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Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Kühlstruktur eines Mehrzylindermotors, welcher einen Zylinderblock aufweist, welcher mit einer Mehrzahl von Zylindern und einer Wasserummantelung ausgebildet ist, welche eine Zylinderbohrungswand der Zylinder umgibt. Darüber hinaus bezieht sich die Erfindung auf eine Verbrennungskraftmaschine und auf ein Verfahren zum Kühlen eines Motors.
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Konventioneller Weise ist als eine Kühlstruktur eines Motors eine Struktur bekannt, in welcher eine Wasserummantelung in einem Zylinderblock ausgebildet ist, um eine Zylinderbohrungswand zu umgeben, und ein Kühlmittel, welches von einer Wasserpumpe zugeführt wird, in die Wasserummantelung eingebracht wird, um den Motor zu kühlen.
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Darüber hinaus wurde, um eine Kühlleistung und dgl. zu verbessern, ein Bereitstellen eines Abstandhalterglieds im Inneren der Wasserummantelung, um einen Innenraum der Wasserummantelung zu definieren, diskutiert.
JP 4 547 017 B2 (
US 8 171 895 B2 ) offenbart eine derartige Struktur. Spezifisch ist bzw. wird in der Struktur von
JP 4 547 017 B2 (
US 8 171 895 B2 ) ein Einbringabschnitt bzw. -querschnitt für ein Einbringen eines Kühlmittels, welches von einer Wasserpumpe zugeführt wird, in eine Wasserummantelung in einem Zylinderblock vorgesehen, und ein Abstandhalterglied, welches mit einem plattenförmigen beschränkenden Glied versehen ist, welches einer Öffnung des Einbringquerschnitts gegenüberliegt und sich in Aufwärts- und Abwärts-Richtungen des Zylinderblocks erstreckt, ist in der Wasserummantelung aufgenommen. In dieser Struktur wird, wenn das Kühlmittel in die Wasserummantelung von dem Einbringquerschnitt fließt bzw. strömt, das Kühlmittel daran gehindert, zu einem einlassseitigen Teil des Zylinderblocks und der Zylinderkopfseite zu fließen, ohne durch ein auslassseitiges Teil des Zylinderblocks hindurchzutreten, und somit wird eine Fluss- bzw. Strömungsrate des Kühlmittels, welches durch das auslassseitige Teil des Zylinderblocks fließt bzw. strömt, sichergestellt, wobei dies zu einem effizienten Kühlen des Motors führt.
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Gemäß der Struktur von
JP 4 547 017 B2 (
US 8 171 895 B2 ) kann gedacht werden, dass das auslassseitige Teil des Zylinderblocks, wo die Temperatur leicht vergleichsweise hoch wird, effizient gekühlt werden kann und eine Temperaturdifferenz zwischen dem auslassseitigen und einlassseitigen Teil reduziert werden kann. Jedoch kann mit dieser Struktur eine Temperaturdifferenz zwischen Zylindern, welche auftritt, wenn der Kühlmittelstrom im Inneren der Wasserummantelung gestoppt bzw. angehalten wird, während die Wasserpumpe angetrieben wird, nicht reduziert werden, wobei dies einen Nachteil von variierenden Verbrennungszuständen zwischen den Zylindern aufgrund der Temperaturdifferenz bewirkt.
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Spezifisch in einem Fall, wo eine Wasserpumpe, welche zwangsweise durch den Motor angetrieben wird, als die Wasserpumpe für ein Zuführen des Kühlmittels zu der Wasserummantelung verwendet wird, wird, selbst wenn der Kühlmittelstrom im Inneren der Wasserummantelung beispielsweise durch ein Schließen eines Austritts der Wasserummantelung gestoppt wird, um die Temperatur der Zylinder und dgl. zu erhöhen, die Wasserpumpe aufgrund eines Betriebs des Motors angetrieben, wobei ein Zustand erzeugt wird, wo das Kühlmittel nahe einem Teil der Wasserummantelung gerührt wird, welches mit der Wasserpumpe kommuniziert bzw. in Verbindung steht, jedoch nicht in anderen Teilen gerührt wird. Somit tritt die Temperaturdifferenz zwischen einem Zylinder nahe einem Teil, welches mit der Wasserpumpe kommuniziert, und einem unterschiedlichen Zylinder auf. Mit anderen Worten bewirkt nahe dem Teil, welches mit der Wasserpumpe kommuniziert, aufgrund des Rührens ein Kühlmittel hoher Temperatur, welches in einem Teil des Zylinderblocks auf der Zylinderkopfseite existiert, wo die Temperatur in dem Zylinderblock hoch ist (d.h. dem Teil nahe einer Verbrennungskammer), einen konvektiven Fluss bzw. Strom, wobei ein Kühlmittel mit einer vergleichsweise niedrigen Temperatur in einem Teil auf einer gegenüberliegenden Seite von dem Zylinderkopf existiert (d.h. dem Teil entfernt von der Verbrennungskammer). Daher wird die Temperatur des Teils des Zylinders nahe der Verbrennungskammer niedriger als die anderen Zylinder, und die Temperatur des Teils des Zylinders entfernt von der Verbrennungskammer wird höher als die anderen Zylinder.
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ZUSAMMENFASSUNG
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Die vorliegende Erfindung wurde unter Berücksichtigung der obigen Situationen gemacht und zielt darauf ab, eine Kühlstruktur eines Mehrzylindermotors zur Verfügung zu stellen, welche fähig ist, eine Temperaturdifferenz zwischen Zylindern zu reduzieren.
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Dieses Ziel bzw. dieser Gegenstand wird durch die Merkmale der unabhängigen Ansprüche erreicht. Weitere Entwicklungen sind in den abhängigen Ansprüchen definiert.
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Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Kühlstruktur eines Mehrzylindermotors zur Verfügung gestellt. Der Motor weist einen Zylinderblock auf, welcher mit einer Mehrzahl von Zylindern und einer Zylinderbohrungswand der Mehrzahl von Zylindern ausgebildet ist. Die Kühlstruktur beinhaltet eine Wasserummantelung, welche in dem Zylinderblock ausgebildet und durch die Zylinderbohrungswand und eine Ummantelungsaußenoberfläche bzw. äußere Oberfläche der Ummantelung definiert ist, welche die Zylinderbohrungswand umgibt, eine Wasserpumpe für ein Zuführen eines Kühlmittels zu der Wasserummantelung, einen Einbringabschnitt, welcher in dem Zylinderblock ausgebildet ist, eine Einbringöffnung aufweist, welche zu der Ummantelungsaußenoberfläche öffnet bzw. mündet, und für ein Einbringen zu der Wasserummantelung des Kühlmittels dient, welches durch die Wasserpumpe zugeführt wird, und ein Abstandhalterglied, welches im Inneren der Wasserummantelung aufgenommen ist. Die Wasserpumpe wird vorzugsweise durch den Motor angetrieben. Jedoch kann die Wasserpumpe auch durch jegliche andere Antriebsmittel, wie beispielsweise einen Elektromotor angetrieben sein bzw. werden. Das Abstandhalterglied weist einen Abstandhalter-Hauptkörper, welcher die Zylinderbohrungswand umgibt, und eine unterteilende Wand auf, welche in Richtung zu der Ummantelungsaußenoberfläche von einer äußeren Umfangsoberfläche des Abstandhalter-Hauptkörpers vorragt. Die unterteilende Wand erstreckt sich im Wesentlichen in einer Umfangsrichtung des Abstandhalter-Hauptkörpers an einer Position, welche der Einbringöffnung bzw. dem Einbringport gegenüberliegt, um wenigstens ein Teil eines Raums zwischen der Einbringöffnung und der äußeren Umfangsoberfläche des Abstandhalter-Hauptkörpers in einen zylinderkopfseitigen Raum und einen Raum auf einer Seite gegenüberliegend von dem Zylinderkopf zu unterteilen.
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Gemäß dieser Konfiguration ist bzw. wird die unterteilende Wand, welche in Richtung zu der Ummantelungsaußenoberfläche von dem Abstandhalter-Hauptkörper vorragt und sich in der Umfangsrichtung erstreckt, an der Position gegenüberliegend zu der Einbringöffnung bzw. dem Einbringport des Einbringabschnitts vorgesehen bzw. zur Verfügung gestellt, welcher mit der Wasserpumpe kommuniziert bzw. in Verbindung steht, und der Raum zwischen der Einbringöffnung und der äußeren Umfangsoberfläche des Abstandhalter-Hauptkörpers ist bzw. wird durch die unterteilende Wand in den zylinderkopfseitigen Raum und den Raum auf der gegenüberliegenden Seite von dem Zylinderkopf unterteilt. Daher kann das Rühren des Kühlmittels aufgrund eines Betriebs der Wasserpumpe unterdrückt werden und an einer Position nahe der Einbringöffnung des Einbringabschnitts, welcher mit der Wasserpumpe in Verbindung steht, bewirkt das Kühlmittel in einem Teil der Wasserummantelung auf der Zylinderkopfseite, wo die Temperatur vergleichsweise hoch ist, einen konvektiven Fluss mit dem Kühlmittel in einem Teil der Wasserummantelung auf der gegenüberliegenden Seite von dem Zylinderkopf, wo die Temperatur vergleichsweise niedrig ist. Somit kann eine Temperaturdifferenz, welche zwischen einem Zylinder, welcher nahe der Einbringöffnung angeordnet ist, und dem Rest der Zylinder bewirkt wird, sicher reduziert werden.
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Die unterteilende Wand ist vorzugsweise angeordnet, um einem Endteil der Einbringöffnung auf einer Seite des Zylinderkopfs gegenüberzuliegen.
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Somit kann ein Einfluss des Rührens durch die Wasserpumpe innerhalb des Raums auf der gegenüberliegenden Seite von dem Zylinderkopf beschränkt bzw. begrenzt werden, und der konvektive Fluss des Kühlmittels zwischen der Zylinderkopfseite und der gegenüberliegenden Seite von dem Zylinderkopf kann sicher unterdrückt werden, um schwach zu sein.
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Darüber hinaus ist die Mehrzahl von Zylindern vorzugsweise in einer vorbestimmten Zylinderausrichtrichtung ausgerichtet. Die Einbringöffnung ist vorzugsweise nach außen bzw. außerhalb von einem der Zylinder ausgebildet, welcher an einem Ende unter der Mehrzahl von Zylindern in der Zylinderausrichtrichtung angeordnet ist. Das Abstandhalterglied weist vorzugsweise eine einen Strom bzw. Fluss aufteilende Wand, eine erste vertikale Wand und eine zweite vertikale Wand auf. Jede der den Fluss aufteilenden Wand, der ersten vertikalen Wand und der zweiten vertikalen Wand ragt vorzugsweise in der Richtung zu der Ummantelungsaußenoberfläche von einem Teil der äußeren Umfangsoberfläche des Abstandhalter-Hauptkörpers vor. Das Teil liegt der Einbringöffnung gegenüber. Die den Fluss aufteilende Wand weist vorzugsweise eine Form bzw. Gestalt auf, welche sich im Wesentlichen in der Umfangsrichtung des Abstandhalter-Hauptkörpers an einer Position weiter in Richtung zu der gegenüberliegenden Seite von dem Zylinderkopf als die unterteilende Wand erstreckt. Die erste vertikale Wand weist vorzugsweise eine Form bzw. Gestalt auf, welche sich im Wesentlichen in Richtung zu der unterteilenden Wand von der den Fluss aufteilenden Wand erstreckt. Die zweite vertikale Wand weist vorzugsweise eine Form bzw. Gestalt auf, welche sich im Wesentlichen zu der gegenüberliegenden Seite von dem Zylinderkopf von der den Fluss aufteilenden Wand erstreckt. Die erste und zweite vertikale Wand sind vorzugsweise angeordnet, um voneinander in der Zylinderausrichtrichtung getrennt zu sein.
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Somit wird durch die den Fluss aufteilende bzw. auftrennende Wand zusätzlich zu der unterteilenden Wand der Raum zwischen der Einbringöffnung bzw. dem Einbringport und der äußeren Umfangsoberfläche des Abstandhalter-Hauptkörpers in den zylinderkopfseitigen Raum und den Raum auf der gegenüberliegenden Seite von dem Zylinderkopf unterteilt, und der konvektive Fluss, welcher durch das Kühlmittel auf der Zylinderkopfseite und das Kühlmittel auf der gegenüberliegenden Seite von dem Zylinderkopf bewirkt wird, kann unterdrückt werden. Daher kann die Temperaturdifferenz zwischen den Zylindern sicher reduziert werden. Darüber hinaus kann das Kühlmittel, welches in die Wasserummantelung von der Einbringöffnung eingebracht wird, in beide Seiten der Wasserummantelung in der Zylinderausrichtrichtung durch die unterteilende Wand, die den Fluss aufteilende Wand und die erste und zweite vertikale Wand aufgeteilt bzw. unterteilt werden. Daher kann der Motor effektiv bzw. wirksam gekühlt werden. Insbesondere da die Einbringöffnung nach auswärts von dem Zylinder angeordnet ist, welcher an dem Ende unter der Mehrzahl von Zylindern in der Zylinderausrichtrichtung angeordnet ist, kann ein Kühlmittel, welches zu einer der Seiten der Zylinderausrichtrichtung aufgeteilt ist bzw. wird, zu einer Seite einer Richtung normal auf die Zylinderausrichtrichtung geleitet bzw. gerichtet werden, und ein Kühlmittel, welches zu der anderen Seite der Zylinderausrichtrichtung aufgeteilt ist bzw. wird, kann zu der anderen Seite der Richtung normal auf die Zylinderausrichtrichtung gerichtet werden. Somit kann der Motor effektiver bzw. effizienter gekühlt werden.
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Darüber hinaus weist das Abstandhalterglied vorzugsweise eine Trennwand auf, welche im Wesentlichen in Richtung zu der Ummantelungsaußenoberfläche von der äußeren Umfangsoberfläche des Abstandhalter-Hauptkörpers vorragt, sich im Wesentlichen in der Umfangsrichtung des Abstandhalter-Hauptkörpers erstreckt, um im Wesentlichen einen gesamten Umfang des Abstandhalter-Hauptkörpers zu umgeben, um einen Kühlmittelpfad zu bilden, wo das Kühlmittel fließt. Der Kühlmittelpfad ist vorzugsweise zwischen der äußeren Umfangsoberfläche des Abstandhalter-Hauptkörpers und der Ummantelungsaußenoberfläche auf der gegenüberliegenden Seite von dem Zylinderkopf ausgebildet.
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Somit kann der konvektive Fluss des Kühlmittels, welcher zwischen der Zylinderkopfseite und der gegenüberliegenden Seite von dem Zylinderkopf gebildet wird, auch durch die Trennwand unterdrückt werden, und die Temperaturdifferenz zwischen den Zylindern kann sicherer reduziert werden.
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Hier ist bzw. wird die Trennwand vorzugsweise anschließend an die unterteilende Wand ausgebildet.
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Somit kann der Raum der äußeren Umfangsseite der Wasserummantelung vollständig in den zylinderkopfseitigen Raum und den Raum auf der gegenüberliegenden Seite von dem Zylinderkopf durch die Trennwand und die unterteilende Wand unterteilt werden, es kann der konvektive Fluss des Kühlmittels unterdrückt werden und es kann die Temperaturdifferenz zwischen den Zylindern sicherer reduziert werden.
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Darüber hinaus weist vorzugsweise der Abstandhalter-Hauptkörper ein Stufenteil auf, welches in Richtung zu der Ummantelungsaußenoberfläche von der äußeren Umfangsoberfläche des Abstandhalter-Hauptkörpers vorragt, und es ist ein Teil des Abstandhalter-Hauptkörpers auf der Zylinderkopfseite relativ zu dem Stufenteil weiter entfernt von den Zylindern verglichen mit einem Teil des Abstandhalter-Hauptkörpers auf der gegenüberliegenden Seite von der Zylinderkopfseite relativ zu dem Stufenteil angeordnet. Das Stufenteil bildet vorzugsweise die Trennwand. Auf der Zylinderkopfseite der Trennwand ist bzw. wird ein Kühlmittelpfad, wo das Kühlmittel fließt bzw. strömt, vorzugsweise zwischen der inneren Umfangsoberfläche des Abstandhalter-Hauptkörpers und einer äußeren Umfangsoberfläche der Zylinderbohrungswand durch die Trennwand ausgebildet.
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Somit kann die Trennwand mit einer derartigen vergleichsweise einfachen Konfiguration zur Verfügung gestellt werden und in einem Teil des Raums der Wasserummantelung auf der Zylinderseite relativ zu dem Abstandhalter-Hauptkörper kann ein Kühlmittelpfad, wo das Kühlmittel fließt, in einem Teil des Raums sichergestellt werden, welcher nahe dem Zylinderkopf ist und wo die Temperatur hoch wird, und die Zylinderbohrungswand kann effektiv gekühlt werden.
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Darüber hinaus erstreckt sich der Abstandhalter-Hauptkörper vorzugsweise von einem Ende der Wasserummantelung auf der gegenüberliegenden Seite von dem Zylinderkopf bis zu einem Ende der Wasserummantelung auf der Zylinderkopfseite, um die gesamte Wasserummantelung in einen zylinderseitigen Raum und einen Raum auf einer gegenüberliegenden Seite von den Zylindern zu unterteilen. In dem Abstandhalter-Hauptkörper sind Einbringöffnungen vorzugsweise an Positionen ausgebildet, welche Intervall- bzw. Abstandabschnitten gegenüberliegen, welche zwischen Zylinderbohrungen der Zylinder ausgebildet sind. Jede der Einbringöffnungen setzt vorzugsweise ein Teil eines Raums der Wasserummantelung auf der Zylinderseite relativ zu dem Abstandhalter-Hauptkörper mit einem anderen Teil des Raums der Wasserummantelung auf der gegenüberliegenden Seite von dem Zylinder relativ zu dem Abstandhalter-Hauptkörper in Verbindung.
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Somit kann ein interner bzw. Innenraum der Wasserummantelung vollständig in den Raum der Zylinderkopfseite und den Raum auf der gegenüberliegenden Seite von dem Zylinderkopf durch den Abstandhalter-Hauptkörper unterteilt werden. Daher können der Einfluss des Rührens, welches auf der gegenüberliegenden Seite von dem Zylinder relativ zu dem Abstandhalter-Hauptkörper durch die Wasserpumpe bewirkt wird, und der konvektive Fluss des Kühlmittels, welcher durch das Rühren bewirkt wird, welches auf der Zylinderseite, mit anderen Worten der Zylinderbohrungswand wirkt, sicher verhindert werden. Die Temperaturdifferenz zwischen Zylinderbohrungen der Zylinder, welche durch den konvektiven Fluss bewirkt wird, kann noch mehr reduziert werden. Darüber hinaus können, da das Kühlmittel in Intervallabschnitte zwischen den Zylinderbohrungen durch irgendeine der Eintrags- bzw. Einbringöffnungen eingebracht wird, die Intervallabschnitte zwischen den Zylinderbohrungen, wo die Temperatur leicht hoch wird, wirksam gekühlt werden.
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Gemäß einem weiteren Aspekt wird eine Verbrennungskraftmaschine zur Verfügung gestellt, welche eine Kühlstruktur aufweist, wie dies oben beschrieben ist.
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Gemäß noch einem weiteren Aspekt wird ein Verfahren zum Kühlen einer Verbrennungskraftmaschine zur Verfügung gestellt, welche einen Zylinderblock aufweist, welcher mit einer Mehrzahl von Zylindern und einer Zylinderbohrungswand der Mehrzahl von Zylindern ausgebildet wird, umfassend die Schritte eines:
- Ausbildens einer Wasserummantelung in dem Zylinderblock zwischen der Zylinderbohrungswand und einer Ummantelungsaußenoberfläche, welche die Zylinderbohrungswand umgibt;
- Ausbildens einer Einbringöffnung bzw. eines Einbringports in dem Zylinderblock für ein Einbringen eines Kühlmittels zu der Wasserummantelung; und
- Bereitstellens eines Abstandhalterglieds im Inneren der Wasserummantelung,
- wobei das Abstandhalterglied einen Abstandhalter-Hauptkörper, welcher die Zylinderbohrungswand umgibt, und eine unterteilende Wand aufweist, welche in Richtung zu der Ummantelungsaußenoberfläche von einer äußeren Umfangsoberfläche des Abstandhalter-Hauptkörpers vorragt, und
- wobei sich die unterteilende Wand im Wesentlichen in einer Umfangsrichtung des Abstandhalter-Hauptkörpers an einer Position erstreckt, welche der Einbringöffnung gegenüberliegt, um wenigstens ein Teil eines Raums zwischen der Einbringöffnung und der äußeren Umfangsoberfläche des Abstandhalter-Hauptkörpers in einen zylinderkopfseitigen Raum und einen Raum auf einer Seite gegenüberliegend von dem Zylinderkopf zu unterteilen.
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Figurenliste
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- 1 ist eine Ansicht, welche eine gesamte Konfiguration einer Kühlvorrichtung eines Mehrzylindermotors gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung illustriert.
- 2 ist eine schematische perspektivische Explosionsansicht eines Zylinderblocks und anderer umgebender Teile.
- 3 ist eine schematische Draufsicht auf den Zylinderblock und andere umgebende Teile.
- 4 ist eine perspektivische Ansicht eines Abstandhalters, gesehen von einer Auslassseite.
- 5 ist eine perspektivische Ansicht des Abstandhalters, gesehen von einer Einlassseite.
- 6 ist eine Seitenansicht des Abstandhalters, gesehen von der Auslassseite.
- 7 ist eine Seitenansicht des Abstandhalters, gesehen von der Einlassseite.
- 8 ist eine Querschnittsansicht von 3, genommen entlang einer Linie VIII-VIII in 3.
- 9 ist eine Querschnittsansicht von 3, genommen entlang einer Linie IX-IX in 3.
- 10 ist eine Querschnittsansicht von 3, genommen entlang einer Linie X-X in 3.
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DETAILLIERTE BESCHREIBUNG EINER AUSFÜHRUNGSFORM
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Nachfolgend wird eine Kühlstruktur eines Motors gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die beigeschlossenen Zeichnungen beschrieben.
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Gesamtkonfiguration
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Wie dies in 1 illustriert ist, beinhaltet ein Motor 2 einen Zylinderblock 3 und einen Zylinderkopf 4, welcher an dem Zylinderblock 3 über eine Dichtung 70 festgelegt ist (siehe 2). In dieser Ausführungsform ist der Motor 2 ein Vierzylinder-Reihenmotor, in welchem vier Zylinder (erster bis vierter Zylinder #1 bis #4) ausgerichtet sind. In dem Zylinderblock 3 sind vier im Wesentlichen kreisförmige Zylinder ausgebildet, um in einer vorbestimmten Richtung ausgerichtet zu sein (Zylinderausrichtrichtung). Der Motor 2 ist ein sogenannter Querstrommotor, und ein Einlasssystem des Motors 2 ist auf einer Seite einer Richtung normal auf eine Achse der Zylinderausrichtrichtung vorgesehen, und ein Auslasssystem des Motors 2 ist an der anderen (gegenüberliegenden) Seite vorgesehen. In den beigeschlossenen Zeichnungen bezeichnet „IN“ die Einlassseite und es bezeichnet „EX“ die Auslassseite. Nachfolgend kann die Achse der Zylinderausrichtung in geeigneter Weise als Links- und Rechts-Richtungen bezeichnet werden, in welchen die Seite des ersten Zylinders #1 rechts ist und die Seite des vierten Zylinders #4 links ist. Darüber hinaus können axiale Richtungen von jedem Zylinder als Aufwärts- und Abwärts-Richtungen bezeichnet werden, in welchen eine Zylinderkopfseite oben ist und eine Seite gegenüberliegend von dem Zylinderkopf (dem Zylinderkopf entgegengesetzte Seite) unten ist. Eine Position, welche in den Aufwärts- und Abwärts-Richtungen definiert ist, kann als eine Höhenposition bezeichnet werden. Eine radial einwärtige bzw. innen liegende Seite jedes Zylinders kann einfach als eine innere Seite bezeichnet werden und eine radial äußere bzw. nach auswärts gerichtete Seite des Zylinders kann einfach als eine äußere Seite bezeichnet werden. Es ist festzuhalten, dass in 1 der Zylinderblock 3 von oben gesehen wird und der Zylinderkopf 4 von unten gesehen wird und dass daher der Positionszusammenhang zwischen der Einlass- und der Auslassseite entgegengesetzt zwischen dem Zylinderblock 3 und dem Zylinderkopf 4 ist.
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Der Zylinderblock 3 und der Zylinderkopf 4 sind mit Wasserummantelungen 33 und 61 ausgebildet, wo jeweils ein Kühlmittel fließt bzw. strömt. Der Motor 2, welcher den Zylinderblock 3 und den Zylinderkopf 4 beinhaltet, ist bzw. wird geeignet durch das Kühlmittel gekühlt. Nachfolgend kann die Wasserummantelung 33, welche in dem Zylinderblock 3 ausgebildet ist, als die blockseitige Ummantelung 33 bezeichnet werden, und die Wasserummantelung 61, welche in dem Zylinderkopf 4 ausgebildet ist, kann als die kopfseitige Ummantelung 61 bezeichnet werden.
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Eine Wasserpumpe 5, welche zwangsweise durch den Motor 2 angetrieben wird, ist an dem Zylinderblock 3 festgelegt, und das Kühlmittel wird zu den Wasserummantelungen 33 und 61 durch die Wasserpumpe 5 zugeführt bzw. geliefert. Spezifisch ist die Wasserpumpe 5 mit einer Kurbelwelle (nicht illustriert) des Motors 2 gekoppelt und führt das Kühlmittel zu, wenn sich die Kurbelwelle dreht, mit anderen Worten wenn bzw. da der Motor 2 arbeitet.
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Ein Einbringquerschnitt oder -abschnitt 36, welcher mit einer Auslassöffnung bzw. einem Auslassport der Wasserpumpe 5 kommuniziert bzw. in Verbindung steht, ist in dem Zylinderblock 3 ausgebildet. Das Kühlmittel, welches von der Wasserpumpe 5 ausgebracht bzw. ausgetragen wird, fließt bzw. strömt in die blockseitige Ummantelung 33 von dem Einbringquerschnitt 36. Das Kühlmittel, welches in die blockseitige Ummantelung 33 geströmt ist, fließt bzw. strömt in die kopfseitige Ummantelung 61, wird nach außen aus dem Motor 2 von einer Austragsöffnung bzw. einem Austragsport 62 ausgebracht, welche(r) in dem Zylinderkopf 4 ausgebildet wird, und tritt dann in geeigneter Weise durch einen Kühler (nicht illustriert) oder dgl. hindurch, um zu der Wasserpumpe 5 zurückzukehren.
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Ein Ventil (nicht illustriert), welches gemäß einer Betriebsbedingung des Motors oder dgl. geöffnet und geschlossen wird, ist an der Auslassöffnung 62 vorgesehen. Durch den Öffnungs/Schließ-Vorgang des Ventils wird die Ausbringung des Kühlmittels nach außen aus der kopfseitigen Ummantelung 61 durchgeführt oder gestoppt bzw. unterbrochen, wobei dies einem Ermöglichen oder Unterbrechen des Flusses des Kühlmittels im Inneren der Wasserummantelungen 33 und 61 entspricht. Beispielsweise ist bzw. wird in einem Fall eines Erhöhens der Temperatur des Motors 2 in einer frühen Stufe während eines Aufwärmvorgangs das Ventil geschlossen, um den Fluss des Kühlmittels zu stoppen, und die Kühlung des Motors 2 durch das Kühlmittel wird verboten bzw. verhindert.
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Zylinderblock
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Die Struktur des Zylinderblocks 3 wird im Detail beschrieben.
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2 ist eine schematische perspektivische Explosionsansicht des Zylinderblocks 3 und anderer umgebender Teile. 3 ist eine schematische Draufsicht auf den Zylinderblock 3 und andere umgebende Teile.
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Wie dies oben beschrieben ist, sind die vier im Wesentlichen kreisförmigen Zylinder in dem Zylinderblock 3 ausgebildet. Zylinderbohrungen 32 der jeweiligen Zylinder sind miteinander gekoppelt und eine Zylinderbohrungswand 32a, welche die vier Zylinder umgibt, ist in dem Zylinderblock 3 ausgebildet.
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Die Wasserummantelung 33 (d.h. die blockseitige Ummantelung 33), welche in dem Zylinderblock 3 ausgebildet ist, ist ausgebildet, um die Zylinderbohrungswand 32a zu umgeben. Mit anderen Worten ist die blockseitige Ummantelung 33 durch die Zylinderbohrungswand 32a und eine Ummantelungsaußenoberfläche 33b definiert, welche die Zylinderbohrungswand 32a umgibt. Die blockseitige Ummantelung 33 bildet eine Rille bzw. Nut, welche sich kontinuierlich bzw. durchgehend in Richtungen normal auf die Aufwärts- und Abwärts-Richtungen erstreckt, und ein oberes Ende der blockseitigen Ummantelung 33 ist vollständig zu einer oberen Oberfläche 31 des Zylinderblocks 3 geöffnet. Ein Abstandhalter 40 für ein Unterteilen eines Innenraums der blockseitigen Ummantelung 33 ist bzw. wird in die blockseitige Ummantelung 33 eingesetzt. Der Abstandhalter 40 wird später im Detail beschrieben.
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Der Einbringquerschnitt 36, welcher in dem Zylinderblock 3 ausgebildet ist, weist eine Einbringöffnung 36a auf, welche zu der Ummantelungsaußenoberfläche 33b öffnet bzw. mündet, und das Kühlmittel, welches von der Wasserpumpe 5 zugeführt wird, wird in die blockseitige Ummantelung 33 durch den Einbringquerschnitt 36 und die Einbringöffnung bzw. den Einbringport 36a eingebracht. In dieser Ausführungsform sind bzw. werden der Einbringquerschnitt 36 und die Einbringöffnung 36a in einer auslassseitigen Hälfte eines rechts liegenden Endteils des Zylinderblocks 3 ausgebildet. Mit anderen Worten sind der Einbringquerschnitt 36 und die Einbringöffnung 36a an einer Position auf der Auslassseite außerhalb des ersten Zylinders ausgebildet, welcher an dem rechts liegenden Ende (an einem Ende in der Zylinderausrichtrichtung) unter allen Zylindern angeordnet ist. Darüber hinaus sind der Einbringquerschnitt 36 und die Einbringöffnung 36a tiefer als das obere Ende des Zylinderblocks 3 ausgebildet. In dieser Ausführungsform sind in der Links- und Rechts-Richtung der Einbringquerschnitt 36 und die Einbringöffnung 36a an einer Position entsprechend einem zentralen Teil des ersten Zylinders ausgebildet.
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Ein Teil der blockseitigen Ummantelung 33 nahe der Einbringöffnung 36a wölbt sich nach außen (zu der vom Zylinder abgewandten Seite, mit anderen Worten zu der Richtung eines Trennens von dem Zylinder), und ein sich wölbender Abschnitt 33c ist bzw. wird in diesem Teil ausgebildet.
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Spezifisch erstrecken sich, wie dies in 2 und 3 illustriert ist, in der äußeren Oberfläche der Ummantelung bzw. Ummantelungsaußenoberfläche 33b ein Teil, welches den einlassseitigen und auslassseitigen Querschnitten der Zylinderbohrungen 32 des zweiten bis vierten Zylinders gegenüberliegt, und ein Teil, welches einem einlassseitigen Querschnitt der Zylinderbohrung 32 des ersten Zylinders gegenüberliegt, im Wesentlichen parallel zu den Zylinderbohrungen 32 an einer Position nahe zu der Zylinderbohrung 32. Andererseits wölbt sich in der Ummantelungsaußenoberfläche 33b ein Teil, welches einem auslassseitigen Querschnitt der Zylinderbohrung 32 des ersten Zylinders gegenüberliegt, nach außen (d.h. in der Richtung eines Trennens bzw. Entfernens von der Zylinderbohrung 32), während es sich nach rechts von einer Position entsprechend einem Intervall- bzw. Abstandsabschnitt zwischen dem ersten und zweiten Zylinder erstreckt. Der sich wölbende Abschnitt 33c erstreckt sich bis zu einer Position, welche einem rechts liegenden bzw. nach rechts gerichteten Ende der Einbringöffnung 36a gegenüberliegt.
Die Ummantelungsaußenoberfläche 33b krümmt sich zu der Seite der Zylinderbohrung 32 an dem nach rechts gerichteten Ende der Einbringöffnung 36a, und erstreckt sich dann weiter im Wesentlichen parallel zu der Zylinderbohrung 32. Es ist festzuhalten bzw. anzumerken, dass in dem Beispiel von 2 und 3 die Ummantelungsaußenoberfläche 33b mit einem Stufenabschnitt ausgebildet ist, welcher geringfügig nach unten nahe einer rechten Seite des oberen Endes des sich wölbenden Abschnitts 33c vertieft bzw. abgesetzt ist (der Stufenabschnitt ausgebildet ist, um eine Bodenoberfläche an derselben Höhe wie oder höher als eine erste laterale Wand 51 aufzuweisen, welche später beschrieben wird); jedoch kann der Stufenabschnitt weggelassen werden.
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Dichtung
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Die Struktur der Dichtung 70 ist bzw. wird im Detail beschrieben.
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Die Dichtung 70 ist eine Metallplattendichtung, welche durch ein Stapeln einer Mehrzahl von Metallplatten und dann ein Zusammenpressen bzw. Kaltnieten derselben an einer Mehrzahl von Positionen für ein Integrieren bzw. Verbinden gebildet wird. Der Zylinderblock 3 und der Zylinderkopf 4 werden durch eine Mehrzahl von Kopfbolzen (nicht illustriert) befestigt, während die Dichtung 70 dazwischen sandwichartig eingeschlossen wird. Es ist festzuhalten, dass der Zylinderblock 3 und die Dichtung 70 mit Bolzenlöchern ausgebildet sind bzw. werden, in welche die Kopfbolzen eingesetzt und damit in Eingriff gebracht werden. Eine Illustration des Zylinderblocks 3 und der Dichtung 70 ist bzw. wird weggelassen.
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Die gesamte Form bzw. Gestalt der Dichtung 70 entspricht der oberen Oberfläche 31 des Zylinderblocks 3, und vier kreisförmige Öffnungen 71 sind in der Dichtung 70 an Positionen entsprechend den vier Zylindern ausgebildet.
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In der Dichtung 70 ist eine Mehrzahl von Kommunikations- bzw. Verbindungsöffnungen 72a, 72b, 73a bis 73c und 74a bis 74c ausgebildet, welche die blockseitige Ummantelung 33 mit der Wasserummantelung 61 (kopfseitigen Ummantelung 61) in Verbindung setzen, welche in dem Zylinderkopf 4 ausgebildet ist, um die Dichtung 70 zu durchdringen.
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Wie dies in 2 und 3 illustriert ist, sind zwei der Verbindungsöffnungen (erste Verbindungsöffnungen 72a und 72b) in einem rechts liegenden bzw. nach rechts gerichteten Endteil der Dichtung 70 an Positionen entsprechend dem rechts liegenden Endteil der blockseitigen Ummantelung 33 ausgebildet.
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Drei der Verbindungsöffnungen (zweite Verbindungsöffnungen 73a bis 73c) sind in einem einlassseitigen Teil der Dichtung 70 ausgebildet. Spezifischer sind die zweiten Verbindungsöffnungen 73a bis 73c an Positionen entsprechend Intervallabschnitten der Zylinderbohrungen 32 und nahe den Zylinderbohrungen 32 in einer einlassseitigen Hälfte der blockseitigen Ummantelung 33 ausgebildet. Mit anderen Worten ist unter den zweiten Verbindungsöffnungen 73a bis 73c die am weitesten links liegende zweite Verbindungsöffnung 73a an einer Position entsprechend der einlassseitigen Hälfte des Intervallabschnitts zwischen den Zylinderbohrungen 32 des dritten und vierten Zylinders und nahe den Zylinderbohrungen 32 ausgebildet, es ist die zweite Verbindungsöffnung 73b an dem Zentrum an einer Position entsprechend der einlassseitigen Hälfte des Intervallabschnitts zwischen den Zylinderbohrungen 32 des zweiten und dritten Zylinders und nahe der Zylinderbohrung 32 ausgebildet, und es ist die am weitesten rechts liegende zweite Verbindungsöffnung 73c an einer Position entsprechend der einlassseitigen Hälfte des Intervallabschnitts zwischen den Zylinderbohrungen 32 des ersten und zweiten Zylinders und nahe der Zylinderbohrung 32 ausgebildet.
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Drei der Verbindungsöffnungen (dritte Verbindungsöffnungen 74a bis 74c) sind in einem auslassseitigen Teil der Dichtung 70 ausgebildet. Spezifischer sind die drei Verbindungsöffnungen 74a bis 74c an Positionen entsprechend den Intervallabschnitten der Zylinderbohrungen 32 und nahe den Zylinderbohrungen 32 in einer auslassseitigen Hälfte der blockseitigen Ummantelung 33 ausgebildet. Mit anderen Worten ist unter den drei Verbindungsöffnungen 74a bis 74c die am weitesten links liegende dritte Verbindungsöffnung 74a an einer Position entsprechend der auslassseitigen Hälfte des Intervallabschnitts zwischen den Zylinderbohrungen 32 des dritten und vierten Zylinders und nahe den Zylinderbohrungen 32 ausgebildet, es ist die dritte Verbindungsöffnung 74b im Zentrum bzw. Mittelpunkt an einer Position entsprechend der auslassseitigen Hälfte des Intervallabschnitts zwischen den Zylinderbohrungen 32 des zweiten und dritten Zylinders und nahe den Zylinderbohrungen 32 ausgebildet, und es ist die am weitesten rechts liegende dritte Verbindungsöffnung 74c an einer Position entsprechend der auslassseitigen Hälfte des Intervallabschnitts zwischen den Zylinderbohrungen 32 des ersten und zweiten Zylinders und nahe den Zylinderbohrungen 32 ausgebildet.
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Abstandhalter
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Die Struktur des Abstandhalters 40, welcher im Inneren der blockseitigen Ummantelung 33 aufgenommen ist, wird im Detail beschrieben.
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4 ist eine perspektivische Ansicht des Abstandhalters 40, gesehen von der Auslassseite. 5 ist eine perspektivische Ansicht des Abstandhalters 40, gesehen von der Einlassseite. 6 ist eine Seitenansicht des Abstandhalters 40, gesehen von der Auslassseite. 7 ist eine Seitenansicht des Abstandhalters 40, gesehen von der Einlassseite. 8 ist eine Querschnittsansicht von 3, genommen entlang einer Linie VIII-VIII in 3. 9 ist eine Querschnittsansicht von 3, genommen entlang einer Linie IX-IX in 3. 10 ist eine Querschnittsansicht von 3, genommen entlang einer Linie X-X in 3.
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Abstandhalter-Hauptkörper
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Der Abstandhalter 40 weist einen Abstandhalter-Hauptkörper 41 auf, welcher eine gesamte Zylinderbohrungswand 32a umgibt. In dieser Ausführungsform ist der Abstandhalter-Hauptkörper 41 ein zylindrisches Glied, welches sich entlang der Zylinderbohrung 32a kontinuierlich bzw. durchgehend in Richtungen im Wesentlichen normal auf die Aufwärts- und Abwärts-Richtungen erstreckt, und weist in einer Draufsicht eine Form bzw. Gestalt von vier Kreisen auf, welche ausgerichtet sind, um einander geringfügig zu überlappen, und der Abstandhalter-Hauptkörper 41 umgibt im Wesentlichen einen gesamten Umfang der Zylinderbohrungswand 32a. Der Abstandhalter-Hauptkörper 41 weist eine innere Umfangsoberfläche, welche unmittelbar zu einer äußeren Umfangsoberfläche 33a der Zylinderbohrungswand 32a gerichtet ist, und eine äußere Umfangsoberfläche auf, welche unmittelbar zu der Ummantelungsaußenoberfläche 33b gerichtet ist. Mit anderen Worten erstreckt sich der Abstandhalter-Hauptkörper 41 in den Aufwärts- und Abwärts-Richtungen und weist eine gewisse Dicke auf, um mit einem vorbestimmten Abstand von der äußeren Umfangsoberfläche 33a der Zylinderbohrungswand 32a und einem vorbestimmten Abstand von der Ummantelungsaußenoberfläche 33b aufgenommen zu werden (d.h. eine Dicke dünner als die blockseitige Ummantelung 33, welche eine Rille bzw. Nut ist).
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Der Abstandhalter-Hauptkörper 41 weist eine Länge in den Aufwärts- und Abwärts-Richtungen auf, welche nicht von der oberen Oberfläche 31 des Zylinderblocks 3 vorragt (kürzer als eine Tiefe der blockseitigen Ummantelung 33, welche eine Rille ist). In dieser Ausführungsform ist der Abstandhalter-Hauptkörper 41 derart ausgebildet bzw. konstruiert, dass sich sein oberes Ende auf im Wesentlichen derselben Höhe wie die obere Oberfläche 31 des Zylinderblocks 3 befindet. Demgemäß wird der Innenraum der blockseitigen Ummantelung 33 in den inneren (zylinderseitigen) Raum und den äußeren Raum (an der von dem Zylinder abgewandten Seite) durch den Abstandhalter-Hauptkörper 41 über den gesamten Umfang unterteilt.
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Ein Flansch 49, welcher in Richtung zu der Ummantelungsaußenoberfläche 33b vorragt, ist im Wesentlichen über einen gesamten Umfang eines unteren Endteils des Abstandhalter-Hauptkörpers 41 ausgebildet. Der Abstandhalter 40 ist bzw. wird im Inneren der blockseitigen Ummantelung 33 aufgenommen, während der Flansch 49 die Bodenoberfläche der blockseitigen Ummantelung 33 kontaktiert.
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Ein Stufenteil (Trennwand) 42 ist an einer zentralen Position des Abstandhalter-Hauptkörpers 41 in den Aufwärts- und Abwärts-Richtungen ausgebildet. Spezifisch ist ein oberes Teil 43 des Abstandhalter-Hauptkörpers 41 außerhalb bzw. nach außen von einem unteren Teil 44 (auf der vom Zylinder abgewandten Seite) positioniert, und das Stufenteil 42, welches im Wesentlichen nach außen bzw. auswärts von dem unteren Teil des Abstandhalter-Hauptkörpers 41 vorragt, ist an einer Grenze zwischen dem oberen und unteren Teil 43 und 44 ausgebildet. In dieser Ausführungsform ist das Stufenteil 42 im Wesentlichen über den gesamten Umfang des Abstandhalter-Hauptkörpers 41 ausgebildet. Spezifisch ist das Stufenteil 42 über den gesamten Umfang mit Ausnahme eines nach rechts gerichteten bzw. rechts liegenden Endteils 41a, welches den ersten Verbindungsöffnungen 72a und 72b der Dichtung 70 gegenüberliegt, und einem rechtsseitigen Teil einer Trennwand 50 (welche später beschrieben wird) ausgebildet. Es ist festzuhalten, dass das nach rechts gerichtete Endteil 41a des Abstandhalter-Hauptköpers 41 einen fixierten Abstand von der äußeren Umfangsoberfläche 33a der Zylinderbohrungswand 32a vollständig in den Aufwärts- und Abwärts-Richtungen aufweist und sich parallel zu der äußeren Umfangsoberfläche 33a erstreckt.
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In dieser Ausführungsform ist die Höhenposition eines Auslassabschnitts 42e des Stufenteils 42 des Abstandhalter-Hauptköpers 41 verschieden von derjenigen eines Einlassabschnitts 42i, und der Einlassabschnitt 42i ist tiefer positioniert. Mit anderen Worten ist die Länge eines Auslassabschnitts 43e des oberen Teils 43 in den Aufwärts- und Abwärts-Richtungen, welches auf der oberen Seite relativ zu dem Stufenteil 42 des Abstandhalter-Hauptkörpers 41 liegt, kürzer als diejenige eines Einlassabschnitts 43i des oberen Teils 43 in den Aufwärts- und Abwärts-Richtungen, welches auf der oberen Seite relativ zu dem Stufenteil 42 des Abstandhalter-Hauptkörpers 41 liegt. Die Länge eines Auslassabschnitts 44e des unteren Teils 44 in den Aufwärts- und Abwärts-Richtungen, welches auf der unteren Seite relativ zu dem Stufenteil 42 des Abstandhalter-Hauptkörpers 41 liegt, ist länger als diejenige eines Einlassabschnitts 44i des unteren Teils 44 in den Aufwärts- und Abwärts-Richtungen, welches auf der unteren Seite relativ zu dem Stufenteil 42 des Abstandhalter-Hauptkörpers 41 liegt. Darüber hinaus neigt sich in einem nach links gerichteten Endteil des Abstandhalter-Hauptkörpers 41 das Stufenteil 42 nach unten von der Auslassseite zu der Einlassseite.
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Durch eine derartige Konfiguration wird in einem unteren Raum der blockseitigen Ummantelung 33 ein größerer Bereich eines Strömungspfads für einen Pfad bzw. Weg (d.h. Kühlmittelpfad) sichergestellt, durch welchen das Kühlmittel strömt und welcher zwischen der auslassseitigen Hälfte der äußeren Umfangsoberfläche des Abstandhalter-Hauptköpers 41 und der Ummantelungsaußenoberfläche 33b gebildet wird, als ein Kühlmittelpfad, welcher zwischen der einlassseitigen Hälfte der äußeren Umfangsoberfläche des Abstandhalter-Hauptkörpers 41 und der Ummantelungsaußenoberfläche 33b gebildet wird, und eine Kühlfähigkeit auf der Auslassseite wird verbessert, wo die Temperatur hoch wird. Andererseits weist in einem oberen Raum der blockseitigen Ummantelung 33 ein Kühlmittelpfad zwischen der einlassseitigen Hälfte der inneren Umfangsoberfläche des Abstandhalter-Hauptkörpers 41 und der äußeren Umfangsoberfläche 33a der Zylinderbohrungswand 32a einen größeren Bereich eines Strömungspfads als ein Kühlmittelpfad zwischen der auslassseitigen Hälfte der inneren Umfangsoberfläche des Abstandhalter-Hauptkörpers 41 und der äußeren Umfangsoberfläche 33a der Zylinderbohrungswand 32a auf.
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In dem Abstandhalter-Hauptkörper 41 ist, wie dies in 4 bis 7 und 10 illustriert ist, eine Mehrzahl von Einbringöffnungen 45a bis 45c und 46a bis 46c, welche die innere und äußere Seite des Abstandhalter-Hauptkörpers 41 in Verbindung setzen, innerhalb der blockseitigen Ummantelung 33 ausgebildet, um den Abstandhalter-Hauptköper 41 zu durchdringen. Die Einbringöffnungen 45a bis 45c und 46a bis 46c sind Öffnungen für ein Einbringen, wenn das Kühlmittel durch die Wasserpumpe 5 zugeführt und zu einem Fließen bzw. Strömen in das Teil der blockseitigen Ummantelung 33 auf der äußeren Seite relativ zu dem Abstandhalter-Hauptkörper 41 veranlasst wird, des Kühlmittels in das Teil der blockseitigen Ummantelung 33 auf der inneren Seite relativ zu dem Abstandhalter-Hauptkörper 41. Wie dies oben beschrieben ist, ist bzw. wird in dieser Ausführungsform der gesamte Innenraum der blockseitigen Ummantelung 33 in den inneren Raum und den äußeren Raum durch den Abstandhalter-Hauptkörper 41 unterteilt. Daher fließt bzw. strömt das Kühlmittel, welches durch die Wasserpumpe 5 zugeführt und durch den Einbringquerschnitt 36 hindurchgeführt wird, zuerst in den äußeren Raum der blockseitigen Ummantelung 33 und fließt dann in den inneren Raum durch irgendeine der Einbringöffnungen 45a bis 45c und 46a bis 46c.
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In dieser Ausführungsform sind in dem Abstandhalter-Hauptkörper 41 die Einbringöffnungen 45a bis 45c und 46a bis 46c an Positionen ausgebildet, welche den Intervallabschnitten der Zylinderbohrungen 32 der Zylinder gegenüberliegen. Spezifisch sind die erste und zweite Einbringöffnung 45a und 46a in dem Abstandhalter-Hauptkörper 41 an Positionen auf der Auslassseite und der Einlassseite des Intervallabschnitts jeweils zwischen den Zylinderbohrungen 32 des dritten und vierten Zylinders ausgebildet. Die erste und zweite Einbringöffnung 45b und 46b sind in dem Abstandhalter-Hauptkörper 41 an Positionen auf der Auslassseite und der Einlassseite des Intervallabschnitts zwischen den Zylinderbohrungen 32 des zweiten und dritten Zylinders jeweils ausgebildet. Die erste und zweite Einbringöffnung 45c und 46c sind in dem Abstandhalter-Hauptkörper 41 an Positionen auf der Auslassseite und der Einlassseite des Intervallabschnitts jeweils zwischen den Zylinderbohrungen 32 des ersten und zweiten Zylinders ausgebildet.
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In einer Draufsicht sind die Einbringöffnungen 45a bis 45c und 46a bis 46c jeweils im Wesentlichen an denselben Positionen wie die zweiten und dritten Verbindungsöffnungen 73a bis 73c und 74a bis 74c ausgebildet, welche in der Dichtung 70 ausgebildet sind. Spezifisch sind die ersten Einbringöffnungen 45a bis 45c, welche in der auslassseitigen Hälfte des Abstandhalter-Hauptkörpers 41 ausgebildet sind, an den Positionen entsprechend den dritten Verbindungsöffnungen 74a bis 74c ausgebildet, und die zweiten Einbringöffnungen 46a bis 46c, welche in der einlassseitigen Hälfte des Abstandhalter-Hauptkörpers 41 ausgebildet sind, sind an den Positionen entsprechend den zweiten Verbindungspositionen 73a bis 73c jeweils ausgebildet.
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Darüber hinaus ist in dieser Ausführungsform eine Kühlmittel-Führungsplatte 48, welche nach außen von der äußeren Umfangsoberfläche des Abstandhalter-Hauptkörpers 41 vorragt und sich im Wesentlichen in den Links- und Rechts-Richtungen erstreckt, an einem einlassseitigen Teil des Abstandhalter-Hauptkörpers 41 vorgesehen. Die Kühlmittel-Führungsplatte 48 führt bzw. leitet das Kühlmittel, welches zu dem einlassseitigen Teil eingebracht wird, zu der Seite des Zylinderkopfs 4. Die Kühlmittel-Führungsplatte 48 neigt sich nach oben nach rechts von einem links gelegenen Endteil des Flansches 49 und erstreckt sich darüber hinaus im Wesentlichen parallel zu der rechten Richtung auf einer gewissen Höhe.
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Darüber hinaus ist in dem Abstandhalter-Hauptkörper 41 die Trennwand 50, welche von der äußeren Umfangsoberfläche des Abstandhalter-Hauptkörpers 41 in Richtung zu der Ummantelungsaußenoberfläche 33b vorragt, an dem Teil innerhalb des sich wölbenden Abschnitts 33c der blockseitigen Ummantelung 33, mit anderen Worten dem Teil nahe der Einbringöffnung 36a vorgesehen und nach außen gerichtet auf der Auslassseite der Zylinderbohrung 32 des ersten Zylinders angeordnet.
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Trennwand
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Die Trennwand 50 wird im Detail beschrieben.
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Die Trennwand 50 beinhaltet eine erste laterale Wand (unterteilende Wand) 51, eine zweite laterale Wand (einen Fluss bzw. Strom trennende bzw. aufteilende Wand) 52, eine dritte laterale Wand 53, eine erste vertikale Wand 54 und eine zweite vertikale Wand 55. Jede der Wände 51 bis 55 ragt von der äußeren Umfangsoberfläche des Abstandhalter-Hauptkörpers 41 in Richtung zu der Ummantelungsaußenoberfläche 33b vor. Jede der Wände 51 bis 55 erstreckt sich bis zu einer Position nahe der Ummantelungsaußenoberfläche 33b.
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Wie dies in 4, 6, 8 und dgl. illustriert ist, sind die erste, zweite und dritte laterale Wand 51, 52 und 53 Plattenglieder, welche sich im Wesentlichen in der Links- und Rechts-Richtung erstrecken. Die erste, zweite und dritte laterale Wand 51, 52 und 53 sind in dieser Reihenfolge von der oberen Seite angeordnet. Wie dies in 3, 4 und dgl. illustriert ist, weisen die lateralen Wände 51 bis 53 im Wesentlichen dieselbe Form bzw. Gestalt wie der sich wölbende Abschnitt 33c in einer Draufsicht auf. Mit anderen Worten weist jede der lateralen Wände 51 bis 53 eine im Wesentlichen dreieckige Form bzw. Gestalt auf, welche sich nach außen erstreckt, während sie sich nach rechts von dem Abstandabschnitt zwischen dem ersten und zweiten Zylinder erstreckt. Spezifisch wölbt sich jede der lateralen Wände 51 bis 53 nach außen von einer Position geringfügig nach rechts des Intervall- bzw. Abstandabschnitts zwischen dem ersten und zweiten Zylinder, während sie sich zu einer Position erstreckt, welche dem nach rechts gerichteten Ende der Einbringöffnung bzw. des Einbringports 36a gegenüberliegt. Durch eine derartige Konfiguration wird der Raum des sich wölbenden Abschnitts 33c, mit anderen Worten, innerhalb des gesamten Raums zwischen der äußeren Umfangsoberfläche des Abstandhalter-Hauptkörpers 41 und der Ummantelungsaußenoberfläche 33b, ein Teil von dem Intervallabschnitt zwischen dem ersten und zweiten Zylinder zu dem nach rechts gerichteten Ende der Einbringöffnung 36a in der Links- und Rechts-Richtung in drei vertikal ausgerichtete Räume durch die lateralen Wände 51 bis 53 unterteilt. Spezifisch ist bzw. wird das Teil von dem Intervallabschnitt zwischen dem ersten und zweiten Zylinder zu dem nach rechts gerichteten Ende der Einbringöffnung 36a in einen Raum höher als die erste laterale Wand 51, einen Raum zwischen der ersten und zweiten lateralen Wand 51 und 52 und einen Raum zwischen der zweiten und dritten lateralen Wand 52 und 53 unterteilt.
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Wie dies in 6 und dgl. illustriert ist, ist die erste laterale Wand 51 an derselben Höhenposition wie ein oberes Ende der Einbringöffnung 36a vorgesehen und erstreckt sich im Wesentlichen in der Links- und Rechts-Richtung an dieser Höhenposition. Darüber hinaus erstreckt sich in dieser Ausführungsform die erste laterale Wand 51 kontinuierlich bzw. durchgehend von dem Stufenteil 42 und das Stufenteil 42 erstreckt sich nach links von einem linken Teil der ersten lateralen Wand 51.
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Eine Erstreckungs- bzw. Verlängerungswand 56 erstreckt sich nach rechts von einem nach rechts gerichteten Ende der ersten lateralen Wand 51 anschließend daran. Obwohl die Erstreckungswand 56 auch nach außen von der äußeren Umfangsoberfläche des Abstandhalter-Hauptkörpers 41 vorragt, ist die vorragende Länge davon kleiner als diejenige der ersten lateralen Wand 51.
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Die zweite laterale Wand 52, welche unterhalb der ersten lateralen Wand 51 angeordnet ist, ist derart angeordnet, dass ihr rechtes Teil der Einbringöffnung 36a gegenüberliegt. In dieser Ausführungsform ist ein rechtes Teil der ersten lateralen Wand 51 an einer im Wesentlichen gleichen Höhenposition wie die zentrale Position der Einbringöffnung 36a in der Aufwärts- und Abwärts-Richtung vorgesehen und erstreckt sich in der Links- und Rechts-Richtung an dieser Höhenposition. Andererseits neigt sich ein linkes Teil der zweiten lateralen Wand 52 nach oben, während es sich nach links erstreckt, um an seinem nach links gerichteten Ende mit einem nach links gerichteten Ende der ersten lateralen Wand 51 verbunden zu sein bzw. zu werden.
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Die dritte laterale Wand 53, welche unterhalb der zweiten lateralen Wand 52 angeordnet ist, ist an derselben Höhenposition wie ein unteres Ende der Einbringöffnung 36a vorgesehen. Die dritte laterale Wand 53 erstreckt sich im Wesentlichen in der Links- und Rechts-Richtung fixiert an dieser Höhenposition.
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Wie dies in 4, 8 und dgl. illustriert ist, sind die erste und zweite vertikale Wand 54 und 55 Plattenglieder, welche sich im Wesentlichen in der Aufwärts- und Abwärts-Richtung erstrecken.
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Zwischen der zweiten und ersten lateralen Wand 52 und 51 erstreckt sich die erste vertikale Wand 54 in der Aufwärts- und Abwärts-Richtung an einer Position, welche der Einbringöffnung 36a gegenüberliegt. In dieser Ausführungsform erstreckt sich die erste vertikale Wand 54 in der Aufwärts- und Abwärts-Richtung, wobei sie dem nach links gerichteten Ende der Einbringöffnung 36a gegenüberliegt.
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Zwischen der zweiten und dritten lateralen Wand 52 und 53 erstreckt sich die zweite vertikale Wand 55 im Wesentlichen in der Aufwärts- und Abwärts-Richtung an einer Position, welche der Einbringöffnung 36a gegenüberliegt. In dieser Ausführungsform erstreckt sich die zweite vertikale Wand 55 im Wesentlichen in der Aufwärts- und Abwärts-Richtung, wobei sie dem nach rechts gerichteten Ende der Einbringöffnung 36a gegenüberliegt.
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Durch eine derartige Konfiguration wird das Teil des Raums, welches zwischen der äußeren Umfangsoberfläche des Abstandhalter-Hauptkörpers 41 und der Ummantelungsaußenoberfläche 33b liegt und der Einbringöffnung 36a gegenüberliegt, in den oberen und unteren Raum unterteilt, und nur der obere Raum kommuniziert bzw. steht in Verbindung mit dem Raum auf der rechten Seite der Einbringöffnung 36a, und nur der untere Raum kommuniziert mit dem Raum auf der linken Seite der Einbringöffnung 36a.
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Spezifisch ist bzw. wird in dem oberen Raum der blockseitigen Ummantelung 33 das Teil, welches der Einbringöffnung 36a gegenüberliegt, durch die erste und zweite laterale Wand 51 und 52 und die erste vertikale Wand 54 definiert. Dieses Teil ist bzw. wird von dem linken Teil des Raums der blockseitigen Ummantelung 33 durch die erste vertikale Wand 54 isoliert, während es mit dem rechten Teil des Raums der blockseitigen Ummantelung 33 durch einen Abschnitt bzw. Querschnitt 50a kommuniziert bzw. in Verbindung steht, welcher zwischen den nach rechts gerichteten Enden der ersten und zweiten lateralen Wand 51 und 52 ausgebildet wird. Es ist festzuhalten bzw. anzumerken, dass die Ummantelungsaußenoberfläche 33b, welche den sich wölbenden Abschnitt 33c bildet, wie dies oben beschrieben ist, zu der Seite der Zylinderbohrung 32 an dem nach rechts gerichteten Ende der Einbringöffnung 36a gebogen ist, und dass in dieser Ausführungsform in dem Querschnitt 50a zwischen den nach rechts gerichteten Enden der ersten und zweiten lateralen Wand 51 und 52 nur das Teil nahe der Zylinderbohrung 32 des ersten Zylinders nur mit dem Teil des Raums der blockseitigen Ummantelung 33 auf der rechten Seite der Einbringöffnung 36a über ein unteres Teil der Erstreckungswand 56 in Verbindung steht.
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Darüber hinaus ist bzw. wird in dem unteren Raum der blockseitigen Ummantelung 33 das Teil, welches der Einbringöffnung 36a gegenüberliegt, durch die zweite und dritte laterale Wand 52 und 53 und die zweite vertikale Wand 55 definiert. Dieses Teil wird von dem rechten Teil des Raums der blockseitigen Ummantelung 33 durch die zweite vertikale Wand 55 isoliert, während es mit dem linken Teil des Raums der blockseitigen Ummantelung 33 durch einen Querschnitt 50b zwischen den nach links gerichteten Enden der zweiten und dritten lateralen Wand 52 und 53 in Verbindung steht.
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Strömungspfad eines Kühlmittels und Betrieb, während ein Kühlmittel strömt
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Durch die obige Konfiguration fließt bzw. strömt in dieser Ausführungsform, wenn die Wasserpumpe 5 angetrieben wird, um dem Kühlmittel zu erlauben, im Inneren der blockseitigen Ummantelung 33 und der kopfseitigen Ummantelung 61 zu fließen bzw. zu strömen, das Kühlmittel wie folgt.
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Zuerst tritt das Kühlmittel, welches durch die Wasserpumpe 5 zugeführt wird, durch den Einbringquerschnitt 36 und die Einbringöffnung 36a hindurch und strömt in die blockseitige Ummantelung 33. Hier strömt ein Teil des Kühlmittels (das Teil, welches hauptsächlich durch die obere Hälfte des Einbringquerschnitts 36 strömt) in den Raum, welcher durch die erste und zweite laterale Wand 51 und 52 und die erste vertikale Wand 54 definiert wird, und tritt durch den Querschnitt 50a zwischen den nach rechts gerichteten Enden der ersten und zweiten lateralen Wand 51 und 52 hindurch, um ein Teil des Raums der blockseitigen Ummantelung 33 auf der rechten Seite der Einbringöffnung 36a zu erreichen. Das Kühlmittel tritt dann weiter durch eine der ersten Kommunikations- bzw. Verbindungsöffnungen 72a und 72b hindurch, um in die kopfseitige Ummantelung 61 einzutreten.
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Andererseits strömt ein Rest des Kühlmittels (das Teil, welches hauptsächlich durch die untere Hälfte des Einbringquerschnitts 36 strömt) in den Raum, welcher durch die zweite und dritte laterale Wand 52 und 53 und die zweite vertikale Wand 55 definiert wird, und tritt durch den Querschnitt 50b zwischen den nach links gerichteten Enden der zweiten und dritten lateralen Wand 52 und 53 hindurch, um in das Teil des Raums der blockseitigen Ummantelung 33 auf der linken Seite der Einbringöffnung 36a einzutreten bzw. zu gelangen. Das Kühlmittel tritt dann durch die auslassseitige Hälfte der blockseitigen Ummantelung 33 hindurch, um in Richtung zu dem linken Ende der blockseitigen Ummantelung 33 zu strömen bzw. zu fließen.
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Somit wird in dieser Ausführungsform das Kühlmittel, welches von dem Einbringquerschnitt 36 und der Einbringöffnung 36a eingetreten ist, in die Links- und Rechts-Richtungen unterteilt, und ein Teil des Kühlmittels (das Teil, welches nach rechts strömt) wird in die kopfseitige Ummantelung 61 vergleichsweise bald nach einem Eintreten eingebracht, mit anderen Worten, während seine Temperatur vergleichsweise niedrig ist, ohne durch die auslassseitige Hälfte der blockseitigen Ummantelung 33 hindurchzutreten. Daher wird der Zylinderkopf 4 effektiv bzw. wirksam durch das Kühlmittel gekühlt. Es ist festzuhalten, dass eine Fluss- bzw. Strömungsrate des unterteilten Kühlmittels basierend auf einer Höhenposition der zweiten lateralen Wand 52 und dgl. änderbar ist, und dass die zweite laterale Wand 52 an einer Position angeordnet ist, an welcher eine geeignete vorbestimmte Strömungsrate des unterteilten Kühlmittels erhalten werden kann.
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Das Kühlmittel, welches in den linksseitigen Raum (z.B. auslassseitige Hälfte) der blockseitigen Ummantelung 33 geströmt ist, nachdem es durch den Querschnitt 50b zwischen den nach links gerichteten Enden der zweiten und dritten lateralen Wand 52 und 53 hindurchgetreten ist, tritt hauptsächlich durch den Kühlmittelpfad hindurch, welcher niedriger bzw. tiefer als das Stufenteil 42 der blockseitigen Ummantelung 33 ausgebildet ist, und strömt in Richtung zu dem nach links gerichteten Ende der blockseitigen Ummantelung 33. Während es in Richtung zu dem nach links gerichteten Ende der blockseitigen Ummantelung 33 strömt, strömt ein Teil des Kühlmittels in das Teil des Raums der blockseitigen Ummantelung 33 auf der inneren Seite relativ zu dem Abstandhalter-Hauptkörper 41 über irgendeine der Einbringöffnungen 45a bis 45c, strömt dann durch den inneren Raum und tritt durch irgendeine der dritten Kommunikationsöffnungen 74a bis 74c hindurch, um in die kopfseitige Ummantelung 61 einzutreten bzw. zu gelangen.
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Somit strömt in dieser Ausführungsform das Kühlmittel in die innere Seite des Abstandhalter-Hauptkörpers 41 von irgendeiner der Einbringöffnungen 45a bis 45c, welche an den Positionen entsprechend den Abstandsabschnitten zwischen den Zylinderbohrungen 32 ausgebildet sind, und das Kühlmittel strömt in die kopfseitige Ummantelung 61 von irgendeiner der dritten Kommunikationsöffnungen 74a bis 74c, welche an den Positionen entsprechend den Abstandsabschnitten zwischen den Zylinderbohrungen 32 ausgebildet sind. Somit sind bzw. werden die Teile um die Abstandsabschnitte zwischen den Zylinderbohrungen 32 effektiv gekühlt. Darüber hinaus tritt das Kühlmittel, welches in die innere Seite des Abstandhalter-Hauptkörpers 41 geströmt ist, hauptsächlich durch die obere Seite des Stufenteils 42 hindurch, wo die Strömungspfadfläche bzw. der Strömungspfadbereich sichergestellt wird. Daher kann ein oberes Teil der Zylinderbohrungswand 32a, welches nahe dem Zylinderkopf 4 liegt und wo die Temperatur leicht hoch wird, effektiv gekühlt werden.
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Insbesondere auf der Auslassseite wird, wie dies oben beschrieben ist, in dem Kühlmittelpfad, welcher durch den Raum zwischen der äußeren Umfangsoberfläche des Abstandhalter-Hauptkörpers 41 und der Ummantelungsaußenoberfläche 33b gebildet wird, für die Strömungspfadfläche des Teils, welches niedriger als das Stufenteil 42 ist und wo das Kühlmittel zuerst nach einem Eintreten von der Einbringöffnung 36a hindurchtritt, sichergestellt, dass sie größer ist als diejenige auf der Einlassseite. Darüber hinaus strömt das Kühlmittel bei einer vergleichsweise niedrigen Temperatur, welches von der Einbringöffnung 36a geströmt bzw. geflossen ist, durch irgendeine der Einbringöffnungen 45a bis 45c, welche an den Positionen entsprechend den Abstandabschnitten zwischen den Zylinderbohrungen 32 ausgebildet sind. Somit wird die auslassseitige Hälfte der Zylinderbohrungswand 32a, wo die Temperatur leicht hoch wird, wirksam gekühlt.
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Andererseits strömt das Kühlmittel, welches das linke Ende der blockseitigen Ummantelung 33 erreicht hat, zu der Einlassseite der blockseitigen Ummantelung 33, und, während es auf der äußeren Seite des Abstandhalter-Hauptkörpers 41 verbleibt, strömt es in Richtung zu dem rechten Ende. Auch tritt in der einlassseitigen Hälfte der blockseitigen Ummantelung 33 auf der äußeren Seite des Abstandhalter-Hauptkörpers 41 das Kühlmittel hauptsächlich durch den Kühlmittelpfad hindurch, welcher niedriger als das Stufenteil 42 der blockseitigen Ummantelung 33 ausgebildet ist. Jedoch wird auf der Einlassseite das Kühlmittel nach oben durch die Kühlmittel-Führungsplatte 48 geführt. Hier nimmt die Strömungsrate des Kühlmittels ab, wenn bzw. da das Kühlmittel weg von der Einbringöffnung 36a strömt. Andererseits kann in dieser Ausführungsform, da die Kühlmittel-Führungsplatte 48 das Kühlmittel nach oben führt bzw. leitet, und der Strömungspfad, wo das Kühlmittel hindurchtritt, verengt ist bzw. wird, die Abnahme der Strömungsrate des Kühlmittels unterdrückt werden. Somit kann die Strömungsrate des Kühlmittels, welches in die Intervallabschnitte zwischen den Zylinderbohrungen 32 von irgendeiner der zweiten Einbringöffnungen 46a bis 46c strömt, sichergestellt werden, und die Teile nahe dem Zylinderkopf 4 können effektiv gekühlt werden, während die Kühlfähigkeit an den Intervallabschnitten zwischen den Zylinderbohrungen 32 beibehalten wird.
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In dieser Ausführungsform fließt auch auf der Einlassseite, wie dies oben beschrieben ist, das Kühlmittel in die innere Seite des Abstandhalter-Hauptkörpers 41 von irgendeiner der Einbringöffnungen 46a bis 46c, welche an den Positionen entsprechend den Intervallabschnitten zwischen den Zylinderbohrungen 32 ausgebildet sind, und das Kühlmittel strömt dann in die kopfseitige Ummantelung 61 von irgendeiner der zweiten Kommunikationsöffnungen 73a bis 73c, welche an den Positionen entsprechend den Intervallabschnitten ausgebildet sind. Daher werden die Intervallabschnitte zwischen den Zylinderbohrungen 32 und Teile um diese herum effektiv gekühlt, und in dem Teil des Raums auf der inneren Seite relativ zu dem Abstandhalter-Hauptkörper 41 tritt das Kühlmittel hauptsächlich durch das Teil auf der oberen Seite relativ zu dem Stufenteil 42 hindurch (Kühlmittelpfad). Somit kann das obere Teil der Zylinderbohrungswand 32a, welche nahe dem Zylinderkopf 4 liegt und wo die Temperatur leicht hoch wird, effektiv gekühlt werden.
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Das Kühlmittel, welches durch die einlassseitige Hälfte der blockseitigen Ummantelung 33 hindurchgetreten ist und das rechte Ende erreicht hat, strömt in die kopfseitige Ummantelung 61 durch die ersten Kommunikationsöffnungen 72a und 72b.
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Das Kühlmittel, welches in die kopfseitige Ummantelung 61 durch die jeweiligen Kommunikationsöffnungen 72a, 72b, 73a bis 73c und 74a bis 74c geströmt ist, tritt durch die kopfseitige Ummantelung 61 hindurch und wird dann zu der Außenseite des Motors 2 von der Austragsöffnung 62 ausgebracht bzw. ausgetragen.
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Betrieb während einer Unterbrechung des Kühlmittelstroms
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In dieser Ausführungsform ist bzw. wird, um rasch die Temperaturen der Zylinderbohrungswand 32a und des Zylinderkopfs 4 zu erhöhen und rasch eine geeignete Verbrennung in der frühen Stufe des Aufwärmvorgangs des Motors 2 zu erreichen, der Strom des Kühlmittels im Inneren der Wasserummantelungen 33 und 61 gestoppt bzw. unterbrochen. Spezifisch werden in dieser Ausführungsform eine Regel- bzw. Steuereinheit für ein Regeln bzw. Steuern der jeweiligen Teile, beinhaltend das Ventil, welches an der Austragsöffnung bzw. dem Austragsport 62 vorgesehen ist, und ein Detektor für ein Detektieren der Temperatur des Kühlmittels vorgesehen bzw. zur Verfügung gestellt. Wenn die Regel- bzw. Steuereinheit bestimmt, dass die Temperatur des Kühlmittels, welche durch den Detektor detektiert wird, niedriger als eine vorbestimmte Temperatur ist, gibt sie ein Anweisungssignal aus, das Ventil zu schließen.
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Hier wird, wie dies oben beschrieben ist, die Wasserpumpe 5 zwangsweise durch den Motor 2 angetrieben. Daher wird, selbst wenn der Fluss bzw. Strom des Kühlmittels durch ein Schließen des Ventils gestoppt bzw. unterbrochen wird, das Kühlmittel um den Einbringquerschnitt 36, welcher mit der Wasserpumpe 5 kommuniziert bzw. in Verbindung steht, aufgrund der Rotation der Wasserpumpe 5 gerührt bzw. gemischt. Wenn das Kühlmittel wie oben nahe der Einbringöffnung bzw. dem Einbringport 36a gerührt wird, gibt es ein Risiko, dass das Kühlmittel bei einer vergleichsweise hohen Temperatur auf der oberen Seite (d.h. Zylinderkopfseite) bewirken kann, dass ein konvektiver Fluss mit dem Kühlmittel bei einer vergleichsweise niedrigen Temperatur auf der unteren Seite (d.h. vom Zylinderkopf abgewandten Seite) ausgebildet wird. Darüber hinaus wird, wenn der konvektive Fluss nahe der Einbringöffnung 36a wie oben ausgebildet wird, die Temperatur der Zylinderbohrung 32 des Zylinders nahe der Einbringöffnung 36a verschieden von der Temperatur der Zylinderbohrung der anderen Zylinder und der Verbrennungszustand kann zwischen den Zylindern variieren. Mit anderen Worten gibt es ein Risiko, dass nahe der Einbringöffnung 36a aufgrund des Rührens das Kühlmittel hoher Temperatur, welches auf der Zylinderkopfseite existiert, wo die Temperatur in dem Zylinderblock (d.h. dem Teil nahe der Verbrennungskammer) hoch ist, den konvektiven Fluss mit dem Kühlmittel vergleichsweise niedrigerer Temperatur bewirken kann, welches auf der vom Zylinderkopf abgewandten Seite (d.h. dem Teil weit entfernt von der Verbrennungskammer) existiert, und dass als ein Resultat in dem Zylinder nahe der Einbringöffnung 36a die Temperatur des Teils nahe der Verbrennungskammer niedriger als in den anderen Zylindern werden kann, und die Temperatur des Teils entfernt von der Verbrennungskammer höher als in den anderen Zylindern werden kann.
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Andererseits ist in dieser Ausführungsform die erste laterale Wand 51 an der Position vorgesehen, welche der Einbringöffnung 36a gegenüberliegt, und das Teil des Raums der blockseitigen Ummantelung 33 zwischen der Einbringöffnung 36a und der äußeren Umfangsoberfläche des Abstandhalter-Hauptkörpers 41 wird in den oberen und unteren Raum durch die erste laterale Wand 51 unterteilt. Daher kann die Ausbildung des konvektiven Flusses unterdrückt werden und die Temperaturdifferenz der Zylinderbohrungswand zwischen den Zylindern kann reduziert werden.
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Insbesondere ist in dieser Ausführungsform die erste laterale Wand 51 an der Position angeordnet, welche dem oberen Ende der Einbringöffnung 36a gegenüberliegt. Daher kann der Einfluss des Rührens durch die Wasserpumpe 5 derart geregelt bzw. gesteuert werden, dass es nur auf das Kühlmittel unterhalb der ersten lateralen Wand 51 wirkt, und es kann der konvektive Fluss des Kühlmittels in der Aufwärts- und Abwärts-Richtung sicher vermieden werden.
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Darüber hinaus ist in dieser Ausführungsform die zweite laterale Wand 52 vorgesehen, und das Teil des Raums der blockseitigen Ummantelung 33 nahe der Einbringöffnung 36a wird in den oberen und unteren Raum durch die zweite laterale Wand 52 unterteilt. Daher kann der konvektive Fluss sicher vermieden werden. Mit anderen Worten kann in dieser Ausführungsform durch ein Verwenden der zweiten lateralen Wand 52 für ein Auftrennen bzw. Aufteilen des Kühlmittels zu der rechten Seite, um zu der Seite des Zylinderkopfs 4 zu führen, und zu der linken Seite des Zylinderblocks 3 der konvektive Fluss unterdrückt werden.
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Darüber hinaus kann in dieser Ausführungsform, da das Stufenteil 42 über im Wesentlichen den gesamten Umfang des Abstandhalter-Hauptkörpers 41 und auch in Teilen der blockseitigen Ummantelung 33 verschieden von dem Teil nahe der Einbringöffnung 36a vorgesehen ist, der konvektive Fluss des Kühlmittels in der Aufwärts- und Abwärts-Richtung unterdrückt werden, und die Temperaturdifferenz zwischen den Zylindern kann sicherer reduziert werden. Darüber hinaus kann die Abnahme der Temperatur eines Teils der Zylinderbohrungswand 32a auf der oberen Seite (d.h. der Seite des Zylinderkopfs 4) und nahe der Verbrennungskammer durch den konvektiven Fluss reduziert werden, und die Temperatur nahe der Verbrennungskammer kann rasch erhöht werden. Insbesondere kann, da das Stufenteil 42 und die erste laterale Wand 51 kontinuierlich bzw. durchgehend sind und im Wesentlichen die gesamte blockseitige Ummantelung 33 in den oberen und unteren Raum dadurch unterteilt wird, der konvektive Fluss sicherer unterdrückt werden.
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Darüber hinaus erstreckt sich in dieser Ausführungsform der Abstandhalter-Hauptkörper 41 im Wesentlichen in der Aufwärts- und Abwärts-Richtung von dem oberen Ende zu dem unteren Ende der blockseitigen Ummantelung 33 und die gesamte blockseitige Ummantelung 33 ist bzw. wird in den inneren und äußeren Raum unterteilt. Daher kann, wenn der konvektive Fluss in dem Teil der blockseitigen Ummantelung 33 auf der äußeren Seite relativ zu dem Abstandhalter-Hauptkörper 41 auftritt, der Einfluss des konvektiven Flusses auf den inneren Raum und darüber hinaus auf die Zylinderbohrungswand 32a unterdrückt werden. Darüber hinaus kann die Temperaturdifferenz zwischen den Zylinderbohrungen 32 reduziert werden. Weiters kann, da die Einbringöffnungen 45a bis 45c und 46a bis 46c an den Positionen ausgebildet sind bzw. werden, welche den Intervallabschnitten zwischen den Zylinderbohrungen 32 des Abstandhalter-Hauptkörpers 41 gegenüberliegen, während die gesamte blockseitige Ummantelung 33 in den äußeren und inneren Raum unterteilt ist, das Kühlmittel in den inneren Raum der blockseitigen Ummantelung 33 strömen, während die Temperaturdifferenz auf eine kleine Größe unterdrückt bzw. reduziert wird. Darüber hinaus können, wie dies oben beschrieben ist, die Intervallabschnitte effektiv bzw. wirksam gekühlt werden.
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Modifikationen
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Hier wird in dieser Ausführungsform der Fall, wo das Stufenteil 42 an dem Abstandhalter-Hauptkörper 41 vorgesehen ist und die blockseitige Ummantelung 33 verschieden von dem Teil, welches der Einbringöffnung 36a gegenüberliegt, in den oberen und unteren Raum durch das Stufenteil 42 unterteilt wird, beschrieben; jedoch kann beispielsweise der Abstandhalter-Hauptkörper 41 in eine zylindrische Form bzw. Gestalt ausgebildet sein, welche sich gerade in der Aufwärts- und Abwärts-Richtung erstreckt, und eine Trennwand, welche nach außen von einem zentralen Teil der äußeren Umfangsoberfläche des Abstandhalter-Hauptkörpers 41 in der Aufwärts- und Abwärts-Richtung vorragt, kann über im Wesentlichen den gesamten Umfang des Abstandhalter-Hauptkörpers 41 vorgesehen sein.
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Jedoch kann durch ein Bereitstellen des Stufenteils 42 an dem Abstandhalter-Hauptkörper 41 und ein Anordnen des oberen Teils des Abstandhalter-Hauptkörpers 41 auf der äußeren Seite verglichen mit dem unteren Teil wie diese Ausführungsform, der konvektive Fluss mit einer derartigen vergleichsweise einfachen Konfiguration verhindert werden, und das Kühlmittel, welches in das Teil der blockseitigen Ummantelung 33 auf der inneren Seite des Abstandhalter-Hauptkörpers 41 geströmt ist, kann hauptsächlich zu dem oberen Raum der blockseitigen Ummantelung 33 strömen, mit anderen Worten dem Teil, welches nahe dem Zylinderkopf 4 ist und wo die Temperatur vergleichsweise hoch ist, und die Zylinderbohrungswand 32a kann wirksam gekühlt werden.
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Darüber hinaus wird in dieser Ausführungsform der Fall, wo die erste vertikale Wand 54, welche sich zwischen der ersten und zweiten lateralen Wand 51 und 52 in der Aufwärts- und Abwärts-Richtung erstreckt, auf der linken Seite angeordnet ist und die zweite vertikale Wand 55, welche sich im Wesentlichen nach unten von der zweiten lateralen Wand 52 erstreckt, auf der rechten Seite relativ zueinander angeordnet ist, beschrieben; jedoch kann die Anordnung der ersten und zweiten vertikalen Wand 54 und 55 in der Links- und Rechts-Richtung entgegengesetzt sein.
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Darüber hinaus weist in dieser Ausführungsform die Zylinderbohrungswand 32a der Zylinder die Form bzw. Gestalt auf, welche integral an den Abstands- bzw. Intervallabschnitten zwischen den Zylinderbohrungen ausgebildet und gekoppelt ist; jedoch ist die vorliegenden Erfindung auf Mehrzylindermotoren anwendbar, in welchen die Zylinderbohrungswand 32a unabhängig für jeden der Zylinder ausgebildet ist.
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BESCHREIBUNG VON BEZUGSZEICHEN
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- 2
- Motor
- 3
- Zylinderblock
- 4
- Zylinderkopf
- 32
- Zylinderbohrung
- 32a
- Zylinderbohrungswand
- 33
- blockseitige Ummantelung (Wasserummantelung)
- 33b
- äußere Oberfläche der Ummantelung bzw. Ummantelungsaußenoberfläche
- 40
- Abstandhalterglied
- 41
- Abstandhalter-Hauptkörper
- 42
- Stufenteil (Trennwand)
- 51
- erste laterale Wand (unterteilende Wand)
- 52
- zweite laterale Wand (einen Fluss aufteilende Wand)
- 54
- erste vertikale Wand
- 55
- zweite vertikale Wand