[go: up one dir, main page]

DE102015114200A1 - Gargerät sowie Verfahren zum Garen eines Garguts - Google Patents

Gargerät sowie Verfahren zum Garen eines Garguts Download PDF

Info

Publication number
DE102015114200A1
DE102015114200A1 DE102015114200.7A DE102015114200A DE102015114200A1 DE 102015114200 A1 DE102015114200 A1 DE 102015114200A1 DE 102015114200 A DE102015114200 A DE 102015114200A DE 102015114200 A1 DE102015114200 A1 DE 102015114200A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cooking
food
infrared radiation
wavelength
value
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE102015114200.7A
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Schmidberger
Martin Heim
Felix-Alexander Katz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rational AG
Original Assignee
Rational AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rational AG filed Critical Rational AG
Priority to DE102015114200.7A priority Critical patent/DE102015114200A1/de
Publication of DE102015114200A1 publication Critical patent/DE102015114200A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Images

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C7/00Stoves or ranges heated by electric energy
    • F24C7/08Arrangement or mounting of control or safety devices
    • F24C7/082Arrangement or mounting of control or safety devices on ranges, e.g. control panels, illumination
    • F24C7/085Arrangement or mounting of control or safety devices on ranges, e.g. control panels, illumination on baking ovens
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00Details
    • F24C15/24Radiant bodies or panels for radiation heaters

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Electric Ovens (AREA)

Abstract

Ein Gargerät (10) für eine Großraum- bzw. Profiküche ist beschrieben, das insbesondere als Heißluftdämpfer ausgebildet ist, mit einer Strahlungseinheit (22), die wenigstens eine Infrarotstrahlungsquelle (24) aufweist. Die Strahlungseinheit (22) ist derart ausgebildet, dass sie Infrarotstrahlen mit wenigstens zwei unterschiedlichen Wellenlängen ausstrahlen kann. Ferner ist ein Verfahren zum Garen eines Garguts (18) beschrieben.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Gargerät für eine Großraum- bzw. Profiküche sowie ein Verfahren zum Garen von Gargut in einem Gargerät.
  • Aus dem Stand der Technik sind verschiedene Gargeräte bekannt, die in Groß- oder Profiküchen zum Einsatz kommen, wobei zum Garen von Gargut unterschiedliche Garverfahren verwendet werden können. Beispielsweise kann das Gargerät ein Backofen sein, der Gargut mit Heißluft gart. Ein anderes Gargerät kann beispielsweise eine Fritteuse sein, die Gargut frittiert. In beiden Fällen können beispielsweise Pommes frites als Gargut verwendet werden.
  • Es ist bekannt, dass mit den unterschiedlichen Garverfahren, die in den verschiedenen Gargeräten ablaufen, ein anderes Garergebnis erzielt wird. Beispielsweise reduziert sich das Gewicht der Pommes frites bei einem Garprozess im Backofen ungefähr um bis zu 50 Prozent. Dies liegt daran, dass das in den Pommes frites enthaltende Wasser aufgrund der Heißluft des Backofens entweicht. Hierbei entsteht eine Wasserdampfwolke, die das Gargut einschließt und es zunächst vor einem Austrocknen schützt. Die Wasserdampfwolke wird jedoch aufgrund der über einen Lüfter zugeführten Heißluft permanent weggeblasen, wodurch das Gargut stark austrocknet und sich eine dicke Kruste bildet.
  • Im Gegensatz hierzu wird das Gargut in der Fritteuse besser vor einem Austrocknen geschützt, da die beim Frittieren des Gargut entstehende Wasserdampfwolke nicht weggeblasen wird. Das Gargut trocknet dementsprechend weniger stark aus, was einen geringeren Gewichtsverlust zur Folge hat.
  • Die Aufgabe der Erfindung ist es, ein Gargerät sowie ein Verfahren zum Garen von Gargut bereitzustellen, mit denen es möglich ist, Gargut vor dem Austrocknen zu schützen und gleichzeitig optimal zu garen.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Gargerät für eine Großraum- beziehungsweise Profiküche gelöst, das insbesondere als Heißluftdämpfer ausgebildet ist, mit einer Strahlungseinheit, die wenigstens eine Infrarotstrahlungsquelle aufweist, wobei die Strahlungseinheit derart ausgebildet ist, dass sie Infrarotstrahlen mit wenigstens zwei unterschiedlichen Wellenlängen ausstrahlen kann.
  • Der Grundgedanke der Erfindung ist es, Gargut mittels Infrarotstrahlen zu garen, wobei wenigstens zwei unterschiedliche Wellenlängen verwendet werden, sodass das Gargut aufgrund der beiden Wellenlängen unterschiedlich gegart wird. Beispielsweise kann es sich bei den beiden Wellenlängen um eine kurzwellige Infrarotstrahlung sowie eine mittelwellige Infrarotstrahlung handeln. Die kurzwellige Infrarotstrahlung weist ein besseres Transmissionsverhalten auf, wodurch mehr Wärmeenergie in das Gargut gelangt. Dies liegt daran, dass die Eindringtiefe der kurzwelligen Infrarotstrahlung hoch ist, sodass vor allem das Innere des Garguts gegart wird. Hierbei wird vor allem der Kern des Garguts gegart, wobei im Kern des Garguts gespeichertes Wasser austreten und eine Wasserdampfwolke ausbilden kann. Die kurzwellige Infrarotstrahlung kann insbesondere durch die Wasserdampfwolke transmittieren. Die Infrarotstrahlung mit einer mittelwelligen Wellenlänge hat dagegen ein schlechteres Transmissionsverhalten, sodass sie weniger tief in das Gargut eindringt. Die mittelwellige Infrarotstrahlung wirkt demnach verstärkt auf die Oberfläche des Garguts ein, sodass hierdurch das Gargut gebräunt wird. Zudem kann sich eine Kruste am Gargut ausbilden. Aufgrund der unterschiedlichen Wellenlängen, die die Strahlungseinheit ausstrahlen kann, ist es demnach möglich, ein Gargut so zu garen, dass dieses innen saftig und außen kross bzw. gebräunt ist. Des Weiteren wird die das Gargut umgebende Wasserdampfwolke beim Garen des Garguts nicht weggeblasen, da kein Lüfter verwendet werden muss, wie dies bei einer Heißluftquelle zwingend der Fall ist. Die Oberfläche des Garguts wird somit von der Wasserdampfwolke geschützt, wodurch diese nicht austrocknet.
  • Gemäß einer Ausführungsform weist die Strahlungseinheit zwei Infrarotstrahlungsquellen auf, die jeweils Infrarotstrahlen ausstrahlen, wobei die Infrarotstrahlen der ersten Infrarotstrahlungsquelle eine Wellenlänge aufweisen, die sich von der Wellenlänge der Infrarotstrahlen der zweiten Infrarotstrahlungsquelle unterscheidet. Die Strahlungseinheit ist einfach und kostengünstig aufgebaut, da auf eine aufwendige und teure Steuerung sowie aufwendige und teure Infrarotstrahlungsquellen verzichtet werden kann, die mehrere Wellenlängen ausstrahlen können. Zur Änderung der von der Strahlungseinheit ausgestrahlten Wellenlänge wird lediglich die erste Infrarotstrahlungsquelle eingeschaltet und die zweite Infrarotstrahlungsquelle ausgeschaltet, oder umgekehrt. Die beiden Infrarotstrahlungsquellen können insbesondere derart ausgebildet sein, dass sie jeweils einen im Wesentlichen diskreten Wellenlängenbereich ausstrahlen. Die Wellenlängenspektren der beiden Infrarotstrahlungsquellen weisen demnach jeweils lediglich einen Peak auf, die sich voneinander unterscheiden.
  • Gemäß einer anderen Ausführungsform kann die wenigstens eine Infrarotstrahlungsquelle Infrarotstrahlen mit veränderbarer Wellenlänge ausstrahlen. Bei dieser Ausführungsform reichte eine einzige Strahlungsquelle aus, die die wenigstens zwei unterschiedlichen Wellenlängen abdeckt. Die Strahlungsquelle kann ein Wellenlängenspektrum mit zumindest zwei diskreten Wellenlängenbereichen aufweisen. Sofern die eine Strahlungsquelle mehrere Wellenlängenbereiche aufweist, kann dadurch eine höhere Variabilität beim Garverfahren gegeben sein, da auch mehr als zwei Wellenlängen verwendet werden können. Die von der Strahlungseinheit abgegebenen Wellenlängen können dann insbesondere individuell an das Gargut angepasst werden.
  • Ein weiterer Aspekt sieht vor, dass das Gargerät einen Garraum hat, in den Gargut eingebracht werden kann, wobei die Strahlungseinheit dem Garraum zugeordnet ist. Hierdurch kann verhindert werden, dass die Strahlungseinheit durch Wrasen im Garraum verschmutzt wird. Es muss lediglich in geeigneter Weise sichergestellt werden, dass die von der Strahlungseinheit ausgesandten Infrarotstrahlen in den Garraum eingekoppelt werden, so dass sie auf das Gargut einwirken und dieses garen.
  • Gemäß einer alternativen Ausführungsform ist vorgesehen, dass die wenigstens eine Infrarotstrahlungsquelle im Garraum angeordnet ist. Hierdurch kann die von der Infrarotstrahlungsquelle beziehungsweise der Strahlungseinheit ausgesandte Infrarotstrahlung das im Garraum angeordnete Gargut in einfacher Weise erreichen, da die Infrarotstrahlung nicht in den Garraum eingekoppelt werden muss.
  • Ein weiterer Aspekt sieht vor, dass eine Heißluftquelle und ein Lüfter vorgesehen sind. Die Heißluftquelle kann zur Unterstützung des Garprozesses dienen, sodass das im Garraum angeordnete Gargut zusätzlich mit Warmluft beaufschlagt wird. Der Lüfter kann die das Gargut umgebende Wasserdampfwolke wegblasen, sodass die Oberfläche des Garguts der Warmluft und/oder der Infrarotstrahlung direkt ausgesetzt ist. Die Oberfläche des Garguts wird dann besonders stark oder schnell gebräunt. Ferner kann die Oberfläche dadurch schneller kross werden.
  • Bei dem Gargerät kann es sich um einen Heißluftdämpfer handeln, der die Heißluftquelle aufweist, um in den Garraum eingebrachtes Gargut zu garen.
  • Insbesondere kann wenigstens ein Erkennungsmittel vorgesehen sein, mit dem wenigstens ein Garparameter erfasst werden kann. Bei dem Garparameter kann es sich um einen Zeitraum handeln, der seit dem Start eines Garprogramms, eines Garprozesses oder eines Teilprozesses verstrichen ist. Ferner kann der Garparameter eine Kerntemperatur des Garguts, eine Oberflächentemperatur des Garguts, ein Absorptions-, Reflexions- oder Transmissionsgrad des Garguts oder der Gargutinhaltsstoffe, eine relative Farbveränderung des Garguts, ein Bräunungsgrad des Garguts, ein Festigkeitswert des Garguts, ein Wasseraktivitätswert (aW-Wert) des Garguts, ein Knusprigkeitswert des Garguts, ein Glanzwert des Garguts, eine Aromabildung im Garraum und/oder ein Feuchteanstieg im Garraum sein.
  • Der wenigstens eine Garparameter kann insbesondere auch mehrere der zuvor genannten Parameter umfassen.
  • Das Erkennungsmittel kann eine Kamera, ein Lichtmessgerät, eine Steuerung mit Zeitschaltung, ein Feuchtigkeitsfühler, ein Temperaturfühler oder ein chemisches Analysegerät sein, welches die in der Garraumumgebung vorhandenen Stoffe analysiert.
  • Ferner betrifft die Erfindung ein Verfahren zum Garen eines Garguts in einem Gargerät mit einem Garraum, insbesondere mit einem Gargerät der zuvor genannten Art, wobei in den Garraum eingebrachtes Gargut zunächst mit einer Infrarotstrahlung gegart wird, die eine erste Wellenlänge hat, und wobei das Gargut anschließend mit einer zweiten Infrarotstrahlung gegart wird, die eine sich von der ersten Wellenlänge unterscheidende zweite Wellenlänge hat, wenn wenigstens ein Garparameter einen ersten Wert erreicht.
  • Mit dem Verfahren kann, aufgrund der Infrarotstrahlen unterschiedlicher Wellenlänge, Gargut so gegart werden, dass es innen saftig und außen kross sein kann. Über die unterschiedlichen Wellenlängen der Infrarotstrahlung ist sichergestellt, dass sich eine das Gargut umgebende Wasserdampfwolke ausbilden kann, die die Oberfläche des Garguts zunächst vor einem Austrocknen schützt. Beispielsweise kann die erste Infrarotstrahlung eine geringere Wellenlänge als die zweite Infrarotstrahlung aufweisen, die ausgestrahlt wird, wenn der wenigstens eine Garparameter den ersten, vordefinierten Wert erreicht hat. Der erste Wert kann insbesondere abhängig vom Gargut, dem Garprozess oder sonstigen Umgebungsparametern sein, die das Gargerät über Sensoren erfasst.
  • Gemäß einem Aspekt können bzw. kann eine Heißluftquelle und/oder ein Lüfter eingeschaltet werden, wenn der wenigstens eine Garparameter einen zweiten Wert erreicht, insbesondere wobei der Lüfter auf eine das Gargut umgebende Wasserdampfwolke einwirkt. Die Heißluftquelle erzeugt zusätzlich Heißluft, welche zum Garen des Garguts verwendet werden kann. Über den Lüfter wird die Heißluft dem Gargut zugeführt. Zudem kann über den Lüfter die das Gargut umgebende Wasserdampfwolke weggeblasen werden, sodass die Wasserdampfwolke die Oberfläche des Garguts nicht mehr schützt. Die Oberfläche des Garguts ist dann direkt der Heißluft und der Infrarotstrahlung ausgesetzt. Sofern die Infrarotstrahlung aufgrund der Wellenlänge nicht durch die das Gargut umgebende Wasserdampfwolke transmittieren kann, ist hierdurch sichergestellt, dass die Infrarotstrahlung auf die Oberfläche des Garguts treffen kann. Durch die Abführung der Wasserdampfwolke wird der sich nahe der Oberfläche befindende Wasserdampfpartialdruck reduziert, was zu einer erhöhten Abtrocknung der Lebensmitteloberfläche führt.
  • Insbesondere kann der wenigstens eine Garparameter ein Zeitraum, der seit dem Start eines Garprogramms, eines Garprozesses oder eines Teilprozesses verstrichen ist, eine Kerntemperatur des Garguts, eine relative Farbveränderung des Garguts, ein Bräunungsgrad des Garguts, ein Festigkeitswert des Garguts, ein Wasseraktivitätswert (aW-Wert) des Garguts, ein Knusprigkeitswert des Garguts, ein Glanzwert des Garguts, eine Aromabildung im Garraum und/oder ein Feuchteanstieg im Garraum sein. Über die Garparameter ist sichergestellt, dass bei Erreichen wenigstens eines ersten, vordefinierten Werts die Strahlungseinheit eine Infrarotstrahlung mit einer anderen Wellenlänge ausstrahlt und/oder die Heißluftquelle bzw. der Lüfter eingeschaltet werden bzw. wird. Aufgrund der Garparameter und den vordefinierten Werten wird der Garprozess entsprechend überwacht und gesteuert.
  • Die verschiedenen, vordefinierten Werte der unterschiedlichen Garparameter können insbesondere in der Steuerung hinterlegt sein, die hierzu einen entsprechenden Speicher aufweist. Alternativ kann die Steuerung auch auf einen externen Speicher zugreifen.
  • Insbesondere können mehrere Garparameter gleichzeitig erfasst und mit hinterlegten Werten verglichen werden, sodass der Garprozess besonders genau überwacht werden kann.
  • Sofern das Gargerät über eine Steuerung verfügt, die mit dem Erkennungsmittel und der Strahlungseinheit gekoppelt ist, kann die Steuerung die Strahlungseinheit in Abhängigkeit der vom Erkennungsmittel erfassten Garparameter ansteuern. Hierdurch ist es möglich, dass das Gargut auf den Punkt gegart wird. Dies liegt unter anderem daran, dass ein Umschalten der Strahlungseinheit von der ersten Wellenlänge auf die zweite Wellenlänge sofort erfolgen kann, wenn der Garparameter einen vordefinierten Wert erreicht. Das Gargut wird demnach beim Erreichen des vordefinierten Werts sofort mit der zweiten Wellenlänge gegart. Ein langsamer oder schleichender Übergang ist bei einem sofortigen Umschalten nicht vorgesehen.
  • Alternativ kann ein solcher langsamer oder schleichender Übergang jedoch vorgesehen sein. Die Steuerung steuert die Strahlungseinheit dann entsprechend an.
  • Weitere Vorteile und Eigenschaften der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung und den Zeichnungen, auf die Bezug genommen wird. In den Zeichnungen zeigen:
  • 1 ein erfindungsgemäßes Gargerät gemäß einer ersten Ausführungsform,
  • 2 ein erfindungsgemäßes Gargerät gemäß einer zweiten Ausführungsform, und
  • 3 ein Ablaufschema des erfindungsgemäßen Verfahrens.
  • In 1 ist ein Gargerät 10 gemäß einer ersten Ausführungsform gezeigt, das ein Gehäuse 12 aufweist, das einen Installationsraum 14 sowie einen Garraum 16 umgibt.
  • In den Garraum 16 kann Gargut 18 auf einem Garzubehör 20 eingebracht werden, wobei das Gargut 18 innerhalb des Garraums 16 gegart wird. Zum Garen von Gargut 18 weist das Gargerät 10 eine Strahlungseinheit 22 auf, die in der gezeigten Ausführungsform eine Infrarotstrahlungsquelle 24 aufweist.
  • Die Infrarotstrahlungsquelle 24 kann Infrarotstrahlung mit veränderbarer Wellenlänge ausstrahlen, wobei die Infrarotstrahlungsquelle 24 beispielsweise ein Wellenlängenspektrum mit wenigstens zwei im Wesentlichen diskreten Wellenlängenbereichen aufweist, sodass die Strahlungseinheit 22 Infrarotstrahlen mit zumindest zwei unterschiedlichen Wellenlängen ausstrahlen kann. Die Funktionsweise der Strahlungseinheit 22 wird später erläutert.
  • Die Strahlungseinheit 22 ist in der gezeigten Ausführungsform dem Garraum 16 zugeordnet, wobei die Strahlungseinheit 22 im Installationsraum 14 angeordnet ist, also außerhalb vom Garraum 16. Hierdurch ist die Strahlungseinheit 22 von den hohen Temperaturen im Garraum 16 geschützt. Es können hier nicht dargestellte Kopplungsmittel vorgesehen sein, über die die Infrarotstrahlung in den Garraum 16 eingekoppelt werden kann.
  • Ferner umfasst das Gargerät 10 eine Heißluftquelle 26, die ebenfalls im Installationsraum 14 angeordnet ist, sowie einen Lüfter 28, der ein Lüfterrad 30 aufweist, welches im Garraum 16 vorgesehen ist. Das Lüfterrad 30 wird über einen Motor 32 angetrieben, der im Installationsraum 14 untergebracht ist, wobei das Lüfterrad 30 über eine Welle 34 mit dem Motor 32 gekoppelt ist. Die Welle 34 erstreckt sich durch eine Garraumwand vom Installationsraum 14 in den Garraum 16.
  • Das Lüfterrad 30 ist innerhalb des Garraums 16 hinter einer Trennwand 36 angeordnet, die in den 1 und 2 gestrichelt dargestellt ist. Bei der Trennwand 36 kann es sich insbesondere um ein Luftleitblech handeln.
  • Des Weiteren weist das Gargerät 10 wenigstens ein Erkennungsmittel 38 auf, welches in der gezeigten Ausführungsform innerhalb des Garraums 16 angeordnet ist. Bei dem Erkennungsmittel 38 kann es sich um eine Kamera, einen Feuchtigkeitssensor, einen Temperaturfühler oder ein chemisches Analysegerät handeln, mit dem die Atmosphäre im Garraum 16 analysiert werden kann, insbesondere die chemische Zusammensetzung der Garraumatmosphäre.
  • Des Weiteren ist eine Steuerung 40 vorgesehen, die in der gezeigten Ausführungsform mit der Strahlungseinheit 22, der Heißluftquelle 26, dem Motor 32 sowie dem Erkennungsmittel 38 gekoppelt ist.
  • Die Steuerung 40 kann ferner selbst ein Erkennungsmittel 38 aufweisen, wobei dieses Erkennungsmittel beispielsweise als eine Zeiterfassungseinheit ausgebildet ist, die einen Zeitraum erfasst. Bei dem Zeitraum kann es sich um die Dauer handeln, die ein bestimmter Teilprozess eines Garprozesses, ein Garprozess oder ein Garprogramm bereits andauert.
  • Ferner weist die Steuerung 40 in der gezeigten Ausführungsform einen Speicher 42 auf, in dem Werte für Garparameter hinterlegt sind, wie nachfolgend noch erläutert wird.
  • Mit dem Gargerät 10 kann ein Verfahren zum Garen von Gargut 18 durchgeführt werden, dessen Ablauf in 3 gezeigt ist.
  • Zu Beginn des Garprozesses wird das Gargut 18 einer ersten Infrarotstrahlung ausgesetzt, die eine erste Wellenlänge hat. Bei der ersten Infrarotstrahlung kann es sich beispielsweise um eine kurzwellige Infrarotstrahlung handeln, die eine hohe Eindringtiefe in das Gargut 18 hat. Hierdurch wird der Kern des Garguts 18 stärker gegart als dessen Oberfläche. Da der Kern des Garguts 18 Wasser aufweist, welches beim Garen verdampft, entsteht um das Gargut 18 herum eine Wasserdampfwolke. Der Lüfter 28 und die Heißluftquelle 26 sind zunächst ausgeschaltet, weswegen die das Gargut 18 umgebende Wasserdampfwolke die Oberfläche des Garguts 18 vor einem Austrocknen schützt.
  • Die Erkennungsmittel 38 überwachen den Garprozess und den wenigstens einen Garparameter ständig und schicken die erfassten Daten an die Steuerung 40.
  • Bei dem wenigstens einen Garparameter kann es sich um einen Zeitraum handeln, der seit dem Start eines Garprogramms, eines Garprozesses oder eines Teilprozesses verstrichen ist. Ferner kann der wenigstens eine Garparameter eine Kerntemperatur des Garguts 18, eine relative Farbveränderung des Garguts 18, ein Bräunungsgrad des Garguts 18, ein Festigkeitswert des Garguts 18, ein Wasseraktivitätswert (aW-Wert) des Garguts 18, ein Knusprigkeitswert des Garguts 18, ein Glanzwert des Garguts 18, eine Aromabildung im Garraum 16 und/oder ein Feuchteanstieg im Garraum 16 sein. Je mehr Erkennungsmittel 38 vorgesehen sind, desto genauer kann der Garzustand des Garguts 18 ermittelt bzw. der Garprozess überwacht werden. Insbesondere kann ein als Kamera ausgebildetes Erkennungsmittel 38 gleichzeitig mehrere der zuvor genannten Garparameter erfassen.
  • Sobald die Steuerung 40 erkennt, dass der überwachte Garparameter einen ersten, vordefinierten Wert erreicht hat, steuert die Steuerung 40 die Strahlungseinheit 20 an, sodass eine zweite Infrarotstrahlung mit einer zweiten Wellenlänge ausgestrahlt wird.
  • Die Steuerung 40 greift dabei auf den Speicher 42 zurück, indem für die verschiedenen Garparameter vordefinierte Werte hinterlegt sind. Die zum Vergleich herangezogenen Werte hängen dabei unter anderem vom verwendeten Gargut 18, vom gewählten Garprozess, vom gewünschten Endzustand des Garguts 18, der Gargutmenge und Umgebungsparametern ab. Im Speicher 42 kann dementsprechend eine Wertematrix oder mehrere Wertetabellen hinterlegt sein.
  • Nachdem die Steuerung 40 die Strahlungseinheit 22 angesteuert hat, wird das Gargut 18 sofort mit den zweiten Infrarotstrahlen beaufschlagt, die eine zweite Wellenlänge haben. Die zweite Wellenlänge kann beispielsweise länger als die erste Wellenlänge sein. Demnach ist das Transmissionsverhalten der zweiten Infrarotstrahlen schwächer, weswegen die Eindringtiefe der zweiten Infrarotstrahlen geringer ist. Dies hat zur Folge, dass der Kern des Garguts 18 nicht mehr oder deutlich abgeschwächter gegart wird als zuvor. Die zweiten Infrarotstrahlen wirken jedoch stärker auf die Oberfläche des Garguts 18 ein, wodurch eine Bräunung des Garguts 18 und/oder eine Kruste am Gargut 18 entstehen bzw. entsteht.
  • Während das Gargut 18 mit den zweiten Infrarotstrahlen beaufschlagt wird, überwacht das wenigstens eine Erkennungsmittel 38 weiterhin den Garprozess bzw. den wenigstens einen zu überwachenden Garparameter schickt die erfassten Daten an die Steuerung 40. Sobald die Steuerung 40 erkennt, dass der wenigstens eine Garparameter einen zweiten, vordefinierten Wert erreicht hat, kann die Steuerung 40 die Heißluftquelle 26 und/oder den Lüfter 28 einschalten.
  • Sofern lediglich die Heißluftquelle 26 von der Steuerung 40 eingeschaltet wird, wird das Gargut 18 zusätzlich mit Wärme beaufschlagt, sodass dieses einen gewünschten Endzustand erreichen wird.
  • Sollte die Steuerung 40 lediglich den Lüfter 28 einschalten, so wirkt der vom Lüfter 28 erzeugte Luftstrom auf die das Gargut 18 umgebende Wasserdampfwolke, wodurch die Wasserdampfwolke vom Luftstrom weggeblasen wird. Hierdurch wird der Wasserdampfpartialdruck im Bereich der Oberfläche des Garguts 18 reduziert, wodurch die Oberfläche stärker austrocknet.
  • Ferner kann die Oberfläche aufgrund dessen stärker der Infrarotstrahlung ausgesetzt sein. Dies ist insbesondere dann von Vorteil, wenn die zweite Wellenlänge derart lang ist, dass die zweiten Infrarotstrahlen nicht durch die Wasserdampfwolke transmittieren können.
  • Des Weiteren kann die Steuerung 40 die Heißluftquelle 26 und den Lüfter 28 gleichzeitig einschalten, sodass die das Gargut 18 umgebende Wasserdampfwolke mit Heißluft weggeblasen wird. Die Oberfläche des Garguts 18 ist dann zusätzlich der Heißluft ausgesetzt, wodurch sie entsprechend schneller gebräunt werden kann und kross wird.
  • Aufgrund der gezielten Veränderung der Wellenlänge der von der Steuerungseinheit 22 ausgestrahlten Infrarotstrahlen ist sichergestellt, dass das Gargut 18 einerseits innen saftig bleibt und dennoch außen kross ist.
  • Mit dem Verfahren kann sichergestellt werden, dass das fertig gegarte Gargut 18 keinen zu hohen Gewichtsverlust aufweist, wie dies der Fall wäre, wenn das Gargut 18 lediglich mit Heißluft gegart worden wäre. Über die Veränderung der Wellenlänge der Infrarotstrahlung kann das Gargut 18 dennoch eine knusprige Oberfläche aufweisen, wenn dies gewünscht ist.
  • In 2 ist eine zweite Ausführungsform des Gargeräts 10 gezeigt, die sich von der ersten Ausführungsform dahingehend unterscheidet, dass die Strahlungseinheit 22 zwei Infrarotstrahlungsquellen 24 aufweist, die innerhalb des Garraums 16 angeordnet sind. Die Elektronik der Strahlungseinheit 22 kann im Installationsraum 14 untergebracht sein.
  • Die beiden Infrarotstrahlungsquellen 24 können derart ausgebildet sein, dass sie Infrarotstrahlen mit veränderbarer Wellenlänge ausstrahlen.
  • Alternativ können die beiden Infrarotstrahlungsquellen 24 auch eine singuläre und diskrete Wellenlänge ausstrahlen, wobei sich die ausgestrahlte Wellenlänge bei den beiden Infrarotstrahlungsquellen 24 unterscheidet. Hierdurch ist sichergestellt, dass die Strahlungseinheit 22 Infrarotstrahlen mit zwei unterschiedlichen Wellenlängen ausstrahlen kann.
  • Das Gargerät 10 schaltet zwischen den beiden unterschiedlichen Wellenlängen um, wenn der wenigstens eine Garparameter den ersten, vordefinierten Wert erreicht hat. Das Umschalten kann dadurch erfolgen, dass die erste Infrarotstrahlungsquelle 24 aus- und die zweite Infrarotstrahlungsquelle 24 eingeschaltet wird. Hierdurch kann auf eine komplexe Steuerung 40 verzichtet werden, wodurch das Gargerät 10 entsprechend günstiger ausgebildet werden kann.
  • Darüber hinaus ist in der 2 gezeigt, dass den beiden Infrarotstrahlungsquellen 24 jeweils ein Leitelement 42 zugeordnet ist, über das die von der jeweiligen Infrarotstrahlungsquelle 24 ausgesandte Infrarotstrahlung derart umgelenkt werden kann, dass es auf das Gargut 18 trifft.
  • Des Weiteren ist in dieser Ausführungsform gezeigt, dass das wenigstens eine Erkennungsmittel 38 außerhalb des Garraums 16 und somit im Installationsraum 14 angeordnet ist. Das Erkennungsmittel 38 ist dennoch dem Garraum 16 zugeordnet, sodass der Garprozess überwacht und der wenigstens eine Garparameter erfasst werden können.
  • Ferner befindet sich der Speicher 42 in der zweiten Ausführungsform außerhalb der Steuerung 40, sodass es sich um einen externen Speicher 42 handelt.
  • Das Gargerät 10 gemäß der zweiten Ausführungsform kann ebenfalls das Verfahren ausführen, das zuvor beschrieben worden ist.
  • Mit dem Gargerät 10 kann generell ein Gargut 18 derart gegart werden, dass es vor einem Austrocknen geschützt ist und dennoch außen knusprig und innen saftig ist.

Claims (10)

  1. Gargerät (10) für eine Großraum- bzw. Profiküche, das insbesondere als Heißluftdämpfer ausgebildet ist, mit einer Strahlungseinheit (22), die wenigstens eine Infrarotstrahlungsquelle (24) aufweist, wobei die Strahlungseinheit (22) derart ausgebildet ist, dass sie Infrarotstrahlen mit wenigstens zwei unterschiedlichen Wellenlängen ausstrahlen kann.
  2. Gargerät (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Strahlungseinheit (22) zwei Infrarotstrahlungsquellen (24) aufweist, die jeweils Infrarotstrahlen ausstrahlen, wobei die Infrarotstrahlen der ersten Infrarotstrahlungsquelle (24) eine Wellenlänge aufweisen, die sich von der Wellenlänge der Infrarotstrahlen der zweiten Infrarotstrahlungsquelle (24) unterscheidet.
  3. Gargerät (10) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die wenigstens eine Infrarotstrahlungsquelle (24) Infrarotstrahlen mit veränderbarer Wellenlänge ausstrahlt.
  4. Gargerät (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Garraum (16) vorgesehen ist, in den Gargut (18) eingebracht werden kann, wobei die Strahlungseinheit (22) dem Garraum (16) zugeordnet ist.
  5. Gargerät (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die wenigstens eine Infrarotstrahlungsquelle (24) im Garraum (16) angeordnet ist.
  6. Gargerät (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Heißluftquelle (26) und ein Lüfter (28) vorgesehen sind.
  7. Gargerät (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Erkennungsmittel (38) vorgesehen ist, mit dem wenigstens ein Garparameter erfasst werden kann.
  8. Verfahren zum Garen eines Garguts (18) in einem Gargerät (10) mit einem Garraum (16), insbesondere mit einem Gargerät (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei in den Garraum (16) eingebrachtes Gargut (18) zunächst mit einer ersten Infrarotstrahlung gegart wird, die eine erste Wellenlänge hat, und anschließend das Gargut (18) mit einer zweiten Infrarotstrahlung gegart wird, die eine sich von der ersten Wellenlänge unterscheidende zweite Wellenlänge hat, wenn wenigstens ein Garparameter einen ersten Wert erreicht.
  9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass eine Heißluftquelle (26) und/oder ein Lüfter (28) eingeschaltet werden bzw. wird, wenn der wenigstens eine Garparameter einen zweiten Wert erreicht, insbesondere der Lüfter (28) auf eine das Gargut (18) umgebene Wasserdampfwolke einwirkt, insbesondere die Wasserdampfwolke wegbläst.
  10. Verfahren nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass der wenigstens eine Garparameter mindestens einer der folgenden Parameter ist: ein Zeitraum, der seit dem Start eines Garprogramms, eines Garprozesses oder eines Teilprozesses verstrichen ist, eine Kerntemperatur des Garguts (18), eine relative Farbveränderung des Garguts (18), ein Bräunungsgrad des Garguts (18), ein Festigkeitswert des Garguts (18), ein Wasseraktivitätswert (aW-Wert) des Garguts (18), ein Knusprigkeitswert des Garguts (18), ein Glanzwert des Garguts (18), eine Aromabildung im Garraum (16) und/oder ein Feuchteanstieg im Garraum (16).
DE102015114200.7A 2015-08-26 2015-08-26 Gargerät sowie Verfahren zum Garen eines Garguts Pending DE102015114200A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102015114200.7A DE102015114200A1 (de) 2015-08-26 2015-08-26 Gargerät sowie Verfahren zum Garen eines Garguts

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102015114200.7A DE102015114200A1 (de) 2015-08-26 2015-08-26 Gargerät sowie Verfahren zum Garen eines Garguts

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102015114200A1 true DE102015114200A1 (de) 2017-03-02

Family

ID=58010545

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102015114200.7A Pending DE102015114200A1 (de) 2015-08-26 2015-08-26 Gargerät sowie Verfahren zum Garen eines Garguts

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE102015114200A1 (de)

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4239620A1 (de) * 1992-08-26 1994-03-03 Otto Nockemann Verfahren und Einrichtungen zum schnellen Zubereiten von Speisenportionen
DE10050800A1 (de) * 2000-03-23 2001-10-04 Lg Electronics Inc Halogenheizaggregatsteuervorrichtung eines Mikrowellenherdes und Verfahren dazu
DE10203610A1 (de) * 2002-01-30 2003-07-31 Bsh Bosch Siemens Hausgeraete Lichtwellenofen mit Strahlungslampen unterschiedlicher Farbtemperatur
EP2221782A1 (de) * 2009-02-23 2010-08-25 Bistrobox GmbH Verkaufsautomat mit integriertem Umluft-Infrarotofen

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4239620A1 (de) * 1992-08-26 1994-03-03 Otto Nockemann Verfahren und Einrichtungen zum schnellen Zubereiten von Speisenportionen
DE10050800A1 (de) * 2000-03-23 2001-10-04 Lg Electronics Inc Halogenheizaggregatsteuervorrichtung eines Mikrowellenherdes und Verfahren dazu
DE10203610A1 (de) * 2002-01-30 2003-07-31 Bsh Bosch Siemens Hausgeraete Lichtwellenofen mit Strahlungslampen unterschiedlicher Farbtemperatur
EP2221782A1 (de) * 2009-02-23 2010-08-25 Bistrobox GmbH Verkaufsautomat mit integriertem Umluft-Infrarotofen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP3864936B1 (de) Verfahren zum behandeln von gargut und haushalts-gargerät
EP2098788A2 (de) Verfahren zum Führen eines Garprozesses und Gargerät hierfür
BE1029128B1 (de) Verfahren zum Betreiben eines Gargeräts und Gargerät
EP2910856B1 (de) Verfahren zum Betreiben eines Gargeräts und Gargerät
DE102019107834A1 (de) Verfahren zum Betreiben eines Gargeräts und Gargerät
EP2662630B1 (de) Verfahren zum Zubereiten eines Gargutes und Gargerät
DE102013102295A1 (de) Verfahren zur Anpassung eines Lebensmittel-Garprozesses
DE102017119485A1 (de) Verfahren zum Erkennen einer Überladung eines Gargeräts mit Gargut sowie Gargerät
EP2662631A1 (de) Verfahren zum Garen eines Gargutes und Gargerät
EP2726789A2 (de) Hausgerät zur zubereitung von lebensmittel sowie verfahren zum betreiben eines derartigen hausgeräts
DE102015114200A1 (de) Gargerät sowie Verfahren zum Garen eines Garguts
EP1855058B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Garen von Speisen mit Dampf
DE102005014713A1 (de) Sensorvorrichtung mit einer Datenverarbeitungseinheit zum Bestimmen eines Bräunungsgrads
EP0937400B1 (de) Verfahren zum umweltschonenden und gefahrlosen Backen oder Garen von Lebensmitteln
DE102007043371A1 (de) Garverfahren mit taupunktgeregelter Dampfzufuhr
DE102014113664A1 (de) Gargerät sowie Verfahren zum Garen von Gargut
DE102019107828B4 (de) Verfahren zum Betreiben eines Gargeräts und Gargerät
DE102017129320A1 (de) Verfahren zum Betreiben eines Gargeräts sowie Gargerät
DE102019119071A1 (de) Verfahren zum Betreiben eines Geräts, insbesondere Gargerät oder Trocknungsgerät, und Gerät
EP3405005B1 (de) Verfahren und garvorrichtung zum garen von gargut
BE1028854B1 (de) Verfahren zum Betreiben eines Gargeräts und Gargerät
EP4349225B1 (de) Garvorrichtung zum garen, verfahren und computerprogrammprodukt
BE1030425B1 (de) Verfahren zum Garen eines Garguts in einem Gargerät mit einem Sensor
EP3569932A1 (de) Verfahren zum niedertemperatur-garen von nahrungsmitteln
BE1028748B1 (de) Verfahren zum Betreiben eines Kochsystems, Kochgeschirr und Steuereinrichtung

Legal Events

Date Code Title Description
R163 Identified publications notified
R012 Request for examination validly filed