DE102014005517A1 - Leistungsverzweigungsgetriebe - Google Patents
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Abstract
Leistungsverzweigungsgetriebe (10) mit einer drehbar gelagerten, antriebsseitigen Welle (11), an der eine Antriebsverzahnung (12) angeformt ist; mit einer drehbar gelagerten, abtriebsseitigen Welle (13), an der eine Abtriebsverzahnung (15) angeformt ist; mit einer ersten Anzahl von ersten Planetenwellen (15), wobei an jeder der ersten Planetenwellen (15) jeweils eine erste Planetenverzahnung (17) und axial versetzt eine zweite Planetenverzahnung (18) angeformt ist; mit einer zweiten Anzahl von zweiten Planetenwellen (16), wobei an jeder der zweiten Planetenwellen (16) jeweils eine dritte Planetenverzahnung (21) und axial versetzt eine vierte Planetenverzahnung (22) angeformt ist; wobei die ersten Planetenverzahnungen (17) der ersten Planetenwellen (15) mit der Antriebsverzahnung (12) und die vierten Planetenverzahnung (22) der zweiten Planetenwellen (16) mit der Abtriebsverzahnung (15) in Eingriff stehen; wobei die zweiten Planetenverzahnungen (18) der ersten Planetenwellen (15) mit den dritten Planetenverzahnung (21) der zweiten Planetenwellen (16) in Eingriff stehen; und wobei die ersten Planetenwellen (15) mit einer ungleichförmigen Winkelteilung über den Umfang verteilt sind.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Leistungsverzweigungsgetriebe.
- Aus der
DE 10 2010 041 474 A1 ist ein Leistungsverzweigungsgetriebe bekannt, wie es insbesondere in Windkraftanlagen zum Einsatz kommt. Das aus derDE 10 2010 041 474 A1 bekannte Leistungsverzweigungsgetriebe verfügt über eine drehbar gelagerte antriebsseitige Welle, die eine Antriebsverzahnung aufweist sowie über eine drehbar gelagerte abtriebsseitige Welle, die eine Abtriebsverzahnung aufweist, wobei die abtriebsseitige Welle koaxial zur antriebsseitigen Welle positioniert ist. Ferner verfügt dieses Leistungsverzweigungsgetriebe über eine Mehrzahl erster Planetenwellen sowie über eine Mehrzahl zweiter Planetenwellen, wobei an jeder der ersten Planetenwellen jeweils eine erste Planetenverzahnung und axial versetzt eine zweite Planetenverzahnung angeformt ist, und wobei an jeder der zweiten Planetenwellen jeweils eine dritte Planetenverzahnung und axial versetzt eine vierte Planetenverzahnung angeformt ist. Nach derDE 10 2010 041 474 A1 stehen die ersten Planetenverzahnungen der ersten Planetenwellen mit der Antriebsverzahnung der antriebsseitigen Welle in Eingriff, wobei dritte Planetenverzahnungen der zweiten Planetenwellen mit den zweiten Planetenverzahnungen der ersten Planetenwellen in Eingriff stehen. Das Leistungsverzweigungsgetriebe derDE 10 2010 041 474 A1 verfügt über insgesamt vier erste Planetenwellen, deren erste Planetenverzahnungen mit der Antriebsverzahnung der antriebsseitigen Welle in Eingriff stehen. Mit einem solchen Leistungsverzweigungsgetriebe können bereits hohe Leistungen mit hohen Übersetzungen übertragen werden. Eine weitere Steigerung der Übersetzung würde jedoch zu einem Bauraumzuwachs für das Leistungsverzweigungsgetriebe führen, sodass eine Übersetzungssteigerung für das aus dem Stand der Technik bekannte Leistungsverzweigungsgetriebe nicht unmittelbar möglich ist. - Es besteht daher Bedarf an einem Leistungsverzweigungsgetriebe, welches eine Übersetzungssteigerung bei platzoptimiertem Bauraum ermöglicht.
- Hiervon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zu Grunde, ein neuartiges Leistungsverzweigungsgetriebe zu schaffen.
- Diese Aufgabe wird durch ein Leistungsverzweigungsgetriebe gemäß Anspruch 1 gelöst. Bei dem erfindungsgemäßen Leistungsverzweigungsgetriebe stehen die ersten Planetenverzahnungen der ersten Planetenwellen mit der Antriebsverzahnung und die vierten Planetenverzahnung der zweiten Planetenwellen mit der Abtriebsverzahnung in Eingriff, wobei die zweiten Planetenverzahnungen der ersten Planetenwellen mit den dritten Planetenverzahnung der zweiten Planetenwellen in Eingriff stehen, und wobei die ersten Planetenwellen mit einer ungleichförmigen Winkelteilung über den Umfang verteilt sind. Durch die ungleichförmige Winkelteilung für die ersten Planetenwellen kann die Position der ersten Planetenwellen und zweiten Planetenwellen platzoptimiert gewählt werden. Insbesondere können bei platzoptimiertem Bauraum hohe Gesamtübersetzungen bereitgestellt werden.
- Nach einer vorteilhaften Weiterbildung sind die ersten Planetenwellen mit einer ungleichförmigen Winkelteilung derart am Umfang verteilt, dass abwechselnd eine der ersten Planetenwellen um einen positiven Offsetwinkel und eine der ersten Planetenwellen um einen negativen Offsetwinkel gegenüber den Positionen einer gleichförmigen Winkelteilung versetzt ist, sodass wechselweise benachbarte erste Planetenwellen einen relativ großen Winkelabstand und einen relativ kleinen Winkelabstand aufweisen. Die zweiten Planetenwellen, deren Anzahl vorzugweise der Hälfte der ersten Planetenwellen entspricht, sind in Umfangrichtung jeweils zwischen zwei ersten Planetenwellen mit relativ großen Winkelabstand angeordnet. Diese Ausgestaltung ist zur Gewährleistung einer hohen Gesamtübersetzung bei möglichst geringem Bauraum besonders bevorzugt.
- Vorzugsweise gilt für den Betrag des Offsetwinkels Δα: 1° ≤ Δα ≤ k·360°/N1, wobei N1 die erste Anzahl von ersten Planetenwellen und k eine Multiplikationskonstante ist, und wobei 0,3 ≤ k ≤ 0,5 ist. Insbesondere gilt für den Betrag des Offsetwinkels Δα: ku·360°/N1 ≤ Δα ≤ ko·360°/N1, wobei N1 die erste Anzahl von ersten Planetenwellen ist, wobei ku und ko Multiplikationskonstanten sind, und wobei ku 0,05 und ko 0,3 ist. Diese Auslegungen für den Offsetwinkel sind besonders bevorzugt.
- Bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und der nachfolgenden Beschreibung. Ausführungsbeispiele der Erfindung werden, ohne hierauf beschränkt zu sein, an Hand der Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigt:
-
1 : einen schematisierten Axialschnitt eines erfindungsgemäßen Leistungsverzweigungsgetriebes; -
2 : eine schematisierte, perspektivische Ansicht auf ein abtriebsseitiges Ende des Leistungsverzweigungsgetriebes der1 ; und -
3 : eine schematisierte, perspektivische Ansicht auf ein antriebsseitiges Ende des Leistungsverzweigungsgetriebes der1 . - Die Erfindung betrifft ein Leistungsverzweigungsgetriebe, insbesondere für die Anwendung in Windkraftanlagen.
1 bis3 zeigen ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Leistungsverzweigungsgetriebes10 . Das Leistungsverzweigungsgetriebe10 verfügt über eine drehbar gelagerte, antriebsseitige Welle11 , an der eine Antriebsverzahnung12 angeformt ist, wobei im Ausführungsbeispiel die Antriebsverzahnung12 als Innenverzahnung eines Hohlrads25 ausgebildet ist. Das Leistungsverzweigungsgetriebe10 der1 und2 verfügt weiterhin über eine drehbar gelagerte, abtriebsseitige Welle13 , an der eine Abtriebsverzahnung14 angeformt ist, wobei im Ausführungsbeispiel der1 die Abtriebsverzahnung14 als Außenverzahnung eines Sonnenrads26 ausgebildet ist. - Ferner verfügt das Leistungsverzweigungsgetriebe
10 über eine Mehrzahl von ersten Planetenwellen15 und eine Mehrzahl von zweiten Planetenwellen16 . An jeder der ersten Planetenwellen15 ist jeweils eine erste Planetenverzahnung17 und axial versetzt eine zweite Planetenverzahnung18 angeformt, wobei im gezeigten Ausführungsbeispiel die erste Planetenverzahnung17 der ersten Planetenwellen15 von ersten Planetenrädern19 und die axial versetzte, zweite Planetenverzahnung18 von axial versetzten, zweiten Planetenrädern20 bereitgestellt wird. Jede der zweiten Planetenwellen16 verfügt über eine dritte Planetenverzahnung21 und eine vierte Planetenverzahnung22 , die axial versetzt zur jeweiligen dritten Planetenverzahnung21 ist, wobei die jeweilige dritte Planetenverzahnung21 der zweiten Planetenwellen16 im gezeigten Ausführungsbeispiel von dritten Planetenrädern23 und die vierten Planetenverzahnungen22 der zweiten Planetenwellen16 von axial versetzten vierten Planetenrädern24 derselben bereitgestellt sind. - Die ersten Planetenverzahnungen
17 der ersten Planetenwellen15 , die von den ersten Planetenrädern19 bereitgestellt sind, stehen mit der Antriebsverzahnung12 in Eingriff, bei welcher es sich, wie bereits ausgeführt, um eine Stirnradverzahnung handelt, im ausgeführten Beispiel um eine Innenverzahnung eines Hohlrades25 . - Die vierten Planetenverzahnungen
22 der zweiten Planetenwellen16 , die von den vierten Planetenrädern24 bereitgestellt sind, stehen mit der Abtriebsverzahnung14 in Eingriff, die als Außenverzahnung eines Sonnenrads26 ausgebildet ist. - Ferner stehen die zweiten Planetenverzahnungen
18 der ersten Planetenwellen15 , die von den zweiten Planetenrädern20 bereitgestellt sind, sowie die dritten Planetenverzahnungen21 der zweiten Planetenwellen16 , die von den dritten Planetenrädern23 bereitgestellt sind, miteinander in Eingriff. - Die ersten Planetenwellen
15 sind mit einer ungleichförmigen Winkelteilung und die zweiten Planetenwellen16 vorzugsweise mit einer bis auf eine Toleranzabweichung von weniger als 1° gleichförmigen Winkelteilung über dem Umfang verteilt. Hierdurch ist bei hohen gewünschten Gesamtübersetzungen des Leistungsverzweigungsgetriebes eine optimale Anordnung der Planetenwellen15 ,16 bzw. der Planetenräder möglich, sodass hohe Gesamtübersetzungen des Leistungsverzweigungsgetriebes10 bei optimiertem Bauraum bereitgestellt werden können. - Die erste Anzahl der ersten Planetenwellen
15 ist gerade und größer als die zweite Anzahl der zweiten Planetenwellen16 . Die zweite Anzahl der zweiten Planetenwellen16 ist gerade oder ungerade. Im gezeigten Ausführungsbeispiel umfasst das Leistungsverzweigungsgetriebe10 sechs erste Planetenwellen15 und drei zweite Planetenwellen16 . Die in den1 bis3 gezeigte Anzahl der ersten Planetenwellen15 und zweiten Planetenwellen16 ist jedoch rein exemplarischer Natur. Im Unterschied hierzu ist es auch möglich, dass das Leistungsverzweigungsgetriebe10 acht erste Planetenwellen15 und vier zweite Planetenwellen16 aufweist. Es sind auch andere Anzahlen von ersten Planetenwellen15 und zweiten Planetenwellen16 möglich, wobei jedoch die Anzahl der ersten Planetenwellen15 gerade ist, und die Anzahl der zweiten Planetenwellen16 vorzugsweise der Hälfte der Anzahl der ersten Planetenwellen15 entspricht. - Die ersten Planetenwellen
15 sind mit ungleichförmiger Winkelteilung derart über den Umfang verteilt, dass abwechselnd eine der ersten Planetenwellen15 um einen positiven Offsetwinkel +Δα und eine der ersten Planetenwellen15 um einen negativen Offsetwinkel –Δα gegenüber den Positionen einer gleichförmigen Winkelteilung versetzt ist. Ein positiver Offsetwinkel entspricht dabei einem Versatz der jeweiligen ersten Planetenwelle15 in Richtung des Uhrzeigersinns und ein negativer Offsetwinkel einem Versatz der jeweiligen ersten Planetenwelle15 entgegengesetzt zur Richtung des Uhrzeigersinns. - Durch diese wechselweise Verlagerung der ersten Planetenwellen
15 in Richtung des Uhrzeigersinns sowie entgegen der Richtung des Uhrzeigersinns um den positiven Offsetwinkel und den negativen Offsetwinkel entstehen, wie3 entnommen werden kann, wechselweise Paare von nebeneinander positionierten ersten Planetenwellen15 mit einem relativ großen Winkelabstand β1 und einem relativ kleinen Winkelabstand β2. Die Winkel β1, β2 berechnen sich demnach wie folgt: β1 = β + Δα, β2 = β – Δα, wobei β = 360°/N1 ist und wobei N1 die erste Anzahl von ersten Planetenwellen15 ist. - Für den Betrag des Offsetwinkels Δα gilt: 1° ≤ Δα ≤ k·360°/N1, wobei N1 die erste Anzahl von ersten Planetenwellen und K eine Multiplikationskonstante ist. Die Multiplikationskonstante k beträgt vorzugsweise 0,4.
- Insbesondere gilt für Δα: ku·360°/N1 ≤ Δα ≤ ko·360°/N1, wobei N1 die erste Anzahl von ersten Planetenwellen ist, wobei ku und ko Multiplikationskonstanten sind, und wobei ku 0,05 und ko 0,3 ist.
- Die zweiten Planetenwellen
16 , die in Umfangsrichtung vorzugweise mit einer gleichförmigen Winkelteilung über den Umfang verteilt sind, sind bevorzugt zwischen zwei ersten Planetenwellen19 mit dem relativ großen Winkelabstand β1 angeordnet, besonders bevorzugt in der Mitte zwischen jeweils zwei ersten Planetenwellen15 mit dem relativ großen Winkelabstand β1. - Bezugszeichenliste
-
- 10
- Leistungsverzweigungsgetriebe
- 11
- antriebsseitige Welle
- 12
- Antriebsverzahnung
- 13
- abtriebsseitige Welle
- 14
- Abtriebsverzahnung
- 15
- erste Planetenwellen
- 16
- zweite Planetenwellen
- 17
- erste Planetenverzahnung
- 18
- zweite Planetenverzahnung
- 19
- erstes Planetenrad
- 20
- zweites Planetenrad
- 21
- dritte Planetenverzahnung
- 22
- vierte Planetenverzahnung
- 23
- drittes Planetenrad
- 24
- viertes Planetenrad
- 25
- Hohlrad
- 26
- Sonnenrad
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- DE 102010041474 A1 [0002, 0002, 0002, 0002]
Claims (11)
- Leistungsverzweigungsgetriebe (
10 ), mit einer drehbar gelagerten, antriebsseitigen Welle (11 ), an der eine Antriebsverzahnung (12 ) angeformt ist; einer drehbar gelagerten, abtriebsseitigen Welle (13 ), an der eine Abtriebsverzahnung (15 ) angeformt ist; einer ersten Anzahl von ersten Planetenwellen (15 ), wobei an jeder der ersten Planetenwellen (15 ) jeweils eine erste Planetenverzahnung (17 ) und axial versetzt eine zweite Planetenverzahnung (18 ) angeformt ist; einer zweiten Anzahl von zweiten Planetenwellen (16 ), wobei an jeder der zweiten Planetenwellen (16 ) jeweils eine dritte Planetenverzahnung (21 ) und axial versetzt eine vierte Planetenverzahnung (22 ) angeformt ist; wobei die ersten Planetenverzahnungen (17 ) der ersten Planetenwellen (15 ) mit der Antriebsverzahnung (12 ) und die vierten Planetenverzahnung (22 ) der zweiten Planetenwellen (16 ) mit der Abtriebsverzahnung (15 ) in Eingriff stehen; wobei die zweiten Planetenverzahnungen (18 ) der ersten Planetenwellen (15 ) mit den dritten Planetenverzahnung (21 ) der zweiten Planetenwellen (16 ) in Eingriff stehen; und wobei die ersten Planetenwellen (15 ) mit einer ungleichförmigen Winkelteilung über den Umfang verteilt sind. - Leistungsverzweigungsgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Anzahl von ersten Planetenwellen (
15 ) größer als die zweite Anzahl von zweiten Planetenwellen (16 ) ist, und dass die erste Anzahl an ersten Planetenwellen (15 ) gerade und die zweite Anzahl von zweiten Planetenwellen (16 ) gerade oder ungerade ist. - Leistungsverzweigungsgetriebe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Planetenwellen (
15 ) mit einer ungleichförmigen Winkelteilung derart am Umfang verteilt sind, dass abwechselnd eine der ersten Planetenwellen (15 ) um einen positiven Offsetwinkel und eine der ersten Planetenwellen (15 ) um einen negativen Offsetwinkel gegenüber den Positionen einer gleichförmigen Winkelteilung versetzt ist. - Leistungsverzweigungsgetriebe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass für den Betrag des Offsetwinkels Δα gilt: 1° ≤ Δα ≤ k·360°/N1, wobei N1 die erste Anzahl von ersten Planetenwellen und k eine Multiplikationskonstante ist.
- Leistungsverzweigungsgetriebe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Multiplikationskonstante k 0,4 beträgt.
- Leistungsverzweigungsgetriebe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass für den Betrag des Offsetwinkels Δα gilt: ku·360°/N1 ≤ Δα ≤ ko·360°/N1, wobei N1 die erste Anzahl von ersten Planetenwellen ist, und wobei ku und ko eine Multiplikationskonstanten sind.
- Leistungsverzweigungsgetriebe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Multiplikationskonstante ku 0,05 und die Multiplikationskonstante ko 0,3 beträgt.
- Leistungsverzweigungsgetriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Planetenwellen (
16 ) mit einer gleichförmigen Winkelteilung über den Umfang verteilt sind. - Leistungsverzweigungsgetriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die zweiten Planetenwellen (
16 ) in Umfangrichtung jeweils zwischen zwei benachbarten ersten Planetenwellen (15 ), die in einem relativ großen Winkelabstand zueinander angeordnet sind, positioniert sind. - Leistungsverzweigungsgetriebe nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass jede zweite Planetenwelle (
16 ) in Umfangrichtung jeweils in der Mitte zwischen zwei ersten Planetenwellen (15 ), die in einem relativ großen Winkelabstand zueinander angeordnet sind, positioniert ist. - Leistungsverzweigungsgetriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Anzahl von ersten Planetenwellen (
15 ) doppelt so groß wie die zweite Anzahl von zweiten Planetenwellen (16 ) ist.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| R163 | Identified publications notified | ||
| R082 | Change of representative |
Representative=s name: SCHLOSSER, STEFAN, DIPL.-PHYS., DE |
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| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |