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DE102014008864B3 - Prothesenschaft für Beinprothese - Google Patents

Prothesenschaft für Beinprothese Download PDF

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DE102014008864B3
DE102014008864B3 DE102014008864.2A DE102014008864A DE102014008864B3 DE 102014008864 B3 DE102014008864 B3 DE 102014008864B3 DE 102014008864 A DE102014008864 A DE 102014008864A DE 102014008864 B3 DE102014008864 B3 DE 102014008864B3
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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Prothesenschaft für Beinprothesen mit Innen- und Außenschaft zur Anpassung an einen Oberschenkelamputationsstumpf. Ein formstabiler Außenschaft aus Kunstharzfaserlaminat oder faserverstärktem Kunststoff mit einem Innenschaft zur Polsterung desselben ist so bemessen, dass dessen oberer Rand auf ein Maß unterhalb einer möglichen knöchernen Kontaktstelle zwischen amputiertem Oberschenkelknochen und Außenschaft begrenzt ist. Der Außenschaft ist dabei mit einer muskulären Sehnenpelotte so gestaltet, dass diese muskuläre Sehnenpelotte über den Innenschaft mit der Streckmuskulatur medial an der Innenseite des Oberschenkelstumpfes positionierbar und kontaktierbar ist. Der erfindungsgemäß gestaltete Prothesenschaft weist gegenüber den bekannten Prothesenschäften verbesserte Trageeigenschaften auf. Ursächlich dafür ist die kurze Ausführung des Prothesenschaftes und damit die Vermeidung einer mittelbaren knöchernen Kontaktierung der Prothesenschaftinnenseite mit dem Knochen des Amputationsstumpfes. Die Bemessung und Gestaltung des erfindungsgemäßen Schaftes bewirkt eine unmittelbare Anlage der im Querschnitt konvex gewölbten muskulären Sehnenpelotte an die Streckmuskulatur sowie der Beugemuskelpelotte an die Beugemuskulatur.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Prothesenschaft für Beinprothesen mit Innen- und Außenschaft zur Anpassung an einem Oberschenkelamputationsstumpf.
  • Bekannt ist ein Prothesenschaft mit harter Außenschale und einen inneren, an der Haut anliegenden weichen Innenschaft für Oberschenkelprothesen. Die Krafteinleitung zur Bewegungsübertragung vom Amputationsstumpf auf die Oberschenkelprothese erfolgt dabei über einen im Wesentlichen mittelbaren knöchernen Kontakt über den amputierten Oberschenkelknochen auf den Innenschaft und auf den Außenschaft der Oberschenkelprothese. Ein solcher Prothesenschaft reicht möglichst weit hoch an das Hüftgelenk heran und verursacht durch die mittelbare knöcherne Kontaktierung des Knochens zusätzliche Beschwerden.
  • Bekannt ist auch ein künstliches Glied mit Prothesenschaft, wobei der Prothesenschaft mit drei Luftkammern versehen ist ( DE 43 25 444 C1 ).
  • Bekannt ist weiterhin eine Gel und Polstervorrichtung für einen Prothesenschaft mit einer polymerischen Polsterhülse, welche entweder an der Innenseite oder an der Außenseite vollständig mit Gewebe beschichtet ist und an der anderen Seite lediglich an einem Zwischenabschnitt mit Gewebe beschichtet ist ( DE 697 36 815 T2 ).
  • Bekannt ist auch eine Oberschenkelprothese, speziell deren Schaft, an dessen Innenseite verstellbare Backen zur Anpassung des Schaftvolumens angeordnet sind ( DE 42 04 482 C1 )
  • Bekannt ist auch eine Saugprothese für einen Oberschenkelamputationsstumpf, dessen Innenseite mit einem ringförmigen, elastischen Polster, vorzugsweise aus Gummi oder als Luftpolster ausgebildet, versehen ist ( DE 1 810 432 U ).
  • Allen vorstehend genannten bekannten Ausführungen ist nachteilig, dass diese keine anatomisch vorteilhafte Stimulierung der im Amputationsstumpf befindlichen Nervenstränge bewirken können.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, einen Schaft für eine Oberschenkelprothese zur Aufnahme des Amputationsstumpfes zu schaffen, welcher die Trageeigenschaften der Oberschenkelprothese verbessert und damit zu einer Linderung der Beschwerden beiträgt.
  • Erfindungsgemäß wird die Aufgabe wie im Patentanspruch 1 angegeben gelöst. Ein formstabiler Außenschaft aus Kunstharzfaserlaminat oder faserverstärktem Kunststoff mit einem Innenschaft zur Polsterung desselben ist so bemessen, dass dessen oberer Rand auf ein Maß unterhalb einer möglichen knöchernen Kontaktstelle zwischen amputiertem Oberschenkelknochen und Außenschaft begrenzt ist. Der Außenschaft und/oder der Innenschaft ist dabei mit einer muskulären Sehnenpelotte so gestaltet, dass diese muskuläre Sehnenpelotte über den Innenschaft mit der Streckmuskulatur medial an, der Innenseite des Oberschenkelstumpfes positionierbar und kontaktierbar ist. Die muskuläre Sehnenpelotte ist dabei am Außenschaft und/oder am Innenschaft so angeformt oder eingeformt oder angebracht, dass diese im horizontalen Querschnitt des Prothesenschaftes eine konvex gewölbte, der Streckmuskulatur zugewandte Wölbung über die gesamte oder teilweise Länge bzw. Höhe der muskulären Sehnenpelotte ausbildet, wobei die Wölbungsoberfläche der Oberfläche der Streckmuskulatur angepasst ist. Sie ist so bemessen, dass sie vollständig oder annähernd vollständig mit der Streckmuskulatur kontaktierbar ist. Als Gegenhalt zur Streckmuskulatur ist gegenüber oder annähernd gegenüber der muskulären Sehnenpelotte eine konvex ausgebildete Beugemuskelpelotte angeformt oder angeordnet. Als Gegenhalt zur Streckmuskulatur gegenüber oder annähernd gegenüber der muskulären Sehnenpelotte positioniert ist der Außenschaft und/oder der Innenschaft mit einer muskulären Beugepelotte für die Beugemuskulatur so gestaltet, dass diese muskuläre Beugepelotte über den Innenschaft mit der Beugemuskulatur medial an der Innenseite des Oberschenkelamputationsstumpfes kontaktierbar ist. Die muskuläre Beugepelotte ist dabei am Außenschaft und/oder am Innenschaft so angeformt oder eingeformt oder angebracht, dass diese eine im vertikalen Querschnitt konvex gewölbte, der Beugemuskulatur zugewandte Wölbung über die gesamte oder teilweise Länge bzw. Breite der muskulären Beugepelotte ausbildet und deren Wölbungsoberfläche der Oberfläche der Beugemuskulatur angepasst ist und so bemessen ist, dass sie vollständig oder annähernd vollständig mit der Beugemuskulatur. kontaktierbar ist.
  • Der erfindungsgemäße gestaltete Prothesenschaft weist gegenüber den bekannten Prothesenschäften verbesserte Trageeigenschaften auf. Ursächlich dafür ist die kurze Ausführung des Prothesenschaftes und damit die Vermeidung einer mittelbaren knöchernen Kontaktierung der Prothesenschaftinnenseite mit dem Knochen des Amputationsstumpfes. Die Bemessung und Gestaltung des erfindungsgemäßen Schaftes bewirkt eine unmittelbare Anlage der im Querschnitt konvex gewölbten muskulären Sehnenpelotte an die Streckmuskulatur sowie der Beugemuskelpelotte an die Beugemuskulatur. Der Kraftfluss von Amputationsstumpf zu Prothesenschaft erfolgt dabei direkt von der Streckmuskulatur über die muskuläre Sehnenpelotte und über die Beugemuskelpelotte auf den Schaft der Prothese.
  • Nachstehend wird die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel erläutert.
  • In den zugehörigen Zeichnungen sind mit
  • 1 ein Prothesenschaft im Querschnitt auf Höhe der Sehnenpelotte und der Beugepelotte und mit
  • 2 ein Prothesenschaft in Perspektivansicht mit muskulärer Sehnenpelotte und Beugemuskelpelotte und mit
  • 3 ein Prothesenschaft im Längsschnitt mit muskulärer Sehnenpelotte und Beugemuskelpelotte
    schematisch dargestellt.
  • Die muskuläre Sehnenpelotte 1 ist konvex an der Streckmuskulatur-Extensorengruppe, speziell den Musculus semitendinosus und Musculus biceps femoris mit Musculus caput longum positioniert und spannt diese Muskeln vor, um dem Oberschenkelamputationsschaft die erforderliche Stabilität zu verleihen. Der Gegenhalt für diese muskuläre Sehnenpelotte ist die etwa gegenüber befindliche Oberschenkelseite mit der Beugemuskulatur der Flexorengruppe, speziell das etwa obere Drittel des Musculus quadriceps femorius mit Musculus rectus femoris und dem Abduktorenmuskel Musculus tensor fascae latae. Die Beugemuskelpelotte dafür ist ebenfalls konvex gestaltet und beginnt am Musculus tensor faciae latae und reicht bis einschließlich dem Musculus rectus femoris.

Claims (1)

  1. Prothesenschaft für Beinprothese zur Anpassung an einen Oberschenkelamputationsstumpf mit Außenschaft (3) aus formstabilem Kunstharzlaminat oder faserverstärktem Kunststoff mit einem Innenschaft zur Polsterung desselben, dadurch gekennzeichnet, dass dieser so bemessen ist, dass dessen oberer Rand auf ein Maß unterhalb einer möglichen knöchernen Kontaktstelle zwischen amputiertem Oberschenkelknochen und Außenschaft (3) begrenzt ist, wobei der Außenschaft (3) und/oder der Innenschaft mit einer muskulären Sehnenpelotte (1) für die Streckmuskulatur so gestaltet ist, dass diese muskuläre Sehnenpelotte (1) über den Innenschaft mit der Streckmuskulatur medial an der Innenseite des Oberschenkelamputationsstumpfes kontaktierbar ist, wobei die muskuläre Sehnenpelotte (1) dabei am Außenschaft (3) und/oder am Innenschaft so angeformt oder eingeformt oder angebracht ist, dass diese eine im horizontalen Querschnitt konvex gewölbte, der Streckmuskulatur zugewandte Wölbung über die gesamte oder teilweise Länge bzw. Höhe der muskulären Sehnenpelotte (1) ausbildet, wobei die Wölbungsoberfläche der Oberfläche der Streckmuskulatur angepasst ist und so bemessen ist, dass sie vollständig oder annähernd vollständig mit der Streckmuskulatur kontaktierbar ist und wobei als Gegenhalt zur Streckmuskulatur gegenüber oder annähernd gegenüber der muskulären Sehnenpelotte(1) positioniert der Außenschaft (3) und/oder der Innenschaft mit einer muskulären Beugepelotte (2) für die Beugemuskulatur so gestaltet ist, dass diese muskuläre Beugepelotte (2) über den Innenschaft mit der Beugemuskulatur medial an der Innenseite des Oberschenkelamputationsstumpfes kontaktierbar ist, wobei die muskuläre Beugepelotte (2) dabei am Außenschaft (3) und/oder am Innenschaft so angeformt oder eingeformt oder angebracht ist, dass diese eine im vertikalen Querschnitt konvex gewölbte, der Beugemuskulatur zugewandte Wölbung über die gesamte oder teilweise Länge bzw. Breite der muskulären Beugepelotte (2) ausbildet, wobei die Wölbungsoberfläche der Oberfläche der Beugemuskulatur angepasst ist und so bemessen ist, dass sie vollständig oder annähernd vollständig mit der Beugemuskulatur kontaktierbar ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102019008071B3 (de) * 2019-11-20 2021-01-14 Tobias Vogel Prothesenschaft für Beinprothesen, wahlweise mit Innenschaft, zur Anpassung an einen Oberschenkelstumpf

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1810432U (de) * 1960-02-24 1960-04-28 Roland Fiedler Saugprothese.
DE4204482C1 (en) * 1992-02-14 1993-08-05 Kurt 8220 Traunstein De Pohlig Thigh prosthesis with adjustable jaw inside hollow stem - has rounded oblong jaws in medial-distal area, bearing against thigh-bone and extending in proximal-distal direction
DE4325444C1 (de) * 1993-07-29 1995-04-13 Felix Carstens Künstliches Glied
DE69736815T2 (de) * 1996-07-31 2007-02-22 Ohio Willow Wood Company, Mount Sterling Gel und polster-vorrichtung

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