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DE102014000556A1 - Kraft-Läpple-Witt Hybridsäschar - Google Patents

Kraft-Läpple-Witt Hybridsäschar Download PDF

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Publication number
DE102014000556A1
DE102014000556A1 DE102014000556.9A DE102014000556A DE102014000556A1 DE 102014000556 A1 DE102014000556 A1 DE 102014000556A1 DE 102014000556 A DE102014000556 A DE 102014000556A DE 102014000556 A1 DE102014000556 A1 DE 102014000556A1
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DE
Germany
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coulter
parallelogram
coulters
arm
rocker
Prior art date
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Withdrawn
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DE102014000556.9A
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English (en)
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Inventor
Axel Witt
Karl Läpple
Alexander Kraft
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Original Assignee
Individual
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Publication of DE102014000556A8 publication Critical patent/DE102014000556A8/de
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C7/00Sowing
    • A01C7/20Parts of seeders for conducting and depositing seed
    • A01C7/201Mounting of the seeding tools
    • A01C7/203Mounting of the seeding tools comprising depth regulation means
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B61/00Devices for, or parts of, agricultural machines or implements for preventing overstrain
    • A01B61/04Devices for, or parts of, agricultural machines or implements for preventing overstrain of the connection between tools and carrier beam or frame
    • A01B61/044Devices for, or parts of, agricultural machines or implements for preventing overstrain of the connection between tools and carrier beam or frame the connection enabling a yielding pivoting movement around a substantially horizontal and transverse axis
    • A01B61/046Devices for, or parts of, agricultural machines or implements for preventing overstrain of the connection between tools and carrier beam or frame the connection enabling a yielding pivoting movement around a substantially horizontal and transverse axis the device including an energy accumulator for restoring the tool to its working position

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • Environmental Sciences (AREA)
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Abstract

Die in der Sätechnik eingesetzten Parallelogramsäscharanlenkungen haben verschiedene Schardrücke und Auslenkungskennlinien, die aber bei schwierigen Bodenverhältnissen zu Verstopfungen der Scharschiene führen können. Das neue KLW Hybrid Schar soll die Einsatzdauer erhöhen, den Schardruckbereich nach unten vergrößern und den Auslösewinkel und damit die Selbstreinigung verbessern. Um das Parallelogrammschar in der Richtung zu verbessern wurde die obere Schwinge des Parallelogramms mit einer geteilten Schwinge (3, 12) und mit einem verriegelbaren (13) Drehpunkt (14) versehen. Diese Änderung ermöglicht in 2 Zuständen das Schar zu betreiben. Der Erste ist als normales Parallelogrammsäachar mit hohem Druck für trockene Aussaatverhältnisse. Kommt es infolge von Feuchtigkeit zu Problemen kann die Verriegelung entfernt werden und das Säschar läuft mit weniger Schardruck und mit einem anderen Anstellwinkel im Boden, so daß ein zusetzen der Scharschiene unterbleibt. Das KLW Hybrid Säschar eignet sich für alle gängigen Parallelogrammsäschare auf dem Markt und erhöht die Einsatzzeiten und die Einsatzsicherheit der Sämaschinen.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Säscharaufhängung für landwirtschaftliche Säschare in Form einer arretierbaren Dreiarmschwinge die sowohl in einem starren sowie beweglichen Zustand, werkszeuglos umstellbar, gefahren werden kann.
  • Stand der Technik:
  • In der Landtechnik werden Schare an einer Einarmschwinge 1 oder an einer Zweiarmschwinge auch Parallelogrammschar 3 genannt verwendet. Diese gezogenen Schare (1 Pos 6) sind an den Armen (Pos 3) befestigt und werden mittels Federn, Gummi- oder Silentblöcke/bälgen, Luftdruck oder Hydraulisch (Pos 5) belastet, so dass das Schar in den Boden gezogen oder gedrückt wird. Siehe 1.
  • Auch beschreibt das Schar (Pos 6) beim Auslösen einen Radius und die Andruckrolle (Pos 7) weicht mit nach oben aus. Siehe 2
  • Beim Ausweichen bei einem Hindernis ändert sich mit einem Radius die Position zu den Nachbarscharen deutlich. Dadurch ist eine bessere Selbstreinigung der Scharschiene gegeben.
  • Einarmschwinge gezogen oder druckbelastet wird in der 1 mit den nummerieren Positionen 1 Halterung; 2 Drehpunkt; 3 Schwinge; 4 Drehpunkt; 5 Feder; 6 Scheibenschar; 7 Tiefenführungsrolle; 8 Scharlager; 9 Rollenlager; 10 Bodenoberkante; 11 abgelegtes Saatgut; 12 Fremdkörper dargestellt. 2 zeigt die Einarmschwinge durch einen Fremdkörper nach oben im Radius des Anlenkpunktes ausweichend.
  • Die Bezeichungen entsprechen der 1.
  • An den Scharen mit einer Zweiarmschwinge/Parallelogrammschwinge 3 befindet sich eine untere (Pos 2) und obere Schwinge (Pos 3) am Schararm. Das Schar weicht bei schweren Bedingungen oder Fremdkörpern (4) nur nach oben aus und beschreibt keinen Radius. Bei schweren Böden ist eine Selbstreinigung gering. Je geringer der Scharreihenabstand desto geringer die Selbstreinigung der Schare und somit ein erhöhtes Verstopfungsrisiko.
  • 3

    1 Halterung; 2 Untere Schwinge; 3 Obere Schwinge; 4 Belastungsfeder; 5 Schararm; 6 Scheibenschar; 7 Tiefenführungs- und Andruckrolle; 8 Lagerpunkt Scheibenschar; 9 Lagerpunkt Andruckrolle; 10 Bodenoberkante; 11 Fremdkörper
  • 4 enthält die identischen Bezeichnungen.
  • Aufgabenstellung:
  • Beide Schwingenarten an den Scharen ob Schlepp oder Scheibenschare haben Zustände die für die Einsatzsicherheit im Feld von Vorteil sind. Es ist aber bisher nicht möglich diese gemeinsam im Einsatz zu nutzen.
  • Die Erfindung zielt darauf ab die Einsatzsicherheit zu verbessern und das Saatgut den entsprechenden Verhältnissen entsprechend im Boden zu platzieren
  • Dieses Ziel 2 Zustände zu erreichen ist durch ein Hinzufügen einer zusätzlichen Schwinge zu der oberen oder unteren Schwinge/Arm möglich. Wird die 3 Schwinge mit der zweiten Schwinge starr gestellt, daß beide als eine Schwinge agieren ist das Schar mit einer Parallelogrammführung ausgestattet. Dadurch hat es die gleichen Eigenschaften wie ein Parallelogrammschar. Exakte Tiefenführung, Hoher Schardruck, Paralleler Aushub.
  • Wird der 3 Arm frei gegeben (entweder durch einen Drehpunkt in der Schwinge oder einer teleskopierbaren Strebe) wandelt sich das Schar von einem Parallelogramm-/2 Armschwinge in eine Dreiarmschwinge mit einer besonderen Auslösecharakteristik. Dadurch wird die Auslenkung des Schares erhöht und eine Einsatzsicherheit ohne Verstopfen der Säschiene gewährleistet. Geringerer Schardruck, Ausweichen im Radius, Erhöhung der Selbstreinigung
  • 5 Starrer Zustand Parallelogrammschar mit verriegeltem 3 Arm/Schwinge (Pos 12). Drehpunkt (Pos 14) mit dem Bolzen (Pos 13) arretiert. Die Feder oder sonstige Druckbelastung kann auch wie bei der normalen Parallelogrammaufhängung hinten angebracht werden.
  • 5 Positionsbezeichnungen

    1 Halterung; 2 Untere Schwinge; 3 Obere Halbe Schwinge; 4 Belastungsfeder; 5 Schararm; 6 Scheibenschar; 7 Tiefenführungs- und Andruckrolle; 8 Lagerpunkt Scheibenschar; 9 Lagerpunkt Andruckrolle; 10 Bodenoberkante; 11 Fremdkörper; zusätzlich 12 Obere halbe Schwinge; 13 Arretierungsbolzen; 14 Drehpunkt;
  • 6 zeigt die entriegelte obere dritte Schwinge in Grundposition und wie das Schar jetzt in 7 im Radius ausweichen kann. Durch die nach vorne verlegte Federanlenkung ist ein fein dosierbarer Schardruck möglich. Eine Auslenkung über den Totpunkt nach unten oder oben wird durch einen unteren Anschlag an der Schwinge verhindert.
  • 6 Positionsbezeichnungen

    1 Halterung; 2 Untere Schwinge; 3 Obere Halbe Schwinge; 4 Obere halbe Schwinge; 5 Feder mit vorderer Anlenkung; 6 Schararm; 7 Scheibenschar; 8 Tiefenführungs- und Andruckrolle; 9 Dreh und Lagerpunkt Schwinge 3 und 4; 10 Bodenoberkante; 11 Fremdkörper; zusätzlich 12 ohne Verriegelung des Drehpunktes Anlenkpunkt für die Belastungsfeder falls notwendig;
  • Siehe 7 Ausgelenkt durch einen Fremdkörper freie obere Schwinge wie in 6
  • 8 zeigt die flexible untere Schwinge in Teleskopausführung. Teleskopierbar mit Federdruckeinstellung. Dies ist eine weitere Variante das Schar zu verändern.
  • 8 zeigt das untere Teleskop mit Federbelastung.
  • 9 Ausgelöste Teleskopfeder
  • Es ist soweit möglich alle Varianten einzubauen. Variable teleskopierbare Schwinge unten oder oben integriert. Auch der Druckmechanismus für den Schardruck ist in mehreren Positionen möglich.
  • Durch die Änderungen der Anlenkung verändert sich auch der Schardruck und die Auslösecharakteristik.
  • Mit beweglicher dritter Schwinge folgt das Schar einem Radius wenn es auf ein Hindernis triff und der Schardruck kann nach unten verlagert werden in einen Bereich von 10–15 Kilogramm Auslösekraft.
  • Der Radius den das Schar beim Auslösen beschreibt bringt festklegende Erde aus der Scharschiene und führt somit zu einer besseren Selbstreinigung. Ein Verstopfen wird somit reduziert.
  • Mit der starr gestellten dritten Schwinge ist das Schar ein Parallelogrammschar und kann mehr Kräfte auf den Boden übertragen. Das Ausweichen erfolgt nur durch ein Anheben fast senkrecht nach oben. Es wird kein Radius beschritten. Die Tiefenführungs- und Andruckrolle kann bei trockenen Verhältnissen maximal den Boden Rückverfestigen.
  • Durch diese beiden Zustände kann das Schar den Gegebenheiten angepasst werden.
  • Gezogenes Schar mit beweglicher dritter Schwinge oben oder unten für:
    Nasse Verhältnisse weniger Schardruck, Radius beim Auslösen bei einem Hindernis lässt die anhaftende Erde los und die Scharschiene setzt sich nicht zu.
  • Gezogenes Parallelogrammschar mit starrer dritter Schwinge für:
    Trockene Verhältnisse mit hohem Schardruck, guter Tiefenablage und schnelle Arbeitsgeschwindigkeit.

Claims (1)

  1. Landwirtschaftliche Säscharhalterung mit einer Einarmschwinge/Hebelarmführung oder einer Zweiarmschwinge/Parallelogrammführung um das Saatgut im Boden zu platzieren sind Stand der Technik. Diese Ausgangsbasis ist bekannt. Die Erfindung ist nun dadurch gekennzeichnet, dass durch die Neukonzeption einer Scharaufhängung mit 3 Schwingen wie anschließend beschrieben neue Scharzustände realisiert werden können. Wird die dritte eingebaute Schwinge verriegelt kommt man in die Zweiarmschwingenaufhängung/Parallelogrammaufhängung zurück. Es werden beide Aufhängungsarten Zweiarmschwinge und Dreiarmschwinge im Feld und Einsatz vorhanden sein. Dies erfolgt Werkzeuglos vor Ort. Mit dieser technischen Neuentwicklung ändert sich die komplette Kinematik der Schare und es steht ein größerer Bereich der Schardrücke zur Verfügung. Besonders das Ausweichen der Schare nach oben über ein Hindernis wird durch den Drehpunkt der 3 Schwinge erleichtert. Der Auslenkungswinkel der Schare bei Fremdkörpern und bei feuchten Verhältnissen ändert sich und die Selbstreinigung der Schare wird erhöht. Erzielt wird dadurch eine höhere Einsatzsicherheit der Sämaschinen und das Einsatzspektrum wird vergrößert.
DE102014000556.9A 2014-01-23 2014-01-20 Kraft-Läpple-Witt Hybridsäschar Withdrawn DE102014000556A1 (de)

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DE102014000556A1 true DE102014000556A1 (de) 2015-09-03
DE102014000556A8 DE102014000556A8 (de) 2015-09-10

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DE102018004261A1 (de) * 2018-05-26 2019-11-28 Alexander Kraft Parallelogrammgeführte Säscharaufhängung mit integrierter vertikaler Drehachse zwischen Parallelogramm und Säscharhalterung mit mechanischer Überlastsicherung und mit mindestens einer progressiven, einer festen und mindestens einer degressiven mechanischen Schardruckeinstellung mit Andruckrollentiefenführung an der Säscharhalterung

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