DE102009042634A1 - Dämpfungseinrichtung - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Dämpfungseinrichtung (10, 10', 10'') für einen Antriebsstrang eines Kraftwagens mit zumindest einer ersten und einer zweiten inneren Federanordnung (18, 18', 18'', 20, 20', 22, 22'), welche parallel geschaltet und jeweils aus zumindest zwei Federelementen (36, 36', 36'', 38, 38', 38'', 40, 40', 42, 42', 44, 44', 46, 46') in Reihenschaltung gebildet sind, und mit zumindest einer ersten und einer zweiten äußeren Federanordnung (12, 12', 12'', 14, 14', 16, 16'), welche parallel geschaltet und jeweils aus zumindest zwei Federelementen (24, 24', 24'', 26, 26'', 28, 28', 30, 30', 32, 32', 34, 34') in Reihenschaltung gebildet sind, wobei die Reihenschaltung der Federelemente (24, 24', 24'', 26, 26'', 28, 28', 30, 30', 32, 32', 34, 34', 36, 36', 36'', 38, 38', 38'', 40, 40', 42, 42', 44, 44', 46, 46') mittels zumindest eines Zwischenelements (48, 48', 48'') ausgebildet ist, wobei zumindest ein erstes und ein zweites Zwischenelement (48', 48''), insbesondere ein erster und ein zweiter Zwischenring (48', 48''), vorgesehen sind, welche relativ zueinander bewegbar sind, wobei das erste Zwischenelement zwischen den zwei Federelementen (36, 36', 36'', 38, 38', 38'', 40, 40', 42, 42', 44, 44', 46, 46') der ersten inneren Federanordnung (18, 18', 18'', 20, 20', 22, 22') und den zwei Federelementen (24, 24', 24'', 26, 26'', 28, 28', 30, 30', 32, 32', 34, 34') der ersten äußeren Federanordnung (12, 12', 12'', 14, 14', 16, 16') in Reihenschaltung angeordnet ...
Description
- Die Erfindung betrifft eine Dämpfungseinrichtung nach dem Oberbegriff von Patentanspruch 1.
- Die Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs und damit der CO2-Emissionen einer Verbrennungskraftmaschine ist eine wichtige Aufgabe bei der Entwicklung neuer Verbrennungskraftmaschinen sowie korrespondierender Automatikgetriebe. Zur Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs eines Kraftwagens mit einem Automatikgetriebe, welches einen Drehmomentwandler aufweist, wird dieser Wandler mit einer Kupplung schon bei niedrigen Drehzahlen überbrückt. Dies führt durch eine hohe Torsionsanregung der Verbrennungskraftmaschine zu unerwünschten Brummgeräuschen in untertourigen Fahrbereichen.
- Es sind Dämpfungseinrichtungen, so genannte Torsionsdämpfer, bekannt, welche eine niedrige Federrate und eine geringe Reibung aufweisen, um die oben genannte Torsionsanregung und damit Torsionsschwingungen der Verbrennungskraftmaschine zu reduzieren. Eine derartige, bekannte Dämpfungseinrichtung ist in der
1 dargestellt. - Die
1 zeigt eine Dämpfungseinrichtung10 für einen Antriebsstrang eines Kraftwagens, welche drei äußere Federpakete12 ,14 und16 sowie drei innere Federpakete18 ,20 und22 aufweist. - Die drei äußeren Federpakete
12 ,14 und16 sind dabei an einem äußeren Teilkreis der Dämpfungseinrichtung10 angeordnet und zueinander parallel geschaltet, während die inneren Federpakete18 ,20 und22 an einem inneren Teilkreis der Dämpfungseinrichtung10 angeordnet und parallel zueinander geschaltet sind. Das bedeutet also, dass der äußere Teilkreis einen größeren Durchmesser aufweist als der innere Teilkreis. - Jedes der genannten Federpakete
12 ,14 ,16 ,18 ,20 und22 ist dabei jeweils aus zwei in Reihe geschalteten Federn24 ,26 ,28 ,30 ,32 ,34 ,36 ,38 ,40 ,42 ,44 und46 gebildet. Zur Kraftübertragung innerhalb der einzelnen Federpakete12 ,14 ,16 ,18 ,20 und22 , also zwischen den einzelnen Federn24 und26 bzw.28 und30 bzw.32 und34 bzw.36 und38 bzw.40 und42 bzw.44 und46 ist ein Zwischenring48 so ausgebildet, dass er am äußeren und am inneren Teilkreis Aufnahmen für die verwendeten Federn24 ,26 ,28 ,30 ,32 ,34 ,36 ,38 ,40 ,42 ,44 und46 , welche als Schraubfedern ausgebildet sind, aufweist, und so die Kraft beispielsweise von den Federn24 und36 auf die Federn26 bzw.38 übertragen kann. - Auf Grund der niedrigen Reibung dieser bekannten Dämpfungseinrichtung
10 treten allerdings Resonanzen des Zwischenrings48 auf, die dadurch reduziert werden, dass ein Reibelement50 einerseits am Zwischenring48 und andererseits an einem Eingang52 der Dämpfungseinrichtung10 oder an einem Ausgang54 der Dämpfungseinrichtung10 befestigt ist. Im Falle der in1 dargestellten Dämpfungseinrichtung10 ist das Reibelement am Eingang52 sowie am Zwischenring48 befestigt. Der Eingang52 stellt bei der Dämpfungseinrichtung10 eine Anbindung an eine korrespondierende Verbrennungskraftmaschine dar, während der Ausgang54 eine Anbindung an ein Getriebe, beispielsweise ein Automatikgetriebe, darstellt. - Die Dämpfungseinrichtung
10 weist den Nachteil auf, dass durch das Reibelement50 parallel zu den Federn24 ,28 ,32 ,36 ,40 und44 eine Reibung erzeugt wird, die eine Entkoppelwirkung durch die Federn24 ,28 ,32 ,36 ,40 und44 stark reduziert und damit eine Isolationswirkung der gesamten Dämpfungseinrichtung10 negativ beeinträchtigt. - Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Dämpfungseinrichtung der eingangs genannten Art derart weiterzuentwickeln, dass eine verbesserte Dämpfungswirkung ermöglicht ist.
- Diese Aufgabe wird durch eine Dämpfungseinrichtung mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.
- Eine solche Dämpfungseinrichtung für einen Antriebsstrang eines Kraftwagens umfasst zumindest eine erste und eine zweite innere Federanordnung, welche parallel geschaltet und jeweils aus zumindest zwei Federelementen in Reihenschaltung gebildet sind. Des Weiteren umfasst die Dämpfungseinrichtung zumindest eine erste und eine zweite äußere Federanordnung, welche parallel geschaltet und jeweils aus zumindest zwei Federelementen in Reihenschaltung gebildet sind. Die Reihenschaltung der Federelemente ist dabei mittels zumindest eines Zwischenelementes ausgebildet. Erfindungsgemäß ist nun vorgesehen, dass zumindest ein erstes und ein zweites Zwischenelement, insbesondere ein erster und ein zweiter Zwischenring, vorgesehen sind, welche relativ zueinander bewegbar sind, wobei das erste Zwischenelement zwischen den zwei Federelementen der ersten inneren Federanordnung und den zwei Federelementen der ersten äußeren Federanordnung in Reihenschaltung angeordnet ist. Das zweite Zwischenelement ist dabei zwischen den zwei Federelementen der zweiten inneren Federanordnung und den zwei Federelementen der zweiten äußeren Federanordnung in Reihenschaltung angeordnet. Die Bezeichnung innere bzw. äußere Federanordnung bedeutet, dass die inneren Federanordnungen auf einem Teilkreis der erfindungsgemäßen Dämpfungseinrichtung angeordnet sind, welcher einen geringeren Durchmesser aufweist, als ein äußerer Teilkreis, auf dem die äußeren Federanordnungen angeordnet sind.
- Durch die erfindungsgemäße Anordnung der zumindest zwei Zwischenelemente ist eine Verschaltung der entsprechenden Federelemente bzw. Federanordnungen geschaffen, wodurch eine optimale Isolation von Drehschwingungen zwischen einem Eingang der Dämpfungseinrichtung und einem Ausgang derselbigen geschaffen ist bei gleichzeitiger Ermöglichung einer Dämpfung und eines Abbaus dieser Drehschwingungen.
- Daraus resultiert eine Reduzierung oder gar eine Vermeidung der eingangs genannten, unerwünschten Brummgeräusche, welche durch Resonanz des Zwischenelements hervorgerufen sind, insbesondere in niedrigen Drehzahlbereichen einer korrespondierenden Verbrennungskraftmaschine in Verbindung mit einem Automatikgetriebe bei überbrücktem Drehmomentwandler.
- Ist zwischen den Zwischenelementen zumindest ein Reibkontakt mittels zumindest eines Reibelements ausgebildet, so birgt dies den Vorteil, dass dadurch eine Reibung, insbesondere eine innere Reibung, der Dämpfungseinrichtung erhöht ist, wodurch die Drehschwingungen sowie die eingangs beschriebenen Torsionsschwingungen noch besser dämpfbar und damit abbaubar sind.
- Die erfindungsgemäße Dämpfungseinrichtung ermöglicht gegebenenfalls sogar einen Verzicht auf Schwingungstilger, was einem Gewicht des Antriebsstrangs und damit dem Kraftstoffverbrauch sowie den CO2-Emmisionen der Verbrennungskraftmaschine zugute kommt.
- Die zur Erzeugung einer Reibkraft erforderliche Relativbewegung, insbesondere Relativdrehung, zwischen den Zwischenelementen ist durch unterschiedliche Summensteifigkeiten der zu dem ersten Zwischenelement korrespondierenden Federanordnungen und der zu dem zweiten Zwischenelement korrespondierenden Federanordnungen realisierbar. Durch diese unterschiedlichen Summensteifigkeiten, also unterschiedlichen Federseifigkeiten, und durch vorteilhafterweise unterschiedliche Drehmassen der Zwischenelemente weisen die Zwischenelemente unterschiedliche Resonanzfrequenzen auf, wodurch bei Resonanz eines Zwischenelements ein großer Relativweg zu dem sich nicht in Resonanz befindlichen zweiten Zwischenelement auftritt. Aus der so erzielten Relativbewegung zwischen den Zwischenelementen resultiert also eine Reibung und damit eine Reibenergie, mittels welcher die Torsionsschwingungen abdämpfbar und abbaubar sind.
- Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung zweier bevorzugter Ausführungsbeispiele sowie anhand der Zeichnungen. Die vorstehend in der Beschreibung genannten Merkmale und Merkmalskombinationen sowie die nachfolgend in der Figurenbeschreibung genannten und/oder in den Figuren alleine gezeigten Merkmale und Merkmalskombinationen sind nicht nur in der jeweils angegeben Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
- Die Zeichnungen zeigen in:
-
1 eine perspektivische Ansicht sowie eine schematische Darstellung einer Dämpfungseinrichtung für einen Antriebsstrangs eines Kraftwagens gemäß dem Stand der Technik, -
2 eine schematische Darstellung einer alternativen Ausführungsform einer Dämpfungseinrichtung gemäß1 , -
3 eine weitere schematische Darstellung der Dämpfungseinrichtung gemäß2 , -
4 eine schematische Darstellung einer weiteren, alternativen Ausführungsform einer Dämpfungseinrichtung gemäß2 und -
5 eine schematische Darstellung der Dämpfungseinrichtung gemäß4 . - Während die
1 eine Dämpfungseinrichtung gemäß dem Stand der Technik zeigt, welche dazu eingesetzt wird, Torsionsschwingungen zwischen einer Verbrennungskraftmaschine und einem Automatikgetriebe zu dämpfen, zeigen die2 bis5 zwei alternative Ausführungsformen einer solchen Dämpfungseinrichtung, welche eine verbesserte Isolation der Torsionsschwingungen bei gleichzeitiger Dämpfung derselbigen aufweisen. - In den Fig. bezeichnen gleiche Bezugszeichen gleiche Elemente.
- Die
2 und3 zeigen eine Dämpfungseinrichtung10' für einen Antriebsstrang eines Kraftwagens, welche einen Eingang52' und einen Ausgang54' aufweist. Der Eingang52' stellt dabei eine Anbindung an eine Verbrennungskraftmaschine des Kraftwagens dar, während der Ausgang54' zur Anbindung an ein korrespondierendes Automatikgetriebe dient. Zur Isolation und zur Dämpfung von Torsionsschwingungen zwischen dem Eingang52' und dem Ausgang54' weist die Dämpfungseinrichtung10' drei äußere Federpakete12' ,14' und16' auf. Des Weiteren weist die Dämpfungseinrichtung10 drei innere Federpakete18' ,20' und22' auf. - Die äußeren Federpakete
12' ,14' und16' sind, wie bereits im Zusammenhang mit dem Stand der Technik erläutert, auf einem äußeren Teilkreis angeordnet, welcher einen größeren Durchmesser aufweist als ein innerer Teilkreis, auf welchem die inneren Federpakete18' ,20' und22' angeordnet sind. Ebenso sind die äußeren Federpakete12' ,14' und16' auf dem äußeren Teilkreis und die inneren Federpakete18' ,20' und22' auf dem inneren Teilkreis parallel geschaltet. - Die Federpakete
12' ,14' ,16' ,18' ,20' und22' sind jeweils aus Federelementen24 ,26' ,28' ,30' ,32' ,34' ,36' ,38' ,40' ,42' ,44' und46' gebildet, die jeweils in Reihenschaltung angeordnet sind. - Diese Reihenschaltung ist nun allerdings durch zwei Zwischenelemente
48' und48'' realisiert. Das Zwischenelement48' überträgt eine Kraft der Feder24' auf die Feder26' des äußeren Federpaket12' sowie Kräfte der Federn36' und40' auf die Federn38' und42' der inneren Federpakete18' und20' . - Analog dazu überträgt das zweite Zwischenelement
48'' eine Kraft der Feder44' auf die Feder46' des inneren Federpakets22' , sowie Kräfte der Federn28' und32' auf die Federn30' und34' der äußeren Federpakete14' und16' . Die Zwischenelemente48' und48'' sind konzentrisch und in Längsrichtung der Dämpfungseinrichtung10 hintereinander angeordnet und relativ zueinander drehbar. Zudem ist zwischen ihnen ein Reibelement50' angeordnet, welches einen Reibbelag56 umfasst. Damit ist zwischen dem Zwischenelement48' und dem Zwischenelement48'' ein Reibkontakt ausgebildet, der eine Dämpfungswirkung der Dämpfungseinrichtung10 zu Dämpfung der Torsionsschwingungen verbessert. Zudem ist die Isolation zwischen dem Eingang52' und dem Ausgang54' optimal dargestellt. Dies bedeutet also im Vergleich zum Stand der Technik, dass das Reibelement50' diese Isolation nicht negativ beeinflusst. Zur Sicherstellung des Reibkontakts ist ein Federelement58 in Form einer Wellenfeder vorgesehen, die einerseits an einem Sicherungsring60 und andererseits an dem Zwischenelement48'' abgestützt ist und somit das Zwischenelement48'' über den Reibkontakt an das Zwischenelement48' drückt. Zur Darstellung einer problemlosen Relativbewegung zwischen dem Zwischenelement48' und dem Zwischenelement48'' ist ein Radiallager62 vorgesehen, über welches die Zwischenelemente48' und48'' zueinander gelagert und somit bewegbar sind. - Weist die Dämpfungseinrichtung
10' gemäß2 und3 drei äußere Federpakete12' ,14' und16' sowie drei innere Federpakete18' ,20' und22' auf, so zeigen die4 und5 eine alternative Ausführungsform einer Dämpfungseinrichtung10' , welche in ihrem Aufbau und in Ihrer Funktionsweise analog zu der Dämpfungseinrichtung10' ausgebildet ist. Die Dämpfungseinrichtung10'' unterscheidet sich dahingehend von der Dämpfungseinrichtung10' , dass nun vier äußere Federpakete12' ,14' ,16' und12'' sowie vier innere Federpakete18' ,20' ,22' und18'' vorgesehen sind. Die äußeren Federpakete12' ,14' ,16' und12'' sind dabei wieder an einem äußeren Teilkreis parallel geschaltet, während die inneren Federpakete18' ,20' ,22' und18'' an einem inneren Teilkreis parallel geschaltet sind. - Des Weiteren sind wiederum die zwei Zwischenelemente
48' und48'' vorgesehen, wobei das Zwischenelement48' die Kräfte der Federn24' und28' auf die Federn26' und30' der äußeren Federpakete12' und14' überträgt. Des Weiteren überträgt das Zwischenelement48' die Kräfte der Federn36' und40' auf die Federn38' und42' der inneren Federpakete18' und20' . - Das zweite Zwischenelement
48' überträgt die Kräfte der Federn32' und24'' auf die Federn34' und26'' der äußeren Federpakete16' und12'' , sowie die Kräfte der Federn44' und36'' auf die Federn46' und38'' der inneren Federpakete22' und18'' . - Auch die Dämpfungseinrichtung
10'' ermöglicht insbesondere durch das Vorsehen des Reibelements50' eine sehr gute Dämpfung von Torsionsschwingungen und damit eine Reduzierung unangenehmer Brummgeräusche insbesondere in niedrigen Drehzahlbereichen der Verbrennungskraftmaschine bei gleichzeitiger optimaler Isolation dieser Torsionsschwingungen zwischen dem Eingang52' und dem Ausgang54' der Dämpfungseinrichtung10'' . - Bezugszeichenliste
-
- 10, 10', 10''
- Dämpfungseinrichtung
- 12, 12', 12''
- äußeres Federpaket
- 14, 14', 14''
- äußeres Federpaket
- 16, 16'
- äußeres Federpaket
- 18, 18', 18''
- inneres Federpaket
- 20, 20'
- inneres Federpaket
- 22, 22'
- inneres Federpaket
- 24, 24', 24''
- Federelement
- 26, 26', 26''
- Federelement
- 28, 28'
- Federelement
- 30, 30'
- Federelement
- 32, 32'
- Federelement
- 34, 34'
- Federelement
- 36, 36', 36''
- Federelement
- 38, 38', 38''
- Federelement
- 40, 40'
- Federelement
- 42, 42'
- Federelement
- 44, 44'
- Federelement
- 46, 46'
- Federelement
- 48, 48', 48''
- Zwischenelement
- 50, 50'
- Reibelement
- 52, 52'
- Eingang
- 54, 54'
- Ausgang
- 56
- Reibbelag
- 58
- Wellenfeder
- 60
- Sicherungsring
- 62
- Radiallager
Claims (5)
- Dämpfungseinrichtung (
10 ,10' ,10'' ) für einen Antriebsstrang eines Kraftwagens mit zumindest einer ersten und einer zweiten inneren Federanordnung (18 ,18' ,18'' ,20 ,20' ,22 ,22' ), welche parallel geschaltet und jeweils aus zumindest zwei Federelementen (36 ,36' ,36'' ,38 ,38' ,38'' ,40 ,40' ,42 ,42' ,44 ,44' ,46 ,46' ) in Reihenschaltung gebildet sind, und mit zumindest einer ersten und einer zweiten äußeren Federanordnung (12 ,12' ,12'' ,14 ,14' ,16 ,16' ), welche parallel geschaltet und jeweils aus zumindest zwei Federelementen (24 ,24' ,24'' ,26 ,26'' ,28 ,28' ,30 ,30' ,32 ,32' ,34 ,34' ) in Reihenschaltung gebildet sind, wobei die Reihenschaltung der Federelemente (24 ,24' ,24'' ,26 ,26'' ,28 ,28' ,30 ,30' ,32 ,32' ,34 ,34' ,36 ,36' ,36'' ,38 ,38' ,38'' ,40 ,40' ,42 ,42' ,44 ,44' ,46 ,46' ) mittels zumindest eines Zwischenelements (48 ,48' ,48'' ) ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein erstes und ein zweites Zwischenelement (48' ,48'' ), insbesondere ein erster und ein zweiter Zwischenring (48' ,48'' ), vorgesehen sind, welche relativ zueinander bewegbar sind, wobei das erste Zwischenelement zwischen den zwei Federelementen (36 ,36' ,36'' ,38 ,38' ,38'' ,40 ,40' ,42 ,42' ,44 ,44' ,46 ,46' ) der ersten inneren Federanordnung (18 ,18' ,18'' ,20 ,20' ,22 ,22' ) und den zwei Federelementen (24 ,24' ,24'' ,26 ,26'' ,28 ,28' ,30 ,30' ,32 ,32' ,34 ,34' ) der ersten äußeren Federanordnung (12 ,12' ,12'' ,14 ,14' ,16 ,16' ) in Reihenschaltung angeordnet ist, und wobei das zweite Zwischenelement zwischen den zwei Federelementen (36 ,36' ,36'' ,38 ,38' ,38'' ,40 ,40' ,42 ,42' ,44 ,44' ,46 ,46' ) der zweiten inneren Federanordnung (18 ,18' ,18'' ,20 ,20' ,22 ,22' ) und den zwei Federelementen (24 ,24' ,24'' ,26 ,26'' ,28 ,28' ,30 ,30' ,32 ,32' ,34 ,34' ) der zweiten äußeren Federanordnung (12 ,12' ,12' ,14 ,14' ,16 ,16' ) in Reihenschaltung angeordnet ist. - Dämpfungseinrichtung (
10 ,10' ,10'' ) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Reibkontakt zwischen den Zwischenelementen (48' ,48'' ) mittels zumindest eines Reibelements (50' ) ausgebildet ist. - Dämpfungseinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass an zumindest einem der zwei Zwischenelemente (
48' ,48'' ) ein Reibbelag (56 ) vorgesehen ist. - Dämpfungseinrichtung (
10 ,10' ,10'' ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenelemente (48' ,48'' ) unterschiedliche Drehmassen aufweisen. - Dämpfungseinrichtung (
10 ,10' ,10'' ) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Summenfedersteifigkeiten der zu dem jeweiligen Zwischenelement (48' ,48'' ) korrespondierenden Federanordnungen (12 ,12' ,12'' ,14 ,14' ,16 ,16' ,18 ,18' ,18'' ,20 ,20' ,22 ,22' ) voneinander verschieden sind.
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| Country | Link |
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202014003534U1 (de) * | 2014-04-25 | 2015-07-30 | GM Global Technology Operations LLC (n. d. Gesetzen des Staates Delaware) | Drehschwingungsdämpferanordnung für einen Antriebsstrang |
| JP2020024015A (ja) * | 2018-08-08 | 2020-02-13 | ジヤトコ株式会社 | ダンパ装置 |
-
2009
- 2009-09-23 DE DE200910042634 patent/DE102009042634A1/de not_active Withdrawn
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE202014003534U1 (de) * | 2014-04-25 | 2015-07-30 | GM Global Technology Operations LLC (n. d. Gesetzen des Staates Delaware) | Drehschwingungsdämpferanordnung für einen Antriebsstrang |
| JP2020024015A (ja) * | 2018-08-08 | 2020-02-13 | ジヤトコ株式会社 | ダンパ装置 |
| JP7154696B2 (ja) | 2018-08-08 | 2022-10-18 | ジヤトコ株式会社 | ダンパ装置 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |
Effective date: 20140401 |