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Technisches Gebiet
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Die Offenbarung bezieht sich auf eine Trennwand, insbesondere auf eine Trennwand, die im Bauwesen verwendet wird, und das Verfahren für ihren Aufbau.
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Hintergrund
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Eine Trennwand kann sich auf eine Trennwand in einem Gebäude, eine Decke, einen Boden oder eine Außenwand an der Außenseite eines Gebäudes beziehen wobei der folgende Inhalt die Trennwand als ein Beispiel nimmt.
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Bei dem Aufbauprozess werden zunächst eine obere Schiene und eine Bodenschiene jeweils an der Decke bzw. dem Boden angeordnet, woraufhin mehrere U-förmige Ständer zwischen der oberen Schiene und der Bodenschiene angebracht werden. Anschließend wird eine erste äußere Platte verwendet, um eine Seite des Ständers abzudecken, und Schallisoliermaterialien werden zwischen der oberen Schiene, der Bodenschiene, den Ständern und der ersten äußeren Platte angeordnet. Zuletzt wird eine zweite äußere Platte verwendet, um die andere Seite der Ständer abzudecken.
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In dem gegenwärtigen Aufbauprozess stellt jedoch die Wasser- und Elektrizitätsleitung eine Verbindung zwischen gegenüberliegenden Seiten der Schallisoliermateriale her, so dass der Effekt der Schallisolierung gering ist.
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Darüber hinaus ist der gegenwärtige Aufbauprozess schwierig durchzuführen. Erstens ist eine große Anzahl von Schraubelementen notwendig, um die Schallisoliermaterialien festzumachen, wodurch Probleme beim gegenwärtigen Aufbauprozess verursacht werden. Zweitens wird während der Anordnung der Leitung eine zweite Verarbeitungsprozedur benötigt, um das Schallisoliermaterial zu beschädigen, was zu zusätzlicher Verarbeitungszeit und zusätzlichen Verarbeitungsprozeduren führt. Dies macht den Aufbauprozess noch schwieriger.
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Außerdem stehen gegenwärtig zwei Enden des Stabs von den äußersten zwei Ständern über, so dass sie abgeschnitten werden müssen, was störend ist. Auf der anderen Seite können die beiden Enden des Stabs nicht in der Luft hängen bleiben, weil dies verhindert, dass der Ständer mit einem Stab verbunden werden kann, was einen negativen Einfluss auf die Aufbaustärke haben kann und die gesamte Struktur für eine Beschädigung anfällig macht.
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Zusammenfassung
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Die Offenbarung schafft eine Trennwand und das Verfahren für ihren Aufbau. Durch die besondere Struktur der Trennwand und das besondere Aufbauverfahren sind zwei Räume durch eine innere Platte vollständig getrennt, so dass die Schallisolierungseffekte besser sind und die Trennwand leichter zusammenzubauen ist.
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Um die oben genannten Ziele zu erreichen, schafft die Offenbarung eine Trennwand, die Folgendes umfasst: mindestens zwei Ständer, die getrennt voneinander angeordnet sind, wobei jeder der Ständer eine erste Tafel, eine zweite Tafel, die der ersten Tafel entspricht, und eine Querplatte, die die erste Tafel und die zweite Tafel verbindet, umfasst; mindestens eine innere Platte, wobei zwei Seiten der inneren Platte jeweils an und zwischen den beiden Ständern befestigt sind, und zwei äußere Platten, die jeweils an und zwischen der ersten Tafel jedes Ständers und der zweiten Tafel jedes Ständers befestigt sind, wobei die beiden äußeren Platten und die innere Platte jeweils zwei Räume bilden.
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Außerdem wird ein Verfahren für den Aufbau einer Trennwand geschaffen, das die folgenden Schritte umfasst: Zusammenbauen von mindestens zwei Ständern, wobei die beiden Ständer getrennt angeordnet sind und zwischen einer oberen Schiene und einer Bodenschiene angeordnet sind und jeder der Ständer eine erste Tafel, eine zweite Tafel, die der ersten Tafel entspricht, und eine Querplatte, die die erste Tafel und die zweite Tafel verbindet, umfasst; Befestigen einer äußeren Platte, wobei die äußere Platte an und zwischen den ersten Tafeln der beiden Ständer befestigt wird; Anordnen einer Wasser- und Elektrizitätsleitung, wobei eine erste Wasser- und Elektrizitätsleitung zwischen den beiden Ständern und einer inneren Oberfläche der äußeren Platte angeordnet ist; Befestigen von mindestens einer inneren Platte, wobei zwei Seiten der inneren Platte jeweils an und zwischen den beiden Ständern befestigt werden und die äußere Platte und eine Oberfläche der inneren Platte einen Raum für die Unterbringung der ersten Wasser- und Elektrizitätsleitung bilden; Anordnen einer weiteren Wasser- und Elektrizitätsleitung, wobei eine zweite Wasser- und Elektrizitätsleitung zwischen den beiden Ständern und der anderen Oberfläche der inneren Platte angeordnet wird, und Befestigen einer weiteren äußeren Platte, wobei eine weitere äußere Platte an und zwischen den zweiten Tafeln der beiden Ständer befestigt wird und ein weiterer Raum zum Unterbringen der zweiten Wasser- und Elektrizitätsleitung zwischen der weiteren äußeren Platte und der weiteren Oberfläche der inneren Platte gebildet wird.
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Darüber hinaus wird ein weiteres Verfahren für den Aufbau einer Trennwand geschaffen, das und die folgenden Schritte umfasst: Zusammenbauen von mindestens zwei Ständern, wobei die beiden Ständer getrennt angeordnet werden und zwischen einer oberen Schiene und einer Bodenschiene angeordnet werden und jeder der Ständer eine erste Tafel, eine zweite Tafel, die der ersten Tafel entspricht, und eine Querplatte, die die erste Tafel und die zweite Tafel verbindet, umfasst; Befestigen von mindestens einer inneren Platte, wobei zwei Seiten der inneren Platte jeweils an und zwischen den beiden Ständern befestigt werden; Anordnen von zwei Wasser- und Elektrizitätsleitungen, wobei eine erste Wasser- und Elektrizitätsleitung und eine zweite Wasser- und Elektrizitätsleitung auf den beiden Oberflächen der inneren Platte angeordnet werden, und Befestigen zweier äußerer Platten, wobei die beiden äußeren Platten jeweils an und zwischen den ersten Tafeln der beiden Ständer und den zweiten Tafeln der beiden Ständer angeordnet werden und ein Raum zum Unterbringen der ersten Wasser- und Elektrizitätsleitung zwischen der äußeren Platte und der Oberfläche der inneren Platte gebildet wird, während ein weiterer Raum zum Unterbringen der zweiten Wasser- und Elektrizitätsleitung zwischen der weiteren äußeren Platte und der weiteren Oberfläche der inneren Platte gebildet wird.
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Im Vergleich zum Stand der Technik umfassen die Vorteile der Offenbarung bessere Schallisolierungseffekte und günstigere Zusammenbauprozesse.
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Kurzbeschreibung der Zeichnungen
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Die Offenbarung wird aus der ausführlichen Beschreibung und den Zeichnungen, die im Folgenden nur für die Darstellung gegeben werden und daher die vorliegende Offenbarung nicht einschränken, vollständig verständlich werden, wobei:
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1 eine perspektivische Ansicht eines Ständers gemäß der ersten Ausführungsform der Offenbarung ist;
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2 eine Schnittansicht des Ständers gemäß der ersten Ausführungsform der Offenbarung ist;
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3 eine Schnittansicht einer äußeren Platte ist, die an und zwischen den ersten Tafeln der beiden Ständer gemäß der ersten Ausführungsform der Offenbarung befestigt ist;
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4 eine Explosionsansicht einer inneren Platte ist, die zwischen die beiden Ständer gemäß der ersten Ausführungsform der Offenbarung eingebaut ist;
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5 eine teilweise vergrößerte Ansicht der 4 nach dem Zusammenbau ist;
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6 eine Schnittansicht der inneren Platte der 4 nach dem Zusammenbau ist;
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7 eine perspektivische Ansicht einer weiteren äußeren Platte ist, die an und zwischen den zweiten Tafeln der beiden Ständer gemäß der ersten Ausführungsform der Offenbarung befestigt ist;
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8 eine Schnittansicht der 7 ist;
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9 eine Schnittansicht eines weiteren Ständers der Offenbarung ist;
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10 eine Schnittansicht eines nochmals weiteren Ständers der Offenbarung ist;
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11 eine perspektivische Ansicht eines Stabs gemäß der zweiten Ausführungsform der Offenbarung ist;
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12 eine perspektivische Ansicht der zweiten Ausführungsform der Offenbarung nach dem Zusammenbau ist;
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13 eine Schnittansicht der 12 ist;
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14 eine perspektivische Ansicht der dritten Ausführungsform der Offenbarung nach dem Zusammenbau ist;
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15 eine Schnittansicht der 14 ist;
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16 eine Explosionsansicht des Stabs und seines Verriegelungselements gemäß der dritten Ausführungsform der Offenbarung ist;
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17 eine Schnittansicht der 16 nach dem Zusammenbau ist;
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18 eine Explosionsansicht des Stabs ist, der sein Verriegelungselement verwendet, um an dem Ständer gemäß der dritten Ausführungsform der Offenbarung befestigt zu sein.
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19 eine schematische Schnittansicht der 18 nach dem Zusammenbau ist;
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20 eine Schnittansicht eines weiteren Ständers der Offenbarung ist;
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21 ein Ablaufplan eines Aufbauverfahrens gemäß der ersten Ausführungsform der Offenbarung ist; und
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22 ein Ablaufplan eines Aufbauverfahrens gemäß der zweiten Ausführungsform der Offenbarung ist.
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Ausführliche Beschreibung
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In der folgenden ausführlichen Beschreibung werden zu Zwecken der Erklärung zahlreiche spezielle Einzelheiten dargelegt, um für ein gründliches Verständnis der offenbarten Ausführungsformen zu sorgen. Es wird jedoch ersichtlich sein, dass eine oder mehrere Ausführungsformen ohne diese speziellen Einzelheiten ausgeführt werden können. In anderen Fällen sind wohlbekannte Strukturen und Vorrichtungen schematisch gezeigt, um die Zeichnung zu vereinfachen.
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Bezugnehmend auf 7 und 8, die jeweils eine perspektivische Ansicht und eine Draufsicht der Trennwand sind, schafft die Offenbarung eine Trennwand und ein Verfahren ihres Aufbaus als ein Beispiel. Die Trennwand kann eine Trennwand in einem Gebäude, eine Decke, ein Boden oder eine Außenwand auf der Außenseite eines Gebäudes sein und die folgenden Ausführungsformen verwenden die Trennwand als ein Beispiel zur Darstellung.
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Wie in 1 bis 8 ersichtlich ist, umfasst die Trennwand der ersten Ausführungsform mehrere Ständer 1, mehrere innere Platten 3 und zwei äußere Platten (einschließlich einer ersten äußeren Platte 4 und einer zweiten äußeren Platte 5). In dieser Ausführungsform umfasst die Trennwand ferner mehrere Stäbe 2. Zum Zweck der Darstellung umfasst die folgende Beschreibung als Beispiel zwei Ständer 1, einen ersten Stab 21 (oder einen zweiten Stab 22), eine innere Platte 3, eine erste äußere Platte 4 und eine zweite äußere Platte 5.
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Die beiden Ständer 1 sind getrennt angeordnet und sind zwischen einer oberen Schiene und einer Bodenschiene (nicht in den Figuren gezeigt), die jeweils an der Decke und dem Boden eines Gebäudes (nicht in den Figuren gezeigt) befestigt sind, angeordnet. Jeder Ständer 1 umfasst eine erste Tafel 11, eine zweite Tafel 12, die der ersten Tafel 11 entspricht, und eine Querplatte 13, die die erste Tafel 11 und die zweite Tafel 12 verbindet. Eine Querseite der Querplatte 13 steht (nach links, wie in 2 gezeigt) über und bildet einen gebogenen Abschnitt 14, wodurch bewirkt wird, dass die Querplatte 13 eine Nut 141 bildet, die dem gebogenen Abschnitt 14 entspricht. Zusätzlich hat die Querseite der Querplatte 13 eine Verlängerungsplatte 142, die sich von dem gebogenen Abschnitt 14 erstreckt.
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In dieser Ausführungsform ist die Querplatte 13 jedes Ständers 1 durch die Nut 141 in eine erste Querplatte 131 und eine zweite Querplatte 132 geteilt. Mindestens ein erstes Durchgangsloch 151 ist in der ersten Querplatte 131 gebildet (in 1 und 4 gezeigt). Mindestens ein zweites Durchgangsloch 152 ist in der zweiten Querplatte 132 gebildet. Der Stab 2 ist selektiv zwischen die beiden Ständer 1 eingefügt. Zum Beispiel ist ein erster Stab 21 zwischen die ersten Durchgangslöcher 151 der beiden Ständer 1 eingefügt (in 4 gezeigt) oder ist ein zweiter Stab 22 zwischen die zweiten Durchgangslöcher 152 der beiden Ständer 1 eingefügt (in den Figuren nicht gezeigt). Ferner können, wie in 7 gezeigt, der erste und der zweite Stab 21 und 22 jeder zwischen das erste Durchgangsloch 151 und das zweite Durchgangsloch 152 eingefügt sein oder der erste Stab 21 kann zwischen die ersten Durchgangslöcher 151 eingefügt sein, während der zweite Stab 22 zwischen die zweiten Durchgangslöcher eingefügt ist (in der Figur nicht gezeigt). Durch das Verwenden des ersten Stabs 21 und des zweiten Stabs 22 können die beiden Ständer 1 stabilisiert werden. Zusätzlich kann die erste Tafel 11 jedes Ständers 1 in der gleichen Höhe sein und die zweite Tafel 12 jedes Ständers 1 kann auch auf der gleichen Höhe sein, was die Befestigungsprozesse der ersten und zweiten äußeren Platten 4 und 5 leichter macht.
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Die innere Platte 3 hat eine linke Seite und eine rechte Seite, die einander gegenüber liegen. Die linke Seite der inneren Platte 3 ist in die Nut 151 des einen Ständers 1 eingeführt, während die rechte Seite der inneren Platte 3 auf der Verlängerungsplatte 142 des anderen Ständers 1 angeordnet ist. Die Verlängerungsplatte 142 jedes Ständers 1 umfasst mindestens ein Positionierelement 144. Das Positionierelement 144 kann ein Schraubenelement sein, um den gebogenen Abschnitt 14 und die innere Platte 3 zusammenzuschrauben (in den Figuren nicht gezeigt), oder es kann ein Verriegelungsbolzen sein, der in dieser Ausführungsform verwendet wird.
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Mindestens eine Buchse 143 ist auf dem gebogenen Abschnitt 14 jedes Ständers 1 gebildet (wie in 5 gezeigt), damit das Positionierelement 144 eingeführt wird. Das Positionierelement 144 ist parallel zu der Querseite der Querplatte 13 und ist in die Buchse 143 des Ständers 1 eingeführt, so dass die linke Seite und die rechte Seite der inneren Platte 3 jeweils zwischen der Nut 141 und dem Positionierelement 144 des einen Ständers 1 (auf der linken Seite) und zwischen der Verlängerungsplatte 142 und dem Positionierelement 144 des anderen Ständers 1 (auf der rechten Seite) eingeklemmt sind (und zwar dazwischen angeordnet sind).
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Bezugnehmend auf 6 wird dann, wenn die innere Platte 3 eingebaut wird, die linke Seite der inneren Platte 3 in die Nut 141 des Ständers 1 auf der linken Seite eingeführt, woraufhin sich die rechte Seite der inneren Platte auf der Verlängerungsplatte 142 des Ständers 1 auf der rechten Seite anlehnt. Anschließend wird das Positionierelement 144 in die Buchsen 143 der beiden Ständer 1 eingeführt, so dass die beiden Seiten der inneren Platte 3 eingeklemmt werden können, wie oben erwähnt ist. Das gleiche Positionierelement 144 kann auch einen Einfluss auf die Nut 141 und die Verlängerungsplatte 142 des einzelnen Ständers 1 haben. Das heißt, ähnlich zu dem Ständer auf der linken Seite kann es die rechte Seite der linken inneren Platte 3 und die linke Seite der rechten inneren Platte 3 einklemmen.
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Die erste äußere Platte 4 ist an und zwischen der ersten Tafel 11 jedes Ständers 1 befestigt, während die zweite äußere Platte 5 an und zwischen der zweiten Tafel 12 jedes Ständers 1 befestigt ist. So sind zwei Räume zwischen der ersten äußeren Platte 4 und der inneren Platte 3 gebildet. Speziell ist ein erster Raum 6 zwischen der ersten äußeren Platte 4 und der inneren Platte 3 gebildet, während ein zweiter Raum 7 zwischen der zweiten äußeren Platte 5 und der inneren Platte 3 gebildet ist. Der erste Raum 6 und der zweite Raum 7 sind dafür, dass die Wasser- und Elektrizitätsleitung (in den Figuren nicht gezeigt) angeordnet werden kann, ohne die innere Platte 3 zu beschädigen. Mit anderen Worten, der erste Raum 6 und der zweite Raum 7 sind nicht miteinander verbunden. Darüber hinaus sind der erste Raum 6 und der zweite Raum 7 vollständig durch die innere Platte 3 getrennt, was zu besseren Schallisolierungseffekten als im Stand der Technik führt. Noch bessere Schallisolierungseffekte können erreicht werden, wenn die innere Platte 3 aus Schallisolierungsmaterialen hergestellt ist. Die Offenbarung ist jedoch nicht darauf beschränkt. Die innere Platte 3 kann auch aus einem feuerfesten Material oder einem Schaummaterial hergestellt sein.
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Darüber hinaus umfasst die Trennwand ferner ein Füllmaterial (in den Figuren nicht gezeigt). Das Füllmaterial kann ein Schaummaterial sein oder jedes andere Material, solange es eingefüllt werden kann. Das Füllmaterial wird in den ersten Raum 6 und den zweiten Raum 7 eingefüllt, nach dem die Anordnung der Wasser- und Elektrizitätsleitung beendet ist.
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9 und 10 zeigen jeweils einen weiteren Ständer 1 und einen nochmals weiteren Ständer 1. Mindestens ein elastisches Blatt 17 oder 17a ist auf dem gebogenen Abschnitt 14 jedes Ständers 1 angeordnet und steht zu der Nut 141 über. Dadurch ist die innere Platte 3 zwischen dem gebogenen Abschnitt 14 und dem elastischen Blatt 17 oder 17a flexibel angeordnet (und zwar dazwischen eingeklemmt). In 9 ist ein Teil des elastischen Blatts 17 an der Querplatte 13 befestigt, während der andere Teil sich zu der Nut 141 erstreckt. In 10 sind das elastische Blatt 17a und der gebogene Abschnitt 14 einteilig gebildet. Zusätzlich ist die Anzahl der elastischen Blätter 17 und 17a in 9 und 10 vielfach. Die Buchse 143a ist an einem weiteren gestreckten Ort der Verlängerungsplatte 142 gebildet, so dass das Positionierelement 144a in die Buchse 143a eingeführt werden kann. Dadurch kann das Positionierelement 144a und die Verlängerungsplatte 142 eine weitere innere Platte 3 einklemmen.
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Die zweite Ausführungsform der Trennwand ist in 11 bis 13 gezeigt. Obwohl es in diesen Figuren nicht gezeigt ist, ist die Wasser- und Elektrizitätsleitung darin angeordnet. Wie in den Figuren gezeigt, ist die zweite Ausführungsform ähnlich zu der ersten Ausführungsform und die Unterschiede sind, dass das Leitungsloch 203 auf dem Stab 2 hinzugefügt ist, damit die Wasser- und Elektrizitätsleitung durchgehen kann.
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Wie in 11 und 12 gezeigt, umfasst der Stab 2 zwei Flanken 201 und eine Mittelplatte 202, wodurch ein umgekehrter U-förmiger Stab gebildet wird. Die beiden Flanken 201 entsprechen einander und die Mittelplatte 202 verbindet eine Seite jeder Flanke 201. Das vorher genannte Leitungsloch 203 ist in der Mittelplatte 202 gebildet, damit die Wasser- und Elektrizitätsleitung durchgehen kann. Alternativ kann der Stab einen ersten Stab 21 und einen zweiten Stab 22 umfassen und das Leitungsloch 203 ist sowohl in dem ersten Stab 21 als auch dem zweiten Stab 22 gebildet, damit die Wasser- und Elektrizitätsleitung durchgehen kann.
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Bezugnehmend auf 13 sind ein erster Raum 6 und ein zweiter Raum 7 jeweils zwischen der ersten äußeren Platte 4 und der inneren Platte 3 und zwischen der zweiten äußeren Platte 5 und der inneren Platte 3 gebildet. Die erste Wasser- und Elektrizitätsleitung (in den Figuren nicht gezeigt) kann in dem ersten Raum 6 angeordnet sind und sie geht durch das Leitungsloch 203 des ersten Stabs 21. Die zweite Wasser- und Elektrizitätsleitung (in den Figuren nicht gezeigt) kann in dem zweiten Raum 7 angeordnet sein und sie geht durch das Leitungsloch 203 des zweiten Stabs 22. Somit muss dies nicht die innere Platte 3 beschädigen, sogar dann, wenn die erste und die zweite Wasser- und Elektrizitätsleitung angeordnet sind, so dass der erste Raum 6 und der zweite Raum 7 nicht miteinander verbunden sind.
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14 bis 19 zeigen eine Trennwand der dritten Ausführungsform, die ähnlich zu der ersten Ausführungsform ist. Jedoch sind zwei Verriegelungselemente 23 an den beiden Enden des Stabs 2 hinzugefügt, wodurch sie eine Stabstruktur bilden. Außerdem sind die äußersten Ständer zwei Ständer 1, während die Ständer zwischen ihnen die Mittelständer 1a sind. Eine vertiefte Nut ist zwischen der ersten Tafel 11, der zweiten Tafel 12 und der Querplatte 13 gebildet.
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Die Stabstruktur umfasst einen Stab 2 und zwei Verriegelungselemente 23, die an den beiden Enden des Stabs 2 angeordnet sind. Jedes Verriegelungselement 23 umfasst eine Verriegelungsplatte 231 mit Reibung (bezugnehmend auf 16). Mindestens zwei Seiten der Verriegelungsplatte 231 sind an der vertieften Nut 15 jedes Ständers 1 durch Reibung befestigt und dadurch daran befestigt.
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In dieser Ausführungsform ist der Stab 2 ein umgekehrter U-förmiger Stab, wie in 16 gezeigt, und umfasst zwei Flanken 201 und eine Mittelplatte 202. Die beiden Flanken 201 entsprechen sich gegenseitig und die Mittelplatte 202 verbindet eine Seite jeder Flanke 201. Durch Anordnen des Stabs 2 kann die erste Tafel 11 jedes Ständers 1 auf der gleichen Höhe sein und die zweite Tafel 12 jedes Ständers 1 kann auch auf der gleichen Höhe sein, was die Befestigungsprozesse der ersten und zweiten äußeren Platten 4 und 5 leichter macht.
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Jedes Verriegelungselement 23 kann ein plastisches Verriegelungselement sein. Wie in 16 gezeigt, umfasst jedes Verriegelungselement 23 ferner ein Brett 232, das zu einer Seite der Verriegelungsplatte 231 mit einem Abstand benachbart ist und einen Verbindungskörper 233, der mit der Seite der Verriegelung 231 verbunden ist, wobei das Brett 233 daran angeordnet ist. Wie in 17 gezeigt, ist ein Einklemmabschnitt 234 zwischen der Verriegelungsplatte 231 und dem Brett 232 gebildet. Der Einklemmabschnitt 234 jedes Verriegelungselements 23 klemmt die Mittelplatte 202 jedes Endes des Stabs 2 ein und hält sie lösbar.
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Bezugnehmend auf 15, 18 und 19 umfasst die vertiefte Nut 16 jedes Ständers 1 eine erste vertiefte Nut 161 und eine zweite vertiefte Nut 162, die durch den gebogenen Abschnitt 14 getrennt sind. Die beiden Verriegelungselemente 23 des Stabs 2 sind selektiv in der ersten vertieften Nut 161 jedes Ständers 1 oder der zweiten vertieften Nut 162 jedes Ständers 1 befestigt. An diesem Punkt bestehen die Kräfte der Reibung jeweils zwischen den beiden Seiten der Verriegelungsplatte 231 mit der ersten Tafel 1 und dem gebogenen Abschnitt 14 jedes Ständers 1 oder bestehen jeweils zwischen den beiden Seiten der Verriegelungsplatte 231 mit dem gebogenen Abschnitt 14 und der zweiten Tafel 12 jedes Ständers 1. Vorzugsweise ist der Verbindungskörper 233 des Verriegelungselements 23 auch mit Reibung und in der ersten vertieften Nut 151 oder der zweiten vertieften Nut 162 durch Reibung befestigt. Dadurch reibt die äußere Seite des Verbindungskörpers 233 gegen die innere Seite der Querplatte 13 jedes Ständers 1. Wie in 19 gezeigt, ist die Breite W2 der ersten vertieften Nut 151 oder der zweiten vertieften Nut 162 geringer als die Hälfte W1 des Ständers 1, um die Kraft der Reibung zu erzeugen.
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Bezugnehmend auf 14 und 15 sind mehrere Mittelständer 1a (die zwischen den beiden Ständern 1 angeordnet sind) voneinander getrennt angeordnet und ihre Struktur ist fast identisch zu der des Ständers 1. Trotzdem ist ein Durchgangsloch 15 in den Ständern 1a hinzugefügt, damit der Stab 2 eingefügt werden kann. Speziell das erste und das zweite Durchgangsloch 151 und 152 sind jeweils in der ersten und zweiten Querplatte 131 und 132 gebildet und der Stab 2 ist selektiv zwischen den beiden Mittelständern 1a eingefügt.
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Außerdem ist, wie in 14 und 15 gezeigt, eine Seite der inneren Platte 3 auf der Verlängerungsplatte 142 des einen Ständers 1 angeordnet, während die andere Seite auf der Verlängerungsplatte 142 des anderen Ständers 1 angeordnet ist. Wenn jedoch einer der beiden Ständer 1 in einer umgekehrten Richtung (in den Figuren nicht gezeigt) gebracht wird, wird eine Seite der inneren Platte 3 in die Nut 141 des einen Ständers 1 eingefügt, während die andere Seite auf der Verlängerungsplatte 142 des anderen Ständers 1 angeordnet wird.
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20 ist eine Schnittansicht eines weiteren Ständers der Offenbarung, der verschieden von dem E-förmigen Ständer 1 ist, der in der Schnittansicht vorher zu sehen ist. Wie in 20 gezeigt, zeigt die Schnittansicht dieses Ständers 1 eine Doppel-E-Form mit einer Rücken-an-Rücken-Verbindung. Zudem ist eine weitere Verlängerungsplatte 145 hinzugefügt, um die Nut 151 zu bilden, die vorher genannt ist. Die Effekte dieses Ständers 1 sind ähnlich zu den Ständern 1, die vorher dargestellt sind, so dass sie hier nicht wieder erklärt werden.
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21 ist ein Ablaufplan eines Aufbauverfahrens gemäß der ersten Ausführungsform der Offenbarung. Bezugnehmend auf 1 bis 10 und 21 umfasst das Verfahren für den Aufbau der Trennwand die folgenden Schritte: Zusammenbau von mindestens zwei Ständern <S901>; Befestigen einer äußeren Platte <S903>; Anordnen einer Wasser- und Elektrizitätsleitung <S905>; Befestigen mindestens einer inneren Platte <S907>; Anordnen einer weiteren Wasser- und Elektrizitätsleitung <S909> und Befestigen einer weiteren äußeren Platte <S911>. In dieser Ausführungsform umfassen die Schritte ferner das Montieren eines Stabs und das Einfüllen eines Füllmaterials (in 21 und 22 nicht gezeigt). Die Trennwand dieser Ausführungsform umfasst mehrere Ständer 1, mehrere Stäbe 2, mehrere innere Platten 3 und zwei äußere Platten (einschließlich der ersten äußeren Platte 4 und der zweiten äußeren Platte 5). Zum Zweck der Darstellung umfasst die folgende Darstellung als Beispiel jedoch nur zwei Ständer 1, einen ersten Stab 21 (oder einen zweiten Stab 22), eine innere Platte 3, eine erste äußere Platte 4 und eine zweite äußere Platte 5.
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In dem Schritt des Zusammenbauens mindestens zweier Ständer <S901> sind die beiden Ständer 1 getrennt angeordnet und zwischen einer oberen Schiene und einer Bodenschiene (in den Figuren nicht gezeigt) angeordnet und die Struktur des Ständers 1 ist die gleiche wie die Struktur, die in den vorhergehenden Ausführungsformen dargestellt ist.
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In dem Schritt des Montierens des Stabs wird der Stab 2 selektiv zwischen das erste Durchgangsloch 151 jedes Ständers 1 oder das zweite Durchgangsloch 152 jedes Ständers 1 eingefügt. Zum Beispiel wird ein erster Stab 21 zwischen die ersten Durchgangslöcher 151 der beiden Ständer 1 eingefügt oder ein zweiter Stab 22 wird zwischen die zweiten Durchgangslöcher 152 der beiden Ständer 1 eingefügt. Ferner können der erste und der zweite Stab 21 und 22 jeder zwischen das erste Durchgangsloch 151 und das zweite Durchgangsloch 152 eingefügt werden oder der erste Stab 21 kann zwischen die ersten Durchgangslöcher 151 eingeführt werden, während der zweite Stab zwischen die zweiten Durchgangslöcher 152 eingefügt wird. Diese Anordnung ist nicht dafür bestimmt, die Offenbarung einzuschränken.
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In dem Schritt des Befestigens einer äußeren Platte <S903> wird die äußere Platte 4 an und zwischen den ersten Tafeln 11 der beiden Ständer 1 befestigt.
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In dem Schritt des Anordnens einer Wasser- und Elektrizitätsleitung <S905> wird eine Wasser- und Elektrizitätsleitung zwischen den beiden Ständern 1 und einer inneren Oberfläche der äußeren Platte 4 angeordnet (in den Figuren nicht gezeigt).
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In dem Schritt des Befestigens mindestens einer inneren Platte <S907> werden zwei Seiten der inneren Platte 3 (die gleiche wie vorher) jeweils an und zwischen den beiden Ständern 1 befestigt. Die äußere Platte 4 und eine Oberfläche der inneren Platte 3 bilden einen Raum 6, um die erste Wasser- und Elektrizitätsleitung unterzubringen.
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In dem Schritt des Anbringens einer weiteren Wasser- und Elektrizitätsleitung <S909> wird eine zweite Wasser- und Elektrizitätsleitung zwischen den beiden Ständern 1 und einer weiteren Oberfläche der inneren Platte 3 angeordnet (in den Figuren nicht gezeigt).
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In dem Schritt des Befestigens einer weiteren äußeren Platte <S911> wird eine weitere äußere Platte 5 an und zwischen die zweiten Tafeln 12 der beiden Ständer 1 befestigt. Ein weiterer Raum 7 zum Unterbringen der zweiten Wasser- und Elektrizitätsleitung ist zwischen der weiteren äußeren Platte 5 und der weiteren Oberfläche der inneren Platte 3 gebildet.
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In dem Schritt des Einfüllens des Füllmaterials wird das Füllmaterial in den ersten und den zweiten Raum 6 und 7 eingefüllt. Die Trennwand wird durch die oben genannten Aufbauprozeduren aufgebaut (siehe 7 und 8).
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In dem Schritt des Zusammenbauens mindestens zweier Ständer <S901> wird eine Buches 143 in dem gebogenen Abschnitt 14 gebildet. Die Verlängerungsplatte 142 umfasst mindestens ein Positionierelement 144. Jedes der Positionierelemente 144 ist parallel zu der Querseite der Querplatte 13 und wird in die Buche 143 jedes Ständers 1 eingeführt. Zwei Seiten der inneren Platte 3 sind jeweils zwischen der Nut 141 und dem Positionierelement 144 von einem der Ständer 1 und zwischen der Verlängerungsplatte 142 und dem Positionierelement 144 des anderen Ständers 1 angeordnet.
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22 zeigt einen Ablaufplan eines Aufbauverfahrens gemäß der zweiten Ausführungsform der Offenbarung. Das Aufbauverfahren der zweiten Ausführungsform ist ähnlich zu jenem der ersten Ausführungsform, einige Prozeduren sind jedoch verschieden. Das Aufbauverfahren der zweiten Ausführungsform umfasst die folgenden Schritte: Zusammenbauen mindestens zweier Ständer <S902>, wobei die Struktur des Ständers 1 identisch mit der vorher genannten Struktur ist; Befestigen mindestens einer inneren Platte <S904>, wobei zwei Seiten der inneren Platte 3 jeweils an und zwischen den Ständern 1 befestigt werden, speziell die linke Seite der inneren Seite 3 wird in die Nut des linken Ständers 1 eingeführt, während die rechte Seite der inneren Platte 3 auf der Verlängerungsplatte 142 des rechten Ständers 1 angeordnet wird; Anordnen zweier Wasser- und Elektrizitätsleitungen <S906>, wobei eine erste Wasser- und Elektrizitätsleitung und eine zweite Wasser- und Elektrizitätsleitung auf zwei Oberflächen der inneren Platte angeordnet werden, und Befestigen zweier äußerer Platten <S908>, wobei die erste und die zweite äußere Platte 4 und 5 jeweils an und zwischen die ersten Tafeln 11 der beiden Ständer 1 und die zweiten Tafeln 12 der beiden Ständer 1 befestigt werden. Ein erster Raum 6 zum Unterbringen der ersten Wasser- und Elektrizitätsleitung ist zwischen der äußeren Platte 4 und der Oberfläche der inneren Platte 3 gebildet, während ein zweiter Raum 7 zum Unterbringen der zweiten Wasser- und Elektrizitätsleitung zwischen der weiteren äußeren Platte 5 und der weiteren Oberfläche der inneren Platte 3 gebildet ist.
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Zusammenfassend sind die Vorteile der Offenbarung wie folgt:
- 1. Der erste Raum 6 und der zweite Raum 7 sind dafür ausgelegt, dass die Wasser- und Elektrizitätsleitung angeordnet werden, ohne die innere Platte 3 zu beschädigen, so dass der erste und der zweite Raum nicht miteinander verbunden sind. Außerdem sind der erste Raum 6 und der zweite Raum 7 vollständig durch die innere Platte 3 getrennt, was zu besseren Schallisolierungseffekten führt als nach dem Stand der Technik. Sogar bessere Isolierungseffekte können erreicht werden, wenn die innere Platte 3 aus Schallisoliermaterialen hergestellt ist.
- 2. Das Zusammenbauen der inneren Platte 3 erfordert kein Schraubelement und erfordert keine zweiten Verarbeitungsprozeduren. Es kann durch Einfügen einer Seite der inneren Platte in die Nut 141 durchgeführt werden, während die andere Seite zum Lehnen auf der Verlängerungsplatte 142 gebracht wird, bevor das Positionierelement 144 eingeführt wird. Dies erleichtert die Aufbauprozesse. Zudem sind der erste und der zweite Raum 6 und 7 zwischen der ersten äußeren Platte 4, der zweiten äußeren Platte 5 und der inneren Platte 3, was für die Aufbauprozesse günstig ist.
- 3. Der gebogene Abschnitt 14 und die Verlängerungsplatte 142 bringen den Ständer 1 in eine E-förmige Struktur. Verglichen mit dem gegenwärtigen U-förmigen Ständer hat der Ständer 1 in einer E-förmigen Struktur eine bessere strukturelle Stärke.
- 4. Ein größerer Aufbauraum ist durch den Entwurf des ersten und zweiten Raums 6 und 7 geschaffen. Die innere Platte 3 benötigt kein Schraubelement, um befestigt zu werden, so dass sie einfach ersetzt werden kann (z. B. Ersatz mit einer inneren Platte 3, die aus Schallisoliermaterial, feuerfestem Material oder Schaummaterial hergestellt ist). Zusätzlich kann die Größe der inneren Platte 3 wenn nötig eingestellt werden, was die Anwendung flexibler macht.
- 5. Die Stäbe 2 (der erste und der zweite Stab 21 und 22) können entworfen sein, nur einen von ihnen zu montieren, um auf eine gestaffelte Weise angeordnet zu sein, oder um beide zu montieren.
- 6. Die erste und die zweite Wasser- und Elektrizitätsleitung in dem ersten und dem zweiten Raum 6 und 7 können durch die Leitungslöcher 203 in den ersten und den zweiten Stäben 21 und 22 durchgehen. Dadurch können die erste und die zweite Wasser- und Elektrizitätsleitung montiert werden, ohne das Schallisoliermaterial nach dem Stand der Technik zu beschädigen oder ohne die innere Platte der Offenbarung zu beschädigen. Der erste und der zweite Raum 6 und 7 sind nicht verbunden und die innere Platte 3 trennt die beiden Räume vollständig, so dass die Schallisolierungseffekte besser sind. Sogar bessere Schallisolierungseffekte können erreicht werden, wenn die innere Platte aus Schallisoliermaterial hergestellt ist. Ferner erleichtert dies den Aufbauprozess.
- 7. Die Anordnung des ersten Stabs 21 und des zweiten Stabs 22 kann die erste Tafel 11 und die zweite Tafel 12 beide auf die gleiche Höhe bringen, was günstig für das Befestigen der ersten und der zweiten äußeren Platte 4 und 5 ist.
- 8. Durch Anordnen eines Verriegelungselementes 23 an beiden Enden des Stabs 2 können die beiden Enden des Stabs 2 durch Reibung mit den vertieften Nuten (161 und 162) des Ständers 1 befestigt und an ihnen befestigt werden, sogar ohne die Durchgangslöcher (151 und 152) in dem Ständer. Zusätzlich steht der Stab 2 nicht von dem Ständer 1 über.