DE102014106134A1 - Kühlsystem für gemoldete Module und entsprechende Herstellungsverfahren - Google Patents
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Abstract
Ein Kühlsystem für gemoldete Module umfasst mehrere individuelle Module, welche jeweils einen Halbleiter-Chip, welcher durch eine Moldmasse verkapselt ist, mehrere Anschlüsse, welche mit dem Halbleiter-Chip elektrisch verbunden sind und zumindest teilweise von der Moldmasse unbedeckt sind, und eine Kühlplatte umfassen, welche zumindest teilweise von der Moldmasse unbedeckt ist. Ein gemoldeter Körper umgibt ein Äußeres von jedem individuellen Modul, um ein Mehrfach-Chip-Modul auszubilden. Die Anschlüsse von jedem individuellen Modul und die Kühlplatten sind zumindest teilweise von dem gemoldeten Körper unbedeckt. Ein Deckel mit einer Öffnung ist an einem Äußeren des gemoldeten Körpers an einer ersten Seite des Mehrfach-Chip-Moduls befestigt. Der Deckel dichtet das Mehrfach-Chip-Modul an der ersten Seite ab, um einen Hohlraum zwischen dem Deckel und dem gemoldeten Körper auszubilden, um einer Flüssigkeit zu ermöglichen, durch die Öffnung auszutreten oder einzutreten, um die Kühlplatten jedes individuellen Moduls zu kontaktieren.
Description
- Die vorliegende Anmeldung betrifft Leistungsmodule und insbesondere Kühlsysteme für Leistungsmodule.
- Leistungsmodule mit doppelseitiger Kühlung verbessern das thermische Leistungsvermögen des Package durch Reduzieren des thermischen Widerstands und damit durch Erhöhen der Leistungsdichte des gesamten Systems deutlich. Leistungsmodule mit doppelseitiger Kühlung stellen jedoch eine Herausforderung hinsichtlich des Integrierens einer Wärmesenke mit dem Modul dar. Der Entwurf des Kühlers ist oft eine kritische Aufgabe beim Erzielen des höchstmöglichen Leistungsvermögens. Beispielsweise sollte die Kühlflüssigkeit in zwei verschiedenen Kanälen oberhalb und unterhalb der Leistungsmodule verteilt werden, welche in dem Package enthalten sind, um das thermische Leistungsvermögen des Package zu erhöhen. Außerdem muss das gesamte System wasserdicht sein. Die Wärmesenke sollte robust, preiswert und leicht sein.
- Herkömmliche doppelseitige Modulkühltechniken erfordern zusätzliche Bauteile, wie beispielsweise O-Ringe und Bolzen oder Schrauben, um ein wasserdichtes System zu erzielen. Herkömmliche Aluminium-Kühler verwenden auch dickere Aluminium-Blöcke. Noch weitere Komponenten werden typischerweise benötigt, um eine wasserdichte Wärmesenke und eine bidirektionale Kühlmittelverteilung zu erzielen. Diese zusätzlichen Bauteile erhöhen die Masse und die Kosten des Systems und stellen außerdem ein wirkliches Risiko eines Flüssigkeitslecks dar. Weiterhin erhöht die Notwendigkeit für viele Montageschritte die Produktionskosten.
- Hier beschriebene Ausführungsformen stellen ein aus Kunststoff gemoldetes Kühlsystem ohne Bolzenverbindungen und O-Ringe bereit. Das Kühlsystem weist ein viel geringeres Risiko eines Flüssigkeitslecks und eine größere Entwurfsflexibilität im Vergleich zu herkömmlichen Leistungsmodul-Kühlsystemen auf, wobei die Systemkosten, die Anzahl der Montageschritte und die Masse des Systems deutlich reduziert werden.
- Gemäß einer Ausführungsform eines Kühlsystems für gemoldete Module umfasst das Kühlsystem mehrere individuelle Module, welche jeweils einen Halbleiter-Chip, welcher durch eine Moldmasse (oder Formmasse, engl. mold compound) verkapselt ist, mehrere Anschlüsse, welche mit dem Halbleiter-Chip elektrisch verbunden sind und zumindest teilweise von der Moldmasse unbedeckt sind, und eine Kühlplatte umfassen, welche zumindest teilweise von der Moldmasse unbedeckt ist. Das Kühlsystem umfasst weiterhin einen gemoldeten Körper, welcher ein Äußeres von jedem individuellen Modul umgibt, um ein Mehrfach-Chip-Modul auszubilden. Die Anschlüsse von jedem individuellen Modul und die Kühlplatten sind zumindest teilweise von dem gemoldeten Körper unbedeckt. Ein Deckel mit einer Öffnung ist an einem Äußeren des gemoldeten Körpers an einer ersten Seite des Mehrfach-Chip-Moduls befestigt. Der Deckel dichtet das Mehrfach-Chip-Modul an der ersten Seite ab, um einen Hohlraum zwischen dem Deckel und dem gemoldeten Körper auszubilden, um einer Flüssigkeit zu ermöglichen, durch die Öffnung auszutreten oder einzutreten, um die Kühlplatten jedes individuellen Moduls zu kontaktieren.
- Gemäß einer Ausführungsform eines Verfahrens zum Herstellen eines Kühlsystems für gemoldete Module umfasst das Verfahren Folgendes: Bereitstellen mehrerer individueller Module, welche jeweils einen Halbleiter-Chip, welcher durch eine Moldmasse verkapselt ist, mehrere Anschlüsse, welche mit dem Halbleiter-Chip elektrisch verbunden sind und zumindest teilweise von der Moldmasse unbedeckt sind, und eine Kühlplatte umfassen, welche zumindest teilweise von der Moldmasse unbedeckt ist; Ausbilden eines gemoldeten Körpers, welcher ein Äußeres von jedem individuellen Modul umgibt, um ein Mehrfach-Chip-Modul auszubilden, wobei die Anschlüsse jedes individuellen Moduls und die Kühlplatten zumindest teilweise von dem gemoldeten Körper unbedeckt sind; und Befestigen eines Deckels mit einer Öffnung an einem Äußeren des gemoldeten Körpers an einer ersten Seite des Mehrfach-Chip-Moduls, wobei der Deckel das Mehrfach-Chip-Modul an der ersten Seite abdichtet, um einen Hohlraum zwischen dem Deckel und dem gemoldeten Körper auszubilden, um Flüssigkeit zu ermöglichen, durch die Öffnung auszutreten oder einzutreten, um die Kühlplatten jedes individuellen Moduls zu kontaktieren.
- Der Fachmann erkennt zusätzliche Merkmale und Vorteile bei Lesen der folgenden ausführlichen Beschreibung und beim Betrachten der begleitenden Zeichnungen.
- Die Komponenten in den Figuren sind nicht notwendigerweise maßstabsgetreu, stattdessen wird Wert auf Illustrieren der Prinzipien der Erfindung gelegt. Ferner bezeichnen in den Figuren gleiche Bezugszeichen entsprechende Teile. Die Zeichnungen:
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1 bis3 , einschließlich2A bis2C und3A und3B , illustrieren verschiedene Schritte einer Ausführungsform eines Verfahrens zum Herstellen eines Kühlsystems für gemoldete Module; -
4A bis4E illustrieren verschiedene Ansichten eines Kühlsystems für gemoldete Module gemäß einer Ausführungsform; und -
5A und5B illustrieren verschiedene Ansichten eines Kühlsystems für gemoldete Module gemäß einer anderen Ausführungsform. - Gemäß hier beschriebenen Ausführungsformen wird ein Kühlsystem für gemoldete Module bereitgestellt. Das Kühlsystem umfasst mehrere individuelle Module. Jedes Modul umfasst einen Halbleiter-Chip, welcher durch eine Moldmasse verkapselt ist, mehrere Anschlüsse, welche mit dem Halbleiter-Chip elektrisch verbunden sind und zumindest teilweise von der Moldmasse unbedeckt sind, und eine Kühlplatte, welche zumindest teilweise von der Moldmasse unbedeckt ist. Das Kühlsystem umfasst weiterhin einen gemoldeten Körper, welcher ein Äußeres von jedem individuellen Modul umgibt, um ein Mehrfach-Chip-Modul auszubilden. Die Anschlüsse von jedem individuellen Modul und die Kühlplatten sind zumindest teilweise von dem gemoldeten Körper unbedeckt. Ein Deckel mit einer Öffnung ist an dem Äußeren des gemoldeten Körpers an einer ersten Seite des Mehrfach-Chip-Moduls befestigt. Der Deckel dichtet das Mehrfach-Chip-Modul an der ersten Seite ab, um einen Hohlraum zwischen dem Deckel und dem gemoldeten Körper auszubilden, um einer Flüssigkeit zu ermöglichen, durch die Öffnung auszutreten oder einzutreten, um die Kühlplatten jedes individuellen Moduls zu kontaktieren. Das Kühlsystem erfordert keine Bolzenverbindungen oder O-Ringe. Als solches weist das Kühlsystem ein viel geringeres Risiko eines Flüssigkeitslecks und eine größere Entwurfsflexibilität im Vergleich zu herkömmlichen Leistungsmodul-Kühlsystemen auf, wobei die Systemkosten, die Anzahl der Montageschritte und die Masse des Systems deutlich reduziert werden.
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1 bis3 illustrieren eine Ausführungsform eines Verfahrens zum Herstellen des Kühlsystems. Gemäß dieser Ausführungsform werden mehrere individuelle Module100 bereitgestellt, wie in1 gezeigt. Die Module100 können erworben oder hergestellt werden. In jedem Fall umfasst jedes Modul100 einen Halbleiter-Chip, welcher durch eine Moldmasse (oder Formmasse oder Vergussmasse, engl. mold compound)102 , wie beispielsweise ein Epoxid, verkapselt ist, mehrere Anschlüsse104 , welche mit dem Halbleiter-Chip elektrisch verbunden sind und zumindest teilweise von der Moldmasse102 unbedeckt sind, und eine Kühlplatte106 , welche zumindest teilweise von der Moldmasse102 unbedeckt ist. Die Anschlüsse104 stellen die nötigen elektrischen Verbindungen zu dem Halbleiter-Chip bereit. Die Anschlüsse104 können vom Leadframetyp sein, welche aus der Moldmasse102 der Module100 hervor stehen, wie in1 gezeigt. Andere Typen von Anschlüssen104 können verwendet werden, wie beispielsweise die Art, welche bei Modulen mit Oberflächenmontage (engl. surface-mount modules) verwendet wird, z.B. L-förmig geknickte, J-förmige oder flache Anschlüsse. - Der Halbleiter-Chip, welcher in den individuellen Modulen
100 enthalten ist und mit den Anschlüssen104 verbunden ist, kann jeder Typ eines Halbleiter-Chips sein, welcher eine Flüssigkeitskühlung während des Betriebs erfordert, wie beispielsweise ein IGBT-(insulated gate bipolar transistor, bipolarer Transistor mit isoliertem Gatter)-Chip, Leistungs-MOSFET-(Metalloxidhalbleiter-Feldeffekttransistor)-Chip, JFET-(Junction-Feldeffekttransistor)-Chip, GaN-Chip, SiC-Chip, Thyristor-Chip, Leistungsdioden-Chip, usw. Es können mehr als ein Halbleiter-Chip bei manchen oder allen Modulen100 sowie passive Komponenten enthalten sein. Die Halbleiter-Chips können jeden Typ einer erwünschten Schaltung ausbilden, wie beispielsweise eine Halbbrücken-, Vollbrücken- oder 3-Phasenschaltung, usw. - Jedes individuelle Modul
100 kann eine einzelne Kühlplatte106 an einer Seite des Moduls100 oder ein Paar voneinander beabstandeter Kühlplatten106 an gegenüberliegenden Seiten des Moduls100 aufweisen, wobei der entsprechende Halbleiter-Chip zwischen dem Paar Kühlplatten106 angeordnet ist (die unteren Modulkühlplatten sind in1 nicht sichtbar). In jedem Fall bleiben die Modulkühlplatten106 zumindest teilweise von der Moldmasse102 des entsprechenden Moduls100 unbedeckt. - Weiter in dem Herstellungsprozess wird ein gemoldeter (oder geformter oder gegossener oder vergossener, engl. molded) Körper
108 , z.B. durch Spritzguss, ausgebildet, welcher das Äußere jedes individuellen Moduls100 umgibt, um ein Mehrfach-Chip-Modul110 auszubilden.2A zeigt die obere Seite109 des Mehrfach-Chip-Moduls110 , und2B zeigt die untere Seite111 .2C zeigt eine vergrößerte Querschnittsteilansicht des Mehrfach-Chip-Moduls110 entlang der in2A mit A-A markierten Linie. Die individuellen Module100 , welche in dem Mehrfach-Chip-Modul110 enthalten sind, weisen gemäß dieser Ausführungsform jeweils ein Paar voneinander beabstandeter Kühlplatten106 auf, wie zuvor hier beschrieben. Die Kühlplatten106 an der oberen Seite109 des Mehrfach-Chip-Moduls110 und die Kühlplatten106 an der unteren Seite111 des Mehrfach-Chip-Moduls110 bleiben zumindest teilweise von dem gemoldeten Körper108 unbedeckt. Die Anschlüsse104 von jedem individuellen Modul bleiben auch zumindest teilweise von dem gemoldeten Körper108 unbedeckt. Im Fall des Leadframetyps oder ähnlicher Anschlüsse stehen die Anschlüsse104 jedes individuellen Moduls100 aus dem gemoldeten Körper108 hervor, wie in2A und2B gezeigt. Eine unterschiedliche Modulanschlusskonfiguration ist möglich mit anderen Typen von Modulanschlüssen104 , wie beispielsweise Anschlüssen für Oberflächenmontage. In jeden Fall können elektrische Verbindungen zu den individuellen Modulen100 hergestellt werden, und die individuellen Module100 können unmittelbar an der frei liegenden Seite107 der Kühlplatten106 gekühlt werden. - Bei einer Ausführungsform weist der gemoldete Körper
108 offene vertiefte Bereiche112 über den Kühlplatten106 auf, so dass die Kühlplatten106 zumindest teilweise von dem gemoldeten Körper108 unbedeckt bleiben. Der gemoldete Körper108 kann offene Durchgänge114 an gegenüberliegenden Enden des gemoldeten Körpers108 aufweisen. Eine derartige Mehrfach-Chip-Modulkonstruktion ermöglicht einer Flüssigkeit, in unmittelbarem Kontakt mit den Kühlplatten106 an beiden Seiten109 ,111 des Mehrfach-Chip-Moduls110 zu fließen, wie hier nachfolgend ausführlicher beschrieben wird. - Ein Deckel
116 mit mindestens einer Öffnung (engl. port)118 ,120 wird dann an dem Äußeren des gemoldeten Körpers108 an einer ersten (z.B. oberen) Seite109 des Mehrfach-Chip-Moduls110 befestigt.3A zeigt das Kühlsystem während des Befestigungsprozesses des Deckels, und3B zeigt das Kühlsystem, nachdem der Deckel116 an dem Äußeren des gemoldeten Körpers108 befestigt wurde. Der Deckel116 dichtet das Mehrfach-Chip-Modul110 an der ersten Seite109 ab, um einen Hohlraum (in3A und3B nicht sichtbar) zwischen dem Deckel116 und dem gemoldeten Körper108 auszubilden. Der Hohlraum ermöglicht ein Austreten oder Eintreten einer Flüssigkeit durch eine der Öffnungen118 ,120 in dem Deckel116 , um die Kühlplatten106 jedes individuellen Moduls100 zu kontaktieren, welches in dem Mehrfach-Chip-Modul110 enthalten ist. Eine Basisplatte122 ist an dem Äußeren des gemoldeten Kunststoffkörpers108 an der zweiten (z.B. unteren) Seite111 des Mehrfach-Chip-Moduls110 befestigt. Die Basisplatte122 dichtet das Mehrfach-Chip-Modul110 an der zweiten Seite111 des Mehrfach-Chip-Moduls110 ab. - Bei einer Ausführungsform umfassen der Deckel
116 und die Basisplatte122 jeweils Kunststoff. Gemäß dieser Ausführungsform werden der Deckel116 und die Basisplatte122 an dem Äußeren des gemoldeten Körpers108 an gegenüberliegenden Hauptseiten109 ,111 des Mehrfach-Chip-Moduls110 durch Anordnen der Basisplatte122 auf einer Stützbasis124 befestigt, wie beispielsweise einer Schablone, so dass Öffnungen126 in der Basisplatte122 an entsprechenden Stiften128 der Stützbasis124 ausgerichtet sind. Der gemoldete Körper108 ist auf der Basisplatte122 so angeordnet, dass Öffnungen130 in dem gemoldeten Körper108 an den Stiften128 der Stützbasis124 ausgerichtet sind, und der Deckel116 ist auf dem gemoldeten Körper108 so angeordnet, dass Öffnungen132 in dem Deckel116 an den Stiften128 der Stützbasis124 ausgerichtet sind. Der Deckel116 ist dann an dem Äußeren des gemoldeten Körpers108 an der ersten Seite109 des Mehrfach-Chip-Moduls110 Kunststoff-verschweißt, und die Basisplatte122 ist an dem Äußeren des gemoldeten Körpers108 an der zweiten (gegenüberliegenden) Seite111 des Mehrfach-Chip-Moduls110 Kunststoff-verschweißt. - Bei einer anderen Ausführungsform sind der Deckel
116 und die Basisplatte122 an dem Äußeren des gemoldeten Körpers108 an gegenüberliegenden Seiten109 ,111 des Mehrfach-Chip-Moduls110 durch Überspritzung (oder Übermolden, engl. over-molding) befestigt. Überspritzung ist ein Spritzgussprozess, bei welchem zwei Materialien zusammen eingemoldet werden. Der Deckel116 und die Basisplatte122 können gemäß dieser Ausführungsform aus Kunststoff oder aus einem anderen Material sein, wie beispielsweise Metall (z.B. Aluminium). In jeden Fall dichten der übergespritzte Deckel116 und die Basisplatte122 das Mehrfach-Chip-Modul100 an den gegenüberliegenden Hauptseiten109 ,111 des Mehrfach-Chip-Moduls110 ab und bilden den Kühlmittelhohlraum zwischen dem gemoldeten Körper108 und dem Deckel116 und der Basisplatte122 aus. Bei noch einer anderen Ausführungsform sind der Deckel116 und die Basisplatte122 an dem Äußeren des gemoldeten Körpers108 an den gegenüberliegenden Seiten109 ,111 des Mehrfach-Chip-Moduls110 durch Kleben, z.B. durch Verwenden eines Klebstoffes, befestigt. -
4A bis4E zeigen verschiedene Ansichten des Kühlsystems nach der Herstellung.4A zeigt die obere Seite des Kühlsystems.4B zeigt die untere Seite des Kühlsystems.4C zeigt eine Querschnittsansicht des Kühlsystems entlang der in4A mit B-B markierten Linie.4D zeigt eine vergrößerte Querschnittsteilansicht des Kühlsystems entlang der in4C mit C-C markierten Linie.4E zeigt eine Querschnittsansicht des Kühlsystems entlang der in4A mit B-B markierten Linie, wobei Flüssigkeit in dem Hohlraum des Kühlsystems fließt. - Das Kühlsystem umfasst die individuellen Module
100 , den gemoldeten Körper108 , welcher das Äußere jedes individuellen Moduls100 umgibt, um ein Mehrfach-Chip-Modul110 auszubilden (wobei die Anschlüsse104 jedes individuellen Moduls100 und die Kühlplatten106 zumindest teilweise von dem gemoldeten Körper108 unbedeckt sind), und den Deckel116 , welcher an dem Äußeren des gemoldeten Körpers108 an einer ersten (z.B. oberen) Seite109 des Mehrfach-Chip-Moduls110 befestigt ist, und die Basisplatte122 , welche an dem Äußeren des gemoldeten Kunststoffkörpers108 an der gegenüberliegenden (z.B. unteren) Seite111 des Mehrfach-Chip-Moduls110 befestigt ist. Der Deckel116 dichtet das Mehrfach-Chip-Modul110 an der ersten Seite109 ab, und die Basisplatte122 dichtet das Mehrfach-Chip-Modul110 an der gegenüberliegenden Seite111 ab. Nach Befestigung an dem gemoldeten Körper108 bilden der Dekkel116 und die Basisplatte122 einen Hohlraum200 zwischen dem gemoldeten Körper108 und dem Deckel116 und der Basisplatte122 aus. Der Hohlraum200 ermöglicht ein Austreten oder Eintreten einer Flüssigkeit durch eine der Öffnungen118 ,120 in dem Deckel116 , um die Kühlplatten106 jedes individuellen Moduls100 zu kontaktieren. - Der Hohlraum
200 weist einen ersten Teil202 zwischen dem Deckel116 und dem gemoldeten Körper108 und einen zweiten Teil204 zwischen der Basisplatte122 und dem gemoldeten Körper108 gemäß der doppelseitigen Kühlausführungsform auf, welche in4A bis4E illustriert ist. Gemäß dieser Ausführungsform weist der gemoldete Körper108 einen offenen Durchgang114 an gegenüberliegenden Enden des gemoldeten Körpers108 auf, welcher den ersten und den zweiten Teil202 ,204 des Hohlraums200 verbindet. Auf diese Weise kann Flüssigkeit im Kontakt mit den Kühlplatten106 sowohl an der oberen als auch an der unteren Seite109 ,111 des Mehrfach-Chip-Moduls110 zirkulieren. Der Deckel116 weist eine Einlassöffnung118 zum parallelen Aufnehmen von Flüssigkeit in den ersten und in den zweiten Teil202 ,204 des Hohlraums200 und eine Auslassöffnung120 an der gleichen Seite wie die Einlassöffnung120 zum parallelen Ausgeben der Flüssigkeit aus dem ersten und aus dem zweiten Teil202 ,204 des Hohlraums200 auf. Der parallele Flüssigkeitsweg ist in4E mit Pfeilen illustriert. Die Kühlplatten106 können Oberflächenstrukturen, wie beispielsweise Stifte, Rippen oder eine absichtlich aufgeraute Oberfläche, an einer Seite107 der Kühlplatten106 , welche offen zu dem Hohlraum200 ist, zum Steigern der Turbulenz der Flüssigkeit aufweisen, welche in dem Hohlraum über die Kühlplatten106 fließt. -
5A und5B zeigen verschiedene Ansichten des Kühlsystems gemäß einer anderen Ausführungsform.5A zeigt eine perspektivische Ansicht des Kühlsystems, und5B zeigt eine Querschnittsansicht des Kühlsystems entlang der in5A mit D-D markierten Linie. Gemäß dieser Ausführungsform weist das Kühlsystem einen ersten Deckel300 , welcher an dem Äußeren des gemoldeten Kunststoffkörpers108 an einer ersten (z.B. oberen) Seite109 des Mehrfach-Chip-Moduls110 befestigt ist, und einen zweiten Deckel302 auf, welcher an dem Äußeren des gemoldeten Kunststoffkörpers108 an der gegenüberliegenden (z.B. unteren) Seite111 des Mehrfach-Chip-Moduls110 befestigt ist. Die Deckel300 ,302 dichten zusammen das Mehrfach-Chip-Modul110 an den gegenüberliegenden Hauptseiten109 ,111 des Mehrfach-Chip-Moduls110 ab. Beide Deckel300 ,302 weisen eine Öffnung304 ,306 auf. Beispielsweise kann die Öffnung304 in dem ersten Deckel300 die Einlassöffnung sein, und die Öffnung306 in dem zweiten Deckel302 kann die Auslassöffnung sein oder umgekehrt. Die Einlassöffnung304 nimmt eine Flüssigkeit seriell in den ersten und in den zweiten Teil202 ,204 des Hohlraums200 auf. Die Auslassöffnung306 gibt die Flüssigkeit entsprechend seriell aus dem ersten und aus dem zweiten Teil202 ,204 des Hohlraums200 ab. Der serielle Flüssigkeitsweg ist in5B mit Pfeilen illustriert. Gemäß dieser Ausführungsform weist der gemoldete Körper108 einen offenen Durchgang114 an nur einem Ende des gemoldeten Körpers108 auf, um einen seriellen Flüssigkeitsfluss zu gewährleisten. - Räumlich relative Begriffe, wie beispielsweise „untere“, „darunter“, „niedriger“, „über“, „obere“ und dergleichen, werden zur Vereinfachung der Beschreibung verwendet, um das Anordnen eines Elementes in Bezug auf ein zweites Element zu erklären. Diese Begriffe sind vorgesehen, verschiedene Orientierungen der Vorrichtung zusätzlich zu verschiedenen Orientierungen als diejenigen zu umfassen, welche in den Figuren dargestellt sind. Weiterhin werden Begriffe, wie beispielsweise „erste“, „zweite“ und dergleichen, auch verwendet, um verschiedene Elemente, Bereiche, Abschnitte usw. zu beschreiben und sind auch nicht als einschränkend vorgesehen. Gleiche Begriffe bezeichnen überall in der Beschreibung gleiche Elemente.
- Wie sie hier verwendet werden sind die Begriffe „mit“, „enthalten“, „aufweisen“, „umfassen“ und dergleichen erweiterbare Begriffe, welche das Vorhandensein der spezifizierten Elemente oder Merkmale angeben, jedoch keine zusätzlichen Elemente oder Merkmale ausschließen. Die Artikel „ein“, „eine“ und „der“, „die“, „das“ sind vorgesehen, sowohl den Plural als auch den Singular zu umfassen, außer der Kontext gibt deutlich Anderes an.
- Unter Berücksichtigung des oben stehend beschriebenen Bereichs von Variationen und Anwendungen versteht es sich, dass die vorliegende Erfindung weder durch die vorangehende Beschreibung begrenzt ist noch von den begleitenden Zeichnungen eingeschränkt wird. Stattdessen wird die vorliegende Erfindung nur von den folgenden Ansprüchen und ihren gesetzlichen Äquivalenten begrenzt.
Claims (21)
- Kühlsystem für gemoldete Module, umfassend: mehrere individuelle Module, welche jeweils einen Halbleiter-Chip, welcher durch eine Moldmasse verkapselt ist, mehrere Anschlüsse, welche mit dem Halbleiter-Chip elektrisch verbunden sind und zumindest teilweise von der Moldmasse unbedeckt sind, und eine Kühlplatte umfassen, welche zumindest teilweise von der Moldmasse unbedeckt ist; einen gemoldeten Körper, welcher ein Äußeres von jedem individuellen Modul umgibt, um ein Mehrfach-Chip-Modul auszubilden, wobei die Anschlüsse jedes individuellen Moduls und die Kühlplatten zumindest teilweise von dem gemoldeten Körper unbedeckt sind; und einen Deckel mit einer Öffnung, welcher an einem Äußeren des gemoldeten Körpers an einer ersten Seite des Mehrfach-Chip-Moduls befestigt ist, wobei der Deckel das Mehrfach-Chip-Modul an der ersten Seite abdichtet, um einen Hohlraum zwischen dem Deckel und dem gemoldeten Körper auszubilden, um ein Austreten oder Eintreten einer Flüssigkeit durch die Öffnung zu ermöglichen, um die Kühlplatten jedes individuellen Moduls zu kontaktieren.
- Kühlsystem nach Anspruch 1, wobei jedes individuelle Modul ein Paar voneinander beabstandeter Kühlplatten an gegenüberliegenden Seiten des individuellen Moduls aufweist, wobei der Halbleiter-Chip zwischen dem Paar Kühlplatten angeordnet ist, wobei jedes Paar Kühlplatten zumindest teilweise an einer gegenüberliegenden ersten und zweiten Seite des Mehrfach-Chip-Moduls von dem gemoldeten Körper unbedeckt ist und wobei jedes Paar Kühlplatten zu dem Hohlraum offen ist.
- Kühlsystem nach Anspruch 2, ferner umfassend eine Basisplatte, welche an dem Äußeren des gemoldeten Kunststoffkörpers an der zweiten Seite des Mehrfach-Chip-Moduls befestigt ist, wobei die Basisplatte das Mehrfach-Chip-Modul an der zweiten Seite des Mehrfach-Chip-Moduls abdichtet.
- Kühlsystem nach Anspruch 3, wobei der Hohlraum einen ersten Teil zwischen dem Deckel und dem gemoldeten Körper und einen zweiten Teil zwischen der Basisplatte und dem gemoldeten Körper umfasst, und wobei der gemoldete Körper einen offenen Durchgang an gegenüberliegenden Enden des gemoldeten Körpers aufweist, welche den ersten und den zweiten Teil des Hohlraums verbinden.
- Kühlsystem nach Anspruch 4, wobei die Öffnung des Deckels eine Einlassöffnung ist, welche dazu ausgelegt ist, eine Flüssigkeit parallel in dem ersten und in dem zweiten Teil des Hohlraums aufzunehmen, und wobei der Deckel ferner eine Auslassöffnung an der gleichen Seite wie die Einlassöffnung aufweist, welche dazu ausgelegt ist, die Flüssigkeit parallel aus dem ersten und aus dem zweiten Teil des Hohlraums abzugeben.
- Kühlsystem nach Anspruch 4 oder 5, ferner umfassend einen zusätzlichen Deckel, welcher an dem Äußeren des gemoldeten Kunststoffkörpers an der zweiten Seite des Mehrfach-Chip-Moduls befestigt ist, wobei der zusätzliche Deckel das Mehrfach-Chip-Modul an der zweiten Seite des Mehrfach-Chip-Moduls abdichtet, wobei die Öffnung des Deckels dazu ausgelegt ist, um eine Flüssigkeit seriell in dem ersten und in dem zweiten Teil des Hohlraums aufzunehmen, und wobei der zusätzliche Deckel eine Auslassöffnung aufweist, welche dazu ausgelegt ist, die Flüssigkeit seriell aus dem ersten und aus dem zweiten Teil des Hohlraums abzugeben.
- Kühlsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Anschlüsse jedes individuellen Moduls aus dem gemoldeten Körper hervorstehen.
- Kühlsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Deckel Kunststoff umfasst und an dem Äußeren des gemoldeten Körpers kunststoffverschweißt ist, um das Mehrfach-Chip-Modul an der ersten Seite des Mehrfach-Chip-Moduls abzudichten und den Hohlraum zwischen dem Deckel und dem gemoldeten Körper auszubilden.
- Kühlsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Deckel an dem Äußeren des gemoldeten Körpers übermoldet ist, um das Mehrfach-Chip-Modul an der ersten Seite des Mehrfach-Chip-Moduls abzudichten und den Hohlraum zwischen dem Deckel und dem gemoldeten Körper auszubilden.
- Kühlsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Deckel an dem Äußeren des gemoldeten Körpers durch einen Klebstoff befestigt ist, um das Mehrfach-Chip-Modul an der ersten Seite des Mehrfach-Chip-Moduls abzudichten und den Hohlraum zwischen dem Deckel und dem gemoldeten Körper auszubilden.
- Kühlsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Kühlplatten an einer Seite der Kühlplatten, welche zu dem Hohlraum offen ist, Oberflächenstrukturen zum Steigern der Turbulenz der Flüssigkeit aufweisen, welche in dem Hohlraum über die Kühlplatten fließt.
- Verfahren zum Herstellen eines Kühlsystems für gemoldete Module, wobei das Verfahren umfasst: Bereitstellen mehrerer individueller Module, welche jeweils einen Halbleiter-Chip, welcher durch eine Moldmasse verkapselt ist, mehrere Anschlüsse, welche mit dem Halbleiter-Chip elektrisch verbunden sind und zumindest teilweise von der Moldmasse unbedeckt sind, und eine Kühlplatte umfassen, welche zumindest teilweise von der Moldmasse unbedeckt ist; Ausbilden eines gemoldeten Körpers, welcher ein Äußeres von jedem individuellen Modul umgibt, um ein Mehrfach-Chip-Modul auszubilden, wobei die Anschlüsse jedes individuellen Moduls und die Kühlplatten zumindest teilweise von dem gemoldeten Körper unbedeckt sind; und Befestigen eines Deckels mit einer Öffnung an einem Äußeren des gemoldeten Körpers an einer ersten Seite des Mehrfach-Chip-Moduls, wobei der Deckel das Mehrfach-Chip-Modul an der ersten Seite abdichtet, um einen Hohlraum zwischen dem Deckel und dem gemoldeten Körper auszubilden, um ein Austreten oder Eintreten einer Flüssigkeit durch die Öffnung zu ermöglichen, um die Kühlplatten jedes individuellen Moduls zu kontaktieren.
- Verfahren nach Anspruch 12, wobei jedes individuelle Modul ein Paar voneinander beabstandeter Kühlplatten an gegenüberliegenden Seiten des individuellen Moduls aufweist, wobei der Halbleiter-Chip zwischen dem Paar Kühlplatten angeordnet ist, wobei jedes Paar Kühlplatten zumindest teilweise an einer gegenüberliegenden ersten und zweiten Seite des Mehrfach-Chip-Moduls von dem gemoldeten Körper unbedeckt ist, und wobei jedes Paar Kühlplatten zu dem Hohlraum offen ist.
- Verfahren nach Anspruch 13, ferner umfassend ein Befestigen einer Basisplatte an dem Äußeren des gemoldeten Kunststoffkörpers an der zweiten Seite des Mehrfach-Chip-Moduls, wobei die Basisplatte das Mehrfach-Chip-Modul an der zweiten Seite des Mehrfach-Chip-Moduls abdichtet.
- Verfahren nach Anspruch 14, wobei der Hohlraum einen ersten Teil zwischen dem Deckel und dem gemoldeten Körper und einen zweiten Teil zwischen der Basisplatte und dem gemoldeten Körper umfasst, und wobei der gemoldeten Körper einen offenen Durchgang an gegenüberliegenden Enden des gemoldeten Körpers aufweist, welche den ersten und den zweiten Teil des Hohlraums verbinden.
- Verfahren nach Anspruch 15, wobei die Öffnung des Deckels eine Einlassöffnung ist, welche dazu ausgelegt ist, eine Flüssigkeit parallel in dem ersten und in dem zweiten Teil des Hohlraums aufzunehmen, und wobei der Deckel ferner eine Auslassöffnung an der gleichen Seite wie die Einlassöffnung aufweist, welche dazu ausgelegt ist, die Flüssigkeit parallel aus dem ersten und aus dem zweiten Teil des Hohlraums abzugeben.
- Verfahren nach Anspruch 15 oder 16, ferner umfassend ein Befestigen eines zusätzlichen Deckels an dem Äußeren des gemoldeten Kunststoffkörpers an der zweiten Seite des Mehrfach-Chip-Moduls, wobei der zusätzliche Deckel das Mehrfach-Chip-Modul an der zweiten Seite des Mehrfach-Chip-Moduls abdichtet, wobei die Öffnung des Deckels dazu ausgelegt ist, eine Flüssigkeit seriell in dem ersten und in dem zweiten Teil des Hohlraums aufzunehmen, und wobei der zusätzliche Deckel eine Auslassöffnung aufweist, welche dazu ausgelegt ist, die Flüssigkeit seriell aus dem ersten und aus dem zweiten Teil des Hohlraums abzugeben.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 14 bis 17, wobei der Deckel und die Basisplatte jeweils Kunststoff umfassen, und wobei Befestigen des Deckels an dem Äußeren des gemoldeten Körpers an der ersten Seite des Mehrfach-Chip-Moduls und Befestigen der Basisplatte an dem Äußeren des gemoldeten Kunststoffkörpers an der zweiten Seite des Mehrfach-Chip-Moduls umfasst: Anordnen der Basisplatte auf einer Stützbasis, so dass Öffnungen in der Basisplatte an entsprechenden Stiften der Stützbasis ausgerichtet sind; Anordnen des gemoldeten Körpers auf der Basisplatte, so dass Öffnungen in dem gemoldeten Körper an den Stiften der Stützbasis ausgerichtet sind; Anordnen des Deckels auf dem gemoldeten Körper, so dass Öffnungen in dem Deckel an den Stiften der Stützbasis ausgerichtet sind; Kunststoffschweißen des Deckels an dem Äußeren des gemoldeten Körpers an der ersten Seite des Mehrfach-Chip-Moduls; und Kunststoffschweißen der Basisplatte an dem Äußeren des gemoldeten Körpers an der zweiten Seite des Mehrfach-Chip-Moduls.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 12 bis 18, wobei der Deckel ein Kunststoffdeckel ist und Befestigen des Deckels an dem Äußeren des gemoldeten Körpers Kunststoffschweißen des Kunststoffdeckels an dem Äußeren des gemoldeten Körpers umfasst, um das Mehrfach-Chip-Modul an der ersten Seite des Mehrfach-Chip-Moduls abzudichten und den Hohlraum zwischen dem Deckel und dem gemoldeten Körper auszubilden.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 12 bis 19, wobei Befestigen des Deckels an dem Äußeren des gemoldeten Körpers ein Übermolden des Deckels an dem Äußeren des gemoldeten Körpers umfasst, um das Mehrfach-Chip-Modul an der ersten Seite des Mehrfach-Chip-Moduls abzudichten und den Hohlraum zwischen dem Deckel und dem gemoldeten Körper auszubilden.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 12 bis 20, wobei Befestigen des Deckels an dem Äußeren des gemoldeten Körpers ein Kleben des Deckels an dem Äußeren des gemoldeten Körpers umfasst, um das Mehrfach-Chip-Modul an der ersten Seite des Mehrfach-Chip-Moduls abzudichten und den Hohlraum zwischen dem Deckel und dem gemoldeten Körper auszubilden.
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