DE102015007302B3 - Antriebsschiene - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Antriebsschiene mit einer endseitig angeordneten Antriebsvorrichtung zur Automatisation eines Tores, wobei die Antriebsschiene über eine Abstützung aus einer einseitigen Stütze gegenüber der Quertraverse gehalten wird und somit unterhalb der Antriebsschiene ein einseitig offener Freiraum gebildet wird.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Antriebsvorrichtung und eine Antriebsschiene mit einer endseitig an der Antriebsschiene angeordneten Antriebsvorrichtung zur Automatisation eines Garagentores, wobei die Antriebsschiene über eine Abstützung zu einer unterhalb der Antriebsschiene verlaufenden Quertraverse distanziert angeordnet ist. Innerhalb der Antriebsschiene ist ein umlaufendes Kraftübertragungsmittel mit einer Verbindung zu dem Garagentor vorhanden.
- In der
DE 10 2011 118 087 A1 wird eine Antriebsschiene oder ein Antriebsschienenabschnitt beschrieben, der mit einer Antriebsvorrichtung für ein automatisiertes Tor mittels eines Distanzelementes zur Halterung der Antriebsschiene oder dergleichen an einem quer zu der Antriebsschiene oder dem Antriebsschienenabschnitt vorhandenen Montageprofil eingesetzt wird. Das Distanzelement ist dabei als einstückiges Verbindungselement so ausgebildet, dass ein allseits umschlossener Freiraum gebildet wird, in deren oberem Bereich ein Aufnahmeraum zur Halterung der Antriebsschiene vorhanden ist. Unterhalb der Antriebsschiene kann den Freiraum ein Verbindungselement, das mit dem Tor verbunden ist, durchdringen. - Die Verwendung derartiger Antriebsschienen in Verbindung mit einer Antriebsvorrichtung an Garagentoren zählt heutzutage zur Standardausrüstung. Dieses bedeutet, dass derartige Ausführungen in einer hohen Anzahl hergestellt und verkauft werden. Aufgrund der steigenden Qualitätsanforderungen ist somit auch die Lebenszeit derartiger Anordnungen wesentlich größer als in der Vergangenheit.
- Die Aufgabe der Erfindung besteht darin die Montage und in einem Reparaturfall die Demontage des Kraftübertragungsmittels zu erleichtern. Dabei soll bei einer Ausführung der Antriebsschiene, die nicht an einer Decke befestigt werden kann, die Zugänglichkeit zu dem Kraftübertagungsmittel, das sich innerhalb der Antriebsschiene als umlaufende Kette oder Zahnriemen bewegt, zugänglicher gemacht werden.
- Die Aufgabe der Erfindung wird durch die Merkmale der Ansprüche 1 und 10 gelöst. Die Unteransprüche geben dabei eine weitere Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Gedankens wieder.
- Zur Lösung der Aufgabe schlägt die Erfindung eine einarmige Abstützung gegenüber der bekannten zweiarmigen Ausführung nach dem Stand der Technik vor. Eine einarmige Abstützung zwischen der Antriebsschiene und einem unterhalb der Antriebsschiene verlaufenden Querprofil bedeutet, dass der Zugang zu dem Kraftübertragungsmittel innerhalb der Antriebsschiene von einer Seite ohne weiteres über die gesamte Länge der Antriebsschiene zugänglich ist. Eine solche Konstruktion bedeutet, dass die Abstützung so stabil sein muss, dass keine Verwindungen während des Betriebes des Tores, das vorzugsweise als Garagentor ausgebildet ist, stattfinden dürfen. So zeichnet sich die Abstützung zum einen dadurch aus, das sie kraft- und formschlüssig mit der Quertraverse verbunden ist und von dort durch einen einseitigen oder einarmigen Schenkel zu der Antriebsschiene aufstrebt und diese durch einen Übergriff umfasst. Durch eine solche einarmige Halterung wird ein einseitiger Eingriff unterhalb der Antriebsschiene auch im Bereich der Befestigung an der Quertraverse realisiert. Durch diese Konstruktion entsteht ein einseitiger offener Freiraum, der die Zugänglichkeit zu dem Kraftübertragungsmittel innerhalb der Antriebsschiene ohne Probleme auf der gesamten Länge der Antriebsschiene gewährleistet.
- In einer bevorzugten Ausführungsform kann die Abstützung einteilig oder aber auch zweiteilig ausgeführt werden. Bei einer zweiteiligen Ausführung kann zum einen ein Stützteil mit der Quertraverse kraft- und formschlüssig verbunden werden und am oberen Ende des Stützteiles ist es möglich, eine Antriebsschienenaufnahme auswechselbar anzuordnen. Eine solche Antriebsschienenanordnung übergreift die Antriebsschiene und bietet somit einen sicheren Halt. Die Antriebsschienenaufnahme und das Stützteil können durch eine Schraubverbindung miteinander verbunden werden. Eine derartige Schraubverbindung hat den Vorteil, dass sowohl an der Quertraverse das Stützteil, als auch an der Antriebsschiene die Antriebsschienenaufnahme jeweils vormontiert, anschließend ausgerichtet und danach verbunden werden können. Erst nach der genauen Ausrichtung werden die Antriebsschienenaufnahme und das Stützteil kraft- und formschlüssig miteinander verbunden. Sowohl bei der einteiligen als auch bei der zweiteiligen Ausführung der Abstützung wird auf eine Ausführung als Stanzbiegeteil zurückgegriffen.
- Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines möglichen Ausführungsbeispieles näher erläutert.
- Es zeigt:
-
1 : Eine perspektivische Darstellung zwischen einer Antriebsschiene und einer Quertraverse mit einer erfindungsgemäßen Abstützung; -
2 : wie1 , jedoch aus einem anderen Blickwinkel; -
3 : wie1 , jedoch aus einem weiteren anderen Blickwinkel; -
4 : eine Seitenansicht auf die Abstützung nach einer Montage an der Antriebsschiene; -
5 : eine Vorderansicht der Abstützung im montierten Zustand an der Quertraverse und der Antriebsschiene; -
6 : eine perspektivische Darstellung eines Stützteiles; -
7 : eine perspektivische Darstellung einer Antriebsschienenaufnahme. - In der
1 wird eine Antriebsschiene1 dargestellt, die durch eine Abstützung3 distanziert zu einer quer zur Antriebsschiene1 verlaufenden Quertraverse2 montiert ist. Solche Montagen bieten sich insbesondere bei sehr hohen Innenräumen von Garagen, bzw. bei Fertiggaragen an, bei denen im Deckenbereich keine Bohrungen gesetzt werden dürfen. Dieses kann auch den weiteren2 und3 in gleicher Art und Weise entnommen werden. Auffällig ist bei den Darstellungen, dass die Abstützung3 nur einseitig ausgeführt ist, so dass ein unterhalb der Antriebsschiene1 und der Quertraverse2 vorhandener Freiraum13 einseitig offen ist, im Gegensatz zu dem bekannten Stand der Technik. - Die Abstützung
3 besteht in dem Ausführungsbeispiel aus einem Stützteil4 und einer über ein Verbindungselement9 damit verbundenen Antriebsschienenaufnahme5 . Die Antriebsschienenaufnahme5 hält aufgrund ihrer Konstruktion die rechteckig ausgebildete Antriebsschiene1 und lässt trotzdem einen Durchtritt für ein Verbindungsmittel zu dem Tor frei. Dieses bedeutet, dass die Antriebsschienenaufnahme5 die Antriebsschiene1 nicht gänzlich umgreift, sondern nur partiell. Durch das Verbindungselement9 ist es möglich, die Antriebsschienenaufnahme5 einfach auf die Antriebsschiene1 aufzusetzen. - Der mit der Antriebsschienenaufnahme
5 verbundene Stützteil4 nimmt somit einseitig, bzw. einarmig sämtliche Stütz- als auch Querkräfte auf und ist über Befestigungen6 an der Quertraverse2 befestigt. Dazu sind innerhalb der Quertraverse2 vorzugsweise Elemente in Form von Hammerköpfen18 enthalten, in die die Befestigungen6 , die als Schraubelemente vorzugsweise ausgebildet sind, eingeschraubt werden. Aufgrund der Tatsache, dass die Quertraverse2 im Wesentlichen ein C-Profil mit einem Freiraum20 ist, kann eine derartige Montage einfach ausgeführt werden. Um eine definierte Position des Stützteiles4 gegenüber der Quertraverse2 zu erreichen, ist das Stützteil2 so ausgebildet, dass an ihm zur Oberseite der Quertraverse2 Abwinkelungen10 vorhanden sind, die sich auf der Oberseite der Quertraverse2 abstützen. An der Unterseite der Quertraverse2 greift ebenfalls eine Abwinkelung19 auf die äußere Kontur der Quertraverse2 . Durch eine derartige Konstruktion der Abwinkelungen10 und19 kann eine passgenaue Ortsveränderung auf der Quertraverse2 zur Montage ausgeführt werden, gleichzeitig ist eine verwindungssteife Befestigung gegeben. - Das Stützteil
4 weist darüber hinaus einen Stützschenkel14 auf, in dem auch das Verbindungselement9 eingeschraubt ist. In dem Stützteil4 ist darüber hinaus, aufgrund der Stanzbiegeausführung, ein Auflager17 für eine einseitige Abstützung der Antriebsschiene1 ausgebildet. Zur Erhöhung der Stabilität des Stützteiles4 weist dieses gegen Verwindungen noch eine Abwinkelung8 auf, die im Winkel von vorzugsweise 180° zu dem Stützschenkel14 ausgebildet ist. Dieses kann auch insbesondere der4 entnommen werden, wo sich zum einen der Stützschenkel14 auf die obere Wandung der Quertraverse2 abstützt und vorstehend die Abwinkelung8 ausgebildet ist. Ferner kann der4 entnommen werden, dass sich innerhalb der Quertraverse2 , in dem Freiraum20 , der Hammerkopf18 innerhalb der als C-Profil ausgebildeten Quertraverse2 seitlich an den Schenkeln abstützt. - Die
5 zeigt in der Vorderansicht das Zusammenwirken der Abstützung3 bestehend aus dem Stützteil4 und der Antriebsschienenaufnahme5 . Dabei wird die Antriebsschiene1 bis auf einen unteren Durchtritt24 allseits durch die Antriebschienenaufnahme5 quasi umgriffen. - Die Ausbildung der Antriebsschienenaufnahme
5 kann als separates Bauteil der7 entnommen werden. Dabei besteht die Antriebsschienenaufnahme5 aus einem seitlichen Verbindungsschenkel11 , in dem eine Bohrung23 zur Verbindung über das Verbindungselement9 mit dem Stützteil4 vorhanden ist. An einem Ende des Verbindungsschenkels11 ist ein Übergriffschenkel12 vorhanden, der in einem rechten Winkel zu dem Verbindungsschenkel11 ausgebildet ist und sich auf die Oberseite der Antriebsschiene1 anlegt. An dem Ende des Übergriffschenkels12 ist ein Seitenschenkel15 vorhanden, der maßlich so ausgebildet ist, dass er die Antriebsschiene1 in ihrer Höhe erfasst. Am freien Ende des Seitenschenkels15 ist eine Abwinkelung16 vorhanden. Um einen ordnungsgemäßen Halt ohne die Verwendung von zusätzlichen Befestigungselementen ausführen zu können, weist das Stützteil4 das Auflager17 auf. Dieses Auflager17 ist maßlich auf die Ausmaße der Antriebsschiene1 abgestimmt, so dass die Antriebsschiene1 einen sicheren Halt innerhalb der Abstützung3 erfährt. - Bei der zweiteiligen Ausführung der Abstützung
3 beinhaltet das Stützteil4 eine im Wesentlichen gerade Basis7 , von der der Stützschenkel14 und die Abwinkelung8 in gegenseitigen Richtungen abgewinkelt sind und darüber hinaus auch die Abwinkelungen10 und19 . Zum Durchtritt der Verbindungselemente9 sind Bohrungen21 innerhalb der Basis7 vorhanden. In dem Stützschenkel14 ist für das Verbindungselement9 eine Befestigungsaufnahme22 , vorzugsweise in Form eines Quadrates eingebracht. So ist es möglich, die Montage zu erleichtern, in dem eine Schlussschraube verwendet wird. - Bezugszeichenliste
-
- 1
- Antriebsschiene
- 2
- Quertraverse
- 3
- Abstützung
- 4
- Stützteil
- 5
- Antriebsschienenaufnahme
- 6
- Befestigung
- 7
- Basis
- 8
- Abwinkelung
- 9
- Verbindungselement
- 10
- Abwinkelung
- 11
- Verbindungsschenkel
- 12
- Übergriffschenkel
- 13
- Freiraum
- 14
- Stützschenkel
- 15
- Seitenschenkel
- 16
- Abwinkelung
- 17
- Auflager
- 18
- Hammerkopf
- 19
- Abwinkelung
- 20
- Freiraum
- 21
- Bohrung
- 22
- Befestigungsaufnahme
- 23
- Bohrung
- 24
- Durchtritt
Claims (10)
- Antriebsschiene (
1 ) mit einem umlaufenden Kraftübertragungsmittel, das von einer endseitig angeordneten Antriebsvorrichtung zur Automatisation eines Garagentores angetrieben wird, wobei die Antriebsschiene (1 ) über eine Abstützung (3 ) zu einer unterhalb und quer zu der Antriebsschiene (1 ) verlaufenden Quertraverse (2 ) distanziert und mittels Befestigungen angeordnet wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstützung (3 ) aus einer einarmigen Stütze gebildet wird, die einerends mindestens mittels einer Befestigung (6 ) mit der Quertraverse (2 ) verbunden ist und andererends eine Aufnahme zur kraft- und formschlüssigen Halterung der Antriebsschiene (1 ) aufweist, wobei unterhalb der Antriebsschiene (1 ) ein einseitig offener Freiraum ausgebildet wird. - Antriebsschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstützung (
3 ) einteilig oder zweiteilig ausgeführt ist, wobei die zweiteilige Ausführung aus einem Stützteil (4 ) und einer dazu durch ein Verbindungselement (9 ) verbundenen Antriebsschienenaufnahme (5 ) besteht. - Antriebsschiene nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass Stützteil (
4 ) und Antriebsschienenaufnahme (5 ) als Stanzbiegeteil ausgebildet sind. - Antriebsschiene nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützteil (
4 ) eine Basis (7 ) beinhaltet, die eine Befestigung an der Quertraverse (2 ) und einen Anschluss für die Antriebsschienenaufnahme (5 ) beinhaltet. - Antriebsschiene nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigung an der Quertraverse (
2 ) durch distanziert ausgeführte, vorzugsweise angeformte Abwinkelungen (10 ,19 ) gebildet wird, wobei zwischen den Abwinkelungen (10 ,19 ) in der Basis (7 ) mindestens eine Bohrung (21 ) enthalten ist, die zur Aufnahme der Befestigungen (6 ) dienen, die mit in einer C-förmigen Quertraverse (2 ) eingesetzten Hammerköpfe (18 ) zusammenwirken. - Antriebsschiene nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass an der Basis (
7 ) ein abgewinkelter Stützschenkel (14 ) zur Befestigung der Antriebsschienenaufnahme (5 ) vorhanden ist. - Antriebsschiene nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsschienenaufnahme (
5 ) im Wesentlichen U-förmig ausgebildet ist, wobei von einem Verbindungsschenkel (11 ) in einem rechten Winkel ein Übergriffschenkel (12 ) abgeht, an dessen Ende ein Seitenschenkel (15 ) ausgebildet ist, der endseitig eine Abwinkelung (16 ) aufweist. - Antriebsschiene nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsschiene (
1 ) von der Antriebsschienenaufnahme (5 ) übergriffen wird und sich gegen die Abwinkelung (16 ) und ein Auflager (17 ) abstützt. - Antriebsschiene nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Auflager (
17 ) dem Stützteil (4 ) zugeordnet ist. - Antriebsvorrichtung in Verbindung mit einer Antriebsschiene (
1 ), in der ein umlaufendes Kraftübertragungsmittel zur Ortsveränderung eines Garagentores mittels eines Übertragungselementes angeordnet ist, mit einer einarmigen Abstützung und Verbindung zwischen einer unterhalb der Antriebsschiene verlaufenden Quertraverse (2 ) gemäß einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE102015007302.8A DE102015007302B3 (de) | 2015-06-11 | 2015-06-11 | Antriebsschiene |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE102015007302.8A DE102015007302B3 (de) | 2015-06-11 | 2015-06-11 | Antriebsschiene |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE102015007302B3 true DE102015007302B3 (de) | 2016-06-02 |
Family
ID=55968057
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE102015007302.8A Expired - Fee Related DE102015007302B3 (de) | 2015-06-11 | 2015-06-11 | Antriebsschiene |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE102015007302B3 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| BE1029213B1 (fr) * | 2021-03-19 | 2022-10-17 | Nathalie Sieuw | Ensemble pour structure pour porte sectionnelle |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102011118087A1 (de) * | 2010-11-19 | 2012-05-24 | Novoferm-Tormatic Gmbh | Verbindung einer Antriebsschiene oder eines Antriebsschienenabschnittes mit einer Antriebsvorrichtung eines automatisierten Tores oder dergleichen |
-
2015
- 2015-06-11 DE DE102015007302.8A patent/DE102015007302B3/de not_active Expired - Fee Related
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|---|---|---|---|---|
| DE102011118087A1 (de) * | 2010-11-19 | 2012-05-24 | Novoferm-Tormatic Gmbh | Verbindung einer Antriebsschiene oder eines Antriebsschienenabschnittes mit einer Antriebsvorrichtung eines automatisierten Tores oder dergleichen |
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