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DE102014006341A1 - Verkleidungsanordnung für eine Innenseite einer Fahrzeugtür und Fahrzeugtür mit der Verkleidungsanordnung - Google Patents

Verkleidungsanordnung für eine Innenseite einer Fahrzeugtür und Fahrzeugtür mit der Verkleidungsanordnung Download PDF

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Publication number
DE102014006341A1
DE102014006341A1 DE102014006341.0A DE102014006341A DE102014006341A1 DE 102014006341 A1 DE102014006341 A1 DE 102014006341A1 DE 102014006341 A DE102014006341 A DE 102014006341A DE 102014006341 A1 DE102014006341 A1 DE 102014006341A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vehicle door
storage compartment
compartment device
vehicle
door
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102014006341.0A
Other languages
English (en)
Inventor
Udo Mildner
Lothar Teske
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GM Global Technology Operations LLC
Original Assignee
GM Global Technology Operations LLC
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GM Global Technology Operations LLC filed Critical GM Global Technology Operations LLC
Priority to DE102014006341.0A priority Critical patent/DE102014006341A1/de
Publication of DE102014006341A1 publication Critical patent/DE102014006341A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R7/00Stowing or holding appliances inside vehicle primarily intended for personal property smaller than suit-cases, e.g. travelling articles, or maps
    • B60R7/04Stowing or holding appliances inside vehicle primarily intended for personal property smaller than suit-cases, e.g. travelling articles, or maps in driver or passenger space, e.g. using racks
    • B60R7/046Stowing or holding appliances inside vehicle primarily intended for personal property smaller than suit-cases, e.g. travelling articles, or maps in driver or passenger space, e.g. using racks mounted on door
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R13/00Elements for body-finishing, identifying, or decorating; Arrangements or adaptations for advertising purposes
    • B60R13/02Internal Trim mouldings ; Internal Ledges; Wall liners for passenger compartments; Roof liners
    • B60R13/0237Side or rear panels
    • B60R13/0243Doors

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Verkleidungsanordnung 1 für eine Innenseite einer Fahrzeugtür 100, wobei die Fahrzeugtür 100 als eine Scherentür ausgebildet ist, mit einem Verkleidungsbauteil 2 zum Verkleiden der Innenseite der Fahrzeugtür 100, mit einer Staufachvorrichtung 3 zum Verstauen von Gegenständen, wobei die Staufachvorrichtung 3 um eine Schwenkachse A schwenkbar mit dem Verkleidungsbauteil 2 verbunden ist, wobei die Schwenkachse A quer zu einer Flächenerstreckung des Verkleidungsbauteils 2 gerichtet ist.

Description

  • Technisches Gebiet:
  • Die Erfindung betrifft eine Verkleidungsanordnung für eine Innenseite einer Fahrzeugtür eines Fahrzeugs mit den Merkmalen des Anspruchs 1. Die Erfindung betrifft weiterhin eine Fahrzeugtür mit der Verkleidungsanordnung mit den Merkmalen des Anspruchs 10.
  • Hintergrund:
  • Die meisten Fahrzeuge weisen Fahrzeugdrehtüren auf, die um eine Schwenkachse schwenkbar geöffnet werden, deren Schwenkachse stehend, insbesondere vertikal und quer insbesondere senkrecht zur Fahrzeuglängserstreckung verläuft. Bekannt sind auch Fahrzeugflügeltüren, die nach oben um eine Schwenkachse verschwenkt werden, die im Wesentlichen parallel zur Fahrzeuglängsrichtung verläuft. Auch Fahrzeuge mit Schiebetüren, die im Wesentlichen in Richtung der Fahrzeuglängserstreckung verschoben werden, sind aus dem Stand der Technik hinreichend bekannt. Ebenfalls bereits bekannt geworden sind sogenannte Fahrzeugscherentüren. Diese sind zumindest durch eine Rotationsbewegung zu öffnen und zu schließen, wobei eine Rotationsachse liegend und quer, insbesondere waagrecht zur Fahrzeuglängserstreckung verläuft.
  • Beispielsweise offenbart die Druckschrift DE 10 2008 043 174 A1 , die wohl den nächstliegenden Stand der Technik bildet, ein Kraftfahrzeug mit einer Scherentür, deren Schwenkachse außerhalb des Türrahmens im vorderen Fahrzeugbereich so angeordnet ist, dass die Schwenkbewegung der Scherentür einer Bahn folgt, die in etwa der Kotflügelkontur beziehungsweise deren Rundung entspricht.
  • Beschreibung:
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Verkleidungsanordnung für eine als Scherentür ausgebildete Fahrzeugtür mit einer funktionalen Staufachvorrichtung zum Verstauen von Gegenständen bereitzustellen. Diese Aufgabe wird durch eine Verkleidungsanordnung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 und durch eine Fahrzeugtür mit den Merkmalen des Anspruchs 11 gelöst. Bevorzugte oder vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen, der nachfolgenden Beschreibung und/oder den beigefügten Figuren.
  • Es wird eine Verkleidungsanordnung vorgeschlagen, die dazu geeignet und/oder ausgebildet ist, an einer Innenseite einer Fahrzeugtür eines Fahrzeugs, insbesondere eines LKWs oder PKWs, angeordnet zu werden.
  • Die Fahrzeugtür kann als eine Fahrer- oder Beifahrertür oder als eine Hintertür des Fahrzeugs ausgebildet sein. Die Fahrzeugtür ist als eine Scherentür ausgebildet. Sie ist durch eine Rotationsbewegung von einem geschlossenen Zustand in einen geöffneten Zustand und zurück überführbar. Besonders bevorzugt ist die Rotationsachse liegend und quer, insbesondere waagrecht oder im Wesentlichen waagrecht, zu einer Fahrzeuglängsrichtung gerichtet. Optional ergänzend zur Rotationsbewegung führt die Fahrzeugtür zur Überführung vom geschlossen Zustand in den geöffneten Zustand mindestens eine Translationsbewegung aus.
  • Die Verkleidungsanordnung umfasst ein Verkleidungsbauteil. Vorzugsweise ist das Verkleidungsbauteil als ein flächig ausgebildetes Formteil, z. B. aus einem Kunststoffmaterial, gebildet. Das Verkleidungsbauteil ist dazu ausgebildet, die Innenseite der Fahrzeugtür zu verkleiden. Insbesondere verblendet das Verkleidungsbauteil die Innenseite der Fahrzeugtür zumindest teil- und/oder abschnittsweise gegenüber einem Fahrzeuginnenraum. Hierbei ist das Verkleidungsbauteil dreh- und/oder schwenkfest mit der Fahrzeugtür verbunden, sodass es sich bei der Rotationsbewegung der Fahrzeugtür mit dieser mitdreht. Das Verkleidungsbauteil ist bevorzugt unterhalb eines Fahrzeugtürfensters angeordnet und/oder das Verkleidungsbauteil schließt sich an dieses an. Beispielsweise umfasst das Verkleidungsbauteil Funktionselemente, wie z. B. eine Armlehne, Aufnahmen für einen Türgriff, für einen Fensterheber etc. Die Funktionselemente sind bevorzugt in das Verkleidungsbauteil integriert, insbesondere an dieses angeformt.
  • Die Verkleidungsanordnung weist eine Staufachvorrichtung auf, die zum Verstauen von Gegenständen ausgebildet ist. Vorzugsweise ist die Staufachvorrichtung nach oben, insbesondere in Richtung eines Dachrahmens des Fahrzeugs, geöffnet. Insbesondere ist sie verschlussfrei und/oder deckelfrei ausgebildet. Somit kann ein Insasse des Fahrzeugs die Gegenstände in der Staufachvorrichtung auch während der Fahrt im Fahrzeug verstauen oder diese daraus entnehmen, ohne durch das Öffnen oder Verschließen der Staufachabdeckung vom Straßenverkehr abgelenkt zu werden.
  • Die Staufachvorrichtung ist bevorzugt als ein Kunststoffformteil ausgebildet. Vorzugsweise ist die Staufachvorrichtung auf einer zum Fahrzeuginnenraum gerichteten Sichtseite des Verkleidungsbauteils angeordnet, wobei eine vom Fahrzeuginnenraum abgewandte Rückseite der Staufachvorrichtung zur Sichtseite des Verkleidungsbauteils gerichtet ist. Insbesondere ist die Staufachvorrichtung auf die Sichtseite des Verkleidungsbauteils aufgesetzt und/oder an dieser aufgehängt.
  • Die Staufachvorrichtung ist mit dem Verkleidungsbauteil um eine Schwenkachse schwenkbar verbunden. Insbesondere ist das Verkleidungsbauteil relativ zur Staufachvorrichtung um die Schwenkachse verschwenkbar angeordnet und/oder ausgebildet. Die Schwenkachse ist quer, insbesondere senkrecht oder im Wesentlichen senkrecht, zu einer Flächenerstreckung des Verkleidungsbauteils gerichtet. Vorzugsweise verläuft die Schwenkachse der Staufachvorrichtung gleichgerichtet, insbesondere parallel, zur Rotationsachse der Fahrzeugtür. Vorzugsweise ist die Staufachvorrichtung um die Schwenkachse schwerkraftbetätigt schwenkbar angeordnet. insbesondere ordnet sich die Stauchfachvorrichtung aufgrund der Schwerkraft stets so an, dass sie mit Ihrem Schwerpunkt nach unten ausgerichtet ist. Dies ist insbesondere unabhängig davon, ob die Gegenstände in der Staufachvorrichtung verstaut sind oder ob die Staufachvorrichtung unbeladen ist.
  • Es ist von Vorteil, dass die Anordnung der Staufachvorrichtung an dem Verkleidungsbauteil zusätzlichen Stauraum im Fahrzeuginnenraum bietet. Da es sich bei der Fahrzeugtür um eine Scherentür handelt, wird diese durch die Rotationsbewegung und optional ergänzend durch die Translationsbewegung vom geschlossenen Zustand in den geöffneten Zustand überführt, wobei sie im geöffneten Zustand zumindest teilweise gegenüber dem geschlossenen Zustand um vorzugsweise mindestens 90 Grad, insbesondere um mindestens 120 Grad, im Speziellen um mindestens 150 Grad verkippt ist und/oder nahezu oder vollständig auf den Kopf gestellt ist. Wenn die Gegenstände in der Staufachvorrichtung verstaut sind, würden diese bei der Überführung der Fahrzeugtür vom geschlossenen Zustand in den geöffneten Zustand und zurück in der Staufachvorrichtung herumgeschleudert werden. insbesondere würden die Gegenstände aus der bevorzugt nach oben geöffneten Staufachvorrichtung herausfallen, wenn die Fahrzeugtür den geöffneten Zustand einnimmt und/oder dorthin überführt wird. Durch die schwenkbare Lagerung der Staufachvorrichtung an dem Verkleidungsbauteil wird in vorteilhafter Weise gewährleistet, dass diese aufgrund der Schwerkraft stets so ausgerichtet ist, dass die Gegenstände sicher darin verstaut sind, auch wenn die Fahrzeugtür die Rotationsbewegung ausführt oder den geöffneten Zustand einnimmt. Insbesondere wird durch die Verkleidungsanordnung gewährleistet, dass die Gegenstände in jedem Zustand und bei jeder Bewegung der Fahrzeugtür in der Staufachvorrichtung verbleiben und nicht aus dieser herausfallen können.
  • In einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung kontaktiert die Rückseite der Staufachvorrichtung das Verkleidungsbauteil vorzugsweise flächig. Die flächige Kontaktierung ist insbesondere unabhängig davon, welchen Zustand die Fahrzeugtür einnimmt oder ob die Fahrzeugtür die Rotationsbewegung und optional ergänzend die Translationsbewegung ausführt. Insbesondere bleibt ein Abstand zwischen einer Vorderseite der Staufachvorrichtung und der Sichtseite des Verkleidungsbauteils unverändert, wenn die Fahrzeugtür die Rotationsbewegung und optional ergänzend die Translationsbewegung ausführt oder den geöffneten bzw. den geschlossenen Zustand einnimmt.
  • In einer bevorzugten konstruktiven Umsetzung der Erfindung umfasst die Staufachvorrichtung einen Verbindungsabschnitt, über den sie schwenkbar mit dem Verkleidungsbauteil verbunden ist. Beispielsweise ist der Verbindungsabschnitt als eine Lasche ausgebildet. Vorzugsweise umfasst der Verbindungsabschnitt eine Verbindungsschnittstelle zum Verbinden der Staufachvorrichtung, insbesondere des Verbindungsabschnitts, mit dem Verkleidungsbauteil. Beispielsweise ist die Verbindungsschnittstelle als ein Loch zur Hindurchführung eines Verbindungselements ausgebildet. Die Verbindungsschnittstelle kann in vorteilhafter Weise kostengünstig während des Formprozesses der Staufachvorrichtung in den Verbindungsabschnitt eingeformt werden.
  • Bevorzugt umfasst die Verkleidungsanordnung das Verbindungselement. Dieses ist z. B. zylinderförmig, vorzugsweise als ein zylinderförmiger Zapfen, insbesondere aus Kunststoff oder Metall, ausgebildet. Somit kann die Staufachvorrichtung einfach und mit geringem Montageaufwand mit dem Verkleidungsbauteil schwenkbar verbunden werden. Hierbei fungiert das Verbindungselement als ein Schwenkscharnier und definiert die Schwenkachse, um die die Staufachvorrichtung bei der Rotationsbewegung der Fahrzeugtür schwenkt.
  • Vorzugsweise ist auf der Rückseite der Staufachvorrichtung, insbesondere des Verbindungsabschnitts, eine Rippenstruktur mit z. B. horizontal und vertikal verlaufenden Rippen angeformt. Die Rippenstruktur versteift und/oder stabilisiert die Staufachvorrichtung, insbesondere den Verbindungsabschnitt. Somit kann eine Beschädigung der Staufachvorrichtung durch Kräfte, die durch das Gewicht der Gegenstände und insbesondere während des Verschwenkens auf die Staufachvorrichtung wirken, in vorteilhafter Weise vermieden werden.
  • In einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung weist das Verkleidungsbauteil eine Gegenschnittstelle zur Verbindungsschnittstelle auf. Vorzugsweise ist das Verbindungselement in die Gegenschnittstelle einführbar und darin schwenkbar gelagert, sodass es das Verschwenken der daran befestigten Staufachvorrichtung gewährleistet. Beispielsweise ist die Gegenschnittstelle als eine Aufnahme, insbesondere hohlzylindrische Aufnahme, für das Verbindungselement ausgebildet. Besonders bevorzugt ist, dass die Gegenschnittstelle an dem Verkleidungsbauteil angeformt ist und/oder in dieses integriert ist. Dadurch ist sie kostengünstig während des Formprozesses herstellbar.
  • Vorzugsweise ist die Gegenschnittstelle durch eine weitere Rippenstruktur ausgesteift und/oder stabilisiert. Somit kann die Staufachvorrichtung auch bei Beladung mit schweren Gegenständen sicher schwenkbar mit dem Verkleidungsbauteil verbunden werden. Eine Gefahr des Ausreißens oder Brechens der Gegenschnittstelle, insbesondere durch das Gewicht der in der Staufachvorrichtung verstauten Gegenstände und durch Kräfte, die bei deren Verschwenken auf die Gegenschnittstelle wirken, kann in vorteilhafter Weise reduziert werden.
  • In einer weiteren möglichen Ausgestaltung der Erfindung umfasst die Staufachvorrichtung einen Taschenabschnitt, in dem die zu verstauenden Gegenstände anordbar sind. Vorzugsweise schließt sich der Taschenabschnitt an den Verbindungsabschnitt an, insbesondere ist er an diesen einstückig angeformt. Im Speziellen ist der Taschenabschnitt über den Verbindungsabschnitt mit dem Verkleidungsbauteil schwenkbar verbunden.
  • Bevorzugt weist der Taschenabschnitt einen Aufnahmeraum mit einer nach oben gerichteten Öffnung auf, wobei der Aufnahmeraum nach unten durch einen Boden begrenzt ist. Vorzugsweise kann der der Insasse die Gegenstände durch die Öffnung in den Aufnahmeraum einlegen. Zum Beispiel ist der Taschenabschnitt als ein Aufnahmefach ausgebildet, dessen Länge in Fahrzeuglängsrichtung größer ausgebildet ist als dessen Tiefe. Insbesondere beträgt die Länge des Taschenabschnitts mindestens 200 Millimeter, im Speziellen mindestens 300 Millimeter und/oder maximal 650 Millimeter. Die Tiefe des Taschenabschnitts beträgt vorzugsweise maximal 200 Millimeter, insbesondere maximal 150 Millimeter.
  • In einer besonders bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung weist der Taschenabschnitt eine kreisbogenförmige Außenkontur auf. Insbesondere verläuft der Boden des Taschenabschnitts kreisbogenförmig, wobei ein Mittelpunkt des Kreisbogens in der Schwenkachse angeordnet ist. Ein Radius der kreisbogenförmigen Außenkontur bzw. des Kreisbogens des Taschenabschnitts beträgt vorzugsweise mindestens 200 Millimeter, insbesondere mindestens 300 Millimeter und im Speziellen mindestens 350 Millimeter und/oder maximal 450 Millimeter, vorzugsweise maximal 400 Millimeter. Zum Beispiel weist der Taschenabschnitt in einer Draufsicht auf die Vorderseite eine Gestalt eines Halbmondes auf, der auf seinem Kreisbogen liegt und dessen gerade Seite, insbesondere die der Öffnung des Aufnahmeraums, nach oben gerichtet ist. Diese Anordnung des Taschenabschnitts wird im Folgenden als horizontale Lage der Staufachvorrichtung bezeichnet.
  • In einer bevorzugten Umsetzung der Erfindung weist das Verkleidungsbauteil eine Einprägung, insbesondere eine Vertiefung, auf. Ein Flächenanteil der Einprägung an einer Gesamtfläche des Verkleidungsbauteils beträgt vorzugsweise mindestens 35 Prozent, insbesondere mindestens 45 Prozent, im Speziellen mindestens 55 Prozent und/oder maximal 85 Prozent, vorzugsweise maximal 75 Prozent.
  • Eine bevorzugte konstruktive Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass die Staufachvorrichtung, insbesondere der Taschenabschnitt, in der Einprägung angeordnet ist. Vorzugsweise ist die Gegenschnittstelle des Verkleidungsbauteils in der Einprägung positioniert, sodass die Staufachvorrichtung bei der Rotationsbewegung der Fahrzeugtür relativ zum Verkleidungsbauteil und in der Einprägung verschwenkbar ist.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist die Einprägung zumindest abschnittsweise eine kreisbogenförmige Außenkontur auf. Beispielsweise beschreibt die Außenkontur der Einprägung einen Halbkreis oder einen Dreiviertelkreis oder Ähnliches.
  • Besonders bevorzugt ist, dass die Einprägung und die Staufachvorrichtung, insbesondere der Taschenabschnitt, in ihrer Größe und/oder Flächenausdehnung aufeinander abgestimmt und/oder aneinander angepasst sind. Insbesondere sind die kreisbogenförmige Außenkontur der Einprägung und der Staufachvorrichtung konzentrisch und koaxial zueinander angeordnet. Somit kann die Staufachvorrichtung in der Einprägung angeordnet, insbesondere in diese eingesetzt und relativ zum Verkleidungsbauteil innerhalb dieser verschwenkt werden. Bevorzugt ist die Staufachvorrichtung, insbesondere der Taschenabschnitt, und die Einprägung in ihrer Tiefe aneinander angepasst oder gleichen sich. Dadurch schließt die Vorderseite des Taschenabschnitts bündig oder nahezu bündig mit der Sichtseite des Verkleidungsbauteils außerhalb der Einprägung ab. Möglich ist im Rahmen der Erfindung auch, dass die Einprägung flächenmäßig größer und/oder tiefer als die Staufachvorrichtung ausgebildet ist. Insbesondere kann die Staufachvorrichtung in der Einprägung gegenüber der Sichtseite des Verkleidungsbauteils außerhalb der Einprägung zurückversetzt angeordnet sein. Dadurch kann die Staufachvorrichtung Platz sparend auf der Innenseite der Fahrzeugtür angeordnet werden, sodass sie nicht unnötig weit in den Fahrzeuginnenraum hineinragt.
  • Besonders bevorzugt ist, dass die kreisbogenförmige Außenkontur der Einprägung einen Radius aufweist, der an den Radius des Taschenabschnitts angepasst und/oder auf diesen abgestimmt ist oder diesem gleicht. Insbesondere ist der Radius der kreisbogenförmigen Außenkontur der Einprägung so bemessen, dass die Staufachvorrichtung entlang der kreisbogenförmigen Außenkontur der Einprägung verschwenkbar ist, wenn die Fahrzeugtür die Rotationsbewegung ausführt. Bevorzugt sind die kreisbogenförmigen Außenkonturen des Taschenabschnitts und der Einprägung in einer Spielpassung zueinander angeordnet, sodass der Taschenabschnitt mit dem Boden beim Verschwenken auf der kreisbogenförmigen Außenkontur der Einprägung entlang gleiten kann. Insbesondere dadurch bildet die kreisbogenförmige Außenkontur der Einprägung eine Führungseinrichtung für den Taschenabschnitt. Insbesondere ist der Taschenabschnitt durch die Führungseinrichtung entlang der kreisbogenförmigen Außenkontur der Einprägung in seiner Schwenkbewegung geführt. Optional ergänzend sichert die Führungseinrichtung den Taschenabschnitt formschlüssig in eine von der Sichtseite des Verkleidungsbauteils weggerichteten Richtung. Somit kann sich der Taschenabschnitt nicht von der Einprägung lösen und von dieser ungewollt abstehen oder abfallen, insbesondere wenn die Fahrzeugtür die Rotationsbewegung ausführt oder den geöffneten Zustand einnimmt.
  • Ein weiterer Gegenstand der Erfindung betrifft eine Fahrzeugtür für ein Fahrzeug mit der Verkleidungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9 und/oder nach der bisherigen Beschreibung. Vorzugsweise ist die Fahrzeugtür wie bereits zuvor beschrieben als eine Scherentür ausgebildet. Insbesondere ist die Fahrzeugtür durch die Rotationsbewegung vom geschlossenen Zustand in den geöffneten Zustand und zurück überführbar. Zur Überführung der Fahrzeugtür vom geschlossenen Zustand in den geöffneten Zustand rotiert die Fahrzeugtür bevorzugt um einen Winkel von vorzugsweise mindestens 90 Grad, insbesondere von mindestens 120 Grad, im Speziellen von mindestens 150 Grad um die Rotationsachse. Insbesondere wird die Fahrzeugtür zur Überführung vom geschlossenen in den geöffneten Zustand nahezu oder vollständig auf den Kopf gestellt. Die Rotationsachse ist liegend, insbesondere waagrecht oder im Wesentlichen waagrecht zur Fahrzeuglängserstreckung gerichtet. Besonders bevorzugt verläuft die Rotationsachse gleichgerichtet, insbesondere parallel oder im Wesentlichen parallel zur Schwenkachse der Staufachvorrichtung.
  • Optional ergänzend zur Rotationsbewegung führt die Fahrzeugtür die Translationsbewegung aus, um vom geschlossenen Zustand in den geöffneten Zustand und zurück überführt zu werden. Die Translationsbewegung ist bevorzugt gleich und/oder parallel zur Rotationsachse gerichtet. Zur Überführung der Fahrzeugtür in den geöffneten Zustand ist die Translationsbewegung vom Fahrzeuginnenraum weggerichtet, wogegen sie zur Überführung in den geschlossenen Zustand zum Fahrzeuginnenraum hin gerichtet ist. Beispielsweise ist die Fahrzeugtür im geöffneten Zustand so angeordnet, dass eine durch eine Flächenerstreckung der Fahrzeugtür gebildete Ebene gleichgerichtet und/oder parallel zu der Ebene ist, die die Flächenerstreckung der Fahrzeugtür im geschlossenen Zustand bildet.
  • In einer bevorzugten Umsetzung der Erfindung weist die Fahrzeugtür eine Scharniereinrichtung mit einem Drehscharnier auf, über das es am Fahrzeug drehbar gelagert ist. Bevorzugt definiert das Drehscharnier die Rotationsachse um die die Fahrzeugtür die Rotationsbewegung ausführt. Optional ergänzend weist die Scharniereinrichtung Führungsnuten auf, entlang denen die Fahrzeugtür die optionale Translationsbewegung ausführt.
  • In einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist die Fahrzeugtür zur Ausführung der Rotationsbewegung und optional ergänzend zur Durchführung der Translationsbewegung automatisch ansteuerbar. Bevorzugt umfasst das Fahrzeug zur Ansteuerung einen Antrieb, insbesondere einen Elektroantrieb.
  • Eine bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass die Staufachvorrichtung aufgrund der relativen Verschwenkung gegenüber dem Verkleidungsbauteil stets die horizontale Lage einnimmt, wenn die Fahrzeugtür die Rotationsbewegung ausführt. Insbesondere ist die Öffnung des Taschenabschnitts unabhängig vom Zustand und/oder von der Bewegung der Fahrzeugtür stets nach oben gerichtet. Somit sind die im Taschenabschnitt angeordneten Gegenstände gegen ein Herumschleudern und insbesondere gegen ein Herausfallen aus dem Aufnahmeraum gesichert.
  • In einer bevorzugten Umsetzung der Erfindung ist die Staufachvorrichtung derart in oder an dem Verkleidungsbauteil angeordnet, dass die Fahrzeugtür unbeeinträchtigt von Störkonturen des Fahrzeugs zu öffnen und zu schließen ist. Beispielsweise bilden eine Seitenwand des Fahrzeugs, z. B. ein daran angeordneter Kotflügel, die Störkonturen des Fahrzeugs. Die Anordnung der Staufachvorrichtung in der Einprägung des Verkleidungsbauteils unterstützt dies in vorteilhafter Weise, da die Vorderseite der Staufachvorrichtung vorzugsweise bündig oder nahezu bündig mit der Sichtseite des Verkleidungsbauteils außerhalb der Einprägung abschließt.
  • Weitere Merkmale, Vorteile und Wirkungen der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele der Erfindung. Dabei zeigen:
  • 1 eine Fahrzeugtür mit einer Verkleidungsanordnung, die auf einer Innenseite der Fahrzeugtür angeordnet ist;
  • 2 die Fahrzeugtür aus 1 im geöffneten Zustand;
  • 3 die Verkleidungsanordnung mit einem Verkleidungsbauteil und mit einer Staufachvorrichtung;
  • 4 die Verkleidungsanordnung aus 3 in einer Draufsicht von hinten;
  • 5 eine Schnittdarstellung der Verkleidungsanordnung aus 4 entlang der Schnittlinie AA;
  • 6 eine Detaildarstellung einer Gegenschnittstelle des Verkleidungsbauteils zu einer Verbindungsschnittstelle der Staufachvorrichtung;
  • 7 die Staufachvorrichtung in einer perspektivischen Draufsicht von vorne;
  • 8 die Staufachvorrichtung aus 7 in einer perspektivischen Draufsicht auf eine Rückseite.
  • Einander entsprechende oder gleiche Teile sind in den Figuren jeweils mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
  • 1 zeigt eine Fahrzeugtür 100 eines Fahrzeugs, insbesondere eines Pkws oder Lkws, im geschlossenen Zustand S von einem Fahrzeuginnenraum 50 aus. Die Fahrzeugtür 100 ist als eine Fahrertür ausgebildet und in einer Fahrzeuglängsseite 52 integriert. Sie ist unterhalb eines Dachrahmens 53 angeordnet, wobei sich der Dachrahmen 53 zwischen einer A-Säule 54 und einer B- oder C-Säule 55 des Fahrzeugs erstreckt.
  • Die Fahrzeugtür 100 ist als eine Scherentür ausgebildet. Sie ist durch eine Rotationsbewegung und optional ergänzend durch eine Translationsbewegung vom geschlossen Zustand S in einen geöffneten Zustand O überführbar.
  • 2 zeigt die Fahrzeugtür 100 im geöffneten Zustand O. Sie ist vom geschlossenen Zustand S gemäß 1 durch die Rotationsbewegung um eine Rotationsachse R nach oben verschwenkt, sodass sie im Bereich der A-Säule 54 parallel oder im Wesentlichen parallel zur Längsseite 52 des Fahrzeugs positioniert ist. Die Rotationsachse R ist liegend, insbesondere waagrecht oder im Wesentlichen waagrecht, zur Fahrzeuglängsseite 52 und/oder zu einer Fahrzeuglängserstreckung L gerichtet. Eine Flächenerstreckung der Fahrzeugtür 100 ist im geöffneten Zustand Ogleichgerichtet und/oder parallel zur Flächenerstreckung der Fahrzeugtür 100 im geschlossenen Zustand S.
  • Die Fahrzeugtür 100 umfasst eine Scharniereinrichtung 56 mit einem Drehscharnier 57. Das Drehscharnier 57 ist zur rotatorischen Lagerung der Fahrzeugtür 100 am Fahrzeug ausgebildet und definiert die Rotationsachse R. Die Scharniereinrichtung 57 weist nicht gezeigte Führungsnuten auf, die die optionale Translationsbewegung der Fahrzeugtür 100 in Achsrichtung des Drehscharniers 57 gewährleisten. Insbesondere erfolgt zur Überführung der Fahrzeugtür 100 vom geschlossenen Zustand S in den geöffneten Zustand O zunächst eine quer, insbesondere waagrecht zur Fahrzeuglängsseite 52 bzw. zur Fahrzeuglängsrichtung L und vom Fahrzeuginnenraum 50 weggerichtete Translationsbewegung. Anschließend rotiert die Fahrzeugtür 100 um die Rotationsachse R bis sie den geöffneten Zustand O einnimmt. Hierfür verkippt die Fahrzeugtür bevorzugt um einen Winkel von vorzugsweise mindestens 90 Grad, insbesondere von mindestens 120 Grad, im Speziellen von mindestens 150 Grad um die Rotationsachse. Zur Rückführung in den geschlossen Zustand S rotiert die Fahrzeugtür 100 um die Rotationsachse R zurück und führt anschließend die optionale Translationsbewegung aus. Diese ist in die entsprechende Gegenrichtung gerichtet.
  • Zur Ausführung der Rotationsbewegung ist die Fahrzeugtür 100 automatisch ansteuerbar. Hierfür umfasst das Fahrzeug eine Antriebseinrichtung 58, insbesondere einen Elektromotor, die die Fahrzeugtür 100 antreibt und vom geschlossenen Zustand S in den geöffneten Zustand O und zurück versetzt.
  • Gemäß den 1 und 2 weist die Fahrzeugtür 100 ein Türfenster 51 und eine Verkleidungsanordnung 1 auf. Die Verkleidungsanordnung 1 ist auf einer zum Fahrzeuginnenraum 50 gerichteten Innenseite der Fahrzeugtür 100 angeordnet. Sie verkleidet die Fahrzeugtür 100 unterhalb des Türfensters 51 und verblendet die Innenseite der Fahrzeugtür 100 gegenüber dem Fahrzeuginnenraum 50.
  • Die Verkleidungsanordnung 1 ist in 3 in einer perspektivischen Draufsicht auf eine zum Fahrzeuginnenraum 50 gerichtete Vorderseite gezeigt. 4 zeigt die Verkleidungsanordnung 1 in einer Draufsicht auf eine der Vorderseite gegenüberliegenden Rückseite. 5 zeigt eine Schnittansicht der Verkleidungsanordnung 1 aus 4 entlang einer Schnittlinie A-A.
  • Gemäß 3 weist die Verkleidungsanordnung 1 ein Verkleidungsbauteil 2 auf, dessen Sichtseite 5 im eingebauten Zustand in der Fahrzeugtür 100 zum Fahrzeuginnenraum 50 gerichtet ist. Das Verkleidungsbauteil 2 ist als ein flächiges Formteil, z. B. als ein Kunststoffformteil, ausgebildet. Es umfasst eine Armlehne 4, auf die der Insasse seinen Arm abstützen kann.
  • Die Verkleidungsanordnung 1 umfasst eine Staufachvorrichtung 3, die zum Verstauen von Gegenständen ausgebildet ist. Der Insasse kann in der Staufachvorrichtung 3 Gegenstände anordnen, auf die er von einem Sitz, z. B. von einem Fahrersitz aus, zugreifen kann.
  • Die Staufachvorrichtung 3 ist gemäß 5 um eine Schwenkachse A schwenkbar mit dem Verkleidungsbauteil 2 verbunden. Die Schwenkachse A ist quer, insbesondere senkrecht oder im Wesentlichen senkrecht, zu einer Flächenerstreckung des Verkleidungsbauteils 2 gerichtet. Optional ist sie gleichgerichtet und/oder parallel zur Rotationsachse R der Fahrzeugtür gerichtet.
  • 7 zeigt die Staufachvorrichtung 3 in einer perspektivischen Draufsicht auf eine Vorderseite. In 8 ist die Staufachvorrichtung in einer perspektivischen Draufsicht auf eine Rückseite dargestellt. Die Staufachvorrichtung 3 umfasst einen Verbindungsabschnitt 6 und einen Taschenabschnitt 7. Der Taschenabschnitt 7 weist eine kreisbogenförmige Außenkontur 13 auf und umfasst einen Aufnahmeraum 8, in dem die zu verstauenden Gegenstände anordbar sind. Der Aufnahmeraum 8 weist eine Öffnung 15 auf, über die der Insasse auf die im Aufnahmeraum 8 verstauten Gegenstände zugreifen kann oder die Gegenstände einlegen kann. Die Öffnung ist stets geöffnet und/oder nicht verschließbar ausgebildet. Der Aufnahmeraum ist nach unten durch einen Boden verschlossen, der gekrümmt und/oder kreisbogenförmig ausgebildet ist. Insbesondere weist der Taschenabschnitt 7 die Gestalt eines auf der kreisbogenförmigen Außenkontur 13 liegenden Halbmondes auf. Zur Steigerung der Festigkeit weist die Rückseite des Taschenabschnitts 7 eine Rippenstruktur 11 mit horizontal und vertikal verlaufenden Rippen auf.
  • Der Verbindungsabschnitt 6 ist als eine Lasche zur Befestigung an dem Verkleidungsbauteil 2 ausgebildet. Zur Erhöhung der Festigkeit weist der Verbindungsabschnitt 6 ebenfalls die Rippenstruktur 11 mit den horizontalen und vertikal verlaufenden Rippen auf.
  • Der Verbindungsabschnitt 6 umfasst eine Verbindungsschnittstelle 9, die zur schwenkbaren Verbindung der Staufachvorrichtung 3 mit dem Verkleidungsbauteil 2 ausgebildet ist (siehe hierzu die 5 und 6). Die Verbindungsschnittstelle 9 ist in den Verbindungsabschnitt 6 integriert und als ein Loch zur Hindurchführung eines Verbindungselements 10 ausgebildet. Die Verbindungsschnittstelle 9 ist durch weitere Rippen 17 ausgesteift. Diese stehen radial von dem Loch ab, das die Verbindungsschnittstelle 9 bildet. Dadurch wird ein Ausreißen der Verbindungsschnittstelle 9 auch bei Beladung der Staufachvorrichtung 3 mit schweren Gegenständen vermieden.
  • Das Verbindungselement 10 dient zur schwenkbaren Lagerung der Staufachvorrichtung 3 am Verkleidungsbauteil 2 (3). Es ist als ein zylindrischer Zapfen, im Speziellen als ein zylindrischer Metallzapfen, ausgebildet.
  • 6 zeigt den an dem Verkleidungsbauteil 2 schwenkbar befestigten Verbindungsabschnitt 6 der Staufachvorrichtung 3 in einem Detailausschnitt ”Y” der 4 von der Rückseite der Verkleidungsanordnung 1.
  • Zur schwenkbaren Befestigung der Staufachvorrichtung 3 weist das Verkleidungsbauteil 2 eine Gegenschnittstelle 16 zur Verbindungsschnittstelle 9 der Staufachvorrichtung 3 auf. Die Gegenschnittstelle 16 ist als eine hohlzylindrische Aufnahme für das Verbindungselement 10 ausgebildet und in die Armlehne 4 integriert, insbesondere in diese eingeformt (siehe hierzu auch 5). Durch eine zusätzliche Rippenstruktur 18 mit radial von der hohlzylindrischen Aufnahme abstehenden Rippen ist die Gegenschnittstelle 16 verstärkt und/oder ausgesteift. Somit kann die an der Gegenschnittstelle 16 befestigte Staufachvorrichtung 3 sicher mit schweren Gegenständen beladen werden, ohne dass die Gefahr besteht, dass sich die Verbindung löst oder ausreißt.
  • Wie in den 3 und 4 gezeigt, weist das Verkleidungsbauteil 2 eine Einprägung 12 mit einer kreisbogenförmigen Außenkontur 14 auf. Die Einprägung ist zentral in dem Verkleidungsbauteil 2 integriert, insbesondere in dieses eingeformt, und beschreibt einen Dreiviertelkreis, der sich von der Armlehne 4 bis zu einer zum Fahrzeugfenster 51 reichenden Oberkante des Verkleidungsbauteils 2 erstreckt. Die Staufachvorrichtung 3 ist in der Einprägung 12 angeordnet. Mit ihrer kreisbogenförmigen Außenkontur 13 des Taschenabschnitts 7, insbesondere mit dem kreisbogenförmigen Boden, ist sie an die Einprägung 12 in ihrer Form, Größe und/oder Tiefe angepasst oder gleicht dieser.
  • Aufgrund der Tiefe der Einprägung 12 steht die Staufachvorrichtung 3, insbesondere der Taschenabschnitt 7, nur etwas von der Sichtseite 5 des Verkleidungsbauteils 2 in den Fahrzeuginnenraum 50 vor. Bevorzugt ist, dass die Staufachvorrichtung 3 so in die Einprägung 12 integriert ist, dass ihre Vorderseite mit der Sichtseite 5 des Verkleidungsbauteils 2 bündig oder nahezu bündig abschließt. Dadurch kann gewährleistet werden, dass sich die Fahrzeugtür 100 durch die Rotationsbewegung ungehindert von Störkonturen, wie zum Beispiel einem Kotflügel des Fahrzeugs, vom geschlossenen Zustand S in den geöffneten Zustand O überführen lässt. Weiterhin ist die Staufachvorrichtung 3 dadurch platzsparend im Fahrzeuginnenraum integriert.
  • Ein Radius R1 der Einprägung 12 entspricht einem Radius R2 der Staufachvorrichtung 3 oder ist an diesen angepasst. Der Taschenabschnitt 7 und die kreisbogenförmigen Außenkontur 14 der Einprägung 12 wirken als Gleitpassung zusammen. Insbesondere bildet die kreisbogenförmige Außenkontur 14 der Einprägung 12 eine Führungseinrichtung 19 für die Staufachvorrichtung 3. Die Führungseinrichtung 19 gewährleistet, dass die Staufachvorrichtung 3 bei Ausführung der Rotationsbewegung der Fahrzeugtür 100 nicht mit dem Taschenabschnitt 7 von der Einprägung 12 abfällt. Insbesondere gewährleistet die Führungseinrichtung 14, dass die Rückseite der Staufachvorrichtung 3 die Einprägung 12 bevorzugt flächig kontaktiert, unabhängig der Rotationsbewegung oder des Zustands O; S der Fahrzeugtür 100.
  • Dadurch dass die Staufachvorrichtung 3 schwenkbar mit dem Verkleidungsbauteil 2 verbunden ist, schwenkt diese während der Rotationsbewegung der Fahrzeugtür 100 zur Überführung vom geschlossenen Zustand S (1) in den geöffneten Zustand O (2) aufgrund der Schwerkraft um die Schwenkachse A, sodass die Öffnung 15 des Taschenabschnitts 7 stets nach oben zum Dachrahmen 53 gerichtet ist. Insbesondere nimmt die Staufachvorrichtung 3 aufgrund der Schwenkverbindung mit dem Verkleidungsbauteil 2 unabhängig von der Bewegung und dem Zustand O; S der Fahrzeugtür 100 stets eine horizontale Lage ein. Dadurch sind die im Aufnahmeraum 8 verstauten Gegenstände gegen ein Herausfallen aus dem Taschenabschnitt 7 der Staufachvorrichtung 3 gesichert.
  • Während vorstehend mindestens ein Ausführungsbeispiel detailliert offenbart wurde, ist es anzuerkennen, dass eine Vielzahl von erfindungsgemäßen Variationen existieren. Es ist ebenfalls anzuerkennen, dass das mindestens eine Ausführungsbeispiel nur beispielhaften Charakter hat und keine Begrenzung des Schutzumfangs, der Anwendungsgebiete oder der Konfiguration darstellt. Vielmehr soll die vorliegende Offenbarung einen angenehmen Fahrplan zur Umsetzung mindestens eines Ausführungsbeispiels sein. Somit sollte es anzuerkennen sein, dass verschiedene Variationen der Funktion oder der Anordnung der Elemente des mindestens einen Ausführungsbeispiels umgesetzt werden können, ohne den Umfang zu verlassen, der durch die Ansprüche und deren rechtmäßigen Äquivalente vorgegeben ist.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Verkleidungsanordnung
    2
    Verkleidungsbauteil
    3
    Staufachvorrichtung
    4
    Armlehne
    5
    Sichtseite
    6
    Verbindungsabschnitt
    7
    Taschenabschnitt
    8
    Aufnahmeraum
    9
    Verbindungsschnittstelle
    10
    Verbindungselement
    11
    Rippenstruktur
    12
    Einprägung
    13
    kreisbogenförmige Außenkontur des Taschenabschnitts
    14
    kreisbogenförmige Außenkontur der Einprägung
    15
    Öffnung
    16
    Gegenschnittstelle
    17
    weitere Rippen
    18
    zusätzliche Rippenstruktur
    19
    Führungseinrichtung
    50
    Fahrzeuginnenraum
    51
    Türfenster
    52
    Fahrzeuglängsseite
    53
    Dachrahmen
    54
    A-Säule
    55
    B- oder C-Säule
    56
    Scharniereinrichtung
    57
    Drehscharnier
    58
    Antriebseinrichtung
    100
    Fahrzeugtür
    L
    Fahrzeuglängserstreckung
    R
    Rotationsachse
    R1, R2
    Radius
    A
    Schwenkachse
    O
    geöffneter Zustand
    S
    geschlossener Zustand
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 102008043174 A1 [0003]

Claims (15)

  1. Verkleidungsanordnung (1) für eine Innenseite einer Fahrzeugtür (100), wobei die Fahrzeugtür (100) als eine Scherentür ausgebildet ist, mit einem Verkleidungsbauteil (2) zum Verkleiden der Innenseite der Fahrzeugtür (100), mit einer Staufachvorrichtung (3) zum Verstauen von Gegenständen, wobei die Staufachvorrichtung (3) um eine Schwenkachse (A) schwenkbar mit dem Verkleidungsbauteil (2) verbunden ist, wobei die Schwenkachse (A) quer zu einer Flächenerstreckung des Verkleidungsbauteils (2) gerichtet ist.
  2. Verkleidungsanordnung (1) nach Anspruch 1, wobei die Staufachvorrichtung (3) einen Verbindungsabschnitt (7) umfasst, über den sie schwenkbar mit dem Verkleidungsbauteil (2) verbunden ist, wobei der Verbindungsabschnitt (7) eine Verbindungsschnittstelle (9) umfasst, die als ein Loch zur Hindurchführung eines Verbindungselements (10) ausgebildet ist.
  3. Verkleidungsanordnung (1) nach Anspruch 1 oder 2, wobei das Verbindungselement (10) als ein zylindrischer Metallzapfen zur schwenkbaren Lagerung der Staufachvorrichtung (3) in dem Verkleidungsbauteil (2) ausgebildet ist.
  4. Verkleidungsanordnung (1) nach Anspruch 3, wobei das Verkleidungsbauteil (2) eine Gegenschnittstelle (16) zur Verbindungsschnittstelle (9) aufweist, wobei die Gegenschnittstelle (16) als eine hohlzylindrische Aufnahme für das Verbindungselement (10) ausgebildet ist.
  5. Verkleidungsanordnung (1) nach Anspruch 4, wobei die Gegenschnittstelle (16) an dem Verkleidungsbauteil (2) angeformt ist und durch eine angeformte Rippenstruktur (18) ausgesteift ist.
  6. Verkleidungsanordnung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Staufachvorrichtung (3) einen Taschenabschnitt (7) mit einem Aufnahmeraum (8) für die zu verstauenden Gegenstände umfasst, wobei der Taschenabschnitt (7) eine kreisbogenförmige Außenkontur (13) aufweist.
  7. Verkleidungsanordnung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Verkleidungsbauteil (2) eine Einprägung (12) mit einer kreisbogenförmigen Außenkontur (14) aufweist.
  8. Verkleidungsanordnung (1) nach Anspruch 6 oder 7, wobei die kreisbogenförmige Außenkontur der Einprägung (12) und der Staufachvorrichtung (3) konzentrisch und/oder koaxial zueinander angeordnet sind, wobei die Staufachvorrichtung (3) in der Einprägung (12) angeordnet ist.
  9. Verkleidungsanordnung (1) nach einem der Ansprüche 6 bis 8, wobei der Taschenabschnitt (7) an der radialen Außenseite zu der Schwenkachse (A) in jeder Schwenkposition bündig mit der Sichtseite (5) des Verkleidungsbauteils abschließt oder zurückversetzt zur Sichtseite (5) angeordnet ist.
  10. Verkleidungsanordnung nach einem der Ansprüche 6 bis 9, wobei die kreisbogenförmige Außenkontur (14) der Einprägung (12) eine Führungseinrichtung (19) für die Staufachvorrichtung (3) bildet, wobei der Taschenabschnitt (7) entlang seiner kreisbogenförmigen Außenkontur (13) durch die Führungseinrichtung (19) geführt ist.
  11. Fahrzeugtür (100) für ein Fahrzeug mit der Verkleidungsanordnung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche.
  12. Fahrzeugtür (100) nach Anspruch 11, wobei die Fahrzeugtür (100) als eine Scherentür ausgebildet ist, die durch eine Rotationsbewegung um eine Rotationsachse (R) zu öffnen und zu schließen ist, wobei die Rotationsachse (R) liegend, insbesondere waagrecht oder im Wesentlichen waagrecht zu einer Fahrzeuglängsrichtung (L) gerichtet ist.
  13. Fahrzeugtür (100) nach Anspruch 11 oder 12, wobei die Fahrzeugtür (100) eine Scharniereinrichtung (56) mit einem Drehscharnier (57) umfasst, das zur rotatorischen Lagerung der Fahrzeugtür (100) am Fahrzeug ausgebildet ist, wobei das Drehscharnier (57) die Rotationsachse (R) definiert.
  14. Fahrzeugtür (100) nach einem der Ansprüche 11 bis 13, wobei die Fahrzeugtür (100) zur Ausführung der Rotationsbewegung automatisch ansteuerbar ist.
  15. Fahrzeugtür (100) nach einem der Ansprüche 11 bis 14, wobei die Staufachvorrichtung (3) durch die Schwenkverbindung mit dem Verkleidungsbauteil (2) und aufgrund von Schwerkraft unabhängig vom geschlossenen oder geöffneten Zustand (S; O) und/oder der Bewegung der Fahrzeugtür (100) stets eine horizontale Lage einnimmt, in der ein Schwerpunkt der Staufachvorrichtung (3) stets nach unten gerichtet ist und/oder in der die verstauten Gegenstände gegen ein Herausfallen aus der Staufachvorrichtung (3) gesichert sind.
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DE102016005534B3 (de) * 2016-05-04 2017-05-18 Daimler Ag Kraftfahrzeug mit mindestens einer Fahrzeugtür

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DE102008043174A1 (de) 2008-10-24 2010-04-29 Ford Global Technologies, LLC, Dearborn Kraftfahrzeug mit einer Scherentür
DE102013204170B3 (de) * 2013-03-11 2014-03-06 Faurecia Innenraum Systeme Gmbh Türinnenverkleidungsteil mit Ablagetasche

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