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DE102015201995A1 - Hubkolbenmotor, Kraftfahrzeug - Google Patents

Hubkolbenmotor, Kraftfahrzeug Download PDF

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Publication number
DE102015201995A1
DE102015201995A1 DE102015201995.0A DE102015201995A DE102015201995A1 DE 102015201995 A1 DE102015201995 A1 DE 102015201995A1 DE 102015201995 A DE102015201995 A DE 102015201995A DE 102015201995 A1 DE102015201995 A1 DE 102015201995A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stiffening element
reciprocating engine
bushing
liner
cylinder block
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102015201995.0A
Other languages
English (en)
Inventor
Stefan Quiring
Bernd Steiner
Klaus-Peter Heinig
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ford Global Technologies LLC
Original Assignee
Ford Global Technologies LLC
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ford Global Technologies LLC filed Critical Ford Global Technologies LLC
Priority to DE102015201995.0A priority Critical patent/DE102015201995A1/de
Priority to DE201520100840 priority patent/DE202015100840U1/de
Publication of DE102015201995A1 publication Critical patent/DE102015201995A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02FCYLINDERS, PISTONS OR CASINGS, FOR COMBUSTION ENGINES; ARRANGEMENTS OF SEALINGS IN COMBUSTION ENGINES
    • F02F1/00Cylinders; Cylinder heads 
    • F02F1/18Other cylinders
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F05INDEXING SCHEMES RELATING TO ENGINES OR PUMPS IN VARIOUS SUBCLASSES OF CLASSES F01-F04
    • F05CINDEXING SCHEME RELATING TO MATERIALS, MATERIAL PROPERTIES OR MATERIAL CHARACTERISTICS FOR MACHINES, ENGINES OR PUMPS OTHER THAN NON-POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES
    • F05C2251/00Material properties
    • F05C2251/02Elasticity

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Cylinder Crankcases Of Internal Combustion Engines (AREA)

Abstract

Es wird ein Hubkolbenmotor (11) bereitgestellt, der einen Zylinderblock (12), zumindest eine in dem Zylinderblock (12) angeordnete Brennkammer (13), und eine die Brennkammer (13) umwandende Laufbuchse (14) aus einem ersten Material aufweist, Erfindungsgemäß umfasst der Hubkolbenmotor (11) ein Versteifungselement (17) aus einem zweiten Material, welches zwischen dem Zylinderblock (12) und der Laufbuchse (14) angeordnet ist und die Laufbuchse (14) zumindest teilweise umgibt, wobei das zweite Material einen höheren Elastizitätsmodul besitzt als das erste Material.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Hubkolbenmotor für ein Kraftfahrzeug, der einen Zylinderblock, zumindest eine in dem Zylinderblock angeordnete Brennkammer, eine die Brennkammer umwandende Laufbuchse aus einem ersten Material aufweist.
  • Im Stand der Technik sind Hubkolbenmotoren bekannt, bei denen eine Zylinderbohrung in einem Zylinderblock mit einer Laufbuchse ausgekleidet ist. So zeigt beispielsweise die WO 2014/006199 A2 eine Zylinderlaufbuchse aus Grauguss zum Eingießen in einen Motorblock einer Brennkraftmaschine, bei der an einer Außenumfangsfläche der Zylinderlaufbuchse zumindest bereichsweise ein Mittel zur Verstärkung der Anbindung der Zylinderlaufbuchse an das Gussmaterial des Motorblocks angeordnet ist, das bei einem Gießvorgang des Motorblocks als nicht aufschmelzendes Drahtgeflecht oder Drahtgitter ausgebildet ist, wobei das Mittel zumindest bereichsweise mit der Zylinderlaufbuchse verschweißt ist.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen verbesserten Hubkolbenmotor und ein Kraftfahrzeug mit einem solchen bereitzustellen.
  • Gelöst wird diese Aufgabe mit einem Hubkolbenmotor nach Anspruch 1 sowie einem Kraftfahrzeug nach Anspruch 11. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben und in der Beschreibung beschrieben.
  • Der erfindungsgemäße Hubkolbenmotor weist einen Zylinderblock, zumindest eine in dem Zylinderblock angeordnete Brennkammer, und eine die Brennkammer umwandende Laufbuchse aus einem ersten Material auf. Erfindungsgemäß umfasst der Hubkolbenmotor ein Versteifungselement aus einem zweiten Material, welches zwischen dem Zylinderblock und der Laufbuchse angeordnet ist und die Laufbuchse zumindest teilweise umgibt. Das zweite Material besitzt dabei einen höheren Elastizitätsmodul als das erste Material. Der Hubkolbenmotor ist insbesondere in einer Open-Deck-Konstruktion ausgeführt.
  • Mit der vorliegenden Erfindung ist eine Anordnung bereitgestellt, die der zumindest einen Laufbuchse eine höhere Steifigkeit verleiht. Die Laufbuchse ist damit besser vor einem Bohrlochverzug (bore distortion) geschützt, der am oberen Ende der Laufbuchse im Betrieb des Hubkolbenmotors durch Verbrennungsdrücke und hohe Temperaturen entstehen kann, insbesondere bei Open-Deck-Konstruktionen. Ein geringerer Bohrlochverzug ermöglicht die Verwendung von Kolbenringen mit einer geringeren Vorspannung, wodurch die Reibung zwischen dem Kolbenring und der Laufbuchse verringert ist. Damit ist eine höhere Effizienz des Hubkolbenmotors erreicht, was vorteilhaft zu einer Kraftstoffersparnis und einem verringerten CO2-Ausstoß führt.
  • In einer vorteilhaften Ausführung des erfindungsgemäßen Hubkolbenmotors ist die Laufbuchse aus Grauguss oder Aluminium und das Versteifungselement ist aus Stahl. Aluminium schließt Aluminiumlegierungen mit ein.
  • Stahl besitzt einen höheren Elastizitätskoeffizienten als Grauguss oder Aluminium und weist damit eine hohe stoffliche Steifigkeit auf. Die Laufbuchse kann dabei aus den üblichen Materialien bestehen, die hinsichtlich Montage- und Betriebseigenschaften bewährt sind.
  • In einer weiteren vorteilhaften Ausführung des erfindungsgemäßen Hubkolbenmotors weist das Versteifungselement eine Versteifungselementhöhe auf, die kleiner ist als eine Laufbuchsenhöhe der Laufbuchse.
  • Damit kann das Versteifungselement abschnittsweise Angeordnet werden. In einer weiteren vorteilhaften Ausführung des erfindungsgemäßen Hubkolbenmotors ist das Versteifungselement an einem oberen Ende der Laufbuchse angeordnet.
  • Damit kann das Versteifungselement an der Stelle wirken, an der die Gefahr eines Bohrlochverzugs am größten ist.
  • In einer weiteren vorteilhaften Ausführung des erfindungsgemäßen Hubkolbenmotors weist das Versteifungselement eine Versteifungselementwanddicke auf, die größer ist als eine Laufbuchsenwanddicke der Laufbuchse.
  • Damit ist der Versteifungseffekt vergrößert. Je größer der Anteil des Versteifungselements an einer aus der Versteifungselementwanddicke und der Laufbuchsenwanddicke resultierende Gesamtwanddicke, desto größer ist eine Gesamtsteifigkeit, die beide Bauteile im Verbund aufweisen.
  • In einer weiteren vorteilhaften Ausführung des erfindungsgemäßen Hubkolbenmotors weist die Laufbuchse eine Aussparung auf und das Versteifungselement ist in der Aussparung angeordnet.
  • Damit kann das Versteifungselement noch breiter ausgeführt und die Gesamtsteifigkeit weiter erhöht werden. Zudem ist die Positionierung des Versteifungselements bei einer Montage des Hubkolbenmotors erleichtert, da die Grenze der Aussparung als Positionierungshilfe dienen kann.
  • In einer weiteren vorteilhaften Ausführung des erfindungsgemäßen Hubkolbenmotors umgibt das Versteifungselement zumindest teilweise mehrere Laufbuchsen.
  • Damit ist eine Platzsparende Konstruktion des Zylinderblocks ermöglicht. Zudem müssen bei der Fertigung weniger Einzelteile gehandhabt werden.
  • In einer weiteren vorteilhaften Ausführung des erfindungsgemäßen Hubkolbenmotors weist das Versteifungselement eine geschlossene Grundform auf.
  • Eine geschlossene Grundform verleiht dem Versteifungselement eine höhere konstruktive Steifigkeit als eine offene Grundform.
  • In einer weiteren vorteilhaften Ausführung des erfindungsgemäßen Hubkolbenmotors weist das Versteifungselement an seiner Versteifungselementaußenseite Ausformungen auf.
  • Mittels der Ausformungen ist die Oberfläche der Versteifungselementaußenseite vergrößert und damit die Kühlwirkung vergrößert.
  • Der erfindungsgemäße Hubkolbenmotor ist in allen seinen Ausgestaltungen bevorzugt in einem Kraftfahrzeug integriert. Der Hubkolbenmotor dient hierbei insbesondere dem Antrieb des Kraftfahrzeugs.
  • Die Vorteile des Hubkolbenmotors kommen somit dem Kraftfahrzeug zugute.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand der Zeichnungen und der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 ein erfindungsgemäßes Kraftfahrzeug in einer beispielhaften Ausgestaltung;
  • 2 einen erfindungsgemäßen Hubkolbenmotor in einer ersten beispielhaften Ausgestaltung in einer Draufsicht;
  • 3 den erfindungsgemäßen Hubkolbenmotor in einer zweiten beispielhaften Ausgestaltung in einer Draufsicht; und
  • 4 die zweite Ausgestaltung in einer Seitenansicht.
  • In der 1 ist das erfindungsgemäße Kraftfahrzeug 10 in einer beispielhaften Ausgestaltung dargestellt. Das Kraftfahrzeug 10 weist zum Antrieb einen Hubkolbenmotor 11 auf.
  • Der erfindungsgemäße Hubkolbenmotor 11 ist in den 2 bis 4 beispielhaft dargestellt. Der Hubkolbenmotor 11 umfasst ein Gehäuse 12, das als Zylinderblock 12 bezeichnet ist. Zusätzlich zum Zylinderblock 12 weist der Hubkolbenmotor 11 insbesondere einen hier nicht dargestellten Zylinderkopf auf, der in üblicher Manier auf einer Oberseite 26 des Zylinderblocks 12 positioniert ist. In dem Zylinderblock 12 ist zumindest eine Brennkammer 13 angeordnet. In der 2 ist ein Ausgestaltungsbeispiel mit einer einzigen Brennkammer 13 und in den 3 und 4 ist ein Ausgestaltungsbeispiel mit drei Brennkammern 13 dargestellt.
  • Die zumindest eine Brennkammer 13 ist mit einer Laufbuchse 14 umwandet. Bevorzugt ist jeder der Brennkammern 13 des Hubkolbenmotors 11 eine Laufbuchse 14 zugeordnet. Die Laufbuchse 14 weist insbesondere eine hohlzylindrische Grundform auf. Eine Laufbuchseninnenseite 21 der Laufbuchse 14 ist zur Brennkammer 13 gerichtet und eine Laufbuchsenaußenseite 22 der Laufbuchse 14 ist zum Zylinderblock 12 gerichtet. Die Laufbuchseninnenseite 21 bildet eine Begrenzung der Brennkammer 13. Die Laufbuchse 14 ist zwischen dem Zylinderblock 12 und der Brennkammer 13 angeordnet. An der Laufbuchsenaußenseite 22 der Laufbuchse 14 kann ein Kühlkanal 20 für eine Flüssigkeitskühlung des Hubkolbenmotors 11 vorgesehen sein. Der Kühlkanal 20 ist insbesondere als Kühlmantel 20 ausgebildet, der die Laufbuchse 14 großflächig umschließt. In der Weise ist es in den 2 und 3 gezeigt.
  • Der Zylinderblock 12 des Hubkolbenmotors 11 ist bevorzugt in einer sogenannten Open-Deck-Konstruktion ausgebildet, bei der der Kühlkanal 20 an der Oberseite 26 offen ausgeführt ist. Zum Abdichten des Kühlkanals 20 weist der Zylinderkopf eine entsprechend ausgestaltete Kopfdichtung auf.
  • In der 3 ist eine Draufsicht auf eine Ausführung des Zylinderblocks 12 mit drei Zylindern gargestellt. Die 4 zeigt schematisch einen Schnitt durch den Zylinderblock 12 in einer Seitenansicht. Die Laufbuchse 14 befindet sich, wie es üblich ist, in dem Bereich des Zylinders, in dem ein hier nicht dargestellter Kolben seine Hubbewegungen vollführt. Die Laufbuchse 14 weist eine Laufbuchsenhöhe 15 auf. Die Laufbuchsenhöhe 15 erstreckt sich von einem oberen Ende 18 bis zu einem unteren Ende 19 der Laufbuchse 14. Dabei ist das obere Ende 18 zur Oberseite 26 des Zylinderblocks 12 gerichtet. Eine Wanddicke der Laufbuchse 14 ist hier als Laufbuchsenwanddicke 16 bezeichnet. Die Laufbuchse 14 ist aus einem ersten Material gefertigt, insbesondere aus Grauguss oder aus Aluminium, wobei Aluminium auch Aluminiumlegierungen einschließt.
  • Erfindungsgemäß umfasst der Hubkolbenmotor 11 ein Versteifungselement 17. Das Versteifungselement 17 ist ausgebildet, die Laufbuchse 14 in der Weise zu unterstützen, dass eine radiale Aufweitung der Laufbuchse 14 erschwert wird. Mittels des Versteifungselements 17 ist der Widerstand gegen eine Verformung der Laufbuchse 14 vergrößert. Die Laufbuchse 14 weist zusammen mit dem Versteifungselement 17 eine höhere Steifigkeit auf als ohne das Versteifungselement 17. Das Versteifungselement 17 ist aus einem zweiten Material gefertigt, insbesondere aus Stahl. Erfindungsgemäß besitzt das zweite Material einen höheren Elastizitätskoeffizienten als das erste Material, aus dem die Laufbuchse 14 gefertigt ist.
  • Das Versteifungselement 17 ist zwischen der Laufbuchse 14 und dem Motorblock 12 angeordnet. Das Versteifungselement 17 ist insbesondere aufgepresst, aufgeschrumpft oder eingegossen. Das Versteifungselement 17 ist an der Laufbuchsenaußenseite 22 der Laufbuchse 14 anliegend angeordnet und umschließt die Laufbuchse 14 zumindest bereichsweise. Das Versteifungselement 17 ist am oberen Ende 18 der Laufbuchse 14 angeordnet. Es schließt insbesondere bündig mit der Laufbuchse 14 ab.
  • Das Versteifungselement 17 weist eine Versteifungselementhöhe 23 auf, die kleiner ist als die Laufbuchsenhöhe 15. Insbesondere beträgt die Versteifungselementhöhe 17 ein Zehntel bis ein Drittel der Laufbuchsenhöhe 15. Es ist somit möglich, das entlang der Laufbuchsenhöhe 15 mehrere Versteifungselemente 17 angeordnet sind. Das Versteifungselement 17 weist ferner eine Versteifungselementwanddicke 24 auf, die insbesondere größer ist als die Laufbuchsenwanddicke 16.
  • Die Laufbuchse 14 kann an ihrem oberen Ende 18 eine Aussparung 25 zur Aufnahme des Versteifungselements 17 aufweisen. In der Weise ist es in der 4 gezeigt. An der Stelle der Aussparung 25 ist die Laufbuchsenwanddicke 16 verringert.
  • Das Versteifungselement 17 ragt mit seiner Versteifungselementaußenseite 27 zumindest teilweise in den Kühlkanal 20. An der Versteifungselementaußenseite 27 können Ausformungen 28 zur Vergrößerung der Oberfläche der Versteifungselementaußenseite 27 angeordnet sein. In der Weise ist es in der 2 dargestellt. Die Ausformungen 28 können beispielsweise als Kühlrippen ausgebildet sein.
  • Das Versteifungselement 17 weist insbesondere einen rechteckigen, massiv ausgestalteten Grundquerschnitt auf, siehe 4. Die Gestalt des Versteifungselements 17 in der Ebene der Oberfläche 26 ist angepasst an die Anzahl der Zylinder beziehungsweise der Brennkammern 13 und Laufbuchsen 14 des Hubkolbenmotors 11. In der 2 ist zur Veranschaulichung eine Ausgestaltung mit einer einzigen Brennkammer 13 und entsprechend einer einzigen Laufbuchse 14 dargestellt. Hierbei weist das Versteifungselement 17 die Gestalt eines geschlossenen Kreisrings auf. Es ist auch möglich, dass das Versteifungselement 17 als nichtkreisrunder und/oder offener Ring ausgebildet ist. Das Versteifungselement 17 kann, wenn der Hubkolbenmotor 11 mehrere Laufbuchsen 14 aufweist, mehrere Laufbuchsen 14 umgreifen. In der 3 ist eine beispielhafte Ausgestaltung mit drei Brennkammern 13 und drei Laufbuchsen 14 dargestellt. Das Versteifungselement 17 weist hierbei in der Ebene der Oberseite 26 eine aus vier Kreisringsegmenten zusammengesetzte, geschlossene Gestalt auf, die drei Kreise umschließt. Es ist auch möglich, dass der Hubkolbenmotor 11 mehrere Versteifungselemente 17 umfasst, von denen jedes zumindest eine Laufbuchse 14 versteift. Mit der vorliegenden Erfindung sind dem Fachmann in Abhängigkeit der Zylinderanzahl, der Zylinderanordnung und des Zylinderabstands mehrere Ausgestaltungsmöglichkeiten bereitgestellt.
  • Bezugszeichenliste
  • 10
    Kraftfahrzeug
    11
    Hubkolbenmotor
    12
    Zylinderblock
    13
    Brennkammer
    14
    Laufbuchse
    15
    Laufbuchsenhöhe
    16
    Laufbuchsenwanddicke
    17
    Versteifungselement
    18
    Oberes Ende
    19
    Unteres Ende
    20
    Kühlkanal
    21
    Laufbuchseninnenseite
    22
    Laufbuchsenaußenseite
    23
    Versteifungselementhöhe
    24
    Versteifungselementwanddicke
    25
    Aussparung
    26
    Oberseite
    27
    Versteifungselementaußenseite
    28
    Ausformung
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • WO 2014/006199 A2 [0002]

Claims (11)

  1. Hubkolbenmotor (11), der einen Zylinderblock (12), zumindest eine in dem Zylinderblock (12) angeordnete Brennkammer (13), und eine die Brennkammer (13) umwandende Laufbuchse (14) aus einem ersten Material aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Hubkolbenmotor (11) ein Versteifungselement (17) aus einem zweiten Material umfasst, welches zwischen dem Zylinderblock (12) und der Laufbuchse (14) angeordnet ist und die Laufbuchse (14) zumindest teilweise umgibt, wobei das zweite Material einen höheren Elastizitätsmodul besitzt als das erste Material.
  2. Hubkolbenmotor (11) nach Anspruch 1, wobei die Laufbuchse (14) aus Grauguss oder Aluminium ist und das Versteifungselement (17) aus Stahl ist.
  3. Hubkolbenmotor (11) nach Anspruch 1 oder 2, wobei das Versteifungselement (17) eine Versteifungselementhöhe (23) aufweist, die kleiner ist als eine Laufbuchsenhöhe (15) der Laufbuchse (14).
  4. Hubkolbenmotor (11) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei das Versteifungselement (17) an einem oberen Ende (18) der Laufbuchse (14) angeordnet ist.
  5. Hubkolbenmotor (11) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei das Versteifungselement (17) eine Versteifungselementwanddicke (24) aufweist, die größer ist als eine Laufbuchsenwanddicke (16) der Laufbuchse (14).
  6. Hubkolbenmotor (11) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei die Laufbuchse (14) eine Aussparung (25) aufweist und das Versteifungselement (17) in der Aussparung (25) angeordnet ist.
  7. Hubkolbenmotor (11) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei das Versteifungselement (17) mehrere Laufbuchsen (14) zumindest teilweise umgibt.
  8. Hubkolbenmotor (11) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei das Versteifungselement (17) eine geschlossene Grundform aufweist.
  9. Hubkolbenmotor (11) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei das Versteifungselement (17) an seiner Versteifungselementaußenseite (27) Ausformungen (28) aufweist.
  10. Hubkolbenmotor (11) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, wobei der Hubkolbenmotor (11) in einer Open-Deck-Konstruktion ausgeführt ist.
  11. Kraftfahrzeug (10) mit einem Hubkolbenmotor (11) nach einem der vorherigen Ansprüche.
DE102015201995.0A 2015-02-05 2015-02-05 Hubkolbenmotor, Kraftfahrzeug Withdrawn DE102015201995A1 (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2014006199A2 (de) 2012-07-06 2014-01-09 Mahle International Gmbh Zylinderlaufbuchse

Patent Citations (1)

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WO2014006199A2 (de) 2012-07-06 2014-01-09 Mahle International Gmbh Zylinderlaufbuchse

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