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DE1020141B - Durchsichtiges Selbstklebeband mit einer Klebstofflaengsbahn, die in ihrer Quererstreckung oder nahe der einen Kante beginnt und deren Breite etwa ein Viertel bis zu einem Drittel der Bandbreite betraegt - Google Patents

Durchsichtiges Selbstklebeband mit einer Klebstofflaengsbahn, die in ihrer Quererstreckung oder nahe der einen Kante beginnt und deren Breite etwa ein Viertel bis zu einem Drittel der Bandbreite betraegt

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Publication number
DE1020141B
DE1020141B DEK22462A DEK0022462A DE1020141B DE 1020141 B DE1020141 B DE 1020141B DE K22462 A DEK22462 A DE K22462A DE K0022462 A DEK0022462 A DE K0022462A DE 1020141 B DE1020141 B DE 1020141B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
adhesive
self
adhesive tape
tape
edge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK22462A
Other languages
English (en)
Inventor
Claus Koenig
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEK22462A priority Critical patent/DE1020141B/de
Publication of DE1020141B publication Critical patent/DE1020141B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09JADHESIVES; NON-MECHANICAL ASPECTS OF ADHESIVE PROCESSES IN GENERAL; ADHESIVE PROCESSES NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE; USE OF MATERIALS AS ADHESIVES
    • C09J7/00Adhesives in the form of films or foils
    • C09J7/30Adhesives in the form of films or foils characterised by the adhesive composition
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09JADHESIVES; NON-MECHANICAL ASPECTS OF ADHESIVE PROCESSES IN GENERAL; ADHESIVE PROCESSES NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE; USE OF MATERIALS AS ADHESIVES
    • C09J7/00Adhesives in the form of films or foils
    • C09J7/20Adhesives in the form of films or foils characterised by their carriers
    • C09J7/22Plastics; Metallised plastics

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Adhesive Tapes (AREA)

Description

DEUTSCHES
Gegenstand der Erfindung ist ein Selbstklebeband, das insbesondere zum Bilden von Einstecktaschen in Mappen und Alben, vor allem in Briefmarken- und Photoalben, geeignet und bestimmt ist. Es ist an sich bekannt, Einstecktaschen in Alben dadurch herzustellen, daß ein Streifen aus durchsichtigem Stoff mit seiner unteren Kante und den beiden kurzen Seitenkanten auf das Albumblatt geklebt wird. Ebenso sind Einstecktaschen bekannt, die von einer Bandrolle abgeschnitten und mit ihren oberen und unteren Längskanten angeklebt werden und so seitlich offen sind.
Die Erfindung geht aus von Selbstklebestreifen mit druckempfindlichem Kaltklebestoff, wie man sie vor allem für den Randschutz von Zeichnungen und für viele sonstigen Zwecke verwendet. Unter diesen Selbstklebebändern sind auch bereits solche bekannt, die nicht auf ihrer ganzen Fläche, sondern nur zur einen Seite der Mittellinie mit einer Klebstofflängsbahn versehen sind. Hiervon ausgehend wird erfindungsgemäß ein für die vorerwähnten Zwecke besonders geeignetes und bestimmtes Selbstklebeband dadurch geschaffen, daß es — zusätzlich zu der erwähnten Klebstofflängsbahn, die in ihrer Quererstreckung vorzugsweise an oder nahe der einen Kante beginnt und deren Breite etwa ein Viertel bis zu einem Drittel der Bandbreite beträgt — in laufender Wiederholung Klebstoffquerbahnen besitzt. Die hiermit verknüpften Vorteile werden noch wesentlich gesteigert, wenn von einer Ausführung Gebrauch gemacht wird, bei der die klebstofffreien Zonen gegen den Klebstoffauftrag durch Sicken, die sich auf der Klebstoff seite als Wulst und auf der klebstoff freien Seite als Rille darstellen, abgeschirmt sind.
Die Zeichnung veranschaulicht einige Ausführungsbeispiele; es zeigt
Fig. 1 ein Selbstklebeband, von dem die Erfindung im wesentlichen ausgeht,
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 1,
Fig. 3 eine Wiederholung der Darstellung nach Fig. 2, jedoch mit zeichnerischen Zwischenräumen zwischen den Bestandteilen des Selbstklebebandes,
Fig. 4 bis 6 das erste Ausführungsbeispiel des neuen Selbstklebebandes in Darstellungen entsprechend den Fig. 1 bis 3,
Fig. 7 und 8 in Draufsicht und in einem Querschnitt ein Selbstklebeband, bei dem die klebstofffreie Zone durch eine Sicke gegen den Klebstoffauftrag abgeschirmt ist und von dem die weiteren Ausführungsbeispiele ausgehen,
Fig. 9 und 10 in Draufsicht und in einem Schnitt ein weiteres Ausführungsbeispiel des neuen Selbstklebebandes,
Fig. 11 in Draufsicht eine Abwandlung der Ausführung nach Fig. 9 und 10,
Fig. 12 ein Beispiel für die Anwendung des neuen Selbstklebebandes.
In Fig. 1 bis 3 ist 1 das als Klebstoffträger dienende Band;
Durchsichtiges Selbstklebeband mit einer Klebstofflängsbahn, die in ihrer
Quererstreckung oder nahe der einen
Kante beginnt und deren Breite etwa ein Viertel bis zu einem Drittel der
Bandbreite beträgt
Anmelder:
Claus Koenig, Erlangen, Friedrichstr. 5
Claus Koenig, Erlangen,
ist als Erfinder genannt worden
es hat auf der einen Seite einen Klebstoffauftrag in Gestalt einer Klebstofflängsbahn 2, die in ihrer Quererstreckung — abgesehen von der klebstoff freien Randzone la von etwa 0,5 mm Breite — an der einen Seitenkante des Trägerbandes 1 beginnt und sich bis etwa auf ein Viertel der Breite des Bandes 1 erstreckt. Die Quererstreckung der Klebstofflängsbahn kann auch etwas kleiner oder etwas größer, z. B. bis zu etwa einem Drittel der Breite des Bandes 1, gewählt werden. Die klebstofffreie Randzone 1 a wird vorgesehen, damit aus dem zu einer Rolle aufgewickelten Selbstklebeband seitlich kein Klebstoff austreten kann. Außer der Klebstofflängsbahn 2 besitzt das in Fig. 1 bis 3 gezeigte Band keinen Klebstoffauftrag.
Das als Klebstoffträger dienende Band 1 ist durchsichtig; es besteht vorzugsweise aus klardurchsichtigem Zellglas (auf der Grundlage von Zellulose, Viskose). Es sind auch andere Stoffe verwendbar, z. B. kann das Band 1 aus einer FoHe aus Polyvinylchlorid oder aus einem Stoff auf der Grundlage von Polyvinylchlorid bestehen. Die Verwendung von Zellglas oder die Verwendung einer Polyvinylchlorid-Folie hat unter anderem den Vorteil, daß sie schon bei sehr geringen Dicken Bänder von hinreichender Festigkeit ergeben.
Für den Klebstoffauftrag wird ein :> Selbstklebstoff« verwendet, d. h. ein druckempfindlicher Kaltklebstoff, der insbesondere ein Kautschukklebstoff (vorzugsweise auf der Grundlage von Naturkautschuk) ist.
Das Selbstklebeband nach Fig. 4 bis 6 unterscheidet sich von dem oben beschriebenen Selbstklebeband nur dadurch, daß es — zusätzlich zu der Klebstofflängsbahn 2 — in laufender Wiederholung schmale Klebstoffquerbahnen 3 besitzt, die vorzugsweise — wie darge-
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stellt — von der Klebstofflängsbahn 2 ausgehen und sich bis zur anderen Kante des Tragerbandes 1 erstrecken. Es empfiehlt sich, auch an dieser letztgenannten Kante eine klebstofffreie Randzone la' — entsprechend der klebstofffreien Randzone 1 a — zu belassen, wie das aus Fig. 4 bis 6 ersichtlich ist. -
- Die Teilung, in der die Klebstoffquerbahnen 3 aufeinanderfolgen, wird dem verwendeten Zweck angepaßt. Wird das Selbstklebeband nach Fig. 4 bis 6 z. B. für Briefmarkenalben benutzt, so wird'der" Abstand zwischen benachbarten Klebstoffquerbahnen 3 so gewählt, daß die in Betracht kommenden Marken gut hineinpassen.
Die Ausführung nach Fig. 7 und 8 unterscheidet sich von der nach Fig. 1 bis 3 dadurch, daß in das Trägerband 1 eine in der Längsrichtung verlaufende Sicke Id, die sich auf der Klebstoffseite des Bandes als Wulst und auf der klebstofffreien Seite als Rille darstellt, eingeprägt ist. Die Sicke 1 d ist so angebracht, daß sich an sie unmittelbar die Klebstofflängsbahn 2 anschließt. Durch die Sicke Id wird die klebstofffreie Zone der Klebstoffseite gegen den Klebstoffauftrag 2 abgegrenzt und abgeschirmt. Die Vorteile, die sich hieraus ergeben, sind unten noch angegeben.
Das Selbstklebeband nach Fig. 9 und 10 stellt eine Weiterbildung der Ausführung nach Fig. 4 bis 6 dar, und zwar insofern, als die von "den Klebstoffbahnen 2 und 3 eingeschlossenen klebstofffreien Zonen durch rechtwinkelige U-förmige Sicken le, die auf der Klebstoffseite sich als Wulst und auf der anderen Seite als Rille darstellen, gegen die Klebstoffbahnen 2,3 abgegrenzt und abgeschirmt sind.
Die Ausführung nach Fig. 11 unterscheidet sich von der nach Fig. 9 und 10 lediglich dadurch, daß —■ so wie bei der Ausführung nach Fig. 7 und 8 — eine in der Längsrichtung verlaufende durchgehende Sicke Xd vorgesehen ist und von dieser Sicke Quersicken-1 f ausgehen, die sich unmittelbar an die Klebstöffquerbahnen 3 anschließen bzw. diese eingrenzen bzw. einrahmen.
Fig. 12 zeigt ein Beispiel für die Anwendung des neuen Selbstklebebandes. Auf einem Blatt 4, das z. B. das Blatt eines Briefmarkenalbums, der Deckel einer Mappe od. dgl. sein kann, sind in Gegenüberstellung ein Streifen des Selbstklebebandes nach Fig. 1 bis 3 und ein Streifen des neuen Selbstklebebandes nach Fig. 4 bis 6 untereinander aufgeklebt. Hierzu werden von einer Rolle des einzelnen Selbstklebebandes entsprechende Streifen abgeschnitten und in der gewünschten Lage mit der Klebstoffseite nach unten gegen das Blatt 4 angedrückt und dadurch an dieses angeklebt. Während bei 5 nur eine einzige seitlich offene Tasche gebildet ist, sind bei 6 durch das neue Selbstklebeband mehrere seitlich geschlossene Einzeltaschen gebildet, in die Marken entsprechenden Formates u. dgl. gesteckt werden können.
Bei Verwendung des Selbstklebebandes nach Fig. 7 und 8 oder nach den Fig. 9 und 10 oder nach Fig. 11 ergeben die Sicken den Vorteil, daß sie die klebstofffreien Zonen gegen den Klebstoff abschirmen, so daß also die mit Hilfe dieser Klebebänder gebildeten Taschen und damit die in sie gesteckten Gegenstände gegen den Klebstoff besonders gesichert sind.
In Fig. 12 sind mit Hilfe des neuen Selbstklebebandes Taschen zur Aufnahme von Briefmarken gebildet. Hierfür ist das neue Selbstklebeband in erster Linie bestimmt. Es ist jedoch ersichtlich, daß statt der Briefmarken auch andere Gegenstände, z. B. Fotos, eingesteckt werden können. .
Das Selbstklebeband nach Fig. 4 bis 6 (und entsprechend die Ausführungen nach Fig. 9 bis 11) kann auch so ausgeführt werden, daß es eine veränderliche Teilung der Klebstoffquerbahnen 3 besitzt, d. h. daß der Abstand dieser Klebstoffquerbahnen zu- und abnimmt, so daß die mit Hilfe eines solchen Klebebandes gebildeten Taschen zur Aufnahme von Briefmarken od. dgl. wechselnde Breite haben. Ebenso kann das Selbstklebeband nach Fig. 4 bis 6 und nach Fig. 9 bis 11 auch in verschiedenen Sorten hergestellt werden, die sich durch die — bei der einzelnen Sorte —■ unveränderliche Teilung der Klebstöffquerbahnen 3 unterscheiden. Für Briefmarkenalben u. dgl. werden im allgemeinen nur wenige verschiedene Teilungen, z. B. nur zwei oder drei verschiedene Teilungen, genügen. Alsdann wird das Selbstklebeband z. B. in drei Sorten, die sich durch die Teilung der Klebstoffquerbahnen 3 unterscheiden, hergestellt und geliefert bzw. in Vorrat gehalten. Der einzelne Markensammler oder — allgemeiner gesagt — der einzelne Benutzer kann alsdann selbst die jeweils benötigten Klebebandstreifen mit der jeweils in Betracht kommenden Teilung einkleben. Entsprechendes gilt für Photoalben usw. Zur Unterscheidung der verschiedenen Sorten können an dem Selbstklebeband Kennfarben (Ganzfärbung, Farbstreifen, Farbmarken) oder sonstige Kennungen angebracht werden, wie das in Fig. 4 bei 1 c in Gestalt einer Strichmarke angedeutet ist.
Das sogenannte Trägerband 1 des neuen Selbstklebebandes kann sehr dünn gehalten sein (z. B. 0,05 bis 0,2 mm); der Deutlichkeit halber ist die Dicke des Bandes 1 und des Klebstoffauftrages 2,3 in der Zeichnung übertrieben dargestellt. Ebenso sind der besseren Übersicht halber in den Fig. 3 und 6 die Bestandteile des Selbstklebebandes getrennt wiedergegeben, wenngleich klar ist, daß der Klebstoffauftrag 2, 3 nicht für sich getrennt besteht.
Es ist schon erwähnt, daß vorzugsweise das sogenannte Trägerband 1 beiderseits glatt ausgeführt wird. Damit auf der klebstofffreien Seite kein Klebstoff haftenbleibt, wenn — wie das allgemein üblich ist — das Selbstklebeband für den Versand und Vertrieb zu Rollen aufgewickelt wird, empfiehlt es sich, einen Schutzstreifen mit aufzuwickeln, so daß also dieser Schutzstreifen zwischen den aufeinanderfolgenden Lagen liegt bzw. — anders gesagt —· spiralförmig mit dem Selbstklebeband aufgewickelt ist. Der Schutzstreifen besitzt Prägungen und/oder eine solche Oberflächenbeschaffenheit (z. B. infolge eines Überzuges aus klebstoffabweisendem Lack od. dgl.), daß er sich von dem jeweils abgewickelten Klebstoff streif en leicht lösen läßt. Die klebstofffreie Oberfläche (die der Klebstoffseite abgewandte Seite des Selbstklebebandes) kommt so mit Klebstoff überhaupt nicht in Berührung.
In Fig. 12 ist der Fall veranschaulicht, daß für die aufzunehmenden flächenhaftenden Gegenstände (z. B. Briefmarken) jeweils ein einziger Klebstoff streif en verwendet ist. Man kann jedoch auch jeweils zwei Klebstoff streif en in spiegelbildlicher Anordnung zueinander vorsehen, derart, daß der aufzunehmende flächenhafte Gegenstand nicht nur — wie in Fig. 12 — unten, sondern auch oben gehalten ist; es sind alsdann gleichsam Doppeltaschen gebildet.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Durchsichtiges Selbstklebeband mit einer Klebstofflängsbahn, die in ihrer Quererstreckung an oder nahe der einen Kante beginnt und deren Breite etwa ein Viertel bis zu einem Drittel der Bandbreite (oder noch weniger) beträgt, insbesondere zum Bilden von Einstecktaschen in Briefmarkenalben u. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß es zusätzlich zur Klebstofflängsbahn (2) und vorzugsweise an diese anschließend in laufender Wiederholung Klebstoffquerbahnen (3) besitzt.
2. Selbstklebeband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilung der Klebstoffquerbahnen (3) zu- und abnimmt.
3. Selbstldebeband nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Klebstoffseite die klebstofffreie Zone bzw. Zonen gegen den Klebstoffauftrag (2; 2, 3) durch eine bzw. mehrere Sicken (ld; le; ld,
If), die sich auf der Klebstoffseite als Wulst und auf der klebstofffreien Seite als Rille darstellen, abgeschirmt sind.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 819 090, 466 872; französische Patentschriften Nr. 675 811, 840103.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEK22462A 1954-06-05 1954-06-05 Durchsichtiges Selbstklebeband mit einer Klebstofflaengsbahn, die in ihrer Quererstreckung oder nahe der einen Kante beginnt und deren Breite etwa ein Viertel bis zu einem Drittel der Bandbreite betraegt Pending DE1020141B (de)

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE466872C (de) * 1926-12-18 1929-02-02 Paul Wangemann Dipl Ing Dr Einrichtung zum Befestigen von Briefmarken in Alben mittels eines durchsichtigen Deckblatts
FR675811A (fr) * 1928-05-28 1930-02-14 Minnesota Mining & Mfg Perfectionnements apportés aux articles adhésifs
FR840103A (fr) * 1933-06-10 1939-04-19 Minnesota Mining & Mfg Perfectionnements aux feuilles ou aux rubans adhésifs et à leurs procédés de fabrication
DE819090C (de) * 1948-10-02 1951-10-29 G K Walter Schmidt Einrichtung zur Aufbewahrung von Briefmarken

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