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Die Erfindung betrifft ein Verbindungselement zum fluidischen Verbinden wenigstens zweier Leitungselemente zum Führen einer Waschflüssigkeit von einem Reservoir zu zumindest einem Wischer einer Scheibenwischervorrichtung eines Kraftwagens gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 sowie eine Versorgungseinrichtung zum Versorgen wenigstens eines Wischers einer Scheibenwischervorrichtung eines Kraftwagens mit einer Waschflüssigkeit gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 4.
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Aus dem Serienfahrzeugbau sind Scheibenwischervorrichtungen zum Wischen einer Scheibe, insbesondere einer Windschutzscheibe, eines Kraftwagens bekannt. Zumeist weisen diese Scheibenwischervorrichtungen eine Reinigungsfunktion auf, bei der über jeweilige Waschdüsen Waschflüssigkeit auf die Scheibe aufgebracht wird. Dafür wird eine Waschflüssigkeit von einem Reservoir über jeweilige Leitungselemente mittels einer Pumpe zu den Waschdüsen gefördert. Die Waschdüsen können dabei beispielsweise an jeweiligen Wischern der Scheibenwischervorrichtung oder an einer Motorhaube des Kraftwagens angeordnet sein. Das Reservoir befindet sich dabei üblicherweise in dem Motorraum des Kraftwagens.
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Zum Versorgen des Wischers mit der Waschflüssigkeit ist eine Versorgungseinrichtung vorgesehen, welche die Leitungselemente umfasst. Ein erstes der Leitungselemente ist zumindest teilweise auf einer ersten Seite eines Bauteils des Kraftwagens angeordnet. Das zweite Leitungselement ist zumindest teilweise auf einer der ersten Seite abgewandten, zweiten Seite des Bauteils angeordnet. Durch das Bauteil ist beispielsweise ein Motorraum des Kraftwagens begrenzt, wobei das Reservoir üblicherweise im Motorraum angeordnet ist. Somit muss die Waschflüssigkeit vom Motorraum nach außen zur Scheibe geführt werden.
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Die Leitungselemente sind hierzu über ein Verbindungselement der Versorgungseinrichtung fluidisch miteinander verbunden. Das Verbindungselement weist dabei einen von der Waschflüssigkeit durchströmbaren Kanal auf, über welchen die Leitungselemente fluidisch miteinander verbindbar oder verbunden sind. Ein solches Verbindungselement ist üblicherweise teuer und aufwendig in der Montage.
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Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verbindungselement zu schaffen, mittels welchem zwei Leitungselemente besonders günstig fluidisch miteinander verbindbar sind.
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Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Verbindungselement mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst. Des Weiteren wird diese Aufgabe durch eine Versorgungseinrichtung zum Versorgen wenigstens eines Wischers einer Scheibenvorrichtung gemäß dem Patentanspruch 4 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen mit zweckmäßigen und nicht-trivialen Weiterbildungen der Erfindung sind in den übrigen Patentansprüchen angegeben.
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Um ein Verbindungselement der eingangs genannten Art zu schaffen, mittels welchem zwei Leitungselemente besonders günstig fluidisch miteinander verbindbar sind, ist es erfindungsgemäß vorgesehen, dass das Verbindungselement zum zumindest teilweisen Anordnen in einer Durchgangsöffnung eines Bauteils des Kraftwagens ausgebildet ist und zumindest ein Befestigungselement aufweist, mittels welchem das Verbindungselement unter hindurchführen des Kanals durch die Durchgangsöffnung an einer der Durchgangsöffnung zumindest teilweise begrenzenden Wandung des Bauteils befestigbar ist.
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Das Bauteil ist beispielsweise in einem Motorraum des Kraftwagens angeordnet oder begrenzt den Motorraum zumindest teilweise. Befindet sich das Reservoir beispielsweise im Motorraum, so wird der von der Waschflüssigkeit durchströmbare Kanal durch das Bauteil geführt, um die Waschflüssigkeit vom Motorraum nach außen zu leiten. Bei dem Bauteil kann es sich beispielsweise um den Wasserableiter handeln. Eine übliche Lösung ist, dass ein Durchführungselement in dem Wasserableiter vorgesehen ist. Dabei kann es sich um eine Box handeln, durch welches wenigstens eines der Leitungselemente durchgesteckt wird oder um eine Tülle, durch welche eines der Leitungselemente geführt wird. Die der Erfindung zugrunde liegende Idee ist, das Verbindungselement gleichzeitig als Durchführungselement zum Hindurchführen der Waschflüssigkeit durch die Durchgangsöffnung, zum fluidischen Verbinden der Leitungselemente miteinander und zum Befestigen oder Halten der Leitungselemente an dem Bauteil zu nutzen.
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Üblicherweise sind die jeweiligen Leitungselemente, insbesondere im Motorraum, mittels separaten Halterungen gehalten. Diese weiteren Halterungen können nun entfallen, da das Verbindungselement auch als Halteelement zum Halten der Leitungselemente genutzt werden kann. Insgesamt weist das Verbindungselement also nicht nur die Funktionalität eines Verbindungselements sondern auch eines Durchgangselements oder Durchführungselements und eines Halteelements beziehungsweise Befestigungselements auf. Dadurch kann eine erhebliche Bauteilreduzierung erreicht werden und Montage und Wartung sind ebenfalls erheblich vereinfacht. Damit sind wenigstens zwei jeweilige Leitungselemente besonders günstig mittels des Verbindungselements verbindbar.
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Zur Erfindung gehört auch eine Versorgungseinrichtung der im Oberbegriff des Patentanspruchs 4 angegebenen Art. Um nun die Leitungselemente auf besonders einfache und kostengünstige Weise fluidisch miteinander zu verbinden, ist das Verbindungselement zumindest teilweise in einer Durchgangsöffnung des Bauteils angeordnet und an dem Bauteil gehalten, wobei der Kanal des Verbindungselements von der ersten Seite durch die Durchgangsöffnung auf die zweite Seite des Bauteils verläuft. Die vorstehend im Zusammenhang mit dem erfindungsgemäßen Verbindungselement beschriebene Vorteile und Ausgestaltung gelten in solcher Weise für die Versorgungseinrichtung.
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Die Versorgungseinrichtung nutzt das vorher beschriebene Verbindungselement zum fluidischen Verbinden der Leitungselemente, so dass mittels des Verbindungselements die Leitungselemente nicht nur fluidisch miteinander verbunden, sondern auch an dem Bauteil gehalten werden können. Ferner kann mittels des Verbindungselements die Waschflüssigkeit durch die Durchgangsöffnung hindurchgeführt werden.
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Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele sowie anhand der Zeichnungen.
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Diese zeigen in:
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1 eine schematische Draufsicht auf ein Bauteil eines Kraftwagens, an welchem eine Scheibenwischervorrichtung angeordnet ist;
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2a–b jeweilige schematische Perspektivansichten zweier Ausführungsformen eines Durchführungselements zum Durchführen wenigstens eines Leitungselementes durch das Bauteil gemäß 1;
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3a–b jeweilige schematische Perspektivansichten eines Verbindungselement zum fluidischen Verbinden wenigstens zweier Leitungselemente zum Führen einer Waschflüssigkeit von einem Reservoir zu zumindest einem Wischer einer Scheibenwischervorrichtung eines Kraftwagens, wobei dieses auch die Funktionalität der Durchführungselemente gemäß 2a und 2b aufweist;
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4 eine schematische Schnittansicht durch das Verbindungselement gemäß 3a–b;
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5a–e jeweils ausschnittsweise schematische Perspektivansichten des Bauteils, an welchem das Verbindungselement gemäß 4 montiert wird.
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In den Fig. sind gleiche oder funktionsgleiche Elemente mit gleichen Bezugszeichen versehen. 2a und 2b dienen zum Erläutern des Hintergrunds der Erfindung.
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1 zeigt in einer schematischen Draufsicht ein Bauteil in Form eines Wasserableiters 10 eines Kraftwagens. Der Wasserableiter 10 ist beispielsweise in einem Motorraum des beispielsweise als Personenkraftwagens ausgebildet Kraftwagens angeordnet oder begrenzt der Motorraum zumindest teilweise nach oben in Richtung einer Frontscheibe. An dem Wasserableiter 10 ist eine Scheibenwischervorrichtung 12 angeordnet. Diese umfasst zwei Scheibenwischer 14, welche auch als „Wischer” bezeichnet werden und jeweils über wenigstens ein Befestigungsteil 16 an einer Antriebswelle eines Scheibenwischermotors gehalten sind. An dem Befestigungsteil 16 ist jeweils ein Gelenkteil 18 gehalten, welches eine Stange 20 hält, an welcher ein Wischblatt 22 befestigt ist. Das Gelenkteil 18 und die Stange 20 sind beispielsweise Komponenten eines jeweiligen Wischarms des jeweiligen Scheibenwischers 14.
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Weiterhin ist in 1 eine Versorgungseinrichtung 24 zum Versorgen der Scheibenwischer 14 mit einer Waschflüssigkeit zumindest teilweise zu erkennen. Dabei ist ein jeweiliges Leitungselement 26 vom jeweiligen Scheibenwischer 14 durch den Wasserableiter 10 hindurchgeführt. Diese Leitungselemente 26 sind beispielsweise innerhalb des Motorraums des Kraftwagens mit wenigstens einem weiteren Leitungselement 32 (4) fluidisch verbunden, so dass die Versorgungseinrichtung 24 über die Leitungselemente 26, 32 Waschflüssigkeit zu der Scheibenwischervorrichtung 12 fördern kann.
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Die Versorgungseinrichtung 24 umfasst beispielsweise ein in 1 nicht erkennbares Reservoir, in welchem die Waschflüssigkeit aufgenommen ist. Bei dem Reservoir kann es sich um einen Tank handeln, welcher beispielsweise im Motorraum angeordnet und zum Speichern der Waschflüssigkeit ausgebildet ist. Ferner kann die Versorgungseinrichtung wenigstens eine Pumpe aufweisen, mittels welcher die Waschflüssigkeit vom Reservoir über die Leitungselemente 26, 32 zu den Scheibenwischern 14 gefördert, das heißt gepumpt werden kann.
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2a und 2b zeigen in einer schematischen Perspektivansicht jeweils eine Ausführungsform eines Durchführungselements 28, mittels welchen das Leitungselement 26 durch den Wasserableiter 10 hindurchgeführt wird. 2a zeigt dabei ein als Box ausgebildetes Durchführungselement 28, durch welches das Leitungselement 26 hindurchgeführt wird und welche dann mit jeweiligen separaten Dichtungen abgedichtet wird. 2b zeigt das als Doppeltülle ausgebildetes Durchführungselement 28, durch welches zwei Leitungselemente 26 hindurchgefädelt werden müssen. Beide Durchführungselemente 28 gemäß 2a und 2b sind damit aufwendig in der Montage und bei einer Demontage im Wartungsfall.
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3a und 3b zeigen in einer schematischen Perspektivansicht ein Verbindungselement 30 der Versorgungseinrichtung 24, mittels welchem die Leitungselemente 26, 32 auf besonders einfache, kosten- und gewichtsgünstige Weise fluidisch miteinander verbindbar und vorliegend verbunden sind. Aus 3a und 3b ist erkennbar, dass das Leitungselement 32 zumindest teilweise und vorliegend zumindest überwiegend auf einer ersten Seite 33 des Wasserableiters 10 angeordnet ist. Die Seite 33 ist beispielsweise dem Motorraum zugewandt. Somit ist das Leitungselement 32 beispielsweise in dem Motorraum angeordnet.
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Das Leitungselement 26 ist zumindest teilweise und vorliegend zumindest überwiegend auf einer der ersten Seite 33 abgewandten, zweiten Seite 35 des Wasserableiters 10 angeordnet. Der Wasserableiter 10 und damit auch das Verbindungselement 30 sind in einer in Bezug auf den Motorraum außenseitigen Ansicht in 3a dargestellt. Der Wasserableiter 10 und damit auch das Verbindungselement 30 sind in einer in Bezug auf den Motorraum innenseitigen, motorseitigen Ansicht in 3b dargestellt.
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Im Gegensatz zum Durchführungselement 28, welches lediglich die Funktion der Durchführung des Leitungselements 26 aufweist, übernimmt das Verbindungselement 30 mehrere Funktionen, wie im Folgenden erläutert wird.
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Aus 4 ist erkennbar, dass das Verbindungselement 30 einen von der Waschflüssigkeit durchströmbaren Kanal 39 aufweist, über welchen die Leitungselemente 26, 32 fluidisch miteinander verbunden sind. Die Leitungselemente 26, 32 weisen jeweilige Kanäle 41, 43 auf, welche jeweils mit dem Kanal 39 fluidisch verbunden und über diesen fluidisch miteinander verbunden sind. Hierzu sind die Leitungselemente 26, 32 auf jeweilige Anschlussstutzen 45, 47 des Verbindungselements 30 unter fluidischem Verbinden der jeweiligen Kanäle 41, 43 mit dem Kanal 39 aufgesteckt. Die Anschlussstutzen 45, 47 weisen jeweilige Widerhakenelemente 49, 51 auf, mittels welchem ein unerwünschtes, selbständiges Abziehen der Leitungselemente 26, 32 von den Anschlussstutzen 45, 47 vermieden werden kann.
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Ferner ist das Verbindungselement 30 zum zumindest teilweisen Anordnen in einer Durchgangsöffnung 37 des Wasserableiters 10 ausgebildet ist. Im fertig hergestellten Zustand des Kraftwagens ist das Verbindungselement 30 zumindest teilweise in der Durchgangsöffnung 37 angeordnet, wie dies in 4 gezeigt ist.
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Darüber hinaus weist das Verbindungselement 30 wenigstens ein Befestigungselement 34 aufweist, mittels welchem das Verbindungselement 30 unter Hindurchführen des Kanals 39 durch die Durchgangsöffnung 37 an einer die Durchgangsöffnung 37 zumindest teilweise begrenzenden Wandung 53 des Wasserableiters 10 befestigbar beziehungsweise befestigt ist. Das Befestigungselement 34 wirkt somit als Halteelement über welches das Verbindungselement 30 am Wasserableiter 10 gehalten ist. Das Befestigungselement 34 ist vorliegend als Rastnase ausgebildet, mittels welcher das Verbindungselement 30 formschlüssig mit der Wandung 53 verbunden, insbesondere verrastet ist. Das als Rastelement ausgebildete Befestigungselement 34 ist ein besonders einfaches Befestigungselement und auch in der Montage und Demontage besonders einfach und schnell zu montieren.
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Die Leitungselemente 26, 32 sind somit über das an der Wandung 53 gehaltene Verbindungselement 30 ebenfalls an der Wandung 53 und somit am Wasserableiter 10 gehalten. Insgesamt ist somit erkennbar, dass das Verbindungselement 30 zum fluidischen Verbinden der Leitungselemente 26, 32, zum Halten dieser am Wasserableiter 10 und zum Durchführend der Waschflüssigkeit durch die Durchgangsöffnung 37 verwendet wird.
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Es ist besonders vorteilhaft, dass sich der Kanal 39 zum Führen der Waschflüssigkeit durch das Befestigungselement 34 erstreckt. Damit ist keine weitere Durchgangsöffnung oder sonstige Befestigungsvorrichtung oder anderes Halteelemente zum Halten des Verbindungselements 30 nötig. Weiterhin kann auf wenigstens ein zusätzliches Halteelemente im Motorraum zum Halten der Leitungselemente 26, 32, insbesondere des Leitungselements 32 verzichtet werden, da das Verbindungselement 30 bereits eine solche Haltefunktion übernimmt. Mit anderen Worten übernimmt das Verbindungselement 30 auch die Funktionalität eines Halteelements, über welches die Leitungselemente 26, 32 am Wasserableiter 10 gehalten sind Damit kann also insgesamt eine erhebliche Bauteilanteilreduzierung erreicht werden.
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Weiterhin zeigt 4, dass das Verbindungselement 30 einstückig ausgebildet ist. Das heißt es ist besonders kostengünstig und einfach zu fertigen, außerdem sind keine zusätzlichen Montageschritte notwendig. Anhand von 4 ist außerdem zu erkennen, dass das Verbindungselement 30 prinzipiell sowohl von der ersten Seite als auch von der zweiten Seite in den Wasserableiter 10 eingesetzt werden kann.
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Weiterhin ist in 4 zu sehen, dass das Leitungselement 32 über ein Schnellanschlusselement 36 mit dem Verbindungselement 30 fluidisch verbunden ist. Damit ist eine Verbindung zwischen dem Leitungselement 32 und dem Leitungselement 26 besonders schnell und einfach herstellbar. Auch eine Demontage der Verbindung ist besonders schnell und einfach möglich. Außerdem kann das Schnellanschlusselement 36 als Standardbauteil ausgeführt sein, so dass es besonders kostengünstig zu fertigen ist.
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Ferner kann vorgesehen sein, dass wenigstens eines der Leitungselemente 26, 32 mit dem Verbindungselement 30 relativ zu dem Verbindungselement 30 drehbar fluidisch verbunden ist.
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5a–5e zeigen in einer schematischen Perspektivansicht die besonders einfache und schnelle Montage der Versorgungseinrichtung 24 durch Verbinden der jeweiligen Leitungselemente 26, 32 über das Verbindungselement 30. Dabei wird gleichzeitig dafür gesorgt, dass das Verbindungselement 30 und damit auch die Leitungselemente 26, 32 an dem Wasserableiter 10 gehalten sind.
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In einem ersten Schritt gemäß 5a wird hierzu das motorseitige Leitungselement 32 mit dem Schnellanschlusselement 36 durch die Durchgangsöffnung 37 des Wasserableiters 10 hindurchgesteckt. Dieser Montageschritt ist durch einen Pfeil 38 veranschaulicht. 5b zeigt, wie das Leitungselement 32 mit dem Schnellanschlusselement 36 dann positioniert sein sollte. In einem in 5c gezeigten Schritt wird dann das Verbindungselement 30 mit dem Schnellanschlusselement 36 verbunden. Dieser Arbeitsschritt wird durch einen Pfeil 40 veranschaulicht. An dem Verbindungselement 30 ist dabei das Leitungselement 26 welches zu dem Scheibenwischer 14 führt, befestigt.
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5d zeigt, wie nun die Leitungselemente 32 und 26 über das Verbindungselement 30 fluidisch miteinander verbunden sind. In einer Dreh- und Einsteckbewegung, welche durch einen Pfeil 42 veranschaulicht ist, wird nun das Verbindungselement 30 in der Durchgangsöffnung 37 des Wasserableiters 10 verrastet. 5e zeigt eine endgültige Montageposition, in welcher die Leitungselemente 26 und 32 mittels des Verbindungselements 30 miteinander fluidisch verbunden sind und an dem Wasserableiter 10 gehalten sind. Eine Montage ist also besonders schnell und einfach mittels des Verbindungselements 30 möglich, außerdem werden besonders wenige Bauteile benötigt.
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Weiterhin kann das Verbindungselement 30 auch die Durchgangsöffnung 37 des Wasserableiters 10 abdichten. Solch eine Abdichtung kann durch das Befestigungselement 34 realisiert werden. Es könnten aber auch separate Dichtungen vorgesehen werden.