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DE102009053856A1 - Vorrichtung zum Verbinden zweier Bauteile - Google Patents

Vorrichtung zum Verbinden zweier Bauteile Download PDF

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DE102009053856A1
DE102009053856A1 DE102009053856A DE102009053856A DE102009053856A1 DE 102009053856 A1 DE102009053856 A1 DE 102009053856A1 DE 102009053856 A DE102009053856 A DE 102009053856A DE 102009053856 A DE102009053856 A DE 102009053856A DE 102009053856 A1 DE102009053856 A1 DE 102009053856A1
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DE
Germany
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component
components
screw
leg
shanks
Prior art date
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Withdrawn
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DE102009053856A
Other languages
English (en)
Inventor
Thomas BÜTTNER
Max Wenk
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Audi AG
Original Assignee
Audi AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Audi AG filed Critical Audi AG
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Publication of DE102009053856A1 publication Critical patent/DE102009053856A1/de
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B5/00Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them
    • F16B5/02Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of fastening members using screw-thread
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B37/00Nuts or like thread-engaging members
    • F16B37/005Nuts or like thread-engaging members into which threads are cut during screwing

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verbinden zweier Bauteile (10, 12) mit einer Verbindungsschraube (14) und einem von dem ersten Bauteil (10) ausgebildeten Schraubdom (16), der eine Durchführung (18) aufweist, in welcher die Verbindungsschraube (14) fixierbar ist. Erfindungsgemäß weist das erste Bauteil (10) zumindest zwei sich im Wesentlichen in einer Ebene erstreckende Schenkel (20, 22) auf, die zur Bildung des Schraubdoms (16) an einer Verbindungsstelle (24) derart umgeklappt sind, dass die Schenkel (20, 22) im Wesentlichen parallel zueinander verlaufen, wobei die Schenkel (20, 22) das zweite Bauteil (12) zumindest teilweise zwischen sich aufnehmen.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verbinden zweier Bauteile gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
  • In der EP 1 528 268 A1 wird eine gattungsgemäße Vorrichtung zum Verbinden zweier Bauteile beschrieben. Die Vorrichtung umfasst eine Verbindungsschraube und einen von dem ersten Bauteil ausgebildeten Schraubdom, der eine Durchführung aufweist, in welcher die Verbindungsschraube fixierbar ist. Das zweite Bauteil weist eine Durchstecköffnung für die Verbindungsschraube auf. Das erste Bauteil weist hierzu eine Bauteilwand auf, die wenigstens abschnittsweise wellen- und/oder faltenförmig ausgeführt ist, wobei die einzelnen Wellen bzw. Falten jeweils über Durchgangslöcher verfügen, deren Mittenachsen zumindest annähernd zusammenfallen, so dass die Durchgangslöcher die Durchführung des Schraubdoms bilden. Zum Verbinden der beiden Bauteile muss das zweite Bauteil auf das erste Bauteil aufgelegt und so zentriert werden, dass die Durchführung des ersten Bauteils mit der Durchstecköffnung des zweiten Bauteils fluchtet. Anschließend wird die Verbindungsschraube über die Durchstecköffnung des zweiten Bauteils in den Schraubdom des ersten Bauteils eingeschraubt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Vorrichtung zum Verbinden zweier Bauteile bereitzustellen, welche bei einfacher Herstellung der Vorrichtung eine einfache Montage der beiden Bauteile ermöglicht.
  • Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch Bereitstellung einer Vorrichtung zum Verbinden zweier Bauteile mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen und Weiterbildungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
  • Ausführungsformen der Erfindung zeichnen sich dadurch aus, dass das erste Bauteil zumindest zwei sich im Wesentlichen in einer Ebene erstreckende Schenkel aufweist, die zur Bildung des Schraubdoms an einer Verbindungsstelle derart umgeklappt sind, dass die Schenkel im Wesentlichen parallel zueinander verlaufen, wobei die beiden umgeklappten Schenkel das zweite Bauteil zumindest teilweise zwischen sich aufnehmen.
  • Um eine Vorrichtung zum Verbinden zweier Bauteile anzugeben, welche bei einfacher Herstellung der Vorrichtung eine einfache Montage der beiden Bauteile ermöglicht, ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass das erste Bauteil zumindest zwei sich im Wesentlichen in einer Ebene erstreckende Schenkel aufweist, die zur Bildung des Schraubdoms an einer Verbindungsstelle derart umgeklappt sind, dass die Schenkel im Wesentlichen parallel zueinander verlaufen, wobei die Schenkel das zweite Bauteil zumindest teilweise zwischen sich aufnehmen. Bevorzugt umfasst das erste Bauteil einen Stoßfängerhalter und/oder das zweite Bauteil ein Karosserieteil eines Kraftfahrzeugs. Durch Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Vorrichtung können die Bauteile in baulich einfacher und kostengünstiger Weise miteinander verbunden werden. Die Vorrichtung ist derart ausgeführt, dass sie ohne wesentlichen Aufwand gelöst und erneuert werden kann. Ein weiterer Vorteil der Erfindung ergibt sich aus der einfachen Konstruktion der Vorrichtung, da die Vorrichtung zumindest teilweise durch eines der Bauteile gebildet ist. Dieses Bauteil ist hierdurch einfach an dem zweiten Bauteil anbringbar und somit auch einfach nachrüstbar bzw. austauschbar. Hierdurch kann auf einfache Weise sowohl der Austausch eines beschädigten ersten Bauteils als auch eine Nachrüstung eines ersten Bauteils an ein bestehendes zweites Bauteil erfolgen. Indem die Schenkel das zweite Bauteil zumindest teilweise zwischen sich aufnehmen, ist eine besonders sichere Verbindung der beiden Bauteile realisiert, da das zweite Bauteil nach dem Einschrauben der Verbindungsschraube zusätzlich zur Fixierung über die Verbindungsschraube noch zwischen den Schenkeln des ersten Bauteils eingespannt und somit fixiert ist. Insbesondere ermöglichen Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Vorrichtung den Verzicht auf weitere Verbindungsmittel.
  • In Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist vorgesehen, dass die Verbindungsstelle als Scharnier und hierbei bevorzugt als Filmscharnier ausgeführt ist. In vorteilhafter Weise ergibt sich hierdurch eine besonders einfache und kostengünstige Herstellung der Verbindungsstelle. Das erste Bauteil mit seinen beiden Schenkeln besteht beispielsweise aus Kunststoff und/oder einem Kunststoffverbund, so dass das Bauteil vorzugsweise durch Kunststoffspritzgießen oder Kunststoffformpressen herstellbar und somit eine einfache und kostengünstige Darstellung bzw. Fertigung des Filmscharniers ermöglicht ist.
  • Vorzugsweise weist der erste Schenkel eine Nase mit einem Vorsprung auf, der nach dem Umklappen den zweiten Schenkel hintergreift. In vorteilhafter Weise erfolgt hierdurch eine Fixierung bzw. Vorfixierung der beiden Schenkel des ersten Bauteils zueinander, so dass das anschließende Einschrauben der Verbindungsschraube in den Schraubdom wesentlich einfacher durchzuführen ist. Dies bedeutet, dass der erste Schenkel nach dem Umklappen mit dem zweiten Schenkel verrastet und somit das zweite Bauteil vor dem eigentlichen Verschrauben vorfixiert. Dadurch erfolgt in vorteilhafter Weise vor der eigentlichen endgültigen Verbindung der beiden Bauteile bereits eine erste Vorabverbindung der beiden Bauteile, so dass eine erste Verbindung der beiden Bauteile gewährleistet ist, auch wenn die Verbindungsschraube für eine zweite, endgültige Verbindung der beiden Bauteile noch nicht angebracht worden ist.
  • Um einen ausreichend dimensionierten Schraubdom darzustellen, weist der erste Schenkel des ersten Bauteils in vorteilhafter Weise eine Materialanhäufung auf. Hierdurch wird eine ausreichende Steifigkeit des Schraubdoms erreicht, so dass eine Torsion und/oder ein Ausknicken des Schraubdoms sicher vermieden werden.
  • Eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend beschrieben.
  • Dabei zeigen:
  • 1 eine schematische Schnittdarstellung eines Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Verbinden zweier Bauteile in einem unmontierten Zustand, und
  • 2 eine schematische Schnittdarstellung des Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Verbinden der beiden Bauteile in einem montierten Zustand.
  • 1 und 2 zeigen jeweils einen Längsschnitt durch eine erfindungsgemäße Vorrichtung zum Verbinden zweier Bauteile 10 und 12, wobei 1 die Vorrichtung im unmontierten Zustand, und 2 die Vorrichtung im montierten Zustand darstellt. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel umfasst das erste Bauteil 10 einen Stoßfängerhalter und das zweite Bauteil 12 ein Karosserieteil eines Kraftfahrzeugs, wobei selbstverständlich auch andere Bauteile denkbar sind.
  • Die Vorrichtung zum Verbinden der beiden Bauteile 10, 12 weist eine in 2 sichtbare Verbindungsschraube 14 und einen von dem ersten Bauteil 10 ausgebildeten Schraubdom 16 auf, der eine Durchführung 18 aufweist, in welcher die Verbindungsschraube 14 fixierbar ist. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel ist der Schraubdom 16 einstückig mit dem ersten Bauteil 10 ausgeführt, wobei selbstverständlich auch weitere, Verbindungsschrauben 14 aufnehmende Schraubdome 16 zur Verbindung des ersten Bauteils 10 mit dem zweiten Bauteil 12 vorgesehen sein können.
  • Erfindungsgemäß weist das erste Bauteil 10 zumindest zwei sich im Wesentlichen in einer Ebene erstreckende Schenkel 20, 22 auf, die zur Bildung des Schraubdoms 16 an einer Verbindungsstelle 24 derart umgeklappt werden, dass die Schenkel 20, 22 im Wesentlichen parallel zueinander verlaufen, wobei die Schenkel 20, 22 das zweite Bauteil 12 zumindest teilweise zwischen sich aufnehmen. Um einen ausreichend dimensionierten Schraubdom 16 darzustellen, weist der erste Schenkel 20 des ersten Bauteils 10 im vorliegenden Ausführungsbeispiel eine Materialanhäufung 32 auf. Das zweite Bauteil 12 weist eine Durchstecköffnung 30 für die Verbindungsschraube 14 auf. Dies bedeutet, dass die Schenkel 20, 22 des ersten Bauteils 10 nach dem Umklappen den Schraubdom 16 mit der Durchführung 18 ausbilden, die mit der Durchstecköffnung 30 für die Verbindungsschraube 14 des zweiten Bauteils 12 fluchtet, wobei ein erster Teil 18a der Durchführung 18 für die Verbindungsschraube 14 vom die Materialanhäufung 32 aufweisenden, ersten Schenkel 20 und ein zweiter Teil 18b der Durchführung 18 für die Verbindungsschraube 14 vom zweiten Schenkel 22 gebildet wird.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform schneiden sich die Gewindegänge beim Einschrauben der Verbindungsschraube 14 in den vom ersten Bauteil 10 gebildeten Schraubdom 16 in das erste Bauteil 10 hinein. In vorteilhafter Weise werden hierfür keine speziellen Verbindungsschrauben benötigt, sondern können handelsübliche selbstschneidende Verbindungsschrauben 14 verwendet werden, wodurch beispielsweise im Reparaturfall ein Austausch der Vorrichtung vereinfacht wird.
  • Besonders bevorzugt ist die Verbindungsstelle 24 der beiden Schenkel 20, 22 des ersten Bauteils 10 als Scharnier ausgeführt und hierbei insbesondere als Filmscharnier. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel besteht das erste Bauteil 10 mit seinen beiden Schenkeln 20, 22 aus Kunststoff und/oder einem Kunststoffverbund, so dass das Bauteil 10 vorzugsweise durch Kunststoffspritzgießen herstellbar und somit eine einfache Darstellung des Filmscharniers ermöglicht ist. Das zweite Bauteil 12 ist im vorliegenden Ausführungsbeispiel aus Blech hergestellt.
  • Zur Fixierung der beiden Schenkel 20, 22 des ersten Bauteils 10 zueinander, weist der erste Schenkel 20 eine Nase 26 mit einem Vorsprung 28 auf, der nach dem Umklappen den zweiten Schenkel 22 des ersten Bauteils 10 hintergreift. Bevorzugt ist die Nase 26 als federndes Bauteil ausgebildet, welches bei der Verrastung des ersten Schenkels 20 mit dem zweiten Schenkel 22 vorgespannt ist.
  • Bezugszeichenliste
  • 10
    erstes Bauteil
    12
    zweites Bauteil
    14
    Verbindungsschraube
    16
    Schraubdom
    18
    Durchführung
    18a
    erster Teil (Durchführung)
    18b
    zweiter Teil (Durchführung)
    20
    erster Schenkel
    22
    zweiter Schenkel
    24
    Verbindungsstelle
    26
    Nase
    28
    Vorsprung
    30
    Durchstecköffnung
    32
    Materialanhäufung
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • EP 1528268 A1 [0002]

Claims (8)

  1. Vorrichtung zum Verbinden zweier Bauteile (10, 12) mit einer Verbindungsschraube (14) und einem von dem ersten Bauteil (10) ausgebildeten Schraubdom (16), der eine Durchführung (18) aufweist, in welcher die Verbindungsschraube (14) fixierbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Bauteil (10) zumindest zwei sich im Wesentlichen in einer Ebene erstreckende Schenkel (20, 22) aufweist, die zur Bildung des Schraubdoms (16) an einer Verbindungsstelle (24) derart umgeklappt sind, dass die Schenkel (20, 22) im Wesentlichen parallel zueinander verlaufen, wobei die Schenkel (20, 22) das zweite Bauteil (12) zumindest teilweise zwischen sich aufnehmen.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsstelle (24) als Scharnier ausgeführt ist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Scharnier (24) als Filmscharnier ausgeführt ist.
  4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Schenkel (20) eine Nase (26) mit einem Vorsprung (28) aufweist, der nach dem Umklappen den zweiten Schenkel (22) hintergreift.
  5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Schenkel (20) des ersten Bauteils (10) eine Materialanhäufung (32) aufweist.
  6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Bauteil (10) aus Kunststoff und/oder einem Kunststoffverbund hergestellt ist.
  7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Bauteil (12) aus Blech hergestellt ist.
  8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Bauteil (10) einen Stoßfängerhalter und/oder das zweite Bauteil (12) ein Karosserieteil eines Kraftfahrzeugs umfasst.
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Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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EP1528268A1 (de) 2003-10-31 2005-05-04 MAN Nutzfahrzeuge Aktiengesellschaft Bauteilverschraubung sowie Verfahren zur Herstellung eines Schraubdoms
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