DE102015004184B4 - Device for fastening a cable guide chain - Google Patents
Device for fastening a cable guide chainInfo
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Abstract
Vorrichtung zur Befestigung einer Leitungsführungskette (70) umfassend mehrere gelenkig miteinander verbundene Kettenglieder (71) an einem Möbelstück oder Teil eines Möbelstücks, wobei die Vorrichtung aufweist:
einen ersten Abschnitt (10) mit einer Aufnahme (12), die so ausgebildet ist, dass sie an einem Kettenglied (71) der Leitungsführungskette (70) befestigbar ist,
einen zweiten Abschnitt (20) mit einer Befestigungseinrichtung (24), wobei die Vorrichtung mittels der Befestigungseinrichtung (24) unmittelbar werkzeugfrei am Möbelstück oder Teil des Möbelstücks befestigbar ist, und
wobei die Befestigungseinrichtung (24) mindestens einen mit dem Möbelstück oder Teil des Möbelstücks koppelbaren Befestigungsgurt (25) und/oder mindestens einen mit dem Möbelstück oder Teil des Möbelstücks koppelbaren Magneten (28) aufweist.
Device for fastening a cable guide chain (70) comprising a plurality of articulated chain links (71) to a piece of furniture or part of a piece of furniture, the device comprising:
a first section (10) with a receptacle (12) which is designed to be fastened to a chain link (71) of the cable guide chain (70),
a second section (20) with a fastening device (24), wherein the device can be fastened directly to the piece of furniture or part of the piece of furniture without tools by means of the fastening device (24), and
wherein the fastening device (24) has at least one fastening strap (25) that can be coupled to the piece of furniture or part of the piece of furniture and/or at least one magnet (28) that can be coupled to the piece of furniture or part of the piece of furniture.
Description
Die vorliegende Anmeldung betrifft eine Vorrichtung zur werkzeugfreien Befestigung einer Leitungsführungskette an einem Objekt, insbesondere an einem Möbelstück oder Möbelstückbein, wie etwa an einem Tischbein.The present application relates to a device for the tool-free fastening of a cable guide chain to an object, in particular to a piece of furniture or a piece of furniture leg, such as a table leg.
Leitungsführungsketten im Sinne der vorliegenden Erfindung, die auch als Kabelketten bezeichnet werden können, sind Systeme zur Führung von Energie- und Datenleitungen, die durch mehrere Kettenglieder gebildet werden, die gelenkig miteinander verbunden sind. Benachbarte Kettenglieder sind daher räumlich zueinander auslenkbar. Die Kettenglieder der Leitungsführungskette weisen zu diesem Zweck üblicherweise jeweils einen oder mehrere Verbindungskörper auf, die das Rückgrat der Leitungsführungskette bilden. Diese können beispielsweise als Steckeransätze oder als Verbindungsösen ausgebildet sein. Derartige Leitungsführungsketten sind beispielsweise aus der
Die bekannten Kettenglieder verfügen üblicherweise über einen Außenteil oder Mantelkörper. Dieser bildet eine Umgrenzung, die die entlang der Leitungsführungskette geführten Kabel aufnimmt. Um die entlang der Leitungsführungskette geführten Kabel in den Mantelkörper aufzunehmen, kann der Mantelkörper eine oder mehrere Durchbrechungen aufweisen, durch die die Kabel in den Mantelkörper einführbar sind.The known chain links typically have an outer part or sheath body. This forms a boundary that accommodates the cables routed along the cable guide chain. To accommodate the cables routed along the cable guide chain, the sheath body can have one or more openings through which the cables can be inserted into the sheath body.
Aus dem Stand der Technik sind zudem Vorrichtungen zur Befestigung derartiger Leitungsketten bekannt. So offenbart die
Aus
Zudem ist aus
Die bekannten Befestigungsvorrichtungen weisen jedoch unter anderem den Nachteil auf, dass sie nicht flexibel an unterschiedlichen Einsatzorten angebracht werden können. Es besteht daher weiterhin Bedarf nach verbesserten Vorrichtungen zur Befestigung von Leitungsführungsketten.However, the known fastening devices have the disadvantage, among other things, that they cannot be flexibly installed at different locations. Therefore, there is still a need for improved devices for fastening cable guide chains.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, Vorrichtungen zur Befestigung von Leitungsführungsketten bereitzustellen, die die Probleme bekannter Bauweisen überwinden. Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung zum Befestigen einer Leitungsführungskette nach Anspruch 1 gelöst.The invention is therefore based on the object of providing devices for fastening cable guide chains that overcome the problems of known designs. This object is achieved by a device for fastening a cable guide chain according to claim 1.
Gemäß einem ersten Aspekt bezieht sich die vorliegende Erfindung auf eine Vorrichtung zur Befestigung von Leitungsführungsketten. Die Vorrichtung ist werkzeugfrei an einem Objekt befestigbar und/oder davon lösbar, insbesondere ohne das Objekt bei der Befestigung und/oder bei der Ablösung zu beschädigen. Bei Befestigung und/oder Ablösung der Vorrichtung werden am Objekt daher vorzugsweise keinerlei Beschädigungen und/oder Spuren hinterlassen. Vorzugsweise kann die Vorrichtung vollkommen zerstörungsfrei (insbesondere ohne Zerstörung eines ihrer Bestandteile) entfernt werden.According to a first aspect, the present invention relates to a device for fastening cable guide chains. The device can be attached to and/or detached from an object without tools, in particular without damaging the object during attachment and/or removal. Therefore, when the device is attached and/or removed, no damage and/or traces are preferably left on the object. The device can preferably be removed completely non-destructively (in particular without destroying any of its components).
Ein Objekt im Sinne der vorliegenden Erfindung kann ein Möbelstück oder ein Teil eines solchen Möbelstücks sein. In Frage kommen insbesondere längliche Gegenstände, wie etwa die Beine von Möbelstücken. Dabei kann die Vorrichtung bei Verwendung an Tischen und Tischbeinen besonders vorteilhaft sein, ebenso bei Verwendung an Schränken (u.a. an Blechschränken) und Rollcontainern. Die erfindungsgemäßen Vorrichtungen sind vorzugsweise so gestaltet, dass ein und dieselbe Vorrichtung werkzeugfrei an Objekten verschiedener Formen und/oder Querschnitte angebracht werden kann.An object within the meaning of the present invention can be a piece of furniture or a part of such a piece of furniture. Particularly suitable are elongated objects, such as furniture legs. The device can be particularly advantageous when used on tables and table legs, as well as on cabinets (including metal cabinets) and rolling containers. The devices according to the invention are preferably designed so that one and the same device can be attached to objects of different shapes and/or cross-sections without the need for tools.
Die Vorrichtung kann einen ersten Abschnitt mit einer Aufnahme für die Leitungsführungskette aufweisen, in der die Leitungsführungskette befestigbar ist. Die Leitungsführungskette ist hierbei vorzugsweise werkzeugfrei in der Aufnahme befestigbar, etwa über eine Schnapp- und/oder Klipseinrichtung, die mit der Leitungsführungskette koppelbar ist. Es können auch mehrere solche Schnapp- und/oder Klipseinrichtungen Verwendung finden. Alternativ oder zusätzlich kann die Aufnahme über einen oder mehrere Pins verfügen, die mit der Leitungsführungskette koppelbar sind. Ferner kann die Aufnahme alternativ oder zusätzlich mindestens einen, zwei oder mehr Tunnelabschnitte und/oder Hohlzylinder bereitstellen. Diese Tunnelabschnitte stellen vorzugsweise ein Durchgangsloch bereit, das durch eine geschlossene und/oder durchgehende Umfangswand begrenzt sein kann. Der Tunnelabschnitt bzw. die Tunnelabschnitte sind vorzugsweise so ausgebildet, dass ein oder mehrere Steckeransätze eines Kettenglieds durch diese hindurchgeführt werden können, bevor der jeweilige Steckeransatz mit dem nächsten Kettenglied der Leitungsführungskette gekoppelt wird. Die Aufnahme kann so zur besseren Fixierung über die Steckeransätze einer Kabelschlange geschoben werden. Das Durchgangsloch des/der Tunnelabschnitts/e verläuft somit vorzugsweise in Längsrichtung der Leitungsführungskette.The device can have a first section with a receptacle for the cable guide chain, in which the cable guide chain can be fastened. The cable guide chain can preferably be fastened in the receptacle without tools, for example via a snap and/or clip device that can be coupled to the cable guide chain. Several such snap and/or clip devices can also be used. Alternatively or additionally, the receptacle can have one or more pins that can be coupled to the cable guide chain. Furthermore, the receptacle can alternatively or additionally provide at least one, two or more tunnel sections and/or hollow cylinders. These tunnel sections preferably provide a through-hole that can be delimited by a closed and/or continuous circumferential wall. The tunnel section or sections are preferably designed such that one or more plug attachments of a chain link can be guided through them before the respective plug attachment is connected to the next chain link of the cable. The holder can be slid over the connectors of a cable snake for better fixation. The through hole of the tunnel section(s) thus preferably runs in the longitudinal direction of the cable guide chain.
Gemäß bestimmter Ausführungsformen, ist die Aufnahme, insbesondere die Schnapp- und/oder Klipseinrichtungen und/oder die Pins, so ausgebildet, dass sie mit dem Verbindungskörper eines oder mehrerer Kettenglieder koppelbar ist. Dabei kann die Aufnahme, insbesondere die Schnapp- und/oder Klipseinrichtungen, so gestaltet sein, dass ein Steckeransatz der Verbindungskörper in die Aufnahme aufgenommen wird. Die Pins können so ausgebildet sein, dass sie bei Kabelketten die Verbindungskörper in Form von Verbindungsösen aufweisen, in diese Verbindungsösen eingreifen. Alternativ oder zusätzlich können die Pins so vorgesehen sein, dass sie in ein Loch eingreifen, das in den Verbindungskörpern der Kettenglieder vorgesehen ist. Dabei kann es sich insbesondere um ein Sackloch oder um einen Tunnelabschnitt handeln, etwa einen Tunnelabschnitt zur Durchführung eines Führungsstabs und/oder eines Zugentlastungsseils.According to certain embodiments, the receptacle, in particular the snap and/or clip devices and/or the pins, is designed such that it can be coupled to the connecting body of one or more chain links. The receptacle, in particular the snap and/or clip devices, can be configured such that a plug attachment of the connecting body is received in the receptacle. The pins can be designed such that, in the case of cable chains, the connecting bodies are in the form of connecting eyes and engage in these connecting eyes. Alternatively or additionally, the pins can be provided such that they engage in a hole provided in the connecting bodies of the chain links. This can in particular be a blind hole or a tunnel section, for example a tunnel section for the passage of a guide rod and/or a strain relief cable.
Gemäß weiterer Ausführungsformen, die jedoch auch mit der vorstehend beschriebenen kombiniert werden können, ist die Aufnahme so ausgebildet, dass sie mit dem Außenteil und/oder dem Mantelkörper der Kettenglieder koppelbar ist. Zu diesem Zweck kann die Aufnahme mindestens einen und vorzugsweise mehrere (beispielsweise zwei oder drei) Schnapp- und/oder Klipseinrichtungen aufweisen, die das Außenteil aufnehmen. So kann die Aufnahme beispielsweise mindestens einen oder mehrere (vorzugsweise zwei) Kragarme aufweisen, die zur Aufnahme des Außenmantels der Kettenglieder ausgebildet sind. Alternativ oder zusätzlich kann die Aufnahme mindestens eine und vorzugsweise mehrere Schnappnasen aufweisen, vorzugsweise mindestens ein oder zwei Paare gegenüberliegender Nasen. Die Nasen sind vorzugsweise so ausgebildet, dass sie den Mantelkörper eines Kettenglieds, der in die Schnappvorrichtung eingeführt wird, umgreifen.According to further embodiments, which can also be combined with the one described above, the receptacle is designed such that it can be coupled to the outer part and/or the casing body of the chain links. For this purpose, the receptacle can have at least one and preferably several (for example two or three) snap and/or clip devices that receive the outer part. For example, the receptacle can have at least one or more (preferably two) cantilever arms that are designed to receive the outer casing of the chain links. Alternatively or additionally, the receptacle can have at least one and preferably several snap lugs, preferably at least one or two pairs of opposing lugs. The lugs are preferably designed such that they engage around the casing body of a chain link that is inserted into the snap device.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung und insbesondere deren Aufnahme sind vorzugsweise so ausgebildet und/oder vorgesehen, dass die Leitungsführungskette bei Befestigung der Vorrichtung an einem Möbelstück in Vertikalrichtung geführt wird. So ist die Vorrichtung bzw. deren Aufnahme vorzugsweise so ausgebildet, dass eine Leitungsführungskette bei Befestigung in der Vorrichtung entlang eines Tischbeins geführt werden kann.The device according to the invention, and in particular its receptacle, are preferably designed and/or provided such that the cable guide chain is guided vertically when the device is attached to a piece of furniture. Thus, the device or its receptacle is preferably designed such that a cable guide chain can be guided along a table leg when attached to the device.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann so gestaltet sein, dass sie der Verdrehung einer darin gehaltenen Leitungsführungskette um ihre Längsachse entgegenwirkt. Dazu kann die Vorrichtung beispielsweise eine Verdrehsicherung aufweisen. Die Verdrehsicherung kann so ausgebildet sein, dass sie mit dem Außenteil, dem Verbindungskörper und/oder dem Steckeransatz eines oder mehrerer Glieder der Kabelkette koppelbar ist und/oder mit diesen einrastet. Zu diesem Zweck kann die Verdrehsicherung durch einen Vorsprung gebildet werden, der beispielsweise in der Aufnahme, insbesondere in einer Schnapp- und/oder Klipseinrichtung der Aufnahme vorgesehen sein kann. Dieser Vorsprung kann so ausgebildet sein, dass er in eine Aussparung der Verbindungskörper der Kettenglieder eingreift. Alternativ oder zusätzlich kann ein Vorsprung vorgesehen sein, der in den Matelkörper der Kettenglieder eingreift. Die Aufnahme kann - alternativ oder zusätzlich - zudem über mindestens eine oder über mehrere Aussparungen verfügen, in die ein Verbindungssteg aufgenommen wird, der den Mantelkörper und den zentralen Verbindungskörper (z.B. den Steckeransatz) eines Kettenglieds verbindet. Dadurch wird das Kettenglied ebenfalls verdrehsicher in der Aufnahme gehalten.The device according to the invention can be designed to counteract the rotation of a cable guide chain held therein about its longitudinal axis. For this purpose, the device can, for example, have an anti-rotation device. The anti-rotation device can be designed such that it can be coupled to and/or engages with the outer part, the connecting body, and/or the plug attachment of one or more links of the cable chain. For this purpose, the anti-rotation device can be formed by a projection, which can be provided, for example, in the receptacle, in particular in a snap-in and/or clip-in device of the receptacle. This projection can be designed such that it engages in a recess in the connecting bodies of the chain links. Alternatively or additionally, a projection can be provided that engages in the metal body of the chain links. The receptacle can—alternatively or additionally—also have at least one or more recesses into which a connecting web is received, which connects the casing body and the central connecting body (e.g., the plug attachment) of a chain link. This also holds the chain link in the receptacle in a rotation-proof manner.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann ferner eine Aufnahmevorrichtung zur Aufnahme einer Zugentlastung (z.B. eines Zugseils) und/oder eines Führungsstabs aufweisen. Die Aufnahmeeinrichtung kann beispielsweise als Öffnung, Schnappvorrichtung, Tunnelabschnitt oder Aussparung ausgebildet sein. Die Aufnahmeeinrichtung kann insbesondere so gestaltet sein, dass die Zugentlastung (z.B. ein Zugseil) und/oder der Führungsstab durch die Aufnahmeeinrichtung hindurchgeführt werden kann. Die Aufnahmeeinrichtung ist vorzugsweise als Teil von und/oder im Bereich der Aufnahme der erfindungsgemäßen Vorrichtung vorgesehen. So kann die Aufnahmeeinrichtung (etwa die Öffnung, die Schnappvorrichtung, der Tunnelabschnitt oder die Aussparung) im Bereich der Aufnahme vorgesehen und/oder mit dem Tunnelabschnitt des aufzunehmenden Kettenglieds ausgerichtet sein. Die Zugentlastung (z.B. das Zugseil) und/oder der Führungsstab können bei Verwendung eines Magneten als Befestigungsvorrichtung auch mit dem Magneten in einer gemeinsamen Tasche vorgesehen sein.The device according to the invention can further comprise a receiving device for receiving a strain relief device (e.g., a traction cable) and/or a guide rod. The receiving device can be designed, for example, as an opening, snap device, tunnel section, or recess. The receiving device can, in particular, be configured such that the strain relief device (e.g., a traction cable) and/or the guide rod can be guided through the receiving device. The receiving device is preferably provided as part of and/or in the region of the receptacle of the device according to the invention. Thus, the receiving device (e.g., the opening, the snap device, the tunnel section, or the recess) can be provided in the region of the receptacle and/or aligned with the tunnel section of the chain link to be received. The strain relief device (e.g., the traction cable) and/or the guide rod can also be provided with the magnet in a common pocket when using a magnet as the fastening device.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann über die Aufnahmeeinrichtung zur Aufnahme einer Zugentlastung (z.B. eines Zugseils) und/oder eines Führungsstabs unter Umständen auch nur und/oder direkt an der Zugentlastung und/oder am Führungsstab befestigt sein. In diesem Fall ist eine Befestigung der Vorrichtung an den Kettengliedern selbst nicht erforderlich. Bei Verwendung einer solchen Aufnahmeeinrichtung kann daher unter Umständen auf eine weitere Aufnahme für ein Kettenglied verzichtet werden. Eine Zugentlastung (z.B. eine Zugseil) und/oder ein Führungsstab mit einer solchen erfindungsgemäßen Vorrichtung (oder auch anderen erfindungsgemäßen Vorrichtungen) stellt zudem einen eigenständigen Aspekt der vorliegenden Erfindung dar und kann als solche bzw. solcher auch unabhängig von anderen Aspekten der Erfindung beansprucht werden.The device according to the invention can, under certain circumstances, also be fastened only and/or directly to the strain relief and/or the guide rod via the receiving device for receiving a strain relief (e.g. a traction cable) and/or a guide rod. In this case, fastening of the device to the chain links themselves is not necessary. When using such a receiving device, an additional holder for a chain link can therefore be dispensed with under certain circumstances. A strain relief (e.g. a traction cable) and/or a guide rod with such a The device according to the invention (or other devices according to the invention) also represents an independent aspect of the present invention and can be claimed as such or independently of other aspects of the invention.
Die erfindungsgemäßen Vorrichtungen weisen vorzugsweise einen zweiten Abschnitt mit einer Befestigungseinrichtung auf, über die die Vorrichtung an dem Objekt befestigbar ist. Die Befestigungseinrichtung kann so ausgebildet sein, dass eine stabile Befestigung der Vorrichtung an unterschiedlich geformten Objekten möglich ist, wobei vorzugsweise zur Befestigung und/oder Ablösung der Befestigungseinrichtung vom Objekt keinerlei Werkzeug erforderlich ist. Die Befestigungseinrichtung kann insbesondere so ausgebildet sein, dass eine Befestigung an länglichen Objekten des alltäglichen Büroumfelds möglich ist, insbesondere die Befestigung an Möbelstück- und/oder Tischbeinen. Insbesondere ist eine Gestaltung möglich, bei der die Befestigungseinrichtung direkt und/oder unmittelbar, also ohne die Verwendung weiterer Befestigungsmittel (wie etwa Schrauben oder Nieten), an dem Objekt befestigbar ist.The devices according to the invention preferably have a second section with a fastening device, via which the device can be fastened to the object. The fastening device can be designed such that a stable fastening of the device to differently shaped objects is possible, wherein preferably no tools are required for attaching and/or detaching the fastening device from the object. The fastening device can in particular be designed such that it can be fastened to elongated objects in everyday office environments, in particular to furniture and/or table legs. In particular, a design is possible in which the fastening device can be fastened directly and/or immediately to the object, i.e. without the use of further fastening means (such as screws or rivets).
Die Befestigungsvorrichtung ist vorzugsweise so gestaltet, dass die Position der Vorrichtung nach deren Befestigung justierbar, ausrichtbar und/oder verschiebbar ist. Insbesondere kann die Befestigungsvorrichtung in diesem Zusammenhang so ausgebildet sein, dass die Vorrichtung nach der Befestigung entlang des Tischbeins verschiebbar und/oder um das Tischbein verdrehbar ist.The fastening device is preferably designed such that the position of the device is adjustable, alignable, and/or displaceable after its attachment. In particular, the fastening device can be designed such that the device is displaceable along the table leg and/or rotatable around the table leg after attachment.
Gemäß einer Ausführungsform kann die Befestigungseinrichtung einen Befestigungsgurt aufweisen. Dieser kann insbesondere einen Haken- und Ösenverschluss aufweisen, der vorzugsweise als Klettbandverschluss ausgebildet ist. Der Klettbandverschluss wird durch einen Haken- und einen Ösenabschnitt gebildet, die vorzugsweise beide am Befestigungsgurt angebracht und/oder daran fixiert sind. Je nach Umfang des Objekts (insbesondere je nach Umfang des Tischbeins) kann der Befestigungsgurt eine Länge von mindestens 5 cm, mindestens 7 cm, mindestens 10 cm, mindestens 20 cm oder mindestens 30 cm aufweisen. Der Befestigungsgurt kann integral mit den restlichen Teilen der Vorrichtung (z.B. integral mit der Aufnahme) oder separat davon ausgebildet sein.According to one embodiment, the fastening device can comprise a fastening strap. This can, in particular, have a hook-and-eye fastener, which is preferably designed as a hook-and-eye fastener. The hook-and-eye fastener is formed by a hook and an eye section, which are preferably both attached and/or fixed to the fastening strap. Depending on the circumference of the object (in particular depending on the circumference of the table leg), the fastening strap can have a length of at least 5 cm, at least 7 cm, at least 10 cm, at least 20 cm, or at least 30 cm. The fastening strap can be formed integrally with the remaining parts of the device (e.g., integrally with the receptacle) or separately therefrom.
Der Befestigungsgurt kann zum Verschluss alternativ oder zusätzlich eine Verzahnung (beispielsweise eine selbstverschließende Verzahnung) und/oder Knöpfe aufweisen. Der Verschlussmechanismus des Befestigungsgurts kann einstückig mit diesem ausgebildet sein. Der Befestigungsgurt kann aus einem Stoff oder Gewebe, aber auch aus Kunststoff oder Gummi (z.B. als einstückiges Kunststoff- oder Gummiteil) hergestellt werden. Der Befestigungsgurt kann unmittelbar an der Vorrichtung angeformt und/oder an dieser angespritzt sein.The fastening strap can alternatively or additionally have a toothed mechanism (e.g., a self-locking toothed mechanism) and/or buttons for closure. The fastening strap's closure mechanism can be formed integrally with the device. The fastening strap can be made of a fabric or woven material, but also of plastic or rubber (e.g., as a one-piece plastic or rubber part). The fastening strap can be molded directly onto the device and/or injection-molded onto it.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform, die auch mit den vorhergehenden kombiniert werden kann, weist die Befestigungseinrichtung einen oder mehrere Magnete auf (vorzugsweise Neodym-Magnete). Der bzw. die Magnete kann/können eine erste Seite oder Endfläche, die einen ersten Pol bildet, und eine zweite Seite oder Endfläche, die einen zweiten Pol bildet, aufweisen. Der zweite Pol kann hierbei der Seite der Vorrichtung, die bei Befestigung der Vorrichtung am Objekt an diesem anliegt, zugewandt sein. Zwischen der ersten Endfläche und der zweiten Endfläche kann sich eine Umfangsfläche erstrecken.According to a further embodiment, which can also be combined with the preceding ones, the fastening device comprises one or more magnets (preferably neodymium magnets). The magnet(s) can have a first side or end face forming a first pole and a second side or end face forming a second pole. The second pole can face the side of the device that rests against the object when the device is attached to the object. A circumferential surface can extend between the first end face and the second end face.
Um auf der Seite der Vorrichtung, die dem Objekt zugewandt ist, eine möglichst hohe Magnetflussdichte zu erreichen, kann/können der/die Magnet/e zumindest abschnittsweise mit einem sogenannten Topf versehen sein. Durch einen sogenannten Topfmagneten kann einerseits eine starke Haltekraft erreicht werden. Gleichzeitig werden die geführten Kabel weitestgehend abgeschirmt. Der Topf wird vorzugsweise durch eine ferromagnetische Struktur bereitgestellt, die die erste Endfläche zumindest abschnittsweise oder vollständig überdeckt. Dabei liegt die ferromagnetische Struktur vorzugsweise im Bereich dieses ersten Pols und/oder im Bereich der ersten Endfläche zumindest abschnittsweise am Magneten an. Hierzu kann die ferromagnetische Struktur beispielsweise auf Seiten der ersten Endfläche eine Grundplatte aufweisen. Die ferromagnetische Struktur weist vorzugsweise ferner einen oder mehrere Abschnitte auf, die sich von der ersten Seite in Richtung und/oder zur zweiten Seite erstrecken. Die Abschnitte können hierbei die Umfangsfläche des Magneten zumindest abschnittsweise oder vollständig umgeben. Insbesondere kann/können sich der/die Abschnitt/e von der ersten Seite zur zweiten Endfläche erstrecken. Der/die Abschnitt/e können bündig mit der zweiten Endfläche enden. Zwischen dem/den Abschnitt/en und der Umfangsfläche und/oder der zweiten Endfläche ist vorzugsweise ein Spalt ausgebildet (z.B. ein Luftspalt). Der zweite Pol wird von der ferromagnetischen Struktur vorzugsweise nicht überdeckt. Die ferromagnetischen Struktur bildet im Querschnitt daher vorzugsweise ein Klammer, die den Magneten zumindest abschnittsweise umgibt. Die Klammer kontaktiert den ersten Pol und ist entlang der Umfangsfläche des Magneten von diesem beabstandet. Zur Seite des zweiten Pols ist die Klammer vorzugsweise offen.In order to achieve the highest possible magnetic flux density on the side of the device facing the object, the magnet(s) can be provided with a so-called pot, at least in sections. A so-called pot magnet can achieve a strong holding force. At the same time, the guided cables are largely shielded. The pot is preferably provided by a ferromagnetic structure that covers the first end face at least in sections or completely. The ferromagnetic structure preferably bears against the magnet, at least in sections, in the region of this first pole and/or in the region of the first end face. For this purpose, the ferromagnetic structure can, for example, have a base plate on the side of the first end face. The ferromagnetic structure preferably further comprises one or more sections that extend from the first side toward and/or to the second side. The sections can surround the circumferential surface of the magnet at least in sections or completely. In particular, the section(s) can extend from the first side to the second end face. The section(s) may end flush with the second end surface. A gap (e.g., an air gap) is preferably formed between the section(s) and the peripheral surface and/or the second end surface. The second pole is preferably not covered by the ferromagnetic structure. The ferromagnetic structure therefore preferably forms a clamp in cross-section, which surrounds the magnet at least in sections. The clamp contacts the first pole and is spaced apart from it along the peripheral surface of the magnet. The clamp is preferably open toward the second pole.
Gemäß noch einer weiteren Ausführungsform, die ebenfalls mit den vorhergehenden kombiniert werden kann, weist die Befestigungseinrichtung eine oder mehrere Klammern auf oder wird durch diese gebildet. Die Klammern sind vorzugsweise so ausgebildet, dass sie das Objekt, an dem die Vorrichtung befestigt wird, umfassen. Die Klammer kann daher einen oder mehrere (beispielsweise zwei) Arme aufweisen, die in Entsprechung zum Außenumfang des Objekts ausgebildet sind. Jede Klammer kann eine oder mehrere Rastnasen aufweisen, um einem ungewollten Abziehen vom Objekt entgegenzuwirken. Vorzugsweise ist jeder Arm mit mindestens einer Rastnase versehen, die beispielsweise am Ende des Arms ausgebildet sein kann. An einer einzigen Vorrichtung können mehrere unterschiedliche Befestigungseinrichtungen, die vorgehend erwähnt wurden, vorgesehen sein.According to yet another embodiment, which can also be combined with the previous ones, the fastening device one or more clamps or is formed by them. The clamps are preferably designed to encompass the object to which the device is attached. The clamp can therefore have one or more (for example two) arms that are designed to correspond to the outer circumference of the object. Each clamp can have one or more locking lugs to prevent accidental removal from the object. Preferably, each arm is provided with at least one locking lug, which can be designed, for example, at the end of the arm. Several different fastening devices, as mentioned above, can be provided on a single device.
Der zweite Abschnitt der erfindungsgemäßen Vorrichtung weist vorzugsweise eine erste Seite auf, die bei Befestigung der Vorrichtung an einem Objekt an diesem Objekt anliegt. Dieser ersten Seite liegt vorzugsweise eine zweite Seite des zweiten Abschnitts gegenüber, auf der sich der erste Abschnitt der Vorrichtung mit der Aufnahme erstreckt. Gemäß einigen Ausführungsformen kann sich der erste Abschnitt auf der zweiten Seite vom zweiten Abschnitt wegerstrecken, beispielsweise senkrecht zu diesem. Der erste Abschnitt kann dabei so vorgesehen sein, dass er sich bei Befestigung der Vorrichtung an einer Kabelkette quer zu deren Längsrichtung erstreckt. Bei Befestigung der Vorrichtung an einem Möbelstück kann der erste Abschnitt senkrecht verlaufen.The second section of the device according to the invention preferably has a first side which, when the device is fastened to an object, rests against this object. This first side is preferably opposed to a second side of the second section, on which side the first section of the device with the receptacle extends. According to some embodiments, the first section on the second side can extend away from the second section, for example perpendicular to the latter. The first section can be provided such that, when the device is fastened to a cable chain, it extends transversely to the longitudinal direction of the cable chain. When the device is fastened to a piece of furniture, the first section can run vertically.
Der zweite Abschnitt kann im Wesentlichen plattenförmig ausgebildet sein. Er ist vorzugsweise so ausgebildet, dass er quer zur Längsrichtung einer in der Vorrichtung befestigbaren Kabelkette maximal 5 cm, maximal 3 cm oder maximal 2 cm breit ist. Der erste Abschnitt kann über einen Fuß oder Steg verfügen, der an einem Ende mit dem zweiten Abschnitt und/oder am gegenüberliegenden zweiten Ende mit der Aufnahme verbunden ist.The second section can be substantially plate-shaped. It is preferably designed such that it is a maximum of 5 cm, a maximum of 3 cm, or a maximum of 2 cm wide transversely to the longitudinal direction of a cable chain that can be fastened in the device. The first section can have a foot or web that is connected to the second section at one end and/or to the receptacle at the opposite second end.
Die erste Seite kann eine oder mehrere Kontaktflächen aufweisen, die Anlageflächen für Objekte verschiedener Formen bereitstellen. Um eine Anlagefläche für ein rundes oder ovales Objekt bereitzustellen, kann eine erste Kontaktfläche gewölbt (insbesondere konkav gewölbt) ausgebildet sein. Die Wölbung ist vorzugsweise in einem Querschnitt, der senkrecht zur Längsachse einer an der Vorrichtung angebrachten Leitungsführungskette liegt, vorgesehen. Die Wölbung der ersten Kontaktfläche kann der Form des Objekts entsprechen und beispielsweise einen Krümmungsradius von mindestens 1,5 cm, mindestens 2,5 cm oder mindestens 3,5 cm aufweisen. Alternativ oder zusätzlich kann die erste Kontaktfläche einen Krümmungsradius von höchstens 3,5 cm, höchstens 2 cm oder höchstens 1,5 cm aufweisen. Eine zweite Kontaktfläche kann im Wesentlichen gerade oder eben ausgebildet sein, um eine Anlagefläche für ebene Objekte bereitzustellen. Die zweite Kontaktfläche kann in unterschiedliche Abschnitte (beispielsweise zwei, drei oder vier) unterteilt sein, die um die erste Kontaktfläche herum angeordnet sein können. Der erste Abschnitt und der zweite Abschnitt können in diesem Fall aus einem relativ starren Material ausgebildet sein, beispielsweise ABS, Metalle, PA6 oder Polypropylen.The first side can have one or more contact surfaces that provide contact surfaces for objects of various shapes. To provide a contact surface for a round or oval object, a first contact surface can be curved (in particular concavely curved). The curvature is preferably provided in a cross-section that is perpendicular to the longitudinal axis of a cable guide chain attached to the device. The curvature of the first contact surface can correspond to the shape of the object and, for example, have a radius of curvature of at least 1.5 cm, at least 2.5 cm, or at least 3.5 cm. Alternatively or additionally, the first contact surface can have a radius of curvature of at most 3.5 cm, at most 2 cm, or at most 1.5 cm. A second contact surface can be substantially straight or flat to provide a contact surface for flat objects. The second contact surface can be divided into different sections (for example, two, three, or four), which can be arranged around the first contact surface. In this case, the first section and the second section can be made of a relatively rigid material, for example ABS, metals, PA6 or polypropylene.
Alternativ oder zusätzlich kann der zweite Abschnitt so ausgebildet sein, dass er sich der Form des jeweiligen Objekts (insbesondere der Form des jeweiligen Tischbeins) anpassen kann. Zu diesem Zweck kann die gesamte Vorrichtung aus einem relativ elastischen oder sehr elastischen Material hergestellt sein. Vorzugsweise ist der zweite Abschnitt jedoch flexibler und/oder elastischer als der erste Abschnitt ausgebildet, wobei in beiden Fällen insbesondere Elastomere (insbesondere thermoplastische Elastomere), Silikon und Polypropylen als flexible und/oder elastische Materialien in Frage kommen. Es können auch Mischungen dieser Materialen verwendet werden. Das elastische Material kann einen E-Modul zwischen 0,01 und 0,1 kN/mm2 oder zwischen 0,01 und 5 kN/mm2 oder weniger als 5 kN/mm2 aufweisen. Das härtere Material kann einen E-Modul größer als 0,1 kN/mm2 oder größer als 5 kN/mm2 aufweisen, beispielsweise einen E-Modul zwischen 5 und 10 kN/mm2. Nach DIN 53504 bzw. ISO 37 (abweichend zu ISO 37 wird ein S2 Stab mit 200 mm/min Vorschubgeschwindigkeit gemessen) kann die Zugfestigkeit des Materials, das für den ersten und/oder den zweiten Abschnitt verwendet wird, 7 bis 14 MPa, 7 bis 16 MPa, 8 bis 25 MPa, 10 bis 35 MPa, 15 bis 35 MPa, 15 bis 30 MPa, 15 bis 25 MPa, 20 bis 30 MPa oder 20 bis 25 MPa betragen.Alternatively or additionally, the second section can be designed such that it can adapt to the shape of the respective object (in particular the shape of the respective table leg). For this purpose, the entire device can be made of a relatively elastic or very elastic material. Preferably, however, the second section is designed to be more flexible and/or elastic than the first section, with elastomers (in particular thermoplastic elastomers), silicone and polypropylene being particularly suitable as flexible and/or elastic materials in both cases. Mixtures of these materials can also be used. The elastic material can have a modulus of elasticity between 0.01 and 0.1 kN/mm 2 or between 0.01 and 5 kN/mm 2 or less than 5 kN/mm 2 . The harder material can have a modulus of elasticity greater than 0.1 kN/mm 2 or greater than 5 kN/mm 2 , for example a modulus of elasticity between 5 and 10 kN/mm 2 . According to DIN 53504 or ISO 37 (deviating from ISO 37, an S2 bar is measured with a feed rate of 200 mm/min), the tensile strength of the material used for the first and/or second section can be 7 to 14 MPa, 7 to 16 MPa, 8 to 25 MPa, 10 to 35 MPa, 15 to 35 MPa, 15 to 30 MPa, 15 to 25 MPa, 20 to 30 MPa or 20 to 25 MPa.
Der erste und/oder der zweite Abschnitt kann beispielsweise aus einem Kunststoff (insbesondere aus einem thermoplastischen Elastomer) mit einer Shore A Härte von 50 bis 110, 60 bis 100, 70 bis 110, 70 bis 100, 80 bis 110, 80 bis 100, 90 bis 110 oder 90 bis 100 hergestellt werden. Für den zweiten Abschnitt eignet sich insbesondere ein Material mit einer Shore A Härte von maximal 110, vorzugsweise maximal 100. Durch weichere Materialien (z.B. Shore A Härten von maximal 95, maximal 85 oder maximal 80) kann eine besonders gute Haftung erreicht werden. Für den ersten Abschnitt kann unter Umständen ein härteres Material zu bevorzugen sein (z.B. Shore A Härten von mindestens 70, mindestens 80 oder mindestens 90), um eine hohe Haltekraft bei Verrastung der Kabelkette in der Aufnahme des ersten Abschnitts zu erreichen. Alternativ kann für den ersten und/oder zweiten Abschnitt auch ein deutlich weicheres Material verwendet werden, etwa mit einer Shore A Härte von weniger als 95, weniger als 85, weniger als 75, weniger als 70, weniger als 65, weniger als 60, weniger als 55, weniger als 50 oder weniger als 45. Dies ist insbesondere vorteilhaft, wenn die Aufnahme einen oder mehrere Tunnelabschnitte aufweist und/oder die Aufnahme keine Schnappfunktion bereitstellen muss. Für den ersten und/oder zweiten Abschnitt wird vorzugsweise ein Material mit einer Shore D Härte von weniger als 60 oder weniger als 50 verwendet. Härtere und weichere Materialien können kombiniert werden, beispielsweise durch Herstellung in einem 2K-Verfahren (etwa einem 2K-Spritzgussverfahren). Shore A und Shore D Härten können nach DIN ISO 7619 bestimmt werden.The first and/or the second section can, for example, be made from a plastic (in particular from a thermoplastic elastomer) with a Shore A hardness of 50 to 110, 60 to 100, 70 to 110, 70 to 100, 80 to 110, 80 to 100, 90 to 110 or 90 to 100. For the second section, a material with a Shore A hardness of maximum 110, preferably maximum 100, is particularly suitable. Softer materials (e.g. Shore A hardness of maximum 95, maximum 85 or maximum 80) can achieve particularly good adhesion. For the first section, a harder material may be preferable under certain circumstances (e.g. Shore A hardness of at least 70, at least 80 or at least 90) in order to achieve a high holding force when the cable chain is locked into the holder of the first section. Alternatively, a significantly softer material can be used for the first and/or second section, for example with a Shore A hardness of less than 95, less than 85, less than 75, less than 70, less less than 65, less than 60, less than 55, less than 50, or less than 45. This is particularly advantageous when the receptacle has one or more tunnel sections and/or the receptacle does not need to provide a snap-in function. For the first and/or second section, a material with a Shore D hardness of less than 60 or less than 50 is preferably used. Harder and softer materials can be combined, for example, by manufacturing using a 2K process (such as a 2K injection molding process). Shore A and Shore D hardnesses can be determined according to DIN ISO 7619.
Die Vorrichtung weist vorzugsweise einen Auflagebereich auf, der bei Befestigung am Objekt anliegt. Dieser Auflagebereich ist vorzugsweise aus einem Material hergestellt, das einen relativ hohen Haftreibungskoeffizienten aufweist. Hierbei haben sich Materialien mit einer Shore A Härte von weniger als 95, weniger als 85, weniger als 75, weniger als 70, weniger als 65, weniger als 60, weniger als 55, weniger als 50 oder weniger als 45 als vorteilhaft erwiesen, insbesondere thermoplastische Elastomere.The device preferably has a support area that rests against the object when attached. This support area is preferably made of a material with a relatively high coefficient of static friction. Materials with a Shore A hardness of less than 95, less than 85, less than 75, less than 70, less than 65, less than 60, less than 55, less than 50, or less than 45 have proven advantageous, particularly thermoplastic elastomers.
Alternativ oder zusätzlich kann der zweite Abschnitt mit einer geringeren Wandstärke als der erste Abschnitt ausgebildet sein, um so die Steifigkeit des zweiten Abschnitts zu reduzieren. Durch all diese Varianten kann erreicht werden, dass der zweite Abschnitt derart verformbar ist, dass die erste Seite in einer ersten Befestigungssituation (z.B. auf einer geraden Oberfläche, wie etwa an einem rechteckigen Tischbein) gerade aufliegt (d.h. eine gerade Kontaktfläche bildet) und in einer zweiten Befestigungssituation (z.B. an einem runden oder ovalen Objekt, wie etwa an einem derartigen Tischbein) einen Krümmungsradius von 1 cm, 1,5 cm, 2,5 cm oder 3,5 cm annehmen kann (d.h. eine gewölbte oder gekrümmte Kontaktfläche bildet).Alternatively or additionally, the second section can be designed with a thinner wall than the first section, thus reducing the rigidity of the second section. All of these variations make it possible to deform the second section such that the first side rests flat (i.e., forms a flat contact surface) in a first mounting situation (e.g., on a flat surface, such as a rectangular table leg) and can assume a radius of curvature of 1 cm, 1.5 cm, 2.5 cm, or 3.5 cm (i.e., forms a curved or arched contact surface) in a second mounting situation (e.g., on a round or oval object, such as a table leg of this type).
Alternativ oder zusätzlich kann der zweite Abschnitt ein Gelenk oder mehrere Gelenke (z.B. zwei, drei oder vier Gelenke) aufweisen, um eine Anpassung der Form des zweiten Abschnitts an das jeweilige Objekt zu ermöglichen. Der zweite Abschnitt ist dabei am Gelenk bzw. an den Gelenken vorzugsweise flexibler als an den übrigen Teilen dieses Abschnitts, also insbesondere flexibler als an den Teilen des zweiten Abschnitts, die zwischen den oder um die Gelenke herum angeordnet sind. Das Gelenk bzw. die Gelenke können so vorgesehen sein, dass sie in Richtung einer an der Vorrichtung angebrachten Leitungsführungskette verlaufen. Das bzw. die Gelenke können unter Umständen so flexibel sein, dass die Vorrichtung um einen Winkel von mindestens 70°, mindestens 90° oder mindestens 100° biegbar ist. So kann die Vorrichtung beispielsweise auch entlang der Kanten eines Tischbeins mit einem polygonalen Querschnitt (etwa mit einem rechteckigen Querschnitt) befestigt werden.Alternatively or additionally, the second section can have one or more joints (e.g. two, three or four joints) to enable the shape of the second section to be adapted to the respective object. The second section is preferably more flexible at the joint(s) than at the other parts of this section, i.e. in particular more flexible than at the parts of the second section arranged between or around the joints. The joint(s) can be provided such that they run in the direction of a cable guide chain attached to the device. The joint(s) can, under certain circumstances, be so flexible that the device can be bent through an angle of at least 70°, at least 90° or at least 100°. For example, the device can also be attached along the edges of a table leg with a polygonal cross-section (e.g. with a rectangular cross-section).
Das Gelenk bzw. die Gelenke können beispielsweise als Filmscharniere ausgebildet sein, wobei der zweite Abschnitt im Bereich des jeweiligen Filmscharniers vorzugsweise eine Wanddicke und/oder Materialstärke von höchstens 1 mm oder höchstens 0,5 mm aufweist. Entlang der Teile des zweiten Abschnitts, die nicht mit Gelenken versehen sind, können Gurtaufnahmen, Magnete und/oder Magnetaufnahmen vorgesehen sein. Diese Teile sind daher vorzugsweise stabiler und/oder starrer als die Gelenke ausgebildet, um eine ausreichende Festigkeit bereitzustellen. Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann eine, zwei, drei, vier, fünf, sechs oder mehr Magnetaufnahmen aufweisen. In diesen kann jeweils ein Magnet vorgesehen sein. Es können jedoch unter Umständen auch mehrere Magnete pro Aufnahme Verwendung finden. Die Magnete können so in den Magnetaufnahmen angeordnet und/oder ausgebildet sein, dass sie sich alle oder zumindest einige der Magnete gegenseitig anziehen. Alternativ oder zusätzlich können zumindest einige oder alle der Magnete so in den Magnetaufnahmen angeordnet und/oder ausgebildet sein, dass sie sich gegenseitig abstoßen.The joint(s) can be designed, for example, as film hinges, wherein the second section in the region of the respective film hinge preferably has a wall thickness and/or material thickness of at most 1 mm or at most 0.5 mm. Belt receptacles, magnets, and/or magnetic receptacles can be provided along the parts of the second section that are not provided with joints. These parts are therefore preferably designed to be more stable and/or rigid than the joints in order to provide sufficient strength. The device according to the invention can have one, two, three, four, five, six, or more magnetic receptacles. A magnet can be provided in each of these. However, under certain circumstances, several magnets can also be used per receptacle. The magnets can be arranged and/or designed in the magnetic receptacles such that all or at least some of the magnets attract one another. Alternatively or additionally, at least some or all of the magnets can be arranged and/or designed in the magnetic receptacles such that they repel one another.
Die Gelenke (die insbesondere als Filmscharniere ausgebildet sein können) können an unterschiedlichen Stellen zwischen den Aufnahmen vorgesehen werden. Insbesondere können alle oder einige der Gelenke an der ersten Seite, nahe der ersten Seite, an der zweiten Seite oder nahe der zweiten Seite des zweiten Abschnitts vorgesehen sein. Alternativ oder zusätzlich können auch alle oder einige der Gelenke mittig zwischen der ersten und der zweiten Seite des ersten Abschnitts vorgesehen sein. Ausgehen von der ersten Seite können zumindest einige oder alle Gelenke im ersten Drittel, im zweiten Drittel und/oder im dritten Drittel einer Höhe angeordnet sein, die dem Abstand zwischen der ersten Seite und der zweiten Seite entspricht. Alternativ oder zusätzlich können zwischen den Magnetaufnahmen Rastvorrichtungen und/oder Vorsprünge bereitgestellt werden.The joints (which can in particular be designed as film hinges) can be provided at different locations between the receptacles. In particular, all or some of the joints can be provided on the first side, close to the first side, on the second side or close to the second side of the second section. Alternatively or additionally, all or some of the joints can be provided centrally between the first and second sides of the first section. Starting from the first side, at least some or all of the joints can be arranged in the first third, in the second third and/or in the third third of a height that corresponds to the distance between the first side and the second side. Alternatively or additionally, locking devices and/or projections can be provided between the magnet receptacles.
Die Beweglichkeit der Gelenke kann - alternativ oder zusätzlich - zudem durch den ersten Abschnitt begrenzt werden. So kann der erste Abschnitt so ausgebildet sein, dass er an der Stelle, an der der erste Abschnitt mit dem zweiten Abschnitt verbunden ist, teilweise in den Bereich eines oder in den Bereich mehrerer der Filmscharniere hineinreicht. Das jeweilige Filmscharnier wird dadurch entsprechend schmaler.The mobility of the joints can also be limited, alternatively or additionally, by the first section. For example, the first section can be designed such that, at the point where the first section is connected to the second section, it partially extends into the area of one or more of the film hinges. The respective film hinge becomes correspondingly narrower.
Der zweite Abschnitt der Vorrichtung kann mehrere Paare von Magnetaufnahmen aufweisen, wobei zumindest zwischen zwei der Paare ein Gelenk (vorzugsweise ein Filmscharnier) vorgesehen sein kann. Das Paar Aufnahmen kann zudem über einen Steg verbunden sein. Der Steg kann hierbei relativ flexibel aber auch starrer als die Gelenke ausgebildet sein. Der Steg bzw. die Stege der einzelnen Aufnahmenpaare sind vorzugsweise gegenüber der zweiten Seite des zweiten Abschnitts versetzt, vorzugsweise in Richtung der ersten Seite. Dadurch kann zwischen gegenüberliegenden Aufnahmen eines Paars eine Aussparung bereitgestellt werden, in den der Mantelkörper des Kettenglieds aufgenommen wird.The second section of the device may comprise a plurality of pairs of magnet receptacles, wherein at least between two of the pairs a A joint (preferably a film hinge) can be provided. The pair of receptacles can also be connected via a web. The web can be relatively flexible or more rigid than the joints. The web or webs of the individual pairs of receptacles are preferably offset from the second side of the second section, preferably toward the first side. This allows a recess to be provided between opposite receptacles of a pair, into which the casing body of the chain link is received.
Die Stege können zudem versetzt zueinander angeordnet sein, insbesondere versetzt entlang der Höhe des zweiten Abschnitts. So kann z.B. ein mittlerer Steg höher oder tiefer als zwei Stege angeordnet sein, die diesen seitlich umgeben. Dadurch kann eine Aufnahme ausgebildet werden, die das Durchfädeln und/oder Einsetzen eines Gurts und/oder ein Bands erlaubt. Ein solcher Gurt kann über ein Klettband (mit einem Haken- und/oder Ösenabschnitt) verfügen.The webs can also be offset from one another, in particular offset along the height of the second section. For example, a central web can be positioned higher or lower than two webs that surround it laterally. This can create a receptacle that allows a strap and/or band to be threaded through and/or inserted. Such a strap can have a hook-and-loop fastener (with a hook and/or eyelet section).
Mindestens einer der Stege, insbesondere einer oder beide der seitlichen Stege, kann eine Schräge oder Aussparung aufweisen. Diese Schräge ist vorzugsweise an der ersten Seite des zweiten Abschnitts vorgesehen.At least one of the webs, in particular one or both of the lateral webs, may have a bevel or recess. This bevel is preferably provided on the first side of the second section.
Der zweite Abschnitt kann bei allen vorstehend erwähnten Ausführungsformen eine Rutschsicherung bereitstellen. Diese Rutschsicherung kann insbesondere an der ersten Seite des zweiten Abschnitts (insbesondere an der oder den Kontaktfläche/n) vorgesehen sein.In all of the aforementioned embodiments, the second section can provide an anti-slip feature. This anti-slip feature can be provided, in particular, on the first side of the second section (in particular, on the contact surface(s).
Der zweite Abschnitt kann so gestaltet sein, dass ein Befestigungsgurt (entsprechend der obigen Beschreibung) an diesem anbringbar ist. Hierzu weist der zweite Abschnitt vorzugsweise eine oder mehrere (z.B. zwei oder drei) Gurtaufnahmen auf. Die Gurtaufnahmen sind vorzugsweise so ausgebildet, dass der Befestigungsgurt in diese ein- und/oder durch diese hindurch gefädelt werden kann. Die Gurtaufnahmen können zu diesem Zweck eine Länge von mindestens 1 cm, mindestens 1,5 cm oder mindestens 2 cm und/oder eine Breite von mindestens 0,2 cm oder mindestens 0,5 cm aufweisen. Das Verhältnis von Länge zu Breite kann beispielsweise 2 zu 1,5, 2 zu 1 oder 5 zu 1 betragen. Ferner können die Gurtaufnahmen eine Länge von höchstens 4 cm oder höchstens 3 cm und/oder eine Breite von höchstens 0,7 oder höchstens 0,5 cm aufweisen. Die Gurtaufnahme/n kann/können als Rechteck/e ausgebildet sein, beispielsweise mit einem Seitenverhältnis von 2 zu 1,5, 2 zu 1 oder 5 zu 1.The second section can be designed so that a fastening strap (as described above) can be attached thereto. For this purpose, the second section preferably has one or more (e.g., two or three) strap receptacles. The strap receptacles are preferably designed so that the fastening strap can be threaded into and/or through them. For this purpose, the strap receptacles can have a length of at least 1 cm, at least 1.5 cm, or at least 2 cm and/or a width of at least 0.2 cm or at least 0.5 cm. The length-to-width ratio can be, for example, 2 to 1.5, 2 to 1, or 5 to 1. Furthermore, the strap receptacles can have a length of at most 4 cm or at most 3 cm and/or a width of at most 0.7 or at most 0.5 cm. The strap receptacle(s) can be formed as a rectangle, for example, with an aspect ratio of 2 to 1.5, 2 to 1, or 5 to 1.
Die Gurtaufnahmen können sich gemäß Ausführungsformen der Vorrichtung durch den zweiten Abschnitt hindurch erstrecken, beispielsweise von der ersten Seite des zweiten Abschnitts zu dessen zweiten Seite. In diesem Fall kann der Befestigungsgurt von der ersten Seite durch eine erste Gurtaufnahme zur zweiten Seite gefädelt, anschließend über die zweite Seite geführt und schließlich durch eine zweite Gurtaufnahme von der zweiten Seite zurück zur ersten Seite gefädelt sein. Dies kann für runde oder ovale Objekte von Vorteil sein. Alternativ kann der Befestigungsgurt von der zweiten Seite durch eine erste Gurtaufnahme zur ersten Seite gefädelt, anschließend über die erste Seite geführt und schließlich durch eine zweite Gurtaufnahme von der ersten Seite zurück zur zweiten Seite gefädelt sein. Dies kann für gerade Objekte von Vorteil sein.According to embodiments of the device, the strap receptacles can extend through the second section, for example from the first side of the second section to its second side. In this case, the fastening strap can be threaded from the first side through a first strap receptacle to the second side, then guided over the second side and finally threaded through a second strap receptacle from the second side back to the first side. This can be advantageous for round or oval objects. Alternatively, the fastening strap can be threaded from the second side through a first strap receptacle to the first side, then guided over the first side and finally threaded through a second strap receptacle from the first side back to the second side. This can be advantageous for straight objects.
Der zweite Abschnitt kann zudem eine Umfangswand aufweisen, die sich zwischen der ersten und der zweiten Seite des zweiten Abschnitts erstreckt. Gemäß Ausführungsformen kann die Gurtaufnahme auch durch eine Öffnung oder Aussparung bereitgestellt werden, die in dieser Umfangswand vorgesehen ist. So kann beispielsweise eine Gurtaufnahme vorgesehen sein, die von einer Seite der Umfangswand zur gegenüberliegenden Seite der Umfangswand verläuft und sich somit parallel zur Ebene des zweiten Abschnitts durch diesen hindurch erstreckt. Dabei kann die Öffnung oder Aussparung in einem oder mehreren Abschnitten der Umfangswand münden, die sich quer zur Längsrichtung einer aufgenommenen Kabelkette erstrecken. Die Öffnung oder Aussparung in der Umfangswand kann sich auch entlang mehrerer Teilabschnitte der Umfangswand erstrecken und beispielsweise zu einem Abschnitt der Umfangswand, der sich parallel und/oder senkrecht zur Längsrichtung der Kabelkette erstreckt, geöffnet sein. Hierdurch kann die Aussparung oder Öffnung so ausgestaltet sein, dass die Vorrichtung in Längsrichtung einer daran aufgenommenen Leitungsführungskette auf den Befestigungsgurt, den Kabelbinder, den Befestigungsriemen oder das Gummiband aufgeschoben und/oder von diesem abgezogen werden kann. Trotz der Bezeichnung als „Gurtaufnahmen“ können diese zur Aufnahme aller dieser Befestigungselemente dienen.The second section can also have a peripheral wall extending between the first and second sides of the second section. According to embodiments, the belt receptacle can also be provided by an opening or recess provided in this peripheral wall. For example, a belt receptacle can be provided that runs from one side of the peripheral wall to the opposite side of the peripheral wall and thus extends parallel to the plane of the second section through the second section. The opening or recess can open into one or more sections of the peripheral wall that extend transversely to the longitudinal direction of a received cable chain. The opening or recess in the peripheral wall can also extend along several subsections of the peripheral wall and, for example, be open to a section of the peripheral wall that extends parallel and/or perpendicular to the longitudinal direction of the cable chain. As a result, the recess or opening can be designed such that the device can be pushed onto and/or pulled off the fastening belt, cable tie, fastening strap, or rubber band in the longitudinal direction of a cable guide chain received thereon. Despite being called “belt mounts,” these can be used to accommodate all of these fastening elements.
Die Befestigungseinrichtung kann einen oder mehrere Magnete aufweisen, die beispielsweise rund, länglich, oval, quadratisch oder rechteckig ausgebildet sein können. Zur Fixierung der Magnete an der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann der zweite Abschnitt eine oder mehrere Magnetaufnahmen aufweisen. Diese können beispielsweise so gestaltet sein, dass sie die Magnete möglichst nah an dem Objekt, an dem die Vorrichtung befestigt werden soll, platzieren. Die Magnete können insbesondere an der ersten Seite des zweiten Abschnitts aufgenommen sein.The fastening device can comprise one or more magnets, which can be round, oblong, oval, square, or rectangular, for example. To fix the magnets to the device according to the invention, the second section can comprise one or more magnet receptacles. These can, for example, be designed to place the magnets as close as possible to the object to which the device is to be attached. The magnets can, in particular, be accommodated on the first side of the second section.
Die Magnetaufnahmen können einen Kratzschutz bereitstellen, der bei Befestigung der erfindungsgemäßen Vorrichtung an einem Objekt einen Kontakt der Magnete mit dem Objekt verhindert. Zu diesem Zweck kann die Magnetaufnahme so ausgestaltet sein, dass sie den jeweils aufgenommenen Magneten von der ersten Seite des zweiten Abschnitts beabstandet. Hierzu kann die Magnetaufnahme eine Materiallage bereitstellen, die bei der Befestigung der erfindungsgemäßen Vorrichtung an dem Objekt zwischen dem Magneten und dem Objekt angeordnet wird. Dazu kann die Magnetaufnahme zumindest abschnittsweise so ausgebildet sein, dass sie im Querschnitt ein Profil bildet, das zum Objekt hin geschlossen ist, beispielsweise ein geschlossenes Profil oder ein U-Profil, das nur seitlich geöffnet ist. Die Materiallage kann beispielsweise eine Wanddicke von 0,1 mm bis 3 mm, 0,3 mm bis 3 mm, 0,5 mm bis 3 mm, 1 mm bis 3 mm, 0,1 mm bis 2 mm, 0,3 mm bis 2 mm, 0,5 mm bis 2 mm, 1 mm bis 2 mm, 0,1 mm bis 1 mm, 0,3 mm bis 1 mm oder 0,5 mm bis 1 mm aufweisen. Die Wanddicke kann höchstens 7 mm, höchstens 5 mm, höchstens 4 mm, höchstens 3 mm, höchstens 2 mm oder höchstens 1 mm betragen. Die Materiallage kann zumindest abschnittsweise den Auflagebereich der Vorrichtung bilden.The magnet receptacles can provide scratch protection which prevents contact between the magnets and the object when the device according to the invention is attached to an object. For this purpose, the magnet receptacle can be designed such that it spaces the respectively accommodated magnet from the first side of the second section. For this purpose, the magnet receptacle can provide a material layer which is arranged between the magnet and the object when the device according to the invention is attached to the object. For this purpose, the magnet receptacle can be designed, at least in sections, such that it forms a profile in cross-section which is closed towards the object, for example a closed profile or a U-profile which is only open at the sides. The material layer can, for example, have a wall thickness of 0.1 mm to 3 mm, 0.3 mm to 3 mm, 0.5 mm to 3 mm, 1 mm to 3 mm, 0.1 mm to 2 mm, 0.3 mm to 2 mm, 0.5 mm to 2 mm, 1 mm to 2 mm, 0.1 mm to 1 mm, 0.3 mm to 1 mm, or 0.5 mm to 1 mm. The wall thickness can be a maximum of 7 mm, a maximum of 5 mm, a maximum of 4 mm, a maximum of 3 mm, a maximum of 2 mm, or a maximum of 1 mm. The material layer can form the support area of the device, at least in sections.
Die Magnetaufnahme/n, insbesondere das Profil, das die jeweilige Magnetaufnahme/n bildet, kann/können zudem eine oder mehrere Seitenwand bzw, Seitenwände aufweisen. Diese können optional eine größere Wandstärke als die Materiallage aufweisen, die bei der Befestigung der Vorrichtung an dem Objekt zwischen dem Magneten und dem Objekt angeordnet wird (z.B. mindestens 1,5 mm oder mindestens 2 mm). Die Wandstärke der Filmscharniere, die Materiallage und/oder der Seitenwände ist vorzugsweise deutlich geringer als die Tiefe des zweiten Abschnitts und/oder des ersten Abschnitts in Längsrichtung einer an der Vorrichtung zu befestigenden Kabelkette (z.B. in einem Verhältnis von mindestens 1 zu 3, mindestens 1 zu 4 oder, mindestens 1 zu 5).The magnet receptacle(s), in particular the profile forming the respective magnet receptacle(s), can also have one or more side walls. These can optionally have a greater wall thickness than the material layer that is arranged between the magnet and the object when the device is attached to the object (e.g., at least 1.5 mm or at least 2 mm). The wall thickness of the film hinges, the material layer, and/or the side walls is preferably significantly less than the depth of the second section and/or the first section in the longitudinal direction of a cable chain to be attached to the device (e.g., in a ratio of at least 1 to 3, at least 1 to 4, or at least 1 to 5).
Alternativ kann die Magnetaufnahme auch als ein zum Objekt geöffnetes U-Profil ausgebildet sein. Um den jeweiligen Magneten zu halten und/oder um einen Kontakt zwischen dem Magneten und dem Objekt zu verhindern, kann das U-Profil Rastnasen aufweisen, die ein Herausspringen des Magneten aus dem Profil verhindern und/oder zwischen Magnet und Objekt angeordnet sind.Alternatively, the magnet holder can also be designed as a U-shaped profile that opens toward the object. To hold the respective magnet and/or to prevent contact between the magnet and the object, the U-shaped profile can have locking lugs that prevent the magnet from jumping out of the profile and/or can be arranged between the magnet and the object.
Die Befestigungseinrichtung einer erfindungsgemäßen Befestigungsvorrichtung, insbesondere der Befestigungsgurt, der/die Magnet/en und/oder die Klammer ist vorzugsweise so ausgebildet, dass eine Leitungsführungskette mittels der Vorrichtung an dem Objekt befestigt werden kann, ohne dass hierfür weitere Hilfs- und/oder Befestigungsmittel erforderlich sind. Die Befestigungseinrichtung einer einzelnen erfindungsgemäßen Vorrichtung kann dabei eine Abzugskraft von mindestens 40 N, mindestens 50 N oder mindestens 60 N bereitstellen (vorzugsweise ca. 4 kg, 5 kg bzw. 6 kg Abzugskraft), wobei es sich vorzugsweise um diejenige Kraft handelt, die zum Abzug der Befestigungsvorrichtung quer zur Längsrichtung der Leitungsführungskette (d.h. vorzugsweise quer zum Tischbein) erforderlich ist. Dabei wird insbesondere bei der Verwendung von Magneten eine maximale Abzugskraft von 150 N, 100 N oder 50 N (vorzugsweise ca. 15 kg, 10 kg bzw. 5 kg Abzugskraft) vorzugsweise nicht überschritten, um dem Anwender die werkzeugfreie und zerstörungsfreie manuelle Entfernung der Vorrichtung vom Objekt zu ermöglichen. Die Befestigungseinrichtung einer einzelnen erfindungsgemäßen Vorrichtung kann ferner so ausgebildet sein, dass sie in Längsrichtung einer daran aufgenommenen Leitungsführungskette (also insbesondere in Vertikalrichtung und/oder längs des Tischbeins) eine Mindesthaltekraft von 10 N, 20 N, 30 N, 40 N, 50 N oder 60 N bereitstellt (ca. 1 kg, 2 kg, 3 kg, 4 kg, 5 kg bzw. 6 kg Haltekraft). Somit wird einerseits eine zuverlässige Befestigung der Leitungsführungskette durch eine relativ geringe Anzahl erfindungsgemäßer Vorrichtungen gewährleistet. Andererseits können die einzelnen Vorrichtungen durch einen Benutzer werkzeugfrei per Hand vom jeweiligen Objekt abgenommen werden. Sofern zusätzlich eine permanente Fixierung der Vorrichtung erwünscht ist, kann diese (z.B. deren zweiter Abschnitt) ein oder mehrere Löcher und/oder ein oder mehrere Durchbrüche zur Befestigung der Vorrichtung mittels Schrauben oder Nieten aufweisen.The fastening device of a fastening apparatus according to the invention, in particular the fastening strap, the magnet(s) and/or the clamp, is preferably designed such that a cable guide chain can be fastened to the object by means of the device without the need for additional auxiliary and/or fastening means. The fastening device of an individual apparatus according to the invention can provide a pull-off force of at least 40 N, at least 50 N or at least 60 N (preferably approximately 4 kg, 5 kg or 6 kg pull-off force, respectively), whereby this is preferably the force required to pull the fastening apparatus transversely to the longitudinal direction of the cable guide chain (i.e., preferably transversely to the table leg). In particular, when using magnets, a maximum pull-off force of 150 N, 100 N or 50 N (preferably approximately 15 kg, 10 kg or 5 kg pull-off force, respectively) is preferably not exceeded in order to enable the user to manually remove the device from the object without the need for tools and without causing damage. The fastening device of an individual device according to the invention can further be designed such that it provides a minimum holding force of 10 N, 20 N, 30 N, 40 N, 50 N, or 60 N (approximately 1 kg, 2 kg, 3 kg, 4 kg, 5 kg, or 6 kg holding force) in the longitudinal direction of a cable guide chain received thereon (i.e., in particular, in the vertical direction and/or along the table leg). Thus, on the one hand, reliable fastening of the cable guide chain is ensured by a relatively small number of devices according to the invention. On the other hand, the individual devices can be removed from the respective object by a user by hand without the need for tools. If a permanent fixation of the device is also desired, it (e.g., its second section) can have one or more holes and/or one or more openings for fastening the device using screws or rivets.
Die erfindungsgemäßen Vorrichtungen können so ausgebildet und/oder vorgesehen sein, dass sie nach Befestigung einer Leitungsführungskette an der Vorrichtung weitestgehend durch die Kettenglieder (insbesondere durch deren Mantelkörper) verdeckt sind. Zu diesem Zweck kann der erste Abschnitt und/oder der zweite Abschnitt so bemessen sein, dass die erste Seite des zweiten Abschnitts im Wesentlichen bündig mit der Mantelfläche des Mantelkörpers der Kettenglieder angeordnet wird, wenn eine Leitungsführungskette in der Aufnahme befestigt ist. Die erste Seite kann bei Befestigung der Vorrichtung an einer Leitungsführungskette so ausgebildet und/oder vorgesehen sein, dass sie maximal 5 mm, maximal 3 mm, maximal 1 mm oder gar nicht quer zur Längsrichtung der Kettenglieder zwischen den Kettengliedern hervorsteht. Insbesondere kann die Vorrichtung so ausgebildet sein, dass die erste Seite des zweiten Abschnitts quer zur Längsrichtung der Kabelkette maximal 5 mm, maximal 3 mm, maximal 1 mm oder gar nicht über den Außenteil und/oder Mantelkörper der Kettenglieder hervorsteht, zwischen denen die Vorrichtung angeordnet ist. Hierdurch wird ein besonders ansprechendes Gesamtbild der Leitungsführungskette für den Betrachter erreicht. Andererseits ist es natürlich - je nach Anwendungsfall - möglich, dass die erste Seite bei Befestigung der Vorrichtung an einer Leitungsführungskette zwischen den Kettengliedern hervorsteht, beispielsweise mindestens 5 mm, mindestens 3 mm oder mindestens 1 mm. Alternativ kann auch ein Teil der Vorrichtung selbst, insbesondere ihr erster Abschnitt, als Kettenglied und/oder als starres Kabelführungssystem (beispielsweise als Kabelführungstunnel), in dem ein oder mehrere Kabel geführt werden können und an dem ein oder mehrere (vorzugsweise zwei) Leitungsführungskettenabschnitte befestigbar sind, ausgebildet sein. Zur Kaschierung der Vorrichtung kann diese zudem zwischen zwei Kettengliedern angebracht werden. Möglich ist aber auch eine Befestigung am Anfang oder am Ende einer Leitungsführungskette.The devices according to the invention can be designed and/or provided such that, after a cable guide chain has been attached to the device, they are largely concealed by the chain links (in particular by their casing body). For this purpose, the first section and/or the second section can be dimensioned such that the first side of the second section is arranged substantially flush with the casing surface of the casing body of the chain links when a cable guide chain is attached in the receptacle. When the device is attached to a cable guide chain, the first side can be designed and/or provided such that it protrudes between the chain links by a maximum of 5 mm, a maximum of 3 mm, a maximum of 1 mm, or not at all, transversely to the longitudinal direction of the chain links. In particular, the device can be designed such that the first side of the second section protrudes transversely to the longitudinal direction of the cable chain by a maximum of 5 mm, a maximum of 3 mm, a maximum of 1 mm, or not at all, beyond the outer part and/or casing body of the chain links between which the device is attached. is arranged. This creates a particularly appealing overall appearance of the cable guide chain for the viewer. On the other hand, it is of course possible - depending on the application - for the first side to protrude between the chain links when the device is attached to a cable guide chain, for example by at least 5 mm, at least 3 mm or at least 1 mm. Alternatively, part of the device itself, in particular its first section, can be designed as a chain link and/or as a rigid cable guide system (for example as a cable guide tunnel) in which one or more cables can be guided and to which one or more (preferably two) cable guide chain sections can be attached. To conceal the device, it can also be attached between two chain links. However, attachment to the beginning or end of a cable guide chain is also possible.
Der zweite Abschnitt der Vorrichtung kann eine Höhe H (die beispielsweise als der Abstand zwischen der ersten Seite und der zweiten Seite des zweiten Abschnitts definiert werden kann), eine Tiefe T (die beispielsweise als die Ausdehnung in Längsrichtung einer an der Vorrichtung vorzusehenden bzw. vorgesehenen Kette definiert werden kann) und eine Breite B aufweisen (die beispielsweise als die Ausdehnung quer zur Längsrichtung einer an der Vorrichtung vorzusehenden bzw. vorgesehenen Kette definiert werden kann). Die Tiefe kann dabei so bemessen sein, dass die Vorrichtung in einem Spalt zwischen den Außenteilen und/oder den Mantelkörpern zweier benachbarter Kettenglieder, zwischen denen die Vorrichtung angebracht werden kann, Platz findet. Dadurch kann die Vorrichtung so ausgebildet werden, dass die Außenteile der Kettenglieder am Tischbein anliegen. Die Tiefe des zweiten Abschnitts (und/oder des ersten Abschnitts 10) beträgt zu diesem Zweck beispielsweise maximal 4 cm, maximal 3 cm, maximal 2,5 cm, maximal 2 cm, maximal 1,5 cm oder maximal 1 cm.The second section of the device can have a height H (which can be defined, for example, as the distance between the first side and the second side of the second section), a depth T (which can be defined, for example, as the longitudinal extent of a chain to be provided or provided on the device), and a width B (which can be defined, for example, as the extent transverse to the longitudinal direction of a chain to be provided or provided on the device). The depth can be dimensioned such that the device fits in a gap between the outer parts and/or the casing bodies of two adjacent chain links between which the device can be attached. This allows the device to be designed such that the outer parts of the chain links rest against the table leg. For this purpose, the depth of the second section (and/or the first section 10) is, for example, a maximum of 4 cm, a maximum of 3 cm, a maximum of 2.5 cm, a maximum of 2 cm, a maximum of 1.5 cm, or a maximum of 1 cm.
Der erste und der zweite Abschnitt der erfindungsgemäßen Vorrichtungen können aus demselben oder aus verschiedenen Materialien hergestellt sein. Dabei können sie integral und/oder einstückig ausgebildet oder separat hergestellt und anschließend aneinander befestigt sein. Zur Herstellung des ersten und/oder des zweiten Abschnitts kommen insbesondere Kunststoffe und Metalle in Frage. Die Vorrichtung oder Teile der Vorrichtung können aus einem transparenten oder teiltransparenten Material ausgebildet sein. Alternativ oder zusätzlich kann die Vorrichtung oder Teile davon eine Farbe aufweisen, die derjenigen der Außenteile der Kettenglieder entspricht.The first and second sections of the devices according to the invention can be made of the same or different materials. They can be formed integrally and/or as a single piece, or they can be manufactured separately and subsequently fastened to one another. Plastics and metals are particularly suitable for producing the first and/or second sections. The device or parts of the device can be made of a transparent or semi-transparent material. Alternatively or additionally, the device or parts thereof can have a color that corresponds to that of the outer parts of the chain links.
Gemäß einem weiteren Aspekt, der auch mit dem vorstehenden kombiniert werden kann und/oder entsprechende Merkmale aufweisen kann, bezieht sich die Erfindung auf eine Vorrichtung zur werkzeugfreien Befestigung einer Leitungsführungskette an einem Objekt, insbesondere an einem Möbelstück oder an einem Tischbein. Die Vorrichtung weist vorzugsweise mindestens einen Magneten auf, über den die Vorrichtung eine Leitungsführungskette und/oder ein bestimmtes Glied einer Leitungsführungskette magnetisch am Objekt befestigen kann.According to a further aspect, which can also be combined with the above and/or can have corresponding features, the invention relates to a device for the tool-free fastening of a cable guide chain to an object, in particular to a piece of furniture or a table leg. The device preferably has at least one magnet, via which the device can magnetically fasten a cable guide chain and/or a specific link of a cable guide chain to the object.
Gemäß Ausführungsformen kann die Vorrichtung eine Aufnahme aufweisen, die so ausgebildet ist, dass die Vorrichtung mittels dieser am Mantelkörper und/oder am Verbindungskörper eines Kettenglieds befestigt werden kann. Die Aufnahme kann beispielsweise so ausgebildet sein, dass die Vorrichtung in Längsrichtung der Leitungsführungskette auf den Mantelkörper des Kettenglieds aufschiebbar ist. Die Aufnahme kann eine Schnappvorrichtung aufweisen und/oder als Schnappvorrichtung ausgebildet sein. Die Aufnahme kann zudem auch entsprechend den vorgehend beschriebenen Aufnahmen ausgebildet sein. Alternativ ist es auch möglich, die Vorrichtung einstückig mit einem Kabelkettenglied auszubilden, z.B. einstückig mit dessen Matelkörper und/oder einstückig mit dessen Verbindungskörper und/oder einstückig mit dessen Verbindungssteg. Vorrichtung und Kettenglied können dabei gemeinsam in einem 2-K-Spritzgussverfahren hergestellt sein.According to embodiments, the device can have a receptacle designed such that the device can be fastened to the casing body and/or the connecting body of a chain link. The receptacle can, for example, be designed such that the device can be pushed onto the casing body of the chain link in the longitudinal direction of the cable guide chain. The receptacle can have a snap-in device and/or be designed as a snap-in device. The receptacle can also be designed corresponding to the receptacles described above. Alternatively, it is also possible to form the device in one piece with a cable chain link, e.g. in one piece with its material body and/or in one piece with its connecting body and/or in one piece with its connecting web. The device and chain link can be manufactured together using a 2-component injection molding process.
Der mindestens eine Magnet ist vorzugsweise in einer Magnetaufnahme angeordnet. Diese Magnetaufnahme ist vorzugsweise so ausgebildet, dass sie einen direkten körperlichen Kontakt zwischen dem Magneten und dem Objekt verhindert. Zu diesem Zweck weist die Magnetaufnahme vorzugsweise mindestens einen Boden, einen Auflagebereich und/oder eine Materiallage auf, der/die so ausgebildet ist, dass er/sie bei Befestigung der Vorrichtung am Objekt zwischen Magnet und Objekt angeordnet wird. Beispielsweise kann die Magnetaufnahme als ein zumindest teilweise oder vollständig durch eine Umfangswand umgebenes Profil ausgebildet sein, dass an mindestens einer Stelle einen Schlitz aufweist, durch den ein Teil des Kettenglieds (z.B. dessen Mantelkörper, dessen Verbindungssteg und/oder dessen Verbindungskörper) eingeführt werden kann. Die Magnetaufnahme kann in Längsrichtung der Leitungsführungskette über den Mantelkörper des jeweiligen Kettenglieds in eine oder beide Richtungen vorstehen, vorzugsweise geringfügig.The at least one magnet is preferably arranged in a magnet receptacle. This magnet receptacle is preferably designed to prevent direct physical contact between the magnet and the object. For this purpose, the magnet receptacle preferably has at least one base, a support area and/or a material layer designed to be arranged between the magnet and the object when the device is attached to the object. For example, the magnet receptacle can be designed as a profile that is at least partially or completely surrounded by a peripheral wall and that has a slot at least one point through which a part of the chain link (e.g., its casing body, its connecting web and/or its connecting body) can be inserted. The magnet receptacle can protrude, preferably slightly, in the longitudinal direction of the cable guide chain beyond the casing body of the respective chain link in one or both directions.
Alternativ oder zusätzlich kann der Magnet an der erfindungsgemäßen Vorrichtung und/oder an einem Kettenglied angeschraubt und/oder damit vernietet werden.Alternatively or additionally, the magnet can be screwed and/or riveted to the device according to the invention and/or to a chain link.
Die Magnetaufnahme kann so ausgebildet sein, dass alternativ oder zusätzlich zu dem mindestens einen Magneten auch mindestens ein Montagestab darin angeordnet werden kann. The magnet holder can be designed such that, alternatively or in addition to the at least one magnet, at least one mounting rod can also be arranged therein.
Dieser Montagestab ist vorzugsweise so ausgebildet, dass er entlang des Abschnitts der Leitungsführungskette in dem er angeordnet ist, keine Verdrehung benachbarter Kettenglieder zueinander erlaubt und die Leitungsführungskette so versteift und/oder im Wesentlichen starr macht.This mounting rod is preferably designed such that it does not allow any rotation of adjacent chain links relative to one another along the section of the cable guide chain in which it is arranged, and thus stiffens and/or makes the cable guide chain substantially rigid.
Die Vorrichtung, insbesondere deren Aufnahme und/oder Schnappvorrichtung, kann so ausgebildet sein, dass sie mittig am Mantelkörper des Kettenglieds (z.B. im Bereich eines Verbindungsstegs) befestigbar und/oder ausgebildet ist. Alternativ oder zusätzlich kann die Vorrichtung, insbesondere deren Aufnahme und/oder Schnappvorrichtung, so ausgebildet sein, dass sie auf einer oder beiden Seiten eines Verbindungsstegs am Kettenglied befestigbar und/oder ausgebildet ist.The device, in particular its receptacle and/or snap-in device, can be designed such that it can be and/or is attached centrally to the casing body of the chain link (e.g., in the region of a connecting bar). Alternatively or additionally, the device, in particular its receptacle and/or snap-in device, can be designed such that it can be and/or is attached to one or both sides of a connecting bar on the chain link.
Der Boden, der Auflagebereich bzw. die Materiallage ist vorzugsweise aus einem Material ausgebildet, dass einem Verrutschen der Vorrichtung am Objekt entgegenwirkt. Hierbei haben sich insbesondere elastische Materialien als vorteilhaft erwiesen, etwa Materialien mit einer Shore A Härte von weniger als 95, weniger als 85, weniger als 75, weniger als 70, weniger als 65, weniger als 60, weniger als 55, weniger als 50 oder weniger als 45. So kann der Boden, der Auflagebereich bzw. die Materiallage beispielsweise aus einem thermoplastischen Elastomer, Naturkautschuk, technischer Kautschuk, Silikon und/oder Neopren ausgebildet werden, etwa einem thermoplastischen Elastomer mit entsprechender Shore A Härte. Andere Bereiche der Magnetaufnahme können aus anderen Materialien hergestellt sein, z.B. aus härteren Kunststoffen. Der Boden, der Auflagebereich bzw. die Materiallage kann daher aus einem anderen Material, insbesondere aus einem weicheren Material und/oder aus einem Material mit einem höheren Haftreibungskoeffizienten (insbesondere gegenüber Metall) als andere und/oder die restlichen Bereiche der Magnetaufnahme und/oder der Vorrichtung hergestellt sein. Zudem kann der Boden, der Auflagebereich bzw. die Materiallage aus einem anderen Material, insbesondere aus einem weicheren Material und/oder aus einem Material mit einem höheren Haftreibungskoeffizienten (insbesondere gegenüber Metall, z.B. lackiert oder pulverbeschichtet), als der Mantelkörper des Kettenglieds oder zumindest Abschnitte davon hergestellt sein. Dies gilt auch dann, wenn Vorrichtung und Kettenglied einstückig ausgebildet sind. Die erwähnten Materialien haben sich insbesondere gegenüber lackierten und pulverbeschichteten Metallen, wie sie häufig in der Möbelindustrie verwendet werden, als besonders geeignet erwiesen. Alternativ oder zusätzlich ist denkbar, andere Materialien zu verwenden, und diese an der Oberfläche zu beschichten. Beispielsweise kann der Matelkörper eines Kettenglieds und/oder die Auflagefläche der Vorrichtung und/oder der Magnet selbst beschichtet werden, insbesondere mit einer rutschhemmenden Schicht (z.B. aus thermoplastischen Elastomeren, Naturkautschuk, technischem Kautschuk, Silikon und/oder Neopren). Die Beschichtung kann durch einen rückstandslos entfernbaren und/oder wiederverwendbaren Klebstoff bereitgestellt werden und/oder einen solchen aufweisen.The base, the support area or the material layer is preferably made of a material that prevents the device from slipping on the object. Elastic materials have proven particularly advantageous in this case, for example materials with a Shore A hardness of less than 95, less than 85, less than 75, less than 70, less than 65, less than 60, less than 55, less than 50 or less than 45. For example, the base, the support area or the material layer can be made of a thermoplastic elastomer, natural rubber, technical rubber, silicone and/or neoprene, for example a thermoplastic elastomer with a corresponding Shore A hardness. Other areas of the magnet holder can be made of other materials, e.g. from harder plastics. The base, the support area, or the material layer can therefore be made of a different material, in particular a softer material and/or a material with a higher coefficient of static friction (particularly compared to metal) than other and/or the remaining areas of the magnet holder and/or the device. Furthermore, the base, the support area, or the material layer can be made of a different material, in particular a softer material and/or a material with a higher coefficient of static friction (particularly compared to metal, e.g., painted or powder-coated), than the casing body of the chain link or at least sections thereof. This also applies if the device and chain link are formed as a single piece. The materials mentioned have proven particularly suitable, especially compared to painted and powder-coated metals, such as those frequently used in the furniture industry. Alternatively or additionally, it is conceivable to use other materials and to coat their surfaces. For example, the metal body of a chain link and/or the support surface of the device and/or the magnet itself can be coated, in particular with an anti-slip layer (e.g., made of thermoplastic elastomers, natural rubber, technical rubber, silicone, and/or neoprene). The coating can be provided by and/or comprise a residue-free removable and/or reusable adhesive.
Der mindestens eine Magnet kann optional so in der Magnetaufnahme vorgesehen sein, dass er vollständig von der Magnetaufnahme umgeben und/oder umhüllt wird, auch luft- und/oder wasserdicht. Dies kann beispielsweise dadurch erreicht werden, dass die Magnete bei Herstellung der Vorrichtung in das Formwerkzeug eingelegt und mit Kunststoff umspritzt werden.The at least one magnet can optionally be arranged in the magnet holder in such a way that it is completely surrounded and/or encased by the magnet holder, even airtight and/or watertight. This can be achieved, for example, by inserting the magnets into the mold during the manufacture of the device and overmolding them with plastic.
Der mindestens eine Magnet ist vorzugsweise als Neodym-Magnet und/oder als Topfmagnet ausgebildet (siehe oben). Der Topfmagnet kann vorzugsweise so an der Vorrichtung vorgesehen sein, dass zur Seite der Vorrichtung, die dem Objekt zugewandt ist, eine deutlich höhere Magnetflussdichte erreicht wird.The at least one magnet is preferably designed as a neodymium magnet and/or a pot magnet (see above). The pot magnet can preferably be arranged on the device in such a way that a significantly higher magnetic flux density is achieved on the side of the device facing the object.
Ein Kettenglied kann eine oder mehrere Magnetaufnahmen mit mindestens einem Magneten, aufweisen, die in der vorgehend beschriebenen Art ausgebildet sein können (z.B. auch integral mit dem Kettenglied, etwa mit dessen Außenteil oder Mantelkörper).A chain link can have one or more magnet receptacles with at least one magnet, which can be designed in the manner described above (e.g. also integral with the chain link, for example with its outer part or casing body).
Das Kettenglied kann einen Außenteil oder Mantelkörper aufweisen, der entlang mindestens eines Abschnitts verformbar ist, sodass sich dieser Abschnitt an die Form eines Objekts anpassen kann, an dem das Kettenglied befestigbar ist. Hierzu kann das Kettenglied entlang des Abschnitts mindestens ein Gelenk aufweisen und/oder aus einem verformbaren Material hergestellt sein, z.B. aus einem thermoplastischen Elastomer. Die restlichen Abschnitte des Außenteils oder Mantelkörpers können aus einem anderen Material oder anderen Materialien hergestellt sein. Der Außenteil oder Mantelkörper kann eine oder mehrere Durchbrechungen aufweisen, durch die die Kabel in den Mantelkörper einführbar sind. Im Bereich dieser Durchbrechung/en ist der Mantelkörper gemäß Ausführungsformen der Erfindung vorzugsweise aus einem steiferen Material als entlang des verformbaren Abschnitts ausgebildet. Hierbei können jeweils Materialien mit den zuvor beschriebenen Kennwerten verwendet werden. Für den verformbaren Abschnitt kommen z.B. Materialien mit einer Shore A Härte von weniger als 95, weniger als 85, weniger als 75, weniger als 70, weniger als 65, weniger als 60, weniger als 55, weniger als 50 oder weniger als 45 in Frage (siehe auch die Kennwerte, die oben bezüglich des ersten und/oder zweiten Abschnitts der Vorrichtung diskutiert werden).The chain link can have an outer part or sheathing body that is deformable along at least one section, so that this section can adapt to the shape of an object to which the chain link is attachable. For this purpose, the chain link can have at least one joint along the section and/or be made of a deformable material, e.g., a thermoplastic elastomer. The remaining sections of the outer part or sheathing body can be made of a different material or materials. The outer part or sheathing body can have one or more openings through which the cables can be inserted into the sheathing body. In the region of these openings, the sheathing body, according to embodiments of the invention, is preferably made of a stiffer material than along the deformable section. Materials with the previously described characteristics can be used in each case. For the deformable section, materials with a Shore A hardness of less than 95, less than 85, less than 75, less than 70, less than 65, less than 60, less than 55, less than 50 or less than 45 (see also the characteristics discussed above with respect to the first and/or second section of the device).
Eine Leitungsführungskette kann ein oder mehrere erfindungsgemäßen Vorrichtungen und/oder oder mehrere Kettenglieder umfassen. Noch ein weiterer Aspekt betrifft ein Set mit einer Leitungsführungskette und einer oder mehreren erfindungsgemäßen Vorrichtungen. Zudem kann ein Möbelstück oder Möbelstückteil, insbesondere ein Möbelstückbein (wie etwa ein Tischbein), eine erfindungsgemäße Vorrichtung oder eine entsprechende Kabelkette umfassen..A cable guide chain can comprise one or more devices according to the invention and/or several chain links. Yet another aspect relates to a set comprising a cable guide chain and one or more devices according to the invention. Furthermore, a piece of furniture or a furniture part, in particular a furniture leg (such as a table leg), can comprise a device according to the invention or a corresponding cable chain.
Eine Leitungsführungskette kann mehrern Kettengliedern und eine Vorrichtung zur Befestigung der Leitungsführungskette an einem Objekt aufweisen, wobei die Vorrichtung am Anfang und/oder am Ende der Leitungsführungskette vorgesehen ist. Die Vorrichtung weist vorzugsweise eine Befestigungseinrichtung auf, mittels der die Vorrichtung werkzeugfrei an dem Objekt befestigbar und/oder von dem Objekt lösbar ist. In diesem Zusammenhang kann die Befestigungseinrichtung einen oder mehrere Magnete aufweisen.A cable guide chain can comprise multiple chain links and a device for attaching the cable guide chain to an object, wherein the device is provided at the beginning and/or end of the cable guide chain. The device preferably comprises a fastening device by means of which the device can be attached to and/or detached from the object without the use of tools. In this context, the fastening device can comprise one or more magnets.
Der Magnet bzw. die Magnete der Vorrichtung sind vorzugsweise so angeordnet, dass die magnetische Anziehungskraft zwischen dem/den Magnet/en und dem Objekt entlang der und/oder parallel zur Längsrichtung der Leitungsführungskette wirkt. Dabei werden der Magnet bzw. die Magnete durch die Vorrichtung vorzugsweise in Längsrichtung der Leitungsführungskette jenseits des letzten Kettenglieds und/oder hinter dem letzten Kettenglied der Leitungsführungskette angeordnet. Je nach Ausführungsform kann die Vorrichtung auf der Mittelachse des letzten Kettenglieds und/oder spiegelsymmetrisch zu einer Symmetrieebene, die sich durch diese Mittelachse erstreckt, angeordnet sein. Alternativ kann die Vorrichtung so ausgebildet sein, dass die Magnetaufnahmen und/oder die Magnete der Vorrichtung punktsymmetrisch zu dieser Mittelachse des letzten Kettenglieds angeordnet und/oder in regelmäßigen Abständen um diese Mittelachse verteilt (z. B. auf einem Kreis oder einem Kreisbogen) werden.The magnet(s) of the device are preferably arranged such that the magnetic force of attraction between the magnet(s) and the object acts along and/or parallel to the longitudinal direction of the cable guide chain. The magnet(s) are preferably arranged by the device in the longitudinal direction of the cable guide chain beyond the last chain link and/or behind the last chain link of the cable guide chain. Depending on the embodiment, the device can be arranged on the central axis of the last chain link and/or mirror-symmetrically to a plane of symmetry extending through this central axis. Alternatively, the device can be designed such that the magnet receptacles and/or the magnets of the device are arranged point-symmetrically to this central axis of the last chain link and/or are distributed at regular intervals around this central axis (e.g., on a circle or an arc of a circle).
Die Vorrichtung kann das erste und/oder das letzte Glied der Leitungsführungskette bilden.The device can form the first and/or the last link in the cable routing chain.
Die Vorrichtung kann einen ersten Abschnitt mit einer Aufnahme für die Leitungsführungskette aufweisen, in der das letzte Kettenglied der Leitungsführungskette befestigbar ist. Die Aufnahme kann beispielsweise so an der Vorrichtung vorgesehen sein, dass sie auf der Mittelachse des letzten Kettenglieds angeordnet wird.The device may comprise a first section with a receptacle for the cable guide chain, in which the last link of the cable guide chain can be fastened. The receptacle may, for example, be provided on the device such that it is arranged on the center axis of the last link.
Die Aufnahme kann eine oder mehrere Schnapp- und/oder Clips- und/oder Rasteinrichtungen aufweisen, die mit der Leitungsführungskette koppelbar ist/sind. Die Aufnahme kann beispielsweise eine Bajonettverbindung bereitstellen, über die die Leitungsführungskette mit der Aufnahme koppelbar ist. So kann die Aufnahme z. B. eine Bajonettnut aufweisen, die mit einer oder mehreren Nasen und/oder Vorsprüngen eines Steckeransatzes eines Verbindungskörpers des jeweiligen Kettenglieds die Bajonettverbindung bildet.The receptacle can have one or more snap and/or clip and/or locking devices that can be coupled to the cable guide chain. The receptacle can, for example, provide a bayonet connection via which the cable guide chain can be coupled to the receptacle. For example, the receptacle can have a bayonet groove that forms the bayonet connection with one or more lugs and/or projections of a plug attachment of a connecting body of the respective chain link.
Alternativ oder zusätzlich kann die Aufnahme einen oder mehrere Pins aufweisen, die mit der Leitungsführungskette koppelbar ist/sind. Insbesondere kann die Aufnahme über ein erstes Paar Pins verfügen, wobei vorzugsweise je ein Pin dieses Paares so angeordnet ist, dass er in eine Verbindungsöse der Kettenglieder der Leitungsführungskette eingreift und/oder darin eingeclipst werden kann. Die Aufnahme kann zudem ein zweites Paar Pins aufweisen, dass vorzugsweise ebenfalls so angeordnet ist, dass je ein Pin in eine Verbindungsöse der Kettenglieder eingreift und/oder darin eingeclipst werden kann. Wenn das erste Paar Pins in die Verbindungsösen eingreift (insbesondere, wenn nur das erste Paar Pins in die Verbindungsösen eingreift), ist die Leitungsführungskette (insbesondere das letzte Kettenglied) vorzugsweise in Längsrichtung der Kabelkette verschieblich und/oder quer zur Längsrichtung der Kabelkette schwenkbar an der Aufnahme gelagert. Wenn beide Pinpaare in die Verbindungsösen eingreifen, ist die Leitungsführungskette (insbesondere deren letztes Kettenglied) vorzugsweise nichtschwenkbar und/oder nicht-verschieblich (beispielsweise starr) an der Aufnahme gelagert.Alternatively or additionally, the receptacle can have one or more pins that can be coupled to the cable guide chain. In particular, the receptacle can have a first pair of pins, wherein preferably one pin of this pair is arranged such that it engages in and/or can be clipped into a connection eyelet of the chain links of the cable guide chain. The receptacle can additionally have a second pair of pins, which is preferably also arranged such that one pin engages in and/or can be clipped into a connection eyelet of the chain links. When the first pair of pins engages in the connection eyes (in particular when only the first pair of pins engages in the connection eyes), the cable guide chain (in particular the last chain link) is preferably mounted on the receptacle so as to be displaceable in the longitudinal direction of the cable chain and/or pivotable transversely to the longitudinal direction of the cable chain. If both pairs of pins engage in the connecting eyes, the cable guide chain (especially its last chain link) is preferably mounted on the holder in a non-pivoting and/or non-displaceable manner (e.g. rigidly).
Alternativ oder zusätzlich kann die Aufnahme einen oder mehrere Tunnelabschnitte und/oder eine oder mehrere Schnappnasen aufweisen, die mit der Leitungsführungskette koppelbar sind. Die Tunnelabschnitte und/oder die Schnappnasen sind vorzugsweise so ausgebildet, dass sie den Verbindungskörper und/oder den Steckeransatz des Verbindungskörpers des Kettenglieds aufnehmen können.Alternatively or additionally, the receptacle may have one or more tunnel sections and/or one or more snap-in lugs that can be coupled to the cable guide chain. The tunnel sections and/or the snap-in lugs are preferably designed to accommodate the connecting body and/or the plug attachment of the connecting body of the chain link.
Die Aufnahme kann demnach so ausgebildet sein, dass das letzte Kettenglied, insbesondere dessen Steckeransatz und/oder Verbindungsösen, gelenkig in der Aufnahme gelagert werden können. Dabei ist das letzte Kettenglied vorzugsweise um mindestens eine Achse gegenüber der Vorrichtung schwenkbar, wobei die Achse vorzugsweise senkrecht zur Längsrichtung der Leitungsführungskette verläuft. Die Aufnahme kann daher so ausgebildet sein, dass sie eine Pendelbewegung des letzten Kettenglieds gestattet.The receptacle can therefore be designed such that the last chain link, in particular its connector attachment and/or connecting eyes, can be mounted in an articulated manner in the receptacle. The last chain link is preferably pivotable relative to the device about at least one axis, wherein the axis preferably runs perpendicular to the longitudinal direction of the cable guide chain. The receptacle can therefore be designed such that be such that it allows a pendulum movement of the last chain link.
Gemäß Ausführungsformen der Erfindung kann die Aufnahme eine Rastgabel aufweisen, um den Steckeransatz des Kettenglieds (insbesondere einen Doppelsteckeransatz) aufzunehmen. In diesem Zusammenhang kann die Aufnahme eine oder mehrere Aussparungen aufweisen, um eine bzw. mehrere Endverdickungen des Steckeransatzes (z. B. Kugeln) aufzunehmen. Die eine Aussparung oder die mehreren Aussparungen können kalottenförmig sein.According to embodiments of the invention, the receptacle may have a locking fork to accommodate the connector attachment of the chain link (in particular, a double connector attachment). In this context, the receptacle may have one or more recesses to accommodate one or more end thickenings of the connector attachment (e.g., balls). The one or more recesses may be dome-shaped.
Um das Einführen des Steckeransatzes in die Aufnahme zu erleichtern, kann die Aufnahme (insbesondere, wenn diese als Rastgabel ausgebildet ist) eine Einführhilfe bereitstellen. Die Einführhilfe ist vorzugsweise so angeordnet, dass sie das Einführen des Steckeransatzes quer zur Längsrichtung der Leitungsführungskette erleichtert. Dies kann insbesondere bei Verwendung eines Doppelsteckeransatzes an den Kettengliedern von Vorteil sein. Die Einführhilfe ist vorzugsweise als eine Einführschräge ausgebildet, insbesondere wenn ein Querschnitt der Aufnahme quer zur Längsrichtung der Leitungsführungskette betrachtet wird.To facilitate the insertion of the connector attachment into the receptacle, the receptacle (particularly if it is designed as a locking fork) can provide an insertion aid. The insertion aid is preferably arranged such that it facilitates the insertion of the connector attachment transversely to the longitudinal direction of the cable guide chain. This can be particularly advantageous when using a double connector attachment on the chain links. The insertion aid is preferably designed as an insertion bevel, particularly when a cross-section of the receptacle is viewed transversely to the longitudinal direction of the cable guide chain.
Alternativ oder zusätzlich kann die Aufnahme, insbesondere eine Schnapp- und/oder Clipseinrichtung der Aufnahme, so ausgebildet sein, dass sie den Außenteil und/oder Mantelkörper eines Kettenglieds aufnimmt. Dabei ist die Aufnahme vorzugsweise so ausgebildet, dass die Vorrichtung in Längsrichtung der Leitungsführungskette auf das Außenteil des Kettenglieds aufschiebbar ist. Zur Aufnahme des Außenteils kann die Aufnahme einen oder mehrere (z. B. zwei) Tragarme aufweisen.Alternatively or additionally, the receptacle, in particular a snap-in and/or clip device of the receptacle, can be designed to receive the outer part and/or casing body of a chain link. The receptacle is preferably designed such that the device can be pushed onto the outer part of the chain link in the longitudinal direction of the cable guide chain. To accommodate the outer part, the receptacle can have one or more (e.g., two) support arms.
Die Aufnahme kann optional eine Verdrehsicherung bereitstellen, die das darin aufgenommene Kettenglied daran hindert, sich um die Längsrichtung der Leitungsführungskette (bzw. die Mittelachse des Kettenglieds) zu verdrehen. Die Verdrehsicherung kann durch eine Kopplung des Außenteils des Kettenglieds und/oder des Steckeransatzes mit der Aufnahme bereitgestellt werden.The receptacle can optionally provide an anti-twist device that prevents the chain link accommodated therein from twisting around the longitudinal direction of the cable guide chain (or the center axis of the chain link). The anti-twist device can be provided by coupling the outer part of the chain link and/or the connector attachment to the receptacle.
Neben dem ersten Abschnitt kann die Vorrichtung einen zweiten Abschnitt aufweisen, an dem die Befestigungseinrichtung vorgesehen ist. Der zweite Abschnitt weist vorzugsweise eine erste Seite auf, die bei Befestigung der Vorrichtung an dem Objekt (insbesondere an einem Möbelstück oder an einem Tischbein) an diesem Objekt anliegt. Der zweite Abschnitt kann zudem eine zweite Seite aufweisen von der sich der erste Abschnitt der Vorrichtung wegerstrecken kann (z. B. senkrecht).In addition to the first section, the device can have a second section on which the fastening device is provided. The second section preferably has a first side that rests against the object when the device is attached to this object (in particular to a piece of furniture or a table leg). The second section can also have a second side from which the first section of the device can extend (e.g., perpendicularly).
Der zweite Abschnitt der Vorrichtung kann so ausgebildet sein, dass er sich der Form des Objekts, an dem die Vorrichtung befestigt wird, anpasst. Dies ist insbesondere vorteilhaft, da sich die Vorrichtung in diesem Fall an die Form des Tisches oder dessen Komponenten, wie etwa an die Form eines Kabelkanals und/oder an die Form des Tischbeins flexibel anpassen kann.The second section of the device can be configured to adapt to the shape of the object to which the device is attached. This is particularly advantageous because in this case, the device can flexibly adapt to the shape of the table or its components, such as the shape of a cable duct and/or the shape of the table leg.
Zu diesem Zweck kann die Vorrichtung insgesamt aus einem flexiblen, elastischen oder sehr elastischen Material ausgebildet sein. Alternativ kann der zweite Abschnitt aus einem weicheren und/oder flexibleren und/oder elastischeren Material als der erste Abschnitt hergestellt sein. So wird vorzugsweise zumindest der zweite Abschnitt aus einem Elastomer oder Silikon ausgebildet (vollständig oder zumindest teilweise).For this purpose, the device as a whole can be made of a flexible, elastic, or highly elastic material. Alternatively, the second section can be made of a softer and/or more flexible and/or more elastic material than the first section. Thus, preferably, at least the second section is made (fully or at least partially) of an elastomer or silicone.
Alternativ oder zusätzlich kann der zweite Abschnitt ein Gelenk oder mehrere Gelenke (z. B. zwei, drei oder vier Gelenke aufweisen). Dabei ist der zweite Abschnitt an den Gelenken vorzugsweise flexibler als an den übrigen Teilen (bzw. zwischen den Gelenken) gestaltet. Dadurch wird es möglich, zwischen den einzelnen Gelenken starre Abschnitte vorzusehen und/oder unverformbare Komponenten (wie etwa Magnete) anzuordnen. Die Gelenke sind vorzugsweise so vorgesehen, dass sie eine Verschwenkung von Teilen des zweiten Abschnitts um eine Achse, die senkrecht zur Längsrichtung der Leitungsführungskette ist, gestatten.Alternatively or additionally, the second section may have one or more joints (e.g., two, three, or four joints). The second section is preferably designed to be more flexible at the joints than at the remaining parts (or between the joints). This makes it possible to provide rigid sections between the individual joints and/or to arrange non-deformable components (such as magnets). The joints are preferably designed to allow pivoting of parts of the second section about an axis perpendicular to the longitudinal direction of the cable guide chain.
Wie bereits vorgehend erläutert, können solche Gelenke z. B. als Filmscharniere ausgebildet sein. Die Materialstärke im Bereich der Gelenke kann z. B. höchstens 1,5 mm, höchstens 1 mm oder höchstens 0,5 mm betragen. Insofern kann die Vorrichtung alle Merkmale aufweisen, die diesbezüglich oben beschrieben wurden.As already explained above, such joints can be designed as film hinges, for example. The material thickness in the area of the joints can be, for example, a maximum of 1.5 mm, a maximum of 1 mm, or a maximum of 0.5 mm. In this respect, the device can have all the features described above in this regard.
Alternativ oder zusätzlich kann der zweite Abschnitt ein oder mehrere Löcher und/oder ein oder mehrere Durchbrüche aufweisen, über die der zweite Abschnittt mittels zusätzlicher Haltemittel am Objekt befestigt werden kann (so können die Löcher und/oder Durchbrüche z. B. zur Durchführung einer Schraube, eines Führungsstabs und/oder eines Zugentlastungsseils dienen).Alternatively or additionally, the second section may have one or more holes and/or one or more openings through which the second section can be attached to the object by means of additional holding means (for example, the holes and/or openings can serve to pass through a screw, a guide rod and/or a strain relief cable).
Der zweite Abschnitt kann optional einen, zwei, drei, vier oder mehr Arme aufweisen. Die Arme sind vorzugsweise jeweils an einem ersten Ende mit der Vorrichtung verbunden (z. B. mit dem ersten Abschnitt). Die Arme sind vorzugsweise gegenüber dem ersten Abschnitt beweglich, so dass ein an diesen Armen vorgesehener Magnet flexibel am Objekt positioniert werden kann. Die Arme können z. B. zumindest abschnittsweise aus Gummi, thermoplastischen Elastomeren, Polypropylen oder Silikon hergestellt sein. Insbesondere kann dieses Material weicher als das Material des ersten Abschnitts sein.The second section can optionally have one, two, three, four or more arms. The arms are preferably each connected to the device at a first end (e.g., to the first section). The arms are preferably movable relative to the first section, so that a magnet provided on these arms can be flexibly positioned on the object. The arms can, for example, be made at least in sections of rubber, thermoplastic elastomers, polypropylene or It may be made of silicone. In particular, this material may be softer than the material of the first section.
Die Arme weisen vorzugsweise jeweils ein gegenüberliegendes, weites Ende auf. An diesem zweiten Ende ist vorzugsweise jeweils eine Magnetaufnahme und/oder ein Magnet vorgesehen. Das zweite Ende ist vorzugsweise frei und nicht an der Vorrichtung fixiert, wodurch eine sehr hohe Flexibilität und Anpassbarkeit der Arme erreicht werden kann.The arms preferably each have an opposite, wide end. A magnet receptacle and/or a magnet are preferably provided at this second end. The second end is preferably free and not fixed to the device, thereby allowing for a very high degree of flexibility and adaptability of the arms.
Die Befestigungseinrichtung ist vorzugsweise so gestaltet, dass neben dieser Befestigungseinrichtung keine weiteren Befestigungsmittel erforderlich sind, um die Leitungsführungskette über die Vorrichtung am Objekt zu befestigen. Insbesondere ist bevorzugt, dass neben der durch die Vorrichtung bereitgestellten Magnetkraft keine weiteren Befestigungsmittel erforderlich sind. Insbesondere am Ende der Leitungsführungskette (z. B. am letzten Kettenglied und/oder jenseits des letzten Kettenglieds) sind vorzugsweise keine weiteren Vorrichtungen erforderlich. Vorzugsweise genügt dabei allein die Magnetkraft.The fastening device is preferably designed such that, apart from this fastening device, no further fastening means are required to attach the cable guide chain to the object via the device. In particular, it is preferred that, apart from the magnetic force provided by the device, no further fastening means are required. In particular, at the end of the cable guide chain (e.g., at the last chain link and/or beyond the last chain link), no further devices are required. Preferably, the magnetic force alone is sufficient.
Zu diesem Zweck stellen die Magnete der Befestigungseinrichtung (insbesondere die Magnete einer einzelnen Vorrichtung) vorzugsweise insgesamt eine Haltekraft in Längsrichtung der Leitungsführungskette von mindestens 10 N, 20 N, 30 N, 40 N, 50 N oder 60 N bereit. Um sicherzustellen, dass die Vorrichtung werkzeugfrei vom Objekt entfernt werden kann, wird dabei vorzugsweise eine maximale Abzugskraft von 150 N, 100 N oder 50 N nicht überschritten (z. B. quer und/oder in Längsrichtung der Leitungsführungskette).For this purpose, the magnets of the fastening device (in particular the magnets of a single device) preferably provide a total holding force in the longitudinal direction of the cable guide chain of at least 10 N, 20 N, 30 N, 40 N, 50 N or 60 N. To ensure that the device can be removed from the object without tools, a maximum withdrawal force of 150 N, 100 N or 50 N is preferably not exceeded (e.g., transversely and/or in the longitudinal direction of the cable guide chain).
Der zweite Abschnitt weist vorzugsweise eine oder mehrere Magnetaufnahmen auf, in denen vorzugsweise jeweils mindestens ein Magnet angeordnet ist. Die Magnetaufnahmen sind vorzugsweise so ausgebildet, dass ein direkter körperlicher Kontakt zwischen dem jeweiligen Magneten und dem Objekt verhindert wird. Hierzu wird der aufgenommene Magnet vorzugsweise durch die Magnetaufnahme von dem Objekt, an dem die Vorrichtung befestigt wird, beabstandet. Die Magnetaufnahme ist daher vorzugsweise so ausgebildet, dass sie den aufgenommenen Magneten von der ersten Seite des zweiten Abschnitts beabstandet. Auf diese Weise kann ein Kratzschutz ausgebildet werden, um zu verhindern, dass der Magnet (insbesondere ein nicht-beschichteter Magnet) das Objekt zerkratzt. Der Kratzschutz kann beispielsweise durch eine Materiallage und/oder Abschnitte bereitgestellt werden, die über den Magneten hervorstehen.The second section preferably has one or more magnet receptacles, in each of which at least one magnet is preferably arranged. The magnet receptacles are preferably designed such that direct physical contact between the respective magnet and the object is prevented. For this purpose, the received magnet is preferably spaced apart from the object to which the device is attached by the magnet receptacle. The magnet receptacle is therefore preferably designed such that it spaces the received magnet away from the first side of the second section. In this way, scratch protection can be formed to prevent the magnet (in particular a non-coated magnet) from scratching the object. The scratch protection can be provided, for example, by a material layer and/or sections that protrude beyond the magnet.
Zu diesem Zweck kann die Magnetaufnahme beispielsweise als ein zum Objekt geöffnetes Profil (z. B. ein Profil und/oder eine Tasche) ausgebildet sein, wobei das Profil vorzugsweise Rastnasen und/oder Vorsprünge aufweist, die ein Herausspringen des Magneten aus dem Profil verhindern. Alternativ oder zusätzlich kann die Magnetaufnahme so ausgebildet sein, dass zwischen dem Magneten und dem Objekt eine Materiallage angeordnet wird. Diese Materiallage ist vorzugsweise senkrecht zur Längsrichtung der Leitungsführungskette und/oder senkrecht zur Mittelachse des letzten Kettenglieds angeordnet. Sofern das letzte Kettenglied über einen Steckeransatz verfügt, kann die Materiallage auch senkrecht zu der bzw. den Steckerachsen des Kettenglieds angeordnet sein. Die Materiallage verfügt vorzugsweise über eine Wandstärke von höchstens 1 mm, höchstens 0,5 mm oder höchstens 0,2 mm, wobei diese Wandstärke vorzugsweise geringer als eine, zwei oder alle übrigen Wände der Magnetaufnahmen ist. Vorzugsweise hat die Materiallage eine Wandstärke von höchstens 75 % oder 50 % der dünnsten der anderen Wände der Magnetaufnahme.For this purpose, the magnet receptacle can be designed, for example, as a profile that is open towards the object (e.g., a profile and/or a pocket), wherein the profile preferably has locking lugs and/or projections that prevent the magnet from jumping out of the profile. Alternatively or additionally, the magnet receptacle can be designed such that a material layer is arranged between the magnet and the object. This material layer is preferably arranged perpendicular to the longitudinal direction of the cable guide chain and/or perpendicular to the center axis of the last chain link. If the last chain link has a connector attachment, the material layer can also be arranged perpendicular to the connector axes of the chain link. The material layer preferably has a wall thickness of at most 1 mm, at most 0.5 mm, or at most 0.2 mm, wherein this wall thickness is preferably less than one, two, or all of the other walls of the magnet receptacles. The material layer preferably has a wall thickness of at most 75% or 50% of the thinnest of the other walls of the magnet receptacle.
Die Vorrichtung, insbesondere dessen zweiter Abschnitt (und insbesondere dessen erste Seite), stellt vorzugsweise eine Rutschsicherung bereit, die einem Verrutschen der Vorrichtung am Objekt entgegenwirkt. Zu diesem Zweck kann die Vorrichtung insbesondere über einen Auflagebereich verfügen, der zumindest teilweise aus einem Material hergestellt ist, dass eine Shore-A-Härte von weniger als 95, weniger als 85, weniger als 75, weniger als 70, weniger als 65, weniger als 60, weniger als 55, weniger als 50 oder weniger als 45 aufweist. Alternativ oder zusätzlich kann der Auflagebereich eine rutschhemmende Beschichtung aufweisen. Dabei kann der Auflagebereich insbesondere durch die Materiallage der Magnetaufnahme ausgebildet sein, die zwischen dem darin aufgenommenen Magneten und dem Objekt ausgebildet wird. Alternativ oder zusätzlich können entlang des Auflagebereichs Puffer (z. B. sogenannte „Bumpon“ Elastikpuffer der Firma 3M) vorgesehen sein.The device, in particular its second section (and in particular its first side), preferably provides an anti-slip feature that prevents the device from slipping on the object. For this purpose, the device can in particular have a support area that is at least partially made of a material that has a Shore A hardness of less than 95, less than 85, less than 75, less than 70, less than 65, less than 60, less than 55, less than 50 or less than 45. Alternatively or additionally, the support area can have an anti-slip coating. The support area can in particular be formed by the material layer of the magnet holder, which is formed between the magnet received therein and the object. Alternatively or additionally, buffers (e.g. so-called "Bumpon" elastic buffers from 3M) can be provided along the support area.
Erfindungsgemäß können unterschiedliche Magnete in Verbindung mit der Magnetaufnahme verwendet werden. So kann beispielsweise mindestens einer der Magnete als Topfmagnet ausgebildet sein. Die Magnete können ferner im Querschnitt eine runde, längliche, ovale, quadratische oder rechteckige Form haben. Ferner können der bzw. die Magnet/e auf wenigstens einer Seite beschichtet sein, beispielweise mit Neopren, Gummi, Silikon, Polypropylen und/oder einem thermoplastischen Elastomer (z. B. mittels eines Gummiersprays).According to the invention, different magnets can be used in conjunction with the magnet holder. For example, at least one of the magnets can be designed as a pot magnet. The magnets can also have a round, oblong, oval, square, or rectangular cross-section. Furthermore, the magnet(s) can be coated on at least one side, for example, with neoprene, rubber, silicone, polypropylene, and/or a thermoplastic elastomer (e.g., using a rubberizing spray).
Bevorzugt können jedoch günstige Standardmagneten in der Magnetaufnahme vorgesehen werden. Solche Magneten können insbesondere die Form eines Prismas mit rechteckiger oder quadratischer Grundfläche oder eine zylindrische Form (insbesondere mit kreisförmiger Grundfläche) haben und weisen vorzugsweise keine Beschichtung mit rutschhemmenden Materialien auf. Durch die Verwendung solcher Magnete können die Kosten für einzelne Vorrichtungen erheblich reduziert werden. Bei diesen Standardmagneten kann es sich optional um einen Magneten handeln, der kein Topfmagnet ist.However, it is preferable to use inexpensive standard magnets in the magnet holder. Such magnets can, in particular, be in the shape of a prism with a rectangular or square base, or a cylindrical shape (especially with a circular base) and preferably do not have a coating of anti-slip materials. The use of such magnets can significantly reduce the costs of individual devices. These standard magnets can optionally be a magnet that is not a pot magnet.
Der bzw. die Magnete sind in den jeweiligen Magnetaufnahmen vorzugsweise eingelegt, eingeklemmt, eingeklebt, eingeschraubt und/oder eingepresst. Alternativ oder zusätzlich können der bzw. die Magnete teilweise oder ganz umgossen und/oder umhüllt sein. Vorzugsweise sind der bzw. die Magnete in der bzw. den Magnetaufnahmen befestigbar und/oder werkzeugfrei aus diesen entnehmbar. Die Magnetaufnahme kann den jeweiligen Magneten zu diesem Zweck von mindestens vier, fünf oder sechs Seiten umgeben, vorzugsweise in mindestens einer Umfangsrichtung vollständig. Die Magnetaufnahme kann so ausgebildet sein, dass der jeweilige Magnet im Wesentlichen in Längsrichtung der Leitungsführungskette in die Magnetaufnahme einführbar und/oder aus dieser entnehmbar ist. Dabei kann der Magnet vorzugsweise von der zweiten Seite des zweiten Abschnitts in Richtung zur ersten Seite des zweiten Abschnitts in die Magnetaufnahme eingeführt werden.The magnet(s) are preferably inserted, clamped, glued, screwed and/or pressed into the respective magnet receptacles. Alternatively or additionally, the magnet(s) can be partially or completely cast and/or encased. Preferably, the magnet(s) can be fastened in the magnet receptacle(s) and/or removed from them without tools. For this purpose, the magnet receptacle can surround the respective magnet from at least four, five or six sides, preferably completely in at least one circumferential direction. The magnet receptacle can be designed such that the respective magnet can be inserted into the magnet receptacle and/or removed from it essentially in the longitudinal direction of the cable guide chain. The magnet can preferably be inserted into the magnet receptacle from the second side of the second section towards the first side of the second section.
Die Kettenglieder der Leitungsführungskette können quer zur Längsrichtung der Leitungsführungskette eine erste Ausdehnung und eine zweite Ausdehnung haben, wobei die erste Ausdehnung vorzugsweise senkrecht zur zweiten Ausdehnung gemessen wird. Die Vorrichtung hat parallel zur ersten Ausdehnung vorzugsweise eine erste Dimension, die vorzugsweise geringer als die ersten Ausdehnung ist, und parallel zur zweiten Ausdehnung eine zweite Dimension, die vorzugsweise geringer als die zweite Ausdehnung ist. Bei Sicht entlang der Längsrichtung der Leitungsführungskette steht die Vorrichtung vorzugsweise nicht über die Kettenglieder (insbesondere nicht über das letzte Kettenglied) hervor. Bei einer Projektion der Vorrichtung und der Kettenglieder (insbesondere des letzten Kettenglieds, an dem die Vorrichtung befestigt ist) entlang der Längsrichtung der Leitungsführungskette auf eine Fläche, die quer zu dieser Längsrichtung ist, ist der äußere Umriss der Vorrichtung vorzugsweise kleiner als der äußere Umriss der Kettenglieder. Anders gesagt wird bei einer Projektion der Vorrichtung und der Kettenglieder (insbesondere des letzten Kettenglieds, an dem die Vorrichtung befestigt ist) entlang der Längsrichtung der Leitungsführungskette auf eine Fläche, die quer zu dieser Längsrichtung ist, der äußere Umriss der Vorrichtung vorzugsweise innerhalb des äußeren Umrisses der Kettenglieder angeordnet. Alternativ kann der äußere Umriss der Vorrichtung bei einer Projektion der Vorrichtung und der Kettenglieder (insbesondere des letzten Kettenglieds, an dem die Vorrichtung befestigt ist) entlang der Längsrichtung der Leitungsführungskette auf eine Fläche, die quer zu dieser Längsrichtung ist, jedoch auch größer als der äußere Umriss der Kettenglieder sein und/oder außerhalb des äußeren Umrisses der Kettenglieder angeordnet werden. Die Kettenglieder der Leitungsführungskette können in Längsrichtung der Leitungsführungskette eine Länge haben, die größer als eine Länge des zweiten Abschnitts in Längsrichtung der Leitungsführungskette ist.The chain links of the cable guide chain can have a first extent and a second extent transverse to the longitudinal direction of the cable guide chain, wherein the first extent is preferably measured perpendicular to the second extent. The device preferably has a first dimension parallel to the first extent, which is preferably smaller than the first extent, and a second dimension parallel to the second extent, which is preferably smaller than the second extent. When viewed along the longitudinal direction of the cable guide chain, the device preferably does not protrude beyond the chain links (in particular not beyond the last chain link). When projecting the device and the chain links (in particular the last chain link to which the device is attached) along the longitudinal direction of the cable guide chain onto a surface that is transverse to this longitudinal direction, the outer outline of the device is preferably smaller than the outer outline of the chain links. In other words, when projecting the device and the chain links (in particular the last chain link to which the device is attached) along the longitudinal direction of the cable guide chain onto a surface that is transverse to this longitudinal direction, the outer outline of the device is preferably arranged within the outer outline of the chain links. Alternatively, when projecting the device and the chain links (in particular the last chain link to which the device is attached) along the longitudinal direction of the cable guide chain onto a surface that is transverse to this longitudinal direction, the outer outline of the device can also be larger than the outer outline of the chain links and/or can be arranged outside the outer outline of the chain links. The chain links of the cable guide chain can have a length in the longitudinal direction of the cable guide chain that is greater than a length of the second section in the longitudinal direction of the cable guide chain.
Der erste und/oder der zweite Abschnitt kann beispielsweise aus Kunststoff oder Metall ausgebildet sein. Der erste und der zweite Abschnitt können zudem aus denselben oder aus verschiedenen Materialien ausgebildet sein.The first and/or second section can be made of plastic or metal, for example. The first and second sections can also be made of the same or different materials.
Der erste und der zweite Abschnitt können integral miteinander und/oder einstückig ausgebildet sein. Alternativ können der erste und der zweite Abschnitt separat ausgebildet und miteinander verbindbar sein, wobei der zweite Abschnitt beispielsweise auf den ersten Abschnitt aufschiebbar (beispielsweise quer zur oder in der Längsrichtung der Leitungsführungskette) gestaltet sein kann. Insbesondere kann der zweite Abschnitt eine Aufnahme für den ersten Abschnitt bilden, die den ersten Abschnitt auf mindestens 4 Seiten umgeben kann. Diese Aufnahme kann als eine Tasche ausgebildet sein.The first and second sections can be formed integrally with one another and/or in one piece. Alternatively, the first and second sections can be formed separately and connectable to one another, wherein the second section can, for example, be designed to be pushed onto the first section (for example, transversely to or in the longitudinal direction of the cable guide chain). In particular, the second section can form a receptacle for the first section, which can surround the first section on at least four sides. This receptacle can be designed as a pocket.
Die Aufnahme für den ersten Abschnitt kann einen Außendurchmesser haben, der gleich groß oder kleiner als ein Außendurchmesser eines (vorzugsweise zylindrischen) Magneten ist, der am zweiten Abschnitt aufgenommen wird. Dabei kann der Außendurchmesser der Aufnahme einem Außendurchmesser des Verbindungsabschnitts der Kettenglieder entsprechen. Der Außendurchmesser des Verbindungsabschnitts der Kettenglieder kann daher ebenfalls gleich groß wie oder kleiner als ein Außendurchmesser des Magneten sein. Ein Außenteil der Kettenglieder kann größer oder ähnlich groß wie der Magnet sein. Sofern die Kettenglieder einen runden Außenteil haben, kann dieser insbesondere einen Außendurchmesser aufweisen, der gleich groß oder größer als ein Außendurchmesser des Magneten ist.The receptacle for the first section can have an outer diameter that is the same size as or smaller than an outer diameter of a (preferably cylindrical) magnet that is held on the second section. The outer diameter of the receptacle can correspond to an outer diameter of the connecting section of the chain links. The outer diameter of the connecting section of the chain links can therefore also be the same size as or smaller than an outer diameter of the magnet. An outer part of the chain links can be larger than or similar in size to the magnet. If the chain links have a round outer part, this can in particular have an outer diameter that is the same size as or larger than an outer diameter of the magnet.
Alternativ kann der (insbesondere zylindrische) Magnet einen Außendurchmesser aufweisen, der gleich groß oder kleiner wie ein Außendurchmesser des ersten Abschnitts und/oder wie ein Außendurchmesser der Verbindungskörper der Kettenglieder ist. In diesem Fall kann der zweite Abschnitt einen Außendurchmesser aufweisen, der größer als ein Außendurchmesser des Magneten und/oder als ein Außendurchmesser des ersten Abschnitts ist, wobei der Außendurchmesser des zweiten Abschnitts vorzugsweise kleiner als ein Außendurchmesser des Außenteils der Kettenglieder ist.Alternatively, the (particularly cylindrical) magnet may have an outer diameter that is equal to or smaller than an outer diameter of the first section and/or an outer diameter of the connecting bodies of the chain links. In this case, the second section may have an outer diameter that is larger than an outer diameter of the magnet and/or as an outer diameter of the first section, wherein the outer diameter of the second section is preferably smaller than an outer diameter of the outer part of the chain links.
Der zweite Abschnitt hat vorzugsweise einen Außendurchmesser von über 15 mm oder über 20 mm. Alternativ oder zusätzlich hat der zweite Abschnitt vorzugsweise einen Außendurchmesser von höchstens 60 mm, höchstens 50 mm, höchstens 30 mm oder höchstens 25 mm.The second section preferably has an outer diameter of more than 15 mm or more than 20 mm. Alternatively or additionally, the second section preferably has an outer diameter of at most 60 mm, at most 50 mm, at most 30 mm, or at most 25 mm.
Der Außendurchmesser des Magneten kann größer als dessen Länge in Längsrichtung der Leitungsführungskette sein. Der Magnet ist bei entsprechenden Ausführungsformen daher vorzugsweise im Wesentlichen quer zur Längsrichtung der Kabelkette abgeordnet.The outer diameter of the magnet can be larger than its length in the longitudinal direction of the cable guide chain. In corresponding embodiments, the magnet is therefore preferably arranged substantially transversely to the longitudinal direction of the cable chain.
Je nach Ausgestaltung kann der zweite Abschnitt beispielsweise als eine Hülse ausgebildet sein. Die Hülse weist dabei vorzugsweise an einem Ende eine Öffnung auf, durch die mindestens ein Magnet in die Hülse eingelegt werden kann. Die Öffnung ist vorzugsweise an dem Ende der Hülse vorgesehen, das dem letzten Kettenglied der Leitungsführungskette zugewandt ist. Sofern der erste Abschnitt integral mit dem zweiten Abschnitt ausgebildet ist, wird der Magnet vorzugsweise in die Öffnung eingelegt, bevor der das letzte Kettenglied der Leitungsführungskette am ersten Abschnitt befestigt wird. Sofern der der erste Abschnitt separat vom zweiten Abschnitt ausgebildet ist, kann dieser so gestaltet werden, dass er durch die Öffnung in die Hülse einführbar ist, wobei vorzugsweise der gesamte erste Abschnitt in der entsprechenden Aufnahme des zweiten Abschnitts Platz findet. In diesem Fall wird vorzugsweise mindestens ein Magnet in den zweiten Abschnitt eingelegt, bevor der erste Abschnitt in diesen eingeführt wird, sodass der Magnet vorzugsweise zwischen einem Boden der Hülse und dem eingeführten ersten Abschnitt angeordnet und/oder gehalten wird.Depending on the design, the second section can, for example, be formed as a sleeve. The sleeve preferably has an opening at one end through which at least one magnet can be inserted into the sleeve. The opening is preferably provided at the end of the sleeve facing the last chain link of the cable guide chain. If the first section is formed integrally with the second section, the magnet is preferably inserted into the opening before the last chain link of the cable guide chain is fastened to the first section. If the first section is formed separately from the second section, it can be designed such that it can be inserted into the sleeve through the opening, wherein preferably the entire first section finds space in the corresponding receptacle of the second section. In this case, preferably at least one magnet is inserted into the second section before the first section is inserted therein, so that the magnet is preferably arranged and/or held between a base of the sleeve and the inserted first section.
Die Hülse kann eine oder mehrere Rastvorrichtungen aufweisen, die einem Herausfallen des eingeführten Magneten und/oder des eingeführten ersten Abschnitts entgegenwirken. Eine solche Rastvorrichtung kann beispielsweise durch eine Hinterschneidung, die die Öffnung der Hülse zumindest abschnittsweise umgibt, gebildet werden. Diese Hinterschneidung ist vorzugsweise so ausgebildet, dass sie den ersten Abschnitt zumindest abschnittsweise oder vollständig umgreift. Die Hinterschneidung kann im Bereich der Öffnung oder von dieser beabstandet ausgebildet sein. Die Hinterschneidung kann zumindest abschnittsweise um eine innere Umfangsfläche des zweiten Abschnitts verlaufen.The sleeve can have one or more locking devices that prevent the inserted magnet and/or the inserted first section from falling out. Such a locking device can be formed, for example, by an undercut that at least partially surrounds the opening of the sleeve. This undercut is preferably designed such that it encompasses the first section at least partially or completely. The undercut can be formed in the region of the opening or at a distance from it. The undercut can extend at least partially around an inner circumferential surface of the second section.
Alternativ oder zusätzlich kann eine solche Rastvorrichtung durch eine Nut und/oder einen Vorsprung gebildet werden, die/der zumindest teilweise oder vollständig um den Umfang des ersten Abschnitts verläuft (insbesondere um einen Außenumfang). Die Nut und/oder der Vorsprung können um einen Außenumfang des ersten Abschnitts verlaufen und/oder eine Stufe oder Hinterschneidung ausbilden, die mit der Hinterschneidung des zweiten Abschnitts zusammenwirken kann, um die Rastvorrichtung bereitzustellen. Um das Einführen des ersten Abschnitts in die Aufnahme des zweiten Abschnitts zu erleichtern, kann der erste und/oder der zweite Abschnitt eine entsprechende Fase aufweisen.Alternatively or additionally, such a locking device can be formed by a groove and/or a projection that extends at least partially or completely around the circumference of the first section (in particular around an outer circumference). The groove and/or the projection can extend around an outer circumference of the first section and/or form a step or undercut that can cooperate with the undercut of the second section to provide the locking device. To facilitate the insertion of the first section into the receptacle of the second section, the first and/or the second section can have a corresponding chamfer.
Die Hülse kann optional aus einem relativ weichen Material hergestellt sein, insbesondere einem Material, dass weicher als das Material der Verbindungskörper de Kettenglieder ist. Verwendet werden kann beispielsweise ein thermoplastisches Elastomer, Silikon, Neopren, Gummi oder Polypropylen.The sleeve can optionally be made of a relatively soft material, especially a material that is softer than the material of the connecting body of the chain links. For example, a thermoplastic elastomer, silicone, neoprene, rubber, or polypropylene can be used.
Vorzugsweise weist das Material der Hülse eine Shore A Härte von weniger als 95, weniger als 85, weniger als 75, weniger als 70, weniger als 65, weniger als 60, weniger als 55, weniger als 50 oder weniger als 45 auf. Der erste Abschnitt ist vorzugsweise aus einem härteren Material als die Hülse hergestellt.Preferably, the material of the sleeve has a Shore A hardness of less than 95, less than 85, less than 75, less than 70, less than 65, less than 60, less than 55, less than 50, or less than 45. The first portion is preferably made of a harder material than the sleeve.
Der zweite Abschnitt kann optional einen Rahmen bildet, der eine Durchgangsöffnung bereitstellt, durch die Kabel, die in der Leitungsführungskette aufgenommen sind, durch den zweiten Abschnitt geführt werden können. Die Vorrichtung ist dabei vorzugsweise so gestaltet, dass die Aufnahme des ersten Abschnitts für das Kettenglied bezüglich der Durchgangsöffnung mittig angeordnet wird. Der Rahmen kann spiegelsymmetrisch zu einer Symmetrieebene der Kettenglieder sein. Vorzugsweise ist der Rahmen um die Mittelachse der Leitungsführungskette angeordnet.The second section can optionally form a frame that provides a through-opening through which cables accommodated in the cable guide chain can be guided through the second section. The device is preferably designed such that the receptacle of the first section for the chain link is arranged centrally with respect to the through-opening. The frame can be mirror-symmetrical to a plane of symmetry of the chain links. The frame is preferably arranged around the central axis of the cable guide chain.
Je nach Ausführungsform kann der Rahmen geschlossen oder geöffnet sein, wobei der Rahmen in letzterem Fall mindestens eine Durchbrechung aufweisen kann, durch die die Kabel in die Durchgangsöffnung einführbar sind. So kann der Rahmen beispielsweise polygonal, kreisförmig, kreisbogenförmig, hufeisenförmig oder U-förmig sein, insbesondere bei Sicht entlang der Längsrichtung der Leitungsführungskette. Dabei kann der Rahmen im Wesentlichen flach sein und/oder er kann sich im Wesentlichen quer zur Längsrichtung der Leitungsführungskette erstrecken.Depending on the design, the frame can be closed or open. In the latter case, the frame can have at least one opening through which the cables can be inserted into the through-opening. For example, the frame can be polygonal, circular, circular-arc, horseshoe-shaped, or U-shaped, particularly when viewed along the longitudinal direction of the cable guide chain. The frame can be substantially flat and/or it can extend substantially transversely to the longitudinal direction of the cable guide chain.
Vorzugsweise ist entlang des Rahmens mindestens eine Magnetaufnahme vorgesehen, in der mindestens ein Magnet angeordnet ist. Stärker bevorzugt sind mindestens zwei Magnetaufnahmen bereitgestellt.Preferably, at least one magnet holder is provided along the frame, in which at least one magnet is arranged. More preferably, at least two magnet receptacles are provided.
Die Vorrichtung kann optional durch zwei separate Teilelemente gebildet werden, wobei vorzugsweise je ein Teilelement an einer Verbindungsöse des letzten Kettenglieds vorgesehen ist. Dabei kann ein Pin eines jeweiligen Pinpaars jeweils an einem der Teilelemente vorgesehen sein.The device can optionally be formed by two separate sub-elements, with one sub-element preferably being provided on each connecting eyelet of the last chain link. A pin of each pin pair can be provided on each of the sub-elements.
Desweiteren kann die Vorrichtung, insbesondere deren zweiter Abschnitt, in Form eines Rings ausgebildet sein. Der Ring wird vorzugsweise durch einen oder mehrere Ringabschnitte gebildet, wobei zwischen den Ringabschnitten Durchbrechungen vorgesehen sein können, durch die Kabel in den Ring einführbar sind. Der Ring kann somit den Außenteil des letzten Kettenglieds der Kabelkette bilden. Die Ringabschnitte können jeweils eine oder mehrere Magnete bzw. darin vorgesehene Magnete aufweisen. Alternativ können die Ringabschnitte selbst durch einen (ringabschnittsförmigen) Magneten gebildet werden.Furthermore, the device, in particular its second section, can be designed in the shape of a ring. The ring is preferably formed by one or more ring sections, wherein openings can be provided between the ring sections through which cables can be inserted into the ring. The ring can thus form the outer part of the last link of the cable chain. The ring sections can each have one or more magnets or magnets provided therein. Alternatively, the ring sections themselves can be formed by a (ring-section-shaped) magnet.
Die Vorrichtung ist vorzugsweise vom letzten Kettenlied trennbar und/oder separat von diesem ausgebildet und kann mit dem Kettenglied verbunden werden. Optional kann die Vorrichtung jedoch auch einstückig mit einem Kettenglied (z.B. einstückig mit dem Außenteil und/oder einstückig mit dem Verbindungskörper des Kettenglieds) ausgebildet sein, beispielsweise über ein 2-K-Spritzgussverfahren. Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann optional auch als „Magnetadapter“ bezeichnet werden.The device is preferably detachable from the last chain link and/or formed separately from it and can be connected to the chain link. Optionally, however, the device can also be formed integrally with a chain link (e.g., integrally with the outer part and/or integrally with the connecting body of the chain link), for example, using a two-component injection molding process. The device according to the invention can optionally also be referred to as a "magnet adapter."
Gemäß einer besonders kostengünstigen Ausgestaltung der Vorrichtung kann auch ein Magnet etwa über eine stoffschlüssige Verbindung (etwa Verschweißen oder Verkleben) oder eine Befestigungseinrichtung (etwa eine Schraube oder ein Niet) direkt mit einem Kettenglied der Kabelkette (insbesondere dem letzten Kettenglied) gekoppelt sein. Bei Verwendung einer Befestigungseinrichtung kann diese insbesondere im Tunnelabschnitt des Kettenglieds (welcher der Durchführung eines Zugseils oder Montagestabs dient) verankert sein (etwa eingeschraubt). Alternativ oder zusätzlich kann im Steckeransatz des Kettenglieds eine Öffnung und/oder ein Loch vorgesehen sein, in dem die Befestigungseinrichtung verankert wird.According to a particularly cost-effective embodiment of the device, a magnet can also be directly coupled to a chain link of the cable chain (in particular the last chain link), for example via a material-to-material connection (such as welding or gluing) or a fastening device (such as a screw or rivet). When using a fastening device, this can be anchored (e.g., screwed in) in the tunnel section of the chain link (which serves to pass through a traction cable or mounting rod). Alternatively or additionally, an opening and/or a hole can be provided in the connector attachment of the chain link, in which the fastening device is anchored.
Bei Verwendung einer Befestigungseinrichtung kann der Magnet (z.B. der Topfmagnet) ein Durchgangsloch aufweisen, durch das die Befestigungseinrichtung hindurchgeführt wird. Alternativ oder zusätzlich kann der Magnet in einer Magnetaufnahme (etwa einer Aufnahme aus Plastik) vorgesehen sein, die dann am jeweiligen Kettenglied befestigt wird (z.B. mittels stoffschlüssiger Verbindung oder mittels der Befestigungseinrichtung).When using a fastening device, the magnet (e.g., a pot magnet) can have a through-hole through which the fastening device is inserted. Alternatively or additionally, the magnet can be provided in a magnet holder (e.g., a plastic holder), which is then attached to the respective chain link (e.g., by means of a material connection or by means of the fastening device).
Im Rahmen dieser Ausgestaltung bietet sich insbesondere die Verwendung eines Topfmagneten an. Die Vorrichtung gemäß dieser Ausgestaltung kann aus einem Topfmagneten, einer Befestigungseinrichtung und optional noch einer Magnetaufnahme (etwa aus Plastik), die gleichzeitig als Kratzschutz dienen kann, bestehen.In this embodiment, the use of a pot magnet is particularly suitable. The device according to this embodiment can consist of a pot magnet, a fastening device, and optionally a magnet holder (e.g., made of plastic), which can also serve as a scratch protection.
Ein Objekt, wie etwa einen Tisch (z.B. einen Schreibtisch, insbesondere einen höhenverstellbaren Schreibtisch) oder andere Möbel oder Tischkomponenten (wie etwa ein Tischbein oder ein Kabelkanal) können mit einer Leitungsführungskette und/oder einer erfindungsgemäßen Vorrichtung gekoppelt sein.An object such as a table (e.g. a desk, in particular a height-adjustable desk) or other furniture or table components (such as a table leg or a cable duct) can be coupled to a cable guide chain and/or a device according to the invention.
Die Erfindung stellt folglich verbesserte Vorrichtungen zur Befestigung von Leitungsführungsketten bereit, die einerseits einfach montierbar sind und andererseits eine ausreichende Haltekraft zur Verfügung stellen. Die erfindungsgemäßen Vorrichtungen können zudem am Einsatzort flexibel an unterschiedlichen Objekten befestigt, bei Bedarf im befestigten Zustand verschoben und von diesen anschließend wieder abgenommen werden, ohne Spuren zu hinterlassen. Dies ist insbesondere bei der Umgestaltung von Büroräumen von großem Vorteil, weil die erfindungsgemäße Haltevorrichtung an unterschiedlichen Objekten (insbesondere an unterschiedlichen Tischbeinen) befestigt werden kann und dort, wo sie befestigt war, keine Kratzer oder anderweitige Spuren hinterlässt. Der Benutzer kann die Vorrichtung daher entsprechend den individuellen Raumerfordernissen befestigen und die Befestigung im Falle der Veränderung der Raumgestaltung auch nachträglich anpassen. Dieselbe Vorrichtung kann anschließend an einem anderen Objekt erneut befestigt werden, vorzugsweise ohne dass hierfür Ersatzteile erforderlich sind.The invention consequently provides improved devices for fastening cable guide chains, which are, on the one hand, easy to install and, on the other hand, provide sufficient holding force. Furthermore, the devices according to the invention can be flexibly attached to different objects at the site of use, moved while attached as needed, and then removed again without leaving any traces. This is particularly advantageous when redesigning office spaces because the holding device according to the invention can be attached to different objects (in particular, to different table legs) and leaves no scratches or other marks where it was attached. The user can therefore attach the device according to the individual room requirements and can also subsequently adapt the attachment if the room design changes. The same device can then be reattached to a different object, preferably without the need for replacement parts.
Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung werden nachfolgend unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beispielhaft beschrieben. Es handelt sich dabei lediglich um schematische Darstellungen, die häufig zur Verdeutlichung bestimmter Aspekte andere (optionale) Strukturen nicht darstellen oder aber auch verschiedene optionale, miteinander einhergehende Aspekte in einer Darstellung berücksichtigen. Gleiche Bezugszeichen weisen in diesem Zusammenhang auf äquivalente, ähnliche, vergleichbare oder gleiche Bauteile in den dargestellten Ausführungsformen hin.Preferred embodiments of the invention are described below by way of example with reference to the drawings. These are merely schematic representations that often omit other (optional) structures to clarify certain aspects or also consider various optional, interrelated aspects in one representation. In this context, the same reference numerals indicate equivalent, similar, comparable, or identical components in the illustrated embodiments.
Die gezeigten Ausführungsformen können innerhalb des Schutzumfangs der Ansprüche in vielerlei Hinsicht verändert werden. Die Offenbarung der Figuren soll den Schutzumfang der Erfindung nicht beschränken. Dabei ist zu beachten, dass die Merkmale der obengenannten Ausführungsformen in einer einzigen Ausführungsform kombiniert werden können. Ausführungsformen der Erfindung können daher je nach Ausgestaltung alle oder nur einige der obengenannten Merkmale aufweisen. Es zeigen:
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1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung gemäß einer ersten Ausführungsform; -
2 die Vorrichtung von1 mit einem Befestigungsgurt gemäß einer ersten Variante; -
3 die Vorrichtung von1 mit einem Befestigungsgurt gemäß einer zweiten Variante; -
4 eine erfindungsgemäße Vorrichtung gemäß einer zweiten Ausführungsform; -
5 eine erfindungsgemäße Vorrichtung gemäße einer dritten Ausführungsform; -
6 eine erfindungsgemäße Vorrichtung gemäß einer vierten Ausführungsform; -
7A eine erfindungsgemäße Vorrichtung gemäß einer fünften Ausführungsform; -
7B bis 7E erfindungsgemäße Varianten der Ausführungsform von7A ; -
7F eine weitere erfindungsgemäße Variante der Ausführungsform von7A ; -
8 eine erfindungsgemäße Vorrichtung gemäß einer sechsten Ausführungsform bei Befestigung an einer Leitungsführungskette; -
9 eine erfindungsgemäße Vorrichtung gemäß einer siebten Ausführungsform bei Befestigung an einem Kabelkettenglied; -
10 eine erfindungsgemäße Vorrichtung gemäß einer achten Ausführungsform; -
11A und11B eine erfindungsgemäße Vorrichtung gemäß einer neunten Ausführungsform; -
12 eine erfindungsgemäße Vorrichtung gemäß einer zehnten Ausführungsform bei Befestigung an einem Kabelkettenglied; -
13 eine erfindungsgemäße Vorrichtung gemäß einer elften Ausführungsform; -
14 eine erfindungsgemäße Vorrichtung gemäß einer zwölften Ausführungsform; -
15 eine erfindungsgemäße Vorrichtung gemäß einer dreizehnten Ausführungsform; -
16 eine erfindungsgemäße Vorrichtung gemäß einer vierzehnten Ausführungsform; -
17 eine erfindungsgemäße Vorrichtung gemäß einer weiteren Ausführungsform an einem Ende einer Leitungsführungskette; -
18 eine Abwandlung der Ausführungsform von17 ; -
19 eine Einführhilfe, die in Verbindung mit der Vorrichtung von17 oder18 verwendet werden kann; -
20 eine erfindungsgemäße Vorrichtung zur Verwendung an einem Ende einer Leitungsführungskette gemäß einer weiteren Ausführungsform; -
21 eine Abwandlung der Vorrichtung von20 ; -
22 eine schematische Teilansicht einer Magnetaufnahme der Vorrichtung gemäß21 ; -
23 eine weitere erfindungsgemäße Abwandlung der Ausführungsform von20 ; -
24 bis 36 erfindungsgemäße Vorrichtungen zur Anbringung an einem Ende der Leitungsführungskette gemäß weiteren Ausführungsformen der Erfindung.
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1 a device according to the invention according to a first embodiment; -
2 the device of1 with a fastening strap according to a first variant; -
3 the device of1 with a fastening strap according to a second variant; -
4 a device according to the invention according to a second embodiment; -
5 a device according to the invention according to a third embodiment; -
6 a device according to the invention according to a fourth embodiment; -
7A a device according to the invention according to a fifth embodiment; -
7B to 7E inventive variants of the embodiment of7A ; -
7F a further variant of the embodiment of7A ; -
8 a device according to the invention according to a sixth embodiment when attached to a cable guide chain; -
9 a device according to the invention according to a seventh embodiment when attached to a cable chain link; -
10 a device according to the invention according to an eighth embodiment; -
11A and11B a device according to the invention according to a ninth embodiment; -
12 a device according to the invention according to a tenth embodiment when attached to a cable chain link; -
13 a device according to the invention according to an eleventh embodiment; -
14 a device according to the invention according to a twelfth embodiment; -
15 a device according to the invention according to a thirteenth embodiment; -
16 a device according to the invention according to a fourteenth embodiment; -
17 a device according to the invention according to a further embodiment at one end of a cable guide chain; -
18 a modification of the embodiment of17 ; -
19 an insertion aid which, in conjunction with the device of17 or18 can be used; -
20 a device according to the invention for use at one end of a cable guide chain according to a further embodiment; -
21 a modification of the device of20 ; -
22 a schematic partial view of a magnet holder of the device according to21 ; -
23 a further modification according to the invention of the embodiment of20 ; -
24 to 36 Devices according to the invention for attachment to one end of the cable guide chain according to further embodiments of the invention.
Der erste Abschnitt 10 verfügt über eine Aufnahme 12 für ein Kettenglied. Die Aufnahme 12 ist mit zwei Schnapp- und/oder Klipseinrichtungen 13 versehen, die bei der Ausführungsform von
Wie anhand von
Wie ferner anhand von
Der Magnet 28 der Ausführungsform von
Die Teile des zweiten Abschnitts 20, die nicht ein Gelenk 33 aufweisen, sind verglichen mit den Gelenken 33 relativ starr ausgebildet (was beispielsweise durch die Formgebung und/oder die Wandstärken erreicht werden kann). Dabei können entlang dieser Teile insbesondere Aufnahmen 29 vorgesehen sein, die jeweils das Einsetzen eines Magneten und/oder das Durchfädeln eines Befestigungsgurtes erlauben. Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Aufnahmen 29 als ein Profil ausgebildet, das im Querschnitt geschlossen ist. So wird an der ersten Seite 21, die mit dem Objekt, an dem die Vorrichtung befestigt wird, in Kontakt kommt, eine Materiallage 30 gebildet, die eine Berührung des Objekts durch einen in der Aufnahme 29 vorgesehenen Magneten vermeidet. Einem Zerkratzen des Objekts durch den aufgenommenen Magneten wird daher entgegengewirkt. Zudem wird einem Zersplittern der Magnete entgegengewirkt. Zwischen dem/den Magnet/en und dem Tischbein ist somit vorzugsweise eine Wand und/oder Materiallage 30 ausgebildet, die beispielsweise eine Wandstärke von 0,1 mm bis 1 mm, 0,3 mm bis 1 mm, 0,5 mm bis 2 mm oder 1 mm bis 3 mm aufweisen kann. Die Wanddicke kann höchstens 7 mm, höchstens 5 mm, höchstens 4 mm, höchstens 3 mm oder höchstens 1 mm betragen.The parts of the second section 20 that do not have a joint 33 are relatively rigid compared to the joints 33 (which can be achieved, for example, through the shape and/or the wall thickness). Receptacles 29 can be provided along these parts, each of which allows the insertion of a magnet and/or the threading of a fastening strap. In the illustrated embodiment, the receptacles 29 are designed as a profile with a closed cross-section. Thus, on the first side 21, which comes into contact with the object to which the device is attached, a material layer 30 is formed, which prevents contact with the object by a magnet provided in the receptacle 29. Scratching of the object by the received magnet is therefore counteracted. Furthermore, splintering of the magnets is counteracted. Thus, a wall and/or material layer 30 is preferably formed between the magnet(s) and the table leg, which can, for example, have a wall thickness of 0.1 mm to 1 mm, 0.3 mm to 1 mm, 0.5 mm to 2 mm, or 1 mm to 3 mm. The wall thickness can be at most 7 mm, at most 5 mm, at most 4 mm, at most 3 mm, or at most 1 mm.
Die Aufnahmen 29, insbesondere das Profil, das diese Aufnahmen 29 bildet, können zudem Seitenwände 31 aufweisen. Diese Seitenwände können optional eine größere Wandstärke als die Materiallage 30 aufweisen, z.B. mindestens 1,5 mm oder mindestens 2 mm. Dadurch kann eine bessere Füllung der Spritzgussform erreicht werden. Die Wandstärke der Gelenke 33, die Materiallage 30 und/oder die Seitenwände 31 ist vorzugsweise deutlich geringer als die Tiefe des zweiten Abschnitts 20 und/oder des ersten Abschnitts 10 (z.B. in einem Verhältnis von mindestens 1 zu 3, mindestens 1 zu 4 oder, mindestens 1 zu 5.The receptacles 29, in particular the profile forming these receptacles 29, can also have side walls 31. These side walls can optionally have a greater wall thickness than the material layer 30, e.g., at least 1.5 mm or at least 2 mm. This allows for better filling of the injection mold. The wall thickness of the joints 33, the material layer 30, and/or the side walls 31 is preferably significantly less than the depth of the second section 20 and/or the first section 10 (e.g., in a ratio of at least 1 to 3, at least 1 to 4, or at least 1 to 5).
Gemäß Ausführungsformen der Erfindung weist die Vorrichtung zumindest zwei und vorzugsweise drei Magnete auf, die am zweiten Abschnitt 20 bereitgestellt werden. Bei der Ausführungsform von
Die Magnete können so in den Aufnahmen 29 vorgesehen sein, dass sich alle oder zumindest einige der Magnete gegenseitig anziehen. Hierdurch wird eine besonders starke Haltekraft erreicht. Alternativ können die Magnete so in den Aufnahmen 29 vorgesehen sein, dass sich alle oder zumindest einige der Magnete abstoßen. In diesem Fall ist die Haltekraft der erfindungsgemäßen Vorrichtung zwar etwas geringer, aufgrund der gegenseitigen Abstoßung der Magnete wird jedoch bei Abnahme der Vorrichtung vom jeweiligen Objekt eine automatische Öffnung des zweiten Abschnitts 20 erreicht, insbesondere eine Durchbiegung des zweiten Abschnitts 20 (insbesondere der äußeren Aufnahmen 29) in Richtung der zweiten Seite 22. Die Vorrichtung wird so nach dem Abnehmen optimal zwischen zwei benachbarten Kettengliedern, zwischen denen sie vorgesehen ist, verborgen. Die Vorrichtung, insbesondere deren Magnetaufnahme/n, kann so gestaltet sein, dass ein Nutzer die Ausrichtung der Magnete nach Bedarf anpassen kann.The magnets can be arranged in the receptacles 29 in such a way that all or at least some of the magnets attract one another. This achieves a particularly strong holding force. Alternatively, the magnets can be arranged in the receptacles 29 in such a way that all or at least some of the magnets repel one another. In this case, the holding force of the device according to the invention is somewhat lower; however, due to the mutual repulsion of the magnets, an automatic opening of the second section 20 is achieved when the device is removed from the respective object, in particular a bending of the second section 20 (in particular the outer receptacles 29) in the direction of the second side 22. After removal, the device is thus optimally concealed between two adjacent chain links between which it is arranged. The device, in particular its magnet receptacle(s), can be designed so that a user can adjust the orientation of the magnets as needed.
Um die Vorrichtung besonders gut zwischen benachbarten Kettengliedern zu verbergen, kann der erste Abschnitt 10 einen relativ kurzen (z.B. einen maximal 5 mm, maximal 4 mm, maximal 3 mm oder maximal 2 mm langen) Steg 16 oder gar keinen Steg 16 aufweisen. Der erste Abschnitt 10 und/oder die Aufnahme 12 kann dabei auch direkt auf den zweiten Abschnitt 20 aufgesetzt werden. Insbesondere kann die Aufnahme 12 auch unmittelbar an der ersten Seite 21 vorgesehen sein. Alternativ oder zusätzlich kann die Vorrichtung aus einem transparenten oder teiltransparenten Material ausgebildet sein oder dieselbe Farbe wie die Außenteile der Kettenglieder aufweisen.In order to conceal the device particularly well between adjacent chain links, the first section 10 can have a relatively short web 16 (e.g., a maximum of 5 mm, a maximum of 4 mm, a maximum of 3 mm, or a maximum of 2 mm) or no web 16 at all. The first section 10 and/or the receptacle 12 can also be placed directly onto the second section 20. In particular, the receptacle 12 can also be provided directly on the first side 21. Alternatively or additionally, the device can be made of a transparent or semi-transparent material or have the same color as the outer parts of the chain links.
Durch die Bestimmung der Position der Gelenke 33 kann ein Anschlag bereitgestellt werden (z.B. durch die Berührung von zwei benachbarten Aufnahmen 29), der einer zu starken Dehnung und/oder Verformung der Gelenke 33 entgegenwirkt. Dadurch kann einem Bruch des Materials an den Gelenken 33 vorgebeugt werden. Alternativ oder zusätzlich können zwischen den Aufnahmen 29 Rastvorrichtungen und/oder Vorsprünge bereitgestellt werden, die einen entsprechenden Anschlag bilden. Die Gelenke 33 können bei allen Varianten als Filmscharniere ausgebildet sein. Diese können Verbindungsstege zwischen den Aufnahmen 29 bilden.By determining the position of the joints 33, a stop can be provided (e.g., by contacting two adjacent receptacles 29) that counteracts excessive stretching and/or deformation of the joints 33. This can prevent breakage of the material at the joints 33. Alternatively or additionally, locking devices and/or projections can be provided between the receptacles 29 to form a corresponding stop. In all variants, the joints 33 can be designed as film hinges. These can form connecting webs between the receptacles 29.
In den Aufnahmen 29, beispielsweise entlang der Innenseite einiger der Wände, können ferner Reiborgane oder Rastvorrichtungen ausgebildet sein, um ein Herausrutschen des/der Magnete aus der jeweiligen Aufnahme 29 zu verhindern. Diese Reiborgane können beispielsweise als Vorsprünge 35 und/oder Schienen ausgebildet sein.Friction elements or locking devices can also be formed in the receptacles 29, for example along the inside of some of the walls, to prevent the magnet(s) from slipping out of the respective receptacle 29. These friction elements can be designed, for example, as projections 35 and/or rails.
Wie schließlich beispielhaft in
Die Tunnelabschnitte 113 werden durch eine Umfangswand 114 begrenzt und/oder umgeben, die zumindest in Richtung vom zweiten Abschnitt 20 weg und vorzugsweise vollständig geschlossen ist. Der Steckeransatz bzw. die Steckeransätze eine Kettenglieds (im dargestellten Ausführungsbeispiel sind zwei Tunnelabschnitte 113 für eine Kettenglied mit einem Doppelstecker vorgesehen, die Erfindung ist hierauf jedoch nicht beschränkt), können daher durch die Tunnelabschnitte 113 geführt und dann mit dem nächsten Kettenglied verbunden werden. So wird ein sicherer Halt des jeweiligen Kettenglieds in der Aufnahme 12 selbst dann gewährleistet, wenn ein relativ weiches Material für den ersten Abschnitt verwendet wird. Die Verwendung eines weichen Materials kann insbesondere für den zweiten Abschnitt vorteilhaft sein, um eine hohe Rutschsicherheit zu erreichen. Die Verwendung desselben Materials für den ersten und den zweiten Abschnitt kann wünschenswert sein, um die Herstellungskosten gering zu halten. Zwischen den Tunnelabschnitten 113 kann eine Öffnung 17 vorgesehen sein, die beispielsweise einen Montagestab der Kabelkette aufnehmen kann. Als Rutschsicheres Material eignet sich beispielsweise TPE.The tunnel sections 113 are delimited and/or surrounded by a peripheral wall 114, which is preferably completely closed, at least in the direction away from the second section 20. The connector attachment or the connector attachments of a chain link (in the illustrated embodiment, two tunnel sections 113 are provided for a chain link with a double connector, but the invention is not limited to this) can therefore be guided through the tunnel sections 113 and then connected to the next chain link. This ensures that the respective chain link is securely held in the receptacle 12, even if a relatively soft material is used for the first section. The use of a soft material can be particularly advantageous for the second section in order to achieve a high level of slip resistance. The use of the same material for the first and second sections can be desirable in order to keep manufacturing costs low. An opening 17 can be provided between the tunnel sections 113, which can accommodate, for example, a mounting rod of the cable chain. TPE, for example, is a suitable non-slip material.
Wie zudem in
Neben den Steckeransätzen 74 kann der Verbindungskörper 73 auch, wie ebenfalls in
Wie ferner in
Wie weiter in
Der zweite Abschnitt 20 der Vorrichtung nach
Der zweite Abschnitt 20 der Vorrichtung von
Ähnlich dem zweiten Abschnitt 20 der Ausführungsform von
Die Stege können versetzt zueinander angeordnet sein, insbesondere versetzt entlang der Höhe H des zweiten Abschnitts 20. So kann z.B. ein mittlerer Steg 123 höher oder tiefer als zwei Stege 124A und 124B angeordnet sein, die zu dessen beiden Seiten vorgesehen sind. Dadurch kann eine Aufnahme 127 ausgebildet werden, durch die ein Gurt und/oder ein Band gefädelt werden kann, um eine alternative oder zusätzliche Möglichkeit der Fixierung der Vorrichtung am Objekt bereitzustellen. Um die Anpassung des zweiten Abschnitts an das Objekt nicht zu behindern, kann mindestens einer der Stege, insbesondere die seitlichen Stege 124A und/oder 124B, zur Führung des Gurts eine Schräge 128 aufweisen. Diese Schräge 128 ist vorzugsweise an der ersten Seite 21 des zweiten Abschnitts 20 vorgesehen (siehe
Alternativ oder zusätzlich kann bzw. können auch ein oder mehrere Löcher 32 (z.B. für Schrauben) im zweiten Abschnitt 20 vorgesehen sein (z.B. in einem der Stege 123, 124A oder 124B, insbesondere im mittleren Steg 123).Alternatively or additionally, one or more holes 32 (e.g. for screws) can be provided in the second section 20 (e.g. in one of the webs 123, 124A or 124B, in particular in the central web 123).
Die Vorrichtung von
Die Vorrichtungen von
Die Klammer 50 der Ausführungsform von
Bei der Ausführungsform gemäß
Die Vorrichtung 300 von
Die Vorrichtung 400 von
Die Vorrichtung 1000 verfügt ferner über einen zweiten Abschnitt 1020 mit einer Magnetaufnahme 1029, in der ein Magnet M angeordnet ist (wobei allerdings auch mehrere Magneten in der Magnetaufnahme 1029 vorgesehen werden können). Die Magnetaufnahme 1029 stellt gemäß der beispielhaften Ausführungsform von
Wie weiterhin in
Die Rastgabel 1013 ist vorzugsweise so ausgebildet, dass eine erste Rastvorrichtung auf der Längsachse L1 des ersten Steckers 74 und eine zweite Rastvorrichtung auf einer Längsachse L2 des zweiten Steckers 74 angeordnet ist. Die Steckeransatz 74 (bzw. der Stecker, sofern nur ein einzelner vorgesehen ist) können bei der dargestellten Ausführungsform vorzugsweise quer zur Längsrichtung der Leitungsführungskette in die Rastvorrichtungen eingeführt werden.The locking fork 1013 is preferably designed such that a first locking device is arranged on the longitudinal axis L1 of the first connector 74 and a second locking device is arranged on a longitudinal axis L2 of the second connector 74. In the illustrated embodiment, the connector projections 74 (or the connector, if only a single one is provided) can preferably be inserted into the locking devices transversely to the longitudinal direction of the cable guide chain.
Um das Einführen der Steckeransätze 74 in die Rastgabel 1013 zu erleichtern, kann die Rastgabel eine Einführhilfe aufweisen. Diese Einführhilfe kann beispielsweise als eine Einführschräge 1016 ausgebildet sein, die in einem Schnitt quer zur Längsachse L in Höhe der Linie X-X erkennbar ist (
Der zweite Abschnitt 1020 der Vorrichtung 1200 gemäß
Die erste Seite 1021 bildet vorzugsweise eine Auflage und/oder Anlagefläche aus, die beispielsweise senkrecht zur Längsachse L der Leitungsführungskette 70 ausgerichtet sein kann (was ebenso für die restlichen Ausführungsformen der Erfindung gelten kann).The first side 1021 preferably forms a support and/or contact surface, which can be aligned, for example, perpendicular to the longitudinal axis L of the cable guide chain 70 (which can also apply to the remaining embodiments of the invention).
Wie ferner beispielhaft anhand der Ausführungsform 1400 von
Um möglichst einfach die Kabel in den Rahmen 1090 einführen zu können, ist dieser vorzugsweise an mindestens einer Stelle durchbrochen. Der Rahmen 1090 kann daher wie in
Wie in
Entlang des zweiten Abschnitts 1020 sind Gelenke 1033 vorgesehen, die vorzugsweise als Filmscharniere ausgebildet sind. Diese Gelenke 1033 sind zwischen Magnetaufnahmen 1029 vorgesehen, und ermöglichen dadurch eine Verschwenkung der in den Magnetaufnahmen 1029 aufgenommenen Magnete zueinander (Pfeile Y). Die Vorrichtung 1700 kann dadurch besonders vorteilhaft an gekrümmten Flächen befestigt werden. Die Magnetaufnahmen 1029 werden vorzugsweise durch eine Materiallage 1030, die die Aufnahmen zur ersten Seite 1021 hin verschließt und Seitenwände 1031 bereitgestellt. Vorteilhafterweise wird die gesamte Vorrichtung 1700 aus einem relativ weichen Material (z. B. aus einem weichen thermoplastischen Elastomer oder weichem Silikon) hergestellt.Joints 1033, preferably designed as film hinges, are provided along the second section 1020. These joints 1033 are provided between magnet receptacles 1029, thereby enabling pivoting of the magnets accommodated in the magnet receptacles 1029 relative to one another (arrows Y). The device 1700 can thus be particularly advantageously attached to curved surfaces. The magnet receptacles 1029 are preferably provided by a material layer 1030, which closes the receptacles toward the first side 1021, and side walls 1031. Advantageously, the entire device 1700 is made of a relatively soft material (e.g., a soft thermoplastic elastomer or soft silicone).
Das zweite Ende 1042 der Arme 1040 ist vorzugsweise gegenüber dem ersten Abschnitt 1010 und insbesondere gegenüber dem ersten Ende 1041 der Arme beweglich. Zu diesem Zweck können die Arme 1040 ganz oder abschnittsweise aus einem relativ weichen Material (z. B. Silikon) hergestellt werden. Zudem kann das zweite Ende 1042 der Arme 1040 frei sein. Die Vorrichtung 1800 kann so vorteilhaft an flachen und gekrümmten Oberflächen, wie etwa Rohren bzw. Flächen die konkav, konvex oder gewölbt geformt sind, angebracht werden. Gemäß besonders vorteilhaften Ausführungsformen der Vorrichtung 1800 wird der erste Abschnitt 1010 mittig zwischen den Armen 1040 angeordnet. Der erste Abschnitt 1010 kann dabei zumindest abschnittsweise oder vollständig aus einem anderen Material als die Arme 1040 hergestellt sein, insbesondere einem härteren Material. Dadurch kann, wie bereits vorgehend beschrieben, eine besonders haltbare Fixierung des letzten Kettenglieds an der Aufnahme 1012 des ersten Abschnitts 1010 bereitgestellt werden.The second end 1042 of the arms 1040 is preferably movable relative to the first section 1010 and in particular relative to the first end 1041 of the arms. For this purpose, the arms 1040 can be made entirely or partially from a relatively soft material (e.g., silicone). Furthermore, the second end 1042 of the arms 1040 can be free. The device 1800 can thus advantageously be attached to flat and curved surfaces, such as pipes or surfaces that are concave, convex, or arched. According to particularly advantageous embodiments of the device 1800, the first section 1010 is arranged centrally between the arms 1040. The first section 1010 can be made at least partially or entirely from a different material than the arms 1040, in particular a harder material. As already described above, this makes it possible to provide a particularly durable fixation of the last chain link to the receptacle 1012 of the first section 1010.
Der zweite Abschnitt 1020 der Vorrichtung 1900 gemäß
Alternativ kann der Durchmesser D2 des zweiten Abschnitts dem Durchmesser D5 des Außenteils des Kettenglieds 71 entsprechen. Im Rahmen der Ausführungsform von
Die Vorrichtung 2000 gemäß
Der Durchmesser D3 der Hülse ist vorzugsweise größer als der Durchmesser D2 des Magneten M und/oder als der Durchmesser D1 des ersten Abschnitts 1010. Zudem kann der Durchmesser D1 des ersten Abschnitts 1010 im Wesentlichen dem Durchmesser D2 des Magneten und/oder dem Durchmesser D4 des Verbindungsabschnitts des letzten Kettenglieds 71 entsprechen. Der Durchmesser D3 der Hülse kann gegebenenfalls dem Durchmesser D5 des Außenteils des letzten Kettenglieds 71 entsprechen, ist jedoch vorzugsweise geringer als dieser. So kann der Durchmesser D3 des zweiten Abschnitts 1020 beispielsweise 20 mm oder weniger betragen.The diameter D3 of the sleeve is preferably larger than the diameter D2 of the magnet M and/or the diameter D1 of the first section 1010. Furthermore, the diameter D1 of the first section 1010 can substantially correspond to the diameter D2 of the magnet and/or the diameter D4 of the connecting section of the last chain link 71. The diameter D3 of the sleeve can optionally correspond to the diameter D5 of the outer part of the last chain link 71, but is preferably smaller than this. For example, the diameter D3 of the second section 1020 can be 20 mm or less.
Die Vorrichtung 2300 verfügt vorzugsweise über ein erstes Pinpaar 52-1 und zweites Pinpaar 52-2. Dabei kann jeweils ein Paar eines jeden Pinpaars an einem der zwei separaten Teilsegmente der Vorrichtung 2300 vorgesehen sein. Die Pinpaare 52-1 und 52-2 sind vorzugsweise so gestaltet, dass die Pins in die Verbindungösen 73 des letzten Kettenglieds 71' eingreifen können, um dieses an der Vorrichtung 2300 zu befestigen. Dabei können die Pinpaare so angeordnet sein, dass das letzte Kettenglied 71' quer zur Längsachse L der Leitungsführungskette pendeln kann und/oder in Richtung der Längsachse L verschieblich ist, wenn nur das erste Pinpaar 52-1 in den Verbindungsösen 73 angeordnet ist (siehe den Pfeil V am linken Teilsegment der Vorrichtung 2300). Sofern beide Pins 52-1 und 52-2 in der jeweiligen Verbindungsöse angeordnet sind (siehe das rechte Teilsegment in
An den Teilsegmenten der Vorrichtung 2200 können jeweils ein Magnet M1, M2 oder mehrere Magnete vorgesehen sein. Die Pinpaare 52-1 und 52-2 können zudem in Richtung der Längsachse L der Leitungsführungskette hintereinander angeordnet sein, vorzugsweise so, dass das letzte Kettenglied 71' mit seiner Mittelachse (entsprechend der Längsachse L) senkrecht zur Anlagefläche, die durch die erste Seite 1021 der Teilsegmente gebildet wird, angeordnet ist. Wie bereits für die anderen Ausführungsformen der Erfindung beschrieben, kann an der erste Seite 1021 eine Rutschsicherung vorgesehen sein. Diese kann durch eine Beschichtung bereitgestellt werden oder indem der zweite Abschnitt 1020 zumindest an seiner ersten Seite 1021 zumindest teilweise aus einem weicheren Material hergestellt ist.One magnet M1, M2, or multiple magnets can be provided on each of the sub-segments of the device 2200. The pin pairs 52-1 and 52-2 can also be arranged one behind the other in the direction of the longitudinal axis L of the cable guide chain, preferably such that the last chain link 71' is arranged with its central axis (corresponding to the longitudinal axis L) perpendicular to the contact surface formed by the first side 1021 of the sub-segments. As already described for the other embodiments of the invention, an anti-slip device can be provided on the first side 1021. This can be provided by a coating or by the second section 1020 being made at least partially of a softer material, at least on its first side 1021.
Entlang eines zweiten Abschnitts 2620, der optional senkrecht oder im Wesentlichen senkrecht zum ersten Abschnitt 2620 vorgesehen sein kann, weist die Vorrichtung 2600 vorzugsweise einen Magneten M auf (z.B. einen Topfmagneten), der beispielsweise über eine Befestigungseinrichtung 2690 am zweiten Abschnitt 2620 befestigt sein kann. Alternativ oder zusätzlich kann der Magnet M auch stoffschlüssig am zweiten Abschnitt 2620 befestigt sein. Optional kann der Magnet M in einer Magnetaufnahme 2629 vorgesehen sein. Die Magnetaufnahme kann optional leicht über den Magneten M vorstehen, um einen Kratzschutz bereitzustellen.Along a second section 2620, which can optionally be provided perpendicular or substantially perpendicular to the first section 2620, the device 2600 preferably has a magnet M (e.g., a pot magnet), which can be attached to the second section 2620, for example, via a fastening device 2690. Alternatively or additionally, the magnet M can also be firmly attached to the second section 2620. Optionally, the magnet M can be provided in a magnet receptacle 2629. The magnet receptacle can optionally protrude slightly beyond the magnet M to provide scratch protection.
Ebenso wie bei den anderen Ausführungsformen, können auch bei der Ausführungsform von
Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf die folgenden Aspekte:
- Aspekt 1 Vorrichtung zur Befestigung einer Leitungsführungskette (70) an einem Objekt, insbesondere zur Befestigung einer Leitungsführungskette (70) an einem Möbelstück wie etwa an einem Tischbein (T), wobei die Vorrichtung aufweist:
- einen ersten Abschnitt (10) mit einer Aufnahme (12) für die Leitungsführungskette, wobei die Leitungsführungskette (70) in der Aufnahme (12) befestigbar ist, und
- einen zweiten Abschnitt (20) mit einer Befestigungseinrichtung (24), wobei die Vorrichtung mittels der Befestigungseinrichtung (24) werkzeugfrei an dem Objekt befestigbar und/oder lösbar ist, insbesondere ohne das Objekt hierbei zu beschädigen und/oder Spuren daran zu hinterlassen,
- wobei die Vorrichtung optional so ausgebildet sein kann, dass sie im befestigten Zustand verschiebbar ist.
- Aspekt 2 Vorrichtung nach Aspekt 1, wobei die Vorrichtung (1), insbesondere die Befestigungseinrichtung (24), direkt und/oder unmittelbar an dem Objekt (insbesondere an dem Möbelstück oder an dem Tischbein) befestigbar ist.
- Aspekt 3 Vorrichtung nach Aspekt 1 oder 2, wobei die Befestigungseinrichtung (24) einen mit dem Objekt (insbesondere mit dem Möbelstück oder Tischbein) koppelbaren Befestigungsgurt (25) und/oder mindestens einen oder mehrere Magneten (28) und/oder eine Klammer (50) und/oder mindestens eine oder mehrere Schnappeinrichtungen (51) aufweist.
- Aspekt 4 Vorrichtung nach Aspekt 3, wobei der Befestigungsgurt (25) einen Haken- und Ösenverschluss aufweist, der vorzugsweise als Klettbandverschluss ausgebildet ist, wobei vorzugsweise der Haken- und/oder der Ösenabschnitt am Befestigungsgurt (25) fixiert ist.
- Aspekt 5 Vorrichtung nach einem der vorstehenden Aspekte, wobei der Befestigungsgurt (25) oder der Befestigungsabschnitt mindestens 5 cm, mindestens 7 cm, mindestens 10 cm, mindestens 20 cm oder mindestens 30 cm lang ist.
- Aspekt 6 Vorrichtung nach einem der vorstehenden Aspekte, wobei die Befestigungseinrichtung (24) eine Schapp- oder Klipseinrichtung aufweist.
- Aspekt 7 Vorrichtung nach einem der vorstehenden Aspekte, wobei die Vorrichtung und/oder die Aufnahme (12) so ausgebildet ist, dass die Leitungsführungskette (70) bei Befestigung der Vorrichtung an einem Tischbein (T) entlang des Tischbeins (T) und/oder in Vertikalrichtung geführt wird.
- Aspekt 8 Vorrichtung nach einem der vorstehenden Aspekte, wobei die Leitungsführungskette (70) werkzeugfrei in der Aufnahme (12) befestigbar ist.
- Aspekt 9 Vorrichtung nach einem der vorstehenden Aspekte, wobei die Aufnahme (12) eine oder mehrere Schnapp- und/oder Klipseinrichtungen (13, 14) und/oder einen oder mehrere Pins (52, 62) und/oder einen oder mehrere Tunnelabschnitte (113) und/oder eine oder mehrere Schnappnasen (115) aufweist, die mit der Leitungsführungskette (70) koppelbar ist/sind.
- Aspekt 10 Vorrichtung nach einem der vorstehenden Aspekte, wobei die Aufnahme (12), insbesondere die Schnapp- und/oder Klipseinrichtung/en (13) und/oder die Pins/s (52) und/oder Tunnelabschnitte (113), so ausgebildet ist/sind, dass sie einen Verbindungskörper (73) und/oder einen Steckeransatz (74) des Verbindungskörpers (73) der Kettenglieder (71) der Leitungsführungskette (70) aufnehmen kann/können.
- Aspekt 11 Vorrichtung nach einem der vorstehenden Aspekte, wobei die Pins (62) so ausgebildet sind, dass sie in ein Loch der Verbindungskörpers (73) der Kabelkette eingreifen, insbesondere in einem Sackloch, einem Tunnelabschnitt oder einem Durchführungsloch (61), etwa einem Tunnelabschnitt oder Durchführungsloch (61) für ein Führungsstab (F) und/oder ein Zugentlastungsseil.
- Aspekt 12 Vorrichtung nach Aspekt 10 oder Aspekt 11, wobei der Verbindungskörper (73) einer der Verbindungskörper ist, die das Rückgrat der Leitungsführungskette (70) bilden.
- Aspekt 13 Vorrichtung nach einem der vorstehenden Aspekte, wobei die Aufnahme (12), insbesondere die Schnapp- und/oder Klipseinrichtungen (14, 115), so ausgebildet ist, dass sie den Außenteil (75) und/oder Mantelkörper der Leitungsführungskette (70) aufnehmen kann.
- Aspekt 14 Vorrichtung nach einem der vorstehenden Aspekte, wobei das Außenteil (75) und/oder der Matelkörper eine Umgrenzung bildet, die die entlang der Leitungsführungskette (70) geführten Kabel aufnimmt.
- Aspekt 15 Vorrichtung nach einem der vorstehenden Aspekte, wobei die Aufnahme (12) mindestens einen (vorzugsweise zwei) Kragarme (14) und/oder Mantelkörperaufnahmen aufweist, die so ausgebildet sind, dass sie den Außenmantel (75) einer Leitungsführungskette (70) aufnehmen können.
- Aspekt 16 Vorrichtung nach einem der vorstehenden Aspekte, wobei die Aufnahme (12) eine Öffnung (17), eine Aussparung, eine Schappeinrichtung und/oder eine Clipsverbindung zur Durchführung einer Zugentlastung (z.B. ein Zugseil) und/oder eines Führungsstabs (F) aufweist.
- Aspekt 17 Vorrichtung nach einem der vorstehenden Aspekte, ferner mit einer Verdrehsicherung, die eine aufgenommene Leitungsführungskette (70) daran hindert, sich um ihre Längsachse zu verdrehen, wenn sie in der Aufnahme befestigt ist.
- Aspekt 18 Vorrichtung nach Aspekt 17, wobei die Verdrehsicherung so ausgebildet ist, dass sie mit dem Außenmantel (75), dem Verbindungskörper (73) und/oder dem Steckeransatz (74) eines Kettenglieds koppelt und/oder mit diesem einrastet.
- Aspekt 19 Vorrichtung nach Aspekt 17 oder Aspekt 18, wobei die Verdrehsicherung durch einen Vorsprung (15, 18) gebildet wird, der beispielsweise in der Aufnahme (12), insbesondere in der Schnapp- und/oder Klipseinrichtung (13) der Aufnahme (12) vorgesehen ist.
- Aspekt 20 Vorrichtung nach Aspekt 19, wobei der Vorsprung (18) so ausgebildet ist, dass er in eine Aussparung des Verbindungskörpers (73) eines Kettenglieds einrasten kann.
- Aspekt 21 Vorrichtung nach Aspekt 19, wobei der Vorsprung (15) so ausgebildet ist, dass er in einer Durchbrechung oder Aussparung des Mantelkörpers eines Kettenglieds einrasten kann.
- Aspekt 22 Vorrichtung nach einem der vorstehenden Aspekte, wobei der erste Abschnitt (10) im Wesentlichen starr ist, beispielsweise durch die Verwendung dicker Wandstärken.
- Aspekt 23 Vorrichtung nach einem der vorstehenden Aspekte, wobei der zweite Abschnitt (20) eine erste Seite (21) aufweist, die bei Befestigung der Vorrichtung an dem Objekt (insbesondere an dem Möbelstück oder an dem Tischbein) an diesem anliegt.
- Aspekt 24 Vorrichtung nach einem der vorstehenden Aspekte, wobei der zweite Abschnitt (20) eine zweite Seite (22) aufweist und sich der erste Abschnitt (10) an der zweiten Seite (22) vom zweiten Abschnitt (20) wegerstreckt.
- Aspekt 25 Vorrichtung nach einem der vorstehenden Aspekte, wobei der erste Abschnitt (10) sich im Wesentlichen waagerecht und/oder senkrecht vom zweiten Abschnitt (20) wegerstreckt.
- Aspekt 26 Vorrichtung nach einem der vorstehenden Aspekte, wobei der erste Abschnitt (10) über einen Fuß oder Steg (16) verfügt, der an seinem einen Ende mit dem zweiten Abschnitt (20) verbunden ist.
- Aspekt 27 Vorrichtung nach einem der vorstehenden Aspekte, wobei der zweite Abschnitt (20) plattenförmig ist.
- Aspekt 28 Vorrichtung nach einem der vorstehenden Aspekte, wobei die erste Seite (21) durch einen oder mehrere Magneten (28) gebildet und/oder definiert wird.
- Aspekt 29 Vorrichtung nach einem der vorstehenden Aspekte, wobei die zweite Seite (22) der ersten Seite (21) gegenüberliegt.
- Aspekt 30 Vorrichtung nach einem der vorstehenden Aspekte, wobei der zweite Abschnitt (20) im Wesentlichen starr ist.
- Aspekt 31 Vorrichtung nach einem der vorstehenden Aspekte, wobei die erste Seite (21) eine gewölbte Kontaktfläche (23) aufweist, wobei die Kontaktfläche (23) vorzugsweise konkav ist.
- Aspekt 32 Vorrichtung nach einem der vorstehenden Aspekte, wobei die Kontaktfläche (23) so gewölbt ist, dass ein rundes oder ovales Objekt (insbesondere ein rundes oder ovales Tischbein) in der Wölbung aufgenommen werden kann.
- Aspekt 33 Vorrichtung nach einem der vorstehenden Aspekte, wobei die Kontaktfläche (23) einen Krümmungsradius von mindestens 0,5 cm, mindestens 1 cm, mindestens 1,5 cm, mindestens 2,5 cm oder mindestens 3,5 cm aufweist.
- Aspekt 34 Vorrichtung nach einem der vorstehenden Aspekte, wobei die Kontaktfläche (23) einen Krümmungsradius von höchstens 3,5 cm, höchstens 2,5 cm, höchstens 1,5 cm oder höchstens 1 cm aufweist.
- Aspekt 35 Vorrichtung nach einem der vorstehenden Aspekte, wobei der zweite Abschnitt (20) so ausgebildet ist, dass er sich der Form des Objekts (insbesondere der Form des Tischbeins) anpasst.
- Aspekt 36 Vorrichtung nach einem der vorstehenden Aspekte, wobei die Vorrichtung insgesamt aus einem elastischen oder sehr elastischen Material ausgebildet ist.
- Aspekt 37 Vorrichtung nach einem der vorstehenden Aspekte, wobei der zweite Abschnitt (20) flexibler als der erste Abschnitt (10) ist, wobei dies beispielsweise durch die Verwendung dünner Wandstärken erreicht werden kann.
- Aspekt 38 Vorrichtung nach einem der vorstehenden Aspekte, wobei der zweite Abschnitt (20) aus einem flexibleren und/oder elastischeren Material als der erste Abschnitt (10) hergestellt ist.
- Aspekt 39 Vorrichtung nach einem der vorstehenden Aspekte, wobei der erste Abschnitt (10) mit größeren Wandstärken als der zweite Abschnitt (20) ausgebildet ist, um dem ersten Abschnitt (10) eine größere Steifigkeit zu verleihen.
- Aspekt 40 Vorrichtung nach einem der vorstehenden Aspekte, wobei der zweite Abschnitt (20) aus einem Elastomer oder Silikon hergestellt ist.
- Aspekt 41 Vorrichtung nach einem der vorstehenden Aspekte, wobei das Material des zweiten Abschnitts (20) so weich ist, dass die erste Seite (21) in einer ersten Befestigungssituation (z.B. an einem rechteckigen Tischbein) gerade aufliegen und in einer zweiten Befestigungssituation (z.B. an einem runden Tischbein) einen Krümmungsradius von 2,5 cm oder 3,5 cm annehmen kann.
- Aspekt 42 Vorrichtung nach einem der vorstehenden Aspekte, wobei der zweite Abschnitt (20) eine Rutschsicherung bereitstellt, insbesondere an der ersten Seite (21).
- Aspekt 43 Vorrichtung nach einem der vorstehenden Aspekte, wobei die Vorrichtung (1), insbesondere der erste Abschnitt (10) und/oder der zweite Abschnitt (20), so bemessen ist, dass die erste Seite (21) im Wesentlichen bündig mit der Mantelfläche (75) der Leitungsführungskette (70) ist, wenn die Leitungsführungskette (70) in der Aufnahme (12) befestigt wird.
- Aspekt 44 Vorrichtung nach einem der vorstehenden Aspekte, wobei die Vorrichtung so bemessen ist, dass die erste Seite (21) bei Befestigung der Vorrichtung an der Leitungsführungskette (70) maximal 5 mm, maximal 3 mm, maximal 1 mm oder gar nicht quer zur Längsrichtung der Kettenglieder (71) zwischen den Kettengliedern hervorsteht.
- Aspekt 45 Vorrichtung nach einem der vorstehenden Aspekte, wobei die Vorrichtung so bemessen ist, dass die erste Seite (21) bei Befestigung der Vorrichtung an der Leitungsführungskette (70) minimal 5 mm, minimal 3 mm oder minimal 1 mm quer zur Längsrichtung der Kettenglieder (71) zwischen den Kettengliedern hervorsteht.
- Aspekt 46 Vorrichtung nach einem der vorstehenden Aspekte, wobei der zweite Abschnitt (20) ein Gelenk oder mehrere Gelenke (z.B. 2, 3 oder 4 Gelenke) aufweist.
- Aspekt 47 Vorrichtung nach einem der vorstehenden Aspekte, wobei der zweite Abschnitt (20) am Gelenk flexibler als an den übrigen Teilen ist bzw. zwischen den Gelenken flexibler als an den dazwischenliegenden Teilen ist (z.B. weil zwischen den Gelenken Gurtaufnahmen, Magnete, Magnetaufnahmen und/oder starre Abschnitte vorgesehen sind).
- Aspekt 48 Vorrichtung nach einem der vorstehenden Aspekte, wobei das Gelenk bzw. die Gelenke als Filmscharnier/e (33) ausgebildet ist/sind.
- Aspekt 49 Vorrichtung nach einem der vorstehenden Aspekte, wobei der zweite Abschnitt (20) im Bereich des Filmscharniers / der Filmscharniere eine Materialstärke von höchstens 1 mm, vorzugsweise höchstens 0,5 mm aufweist.
- Aspekt 50 Vorrichtung nach einem der vorstehenden Aspekte, wobei der zweite Abschnitt (20) im Bereich des Filmscharniers / der Filmscharniere eine Dicke von höchstens 1 mm, vorzugsweise höchstens 0,5 mm aufweist.
- Aspekt 51 Vorrichtung nach einem der vorstehenden Aspekte, wobei der zweite Abschnitt (20) eine oder mehrere (vorzugsweise 2) Gurtaufnahmen (27A, 27B, 27C) aufweist.
- Aspekt 52 Vorrichtung nach einem der vorstehenden Aspekte, wobei die Gurtaufnahme/n (27A, 27B) so ausgebildet ist/sind, dass der Befestigungsgurt (25) in diese eingefädelt und/oder durch diese hindurchgefädelt werden kann.
- Aspekt 53 Vorrichtung nach einem der vorstehenden Aspekte, wobei die Gurtaufnahme/n (27A, 27B) sich von der ersten Seite (21) durch den zweiten Abschnitt (20) zur zweiten Seite (22) erstrecken.
- Aspekt 54 Vorrichtung nach einem der vorstehenden Aspekte, wobei der Befestigungsgurt (25) von der ersten Seite (21) durch eine erste Gurtaufnahme (27A) über die zweite Seite (22) und (anschließend) durch eine zweite Gurtaufnahme (27B) zurück zur ersten Seite (21) gefädelt ist.
- Aspekt 55 Vorrichtung nach einem der vorstehenden Aspekte, wobei der Befestigungsgurt (25) von der zweiten Seite (22) durch eine erste Gurtaufnahme (27A) über die erste Seite (21) und (anschließend) durch eine zweite Gurtaufnahme (27B) zurück zur zweiten Seite (22) gefädelt ist.
- Aspekt 56 Vorrichtung nach einem der vorstehenden Aspekte, wobei die Gurtaufnahme (27C) eine Öffnung aufweist, die so ausgebildet ist, dass der Befestigungsgurt (25) nach Befestigung am Objekt (insbesondere am Tischbein) in der Richtung, in der sich eine in der Vorrichtung befestigte Kabelkette erstreckt (insbesondere in Vertikalrichtung und/oder in Längsrichtung des Tischbeins) in die Gurtaufnahme (27C) eingeschoben oder aus dieser entnommen werden kann.
- Aspekt 57 Vorrichtung nach einem der vorstehenden Aspekte, wobei nach einem der vorstehenden Aspekte, wobei der zweite Abschnitt (20) eine Umfangswand aufweist, die die erste Seite (21) mit der zweite Seite (22) verbindet und die Gurtaufnahme (27C, 27D) eine Öffnung in dieser Umfangswand bereitstellt.
- Aspekt 58 Vorrichtung nach Aspekt 57, wobei die Öffnung in einem Abschnitt der Umfangswand bereitgestellt ist, der parallel zur Längsrichtung einer darin gehaltenen Kabelkette (Längsrichtung des Tischbeins) verläuft.
- Aspekt 59 Vorrichtung nach Aspekt 57, wobei die Öffnung in einem Abschnitt der Umfangswand bereitgestellt ist, der quer zur Längsrichtung einer darin gehaltenen Kabelkette (Längsrichtung des Tischbeins) verläuft.
- Aspekt 60 Vorrichtung nach einem der vorstehenden Aspekte, wobei die Befestigungseinrichtung (24) mehrere Magnete (28) aufweist.
- Aspekt 61 Vorrichtung nach einem der vorstehenden Aspekte, wobei neben dem Befestigungsgurt (25), dem/der Magnet/en (28) und/oder der Klammer keine weitere Befestigung erforderlich ist, um mittels der Vorrichtung eine Leitungsführungskette (70) an dem Objekt (insbesondere an dem Tischbein) zu halten.
- Aspekt 62 Vorrichtung nach einem der vorstehenden Aspekte, wobei die Befestigungseinrichtung (24), also insbesondere der Befestigungsgurt (25), der Magnet (28) bzw. die Magnete, die Klammer und/oder die Schnapp- und/oder Klipseinrichtung einer einzelnen Vorrichtung insgesamt eine Mindestabzugskraft (insbesondere quer zum Tischbein) von 10 N, 30 N, 40 N, 50 N, 60 N, 70 N oder 100 N bereitstellen (vorzugsweise ca. 1 kg, 3 kg, 4 kg, 5 kg., 6 kg, 7 kg bzw. 10 kg Abzugskraft, insbesondere vom Tischbein).
- Aspekt 63 Vorrichtung nach einem der vorstehenden Aspekte, wobei die Befestigungseinrichtung (24), also insbesondere der Befestigungsgurt (25), der Magnet (28) bzw. die Magnete, die Klammer und/oder die Schnapp- und/oder Klipseinrichtung einer einzelnen Vorrichtung insgesamt eine Mindesthaltekraft in Längsrichtung der Leitungsführungskette (insbesondere in Vertikalrichtung und/oder längs des Tischbeins) von 10 N, 20 N, 30 N, 40 N, 50 N oder 60 N bereitstellen (vorzugsweise ca. 1 kg, 2 kg, 3 kg, 4 kg, 5 kg. bzw. 6 kg Verschiebungskraft).
- Aspekt 64 Vorrichtung nach einem der vorstehenden Aspekte, wobei der Befestigungsgurt (25), der Magnet (28) bzw. die Magnete, die Klammer und/oder die Schnapp- und/oder Klipseinrichtung einer einzelnen Vorrichtung insgesamt eine maximale Abzugskraft von 150 N, 100 N oder 50 N bereitstellen (vorzugsweise ca. 15 kg, 10 kg. bzw. 50 kg Abzugskraft), vorzugsweise quer zur Längsrichtung der Kabelkette und/oder des Tischbeins.
- Aspekt 65 Vorrichtung nach einem der vorstehenden Aspekte, wobei der Magnet / die Magneten rund, länglich, oval, quadratisch oder rechteckig ist / sind.
- Aspekt 66 Vorrichtung nach einem der vorstehenden Aspekte, wobei der zweite Abschnitt (20) eine oder mehrere Magnetaufnahmen (29) aufweist.
- Aspekt 67 Vorrichtung nach einem der vorstehenden Aspekte, wobei die Magnetaufnahme/n (29) einen Kratzschutz aufweisen, der bei Befestigung der Vorrichtung am Objekt (insbesondere am Tischbein) einen Kontakt zwischen Magnet und Objekt verhindert.
- Aspekt 68 Vorrichtung nach einem der vorstehenden Aspekte, wobei die Magnetaufnahme/n (29) den jeweiligen Magnet (28) von der ersten Seite (21) beabstanden, beispielsweise indem sie als zum Objekt geöffnetes U-Profil ausgebildet sind, wobei das U-Profil Rastnasen aufweisen kann, die ein Herausspringen des Magneten aus dem Profil verhindern.
- Aspekt 69 Vorrichtung nach einem der vorstehenden Aspekte, wobei der Kratzschutz durch eine Materiallage (30) bereitgestellt wird, die so angeordnet ist, dass sie im Gebrauch zwischen dem/den Magnet/en (28) und dem Objekt (insbesondere zwischen Magnet und Tischbein) angeordnet ist.
- Aspekt 70 Vorrichtung nach einem der vorstehenden Aspekte, wobei die Magnetaufnahme/n (29) als U-Profil (z.B. zur ersten Seite (21) oder seitlich und/oder tangential zum Tischbein geöffnet) oder als geschlossenes Profil ausgebildet ist/sind.
- Aspekt 71 Vorrichtung nach einem der vorstehenden Aspekte, wobei die Wanddicke der Magnetaufnahme (29) höchstens 1 mm, höchstens 0,5 mm oder höchstens 0,2 mm beträgt.
- Aspekt 72 Vorrichtung nach einem der vorstehenden Aspekte, wobei der zweite Abschnitt (20) ein oder mehrere Löcher (32) und/oder ein oder mehrere Durchbrüche zur Befestigung der Vorrichtung mittels Schrauben (z.B. an einer Wand und/oder der Unterseite einer Tischplatte) aufweist.
- Aspekt 73 Vorrichtung nach einem der vorstehenden Aspekte, wobei der erste Abschnitt (10) aus Kunststoff oder Metall ausgebildet ist.
- Aspekt 74 Vorrichtung nach einem der vorstehenden Aspekte, wobei der zweite Abschnitt (20) aus Kunststoff oder Metall ausgebildet ist.
- Aspekt 75 Vorrichtung nach einem der vorstehenden Aspekte, wobei der erste Abschnitt (10) und der zweite Abschnitt (20) aus denselben oder aus verschiedenen Materialien ausgebildet sind.
- Aspekt 76 Vorrichtung nach einem der vorstehenden Aspekte, wobei der erste Abschnitt (10) und der zweite Abschnitt (20) integral und/oder einstückig ausgebildet sind.
- Aspekt 77 Vorrichtung nach einem der vorstehenden Aspekte, wobei die Vorrichtung (1), beispielsweise ihr erster Abschnitt (10), als Kettenglied (71) und/oder als starres Kabelführungssystem, in dem ein oder mehrere Kabel geführt werden können und an dem eine oder mehrere (vorzugsweise 2) Kabelketten befestigbar sind, ausgebildet ist.
- Aspekt 78 Vorrichtung nach einem der vorstehenden Aspekte, wobei die Vorrichtung am Anfang und/oder am Ende einer Leitungsführungskette (70) vorgesehen ist.
- Aspekt 79 Vorrichtung nach einem der vorstehenden Aspekte, wobei die Vorrichtung (1), das erste und/oder das letzte Glied der Leitungsführungskette (70) bildet.
- Aspekt 80 Vorrichtung nach einem der vorstehenden Aspekte, wobei die Befestigungseinrichtung (24) einstückig mit der Vorrichtung verbunden, daran angeformt und/oder daran angespritzt ist.
- Aspekt 81 Vorrichtung nach einem der vorstehenden Aspekte, wobei die Befestigungseinrichtung (24) mindestens einen mit dem Objekt (insbesondere mit dem Möbelstück, Möbelstückbein und/oder Tischbein) koppelbaren Befestigungsabschnitt in Form eines Kabelbinders aufweist, der vorzugsweise unmittelbar an der Vorrichtung angeformt und/oder angespritzt ist.
- Aspekt 82 Vorrichtung nach einem der vorstehenden Aspekte, wobei die Befestigungseinrichtung (24) mindestens einen mit dem Objekt (insbesondere mit dem Möbelstück, Möbelstückbein und/oder Tischbein) koppelbaren Befestigungsabschnitt in Form eines Gummibands aufweist, das vorzugsweise unmittelbar an der Vorrichtung angeformt und/oder angespritzt ist.
- Aspekt 83 Vorrichtung nach einem der vorstehenden Aspekte, wobei der Befestigungsgurt (25) als Gummiband ausgebildet ist.
- Aspekt 84 Leitungsführungskette (70) mit einer Vorrichtung nach einem der vorstehenden Aspekte und/oder nach einem der nachfolgenden Aspekten 87 bis 101.
- Aspekt 85 Set mit einer Leitungsführungskette (70) und einer Vorrichtung nach einem der vorstehenden Aspekte und/oder nach einem der nachfolgenden Aspekten 87 bis 101.
- Aspekt 86 Möbelstück, insbesondere Tisch oder Schreibtisch, mit einer Vorrichtung nach einem der vorstehenden Aspekte und/oder nach einem der nachfolgenden Aspekten 87 bis 101.
- Aspekt 87 Vorrichtung zur werkzeugfreien Befestigung einer Leitungsführungskette an einem Objekt, insbesondere an einem Möbelstück und/oder an einem Tischbein, mit mindestens einem Magneten über den die Vorrichtung eine Leitungsführungskette und/oder ein bestimmtes Glied einer Leitungsführungskette magnetisch am Objekt befestigen kann.
- Aspekt 88 Vorrichtung nach Aspekt 87, wobei die Vorrichtung mindestens eine Aufnahme aufweist, die so ausgebildet ist, dass die Vorrichtung mittels dieser am Mantelkörper und/oder am Verbindungskörper eines Kettenglieds befestigt werden kann.
- Aspekt 89 Vorrichtung nach Aspekt 87 oder 88, wobei die Aufnahme so ausgebildet ist, dass die Vorrichtung in Längsrichtung der Leitungsführungskette auf den Mantelkörper des Kettenglieds aufschiebbar ist.
- Aspekt 90 Vorrichtung nach Aspekt 87, 88 oder 89, wobei die Aufnahme eine Schnappvorrichtung aufweist und/oder als Schnappvorrichtung ausgebildet ist.
- Aspekt 91 Vorrichtung nach einem der Aspekte 87 bis 90, wobei die Vorrichtung einstückig mit einem Kabelkettenglied (z.B. einstückig mit dem Matelkörper und/oder einstückig mit dem Verbindungskörper und/oder einstückig mit dem Verbindungssteg) ausgebildet ist, vorzugsweise wobei Vorrichtung und Kettenglied gemeinsam in einem 2-K-Spritzgussverfahren hergestellt sind.
- Aspekt 92 Vorrichtung nach einem der Aspekte 87 bis 91, wobei der mindestens eine Magnet in einer Magnetaufnahme angeordnet ist.
- Aspekt 93 Vorrichtung nach Aspekt 92, wobei die Magnetaufnahme einen direkten körperlichen Kontakt zwischen dem Magneten und dem Objekt verhindert, vorzugsweise wobei die Magnetaufnahme und/oder die Vorrichtung den Magneten vom Objekt beabstandet.
- Aspekt 94 Vorrichtung nach Aspekt 92 oder 93, wobei die Magnetaufnahme mindestens einen Boden aufweist, der so ausgebildet ist, dass er bei Befestigung der Vorrichtung am Objekt zwischen Magnet und Objekt angeordnet wird, wobei der Boden vorzugsweise aus einem anderen Material als das Kettenglied (insbesondere als dessen Mantelkörper) hergestellt ist.
- Aspekt 95 Vorrichtung nach einem der Aspekte 92 bis 94, wobei die Magnetaufnahme und/oder die Vorrichtung in Längsrichtung der Leitungsführungskette über den Mantelkörper des jeweiligen Kettenglieds in eine oder beide Richtungen vorsteht.
- Aspekt 96 Vorrichtung nach einem der Aspekte 92 bis 95, wobei die Magnetaufnahme so ausgebildet ist, dass alternativ oder zusätzlich zu dem mindestens einen Magneten auch mindestens ein Montagestab darin aufgenommen werden kann.
- Aspekt 97 Vorrichtung nach einem der Aspekte 92 bis 96, wobei ein Boden der Magnetaufnahme aus einem Material ausgebildet ist, das einem Verrutschen der Vorrichtung am Objekt entgegenwirkt (vorzugsweise hoher Haftreibungskoeffizient), vorzugsweise aus einem Material mit einer Shore A Härte von weniger als 95, weniger als 85, weniger als 75, weniger als 70, weniger als 65, weniger als 60, weniger als 55, weniger als 50 oder weniger als 45, z.B. einem thermoplastischen Elastomer.
- Aspekt 98 Vorrichtung nach einem der Aspekte 92 bis 97, wobei andere Bereiche der Magnetaufnahme und/oder der Vorrichtung aus härteren Materialien bestehen.
- Aspekt 99 Vorrichtung nach einem der Aspekte 87 bis 98, wobei der Magnet als Topfmagnet ausgebildet ist.
- Aspekt 100 Vorrichtung nach einem der Aspekte 87 bis 99, wobei die Vorrichtung einen Auflagebereich aufweist, der aus einem Material mit einer Shore A Härte von weniger als 95, weniger als 85, weniger als 75, weniger als 70, weniger als 65, weniger als 60, weniger als 55, weniger als 50 oder weniger als 45 ausgebildet ist, z.B. aus einem thermoplastischen Elastomer, vorzugsweise wobei andere Bereiche der Magnetaufnahme und/oder der Vorrichtung aus härteren Materialien bestehen.
- Aspekt 101 Vorrichtung nach einem der Aspekte 87 bis 100 mit den Eigenschaften nach einem der Aspekte 1 bis 83.
- Aspekt 102 Kettenglied mit einer Vorrichtung nach Aspekten 87 bis 101, wobei die Vorrichtung integral mit oder separat vom Kettenglied ausgebildet ist.
- Aspekt 103 Kettenglied nach Aspekt 101, wobei die eine oder die mehreren Vorrichtungen am Mantelkörper des Kettenglieds (z.B. im Bereich eines Verbindungsstegs und/oder mittig oder auf einer oder beiden Seiten eines Verbindungsstegs) vorgesehen ist/sind.
- Aspekt 104 Leitungsführungskette mit mehreren Kettengliedern und einer Vorrichtung zur Befestigung der Leitungsführungskette an einem Objekt, wobei die Vorrichtung am Anfang und/oder am Ende der Leitungsführungskette vorgesehen ist, wobei die Vorrichtung eine Befestigungseinrichtung aufweist, mittels der die Vorrichtung werkzeugfrei an dem Objekt befestigbar und/oder lösbar ist, und wobei die Befestigungseinrichtung mindestens einen oder mehrere Magnete aufweist.
- Aspekt 105 Leitungsführungskette nach Aspekt 104, wobei die Vorrichtung, das erste und/oder das letzte Glied der Leitungsführungskette bildet.
- Aspekt 106 Leitungsführungskette nach Aspekt 104 oder 105, wobei die Vorrichtung einen ersten Abschnitt mit einer Aufnahme für die Leitungsführungskette aufweist, wobei die Leitungsführungskette in der Aufnahme befestigbar ist, insbesondere das letzte Kettenglied der Leitungsführungskette.
- Aspekt 107 Leitungsführungskette nach Aspekt 104, 105 oder 106, wobei die Leitungsführungskette werkzeugfrei in der Aufnahme befestigbar ist.
- Aspekt 108 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 104 bis 107, wobei die Vorrichtung einen zweiten Abschnitt aufweist und wobei der zweite Abschnitt die Befestigungseinrichtung aufweist.
- Aspekt 109 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 106 bis 108, wobei die Aufnahme eine oder mehrere Schnapp- und/oder Klips- oder Rasteinrichtungen aufweist, die mit der Leitungsführungskette koppelbar ist/sind.
- Aspekt 110 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 106 bis 109, wobei die Aufnahme eine Bajonettverbindung bereitstellt, über die die Leitungsführungskette mit der Aufnahme gekoppelt ist.
- Aspekt 111 Leitungsführungskette Aspekt 110, wobei die Aufnahme eine Bajonettnut bereitstellt, die mit einer oder mit mehrere Nasen des Steckeransatzes des Verbindungskörpers die Bajonettverbindung bildet.
- Aspekt 112 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 106 bis 111, wobei die Aufnahme einen oder mehrere Pins aufweist, die mit der Leitungsführungskette koppelbar ist/sind.
- Aspekt 113 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 106 bis 112, wobei die Aufnahme (12) ein erstes Paar Pins aufweist, von denen je ein Pin in eine Verbindungsöse der Leitungsführungskette eingreift und/oder darin eingeklipst wird.
- Aspekt 114 Leitungsführungskette nach Aspekt 113, wobei die Aufnahme ein zweites Paar Pins aufweist, von denen je ein Pin in eine Verbindungsöse der Leitungsführungskette eingreift und/oder darin eingeklipst wird.
- Aspekt 115 Leitungsführungskette nach Aspekt 113 oder 114, wobei die Leitungsführungskette schwenkbar an der Aufnahme gelagert ist, wenn das erste Paar Pins in die Verbindungsösen eingreift (insbesondere, wenn nur das erste Paar Pins in die Verbindungsösen eingreift).
- Aspekt 116 Leitungsführungskette nach Aspekt 113, 114 oder 115, wobei die Leitungsführungskette in Längsrichtung verschiebbar an der Aufnahme gelagert ist, wenn das erste Paar Pins in die Verbindungsösen eingreift (insbesondere, wenn nur das erste Paar Pins in die Verbindungsösen eingreift).
- Aspekt 117 Leitungsführungskette nach Aspekt 114, 115 oder 116, wobei die Leitungsführungskette nicht-schwenkbar und/oder starr an der Aufnahme gelagert ist, wenn beide Pinpaare in die Verbindungsösen eingreifen.
- Aspekt 118 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 106 bis 117, wobei die Aufnahme einen oder mehrere Tunnelabschnitte aufweist, die mit der Leitungsführungskette koppelbar ist/sind.
- Aspekt 119 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 106 bis 118, wobei die Aufnahme eine oder mehrere Schnappnasen aufweist, die mit der Leitungsführungskette koppelbar ist/sind.
- Aspekt 120 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 106 bis 119, wobei die Aufnahme, insbesondere die Schnapp- und/oder Klipseinrichtung/en und/oder die Pins/s und/oder Tunnelabschnitte, so ausgebildet ist/sind, dass sie einen Verbindungskörper und/oder einen Steckeransatz des Verbindungskörpers der Kettenglieder der Leitungsführungskette aufnehmen kann/können.
- Aspekt 121 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 106 bis 120, wobei die Aufnahme eine Rastgabel aufweist, die den Steckeransatz, insbesondere einen Doppelsteckeransatz, eines Verbindungskörpers der Kettenglieder der Leitungsführungskette aufnimmt.
- Aspekt 122 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 106 bis 121, wobei die Aufnahme eine oder mehrere Aussparung/en für die Kugel/n eines Steckeransatzes aufweist.
- Aspekt 123 Leitungsführungskette nach Aspekt 122, wobei die Aussparung/en kalottenförmig ist/sind.
- Aspekt 124 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 106 bis 123, wobei die Aufnahme, insbesondere die Rastgabel, eine Einführhilfe aufweist, die ein Einführen des Steckeransatzes, insbesondere der Steckeransätze eines Doppelsteckeransatzes, quer zur Längsrichtung der Leitungsführungskette erleichtert.
- Aspekt 125 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 106 bis 124, wobei die Aufnahme, insbesondere die Rastgabel, eine Einführhilfe aufweist, die ein Einführen des Steckeransatzes, insbesondere der Steckeransätze eines Doppelsteckeransatzes, in Längsrichtung der Leitungsführungskette erleichtert.
- Aspekt 126 Leitungsführungskette nach Aspekt 123 oder 124, wobei die Einführhilfe als eine Einführschräge ausgebildet ist.
- Aspekt 127 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 120 bis 126, wobei der Verbindungskörper einer der Verbindungskörper ist, die das Rückgrat der Leitungsführungskette bilden.
- Aspekt 128 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 106 bis 127, wobei das letzte Kettenglied, insbesondere dessen Steckeransatz, gelenkig in der Aufnahme gelagert ist.
- Aspekt 129 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 106 bis 128, wobei das letzte Kettenlied um mindestens eine Achse gegenüber der Vorrichtung schwenkbar ist, wobei die Achse vorzugsweise senkrecht zur Längsrichtung der Leitungsführungskette verläuft.
- Aspekt 130 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 106 bis 129, wobei die Aufnahme so ausgebildet ist, dass sie eine Pendelbewegung des letzten Kettenglieds gestattet.
- Aspekt 131 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 106 bis 130, wobei die Aufnahme, insbesondere die Schnapp- und/oder Klipseinrichtungen, so ausgebildet ist, dass sie den Außenteil und/oder Mantelkörper des Kettenglieds aufnehmen kann.
- Aspekt 132 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 106 bis 131, wobei die Aufnahme so ausgebildet ist, dass die Vorrichtung in Längsrichtung der Leitungsführungskette auf das Außenteil und/oder den Mantelkörper des Kettenglieds aufschiebbar ist.
- Aspekt 133 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 106 bis 132, wobei das Außenteil und/oder der Matelkörper eine Umgrenzung bildet, die die entlang der Leitungsführungskette geführten Kabel aufnimmt.
- Aspekt 134 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 106 bis 133, wobei die Aufnahme mindestens einen (vorzugsweise zwei) Kragarme und/oder Mantelkörperaufnahmen aufweist, die so ausgebildet sind, dass sie den Außenteil und/oder Mantelkörper des Kettenglieds aufnehmen können.
- Aspekt 135 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 106 bis 134, wobei die Aufnahme eine Verdrehsicherung bereitstellt, die eine aufgenommene Leitungsführungskette daran hindert, sich um ihre Längsrichtung und/oder Mittelachse zu verdrehen, wenn sie in der Aufnahme befestigt ist.
- Aspekt 136 Leitungsführungskette nach Aspekt 135, wobei die Verdrehsicherung so ausgebildet ist, dass sie mit dem Außenteil und/oder Mantelkörper, dem Verbindungskörper und/oder dem Steckeransatz eines Kettenglieds koppelt und/oder mit diesem einrastet.
- Aspekt 137 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 106 bis 136, wobei die Aufnahme eine Öffnung, eine Aussparung, eine Schappeinrichtung und/oder eine Klipsverbindung zur Durchführung einer Zugentlastung (z.B. ein Zugseil) und/oder eines Führungsstabs (F) aufweist.
- Aspekt 138 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 108 bis 137, wobei der zweite Abschnitt eine erste Seite aufweist, die bei Befestigung der Vorrichtung an dem Objekt (insbesondere an dem Möbelstück oder an dem Tischbein) an diesem anliegt.
- Aspekt 139 Leitungsführungskette nach Aspekt 138, wobei der zweite Abschnitt eine zweite Seite aufweist und sich der erste Abschnitt an der zweiten Seite vom zweiten Abschnitt wegerstreckt.
- Aspekt 140 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 108 bis 139, wobei der erste Abschnitt sich im Wesentlichen waagerecht und/oder senkrecht vom zweiten Abschnitt wegerstreckt.
- Aspekt 141 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 108 bis 140, wobei der zweite Abschnitt so ausgebildet ist, dass er sich der Form des Objekts anpasst (insbesondere der Form des Tisches oder dessen Komponenten, wie etwa der Form eines Kabelkanals und/oder der Form des Tischbeins).
- Aspekt 142 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 104 bis 141, wobei die Vorrichtung insgesamt aus einem flexiblen, elastischen oder sehr elastischen Material ausgebildet ist.
- Aspekt 143 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 108 bis 142, wobei der zweite Abschnitt aus einem weicheren und/oder flexibleren und/oder elastischeren Material als der erste Abschnitt hergestellt ist.
- Aspekt 144 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 108 bis 143, wobei der zweite Abschnitt aus einem Elastomer oder Silikon hergestellt ist.
- Aspekt 145 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 108 bis 144, wobei der zweite Abschnitt eine Rutschsicherung bereitstellt, insbesondere an der ersten Seite.
- Aspekt 146 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 108 bis 145, wobei der zweite Abschnitt ein Gelenk oder mehrere Gelenke (z.B. 2, 3 oder 4 Gelenke) aufweist.
- Aspekt 147 Leitungsführungskette nach Aspekt 146, wobei der zweite Abschnitt am Gelenk flexibler als an den übrigen Teilen ist bzw. zwischen den Gelenken flexibler als an den dazwischenliegenden Teilen ist (z.B. weil zwischen den Gelenken Magnete, Magnetaufnahmen und/oder starre Abschnitte vorgesehen sind).
- Aspekt 148 Leitungsführungskette nach Aspekt 146 oder 147, wobei das Gelenk so ausgebildet ist, dass es eine Verschwenkung von Teilen des zweiten Abschnitts um eine Achse gestattet, die senkrecht zur Längsrichtung der Leitungsführungskette verläuft.
- Aspekt 149 Leitungsführungskette nach Aspekt 146, 147 oder 148, wobei die Materialstärke im Bereich der Gelenke höchstens 1,5 mm, höchstens 1 mm oder höchstens 0,5 mm beträgt.
- Aspekt 150 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 146 bis 149, wobei das Gelenk bzw. die Gelenke als Filmscharnier/e ausgebildet ist/sind.
- Aspekt 151 Leitungsführungskette nach Aspekt 150, wobei der zweite Abschnitt im Bereich des Filmscharniers / der Filmscharniere eine Materialstärke von höchstens 1 mm, vorzugsweise höchstens 0,5 mm aufweist.
- Aspekt 152 Leitungsführungskette nach Aspekt 150 oder 151, wobei der zweite Abschnitt im Bereich des Filmscharniers / der Filmscharniere eine Dicke von höchstens 1 mm, vorzugsweise höchstens 0,5 mm aufweist.
- Aspekt 153 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 108 bis 152, wobei der zweite Abschnitt ein oder mehrere Löcher und/oder ein oder mehrere Durchbrüche aufweist (z.B. zur Durchführung einer Schraube, eines Führungsstabs und/oder eines Zugentlastungsseils).
- Aspekt 154 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 108 bis 153, wobei der weite Abschnitt einen, zwei, drei, vier oder mehr Arme aufweist.
- Aspekt 155 Leitungsführungskette nach Aspekt 154, wobei die Arme jeweils an einem ersten Ende mit der Vorrichtung verbunden sind.
- Aspekt 156 Leitungsführungskette nach Aspekt 155, wobei die Arme ein gegenüberliegendes, zweites Ende aufweisen.
- Aspekt 157 Leitungsführungskette nach Aspekt 156, wobei die Arme an ihrem zweiten Ende jeweils eine Magnetaufnahme und/oder einen Magneten aufweisen.
- Aspekt 158 Leitungsführungskette nach Aspekt 156 oder 157, wobei das zweite Ende frei ist und/oder nicht an der Vorrichtung fixiert ist.
- Aspekt 159 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 154 bis 158, wobei die Arme zumindest abschnittsweise aus Gummi, thermoplastischen Elastomeren, Polypropylen, oder Silikon hergestellt sind.
- Aspekt 160 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 154 bis 159, wobei die Arme aus einem weicheren Material als der erste Abschnitt hergestellt sind und/oder als der Rest des zweiten Abschnitts.
- Aspekt 161 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 154 bis 160, wobei die Arme verformbar und/oder flexibel sind.
- Aspekt 162 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 104 bis 161, wobei neben dem/den Magnet/en keine weitere Befestigung erforderlich ist, um mittels der Vorrichtung eine Leitungsführungskette an dem Objekt (insbesondere an dem Tischbein) zu halten.
- Aspekt 163 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 104 bis 162, wobei der Magnet bzw. die Magnete der Befestigungseinrichtung (einer einzelnen Vorrichtung) insgesamt eine Mindesthaltekraft in Längsrichtung der Leitungsführungskette von 10 N, 20 N, 30 N, 40 N, 50 N oder 60 N bereitstellen (vorzugsweise ca. 1 kg, 2 kg, 3 kg, 4 kg, 5 kg. bzw. 6 kg Kraft).
- Aspekt 164 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 104 bis 163, wobei der Magnet bzw. die Magnete einer einzelnen Vorrichtung insgesamt eine maximale Abzugskraft von 150 N, 100 N oder 50 N (oder weniger) bereitstellen (vorzugsweise ca. 15 kg, 10 kg. bzw. 50 kg Abzugskraft).
- Aspekt 165 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 104 bis 164, wobei der zweite Abschnitt eine oder mehrere Magnetaufnahmen aufweist.
- Aspekt 166 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 104 bis 165, wobei der mindestens eine Magnet in einer Magnetaufnahme angeordnet ist.
- Aspekt 167 Leitungsführungskette nach Aspekt 165 oder 166, wobei die Magnetaufnahme einen direkten körperlichen Kontakt zwischen dem Magneten und dem Objekt verhindert, vorzugsweise wobei die Magnetaufnahme und/oder die Vorrichtung den Magneten vom Objekt beabstandet.
- Aspekt 168 Leitungsführungskette nach Aspekt 165, 166 oder 167, wobei die Magnetaufnahme/n den jeweiligen Magnet von der ersten Seite beabstanden, beispielsweise indem sie als zum Objekt geöffnetes U-Profil ausgebildet sind, wobei das U-Profil Rastnasen aufweisen kann, die ein Herausspringen des Magneten aus dem Profil verhindern.
- Aspekt 169 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 165 bis 168, wobei die Magnetaufnahme/n einen Kratzschutz aufweisen, der bei Befestigung der Vorrichtung am Objekt (insbesondere an einem Tisch, wie etwa an einem Kabelkanal oder an einem Tischbein) einen Kontakt zwischen Magnet und Objekt verhindert.
- Aspekt 170 Leitungsführungskette nach Aspekt 169, wobei der Kratzschutz durch eine Materiallage bereitgestellt wird, die so angeordnet ist, dass sie im Gebrauch zwischen dem/den Magnet/en und dem Objekt (insbesondere zwischen Magnet und Tisch oder Tischbein) angeordnet ist.
- Aspekt 171 Leitungsführungskette nach Aspekt 170, wobei die Materiallage aus einem Material ausgebildet ist, das einem Verrutschen der Vorrichtung am Objekt entgegenwirkt (vorzugsweise hoher Haftreibungskoeffizient), vorzugsweise aus einem Material mit einer Shore A Härte von weniger als 95, weniger als 85, weniger als 75, weniger als 70, weniger als 65, weniger als 60, weniger als 55, weniger als 50 oder weniger als 45, z.B. einem thermoplastischen Elastomer, Silikon, Polypropylen oder Neopren.
- Aspekt 172 Leitungsführungskette nach Aspekt 170 oder 171, wobei die Materiallage senkrecht zur Längs- und/oder Mittelachse der Leitungsführungskette angeordnet ist.
- Aspekt 173 Leitungsführungskette nach Aspekt 170, 171 oder 172, wobei der Steckeransatz des Kettenglieds, an dem die Vorrichtung befestigt ist, eine Steckerachse definiert und die Materiallage senkrecht zur Steckerachse ist.
- Aspekt 174 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 170 bis 173, wobei die Steckeransätze des Kettenglieds, an dem die Vorrichtung befestigt ist, jeweils eine Steckerachse definieren und die Materiallage senkrecht zu den Steckerachsen ist.
- Aspekt 175 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 170 bis 174, wobei die Materiallage eine Wandstärke von höchstens 1 mm, höchstens 0,5 mm oder höchstens 0,2 mm hat.
- Aspekt 176 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 170 bis 175, wobei die Materiallage eine geringere Wandstärke als eine, zwei oder alle übrigen Wände der Magnetaufnahme hat, vorzugsweise höchstens 75% oder 50% der dünnsten der anderen Wände.
- Aspekt 177 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 104 bis 176, wobei die Vorrichtung einen Auflagebereich aufweist, der aus einem Material mit einer Shore A Härte von weniger als 95, weniger als 85, weniger als 75, weniger als 70, weniger als 65, weniger als 60, weniger als 55, weniger als 50 oder weniger als 45 ausgebildet ist, z.B. aus einem thermoplastischen Elastomer, vorzugsweise wobei andere Bereiche der Magnetaufnahme und/oder der Vorrichtung vorzugsweise aus härteren Materialien bestehen.
- Aspekt 178 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 104 bis 177, wobei die Vorrichtung eine Anlagefläche bereitstellt.
- Aspekt 179 Leitungsführungskette nach Aspekt 178, wobei die Anlagefläche senkrecht zur Längs- und/oder Mittelachse der Leitungsführungskette ist.
- Aspekt 180 Leitungsführungskette nach Aspekt 178 oder 179, wobei der Steckeransatz des Kettenglieds, an dem die Vorrichtung befestigt ist, eine Steckerachse definiert und die Anlagefläche senkrecht zur Steckerachse ist.
- Aspekt 181 Leitungsführungskette nach Aspekt 178, 179 oder 180, wobei ein Doppelsteckeransatz des Kettenglieds, an dem die Vorrichtung befestigt ist, zwei Steckerachsen definiert und die Anlagefläche senkrecht zu beiden Steckerachsen ist.
- Aspekt 182 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 178 bis 181, wobei die Anlagefläche eine rutschhemmende Beschichtung aufweist oder aus einem rutschhemmenden Material hergestellt ist.
- Aspekt 183 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 178 bis 182, wobei die Anlagefläche durch den Auflagebereich bereitgestellt wird.
- Aspekt 184 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 104 bis 183, wobei die Vorrichtung mehrere Puffer (auch „Bumpons“) aufweist, über die die Vorrichtung am Objekt anliegt.
- Aspekt 185 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 104 bis 184, wobei die Magnetaufnahme/n als U-Profil (z.B. zur ersten Seite oder zur zweiten Seite oder seitlich geöffnet) oder als geschlossenes Profil ausgebildet ist/sind.
- Aspekt 186 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 104 bis 185, wobei der erste Abschnitt aus Kunststoff oder Metall ausgebildet ist.
- Aspekt 187 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 104 bis 186, wobei der zweite Abschnitt aus Kunststoff oder Metall ausgebildet ist.
- Aspekt 188 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 104 bis 187, wobei der erste Abschnitt und der zweite Abschnitt aus denselben oder aus verschiedenen Materialien ausgebildet sind.
- Aspekt 189 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 104 bis 188, wobei der erste Abschnitt und der zweite Abschnitt integral und/oder einstückig ausgebildet sind.
- Aspekt 190 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 104 bis 189, wobei der Magnet als Topfmagnet ausgebildet ist.
- Aspekt 191 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 104 bis 190, wobei der Querschnitt des/der Magneten rund, länglich, oval, quadratisch oder rechteckig ist.
- Aspekt 192 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 104 bis 191, wobei der Magnet die Form eines Prismas mit rechteckiger oder quadratischer Grundfläche hat.
- Aspekt 193 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 104 bis 191, wobei der Magnet eine zylindrische Form hat.
- Aspekt 194 Leitungsführungskette nach Aspekt 193, wobei der Magnet eine kreisförmige Grundfläche hat.
- Aspekt 195 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 104 bis 194, wobei der/die Magnete in der/den Magnetaufnahme/n eingelegt, eingeklemmt, eingeklebt, eingeschraubt und/oder eingepresst ist/sind.
- Aspekt 196 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 104 bis 195, wobei der/die Magnete teilweise oder ganz umgossen und/oder umhüllt sind.
- Aspekt 197 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 104 bis 196, wobei der/die Magnete werkzeugfrei in der/den Magnetaufnahme/n befestigbar und/oder werkzeugfrei aus diesen entnehmbar sind.
- Aspekt 198 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 104 bis 197, wobei die Magnetaufnahme den Magneten auf mindestens 4, 5 oder 6 Seiten umgibt und/oder wobei die Magnetaufnahme den Magneten in mindestens einer Umfangsrichtung vollständig umgibt.
- Aspekt 199 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 165 bis 198, wobei der/die Magnet/e in Längsrichtung der Leitungsführungskette in die Magnetaufnahme einschiebbar ist/sind, vorzugsweise in Richtung von der zweiten Seite des zweiten Abschnitts zur ersten Seite des zweiten Abschnitts.
- Aspekt 200 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 165 bis 199, wobei die Magnetaufnahme/n als Tasche/n ausgebildet ist/sind.
- Aspekt 201 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 104 bis 200, wobei der Magnet auf wenigstens einer seiner Seiten beschichtet ist, vorzugsweise mit Neopren, Gummi, Silikon, Polypropylen und/oder einem thermoplastischen Elastomer, z.B. mittels eines Gummiersprays.
- Aspekt 202 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 104 bis 201, wobei die Vorrichtung auf der Längs- und/oder Mittelachse der Leitungsführungskette angeordnet ist, insbesondere bei Sicht entlang der der Längs- und/oder Mittelachse.
- Aspekt 203 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 104 bis 202, wobei die Vorrichtung Magnetadapter punktsymmetrisch zur Längs- und/oder Mittelachse der Leitungsführungskette angeordnet ist
- Aspekt 204 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 104 bis 203, wobei der/die Magnet/en der Vorrichtung punktsymmetrisch zur Längs- und/oder Mittelachse der Leitungsführungskette angeordnet ist/sind.
- Aspekt 205 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 104 bis 204, wobei der/die Magnet/en der Vorrichtung spiegelsymmetrisch zu einer Symmetrieebene der Kettenglieder angeordnet sind.
- Aspekt 206 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 104 bis 205, wobei der/die Magneten der Vorrichtung um die Längs- und/oder Mittelachse der Leitungsführungskette verteilt angeordnet sind (z.B. auf einem Kreis oder Kreisbogen), vorzugsweise in regelmäßigen Abständen.
- Aspekt 207 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 104 bis 206, wobei die Kettenglieder der Leitungsführungskette quer zur Längsrichtung der Leitungsführungskette eine erste Ausdehnung (A) und eine zweite Ausdehnung (C) haben, wobei die erste Ausdehnung vorzugsweise senkrecht zur zweiten Ausdehnung (C) gemessen wird und wobei die Vorrichtung parallel zur ersten Ausdehnung (A) eine erste Dimension (a) hat, die vorzugsweise geringer als die ersten Ausdehnung (A) ist, und parallel zur zweiten Ausdehnung (C) eine zweite Dimension (c) hat, die vorzugsweise geringer als die zweite Ausdehnung (C) ist.
- Aspekt 208 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 104 bis 207, wobei die Vorrichtung bei Sicht entlang der Längsrichtung der Leitungsführungskette nicht über die Kettenglieder (insbesondere nicht über das letzte Kettenglied) hervorsteht.
- Aspekt 209 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 104 bis 208, wobei bei einer Projektion der Vorrichtung und der Kettenglieder (insbesondere des letzten Kettenglieds, an dem die Vorrichtung befestigt ist) entlang der Längsrichtung der Leitungsführungskette auf eine Fläche, die quer zu dieser Längsrichtung ist, der äußere Umriss der Vorrichtung kleiner als der äußere Umriss der Kettenglieder ist.
- Aspekt 210 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 104 bis 209, wobei bei einer Projektion der Vorrichtung und der Kettenglieder (insbesondere des letzten Kettenglieds, an dem die Vorrichtung befestigt ist) entlang der Längsrichtung der Leitungsführungskette auf eine Fläche, die quer zu dieser Längsrichtung ist, der äußere Umriss der Vorrichtung innerhalb des äußeren Umrisses der Kettenglieder angeordnet ist.
- Aspekt 211 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 104 bis 208, wobei bei einer Projektion der Vorrichtung und der Kettenglieder (insbesondere des letzten Kettenglieds, an dem die Vorrichtung befestigt ist) entlang der Längsrichtung der Leitungsführungskette auf eine Fläche, die quer zu dieser Längsrichtung ist, der äußere Umriss der Vorrichtung größer als der äußere Umriss der Kettenglieder ist.
- Aspekt 212 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 104 bis 211, wobei bei einer Projektion der Vorrichtung und der Kettenglieder (insbesondere des letzten Kettenglieds, an dem die Vorrichtung befestigt ist) entlang der Längsrichtung der Leitungsführungskette auf eine Fläche, die quer zu dieser Längsrichtung ist, der äußere Umriss der Vorrichtung außerhalb des äußeren Umrisses der Kettenglieder angeordnet ist.
- Aspekt 213 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 108 bis 212, wobei die Kettenglieder der Leitungsführungskette in Längsrichtung der Leitungsführungskette eine Länge (E) haben, wobei der zweite Abschnitt in Längsrichtung der Leitungsführungskette eine Länge (e) hat und wobei die Länge (E) der Kettenglieder größer als die Länge (e) des zweiten Abschnitts ist.
- Aspekt 214 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 108 bis 213, wobei der zweite Abschnitt auf den ersten Abschnitt aufschiebbar ist, insbesondere quer zur Längsrichtung der Leitungsführungskette oder in Längsrichtung der Leitungsführungskette.
- Aspekt 215 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 108 bis 214, wobei der zweite Abschnitt eine Aufnahme für den ersten Abschnitt aufweist, die den ersten Abschnitt vorzugsweise auf mindestens 4 Seiten umgibt.
- Aspekt 216 Leitungsführungskette nach Aspekt 215, wobei die Aufnahme als eine Tasche ausgebildet ist.
- Aspekt 217 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 108 bis 216, wobei der zweite Abschnitt einen Rahmen bildet, der eine Durchgangsöffnung bereitstellt, durch die Kabel, die in der Leitungsführungskette aufgenommen sind, durch den zweiten Abschnitt geführt werden können.
- Aspekt 218 Leitungsführungskette nach Aspekt 217, wobei die Aufnahme mittig bezüglich der Durchgangsöffnung angeordnet ist.
- Aspekt 219 Leitungsführungskette nach Aspekt 217 oder 218, wobei der Rahmen spiegelsymmetrisch zu einer Symmetrieebene der Kettenglieder angeordnet sind.
- Aspekt 220 Leitungsführungskette nach Aspekt 217, 218 oder 219, wobei der Rahmen um die Mittelachse der Leitungsführungskette angeordnet ist.
- Aspekt 221 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 217 bis 220, wobei der Rahmen geschlossen ist.
- Aspekt 222 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 217 bis 220, wobei der Rahmen geöffnet ist und/oder mindestens eine Durchbrechung aufweist, durch die die Kabel in die Durchgangsöffnung eingeführt werden können.
- Aspekt 223 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 217 bis 222, wobei der Rahmen polygonal, kreisförmig, kreisbogenförmig, hufeisenförmig oder U-förmig ist, insbesondere bei Sicht entlang der Längsrichtung und/oder Mittelachse der Leitungsführungskette.
- Aspekt 224 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 217 bis 223, wobei der Rahmen quer zur Längsrichtung der Leitungsführungskette angeordnet ist.
- Aspekt 225 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 217 bis 224, wobei entlang des Rahmens mindestens eine Magnetaufnahme vorgesehen ist, in der mindestens ein Magnet angeordnet ist, wobei vorzugsweise mindestens zwei Magnetaufnahmen, vorgesehen sind, in denen jeweils mindestens ein Magnet angeordnet ist.
- Aspekt 226 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 106 bis 225, wobei die Aufnahme einen Außendurchmesser (D1) hat, der gleich groß oder kleiner als ein Außendurchmesser (D2) des Magneten ist.
- Aspekt 227 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 106 bis 226, wobei der Verbindungsabschnitt der Kettenglieder einen Außendurchmesser (D4) hat, der gleich groß wie ein Außendurchmesser (D1) der Aufnahme ist.
- Aspekt 228 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 104 bis 227, wobei der Verbindungsabschnitt der Kettenglieder einen Außendurchmesser (D4) hat, der gleich groß wie oder kleiner als ein Außendurchmesser (D2) des Magneten ist.
- Aspekt 229 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 104 bis 228, wobei die Kettenglieder einen runden Außenteil und/oder Mantelkörper haben, der einen Außendurchmesser (D5) hat, der gleich groß oder größer als ein Außendurchmesser (D2) des Magneten ist.
- Aspekt 230 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 104 bis 229, wobei ein Außendurchmesser (D2) des Magneten größer als dessen Länge in Längsrichtung der Leitungsführungskette ist.
- Aspekt 231 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 104 bis 230, wobei der zweite Abschnitt als eine Hülse ausgebildet ist.
- Aspekt 232 Leitungsführungskette nach Aspekt 231, wobei die Hülse an einem Ende eine Öffnung aufweist, wobei die Öffnung vorzugsweise an dem Ende vorgesehen ist, das dem letzten Kettenglied der Leitungsführungskette zugewandt ist.
- Aspekt 233 Leitungsführungskette nach Aspekt 232, wobei der Magnet durch die Öffnung in die Hülse eingeführt ist.
- Aspekt 234 Leitungsführungskette nach Aspekt 232 oder 233, wobei der erste Abschnitt integral mit dem zweiten Abschnitt ausgebildet ist oder wobei der erste Abschnitt separat vom zweiten Abschnitt ausgebildet ist und durch die Öffnung in die Hülse eingeführt ist.
- Aspekt 235 Leitungsführungskette nach Aspekt 234, wobei der gesamte erste Abschnitt in den zweiten Abschnitt eingeführt ist.
- Aspekt 236 Leitungsführungskette nach Aspekt 234 oder 235, wobei der eingeführte Magnet zwischen einem Boden der Hülse und dem eingeführten ersten Abschnitt angeordnet ist.
- Aspekt 237 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 231 bis 236, wobei die Hülse eine Rastvorrichtung aufweist, die einem Herausfallen des eingeführten Magneten und/oder des eingeführten ersten Abschnitts entgegenwirkt.
- Aspekt 238 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 231 bis 237, wobei der zweite Abschnitt mehrere Rastvorrichtungen aufweist, die einem Herausfallen des eingeführten Magneten und/oder des eingeführten ersten Abschnitts entgegenwirken.
- Aspekt 239 Leitungsführungskette nach Aspekt 237 oder 238, wobei eine Rastvorrichtung durch eine Hinterschneidung gebildet wird, die die Öffnung zumindest abschnittsweise umgibt.
- Aspekt 240 Leitungsführungskette nach Aspekt 239, wobei die Hinterschneidung den gesamten ersten Abschnitt umgreift.
- Aspekt 241 Leitungsführungskette nach Aspekt 239 oder 240, wobei eine (eventuell weitere) Rastvorrichtung durch eine Hinterschneidung gebildet wird, die zumindest abschnittsweise um eine innere Umfangsfläche des zweiten Abschnitts verläuft, vorzugsweise von der Öffnung beabstandet.
- Aspekt 242 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 231 bis 241, wobei der erste Abschnitt eine Nut aufweist, die zumindest teilweise oder vollständig um den Umfang des ersten Abschnitts verläuft, insbesondere um einen Außenumfang des ersten Abschnitts.
- Aspekt 243 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 231 bis 242, wobei der erste Abschnitt einen Vorsprung aufweist, der mit einer Hinterschneidung des zweiten Abschnitts zusammenwirkt, wobei der Vorsprung vorzugsweise eine Stufe oder Hinterschneidung ausbildet.
- Aspekt 244 Leitungsführungskette nach Aspekt 243, wobei der Vorsprung zumindest teilweise oder vollständig um den Umfang des ersten Abschnitts verläuft, insbesondere um einen Außenumfang des ersten Abschnitts.
- Aspekt 245 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 234 bis 244, wobei der erste Abschnitt an dem Ende, das in den zweiten Abschnitt eingeführt wird, ein Fase aufweist.
- Aspekt 246 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 231 bis 245, wobei die Hülse aus einem Material mit einer Shore A Härte von weniger als 95, weniger als 85, weniger als 75, weniger als 70, weniger als 65, weniger als 60, weniger als 55, weniger als 50 oder weniger als 45 hergestellt ist.
- Aspekt 247 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 231 bis 246, wobei die Hülse aus einem thermoplastischen Elastomer, Silikon, Neopren, Gummi oder Polypropylen hergestellt ist.
- Aspekt 248 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 231 bis 247, wobei der erste Abschnitt aus einem härteren Material als die Hülse hergestellt ist.
- Aspekt 249 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 231 bis 248, wobei der zweite Abschnitt einen Außendurchmesser (D3) aufweist, der größer ist als ein Außendurchmesser (D2) des Magneten und/oder als ein Außendurchmesser (D1) des ersten Abschnitts.
- Aspekt 250 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 231 bis 249, wobei der Magnet einen Außendurchmesser (D2) hat, der gleich groß wie ein Außendurchmesser (D1) des ersten Abschnitts und/oder wie ein Außendurchmesser (D4) der Verbindungskörper der Kettenglieder ist.
- Aspekt 251 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 231 bis 250, wobei der erste Abschnitt einen Außendurchmesser (D1) hat, der gleich groß wie ein Außendurchmesser (D4) der Verbindungskörper der Kettenglieder ist.
- Aspekt 252 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 231 bis 251, wobei der zweite Abschnitt einen Außendurchmesser (D3) aufweist, der gleich groß wie oder kleiner als einen Außendurchmesser (D5) des Außenteils und/oder Mantelkörpers der Kettenglieder ist.
- Aspekt 253 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 104 bis 252, wobei der zweite Abschnitt einen Außendurchmesser (D3) von über 15 mm, vorzugsweise über 20 mm aufweist.
- Aspekt 254 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 104 bis 253, wobei der zweite Abschnitt einen Außendurchmesser (D3) von höchstens 60 mm, höchstens 50 mm, höchstens 30 mm oder höchstens 25 mm aufweist.
- Aspekt 255 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 104 bis 254, wobei die Vorrichtung durch zwei separate Teilelemente gebildet wird und wobei je ein Teilelement an einer Verbindungsöse des letzten Kettenglieds vorgesehen ist.
- Aspekt 256 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 104 bis 255, wobei der zweite Abschnitt in Form eines Rings ausgebildet ist.
- Aspekt 257 Leitungsführungskette nach Aspekt 256, wobei der Ring durch mehrere Ringabschnitte ausgebildet ist.
- Aspekt 258 Leitungsführungskette nach Aspekt 256 oder 257, wobei der Ring oder die Ringabschnitte jeweils durch einen Magneten gebildet werden.
- Aspekt 259 Leitungsführungskette nach Aspekt 256, 257 oder 258, wobei der Ring den Mantelkörper des letzten Kettenglieds bildet.
- Aspekt 260 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 256 bis 259, wobei der Ring eine oder mehrere Durchbrechungen zum Einführen von Kabeln in den Ring aufweist.
- Aspekt 261 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 104 bis 260, wobei die Vorrichtung einstückig mit einem Kettenglied (z.B. einstückig mit dem Mantelkörper und/oder einstückig mit dem Verbindungskörper und/oder einstückig mit dem Verbindungssteg) ausgebildet ist, vorzugsweise wobei Vorrichtung und Kettenglied gemeinsam in einem 2-K-Spritzgussverfahren hergestellt sind.
- Aspekt 262 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 104 bis 261, wobei die Vorrichtung einen Magnetadapter bildet.
- Aspekt 263 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 104 bis 262, wobei der/die Magnet/en dermaßen angeordnet ist/sind, dass die magnetische Anziehungskraft zwischen dem/den Magneten und dem Objekt entlang der und/oder parallel zur Längsrichtung der Leitungsführungskette wirkt.
- Aspekt 264 Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 104 bis 263, wobei der/die Magnet/e durch die Vorrichtung in Längsrichtung der Leitungsführungskette hinter und/oder jenseits dem letzten Kettenglied der Leitungsführungskette angeordnet wird/werden.
- Aspekt 265 Objekt, insbesondere Tisch (z.B. Schreibtisch) mit einer Leitungsführungskette nach einem der Aspekte 104 bis 264.
- Aspect 1 Device for fastening a cable guide chain (70) to an object, in particular for fastening a cable guide chain (70) to a piece of furniture such as a table leg (T), the device comprising:
- a first section (10) with a receptacle (12) for the cable guide chain, wherein the cable guide chain (70) can be fastened in the receptacle (12), and
- a second section (20) with a fastening device (24), wherein the device can be fastened and/or detached from the object by means of the fastening device (24) without tools, in particular without damaging the object and/or leaving traces on it,
- wherein the device can optionally be designed so that it is displaceable in the fastened state.
- Aspect 2 Device according to aspect 1, wherein the device (1), in particular the fastening device (24), can be fastened directly and/or immediately to the object (in particular to the piece of furniture or to the table leg).
- Aspect 3 Device according to aspect 1 or 2, wherein the fastening device (24) has a fastening belt (25) that can be coupled to the object (in particular to the piece of furniture or table leg) and/or at least one or more magnets (28) and/or a clamp (50) and/or at least one or more snap devices (51).
- Aspect 4 Device according to aspect 3, wherein the fastening strap (25) has a hook and eye closure, which is preferably designed as a hook and loop fastener, wherein preferably the hook and/or the eye section is fixed to the fastening strap (25).
- Aspect 5 Device according to one of the preceding aspects, wherein the fastening strap (25) or the fastening section is at least 5 cm, at least 7 cm, at least 10 cm, at least 20 cm or at least 30 cm long.
- Aspect 6 Device according to one of the preceding aspects, wherein the fastening device (24) has a snap or clip device.
- Aspect 7 Device according to one of the preceding aspects, wherein the device and/or the receptacle (12) is designed such that the cable guide chain (70) is guided along the table leg (T) and/or in the vertical direction when the device is fastened to a table leg (T).
- Aspect 8 Device according to one of the preceding aspects, wherein the cable guide chain (70) can be fastened in the receptacle (12) without tools.
- Aspect 9 Device according to one of the preceding aspects, wherein the receptacle (12) has a or several snap and/or clip devices (13, 14) and/or one or more pins (52, 62) and/or one or more tunnel sections (113) and/or one or more snap lugs (115) which can be coupled to the cable guide chain (70).
- Aspect 10 Device according to one of the preceding aspects, wherein the receptacle (12), in particular the snap and/or clip device(s) (13) and/or the pin(s) (52) and/or tunnel sections (113), is/are designed such that it can receive a connecting body (73) and/or a plug attachment (74) of the connecting body (73) of the chain links (71) of the cable guide chain (70).
- Aspect 11 Device according to one of the preceding aspects, wherein the pins (62) are designed such that they engage in a hole of the connecting body (73) of the cable chain, in particular in a blind hole, a tunnel section or a through-hole (61), such as a tunnel section or through-hole (61) for a guide rod (F) and/or a strain relief cable.
- Aspect 12 The device according to aspect 10 or aspect 11, wherein the connecting body (73) is one of the connecting bodies forming the backbone of the cable guide chain (70).
- Aspect 13 Device according to one of the preceding aspects, wherein the receptacle (12), in particular the snap and/or clip devices (14, 115), is designed such that it can receive the outer part (75) and/or sheath body of the cable guide chain (70).
- Aspect 14 Device according to one of the preceding aspects, wherein the outer part (75) and/or the material body forms a boundary which receives the cables guided along the cable guide chain (70).
- Aspect 15 Device according to one of the preceding aspects, wherein the receptacle (12) has at least one (preferably two) cantilever arms (14) and/or sheath body receptacles which are designed such that they can receive the outer sheath (75) of a cable guide chain (70).
- Aspect 16 Device according to one of the preceding aspects, wherein the receptacle (12) has an opening (17), a recess, a snap-in device and/or a clip connection for carrying out a strain relief (e.g. a pull cable) and/or a guide rod (F).
- Aspect 17 Apparatus according to any one of the preceding aspects, further comprising an anti-rotation device which prevents a received cable guide chain (70) from rotating about its longitudinal axis when fastened in the receptacle.
- Aspect 18 Device according to aspect 17, wherein the anti-twist device is designed such that it couples to and/or engages with the outer casing (75), the connecting body (73) and/or the plug attachment (74) of a chain link.
- Aspect 19 Device according to aspect 17 or aspect 18, wherein the anti-twist device is formed by a projection (15, 18) which is provided, for example, in the receptacle (12), in particular in the snap and/or clip device (13) of the receptacle (12).
- Aspect 20 Device according to aspect 19, wherein the projection (18) is designed such that it can snap into a recess of the connecting body (73) of a chain link.
- Aspect 21 Device according to aspect 19, wherein the projection (15) is designed such that it can engage in an opening or recess of the casing body of a chain link.
- Aspect 22 Device according to any one of the preceding aspects, wherein the first portion (10) is substantially rigid, for example by using thick wall thicknesses.
- Aspect 23 Device according to one of the preceding aspects, wherein the second portion (20) has a first side (21) which bears against the object (in particular the piece of furniture or the table leg) when the device is attached to the object.
- Aspect 24 The device according to any one of the preceding aspects, wherein the second portion (20) has a second side (22) and the first portion (10) extends away from the second portion (20) on the second side (22).
- Aspect 25 Device according to one of the preceding aspects, wherein the first section (10) extends substantially horizontally and/or vertically away from the second section (20).
- Aspect 26 Device according to one of the preceding aspects, wherein the first section (10) has a foot or web (16) which is connected at one end to the second section (20).
- Aspect 27 Device according to one of the preceding aspects, wherein the second portion (20) is plate-shaped.
- Aspect 28 Device according to one of the preceding aspects, wherein the first side (21) is formed and/or defined by one or more magnets (28).
- Aspect 29 Device according to one of the preceding aspects, wherein the second side (22) is opposite the first side (21).
- Aspect 30 The device according to any one of the preceding aspects, wherein the second portion (20) is substantially rigid.
- Aspect 31 Device according to one of the preceding aspects, wherein the first side (21) has a curved contact surface (23), wherein the contact surface (23) is preferably concave.
- Aspect 32 Device according to one of the preceding aspects, wherein the contact surface (23) is curved such that a round or oval object (in particular a round or oval table leg) can be received in the curvature.
- Aspect 33 Device according to one of the preceding aspects, wherein the contact surface (23) has a radius of curvature of at least 0.5 cm, at least 1 cm, at least 1.5 cm, at least 2.5 cm or at least 3.5 cm.
- Aspect 34 Device according to one of the preceding aspects, wherein the contact surface (23) has a radius of curvature of at most 3.5 cm, at most 2.5 cm, at most 1.5 cm or at most 1 cm.
- Aspect 35 Device according to one of the preceding aspects, wherein the second portion (20) is designed to adapt to the shape of the object (in particular the shape of the table leg).
- Aspect 36 Device according to one of the preceding aspects, wherein the device as a whole is formed from an elastic or very elastic material.
- Aspect 37 Device according to any one of the preceding aspects, wherein the second portion (20) is more flexible than the first portion (10), this can be achieved, for example, by using thinner wall thicknesses.
- Aspect 38 Device according to any one of the preceding aspects, wherein the second portion (20) is made of a more flexible and/or elastic material than the first portion (10).
- Aspect 39 Device according to one of the preceding aspects, wherein the first section (10) is formed with greater wall thicknesses than the second section (20) in order to impart greater rigidity to the first section (10).
- Aspect 40 The device according to any one of the preceding aspects, wherein the second portion (20) is made of an elastomer or silicone.
- Aspect 41 Device according to one of the preceding aspects, wherein the material of the second section (20) is so soft that the first side (21) can lie straight in a first fastening situation (e.g. on a rectangular table leg) and can assume a radius of curvature of 2.5 cm or 3.5 cm in a second fastening situation (e.g. on a round table leg).
- Aspect 42 Device according to one of the preceding aspects, wherein the second portion (20) provides an anti-slip device, in particular on the first side (21).
- Aspect 43 Device according to one of the preceding aspects, wherein the device (1), in particular the first section (10) and/or the second section (20), is dimensioned such that the first side (21) is substantially flush with the lateral surface (75) of the cable guide chain (70) when the cable guide chain (70) is fastened in the receptacle (12).
- Aspect 44 Device according to one of the preceding aspects, wherein the device is dimensioned such that the first side (21) protrudes between the chain links by a maximum of 5 mm, a maximum of 3 mm, a maximum of 1 mm or not at all transversely to the longitudinal direction of the chain links (71) when the device is fastened to the cable guide chain (70).
- Aspect 45 Device according to one of the preceding aspects, wherein the device is dimensioned such that the first side (21) protrudes between the chain links by a minimum of 5 mm, a minimum of 3 mm or a minimum of 1 mm transversely to the longitudinal direction of the chain links (71) when the device is fastened to the cable guide chain (70).
- Aspect 46 Device according to one of the preceding aspects, wherein the second portion (20) has one or more joints (e.g. 2, 3 or 4 joints).
- Aspect 47 Device according to one of the preceding aspects, wherein the second section (20) is more flexible at the joint than at the other parts or is more flexible between the joints than at the parts in between (e.g. because belt receptacles, magnets, magnetic receptacles and/or rigid sections are provided between the joints).
- Aspect 48 Device according to one of the preceding aspects, wherein the joint or joints is/are designed as a film hinge (33).
- Aspect 49 Device according to one of the preceding aspects, wherein the second section (20) in the region of the film hinge(s) has a material thickness of at most 1 mm, preferably at most 0.5 mm.
- Aspect 50 Device according to one of the preceding aspects, wherein the second section (20) in the region of the film hinge(s) has a thickness of at most 1 mm, preferably at most 0.5 mm.
- Aspect 51 Device according to one of the preceding aspects, wherein the second portion (20) has one or more (preferably 2) belt receptacles (27A, 27B, 27C).
- Aspect 52 Device according to one of the preceding aspects, wherein the belt receptacle(s) (27A, 27B) is/are designed such that the fastening belt (25) can be threaded into and/or through them.
- Aspect 53 Device according to one of the preceding aspects, wherein the belt receptacle(s) (27A, 27B) extend from the first side (21) through the second section (20) to the second side (22).
- Aspect 54 Device according to one of the preceding aspects, wherein the fastening strap (25) is threaded from the first side (21) through a first strap receptacle (27A) over the second side (22) and (subsequently) through a second strap receptacle (27B) back to the first side (21).
- Aspect 55 Device according to one of the preceding aspects, wherein the fastening strap (25) is threaded from the second side (22) through a first strap receptacle (27A) over the first side (21) and (subsequently) through a second strap receptacle (27B) back to the second side (22).
- Aspect 56 Device according to one of the preceding aspects, wherein the belt receptacle (27C) has an opening which is designed such that the fastening belt (25) can be pushed into or removed from the belt receptacle (27C) after being fastened to the object (in particular to the table leg) in the direction in which a cable chain fastened in the device extends (in particular in the vertical direction and/or in the longitudinal direction of the table leg).
- Aspect 57 Device according to one of the preceding aspects, wherein according to one of the preceding aspects, wherein the second portion (20) has a peripheral wall connecting the first side (21) to the second side (22) and the belt receptacle (27C, 27D) provides an opening in this peripheral wall.
- Aspect 58 The device according to aspect 57, wherein the opening is provided in a portion of the peripheral wall that is parallel to the longitudinal direction of a cable chain held therein (longitudinal direction of the table leg).
- Aspect 59 The device according to aspect 57, wherein the opening is provided in a portion of the peripheral wall that is transverse to the longitudinal direction of a cable chain held therein (longitudinal direction of the table leg).
- Aspect 60 Device according to one of the preceding aspects, wherein the fastening device (24) has a plurality of magnets (28).
- Aspect 61 Device according to one of the preceding aspects, wherein, in addition to the fastening belt (25), the magnet(s) (28) and/or the clamp, no further fastening is required in order to hold a cable guide chain (70) on the object (in particular on the table leg) by means of the device.
- Aspect 62 Device according to one of the preceding aspects, wherein the fastening device (24), in particular the fastening belt (25), the magnet (28) or the magnets, the clamp and/or the snap and/or clip device of an individual device provide a total minimum pull-off force (in particular transverse to the table leg) of 10 N, 30 N, 40 N, 50 N, 60 N, 70 N or 100 N (preferably approximately 1 kg, 3 kg, 4 kg, 5 kg, 6 kg, 7 kg or 10 kg pull-off force, in particular from the table leg).
- Aspect 63 Device according to one of the preceding aspects, wherein the fastening device (24), in particular the fastening belt (25), the magnet (28) or the magnets, the clamp and/or the snap and/or clip device of an individual device provide a total minimum holding force in the longitudinal direction of the cable guide chain (in particular in the vertical direction and/or along the table leg) of 10 N, 20 N, 30 N, 40 N, 50 N or 60 N (preferably approximately 1 kg, 2 kg, 3 kg, 4 kg, 5 kg or 6 kg displacement force).
- Aspect 64 Device according to one of the preceding aspects, wherein the fastening strap (25), the magnet (28) or the magnets, the clamp and/or the snap and/or clip device of an individual device provide a total maximum withdrawal force of 150 N, 100 N or 50 N (preferably approx. 15 kg, 10 kg or 50 kg pull-off force), preferably transverse to the longitudinal direction of the cable chain and/or the table leg.
- Aspect 65 Device according to any one of the preceding aspects, wherein the magnet(s) is/are round, oblong, oval, square or rectangular.
- Aspect 66 Device according to one of the preceding aspects, wherein the second section (20) has one or more magnet receptacles (29).
- Aspect 67 Device according to one of the preceding aspects, wherein the magnet receptacle(s) (29) have a scratch protection which prevents contact between the magnet and the object when the device is attached to the object (in particular to the table leg).
- Aspect 68 Device according to one of the preceding aspects, wherein the magnet receptacle(s) (29) space the respective magnet (28) from the first side (21), for example by being designed as a U-profile open towards the object, wherein the U-profile can have locking lugs which prevent the magnet from jumping out of the profile.
- Aspect 69 Device according to one of the preceding aspects, wherein the scratch protection is provided by a layer of material (30) which is arranged such that it is arranged in use between the magnet(s) (28) and the object (in particular between the magnet and the table leg).
- Aspect 70 Device according to one of the preceding aspects, wherein the magnet receptacle(s) (29) is/are designed as a U-profile (e.g. open to the first side (21) or laterally and/or tangentially to the table leg) or as a closed profile.
- Aspect 71 Device according to one of the preceding aspects, wherein the wall thickness of the magnet holder (29) is at most 1 mm, at most 0.5 mm or at most 0.2 mm.
- Aspect 72 Device according to one of the preceding aspects, wherein the second section (20) has one or more holes (32) and/or one or more openings for fastening the device by means of screws (e.g. to a wall and/or the underside of a table top).
- Aspect 73 Device according to one of the preceding aspects, wherein the first portion (10) is formed from plastic or metal.
- Aspect 74 Device according to one of the preceding aspects, wherein the second portion (20) is formed from plastic or metal.
- Aspect 75 Device according to any one of the preceding aspects, wherein the first portion (10) and the second portion (20) are formed from the same or different materials.
- Aspect 76 Device according to one of the preceding aspects, wherein the first portion (10) and the second portion (20) are integrally and/or integrally formed.
- Aspect 77 Device according to one of the preceding aspects, wherein the device (1), for example its first section (10), is designed as a chain link (71) and/or as a rigid cable guide system in which one or more cables can be guided and to which one or more (preferably 2) cable chains can be fastened.
- Aspect 78 Device according to one of the preceding aspects, wherein the device is provided at the beginning and/or at the end of a cable guide chain (70).
- Aspect 79 Device according to one of the preceding aspects, wherein the device (1) forms the first and/or the last link of the cable guide chain (70).
- Aspect 80 Device according to one of the preceding aspects, wherein the fastening device (24) is integrally connected to the device, formed thereon and/or injection-molded thereon.
- Aspect 81 Device according to one of the preceding aspects, wherein the fastening device (24) has at least one fastening section in the form of a cable tie which can be coupled to the object (in particular to the piece of furniture, piece of furniture leg and/or table leg), which is preferably formed and/or injection-molded directly onto the device.
- Aspect 82 Device according to one of the preceding aspects, wherein the fastening device (24) has at least one fastening section in the form of a rubber band which can be coupled to the object (in particular to the piece of furniture, furniture leg and/or table leg), which is preferably formed and/or injection-molded directly onto the device.
- Aspect 83 Device according to one of the preceding aspects, wherein the fastening strap (25) is designed as a rubber band.
- Aspect 84 Cable guide chain (70) with a device according to one of the preceding aspects and/or according to one of the following aspects 87 to 101.
- Aspect 85 Set comprising a cable guide chain (70) and a device according to one of the preceding aspects and/or according to one of the following aspects 87 to 101.
- Aspect 86 Piece of furniture, in particular a table or desk, with a device according to one of the preceding aspects and/or according to one of the following aspects 87 to 101.
- Aspect 87 Device for tool-free fastening of a cable guide chain to an object, in particular to a piece of furniture and/or to a table leg, with at least one magnet via which the device can magnetically fasten a cable guide chain and/or a specific link of a cable guide chain to the object.
- Aspect 88 Device according to aspect 87, wherein the device has at least one receptacle which is designed such that the device can be fastened by means of this to the casing body and/or to the connecting body of a chain link.
- Aspect 89 Device according to aspect 87 or 88, wherein the receptacle is designed such that the device can be pushed onto the casing body of the chain link in the longitudinal direction of the cable guide chain.
- Aspect 90 Device according to aspect 87, 88 or 89, wherein the receptacle has a snap device and/or is designed as a snap device.
- Aspect 91 Device according to one of aspects 87 to 90, wherein the device is formed in one piece with a cable chain link (e.g. in one piece with the material body and/or in one piece with the connecting body and/or in one piece with the connecting web), preferably wherein the device and chain link are manufactured together in a 2-component injection molding process.
- Aspect 92 Device according to one of aspects 87 to 91, wherein the at least one magnet is arranged in a magnet receptacle.
- Aspect 93 The device of aspect 92, wherein the magnet receptacle prevents direct physical contact between the magnet and the object, preferably wherein the magnet receptacle and/or the device spaces the magnet from the object.
- Aspect 94 Device according to aspect 92 or 93, wherein the magnet receptacle has at least one base which is designed such that it is arranged between the magnet and the object when the device is fastened to the object, wherein the base is preferably made of a different material than the chain link (in particular as its casing body).
- Aspect 95 Device according to one of aspects 92 to 94, wherein the magnet holder and/or the device protrudes in the longitudinal direction of the cable guide chain beyond the casing body of the respective chain link in one or both directions.
- Aspect 96 Device according to one of aspects 92 to 95, wherein the magnet receptacle is designed such that, alternatively or in addition to the at least one magnet, at least one mounting rod can also be received therein.
- Aspect 97 Device according to one of aspects 92 to 96, wherein a base of the magnetic receptacle is formed from a material which counteracts slipping of the device on the object (preferably high coefficient of static friction), preferably from a material with a Shore A hardness of less than 95, less than 85, less than 75, less than 70, less than 65, less than 60, less than 55, less than 50 or less than 45, e.g. a thermoplastic elastomer.
- Aspect 98 The device according to any one of aspects 92 to 97, wherein other regions of the magnet receptacle and/or the device are made of harder materials.
- Aspect 99 Device according to one of aspects 87 to 98, wherein the magnet is designed as a pot magnet.
- Aspect 100 Device according to one of aspects 87 to 99, wherein the device has a support region which is formed from a material with a Shore A hardness of less than 95, less than 85, less than 75, less than 70, less than 65, less than 60, less than 55, less than 50 or less than 45, e.g. from a thermoplastic elastomer, preferably wherein other regions of the magnet holder and/or the device consist of harder materials.
- Aspect 101 Device according to any one of aspects 87 to 100 having the properties according to any one of aspects 1 to 83.
- Aspect 102 Chain link with a device according to aspects 87 to 101, wherein the device is formed integrally with or separately from the chain link.
- Aspect 103 Chain link according to aspect 101, wherein the one or more devices is/are provided on the casing body of the chain link (e.g. in the region of a connecting web and/or centrally or on one or both sides of a connecting web).
- Aspect 104 Cable guide chain with a plurality of chain links and a device for fastening the cable guide chain to an object, wherein the device is provided at the beginning and/or at the end of the cable guide chain, wherein the device has a fastening device by means of which the device can be fastened and/or detachable from the object without tools, and wherein the fastening device has at least one or more magnets.
- Aspect 105 Cable guiding chain according to aspect 104, wherein the device forms the first and/or the last link of the cable guiding chain.
- Aspect 106 Cable guide chain according to aspect 104 or 105, wherein the device has a first section with a receptacle for the cable guide chain, wherein the cable guide chain can be fastened in the receptacle, in particular the last chain link of the cable guide chain.
- Aspect 107 Cable guiding chain according to aspect 104, 105 or 106, wherein the cable guiding chain can be fastened in the holder without tools.
- Aspect 108 The cable guide chain of any one of aspects 104 to 107, wherein the device comprises a second portion and wherein the second portion comprises the fastening device.
- Aspect 109 Cable guide chain according to one of aspects 106 to 108, wherein the receptacle has one or more snap and/or clip or locking devices which can be coupled to the cable guide chain.
- Aspect 110 A cable guide chain according to any one of aspects 106 to 109, wherein the receptacle provides a bayonet connection via which the cable guide chain is coupled to the receptacle.
- Aspect 111 Cable management chain aspect 110, wherein the receptacle provides a bayonet groove which forms the bayonet connection with one or more lugs of the plug attachment of the connecting body.
- Aspect 112 Cable guide chain according to one of aspects 106 to 111, wherein the receptacle has one or more pins that can be coupled to the cable guide chain.
- Aspect 113 Cable guide chain according to one of aspects 106 to 112, wherein the receptacle (12) has a first pair of pins, each of which pin engages and/or is clipped into a connection eyelet of the cable guide chain.
- Aspect 114 Cable guide chain according to aspect 113, wherein the receptacle has a second pair of pins, each of which pin engages and/or is clipped into a connection eyelet of the cable guide chain.
- Aspect 115 A cable guide chain according to aspect 113 or 114, wherein the cable guide chain is pivotally mounted on the receptacle when the first pair of pins engages the connecting eyes (in particular when only the first pair of pins engages the connecting eyes).
- Aspect 116 A cable guide chain according to aspect 113, 114 or 115, wherein the cable guide chain is mounted on the receptacle so as to be longitudinally displaceable when the first pair of pins engages the connecting eyes (in particular when only the first pair of pins engages the connecting eyes).
- Aspect 117 Cable guide chain according to aspect 114, 115 or 116, wherein the cable guide chain is non-pivotable and/or rigidly mounted on the receptacle when both pairs of pins engage in the connecting eyes.
- Aspect 118 Cable guide chain according to one of aspects 106 to 117, wherein the receptacle has one or more tunnel sections which can be coupled to the cable guide chain.
- Aspect 119 Cable guide chain according to one of aspects 106 to 118, wherein the receptacle has one or more snap lugs which can be coupled to the cable guide chain.
- Aspect 120 Cable guide chain according to one of aspects 106 to 119, wherein the receptacle, in particular the snap and/or clip device(s) and/or the pin(s) and/or tunnel sections, is/are designed such that it can receive a connecting body and/or a plug attachment of the connecting body of the chain links of the cable guide chain.
- Aspect 121 Cable guide chain according to one of aspects 106 to 120, wherein the receptacle has a locking fork which receives the plug attachment, in particular a double plug attachment, of a connecting body of the chain links of the cable guide chain.
- Aspect 122 Cable guide chain according to one of aspects 106 to 121, wherein the receptacle has one or more recesses for the ball(s) of a plug attachment.
- Aspect 123 Cable guide chain according to aspect 122, wherein the recess(es) is/are dome-shaped.
- Aspect 124 Cable guide chain according to one of aspects 106 to 123, wherein the receptacle, in particular the locking fork, has an insertion aid which facilitates insertion of the plug attachment, in particular the plug attachments of a double plug attachment, transversely to the longitudinal direction of the cable guide chain.
- Aspect 125 Cable guide chain according to one of aspects 106 to 124, wherein the receptacle, in particular the locking fork, has an insertion aid which facilitates insertion of the plug attachment, in particular the plug attachments of a double plug attachment, in the longitudinal direction of the cable guide chain.
- Aspect 126 Cable guide chain according to aspect 123 or 124, wherein the insertion aid is designed as an insertion bevel.
- Aspect 127 The cable guide chain according to any one of aspects 120 to 126, wherein the connecting body is one of the connecting bodies forming the backbone of the cable guide chain.
- Aspect 128 Cable guide chain according to one of aspects 106 to 127, wherein the last chain link, in particular its plug attachment, is mounted in an articulated manner in the receptacle.
- Aspect 129 Cable guide chain according to one of aspects 106 to 128, wherein the last chain link is pivotable about at least one axis relative to the device, wherein the axis preferably runs perpendicular to the longitudinal direction of the cable guide chain.
- Aspect 130 Cable guide chain according to one of aspects 106 to 129, wherein the receptacle is designed to allow a pendulum movement of the last chain link.
- Aspect 131 Cable guide chain according to one of aspects 106 to 130, wherein the receptacle, in particular the snap and/or clip devices, is designed such that it can receive the outer part and/or casing body of the chain link.
- Aspect 132 Cable guide chain according to one of aspects 106 to 131, wherein the receptacle is designed such that the device can be pushed onto the outer part and/or the casing body of the chain link in the longitudinal direction of the cable guide chain.
- Aspect 133 Cable guide chain according to one of aspects 106 to 132, wherein the outer part and/or the material body forms a boundary which receives the cables guided along the cable guide chain.
- Aspect 134 Cable guide chain according to one of aspects 106 to 133, wherein the receptacle has at least one (preferably two) cantilever arms and/or sheath body receptacles which are designed to receive the outer part and/or sheath body of the chain link.
- Aspect 135 A cable guide chain according to any one of aspects 106 to 134, wherein the receptacle provides an anti-rotation device that prevents a received cable guide chain from twisting about its longitudinal direction and/or central axis when secured in the receptacle.
- Aspect 136 Cable guide chain according to aspect 135, wherein the anti-twist device is designed such that it couples to and/or engages with the outer part and/or sheath body, the connecting body and/or the plug attachment of a chain link.
- Aspect 137 Cable guide chain according to one of aspects 106 to 136, wherein the receptacle has an opening, a recess, a snap device and/or a clip connection for carrying out a strain relief (e.g. a pull cable) and/or a guide rod (F).
- Aspect 138 Cable guide chain according to one of aspects 108 to 137, wherein the second section has a first side which bears against the object (in particular the piece of furniture or the table leg) when the device is attached to the object.
- Aspect 139 The cable guide chain of aspect 138, wherein the second portion has a second side and the first portion extends away from the second portion at the second side.
- Aspect 140 A cable guide chain according to any one of aspects 108 to 139, wherein the first section extends substantially horizontally and/or vertically from the second section.
- Aspect 141 Cable guide chain according to one of aspects 108 to 140, wherein the second section is designed to adapt to the shape of the object (in particular the shape of the table or its components, such as the shape of a cable duct and/or the shape of the table leg).
- Aspect 142 Cable guide chain according to one of aspects 104 to 141, wherein the device as a whole is formed from a flexible, elastic or very elastic material.
- Aspect 143 Cable guide chain according to one of aspects 108 to 142, wherein the second section is made of a softer and/or flexible made of a lighter and/or more elastic material than the first section.
- Aspect 144 The cable guide chain of any one of aspects 108 to 143, wherein the second portion is made of an elastomer or silicone.
- Aspect 145 Cable guide chain according to any one of aspects 108 to 144, wherein the second section provides an anti-slip feature, in particular on the first side.
- Aspect 146 Cable guiding chain according to any one of aspects 108 to 145, wherein the second section has one or more joints (e.g. 2, 3 or 4 joints).
- Aspect 147 Cable guide chain according to aspect 146, wherein the second section is more flexible at the joint than at the remaining parts or is more flexible between the joints than at the parts in between (e.g. because magnets, magnet receptacles and/or rigid sections are provided between the joints).
- Aspect 148 Cable guide chain according to aspect 146 or 147, wherein the joint is designed to allow pivoting of parts of the second section about an axis which is perpendicular to the longitudinal direction of the cable guide chain.
- Aspect 149 Cable guiding chain according to aspect 146, 147 or 148, wherein the material thickness in the region of the joints is at most 1.5 mm, at most 1 mm or at most 0.5 mm.
- Aspect 150 Cable guide chain according to one of aspects 146 to 149, wherein the joint or joints is/are designed as a film hinge.
- Aspect 151 Cable guide chain according to aspect 150, wherein the second section in the region of the film hinge(s) has a material thickness of at most 1 mm, preferably at most 0.5 mm.
- Aspect 152 Cable guide chain according to aspect 150 or 151, wherein the second section in the region of the film hinge(s) has a thickness of at most 1 mm, preferably at most 0.5 mm.
- Aspect 153 Cable guide chain according to one of aspects 108 to 152, wherein the second section has one or more holes and/or one or more openings (e.g. for passing through a screw, a guide rod and/or a strain relief cable).
- Aspect 154 A cable guide chain according to any one of aspects 108 to 153, wherein the wide portion has one, two, three, four or more arms.
- Aspect 155 The cable guide chain of aspect 154, wherein the arms are each connected to the device at a first end.
- Aspect 156 The cable guide chain of aspect 155, wherein the arms have an opposite second end.
- Aspect 157 Cable guide chain according to aspect 156, wherein the arms each have a magnet receptacle and/or a magnet at their second end.
- Aspect 158 Cable guiding chain according to aspect 156 or 157, wherein the second end is free and/or not fixed to the device.
- Aspect 159 Cable guide chain according to one of aspects 154 to 158, wherein the arms are made at least in sections from rubber, thermoplastic elastomers, polypropylene, or silicone.
- Aspect 160 The cable guide chain of any one of aspects 154 to 159, wherein the arms are made of a softer material than the first section and/or than the remainder of the second section.
- Aspect 161 A cable guide chain according to any one of aspects 154 to 160, wherein the arms are deformable and/or flexible.
- Aspect 162 Cable guide chain according to one of aspects 104 to 161, wherein, in addition to the magnet(s), no further fastening is required in order to hold a cable guide chain to the object (in particular to the table leg) by means of the device.
- Aspect 163 Cable guide chain according to one of aspects 104 to 162, wherein the magnet or magnets of the fastening device (of a single device) provide a total minimum holding force in the longitudinal direction of the cable guide chain of 10 N, 20 N, 30 N, 40 N, 50 N or 60 N (preferably approximately 1 kg, 2 kg, 3 kg, 4 kg, 5 kg or 6 kg force).
- Aspect 164 A cable guide chain according to any one of aspects 104 to 163, wherein the magnet or magnets of a single device provide a total maximum pull-off force of 150 N, 100 N or 50 N (or less) (preferably approximately 15 kg, 10 kg or 50 kg pull-off force, respectively).
- Aspect 165 The cable guide chain according to any one of aspects 104 to 164, wherein the second section has one or more magnet receptacles.
- Aspect 166 Cable guide chain according to one of aspects 104 to 165, wherein the at least one magnet is arranged in a magnet receptacle.
- Aspect 167 Cable guide chain according to aspect 165 or 166, wherein the magnet receptacle prevents direct physical contact between the magnet and the object, preferably wherein the magnet receptacle and/or the device spaces the magnet from the object.
- Aspect 168 Cable guide chain according to aspect 165, 166 or 167, wherein the magnet receptacle(s) space the respective magnet from the first side, for example by being designed as a U-profile open towards the object, wherein the U-profile can have locking lugs which prevent the magnet from jumping out of the profile.
- Aspect 169 Cable guide chain according to one of aspects 165 to 168, wherein the magnet receptacle(s) have a scratch protection which prevents contact between the magnet and the object when the device is attached to the object (in particular to a table, such as to a cable duct or to a table leg).
- Aspect 170 Cable guide chain according to aspect 169, wherein the scratch protection is provided by a layer of material arranged to be located between the magnet(s) and the object (in particular between the magnet and the table or table leg) in use.
- Aspect 171 Cable guide chain according to aspect 170, wherein the material layer is formed from a material which counteracts slipping of the device on the object (preferably high coefficient of static friction), preferably from a material with a Shore A hardness of less than 95, less than 85, less than 75, less than 70, less than 65, less than 60, less than 55, less than 50 or less than 45, e.g. a thermoplastic elastomer, silicone, polypropylene or neoprene.
- Aspect 172 Cable guide chain according to aspect 170 or 171, wherein the material layer is arranged perpendicular to the longitudinal and/or central axis of the cable guide chain.
- Aspect 173 A cable guide chain according to aspect 170, 171 or 172, wherein the connector shoulder of the chain link to which the device is attached defines a connector axis and the material layer is perpendicular to the connector axis.
- Aspect 174 A cable guide chain according to any one of aspects 170 to 173, wherein the connector lugs of the chain link to which the device is attached each define a connector axis and the material layer is perpendicular to the connector axes.
- Aspect 175 Cable guide chain according to any one of aspects 170 to 174, wherein the material layer has a wall thickness of at most 1 mm, at most 0.5 mm or at most 0.2 mm.
- Aspect 176 Cable guide chain according to any one of aspects 170 to 175, wherein the material layer has a smaller wall thickness than one, two or all other walls of the magnet receptacle, preferably at most 75% or 50% of the thinnest of the other walls.
- Aspect 177 Cable guide chain according to one of aspects 104 to 176, wherein the device has a support region which is formed from a material with a Shore A hardness of less than 95, less than 85, less than 75, less than 70, less than 65, less than 60, less than 55, less than 50 or less than 45, e.g. from a thermoplastic elastomer, preferably wherein other regions of the magnet holder and/or the device preferably consist of harder materials.
- Aspect 178 A cable guide chain according to any one of aspects 104 to 177, wherein the device provides a bearing surface.
- Aspect 179 Cable guide chain according to aspect 178, wherein the contact surface is perpendicular to the longitudinal and/or central axis of the cable guide chain.
- Aspect 180 A cable guide chain according to aspect 178 or 179, wherein the connector shoulder of the chain link to which the device is attached defines a connector axis and the contact surface is perpendicular to the connector axis.
- Aspect 181 A cable guide chain according to aspect 178, 179 or 180, wherein a double connector extension of the chain link to which the device is attached defines two connector axes and the contact surface is perpendicular to both connector axes.
- Aspect 182 Cable guide chain according to one of aspects 178 to 181, wherein the contact surface has an anti-slip coating or is made of an anti-slip material.
- Aspect 183 Cable guide chain according to any one of aspects 178 to 182, wherein the contact surface is provided by the support area.
- Aspect 184 Cable guide chain according to one of aspects 104 to 183, wherein the device has several buffers (also called “bumpons”) through which the device rests on the object.
- Aspect 185 Cable guide chain according to one of aspects 104 to 184, wherein the magnet receptacle(s) is/are designed as a U-profile (e.g. open to the first side or to the second side or laterally) or as a closed profile.
- Aspect 186 Cable guide chain according to one of aspects 104 to 185, wherein the first section is formed from plastic or metal.
- Aspect 187 Cable guide chain according to one of aspects 104 to 186, wherein the second section is formed from plastic or metal.
- Aspect 188 The cable guide chain according to any one of aspects 104 to 187, wherein the first section and the second section are formed from the same or different materials.
- Aspect 189 Cable guide chain according to one of aspects 104 to 188, wherein the first section and the second section are integrally and/or integrally formed.
- Aspect 190 Cable guide chain according to one of aspects 104 to 189, wherein the magnet is designed as a pot magnet.
- Aspect 191 A cable guide chain according to any one of aspects 104 to 190, wherein the cross-section of the magnet(s) is round, oblong, oval, square or rectangular.
- Aspect 192 Cable guide chain according to any one of aspects 104 to 191, wherein the magnet has the shape of a prism with a rectangular or square base.
- Aspect 193 A cable guide chain according to any one of aspects 104 to 191, wherein the magnet has a cylindrical shape.
- Aspect 194 The cable guide chain of aspect 193, wherein the magnet has a circular base.
- Aspect 195 Cable guide chain according to one of aspects 104 to 194, wherein the magnet(s) is/are inserted, clamped, glued, screwed and/or pressed into the magnet receptacle(s).
- Aspect 196 Cable guide chain according to one of aspects 104 to 195, wherein the magnet(s) are partially or completely cast and/or encased.
- Aspect 197 Cable guide chain according to one of aspects 104 to 196, wherein the magnet(s) can be fastened in the magnet holder(s) without tools and/or removed from them without tools.
- Aspect 198 Cable guide chain according to one of aspects 104 to 197, wherein the magnet receptacle surrounds the magnet on at least 4, 5 or 6 sides and/or wherein the magnet receptacle completely surrounds the magnet in at least one circumferential direction.
- Aspect 199 Cable guide chain according to one of aspects 165 to 198, wherein the magnet(s) can be inserted into the magnet receptacle in the longitudinal direction of the cable guide chain, preferably in the direction from the second side of the second section to the first side of the second section.
- Aspect 200 Cable guide chain according to one of aspects 165 to 199, wherein the magnet receptacle(s) is/are formed as a pocket(s).
- Aspect 201 Cable guide chain according to one of aspects 104 to 200, wherein the magnet is coated on at least one of its sides, preferably with neoprene, rubber, silicone, polypropylene and/or a thermoplastic elastomer, e.g. by means of a rubber spray.
- Aspect 202 Cable guide chain according to one of aspects 104 to 201, wherein the device is arranged on the longitudinal and/or central axis of the cable guide chain, in particular when viewed along the longitudinal and/or central axis.
- Aspect 203 Cable guide chain according to one of aspects 104 to 202, wherein the magnetic adapter device is arranged point-symmetrically to the longitudinal and/or central axis of the cable guide chain
- Aspect 204 Cable guide chain according to one of aspects 104 to 203, wherein the magnet(s) of the device is/are arranged point-symmetrically to the longitudinal and/or central axis of the cable guide chain.
- Aspect 205 Cable guide chain according to one of aspects 104 to 204, wherein the magnet(s) of the device are arranged mirror-symmetrically to a plane of symmetry of the chain links.
- Aspect 206 Cable guide chain according to one of aspects 104 to 205, wherein the magnet(s) of the device are arranged distributed around the longitudinal and/or central axis of the cable guide chain (e.g. on a circle or circular arc), preferably at regular intervals.
- Aspect 207 Cable guiding chain according to one of aspects 104 to 206, wherein the chain links the cable guide chain has a first extent (A) and a second extent (C) transversely to the longitudinal direction of the cable guide chain, wherein the first extent is preferably measured perpendicular to the second extent (C) and wherein the device has a first dimension (a) parallel to the first extent (A), which is preferably less than the first extent (A), and a second dimension (c) parallel to the second extent (C), which is preferably less than the second extent (C).
- Aspect 208 Cable guiding chain according to one of aspects 104 to 207, wherein the device does not protrude beyond the chain links (in particular not beyond the last chain link) when viewed along the longitudinal direction of the cable guiding chain.
- Aspect 209 Cable guide chain according to one of aspects 104 to 208, wherein when the device and the chain links (in particular the last chain link to which the device is attached) are projected along the longitudinal direction of the cable guide chain onto a surface which is transverse to this longitudinal direction, the outer contour of the device is smaller than the outer contour of the chain links.
- Aspect 210 Cable guide chain according to one of aspects 104 to 209, wherein when the device and the chain links (in particular the last chain link to which the device is attached) are projected along the longitudinal direction of the cable guide chain onto a surface which is transverse to this longitudinal direction, the outer outline of the device is arranged within the outer outline of the chain links.
- Aspect 211 Cable guide chain according to one of aspects 104 to 208, wherein when projecting the device and the chain links (in particular the last chain link to which the device is attached) along the longitudinal direction of the cable guide chain onto a surface which is transverse to this longitudinal direction, the outer outline of the device is larger than the outer outline of the chain links.
- Aspect 212 Cable guide chain according to one of aspects 104 to 211, wherein when the device and the chain links (in particular the last chain link to which the device is attached) are projected along the longitudinal direction of the cable guide chain onto a surface which is transverse to this longitudinal direction, the outer outline of the device is arranged outside the outer outline of the chain links.
- Aspect 213 Cable guiding chain according to one of aspects 108 to 212, wherein the chain links of the cable guiding chain have a length (E) in the longitudinal direction of the cable guiding chain, wherein the second section has a length (e) in the longitudinal direction of the cable guiding chain and wherein the length (E) of the chain links is greater than the length (e) of the second section.
- Aspect 214 Cable guide chain according to one of aspects 108 to 213, wherein the second section can be pushed onto the first section, in particular transversely to the longitudinal direction of the cable guide chain or in the longitudinal direction of the cable guide chain.
- Aspect 215 Cable guide chain according to one of aspects 108 to 214, wherein the second section has a receptacle for the first section, which receptacle preferably surrounds the first section on at least 4 sides.
- Aspect 216 Cable guide chain according to aspect 215, wherein the receptacle is formed as a pocket.
- Aspect 217 A cable guide chain according to any one of aspects 108 to 216, wherein the second section forms a frame providing a through-opening through which cables received in the cable guide chain can be guided through the second section.
- Aspect 218 Cable guide chain according to aspect 217, wherein the receptacle is arranged centrally with respect to the through opening.
- Aspect 219 Cable guide chain according to aspect 217 or 218, wherein the frame is arranged mirror-symmetrically to a plane of symmetry of the chain links.
- Aspect 220 A cable guide chain according to aspect 217, 218 or 219, wherein the frame is arranged about the central axis of the cable guide chain.
- Aspect 221 A cable guide chain according to any one of aspects 217 to 220, wherein the frame is closed.
- Aspect 222 Cable guide chain according to one of aspects 217 to 220, wherein the frame is open and/or has at least one opening through which the cables can be inserted into the through-opening.
- Aspect 223 Cable guide chain according to one of aspects 217 to 222, wherein the frame is polygonal, circular, circular arc-shaped, horseshoe-shaped or U-shaped, in particular when viewed along the longitudinal direction and/or central axis of the cable guide chain.
- Aspect 224 Cable guide chain according to any one of aspects 217 to 223, wherein the frame is arranged transversely to the longitudinal direction of the cable guide chain.
- Aspect 225 Cable guide chain according to one of aspects 217 to 224, wherein at least one magnet receptacle is provided along the frame, in which at least one magnet is arranged, wherein preferably at least two magnet receptacles are provided, in each of which at least one magnet is arranged.
- Aspect 226 Cable guide chain according to one of aspects 106 to 225, wherein the receptacle has an outer diameter (D1) that is equal to or smaller than an outer diameter (D2) of the magnet.
- Aspect 227 Cable guide chain according to one of aspects 106 to 226, wherein the connecting section of the chain links has an outer diameter (D4) which is the same size as an outer diameter (D1) of the receptacle.
- Aspect 228 A cable guide chain according to any one of aspects 104 to 227, wherein the connecting portion of the chain links has an outer diameter (D4) that is equal to or smaller than an outer diameter (D2) of the magnet.
- Aspect 229 Cable guide chain according to one of aspects 104 to 228, wherein the chain links have a round outer part and/or shell body which has an outer diameter (D5) which is equal to or larger than an outer diameter (D2) of the magnet.
- Aspect 230 Cable guide chain according to one of aspects 104 to 229, wherein an outer diameter (D2) of the magnet is greater than its length in the longitudinal direction of the cable guide chain.
- Aspect 231 Cable guide chain according to one of aspects 104 to 230, wherein the second section is formed as a sleeve.
- Aspect 232 A cable guide chain according to aspect 231, wherein the sleeve has an opening at one end, wherein the opening is preferably provided at the end facing the last chain link of the cable guide chain.
- Aspect 233 A cable guide chain according to aspect 232, wherein the magnet is inserted into the sleeve through the opening.
- Aspect 234 A cable guide chain according to aspect 232 or 233, wherein the first portion is formed integrally with the second portion or wherein the first portion is formed separately from the second portion and is inserted into the sleeve through the opening.
- Aspect 235 A cable guide chain according to aspect 234, wherein the entire first section is inserted into the second section.
- Aspect 236 The cable guide chain of aspect 234 or 235, wherein the inserted magnet is disposed between a bottom of the sleeve and the inserted first portion.
- Aspect 237 Cable guide chain according to one of aspects 231 to 236, wherein the sleeve has a locking device which counteracts a falling out of the inserted magnet and/or the inserted first section.
- Aspect 238 Cable guide chain according to one of aspects 231 to 237, wherein the second section has a plurality of locking devices which counteract falling out of the inserted magnet and/or the inserted first section.
- Aspect 239 Cable guide chain according to aspect 237 or 238, wherein a locking device is formed by an undercut which surrounds the opening at least in sections.
- Aspect 240 A cable guide chain according to aspect 239, wherein the undercut encompasses the entire first section.
- Aspect 241 Cable guide chain according to aspect 239 or 240, wherein a (possibly further) locking device is formed by an undercut which extends at least in sections around an inner circumferential surface of the second section, preferably at a distance from the opening.
- Aspect 242 Cable guide chain according to one of aspects 231 to 241, wherein the first section has a groove which runs at least partially or completely around the circumference of the first section, in particular around an outer circumference of the first section.
- Aspect 243 Cable guide chain according to one of aspects 231 to 242, wherein the first section has a projection which cooperates with an undercut of the second section, wherein the projection preferably forms a step or undercut.
- Aspect 244 Cable guide chain according to aspect 243, wherein the projection extends at least partially or completely around the circumference of the first section, in particular around an outer circumference of the first section.
- Aspect 245 The cable guide chain of any one of aspects 234 to 244, wherein the first section has a chamfer at the end that is inserted into the second section.
- Aspect 246 The cable guide chain of any one of aspects 231 to 245, wherein the sleeve is made of a material having a Shore A hardness of less than 95, less than 85, less than 75, less than 70, less than 65, less than 60, less than 55, less than 50, or less than 45.
- Aspect 247 A cable guide chain according to any one of aspects 231 to 246, wherein the sleeve is made of a thermoplastic elastomer, silicone, neoprene, rubber or polypropylene.
- Aspect 248 A cable guide chain according to any one of aspects 231 to 247, wherein the first section is made of a harder material than the sleeve.
- Aspect 249 Cable guide chain according to one of aspects 231 to 248, wherein the second section has an outer diameter (D3) that is larger than an outer diameter (D2) of the magnet and/or than an outer diameter (D1) of the first section.
- Aspect 250 Cable guide chain according to one of aspects 231 to 249, wherein the magnet has an outer diameter (D2) which is the same size as an outer diameter (D1) of the first section and/or as an outer diameter (D4) of the connecting bodies of the chain links.
- Aspect 251 Cable guiding chain according to one of aspects 231 to 250, wherein the first section has an outer diameter (D1) which is the same size as an outer diameter (D4) of the connecting bodies of the chain links.
- Aspect 252 Cable guiding chain according to one of aspects 231 to 251, wherein the second section has an outer diameter (D3) which is equal to or smaller than an outer diameter (D5) of the outer part and/or casing body of the chain links.
- Aspect 253 Cable guide chain according to one of aspects 104 to 252, wherein the second section has an outer diameter (D3) of more than 15 mm, preferably more than 20 mm.
- Aspect 254 Cable guiding chain according to one of aspects 104 to 253, wherein the second section has an outer diameter (D3) of at most 60 mm, at most 50 mm, at most 30 mm or at most 25 mm.
- Aspect 255 Cable guide chain according to one of aspects 104 to 254, wherein the device is formed by two separate sub-elements and wherein one sub-element is provided on each connecting eyelet of the last chain link.
- Aspect 256 Cable guide chain according to one of aspects 104 to 255, wherein the second section is formed in the shape of a ring.
- Aspect 257 Cable guiding chain according to aspect 256, wherein the ring is formed by a plurality of ring sections.
- Aspect 258 Cable guiding chain according to aspect 256 or 257, wherein the ring or the ring sections are each formed by a magnet.
- Aspect 259 A cable guide chain according to aspect 256, 257 or 258, wherein the ring forms the casing body of the last chain link.
- Aspect 260 A cable guide chain according to any one of aspects 256 to 259, wherein the ring has one or more openings for inserting cables into the ring.
- Aspect 261 Cable guide chain according to one of aspects 104 to 260, wherein the device is formed in one piece with a chain link (e.g. in one piece with the casing body and/or in one piece with the connecting body and/or in one piece with the connecting web), preferably wherein the device and chain link are manufactured together in a 2-component injection molding process.
- Aspect 262 A cable guide chain according to any one of aspects 104 to 261, wherein the device forms a magnetic adapter.
- Aspect 263 A cable guide chain according to any one of aspects 104 to 262, wherein the magnet(s) is/are arranged such that the magnetic attraction force between the magnet(s) and the object acts along and/or parallel to the longitudinal direction of the cable guide chain.
- Aspect 264 A cable guide chain according to any one of aspects 104 to 263, wherein the magnet(s) is/are arranged by the device in the longitudinal direction of the cable guide chain behind and/or beyond the last chain link of the cable guide chain.
- Aspect 265 Object, in particular a table (e.g. desk) with a cable routing chain according to one of aspects 104 to 264.
Soweit die vorgehende Beschreibung den Ausdruck „im Wesentlichen“ verwendet, sind auch solche Ausführungsformen umfasst, in denen das jeweilige Merkmal vollständig oder komplett vorliegt. Die Wörter „Vielzahl“ oder „mehrere“ sind im Sinne von „mindestens zwei“, d.h., zwei oder mehr, zu verstehen. Sofern konkrete Werte angegeben werden, umfassen diese vorzugsweise auch geringfügige Abweichungen von diesen Werten, wie etwa Abweichungen von +/- 10% oder +/- 5% des jeweiligen Werts. Einzelne Aspekte der Erfindung können eigenständige Erfindungen bilden und auch als solche beansprucht werden.Where the above description uses the term "essentially," this also includes embodiments in which the respective feature is present completely or entirely. The words "plurality" or "multiple" are to be understood in the sense of "at least two," ie, two or more. Where specific values are specified, These preferably also include minor deviations from these values, such as deviations of +/- 10% or +/- 5% of the respective value. Individual aspects of the invention may constitute independent inventions and be claimed as such.
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