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DE102009053996A1 - Notentriegelungseinrichtung für eine Tankklappe eines Kraftwagens - Google Patents

Notentriegelungseinrichtung für eine Tankklappe eines Kraftwagens Download PDF

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DE102009053996A1
DE102009053996A1 DE200910053996 DE102009053996A DE102009053996A1 DE 102009053996 A1 DE102009053996 A1 DE 102009053996A1 DE 200910053996 DE200910053996 DE 200910053996 DE 102009053996 A DE102009053996 A DE 102009053996A DE 102009053996 A1 DE102009053996 A1 DE 102009053996A1
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DE
Germany
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tank
access opening
flap
motor vehicle
trunk
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE200910053996
Other languages
English (en)
Inventor
Frank Dipl.-Ing. Brehm
Carsten Dipl.-Ing. Heitmann
Jens Dipl.-Ing. Klarl
Ulrich Dipl.-Ing. Lindner
Johann Dipl.-Ing. Seefried
Kurt Wild
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mercedes Benz Group AG
Original Assignee
Daimler AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
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Publication of DE102009053996A1 publication Critical patent/DE102009053996A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K15/00Arrangement in connection with fuel supply of combustion engines or other fuel consuming energy converters, e.g. fuel cells; Mounting or construction of fuel tanks
    • B60K15/03Fuel tanks
    • B60K15/04Tank inlets
    • B60K15/05Inlet covers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Sustainable Development (AREA)
  • Sustainable Energy (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cooling, Air Intake And Gas Exhaust, And Fuel Tank Arrangements In Propulsion Units (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen Kraftwagen, insbesondere Personenkraftwagen, mit einer Karosserie, welche eine einen Tankeinfüllstutzen aufnehmende und mittels einer verriegelbaren Tankklappe (18) verschließbare Tankmulde (20) aufweist, welche im Bereich eines Raums, insbesondere eines Kofferraums (12), des Kraftwagens angeordnet ist, und mit einer Notentriegelungseinrichtung (24), mittels welcher die Tankklappe (18) entriegelbar ist, wobei in der Karosserie im Bereich der Tankmulde (20) eine Zugangsöffnung (26) der Notentriegelungseinrichtung (24) vorgesehen ist, über welche die Tankklappe (18) von dem Raum, insbesondere dem Kofferraum (12), des Kraftwagens her entriegelbar ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Kraftwagen, insbesondere einen Personenkraftwagen, mit einer Notentriegelungseinrichtung für eine Tankklappe der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Art.
  • Beispielsweise von der Mercedes-Benz C-Klasse (Baureihe 204) ist eine Karosserie bekannt, welche eine einen Tankeinfüllstützen aufnehmende und mittels einer verriegelbaren Tankklappe verschließbare Tankmulde aufweist, welche im Bereich seitlich eines Kofferraums des Personenkraftwagens angeordnet ist. Vom Kofferraum aus ist dabei eine Notentriegelungseinrichtung mit einem Bowdenzug betätigbar, wodurch die Tankklappe im Falle eines Ausfalls der Stromversorgung des Kraftwagens entriegelbar bzw. öffenbar ist.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Kraftwagen, insbesondere einen Personenkraftwagen, der eingangs genannten Art zu schaffen, bei welcher sich eine einfachere Notentriegelung der Tankklappe realisieren lässt.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen Kraftwagen, insbesondere einen Personenkraftwagen, gemäß dem Patentanspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen mit zweckmäßigen und nicht-trivialen Weiterbildungen der Erfindung sind in den übrigen Patentansprüchen angegeben.
  • Um einen Kraftwagen, insbesondere einen Personenkraftwagen, der eingangs genannten Art zu schaffen, bei welchem eine vereinfachte Notentriegelung der Tankklappe möglich ist, ist erfindungsgemäß in der Karosserie im Bereich der Tankmulde eine Zugangsöffnung der Notentriegelungseinrichtung vorgesehen, über welche die Tankklappe von dem Raum, insbesondere dem Kofferraum des Kraftwagens her entriegelbar ist. Mit anderen Worten ist es erfindungsgemäß vorgesehen, an Stelle des bisher im Stand der Technik verwendeten Bowdenzugs, welcher seinerseits mit der Verriegelungseinrichtung der Tankklappe verbunden ist, nunmehr eine Zugangsöffnung innerhalb der Karosserie im Bereich der Tankmulde vorzusehen, wobei über diese Zugangsöffnung die Verriegelungseinrichtung der Tankklappe vom angrenzenden Raum, insbesondere vom angrenzenden Kofferraum, aus zugänglich ist. So ist es beispielsweise auf einfache Art und Weise möglich, bei geöffnetem Kofferraumdeckel über den Kofferraum zu der Zugangsöffnung im Bereich der Tankmulde zu gelangen, um beispielsweise mittels eines Schraubendrehers oder eines anderen Werkzeuges die Verriegelungseinrichtung der Tankklappe zu entriegeln.
  • Der wesentliche Vorteil gegenüber dem bisherigen Stand der Technik ist dabei insbesondere darin zu sehen, dass sich eine im Hinblick auf die Kosten und das Gewicht verbesserte Lösung ergibt.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung hat es sich dabei als vorteilhaft gezeigt, wenn über die Zugangsöffnung der Notentriegelungseinrichtung ein Drehfallenhebel der Verriegelungseinrichtung der Tankklappe entriegelbar ist. Mit anderen Worten ist erfindungsgemäß die Zugangsöffnung so positioniert, dass mittels eines geeigneten Werkzeugs, beispielsweise eines Schraubendrehers, der Drehfallenhebel der Verriegelungseinrichtung der Tankklappe auf einfache Weise erreichbar ist. Hierdurch kann besonders zuverlässig die Entriegelung der Tankklappe realisiert werden.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist in der Verkleidung des Raums, insbesondere des Kofferraums, eine zu der Zugangsöffnung korrespondierende weitere Zugangsöffnung vorgesehen. Hierdurch kann auf einfache Art und Weise die Zugangsöffnung innerhalb der Karosserie erreicht und die Notentriegelung vorgenommen werden.
  • Als weiterhin vorteilhaft hat es gezeigt, wenn die Zugangsöffnung als sich im Wesentlichen in Fahrzeughochrichtung erstreckendes Langloch ausgebildet ist. Über ein derartiges Langloch ist die Verriegelungseinrichtung bzw. der Drehfallenhebel der Tankklappe besonders günstig erreichbar.
  • Schließlich hat es sich als vorteilhaft gezeigt, wenn die Zugangsöffnung innerhalb der Kraftwagenkarosserie und/oder die weitere Zugangsöffnung durch ein Abdeckelement verschließbar ist bzw. sind. Durch eine entsprechende Verschließung der Zugangsöffnung innerhalb der Tankmulde wird somit sichergestellt, dass im Normalbetrieb kein Schmutz, Kraftstoff oder dergleichen über die Zugangsöffnung ausströmen kann. Über einen geeigneten Verschluss der weiteren Zugangsöffnung innerhalb der Verkleidung des Kofferraums kann erreicht werden, dass sich insgesamt eine formschöne Kaschierung der Zugangsöffnung erreichen lässt. Somit ergibt sich insgesamt ein optisch ansprechend verkleideter Kofferraum.
  • Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels sowie anhand der Zeichnungen; diese zeigen in:
  • 1 eine ausschnittsweise Perspektivansicht auf einen Personenkraftwagen mit einer Karosserie, welche eine einen Tankeinfüllstutzen aufnehmende und mittels einer verriegelbaren Tankklappe verschließbare Tankmulde aufweist, welche im Bereich eines Kofferraums des Kraftwagens angeordnet ist, wobei eine Notentriegelungseinrichtung vorgesehen ist, welche eine Zugangsöffnung im Bereich des Kofferraums umfasst, so dass die Tankklappe vom Kofferraum des Kraftwagens her entriegelbar ist;
  • 2 eine ausschnittsweise Perspektivansicht auf die Karosserie des Kraftwagens im Bereich des Kofferraums in der durch den Pfeil in 1 gezeigten Blickrichtung, wobei insbesondere die Tankmulde in der Karosserie erkennbar ist, wobei in der Karosserie im Bereich der Tankmulde eine Zugangsöffnung in der Notentriegelungseinrichtung vorgesehen ist, über welche eine Verriegelungseinrichtung der Tankklappe vom Kofferraum entriegelbar ist; und in
  • 3 eine vergrößerte Darstellung des Details III in 2, wobei insbesondere die Tankmulde und die im Bereich der Tankmulde in die Karosserie eingebrachte Zugangsöffnung erkennbar sind, über welche ein Drehfallenhebel der Verriegelungseinrichtung der Tankklappe vom Kofferraum her beispielsweise mittels eines Schraubendrehers entriegelbar ist.
  • In 1 ist in einer ausschnittsweisen Perspektivansicht der hintere Bereich einer Karosserie eines vorliegend als Roadster ausgebildeten Personenkraftwagens dargestellt. Insbesondere erkennbar ist dabei ein durch einen Kofferraumdeckel 10 verschließbarer Kofferraum 12, welcher darüber hinaus auch zur Aufnahme eines Verdecks 14 des Roadsters dient.
  • Weiterhin erkennbar ist im Bereich einer rechten Seitenwand 16 bzw. im Bereich eines hinteren Kotflügels eine Tankklappe 18, welche eine im weiteren noch erläuterte, einen Tankeinfüllstutzen aufnehmende Tankmulde 20 (2, 3) verschließt bzw. abdeckt. Dabei ist in 1 erkennbar, dass die Tankmulde 20 bzw. die Tankklappe 18 – bezogen auf die Kraftfahrzeuglängsrichtung – im Bereich des Kofferraums 12 angeordnet ist.
  • 2 zeigt nun in einer ausschnittsweisen Perspektivansicht die Karosserie des Personenkraftwagens gemäß der 1 im Bereich des Kofferraums 12, wobei die Blickrichtung gemäß einem Pfeil 22 in 1 ausgerichtet ist. Demzufolge ist in 2 der Bereich der Karosserie innenseitig der Seitenwand 16 dargestellt. Entsprechend ist im vorliegenden Fall eine Verkleidung des Kofferraums 12 aus einem Kunststoffmaterial oder dergleichen der Übersichtlichkeit halber weggelassen worden. Somit wird insbesondere die Tankmulde 20 innerhalb der Seitenwand 16 der Karosserie erkennbar, innerhalb welcher der nicht weiter erkennbare Tankeinfüllstutzen für einen Kraftstofftank des Personenkraftwagens aufgenommen ist und welche durch die in 1 erkennbare Tankklappe 18 verschließbar ist.
  • 3 zeigt darüber hinaus das in 2 gestrichelt angedeutete Detail III. Demzufolge ist in 3 die Tankmulde 20 innerhalb der Karosserie im Bereich der Seitenwand 16 vergrößert dargestellt.
  • In Zusammenschau der 2 und 3 ist dabei von einer Notentriegelungseinrichtung 24 eine Zugangsöffnung 26 innerhalb der Karosserie bzw. eines Innenteils 28 der Seitenwand 16 erkennbar, über welche die Tankklappe 18 vom Kofferraum 12 her entriegelbar ist. Genauer gesagt ist in demjenigen Bereich des Innenteils 28 der Seitenwand 16, in welchem die Tankmulde 20 eingeformt ist, die im Wesentlichen sich in Fahrzeughochrichtung erstreckende und als Langloch ausgebildete Zugangsöffnung 26 vorgesehen. Durch die Ausbildung der Zugangsöffnung 26 als Langloch wird insbesondere ein in 3 erkennbarer Drehfallenhebel 30 einer Verriegelungseinrichtung 32 der Tankklappe 18 zugänglich.
  • Beispielsweise im Falle eines Stromausfalles des Kraftwagens ist somit eine Notentriegelungseinrichtung 24 geschaffen, bei welcher vom Kofferraum 12 her über die Zugangsöffnung 26 der Drehfallenhebel 30 der Verriegelungseinrichtung 32 so betätigt werden kann, dass die Verriegelung der Tankklappe 18 gelöst wird. Hierdurch wird die Tankklappe 18 entsprechend entriegelt und kann aus ihrer in 1 gezeigten Schließstellung in eine Offenstellung verschwenkt werden, so dass der Tankeinfüllstutzen zugänglich wird. Im Anschluss daran kann das Fahrzeug betankt werden.
  • Wie in 3 erkennbar ist, kann die Betätigung bzw. Entriegelung des Drehfallenhebels 30 beispielsweise mittels eines Schraubendrehers 34 vorgenommen werden. Es ist jedoch auch denkbar, andere Werkzeuge wie beispielsweise einen Kugelschreiben oder dergleichen zu verwenden.
  • Als im Rahmen der Erfindung mitumfasst, ist es zu betrachten, dass der an die Tankmulde 20 angrenzende Raum nicht unbedingt – wie im vorliegenden Fall – ein hinterer Kofferraum 12 sein muss. Gleichfalls wäre es beispielsweise bei Fahrzeugen, die eine Tankklappe 18 und einen Kofferraum 12 im Bereich des Vorbaus aufweisen, denkbar, eine entsprechende Notentriegelungseinrichtung 24 dann im vorderen Bereich des Kraftwagens vorzusehen.
  • Damit die Zugangsöffnung 26 der Notentriegelungseinrichtung 24 zugänglich ist, ist beispielsweise innerhalb der Verkleidung des Kofferraums 12 eine zu der Zugangsöffnung 26 korrespondierende Zugangsöffnung, welche vorliegend nicht erkennbar ist, vorgesehen. Des Weiteren ist es vorteilhaft, wenn diese weitere Zugangsöffnung innerhalb der Verkleidung des Kofferraums 12 durch ein Abdeckelement bzw. einen Deckel verschließbar ist. Somit ergibt sich eine optisch ansprechende Kofferraumverkleidung, wobei bei einer entsprechenden Notentriegelung zunächst das Abdeckelement bzw. der Deckel der Kofferraumverkleidung abgenommen werden kann, um die Notentriegelungseinrichtung 24 zugänglich zu machen. Auch die Zugangsöffnung 26 innerhalb der Karosserie des Kraftwagens kann gegebenenfalls durch ein Abdeckelement oder dergleichen Deckel verschlossen sein, um beispielsweise einen Übertritt von Schmutz, Kraftstoff oder dergleichen durch die Zugangsöffnung 26 zu vermeiden.
  • Insgesamt ist somit erkennbar, dass sich vorliegend im Hinblick auf die Kosten und das Gewicht äußerst einfache und günstige Notentrieglung der Verriegelungseinrichtung 32 der Tankklappe 18 realisieren lässt.

Claims (5)

  1. Kraftwagen, insbesondere Personenkraftwagen, mit einer Karosserie, welche eine einen Tankeinfüllstutzen aufnehmende und mittels einer verriegelbaren Tankklappe (18) verschließbare Tankmulde (20) aufweist, welche im Bereich eines Raums, insbesondere eines Kofferraums (12), des Kraftwagens angeordnet ist, und mit einer Notentriegelungseinrichtung (24), mittels welcher die Tankklappe (18) entriegelbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass in der Karosserie im Bereich der Tankmulde (20) eine Zugangsöffnung (26) der Notentriegelungseinrichtung (24) vorgesehen ist, über welche die Tankklappe (18) von dem Raum, insbesondere dem Kofferraum (12), des Kraftwagens her entriegelbar ist.
  2. Kraftwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass über die Zugangsöffnung (26) der Notentriegelungseinrichtung (24) ein Drehfallenhebel (30) der Verriegelungseinrichtung (32) der Tankklappe (18) entriegelbar ist.
  3. Kraftwagen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass in der Verkleidung des Raums, insbesondere des Kofferraum (12), eine zu der Zugangsöffnung (26) korrespondierende weitere Zugangsöffnung (26) vorgesehen ist.
  4. Kraftwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugangsöffnung (26) als sich im Wesentlichen in Fahrzeughochrichtung erstreckendes Langloch ausgebildet ist.
  5. Kraftwagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zugangsöffnung (26) und/oder die weitere Zugangsöffnung (26) durch ein Abdeckelement verschließbar ist bzw. sind.
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