DE102009056766A1 - Puzzlespiel mit einem oder mehreren knickbaren Puzzleteilen - Google Patents
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Abstract
Description
- Die Erfindung betrifft ein Puzzlespiel, das wenigstens ein entlang zumindest einer vordefinierten Knicklinie knickbares Puzzleteil aufweist, welches eine Oberseite und eine Unterseite sowie eine sich zwischen der Oberseite und der Unterseite erstreckende Puzzleteildicke hat, die längs der oder jeder Knicklinie von einer Knickungsinnenseite her reduziert ist. Ein solches Puzzlespiel ist aus der
bekannt.spanischen Patentanmeldung mit der Veröffentlichungsnummer 2 133 232 - Bei herkömmlichen Puzzlespielen mit knickbaren Puzzleteilen zur Erzeugung dreidimensionaler, aus Puzzleteilen zusammengesetzter Gegenstände tritt das Problem auf, dass die ebenen Flächen des Gegenstandes sich wölben, was zu einem unschönen und nicht naturgetreuen Aussehen des fertig gepuzzelten Gegenstandes führt. Außerdem sind insbesondere die letzten Teile eines solchen Gegenstandes nur schlecht zu puzzeln, d. h. insbesondere die letzten Puzzleteile lassen sich nur schwierig in den nahezu fertig gepuzzelten Gegenstand einsetzen.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein verbessertes Puzzlespiel mit knickbaren Puzzleteilen bereitzustellen, bei dem die vorgenannten Probleme nicht mehr auftreten.
- Diese Aufgabe ist ausgehend von dem eingangs genannten Puzzlespiel erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass beidseits jeder Knicklinie eine Feststelleinrichtung vorhanden ist, die einen gewünschten Knickwinkel lösbar fixiert, wobei jede Feststelleinrichtung wenigstens eine Ausnehmung aufweist, in die ein korrespondierender Vorsprung beim Knicken des Puzzleteils klemmend und/oder rastend eingreift. Im Rahmen der vorliegenden Erfindung wurde erkannt, dass die sich wölbenden Flächen dreidimensionaler Puzzlespiele und die genannte schlechte Puzzlebarkeit durch Rückstellkräfte hervorgerufen werden, die jedes knickbare Puzzleteil im abgeknickten Zustand in federelastischer Weise auf angrenzende, mit ihm verbundene Puzzleteile überträgt. Diese Rückstellkräfte führen zu Verspannungen in an Knickstellen angrenzenden, flächigen Abschnitten des Puzzlespiels, die in Abhängigkeit des Materials des knickbaren Puzzleteils, der Temperatur, des Knickwinkels, der Geometrie des knickbaren Puzzleteils etc. und somit letztlich vollkommen undefiniert auftreten. Mit der erfindungsgemäßen Lösung werden diese Rückstellkräfte neutralisiert und ihre Übertragung auf angrenzende Puzzleteile verhindert, so dass sich diese Kräfte nicht mehr schädlich auswirken können.
- Erfindungsgemäß weist die Feststelleinrichtung wenigstens eine Ausnehmung auf, in die ein korrespondierender Vorsprung beim Abknicken des Puzzleteils eingreift. Zur Fixierung eines gewünschten Knickwinkels kann der Vorsprung klemmend und/oder rastend in die Ausnehmung eingreifen. Beispielsweise kann der Vorsprung gegenüber der Ausnehmung ein geringes Übermaß aufweisen, so dass er in jeder Knickstellung klemmend mit der Ausnehmung in Eingriff ist. Alternativ kann der Vorsprung konisch gestaltet sein, so dass er erst ab einem bestimmten Knickwinkel klemmend mit der Ausnehmung in Eingriff ist. Schließlich kann der Vorsprung bei Erreichen eines gewünschten Knickwinkels rastend mit der Ausnehmung in Eingriff treten, um diesen Knickwinkel lösbar zu fixieren. Beispielsweise kann an wenigstens einer sich zumindest im Wesentlichen in Knicklinienquerschnittsrichtung erstreckenden Fläche des Vorsprungs und/oder der Ausnehmung ein Rastvorsprung ausgebildet sein, der in einer vorbestimmten Knickstellung des Puzzleteils mit einer korrespondierenden Rastvertiefung in einer gegenüberliegenden Fläche der Ausnehmung respektive des Vorsprungs verrastend zusammenwirkt. Zur Sicherstellung der Rastfunktion braucht lediglich ein Rastvorsprung auf der sich in Knicklinienquerschnittsrichtung erstreckenden Fläche beispielsweise des Vorsprungs ausgebildet zu sein, der in eine korrespondierende Rastvertiefung der gegenüberliegenden Fläche der Ausnehmung eingreift. Es können jedoch Rastvorsprünge an mehreren sich in Knicklinienquerschnittsrichtung erstreckenden Flächen des Vorsprungs und/oder sowohl an sich in Knicklinienquerschnittsrichtung erstreckenden Flächen des Vorsprungs und der Ausnehmung ausgebildet sein, die in jeweils zugeordnete Rastvertiefungen der gegenüberliegenden Fläche eingreifen können. Vorzugsweise ist die wenigstens eine Ausnehmung in einer Seitenwand einer Rinne angeordnet, die längs einer Knicklinie eines knickbaren Puzzleteils durch die dort reduzierte Puzzleteildicke gebildet ist, und der korrespondierende Vorsprung ist in der gegenüberliegenden Rinnenseitenwand angeordnet.
- Die Feststelleinrichtung kann auch so ausgeführt sein, dass der Eingriff zwischen den die lösbare Fixierung bewirkenden Elementen sowohl klemmend als auch rastend erfolgt. Beispielsweise kann ein an einem Vorsprung ausgebildeter Rastvorsprung zunächst in klemmenden Eingriff mit der Ausnehmung kommen, in die der Vorsprung beim Abknicken des Puzzleteils eingreift, und kann bei fortgesetztem Abknicken und Erreichen eines gewünschten Knickwinkels verrastend mit einer zugehörigen Rastvertiefung in Eingriff kommen. Andere Ausführungsformen eines klemmenden und rastenden Eingriffs der Feststelleinrichtung sind möglich.
- Der Vorsprung, der beim Abknicken eines knickbaren Puzzleteils in die korrespondierende Ausnehmung der gegenüberliegenden Rinnenseitenwand eingreift, kann verschiedenartig ausgebildet sein. Bei einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Puzzlespiels ist der Vorsprung durch einen die Puzzleteildicke nicht überragenden Abschnitt der jeweiligen Rinnenseitenwand gebildet. Eine solche Ausführungsform gestattet die Unterbringung der Feststelleinrichtung im Bereich der regulären Materialdicke des Puzzleteils, d. h. es gibt keine über die Dicke des Puzzleteils hervorstehenden Elemente der Feststelleinrichtung, vielmehr ist die Feststelleinrichtung beiderseits der sich längs einer Knicklinie erstreckenden Rinne flächenbündig in das Puzzleteil integriert.
- Alternativ ist es auch möglich, dass der oder jeder Vorsprung der Feststelleinrichtung die Puzzleteildicke überragt, beispielsweise wenn die Materialdicke der Puzzleteile zu gering ist, um im Rahmen derselben eine Feststelleinrichtung zu realisieren.
- Obwohl grundsätzlich pro Knicklinie eines knickbaren Puzzleteils ein Vorsprung und eine damit zusammenwirkende Ausnehmung, die in den beiden sich gegenüberliegenden Rinnenseitenwänden ausgebildet sind, als Feststelleinrichtung ausreichen, sind vorzugsweise mehrere Vorsprünge und damit korrespondierende Ausnehmungen über die Länge einer Rinne verteilt angeordnet, um die Neutralisierung der noch verbleibenden Rückstellkraft über das Puzzleteil hinweg zu vergleichmäßigen. Aufgrund der dann zur Verfügung stehenden, größeren Eingriffsfläche können die einzelnen Elemente der Feststelleinrichtung kleiner ausgeführt werden, ohne dass die insgesamt erzielbare Klemmkraft darunter leidet. Die Vorsprünge selbst können jede Form haben, die ein Klemmen und/oder Rasten in einer korrespondierenden Ausnehmung ermöglicht. Beispielsweise können die Vorsprünge blockförmig, stiftförmig oder lamellenartig ausgebildet sein. An den Vorsprüngen können Rastelemente vorhanden sein, die beim Abknicken in entsprechende Rastvertiefungen eingreifen, welche an gegenüberliegenden Flächen der Feststelleinrichtung vorgesehen sind.
- Erfindungsgemäße Puzzlespiele bestehen aus vielen, beispielsweise im Kunststoffspritzgussverfahren hergestellten Puzzleteilen, von denen wenigstens eines, in der Regel jedoch mehrere und unter Umständen sogar alle entlang zumindest einer vordefinierten Knicklinie abknickbar sind. Das knickbare Puzzleteil oder die knickbaren Puzzleteile können auch mehrere vordefinierte Knicklinien aufweisen, die beispielsweise parallel zueinander verlaufen und ihre Knickungsinnenseiten alle auf derselben Seite des Puzzleteils angeordnet haben. Alternativ können die Knickungsinnenseiten der verschiedenen Knicklinien auf entgegengesetzten Seiten des Puzzleteils angeordnet sein, beispielsweise abwechselnd auf der einen und der anderen Seite des Puzzleteils, um ein zickzackförmig geknicktes Puzzleteil zu ermöglichen. Auch können Knicklinien eines knickbaren Puzzleteils rechtwinklig zueinander verlaufen und beispielsweise einen gemeinsamen Knicklinienendpunkt haben. Wenn die Knickungsinnenseiten zweier solcher rechtwinklig zueinander verlaufenden Knicklinien auf derselben Seite des knickbaren Puzzleteils angeordnet sind, kann mit einem solchen knickbaren Puzzleteil beispielsweise die Ecke eines Würfels gebildet werden. Selbstverständlich können Knicklinien eines knickbaren Puzzleteils auch schräg zueinander verlaufen, um beispielsweise die Bildung einer Pyramidenspitze oder ähnlicher Teile zu gestatten.
- Weil erfindungsgemäß die Puzzleteildicke eines knickbaren Puzzleteils nur von einer Knickungsinnenseite her reduziert ist, hat die Außenseite (Sichtseite) des Puzzleteils im abgeknickten Zustand keine sichtbare Störung, sondern bildet eine einwandfreie Kante zwischen den abgeknickten Teilflächen der Sichtseite des Puzzleteils.
- Eine Rinne, die längs jeder Knicklinie eines knickbaren Puzzleteils durch die dort reduzierte Puzzleteildicke gebildet ist, kann verschiedene Querschnittsformen haben, jedoch ist ihr Bodenbereich vorzugsweise immer so ausgeführt, dass ein Bodenbereich der Rinne, oberhalb dessen sich die Seitenwände der Rinne erstrecken, im Querschnitt gesehen einen Freiraum definiert, der auch im abgeknickten Zustand des Puzzleteils zumindest teilweise erhalten bleibt. Dieser Freiraum im untersten Bereich jeder Rinne verhindert, dass es beim Abknicken des Puzzleteils am tiefsten Grund der Rinne zu einem Gegeneinanderquetschen von Material kommt, welches eine elastische und in Öffnungsrichtung wirkende Rückstellkraft hervorrufen würde. Vielmehr kann beim Abknickvorgang am Grund der Rinne gegebenenfalls verdrängtes Material in den Freiraum ausweichen. Die Tendenz eines erfindungsgemäßen, knickbaren Puzzleteils, sich nach dem Abknicken wieder zu öffnen, ist deshalb im Vergleich zu herkömmlichen knickbaren Puzzleteilen signifikant vermindert. Bei Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Puzzlespiels mit dem Freiraum im Bodenbereich jeder Rinne sind somit die nach Art einer elastischen Feder wirkenden Rückstellkräfte jedes knickbaren Puzzleteils viel kleiner als bisher üblich, so dass die Feststelleinrichtung weniger Kräfte zu neutralisieren hat und daher kleiner und unauffälliger dimensioniert werden kann.
- Vorzugsweise ist der Bodenbereich der oder jeder Rinne mit einem abgerundeten Querschnitt versehen. Beispielsweise kann die Rinne einen näherungsweise V-förmigen Querschnitt haben, wobei die Spitze des V's abgeschnitten und durch ein Kreissegment ersetzt ist, beispielsweise durch einen Halbkreis. Auch kann die Rinne einen oben offenen, rechteckigen oder quadratischen Querschnitt haben, wobei die dem Bodenbereich der Rinne zugehörigen Ecken abgerundet ausgeführt sind. Ferner kann die Rinne einen U-förmigen Querschnitt haben. Weitere Querschnittsformen für die Rinne sind möglich, beispielsweise müssen die sich oberhalb des Bodenbereiches einer Rinne erstreckenden Seitenwände der Rinne nicht eben sein, sondern können im Querschnitt gewölbt ausgeführt sein.
- Um die erwähnten Rückstellkräfte niedrig zu halten, sind die sich oberhalb des Bodenbereiches der Rinne erstreckenden Rinnenseitenwände so gestaltet, dass sie sich frühestens beim Erreichen eines gewünschten Knickwinkels berühren. Vorzugsweise sind die einander zugewandten Seitenwände der Rinne so geneigt, dass sie sich beim Erreichen des gewünschten Knickwinkels noch nicht berühren, und besonders bevorzugt sind diese Seitenwände zueinander so geneigt, dass sie kurz nach Überschreiten des gewünschten Knickwinkels in Kontakt miteinander kommen. Bei der zuletzt genannten Ausgestaltung fungieren die Rinnenseitenwände als mechanischer Anschlag, der kurz nach Überschreiten des gewünschten Knickwinkels zur Wirkung kommt, ohne dass im gewünschten Knickwinkel selbst irgendwelche Rückstellkräfte durch sich berührende Rinnenseitenwände übertragen werden können.
- Die im abgeknickten Zustand eines Puzzleteils wirkenden, gegebenenfalls minimierten Rückstellkräfte werden in ihrer Wirkung neutralisiert durch die erfindungsgemäß vorhandene Feststelleinrichtung, die einen gewünschten Knickwinkel lösbar fixiert. Die Feststelleinrichtung kann dabei so ausgeführt sein, dass sie eine Vielzahl verschiedener Knickwinkel lösbar fixieren kann, sie kann aber auch so ausgebildet sein, dass sie lediglich einen bestimmten gewünschten Knickwinkel lösbar fixiert. Vorzugsweise ist die Feststelleinrichtung nur in Bereichen oberhalb des den Freiraum definierenden Bodenbereiches jeder Rinne vorgesehen.
- Erfindungsgemäße Puzzlespiele ermöglichen die Realisierung dreidimensionaler Gebilde mit Ecken, Kanten und Spitzen, wobei sich an Ecken, Kanten oder Spitzen anschließende, ebene Flächen aufgrund der rückstellwirkungsfreien knickbaren Puzzleteile keinerlei Wölbung zeigen und die einzelnen Puzzleteile sich gut in den bereits bestehenden Puzzleteilverbund einsetzen lassen. Ferner wird durch erfindungsgemäße Puzzlespiele die Bildung statisch tragender Winkelprofile ermöglicht, indem eine Mehrzahl knickbarer Puzzleteile im abgeknickten und miteinander verbundenen Zustand jeweils ein Winkelprofil bilden. Mehrere solcher Winkelprofile können beispielsweise als Tragstruktur für ein Gebäude aus Puzzleteilen oder ähnliches dienen.
- Werden im Rahmen der vorliegenden Erfindung beschriebene, knickbare Puzzleteile an ihren Umfangsrändern, Fortsätzen und Ausnehmungen so gestaltet, wie in der
deutschen Patentanmeldung Nr. 10 2009 056 286.9 mit dem Titel ”Selbststabilisierendes Puzzlespiel” desselben Anmelders ausgeführt ist, lassen sich feste und dennoch wieder lösbare Winkelprofile aus Puzzleteilen zusammensetzen, die innerhalb des zu puzzelnden dreidimensionalen Gegenstands eine tragende Funktion auch in horizontaler Richtung übernehmen können. Man erhält auf diese Weise dreidimensionale Gegenstände aus Puzzleteilen mit hoher statischer Belastbarkeit. Zur weiteren Verbesserung der Festigkeit eines dreidimensionalen Puzzles können auch die ebene Flächen bildenden Puzzleteile gemäß der genannten Patentanmeldung Nr. 10 2009 056 286.9 ausgebildet und damit selbststabilisierend sein. - Die Erfindung wird im Folgenden anhand schematischer Figuren bevorzugter Ausführungsbeispiele zusammen mit weiteren Vorteilen näher erläutert. Es zeigt:
-
1A ein längs einer Knicklinie knickbares Puzzleteil in Draufsicht, -
1B das Puzzleteil aus1A in einem bereits leicht abgeknickten Zustand, -
2 ein entlang zweier zueinander rechtwinklig verlaufender Knicklinien knickbares Puzzleteil in Draufsicht, -
3 die Puzzleteile aus1A und2 im abgeknickten und miteinander verbundenen Zustand in räumlicher Darstellung, -
4 in räumlicher Darstellung mehrere abgeknickte und miteinander verbundene Puzzleteile gemäß1A , die zusammen ein Winkelprofil bilden, -
5 in räumlicher, schematischer Darstellung einen Würfel aus Puzzleteilen, wie er unter Zuhilfenahme der in den1A und2 gezeigten, knickbaren Puzzleteile herstellbar ist, -
6A ein entgegengesetzt knickbares Puzzleteil mit zwei parallel zueinander verlaufenden Knicklinien im Schnitt, -
6B das Puzzleteil aus6A im abgeknickten Zustand, -
7A ein zweifach zur selben Seite hin knickbares Puzzleteil mit einem gewölbten Abschnitt im Querschnitt und in räumlicher Darstellung, -
7B ein einfach knickbares Puzzleteil mit gewölbten Flächen im Querschnitt und in räumlicher Darstellung, -
7C ein dreifach entgegengesetzt knickbares Puzzleteil mit gewölbten Abschnitten im Schnitt und in räumlicher Darstellung, -
8 eine Detailansicht einer Feststelleinrichtung zum Fixieren eines gewünschten Knickwinkels, -
9A das Puzzleteil mit der Feststelleinrichtung aus8 im Querschnitt und in geöffnetem Zustand, -
9B das Puzzleteil aus9A im Querschnitt und in etwas abgeknicktem Zustand, -
9C das Puzzleteil aus9A im Querschnitt und in vollständig abgeknicktem Zustand, -
10A ein Puzzleteil ähnlich9A im Querschnitt und mit einer abgewandelten Feststelleinrichtung in geöffnetem Zustand, und -
10B das Puzzleteil aus10A im Querschnitt und in vollständig abgeknicktem Zustand. - In den
1A und1B ist ein allgemein mit10 bezeichnetes erstes Ausführungsbeispiel eines Puzzleteils dargestellt, das eine auch als Sichtseite bezeichnete Oberseite12 , eine entgegengesetzt angeordnete Unterseite14 und einen sich zwischen der Oberseite12 und der Unterseite14 erstreckenden Umfangsrand16 hat. Die Erstreckung des Umfangsrandes16 zwischen der Oberseite12 und der Unterseite14 entspricht der Puzzleteildicke. Von dem Umfangsrand16 aus erstrecken sich im gezeigten Ausführungsbeispiel zwei Puzzleteilausnehmungen18 nach innen und vier Puzzleteilfortsätze20 nach außen, die in üblicher Weise dazu dienen, das Puzzleteil10 mit anderen, passenden Puzzleteilen (nicht dargestellt) zu verbinden. Die Puzzleteilausnehmungen18 und Puzzleteilfortsätze20 sind lediglich beispielhaft und können anders geformt und angeordnet sein. - Das Puzzleteil
10 ist, wie durch einen Pfeil K angedeutet (siehe1B ), längs einer gestrichelt wiedergegebenen Knicklinie22 abknickbar, die im gezeigten Ausführungsbeispiel parallel zu zwei Rändern des Puzzleteils10 verläuft. -
2 zeigt in Draufsicht ein Puzzleteil11 gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel, das von seinem grundsätzlichen Aufbau dem Puzzleteil10 entspricht, jedoch zwei rechtwinklig zueinander verlaufende Knicklinien22 aufweist, die sich in einem gemeinsamen Knicklinienendpunkt23 treffen. Das Puzzleteil11 lässt sich durch zweifaches Abknicken längs seiner Knicklinien22 zur selben Seite hin zu einem dreidimensionalen Körper in Gestalt einer Würfel- oder Quaderecke formen. Die3 zeigt die beiden Puzzleteile10 und11 in fertig abgeknicktem und miteinander verbundenem Zustand in räumlicher Darstellung und verdeutlicht, dass das Puzzleteil11 die Ecke z. B. eines Würfels bilden kann, dessen Kanten dann durch Puzzleteile10 fortgesetzt werden können. Die4 zeigt in räumlicher Darstellung mehrere abgeknickte und miteinander verbundene Puzzleteile10 , die zusammen ein Winkelprofil bilden, welches z. B. zur Fortsetzung einer Würfelkante gemäß3 dienen kann. -
5 zeigt schematisch und in räumlicher Ansicht einen aus Puzzleteilen zusammengesetzten Würfel, dessen tragendes Gerüst24 gemäß3 und4 aus Puzzleteilen10 und11 aufgebaut ist. In dieses tragende Gerüst24 wird auf allen Würfelseiten je eine Fläche26 eingesetzt, die aus nicht knickbaren Puzzleteilen zusammengesetzt ist. Vorzugsweise sind die Umfangsränder16 , Ausnehmungen18 und Fortsätze20 aller den Würfel bildenden Puzzleteile selbststabilisierend ausgeführt, wie dies in derdeutschen Patentanmeldung Nr. 10 2009 056 286.9 desselben Anmelders beschrieben ist. - Die vordefinierten Knicklinien
22 der Puzzleteile10 ,11 und aller anderen Ausfürungformen werden gebildet durch eine rinnenartige Reduzierung der Puzzleteildicke entlang jeder Knicklinie22 . In6A ist eine erste Ausführungsform von Knickbereichen28 im Schnitt gezeigt, bei denen durch die Dickenreduzierung gebildete Rinnen30 einen im Wesentlichen V-förmigen Querschnitt haben mit zwei einander zugewandten Seitenwänden32 ,34 , die sich oberhalb eines Bodenbereichs36 erstrecken, dessen Querschnitt im ungeknickten Zustand des Puzzleteils wie dargestellt halbkreisförmig ist. Die Spitze des V-förmigen Querschnitt jeder Rinne30 ist sozusagen abgeschnitten und durch einen trogförmigen Bodenbereich mit im gezeigten Beispiel halbkreisförmigem Querschnitt ersetzt worden. Wie6B zeigt, verhindert der trogförmige Bodenbereich36 mit abgerundetem Querschnitt wirkungsvoll, dass es beim Abknicken des Puzzleteils längs seiner Knicklinien22 zu Materialverquetschungen im Bereich des Rinnengrundes kommt. Zwar verkleinert sich beim Abknicken der freie Querschnitt des vom Bodenbereich36 umschlossenen Raums, es bleibt jedoch selbst im völlig abgeknickten Zustand ein Freiraum38 bestehen, der elastische Rückstellkräfte minimieren hilft, die dazu tendieren, das abgeknickte Puzzleteil wieder zu öffnen. Die Seitenwände32 ,34 dienen im gezeigten Ausführungsbeispiel als begrenzende Anschläge, indem sie kurz nach Überschreiten des gewünschten Knickwinkels, der hier 90 Grad beträgt, miteinander in Kontakt kommen und kein weitergehendes Abknicken mehr zulassen. Auf diese Weise wird das Puzzleteilmaterial im Bereich der Knickstelle selbst vor einer Überdehnung geschützt. - Die
7A ,7B und7C zeigen, jeweils im ungeknickten Querschnitt und nach entsprechendem Abknicken in räumlicher Ansicht, verschiedene knickbare, teilweise gewölbt ausgeführte Puzzleteile10' ,10'' ,10''' , die eine oder mehrere parallel zueinander verlaufende Knicklinien22 aufweisen. Die mittels dieser Puzzleteile10' ,10'' und10''' erzielbaren, dreidimensionalen Körper sind durch die räumliche Ansicht der entsprechenden Figur verdeutlicht, wobei im Fall der7C die beiden äußeren Knickbereiche28 entgegengesetzt angeordnete Knickungsinnenseiten haben. - Um die Wirkung der geringen, noch verbleibenden Rückstellkräfte knickbarer Puzzleteile
10 und11 zu neutralisieren, weist jedes Puzzleteil10 ,11 pro Knickbereich28 eine Feststelleinrichtung40 auf, die einen gewünschten Knickwinkel lösbar fixieren kann. Eine erste Ausführungsform einer solchen Feststelleinrichtung40 ist in8 dargestellt. Die Feststelleinrichtung40 weist drei Ausnehmungen42 auf, von denen eine in der Seitenwand32 und zwei in der gegenüberliegenden Seitenwand34 der Rinne30 ausgebildet sind. Die ausnehmungsfreien Teile der Seitenwände32 ,34 bilden korrespondierende Vorsprünge44 , die beim Abknicken des Puzzleteils in die jeweils zugehörige Ausnehmung42 eingreifen. Genauer zeigen dies die9A ,9B und9C , von denen die9A den vollständig geöffneten Zustand, die9B einen etwas abgeknickten Zustand und die9C den vollständig abgeknickten Zustand des Puzzleteils im Schnitt zeigen. Man erkennt deutlich, wie jeder Vorsprung44 ab einem bestimmten Knickwinkel in die zugehörige Ausnehmung42 eingreift und Letztere beim Erreichen des gewünschten Knickwinkels vollständig ausfüllt. - Jeder der hier blockförmigen Vorsprünge
44 kann mit etwas Übermaß bezüglich der zugehörigen Ausnehmung42 ausgebildet sein, so dass er klemmend mit der Ausnehmung42 in Eingriff gerät. Die Klemmkraft ist dabei so bemessen, dass sie mindestens dazu ausreicht, die elastische Rückstellkraft des knickbaren Puzzleteils zu kompensieren, d. h. die noch vorhandene, elastische Rückstellkraft darf nicht dazu in der Lage sein, den mittels der Klemmkraft fixierten Knickwinkel selbsttätig zu verändern. - Ergänzend und/oder alternativ zum klemmenden Eingriff können an sich in Rinnenquerschnittsrichtung erstreckenden Flächen
46 des Vorsprungs44 und/oder entsprechenden Flächen48 der Ausnehmung42 Rastvorsprünge vorhanden sein, die in einer vorbestimmten Knickstellung des Puzzleteils10 ,11 mit einer korrespondierenden Rastvertiefung in der gegenüberliegenden Fläche48 bzw.46 verrastend in Eingriff kommen. Üblicherweise wird diese vorbestimmte Knickstellung dem gewünschten Knickwinkel entsprechen. Der Rasteingriff ist lösbar ausgeführt, beispielsweise indem kugelsegmentförmige Rastvorsprünge mit kalottenförmigen Rastvertiefungen zusammenwirken. Beispielhaft sind in8 ein solcher Rastvorsprung47 auf der Fläche46 sowie eine solche Rastvertiefung49 in der Fläche48 dargestellt. - Ist beispielsweise die Materialdicke eines Puzzleteils
10 ,11 zu gering, um in dem zur Verfügung stehenden Raum eine Feststelleinrichtung40 unterzubringen, so können gemäß10A Vorsprünge44' auch über die Materialdicke des Puzzleteils hervorragen und beispielsweise lamellenartig ausgeführt sein. Die sich im abgeknickten Zustand nach Erreichen des gewünschten Knickwinkels ergebende Konfiguration ist in10B dargestellt. Die Funktionsweise der Vorsprünge44' und zugehöriger Ausnehmungen42' entspricht derjenigen der Ausnehmungen42 und Vorsprünge44 . - Obwohl vorstehend nur jeweils eine Feststelleinrichtung
40 pro Knickbereich28 erläutert worden ist, versteht es sich, dass deren mehrere über die Länge einer Knicklinie22 verteilt angeordnet sein können. Auch müssen die Vorsprünge44 nicht blockförmig sein, sondern können beispielsweise stiftförmig oder lamellenförmig ausgeführt sein. - ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- ES 2133232 [0001]
- DE 102009056286 [0017, 0039]
Claims (12)
- Puzzlespiel, mit wenigstens einem entlang zumindest einer vordefinierten Knicklinie (
22 ) knickbaren Puzzleteil (10 ;10' ;10'' ;10''' ;11 ), das eine Oberseite (12 ) und eine Unterseite (14 ) sowie eine sich zwischen der Oberseite (12 ) und der Unterseite (14 ) erstreckende Puzzleteildicke hat, die längs der oder jeder Knicklinie (22 ) von einer Knickungsinnenseite her reduziert ist, dadurch gekennzeichnet, dass beidseits jeder Knicklinie (22 ) eine Feststelleinrichtung (40 ) vorhanden ist, die einen gewünschten Knickwinkel lösbar fixiert, wobei jede Feststelleinrichtung (40 ) wenigstens eine Ausnehmung (42 ;42' ) aufweist, in die ein korrespondierender Vorsprung (44 ;44' ) beim Knicken des Puzzleteils (10 ;10' ;10'' ;10''' ;11 ) klemmend und/oder rastend eingreift. - Puzzlespiel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die wenigstens eine Ausnehmung (
42 ;42' ) in einer Seitenwand (32 ) einer Rinne (30 ) ausgebildet ist, die längs jeder Knicklinie (22 ) durch die reduzierte Puzzleteildicke gebildet ist, und dass der korrespondierende Vorsprung (44 ;44' ) in einer gegenüberliegenden Seitenwand (34 ) der Rinne (30 ) ausgebildet ist. - Puzzlespiel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Bodenbereich (
36 ) der Rinne (30 ), oberhalb dessen sich die Seitenwände (32 ,34 ) der Rinne (30 ) erstrecken, im Querschnitt gesehen einen Freiraum (38 ) definiert, der zumindest teilweise auch im abgeknickten Zustand des Puzzleteils (10 ;10' ;10'' ;10''' ;11 ) erhalten bleibt. - Puzzlespiel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an wenigstens einer sich jeweils zumindest im Wesentlichen in Knicklinienquerschnittsrichtung erstreckenden Fläche (
46 ) des Vorsprungs (44 ) und/oder einer Fläche (48 ) der Ausnehmung (42 ) ein Rastvorsprung ausgebildet ist, der in einer vorbestimmten Knickstellung des Puzzleteils (10 ;10' ;10'' ;10''' ;11 ) mit einer korrespondierenden Rastvertiefung in einer gegenüberliegenden Fläche der Ausnehmung (42 ) bzw. des Vorsprungs (44 ) verrastend zusammenwirkt. - Puzzlespiel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung (
44 ) durch einen die Puzzleteildicke nicht überragenden Abschnitt der jeweiligen Seitenwand der Rinne (30 ) gebildet ist. - Puzzlespiel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der oder jeder Vorsprung (
44' ) die Puzzleteildicke überragt. - Puzzlespiel nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden sich gegenüberliegenden Seitenwände (
32 ,34 ) einer Rinne (30 ) jeweils wenigstens einen Vorsprung (44 ;44' ) und eine Ausnehmung (42 ;42' ), vorzugsweise jeweils mehrere Vorsprünge (44 ;44' ) und Ausnehmungen (42 ;42' ) aufweisen. - Puzzlespiel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Puzzleteil (
10' ;10'' ;10''' ) mehrere Knicklinien (22 ) aufweist, die parallel zueinander verlaufen und deren Knickungsinnenseiten auf derselben Seite des Puzzleteils (10' ;10'' ;10''' ) oder auf entgegengesetzten Seiten des Puzzleteils (10' ;10'' ;10''' ) angeordnet sind. - Puzzlespiel nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Puzzleteil (
11 ) zwei winklig zueinander verlaufende Knicklinien (22 ) aufweist, die einen gemeinsamen Knicklinienendpunkt (23 ) haben und deren Knickungsinnenseiten vorzugsweise auf derselben Seite des Puzzleteils (11 ) angeordnet sind. - Puzzlespiel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die einander zugewandten Seitenwände (
32 ,34 ) der Rinne (30 ) oberhalb des Bodenbereiches (36 ) zueinander so geneigt sind, dass sie sich beim Erreichen des gewünschten Knickwinkels nicht berühren. - Puzzlespiel nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwände (
32 ,34 ) der Rinne (30 ) zueinander so geneigt sind, dass sie kurz nach Überschreiten des gewünschten Knickwinkels in Kontakt miteinander kommen. - Puzzlespiel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Mehrzahl knickbarer Puzzleteile (
10 ;10' ;10'' ;10''' ;11 ) im abgeknickten und miteinander verbundenen Zustand ein Winkelprofil bilden.
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