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DE102015007302B3 - Antriebsschiene - Google Patents

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DE102015007302B3
DE102015007302B3 DE102015007302.8A DE102015007302A DE102015007302B3 DE 102015007302 B3 DE102015007302 B3 DE 102015007302B3 DE 102015007302 A DE102015007302 A DE 102015007302A DE 102015007302 B3 DE102015007302 B3 DE 102015007302B3
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DE
Germany
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drive rail
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drive
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cross
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DE102015007302.8A
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English (en)
Inventor
Ulrich Theile
Horst Sobota
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Novoferm Tormatic GmbH
Original Assignee
Novoferm Tormatic GmbH
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Publication date
Application filed by Novoferm Tormatic GmbH filed Critical Novoferm Tormatic GmbH
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F15/00Power-operated mechanisms for wings
    • E05F15/60Power-operated mechanisms for wings using electrical actuators
    • E05F15/603Power-operated mechanisms for wings using electrical actuators using rotary electromotors
    • E05F15/665Power-operated mechanisms for wings using electrical actuators using rotary electromotors for vertically-sliding wings
    • E05F15/668Power-operated mechanisms for wings using electrical actuators using rotary electromotors for vertically-sliding wings for overhead wings
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2600/00Mounting or coupling arrangements for elements provided for in this subclass
    • E05Y2600/60Mounting or coupling members; Accessories therefor
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/10Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof
    • E05Y2900/106Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof for garages

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  • Power-Operated Mechanisms For Wings (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Antriebsschiene mit einer endseitig angeordneten Antriebsvorrichtung zur Automatisation eines Tores, wobei die Antriebsschiene über eine Abstützung aus einer einseitigen Stütze gegenüber der Quertraverse gehalten wird und somit unterhalb der Antriebsschiene ein einseitig offener Freiraum gebildet wird.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Antriebsvorrichtung und eine Antriebsschiene mit einer endseitig an der Antriebsschiene angeordneten Antriebsvorrichtung zur Automatisation eines Garagentores, wobei die Antriebsschiene über eine Abstützung zu einer unterhalb der Antriebsschiene verlaufenden Quertraverse distanziert angeordnet ist. Innerhalb der Antriebsschiene ist ein umlaufendes Kraftübertragungsmittel mit einer Verbindung zu dem Garagentor vorhanden.
  • In der DE 10 2011 118 087 A1 wird eine Antriebsschiene oder ein Antriebsschienenabschnitt beschrieben, der mit einer Antriebsvorrichtung für ein automatisiertes Tor mittels eines Distanzelementes zur Halterung der Antriebsschiene oder dergleichen an einem quer zu der Antriebsschiene oder dem Antriebsschienenabschnitt vorhandenen Montageprofil eingesetzt wird. Das Distanzelement ist dabei als einstückiges Verbindungselement so ausgebildet, dass ein allseits umschlossener Freiraum gebildet wird, in deren oberem Bereich ein Aufnahmeraum zur Halterung der Antriebsschiene vorhanden ist. Unterhalb der Antriebsschiene kann den Freiraum ein Verbindungselement, das mit dem Tor verbunden ist, durchdringen.
  • Die Verwendung derartiger Antriebsschienen in Verbindung mit einer Antriebsvorrichtung an Garagentoren zählt heutzutage zur Standardausrüstung. Dieses bedeutet, dass derartige Ausführungen in einer hohen Anzahl hergestellt und verkauft werden. Aufgrund der steigenden Qualitätsanforderungen ist somit auch die Lebenszeit derartiger Anordnungen wesentlich größer als in der Vergangenheit.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht darin die Montage und in einem Reparaturfall die Demontage des Kraftübertragungsmittels zu erleichtern. Dabei soll bei einer Ausführung der Antriebsschiene, die nicht an einer Decke befestigt werden kann, die Zugänglichkeit zu dem Kraftübertagungsmittel, das sich innerhalb der Antriebsschiene als umlaufende Kette oder Zahnriemen bewegt, zugänglicher gemacht werden.
  • Die Aufgabe der Erfindung wird durch die Merkmale der Ansprüche 1 und 10 gelöst. Die Unteransprüche geben dabei eine weitere Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Gedankens wieder.
  • Zur Lösung der Aufgabe schlägt die Erfindung eine einarmige Abstützung gegenüber der bekannten zweiarmigen Ausführung nach dem Stand der Technik vor. Eine einarmige Abstützung zwischen der Antriebsschiene und einem unterhalb der Antriebsschiene verlaufenden Querprofil bedeutet, dass der Zugang zu dem Kraftübertragungsmittel innerhalb der Antriebsschiene von einer Seite ohne weiteres über die gesamte Länge der Antriebsschiene zugänglich ist. Eine solche Konstruktion bedeutet, dass die Abstützung so stabil sein muss, dass keine Verwindungen während des Betriebes des Tores, das vorzugsweise als Garagentor ausgebildet ist, stattfinden dürfen. So zeichnet sich die Abstützung zum einen dadurch aus, das sie kraft- und formschlüssig mit der Quertraverse verbunden ist und von dort durch einen einseitigen oder einarmigen Schenkel zu der Antriebsschiene aufstrebt und diese durch einen Übergriff umfasst. Durch eine solche einarmige Halterung wird ein einseitiger Eingriff unterhalb der Antriebsschiene auch im Bereich der Befestigung an der Quertraverse realisiert. Durch diese Konstruktion entsteht ein einseitiger offener Freiraum, der die Zugänglichkeit zu dem Kraftübertragungsmittel innerhalb der Antriebsschiene ohne Probleme auf der gesamten Länge der Antriebsschiene gewährleistet.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform kann die Abstützung einteilig oder aber auch zweiteilig ausgeführt werden. Bei einer zweiteiligen Ausführung kann zum einen ein Stützteil mit der Quertraverse kraft- und formschlüssig verbunden werden und am oberen Ende des Stützteiles ist es möglich, eine Antriebsschienenaufnahme auswechselbar anzuordnen. Eine solche Antriebsschienenanordnung übergreift die Antriebsschiene und bietet somit einen sicheren Halt. Die Antriebsschienenaufnahme und das Stützteil können durch eine Schraubverbindung miteinander verbunden werden. Eine derartige Schraubverbindung hat den Vorteil, dass sowohl an der Quertraverse das Stützteil, als auch an der Antriebsschiene die Antriebsschienenaufnahme jeweils vormontiert, anschließend ausgerichtet und danach verbunden werden können. Erst nach der genauen Ausrichtung werden die Antriebsschienenaufnahme und das Stützteil kraft- und formschlüssig miteinander verbunden. Sowohl bei der einteiligen als auch bei der zweiteiligen Ausführung der Abstützung wird auf eine Ausführung als Stanzbiegeteil zurückgegriffen.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines möglichen Ausführungsbeispieles näher erläutert.
  • Es zeigt:
  • 1: Eine perspektivische Darstellung zwischen einer Antriebsschiene und einer Quertraverse mit einer erfindungsgemäßen Abstützung;
  • 2: wie 1, jedoch aus einem anderen Blickwinkel;
  • 3: wie 1, jedoch aus einem weiteren anderen Blickwinkel;
  • 4: eine Seitenansicht auf die Abstützung nach einer Montage an der Antriebsschiene;
  • 5: eine Vorderansicht der Abstützung im montierten Zustand an der Quertraverse und der Antriebsschiene;
  • 6: eine perspektivische Darstellung eines Stützteiles;
  • 7: eine perspektivische Darstellung einer Antriebsschienenaufnahme.
  • In der 1 wird eine Antriebsschiene 1 dargestellt, die durch eine Abstützung 3 distanziert zu einer quer zur Antriebsschiene 1 verlaufenden Quertraverse 2 montiert ist. Solche Montagen bieten sich insbesondere bei sehr hohen Innenräumen von Garagen, bzw. bei Fertiggaragen an, bei denen im Deckenbereich keine Bohrungen gesetzt werden dürfen. Dieses kann auch den weiteren 2 und 3 in gleicher Art und Weise entnommen werden. Auffällig ist bei den Darstellungen, dass die Abstützung 3 nur einseitig ausgeführt ist, so dass ein unterhalb der Antriebsschiene 1 und der Quertraverse 2 vorhandener Freiraum 13 einseitig offen ist, im Gegensatz zu dem bekannten Stand der Technik.
  • Die Abstützung 3 besteht in dem Ausführungsbeispiel aus einem Stützteil 4 und einer über ein Verbindungselement 9 damit verbundenen Antriebsschienenaufnahme 5. Die Antriebsschienenaufnahme 5 hält aufgrund ihrer Konstruktion die rechteckig ausgebildete Antriebsschiene 1 und lässt trotzdem einen Durchtritt für ein Verbindungsmittel zu dem Tor frei. Dieses bedeutet, dass die Antriebsschienenaufnahme 5 die Antriebsschiene 1 nicht gänzlich umgreift, sondern nur partiell. Durch das Verbindungselement 9 ist es möglich, die Antriebsschienenaufnahme 5 einfach auf die Antriebsschiene 1 aufzusetzen.
  • Der mit der Antriebsschienenaufnahme 5 verbundene Stützteil 4 nimmt somit einseitig, bzw. einarmig sämtliche Stütz- als auch Querkräfte auf und ist über Befestigungen 6 an der Quertraverse 2 befestigt. Dazu sind innerhalb der Quertraverse 2 vorzugsweise Elemente in Form von Hammerköpfen 18 enthalten, in die die Befestigungen 6, die als Schraubelemente vorzugsweise ausgebildet sind, eingeschraubt werden. Aufgrund der Tatsache, dass die Quertraverse 2 im Wesentlichen ein C-Profil mit einem Freiraum 20 ist, kann eine derartige Montage einfach ausgeführt werden. Um eine definierte Position des Stützteiles 4 gegenüber der Quertraverse 2 zu erreichen, ist das Stützteil 2 so ausgebildet, dass an ihm zur Oberseite der Quertraverse 2 Abwinkelungen 10 vorhanden sind, die sich auf der Oberseite der Quertraverse 2 abstützen. An der Unterseite der Quertraverse 2 greift ebenfalls eine Abwinkelung 19 auf die äußere Kontur der Quertraverse 2. Durch eine derartige Konstruktion der Abwinkelungen 10 und 19 kann eine passgenaue Ortsveränderung auf der Quertraverse 2 zur Montage ausgeführt werden, gleichzeitig ist eine verwindungssteife Befestigung gegeben.
  • Das Stützteil 4 weist darüber hinaus einen Stützschenkel 14 auf, in dem auch das Verbindungselement 9 eingeschraubt ist. In dem Stützteil 4 ist darüber hinaus, aufgrund der Stanzbiegeausführung, ein Auflager 17 für eine einseitige Abstützung der Antriebsschiene 1 ausgebildet. Zur Erhöhung der Stabilität des Stützteiles 4 weist dieses gegen Verwindungen noch eine Abwinkelung 8 auf, die im Winkel von vorzugsweise 180° zu dem Stützschenkel 14 ausgebildet ist. Dieses kann auch insbesondere der 4 entnommen werden, wo sich zum einen der Stützschenkel 14 auf die obere Wandung der Quertraverse 2 abstützt und vorstehend die Abwinkelung 8 ausgebildet ist. Ferner kann der 4 entnommen werden, dass sich innerhalb der Quertraverse 2, in dem Freiraum 20, der Hammerkopf 18 innerhalb der als C-Profil ausgebildeten Quertraverse 2 seitlich an den Schenkeln abstützt.
  • Die 5 zeigt in der Vorderansicht das Zusammenwirken der Abstützung 3 bestehend aus dem Stützteil 4 und der Antriebsschienenaufnahme 5. Dabei wird die Antriebsschiene 1 bis auf einen unteren Durchtritt 24 allseits durch die Antriebschienenaufnahme 5 quasi umgriffen.
  • Die Ausbildung der Antriebsschienenaufnahme 5 kann als separates Bauteil der 7 entnommen werden. Dabei besteht die Antriebsschienenaufnahme 5 aus einem seitlichen Verbindungsschenkel 11, in dem eine Bohrung 23 zur Verbindung über das Verbindungselement 9 mit dem Stützteil 4 vorhanden ist. An einem Ende des Verbindungsschenkels 11 ist ein Übergriffschenkel 12 vorhanden, der in einem rechten Winkel zu dem Verbindungsschenkel 11 ausgebildet ist und sich auf die Oberseite der Antriebsschiene 1 anlegt. An dem Ende des Übergriffschenkels 12 ist ein Seitenschenkel 15 vorhanden, der maßlich so ausgebildet ist, dass er die Antriebsschiene 1 in ihrer Höhe erfasst. Am freien Ende des Seitenschenkels 15 ist eine Abwinkelung 16 vorhanden. Um einen ordnungsgemäßen Halt ohne die Verwendung von zusätzlichen Befestigungselementen ausführen zu können, weist das Stützteil 4 das Auflager 17 auf. Dieses Auflager 17 ist maßlich auf die Ausmaße der Antriebsschiene 1 abgestimmt, so dass die Antriebsschiene 1 einen sicheren Halt innerhalb der Abstützung 3 erfährt.
  • Bei der zweiteiligen Ausführung der Abstützung 3 beinhaltet das Stützteil 4 eine im Wesentlichen gerade Basis 7, von der der Stützschenkel 14 und die Abwinkelung 8 in gegenseitigen Richtungen abgewinkelt sind und darüber hinaus auch die Abwinkelungen 10 und 19. Zum Durchtritt der Verbindungselemente 9 sind Bohrungen 21 innerhalb der Basis 7 vorhanden. In dem Stützschenkel 14 ist für das Verbindungselement 9 eine Befestigungsaufnahme 22, vorzugsweise in Form eines Quadrates eingebracht. So ist es möglich, die Montage zu erleichtern, in dem eine Schlussschraube verwendet wird.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Antriebsschiene
    2
    Quertraverse
    3
    Abstützung
    4
    Stützteil
    5
    Antriebsschienenaufnahme
    6
    Befestigung
    7
    Basis
    8
    Abwinkelung
    9
    Verbindungselement
    10
    Abwinkelung
    11
    Verbindungsschenkel
    12
    Übergriffschenkel
    13
    Freiraum
    14
    Stützschenkel
    15
    Seitenschenkel
    16
    Abwinkelung
    17
    Auflager
    18
    Hammerkopf
    19
    Abwinkelung
    20
    Freiraum
    21
    Bohrung
    22
    Befestigungsaufnahme
    23
    Bohrung
    24
    Durchtritt

Claims (10)

  1. Antriebsschiene (1) mit einem umlaufenden Kraftübertragungsmittel, das von einer endseitig angeordneten Antriebsvorrichtung zur Automatisation eines Garagentores angetrieben wird, wobei die Antriebsschiene (1) über eine Abstützung (3) zu einer unterhalb und quer zu der Antriebsschiene (1) verlaufenden Quertraverse (2) distanziert und mittels Befestigungen angeordnet wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstützung (3) aus einer einarmigen Stütze gebildet wird, die einerends mindestens mittels einer Befestigung (6) mit der Quertraverse (2) verbunden ist und andererends eine Aufnahme zur kraft- und formschlüssigen Halterung der Antriebsschiene (1) aufweist, wobei unterhalb der Antriebsschiene (1) ein einseitig offener Freiraum ausgebildet wird.
  2. Antriebsschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstützung (3) einteilig oder zweiteilig ausgeführt ist, wobei die zweiteilige Ausführung aus einem Stützteil (4) und einer dazu durch ein Verbindungselement (9) verbundenen Antriebsschienenaufnahme (5) besteht.
  3. Antriebsschiene nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass Stützteil (4) und Antriebsschienenaufnahme (5) als Stanzbiegeteil ausgebildet sind.
  4. Antriebsschiene nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützteil (4) eine Basis (7) beinhaltet, die eine Befestigung an der Quertraverse (2) und einen Anschluss für die Antriebsschienenaufnahme (5) beinhaltet.
  5. Antriebsschiene nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigung an der Quertraverse (2) durch distanziert ausgeführte, vorzugsweise angeformte Abwinkelungen (10, 19) gebildet wird, wobei zwischen den Abwinkelungen (10, 19) in der Basis (7) mindestens eine Bohrung (21) enthalten ist, die zur Aufnahme der Befestigungen (6) dienen, die mit in einer C-förmigen Quertraverse (2) eingesetzten Hammerköpfe (18) zusammenwirken.
  6. Antriebsschiene nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass an der Basis (7) ein abgewinkelter Stützschenkel (14) zur Befestigung der Antriebsschienenaufnahme (5) vorhanden ist.
  7. Antriebsschiene nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsschienenaufnahme (5) im Wesentlichen U-förmig ausgebildet ist, wobei von einem Verbindungsschenkel (11) in einem rechten Winkel ein Übergriffschenkel (12) abgeht, an dessen Ende ein Seitenschenkel (15) ausgebildet ist, der endseitig eine Abwinkelung (16) aufweist.
  8. Antriebsschiene nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsschiene (1) von der Antriebsschienenaufnahme (5) übergriffen wird und sich gegen die Abwinkelung (16) und ein Auflager (17) abstützt.
  9. Antriebsschiene nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Auflager (17) dem Stützteil (4) zugeordnet ist.
  10. Antriebsvorrichtung in Verbindung mit einer Antriebsschiene (1), in der ein umlaufendes Kraftübertragungsmittel zur Ortsveränderung eines Garagentores mittels eines Übertragungselementes angeordnet ist, mit einer einarmigen Abstützung und Verbindung zwischen einer unterhalb der Antriebsschiene verlaufenden Quertraverse (2) gemäß einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE1029213B1 (fr) * 2021-03-19 2022-10-17 Nathalie Sieuw Ensemble pour structure pour porte sectionnelle

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102011118087A1 (de) * 2010-11-19 2012-05-24 Novoferm-Tormatic Gmbh Verbindung einer Antriebsschiene oder eines Antriebsschienenabschnittes mit einer Antriebsvorrichtung eines automatisierten Tores oder dergleichen

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