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DE102014111578A1 - Kombination aus einer Sicherungsöse und einer Halteplatte - Google Patents

Kombination aus einer Sicherungsöse und einer Halteplatte Download PDF

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DE102014111578A1
DE102014111578A1 DE102014111578.3A DE102014111578A DE102014111578A1 DE 102014111578 A1 DE102014111578 A1 DE 102014111578A1 DE 102014111578 A DE102014111578 A DE 102014111578A DE 102014111578 A1 DE102014111578 A1 DE 102014111578A1
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DE
Germany
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fastening part
fastening
retaining plate
hook
attachment
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Withdrawn
Application number
DE102014111578.3A
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English (en)
Inventor
Albert Sbongk
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Illinois Tool Works Inc
Original Assignee
Illinois Tool Works Inc
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Publication date
Application filed by Illinois Tool Works Inc filed Critical Illinois Tool Works Inc
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Priority to US15/502,040 priority patent/US10369920B2/en
Priority to PCT/US2015/036954 priority patent/WO2016025079A1/en
Publication of DE102014111578A1 publication Critical patent/DE102014111578A1/de
Priority to US16/531,755 priority patent/US20190351811A1/en
Withdrawn legal-status Critical Current

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Abstract

Eine Kombination aus einer einen Befestigungsabschnitt und einen Ösenabschnitt aufweisenden Sicherungsöse und einer Halteplatte ist dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungsabschnitt einen ersten, den Ösenabschnitt integrierenden Befestigungsteil und einen zweiten Befestigungsteil umfasst, wobei der erste Befestigungsteil ein Befestigungselement aufweist, das durch eine rotatorische und/oder translatorische Montagebewegung des ersten Befestigungsteils in eine formschlüssige Verbindungswirkung mit der Halteplatte bringbar ist, und wobei der zweite Befestigungsteil an der Halteplatte befestigbar ist und im befestigten Zustand ein Lösen der formschlüssigen Verbindung des ersten Befestigungsteils mit der Halteplatte verhindert.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Kombination aus einer Sicherungsöse und einer Halteplatte.
  • Derartige Kombinationen kommen beispielsweise in den Gepäck- oder Laderäumen von Kraftfahrzeugen (Pkw und Lkw) zum Einsatz, wobei die einzelnen Sicherungsösen, die regelmäßig an Blechen der Karosseriestruktur (Halteplatten) befestigt sind, als Anschlagpunkte für beispielsweise Spanngurte, mit denen Gepäck oder Ladung in den Gepäck- oder Laderäumen der Kraftfahrzeuge gesichert werden kann, nutzbar sind.
  • Derzeit werden solche Sicherungsösen regelmäßig mit den dazugehörigen Halteplatten verschraubt. Damit ist insbesondere ein nicht unwesentlicher Montageaufwand verbunden. Auch erfordert ein solches Verschrauben der Sicherungsösen regelmäßig ein rückseitiges Anschweißen einer Gewindemutter an das Blech, was mit einem erheblichen Aufwand verbunden ist.
  • Der Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, eine insbesondere zur Nutzung in einem Gepäck- oder Laderaum eines Kraftfahrzeugs vorgesehene Befestigungsöse anzugeben, die auf möglichst einfache Weise durch Befestigung an der dazugehörigen Halteplatte montierbar ist.
  • Diese Aufgabe wird mittels einer Kombination aus einer Sicherungsöse und einer Halteplatte gemäß dem Patentanspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen davon sind in den weiteren Patentansprüchen beansprucht und ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der Erfindung.
  • Der Erfindung liegt der Gedanke zu Grunde, eine Sicherungsöse ausschließlich über eine oder mehrere Steckverbindungen mit der dazugehörigen Halteplatte zu verbinden, was eine einfache und insbesondere auch schnelle Montage ohne Werkzeug ermöglicht. Für eine solche Steckverbindung muss zudem kein Befestigungselement, wie insbesondere eine Gewindemutter, in die Halteplatte integriert werden. Für diese können vielmehr einfache Öffnungen in der Halteplatte als Verbindungselemente ausreichend sein.
  • Zu berücksichtigen ist jedoch, dass eine solche Sicherungsöse mit großen Kräften belastet werden kann und soll und dass ein ungewolltes Lösen der Verbindung zwischen der Sicherungsöse und der Halteplatte, sei es unter Belastung oder ohne äußere Belastung, vermieden werden muss. Vorteilhaft wäre jedoch die Möglichkeit eines relativ einfachen Lösens dieser Verbindung, beispielsweise zum Auswechseln der Sicherungsöse im Rahmen von Wartungs- oder Reparaturmaßnahmen. Diesen Anforderungen soll auf konstruktiv und montagetechnisch einfache Weise dadurch entsprochen werden, dass die Sicherungsöse mindestens zwei separat durch Steckverbindungen mit der Halteplatte sicherbare Teile aufweist, wobei eines der Teile primär für die Abstützung der auf die Sicherungsöse ausgeübten Kräfte auf die Halteplatte zuständig ist, während durch den anderen Teil primär ein Lösen der den ersten Teil mit der Halteplatte verbindenden Steckverbindung verhindert werden soll.
  • Eine gattungsgemäße Kombination aus einer Sicherungsöse und einer ein- oder mehrlagigen Halteplatte, bei der die Sicherungsöse einen Befestigungsabschnitt und einen Ösenabschnitt aufweist, ist demnach erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungsabschnitt einen ersten, den Ösenabschnitt integrierenden Befestigungsteil und einen zweiten Befestigungsteil umfasst, wobei der erste Befestigungsteil ein Befestigungselement aufweist, das durch eine rotatorische und/oder translatorische Montagebewegung des ersten Befestigungsteils in eine formschlüssige Verbindungswirkung mit der Halteplatte bringbar ist, und wobei der zweite Befestigungsteil an der Halteplatte befestigbar ist und im befestigten Zustand ein Lösen der formschlüssigen Verbindung des ersten Befestigungsteils mit der Halteplatte verhindert.
  • Vorzugsweise kann dabei vorgesehen sein, dass das Befestigungselement mindestens einen Befestigungshaken umfasst, der zur Ausbildung der formschlüssigen Verbindung eine Öffnung in der Halteplatte hintergreift. Demnach kann der Befestigungshaken einen ersten Abschnitt, der sich durch die Öffnung erstreckt, sowie einen Endabschnitt aufweisen, der gegenüber dem ersten Abschnitt abgewinkelt ausgerichtet ist und sich dadurch im verbundenen Zustand des ersten Befestigungsteils auf derjenigen Seite entlang der Halteplatte erstreckt, die dem den Ösenabschnitt umfassenden Hauptteil der Sicherungsöse abgewandt ist. Die Ausbildung einer formschlüssigen Verbindung mittels eines solchen Befestigungshakens ist einfach herstellbar, indem beispielsweise der Endabschnitt des Befestigungshakens bei einer schrägen Ausrichtung des ersten Befestigungsteils in die Öffnung der Halteplatte eingesteckt und dann durch eine Drehbewegung des ersten Befestigungsteils hinter den entsprechenden Abschnitt der Halteplatte verschoben wird. Auch kann vorgesehen sein, dass der Endabschnitt des Befestigungshakens durch eine Translation entlang der Halteplatte hinter den entsprechenden Abschnitt der Halteplatte verschoben wird. Ein weiterer Vorteil eines derart zu montierenden Befestigungshakens liegt in der Möglichkeit, diesen äußerst stabil auszubilden, weil für die Montage, anders als beispielsweise bei einer Rastverbindung, eine Deformation des Befestigungshakens nicht erforderlich ist. Somit ist eine Realisierung einer formschlüssigen Verbindung mittels eines solchen Befestigungshakens insbesondere für den ersten Befestigungsteil vorteilhaft, der den Ösenabschnitt integriert und vorzugsweise primär für die Abstützung der auf den Ösenabschnitt ausgeübten Belastung an der Halteplatte zuständig ist.
  • In einer bevorzugten Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Kombination kann vorgesehen sein, dass der zweite Befestigungsteil mindestens einen Befestigungshaken aufweist, der im befestigten Zustand des zweiten Befestigungsteils eine Öffnung in der Halteplatte hintergreift, um eine Verbindung des zweiten Befestigungsteils mit der Halteplatte herzustellen.
  • Dabei kann der Befestigungshaken des zweiten Befestigungsteils insbesondere auch als dasjenige Element ausgebildet sein, dass durch eine Wirkung als Anschlag ein Lösen der formschlüssigen Verbindung des ersten Befestigungsteils mit der Halteplatte verhindert. Insbesondere kann auch vorgesehen sein, dass der erste Befestigungsteil eine an dem Ringabschnitt angreifende Belastung an dem Befestigungshaken des zweiten Befestigungsteils abstützt. Dazu kann besonders bevorzugt vorgesehen sein, dass der erste Befestigungsteil mindestens einen zweiten Befestigungshaken ausbildet, der den Befestigungshaken des zweiten Befestigungsteils in dessen befestigtem Zustand hintergreift und sich dadurch an diesem abstützt.
  • Somit kann vorgesehen sein, dass Belastungen, die über den Ösenabschnitt auf die Sicherungsöse ausgeübt werden, auch von dem zweiten Befestigungsteil an der Halteplatte abgestützt werden. Vorzugsweise sollte dann jedoch vorgesehen sein, dass solche Belastungen primär von dem ersten Befestigungsteil und nur im reduzierten Maße von dem zweiten Befestigungsteil abgestützt werden. Dies kann vorteilhafterweise dadurch erreicht werden, dass der kürzeste Abstand zwischen dem Ösenabschnitt und dem ersten Befestigungshaken des ersten Befestigungselements kleiner als der kürzeste Abstand zwischen dem Ösenabschnitt und dem Befestigungshaken des zweiten Befestigungsteils ist.
  • Durch eine solche Ausgestaltung der Sicherungsöse der erfindungsgemäßen Kombination, bei der Belastungen auf den Ösenabschnitt primär von dem ersten Befestigungsteil an der Halteplatte abgestützt werden, kann vorteilhafterweise ermöglicht werden, dass nur der erste Befestigungsteil und/oder der Ringabschnitt aus Metall (insbesondere Stahl) ausgebildet ist, während der nicht oder nur in geringem Maße belastete zweite Befestigungsteil aus Kunststoff ausgebildet werden kann. Eine solche Ausgestaltung des zweiten Befestigungsteils aus Kunststoff ermöglicht eine kostengünstige Herstellung, beispielsweise durch Spritzgießen, mit einer gleichzeitig realisierten großen Formfreiheit für den zweiten Befestigungsteil. Dadurch kann dieser vorteilhaft gleichzeitig als Abdeckung für den ersten Befestigungsteil ausgebildet werden, was sowohl optische als auch funktionale Vorteile aufweisen kann.
  • Für den zweiten Befestigungsteil ist eine vollständige, d.h. in sämtliche Richtungen wirkende Befestigung (direkt oder indirekt) an der Halteplatte vorgesehen. Insbesondere bei einer Ausgestaltung des zweiten Befestigungsteils, bei der dieser einen Befestigungshaken aufweist, an dem sich vorzugsweise ein zweiter Befestigungshaken des ersten Befestigungsteils abstützt, kann eine solche vollständige Befestigung dadurch erreicht werden, dass der zweite Befestigungsteil zusätzlich noch ein Rastelement zur Ausbildung einer Rastverbindung mit der Halteplatte aufweist. Eine Montage des zweiten Befestigungsteils, mit dem auch gleichzeitig eine Sicherung der formschlüssigen Verbindung des ersten Befestigungsteils mit der Halteplatte realisiert wird, kann dann dadurch erreicht werden, dass durch eine rotatorische und/oder translatorische Einsteckbewegung des zweiten Befestigungsteils der Befestigungshaken des zweiten Befestigungsteils in eine Position bewegt wird, in der dieser die entsprechende Öffnung in der Halteplatte hintergreift, während zum Ende dieser Einsteckbewegung das Rastelement in eine entsprechende Vertiefung oder Öffnung der Halteplatte einrastet.
  • Eine vorteilhafte Verteilung der Kräfte, die bei einer Belastung des Ösenabschnitts der Sicherungsöse von den einzelnen, eine Verbindung zwischen der Sicherungsöse und der Halteplatte bewirkenden Elementen übertragen werden, kann dadurch erreicht werden, dass das Befestigungselement des ersten Befestigungsteils und/oder der den Ösenabschnitt integrierende Abschnitt des ersten Befestigungsteils zwischen dem Befestigungshaken sowie dem Rastelement des zweiten Befestigungsteils (in dem befestigtem Zustand des zweiten Befestigungsteils) angeordnet ist. Durch eine solche Ausgestaltung der Sicherungsöse kann, insbesondere in Kombination mit der weiterhin bevorzugten Ausgestaltung, bei der die Integration des Ösenabschnitts näher an dem Befestigungselement des ersten Befestigungsteils als an dem Befestigungshaken des zweiten Befestigungsteils angeordnet ist, erreicht werden, dass die größten Kräfte von dem vorzugsweise als Befestigungshaken ausgebildeten Befestigungselement ersten Befestigungsteils abgestützt werden. Von dem Befestigungshaken des vorzugsweise aus Kunststoff ausgebildeten zweiten Befestigungsteils müssen dann nur deutlich geringere Kräfte und von dem Rastelement des zweiten Befestigungsteils noch weiter verringerte Kräfte abgestützt werden.
  • Grundsätzlich kann vorgesehen sein, dass das Befestigungselement des ersten Befestigungsteils und der Befestigungshaken sowie das Rastelement des zweiten Befestigungsteils in ein und dieselbe Öffnung der Halteplatte eingreifen. Dies kann jedoch dazu führen, dass diese Öffnung relativ groß ausgebildet werden muss, was die Stabilität der Verbindung der Sicherungsöse mit der Halteplatte negativ beeinflussen kann. Vorteilhafterweise kann daher vorgesehen sein, dass die Halteplatte mindestens zwei Öffnungen zur Aufnahme des ersten Befestigungselements des ersten Befestigungsteils und/oder des Befestigungshakens des zweiten Befestigungsteils und/oder des Befestigungselement des zweiten Befestigungsteils aufweist. Insbesondere kann jeweils eine Öffnung zur Aufnahme des Befestigungselements des ersten Befestigungsteils, des Befestigungshakens des zweiten Befestigungsteils sowie des Rastelement des zweiten Befestigungsteils in der Halteplatte vorgesehen sein.
  • Um die Montage der Sicherungsöse der erfindungsgemäßen Kombination weiter zu vereinfachen, kann vorzugsweise vorgesehen sein, dass der erste Befestigungsteil und der zweite Befestigungsteil beweglich miteinander verbunden sind. Dazu kann insbesondere vorgesehen sein, dass der zweite Befestigungsteil einen Zapfen aufweist, der in einer (insbesondere schlitzförmigen) Öffnung des ersten Befestigungsteils geführt ist, wobei der (insbesondere an einem freien Zapfenende) einen als Anschlag dienenden Vorsprung aufweist. Durch die bewegliche Verbindung zwischen dem ersten Befestigungsteil und dem zweiten Befestigungsteil kann die Sicherungsöse in Form einer Einheit ausgebildet, durch die eine einfache und insbesondere auch einhändige Montage ermöglicht werden kann.
  • Vorzugsweise kann für die Sicherungsöse vorgesehen sein, dass der Ösenabschnitt gegenüber dem Befestigungsabschnitt verschwenkbar ist. Eine Biegebelastung des Ösenabschnitts infolge einer schräg bezüglich der Halteplatte ausgerichteten Belastungsrichtung kann dadurch verhindert werden. Zudem wird dadurch ermöglicht, den Ösenabschnitt, insbesondere bei einer Nichtnutzung der Sicherungsöse, an den Befestigungsabschnitt und/oder die Halteplatte anzuklappen, um beispielsweise ein Hineinragen in einen Gepäckraum eines Kraftfahrzeugs zu vermeiden.
  • Eine verschwenkbare Ausgestaltung des Ösenabschnitts kann auf konstruktiv einfache Weise dadurch realisiert werden, dass der Ösenabschnitt ein Ringbauteil umfasst, das drehbeweglich in einer Aufnahme des ersten Befestigungsteils und/oder zwischen dem ersten Befestigungsteil und der Halteplatte gehalten ist. Eine solche Ausgestaltung der Sicherungsöse ermöglicht zudem, den ersten Befestigungsteil und/oder das Ringbauteil als einfach herzustellendes Biegeteil auszubilden.
  • Vorzugsweise kann dabei vorgesehen sein, dass das Ringbauteil formschlüssig in der Aufnahme gehalten ist. Dazu kann ein Rastvorsprung vorgesehen sein, der beim Einsetzen des Ringbauteils in die Aufnahme temporär elastisch deformiert wird und nach der Rückstellung die entsprechende Fixierung des Ringbauteils in der Aufnahme bewirkt.
  • Die Sicherungsöse kann insbesondere zur Nutzung in einem Gepäck- oder Laderaum eines Kraftfahrzeugs vorgesehen sein. Bei der Halteplatte kann es sich dann insbesondere um eine Wand- oder Bodenfläche in dem Gepäck- oder Laderaum handeln. Die Wand- oder Bodenfläche kann dabei auch ein Karosserieteil des Kraftfahrzeugs sein, beispielsweise aus faserverstärktem Kunststoff (z.B. CFK) oder aus Blech.
  • Die unbestimmten Artikel („ein“, „eine“, „einer und „eines“), insbesondere in den Patentansprüchen und in der vorstehenden, die Patentansprüche allgemein erläuternden Beschreibung, sind als solche und nicht als Zahlwörter zu verstehen. Entsprechend damit konkretisierte Komponenten sind somit so zu verstehen, dass diese mindestens einmal vorhanden sind und mehrfach vorhanden sein können. Die Erfindung wird nachfolgend anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen die
  • 1 bis 5: verschiedene Schritte bei der Montage einer Sicherungsöse einer erfindungsgemäßen Kombination aus einer Sicherungsöse und einer Halteplatte in einer ersten Ausgestaltung;
  • 6: eine Ansicht der Kombination gemäß den 1 bis 5 mit montierter Sicherungsöse von unten;
  • 7 bis 10: verschiedene Schritte bei der Montage einer Sicherungsöse einer erfindungsgemäßen Kombination aus einer Sicherungsöse und einer Halteplatte in einer zweiten Ausgestaltung;
  • 11: eine Ansicht der Kombination gemäß den 7 bis 10 mit montierter Sicherungsöse von der Seite; und
  • 12: einen ersten Befestigungsteil und ein Ringbauteil der Sicherungsöse gemäß den 7 bis 11 in einer perspektivischen Ansicht.
  • Die in den 1 bis 6 dargestellte Ausgestaltung einer erfindungsgemäßen Kombination umfasst eine Sicherungsöse sowie eine Halteplatte 1. Zur Montage der Sicherungsöse wird diese an der Halteplatte 1 befestigt.
  • Die Sicherungsöse umfasst einen Ösenabschnitt, der in Form eines Ringbauteils 2 aus Metall ausgebildet ist. Das Ringbauteil 2 kann auf einfache Weise durch Biegen aus einem stabförmigen Halbzeug hergestellt werden.
  • Die Sicherungsöse umfasst weiterhin einen zweiteiligen Befestigungsabschnitt. Ein erster Befestigungsteil 3 des Befestigungsabschnitts ist in Form eines umgeformten Blechbauteils aus Metall ausgebildet. Dieser erste Befestigungsteil 3 umfasst einen Grundkörper mit einem ebenen Abschnitt 4, dessen Unterseite für eine Anlage an der Halteplatte 1 vorgesehen ist, und einen tunnelförmigen Abschnitt 5, von dem eine Aufnahme ausgebildet ist, in der ein gerade ausgebildeter Abschnitt des Ringbauteils 2 drehbeweglich gelagert ist. Die Längsachse der Aufnahme verläuft senkrecht zu einer Längsrichtung des ersten Befestigungsteils 3.
  • Auf der dem ebenen Abschnitt 4 abgewandten Seite des tunnelförmigen Abschnitts 5 geht der Grundkörper in zwei zueinander parallel verlaufende, sich in Längsrichtung des ersten Befestigungsteils 3 erstreckende und als (erste) Befestigungshaken 6 ausgebildete Befestigungselemente über. In einem ersten Abschnitt verlaufen diese ersten Befestigungshaken 6 in etwa senkrecht zu dem ebenen Abschnitt 4 des Grundkörpers und sind dann um in etwa 90° umgebogen, wodurch Endabschnitte der ersten Befestigungshaken 6 in etwa parallel zu dem ebenen Abschnitt 4 des Grundkörpers verlaufen. Dabei entspricht der Abstand zwischen den Endabschnitten und dem ebenen Abschnitt 4 des Grundkörpers in etwa der Wandstärke der Halteplatte 1 in dem zur Aufnahme der Sicherungsöse vorgesehenen Abschnitt.
  • Auf der dem tunnelförmigen Abschnitt 5 des Grundkörpers abgewandten Seite des ebenen Abschnitts 4 geht der Grundkörper in einen sich in Längsrichtung des ersten Befestigungsteils 3 erstreckenden (zweiten) Befestigungshaken 7 über. Auch dieser zweite Befestigungshaken 7 verläuft in einem ersten Abschnitt in etwa senkrecht zu dem ebenen Abschnitt 4 des Grundkörpers und in einem Endabschnitt in etwa parallel dazu. Dabei ist der Abstand zwischen dem ebenen Abschnitt 4 des Grundkörpers und dem Endabschnitt des zweiten Befestigungshakens 7 größer als die Wandstärke der Halteplatte 1.
  • Bei der Montage der Sicherungsöse wird zunächst das als Ösenabschnitt dienende Ringbauteil 2 in die Aufnahme des ersten Befestigungsteils 3 eingesetzt. Dabei wird temporär ein Rastvorsprung 20 elastisch ausgelenkt, der nach einem Zurückfedern das Ringbauteil 2 formschlüssig aber drehbar in der Aufnahme des ersten Befestigungsteils 3 hält (vgl. 12). Das Einsetzen des Ringbauteils 2 in die Aufnahme kann als vorverlagerter Montageschritt vorgesehen sein, so dass das erste Befestigungsteil 3 und das Ringbauteil 2 als vormontierte Montageeinheit geliefert werden kann, wodurch die Endmontage, d.h. die Verbindung zwischen der Sicherungsöse und der Halteplatte, weiter vereinfacht werden kann.
  • Anschließend werden die Endabschnitte der zwei ersten Befestigungshaken 6 in zwei zu den Querschnitten dieser ersten Befestigungshaken 6 komplementäre (erste) Öffnungen 8 der Halteplatte 1 eingesteckt. Dabei weist der erste Befestigungsteil 3 hinsichtlich seiner Längsrichtung eine in etwa senkrechte Ausrichtung relativ zu der Halteplatte 1 auf (vgl. 1).
  • Durch ein Verschwenken des ersten Befestigungsteils 3, bei dem die zwei in den ersten Öffnungen 8 der Halteplatte 1 geführten ersten Befestigungshaken 6 als Schwenkgelenke dienen, wird die Unterseite des ebenen Abschnitts 4 des Grundkörpers des ersten Befestigungsteils 3 in einen Kontakt mit der Oberseite der Halteplatte 1 gebracht (vgl. 2). Der zweite Befestigungshaken 7 des ersten Befestigungsteils 3 taucht dabei in eine zweite Öffnung 9 der Halteplatte 1 ein. Durch das Verschwenken des ersten Befestigungsteils 3 werden zudem die ersten Abschnitte der ersten Befestigungshaken 6 innerhalb der ersten Öffnungen 8 positioniert, während deren Endabschnitte parallel zu der Unterseite der Halteplatte 1 ausgerichtet werden, wodurch diese die ersten Öffnungen 8 hintergreifen. Dadurch wird eine formschlüssige Verbindung zwischen dem ersten Befestigungsteil 3 und der Halteplatte 1 ausgebildet, die lediglich durch ein Verschwenken des ersten Befestigungsteils 3 in einer zu dem Verschwenken bei der Montage entgegengesetzten Richtung wieder lösbar ist.
  • Da die offene Seite des tunnelförmigen Abschnitts 5 des Grundkörpers des ersten Befestigungsteils 3 durch das Anliegen des ersten Befestigungsteils 3 an der Oberseite der Halteplatte 1 verschlossen ist, wird ein Lösen des Ringbauteils 2 aus der Aufnahme des ersten Befestigungsteils 3 verhindert.
  • Zur Sicherung der Fixierung des ersten Befestigungsteils 3 und damit der gesamten Sicherungsöse an der Halteplatte 1 ist ein zweiter Befestigungsteil 10 vorgesehen, der aus Kunststoff ausgebildet ist. Auch dieser zweite Befestigungsteil 10 umfasst einen Grundkörper, der teilweise hohl ausgebildet ist und dadurch den an der Oberseite der Halteplatte 1 anliegenden Abschnitt des ersten Befestigungsteils 3 umschließen kann. Bezogen auf eine Längsrichtung des zweiten Befestigungsteils 10 bildet dieser an einem Ende einen (dritten) Befestigungshaken 11 und an dem gegenüberliegenden Ende ein Rastelement 12 aus.
  • Mittels des dritten Befestigungshakens 11 und des Rastelements 12 kann der zweite Befestigungsteil 10 vollständig an der Halteplatte 1 befestigt werden. Dazu wird, wie dies in der 3 dargestellt ist, der zweite Befestigungsteil 10 in einer bezüglich seiner Längsrichtung in etwa senkrecht zu der Halteplatte 1 ausgerichteten Stellung positioniert und dann ein Endabschnitt des dritten Befestigungshakens 11 in die zweite Öffnung 9 der Halteplatte 1 eingesteckt (vgl. 4).
  • Anschließend wird auch der zweite Befestigungsteil 10 verschwenkt, wobei diese Bewegung durch den dritte Befestigungshaken als Schwenkgelenk geführt wird (vgl. 5). Dieses Verschwenken, dessen Richtung der Richtung des Verschwenkens des ersten Befestigungsteils 3 (bei der Montage) entgegengesetzt ist, erfolgt bis in eine Endstellung, in der die Unterseite des zweiten Befestigungsteils 10 an der Oberseite der Halteplatte 1 anliegt und das Rastelement 12 in eine entsprechende dritte Öffnung 13 der Halteplatte 1 eingetaucht ist. Bei diesem Eintauchen des Rastelements 12 wird ein Rastabschnitt 14 des Rastelements 12 temporär deformiert, der dadurch in der Endstellung die dritte Öffnung 13 der Halteplatte 1 hintergreift und folglich eine Rastverbindung zwischen dem zweiten Befestigungsteil 10 und der Halteplatte 1 ausbildet (vgl. 6). Das Verschwenken des zweiten Befestigungsteils bewirkt ein Eindrehen des dritten Befestigungshakens 11 in eine Stellung, in der dessen Endabschnitt mit in etwa paralleler Ausrichtung zwischen der Halteplatte 1 und dem Endabschnitt des zweiten Befestigungshakens 7 des ersten Befestigungsteils 3 angeordnet ist (vgl. 6). Dadurch kann der erste Befestigungsteil 3 nicht mehr in der zu dem Verschwenken bei der Montage entgegengesetzten Richtung verschwenkt werden, wodurch die gesamte Sicherungsöse vollständig an der Halteplatte 1 fixiert ist.
  • In der Entstellung des zweiten Befestigungsteils 10 ist der sich von der Oberseite der Halteplatte 1 abstehende Abschnitt des ersten Befestigungsteils 3 vollständig von dem zweiten Befestigungsteil 10 umschlossen. Das als Ösenabschnitt dienende Ringbauteil 2 ist dabei durch teilkreisförmige Öffnungen 15 in den Seitenwänden des zweiten Befestigungsteils 10 geführt.
  • Kräfte, mit denen das Ringbauteil 2 belastet wird, werden zum einen über die zwei ersten Befestigungshaken 6 und den zweiten Befestigungshaken 7 des ersten Befestigungsteils 3 sowie über den zwischen dem zweiten Befestigungshaken 7 und der Halteplatte 1 angeordneten dritten Befestigungshaken 11 des zweiten Befestigungsteils 10 abgestützt. Dabei ist der Anteil der Kräfte, die von den zwei ersten Befestigungshaken 6 an der Halteplatte 1 abgestützt werden, größer als der Anteil der Kräfte, die von dem zweiten Befestigungshaken 7 an dem dritten Befestigungshaken 11 und von diesem an der Halteplatte 1 abgestützt werden, weil der in dem tunnelförmigen Abschnitt 5 geführte Abschnitt des Ringbauteils 2, über den die Kräfte auf den ersten Befestigungsteil 3 übertragen werden, näher an den zwei ersten Befestigungshaken 6 als an dem zweiten Befestigungshaken 7 gelegen ist. Dadurch wird ermöglicht, den dritten Befestigungshaken 11 und insbesondere den gesamten zweiten Befestigungsteil 10 aus Kunststoff auszubilden.
  • Da die Kräfte, die von dem zweiten Befestigungshaken 7 auf den dritten Befestigungshaken 11 übertragen werden, kein relevantes Moment hinsichtlich einer Schwenkbewegung, die dem Verschwenken bei der Montage des zweiten Befestigungsteils 10 entgegengesetzt ist, bewirken, wird eine Belastung des Ringbauteil im Wesentlichen nicht auf die Rastverbindung übertragen. Die Rastverbindung muss daher nicht für die Abstützung entsprechend großer Kräfte ausgelegt werden.
  • Die in den 7 bis 11 dargestellte Ausgestaltung einer erfindungsgemäßen Kombination unterscheidet sich von der in den 1 bis 6 dargestellten Ausgestaltung lediglich dadurch, dass der erste Befestigungsteil 3 und der zweite Befestigungsteil 10 beweglich miteinander verbunden sind sowie durch eine unterschiedliche Form der zweiten Öffnung 9 der Halteplatte 1.
  • In dem ebenen Abschnitt 4 des Grundkörpers und dem ersten Abschnitt des zweiten Befestigungshakens 7 des ersten Befestigungsteils 3 ist eine sich in Längsrichtung erstreckende, schlitzförmige Öffnung 16 vorgesehen, in der ein Zapfen 17 des zweiten Befestigungsteils 10 beweglich geführt ist. Der Zapfen 17 ist mit einem um ca. 90° gekrümmt verlaufenden Abschnitt ausgebildet und weist an dem freien Zapfenende zwei als Anschläge dienende Vorsprünge 18 auf. Diese Vorsprünge 18 verhindern ein Lösen des Zapfens 17 aus der Öffnung 16 und damit ein Lösen des zweiten Befestigungsteils 10 von dem ersten Befestigungsteil 3. Gleichzeitig wird durch den gekrümmten Verlauf des Zapfens 17 die für die Montage des zweiten Befestigungsteils 10 erforderliche Schwenkbewegung ermöglicht.
  • Die zweite Öffnung 9 in der Halteplatte 1 in der Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Kombination gemäß den 7 bis 11 unterscheidet sich von der zweiten Öffnung 9 in der Halteplatte 1 in der Ausgestaltung gemäß den 1 bis 6 durch einen zusätzlichen Öffnungsbereich 19 (vgl. 7), in dem in der Endstellung des zweiten Befestigungsteils 10 ein Abschnitt des Zapfens 17 angeordnet ist (vgl. 11).
  • Zum Verbinden des ersten Befestigungsteils 3 mit dem zweiten Befestigungsteil 10 mittels des Zapfens 17 kann vorgesehen sein, das Zapfenende des Zapfens 17 in einer um 90° gedrehten Ausrichtung des zweiten Befestigungsteils 10, bei der die zwei sich gegenüber liegenden Vorsprünge 18 des Zapfens 17 parallel zu der Längsrichtung der schlitzförmigen Öffnung 16 in dem ersten Befestigungsteil 3 ausgerichtet sind, in die Öffnung 16 zu stecken. Durch ein anschließendes Verdrehen des zweiten Befestigungsteils 10 um 90° in die in den 7 bis 11 dargestellte Ausrichtung relativ zu dem ersten Befestigungsteil 3 wird dann erreicht, dass die Vorsprünge 18 die schlitzförmige Öffnung 16 in dem ersten Befestigungsteil 3 hintergreifen und somit die Verbindung zwischen dem ersten Befestigungsteil 3 und dem zweiten Befestigungsteil 10 sichern. Ein solches Verdrehen des zweiten Befestigungsteils 10 relativ zu dem ersten Befestigungsteil 3 kann wegen des in etwa rechteckigen Querschnitts des Zapfens 17 mit einer elastischen Deformation des Zapfens 17 und somit mit einem definierten Kraftaufwand verbunden sein. Dies kann ein ungewolltes Lösen der Verbindung verhindern.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Halteplatte
    2
    Ringbauteil
    3
    erster Befestigungsteil
    4
    ebener Abschnitt des ersten Befestigungsteils
    5
    tunnelförmiger Abschnitt des ersten Befestigungsteils
    6
    erster Befestigungshaken
    7
    zweiter Befestigungshaken
    8
    erste Öffnung
    9
    zweite Öffnung
    10
    zweiter Befestigungsteil
    11
    dritter Befestigungshaken
    12
    Rastelement
    13
    dritte Öffnung
    14
    Rastabschnitt
    15
    Öffnungen in den Seitenwänden des zweiten Befestigungsteils
    16
    Öffnung in dem ersten Befestigungsteil
    17
    Zapfen
    18
    Vorsprung des Zapfens
    19
    zusätzlicher Öffnungsbereich der zweiten Öffnung
    20
    Rastvorsprung

Claims (14)

  1. Kombination aus einer Sicherungsöse und einer Halteplatte (1), wobei die Sicherungsöse einen Befestigungsabschnitt und einen Ösenabschnitt aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungsabschnitt einen ersten, den Ösenabschnitt integrierenden Befestigungsteil (3) und einen zweiten Befestigungsteil (10) umfasst, wobei der erste Befestigungsteil (3) ein Befestigungselement aufweist, das durch eine rotatorische und/oder translatorische Montagebewegung des ersten Befestigungsteils (3) in eine formschlüssige Verbindungswirkung mit der Halteplatte (1) bringbar ist, und wobei der zweite Befestigungsteil (10) an der Halteplatte (1) befestigbar ist und im befestigten Zustand ein Lösen der formschlüssigen Verbindung des ersten Befestigungsteils (3) mit der Halteplatte (1) verhindert.
  2. Kombination gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungselement mindestens einen Befestigungshaken (6) umfasst, der zur Ausbildung der formschlüssigen Verbindung eine Öffnung (8) in der Halteplatte (1) hintergreift.
  3. Kombination gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Befestigungsteil (10) mindestens einen Befestigungshaken (11) aufweist, der im befestigten Zustand des zweiten Befestigungsteils (10) eine Öffnung (9) in der Halteplatte (1) hintergreift.
  4. Kombination gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Befestigungsteil (10) mindestens ein Rastelement (12) zur Ausbildung einer Rastverbindung mit der Halteplatte (1) aufweist.
  5. Kombination gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungselement des ersten Befestigungsteils (3) und/oder der den Ösenabschnitt integrierende Abschnitt des ersten Befestigungsteils (3) zwischen dem Befestigungshaken (11) sowie dem Rastelement (12) des zweiten Befestigungsteils (10) in dessen befestigtem Zustand angeordnet ist.
  6. Kombination gemäß Anspruch 3, 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Befestigungsteil (3) eine an dem Ösenabschnitt angreifende Belastung an dem Befestigungshaken (11) des zweiten Befestigungsteils (10) abstützt.
  7. Kombination gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Befestigungsteil (3) mindestens einen zweiten Befestigungshaken (7) ausbildet, der den Befestigungshaken (11) des zweiten Befestigungsteils (10) hintergreift.
  8. Kombination gemäß Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass der kürzeste Abstand zwischen dem Ösenabschnitt und dem ersten Befestigungshaken (6) des ersten Befestigungselements (3) kleiner als der kürzeste Abstand zwischen dem Ösenabschnitt und dem Befestigungshaken (11) des zweiten Befestigungsteils ist.
  9. Kombination gemäß einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteplatte (1) mindestens zwei Öffnungen (8, 9, 13) zur Aufnahme des Befestigungselements und/oder des zweiten Befestigungshakens (7) des ersten Befestigungsteils (3) und/oder des Befestigungshakens (11) des zweiten Befestigungsteils (10) aufweist.
  10. Kombination gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Befestigungsteil (3) und der zweite Befestigungsteil (10) beweglich miteinander verbunden sind.
  11. Kombination gemäß Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Befestigungsteil (10) einen Zapfen (17) aufweist, der in einer Öffnung (16) des ersten Befestigungsteils (3) geführt ist, wobei der Zapfen (17) einen als Anschlag dienenden Vorsprung (18) ausbildet.
  12. Kombination gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Ösenabschnitt ein Ringbauteil (2) umfasst, das drehbeweglich in einer Aufnahme des ersten Befestigungsteils (3) und/oder zwischen dem ersten Befestigungsteil (3) und der Halteplatte (1) angeordnet ist.
  13. Kombination gemäß Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Ringbauteil mittels eines Rastvorsprungs, der beim Einsetzen des Ringbauteils in die Aufnahme temporär elastisch deformiert wird, in der Aufnahme gehalten ist.
  14. Kombination gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Befestigungsteil (3) und/oder der Ösenabschnitt aus Metall und der zweite Befestigungsteil (10) aus Kunststoff ausgebildet sind.
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