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DE102014004996A1 - Fahrradgriff mit (mindestens drei) integrierten Mikroschaltern, die einzeln oder gemeinsam betätigt werden können - Google Patents

Fahrradgriff mit (mindestens drei) integrierten Mikroschaltern, die einzeln oder gemeinsam betätigt werden können Download PDF

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DE102014004996A1
DE102014004996A1 DE102014004996.5A DE102014004996A DE102014004996A1 DE 102014004996 A1 DE102014004996 A1 DE 102014004996A1 DE 102014004996 A DE102014004996 A DE 102014004996A DE 102014004996 A1 DE102014004996 A1 DE 102014004996A1
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    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K23/00Rider-operated controls specially adapted for cycles, i.e. means for initiating control operations, e.g. levers, grips
    • B62K23/02Rider-operated controls specially adapted for cycles, i.e. means for initiating control operations, e.g. levers, grips hand actuated
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K19/00Cycle frames
    • B62K19/30Frame parts shaped to receive other cycle parts or accessories
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K21/00Steering devices
    • B62K21/26Handlebar grips

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Steering Devices For Bicycles And Motorcycles (AREA)

Abstract

Fahrräder, Pedelecs und Elektro-Räder erhalten immer mehr elektrische Steuerungselemente, die bisher entweder direkt oder mittels Fernsteuerung mit Daumen und Zeigefinger bedient werden. Dabei kann mit diesen zwei Fingern – die für weitere zum Fahren wichtige Funktionen benötigt werden – die Vielzahl der zukünftigen Anforderungen nicht bewältigt werden. Die hier entwickelte Erfindung betrifft nun einen (Fahrrad-)Griff mit mindestens 3 (Mikro-)Schaltern, von denen mindestens einer nicht mit Daumen oder Zeigefinger bedient wird. Die Mirkoschalter können einzeln oder in Kombination gedrückt werden, so dass bei Ausnutzen aller mathematisch möglichen Kombinationen eine die Schalteranzahl bei weitem übersteigende Anzahl an Ansteuerungen möglich ist (2n – 1, mit n = Anzahl Schalter, z. B. 31 bei 5 Schaltern oder 1023 bei 10 Schaltern). Dies ist bei gängigen Schaltern (egal wie vielen) mit Bedienung nur mittels Daumen oder Zeigefinder nicht möglich. Eine Steuerungs- und Akkueinheit – mit kleinem integriertem frei programmierbarem Prozessor – ist bei dem Griff im Rohr des Fahrradlenkers untergebracht und mittels Kabel über das offene Ende des Fahrradlenkers mit den (Mikro-)Schaltern verbunden. Die Steuerung der zu bedienenden Elemente wird dann per Funk, elektrischem Kabel oder Lichtleiter übertragen. Diese Erfindung ist nicht auf die Anwendung am Fahrrad beschränkt, sondern umfasst alle Fahrzeuge, die mit Lenker ausgestattet sind, bei denen ein Griff angebracht werden kann, wie Fahrräder, Pedelecs, Elektro-Fahrräder, Mofas, Motorräder, Quads, Dreiräder, Roller, etc.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Fahrradgriff mit integrierten Mikroschaltern, die einzeln oder zusammen betätigt werden können.
  • Fahrräder, Pedelecs und Elektro-Räder erhalten immer mehr elektrische Steuerungselemente, die in aller Regel entweder nicht direkt am Fahrradgriff angebracht sind (Smart-Phone, Navigerät, Geschwindigkeitsmesser etc.) oder mittels Fernsteuerung mit Daumen und Zeigefinger bedient werden. Aufgrund der zunehmenden Anzahl von Steuerungsanforderungen (Blinker, Fernlicht, Lichthupe, dynamische elektrische Klingel, Mobile, Headset, MP3-Player, Navi, Geschwindigkeits-, Höhen- und Pulsmesser, Helmkamera etc.) ist abzusehen, dass die Bedienung und Steuerung mit Daumen oder Zeigefinger alleine nicht mehr funktioniert, zumal diese beiden Finger zum Gangschalten, Bremsen (Einfingerbremsgriff), Klingeln und anderer elementarer Funktionen beim Radfahren dringend benötigt werden.
  • Die Idee, Zeigefinger und Daumen für die Steuerung zu verwenden, ist naheliegend und aus der menschlichen Entwicklungsgeschichte bedingt, da sich Zeigefinger und Daumen evolutionär als für filigrane Arbeiten geeignet erwiesen (Pinzetten- und Zangengriff). Auf der anderen Seite sind Anwendungen bekannt, bei denen alle Finger in gleichem Maße genutzt werden (z. B. Klavier spielen, Schreibmaschine schreiben) und welche bei denen auch mehrere Finger zusammen in Kombination eine neue Anwendung erzeugen (z. B. Trompete, Flöte).
  • Die Hand am Fahrradgriff hat während des Fahrens mehrere Funktionen, wie Abstützen (beim gemütlichen Fahren), ziehendes Umgreifen (beim Beschleunigen), Lenken und Bedienen/Steuern (Handbremse, Klingel, Gangschaltung, etc.).
  • Ein in Patent DE 2211656 entwickelter Motorradgriff beschreibt schon einen in den Griff integrierten Mikroschalter, der jedoch ausdrücklich nahe dem inneren Griffende angebracht ist, zur Bedienung mittels Zeigefinder oder Daumen (siehe Oben).
  • Die hier entwickelte Erfindung betrifft nun einen Fahrradgriff mit mindestens 3 (Mikro-)Schaltern, von denen mindestens einer nicht mit Daumen oder Zeigefinger bedient wird. Die Mirkoschalter können einzeln oder in Kombination gedrückt werden, so dass bei Ausnutzen aller mathematisch möglichen Kombinationen eine die Schalteranzahl bei weitem übersteigende Anzahl an Ansteuerungen möglich ist (7 bei 3 Schaltern, 15 bei 4 Schaltern, 31 bei 5 Schaltern, usw. (2n – 1)). Dies ist bei gängigen Schaltern (egal wie vielen) mit Bedienung nur mittels Daumen oder Zeigefinder nicht möglich.
  • Für einen geübten Radler genügt bei Nutzung von 5 (Mikro-)Schaltern für alle 5 Finger einer Hand und aller möglichen Kombinationen (31) leicht ein solcher Fahrradgriff zur Ansteuerung aller denkbaren Nutzungen. Für weniger geübte und/oder technikbegeisterte empfiehlt sich ein zweiter solcher Griff mit zusammen bis zu 10 (Mikro-)Schaltern für rein rechnerisch 210 – 1 = 1.023 Kombinationen.
  • Die (Mikro-)Schalter sind dabei sinnigerweise für vier Finger an der Unterseite des Griffes angebracht und der fünfte neben der Ruheposition des Daumens, so dass bei den beschriebenen Lenkeranwendungen Abstützen, Ziehen und Lenken nicht versehentlich die (Mikro-)Schalter betätigt werden.
  • Dabei werden die (Mikro-)Schalter, je nach Art des Griffes, unterschiedlich angeordnet: Bei kreisrundem Griff können die 4 Schalter für Zeigefinger bis kleinem Finger, wie in Patent DE 22 11 656 erwähnt durch Drehen bei der Montage in die der Handgröße entsprechende richtige Position gebracht werden, der eventuelle fünfte (Mikro-)Schalter wird dann sinnvollerweise als separate Einheit auf der Innenseite des Griffs angebracht, mit separater Fixierung (Griffklemme) und beweglichem (drehbarem) Steckanschluss. Bei ergonomischen Griffen mit Entlastungsbügel sind die Taster hingegen an fest definierten Stellen auf der Unterseite des Griffes angebracht, entweder mit an die Handgröße angepassten Griffen (S, M, L), oder mit länglichen (Mikro-)Schaltern, passend für kleine und große Hände.
  • Die Steuerungs- und Akkueinheit – mit kleinem integriertem frei programmierbarem Prozessor – ist bei dem Griff im Rohr des Fahrradlenkers untergebracht und mittels Kabel über das offene Ende des Fahrradlenkers mit den (Mikro-)Schaltern verbunden. Die Steuerung der zu bedienenden Elemente wird dann per Funk, elektrischem Kabel oder Lichtleiter übertragen.
  • Diese Steuerungs- und Akkueinheit kann zudem gleichzeitig als Energiespeicher für Vorder- und Rücklichter, Blinker, Lautsprecher und Handy genutzt werden und über separate Schnittstelle (USB) und/oder mittels in den Fahrradrahmen integrierte Solarzelle geladen werden. Da laut neuester StVO für Akku-gespeiste Lichtanlagen keine feste Volt-Zahl vorgeschrieben ist, basiert das ganze System sinnvollerweise auf einer USB-kompatiblen Spannung von 5 V
  • Diese Erfindung ist nicht auf die Anwendung am Fahrrad beschränkt, sondern umfasst alle Fahrzeuge, die mit Lenker ausgestattet sind, bei denen ein Griff angebracht werden kann, wie Fahrräder, Pedelecs, Elektro-Fahrräder, Mofas, Motorräder, Quads, Dreiräder, Roller, etc.
  • Als einfaches Beispiel der frei belegbaren (Mirko-)Schalter wird hier die folgende Anwendung angenommen:
    Fahrrad mit Blinker links und rechts, tageslichtgesteuertem Abblendlicht, umschaltbar auf Fernlicht oder Lichthupe, elektrische Klingel und Hupe (für Notsituationen), separat ansteuerbare Helmkamera und Handy mit den Funktion Navigation auf und ab, links und rechts, sowie bestätigen und abbrechen für verschieden Funktionen wie Telefonieren, Musikhören, Navigerät, Geschwindigkeits- und Höhenmesser, etc..
  • Die Taster sind von aussen nach innen bezeichnet, 1 = kleiner Finger, 5 = Daumen. Die für das Fahrradfahren wichtigen Funktionen sollten dabei nicht mit Taster 4 (Zeigefinger) belegt werden, da dieser zum Bremsen benötigt wird.
    Blinker links ein, aus; halten: Taster 1 kurz drücken; lang drücken
    Blinker rechts ein, aus; halten: Taster 2 kurz drücken; lang drücken
    Klingel: Tatser 1 + 2
    Hupe (laut): Taster 1 + 2 + 5
    Fernlicht ein, aus: Taster 2 + 3
    Lichthupe: Tatser 2 + 3 + 5 lang drücken
    Helmkamera ein, aus: Taster 1 + 2 + 3
    Handyanwendung:
    Navigieren auf: Taster 3
    Navigieren ab: Taster 4
    Navigieren nach links: Taster 3 + 5
    Navigieren nach rechts: Taster 4 + 5
    Funktion auswählen: Tatser 2 + 5
    Funktion abbrechen: Taster 1 + 5
    D. h. es wurden bei einer beachtlichen technischen Bestückung des Fahrrads nur 13 von 31 möglichen Tastenkombinationen verwendt, die Zuordnung kann noch systematisch erfolgen, das Verinnerlichen der Funktionen ist nach wenigen Kilometern radfahrens erreicht.
  • Wenn die Funktionen Navigieren, Geschwindigkeits- und Höhenmesser etc. durch weitere externe Geräte ausgeführt werden sollen (anstatt mit dem Handy, was nahe liegt), erweitert sich die oben genannte Tatsenbelegung um eine weitere Tastenkombination für Wechseln der Peripheriegeräte (Handy, Navi, Geschwindigkeits- und Höhenmesser, weitere Diagnosegeräte, etc.) durch beliebig oftes Drücken der Tastenkombination Taster 1 + 2 + 3 + 4 (und Taster 1 + 2 + 3 + 5 bei vielen Geräten für rückwärts). Sinnigerweise wird nur eines der Geräte dabei als Monitor verwendet, das mittig auf den Lenker montiert wird.
  • Die Bedienung innerhalb der einzelnen Peripheriegeräte folgt dann analog zu Handyanwendung, bei manchen einfachen Geräten jedoch ohne die Funktion Navigieren links und rechts.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 2211656 [0005, 0009]

Claims (7)

  1. Handgriff (1.1) für Fahrräder oder andere lenkergesteuerte Fahrzeuge dadurch gekennzeichnet, dass mindestens drei (Mikro-)Schalter (1.5, 1.6) integriert sind – wovon mindestens einer nicht mit Daumen oder Zeigefinger bedient wird (1.5) – die einzeln oder in Kombination miteinander die Steuerung von externer Komponenten übernimmt.
  2. a Handgriff nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass ein Schalter seitlich auf der Lenkerinnenseite neben der Ruheposition des Daumens angebracht ist (1.6, 2.6) und dass die Schalter für Zeige-, Mittel, Ringfinger und kleinem Finger so an der Unterseite des Griffes angebracht sind, dass die Anwendungen Abstützen, Ziehen und Lenken nicht behindert sind und diese Anwendungen nicht zum versehentlichen Betätigen der Schalter (1.5, 2.5) führen. b Handgriff nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass der runde Handgriff zweigeteilt ist und die Schalter für Zeige-, Mittel, Ringfinger und kleinem Finger (3.5, 4.5) am äußeren Teil des Griffs angebracht sind und dass der Schalter für den Daumen auf dem inneren Teil des Griffs (3.6, 4.6) angebracht ist. Die beiden Griffteile sind gegeneinander verdrehbar und separat fixierbar, so dass die Schalter auf die Hände der Nutzer angepasst an die richtige Position gedreht werden können.
  3. Handgriff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Steuerungs- und Akkueinheit (1.3) integriert ist, die im Fahrradlenker (1.2) untergebracht ist und mit den (Mikro-)Schaltern verbunden ist.
  4. Steuerungs- und Akkueinheit nach Anspruch 3 dadurch gekennzeichnet, dass die Signale per Funk, elektrischem Kabel oder Lichtleiter an externe Geräte übertragen werden.
  5. Steuerungs- und Akkueinheit nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass sie frei programmierbar ist, so dass die Belegung der Schalter individuell festgelegt werden kann. Diese Programmierung ermöglicht es, die Schalter einzeln oder in Kombination so zu verwenden, dass bei Ausnutzen aller mathematisch möglichen Kombinationen eine die Schalteranzahl bei weitem übersteigende Anzahl von Ansteuerungen möglich ist (2n – 1, mit n = Anzahl Schalter).
  6. Steuerungseinheit nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass sie mittels Schlüssel, Werkzeug oder ähnlichem leicht vom Handgriff abmontiert werden kann, zur Aufladung der Akkueinheit und zum Einspielen der Steuerungssoftware mittels USB-Adapter.
  7. Steuerungs- und Akkueinheit nach Anspruch 3 dadurch gekennzeichnet, dass sie als Energiespeicher für weitere Komponenten wie Blinker, Licht, Hupe, Handy, Navigationsgerät etc. genutzt werden kann.
DE102014004996.5A 2014-04-02 2014-04-02 Fahrradgriff mit (mindestens drei) integrierten Mikroschaltern, die einzeln oder gemeinsam betätigt werden können Withdrawn DE102014004996A1 (de)

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Cited By (3)

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