DE102009052205B4 - Ein-/Ausrücksystem für eine Doppelkupplung mit Wegmesseinrichtung - Google Patents
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Abstract
Description
- Die Erfindung betrifft ein Ein-/Ausrücksystem für eine aus zwei Teilkupplungen bestehende Doppelkupplung mit einer Wegmesseinrichtung mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
- Zur Wegbestimmung oder Positionserfassung von Kolben von Kupplungsausrücksystemen kommen viele technische Lösungen zum Einsatz, die Magnete in Zusammenwirkung mit einem Sensor verwenden. Üblicherweise wird der Magnet an dem Kolben befestigt, der die bewegliche Komponente des fluidischen oder pneumatischen Zylinders darstellt, während der Sensor an dem im Bezug zum Kolben feststehenden Zylindergehäuse angeordnet ist.
- So ist in
DE 199 15 832 A1 ein Permanentmagnet am Außenumfang des Kolbens angeordnet und mit diesem entlang der Innenwandung des Zylinders axial verschiebbar. An der Außenwandung des Zylindergehäuses ist ein Aufnahmeteil befestigt, in dem zwei Hall-Sensoren angeordnet sind, deren Axialabstand einer Anfangs-Minus- und Endposition des Kolbens entspricht. Die als Schalter ausgebildeten Hall-Sensoren sprechen auf das Magnetfeld des am Kolben befindlichen Permanentmagneten an, wobei sie bei dessen Vorbeigleiten einen Schaltvorgang bzw. ein elektrisches Signal entsprechend der Bewegung des Kolbens auslösen. - In
DE 10 2007 002 221 A1 werden ebenfalls zwei Hall-Sensoren eingesetzt, wobei hier anstelle von zwei diskreten Schaltpunkten der Weg stufenlos aufgelöst wird. - Neben diesem Stand der Technik, der auf dem Prinzip des Hall-Effekts aufgebaut ist, sind weitere Lösungen mit Sensoren bekannt, die ein veränderliches Magnetfeld auswerten.
- Dazu gehört auch der Einsatz von linear variablen Differential-Transformatoren (LVDT) bei der Wegmessung, deren Arbeitsweise auf der örtlichen Sättigung eines Spulenkreises basiert. Derartige Einrichtungen mit Verwendung eines LVDT sind beispielsweise in
EP 0 238 922 B1 undDE 10 2004 041 107 A1 beschrieben. - Der Nachteil dieser technischen Lösungen, die eine Wegmessung oder Positionsbestimmung mittels Magneten durchführen, besteht darin, dass eine Veränderung der Lage des Magneten, zum Beispiel durch leichtes Verkippen oder Verdrehen des Kolbens, zu einer veränderten Magnetfeldkonstellation am Ort des Sensors und damit zu einer Fehlinterpretation der Lagemessung führt. Zudem können metallische Bauteile, die sich in der Umgebung der Messanordnung befinden, ebenfalls die Messung beeinflussen.
- Es sind des Weiteren technische Lösungen bekannt, die als Messmethode eine Wegmessung nach dem Wirbelstromprinzip vornehmen. Bekanntermaßen wird bei nach dem Wirbelstrommessverfahren arbeitenden Wegmesssystemen die Änderung der Impedanz einer in einem Sensor angeordneten Messspule bei Änderung/Entfernung eines elektrisch und/oder magnetisch leitfähigen Messobjektes gemessen.
- Es sind Wirbelstromlangwegsensoren bekannt, die im Wesentlichen aus einer in einem länglichen Spulenstab angeordneten Messspule mit einer in einem Sensorgehäuse integrierten Elektronik bestehen. Als Messobjekt dient ein metallisches, vorzugsweise nicht ferromagnetisches Rohr, welches konzentrisch über dem Spulenstab in dessen Längsrichtung bewegt wird. In Abhängigkeit von der Position des Rohres auf den Spulenstab wird die flächenmäßige Abdeckung des Erregerfeldes variiert. Dadurch lässt sich über induzierte Wirbelströme eine positionsproportionale Erregerfeldschwächung erzielen, die elektromagnetisch ausgewertet werden kann. Üblicherweise werden Wirbelstromlangwegsensoren derart in Hydraulik- oder Pneumatikzylindern eingebaut, dass der Spulenstab vom Abschlussdeckel des Zylinders aus axial in das Zylinderinnere ragt. Das als Messobjekt dienende metallische Rohr ist dabei axial innerhalb des Kolbens und der Kolbenstange angeordnet und schiebt sich entsprechend der Position des Kolbens über den Spulenstab.
- Derartige Anordnungen stellen hohe Ansprüche an die Abdichtung des Sensors und die Kabeldurchführungen aus dem Druckraum des Zylinders heraus. Für den Einsatz bei konzentrisch zu einer Getriebeeingangswelle angeordneten Nehmerzylindern (CSC), deren Kolben ringförmig ausgebildet und konzentrisch zur Achse der Getriebeeingangswelle auf einer Hülse oder einem Führungsrohr angeordnet sind, sind diese Lösungen ungeeignet. Zudem benötigen viele Messaufnehmer Elektronik in ihrer direkten Umgebung. Aufgrund der insbesondere im Bereich des Ein-Ausrücksystem vorhandenen, relativ hohen Temperaturbelastungen sind diese Lösungen daher funktional eingeschränkt bzw. nur mit teuren Spezialbauteilen realisierbar.
- Ein weiterer Nachteil dieser bekannten Lösungen besteht darin, dass aus Bauraumgründen in axialer und radialer Richtung es in den meisten Fällen nicht möglich ist, einen Sensor vorzugsweise für den inneren Kolben zu platzieren. Somit wird das ganze System nicht mehr funktionsfähig.
- Die Aufgabe der Erfindung besteht deshalb darin, ein Ein-/Ausrücksystem für eine Doppelkupplung mit einer Wegmesseinrichtung zu schaffen, mit dem in einem axial und radial begrenzten Bauraum die Wegmessung des inneren Kolbens realisierbar ist.
- Diese Lösung wird mit einem Ein-/Ausrücksystem für eine Doppelkupplung mit Wegmesseinrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
- Die Erfindung betrifft ein Ein-/Ausrücksystem für eine aus zwei Teilkupplungen bestehende Doppelkupplung, wobei jeder Teilkupplung ein in einem gemeinsamen Gehäuse angeordneter und geführter ringförmiger Kolben zugeordnet ist. Erfindungsgemäß weist die Mantelfläche mindestens einer der Kolben mindestens eine Aufnahme mit einer in Betätigungsrichtung verlaufender Durchgangsbohrung auf zur Aufnahme eines Seiles oder eines biegsamen Stranges oder ähnlichem, das in einem endseitig an der Aufnahme sich anschließenden abgewinkelten Rohr winklig zur Betätigungsrichtung aus der Mantelfläche des Gehäuse herausgeführt wird.
- Dabei ist es zur Sensierung des Ausrückweges eines Kolbens besonders vorteilhaft, dass das aus der Mantelfläche des Gehäuses herausragende Ende des Seils mit einem außerhalb des Gehäuses angebrachten Sensors in Wirkverbindung steht. Dadurch kann der Weg aus der Kupplungsglocke gemessen werden.
- In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist Aufnahme lösbar oder aber unlösbar mit dem Gehäuse verbunden.
- Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels und zugehöriger Zeichnungen näher erläutert.
- Es zeigen:
-
1 und2 eine schematische Darstellung eines Ein-/Ausrücksystems für eine Doppelkupplung in zwei unterschiedlichen Stellungen des inneren Kolbens, -
3 den Kolben3 aus den1 und2 im Schnitt. - In den
1 und2 ist der prinzipielle Aufbau eines erfindungsgemäßen Ein-Ausrücksystems10 für eine nicht dargestellte Doppelkupplung dargestellt. Da diese Doppelkupplung im Wesentlichen zwei separate Kupplungsmodule bzw. Kupplungseinheiten umfasst, die unabhängig voneinander die Drehmomentverbindung zwischen einem Motor-Getriebe unterbrechen, ist jedem Kupplungsmodul bzw. jeder Teilkupplung ein separater Ein-/Ausrücker zugeordnet, der in diesem Falle konzentrisch um eine Getriebeeingangswelle angeordnet ist. Dieser Ein-/Ausrücker besteht im Wesentlichen aus einem mit einem Ausrücklager in Wirkverbindung stehenden Ringkolben. Zur Einsparung von Bauraum sind in diesem Ein-/Ausrücksystem10 die für die jeweilige Teilkupplung zugeordneten Ein-/Ausrücker in einem gemeinsamen Gehäuse1 untergebracht. Dazu weist das Gehäuse1 entsprechende, konzentrisch angeordnete, ringförmige Aussparungen auf, in die im Innern ein Kolben3 und zu diesem radial beabstandet ein Kolben2 angeordnet sind. Während der Kolben3 mit einem Ausrücklager8 endseitig in Wirkverbindung steht, steht der Kolben2 mit einem Ausrücklager7 endseitig in Wirkverbindung. Am anderen Ende sind beide Kolben2 und3 mit einem Dichtelement9 ,11 verbunden. Somit weist der Kolben2 das Dichtelement11 und der Kolben3 das Dichtelement9 auf. Zwischen den Aussparungen im Gehäuse und den Kolben2 ,3 bilden sich unter Betriebsbedingungen DruckräumeR1 ,R2 . So ist dem Kolben3 der DruckraumR1 und dem Kolben2 der DruckraumR2 zugeordnet. Zur Realisierung der Messung des Ausrückweges des inneren Kolbens3 ist an dessen Umfang eine Aufnahme3a vorgesehen, die mit einer parallel zum Einrückweg verlaufenden Durchgangsbohrung versehen ist. Diese Durchgangsbohrung dient zur Aufnahme eines Seiles5 oder eines biegsamen Stranges oder ähnlichem. Dieses Seil5 , das zunächst innerhalb dieser Durchgangsbohrung geführt ist, wird weiter in einem endseitig an der Aufnahme3a angebrachten Rohr4 geführt. Dieses Rohr4 ist dabei im Endbereich des Ein-/Ausrücksystems10 abgewinkelt, um mitsamt dem Seil5 radial aus dem Ein-/Ausrücksystem10 herausgeführt werden zu können. Das endseitig aus dem Rohr4 austretende Seil5 ist mit einem außerhalb des Ein-Ausrücksystem10 angeordneten Sensor in Wirkverbindung bringbar. - In
1 , in der sich beide Kolben2 und3 in ihrer Endstellung befinden, ist der AusrückwegX gleich Null. Dies ist auch an der Stellung des Kolbens2 bezüglich der Vorderkante des Gehäuses1 erkennbar, wobei die Vorderkante des Kolbens2 mit der Vorderkante des Gehäuses1 deckungsgleich ist. Dies ist durch den PunktA gekennzeichnet. Ebenso befindet sich in dieser Stellung des Kolbens2 das Seil5 in seiner AusgangspositionA' . - Aus
2 geht hervor, dass sich der Kolben3 um einen AusrückwegΔX bewegt hat. Somit hat sich dieser vom AusgangspunktA zum EndpunktB bewegt. Diese WegdifferenzΔX ist auch am Ende des Seiles5 erkennbar, das ebenfalls eine Wegdifferenz vonΔX' zurückgelegt hat und sich damit vom AusgangspunktA' zum EndpunktB' bewegt hat. -
3 zeigt den inneren Kolben3 perspektivisch im Schnitt. Aus dieser Darstellung ist die Aufnahme3a für das Seil5 erkennbar. Ebenso ersichtlich ist, dass das Rohr4 endseitig mit der Aufnahme3a des Kolbens3 verbunden ist und somit das Seil5 schützend und lagepositioniert durch das Gehäuse 1geführt wird. Ebenso erkennbar ist, dass das Rohr4 im Endbereich des Kolbens3 abgewinkelt ist, um aus dem Gehäuse1 herausgeführt werden zu können. - Durch diese Umlenkung der axialen Betätigungsbewegung über ein in einem abgewinkelten Rohr geführten Seils
5 in beliebige Richtung außerhalb des Gehäuses1 wird eine Wegmessung des inneren Kolbens3 der Ein-/Ausrücksystems10 in einem kleinen Bauraum realisierbar. Ebenso kann auch am äußeren Kolben2 ein in einem Rohr geführtes Seil angebracht werden, so dass auch dessen Weg- bzw. Positionsänderung durch einen außerhalb am Gehäuse1 angebrachten Sensor messbar ist. - Bezugszeichenliste
-
- 1
- Gehäuse
- 2
- Kolben
- 3
- Kolben
- 3a
- Aufnahme
- 4
- Rohr
- 5
- Seil
- 6
- Sensor
- 7
- Ausrücklager
- 8
- Ausrücklager
- 9
- Dichtelement
- 10
- Ein-/Ausrücksystem
- 11
- Dichtelement
- A
- Ausgangspunkt
- A'
- Ausgangspunkt
- B
- Endpunkt
- B'
- Endpunkt
- R1
- Druckraum
- R2
- Druckraum
- ΔX
- Wegstrecke / Wegdifferenz
- ΔX'
- Wegstrecke / Wegdifferenz
Claims (4)
- Ein-/Ausrücksystem (10) für eine aus zwei Teilkupplungen bestehende Doppelkupplung, wobei jeder Teilkupplung ein in einem gemeinsamen Gehäuse (1) angeordneter und geführter ringförmiger Kolben (2, 3) zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Mantelfläche mindestens eines der Kolben (2, 3) mindestens eine Aufnahme (3a) mit einer in Betätigungsrichtung verlaufender Durchgangsbohrung aufweist zur Aufnahme eines Seiles (5), das in einem endseitig an der Aufnahme (3) sich anschließenden abgewinkelten Rohr (4) winklig zur Betätigungsrichtung aus der Mantelfläche des Gehäuses (1) herausgeführt wird.
- Ein-/Ausrücksystem (10) nach
Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass das aus der Mantelfläche des Gehäuses (1) herausragende Ende des Seils (5) mit einem außerhalb des Gehäuses (1) angebrachten Sensors (6) in Wirkverbindung steht. - Ein-/Ausrücksystem (10) nach
Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme (3a) lösbar mit dem Gehäuse (1) verbunden ist. - Ein-/Ausrücksystem (10) nach
Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme (3a) unlösbar mit dem Gehäuse (1) verbunden ist
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