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DE102009060818B4 - Notruder für Segelyachten - Google Patents

Notruder für Segelyachten Download PDF

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DE102009060818B4
DE102009060818B4 DE200910060818 DE102009060818A DE102009060818B4 DE 102009060818 B4 DE102009060818 B4 DE 102009060818B4 DE 200910060818 DE200910060818 DE 200910060818 DE 102009060818 A DE102009060818 A DE 102009060818A DE 102009060818 B4 DE102009060818 B4 DE 102009060818B4
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H25/00Steering; Slowing-down otherwise than by use of propulsive elements; Dynamic anchoring, i.e. positioning vessels by means of main or auxiliary propulsive elements
    • B63H25/06Steering by rudders
    • B63H25/38Rudders
    • B63H25/382Rudders movable otherwise than for steering purposes; Changing geometry
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H25/00Steering; Slowing-down otherwise than by use of propulsive elements; Dynamic anchoring, i.e. positioning vessels by means of main or auxiliary propulsive elements
    • B63H25/06Steering by rudders
    • B63H25/38Rudders

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Abstract

Die Ruderanlage einer Segelyacht ist bei stärkerem Wind und zunehmendem Seegang sehr großen Kräften ausgesetzt, die u. U. zum Bruch der Verbindung Ruderschaft/Ruderblatt führen können. Außerdem kann Treibgut bei einer Kollision mit dem Ruderblatt einen Ruderschaden hervorrufen. Eine Yacht mit einer nicht funktionierenden Ruderanlage ist manövrierunfähig. Wenn die Seemannschaft sich nicht selbst behelfen kann, muss ein entsprechender Notruf über Seefunk ausgelöst werden und ein Seenotrettungskreuzer muss den Havaristen abschleppen. Es gibt derzeit kein einfaches Notruder, was in einem solchen Falle leicht installiert werden kann. Die Fachliteratur empfiehlt den notdürftigen Bau eines Notruders mit Hilfe von Spinackerbaum und Bodenplatte o. ä. bzw. die Nutzung von Treibankern. Die Erfindung soll eine Lösung schaffen, damit ein auf der Yacht gelagertes Notruder schnell und unkompliziert montiert und installiert werden kann und damit bei Havarie eine schnelle Herstellung der Manövrierfähigkeit der Yacht gegeben ist. Das Notruder soll bei einem sicheren Sitz am Rumpf für unterschiedliche Rumpfformen geeignet sein. Das Notruder besteht aus einer flexiblen Basismatte (4), in der eine Grundplatte (5) eingelassen ist, an der ein Bolzen (6) befestigt ist. Der Bolzen dient als Ruderschaft für das Ruderblatt (1), dessen Rohrhülse (2) auf den Bolzen montiert wird und mit einem Splint (19) o. ä. gesichert wird. Eine Unterlegscheibe (20) verhindert das Schleifen des Ruderblattes an der Kunststoffmatte. An allen vier abgerundeten Ecken der Basismatte sind Spanngurte (9) befestigt. In der Basismatte sind auch zwei Führungsringe (8) für die Führung einer Steuer-Schot befestigt. Die Steuer-Schot wird mittels Schäkeln (13) an dem Ruderblatt befestigt (Bohrung: 3). Nach Montage dieser Einzelteile erfolgt die Installation unter dem Rumpf der Yacht durch Verschließen und Spannen der Spanngurte im Cockpit der Yacht. Dabei werden die Füße des Seezauns genutzt, um eine möglichst kreuzförmige Lage der Spanngurte zu ermöglichen und damit eine verrutschsichere Lage der an den Rumpf angepassten Basismatte zu erreichen. Nach Verbinden und Spannen der Steuer-Schot im Cockpit der Yacht kann durch Ziehen an der Steuer-Schot nach Backbord oder nach Steuerbord das Ruderblatt um den Bolzen (Ruderschaft) gedreht werden. Ein Steuern der Yacht ist damit möglich. Die einfache Montage und Installation sowie eine mögliche kastengünstige Massenherstellung könnte dazu führen, dass künftig jede Segelyacht ein derartiges Notruder mit sich führt, um bei Ruderbruch schnell und unkompliziert erneut manövrierfähig zu werden.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Notruder für Segelyachten nach dem Anspruch 1.
  • Segelyachten haben zur Steuerung ein oder zwei unter der Wasserlinie befindliche Ruderblätter, die auf einen Ruderschaft montiert (in der Regel laminiert) sind, der über eine Ruderpinne oder eine Radsteuerung angetrieben wird. Durch Legen der Ruderpinne bzw. Drehen an der Radsteuerung wird der Ruderschaft und das an ihm befindliche Ruderblatt gedreht. Mit der Drehung des Ruderblattes verändern sich die Anströmungsverhältnisse des Unterwasserschiffes – die Yacht wird steuerbar.
  • Die Ruderanlage ist bei stärkerem Wind und zunehmendem Seegang sehr großen Kräften ausgesetzt, die zu einer defekten Mechanik der Radsteuerung bzw. zum Bruch der Verbindung Ruderschaft/Ruderblatt führen können. Außerdem kann Treibgut bei einer Kollision mit dem Ruderblatt einen Ruderschaden hervorrufen.
  • Eine Yacht mit einer nicht funktionierenden Ruderanlage ist manövrierunfähig. Wenn die Seemannschaft sich nicht selbst behelfen kann, muss ein entsprechender Notruf über Seefunk ausgelöst werden und ein Seenotrettungskreuzer muss den Havaristen abschleppen.
  • Segelyachten mit Radsteuerung haben zwar für eine defekte Radsteuermechanik eine sogenannte Notpinne, aber bei einem Bruch des Ruderblattes gibt es kein standardisiertes Ersatzruderblatt o. ä.
  • In der Fachliteratur werden in einem solchen Falle u. a. folgende Hilfsmaßnahmen beschrieben:
    • – Bau eines Notruders aus Spinackerbaum und Bodenbrett (oder vergleichbarer Teile einer Yacht) und Befestigung am Heck der Yacht
    • – Nutzung von Treibankern
  • Aus der WO 2009/004323 A2 ist ein Notruder für Segelyachten bekannt, bei dem ein Ruderblatt mit Hilfe eines Bandes und zweier Taue an der Segelyacht befestigt ist. Bewegt wird das Ruderbaff mit der Pinne.
  • Die Patentschrift US 1363 961 A beschreibt ein Notruder, welches zwei im Winkel von 90° zueinander stehende Arme aufweist, wobei im untergespannten Zustand unter dem Rumpf mit Hilfe von Seilen ein Arm vom Rumpf absteht. An diesem Arm ist ein Ruderblatt drehbar gelagert, welches mit Hilfe einer am Ruderblatt angreifenden, gespannten Steuer-Schot bedient wird. Dieses Notruder kann nicht an unterschiedlichen Rumpfformen von Segelyachten im Heckbereich angebracht werden, da hierfür der anliegende Träger je nach Rumpfform geändert werden müsste.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Notruder für Segelyachten bereitzustellen, welches sich bei einfachem Aufbau und sicherem Sitz am Rumpf für unterschiedliche Rumpfformen eignet.
  • Gelöst wird diese Aufgabe durch die Merkmale des Anspruches 1.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
  • Im Falle eines Ruderbruchs kann schnell und unkompliziert das Notruder installiert werden, mit dem die Yacht steuerbar ist. Damit entfällt das Aussenden eines Notrufes und der evtl. Einsatz eines Seenotrettungskreuzers.
  • Eine platzsparende Lagerung, die einfache Installation und eine mögliche kostengünstige Massenherstellung könnte dazu führen, dass künftig jede neue Segelyacht von der Werft aus mit einem derartigen Notruder ausgerüstet wird bzw. das Notruder als Zubehör erhältlich ist.
  • Alle zu verwendenden Materialien weisen folgende Eigenschaften auf:
    • – Seewasserbeständig
    • – Die verwendeten Spanngurte und Taue sind reckarm, um das Spiel zu minimieren bzw. die Spannung der Vorrichtung zu erhalten
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen gezeigt und wird im folgenden näher beschreiben.
  • Es zeigen:
  • Bild 1: Ein Ruderblatt eines Notruders
  • Bild 2: Eine Basismatte
  • Bild 3: Eine Spannvorrichtung
  • Bild 4: Eine Steuer-Schot
  • Bild 5: Eine Segelyacht in Seitenansicht mit funktionsfähigem Ruderblatt
  • Bild 6: Eine Segelyacht in Seitenansicht, manövrierunfähig ohne Ruderblatt
  • Bild 7: Die Montage des Notruders in Seitenansicht
  • Bild 8: Die Montage der Steuer-Schot, Ansicht von hinten
  • Bild 9: Die Anbringung an eine manövrierunfähige Yacht in Seitenansicht
  • Bild 10: Die Funktion des Notruders, von oben gesehen
  • Ein Notruder 21 für Segelyachten besteht aus folgenden Einzelteilen:
    • a) Ruderblatt 1 (Bild 1)
    • b) Basismatte 4 (Bild 2)
    • c) Spannvorrichtung (Bild 3)
    • d) Steuer-Schot (Bild 4)
  • Das Ruderblatt 1 gemäß Bild 1 ist ein strömungsoptimiertes vorbalanciertes Ruderblatt 1 mit einer fest verbundenen Rohrhülse 2. Die Form, Größe und Materialstärke des Ruderblatts und der Rohrhülse ist in diversen Abstufungen für bestimmte Yachtgrößen nach Erfordernis zu dimensionieren. Im oberen Bereich des Ruderblattes 1 befindet sich auf der zur Rohrhülse 2 entgegengesetzten Seite eine Bohrung 3, die für Schäkel, Ringe o. ä. genutzt werden kann.
  • Die Basismatte 4 gemäß Bild 2 ist eine flexible Kunststoffmatte, die sich bei entsprechendem Andruck an die Oberflächenform des Schiffsrumpfes anpassen kann und infolge hoher Haftreibung rutschfest ist. Aus ihr ragt ein Bolzen 6 heraus, der als Ruderschaft dient und in die Rohrhülse des Ruderblatts 1 passt. Der Bolzen 6 ist zur Stabilisierung u. a. mit einer Grundplatte 5 verbunden, die kraftschlüssig in die Kunststoffmatte eingelassen ist. Die Ecken der Kunststoffmatte sind abgerundet; an ihnen befinden sich Öffnungen 7 für Spanngurte 9. An den äußeren Seiten der Basismatte befinden sich 2 Führungsringe 8 für die Führung der Steuer-Schot.
  • Die Spannvorrichtung gemäß Bild 3 besteht aus 4 hochwertigen breiten Spanngurten 9, deren Enden 10 einerseits an die Öffnungen 7 der Basisplatte montiert sind. An den anderen Enden der Spanngurte befinden sich Spannschlösser 11 mit Ratschen, die für die Montage des Notruders das Verbinden und Spannen der Gurte ermöglichen.
  • Die Steuer-Schot gemäß Bild 4 besteht aus zwei reckarmen dünnen Tauen 12. An einer Seite der Taue ist jeweils ein Schäkel 13 befestigt, der für die Befestigung der Taue an dem Ruderblatt 1 dient. Die beiden anderen Enden der Schoten können mit einem Spannschloss 11 mit Ratsche verbunden und gespannt werden.
  • Bild 5 und Bild 6 veranschaulichen das Problem der manövrierunfähigen Segelyacht infolge von Ruderbruch. Sie zeigen einen Heckspiegel 22 der Segelyacht, einen unterhalb der Wasserlinie 15 liegenden Propeller 16 und ein Ruderblatt 17 (vor Havarie) und einen Ruderschaft 18 ohne Ruderblatt (Havarie).
  • Das Notruder 21 wird in Einzelteilen im Schiff gelagert. Bei Ruderbruch wird es gemäß Bild 7 montiert. Dazu wird die Rohrhülse 2 des Ruderblatts 1 auf den Bolzen 6 der Basismatte 4 (gemäß Bild 2) gesteckt und mit einem Splint 19 o. ä. gesichert.
  • Zwischen Rohrhülse 2 und Basismatte 4 befindet sich eine Unterlegscheibe 20, die ein Schleifen des Ruderblattes 1 an der Basismatte 4 verhindert.
  • Die 4 Spanngurte 9 sind bereits an den Öffnungen 7 der Basismatte 4 vorinstalliert. Die offenen Enden mit den Spannschlössern hängen zunächst in der Luft und werden bei der Montage an der Yacht benötigt.
  • In Bild 8 ist die Montage der Steuer-Schot veranschaulicht. Die beiden Schäkel 13 der Taue 12 werden in der Bohrung 3 des Ruderblatts 1 befestigt. Die anderen Enden der Taue 12 werden durch die Führungsringe 8 in der Basismatte geführt. Die Lage der Bohrung 3 und der Führungsringe 8 ist so gewählt, dass eine optimale Hebelwirkung durch den Zug an beiden offenen Enden der Taue 12 herrscht. Zur Optimierung der Kraftverhältnisse könnten die Schoten auch mit Taljen und Federn o. ä. kombiniert werden.
  • Bild 9 zeigt die Montage des Notruders an der manövrierunfähigen Yacht. Das laut vorheriger Beschreibung montierte Notruder 21 wird unter das Heckteil der Yacht gezogen und dann mit den 4 Enden der Spanngurte 9 befestigt. Dabei werden die Spanngurte hinter die jeweiligen Stützen 14 des Seezauns gezogen, um die flexible Basismatte bestmöglich zu spannen. Die Enden der Spanngurte werden im Cockpit 25 der Yacht mit Spannschlössern 11 verschlossen und mit Hilfe der Ratschen gespannt (Bild 10).
  • Durch die Spannung passt sich die flexible Basismatte an die Rumpfform an. Durch die Breite der Spanngurte, die Spannung und die Haftreibungseigenschaften der Basismatte sowie durch die Form des Rumpfes ist ein Verrutschen des Notruders auch bei Belastung ausgeschlossen. Um diesen Zustand bei Bedarf zu verstärken, können die Spanngurte vor dem Spannen auch einmal um die Stützen des Seezauns geschlagen werden.
  • Zum Schluss werden die beiden Enden der Steuer-Schot senkrecht auf kürzestem Weg im Cockpit 23 der Yacht verbunden und gemäß Bild 10 mäßig gespannt.
  • Durch Ziehen der Steuer-Schot im Cockpit (Bild 10) nach Backbord oder nach Steuerbord wird das Ruderblatt 1 entsprechend in eine Richtung gezogen und dreht sich damit um den Bolzen 6, der als Ruderschaft dient. Die Yacht wird wie bei einer Pinnensteuerung nach Steuerbord bzw. nach Backbord gesteuert.
  • Das Notruder kann nach Demontage und Lagerung jederzeit erneut bei Bedarf verwendet werden.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Strömungsoptimiertes vorbalanciertes Ruderblatt
    2
    Rohrhülse
    3
    Bohrung in Ruderblatt
    4
    Basismatte
    5
    Grundplatte
    6
    Bolzen
    7
    Öffnung für Spanngurt
    8
    Führungsring für Steuer-Schot
    9
    Spanngurt
    10
    Enden des Spanngurts für Befestigung an Basismatte (7)
    11
    Spannschloss mit Ratsche
    12
    Reckarmes Tau
    13
    Schäkel
    14
    Stützen des Seezauns
    15
    Wasserlinie
    16
    Propeller
    17
    Ruderblatt (vor Havarie)
    18
    Ruderschaft ohne Ruderblatt (Havarie)
    19
    Splint
    20
    Unterlegscheibe
    21
    Notruder gemäß Bild 7 und 8
    22
    Heckspiegel der Yacht
    23
    Cockpit der Yacht

Claims (8)

  1. Notruder (21) für Segelyachten, bestehend aus – einer flexiblen, sich der Rumpfform anpassenden Basismatte (4) mit einer eingelassenen Grundplatte (5), – einem Bolzen (6), der mit der Grundplatte (5) verbunden ist und von dieser abragt, – einem drehbar auf dem Bolzen (6) gelagerten Ruderblatt (1), – einer spannbaren, reckarmen Steuer-Schot, welche am Ruderblatt (1) angreift, um dieses zu bedienen – und Spanngurten (9) zur Installation des Notruders (21) unter dem Rumpf der Segelyacht.
  2. Notruder (21) nach Anspruch 1, wobei die Basismatte (4) als Kunststoffmatte ausgebildet ist.
  3. Notruder (21) nach Anspruch 1 oder 2, wobei das Ruderblatt (1) eine Rohrhülse (2) aufweist, mit der es auf dem Bolzen (6) drehbar gelagert ist.
  4. Notruder (21) nach einem der Ansprüche 1 bis 3 mit einem Splint (19) am freien Ende des Bolzens (6) zur Sicherung des Ruderblattes (1).
  5. Notruder (21) nach einem der Ansprüche 3 oder 4 mit einer Unterlegscheibe (20) auf dem Bolzen (6) zwischen der Rohrhülse (2) und der Basismatte (4).
  6. Notruder (21) nach einem der Ansprüche 1 bis 5 mit jeweils einem Führungsring (8) für die Steuer-Schot an den äußeren Seiten der Basismatte (4).
  7. Notruder (21) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei die Steuer-Schot zwei Taue (12) aufweist, an deren jeweils einem Ende ein Schäkel (13) befestigt ist, der an einer Bohrung (3) im Ruderblatt (1) angreift.
  8. Notruder (21) nach Anspruch 7, wobei die anderen Enden der Taue (12) mit einem Spannschloss (11) mit Ratsche verbunden sind, um die Taue (12) zu spannen.
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US1363961A (en) * 1920-10-08 1920-12-28 Walter N Davis Rudder
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WO2009004323A2 (en) * 2007-07-05 2009-01-08 Kevin Philip Eyre Steering device

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