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DE102009056779A1 - Photovoltaik-Modul - Google Patents

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DE102009056779A1
DE102009056779A1 DE102009056779A DE102009056779A DE102009056779A1 DE 102009056779 A1 DE102009056779 A1 DE 102009056779A1 DE 102009056779 A DE102009056779 A DE 102009056779A DE 102009056779 A DE102009056779 A DE 102009056779A DE 102009056779 A1 DE102009056779 A1 DE 102009056779A1
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DE
Germany
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photovoltaic module
module according
heat
back plate
attached
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE102009056779A
Other languages
English (en)
Inventor
Vyacheslav Mikhailovich Andreev
Nikolai Yurievich Davidyuk
Evgenia Alexandrovna Ionova
Maria Valerievna Nakhimovich
Valery Dmitrievich Rumyantsev
Nikolai Anatolievich Sadchikov
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
UCHREZHDENIE ROSSIYSKOI AKADEM
Uchrezhdenie Rossiyskoi Akademii Nauk Fiziko-Technichesky Institut Imafioffe Ran
Original Assignee
UCHREZHDENIE ROSSIYSKOI AKADEM
Uchrezhdenie Rossiyskoi Akademii Nauk Fiziko-Technichesky Institut Imafioffe Ran
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by UCHREZHDENIE ROSSIYSKOI AKADEM, Uchrezhdenie Rossiyskoi Akademii Nauk Fiziko-Technichesky Institut Imafioffe Ran filed Critical UCHREZHDENIE ROSSIYSKOI AKADEM
Publication of DE102009056779A1 publication Critical patent/DE102009056779A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H10SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H10FINORGANIC SEMICONDUCTOR DEVICES SENSITIVE TO INFRARED RADIATION, LIGHT, ELECTROMAGNETIC RADIATION OF SHORTER WAVELENGTH OR CORPUSCULAR RADIATION
    • H10F77/00Constructional details of devices covered by this subclass
    • H10F77/40Optical elements or arrangements
    • H10F77/42Optical elements or arrangements directly associated or integrated with photovoltaic cells, e.g. light-reflecting means or light-concentrating means
    • H10F77/488Reflecting light-concentrating means, e.g. parabolic mirrors or concentrators using total internal reflection
    • HELECTRICITY
    • H10SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H10FINORGANIC SEMICONDUCTOR DEVICES SENSITIVE TO INFRARED RADIATION, LIGHT, ELECTROMAGNETIC RADIATION OF SHORTER WAVELENGTH OR CORPUSCULAR RADIATION
    • H10F19/00Integrated devices, or assemblies of multiple devices, comprising at least one photovoltaic cell covered by group H10F10/00, e.g. photovoltaic modules
    • H10F19/80Encapsulations or containers for integrated devices, or assemblies of multiple devices, having photovoltaic cells
    • HELECTRICITY
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    • H10FINORGANIC SEMICONDUCTOR DEVICES SENSITIVE TO INFRARED RADIATION, LIGHT, ELECTROMAGNETIC RADIATION OF SHORTER WAVELENGTH OR CORPUSCULAR RADIATION
    • H10F77/00Constructional details of devices covered by this subclass
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    • H10F77/42Optical elements or arrangements directly associated or integrated with photovoltaic cells, e.g. light-reflecting means or light-concentrating means
    • H10F77/484Refractive light-concentrating means, e.g. lenses
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E10/00Energy generation through renewable energy sources
    • Y02E10/50Photovoltaic [PV] energy
    • Y02E10/52PV systems with concentrators

Landscapes

  • Photovoltaic Devices (AREA)

Abstract

Photovoltaik-Modul (1) weist Seitenwände (2), eine Frontplatte (3) mit Fresnel-Linsen (4) an deren Innenseite, eine lichtdurchlässige Rückplatte (5) und Solarzellen (6) auf. Die Solarzellen (6) sind mit wärmeableitenden Grundkörpern (7) versehen und in den Mittelpunkten der Öffnungen (8) von zueinander parallelen und aus dielektrischem Werkstoff mit einer beidseitigen metallischen Beschichtung (10) ausgebildeten Leisten (9) gelagert sind, an welche Beschichtung (10) entsprechende Kontakte der Solarzellen (6) angeschlossen sind. Die Leisten (9) sind hinter der Frontplatte (3) angeordnet. Der Mittelpunkt der photoempfangenden Fläche (12) jeder Solarzelle (6) liegt in einer Achse mit dem Mittelpunkt der jeweiligen Fresnel-Linse (4) und stimmt mit dem Brennpunkt dieser Linse überein. Der Aufbau des Photovoltaik-Moduls (1) erlaubt es, den Arbeitsaufwand bei dessen Herstellung zu verringern und die Genauigkeit der Montage der Solarzellen (6) zu erhöhen.

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf das Gebiet der Solarenergetik und insbesondere auf Photovoltaik-Solarkonzentratormodule, die beispielsweise in solarenergetischen Erdanlagen verwendet werden, welche für Systeme zur autonomen Energieversorgung in verschiedenen Klimazonen bestimmt sind.
  • Eine der perspektivischen Methoden zur Gewinnung der Sonnenenergie aus erneuerbaren Quellen ist die photovoltaische Umwandlung der konzentrierten Sonnenstrahlung unter Verwendung von kostspieligen hochwirksamen mehrstufigen Solarzellen und kostengünstigen optischen Konzentratoren. Die Verwendung von optischen Konzentratoren, die einen Konzentrationsgrad der Sonnenstrahlung 500- bis 1000-fach ermöglichen und eine hohe optische Effektivität aufweisen, erlaubt es, einen hohen Wirkungsgrad der Umwandlung der Sonnenstrahlung in Elektrizität zu erreichen und die Gesamtfläche der Solarzellen proportional zum Vielfachen der Konzentration der Sonnenstrahlung zu reduzieren. Optische Konzentratoren lassen die Effektivität der Umwandlung der Sonnenstrahlung erhöhen, aber vom Beitrag deren Kosten zu den Gesamtkosten des Moduls, vom Grad der Kompliziertheit deren Herstellung und der Montage des Moduls hängt die Wirtschaftlichkeit des Photovoltaik-Moduls ab.
  • Es ist ein Photovoltaik-Modul bekannt ( US 6717045 , H 01 L 31/052, 06.04.2004), umfassend eine Vielzahl von optischen Konzentratoren, die die Sonnenstrahlung auf photoempfangende Flächen von Solarzellen fokussieren. Jeder der optischen Konzentratoren besteht aus einem Primärkonzentrator, der einen Konzentrationsgrad der Sonnenstrahlung 5- bis 10-fach aufweist, einem Sekundärkonzentrator, der tiefer als der Primärkonzentrator angeordnet ist und den Konzentrationsgrad der Sonnenstrahlung um das 20 bis 50-fache erhöht, und einem dritten Konzentrator, der in der unteren Ebene des Sekundärkonzentrators gelagert ist und die Strahlung auf die Oberfläche der Solarzellen fokussiert. Als Primärkonzentrator kann eine Fresnel-Linse verwendet werden. Der Sekundärkonzentrator stellt einen kombinierten parabolischen Reflektor dar, der aus Glas oder Keramik hergestellt ist sowie reflektierende und Schutzbeschichtungen aufweist. Als dritter Konzentrator dient eine Glaslinse. Die Solarzelle wird auf einer eine Verrippung zum Streuen der Wärme aufweisenden Fläche angebracht.
  • Als Nachteile dieses Aufbaus des Photovoltaik-Moduls werden große Lichtverluste wegen der Reflexion an den Oberflächen der optischen Elemente des dreistufigen Konzentrators, technische Schwierigkeiten bei der Herstellung, Montage und Einstellung einer Mehrzahl von optischen Bauteilen und entsprechend hohe Kosten des Aufbaus angesehen.
  • Es ist ein Photovoltaik-Modul bekannt ( WO 9213362 , H 01 L 31/00, 06.08.1992), der aus mehreren photovoltaischen Gruppen besteht, die jeweils ein Gehäuse, einen im Gehäuse montierten Konzentrator und ein photoempfindliches Element aufweisen, das an der Gehäuserückwand angeordnet ist. Als Konzentrator kann eine Fresnel-Linse verwendet werden und das Gehäuse kann kegel- oder pyramidenstumpfförmig sein.
  • Die Hauptnachteile dieses Photovoltaik-Moduls mit dem Konzentrator sind eine komplizierte Herstellung und hohe Kosten des Aufbaus.
  • Es ist auch ein Photovoltaik-Modul bekannt ( US 4834805 , H 01 L 31/00, 30.05.1989), umfassend ein Linsenpaneel, das aus einer Vielzahl von Linsen ausgebildet und in einem festen Abstand von einem mehrschichtigen Substrat angeordnet ist, in das Solarzellen kleiner Abmessungen eingebaut sind. Dabei werden die Solarzellen, welche auf der Basis von mehrschichtigen Halbleiterkristallen ausgebildet sind sowie einen durchgängigen unteren Kontakt und einen oberen Kontakt in Form eines dünnen metallischen Netzes aufweisen, in Aushöhlungen des mehrschichtigen Substrats angeordnet, dort mechanisch fixiert und mit dessen stromführenden Schichten elektrisch verbunden. Das Linsenpaneel besteht aus Arrays von sphärischen oder asphärischen plankonvexen Glaslinsen, die in Richtung des Substrats mit den Photozellen zeigen.
  • Die Nachteile dieses Aufbaus sind eine hohe fertigungstechnische Kompliziertheit der Herstellung und Montage des mehrschichtigen Substrats mit den Photozellen, ein hohes Gewicht des Linsenpaneels sowie Schwierigkeiten mit der Wärmeabführung von den Photozellen.
  • Es ist auch ein Photovoltaik-Modul bekannt ( WO 2008068006 , H 01 L 31/00, 12.06.2008), bei dem auf einem elektrisch isolierenden Grundkörper Solarzellengruppen angeordnet sind. Diese Solarzellengruppen stellen einen thermisch und elektrisch leitfähigen Träger dar, auf dem ein Kristall der Solarzelle und eine Bypass-Diode angebracht sind. Da die Bypass-Diode und der Kristall der Solarzelle eine entgegengesetzt gerichtete Leitfähigkeit aufweisen, sind deren oberen Kontakte über einen elektrischen Leiter verbunden, der sie auch mit dem thermisch und elektrisch leitfähigen Träger einer benachbarten Solarzellengruppe verbindet.
  • Der Nachteil dieses bekannten Photovoltaik-Moduls ist eine aufwändige Montage des Solarzellenpaneels und da diese Aufbau eine nacheinanderfolgende Verschaltung aller Solarzellen voraussetzt, entstehen bei der Herstellung von Solarbatterien hoher Leistung Schwierigkeiten mit dem Schalten und es ist eine hohe elektrische Sicherheit aller Elemente des Aufbaus erforderlich.
  • Es ist ein Photovoltaik-Modul mit Konzentratoren der Sonnenstrahlung in Form von Fresnel-Linsen bekannt (W. M. Andrejew et al. „Fotoelektritscheskoje preobrasowanije konzentrirowannogo solnetschnogo izlutschenija" – Photovoltaische Umwandlung einer konzentrierten Sonnenstrahlung, L., „Nauka", Leningradskoje otdelenije, 1989, S. 302 bis 303). Der Modul weist 8 oder 16 Fresnel-Linsen und eine entsprechende Anzahl von gegenüber den Linsen auf einem Aluminiumblech angeordneten Solarphotozellen auf, das gleichzeitig die Rolle eines Substrats für die Photozellen, eines Kühlkörpers und eines metallischen Gehäuses spielt. Zur elektrischen Isolierung der Solarphotozellen vom Gehäuse werden Platten hochohmischen Siliziums verwendet, die eine hohe Wärmeleitfähigkeit aufweisen. Die Fresnel-Linsen sind aus organischem Glas mittels Pressen hergestellt. Zum Schutz gegen atmosphärische Einflüsse sind die Linsen durch einen Blech aus Silikatglas abgedeckt.
  • Der Modul übertrifft in seinen technisch-wirtschaftlichen Kennwerten die Silizium-Photovoltaik-Module ohne Konzentratoren. Er besitzt jedoch eine geringe Energieproduktivität.
  • Es ist auch ein Photovoltaik-Modul bekannt ( RU 2307294 , H 01 L 31/052, 27.09.2007). Er weist Seitenwände und eine Frontplatte aus Silikatglas mit Fresnel-Linsen an deren Rückseite sowie Solarphotozellen mit wärmeableitenden Grundkörpern auf. Die wärmeableitenden Grundkörper sind auf einer Rückplatte aus Silikatglas angeordnet oder als Rinnen mit einem flachen Boden ausgebildet, durch Längsmittellinien der Oberflächen derer optische Achsen der jeweiligen Fresnel-Linsen verlaufen. Es ist eine zusätzliche Zwischenplatte aus Silikatglas vorgesehen, an deren Front- oder Rückseite plankonvexe zu den jeweiligen Fresnel-Linsen koaxiale Linsen gelagert sind. Die Rinnen können mit ihren oberen Bereichen mit einer Rückfläche der Zwischenplatte dicht verbunden sein. Die lichtempfangenden Oberflächen der Photozellen befinden sind im Brennfleck von zwei Konzentratoren, nämlich der Fresnel-Linsen und der plankonvexen Linsen. In Abhängigkeit von der Ausführungsform des Moduls ist der Abstand der Zwischenplatte zu den wärmeableitenden Grundkörpern, die Brennweite der plankonvexen Linsen, die Dicke der Photozellen, der Zwischenplatte und der plankonvexen Linsen durch die im Anspruch 1 angegebenen Verhältnisse verbunden.
  • Der bekannte Photovoltaik-Modul ermöglicht eine Erhöhung dessen Energieproduktivität. Die Nachteile dieses Photovoltaik-Moduls sind jedoch ein hoher Arbeitsaufwand bei der Positionierung der einzelnen Photozellen und eine statistische Wahrscheinlichkeit der linearen Nichtübereinstimmung der Mittelpunkte der Photozellen mit den optischen Mittelpunkten der jeweiligen Linsen im Linsenpaneel.
  • Es ist ein Photovoltaik-Modul bekannt (Internationale Konferenz „Conference record of the 21th IEEE photovoltaic specialists conference-2000", Anchorage, Alaska, USA, 2000, p. 1169–1172), der mit der beanspruchten technischen Lösung in der größten Anzahl der wesentlichen Merkmale übereinstimmt und als Prototyp angenommen ist. Der Modul weist Seitenwände aus Silikatglas auf, an deren oberen Kanten eine Frontplatte aus Silikatglas mit Fresnel-Linsen und an deren unteren Kanten eine Rückplatte aus Silikatglas mit Solarphotozellen und wärmeableitenden Grundkörpern befestigt ist. Die Fresnel-Linsen bestehen aus Silikon, weisen eine quadratische Form auf, sind dicht aneinander angeordnet und mit der Innenfläche des eine Schutz- und Tragfunktion erfüllenden Glases fest verbunden. Jeder Fresnel-Linse ist ihre eigene Solarphotozelle zugeordnet, die auf dem wärmeableitenden metallischen Grundkörper befestigt ist. Die wärmeableitenden Grundkörper werden an der Frontseite des Rückplattenglases derart angeordnet, dass sich die lichtempfangende Oberfläche der Photozelle im Brennfleck der jeweiligen Fresnel-Linse befindet. Der wärmeableitende metallische Grundkörper ist auch einer der elektrischen Kontakte der Solarphotozelle. Der zweite Kontakt ist eine obere metallische Beschichtung von mit Metallfolie kaschiertem Hartgleisleinen, das auf dem wärmeableitenden Grundkörper befestigt ist, dem ein mit seinem anderen Ende an das Kontaktnetz der Photozelle angeschlossener Drahtkontakt zugeführt ist. Das Schalten der Solarphotozellen erfolgt über Kontakte, die die auf dem metallischen Grundkörper und auf der oberen metallischen Beschichtung des Hartgleisleinens befestigt sind. Mit Hilfe der Glasseitenwände des Moduls wird die Parallelität der Front- und Rückplatte sowie deren Anordnung relativ zueinander unter Berücksichtigung der Ermöglichung einer präzisen Fokussierung gewährleistet. Die Befestigung der Wände aneinander und an den Platten erfolgt mittels eines Siegelklebers, was eine Abdichtung des Innenraums des Moduls von der Außenatmosphäre und den Schutz dessen aller Elemente gegen äußere Einwirkungen gewährleistet. Der Prorotypmodul übertrifft in sei nen Kennwerten alle anderen bekannten Photovoltaik-Module mit Konzentratoren, einschließlich der vorstehend betrachteten Analogielösungen.
  • Die Nachteile dieses Prototyp-Moduls sind jedoch ein hoher Arbeitsaufwand bei der Positionierung der einzelnen Photozellen und eine statistische Wahrscheinlichkeit der linearen Nichtübereinstimmung der Mittelpunkte der Photozellen mit den optischen Mittelpunkten der jeweiligen Linsen im Linsenpaneel, was die Verengung der Charakteristik des Photovoltaik-Moduls bei der Sonnennachführung bewirkt.
  • Die durch die erfindungsgemäße Lehre zu lösende Aufgabe ist es, einen Photovoltaik-Modul zu schaffen, der weniger arbeitsaufwändig bei der Herstellung ist und eine präzise Montage der Sonnenzellen ermöglicht, was es erlaubt, die Charakteristika des Moduls zu verbessern und damit dessen Energieproduktivität bei verringerten Herstellkosten zu erhöhen.
  • Die gestellte Aufgabe wird dadurch gelöst, dass der Photovoltaik-Modul Seitenwände, eine Frontplatte mit Fresnel-Linsen an deren Innenseite, eine lichtdurchlässige Rückplatte und mit wärmeableitenden Grundkörpern versehene Solarzellen aufweist. Die Solarzellen sind in den Mittelpunkten der Öffnungen von aus dielektrischem Werkstoff mit einer beidseitigen metallischen Beschichtung ausgebildeten Leisten gelagert, an welche Beschichtung entsprechende Kontakte der Solarzellen und Bypass-Dioden angeschlossen sind. Der Abstand zwischen den Mittelpunkten der benachbarten Öffnungen der Leisten ist dem Abstand zwischen den Mittelpunkten der benachbarten Fresnel-Linsen der Frontplatte gleich, welche in einer zu den Leisen parallel verlaufenden Ebene liegen. Die Leisten sind hinter der Frontplatte mit einer Teilung parallel zueinander angeordnet, die dem Abstand zwischen den Mittelpunkten der benachbarten Fresnel-Linsen gleich ist, welche in einer zu den Leisten senkrecht verlaufenden Ebene liegen. Die Front- und die Rückplatte sind an den Seitenwänden derart befestigt, dass der Mittelpunkt der photoempfangenden Fläche jeder Solarzelle in einer Achse mit dem Mittelpunkt der jeweiligen Fresnel-Linse liegt und mit dem Brennpunkt dieser Linse übereinstimmt.
  • Die Front- und die Rückplatte können aus Silikatglas bestehen.
  • Die Leisten können aus Hartglasleinen mit einer beidseitigen metallischen Beschichtung bestehen.
  • Um die Öffnungen der Leisten herum kann eine weitere metallische Beschichtung aus Au aufgetragen sein.
  • Die benachbarten Leisten können über elektrische Leiter nacheinander verbunden sein und die erste und die letzte Leiste sind an die Anschlüsse des Moduls angeschaltet.
  • Auf jeder Leiste können die wärmeableitenden Grundkörper auf der unteren metallischen Beschichtung mittels Löten oder eines elektrisch leitfähigen Klebers befestigt sein.
  • Die Leisten können an der Frontseite der Rückplatte über die wärmeableitenden Grundkörper der Solarzellen befestigt sein und die wärmeableitenden Grundkörper selbst können an der Frontseite der Rückplatte beispielsweise durch ein Haftmittel, darunter Silikon, durch ein mit in der Luft enthaltener Feuchtigkeit oder mit UV-Strahlung aushärtbares Haftmittel, sowie durch ein zweiseitiges Klebeband befestigt sein.
  • In einer anderen Ausführungsform des Aufbaus des Moduls können die wärmeableitenden Grundkörper der Solarzellen eine trogartige Form mit einer Ausnehmungstiefe aufweisen, die der Dicke der Leiste aus dielektrischem Werkstoff gleich ist. In dieser Ausführungsform können die wärmeableitenden Grundkörper der Solarzellen mit ihren Seitenvorsprüngen an der Rückseite der Rückplatte beispielsweise durch ein Haftmittel, darunter Silikon, durch ein mit in der Luft enthaltener Feuchtigkeit oder mit UV-Strahlung aushärtbares Haftmittel, sowie durch ein zweiseitiges Klebeband befestigt sein.
  • Bei der Befestigung der Leisten an der Rückseite der Rückplatte kann auf die Außenfläche der wärmeableitenden Grundkörper eine wärmestrahlende Beschichtung aufgetragen sein und die Rückseite der Rückplatte mit den daran angeordneten Leisten ist mit einer kaschierenden Äthylenvynilacetatfolie abgedichtet, auf die eine Schutzfolie aus Lavsan aufgetragen sein kann.
  • Die Montage der Solarzellen in den Mittelpunkten der Öffnungen der Leisten mit dem Abstand zwischen den Mittelpunkten der benachbarten Öffnungen, welcher dem Abstand zwischen den Mittelpunkten der benachbarten Fresnel-Linsen gleich ist, erlaubt es, die Herstellung zu vereinfachen und die Genauigkeit der Montage der Solarzellen des Moduls zu erhöhen. Dazu ist lediglich notwendig, die Leisten an der Rückplatte parallel zueinander mit einer Teilung anzuordnen, die dem Abstand zwischen den Mittelpunkten der benachbarten Fresnel-Linsen gleich ist, welche in der zu den Leisten senkrecht verlaufenden Ebene liegen, und die Front- und die Rückplatte durch deren Befestigung an den Stirnseiten der Seitenwände, beispielsweise mittels eines zweiseitigen Klebebandes, entsprechend zu lagern. Infolgedessen gelangt die durch jede Fresnel-Linse fokussierte Son nenstrahlung in den Mittelpunkt der photoempfangenden Fläche der jeweiligen Solarzelle.
  • Die erfindungsgemäße technische Lösung wird anhand der Zeichnungen erläutert. Es zeigen:
  • 1 schematisch in einer Seitenansicht eine erste Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Photovoltaik-Moduls, teilweise im Schnitt.
  • 2 in einer Seitenansicht eine erste Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Photovoltaik-Moduls, teilweise im Schnitt.
  • 3 schematisch in einer Seitenansicht eine zweite Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Photovoltaik-Moduls, teilweise im Schnitt.
  • 4 schematisch in einer Vorderansicht eine zweite Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Photovoltaik-Moduls, teilweise im Schnitt.
  • 5 schematisch in einer Vorderansicht eine dritte Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Photovoltaik-Moduls, teilweise im Schnitt.
  • 6 in einer Seitenansicht im Schnitt eine im Mittelpunkt der Öffnung einer Leiste gelagerte Solarzelle.
  • Der erfindungsgemäße Photovoltaik-Modul 1 (1 und 2) weist Seitenwände 2, eine Frontplatte 3 mit Fresnel-Linsen 4 an deren Innenseite, eine lichtdurchlässige Rückplatte 5 und mit wärmeableitenden Grundkörpern 7 versehene Solarzellen 6 auf. Der wärmeableitende metallische Grundkörper 7 ist auch einer der elektrischen Kontakte der Solarphotozelle 6. Die Fresnel-Linsen 4 bestehen aus Silikon, weisen eine quadratische Form auf, sind dicht aneinander angeordnet und mit der Innenfläche der die Schutz- und Tragfunktion erfüllenden Frontplatte 3 fest verbunden. Jeder Fresnel-Linse 4 ist ihre eigene Solarphotozelle 6 zugeordnet. Die Frontplatte 3 und die Rückplatte 5 können an den Seitenwänden 2 mittels eines zweiseitigen Klebebandes 17 befestigt sein (3 und 4). Um den Innenraum des Photovoltaik-Moduls gegen den Einfluss der Umgebungsatmosphäre besser abzudichten und dessen alle Elemente gegen äußere Faktoren zu schützen, können die Stöße der Stirnseiten der Seitenwände der Frontplatte 3 und der Rückplatte 4 mittels eines Aluminiumbandes 18 mit einer adhäsiven Schicht verbunden sein. Die Solarzellen 6 sind in den Mittelpunkten der Öffnungen 8 von zueinander parallelen und aus dielektrischem Werkstoff mit einer beidseitigen metallischen Beschichtung 10 ausgebildeten Leisten 9 gelagert (6), an welche Beschichtung entsprechende Kontakte 11 der Solarzellen 6 angeschlossen sind. Die Leisten sind dabei hinter der Frontplatte angeordnet und der Mittelpunkt einer photoempfangenden Fläche 12 jeder Solarzelle 6 liegt in einer Achse mit dem Mittelpunkt der jeweiligen Fresnel-Linse 4 und fluchtet mit deren Brennpunkt. Die Frontplatte 3 und die Rückplatte 5 bestehen vorzugsweise aus Silikatglas. Die Leisten 9 bestehen üblicherweise aus Hartglasleinen mit einer beidseitigen metallischen Beschichtung. Um die Öffnungen 8 der Leisten 9 herum ist eine weitere metallische Beschichtung 13 aus Au aufgetragen. Die benachbarten Leisten sind über elektrische Leiter nacheinander verbunden und die erste und die letzte Leiste 9 sind an die Anschlüsse des Moduls 1 angeschaltet. An jede Leiste 9 ist eine nicht gezeigte Bypass-Diode parallel angeschaltet. Auf jeder Leiste 9 können die wärmeableitenden Grundkörper 7 auf der unteren metallischen Beschichtung 10 mittels Löten oder eines elektrisch leitfähigen Klebers befestigt sein. Die Leisten 9 können an der Frontseite der Rückplatte 5 über die wärmeableitenden Grundkörper 7 der Solarzellen 6 befestigt sein (1). In dieser Ausführungsform können die wärmeableitenden Grundkörper 7 an der Frontseite der Rückplatte 5 durch Silikon, durch ein mit in der Luft enthaltener Feuchtigkeit oder mit UV-Strahlung aushärtbares Haftmittel oder durch ein zweiseitiges Klebeband befestigt sein. In anderen Ausführungsformen des Moduls 1 (3 bis 5) weisen die wärmeableitenden Grundkörper 7 eine trogartige Form mit einer Ausnehmungstiefe auf, die der Dicke der Leiste 9 aus dielektrischem Werkstoff gleich ist. In diesen Ausführungsformen sind die wärmeableitenden Grundkörper 7 mit ihren Seitenvorsprüngen an der Rückseite der Rückplatte 5 ebenfalls durch Silikon, durch ein mit in der Luft enthaltener Feuchtigkeit oder mit UV-Strahlung aushärtbares Haftmittel oder durch ein zweiseitiges Klebeband befestigt. Auf die Außenfläche der wärmeableitenden Grundkörper 7 kann eine wärmestrahlende Beschichtung 14 aufgetragen sein (3 und 4). Die Rückseite der Rückplatte 5 mit den daran angeordneten Leisten 9 kann mit einer kaschierenden Äthylenvynilacetatfolie 15 abgedichtet sein. Die Verwendung der wärmeableitenden Grundkörper 7 trogartiger Form mit der der Dicke der Leiste 9 aus dielektrischem Werkstoff gleichen Ausnehmungstiefe ermöglicht eine dichte Anlage der Leisten 9 an der Rückseite der Rückplatte 5, was es erlaubt, zur Abdichtung der Photovoltaik-Module bekannte Kaschierprozesse zu verwenden. Auf die kaschierende Äthylenvynilacetatfolie 15 kann eine Schutzfolie aus Lavsan aufgetragen sein (5).
  • Der erfindungsgemäße Photovoltaik-Modul 1 wird folgenderweise montiert. Die wärmeableitenden metallischen Grundkörper 7 wer den auf der unteren metallischen Beschichtung 10 der Leisten 9 mittels Löten oder eines elektrisch leitfähigen Klebers derart befestigt, dass die Mittelpunkte der Öffnungen 8 der Leisten 9 mit den Mittelpunkten der wärmeableitenden metallischen Grundkörper 7 fluchten. In den Mittelpunkten der Öffnungen 8 der Leisten 9 werden auf den wärmeableitenden metallischen Grundkörpern 7 die Solarzellen 6 mittels Löten oder eines elektrisch leitfähigen Klebers befestigt. Die oberen Kontakte 11 der Solarzellen 6 werden mit der oberen metallischen Beschichtung 10 der Leisten 9 durch eine Leitung mittels Schweißen verbunden. Die Leisten 9 werden über die wärmeableitenden metallischen Grundkörper 7 mit den gelagerten Solarzellen 6 an der Front- oder Rückseite der Rückplatte durch Silikon, durch ein mit beispielweiser in der Luft enthaltener Feuchtigkeit oder mit UV-Strahlung aushärtbares Haftmittel oder durch ein zweiseitiges Klebeband parallel zum Rand der Rückplatte 5 und zueinander mit einer Teilung befestigt, die dem Anstand zwischen den Mittelpunkten der benachbarten Fresnel-Linsen 4 der Frontplatte 3 gleich ist. Die benachbarten Leisten 9 werden über elektrische Leiter nacheinander verbunden und die erste und die letzte Leiste 9 werden an die Anschlüsse des Moduls 1 angeschaltet. Die Stöße der Stirnseiten der Seitenwände 2 und der Front- und der Rückplatte 3, 5 werden durch das Aluminiumband 18 mit einer adhäsiven Schicht angedichtet.
  • Der erfindungsgemäße Photovoltaik-Modul 1 arbeitet folgenderweise. Es wird an einem Sonnennachführungssystem gelagert und derart im Raum ausgerichtet, dass die Ebene der Frontplatte 3 senkrecht zum Lichtstrom der Sonnenstrahlung verläuft. Dabei fokussieren die Fresnel-Linsen 4 der Frontplatte 3 die Sonnenstrahlung auf die photoempfangenden Flächen der Solarzellen 6, welche auf den wärmeableitenden Grundkörpern 7 in den Mittelpunkten der Öffnungen 8 der an der Rückplatte 5 befestigten Leisten 9 gelagert sind. Beim Beaufschlagen der äußeren Kontakte des Moduls 1 mit einer elektrischen Last wird im Lastkreis ein elektrischer Strom fließen, der durch die Solarzellen 6 unter Einwirkung der Sonnenstrahlung erzeugt wird. Der Wirkungsgrad des Moduls 1 erreicht 25 bis 30%. Ein in die elektrische Energie nicht umgewandelter Teil der Sonnenenergie wird in Wärme umgewandelt, die von den Solarzellen 6 zu den wärmeableitenden Grundkörpern 7 und zur Rückplatte 5 übertragen und in der Umgebung gestreut wird. Zur Verbesserung der Wärmestreuung ist auf die Außenfläche der wärmeableitenden Grundkörper 7 die wärmestrahlende Beschichtung 14 aufgetragen. Bei einer Intensität der einfallenden Sonnenstrahlung, die 1000 W/m2 gleich ist, übersteigt die Größe der Überhitzung der Solarzellen 6 relativ zur Temperatur der Umgebungsluft 27°C nicht.
  • Der erfindungsgemäße Aufbau des Photovoltaik-Moduls erlaubt es, den Arbeitsaufwand zu verringern, die Genauigkeit der Montage der Solarzellen zu erhöhen und dadurch die Charakteristika des Moduls zu verbessern, um dessen Energieproduktivität zu vergrößern.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - US 6717045 [0003]
    • - WO 9213362 [0005]
    • - US 4834805 [0007]
    • - WO 2008068006 [0009]
    • - RU 2307294 [0013]
  • Zitierte Nicht-Patentliteratur
    • - W. M. Andrejew et al. „Fotoelektritscheskoje preobrasowanije konzentrirowannogo solnetschnogo izlutschenija” – Photovoltaische Umwandlung einer konzentrierten Sonnenstrahlung, L., „Nauka”, Leningradskoje otdelenije, 1989, S. 302 bis 303 [0011]
    • - Internationale Konferenz „Conference record of the 21th IEEE photovoltaic specialists conference-2000”, Anchorage, Alaska, USA, 2000, p. 1169–1172 [0015]

Claims (24)

  1. Photovoltaik-Modul mit Seitenwänden, einer Frontplatte mit Fresnel-Linsen an deren Innenseite, einer lichtdurchlässigen Rückplatte und mit mit wärmeableitenden Grundkörpern versehenen Solarzellen, die in den Mittelpunkten der Öffnungen von aus dielektrischem Werkstoff mit einer beidseitigen metallischen Beschichtung ausgebildeten Leisten gelagert sind, an welche Beschichtung entsprechende Kontakte der Solarzellen und Bypass-Dioden angeschlossen sind, wobei der Abstand zwischen den Mittelpunkten der benachbarten Öffnungen der Leisten dem Abstand zwischen den Mittelpunkten der benachbarten Fresnel-Linsen der Frontplatte gleich ist, welche in einer zu den Leisten parallel verlaufenden Ebene liegen, die Leisten hinter der Frontplatte mit einer Teilung parallel zueinander angeordnet sind, die dem Abstand zwischen den Mittelpunkten der benachbarten Fresnel-Linsen gleich ist, welche in einer zu den Leisten senkrecht verlaufenden Ebene liegen, und die Front- und die Rückplatte an den Seitenwänden derart befestigt sind, dass der Mittelpunkt der photoempfangenden Fläche jeder Solarzelle in einer Achse mit dem Mittelpunkt der jeweiligen Fresnel-Linse liegt und mit dem Brennpunkt dieser Linse übereinstimmt.
  2. Photovoltaik-Modul nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Front- und die Rückplatte aus Silikatglas bestehen.
  3. Photovoltaik-Modul nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Leisten aus Hartglasleinen mit einer beidseitigen metallischen Beschichtung bestehen.
  4. Photovoltaik-Modul nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass um die Öffnungen der Leisten herum eine weitere metallische Beschichtung aus Au aufgetragen ist.
  5. Photovoltaik-Modul nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die benachbarten Leisten über elektrische Leiter nacheinander verbunden sind und die erste und die letzte Leiste an die Anschlüsse des Photovoltaik-Moduls angeschaltet sind.
  6. Photovoltaik-Modul nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf jeder Leiste die wärmeableitenden Grundkörper auf der unteren metallischen Beschichtung mittels Löten befestigt sind.
  7. Photovoltaik-Modul nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf jeder Leiste die wärmeableitenden Grundkörper auf der unteren metallischen Beschichtung mittels eines elektrisch leitfähigen Klebers befestigt sind.
  8. Photovoltaik-Modul nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Leisten an der Frontseite der Rückplatte über die wärmeableitenden Grundkörper der Solarzellen befestigt sind.
  9. Photovoltaik-Modul nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die wärmeableitenden Grundkörper an der Frontseite der Rückplatte durch ein Haftmittel befestigt sind.
  10. Photovoltaik-Modul nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die wärmeableitenden Grundkörper an der Frontseite der Rückplatte durch Silikon befestigt sind.
  11. Photovoltaik-Modul nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die wärmeableitenden Grundkörper an der Frontseite der Rückplatte durch ein mit in der Luft enthaltener Feuchtig keit aushärtbares Haftmittel befestigt sind.
  12. Photovoltaik-Modul nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die wärmeableitenden Grundkörper an der Frontseite der Rückplatte durch ein mit W-Strahlung aushärtbares Haftmittel befestigt sind.
  13. Photovoltaik-Modul nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die wärmeableitenden Grundkörper an der Frontseite der Rückplatte durch ein zweiseitiges Klebeband befestigt sind.
  14. Photovoltaik-Modul nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die wärmeableitenden Grundkörper an der Rückseite der Rückplatte befestigt sind.
  15. Photovoltaik-Modul nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die wärmeableitenden Grundkörper eine Π-Form mit einer Ausnehmungstiefe aufweisen, die der Dicke der Leiste aus dielektrischem Werkstoff gleich ist.
  16. Photovoltaik-Modul nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die wärmeableitenden Grundkörper an der Rückseite der Rückplatte durch ein Haftmittel befestigt sind.
  17. Photovoltaik-Modul nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die wärmeableitenden Grundkörper an der Rückseite der Rückplatte durch Silikon befestigt sind.
  18. Photovoltaik-Modul nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die wärmeableitenden Grundkörper an der Rückseite der Rückplatte durch ein mit in der Luft enthaltener Feuchtigkeit aushärtbares Haftmittel befestigt sind.
  19. Photovoltaik-Modul nach Anspruch 16, dadurch gekennzeich net, dass die wärmeableitenden Grundkörper an der Rückseite der Rückplatte durch ein mit UV-Strahlung aushärtbares Haftmittel befestigt sind.
  20. Photovoltaik-Modul nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die wärmeableitenden Grundkörper an der Rückseite der Rückplatte durch ein zweiseitiges Klebeband befestigt sind.
  21. Photovoltaik-Modul nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass auf die Außenfläche der wärmeableitenden Grundkörper eine wärmestrahlende Beschichtung aufgetragen ist.
  22. Photovoltaik-Modul nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückseite der Rückplatte mit den daran angeordneten Leisten mit einer kaschierenden Äthylenvynilacetatfolie abgedichtet ist.
  23. Photovoltaik-Modul nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass auf die kaschierende Äthylenvynilacetatfolie eine Schutzfolie aus Lavsan aufgetragen ist.
  24. Photovoltaik-Modul nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwände an der Front- und Rückplatte durch ein zweiseitiges Klebeband befestigt sind.
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