[go: up one dir, main page]

DE102009054308A1 - Vorrichtung für eine elektromagnetische Behandlung eines in einem Rohr strömenden Fluids - Google Patents

Vorrichtung für eine elektromagnetische Behandlung eines in einem Rohr strömenden Fluids Download PDF

Info

Publication number
DE102009054308A1
DE102009054308A1 DE200910054308 DE102009054308A DE102009054308A1 DE 102009054308 A1 DE102009054308 A1 DE 102009054308A1 DE 200910054308 DE200910054308 DE 200910054308 DE 102009054308 A DE102009054308 A DE 102009054308A DE 102009054308 A1 DE102009054308 A1 DE 102009054308A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pipe
tube
carrier
coil
coils
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE200910054308
Other languages
English (en)
Inventor
Hans-Jörg Rother
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Aqua Fair GmbH
Original Assignee
Aqua Fair GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Aqua Fair GmbH filed Critical Aqua Fair GmbH
Priority to DE200910054308 priority Critical patent/DE102009054308A1/de
Priority to DE112010004539T priority patent/DE112010004539A5/de
Priority to PCT/DE2010/001273 priority patent/WO2011063781A1/de
Publication of DE102009054308A1 publication Critical patent/DE102009054308A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Images

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F1/00Treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F1/48Treatment of water, waste water, or sewage with magnetic or electric fields
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F2201/00Apparatus for treatment of water, waste water or sewage
    • C02F2201/48Devices for applying magnetic or electric fields
    • C02F2201/483Devices for applying magnetic or electric fields using coils

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Water Treatment By Electricity Or Magnetism (AREA)

Abstract

Bei einer Vorrichtung (1) für eine elektromagnetische Behandlung eines in einem Rohr (7) strömenden Fluids in einem elektromagnetischen Feld einer Spule ist ein gebogener oder ein biegbarer Träger (2) mit Erregerspulen (3–6) versehen, sind die Feldlinien (15–18) der Erregerspulen (3–6) bei einem auf das Rohr (7) montierten Träger (2) radial zu dem Rohr (7) ausgerichtet und sind Verbindungsmittel (10, 11) vorgesehen, einen oder mehrere Träger (2) über den Umfang eines Rohrs (7) zu verbinden.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung für eine elektromagnetische Behandlung eines in einem Rohr strömenden Fluids in einem elektromagnetischen Feld einer Spule.
  • Neben der Demineralisierung von Fluiden, insbesondere der Entkalkung von Wasser, in dem elektrischen Feld eines Plattenkondensators, bspw. gem. DE 198 32 822 A1 , sind Vorrichtungen bekannt, bei denen um ein Rohr einer Wasserleitung, insbesondere aus einem Metall, eine Spule gewickelt ist. An eine solche Spule wird eine elektrische Wechselspannung angeschlossen, die für den Aufbau eines elektromagnetischen Feldes im Umfeld der Spule sorgt. Dabei verlaufen die Feldlinien des elektromagnetischen Feldes im wesentlichen parallel zu der Erstreckung des Rohres und erfolgt in dem elektromagnetischen Feld der Spule die Behandlung des das Rohr und die Spule durchströmenden Fluids.
  • Die bekannten Vorrichtungen und Verfahren für die Behandlung von Fluiden in dem elektromagnetischen Feld einer Spule sind für Rohre kleinen Durchmessers und eines geringen Massendurchsatzes, beispielsweise für die Wasserversorgung eines Einfamilienhauses oder dergleichen, geeignet. Für Rohre größerer Nennweiten, wie sie in der Abwassertechnik Verwendung finden, beispielsweise mit Durchmessern von mehr als 40 cm, die einen entsprechend großen Massendurchsatz erlauben, haben sie sich aber als wenig effizient erwiesen. Das Feld der auf ein solches Rohr großer Nennweite aufgebrachten Spule, deren Feldlinien bei Erregung im wesentlichen parallel zu dem Rohr verlaufen, ist bei derartigen Spulendurchmessern weitgehend wirkungslos auf das durchströmende Fluid. Dies gilt auch dann, wenn der elektrische Spulenstrom sehr groß ist, der bei derartigen Geometrien dann lediglich zunehmend Verluste in Form von wärme generiert.
  • Vor diesem technischen Hintergrund macht die Erfindung es sich zur Aufgabe, eine energetisch günstig zu betreibende und doch wirksame Vorrichtung der eingangs genanten Art für eine elektromagnetische Behandlung von Fluiden zur Verfügung zu stellen, die Rohre großer Durchmesser durchströmen, wie sie beispielsweise in der Abwassertechnik Verwendung finden.
  • Gelöst wird diese technische Problematik bei einer Vorrichtung für die elektromagnetische Behandlung eines in einem Rohr strömenden Fluids in einem elektromagnetischen Feld einer Spule gemäß des Anspruchs 1 durch die Merkmale, dass ein gebogener oder ein biegbarer Träger mit Erregerspulen versehen ist, dass die Feldlinien der Erregerspulen bei einem auf das Rohr montierten Träger radial zu dem Rohr ausgerichtet sind und dass Verbindungsmittel vorgesehen sind, einen oder mehrere Träger über den Umfang eines Rohrs zu verbinden.
  • Die Vorrichtung nach der Erfindung weist eine Vielzahl von Vorteilen auf. Insbesondere bedarf es keinerlei Wicklungen einer Spule auf einem Rohr vor Ort, sondern kann vielmehr die Vorrichtung nach der Erfindung, vorzugsweise für genormte Durchmesser, industriell mit hoher Präzision vorgefertigt werden. Vor Ort bedarf es dann lediglich des Anlegens eines oder mehrere Träger an das Rohr und des Schließens der Verbindungsmittel, so dass der Träger manschettenartig das Rohr umschließt. Diese Verbindungsmittel können vielfältig ausgebildet sein, beispielsweise in einfacher Form durch Abwinklungen der aufeinander zuweisenden, axial zu dem Rohr sich erstreckenden Schmalseiten des Trägers, die miteinander verschraubt werden. Alternativ sind Spannbänder oder dergleichen auch möglich, die die Ausbildung eines Trägers, zumindest in gewissem Umfang, auch für unterschiedliche Rohrdurchmesser erlauben.
  • Für das Festlegen der Vorrichtung nach der Erfindung an einem Rohr bieten sich dabei zwei Varianten an. So kann zum einen vorgesehen sein, dass ein Träger auf dem Rohr aufliegend ausgebildet ist. Es wird dann der Träger vorzugsweise aus einem magnetisierbaren Material sein, insbesondere aus einem Metall, so dass durch den Träger ein magnetischer Kreis geschlossen werden kann. Solches kann die Wirkung der Vorrichtung nach der Erfindung auf das Fluid erheblich verstärken.
  • Bevorzugt ist vorgesehen, insbesondere bei magnetisierbaren Rohren aus Metall, beispielsweise aus Eisen oder auch bestimmten, magnetisierbaren Stahllegierungen, dass der Träger radial außen liegend die Erregerspulen unmittelbar an dem Rohr hält, durch das dann ein magnetische Kreis geschlossen werden kann.
  • Unabhängig davon werden die Erregerspulen auf dem Träger gleich beabstandet angeordnet sein, so dass, über den Umfang des Rohres gesehen, diese in einer gleichmäßigen Teilung angeordnet sind, womit sich eine wirksame Feldverteilung über den Rohrquerschnitt einstellt.
  • In konstruktiver Ausgestaltung der Vorrichtung nach der Erfindung kann vorgesehen sein, dass eine Erregerspule einen in einer Ansicht E-förmigen Spulenkern aufweist. Ein solcher Spulenkern kann zwei Wicklungspakete tragen, wobei bevorzugt auf den mittleren, frei endenden Schenkeln ein erstes Wicklungspaket aufgebracht ist, das den Raum zwischen dem mittleren Schenkel und den äußeren frei endenden Schenkeln weitestgehend vollständig ausfüllt. Es setzt sich dann das erste Wicklungspaket in einem zweiten Wicklungspaket fort, das von außen auf die beiden äußeren, frei endenden Schenkel und gegebenenfalls das die Schenkel verbindende Joch aufgebracht ist. Hierdurch wird eine vergleichsweise flache Erregerspule ausgebildet, die, bei montiertem Träger, vorzugsweise mit den frei endenden Schenkeln auf das Rohr hinweisend an dem Träger festgelegt ist.
  • Alternative Verschaltungen der zwei Wicklungspakete des Kerns sind gleichfalls möglich, wie auch unterschiedliche Schaltungen der Erregerspulen bzw. Wicklungspakete in Reihe bzw. parallel über den Umfang.
  • In weiterer konstruktiver Ausgestaltung der Vorrichtung nach der Erfindung ist vorgesehen, dass die Erregerspulen mit einem geschalteten Gleichstrom beaufschlagt werden. Hierbei erfolgt ein Polaritätswechsel, vorzugsweise mit Frequenzen zwischen 1.000 Hz und 2.000 Hz, mithin erfolgt eine Beaufschlagung der Erregerspulen mit einer Rechteckspannung hoher Frequenz.
  • Um den elektrischen Energieverbrauch zu reduzieren, ist weiter vorgesehen, dass die Erregerspulen nur bei einem strömenden Fluid elektrisch erregt werden. Hierzu kann eine Energieversorgung mit beispielsweise einem Schieber einer Rohrleitung oder dergleichen gekoppelt sein, so dass nur bei geöffnetem Schieber die Erregerspulen mit elektrischer Energie beaufschlagt werden. Insbesondere ist dabei jedoch daran gedacht, dass ein strömendes Fluid durch einen akustischen Sensor detektiert wird. Hierzu kann ein empfindliches Mikrofon, ein Piezo-Wandler oder dergleichen Sensor an dem Rohr festgelegt sein, stromauf der Vorrichtung nach der Erfindung, dessen elektrisches Ausgangssignal entsprechend verstärkt und gefiltert die Energieversorgung der Erregerspulen schaltet.
  • Die Vorrichtung nach der Erfindung wird anhand der Zeichnung näher erläutert, in der lediglich Ausführungsbeispiele schematisch und insbesondere nicht maßstabsgerecht dargestellt sind. In der Zeichnung zeigt:
  • 1: eine Draufsicht auf eine Vorrichtung nach der Erfindung,
  • 2: eine axiale Ansicht einer an einem Rohr angebrachten Vorrichtung,
  • 3: eine erste Ansicht eines Kerns einer Erregerspule,
  • 4: eine Ansicht des Kerns gemäß des Pfeils IV in 3,
  • 5: eine Erregerspule und
  • 6: ein vereinfachtes, elektrisches Schaltbild für die Detektierung eines strömenden Fluids.
  • In der Zeichnung zeigt 1 in einer Draufsicht eine abgewickelte Vorrichtung 1, wie sie vorkonfektioniert für unterschiedlichste Rohrdurchmesser fabrikmäßig hergestellt werden kann. An einem bandartigen Träger 2 sind bei dem Ausführungsbeispiel vier Erregerspulen 36 derart gleich beabstandet angeordnet, dass sie, über den Umfang eines Rohrs 7, vergleiche 2, in einer regelmäßigen Teilung hier von 90° angeordnet sind.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel der Vorrichtung 1 ist der Träger 2 aus einem leicht biegbaren Metall, das insbesondere magnetisierbar ist, wodurch ein magnetischer Kreis um das Rohr 7 geschlossen werden kann, so dass das Rohr 7 aus einem beliebigen Material, auch bspw. einem nicht magnetisierbaren Kunststoff gefertigt sein kann.
  • Alternativ kann ein Träger auch radial innen, unmittelbar auf dem Rohr liegend angeordnet die Erregerspulen tragen.
  • Unabhängig hiervon kann ein Träger aber auch aus einem Kunststoff, einem nichtmagnetisierbaren Metall oder dergleichen grundsätzlich hergestellt sein. In solch einem Fall kann beispielsweise durch ein Rohr aus Metall ein magnetischer Kreis geschlossen werden kann.
  • Die Breite des Trägers 2 ist wenig kritisch. So zeigt die 1 in der linken Bildhälfte eine streifenartige, sehr schmale Ausbildung, so dass axial mit Bezug auf das Rohr 7 die Erregerspulen 36 dem Träger 2 vorstehen. Die rechte Bildhälfte zeigt eine breite, eher bandartige Ausbildung des Trägers 2, so dass die Erregerspulen über ihre axiale Erstreckung vollflächig von dem Träger 2 überdeckt werden.
  • An den Schmalseiten 8, 9 des Trägers 2 sind Verbindungsmittel 10, 11 angeordnet, mit denen ein oder mehrere der Träger 2, manschettenartig um ein Rohr 7 gelegt, miteinander verbunden werden können. Bei dem Ausführungsbeispiel der Vorrichtung 1 sind gem. 2 die Verbindungsmittel 10, 11 einfach gehalten und werden durch zwei Abwinklungen 12, 13 ausgebildet, die durch Schrauben 14 zusammengehalten werden.
  • Vielfältige weitere Verbindungsmittel wie Klammern, Klemmen oder dergleichen mehr, insbesondere auch Toleranzen des Rohrdurchmessers ausgleichende Spannelemente, sind gleichfalls problemlos möglich.
  • 2 zeigt ferner auf, dass die lediglich angedeuteten Feldlinien 1518 der Erregerspulen 46 bei einer auf ein Rohr 7 montierten Vorrichtung 1 radial zu dem Rohr 7 ausgerichtet sind. Die Längsachsen 1922 der Erregerspulen 36, vgl. 1, erstrecken sich hingegen parallel zur Achse 23 des Rohrs 7.
  • Anhand der 3 bis 5 wird die konstruktive Ausgestaltung eine Erregerspule 25 weiter erläutert.
  • Die Ansicht gemäß 3 zeigt auf, dass die Erregerspule 25 gem. 5 mit einem E-förmigen Kern 26 versehen ist. Der mittlere, frei endende Schenkel 27 weist einen runden Querschnitt auf und trägt ein erstes Wicklungspaket 28. Das erste Wicklungspaket 28 ist im wesentlichen ringförmig ausgebildet, weshalb die außen liegenden, frei endenden Schenkel 29, 30 innenseitig mit zu dem inneren Schenkel 27 von kreisförmigem Querschnitt koaxiale Ausrundungen 31, 32 aufweisen.
  • Die Draufsicht auf die Erregerspule 25 gemäß 5 zeigt weiter, dass die Spulenwicklung von dem ersten Wicklungspaket 28 auf dem inneren Schenkel 27 auf ein zweites Wicklungspaket 33 überspringt, angedeutet durch die verstärkte Linienführung im oberen Bereich der 5. Das zweite Wicklungspaket 33 ist dabei radial außen um die äußeren, frei endenden Schenkel 29, 30 gewickelt. Dieses zweite Wicklungspaket 33 kann ferner eine Höhe über dem Träger 2 aufweisen, die der gesamten Höhe der Schenkel 27, 29, 30 und der des die Schenkel 27, 29, 30 verbindenden Jochs 34 entspricht.
  • Die Erregerspulen 36 werden nur dann durch ein nicht dargestelltes Netzteil mit einem geschalteten Gleichstrom beaufschlagt, wenn ein Fluid das Rohr 7 durchströmt. Um ein solches strömendes Fluid akustisch zu detektieren, zeigt die 6 ein vereinfachtes elektrisches Schaltbild für das Betreiben eines akustischen Sensors 35, hier einen Piezo-Wandler, der an das Rohr 7 stromauf der Vorrichtung 1 anzubringen ist. Das Ausgangssignal des akustischen Sensors 35 wird in an sich üblicher Weise durch drei Verstärkerstufen 3638 verstärkt. Den Verstärkerstufen 3638 folgt noch ein nachgeschalteter Filter 39. Der von dem Ausgangssignal des Filters 39 angesteuerte Mikrocontroller 40 zeigt zum einen ein strömendes Fluid beispielsweise über eine LED 41 an und schaltet dann über einen weiteren Schalter, dargestellt als Transistor 42, ein nicht dargestelltes Relais 43 oder einen weiteren elektronischen Schalter und über diesen dann das Netzteil für eine Spannungsbeaufschlagung der Erregerspulen 36 mit einem geschalteten Gleichstrom.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Vorrichtung
    2
    Träger
    3
    Erregerspule
    4
    Erregerspule
    5
    Erregerspule
    6
    Erregerspule
    7
    Rohr
    8
    Schmalseite
    9
    Schmalseite
    10
    Verbindungsmittel
    11
    Verbindungsmittel
    12
    Abwinklung
    13
    Abwinklung
    14
    Schraube
    15
    Feldlinien
    16
    Feldlinien
    17
    Feldlinien
    18
    Feldlinien
    19
    Längsachse
    20
    Längsachse
    21
    Längsachse
    22
    Längsachse
    23
    Achse von 7
    24
    25
    Erregerspule
    26
    Kern
    27
    Schenkel
    28
    Wicklungspaket
    29
    Schenkel
    30
    Schenkel
    31
    Ausrundung
    32
    Ausrundung
    33
    Wicklungspaket
    34
    Joch
    35
    Sensor
    36
    Verstärkerstufe
    37
    Verstärkerstufe
    38
    Verstärkerstufe
    39
    Filter
    40
    Mikrocontroller
    41
    LED
    42
    Transistor
    43
    Relais
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 19832822 A1 [0002]

Claims (10)

  1. Vorrichtung für eine elektromagnetische Behandlung eines in einem Rohr strömenden Fluids in einem elektromagnetisches Feld einer Spule, dadurch gekennzeichnet, dass ein gebogener oder ein biegbarer Träger (2) mit Erregerspulen (36) versehen ist, dass die Feldlinien (1518) der Erregerspulen (36) bei einem auf das Rohr (7) montierten Träger (2) radial zu dem Rohr (7) ausgerichtet sind und dass Verbindungsmittel (10, 11) vorgesehen sind, einen oder mehrere Träger (2) über den Umfang eines Rohrs (7) zu verbinden.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Träger (2) auf dem Rohr (7) aufliegend ausgebildet ist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger radial außen liegend die Erregerspulen unmittelbar an dem Rohr hält.
  4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (2) aus einem Metall ist.
  5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Erregerspulen (36) auf dem Träger (2) gleich beabstandet angeordnet sind derart, dass die Erregerspulen (36) über den Umfang des Rohrs (7) in einer regelmäßigen Teilung angeordnet sind.
  6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Erregerspule (25) einen in einer Ansicht E-förmigen Spulenkern (26) aufweist.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Spulenkern (26) zwei Wicklungspakete (28, 33) aufweist.
  8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Erregerspulen (36) mit einem geschalteten Gleichstrom beaufschlagt werden.
  9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Erregerspulen (36) nur bei einem strömenden Fluid elektrisch erregt werden.
  10. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das strömende Fluid durch einen akustischen Sensor (35) detektiert wird.
DE200910054308 2009-11-24 2009-11-24 Vorrichtung für eine elektromagnetische Behandlung eines in einem Rohr strömenden Fluids Withdrawn DE102009054308A1 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200910054308 DE102009054308A1 (de) 2009-11-24 2009-11-24 Vorrichtung für eine elektromagnetische Behandlung eines in einem Rohr strömenden Fluids
DE112010004539T DE112010004539A5 (de) 2009-11-24 2010-11-04 Vorrichtung für eine elektromagnetische behandlung eines in einem rohr strömenden fluids
PCT/DE2010/001273 WO2011063781A1 (de) 2009-11-24 2010-11-04 Vorrichtung für eine elektromagnetische behandlung eines in einem rohr strömenden fluids

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200910054308 DE102009054308A1 (de) 2009-11-24 2009-11-24 Vorrichtung für eine elektromagnetische Behandlung eines in einem Rohr strömenden Fluids

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102009054308A1 true DE102009054308A1 (de) 2011-05-26

Family

ID=43638944

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE200910054308 Withdrawn DE102009054308A1 (de) 2009-11-24 2009-11-24 Vorrichtung für eine elektromagnetische Behandlung eines in einem Rohr strömenden Fluids
DE112010004539T Withdrawn DE112010004539A5 (de) 2009-11-24 2010-11-04 Vorrichtung für eine elektromagnetische behandlung eines in einem rohr strömenden fluids

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE112010004539T Withdrawn DE112010004539A5 (de) 2009-11-24 2010-11-04 Vorrichtung für eine elektromagnetische behandlung eines in einem rohr strömenden fluids

Country Status (2)

Country Link
DE (2) DE102009054308A1 (de)
WO (1) WO2011063781A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2016102123A1 (de) * 2014-12-23 2016-06-30 Endress+Hauser Flowtec Ag Durchflussmessgerät

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19832822A1 (de) 1998-07-21 2000-03-09 Sterff Beteiligungsgesellschaf Verfahren und Vorrichtung zur kapazitiven Demineralisierung von Ionen enthaltenden Flüssigkeiten

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT387376B (de) * 1986-02-21 1989-01-10 Leopold Makovec Anordnung zur behandlung von wasser
JPH02214593A (ja) * 1989-02-14 1990-08-27 Tamura Seiko Kk 磁気水処理装置
US5238577A (en) * 1992-06-22 1993-08-24 Newsom Roy R Method and device for magnetically removing charged particles from a body of liquid
US6056872A (en) * 1998-02-06 2000-05-02 The Magnetizer Group, Inc. Magnetic device for the treatment of fluids
GB0020874D0 (en) * 2000-08-24 2000-10-11 Imi Cornelius Uk Ltd Fluid treatment
US6707362B1 (en) * 2002-11-22 2004-03-16 Az Industries, Inc. Method and apparatus for focusing a magnetic field to treat liquids

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19832822A1 (de) 1998-07-21 2000-03-09 Sterff Beteiligungsgesellschaf Verfahren und Vorrichtung zur kapazitiven Demineralisierung von Ionen enthaltenden Flüssigkeiten

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2016102123A1 (de) * 2014-12-23 2016-06-30 Endress+Hauser Flowtec Ag Durchflussmessgerät

Also Published As

Publication number Publication date
DE112010004539A5 (de) 2012-10-11
WO2011063781A1 (de) 2011-06-03

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102011004958A1 (de) Trenneinrichtung zum Separieren von in einer Suspension enthaltenen magnetischen oder magnetisierbaren Teilchen
DE102010023131A1 (de) Anordnung und Verfahren zum Trennen magnetisierbarer Partikel von einer Flüssigkeit
EP0050281B1 (de) Abscheidevorrichtung der Hochgradienten-Magnettrenntechnik
DE69105982T2 (de) Apparat zur magnetischen behandlung einer fliessenden flüssigkeit.
EP2687827A2 (de) Magnetisch-induktives Durchflussmessgerät
WO2010031714A1 (de) Vorrichtung und verfahren zum abscheiden ferromagnetischer partikel aus einer suspension
DE102013011626A1 (de) Molch, insbesondere Inspektions- oder Reinigungsmolch
DE3016826C2 (de) Verfahren zum Transport feiner Teilchen sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE102009054308A1 (de) Vorrichtung für eine elektromagnetische Behandlung eines in einem Rohr strömenden Fluids
DE3022060A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur feststellung von magnetitablagerungen
DE3049014C2 (de) Vorrichtung zum Innenreinigen von Rohren
AT507023B1 (de) Vorrichtung zum magnetisieren eines permanentmagneten
DE1930174A1 (de) Magnetisches Filter
DE102013020288A1 (de) Verfahren für eine elektromagnetische Behandlung eines in einem Rohr strömenden Fluids
CN102923899A (zh) 电磁螺旋管分离铁屑滤水法
EP2983860B1 (de) Vorrichtung und verfahren zum bremsen eines rotierenden elementes einer anordnung sowie anordnung mit einer derartigen vorrichtung
EP0822045B1 (de) Betonmischanlage
DE2043239C3 (de) Filter mit Magneten zum Abscheiden von Metallteilchen und Magnetisierungsvorrichtung
DE2936661C2 (de) Magnetscheider
DE102010064199A1 (de) Filter zum Filtrieren eines Fluids
DE60205381T2 (de) Umweltschutz- und Sparvorrichtung für flüssige Treibstoffe
DE916821C (de) Permanentmagnetischer Magnetrost-Scheider
DE102008022235A1 (de) Vorrichtung zur Reduzierung von Ablagerungen und Verschlammungen in Medien führenden Systemen zur Erzeugung von Wärme, Energie und Kraft
DE1963700C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Abscheiden von Sinter aus Brauch- oder Abwasser von Hüttenwerken
DE102004031636B4 (de) Verfahren und Einrichtung zum Betrieb einer induktiven Durchflussmesseinrichtung

Legal Events

Date Code Title Description
R118 Application deemed withdrawn due to claim for domestic priority

Effective date: 20120524