DE102009058449A1 - Federanordnung für einen Fahrzeugsitz-Beschlag - Google Patents
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Abstract
Description
- Die Erfindung betrifft eine Federanordnung für einen Fahrzeugsitz-Beschlag mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruches 1.
- Eine Federanordnung dieser Art für einen als Lehnen-Neigungseinsteller dienenden Beschlag eines Fahrzeugsitzes ist aus der
DE 10 2005 046 807 B3 bekannt. Damit die Federanordnung den Exzenter querkraftfrei beaufschlagt, besteht sie aus zwei ineinander geschachtelten Spiralfedern. - Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine alternative Federanordnung der eingangs genannten Art zu schaffen. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen Beschlag mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
- Die Federanordnung ist als eine einzige Spiralfeder ausgebildet. An einem der beiden Federenden, welches vorliegend als zweites Federende bezeichnet ist, liegen die beiden ersten Windungen abschnittsweise aneinander an, indem ein Kontaktabschnitt in der Windung nach dem zweiten Federende an dem zweiten Federende anliegt. Die Federanordnung drückt sich dann – aufgrund ihrer Vorspannung – selbstsichernd an das bewegliche Bauteil oder Beschlagteil an, d. h. sie sichert den Formschluss zwischen zweitem Federende und dem besagten Bauteil oder Beschlagteil. Diese Ausgestaltung der Federanordnung im Bereich des zweiten Federendes ist unabhängig von der Ausgestaltung der Federanordnung im Bereich des ersten Federendes, so dass sie in verschiedenen Kombinationen umgesetzt werden kann.
- Mit ihrem ersten Federende, welches vorzugsweise radial außen angeordnet ist, ist die Federanordnung vorzugsweise an einem Halter des einen der beiden Beschlagteile eingespannt und vollständig abgestützt, d. h. das erste Federende ist relativ zu diesem Beschlagteil vollkommen unbeweglich. Das zweite Federende, welches vorzugsweise radial innen angeordnet ist, braucht daher die Federanordnung nicht mehr abzustützen und kann so ein reines Drehmoment abgegeben, mit dem es wenigstens indirekt auf das andere Beschlagteil oder das Bauteil einwirkt, womit dieses querkraftfrei oder nahezu querkraftfrei beaufschlagt wird.
- Für das Einspannen des ersten Federendes liegt dieses – in der Ebene des spiralförmigen Teils – vorzugsweise an wenigstens zwei Punkten am Halter an. Besonders bevorzugt liegt das erste Federende formschlüssig am Halter an. Der Halter kann eine passende Aufnahme für das erste Federende sein, oder das erste Federende bildet eine passende Aufnahme für den Halter.
- Die Federanordnung kann sowohl zwischen den beiden Beschlagteilen wirken, beispielsweise als Kompensationsfeder bei einem Lehnen-Neigungseinsteller zwischen Lehne und Sitzteil oder bei einem Höhen- oder Sitz-Neigungseinsteller zwischen einer Schwinge und dem Sitzrahmen. Die Federanordnung kann aber auch auf ein bewegliches Bauteil einer Verriegelungsvorrichtung des Beschlags einwirken, beispielsweise einen Mitnehmer oder Exzenter. Der Begriff ”Beschlag” ist weit aufzufassen und soll auch unverriegelbare Gelenke umfassen.
- Im folgenden ist die Erfindung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen
-
1 eine Teilansicht des Ausführungsbeispiels mit zweitem Beschlagteil, Federanordnung und Mitnehmer, -
2 eine perspektivische Ansicht der Federanordnung von1 , -
3 eine perspektivische Ansicht von zweitem Beschlagteil, Federanordnung und Mitnehmer aus1 , -
4 einen axialen Schnitt durch das Ausführungsbeispiel, -
5 eine Explosionsdarstellung des Ausführungsbeispiels, und -
6 eine schematische Darstellung eines Fahrzeugsitzes. - Ein Fahrzeugsitz
1 für ein Kraftfahrzeug weist ein Sitzteil3 und eine relativ zum Sitzteil3 in ihrer Neigung einstellbare Lehne4 auf. Zur Neigungseinstellung der Lehne4 wird manuell, beispielsweise mittels eines Handhebels5 , eine Übertragungsstange7 gedreht, welche horizontal im Übergangsbereich zwischen Sitzteil3 und Lehne4 angeordnet ist. Auf beiden Seiten des Fahrzeugsitzes1 greift die Übertragungsstange7 in einen Beschlag10 ein. Die Übertragungsstange7 definiert die verwendeten Richtungsangaben eines Zylinderkoordinatensystems. - Der Beschlag
10 ist als Rastbeschlag ausgebildet, bei welchem ein erstes Beschlagteil11 und ein zweites Beschlagteil12 miteinander verriegelbar und nach dem Entriegeln relativ zueinander um eine Achse A verdrehbar sind, wie es beispielsweise in derDE 10 2006 015 560 B3 beschrieben ist, deren diesbezüglicher Offenbarungsgehalt ausdrücklich einbezogen wird. - Mit der Montage des Beschlags
10 ist das erste Beschlagteil11 beispielsweise fest mit der Struktur der Lehne4 verbunden, also lehnenteilfest. Das zweite Beschlagteil12 ist dann fest mit der Struktur des Sitzteils3 verbunden, also sitzteilfest. Die Zuordnungen der Beschlagteile11 und12 können jedoch auch vertauscht sein, d. h. das erste Beschlagteil11 wäre dann sitzteilfest und das zweite Beschlagteil12 lehnenfest. - Die beiden Beschlagteile
11 und12 lassen sich jeweils näherungsweise in eine kreisrunde Scheibenform einbeschreiben. Die beiden Beschlagteile11 und12 bestehen vorzugsweise aus Metall, insbesondere gehärtetem Stahl. Zur Aufnahme der axial wirkenden Kräfte, also zum Zusammenhalt der Beschlagteile11 und12 ist ein Umklammerungsring13 vorgesehen. Ein solcher Zusammenhalt mittels eines Umklammerungsrings ist beispielsweise in derUS 6,799,806 A beschrieben. Der vorzugsweise metallische, ungehärtete Umklammerungsring13 ist fest mit einem der beiden Beschlagteile11 und12 verbunden, beispielsweise mit dem zweiten Beschlagteil12 , vorzugsweise verschweißt oder – indem er das mit ihm verbundene Beschlagteil übergreift – umgebördelt. An einer Stirnseite weist der Umklammerungsring13 einen radial nach innen gebogenen Rand auf, mittels welchem er, gegebenenfalls unter Zwischenlage eines separaten Gleitrings13a , das andere der beiden Beschlagteile11 und12 , beispielsweise das erste Beschlagteil11 , radial außen übergreift, ohne die Relativbewegung der beiden Beschlagteile11 und12 zu behindern. In baulicher Hinsicht bilden die beiden Beschlagteile11 und12 daher zusammen (mit dem Umklammerungsring13 ) eine scheibenförmige Einheit. - Das zweite Beschlagteil
12 weist – vorliegend vier – Führungssegmente14 auf, welche mit geraden Führungsflächen paarweise jeweils einen Riegel16 seitlich in radialer Richtung führen. Die – vorliegend insgesamt vier – Riegel16 sind – vorliegend um je 90° – versetzt zueinander in einem zwischen den beiden Beschlagteilen11 und12 definierten Bauraum angeordnet. Die Riegel16 sind an ihrem radial außen liegenden Ende mit einer Verzahnung versehen, die mit einem Zahnkranz17 des als Hohlrad ausgebildeten ersten Beschlagteils11 in Eingriff gelangen (einfallen) kann. Wenn der Zahnkranz17 und die Riegel16 zusammenwirken, ist der Beschlag10 verriegelt. Die Führungssegmente14 liegen mit jeweils einer gebogenen Lagerfläche am Zahnkranz17 des ersten Beschlagteils11 an, wodurch die beiden Beschlagteile11 und12 einander lagern. - Im Zentrum des Beschlags
10 ist ein Mitnehmer21 angeordnet, beispielsweise aus Kunststoff, welcher mittels einer zentralen Bohrung23 drehfest – oder wenigstens auf Mitnahme gekoppelt – auf der Übertragungsstange7 sitzt und drehbar an wenigstens einem der beiden Beschlagteile11 und12 , vorliegend dem ersten Beschlagteil11 , gelagert ist, genauer gesagt in einer zentralen Öffnung desselben. Auf dem Mitnehmer21 sitzt drehfest oder wenigstens auf Mitnahme gekoppelt ein Exzenter27 , welcher in dem zwischen den Beschlagteilen11 und12 definierten Bauraum angeordnet ist. Eine Federanordnung35 , beispielsweise zwei ineinander geschachtelte Spiralfedern, ist in einer zentralen Aufnahme eines der beiden Beschlagteile11 und12 , vorliegend des zweiten Beschlagteils12 , angeordnet und vorliegend außen abgestützt. Die Federanordnung35 beaufschlagt den Exzenter27 , vorliegend indem sie innen drehfest auf dem Mitnehmer21 sitzt. Der von der Federanordnung35 beaufschlagte Exzenter27 wirkt auf die radial beweglichen Riegel16 ein und beaufschlagt diese, so dass sie radial nach außen gedrückt werden, um in den Zahnkranz17 einzufallen, womit der Beschlag10 verriegelt ist. Somit definieren der Zahnkranz17 , die Riegel16 , der Exzenter27 und der Mitnehmer21 zusammen mit der Federanordnung35 eine Verriegelungsvorrichtung. - Eine Steuerscheibe
36 ist im Bauraum axial zwischen den Riegeln16 und dem ersten Beschlagteil11 angeordnet und sitzt vorliegend drehfest auf dem Exzenter27 . Die Steuerscheibe36 weist – vorliegend vier – Steuerbahnen auf, die jeweils mit einer Nase38 jedes Riegels16 zusammenwirken. Die Nasen38 stehen dabei in axialer Richtung von den ihnen zugeordneten Riegeln16 ab. Der Mitnehmer21 ist axial gesichert durch einen Sicherungsring43 , welcher bei der Montage des Beschlags10 am Mitnehmer21 befestigt wird, vorzugsweise aufgeclipst wird. Der Mitnehmer21 und der Sicherungsring43 weisen je einen Flansch auf, der jeweils auf der Außenseite eines der beiden Beschlagteile11 oder12 anliegt, und der als Dichtung wirkt. Bei einer Drehung (um wenige Grad) des Mitnehmers21 – und des damit angetriebenen Exzenters27 und der Steuerscheibe36 – entgegen der Kraft der Federanordnung35 zieht die Steuerscheibe36 die Riegel16 radial nach innen, d. h. aus dem Zahnkranz17 , womit der Beschlag10 entriegelt ist und die beiden Beschlagteile11 und12 relativ zueinander um die Achse A verdrehbar sind. Die Neigung der Lehne4 ist dadurch zwischen mehreren, zum Sitzgebrauch geeigneten Gebrauchsstellungen einstellbar. - Bei zweitürigen Kraftfahrzeugen soll mittels Freischwenken der Lehne
4 der Zugang zu einer hinteren Sitzreihe erleichtert werden, wofür die entriegelte Lehne4 aus einer der Gebrauchsstellungen nach vorne in eine nicht zum Sitzgebrauch geeignete, freigeschwenkte Stellung geschwenkt wird. Es erhöht den Bedienkomfort, wenn der Handhebel5 – oder ein weiteres Betätigungselement – nicht während des gesamten Freischwenkens gehalten werden muss und die Beschläge trotzdem erst in der freigeschwenkten Stellung verriegeln. Im Beschlag10 ist hierfür zwischen der Steuerscheibe36 und dem ersten Beschlagteil11 um die Achse A herum ein ringförmiges Freischwenk-Steuerelement45 vorgesehen, welches drehfest mit dem ersten Beschlagteil11 verbunden ist. Das Freischwenk-Steuerelement48 weist Anschlagbahnen auf, die mit den Nasen38 der Riegel16 zusammenwirken, indem sie deren Bewegung radial nach außen begrenzen oder diese ungehindert einfallen lassen. Um die Lehne4 über mehr als den Winkel zwischen zwei Riegeln16 freischwenken zu können, sind die Nasen38 der Riegel16 abwechselnd unterschiedlich weit radial außen oder radial innen an den ihnen zugeordneten Riegeln16 angeordnet, so dass benachbarte Nasen38 mit unterschiedlichen Anschlagbahnen zusammenwirken. Entsprechend sind zwei unterschiedliche Ausbildungen der Riegel16 vorgesehen. Details sind in derDE 10 2006 015 560 B3 beschrieben. - Erfindungsgemäß ist die Federanordnung
35 als eine einzige Spiralfeder ausgebildet. Die Windungen in dem in einer Ebene angeordneten, spiralförmigen Teil der Federanordnung35 haben vorzugsweise den gleichen Abstand untereinander. Die Federanordnung35 ist an ihrem radial äußeren ersten Federende35a am zweiten Beschlagteil12 fest eingespannt. Hierzu ist im zweiten Beschlagteil12 – radial außerhalb des für den spiralförmigen Teil der Federanordnung35 benötigten Platzes – ein Halter12a ausgebildet, an dem das erste Federende35a der Federanordnung35 in der Ebene des spiralförmigen Teils an wenigstens zwei gegenüberliegenden Punkten P1 und P2 am Halter12a anliegt, wodurch die Federanordnung35 abgestützt ist. - Vorliegend ist der Halter
12a ein vom zweiten Beschlagteil12 axial abstehender, länglicher Zapfen, den das radial äußere erste Federende35a der Federanordnung35 formschlüssig umschließt. Ferner weist das erste Federende35a die gleiche Krümmung wie der spiralförmige Teil der Federanordnung35 auf. Die Punkte P1 und P2 befinden sich an den beiden einander gegenüberliegenden Längsseiten des als Halter12a dienenden Zapfens. - Da die Federanordnung
35 durch das Einspannen am Halter12a bereits vollständig an demselben abgestützt ist, kann sie mit ihrem radial inneren zweiten Federende35b querkraftfrei auf den Exzenter27 einwirken. Das Federmoment steigt linear über dem Betätigungswinkel an. Vorliegend wirkt die Federanordnung35 indirekt auf den Exzenter27 ein, indem die Federanordnung35 mit ihrem zweiten Federende35b formschlüssig an einem am Mitnehmer21 ausgebildeten Vierkant21a anliegt. Die formschlüssige Anlage des zweiten Federendes35b am Vierkant21a erfolgt an allen vier Seiten des Vierkants21a , zumindest jeweils abschnittsweise, an einigen Seiten auch vollständig. Der Mitnehmer21 beaufschlagt dann den Exzenter27 . - Eine Verbesserung besteht dahingehend, dass eine selbstsichernde Innenaufnahme für das Zusammenwirken der Federanordnung
35 mit dem Mitnehmer21 vorgesehen ist. Die Federanordnung35 weist in der Windung nach dem zweiten Federende35b (d. h. eine Windung radial weiter außen als das zweite Federende35b ) einen Kontaktabschnitt35c auf. Dieser Kontaktabschnitt35c stellt eine radial nach innen vorspringende Abweichung vom regelmäßigen Verlauf des spiralförmigen Teils der Federanordnung35 dar. Der Kontaktabschnitt35c liegt am zweiten Federende35b an, d. h. die radial innere Seite des Kontaktabschnitts35c steht in Kontakt mit der radial äußeren Seite des zweiten Federendes35b , und zwar mit einer Vorspannung, vorliegend der Vorspannung der Federanordnung35 . Mit dieser Anlage des Kontaktabschnitts35c am zweiten Federende35b , also der beiden innersten Windungen, wird verhindert, dass das zweite Federende35b vom Mitnehmer21 , d. h. seinem Vierkant21a , sich weiten und abrutschen kann. Je höher das Federmoment, desto höher ist die Kontaktkraft zwischen dem Kontaktabschnitt35c , dem zweiten Federende35b und dem Mitnehmer21 . - Die auf das zweite Federende
35b folgende Ecke des Vierkants21a des Mitnehmers21 wird durch einen Nocken21aa definiert, welcher der Mitnahme des Exzenters27 dient. Der Nocken21aa ist vorzugsweise mit einem Hinterschnitt (in axialer Richtung) ausgebildet. Der auf das zweite Federende35b folgende Abschnitt der Federanordnung35 weist vorzugsweise einen größeren Krümmungsradius auf als der Nocken21aa , so dass dieser Abschnitt der Federanordnung35 im Hinterschnitt des Nockens21aa zu liegen kommt, also den Nocken21aa (in axialer Richtung) hintergreift. Damit wird einerseits der Bauraum für die nächste Windung (d. h. die Windung mit dem Kontaktabschnitt35c ) vergrößert, und andererseits wird eine axiale Sicherung für die Federanordnung35 geschaffen. - Bezugszeichenliste
-
- 1
- Fahrzeugsitz
- 3
- Sitzteil
- 4
- Lehne
- 5
- Handhebel
- 7
- Übertragungsstange
- 10
- Beschlag
- 11
- erstes Beschlagteil
- 12
- zweites Beschlagteil
- 12a
- Halter
- 13
- Umklammerungsring
- 13a
- Gleitring
- 14
- Führungssegment
- 16
- Riegel
- 17
- Zahnkranz
- 21
- Mitnehmer
- 21a
- Vierkant
- 21aa
- Nocken
- 23
- Bohrung
- 27
- Exzenter
- 35
- Federanordnung
- 35a
- erstes Federende
- 35b
- zweites Federende
- 35c
- Kontaktabschnitt
- 36
- Steuerscheibe
- 38
- Nase
- 43
- Sicherungsring
- 45
- Freischwenk-Steuerelement
- A
- Achse
- P1, P2
- Punkt
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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- Zitierte Patentliteratur
-
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- DE 102006015560 B3 [0016, 0022]
- US 6799806 A [0018]
Claims (10)
- Federanordnung für einen Fahrzeugsitz-Beschlag (
10 ), welcher zwei relativ zueinander bewegliche Beschlagteile (11 ,12 ) aufweist, wobei die Federanordnung (35 ) als Spiralfeder ausgebildet ist, die mit ihrem ersten Federende (35a ) an einem der beiden Beschlagteile (11 ,12 ) wenigstens indirekt abgestützt ist und mit ihrem zweiten Federende (35b ) auf das andere der beiden Beschlagteile (11 ,12 ) oder auf ein Bauteil einer Verriegelungsvorrichtung (16 ,17 ,21 ,27 ,35 ), welches beweglich an wenigstens einem der beiden Beschlagteile (11 ,12 ) gelagert ist, wenigstens indirekt einwirkt, dadurch gekennzeichnet, dass die Federanordnung (35 ) in der Windung nach dem zweiten Federende (35b ) einen Kontaktabschnitt (35c ) aufweist, welcher am zweiten Federende (35b ) anliegt. - Federanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Federende (
35a ) radial außen und das zweite Federende (35b ) radial innen angeordnet ist, wobei der radial nach innen vorspringende Kontaktabschnitt (35c ) mit seiner radial inneren Seite an der radial äußeren Seite des zweiten Federendes (35b ) anliegt. - Federanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Kontaktabschnitt (
35c ) mit Vorspannung am zweiten Federende (35b ) anliegt. - Federanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Bauteil der Verriegelungsvorrichtung (
16 ,17 ,21 ,27 ,35 ), auf welches das zweite Federende (35b ) wenigstens indirekt einwirkt, ein drehbar gelagerter Mitnehmer (21 ) ist, an welchem das zweite Federende (35b ) formschlüssig anliegt. - Federanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Federende (
35b ) formschlüssig an einem Vierkant (21a ) des Mitnehmers (21 ) anliegt, und/oder dass der Mitnehmer (21 ) einen Nocken (21aa ) aufweist, welchen die Federanordnung (35 ) hintergreift, insbesondere in ihrem auf das zweite Federende (35b ) folgenden Abschnitt. - Federanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Nocken (
21aa ) eine Ecke des Vierkants (21a ) definiert, insbesondere die auf das zweite Federende (35b ) folgende Ecke. - Federanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Federanordnung (
35 ) mit ihrem ersten Federende (35a ) an einem Halter (12a ) des einen der beiden Beschlagteile (11 ,12 ) eingespannt und vollständig abgestützt ist. - Federanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter (
12a ) als länglicher Zapfen am Beschlagteil (12 ) ausgebildet ist, an welchem das erste Federende (35a ) formschlüssig anliegt, und/oder dass das erste Federende (35a ) in der Ebene des spiralförmigen Teils der Federanordnung (35 ) am Halter (12a ) an wenigstens zwei gegenüberliegenden Punkten (P1, P2) anliegt. - Beschlag (
10 ) eines Fahrzeugsitzes, dessen beide Beschlagteile (11 ,12 ) relativ zueinander um eine Achse (A) verdrehbar sind und welche insbesondere ein Umklammerungsring (13 ) axial zusammenhält, einem drehbar gelagerten Exzenter (27 ), einem drehbar gelagerter Mitnehmer (21 ), welcher mit dem Exzenter (27 ) drehfest oder wenigstens auf Mitnahme gekoppelt ist, einer Federanordnung (35 ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, welche den Mitnehmer (21 ) oder den Exzenter (27 ) beaufschlagt, und wenigstens zwei Riegeln (16 ), welche vom Exzenter (27 ) beaufschlagt und vom zweiten Beschlagteil (12 ) in radialer Richtung bezüglich der Achse (A) geführt radial nach außen bewegbar sind, um mit einem Zahnkranz (17 ) des ersten Beschlagteils (11 ) zusammenzuwirken, um den Beschlag (10 ) zu verriegeln. - Fahrzeugsitz, insbesondere Kraftfahrzeugsitz, mit einem Beschlag (
10 ) nach Anspruch 9.
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| DE102009058449.8A DE102009058449B4 (de) | 2009-12-16 | 2009-12-16 | Fahrzeugsitz-Beschlag mit einer Federanordnung |
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| DE102009058449.8A DE102009058449B4 (de) | 2009-12-16 | 2009-12-16 | Fahrzeugsitz-Beschlag mit einer Federanordnung |
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