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TECHNISCHES GEBIET
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Die folgende Offenbarung betrifft ein Kraftstoffpumpenmodul und insbesondere ein Kraftstoffpumpenmodul, das bei einer niedrigen Temperatur ein Gefrieren an einer Einlassseite eines Druckreglers verhindern kann, indem es ein Zuführen eines von einer Kraftstoffpumpe abgegebenen und beförderten Kraftstoffs durch die Einlassseite des Druckreglers zu einer Injektorseite eines Motors ermöglicht, um ein Sammeln von Feuchtigkeit an der Einlassseite des Druckreglers zu verhindern.
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HINTERGRUND
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Im Allgemeinen ist eine Vorrichtung eines Fahrzeugs oder dergleichen, die durch Erhalten eines flüssigen Kraftstoffs angetrieben wird, wie etwa ein Benzinmotor oder ein Dieselmotor, mit einem Kraftstofftank versehen, in dem der Kraftstoff gespeichert wird, und der Kraftstofftank ist mit einem Kraftstoffpumpenmodul eingebaut, das ausgelegt ist, um durch eine Kraftstoffzufuhrleitung mit dem Motor verbunden zu werden, um den in dem Kraftstofftank gespeicherten Kraftstoff dem Motor zuzuführen.
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Das Kraftstoffpumpenmodul ist mit einer Flanschbaugruppe, bei der ein an dem Kraftstofftank befestigter Zufuhranschluss zum Zuführen des Kraftstoffs zu dem Motor ausgebildet ist, einer sich von einer unteren Seite der Flanschbaugruppe erstreckenden Führungsstange und einer Behälterkorpusbaugruppe, die mit einer unteren Seite der Führungsstange gekoppelt ist, konfiguriert. Hier ist die Behälterkorpusbaugruppe mit einem Behälterkorpus mit einem hohlen Teil, der in einer unteren Fläche davon ausgebildet ist, wobei der hohle Teil den dadurch eingeleiteten Kraftstoff aufweist, mit einem Pumpenbefestigungsteil, der mit einer oberen Seite des Behälterkorpus gekoppelt ist, und mit einer an dem Pumpenbefestigungsteil befestigten Kraftstoffpumpe, die in dem Behälterkorpus vorgesehen ist, den Kraftstoff in dem Behälterkorpus ansaugt und den Kraftstoff zu dem Motor fördert, konfiguriert.
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Unter Bezug auf 1 ist das Kraftstoffpumpenmodul hier so konfiguriert, dass eine Kraftstoffabgabeöffnung 11 einer Kraftstoffpumpe 10 mit einer Kraftstoffzufuhrleitung 20 verbunden ist, um den Kraftstoff zu einer Injektorseite des Motors zu befördern, ein Rücklaufrohr 30 zweigt von der Kraftstoffzufuhrleitung 20 ab und und ist mit dieser verbunden, und ein Druckregler 40 ist mit dem Rücklaufrohr 30 verbunden, so dass bei Ansteigen eines Drucks in der Kraftstoffzufuhrleitung auf einen bestimmten Druck oder höher ein Teil des Kraftstoffs durch den Druckregler nach außen abgegeben wird, wodurch es möglich wird, den Druck in der Kraftstoffzufuhrleitung konstant zu halten.
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Der Druckregler wird aber nur betrieben, wenn der Druck in der Kraftstoffzufuhrleitung auf den bestimmten Druck oder höher steigt, so dass ein Teil des Kraftstoffs mittels des Druckreglers durch das Rücklaufrohr 30, das von der Kraftstoffzufuhrleitung 20 abzweigt, nach außen abgegeben wird. Ferner ist in einem Kraftstoff wie etwa Diesel Feuchtigkeit enthalten, und der Kraftstoff in dem Rücklaufrohr befindet sich in einem Zustand, in dem er nicht bewegt oder umgewälzt wird, sondern steht, so dass sich die Feuchtigkeit, die ein spezifisches Gewicht aufweist, das größer als das des Kraftstoffs ist, an einer Einlassseite des unter dem Rücklaufrohr angeordneten Druckreglers sammelt. Wenn der Druckregler in einem Zustand niedriger Temperatur, wie etwa im Winter, über einen langen Zeitraum nicht betrieben wird, gefriert daher die Feuchtigkeit, so dass die Einlassseite des Druckreglers blockiert werden kann.
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Daher erfüllt der Druckregler seine Funktion nicht, so dass der Druck in der Kraftstoffzufuhrleitung übermäßig ansteigen kann. Dadurch kann es zu einer Beschädigung des Kraftstoffpumpenmoduls und eines Kraftstoffzufuhrsystems oder einem Fehler beim Betrieb des Kraftstoffpumpenmoduls und des Kraftstoffzufuhrsystems kommen.
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Als dazu verwandter Stand der Technik wird die
koreanische offengelegte Patentveröffentlichung Nr. 10-2008-0090257 mit dem Titel ”Fuel Pump Module” offenbart.
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[Schrift des Stands der Technik]
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[Patentschrift]
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- KR 10-2008-0090257 A (2008.10.08.)
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ZUSAMMENFASSUNG
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Eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist auf das Vorsehen eines Kraftstoffpumpenmoduls gerichtet, das ein Sammeln und Gefrieren von Feuchtigkeit an einer Einlassseite eines Druckreglers bei niedriger Temperatur verhindern kann, indem es das Zuführen eines von einer Kraftstoffpumpe abgegebenen und beförderten Kraftstoffs durch die Einlassseite des Druckreglers zu einer Injektorseite eines Motors ermöglicht.
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In einer allgemeinen Ausgestaltung umfasst ein Kraftstoffpumpenmodul 1000: eine Kraftstoffpumpe 100, die einen Kraftstoff ansaugt und den Kraftstoff zu einer Kraftstoffzufuhrleitung 700 befördert; einen Pumpenbefestigungsteil 200, der die Kraftstoffpumpe 100 damit gekoppelt und daran befestigt aufweist, der einen Verbindungskanal 210 umfasst, der mit einer Seite mit einer Kraftstoffabgabeöffnung 110 der Kraftstoffpumpe 100 verbunden ausgebildet ist, und der eine Kraftstoffförderöffnung 220 umfasst, die an der anderen Seite des Verbindungskanals 210 ausgebildet ist, um mit der Kraftstoffzufuhrleitung 700 verbunden zu werden; und einen Druckregler 300, der mit dem Pumpenbefestigungsteil 200 gekoppelt ist, so dass eine Einlassseite 310 desselben direkt mit dem Verbindungskanal 210 verbunden ist, wobei die Einlassseite 310 des Druckreglers 300 bei einer Höhe angeordnet ist, die niedriger als die eines oberen Endes der Kraftstoffabgabeöffnung 110 der Kraftstoffpumpe 100 ist, so dass sich ein von der Kraftstoffabgabeöffnung 110 der Kraftstoffpumpe 100 abgegebener Kraftstoff entlang des Verbindungskanals 210 bewegt, durch die Einlassseite 310 des Druckreglers 300 strömt und sich dann zu der Kraftstoffförderöffnung 220 bewegt.
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Der Verbindungskanal
210 kann in einer Form ausgebildet sein, in der eine 'N'-Gestalt oder eine
um 90 Grad gedreht ist.
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Der Pumpenbefestigungsteil 200 kann eine Kanalnut 211 aufweisen, die konkav ausgebildet ist, um mit der Kraftstoffabgabeöffnung 110 der Kraftstoffpumpe 100 verbunden zu werden, und so ausgebildet sein kann, dass eine obere Seite der Kanalnut 211 geöffnet ist, und eine Abdeckung 230 kann mit der geöffneten oberen Seite der Kanalnut 211 gekoppelt werden, kann ein Umlenkblech 240 aufweisen, das an einer unteren Seite davon so ausgebildet ist, dass es sich davon erstreckt und von einer Bodenfläche der Kanalnut 211 beabstandet ist, und kann beruhend auf dem Umlenkblech 240 an einer oberen Seite davon die Kraftstoffförderöffnung 220 an einer gegenüberliegenden Seite zu der Kraftstoffabgabeöffnung 110 ausgebildet aufweisen, so dass der Verbindungskanal 210 durch die Kanalnut 211, die Abdeckung 230 und das Umlenkblech 240 ausgebildet ist.
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Die Abdeckung 230 kann mit dem Pumpenbefestigungsteil 200 verschmelzen, so dass die geöffnete obere Seite der Kanalnut 211 des Pumpenbefestigungsteils 200 durch die Abdeckung 230 verschlossen wird.
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Ein Verschmelzungsteil 212 kann an einer oberen Fläche des Pumpenbefestigungsteils 200 entlang eines Umfangs einer oberen Fläche der Kanalnut 211 abstehen, und ein Verschmelzungsteil 231 kann ebenfalls entlang eines Umfangs einer unteren Fläche der Abdeckung 230 abstehen, so dass die Verschmelzungsteile 212 und 231 verschmelzen und so miteinander gekoppelt werden, dass sie einander entsprechen.
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Die Kanalnut 211 kann eine darin ausgebildete Führungsnut 213 aufweisen, und das Umlenkblech 240 der Abdeckung 230 kann entlang der Führungsnut 213 eingesetzt werden.
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Der Pumpenbefestigungsteil 200 kann einen an einer Seite davon ausgebildeten Sitzteil 250 aufweisen, wobei der Sitzteil 250 in Verbindung mit dem Verbindungskanal 210 steht und den Druckregler 300 darin befestigt aufweist.
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Der Sitzteil 250 kann so ausgebildet sein, dass ein innerer Abschnitt desselben hohl ist, dass eine Seite desselben geöffnet ist, und kann einen Kopplungsvorsprung 260 aufweisen, der an einer Innenumfangsfläche davon oder einer Außenumfangsfläche davon vorsteht, der Druckregler 300 kann ein Abdichtelement 320 aufweisen, das mit einer Außenumfangsfläche der Einlassseite davon gekoppelt ist, und kann eine Fangnut 340 aufweisen, die in einem äußeren Kopplungsteil 330 ausgebildet ist, und der Druckregler 300 kann in den Sitzteil 250 eingesetzt werden, um das Abdichtelement 320 eng an dem Druckregler 300 anhaften zu lassen, und der Kopplungsvorsprung 260 kann von der Fangnut 340 gegriffen werden, um den Druckregler 300 an dem Sitzteil 250 zu befestigen.
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KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
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1 ist eine schematische Ansicht, die ein Kraftstoffpumpenmodul nach dem Stand der Technik zeigt.
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2 ist eine frontale Querschnittansicht, die ein Kraftstoffpumpenmodul gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
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3 ist eine teilweise vergrößerte Querschnittansicht, die eine Verbindungsstruktur zwischen einem Verbindungskanal und einem Druckregler nach der beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
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4 ist eine perspektivische Explosionsansicht, die einen Pumpenbefestigungsteil und eine Abdeckung gemäß der beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
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5 ist eine Querschnittansicht, die eine Kopplungsstruktur des Druckreglers gemäß der erfindungsgemäßen beispielhaften Ausführungsform zeigt.
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6 ist eine frontale Querschnittansicht, die ein Kraftstoffpumpenmodul gemäß einer anderen beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
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Bezugszeichenliste
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- 1000
- Kraftstoffpumpenmodul
- 100
- Kraftstoffpumpe
- 110
- Kraftstoffabgabeöffnung
- 200
- Pumpenbefestigungsteil
- 210
- Verbindungskanal
- 211
- Kanalnut
- 212
- Verschmelzungsteil
- 213
- Führungsnut
- 214
- Führungsplatte
- 220
- Kraftstoffförderöffnung
- 230
- Abdeckung
- 231
- Verschmelzungsteil
- 240
- Umlenkblech
- 250
- Sitzteil
- 260
- Kopplungsvorsprung
- 270
- Aufnahme
- 300
- Druckregler
- 310
- Einlassseite
- 320
- Abdichtelement
- 330
- Kopplungsteil
- 340
- Fangnut
- 400
- Sieb
- 500
- Gehäuse
- 600
- Behälterkorpus
- 610
- Führungsstange
- 620
- Flanschbaugruppe
- 700
- Kraftstoffzufuhrleitung
- 800
- Tankinnenfilter
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EINGEHENDE BESCHREIBUNG VON AUSFÜHRUNGSFORMEN
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Unter Bezug auf die Begleitzeichnungen wird ein Kraftstoffpumpenmodul gemäß beispielhaften Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung, wie sie vorstehend beschrieben ist, näher beschrieben.
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2 ist eine frontale Querschnittansicht, die ein Kraftstoffpumpenmodul gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt, und 3 ist eine teilweise vergrößerte Querschnittansicht, die eine Verbindungsstruktur zwischen einem Verbindungskanal und einem Druckregler gemäß der beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
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Wie dargestellt ist das Kraftstoffpumpenmodul 1000 gemäß der beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung mit einer Kraftstoffpumpe 100, die einen Kraftstoff ansaugt und den Kraftstoff zu einer Kraftstoffzufuhrleitung 700 befördert; mit einem Pumpenbefestigungsteil 200, der die Kraftstoffpumpe 100 damit gekoppelt und daran befestigt aufweist, der einen Verbindungskanal 210 umfasst, der mit einer Seite mit einer Kraftstoffabgabeöffnung 110 der Kraftstoffpumpe 100 verbunden ausgebildet ist, und der eine Kraftstoffförderöffnung 220 umfasst, die an der anderen Seite des Verbindungskanals 210 ausgebildet ist, um mit der Kraftstoffzufuhrleitung 700 verbunden zu sein; und mit einem Druckregler 300, der mit dem Pumpenbefestigungsteil 200 gekoppelt ist, so dass eine Einlassseite 310 desselben direkt mit dem Verbindungskanal 210 verbunden ist, ausgelegt, wobei die Einlassseite 310 des Druckreglers 300 bei einer Höhe angeordnet ist, die niedriger als die eines oberen Endes der Kraftstoffabgabeöffnung 110 der Kraftstoffpumpe 100 ist, so dass sich ein von der Kraftstoffabgabeöffnung 110 der Kraftstoffpumpe 100 abgegebener Kraftstoff entlang des Verbindungskanals 210 bewegt, durch die Einlassseite 310 des Druckreglers 300 strömt und sich dann zu der Kraftstoffförderöffnung 220 bewegt.
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Zunächst dient die Kraftstoffpumpe 100 zum Ansaugen eines Kraftstoffs in einem Kraftstofftank und zum Befördern des Kraftstoffs durch die Kraftstoffzufuhrleitung 700 zu einem Motor, umfasst die an einer oberen Seite davon ausgebildete Kraftstoffabgabeöffnung und umfasst eine an einer unteren Seite davon ausgebildete Einleitöffnung, wobei der Kraftstoff durch die Einleitöffnung eingeleitet wird.
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Der Pumpenbefestigungsteil 200 ist ein Teil, mit dem die Kraftstoffpumpe 100 gekoppelt und befestigt ist, und die Kraftstoffpumpe 100 kann in eine Innenseite einer Aufnahme 270, die in der Mitte des Pumpenbefestigungsteils 200 so ausgebildet ist, dass sie sich nach unten erstreckt, um einen hohlen Innenabschnitt aufzuweisen, eingesetzt und damit gekoppelt werden. Der Pumpenbefestigungsteil 200 umfasst ferner den Verbindungskanal 210, der so ausgebildet ist, dass er mit einer Seite mit der Kraftstoffabgabeöffnung 110 der Kraftstoffpumpe 100 verbunden ist, und umfasst die Kraftstoffförderöffnung 220, die an der anderen Seite des Verbindungskanals 210 ausgebildet ist. D. h. der Verbindungskanal 210 ist ein Kanal, der die Kraftstoffabgabeöffnung 110 der Kraftstoffpumpe 100 und die Kraftstoffförderöffnung 220 des Pumpenbefestigungsteils 200 miteinander verbindet, und die Kraftstoffförderöffnung 220 ist mit der Kraftstoffzufuhrleitung 700 verbunden, so dass der von der Kraftstoffabgabeöffnung 110 der Kraftstoffpumpe 100 abgegebene Kraftstoff durch den Verbindungskanal 210 und das Kraftstoffförderöffnung 220 strömen und dann zu der Kraftstoffzufuhrleitung 700 befördert werden kann.
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Der Druckregler 300 ist mit der Einlassseite 310 direkt mit dem Verbindungskanal 210 verbunden und wird geöffnet, wenn ein Druck des sich entlang des Verbindungskanals 210 bewegenden Kraftstoffs auf einen bestimmten Druck oder höher steigt, so dass ein Teil des Kraftstoffs durch die Einlassseite 310 zu einem Auslass abgegeben wird, der eine gegenüberliegende Seite der Einlassseite ist. Hier kann der Druckregler 300 mit dem Pumpenbefestigungsteil 200 gekoppelt sein, so dass die Einlassseite 310 davon direkt mit dem Verbindungskanal 210 verbunden ist.
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Hier ist die Einlassseite 310 des Druckreglers 300 bei der Höhe angeordnet, die niedriger als die des oberen Endes der Kraftstoffabgabeöffnung 110 der Kraftstoffpumpe 100 ist, so dass sich der von der Kraftstoffabgabeöffnung 110 der Kraftstoffpumpe 100 abgegebene Kraftstoff entlang des Verbindungskanals 210 bewegen kann, durch die Einlassseite 310 des Druckreglers 300 strömen und sich dann zu der Kraftstoffförderöffnung 220 bewegen kann. D. h. die Einlassseite 310 des Druckreglers 300 ist bei der Höhe angeordnet, die niedriger als die des oberen Endes der Kraftstoffabgabeöffnung 110 der Kraftstoffpumpe 100 ist, und die Einlassseite 310 des Druckreglers 300 ist nicht mit einem separaten Kanal verbunden, der von dem die Kraftstoffabgabeöffnung 110 und die Kraftstoffförderöffnung 220 miteinander verbindenden Verbindungskanal 210 abzweigt und sich nach erstreckt, sondern ist direkt mit dem Verbindungskanal 210 verbunden, so dass sich der von der Kraftstoffabgabeöffnung 110 der Kraftstoffpumpe 100 abgegebene Kraftstoff entlang des Verbindungskanals 210 bewegen, durch die Einlassseite 310 des Druckreglers 300 strömen und sich dann zu der Kraftstoffförderöffnung 220 bewegen kann.
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Da der von der Kraftstoffpumpe 100 abgegebene Kraftstoff durch die Einlassseite des Druckreglers 300 strömt und sich dann zu der Kraftstoffförderöffnung 220 bewegt, wird an der Einlassseite 310 des Druckreglers in einem Zustand, in dem Kraftstoffpumpe 100 betrieben wird, ein Zustand, in dem der Kraftstoff nicht stoppt, sondern sich immer bewegt, beibehalten, so dass sich in dem Kraftstoff enthaltene Feuchtigkeit nicht an der Einlassseite 310 sammelt und ein Gefrieren an der Einlassseite 310 bei einer niedrigen Temperatur, wie etwa im Winter, verhindert werden kann. Daher kann die Funktionsfähigkeit des Druckreglers 300 sichergestellt werden, was die Stabilität des Kraftstoffpumpenmoduls und eines Kraftstoffzufuhrsystems verbessert.
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Der Verbindungskanal
200 kann ferner in einer Form ausgebildet sein, in der eine 'N'-Gestalt oder eine
um 90 Grad gedreht ist.
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Da die Einlassseite
310 des Druckreglers
300 bei der Höhe angeordnet ist, die wie gezeigt niedriger als die der Kraftstoffabgabeöffnung
110 der Kraftstoffpumpe
100 ist, kann also der Verbindungskanal
210 in der Form ausgebildet werden, in dem die 'N'-Gestalt oder die
um 90 Grad gedreht ist, um die Kraftstoffabgabeöffnung
110 und die Einlassseite
310 miteinander zu verbinden, und Teile, an denen der Verbindungskanal
210 gebogen ist, können als geneigter Teil ausgebildet sein oder in einer runden Form ausgebildet sein, um eine Bewegung des Kraftstoffs zu vereinheitlichen.
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Der Pumpenbefestigungsteil 200 weist ferner eine Kanalnut 211 auf, die konkav ausgebildet ist, um mit der Kraftstoffabgabeöffnung 110 der Kraftstoffpumpe 100 verbunden zu werden, und ist so ausgebildet, dass eine obere Seite der Kanalnut 211 geöffnet ist und eine Abdeckung 230 ist mit der geöffneten oberen Seite der Kanalnut 211 gekoppelt, weist ein Umlenkblech 240 auf, das an einer unteren Seite davon so ausgebildet ist, dass es sich davon erstreckt und von einer Bodenfläche der Kanalnut 211 beabstandet ist, und weist beruhend auf dem Umlenkblech 240 an einer oberen Seite davon die Kraftstoffförderöffnung 220 an einer gegenüberliegenden Seite zu der Kraftstoffabgabeöffnung 110 ausgebildet auf, so dass der Verbindungskanal 210 durch die Kanalnut 211, die Abdeckung 230 und das Umlenkblech 240 ausgebildet ist.
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Dies dient zum einfachen Ausbildenlassen des Verbindungskanals 210 in dem Pumpenbefestigungsteil 200. Da der Pumpenbefestigungsteil 200 durch Spritzgießen unter Verwenden eines Kunstharzes hergestellt werden kann, wird die Kanalnut 211 in dem Pumpenbefestigungsteil 200 konkav ausgebildet, um mit der Kraftstoffabgabeöffnung 110 verbunden zu sein, und die Abdeckung 230 ist mit der geöffneten oberen Seite der Kanalnut 211 gekoppelt, um den Verbindungskanal 210 zu bilden, wie in 4 gezeigt ist.
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Hier ist das Umlenkblech
240 mit einer Plattenform an einer unteren Fläche der Abdeckung
230 ausgebildet, um sich von der unteren Fläche der Abdeckung
230 nach unten zu erstrecken, und ein Teilraum der Kanalnut
211 wird von dem Umlenkblech
240 geteilt, so dass der Verbindungskanal
210 in der Form gebildet werden kann, in der die 'N'-Gestalt oder die
um 90 Grad gedreht ist. Ein unteres Ende des Umlenkblechs
240 kann hier von der Bodenfläche der Kanalnut
211 beabstandet ausgebildet sein, so dass der Kraftstoff durch eine untere Seite des Umlenkblechs
240 strömt.
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Die Abdeckung 230 kann ferner mit dem Pumpenbefestigungsteil 200 verschmelzen, so dass die geöffnete obere Seite der Kanalnut 211 des Pumpenbefestigungsteils 200 durch die Abdeckung 230 geschlossen werden kann.
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D. h. der Pumpenbefestigungsteil 200 und die Abdeckung 230 können aus Kunstharz hergestellt und durch Verschmelzen miteinander gekoppelt werden, so dass die geöffnete obere Seite der Kanalnut 211 durch die Abdeckung 230 verschlossen werden kann. Ferner kann in einer oberen Fläche des Pumpenbefestigungsteils 200 eine Nut ausgebildet werden, es kann ein Abdichtelement in die Nut eingeführt werden, und die Abdeckung 230 kann mit dem Pumpenbefestigungsteil 200 gekoppelt werden, um die Nut zu verschließen, und es kann eine separate Kopplungsstruktur zum Koppeln der Abdeckung 230 mit dem Pumpenbefestigungsteil 200 gebildet werden.
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Ein Verschmelzungsteil 212 kann hier an der oberen Fläche des Pumpenbefestigunsteils 200 entlang eines Umfangs einer oberen Fläche der Kanalnut 211 abstehen, und ein Verschmelzungsteil 231 kann ebenfalls entlang eines Umfangs der unteren Fläche der Abdeckung 230 abstehen, so dass die Verschmelzungsteile 212 und 231 verschmelzen und so miteinander gekoppelt werden können, dass sie einander entsprechen.
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Da Verschmelzungsflächen des Pumpenbefestigungsteils 200 und der Abdeckung 230, die aus dem Kunstharz bestehen, zum Zeitpunkt des Durchführens des Verschmelzens geschmolzen werden, kann der Verschmelzungtsteil 212 entlang des Umfangs der oberen Fläche der Kanalnut 211 ausgebildet werden und der Verschmelzungsteil 231 kann ebenfalls entlang des Umfangs der unteren Fläche der Abdeckung 230 an einer Position vorstehen, die der des Verschmelzungsteils 212 entspricht, um das Verschmelzen zu erleichtern, wie in 3 und 4 gezeigt ist. Da eine Menge der geschmolzenen Abschnitte der Verschmelzungsteile zum Zeitpunkt des Durchführens des Verschmelzens eine vorbestimmte Menge oder mehr sein sollte, um eine ausreichende Kopplungsfestigkeit zu erhalten, kann ferner ein Phänomen, dass die obere Fläche des Pumpenbefestigungsteils 200 konkav nach innen eingedrückt wird, eine Dicke der Abdeckung 230 dünn wird und eine Kopplungskraft durch das Verschmelzen verringert ist, durch die Verschmelzungsteile 212 und 231 verhindert werden, so dass ein Austreten des Kraftstoffs aus dem Verbindungskanal 210 verhindert werden kann, und Strukturen von Heizplatten zum Schmelzen der Verschmelzungsteile 212 und 231 können einfach in einer Plattenform ausgebildet werden.
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Die Kanalnut 211 kann ferner eine darin ausgebildete Führungsnut 213 aufweisen, und das Umlenkblech 240 der Abdeckung 230 kann entlang der Führungsnut 213 eingeführt werden.
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D. h. an beiden Seiten der Kanalnut 211 können Führungsplatten 214 ausgebildet werden, so dass ein Paar von Führungsnuten 213 gebildet werden kann, und die Abdeckung 230 kann mit dem Pumpenbefestigungsteil gekoppelt werden, so dass das Umlenkblech 240 in die Führungsnute 213 eingesetzt wird. Daher kann eine Kopplungsposition der Abdeckung 230 einfach ausgebildet werden, um die geöffnete obere Seite der Kanalnut 211 präzis abzudecken, und das Umlenkblech 240 kann von den Führungsnuten 213 und den Führungsplatten 214 gestützt werden, so dass eine Verformung und Beschädigung des Umlenkblechs 240 aufgrund der Bewegung des Kraftstoffs verhindert werden kann. Da das Umlenkblech 240 entlang der Führungsnut 213 selbst zum Zeitpunkt des Durchführens des Verschmelzens eingeführt ist, kann die Abdeckung 230 ferner an einer präzisen Position an der oberen Seite der Kanalnut 211 des Pumpenbefestigungsteils 200 verschmelzen, wodurch es möglich gemacht wird, die Kopplungsfestigkeit durch Verschmelzen zu verbessern und ein Austreten des Kraftstoffs zu verhindern.
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Der Pumpenbefestigungsteil 200 kann ferner einen an einer Seite davon ausgebildeten Sitzteil 250 aufweisen, wobei der Sitzteil 250 in Verbindung mit dem Verbindungskanal 210 steht und den Druckregler 300 darin befestigt aufweist.
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D. h. der Sitzteil 250, in dem der Druckregler 300 befestigt sein kann, ist an der Seite des Pumpenbefestigungsteils 200 ausgebildet, so dass der Druckregler 300 in einer seitlichen Richtung einfach in dem Sitzteil 250 befestigt wird. Da der Druckregler 300 an der Seite des Pumpenbestigungsteils 200 befestigt ist, kann ferner eine Höhe des Pumpenbefestigungsteils 200 niedrig werden, so dass eine Gesamthöhe des Kraftstoffpumpenmoduls verringert werden kann. Daher kann das Kraftstoffpumpenmodul in einem Kraftstofftank mit einer niedrigen Höhe eingebaut werden.
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Der Sitzteil 250 kann hier so ausgebildet sein, dass ein innerer Abschnitt davon hohl ist, so dass eine Seite davon geöffnet ist, und kann einen Kopplungsvorsprung 260 aufweisen, der an einer Innenumfangsfläche davon oder einer Außenumfangsfläche davon vorsteht, der Druckregler 300 kann ein Abdichtelement 320 aufweisen, das mit einer Außenumfangsfläche der Einlassseite davon gekoppelt ist, und eine Fangnut 340 aufweisen, die in einem äußeren Kopplungsteil 330 ausgebildet ist, und der Druckregler 300 kann in den Sitzteil 250 eingesetzt werden, um das Abdichtelement 320 eng an dem Druckregler 300 anhaften zu lassen, und der Kopplungsvorsprung 260 kann von der Fangnut 340 gegriffen werden, um den Druckregler 300 an dem Sitzteil 250 zu befestigen.
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D. h. der Druckregler 300 kann, wie in 5 gezeigt, in den Sitzteil 250 eingesetzt werden, um ein Verbinden der Einlassseite 310 mit dem Verbindungskanal 210 zu ermöglichen. Das Abdichtelement 320 ist hier mit der Außenumfangsfläche der Einlassseite 310 des Druckreglers 300 gekoppelt, so dass die Außenumfangsfläche der Einlasssseite 310 und die Innenumfangsfläche des Sitzteils 250 eng aneinander haften, wodurch es möglich gemacht wird, das Austreten des Kraftstoffs zu verhindern, und der Kopplungsvorsprung 260 ist an der Außenumfangsfläche des Sitzteils 250 ausgebildet und die Fangnut 340 ist in dem Kopplungsteil 330 des Druckreglers 300 ausgebildet, der so ausgebildet ist, dass er den Sitzteil 250 umgibt, um den Druckregler 300 an dem Sitzteil 250 zu befestigen, so dass bei Einsetzen des Druckreglers 300 in den Sitzteil 250 der Kopplungsvorsprung 260 durch die Fangnut 340 gegriffen werden kann, um ein Befestigen des Druckreglers 300 an dem Sitzteil 250 zu ermöglichen. Die Fangnut hingegen kann in dem Sitzteil 250 ausgebildet sein, und der Kopplungsvorsprung kann an einer Außenumfangsfläche des Druckreglers 300 ausgebildet sein, um ein Koppeln des Druckreglers 300 mit dem Sitzteil 250 zu ermöglichen.
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Bei dem Kraftstoffpumpenmodul 1000 gemäß der beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung kann ferner der Pumpenbefestigungsteil 200 mit einer oberen Seite eines Behälterkörpers 600 gekoppelt sein, so dass die Kraftstoffpumpe 100 und der Druckregler 300 darin aufgenommen sind, eine Führungsstange 610 kann mit einer oberen Seite des Pumpenbefestigungsteils 200 gekoppelt sein, und eine Flanschbaugruppe 620 kann über dem Pumpenbefestigungsteil 200 so vorgesehen sein, dass sie von dem Pumpenbefestigungsteil 200 beabstandet ist, kann mit der Führungsstange 610 gekoppelt sein und kann mit dem Kraftstofftank gekoppelt sein. Daher kann das Kraftstoffpumpenmodul 1000, das den Druckregler 300 umfasst, in dem Kraftstofftank angeordnet sein.
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Wie in 6 gezeigt ist, kann das Kraftstoffpumpenmodul 1000 ferner weiterhin einen Tankinnenfilter 800 umfassen, der in einer Form ausgebildet sein kann, in der er die Kraftstoffpumpe 100 umgibt, und der an einer unteren Seite des Pumpenbefestigungsteils 200 vorgesehen sein kann.
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Die Kraftstoffabgabeöffnung 110 der Kraftstoffpumpe 100 kann hier mit dem Tankinnenfilter 800 verbunden sein, und eine Kraftstoffabgabeöffnung des Tankinnenfilters 800 kann mit einer Seite des Verbindungskanals 210 verbunden sein, und die andere Seite des Verbindungskanals 210 kann mit der Kraftstoffförderöffnung 220 verbunden sein, so dass ein durch den Tankinnenfilter 800 strömender Kraftstoff durch die Einlassseite 310 des Druckreglers 300 strömt und sich dann zu der Kraftstoffförderöffnung 220 bewegt. Der Druckregler 300 kann hier an einer unteren Seite des Tankinnenfilters 800 vorgesehen sein, so dass die Einlassseite 310 des Druckreglers 300 direkt mit dem Verbindungskanal 210 verbunden werden kann, und der Verbindungskanal 210 kann ausgebildet sein, um durch die Einlassseite 310 des Druckreglers 300 an der unteren Seite des Tankinnenfilters 800 mit der Kraftstoffförderöffnung 220 einer oberen Seite des Pumpenbefestigungsteils 200 verbunden zu sein.
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Ferner kann die Kraftstoffpumpe 100 ein Sieb 400 aufweisen, das an einer Einleitungsöffnung derselben angebracht ist, um den Kraftstoff zu filtern. Das Sieb 400 ist mit einem Gehäuse 500 mit einer Tassenform gekoppelt, und das Gehäuse 500 ist mit der Aufnahme 270 des Pumpenbefestigungsteils 200 gekoppelt, wodurch es möglich wird, die Kraftstoffpumpe 100 durch das Gehäuse 500 zu befestigen, während die Einleitöffnung der Kraftstoffpumpe 100 und das Sieb 400 miteinander verbunden werden.
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Das Kraftstoffpumpenmodul gemäß der beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung kann verhindern, dass sich Feuchtigkeit an der Einlassseite des Druckreglers sammelt. Daher kann ein Gefrieren der Feuchtigkeit an der Einlassseite des Druckreglers bei einer niedrigen Temperatur verhindert werden, um die Stabilität des Kraftstoffpumpenmoduls und des Kraftstoffzufuhrsystem zu verbessern.
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Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die vorstehend erwähnten beispielhaften Ausführungsformen beschränkt, sondern kann unterschiedlich verwendet werden, und kann von Fachleuten, an die sich die vorliegende Erfindung richtet, unterschiedlich abgewandelt werden, ohne vom Wesen der in den Ansprüchen beanspruchten vorliegenden Erfindung abzuweichen.
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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- KR 10-2008-0090257 [0007]
- KR 10-2008-0090257 A [0008]