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DE102009051606A1 - Elektronische Signalhornscheibe und Signalhorn mit fotoelektrischem Unterbrecher - Google Patents

Elektronische Signalhornscheibe und Signalhorn mit fotoelektrischem Unterbrecher Download PDF

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DE102009051606A1
DE102009051606A1 DE102009051606A DE102009051606A DE102009051606A1 DE 102009051606 A1 DE102009051606 A1 DE 102009051606A1 DE 102009051606 A DE102009051606 A DE 102009051606A DE 102009051606 A DE102009051606 A DE 102009051606A DE 102009051606 A1 DE102009051606 A1 DE 102009051606A1
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light
circuit
horn
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switching circuit
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Application number
DE102009051606A
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English (en)
Inventor
Sang-kyu Cheonan Choi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SUNG IL IND CO Ltd
SUNG IL INDUSTRIAL Co Ltd Cheonan-Shi
Original Assignee
SUNG IL IND CO Ltd
SUNG IL INDUSTRIAL Co Ltd Cheonan-Shi
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Priority claimed from KR1020080134002A external-priority patent/KR101080684B1/ko
Application filed by SUNG IL IND CO Ltd, SUNG IL INDUSTRIAL Co Ltd Cheonan-Shi filed Critical SUNG IL IND CO Ltd
Publication of DE102009051606A1 publication Critical patent/DE102009051606A1/de
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q5/00Arrangement or adaptation of acoustic signal devices
    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10KSOUND-PRODUCING DEVICES; METHODS OR DEVICES FOR PROTECTING AGAINST, OR FOR DAMPING, NOISE OR OTHER ACOUSTIC WAVES IN GENERAL; ACOUSTICS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10K9/00Devices in which sound is produced by vibrating a diaphragm or analogous element, e.g. fog horns, vehicle hooters or buzzers
    • G10K9/12Devices in which sound is produced by vibrating a diaphragm or analogous element, e.g. fog horns, vehicle hooters or buzzers electrically operated
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Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft ein elektronisches Signalhorn des Scheibentyps, das keine Kontaktpunkte aufweist, sowie ein Signalhorn ohne Kontakt, das einen fotoelektrischen Unterbrecher (U11) benutzt. Das elektronische Signalhorn des Scheibentyps erzeugt einen Ton und besitzt einen Schalt-Schaltkreis zur selektiven Zufuhr von Strom an die Spule (U2), einen Impulsgenerator-Zeitgeber-Schaltkreis zur periodischen Abgabe eines Impulses an den Schalt-Schaltkreis, und einen Impulsverhältnis-Einstellschaltkreis zur Einstellung von EIN-/AUS-Zeiten einer Periode des Impulses. Darüber hinaus weist das Signalhorn, das einen fotoelektrischen Unterbrecher (U11) verwendet, eine Licht blockierende Platte (614) zur Blockierung eines Lichtes auf, das von der Vorrichtung (U112) ausgesandt wird, und eine Licht empfangende Vorrichtung (U111), um zu verhindern, dass das von der Licht aussendenden Vorrichtung (U112) abgegebene Licht die Licht empfangende Vorrichtung (U111) erreicht, wobei des Weiteren ein Schalt-Schaltkreis zur selektiven Stromzufuhr zu der Spule (U2) vorhanden ist sowie ein fotoelektrischer Unterbrecher (U11), der die Licht abgebende Vorrichtung (U112) und die Licht empfangende Vorrichtung (U111) aufweist, wobei der fotoelektrische Unterbrecher (U11) den Schalt-Schaltkreis steuert.

Description

  • Hintergrund der Erfindung
  • 1. Erfindungsgebiet
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ganz allgemein Signalhörner für Fahrzeuge und insbesondere eine elektronische Signalhornscheibe, die keinen Kontaktpunkt aufweist und ein kontaktloses Signalhorn mit einem fotoelektrischen Unterbrecher.
  • 2. Beschreibung des Standes der Technik
  • Im allgemeinen sind Signalhörner Warnvorrichtungen, die ein Warnsignal erzeugen, wenn sich ein Fahrzeug bewegt, und sie werden in Signalhörner des Scheibentyps und solche des Gehäusetyps aufgeteilt, und zwar gemäß dem Resonanzverfahren, sowie in elektrische Kontaktsignalhörner und elektronische Signalhörner gemäß der Betriebsart.
  • Wie in 1A dargestellt, fließt in einem elektrischen Signalhorn des Scheibentyps dann, wenn ein Signalhorn-Schalter 140 geschlossen wird, Strom durch beide Enden des Schalters und fließt dann zurück zu den Klemmen eines Akkus 105, nachdem er über den Kontaktpunkt 131 eines Ständers und den Kontaktpunkt einer Feder 132 durch eine Spule gelaufen ist. In diesem Fall wird, sobald der Strom fließt, ein Eisenkern 120, um den die Spule gewickelt ist, magnetisiert, um wie ein Elektromagnet zu arbeiten und einen Anker 113 anzuziehen. Der Anker 113 drückt auf die Feder, während er gegen den Eisenkern 120 gezogen wird. Während die Feder leitend wird, indem sie mit dem Kontakt in Berührung tritt, wird der Ständer von dem Anker abwärts gedrückt, so daß der Strom nicht länger fließen kann. Wenn der Strom nicht länger fließen kann, verliert der Eisenkern 120 seine elektromagnetische Kraft und somit kehrt der Anker 113 in seine Ausgangsstellung durch die elastische Kraft 112 zurück, die mit dem Anker 113 gekoppelt ist. Sobald der Anker 113 in seine Ausgangsstellung zurückkehrt, kommt die Feder, die von dem Anker 113 gedrückt wird, mit dem Ständer wieder in Berührung, und zwar aufgrund ihrer eigenen elastischen Kraft, und somit fließt durch den Eisenkern 120 Strom. Wenn der Strom durch den Eisenkern 120 fließt, wirkt der Eisenkern 120 wie ein Elektromagnet, und der Anker 113 wird wieder angezogen. Durch Wiederholen der obigen Vorgänge erzeugt das Signalhorn einen Warnton.
  • In diesem Fall wird die Schwingungsfrequenz des Signalhorns durch die Zeit bestimmt, die für die Hin- und Herbewegung des Ankers 113 erforderlich ist und die der federnden Kraft der Membran 112 zuordbar ist, welche mit dem Anker gekoppelt ist.
  • Das oben beschriebene Kontaktscheiben-Signalhorn ist so gestaltet, daß die Membran 112 und ein Resonator 111 koaxial mit dem Anker 113 fixiert sind, so daß der von der Membran 112 erzeugte Ton durch den Resonator 111 mit Hilfe der Resonanz verstärkt wird. Ein derartiges Kontaktscheiben-Signalhorn erfordert eine Konstruktion zur Steuerung des durch die Spule fließenden Stroms, so daß aufgrund ihres internen Aufbaus eine magnetische Kraft erzeugt wird. Dieser Aufbau kennzeichnet sich dadurch, daß dann, wenn ein großer Strom, der in der Lage ist, die Spule zu magnetisieren, durch Kontaktpunkte gesteuert wird, die an dem Ständer und der Feder angebracht sind, ein großer Funken an den Kontaktpunkten auftritt, sobald der Ständer mit der Feder in Berührung kommt und danach von der Feder getrennt wird. Auf diese Weise beinhaltet ein Schaltverfahren unter Verwendung von Kontaktpunkten Nachteile, die darin bestehen, daß die Kontaktpunkte beschädigt werden, verursacht durch einen Funken, wobei der Grad der Beschädigung der Kontaktpunkte proportional zu der Betriebszahl des Signalhorns ernsthafter Natur ist, wodurch sich die Lebensdauer des Signalhorns verkürzt. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß der beim Schalten auftretende Funke die Ursache für Radiostörungen und elektromagnetische Interferenz(EMI)-Störungen sein kann, die bewirken können, daß andere elektronische Systeme fehlerhaft arbeiten.
  • Darüber hinaus kann aufgrund der Tatsache, daß sich die Temperatur der Kontaktpunkte wegen der Funken erhöht, Verschleiß auftreten, und die Oxidation der Kontaktpunkte wird beschleunigt, so daß die Leitfähigkeit der Kontaktpunkte abnimmt, wodurch wiederum ein Leitungsversagen eintritt.
  • Als Verfahren zur Verbesserung eines solchen Leitungsversagens wurde ein Nichtkontaktscheiben-Signalhorn entwickelt, bei dem ein elektrischer Kontaktpunkt von einem vorhandenen elektrischen Signalhorn des Scheibentyps entfernt.
  • Darüber hinaus wurde ein Plan vorgeschlagen, der keinen Kontaktpunkt verwendet, sowie ein elektronisches Signalhorn, das einen frequenzgesteuerten(Impuls)-Schaltkreis verwendet, wie in 1B gezeigt. Dieses elektronische Signalhorn ist jedoch insofern nachteilig, als es eine relativ große Anzahl elektronischer Teile erfordert sowie teure integrierte Schaltkreise (ICs), beispielsweise eine zentrale Prozessoreinheit (CPU) oder dergleichen, die benötigt wird, um Impulse zu erzeugen, wodurch sich die Kosten erhöhen. Darüber hinaus ist ein derartiges elektronisches Signalhorn insofern nachteilig, als es normalerweise so betrieben werden kann, wenn eine Frequenz, die sich für die Rückstellkraft einer Membran eignet, erzeugt wird, wobei jedoch dann, wenn das elektronische Signalhorn einer Umgebung ausgesetzt wird, in der hohe Temperaturen herrschen, beispielsweise in der Nachbarschaft des Motors eines Fahrzeugs, die kennzeichnenden Werte der entsprechenden elektronischen Teile (Kondensator, Widerstand, Kristall-Oszillator, usw.), die die Frequenz steuern, aufgrund der Temperaturschwankungs-Eigenschaften der elektronischen Teile variieren, wodurch die Oszillator-Frequenz variiert.
  • Wenn auf diese Weise die Oszillator-Frequenz variiert, ergibt sich ein Problem, weil die Frequenz-Resonanz mit einer Wiederherstellungsperiode, die der elastischen Kraft einer Membran zuzuordnen ist, welche Schwingungen verursacht, sich verschiebt und dadurch die Tonfärbung des Signalhorns zerstört wird und der Tonspiegel abnimmt.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Demzufolge ist die Aufgabe der Erfindung unter Berücksichtigung der oben genannten Probleme, die beim Stand der Technik auftreten, darin zu sehen, ein elektronisches Signalhorn des Scheibentyps bzw. elektronische Signalhornscheibe zu schaffen, bei dem die elektrischen Kontaktpunkte die Hauptfaktoren sind, welche sowohl ein betriebliches Versagen während der Benutzung des Signalhorns als auch die Verkürzung der Lebensdauer des Signalhorns ausgeschaltet werden können und ein Signalhorn geschaffen wird, das einen fotoelektrischen Unterbrecher (Fotosensor) in einem Nichtkontakt-Schaltsystem benutzt wird, ohne Abrieb zu bewirken, und zwar anstelle von Kontaktpunkten, die die Hauptfaktoren dafür sind, daß sowohl ein betriebliches Versagen während der Benutzung des Signalhorns auftritt als auch die Lebensdauer des Signalhorns verkürzt wird.
  • Im einzelnen heißt das, daß zur Lösung der obigen Probleme, die den Funken zuzuschreiben sind, welche bei dem herkömmlichen elektrischen Kontaktsignalhorn auftreten, die vorliegende Erfindung ein Nichtkontakthorn schafft, das Funken und Geräusch eliminiert, indem ein Schaltverfahren aus einem herkömmlichen Kontakt-Schaltverfahren zu einem Impuls-Antriebverfahren geändert wird, das keine Kontaktpunkte benutzt, und indem ein fotoelektrischer Unterbrecher (Fotosensor) Verwendung findet.
  • Um die obige Aufgabe zu lösen, schlägt die Erfindung ein elektronisches Signalhorn des Scheibentyps vor, das Wiederholen eines Betriebs, bei dem Strom durch eine Spule fließt, die um einen Eisenkern gewickelt ist, einen Ton erzeugt, wobei der Eisenkern magnetisiert wird und dann ein Anker angezogen wird. Dieses Verfahren bzw. diese Vorrichtung umfaßt einen Schaltkreis zur selektiven Stromzufuhr zu der Spule, einen Impuls erzeugenden Zeitgeber-Schaltkreis zur periodischen Erzeugung und Abgabe von Impulsen an den Schaltkreis und einen Impuls-Verhältnis-Einsteil-Schaltkreis zur Justierung der EIN-/AUS-Zeiten einer Periode des Impulses.
  • Die Impuls-Verhältnis-Einstelleinheit weist vorzugsweise einen variablen Widerstand auf und variiert ein Verhältnis der EIN-Zeit zur AUS-Zeit des Impulses durch Variieren eines Widerstandswertes des variablen Widerstands.
  • Vorzugsweise weist das elektronische Scheiben-Signalhorn des weiteren einen konstanten Spannungsschaltkreis auf, mit dem eine konstante Spannung bewirkt wird, welche auf den Impulsgenerator-Zeitgeber-Schaltkreis übertragen wird oder auf eine eine Umkehrpolarität blockierenden Schaltkreis, um zu verhindern, daß eine Umkehrspannung dem Schalt-Schaltkreis zugeführt wird.
  • Der Schalt-Schaltkreis ist vorzugsweise an einem Körper des Signalhorn fixiert.
  • Darüber hinaus weist die vorliegende Erfindung zur Lösung der obigen Aufgabe ein Signalhorn auf, das einen fotoelektrischen Unterbrecher benutzt, wobei das Signalhorn durch wiederholten Betrieb, bei dem Strom durch eine Spule fließt, die um einen Eisenkern gewickelt ist, einen Ton erzeugt, dabei wird der Eisenkern magnetisiert, und ein Anker wird dann angezogen, wobei ein Licht blockierendes Panel vorhanden ist, mit dem ein aus der Vorrichtung austretendes Licht blockiert wird, sowie eine Licht-Empfangsvorrichtung vorhanden ist, um aus der Licht emit tierenden Vorrichtung austretendes Licht am Erreichen der Licht-Empfangsvorrichtung zu hindern, wobei ferner ein Schalt-Schaltkreis zur selektiven Stromzufuhr zu der Spule und ein fotoelektrischer Unterbrecher, der die Licht emittierende Vorrichtung aufweist, vorhanden sind sowie die Licht-Empfangsvorrichtung, wobei ferner der fotoelektrische Unterbrecher den Schalt-Schaltkreis so steuert, daß dann, wenn Licht von der Licht emittierenden Vorrichtung abgegeben wird, das die Licht-Empfangs-Vorrichtung erreicht, der Schalt-Schaltkreis eingeschaltet wird, während dann, wenn das Licht blockierende Paneel zwischen die Licht emittierende Vorrichtung und die Licht empfangende Vorrichtung angeordnet wird und das von der Licht emittierenden Vorrichtung abgegebene Licht durch das Licht blockierende Paneel blockiert wird, um zu verhindern, daß das Licht die Licht-Empfangs-Vorrichtung erreicht, der Schalt-Schaltkreis ausgeschaltet wird.
  • Das Licht blockierende Paneel ist vorzugsweise auf dem Anker angeordnet und bewegt sich zusammen mit dem Anker, während der fotoelektrische Unterbrecher auf einem Ständer angeordnet und so ausgebildet ist, daß er die Zeiten für die Lichtblockierung und Freigabe der Lichtblockierung in Abhängigkeit von einer Relativlage des Licht blockierenden Paneels und des fotoelektrischen Unterbrechers einstellt.
  • Das einen fotoelektrischen Unterbrecher benutzende Signalhorn weist vorzugsweise des weiteren einen konstanten Spannungsschaltkreis auf, der eine konstante Spannung bewirkt, die dem fotoelektrischen Unterbrecher aufgedrückt wird, oder einen Umkehrpolarität blockenden Schaltkreis zur Verhinderung, daß eine umgekehrte Spannung dem Schalt-Schaltkreis zugeführt wird.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Die obigen und andere Aufgaben, Merkmale und anderen Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden detaillierten Beschreibung in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen noch klarer verständlich. in den Zeichnungen sind:
  • 1A und 1B schematische Darstellungen herkömmlicher Signalhörner, wobei 1A ein Kontakt-Signalhorn und 1B ein elektronisches Signalhorn zeigen;
  • 2 ein Schaltungsbild eines elektronischen Signalhorns gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 3 ein anderes Schaltungsbild eines elektronischen Scheibentyp-Signalhorns gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 4 ein Schaltbild einer Ausführungsform, für die das elektronische Scheibentyp-Signalhorn gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung verwendet wird;
  • 5 ein Schaltungsbild eines Signalhorns, das einen fotoelektrischen Unterbrecher verwendet, gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung; und
  • 6A bis 6E schematische Darstellungen einer Ausführungsform, für die das einen fotoelektrischen Unterbrecher verwendende Signalhorn gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung verwendet wird, wobei 6A die Kopplung eines Licht-Blockierungspaneels, die 6B und 6C die Kopplung eines fotoelektrischen Unterbrechers und die 6D und 6E eine Ansicht der inneren Konstruktion des Signalhorns zeigen.
  • Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
  • Im folgenden Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung im Detail unter Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.
  • Was ein elektronisches Scheibentyp-Signalhorn, das keinen Kontaktpunkt aufweist, anbelangt, so erfolgt die Beschreibung unter Bezug auf die erste Ausführungsform, und was ein Signalhorn ohne Kontakt anbelangt, das einen fotoelektrischen Unterbrecher verwendet, so erfolgt die Beschreibung mit Bezug auf eine zweite Ausführungsform.
  • Erste Ausführungsform
  • In der ersten Ausführungsform wird ein elektronisches Scheibentyp-Signalhorn beschrieben, das keinen Kontaktpunkt aufweist.
  • Die Ausführungsform hat einen Impulsgeneratorschaltkreis zur Erzeugung einer Frequenz, passend zu den Kennzeichen der Feder einer Membran und eines Schalt-Schaltkreises, der einen Feldeffekt-Transistor (FET) zum Schalten des magnetisierenden Stroms einer Spule verwendet, und zwar unter Benutzung eines erzeugten Impulses, um die obigen technischen Probleme zu lösen.
  • Die Konstruktion der vorliegenden Erfindung wird im Detail mit Bezug auf 2 beschrieben.
  • Eine Diode D2 ist eine Umkehrpolarität-Blockierungsschaltung und wirkt dahingehend, daß der Strom blockiert wird, um dadurch das Signalhorn der vorliegenden Erfindung vor Beschädigung zu schützen, sobald Gleichstrom (DC) an die umgekehrten Polaritäten angeschlossen wird.
  • Ein Widerstand R1, eine Diode ZD1 (Zenerdiode) konstanter Spannung und ein Kondensator C1 bilden einen Schaltkreis konstanter Spannung. Wenn eine abnormale Spannung, die gleich oder größer ist als eine Regelspannung, auf die Diode ZD1 konstanter Spannung einwirkt, wird die Diode ZD1 konstanter Spannung betrieben, als wenn sie kurzgeschlossen wäre, und damit dem auf die abnormale Spannung zurückzuführenden Strom ermöglicht, zur Erde abzufließen. Im Gegensatz dazu setzt dann, wenn eine Spannung, die geringer ist als die Regelspannung auf die Diode ZD1 konstanter Spannung einwirkt, die konstante Spannungsdiode ZD1 die Schaltung außer Betrieb, wodurch dem von einer Stromquelle kommenden Strom ermöglicht wird, in einen Impuls-Generator-Zeitgeber-Schaltkreis U1 zu fließen. Auf diese Weise wird der Impuls-Generator-Zeitgeber-Schaltkreis U1 oder dergleichen unter eine konstante Spannung gesetzt.
  • Mittlerweile wird der Kondensator C1 des konstanten Spannungsschaltkreises ordentlich aufgeladen und entladen, sobald eine abnormale Spannung angelegt ist, wodurch die Spannung, die auf den Impuls-Generator-Zeitgeber-Schaltkreis U1 einwirkt, konstanter gehalten werden kann.
  • Der konstante Spannungsschaltkreis ist ein Schaltkreis zur Aufrechterhaltung einer konstanten Spannung in der Weise, daß der Impuls-Generator-Zeitgeber-Schaltkreis U1 einen Impuls erzeugen kann, der ein gleichförmiges EIN-/AUS-Verhältnis hat, ohne durch die Schwankung der Zufuhrspannung beeinflußt zu werden.
  • Ein Schaltkreis, der aus Widerständen R6, R7 und R9 sowie einem Kondensator C2 aufgebaut ist, ist ein Impulsverhältnis-Einsteil-Schaltkreis zur Einstellung der EIN-/AUS-Zeiten des Rechteck-Quellenimpulses, so daß diese EIN-/AUS-Zeiten des Rechteck-Quellenimpulses in einem gleichförmigen Verhältnis gehalten werden, um die Membran 212 des Signalhorns durch den Impuls-Generator-Zeitgeber-Schaltkreis U1 gleichförmig schwingen zu lassen.
  • Da das Signalhorn durch Zeiten gekennzeichnet ist, die für sein Krümmen (Biegen) und die diesbezügliche Rückstellung benötigt werden, und zwar in Abhängigkeit von den Eigenschaften des Materials der Membran 212, kann ein guter Klang abgegeben werden, wenn diese Zeiten in geeigneter Weise eingestellt sind. Sonst kann ein aggressiver Klang bzw. Ton ausgestrahlt werden. D. h., ein guter Klang läßt sich durch geeignetes Einstellen der Biegezeit und der Rückstellzeit in Abhängigkeit von den EIN-/AUS-Zeiten des Rechteck-Quellenimpulses abgeben. Daher werden bei der vorliegenden Erfindung die EIN-/AUS-Zeiten durch Einstellen des Wertes eines variablen Widerstandes gesteuert, wodurch ein optimaler Klang erzeugt werden kann, der zu den Eigenschaften der Membran 212 paßt.
  • D. h., das Verhältnis der EIN-Zeit zur AUS-Zeit wird durch die folgende Gleichung bestimmt: EIN-/AUS-Verhältnis = R9/(R6 + R7 + 2·R9)
  • Wenn daher der Widerstand R7 ein variabler Widerstand ist und sein Widerstandswert eingestellt wird, wird das optimale EIN-/AUS-Verhältnis erhalten und dadurch läßt sich der optimale Klang abstrahlen.
  • Ein Schaltkreis, der aus den Widerständen R3 und R4 und einem FET Q2 zusammengesetzt ist, ist ein Schalt-Schaltkreis, der so aufgebaut ist, daß er dem Strom ermöglicht, nur während der Zeit durch eine Spule U2 zu fließen, für die der durch den Impuls-Generator-Zeitgeber-Schaltkreis U1 erzeugte Impulse in Zuordnung zu dem erzeugten Impuls EIN geschaltet ist.
  • Das Scheibentyp-Signalhorn der vorliegenden Erfindung kann einen idealen Klang erzeugen, wenn die Membran 212 bei einem geeigneten Verhältnis von EIN-Zeit zu AUS-Zeit schwingt, d. h. einem Verhältnis der EIN-Zeit von 65% zur AUS-Zeit von 35%, und zwar in Abhängigkeit von den Eigenschaften eines Kohlenstoff-Stahlbleches, das für die Membran 212 benutzt wird. Demzufolge wird, wie oben beschrieben, der Widerstand R7 als veränderlicher Widerstand verwendet, so daß die Zeiten des Impulses in Übereinstimmung mit den Eigenschaften der Membran 212 eingestellt werden können.
  • Darüber hinaus wird der Kondensator C2 zur Überwindung des Problems eines oszillierenden Impulses, der sich aufgrund von Schwankungen der Eigenschaften der elektronischen Teile in einer Hochtemperaturumgebung wegen der Benutzungseigenschaften eines Fahrzeugs ändert, als ein metallisierter Polyester-Filmkondensator eingesetzt, der gegen Temperaturschwankungen relativ robust ist.
  • Bei der obigen Ausführungsform sind die Umkehrpolarität-Blockierungsschaltung und die Konstantspannungsschaltung nicht notwendigerweise erforderlich und können wahlweise hinzugefügt werden. D. h., wie in 3 gezeigt, es ist möglich, sowohl die Umkehrpolarität-Blockierungsschaltung als auch die Konstantspannungsschaltung oder jede der beiden Schaltungen wegzulassen und dann das Signalhorn zu bauen.
  • Als nächstes wird die Antriebsfolge der Membran 212 im Detail beschrieben.
  • Zuerst werden, während am Gitter G der FET Q2 durch die Widerstände R3 und R4, die mit der Gleichstromquelle VCC verbunden sind, positive Leistung zugeführt wird, der Abfluß D und die Quelle S der FET Q2 elektrisch angeschlossen, und der Strom fließt durch die Spule U2, wodurch die Spule U2 wie ein Elektromagnet wirkt. Zu diesem Zeitpunkt wird der Anker 213, der an die Membran 212 und den Resonator 211 gekoppelt ist, durch den Eisenkern 220, der wie ein Elektromagnet wirkt, angezogen. Der Anker 213 wird während der EIN-Schaltzeit des Impulses angezogen, der durch die dritte Klemme des Impulsgenerator-Zeitgeber-Schaltkreises U1 erzeugt wird. Mittlerweile ist während der AUS-Zeit die positive Leitung mit der Erde GND verbunden, und zwar durch die dritte Klemme des Impulsgenerator-Zeitgeber-Schaltkreises U1 über den Widerstand R3. Demzufolge sind während der AUS-Zeit der Abfluß D und die Quelle S des FET Q2 elektrisch getrennt, so daß der Strom, der der Spule U2 ermöglicht, wie ein Elektromagnet zu arbeiten, nicht fließt und damit der Anker 213, der von dem Elektromagneten angezogen wird, in seine Ausgangsposition zurückkehrt, und zwar aufgrund der Federwirkung der Membran 212.
  • Der Vorgang, bei dem der Anker 213 während der EIN-Zeit des Rechteck-Wellenimpulses angezogen und während der AUS-Zeit rückgestellt wird, wiederholt sich. Durch Wiederholen des Vorgangs gerät die Membran 212 in Schwingungen und damit erzeugt das Signalhorn einen Ton.
  • In diesem Fall wird, wenn die Zeit, in der die Membran 212 durch ihre eigene elastische Kraft zurückgestellt wird, mit der AUS-Zeit des Impulses identisch wird, der optimale Warnton erzeugt. Wenn die AUS-Zeit kürzer als diese eingestellt wird, dann wird die Membran 212 wieder angezogen, bevor sie in ihre Ausgangslage zurückkehrt, so daß die Membran 212 nicht ausreichend schwingen kann, wodurch es für das Signalhorn unmöglich gemacht wird, einen zufriedenstellenden Ton zu erzeugen.
  • Der Rechteck-Wellenimpuls kann unter Verwendung einer Operations-Verstärkerschaltung (OP AMP) oder anderer Schaltungen sowie der für die vorliegende Erfindung verwendeten Impulsgenerator-Zeitgeber-Schaltung für allgemeine Zwecke erzeugt werden.
  • Eine FET Q2, die zum Schalten benutzt wird, ist ein Schaltvorrichtung zur Steuerung des Ausgangsstroms gemäß einer Eingangsspannung und wird wie eine FET Q2 mit einem extrem kleinen EIN-Schalt-Widerstand von etwa 0,1 Ohm benutzt, so daß es dem Strom ermöglicht wird, durch die zu schaltende Spule U2 zu fließen. Alternativ dazu besteht die Möglichkeit, eine Schaltung einzusetzen, die einen typischen Leistungstransistor verwendet, wobei jedoch ein Nachteil dadurch gegeben ist, daß, weil der EIN-Schalt-Widerstand groß ist, im Verhältnis zu der Stärke des fließenden Stroms viel Wärme erzeugt wird, so daß eine ausreichend wärmefeste Konstruktion erforderlich ist.
  • Bei der vorliegenden Erfindung ist daher, wie in 4 gezeigt, die FET Q2 direkt mit dem Körper des Signalhorns fest verbunden, so daß die Joulesche Wärme, die durch den Strom erzeugt wird, der die FET Q2 schaltet, bei Benutzung des Metallbleches des Signalhornkörpers abgestrahlt wird. Dazu kommt, daß dann, wenn die FET Q2 benutzt wird, eine FET Q2 des Isoliertyps Verwendung findet, bei der ein fester Teil durch Verwendung eines Isolators so gegossen ist, daß die benutzte FET Q2 von dem Körper des Signalhorns elektrisch isoliert ist.
  • Zweite Ausführungsform
  • Bei der zweiten Ausführungsform wird ein Nichtkontakt-Signalhorn, das einen fotoelektrischen Unterbrecher U11 benutzt, im folgenden beschrieben.
  • Die vorliegende Erfindung ist, wie aus 5 ersichtlich, so gestaltet, daß an das Gatter eines Transistors Q11 gemäß dem Ausgang eines fotoelektrischen Unterbrechers (Fotosensor) U11, in dem eine Licht emittierende Einheit U112 und eine Licht empfangende Einheit U111 integriert sind, eine Spannung angelegt wird. Aufgrund dessen sind der Abfluß und die Quelle des Transistors Q11 elektrisch so angeschlossen, daß Strom durch eine Spule U2 fließt. Dementsprechend wirkt die Spule U2 wie ein Elektromagnet, und deshalb wird ein Anker 613 von dem Elektromagneten angezogen.
  • Wenn der Anker 613 angezogen wird, blockiert eine Licht blockierende Platte 614, die an dem Anker 613 angebracht ist, von dem fotoelektrischen Unterbrecher U11 ausgehendes Licht, wie aus 6 ersichtlich, wodurch der Ausgang des fotoelektrischen Unterbrechers U11 gesperrt wird. Demzufolge wird die Gatterspannung des Transistors Q11 blockiert, und auch der durch die Spule U2 fließende Strom wird unterbrochen, wodurch die Spule U2 eine Magnetkraft verliert.
  • In diesem Fall kehrt der Anker 613, der angezogen war, durch die elastische Kraft der Membran 612 in seine Ausgangsstellung zurück, und die Licht blockierende Platte 614, die mit dem Anker 613 verbunden ist, wandert nach oben, so daß Licht durch den fotoelektrischen Unterbrecher U11 fällt. Durch Wiederholen dieses Vorgangs wird die Membran 612 in Schwingungen versetzt, und auf diese Weise wird ein Warnton erzeugt.
  • In dem Schaltkreisdiagramm (5) gemäß der vorliegenden Erfindung ist eine Diode D11 ein Umkehr-Polaritäts-Blockierungs-Schaltkreis und ist eine Schutzvorrichtung, die mit der Gleichstromquelle so in Reihe geschaltet ist, daß verhindert wird, daß die Polaritäten der Gleichstromquelle den Schaltkreis der vorliegenden Erfindung selbst dann beeinflussen, wenn die Polaritäten der externen angeschlossenen Gleichstromquelle sich ändern.
  • Eine Zener-Diode ZD12 und ein Kondensator C11 bilden einen Schaltkreis konstanter Spannung, der es ermöglicht, daß der Licht emittierenden Einheit U112 eine konstante Spannung zugeführt wird, und zwar unabhängig von der Höhe der gelieferten Eingangsspannung.
  • D. h., daß dann, wenn eine abnormale Spannung an die Diode ZD12 konstanter Spannung angelegt wird, die gleich oder größer ist als eine reguläre Spannung, die Zener-Diode ZD12 arbeitet als wenn sie kurzgeschlossen ist, so daß der ganze Strom, der der abnormalen Spannung zuordbar ist, veranlaßt wird, zur Erde abzufließen. Im Gegensatz dazu, schaltet dann, wenn eine Spannung der Zener-Diode ZD12 zugeführt wird, die kleiner ist als die reguläre Spannung, die Zener-Diode ZD12 den Schaltkreis ab, so daß Strom von der Stromquelle durch den fotoelektrischen Unterbrecher 11 fließen kann. Auf diese Weise wird eine abnormale Spannung daran gehindert, an den fotoelektrischen Unterbrecher U11 oder dergleichen angelegt zu werden, so daß der fotoelektrische Unterbrecher U11 in die Lage versetzt wird, Licht bei einem gleichförmigen Verhältnis zu emittieren.
  • Mittlerweile wird der Kondensator C11 der Schaltung konstanter Spannung erstmalig geladen und dann entladen, sobald eine abnormale Spannung angelegt wird, wodurch der an den fotoelektrischen Unterbrecher U11 angelegten Spannung eine größere Konstanz gegeben werden kann.
  • Bei der vorliegenden Erfindung sind die die umgekehrte Polarität blockierende Schaltung und die Schaltung konstanter Spannung nicht absolut notwendig und können wahlweise je nach den Umständen eingesetzt werden.
  • Im einzelnen wird nun eine Beschreibung unter Bezug auf die 6A bis 6E gegeben, die ein Beispiel zeigen, bei dem die zweite Ausführungsform angewendet wird. D. h., der Fotosensor (fotoelektrischer Unterbrecher) U11 ist ein Sensor zur Steuerung einer Licht empfangenden Vorrichtung, sobald Licht, das von der Licht emittierenden Einheit U112 ausgesandt wird, die Licht empfangende Einheit U111 erreicht. Der fotoelektrische Unterbrecher U11 hat die Funktion des Blockierens des Ausgangs der Licht empfangenden Einheit, sobald das Licht gesperrt wird.
  • Das Signalhorn der vorliegenden Erfindung ist so aufgebaut, daß der fotoelektrische Unterbrecher U11 an einem Ständer 630 angebracht ist, um zu ermöglichen, daß seine Stellung ähnlich den herkömmlichen Kontakt-Signalhörnern eingestellt werden kann, und die Licht blockierende Platte 614, die aus einem Metall oder einem Kunststoffmaterial gefertigt ist, ist an dem Anker 613 so angebracht, daß zum Zeitpunkt des Anziehens, wie in den 6D und 6E gezeigt, Licht blockiert wird, so daß der Transistor Q11 angeschlossen ist, um den Magnetisierungsstrom der Spule U2 gemäß dem Ausgang des fotoelektrischen Unterbrechers U11 (Licht empfangende Vorrichtung) zu steuern.
  • Darüber hinaus ist festzustellen, daß beim Stand der Technik die Lage des Ständers durch Manipulierung einer Schraube oder dergleichen eingestellt wurde, um dadurch die Zeit zu steuern, in der die Kontaktpunkte voneinander getrennt oder miteinander verbunden sind. In ähnlicher Weise ist der fotoelektrische Unterbrecher auf dem Ständer angeordnet, und die Licht blockierende Platte ist auf dem Anker installiert. Darüber hinaus wird die senkrechte Lage des Ständers, d. h. die Relativlage der Licht blockierenden Platte und des Ständers (fotoelektrischer Unterbrecher) durch Verwendung einer Schraube oder dergleichen justiert, um dadurch zu ermöglichen, daß die Zeit, während der der fotoelektrische Unterbrecher U11 Licht blockiert oder die Lichtblockade freigibt, zu steuern.
  • Durch diese Einstellung der Justierung kann ein Ton, der für die Membran am besten geeignet ist, abgegeben werden. Der Grund dafür ist darin zu sehen, daß das Signalhorn durch die Zeiten gekennzeichnet ist, die für sein Krümmen (Biegen) und sein Zurückstellen erforderlich sind, und zwar in Abhängigkeit von der Eigenschaft des Materials der Membran und im Hinblick darauf, daß ein guter Ton abgegeben werden kann, wenn die Zeiten in geeigneter Weise eingestellt sind, andererseits ein aggressiver Ton ausgesendet werden kann. D. h., durch geeignetes Einstellen der Biegezeit und der Wiederherstellungs- oder Zurückführungszeit läßt sich ein guter Ton erzeugen. Daher kann die vorliegende Erfindung einen optimalen Ton austragen, der zu den Eigenschaften der Membran paßt, indem die Zeiten eingestellt werden, die für die Lichtblockierung und die Freigabe der Lichtblockierung erforderlich sind, und zwar durch Justieren der Position des Ständers.
  • Wie oben beschrieben, hat die vorliegende Erfindung mit der obigen Konstruktion die Vorteile, daß ein elektronisches Signalhorn des Scheibentyps einen optimalen Warnton dadurch erzeugen kann, daß das Verhältnis der EIN-Schaltzeit zu AUS-Schaltzeit eines Schwingungsimpulses auf 65:35 eingestellt wird, und zwar in Übereinstimmung mit der elastischen Kraft einer Membran, wobei ein variabler Widerstand vorgesehen wird, um in der Lage zu sein, das Verhältnis der EIN-Schaltzeit zur AUS-Schaltzeit des Schwingungsimpulses leicht einzustellen, wobei ferner der Strom, der durch eine Spule fließt, unter Verwendung eines Halbleiters FET geschaltet wird, um auf diese Weise Produkte mit einer verbesserten Lebensdauer im Vergleich zu einem herkömmlichen Kontaktsignalhorn zu schaffen, und wobei Geräusche der elektromagnetischen Strahlung, die den Funken an den Kontaktpunkten zugeordnet sind, ausgeschaltet werden.
  • Darüber hinaus ist die vorliegende Erfindung auch deshalb vorteilhaft, weil in einem Nichtkontakt-Signalhorn, das einen fotoelektrischen Unterbrecher verwendet, Funken ausgeschaltet werden können, und zwar unter Verwendung eines Fotosensors, genannt fotoelektrischer Unterbrecher, anstelle der Verwendung von Kontaktpunkten, die elektromagnetische Geräusche verursachen, und wobei ein Strom, der durch eine Spule fließt, in einer Nichtkontaktweise geschaltet werden kann, während die Frequenzeigenschaften eines herkömmlichen Kontakt-Signalhorns ungeändert bleiben, so daß keine Funken auftreten und damit elektromagnetische Geräusche beseitigt werden, so daß das Problem der Verkürzung der Lebensdauer der Produkte aufgrund der Abrasion der Kontaktpunkte, die auf die Funken zurückgehen, gelöst wird und auf diese Weise die Betriebsdauer des Signalhorns erheblich verlängert werden kann.
  • Obgleich die bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung nur zum Zwecke der Illustration erläutert worden sind, versteht es sich für die auf diesem Gebiet tätigen Fachleute, daß vielfältige Modifikationen, Ergänzungen und Austauschvorgänge möglich sind, ohne vom Schutzbereich und Schutzumfang der Erfindung abzuweichen, die in den beigefügten Ansprüchen definiert sind.

Claims (9)

  1. Elektronisches Signalhorn des Scheibentyps, das durch Wiederholen einer Betätigung einen Ton erzeugt, wobei Strom durch eine Spule (U2) fließt, die um einen Eisenkern (220) gewickelt ist, der magnetisiert wird, und wobei dann ein Anker (213) angezogen wird, umfassend einen Schalt-Schaltkreis zur selektiven Stromzufuhr zu der Spule (U2); einen Impulsgenerator-Zeitgeber-Schaltkreis zur periodischen Erzeugung eines Impulses an den Schalt-Schaltkreis; und einen Impuls-Verhältnis-Einsteil-Schaltkreis zur Einstellung von EIN-/AUS-Zeiten einer Periode des Impulses.
  2. Elektronisches Signalhorn des Scheibentyps gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Impulsverhältnis-Einstelleinheit einen variablen Widerstand (R7) aufweist und ein Verhältnis der EIN-Zeit zur AUS-Zeit des Impulses variiert, indem ein Widerstandswert des variablen Widerstandes (R7) verändert wird.
  3. Elektronisches Signalhorn des Scheibentyps nach Anspruch 1 oder 2, ferner gekennzeichnet durch einen Schaltkreis konstanter Spannung zur Erzeugung einer konstanten Spannung, die an den Impulsgenerator-Zeitgeber-Schaltkreis angelegt werden soll.
  4. Elektronisches Signalhorn des Scheibentyps nach Anspruch 1 oder 2, ferner gekennzeichnet durch einen Umkehrpolarität-Blockierungsschaltkreis zur Verhinderung, daß eine Umkehrspannung an den Schalt-Schaltkreis angelegt wird.
  5. Elektronisches Signalhorn des Scheibentyps nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalt-Schaltkreis an einem Körper des Signalhorns fixiert ist.
  6. Signalhorn, das einen fotoelektrischen Unterbrecher (U11) verwendet und durch Wiederholung eines Betriebsvorgangs, bei dem Strom durch eine Spule (U2) fließt, die um einen Eisenkern gewickelt ist, einen Ton erzeugt, wobei der Eisenkern magnetisiert wird und dann ein Anker (613) angezogen wird, umfassend eine Lichtblockierungstafel (614) zur Blockierung eines von einer Vorrichtung (U112) ausgehenden Lichtes und eine Lichtempfangs- Vorrichtung (U111), um zu verhindern, daß das von der Licht aussendenden Vorrichtung (U112) ausgehende Licht die Lichtempfangs-Vorrichtung (U111) erreicht; des weiteren umfassend einen Schalt-Schaltkreis zur selektiven Zufuhr von Strom zu der Spule (U2); des weiteren umfassend einen fotoelektrischen Unterbrecher (U11), der die Licht emittierende Vorrichtung (U112) und die Licht empfangende Vorrichtung (U111) aufweist, wobei der fotoelektrische Unterbrecher (U11) den Schalt-Schaltkreis in der Weise steuert, daß dann, wenn das von der Licht emittierenden Vorrichtung (U112) ausgesandte Licht die Licht empfangende Vorrichtung (U111) erreicht, der Schalt-Schaltkreis eingeschaltet wird, während dann, wenn die Licht blockierende Platte (614) zwischen der Licht emittierenden Vorrichtung (U112) und der Licht empfangenden Vorrichtung (U111) angeordnet wird und das von der Licht emittierenden Vorrichtung (U112) ausgehende Licht durch die Licht blockierende Platte (614) blockiert wird, um zu verhindern, daß Licht die Lichtempfangs-Vorrichtung (U111) erreicht, der Schalt-Schaltkreis abgeschaltet wird.
  7. Signalhorn, das einen fotoelektrischen Unterbrecher (U11) benutzt, gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Licht blockierende Platte (614) auf dem Anker (613) angeordnet ist und zusammen mit dem Anker (613) bewegt wird und daß der fotoelektrische Unterbrecher (U11) auf dem Ständer (630) angeordnet und ausgebildet ist, um die Zeiten einzustellen, die für die Lichtblockierung und die Freigabe der Lichtblockierung benötigt werden, und zwar in Abhängigkeit von einer Relativlage der Licht blockierenden Platte (614) und des fotoelektrischen Unterbrechers (U11).
  8. Signalhorn, das einen fotoelektrischen Unterbrecher (U11) verwendet, gemäß Anspruch 6 oder 7, ferner gekennzeichnet durch einen Schaltkreis konstanter Spannung zur Erzeugung einer konstanten Spannung, die an den fotoelektrischen Unterbrecher (U11) angelegt werden soll.
  9. Signalhorn, das einen fotoelektrischen Unterbrecher (U11) verwendet, gemäß Anspruch 6 oder 7, ferner gekennzeichnet durch einen eine Umkehrpolarität blockierenden Schaltkreis, um zu verhindern, daß eine Umkehrspannung an den Schalt-Schaltkreis angelegt wird.
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