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DE102009059322A1 - Kombinierbarer Hochstuhl - Google Patents

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DE102009059322A1
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Pao-Hsien Cheng
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Cheng Pao-Hsien Tainan
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Cheng Pao-Hsien Tainan
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Abstract

Kombinierbarer Hochstuhl, der vor allem ein Sitzteil und ein Unterteil aufweist. An den vier Ecken des Sitzteils ist je eine Verbindungsstange befestigt. Auf dem unteren Abschnitt der Verbindungsstange ist ein Arretierabschnitt befestigt. Am Rand des Unterteils sind entsprechende Verbindungsstücke angeordnet. Auf dem Kopfabschnitt des jeweiligen Verbindungsstücks ist eine Verbindungsnut ausgebildeenommen wird. Auf dem äußeren Unterabschnitt der entsprechenden Verbindungsnut befindet sich eine Gleitnut, in der ein Arretierelement beweglich vorgesehen ist, das mit dem Arretierabschnitt arretiert ist. Auf dem unteren Abschnitt des jeweiligen Verbindungsstücks ist eine Stütze angeordnet. Durch die oben erwähnte Gestaltung kann der erfindungsgemäße Hochstuhl zum Füttern der Babys schnell montiert werden. Nach der Verwendung oder nachdem die Babys groß genug geworden sind, können das Sitzteil und das Unterteil so getrennt werden, dass sich jeweils ein kleiner Tisch und ein kleiner Stuhl ergeben. Der erfindungsgemäße Hochstuhl kann daher nach Bedürfnissen zu einer kleinen Tisch-Stuhl-Kombination umgewandelt werden oder umgekehrt. Dadurch ist eine erhöhte Standzeit des erfindungsgemäßen Hochstuhls erzielbar.

Description

  • [Technisches Gebiet]
  • Die Erfindung betrifft einen Hochstuhl, insbesondere einen kombinierbaren Hochstuhl, der zum Umwandeln in eine kleine Tisch-Stuhl-Kombination und zur Verlängerung ihrer Gebrauchszeit schnell demontiert bzw. montiert werden kann.
  • [Stand der Technik]
  • Hochstühle werden üblicherweise beim Füttern eines Babys verwendet, wobei das Baby auf einen entsprechenden Hochstuhl gesetzt wird. Die Eltern müssen hierbei zum Füttern ihres Babys auf einem extra eingerichteten Stuhl vor dem Baby sitzen. In 8 ist ein Hochstuhl 3 dargestellt, dessen unterer Abschnitt mit mehreren Stützen 31 versehen ist. Die Stützen 31 des Hochstuhls 3 sind länger als die Stützen eines normalen Stuhls, damit sich die Eltern und das Baby in einer entsprechenden Höhe befinden, was praktisch fürs Füttern ist. Auf der vorderen Seite des Hochstuhls 3 kann weiterhin eine Tischplatte 32 angeordnet sein, um Lebensmittel darauf zu legen.
  • Der vorher erwähnte Hochstuhl 3 ist aufgrund seiner längeren Stützen 31 durch ein großes Volumen charakterisiert, das einen großen Raum in Anspruch nehmen muss. Außerdem ist der Hochstuhl speziell für Kinder gedacht. Wenn Kinder groß genug sind und diesen Hochstuhl nicht mehr brauchen, kann er wegen seines großen Volumens nur schwer aufbewahrt werden.
  • Durch die Erfindung wird ein kombinierbarer Hochstuhl geschaffen, der auf seinem Sitzteil mit Arretierabschnitten und auf seinem Unterteil mit Verbindungsstücken so versehen ist, dass der erfindungsgemäße Hochstuhl zur Verwendung leicht und schnell zusammengebaut werden kann. Wenn die Kinder groß genug sind und den Hochstuhl nicht mehr brauchen, können der Sitzteil und der Unterteil so demontiert werden, dass der originale Hochstuhl zu einer kleinen Tisch-Stuhl-Kombination umgewandelt und somit Kindern zur Verfügung gestellt werden kann.
  • Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Hochstuhls ist dadurch gekennzeichnet, dass der Hochstuhl ein Sitzteil und ein Unterteil aufweist. Das Sitzteil ist auf seinem unteren Abschnitt mit mehreren Verbindungsstangen versehen. Der untere Abschnitt der jeweiligen Verbindungsstange ist ferner mit einem Arretierabschnitt ausgestattet. Eine Durchgangsbohrung ist auf dem äußeren unteren Abschnitt des Arretierabschnitts ausgebildet. Auf dem Kopfabschnitt der Durchgangsbohrung ist eine Aussparung ausgeformt, die sich an einer seitlichen Wand des Arretierabschnitts befindet. Das Unterteil ist an seinem Rand mit einer Vielzahl von Verbindungsstücken versehen. Auf dem Kopfabschnitt des Verbindungsstücks ist eine Verbindungsnut ausgebildet, in der der Arretierabschnitt des Sitzteils aufgenommen wird. Auf dem äußeren Unterabschnitt der Verbindungsnut ist eine Gleitnut ausgeformt, in der ein Arretierelement beweglich angeordnet ist. Unter dem Arretierelement ist ein Arretierblock vorgesehen, der mittels einer Schraube mit dem unteren Abschnitt des Arretierelements befestigt wird. An der dem Arretierblock zugewandten seitlichen Wand des Verbindungsstücks ist weiterhin ein Loch ausgeformt, in dem der Arretierblock angeordnet ist. Unter jedem Verbindungsstück ist eine Stütze vorgesehen. Die seitlichen Wände des Verbindungsstücks und der Stütze sind jeweils mit einem Loch versehen, wobei die beiden Löcher entsprechend angeordnet sind. Durch die Löcher ist ein Befestigungselement (wie z. B. eine Feder) zur Befestigung hindurchgeführt.
  • Dem bevorzugten Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Hochstuhls zufolge ist eine Tischplatte weiterhin auf der vorderen Seite des Sitzteils angeordnet, um Lebensmittel darauf zu legen.
  • [Kurze Beschreibung der Zeichnungen]
  • Im Folgenden werden die Erfindung und ihre Ausgestaltungen anhand der Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen:
  • 1 eine perspektivische Explosionsdarstellung eines Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Hochstuhls;
  • 2 eine perspektivische Explosionsdarstellung einer Anordnung eines Teils des erfindungsgemäßen Hochstuhls;
  • 3 die Vorgehensweise I zur Montage des erfindungsgemäßen Hochstuhls;
  • 4 die Vorgehensweise II zur Montage des erfindungsgemäßen Hochstuhls;
  • 5 die Vorgehensweise III zur Montage des erfindungsgemäßen Hochstuhls;
  • 6 eine perspektivische Darstellung des Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Hochstuhls;
  • 7 einen vergrößerten Ausschnitt aus 6; und
  • 8 eine perspektivische Darstellung eines herkömmlichen Hochstuhls.
  • [Erläuterung der bevorzugten Ausführungsform]
  • Bezug nehmend auf 1 und 2 weist der erfindungsgemäße Hochstuhl ein Sitzteil 1 und ein Unterteil 2 auf. Das Sitzteil 1 ist auf seiner vorderen Seite mit einer Tischplatte 11 versehen, auf die Lebensmittel gelegt werden können. Auf dem unteren Abschnitt des Sitzteils 1 sind mehrere Verbindungsstangen 12 befestigt. Der untere Abschnitt der jeweiligen Verbindungsstange 12 ist mit einem Arretierabschnitt 13 ausgestattet. Mit Bezug auf 3 ist eine Durchgangsbohrung 131 auf dem äußeren Unterabschnitt des Arretierabschnitts 13 ausgebildet. Auf dem Kopfabschnitt der Durchgangsbohrung 131 ist eine Aussparung 132 ausgeformt, die sich an einer seitlichen Wand des Arretierabschnitts 13 befindet, wodurch der Arretierabschnitt 13 mit dem entsprechenden Verbindungsstück 21 des Unterteils 2 zusammengebaut werden kann.
  • Das Unterteil 2 stellt einen zusätzlichen Raum für Lebensmittel bereit. Am Rand des Unterteils 2 ist eine Vielzahl von Verbindungsstücken 21 angeordnet. Auf dem Kopfabschnitt des Verbindungsstücks 21 ist eine Verbindungsnut 211 ausgebildet, in der der Arretierabschnitt 13 des Sitzteils 1 aufgenommen wird. Auf dem äußeren Unterabschnitt der Verbindungsnut 211 ist eine Gleitnut 212 ausgeformt, in der ein Arretierelement 213 beweglich angeordnet ist. Unter dem Arretierelement 213 ist ein Arretierblock 214 vorgesehen, der mittels einer Schraube 215 mit dem unteren Abschnitt des Arretierelements 213 befestigt ist. An der an dem Arretierblock 214 zugewandten seitlichen Wand des Verbindungsstücks 21 ist weiterhin ein Loch 216 ausgeformt, in dem der Arretierblock 214 angeordnet ist. Unter jedem Verbindungsstück 21 ist eine Stütze 22 vorgesehen. Die seitlichen Wände des Verbindungsstücks 21 und der Stütze 22 sind jeweils mit einem Loch 217, 221 versehen, wobei das Loch 217 und das Loch 221 mit gleicher Abmessung ausgeführt und an einer entsprechenden Stelle angeordnet sind. Durch die Löcher 217, 221 ist ein Befestigungselement 23 (wie z. B. eine Feder) zur Befestigung hindurchgeführt. Auf dem Kopfabschnitt der Stütze 22 ist ein Aufnahmeraum 222 zur Verbindung mit dem unteren Abschnitt des Verbindungsstücks 21 konkav angeordnet, wobei der Aufnahmeraum 222 der Gleitnut 212 des Verbindungsstücks 21 zugewandt ist.
  • Hinsichtlich 3 bis 7 werden die auf dem unteren Abschnitt des Sitzteils 1 angeordneten Arretierabschnitte 13 bei der Montage an die am Rand des Unterteils 2 befindlichen Verbindungsstücke 21 angepasst und somit an die entsprechenden Verbindungsnuten 211 angelehnt. An diese Stelle passt sich die auf dem unteren Abschnitt des entsprechenden Arretierabschnitts 13 vorgesehene Durchgangsbohrung 131 an das jeweilige Arretierelement 213 des Verbindungsstücks 21 an. Durch Kraftaufbringung auf die Arretierblöcke 214 der Verbindungsstücke 21 werden die Arretierelemente 213 derart nach oben in die Durchgangsbohrungen 131 verschoben, dass die Arretierelemente 213 schließlich in den Aussparungen 132 befestigt werden. Auf diese Weise werden die auf dem unteren Abschnitt des Sitzteils 1 befindlichen Arretierabschnitte 13 jeweils mit den am Rand des Unterteils 2 angeordneten Verbindungsstücken 21 fest verbunden, wodurch ein schneller Zusammenbau zwischen dem Sitzteil 1 und dem Unterteil 2 zum Füttern der Babys realisiert wird. Nach dem Füttern bzw. nachdem die Kinder groß geworden sind, wird die Zusammenbauanordnung des Sitzteils 1 und des Unterteils 2 demontiert, damit das Volumen des Hochstuhls zur leichteren Aufbewahrung verringert werden kann. Außerdem kann die Zusammenbauanordnung des Sitzteils 1 und des Unterteils 2 je nach Bedürfnissen vom Hochstuhl zu einer kleinen Tisch-Stuhl-Kombination umgewandelt werden, oder umgekehrt.
  • Zusammengefasst lassen sich mit dem erfindungsgemäßen Hochstuhl beispielsweise folgende Vorteile realisieren:
    • 1. Der erfindungsgemäße Hochstuhl ist auf seinem Sitzteil mit Arretierabschnitten und auf seinem Unterteil mit Verbindungsstücken so versehen, dass ein Hochstuhl zum Füttern der Babys schnell demontiert werden kann. Nach dem Füttern oder nachdem die Babys groß genug geworden sind, können das Sitzteil und das Unterteil so getrennt werden, dass das Volumen des erfindungsgemäßen Hochstuhls zur leichteren Aufbewahrung verringert wird.
    • 2. Das erfindungsgemäße Sitzteil und Unterteil kann schnell voneinander getrennt werden. Auf diese Weise kann der erfindungsgemäße Hochstuhl nach Bedürfnissen zu einer kleinen Tisch-Stuhl-Kombination umgewandelt werden oder umgekehrt, wodurch die Gebrauchszeit des erfindungsgemäßen Hochstuhls verlängert werden kann.
    • 3. Auf dem unteren Abschnitt des erfindungsgemäßen Arretierabschnitts ist eine Durchgangsbohrung ausgebildet. Auf dem Kopfabschnitt der Durchgangsbohrung ist eine Aussparung ausgeformt, die sich wiederum an einer seitlichen Wand des Arretierabschnitts befindet. Auf dem Verbindungsstück ist ein Arretierelement beweglich angeordnet. Durch Hindurchführen des jeweiligen Arretierelements durch die entsprechende Durchgangsbohrung können die Arretierelemente in den Aussparungen arretiert werden. Auf diese Weise können die auf dem unteren Abschnitt des Sitzteils befindlichen Arretierabschnitte fest mit den am Rand des Unterteils angeordneten Verbindungsstücken verbunden werden, wodurch eine schnelle Montage realisiert werden kann.

Claims (9)

  1. Kombinierbarer Hochstuhl, aufweisend: ein Sitzteil (1), dessen unterer Abschnitt mit mehreren Verbindungsstangen (12) versehen ist, wobei der untere Abschnitt der jeweiligen Verbindungsstange (12) mit einem Arretierabschnitt (13) ausgestattet ist, und wobei eine Durchgangsbohrung (131) auf dem äußeren Unterabschnitt des Arretierabschnitts (13) ausgebildet ist, und wobei der Kopfabschnitt der Durchgangsbohrung (131) mit einer Aussparung (132) versehen ist, die sich an einer seitlichen Wand des Arretierabschnitts (13) befindet; und ein Unterteil (2), das an seinem Rand mit einer Vielzahl von Verbindungsstücken (21) versehen ist, auf denen je ein Arretierelement (213) beweglich angeordnet ist, wobei das Arretierelement (213) durch die Durchgangsbohrung (131) hindurchgeführt wird und schließlich in Eingriff mit der Aussparung (132) gelangt, und wobei jeweils eine Stütze (22) am unteren Abschnitt des entsprechenden Verbindungsstücks (21) angeordnet ist.
  2. Hochstuhl nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsstück (21) mit einer Gleitnut (212) versehen ist, in der das Arretierelement (213) untergebracht ist.
  3. Hochstuhl nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stütze (22) konkav mit einem Aufnahmeraum (222) versehen ist, der an der Gleitnut (212) des Verbindungsstücks (21) anliegt.
  4. Hochstuhl nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Arretierelement (213) mit einem Arretierblock (214) verbunden ist, der mittels einer Schraube (215) mit dem Arretierelement (213) verschraubt ist, wobei je ein Loch (216) auf dem Verbindungsstück (21) ausgebildet, und wobei das Loch (216) an dem Arretierblock (214) anliegt, und wobei der Arretierblock (214) in dem Loch (216) untergebracht ist.
  5. Hochstuhl nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Verbindungsnut (211) auf dem Verbindungsstück (21) ausgeformt ist, in der der Arretierabschnitt (13) aufgenommen wird.
  6. Hochstuhl nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsstück (21) mit einem Loch (217) versehen ist, in dem ein Befestigungselement (23) untergebracht ist, wobei das Befestigungselement (23) in einem auf der Stütze (22) befindlichen Loch (221) befestigt ist.
  7. Hochstuhl nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Arretierelement (213) mit einem Arretierblock (214) verbunden ist, der mittels einer Schraube (215) mit dem Arretierelement (213) verschraubt ist, wobei je ein dem Arretierblock (214) zugewandtes Loch (216) auf dem Verbindungsstück (21) ausgebildet ist, und wobei der Arretierblock (214) in dem Loch (216) untergebracht ist.
  8. Hochstuhl nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Verbindungsnut (211) auf dem Verbindungsstück (21) ausgeformt ist, in der der Arretierabschnitt (13) aufgenommen ist.
  9. Hochstuhl nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsstück (21) mit einem Loch (217) versehen ist, in dem ein Befestigungselement (23) untergebracht ist, wobei das Befestigungselement (23) in einem auf der Stütze (22) befindlichen Loch (221) befestigt ist.
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