DE102009053209A1 - Unsichtbarer Beschlag (Im folgenden UBL genannt), zur Herstellung eines Holzbodens im Lattenverbund für den Außenbereich (bspw. Terrasse) - Google Patents
Unsichtbarer Beschlag (Im folgenden UBL genannt), zur Herstellung eines Holzbodens im Lattenverbund für den Außenbereich (bspw. Terrasse) Download PDFInfo
- Publication number
- DE102009053209A1 DE102009053209A1 DE102009053209A DE102009053209A DE102009053209A1 DE 102009053209 A1 DE102009053209 A1 DE 102009053209A1 DE 102009053209 A DE102009053209 A DE 102009053209A DE 102009053209 A DE102009053209 A DE 102009053209A DE 102009053209 A1 DE102009053209 A1 DE 102009053209A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- ubl
- material thickness
- invisible
- fitting
- production
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 239000002131 composite material Substances 0.000 title claims abstract description 11
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title abstract description 4
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 20
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 4
- 229910000842 Zamak Inorganic materials 0.000 claims description 2
- 229910001220 stainless steel Inorganic materials 0.000 claims description 2
- 239000010935 stainless steel Substances 0.000 claims description 2
- 239000007787 solid Substances 0.000 claims 1
- 239000002023 wood Substances 0.000 description 16
- 238000000034 method Methods 0.000 description 6
- 230000006378 damage Effects 0.000 description 4
- 210000002414 leg Anatomy 0.000 description 4
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 3
- 230000007774 longterm Effects 0.000 description 3
- 208000027418 Wounds and injury Diseases 0.000 description 2
- 208000014674 injury Diseases 0.000 description 2
- 210000000689 upper leg Anatomy 0.000 description 2
- 241001136792 Alle Species 0.000 description 1
- 229910000806 Latten Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000007547 defect Effects 0.000 description 1
- 238000003801 milling Methods 0.000 description 1
- 230000003287 optical effect Effects 0.000 description 1
- 238000004321 preservation Methods 0.000 description 1
- 238000004080 punching Methods 0.000 description 1
- SQMCFUSVGSBKFK-UHFFFAOYSA-M sodium;5-(cyclohexen-1-yl)-1,5-dimethylpyrimidin-3-ide-2,4,6-trione Chemical compound [Na+].O=C1N(C)C(=O)[N-]C(=O)C1(C)C1=CCCCC1 SQMCFUSVGSBKFK-UHFFFAOYSA-M 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
- E04F15/00—Flooring
- E04F15/02—Flooring or floor layers composed of a number of similar elements
- E04F15/04—Flooring or floor layers composed of a number of similar elements only of wood or with a top layer of wood, e.g. with wooden or metal connecting members
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
- E04F15/00—Flooring
- E04F15/02—Flooring or floor layers composed of a number of similar elements
- E04F15/02161—Floor elements with grooved main surface
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
- E04F15/00—Flooring
- E04F15/02—Flooring or floor layers composed of a number of similar elements
- E04F15/02044—Separate elements for fastening to an underlayer
- E04F2015/0205—Separate elements for fastening to an underlayer with load-supporting elongated furring elements between the flooring elements and the underlayer
- E04F2015/02066—Separate elements for fastening to an underlayer with load-supporting elongated furring elements between the flooring elements and the underlayer with additional fastening elements between furring elements and flooring elements
- E04F2015/02072—Separate elements for fastening to an underlayer with load-supporting elongated furring elements between the flooring elements and the underlayer with additional fastening elements between furring elements and flooring elements the additional fastening elements extending into the back side of the flooring elements
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
- E04F2201/00—Joining sheets or plates or panels
- E04F2201/01—Joining sheets, plates or panels with edges in abutting relationship
- E04F2201/0107—Joining sheets, plates or panels with edges in abutting relationship by moving the sheets, plates or panels substantially in their own plane, perpendicular to the abutting edges
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
- E04F2201/00—Joining sheets or plates or panels
- E04F2201/05—Separate connectors or inserts, e.g. pegs, pins, keys or strips
- E04F2201/0511—Strips or bars, e.g. nailing strips
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Floor Finish (AREA)
Abstract
Vorgestellt wird ein unsichtbarer Beschlag, zur Herstellung eines Holzbodens, im Lattenverbund. Dieser besteht aus zwei plattenförmigen Grundkörpern, die eine im Wesentlichen rechteckige Gestaltung in der Fläche aufweisen, wobei sie an einer Ecke, aufeinanderliegend, miteinander verbunden sind, so dass sich, in der Draufsicht, ein gleichschenkliger Winkel ergibt. Durch Ineinanderschieben zweier dieser Winkel entsteht eine stabile Verbindung, mit der sich die Bretter, unsichtbar, auf die Unterkonstruktion schrauben lassen.
Description
- Die Erfindung betrifft einen Beschlag zur Herstellung von Holzböden im Lattenverbund für den Außenbereich (bspw. Terrasse).
- Die klassische Art, einen Holzboden für den Außenbereich herzustellen, wenn dies so geschieht, daß Holzlatten mit einem kleinen Abstand untereinander, nebeneinander, auf eine Unterkonstruktion befestigt werden, die meist auch aus Holz besteht, sieht so aus, daß die Latten sichtbar durch die Oberfläche geschraubt oder genagelt werden.
- Diese Methode birgt mehrere Nachteile.
- Erstens, da die Oberfläche der Latten verletzt wird, kann Feuchtigkeit ins Holz eindringen und das Holz schädigen, was die Lebensdauer der Konstruktion erheblich verkürzen kann.
- Zweitens können die Schrauben (Nägel) durch das sogenannte Arbeiten” des Holzes abscheren.
- Drittens können die Köpfe der Schrauben (Nägel) mit der Zeit aus der Oberfläche vorstehen und so, beim Barfußlaufen, zu Verletzungen führen.
- Viertens besteht ein konstruktiver Schwachpunkt darin, daß die Latten in direktem Kontakt zur Unterkonstruktion stehen und hier abermals ein ungünstiges Wirken von Feuchtigkeit geschehen kann.
- Fünftens wird mit der sichtbaren Befestigung keine hochwertige Optik erreicht.
- Um die aufgezählten Mängel der klassischen Methode zu überwinden, wurden bereits eine Reihe von Erfindungen gemacht, mit dem Ziel, einen Holzverbund mehr oder weniger unsichtbar zu erstellen, auf jeden Fall unter Vermeidung, die Oberflächen zu beschädigen.
- Einige Erfindungen nutzen die Zwischenräume zwischen den Latten zur Befestigung an die Unterkonstruktion.
- Je nach System können dabei tatsächlich einige Schwächen der oben beschriebenen Methode überwunden werden.
- Bei vielen Beschlägen, die in den Zwischenräumen eingesetzt werden, entsteht das Problem recht großer Abstände der Holzlatten untereinander, bestimmt durch den Durchmesser der Köpfe, der zu verwendenden Schrauben.
- Allen Beschlägen, dieser zweitgenannten Befestigungsmethode, ist gemeinsam, daß anstelle der Holzoberfläche, die Holzseiten (mittels durchgehender Nuten, Fräsungen oder eingetriebenem Metall) verletzt wenden, was ebenfalls kritisch ist.
- Die dritte Art einen Holzverbund zu erstellen, ist das Verschrauben der Latten von unten und damit absolut unsichtbar.
- Für diese Methode sind mehrere Arten von Beschlägen bekannt, die jedoch alle dem gleichen Prinzip folgen:
Es wird ein, wie auch immer geformtes, Element unter die einzelnen Latten geschraubt, daß an beiden Seiten übersteht (mitunter besteht das genannte Element auch aus zwei Teilen). - Im Verbund kann nun die eine überstehende Seite des Beschlages unter das vorangegangene, bereits befestigte Brett, geschoben werden und die andere, noch frei zugängliche, überstehende Seite an die Unterkonstruktion geschraubt werden.
- Diese Verschraubung wird dann wieder, durch das Einschieben und Befestigen des nächsten Brettes, verdeckt.
- Es muß lediglich darauf geachtet werden, daß die untergeschraubten Beschläge jeweils aneinader vorbeigleiten können und sich nicht gegeseitig behindern.
- Das dritte Befestigungsprinzip ist insgesamt das interessanteste, weil das Holz in mehrfacher Hinsicht konstruktiv geschützt wird.
- Erstens, keine Verletzung der Ober- oder Seitenfläche der Latten. Zweitens, kein direkter Kontakt der Verlattung mit dem Konstruktionsholz, da die Beschläge untergeschraubt werden und so automatisch, durch ihre Materialdicke, für eine Distanz sorgen. Drittens, absolut unbeinträchtigte Möglichkeit für die Holzlatten, zu „arbeiten”. Außerdem sind alle bereits erfundenen und auf den Markt gebrachten Systeme der zuletzt beschriebenen Art, recht anwenderfreundlich.
- Dennoch haben alle bekannten, unterzuschraubenden Beschläge einen gravierenden Nachteil: Der frei untergeschobene und nicht verschraubte Teil des Beschlages steht in direktem Kontakt zur Holzunterseite und wird nur verläßlich (ohne Wackeln und Klappern) festgehalten, wenn das Holz, in der Höhe, seine Position nicht verändert.
- Davon kann aber, bei einem „lebendigen” Werkstoff nicht ausgegangen werden, selbst wenn dieser in unmittelbarer Nähe des untergeschobenen Teils des Beschlages mit einer Schraube fixiert ist. Es besteht also die Gefahr, daß die Verbindung, langfristig, nicht formschlüßig zusammenhält und Toleranzen entstehen, was wiederum zu einem wackeligen und klappernden Holzverbund führen kann.
- Ziel des hier vorgestellten Beschlages ist es, diesen Nachteil zu beheben und es somit zu ermöglichen, einen Holzboden zu konstruieren, der allen Erkenntnissen des konstruktiven Holzschutzes gerecht wird, in seinem optischen Anspruch, durch Unsichtbarkeit der verwendeten Beschläge, sehr hochwertig ist und langfristig einen formschlüßigen Verbund zu erstellen, der nicht klappern und wackeln kann.
- Die dem Schutzanspruch zugrundeliegende Erfindung ermöglicht diese Zielvorgabe durch die, in den Ansprüchen offenbarten technischen Merkmale und erreicht darüber hinaus noch folgende Vorteile:
- – Möglichkeit der unsichtbaren Befestigung auch des ersten Brettes.
- – Anwenderfreundlich, da die zu verlegenden Bretter keine spezielle Profilierung aufweisen müßen und auch kein Spezialwerkzeug von Nöten ist.
- – Keine Einschränkung in der Breite der verwendeten Latten (Bretter).
-
1 zeigt eine perspektivische Darstellung des UBL, versehen mit Buchstaben zur weiteren Erklärung. -
2 zeigt 2 perspektivische Darstellungen des UBL, als Varianten des in1 dargestellten UBL. -
3 zeigt eine perspektivische Darstellung zweier UBL in, zueinander in Beziehung stehender Position. -
4 zeigt eine (perspektivische) Draufsicht zweier UBL in zusammengeschobener Position. -
5 zeigt eine perspektivische Darstellung zweier UBL in, zueinander in Beziehung stehender Position, incl. Bodenbretter und Unterkonstruktion. -
6 zeigt eine Seitenansicht zweier UBL in, zusammengeschobener stehender Position, incl. Bodenbretter und Unterkonstruktion. - Der in seiner Gesamtheit in der
1 perspektivisch dargestellte UBL besteht im Wesentlichen aus einem plattenförmigen Tragkörper, welcher die Form eines flachgelegten Winkels aufweist. - Die Winkelform ensteht durch das Aufeinanderlegen und Befestigen zweier plattenförmiger Rechtecke, die von einer Ecke ausgehend, im 90°-Winkel zueinander stehen.
- Dadurch entsteht in der Seitenansicht ein Versatz in der Materialstärke.
- Die Materialstärke bestimmt letztendlich den Abstand zwischen Deck- und Konstruktionsholz und die Haltbarkeit des Beschlages und sollte deshalb 2 mm (gesamt 4 mm) nicht unterschreiten.
- Nach oben ist die die Dicke innerhalb vernünftiger Grenzen frei wählbar, jedoch müssen stets beide Schenkel gleich stark sein.
- Bei der Verwendung eines homogenen Materials (bspw. Kunststoff oder Zamak) entsteht die Form nicht durch die Montage zweier Teile, sondern durch fräsen bzw. gießen)
- Die einzusetzende Dimension hängt auch von der Wahl des Materials ab, wobei vorzugsweise Metall aber auch Kunststoff möglich ist.
- Dieser Versatz spielt für die Funktion eine entscheidende Rolle (siehe
3 ). - Die beiden Schenkel sind mit Löchern A versehen (mindestens 2 pro Schenkel), die nebeneinander (in gerader oder versetzter Reihe) angeordnet sind.
- Je nach Materialstärke und welche Schrauben zum Einsatz kommen sollen, ist das Lochmaß zu wählen.
- Bei einer Materialstärke von bspw. 2 mm (gesamt 4 mm), harmoniert ein Lochdurchmesser von 5 mm.
- Die Löcher müssen einseitig, entsprechend des zu verwendeten Senkschraubenkopfes, gesenkt sein.
- Dies hat auf der Seite zu sein, auf der die zweite Fläche aufgelegt und befestigt ist.
- Das äußere Loch eines Schenkels B sollte als Langloch ausgebildet sein und muß nicht zwingend gesenkt sein.
- Die Maße des Beschlages können bezugnehmend auf die Materialstärke und das verwendete Material festgelegt werden.
- Bei der Verwendung von 2 mm Edelstahl (4 mm gesamt) harmonieren die ungefähren Maße von 60 mm Schenkellänge und ca. 25 mm Schenkelbreite.
-
2 zeigt den UBL als Variante in einer etwas anderen Form. Hier wird von einer Materialstärke ausgegangen und der benötigte Versatz durch eine Kröpfung C erreicht. - Dies könnte bspw. eine vorteilhafte Form sein, wenn man den Beschlag, kostengünstig (mit einem Stanzwerkzeug), aus einem Blech herstellen möchte.
-
3 zeigt 2 UBL perspektivisch, in sich gegenüber liegender Stellung zueinander. Dadurch wird anschaulich, wie die Beschläge formschlüßig zusammengebracht werden sollen, um so eine Einheit zu werden, wie sie in4 dargestellt ist. - Durch den Materialversatz entsteht der Formschluß.
-
5 zeigt, in welcher Art der UBL an das Holz geschraubt wird (siehe Pfeile), um, wie in6 dargestellt, einen stabilen Verbund aus Holzlatten zu bilden. Das Loch D wird lediglich bei der Verschraubung des ersten Brettes genutzt und ist, damit auch dieses „arbeiten” kann, als Langloch ausgebildet. - Die dargestellte Art einen Verbund aus nebeneinander liegenden Latten zu bauen ist bisherigen angewandten Methoden darin überlegen:
- – daß dort, wo die Verbindung zweier Teile im Wesentlichen auf Reibung basiert, diese beiden Teile aus einem toten und sehr stabilen Material bestehen und dadurch auch langfristig formschlüßig zusammen halten.
- – daß alle, auch das erste und das letzte Brett unsichtbar verschraubt werden können und das „Arbeiten” des Holzes uneingeschränkt möglich ist.
- Die gewerbliche Nutzung ist im Bereich des Holzhandwerks und im Garten/Landschaftsbau zu sehen.
- Anwendungsbeispiele:
-
- – Herstellung von Flächen aus Holz im Außenbereich, bspw. Terrassen.
Claims (10)
- Der unsichtbare Beschlag (UBL), zur Montage von Holzflächen im Außenbereich, die im Lattenverbund angeordnet sind, ist dadurch gekennzeichnet, daß dieser aus zwei plattenförmigen Grundkörpern besteht, die eine im Wesentlichen rechteckige Gestaltung in der Fläche aufweisen, wobei sie an einer Ecke, aufeinanderliegend, miteinander verbunden sind, so daß sich, in der Draufsicht, ein gleichschenkliger Winkel ergibt.
- UBL nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper die Geometrie eines Winkels aufweist.
- UBL nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden, aufeinander liegenden, Flächen eine identische Materialdicke aufweisen.
- UBL nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß er alternativ nur aus einer Materialstärke besteht, dafür aber an der Ecke, die die beiden Rechtecke verbindet, eine Kröpfung aufweist, so daß sich beide Schenkel, in der Seitenansicht, um genau eine Materialstärke, voneiander abheben (bspw. Blech).
- UBL nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß er alternativ nur aus einer (dickeren, homogenen) Materialstärke besteht, die, bei jedem freien Schenkel, jeweils entgegengesetzt, um ein halbes Maß reduziert wird (bspw. Kunststoff/Zamak).
- UBL nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß er an jedem Schenkel mindestens 2 Bohrungen aufweist, die auf der Schenkellänge gleichmäßig, in gerader oder versetzter Reihe, verteilt sind.
- UBL nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrungen gesenkt sind.
- UBL nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß eines der äußeren Löcher als Langloch ausgebildet ist, welches vorzugsweise ebenfalls gesenkt sein kann.
- UBL nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß er aus einem stabilen Material, vorzugsweise Metall oder festem Kunststoff, besteht.
- UBL nach Anspruch 1 bis 9 dadurch gekennzeichnet, daß er eine, der Belastung entsprechenden, Materialstärke aufweist. Die Mindestdicke beträgt 2 × 2 mm (bei Edelstahl).
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE102009053209.9A DE102009053209B4 (de) | 2008-12-09 | 2009-11-06 | Anordnung, bestehend aus zwei flachen, zusammenwirkenden Beschlagteilen und mit im Verbund angeordneten Holzlatten, zur Bildung eines nicht sichtbaren, d.h. im montierten Zustand unterhalb der Latten angeordneten, Beschlages für den Außenbereich |
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE202008016278.5 | 2008-12-09 | ||
| DE202008016278U DE202008016278U1 (de) | 2008-12-09 | 2008-12-09 | Unsichtbarer Beschlag zur Herstellung eines Holzbodens im Lattenverbund für den Außenbereich (beispielsweise Terrasse) |
| DE102009053209.9A DE102009053209B4 (de) | 2008-12-09 | 2009-11-06 | Anordnung, bestehend aus zwei flachen, zusammenwirkenden Beschlagteilen und mit im Verbund angeordneten Holzlatten, zur Bildung eines nicht sichtbaren, d.h. im montierten Zustand unterhalb der Latten angeordneten, Beschlages für den Außenbereich |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE102009053209A1 true DE102009053209A1 (de) | 2010-06-17 |
| DE102009053209B4 DE102009053209B4 (de) | 2015-02-05 |
Family
ID=40385010
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE202008016278U Expired - Lifetime DE202008016278U1 (de) | 2008-12-09 | 2008-12-09 | Unsichtbarer Beschlag zur Herstellung eines Holzbodens im Lattenverbund für den Außenbereich (beispielsweise Terrasse) |
| DE102009053209.9A Active DE102009053209B4 (de) | 2008-12-09 | 2009-11-06 | Anordnung, bestehend aus zwei flachen, zusammenwirkenden Beschlagteilen und mit im Verbund angeordneten Holzlatten, zur Bildung eines nicht sichtbaren, d.h. im montierten Zustand unterhalb der Latten angeordneten, Beschlages für den Außenbereich |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE202008016278U Expired - Lifetime DE202008016278U1 (de) | 2008-12-09 | 2008-12-09 | Unsichtbarer Beschlag zur Herstellung eines Holzbodens im Lattenverbund für den Außenbereich (beispielsweise Terrasse) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE202008016278U1 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| BRPI0919347A2 (pt) * | 2008-09-23 | 2015-12-29 | Friedrich Knapp | construção de fixação para pisos de terraços. |
| GB2510724B (en) * | 2014-03-03 | 2015-02-18 | Wai Ying Wong | Connecting floor boards |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| LU90980B1 (fr) * | 2002-10-23 | 2004-04-26 | Patrick Deumer | Pièce de montage pour lame de plancher |
| AT414029B (de) * | 2004-08-04 | 2006-08-15 | Fuchs Dietrich Anton | Befestigung von bohlen an einer unterkonstruktion |
| DE202005002602U1 (de) * | 2005-02-18 | 2005-07-14 | Bahr, Jens-Oliver, Dipl.-Designer | Flachdübelverbinder zur Herstellung von Lattenrosten |
| DE102006036642A1 (de) * | 2006-08-03 | 2008-02-14 | Göttlicher GmbH & Co. KG | Aus einem ersten Teilstück und einem zweiten Teilstück bestehendes Befestigungselement für Bohlen |
| EP1939371A1 (de) * | 2006-12-08 | 2008-07-02 | Niels Erik Nørskov | Plankenstruktur und Verfahren |
-
2008
- 2008-12-09 DE DE202008016278U patent/DE202008016278U1/de not_active Expired - Lifetime
-
2009
- 2009-11-06 DE DE102009053209.9A patent/DE102009053209B4/de active Active
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE102009053209B4 (de) | 2015-02-05 |
| DE202008016278U1 (de) | 2009-02-26 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE102008012144B4 (de) | Haltebeschlag und Bodenbelag | |
| EP2995744B1 (de) | Vorrichtung zur befestigung von dielen auf einer unterkonstruktion | |
| EP2816172B1 (de) | Montagesystem für einen Bodenbelag | |
| EP0802287B1 (de) | Höhenverstellbarer Drainagerost | |
| AT509874A4 (de) | Befestigung von bohlen an einer unterkonstruktion | |
| DE202011100302U1 (de) | Unsichtbare Befestigungsvorrichtung (Thermofix) zur Herstellung einer Fläche aus klimatisch volumenresistenten Leisten oder Brettern, für den Innen- und Außenbereich (bspw. Terrasse) | |
| DE60312728T2 (de) | Bausatz mit einem Parkettstab und einen Befestigungsbeschlag hierfür | |
| DE102009053209A1 (de) | Unsichtbarer Beschlag (Im folgenden UBL genannt), zur Herstellung eines Holzbodens im Lattenverbund für den Außenbereich (bspw. Terrasse) | |
| WO2008101491A1 (de) | Befestigungsklammer zur verbindung von holzbauteilen | |
| DE10239146B4 (de) | Paneel | |
| EP1197611A1 (de) | Fussboden-Fertigplatte zur Bildung eines demontierbaren Fussbodens | |
| DE102011115801A1 (de) | Dielenanordnung sowie Dielenhalter hierfür | |
| EP2426291B1 (de) | Dreiteiliges Universalprofil | |
| AT8351U1 (de) | Einrichtung zur befestigung von brettern | |
| DE202013102956U1 (de) | Doppelbodensystem | |
| EP1700966A1 (de) | Flachdübelverbinder zur Fixierung nebeneinander angeordneter lattenförmiger Holzelemente | |
| DE202013010369U1 (de) | Montageelement für Dielen, Fliesen oder dergleichen | |
| WO2013139446A2 (de) | Befestigungsklammer zur verbindung von bauteilen | |
| DE102015010894B4 (de) | Montagebausatz für den Terrassenbau | |
| DE19903133C2 (de) | System zur Befestigung von Täfelungsplatten, wie Paneelen, Profilbrettern, und Nut- und Federbrettern vor Wänden, Decken oder Böden | |
| DE202014005649U1 (de) | Regalsystem | |
| DE29608195U1 (de) | Brett für Gebäudeflächen | |
| EP2425069B1 (de) | Nivellierhilfe für holz-/balken-unterkonstruktionen insbesondere von balkon- und terrassenabdeckungen | |
| DE202010007198U1 (de) | Dielenverlegesystem | |
| DE20005981U1 (de) | Bodenschoner |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| R016 | Response to examination communication | ||
| R016 | Response to examination communication | ||
| R016 | Response to examination communication | ||
| R016 | Response to examination communication | ||
| R018 | Grant decision by examination section/examining division | ||
| R020 | Patent grant now final | ||
| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: ADOLF WUERTH GMBH & CO. KG, DE Free format text: FORMER OWNER: BAHR, JENS-OLIVER, DIPL.-DESIGNER, 33739 BIELEFELD, DE Owner name: ADOLF WUERTH GMBH & CO KG, DE Free format text: FORMER OWNER: BAHR, JENS-OLIVER, DIPL.-DESIGNER, 33739 BIELEFELD, DE |