Zusatzlängenabschnitt gestaltet ist, der um einen Außenumfang des Hauptkabelbaums (11F) gewickelt ist.
    • [4] Ein Verfahren zum Fertigen eines Kabelbaums (101), wobei das Verfahren beinhaltet: einen Fertigungsteilschritt zum Fertigen einer Mehrzahl von Unterkabelbäumen (111A, 111B und 111C), die jeweils zumindest eine beliebige einer Datenübertragungsleitung (125), einer Stromversorgungsleitung (123), einer Signalleitung und einer Masseleitung (127) beinhalten; einen Abzweigungsverbindungschritt zum späteren abzweigenden Verbinden eines ersten Endes eines zusätzlichen Verbindungselements (113) mit zumindest einem der Unterkabelbäume (111B und 111C), wobei ein zweites Ende des zusätzlichen Verbindungselements (113) mit einer elektrischen Vorrichtung (129) verbunden ist; und einen Kabelbaummontageschritt zum Zusammenfügen der Mehrzahl von Unterkabelbäumen (111A, 111B und 111C) zum Einbau.
    • [5] Das Verfahren zum Fertigen des Kabelbaums (101) mit der Gestaltung [4], in dem in dem Abzweigungsverbindungschritt das erste Ende des zusätzlichen Verbindungselements (113) später mithilfe eines Kabelbaum-Abzweigungsverbindungsmechanismus (131), der so gestaltet ist, dass er in Druckkontaktweise mit einem Leiter von zumindest einer beliebigen der Datenübertragungsleitung (125), der Stromversorgungsleitung (123), der Signalleitung und der Masseleitung (127) zu verbinden ist, abzweigend mit dem Unterkabelbaum (111B und 111C) verbunden wird.
  • Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die Ausführungsformen beschränkt, und Modifizierungen, Verbesserungen und dergleichen können in angemessener Weise an den Ausführungsformen vorgenommen werden. Darüber hinaus sind das Material, die Form und die Abmessung jedes Bestandteils, die Anzahl von Bestandteilen, die Anordnungsposition und dergleichen in den Ausführungsformen beliebig und sind nicht beschränkt, sofern die vorliegende Erfindung erzielt werden kann. Beispielsweise ist bei dem Kabelbaum 11 der Ausführungsformen das Isolierband 60 so um den Außenumfang von gebündelten Leitungen gewickelt, dass eine Mehrzahl der elektrischen Leitungen zusammengebunden ist; es kann jedoch ein Elektroleitungs-Schutzelement wie zum Beispiel eine Schutzeinrichtung oder ein Wellschlauch dazu verwendet werden, eine Mehrzahl von elektrischen Leitungen aufzunehmen.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • JP 2004-268630 A [0003, 0006]

Claims (3)

  1. Kabelbaum, der umfasst: einen Hauptkabelbaum, der im Allgemeinen in einer Mehrzahl von Einbauzielfahrzeugen einbaubar ist; und einen Abzweigungsverbindungsabschnitt, der visuell erkennbar an einer vorgegebenen Position an zumindest einer beliebigen von einer Datenübertragungsleitung, einer Stromversorgungsleitung, einer Signalleitung und einer Masseleitung des Hauptkabelbaums bereitgestellt wird, wobei ein zusätzliches Verbindungselement, das mit zumindest einer elektrischen Vorrichtung verbunden ist, die tatsächlich in einer der Mehrzahl von Einbauzielfahrzeugen eingebaut ist, später mit dem Abzweigungsverbindungsabschnitt abzweigend verbindbar ist.
  2. Kabelbaum nach Anspruch 1, wobei von der Datenübertragungsleitung, der Stromversorgungsleitung, der Signalleitung und der Masseleitung zumindest zwei in dem Abzweigungsverbindungsabschnitt gehalten werden, während sie angeordnet sind.
  3. Kabelbaum nach Anspruch 1 oder 2, wobei der Abzweigungsverbindungsabschnitt als Zusatzlängenabschnitt gestaltet ist, der um einen Außenumfang des Hauptkabelbaums gewickelt ist.
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