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Gebiet der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung betrifft ein Wärmemanagementsystem,
das in einem Fahrzeug erzeugte Wärme effektiv zum Heizen
verwenden kann.
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Hintergrund der Erfindung
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Ein
Heizungssystem für ein Fahrzeug ist zum Beispiel in
JP 2004-265771A oder
JP-7-94202A bekannt.
In dem in
JP 2004-265771A oder
JP-7-94202A beschriebenen
Heizungssystem wird eine Heizung einer Brennstoffzelle für
ein Fahrzeug durchgeführt, um den Energieerzeugungswirkungsgrad
zur Startzeit der Brennstoffzelle zu verbessern.
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Das
Heizungssystem von
JP
2004-265771A ist mit einem Zirkulationskreis versehen,
durch den Kühlmittel im Inneren der Brennstoffzelle strömt. Wenn
die Temperatur der Brennstoffzelle niedriger als 20°C ist,
wird die Brennstoffzelle intermittierend betrieben, um elektrische
Leistung zu erzeugen, und die elektrische Heizung wird durch die
erzeugte elektrische Leistung betrieben, um das Kühlmittel
zu heizen, wodurch die Temperatur der Brennstoffzelle erhöht
wird.
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In
dem in
JP 7-94202A beschriebenen
Heizungssystem ist ein Kühlmittelkreis, in dem Kühlmittel
zirkuliert, zum Heizen oder Kühlen der Brennstoffzelle
bereitgestellt, und eine Heizung, die sich in einem Wasserspeicherbehälter
des Kühlmittelkreises befindet, wird eingeschaltet, um
das Heizen der Brennstoffzelle zu erleichtern.
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In
einem Brennstoffzellenfahrzeug oder einem Elektrofahrzeug ist eine
spezielle elektrische Heizung, wie vorstehend beschrieben, angepasst, um
eine Wärmequelle zum Heizen eines Fahrzeugraums sicherzustellen.
Daher ist ein Montageraum für die spezielle elektrische
Heizung in dem Brennstoffzellenfahrzeug oder dem elektrischen Fahrzeug notwendig,
und die Kosten werden aufgrund dieser speziellen elektrischen Heizung
auch erhöht.
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Ferner
wird in einem Hybridfahrzeug ein Motor betrieben, um das Heizen
des Fahrzeugraums sicherzustellen.
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Folglich
wird in dem herkömmlichen Heizungssystem der Brennstoffverbrauch
verschlechtert, wodurch die Kosten erhöht werden. Insbesondere
da die Leistung einer Batterie zum Fahren des Fahrzeugs bei einer
niedrigen Temperatur erniedrigt ist, ist es schwierig, eine notwendige
Ausgabe durchzuführen und elektrische Leistung zurückzugewinnen,
wodurch der Brennstoffverbrauch verschlechtert wird. Außerdem
wird die Wärme zum Heizen nur von der speziellen elektrischen
Heizung geliefert, und dadurch werden die Kosten des Heizungssystems
erhöht.
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Zusammenfassung der Erfindung
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Angesichts
der vorangehenden Probleme ist es eine Aufgabe der vorliegenden
Erfindung, ein Wärmemanagementsystem für ein Fahrzeug
bereitzustellen, das eine Heizung einer Vorrichtung durchführen
kann, ohne einen speziellen Heizungsapparat nur zum Heizen der Vorrichtung
zu verwenden.
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Es
ist eine andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Wärmemanagementsystem
für ein Fahrzeug bereitzustellen, das eine Heizung einer
an dem Fahrzeug montierten Vorrichtung zu niedrigen Kosten durchführen
kann.
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Gemäß einem
Aspekt der vorliegenden Erfindung umfasst ein Wärmemanagementsystem
für ein Fahrzeug eine Schaltstromversorgungsvorrichtung,
ein elektronisches Element, das aufgebaut ist, um eine elektrische
Leistung auszugeben, die von der Schaltstromversorgungsvorrichtung
eingestellt wird, und eine Steuervorrichtung, die aufgebaut ist, um
den Betrieb der Schaltstromversorgungsvorrichtung zu steuern, um
den Betrieb des elektronischen Elements zu steuern. Wenn die Steuervorrichtung
in dem Wärmemanagementsystem eine Heizungsanforderung von
wenigstens einer der Vorrichtungen, die eine zum Antreiben des Fahrzeugs
verwendete Antriebsvorrichtung und eine zum Durchführen
einer Klimatisierung in einem Fahrzeugraum verwendete Klimatisierungsvorrichtung
umfassen, empfängt, bewirkt die Steuervorrichtung, dass
die Schaltstromversorgungsvorrichtung in einem Wärmerhöhungsbetrieb
betrieben wird, in dem von dem elektronischen Element erzeugte Wärme
stärker als in einem allgemeinen Betriebszustand erhöht
wird, und liefert die erzeugte Wärme an die Antriebsvorrichtung
und/oder die Klimatisierungsvorrichtung.
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Das
heißt, der Wärmeerhöhungsbetrieb ist ein
ineffizienter Steuerbetrieb, in dem das elektronische Element ineffizient
betrieben wird, um Wärme zu erzeugen. Folglich kann in
dem Wärmeerhöhungsbetrieb gezielt Wärme
von dem in dem Fahrzeug verwendeten elektronischen Element erzeugt werden
und wird an die Vorrichtung mit der Heizanforderung geliefert. Daher
kann die Vorrichtung mit der Heizanforderung zu geringen Kosten
effektiv geheizt werden, ohne einen speziellen Heizungsapparat zu
verwenden.
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Zum
Beispiel kann die Steuervorrichtung die Anzahl von Übergangszuständen,
in denen der an die Schaltstromversorgungsvorrichtung angelegte elektrische
Strom und die elektrische Spannung sich ändern, oder die
Zeit für jeden Übergangszustand während
des Wärmeerhöhungsbetriebs vergrößern, so
dass sie größer als in dem allgemeinen Betriebszustand
sind.
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Alternativ
kann die Steuervorrichtung während des Wärmeerhöhungsbetriebs
ein Steuersignal, in dem eine Antriebsfrequenz und/oder eine relative Einschaltdauer
im Vergleich zu dem allgemeinen Betriebszustand erhöht
sind/ist, in die Schaltstromversorgungsvorrichtung eingeben. Alternativ
kann die Steuervorrichtung während des Wärmeerhöhungsbetriebs
den elektrischen Strom und/oder die elektrische Spannung, die an
die Schaltstromversorgungsvorrichtung angelegt werden, im Vergleich
zu dem allgemeinen Betriebszustand erhöhen.
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Als
ein Beispiel kann das elektronische Element ein Stromrichter und/oder
ein Spannungserhöhungswandler und/oder ein Gleichstromwandler
oder ähnliches sein. Die Vorrichtungen mit der Heizanforderung
können ein Zellenstapel, ein Verbrennungsmotor, ein Motor,
ein Heizungskern, eine Komponente eines Kältemittelkreislaufs
oder ähnliches sein.
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Wenn
zum Beispiel die Steuervorrichtung eine Heizanforderung von einem
Zellenstapel, welcher die Vorrichtung mit der Heizanforderung ist, empfängt
und aufgebaut ist, um elektrische Leistung an einen Motor für
das Fahren eines Fahrzeugs zu liefern, bewirkt die Steuervorrichtung,
dass die Schaltstromversorgungsvorrichtung in dem Wärmeerhöhungsbetrieb
betrieben werden soll, und liefert die erzeugte Wärme an
den Zellenstapel. Wenn die Steuervorrichtung eine Heizanforderung
von einem Verbrennungsmotor für das Fahren eines Fahrzeugs,
welcher die Vorrichtung mit der Heizanforderung ist, empfängt,
bewirkt die Steuervorrichtung, dass die Schaltstromversorgungsvorrichtung
in dem Wärmeerhöhungsbetrieb betrieben wird, und
liefert die erzeugte Wärme an den Motor. Wenn die Steuervorrichtung
eine Heizanforderung von einem Motor für das Fahren eines
Fahrzeugs, der die Vorrichtung mit der Heizanforderung ist, empfängt,
bewirkt die Steuervorrichtung, dass die Schaltstromversorgungsvorrichtung
in dem Wärmeerhöhungsbetrieb betrieben wird, und
liefert die erzeugte Wärme an den Verbrennungsmotor. Wenn
die Steuervorrichtung eine Heizanforderung von einer Komponente
eines Kältemittelkreislaufs, der für die Klimatisierung
in dem Fahrzeugraum verwendet wird, empfängt, bewirkt die
Steuervorrichtung, dass die Schaltstromversorgungsvorrichtung in
dem Wärmeerhöhungsbetrieb betrieben wird, und
liefert die erzeugte Wärme an die Komponente des Kältemittelkreislaufs.
Wenn die Steuervorrichtung außerdem eine Heizanforderung
für einen Heizungskern zum Heizen von Luft, die in den
Fahrzeugraum geblasen werden soll, empfängt, bewirkt die
Steuervorrichtung, dass die Schaltstromversorgungsvorrichtung in
dem Wärmeerhöhungsbetrieb betrieben wird, und
liefert die erzeugte Wärme an den Heizungskern.
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Das
Wärmemanagementsystem kann mit einem Fluidkreis versehen
sein, in dem ein Fluid zirkuliert. In diesem Fall können
sowohl die Vorrichtung mit der Heizanforderung als auch das elektronische Element
in dem Fluidkreis angeordnet sein, um den Wärmeaustausch
mit dem Fluid durchzuführen, und der Fluidkreislauf kann
aufgebaut sein, um die in dem Wärmeerhöhungsbetrieb
erzeugte Wärme über das Fluid als ein Wärmemedium
an die Vorrichtung mit der Heizanforderung zu liefern.
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Alternativ
kann das Wärmemanagementsystem mit einem ersten Fluidkreis,
in dem ein Fluid zirkuliert, und einem zweiten Fluidkreis, der mit
dem ersten Fluidkreis verbunden ist, so dass er von dem ersten Fluidkreis
getrennt ist, versehen sein. In diesem Fall kann die Vorrichtung
mit der Heizanforderung in dem ersten Fluidkreis angeordnet sein,
um den Wärmeaustausch mit dem Fluid in dem ersten Fluidkreis
durchzuführen, und ein elektronisches Element kann sich
in dem zweiten Fluidkreis befinden, um den Wärmeaustausch
mit dem Fluid in dem zweiten Fluidkreis durchzuführen.
Außerdem kann die Steuervorrichtung die ersten und zweiten
Fluidkreise steuern, so dass sie in dem Wärmeerhöhungsbetrieb verbunden
sind, um die in dem Wärmeerhöhungsbetrieb erzeugte
Wärme über das Fluid als ein Wärmemedium
an die Vorrichtung mit der Heizanforderung zu liefern.
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Wenn
die Steuervorrichtung eine Heizanforderung von einem Zellenstapel
des Fahrzeugs, welcher die Vorrichtung mit der Heizanforderung ist, empfängt,
verbindet die Steuervorrichtung einen Fluiddurchgang, durch den
ein Heizungskern zum Heizen von Luft, die in den Fahrzeugraum geblasen
werden soll, mit dem elektronischen Element verbunden ist, und liefert
die in dem Wärmeerhöhungsbetrieb erzeugte Wärme
unter Verwendung von Luft, die von dem Heizungskern geheizt wird,
als ein Wärmeübertragungsmedium an den Zellenstapel.
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Gemäß einem
anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung umfasst ein Wärmemanagementsystem
einen Zellenstapel, in dem eine Vielzahl von Zellenmodulen elektrisch
verbunden und gestapelt sind, um integriert zu sein, eine Schaltstromversorgungsvorrichtung,
ein elektronisches Element, das aufgebaut ist, um eine elektrische
Leistung auszugeben, die von der Schaltstromversorgungsvorrichtung eingestellt
wird, und das geeignet ist, die Zellenmodule zu laden oder zu entladen
oder eine Temperatur der Zellenmodule einzustellen, und eine Steuervorrichtung,
die aufgebaut ist, um den Betrieb der Schaltstromversorgungsvorrichtung
zu steuern und ein Heizen des Zellenstapels durchzuführen,
wenn eine vorgegebene Bedingung erfüllt ist. Wenn die Steuervorrichtung
in dem Wärmemanagementsystem erfasst, dass eine Temperatur
der Zellenmodule niedriger als eine vorgegebene Temperatur ist,
bewirkt die Steuervorrichtung, dass die Schaltstromversorgungsvorrichtung
in einem ineffizienten Steuerbetrieb betrieben wird, in dem die
Anzahl von Übergangszuständen, in denen der elektrische
Strom und die elektrische Spannung, die an die Schaltstromversorgungsvorrichtung
angelegt werden, sich ändern, oder die Zeit für
jeden Übergangszustand größer als in
einem allgemeinen Betriebszustand ist. Folglich wird in dem ineffizienten
Steuerbetrieb Wärme gezielt von dem für das Fahrzeug
geeigneten elektronischen Element erzeugt, und das Abstrahlen von
Wärme von dem elektronischen Element kann erleichtert werden, wodurch
das Heizen des Zellenstapels ohne Hinzufügen eines speziellen
Heizapparats effektiv durchgeführt wird. Auf diese Weise
kann das Heizen des Zellenstapels zu niedrigen Kosten durchgeführt
werden.
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Zum
Beispiel ist die Schaltstromversorgungsvorrichtung ein Leistungselement.
In diesem Fall kann die Steuervorrichtung eine in das Leistungselement
eingegebene Antriebsfrequenz und/oder eine relative Einschaltdauer
erhöhen, um den ineffizienten Steuerbetrieb durchzuführen.
Außerdem kann die Steuervorrichtung einen Zunahmebetrag
der in das Leistungselement eingegebenen Antriebsfrequenz und/oder
der relativen Einschaltdauer basierend auf der Temperatur der Zellenmodule
erhöhen, wenn die Temperatur der Zellenmodule niedriger
als die vorgegebene Temperatur ist.
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Als
ein Beispiel kann die Steuervorrichtung unter Verwendung von (a)
Zelleninformationen, die eine Temperatur, eine Spannung, einen Strom
und einen Innenwiderstand der Zellenmodule umfassen, und/oder (b)
Umgebungsinformationen der Zellenmodule einschließlich
einer Umgebungstemperatur und/oder (c) Systeminformationen, die
eine Temperatur oder einen Betriebszustand der Schaltstromversorgungsvorrichtung
oder der elektronischen Vorrichtung umfassen, bestimmen, dass die
Temperatur der Zellenmodule niedriger als die vorgegebene Temperatur
ist.
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Alternativ
kann das elektronische Element einen Gleichstromwandler umfassen,
der zwischen ein elektrisches Hochspannungsleistungssystem mit dem
Zellenstapel und ein elektrisches Niederspannungsleistungssystem
mit einer Niederspannungsbatterie geschaltet ist. In diesem Fall
kann das elektrische Hochspannungsleistungssystem mit einem Hochspannungsverbraucher
verbunden sein, um fähig zu sein, elektrische Leistung
zu liefern und zu empfangen, und die Niederspannungsbatterie kann mit
einem Niederspannungsverbraucher verbunden sein, um elektrische
Leistung an den Niederspannungsverbraucher zu liefern.
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Als
ein Beispiel kann der Zellenstapel ungefähr eine rechteckige
Parallelepipedform haben, und das Wärmemanagementsystem
kann ferner ein Gebläseelement umfassen, das sich benachbart
zu einer Oberfläche des Zellenstapels befindet. Das Gebläseelement
kann einen Zentrifugalventilator umfassen, der in einem Gehäuse
aufgenommen ist. In dem Gebläseelement kann das Gehäuse
mit einer Ansaugöffnung, die in eine Richtung parallel
zu einer Längsrichtung der einen Oberfläche des
Zellenstapels geöffnet ist, und einem Luftdurchgang versehen sein,
der sich in einer Breitenrichtung in Richtung eines Luftauslasses,
der in Richtung des Zellenstapels geöffnet ist, ausdehnt.
Außerdem kann das elektronische Element sich auf einer
Seite des Gehäuses innerhalb Längsenden der einen
Oberfläche des Zellenstapels befinden. In diesem Fall kann
das elektronische Element kompakt angeordnet werden, ohne die Außenabmessung
des Zellenstapels zu vergrößern.
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Kurze Beschreibung der Zeichnungen
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Zusätzliche
Aufgaben und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der
folgenden detaillierten Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen
ohne weiteres offensichtlich, wenn sie zusammen mit den begleitenden
Zeichnungen genommen werden, wobei:
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1 ein
schematisches Diagramm ist, das ein Wärmemanagementsystem
gemäß einer ersten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung zeigt;
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2 ein
Blockdiagramm ist, das eine Steuervorrichtung des Wärmemanagementsystems
gemäß der ersten Ausführungsform zeigt;
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3A ein
schematisches Diagramm ist, das ein Steuersignal zeigt, das in einem
allgemeinen Betriebszustand in ein Leistungselement (d. h. eine Schaltstromversorgungsvorrichtung)
eingegeben wird, und 3B ein Diagramm ist, das einen
elektrischen Strom I und eine elektrische Spannung V, die an das
Leistungselement angelegt sind, in dem Wärmeerzeugungsbetriebszustand
gemäß der ersten Ausführungsform zeigt;
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4A ein
schematisches Diagramm ist, das ein Beispiel eines Steuersignals
zeigt, das in einem Wärmeerhöhungsbetrieb (ineffizienter
Steuerbetrieb) in ein Leistungselement (d. h. eine Schaltstromversorgungsvorrichtung)
eingegeben wird, und 4B ein Diagramm ist, das in
dem Beispiel von 4A gemäß der
ersten Ausführungsform den elektrischen Strom I und die
elektrische Spannung V zeigt, die an das Leistungselement angelegt
sind;
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5 ein
schematisches Diagramm ist, das ein anderes Beispiel eines Steuersignals
zeigt, das gemäß der ersten Ausführungsform
in dem Wärmeerhöhungsbetrieb in das Leistungselement
eingegeben wird;
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6 ein
schematisches Diagramm ist, das ein anderes Beispiel eines Steuersignals
ist, das gemäß der ersten Ausführungsform
in dem Wärmeerhöhungsbetrieb in das Leistungselement
eingegeben wird;
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7 ein
Flussdiagramm ist, das einen Steuerbetrieb in einem Heizanforderungszustand des
Wärmemanagementsystems gemäß der ersten Ausführungsform
zeigt;
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8 ein
schematisches Diagramm ist, das ein Wärmemanagementsystem
gemäß einer zweiten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung zeigt;
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9 ein
schematisches Diagramm ist, das ein Wärmemanagementsystem
gemäß einer dritten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung zeigt;
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10 ein
schematisches Diagramm ist, das ein Wärmemanagementsystem
gemäß einer vierten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung zeigt;
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11 ein
schematisches Diagramm ist, das ein Wärmemanagementsystem
gemäß einer fünften Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt;
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12 ein
schematisches Diagramm ist, das ein Wärmemanagementsystem
gemäß einer sechsten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt;
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13 ein
schematisches Diagramm ist, das ein Wärmemanagementsystem
gemäß einer siebten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung zeigt;
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14 ein
Blockdiagramm ist, das ein Wärmemanagementsystem mit einer
Zellenheizvorrichtung gemäß einer achten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt;
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15 ein schematisches Diagramm ist, das eine integrierte
Struktur eines Zellenstapels, von Gebläseelementen und
elektronischen Elementen gemäß der achten Ausführungsform
zeigt;
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16 ein schematisches Diagramm ist, das einen Wärmeübergangszustand
beim Heizen der Zellenheizvorrichtung gemäß der
achten Ausführungsform zeigt;
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17 ein Flussdiagramm ist, das eine Zellentemperatursteuerung
in der Zellenheizvorrichtung gemäß der achten
Ausführungsform zeigt;
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18 ein Diagramm ist, das eine Beziehung zwischen
einer in das Leistungselement (die Schaltstromversorgungsvorrichtung)
eingegebenen Antriebsfrequenz und einer Zellentemperatur Td bei der
Zellenheizung gemäß der achten Ausführungsform
zeigt; und
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19 ein Diagramm ist, das eine Beziehung zwischen
einer in das Leistungselement (die Schaltstromversorgungsvorrichtung)
eingegebenen relativen Antriebseinschaltdauer und der Zellentemperatur
Td bei der Zellenheizung gemäß der achten Ausführungsform
zeigt.
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Detaillierte Beschreibung der bevorzugten
Ausführungsformen
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(Ausführungsformen)
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Ausführungsformen
zum Ausführen der vorliegenden Erfindung werden hier nachstehend
unter Bezug auf die Zeichnungen beschrieben. In den Ausführungsformen
kann einem Teil, der einem in einer vorhergehenden Ausführungsform
beschriebenen Gegenstand entspricht, die gleiche Referenznummer zugewiesen
werden, und die redundante Erklärung für den Teil
kann weggelassen werden. Wenn in einer Ausführungsform
nur ein Teil eines Aufbaus beschrieben wird, kann eine andere vorhergehende Ausführungsform auf
die anderen Teile des Aufbaus angewendet werden. Die Teile können
selbst dann kombiniert werden, wenn nicht explizit beschrieben ist,
dass die Teile kombiniert werden können. Die Ausführungsformen
können teilweise kombiniert werden, selbst wenn nicht explizit
beschrieben ist, dass die Ausführungsformen kombiniert
werden können, vorausgesetzt, die Kombination hat keinen
Nachteil.
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(Erste Ausführungsform)
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Ein
Wärmemanagementsystem gemäß einer ersten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird unter Bezug
auf 1 bis 7 beschrieben. Das Wärmemanagementsystem
der vorliegenden Erfindung kann geeignet für ein Hybridfahrzeug,
das durch eine Antriebsquelle unter Verwendung der Kombination einer
Brennkraftmaschine und eines Motors, der von in einer Batterie geladener
elektrischer Leistung angetrieben wird, fährt, ein Elektrofahrzeug,
das durch eine Antriebsquelle unter Verwendung eines Motors, der
von in einer Batterie geladener elektrischer Leistung angetrieben
wird, fährt, ein Brennstoffzellenfahrzeug, das ein Hybridsystem einer
Brennstoffzelle und einer Sekundärbatterie verwendet, oder ähnliche
verwendet werden. Das Wärmemanagementsystem erhöht
die Wärme, die in einer elektronischen Vorrichtung in einem
Heizanforderungszustand, in dem eine vorgegebene Bedingung erfüllt
ist, erzeugt wird, überträgt die Wärme über
ein Fluid und liefert die Wärme an eine Vorrichtung, die eine
Heizung anfordert. Zum Beispiel erhöht das Wärmemanagementsystem
Wärme, die in einer elektronischen Vorrichtung in dem Heizanforderungszustand
erzeugt wird, durch Verringern des Wirkungsgrads im Vergleich zu
einem allgemeinen Betriebszustand. In dem Wärmemanagementsystem wird
eine Schaltstromversorgungsvorrichtung gesteuert, um die erzeugte
Wärme in dem Heizanforderungszustand im Vergleich zu dem
allgemeinen Betriebszustand zu erhöhen.
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1 ist
ein schematisches Diagramm, welches das Wärmemanagementsystem
der ersten Ausführungsform zeigt, und 2 ist
ein Blockdiagramm, das eine Steuervorrichtung des Wärmemanagementsystems
der ersten Ausführungsform zeigt.
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Wie
in 1 gezeigt, umfasst das Wärmemanagementsystem
für ein Fahrzeug einen ersten Kühlmittelkreis 10,
der mit einem Kühlmitteldurchgang 11 einer Brennkraftmaschine 11 versehen
ist, einen zweiten Kühlmittelkreis 20, der mit
einem Kühlmittelkreis eines Stromrichters 21 und
einem Gleichstromwandler 110 und ähnlichem versehen
ist, und eine Steuervorrichtung 120, die den Betrieb verschiedener
Komponenten in den ersten und zweiten Kühlmittelkreisen 10, 20 steuert,
um in dem Fahrzeug erzeugte Wärme an eine Vorrichtung mit
einer Heizanforderung zu übertragen.
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Der
erste Kühlmittelkreis 10 ist ein Beispiel eines
Kühlsystems, das an das von dem Verbrennungsmotor 11 angetriebene
Fahrzeug montiert ist, und ist derart aufgebaut, dass Kühlmittel
(z. B. Kühlmittel, das Ethylenglykol umfasst) zum Kühlen
des Verbrennungsmotors 11 in dem ersten Kühlmittelkreis 10 zirkuliert.
Der erste Kühlmittelkreis 10 umfasst einen Strahler 15 und
einen Heizungskern 13, die mit dem Verbrennungsmotor 11 verbunden
sind. Der Strahler 15 hat darin einen Kühlmitteldurchgang, in
dem das Kühlmittel strömt, und einen Luftdurchgang,
in dem Luft strömt. Daher tauscht das Kühlmittel,
das den Kühlmitteldurchgang des Strahlers 15 durchläuft,
Wärme mit Luft aus und wird gekühlt.
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Der
Verbrennungsmotor 11 ist eine wassergekühlte Brennkraftmaschine,
die von dem Kühlmittel gekühlt wird, das von einer
Pumpe 12 an einen Wasserkühlmantel in dem Verbrennungsmotor 11 geschickt
wird. Der erste Kühlmittelkreis 10 ist ein Kreis, in
dem Hochtemperaturkühlmittel, das den Wasserkühlmantel
des Verbrennungsmotors 11 durchlaufen hat, strömt.
Der Strahler 15 und der Verbrennungsmotor 11 sind
durch einen Kühlmitteldurchgang des ersten Kühlmittelkreises 10 verbunden.
Folglich hat der erste Kühlmittelkreis 10 einen
strahlerseitigen Kühlmitteldurchgang, der den Strahler 15 und
den Wasserkühlmantel des Verbrennungsmotors 11 verbindet,
und einen heizungsseitigen Kühlmitteldurchgang, der den
Heizungskern 13 und den Verbrennungsmotor 11 verbindet.
Der Strahler 15 ist ein Wärmetauscher, der Hochtemperaturkühlmittel
kühlt, das durch den Betrieb der Pumpe 12 von
dem Wasserkühlmantel des Verbrennungsmotors 11 strömt.
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Der
strahlerseitige Kühlmitteldurchgang ist mit einem Umleitungsdurchgang 17 verbunden, durch
den das aus dem Verbrennungsmotor 11 strömende
Kühlmittel nach dem Umgehen des Strahlers 15 zu
dem Verbrennungsmotor 11 zurückkehrt. Ein Thermostat 16 ist
an einem Verbindungsabschnitt zwischen dem Umleitungsdurchgang 17 und
dem strahlerseitigen Kühlmitteldurchgang bereitgestellt. Der
Thermostat 16 ist aufgebaut, um ein Verhältnis zwischen
einer Strömungsmenge des Kühlmittels, das durch
den Strahler 15 strömt, und einer Strömungsmenge
des Kühlmittels, das durch den Umleitungsdurchgang 17 strömt,
einzustellen, so dass es in einem Bereich von 0% bis 100% ist. Wenn
zum Beispiel ein Heizen des Verbrennungsmotors 11 durchgeführt
wird, wird die Strömungsmenge des Kühlmittels,
das durch den Umleitungsdurchgang 17 strömt, erhöht,
um die Wärmeabstrahlung des Kühlmittels in dem
Strahler 15 zu verringern, wodurch das Heizen erleichtert
wird. In diesem Fall kann verhindert werden, dass das Kühlmittel
durch den Strahler 15 unterkühlt wird.
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Eine
radiale Innenabmessung einer Rohrleitung zum Definieren des strahlerseitigen
Kühlmitteldurchgangs kann größer als
eine radiale Innenabmessung einer Rohrleitung zum Definieren des
Umleitungsdurchgangs 17 festgelegt werden, so dass im Allgemeinen
eine größere Menge des Kühlmittels in den
Strahler 15 strömen kann. Der Thermostat 16 kann
durch ein Strömungsmengeneinstellventil oder ein Schaltventil
oder ähnliches aufgebaut sein.
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Ein
Umleitungsdurchgang 18 ist von dem strahlerseitigen Kühlmitteldurchgang
verzweigt und ist mit dem zweiten Kühlmittelkreis 20 verbunden,
so dass das aus dem Verbrennungsmotor 11 strömende Kühlmittel
in den zweiten Kühlmittelkreis 20 strömt, ohne
in den Strahler 15 zu strömen. Eine Durchgangseinstellungsvorrichtung 14 befindet
sich an einem Verbindungsabschnitt des Umleitungsdurchgangs 18 und
des strahlerseitigen Kühlmitteldurchgangs, um eine offene
Durchgangsfläche einzustellen. Die Durchgangseinstellungsvorrichtung 14 ist aufgebaut,
um ein Verhältnis zwischen einer Strömungsmenge
des durch den Strahler 15 strömenden Kühlmittels
und einer Strömungsmenge des durch den Umleitungsdurchgang 18 zu
dem zweiten Kühlmittelkreis 20 strömenden
Kühlmittels einzustellen, so dass es in einem Bereich von
0% bis 100% ist. Daher kann die Durchgangseinstellungsvorrichtung 14 die
Strömung von Kühlmittel zu der Seite des Strahlers 15 oder
zu der Seite des zweiten Kühlmittelkreises 20 umschalten.
Die Durchgangseinstellungsvorrichtung 14 kann durch ein
Strömungsmengeneinstellventil oder ein Schaltventil oder ähnliches
aufgebaut sein.
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Ein
heizungsseitiger Kühlmitteldurchgang ist mit dem strahlerseitigen
Kühlmitteldurchgang in dem ersten Kühlmittelkreis 10 verbunden,
und das Kühlmittel wird durch die Pumpe 12 in
dem heizungsseitigen Kühlmitteldurchgang zirkuliert. Der
Heizungskern 13 ist mit einem Luftdurchgang und einem Kühlmitteldurchgang
versehen, durch den das Kühlmittel des ersten Kühlmittelkreises 10 strömt,
um den Wärmeaustausch mit Luft in dem Luftdurchgang durchzuführen.
Der Heizungskern 13 befindet sich in einem Klimaanlagengehäuse
einer Klimatisierungseinheit einer Fahrzeugklimaanlage und befindet
sich in einem Fahrzeugraum 40, der von einem Motorraum des
Fahrzeugs abgeteilt ist. Der Heizungskern 13 befindet sich
in dem Klimaanlagengehäuse in einer Luftströmung
stromabwärtig von einem Verdampfer 54, um Luft,
die von einem Gebläse 55 geblasen wird und den
Verdampfer 54 durchlaufen hat, auf eine gewünschte
Temperatur zu heizen.
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Der
Stromrichter 21, der Gleichstromwandler 110 und
ein Antriebsmotor 102 sind in dem zweiten Kühlmittelkreis 20 angeordnet.
Der zweite Kühlmittelkreis 20 ist aufgebaut, um
einen Kühlmitteldurchgang, durch den Kühlmittel
den Stromrichter 21 und den Gleichstromwandler 110 durchläuft,
um die Übertragung von in dem Gleichstromwandler 110 und
dem Wandler 21 erzeugter Wärme an das Kühlmittel
durchzuführen, und einen Kühlmitteldurchgang zu
haben, durch den das Kühlmittel den Motor 102 durchläuft,
um die Übertragung von in dem Motor 102 erzeugter
Wärme an das Kühlmittel durchzuführen. Der
zweite Kühlmittelkreis 20 ist ein Kreis, durch
den das Kühlmittel (z. B. Kühlmittel, das Ethylenglykol umfasst)
zum Einstellen der Temperatur des Stromrichters 21 oder/und
des Motors 102 strömt. Der zweite Kühlmittelkreis 20 hat
einen Kühlmitteldurchgang 28, durch den das aus
dem Stromrichter 21 strömende Kühlmittel
in den Motor 102 strömt. Ein Strahler 24 befindet
sich in dem zweiten Kühlmittelkreis 20 und hat
einen Kühlmitteldurchgang und einen Luftdurchgang, wodurch
der Wärmeaustausch zwischen Luft, die den Luftdurchgang
durchläuft, und dem Kühlmittel, das den Kühlmitteldurchgang
in dem Strahler 24 durchläut, durchgeführt
wird.
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Der
Strahler 24 ist ein Wärmetauscher, der aufgebaut
ist, um den Wärmeaustausch zwischen dem Kühlmittel,
das durch eine Pumpe 22 von dem Stromrichter 21 oder/und
dem Motor 22 strömt, und Luft durchzuführen.
Daher kann das Kühlmittel in dem Strahler 24 gekühlt
werden. Ein Umleitungsdurchgang 26 ist mit dem Kühlmitteldurchgang
zwischen dem Strahler 24 und dem Motor 102 verbunden,
so dass das aus dem Motor 102 strömende Kühlmittel
durch den Umleitungsdurchgang 26 in den Stromrichter 21 strömt,
während es den Strahler 24 umgeht. Ein Thermostat 23 befindet
sich in dem zweiten Kühlmittelkreis 20, um ein
Verhältnis zwischen einer Strömungsmenge des durch
den Strahler 24 strömenden Kühlmittels
und einer Strömungsmenge des durch den Umleitungsdurchgang 26 strömenden
Kältemittels einzustellen, so dass es in einem Bereich
von 0% bis 100% ist. Wenn zum Beispiel eine Heizung einer Vorrichtung
mit einer Heizanforderung durchgeführt wird, wird die Strömungsmenge
von Kühlmittel, das durch den Umleitungsdurchgang 26 strömt,
erhöht, um die Wärmeabstrahlung des Kühlmittels
in dem Strahler 24 zu verringern, wodurch das Heizen erleichtert
wird. In diesem Fall kann verhindert werden, dass das Kühlwasser
von dem Strahler 24 unterkühlt wird. der Thermostat 23 kann
durch ein Strömungsmengeneinstellventil oder ein Schaltventil
oder ähnliches aufgebaut werden.
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Ein
Umleitungsdurchgang 27 und ein Umleitungsdurchgang 29 sind
jeweils bereitgestellt, um von dem zweiten Kühlmittelkreis 20 verzweigt
zu werden. Der Umleitungsdurchgang 27 ist von dem zweiten
Kühlmittelkreis 20 verzweigt und ist mit dem ersten
Kühlmittelkreis 10 verbunden, so dass das von dem
Stromrichter 21 strömende Kühlmittel
zu dem Verbrennungsmotor 11 des ersten Kühlmittelkreises 10 strömt,
ohne in den Motor 102 zu strömen. Der Umleitungsdurchgang 29 ist
von dem zweiten Kühlmittelkreis 20 verzweigt und
ist mit dem ersten Kühlmittelkreis 10 verbunden,
so dass das von dem Stromrichter 21 strömende
Kühlmittel zu dem Heizungskern 13 des ersten Kühlmittelkreises 10 strömt, ohne
in den Motor 102 zu strömen. Eine Durchgangseinstellungsvorrichtung 25 befindet
sich in dem zweiten Kühlmittelkreis 20, um eine
offene Durchgangsfläche einzustellen. Die Durchgangseinstellungsvorrichtung 25 ist
aufgebaut, um ein Verhältnis zwischen einer Strömungsmenge
des durch den Motor 102 strömenden Kühlmittels,
eine Strömungsmenge von durch den Heizungskern 13 strömendem
Kühlmittel und eine Strömungsmenge des durch den
Verbrennungsmotor 11 strömenden Kühlmittels
einzustellen, so dass es in einem Bereich von 0% bis 100% ist. Daher
kann die Durchgangseinstellungsvorrichtung 25 die Strömung
des Kühlmittels zumindest zwischen der Seite des Motors 102,
der Seite des Heizungskerns 13, der Seite des Verbrennungsmotors 11 umschalten.
Die Durchgangseinstellungsvorrichtung 25 kann durch ein
Strömungsmengeneinstellventil oder ein Schaltventil oder ähnliches
aufgebaut sein.
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Ein
Zellenstapel 101 (Hochspannungsbatterie) ist angeordnet,
um elektrische Leistung an den Motor 102 zu liefern, der
eine Antriebsquelle für das Fahren eines Fahrzeugs ist.
Zum Beispiel befindet sich der Zellenstapel 101 in dem
Fahrzeugraum 40, in dem die Klimatisierungseinheit einschließlich
des Heizungskerns 13 bereitgestellt ist. Der Zellenstapel 101 kann
eine Nickelwasserstoff-Sekundärbatterie, eine Lithiumionen-Sekundärbatterie,
eine organische Radikalbatterie oder ähnliches sein. Der
Zellenstapel 101 ist durch Stapeln einer Vielzahl von Zellenmodulen
aufgebaut. Die Zellenmodule des Zellenstapels 101 sind
unter Verwendung eines elektronischen Elements zur Ladung oder Entladung
oder/und zu ihrer Temperatureinstellung fähig.
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Der
Zellenstapel 101 ist als eine Batteriepackung oder eine
mit einem Gebläseelement 130 kombinierte Kombinationspackung
an dem Fahrzeug montiert. Das Gebläseelement 130 kann
zwangsweise Luft zu dem Zellenstapel 101 blasen. Der Zellenstapel 101 kann
in einem Gehäuse aufgenommen werden und kann unter einem
Sitz des Fahrzeugs, einem Raum zwischen dem Rücksitz und
einem Kofferraum oder einem Raum zwischen dem Fahrersitz und dem
Beifahrersitz in dem Fahrzeugraum 40 angeordnet werden.
Das Gebläseelement 130 kann aufgebaut sein, um
die Luft, die von dem Heizungskern 13 geheizt wurde, an
den Zellenstapel 101 zu senden. In diesem Fall wird von
dem Gebläseelement 130 warme Luft, die Wärme
aus dem Kühlmittel aufnimmt, an den Zellenstapel 101 geliefert,
wodurch der Zellenstapel 101 geheizt wird.
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Der
Steuerbetrieb des Wärmemanagementsystems wird unter Bezug
auf 2 beschrieben. Eine Steuervorrichtung (ESG) 120 ist
eine elektronische Steuereinheit, die den Betrieb der Komponenten
des ersten Kühlmittelkreises 10, des zweiten Kühlmittelkreises 20 und ähnliches
steuert, um die Wärmeübertragung in dem Heizanforderungszustand
zu steuern. Die Steuervorrichtung 120 kann als eine elektrische
Steuereinheit zum Steuern der Klimatisierung des Fahrzeugraums oder/und
eine elektrische Steuereinheit zum Steuern der Verbrennungsmotortemperatur
angepasst sein.
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Die
Steuervorrichtung 120 umfasst einen Mikrocomputer, eine
Eingangsschaltung und eine Ausgangsschaltung. Eingangssignale, wie
etwa ein Startsignal des Verbrennungsmotors 11, Signale
von verschiedenen Sensoren und Signale von verschiedenen Schaltern
und ähnliches werden in die Eingangsschaltung der Steuervorrichtung 120 eingegeben.
Ausgangssignale werden von der Ausgangsschaltung an verschiedene
Aktuatoren, eine Leistungssteuereinheit (PCU) und ähnliche
ausgegeben. Die Aktuatoren umfassen zum Beispiel die Pumpen 12, 22,
die Durchgangseinstellungsvorrichtungen 14, 25 und
die Thermostate 16, 23. Die Leistungssteuereinheit
(PCU) umfasst den Stromrichter 21, einen Spannungserhöhungswandler 109,
den Gleichstromwandler 110 und ähnliche. Der Mikrocomputer
ist durch einen ROM, einen Speicher, wie etwa einen RAM, eine CPU
und ähnliche, die allgemein bekannt sind, aufgebaut. Der
Mikrocomputer führt unter Verwendung von in dem RAM gespeicherten
Programmen verschiedene Berechnungen durch. Auf diese Weise kann
die Steuervorrichtung 120 Betriebe der verschiedenen Aktuatoren,
des Stromrichters 21, des Spannungserhöhungswandlers 109,
des Gleichstromwandlers 110, des Zellenstapels 101,
des Gebläseelements 130 und ähnlicher
basierend auf einem unter Verwendung der verschiedenen Programme
berechneten Ergebnis steuern. Die Steuervorrichtung 120 beginnt
ihren Betrieb, wenn ein Zündschalter eingeschaltet wird
und von einer Hilfsbatterie elektrische Leistung an sie geliefert
wird. Die Steuervorrichtung 120 ist aufgebaut, um über
Kommunikationsleitungen, die mit einem Kommunikationsanschluss verbunden
sind, die Kommunikation mit verschiedenen Steuervorrichtungen, wie
etwa einem Fahrzeug-ESG durchzuführen.
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Die
elektronischen Elemente, die Wärme in dem Wärmeerhöhungsbetrieb
in dem Heizanforderungszustand erzeugen, umfassen zum Beispiel den Gleichstromwandler 110,
den Stromrichter 21 zum Steuern des Motors 102 und
den Spannungserhöhungswandler 109. Die elektronischen
Elemente, die in dem Wärmeerhöhungsbetrieb in
dem Heizanforderungszustand Wärme erzeugen, können
neben dem Vorstehenden ferner einen Motor, der das Gebläseelement 130 antreibt,
und die verschiedenen elektronischen Steuereinheiten (ESG) oder ähnliches
umfassen. Die elektronischen Elemente können mit elektrischer
Leistung betrieben werden, die von einem Leistungselement eingestellt
wird, das zum Beispiel eine Schaltstromversorgungsvorrichtung ist.
Die Steuervorrichtung 120 steuert den Betrieb eines Leistungselements 111,
um den Betrieb der elektronischen Elemente zu steuern. Zum Beispiel
steuert die Steuervorrichtung 120 die Lieferung von elektrischer
Leistung an den Stromrichter 21, die Lieferung von elektrischer
Spannung, die an den Spannungserhöhungswandler 109 angelegt
wird, die elektrische Umwandlung des Gleichstromwandlers 110 durch
Steuern des Betriebs des Leistungselements 111.
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Erfassungssignale
von verschiedenen Sensoren zum Überwachen eines Zellenzustands,
wie etwa einer Spannung, einer Temperatur oder ähnlichem
werden in eine Zellenüberwachungseinheit des Zellenstapels 101 eingegeben.
Die Zellenüberwachungseinheit ist aufgebaut, so dass sie
einen Hochspannungsbatteriesignalerfassungsabschnitt, einen Niederspannungsbatteriesignalerfassungsabschnitt und
einen Stromrichter mit einem Spannungserhöhungswandler
(Spannungserhöhungsabschnitt) umfasst. Temperaturinformationen,
Strominformationen, Spannungsinformationen, Innenwiderstandsinformationen
und Umgebungstemperaturinformationen und ähnliches des
Zellenstapels 101 werden in den Hochspannungsbatteriesignalerfassungsabschnitt
eingegeben. Andererseits werden Temperaturinformationen, Strominformationen,
Spannungsinformationen, Innenwiderstandsinformationen und Umgebungstemperaturinformationen
und ähnliches der Hilfsbatterie (Niederspannungsbatterie)
in den Niederspannungsbatteriesignalerfassungsabschnitt eingegeben.
Die Hilfsbatterie ist ein Beispiel für einen Hilfsapparat 104.
Die Zellenüberwachungseinheit kann aufgebaut werden, so
dass sie den Gleichstromwandler umfasst oder kann aufgebaut werden,
ohne den Gleichstromwandler darin zu enthalten, um fähig
zu sein, mit einem Gleichstromwandler zu kommunizieren, der außerhalb
der Zellenüberwachungseinheit angeordnet ist.
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Der
Stromrichter 21 ist ein elektronisches Element, das aufgebaut
ist, um elektrische Leistung an den Motor 102 zu liefern.
Der Stromrichter 21 ist angepasst, so dass die an den Motor 102 gelieferte elektrische
Leistung von dem Leistungselement 111 eingestellt wird.
Der Spannungserhöhungswandler 109 ist ein elektronisches
Element, das eine erhöhte elektrische Spannung an den Stromrichter 21 liefert. Zum
Beispiel erhöht der Spannungserhöhungswandler 109 die
Spannung von 300 V auf 600 V, und die erhöhte Spannung
wird von einem Leistungselement eingestellt, das ein Beispiel für
die Schaltstromversorgungsvorrichtung ist.
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Wenn
der Gleichstromwandler 110 zum Steuern des Ladens und Entladens
der Zellenmodule des Zellenstapels 101 verwendet wird,
befindet sich der Gleichstromwandler 110 zwischen einem
Hochspannungsstromversorgungsabschnitt und einem Niederspannungsstromversorgungsabschnitt.
Hier umfasst der Hochspannungsstromversorgungsabschnitt den Zellenstapel 101,
der mit einer Hochspannungslast, wie etwa dem Motor 102,
verbunden ist, um fähig zu sein, die elektrische Leistung
zu senden und zu empfangen. Die Hochspannungslast mit dem Motor 102 kann
zum Erzeugen von Leistung und Fahren eines Hybridfahrzeugs verwendet
werden. Der Niederspannungsstromversorgungsabschnitt umfasst die
Hilfsbatterie (den Hilfsapparat), die elektrische Leistung an einen
Niederspannungsverbraucher liefert. Der Gleichstromwandler 110 ist
derart aufgebaut, dass die elektrische Leistungsumwandlung für
den Hochspannungsverbraucher, wie etwa den Motor 102, und
die elektrische Leistungsumwandlung für den Neiderspannungsverbraucher durch
das Leistungselement 111, das ein Beispiel für die
Schaltstromversorgungsvorrichtung ist, eingestellt werden können.
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Zum
Beispiel ist das Leistungselement 111 aus einem Transistor
und einer Diode gefertigt und ist ein Schaltleistungsquellenelement,
das fähig ist, einen Teil einer elektrischen Schaltung
zu schalten, um die elektrische Leistung umzuwandeln und einzustellen.
Die Steuervorrichtung 120 kann die in das Leistungselement 111 eingegebene
Antriebsfrequenz und/oder die relative Einschaltdauer steuern, wodurch
der Pegel der elektrischen Ausgangsspannung des Leistungselements 111 an
ein elektronisches Element geändert wird. Wenn elektrische
Leistung von dem Zellenstapel 101, der eine Hochspannungshauptbatterie
(z. B. etwa 300 V) ist, an die Hilfsbatterie (z. B. 12 V) geliefert
wird, steuert die Steuervorrichtung 120 im Allgemeinen
den Betrieb des Leistungselements derart, dass der Wirkungsgrad
des Leistungselements 111 etwa 90% ist.
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In
dem Heizanforderungszustand steuert die Steuervorrichtung 120 die
in das Leistungselement 1111 eingegebene Antriebsfrequenz
und/oder relative Einschaltdauer, wodurch bewirkt wird, dass das Leistungselement 111 in
einem ineffizienten Steuerbetrieb ist, so dass der Wirkungsgrad
des Leistungselements etwa 20% ist. Aufgrund des ineffizienten Steuerbetriebs
des Leistungselements 111 wird der Wärmeerhöhungsbetrieb
in dem elektronischen Element durchgeführt, und Wärme
wird von dem elektronischen Element, wie etwa dem Stromrichter 21 und dem
Gleichstromwandler 110, abgestrahlt, wodurch der Zellenstapel 101 unter
Verwendung der erzeugten Wärme geheizt wird.
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Ein
erstes Beispiel für den Wärmeerhöhungsbetrieb
zum Erhöhen der von dem elektronischen Element, wie etwa
dem Stromrichter 21 und dem Gleichstromwandler 110,
erzeugten Wärmemenge im Vergleich zu der in dem allgemeinen
Betriebszustand wird unter Bezug auf 3A bis 4B beschrieben. 3A und 3B zeigen den
Steuerbetrieb des Leistungselements 111 in dem allgemeinen
Betriebszustand, in dem das Leistungselement 111 mit der
Priorität des Wirkungsgrads betrieben wird. Insbesondere
ist 3A ein schematisches Diagramm, das ein Steuersignal
zeigt, das in das Leistungselement 111 (d. h. die Schaltstromversorgungsvorrichtung)
in dem allgemeinen Betriebszustand eingegeben wird, und 3B ist
ein Diagramm, das die Form des elektrischen Stroms I und der elektrischen
Spannung V, die an das Leistungselement 111 angelegt werden,
in dem Erzeugungsbetriebszustand zeigt. 4A und 4B zeigen
ein erstes Beispiel des Betriebs des Leistungselements 111 zum
Erhöhen der von dem elektronischen Element erzeugten Wärme. 4A ist
ein schematisches Diagramm, welches das erste Beispiel eines Steuersignals
zeigt, das in einem Wärmeerhöhungsbetrieb in das
Leistungselement 111 (d. h. die Schaltstromversorgungsvorrichtung)
eingegeben wird, und 4B ist ein Diagramm, das die
Wellenform des elektrischen Stroms I und der elektrischen Spannung V,
die an das Leistungselement 111 angelegt werden, in dem
Wärmeerhöhungsbetrieb zeigt.
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In
dem allgemeinen Betriebszustand, in dem das Leistungselement 111 mit
der Priorität des Wirkungsgrads betrieben wird, wird von
der Steuervorrichtung 120 ein Steuersignal einer in 3A gezeigten
Impulswelle in das Leistungselement 111 eingegeben, und
die Spannung und der Strom werden, wie in 3B gezeigt,
geändert. Wie in 3B gezeigt, wird
von dem elektronischen Element in dem Übergangszustand,
in dem die Spannung Vd und der Strom Id steigen und abnehmen, Wärme
erzeugt. In dem in 3A und 3B gezeigten
allgemeinen Betriebszustand wird die Frequenz der Impulswelle verringert,
so dass die Ein-/Ausschaltzeit des Leistungselements 111 relativ
zu der Gesamtzeit kürzer gemacht werden kann. Als ein Ergebnis
kann eine mittlere Wärmeerzeugungsmenge verringert werden.
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In
einem Niedertemperaturzustand, in dem die Batterie nicht effizient
betrieben werden kann, kann eine Heizung von einer Fahrzeugantriebsvorrichtung,
die betrieben wird, um das Fahrzeug anzutreiben, und/oder von einer
Klimatisierungskomponente, die zum Klimatisieren des Fahrzeugraums verwendet
wird, erforderlich sein. In diesem Fall wird der Wärmeerhöhungsbetrieb
des Leistungselements 111 durchgeführt. In dem
Wärmeerhöhungsbetrieb wird von der Steuervorrichtung 120 ein
Steuersignal einer in 4A gezeigten Impulswelle in
das Leistungselement 111 eingegeben, und die an das Leistungselement 111 angelegte
Spannung und der Strom werden, wie in 4B gezeigt,
geändert. Während des Wärmeerhöhungsbetriebs ist
eine Zeitsteuerung des Übergangs zwischen dem Ein- und Ausschalten
des Leistungselements 111 konstant, aber die Dauer einer
Frequenz ist kürzer. Daher wird das Verhältnis
der Wärmeerzeugungszeit pro Einheitszeit größer,
die Anzahl der Wärmeerzeugungen und die Gesamtzeit der
Wärmeerzeugung werden relativ erhöht. Folglich
wird während des Wärmeerhöhungsbetriebs
die Wärmeerzeugungsmenge des elektronischen Elements einschließlich
des Leistungselements 111 im Vergleich zu dem allgemeinen Betriebszustand
erhöht, wodurch die erzeugte Wärme an eine Vorrichtung
(z. B. den Zellenstapel 101) gesendet wird, der eine Heizung
benötigt. Als ein Ergebnis kann das Heizen der Vorrichtung
(z. B. des Zellenstapels 101) durchgeführt werden.
Die in 4A und 4B gezeigte
vorstehende Steuerung ist ein Beispiel für den Wärmeerhöhungsbetrieb, in
dem die Zeit für jeden Übergangszustand und die Anzahl
der Übergangszustände gesteuert werden, so dass
sie größer als in dem allgemeinen Betriebszustand
sind. Jedoch kann jeder ineffiziente Steuerbetrieb zum Verringern
des Wirkungsgrads des elektronischen Elements im Vergleich zu dem
allgemeinen Betriebszustand in dem Wärmeerhöhungsbetrieb
des Leistungselements 111 verwendet werden.
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Wenn
in dem in 5 gezeigten Beispiel eine Heizung
von einer Vorrichtung benötigt wird, erhöht die
Steuervorrichtung 120 eine in das Leistungselement 111 eingegebene
relative Einschaltdauer anstatt die in das in 4A gezeigte
Leistungselement 111 eingegebene Antriebsfrequenz zu erhöhen. Selbst
in dem in 5 gezeigten Beispiel kann der ineffiziente
Steuerbetrieb des elektronischen Elements einschließlich
des Leistungselements 111 durchgeführt werden,
um die von dem elektronischen Element erzeugte Wärme zu
erhöhen. Alternativ kann durch Kombinieren der Erhöhung
der Antriebsfrequenz und der Verringerung der relativen Einschaltdauer,
die in das Leistungselement 111 eingegeben werden, der
ineffiziente Steuerbetrieb des elektronischen Elements einschließlich
des Leistungselements 111 durchgeführt werden,
um die von dem elektronischen Element erzeugte Wärme zu
erhöhen.
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In
dem Beispiel von 5 ist die Wellenform des in
dem Wärmeerhöhungsbetrieb in das Leistungselement 111 eingegebenen
Impulssignals eine rechteckige Wellenform. Jedoch kann die Wellenform des
in dem Wärmeerhöhungsbetrieb in das Leistungselement 111 eingegebenen
Impulssignals, wie in 6 gezeigt, eine Trapezwellenform
sein. Selbst in dem in 6 gezeigten Beispiel kann der
ineffiziente Steuerbetrieb des elektronischen Elements einschließlich
des Leistungselements 111 durchgeführt werden,
um die von dem elektronischen Element erzeugte Wärme zu
erhöhen. In dem in 6 gezeigten
wellenförmigen Signal, das in das Leistungselement 111 eingegeben
wird, sind die Anstiegszeit und die Abfallzeit des Umschaltens im
Vergleich zu dem in 5 gezeigten Beispiel kürzer
gemacht. In dem wellenförmigen Signal von 6 kann
die Zeit des Übergangszustands, in dem die Spannung oder
der Strom steigt oder fällt, länger gemacht werden,
wodurch die Wärmeerzeugungszeit verlängert wird
und die Wärmeerzeugung des elektronischen Elements erleichtert
wird.
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Als
ein anderes Beispiel für den Wärmeerhöhungsbetrieb
können/kann der Strom und/oder die Spannung, die von der
Schaltstromversorgungsvorrichtung ausgegeben werden, von der Steuervorrichtung 120 im
Vergleich zu dem allgemeinen Betriebszustand derart gesteuert werden,
dass sie/er größer werden/wird. Der Wärmeerhöhungsbetrieb
ist ein Betrieb zum Erhöhen der an die Schaltstromversorgungsvorrichtung
angelegten Last im Vergleich mit dem allgemeinen Betriebszustand.
In diesem Fall wird der Ausgangsstromwert oder die Ausgangsspannungswert
des elektronischen Elements von der Steuervorrichtung 120 derart
gesteuert, dass er höher als der Ausgangsstromwert oder
der Ausgangspannungswert in dem allgemeinen Betriebszustand ist.
Selbst in diesem Fall kann der ineffiziente Steuerbetrieb des elektronischen
Elements einschließlich des Leistungselements 111 durchgeführt
werden, um die von dem elektronischen Element erzeugte Wärme
zu erhöhen. Wenigstens zwei der vorstehend beschriebenen
ineffizienten Steuerbetriebe in dem elektronischen Element können
kombiniert werden, wodurch die Wärmeerzeugungsmenge des
elektronischen Elements und die Verbesserung der Heizkapazität
einer Vorrichtung mit einer Heizanforderung weiter verbessert wird.
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Als
nächstes wird ein Steuerbetrieb des Wärmemanagementsystems
in dem Heizanforderungszustand unter Bezug auf 7 beschrieben. 7 ist ein
Flussdiagramm, das den Steuerbetrieb in dem Heizanforderungszustand
des Wärmemanagementsystems zeigt, der von der Steuervorrichtung 120 durchgeführt
wird.
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Wenn
eine Leistungsquelle der Steuervorrichtung 120 eingeschaltet
wird, wird bei Schritt S10 bestimmt, ob eine Heizanforderung von
Vorrichtungen einschließlich der Fahrzeugantriebsvorrichtungen
und/oder einer Klimatisierungsvorrichtung vorliegt. Die Fahrzeugantriebsvorrichtungen
sind Vorrichtungen, die zum Fahren des Fahrzeugs verwendet werden,
und umfassen zum Beispiel den Verbrennungsmotor 11, den
Motor 102 und den Brennstoffzellenstapel 101.
Die Klimatisierungsvorrichtung wird für die Klimatisierung
in dem Fahrzeugraum 40 verwendet und umfasst zum Beispiel
Komponenten eines Kältemittelkreislaufs zum Klimatisieren
und den Heizungskern 13. Im Allgemeinen ist die Heizung erforderlich,
wenn die Fahrzeugantriebsvorrichtung oder die Klimatisierungsvorrichtung
in einem Niedertemperaturzustand ist und es schwierig ist, dass
sie ihre Funktion ausreichend ausführt. Der Niedertemperaturzustand
kann von einer Erfassungseinheit erfasst werden, und ein Heizanforderungssignal
wird von der Erfassungseinheit an die Steuervorrichtung 120 gesendet.
Dann bestimmt die Steuervorrichtung 120 basierend auf dem
Signal von der Erfassungseinheit, ob die Heizung notwendig ist.
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Ein
Beispiel für eine Heizanforderung von dem Zellenstapel 101 wird
unter Bezug auf 7 beschrieben. Zuerst werden
Informationen in Bezug auf jeweilige Zellenmodule in dem Zellenstapel 101 in
die Steuervorrichtung 120 eingegeben, um eine Zellentemperatur
Td zu erfassen. Dann wird bestimmt, ob die Zellentemperatur Td niedriger
als eine vorgegebene Temperatur T1 ist. Wenn die Zellentemperatur Td
des Zellenstapels 101 nicht niedriger als die vorgegebene
Temperatur T1 ist, wird bestimmt, dass bei Schritt S10 keine Heizung
angefordert wird, und bei Schritt S40 wird eine allgemeine Temperatursteuerung
durchgeführt. In der allgemeinen Temperatursteuerung des
Zellenstapels 101 wird die Temperatur der Zellenmodule
des Zellenstapels 101 in einen vorgegebenen Temperaturbereich
gesteuert, so dass die Zellenmodule effektiv betrieben werden können. Zum
Beispiel steuert die Steuervorrichtung 120 die Durchgangseinstellungsvorrichtungen 14, 25,
um eine Kühlmittelströmung zu steuern, steuert
die Ausgabe der Pumpen 12, 22, um die Strömungsmenge
in der Kühlmittelströmung zu steuern, und steuert
den Betrieb des Gebläseelements 130. Nachdem die
allgemeine Temperatursteuerung durchgeführt wird, kehrt
das Steuerverfahren zu Schritt S10 zurück und das Verfahren
der folgenden Schritte wird durchgeführt. In der allgemeinen
Temperatursteuerung des Zellenstapels 101 wird von dem
Gebläseelement 130 Luft zu dem Zellenstapel 101 geblasen,
um die Temperatur der jeweiligen Zellenmodule auf den vorgegebenen
Bereich zu steuern (zu kühlen). Folglich können
die Zellenmodule des Zellenstapels 101 effizient betrieben
werden.
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Wenn
im Gegensatz dazu die Zellentemperatur Td bei Schritt S10 niedriger
als die vorgegebene Temperatur T1 ist, bestimmt die Steuervorrichtung 120,
dass es eine Heizanforderung von dem Zellenstapel 101 gibt,
und bewirkt, dass das Leistungselement 111 (d. h. die Schaltstromversorgungsvorrichtung)
in dem Wärmeerhöhungsbetrieb betrieben werden
soll. Das heißt, das Leistungselement 111, das die
elektrische Leistungsausgabe an das elektronische Element einstellt,
wird bei Schritt S20 ineffizient betrieben, um die Wärmeerzeugung
von dem elektronischen Element zu erhöhen. Zum Beispiel wird/werden
in dem ineffizienten Steuerbetrieb die Antriebsfrequenz oder/und
die relative Einschaltdauer, die an das Leistungselement 111 angelegt
werden, erhöht, oder/und die Anstiegszeit und ähnliches des
Umschaltens des Eingangssignals des Leistungselements 111 kann
erhöht werden. Folglich können/kann die Anzahl
der Übergangszustände mit der Änderung
des Stroms und der Spannung und/oder die Gesamtzeit der Übergangszustände
mit der Änderung des Stroms und der Spannung größer als
in dem allgemeinen Betriebszustand sein. Folglich kann die Wärmeerzeugungsanzahl
oder/und die mittlere Wärmeerzeugungsmenge in dem elektronischen
Element im Vergleich zu der allgemeinen Betriebszeit erhöht
werden, wodurch die Wärmeabstrahlungsmenge nach außen
erhöht wird und auch die Wärmeerzeugungsmenge
des elektronischen Elements, wie etwa des Stromrichters 21,
erhöht wird.
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Außerdem
wird bei Schritt S20 die Durchgangseinstellungsvorrichtung 25 gesteuert,
so dass das aus dem Stromrichter 21 strömende
Kühlmittel in den Umleitungsdurchgang 29 in dem
zweiten Kühlmittelkreis 20 strömt, und
die Durchgangseinstellungsvorrichtung 14 wird gesteuert,
so dass das aus dem Heizungskern 13 strömende
Kühlmittel in den Umleitungsdurchgang 18 strömt.
Außerdem wird der Thermostat 23 gesteuert, so
dass das von dem Umleitungsdurchgang 18 zu dem zweiten
Kühlmittelkreis 20 strömende Kühlmittel
durch den Umleitungsdurchgang 26 strömt. Auf diese
Weise wird gezielt von dem elektronischen Element (z. B. dem Stromrichter 21)
erzeugte Wärme an das Kühlmittel übertragen
und über den Umleitungsdurchgang 29 an die Außenluft
in dem Heizungskern 13 abgestrahlt. Auf diese Weise wird
in den Heizungskern 13 geblasene Luft geheizt, und die
geheizte Luft wird von dem Gebläseelement 130 an
den Zellenstapel 101 gesendet. Als ein Ergebnis wird die
Temperatur in den jeweiligen Zellenmodulen erhöht, und
die Heizung des Zellenstapels 101 kann durchgeführt
werden.
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Der
Wärmeerhöhungsbetrieb von Schritt S20 wird kontinuierlich
durchgeführt, bis die Heizanforderung aufgehoben wird.
Das heißt, bis bei Schritt S30 bestimmt wird, dass die
Zellentemperatur Td nicht niedriger als die vorgegebene Temperatur
T1 ist, wird der Wärmeerhöhungsbetrieb von Schritt
S20 kontinuierlich durchgeführt. Wenn die Zellentemperatur
Td bei Schritt S30 nicht niedriger als die vorgegebene Temperatur
T1 ist, ist es unnötig, dass die Heizung durchgeführt
wird, wodurch bei Schritt S40 der Wärmeerhöhungsbetrieb
beendet wird und die allgemeine Temperatursteuerung durchgeführt
wird.
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Als
nächstes werden der Betrieb der Komponenten des Wärmemanagementsystems
und die Wärmeerzeugung von dem Wärmemanagementsystem,
wenn eine Heizung von einer anderen Komponente als dem Zellenstapel 101 benötigt
wird, unter Bezug auf 1 beschrieben.
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Wenn
von dem Verbrennungsmotor 11 eine Heizung benötigt
wird, bewirkt die Steuervorrichtung 120, dass das Leistungselement 111 des
Stromrichters 21 in dem Wärmeerhöhungsbetrieb
betrieben wird. In dem Heizanforderungszustand des Verbrennungsmotors 11 wird
die Durchgangseinstellungsvorrichtung 25 derart gesteuert,
dass das aus dem Stromrichter 21 strömende Kühlmittel
in den Umleitungsdurchgang 27 in dem zweiten Kühlmittelkreis 20 strömt,
um in den Motor 11 zu strömen, und die Durchgangseinstellungsvorrichtung 14 wird
derart gesteuert, dass das aus dem Heizungskern 13 in den ersten
Kühlmittelkreis 10 strömende Kühlmittel
in den Umleitungsdurchgang 18 strömt. Außerdem
wird der Thermostat 23 derart gesteuert, dass das von dem Umleitungsdurchgang 18 zu
dem zweiten Kühlmittelkreis 20 strömende
Kühlmittel durch den Umleitungsdurchgang 26 strömt.
Auf diese Weise wird von dem Stromrichter 21 zielgerichtet
erzeugte Wärme an das Kühlmittel übertragen
und wird über den Umleitungsdurchgang 27 an den
Verbrennungsmotor 11 abgestrahlt. Dann strömt
das Kühlmittel in dieser Reihenfolge durch den Heizungskern 13,
den Umleitungsdurchgang 18 und den Umleitungsdurchgang 26 und kehrt
zu dem Stromrichter 21 zurück. Das Kühlmittel wird
kontinuierlich in dem vorstehenden Kühlmittelkreis zirkuliert,
um Wärme von dem elektronischen Element (z. B. Stromrichter 21)
an den Verbrennungsmotor 11 zu übertragen. Als
ein Ergebnis wird die Temperatur des Verbrennungsmotors 11 erhöht, und
das Heizen des Verbrennungsmotors 11 kann durchgeführt
werden.
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Wenn
von dem Motor 102 für das Fahren eines Fahrzeugs
eine Heizung benötigt wird, bewirkt die Steuervorrichtung 120,
dass das Leistungselement 111 des Stromrichters 21 in
dem Wärmeerhöhungsbetrieb betrieben wird. In dem
Wärmeanforderungszustand des Motors 102 wird die
Durchgangseinstellungsvorrichtung 25 derart gesteuert,
dass das aus dem Stromrichter 21 strömende Kühlmittel
in den Kühlmitteldurchgang 28 in dem zweiten Kühlmittelkreis 20 strömt,
und der Thermostat 23 wird derart gesteuert, dass das aus
dem Motor 102 strömende Kühlmittel durch
den Umleitungsdurchgang 26 strömt. Auf diese Weise
wird von dem Stromrichter 21 zielgerichtet erzeugte Wärme
an das Kühlmittel übertragen und wird über
den Kühlmitteldurchgang 28 an den Motor 102 übertragen.
Das Kühlmittel zirkuliert durch den Motor 102,
den Umleitungsdurchgang 26 und den Stromrichter 21 in
dieser Reihenfolge. Das Kühlmittel wird kontinuierlich
in dem vorstehenden Kühlmittelkreis zirkuliert, um Wärme
von dem Stromrichter 21 an den Motor 102 zu übertragen.
Als ein Ergebnis wird die Temperatur in dem Motor 102 erhöht,
und das Heizen des Motors 102 kann durchgeführt
werden.
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Wenn,
wie in einem Fall, in dem die Heizkapazität zum Heizen
des Fahrzeugraums unzureichend ist, eine Heizung des Heizungskerns 13 erforderlich
ist, bewirkt die Steuervorrichtung 120, dass das Leistungselement 111 des
Stromrichters 21 in dem Wärmeerhöhungsbetrieb
betrieben wird. In dem Heizanforderungszustand des Heizungskerns 13 wird
die Durchgangseinstellungsvorrichtung 25 derart gesteuert,
dass das aus dem Stromrichter 21 strömende Kühlmittel
in den Umleitungsdurchgang 29 in dem zweiten Kühlmittelkreis 20 strömt,
und die Durchgangseinstellungsvorrichtung 14 wird derart gesteuert,
dass das aus dem Heizungskern 13 in dem ersten Kühlmittelkreis 10 strömende
Kühlmittel in den Umleitungsdurchgang 18 strömt.
Außerdem wird der Thermostat 23 derart gesteuert,
dass das von dem Umleitungsdurchgang 18 zu dem zweiten Kühlmittelkreis 20 strömende
Kühlmittel durch den Umleitungsdurchgang 26 strömt.
Folglich wird die von dem Stromrichter 21 zielgerichtet
erzeugte Wärme an das Kühlmittel übertragen
und wird über den Umleitungsdurchgang 29 an Luft
in dem Heizungskern 13 abgestrahlt. Dann strömt
das Kühlmittel durch den Heizungskern 13, den
Umleitungsdurchgang 18 und den Umleitungsdurchgang 26 in
dieser Reihenfolge und kehrt zu dem Stromrichter 21 zurück.
Das Kühlmittel wird in dem vorstehenden Kühlmittelkreislauf
kontinuierlich zirkuliert, um Wärme von dem Stromrichter 21 an
den Heizungskern 13 zu übertragen, wodurch Luft,
die den Heizungskern 13 durchläuft, geheizt wird.
Als ein Ergebnis wird die Wärmeabstrahlungsmenge von dem
Kühlmittel in dem Heizungskern 13 erhöht,
wodurch die Heizkapazität in dem Fahrzeugraum verbessert
wird.
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Als
nächstes werden der Betrieb und die Vorteile des Wärmemanagementsystems
gemäß der vorliegenden Ausführungsform
beschrieben. Das Wärmemanagementsystem ist mit elektronischen Elementen,
wie etwa dem Stromrichter 21, dem Spannungserhöhungswandler 109 und
dem Gleichstromwandler 110 versehen, wobei ein elektrischer Ausgang
durch das Leistungselement 111 eingestellt wird. Das Wärmemanagementsystem
ist ferner mit der Steuervorrichtung 120 versehen, die
den Betrieb des Leistungselements 111 steuert, um den Betrieb der
elektronischen Elemente zu steuern. Wenn die Steuervorrichtung 120 eine
Heizanforderung von irgendeiner der Fahrzeugantriebsvorrichtung
zum Antreiben des Fahrzeugs und der Klimatisierungssteuerung, die
zum Klimatisieren des Fahrzeugraums betrieben wird, empfängt,
bewirkt die Steuervorrichtung 120, dass das Leistungselement 111 in
dem Wärmeerhöhungsbetrieb betrieben wird, wodurch
die von den elektronischen Elementen erzeugte Wärme erhöht
wird. Die erzeugte Wärme wird an die Vorrichtung mit der
Heizanforderung geliefert.
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Wenn
die Steuervorrichtung 120 die Heizanforderung von der Vorrichtung
empfängt, wird das Leistungselement 111 (die Schaltstromversorgungsvorrichtung)
mit dem Wärmeerhöhungsbetrieb betrieben, so dass
die Wärmeerzeugungsmenge des/der elektronischen Elements/e
im Vergleich zu dem allgemeinen Betriebszustand erhöht
wird. Folglich kann die in dem Wärmeerhöhungsbetrieb
zielgerichtet erzeugte Wärme an die Vorrichtung mit einer
Heizanforderung, wie etwa eine Fahrzeugantriebsvorrichtung und eine
Klimatisierungsvorrichtung, geliefert werden. Daher kann das Heizen
der Vorrichtung unter Verwendung der in dem Fahrzeug vorhandenen elektronischen
Elemente effektiv durchgeführt werden. Das heißt,
in dem Wärmemanagementsystem kann unter Verwendung eines
Kreislaufs, der die in dem Fahrzeug erzeugte Wärme verwendet,
eine Thermik erzeugt werden, so dass das Heizen ohne die Verwendung
eines speziellen Heizapparats durchgeführt werden kann.
Außerdem werden die elektronischen Elemente, die für
das Fahrzeug notwendig sind, in dem Wärmeerhöhungsbetrieb
betrieben, um zielgerichtet Wärme zu erzeugen. Daher kann
die Zeit der Leerlaufanforderung in dem Fahrzeug verringert werden,
wodurch die Brennstoffverbrauchsleistung in dem Fahrzeug verbessert
wird.
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Die
Steuervorrichtung 120 führt den ineffizienten
Steuerbetrieb als den Wärmeerhöhungsbetrieb durch,
in dem die Anzahl der Übergangszustände, in denen
die Strom- und die Spannungszunahme oder Abnahme oder/und die Zeit
des Übergangszustands im Vergleich zu dem allgemeinen Betriebszustand
größer festgelegt sind. In dem ineffizienten Steuerbetrieb
wird das Leistungselement 111 (die Schaltstromversorgungsvorrichtung)
derart betrieben, dass die Anzahl der Übergangszustände oder/und
die Zeit der Übergangszustände größer festgelegt
werden als in dem allgemeinen Betriebszustand, um den Schaltverlust
und den Leitungsverlust des elektronischen Elements weiter als den
des allgemeinen Betriebszustands zu erhöhen. Auf diese Weise
kann von dem elektronischen Element erzeugte Wärme erhöht
werden. Durch Steuern des Betriebs des vorhandenen elektronischen
Elements kann die Heizung aufgrund des Wärmemanagementsystems
effektiv erhöht werden, und das Heizen der Vorrichtung
mit der Heizanforderung kann erleichtert werden. Der Schaltverlust
ist ein Verlust, der erzeugt wird, während ein eingebauter
Transistor von ein nach aus übergeht oder von aus nach
ein übergeht, und der Leitungsverlust ist ein Verlust,
nachdem der Transistor vollständig eingeschaltet ist.
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Die
Steuervorrichtung 120 führt den ineffizienten
Steuerbetrieb durch, um durch Eingeben eines Steuersignals zum Erhöhen
der Antriebsfrequenz und/oder der relativen Einschaltdauer in die
Schaltstromversorgungsvorrichtung im Vergleich zu dem allgemeinen
Betriebszustand die Wärmeerzeugung von dem/den elektronischen
Element/en zu erhöhen.
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In
dem Wärmeerhöhungsbetrieb werden der Schaltverlust
und der Leitungsverlust des elektronischen Elements weiter als der
des allgemeinen Betriebszustands erhöht. Auf diese Weise
kann von dem elektronischen Element erzeugte Wärme erhöht werden.
Durch Steuern des Betriebs des vorhandenen elektronischen Elements
kann das Heizen aufgrund des Wärmemanagementsystems richtig
erhöht werden, und das Heizen einer Vorrichtung mit einer Heizanforderung
kann erleichtert werden.
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Die
Steuervorrichtung 120 führt den Wärmeerhöhungsbetrieb
derart durch, dass der an das Leistungselement 111 angelegte
Strom und/oder die Spannung höher als in dem allgemeinen
Betriebszustand gemacht werden/wird. In dem Wärmeerhöhungsbetrieb
wird das Leistungselement (die Schaltstromversorgungsvorrichtung)
derart betrieben, dass der Strom und/oder die Spannung höher
als in dem allgemeinen Betriebszustand gemacht werden/wird, um Schaltverluste
und Leitungsverluste des elektronischen Elements weiter als die
des allgemeinen Betriebszustands zu erhöhen. Auf diese Weise
kann die von dem elektronischen Element erzeugte Energie erhöht
werden. Durch Steuern des Betriebs des vorhandenen elektronischen
Elements kann die Heizung aufgrund des Wärmemanagementsystems
richtig erhöht werden, und das Heizen einer Vorrichtung mit
einer Heizanforderung kann erleichtert werden.
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Das
elektronische Element ist zum Beispiel der Stromrichter 21 und/oder
der Spannungserhöhungswandler 109 und/oder der
Gleichstromwandler 110, die in dem Fahrzeug vorhanden sind.
Folglich ist es unnötig, einen neuen speziellen Heizungsapparat bereitzustellen,
wodurch der Montageraum und die Kosten des Wärmemanagementsystems
gesenkt werden. Mehrere elektronische Elemente zum Erzeugen von
Wärme können entsprechend der in der Heizung benötigten
Wärmemenge geeignet kombiniert werden, wodurch die erzeugte
Wärme effizient verwendet wird.
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Zum
Beispiel kann die Fahrzeugantriebsvorrichtung, welche die Lieferung
der durch den Wärmeerhöhungsbetrieb in dem Heizanforderungszustand
erzeugte Wärme empfängt, der Zellenstapel 101 sein,
der elektrische Leistung an den Motor 102 zuführen
kann, der als eine Antriebsquelle für das Fahren des Fahrzeugs
verwendet wird. In diesem Fall kann die durch den Wärmeerhöhungsbetrieb
der Schaltstromversorgungsvorrichtung erzeugte Wärme effektiv
für den Zellenstapel 101 verwendet werden. Daher
kann bei einer niedrigen Temperatur des Zellenstapels 101 der
Innenwiderstand des Zellenstapels 101 verringert werden,
um eine Knappheit des Stroms oder der Spannung beim Entladen der Batterie
zu verhindern und die Überladung der Spannung beim Laden
der Batterie zu verhindern. Als ein Ergebnis kann ein Batterieschaden
des Zellenstapels 101 verringert werden.
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Die
Fahrzeugantriebsvorrichtung, welche die Zufuhr von Wärme
empfängt, die durch den Wärmeerhöhungsbetrieb
in dem Heizanforderungszustand erzeugt wird, kann der Fahrzeugmotor 11 sein. In
diesem Fall kann die durch den Wärmeerhöhungsbetrieb
der Schaltstromversorgungsvorrichtung erzeugte Wärme an
den Fahrzeugmotor 11 zugeführt werden. Daher können
sowohl der Brennstoffverbrauchswirkungsgrad als auch die Fahrzeugantriebsleistung
bei niedrigen Kosten verbessert werden.
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Die
Fahrzeugantriebsvorrichtung, die die Zufuhr von Wärme durch
den Wärmeerhöhungsbetrieb in dem Heizanforderungszustand
empfängt, kann der Motor 102 sein, der als eine
Antriebsquelle für das Fahren des Fahrzeugs verwendet wird.
In diesem Fall kann die durch den Wärmeerhöhungsbetrieb
der Schaltstromversorgungsvorrichtung erzeugte Wärme an
den Motor 102 geliefert werden. Auf diese Weise kann der
Motor 102 mit einer vorgegebenen Leistung betrieben werden,
wodurch die Stromleistung, der Brennstoffverbrauchswirkungsgrad
und die Laufleistung in einem Fahrzeug, wie etwa einem Hybridfahrzeug,
einem Elektrofahrzeug, einem Brennstoffzellenfahrzeug oder ähnlichem
bei niedrigen Kosten verbessert werden.
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Die
Klimatisierungsvorrichtung, die die Wärmezufuhr durch den
Wärmeerhöhungsbetrieb in dem Heizanforderungszustand
empfängt, ist der Heizungskern 13, der Luft heizt,
die in den Fahrzeugraum geblasen werden soll. In diesem Fall kann durch
den Wärmeerhöhungsbetrieb der Schaltstromversorgungsvorrichtung
erzeugte Wärme an den Heizungskern 13 geliefert
werden. Daher kann die Klimatisierungsleistung bei niedrigen Kosten
effektiv verbessert werden.
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Das
Wärmemanagementsystem umfasst den Zellenstapel 101,
den Motor 102, den Verbrennungsmotor 11 und den
Heizungskern 13, die als die Vorrichtung verwendet werden,
die fähig ist, deren Heizung unter Verwendung der in dem
Wärmeerhöhungsbetrieb erzeugten Wärme
durchzuführen. Auf diese Weise kann die erzeuge Wärme
für verschiedene Vorrichtungen in dem Fahrzeug bei geringen Kosten
effektiv verwendet werden.
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In
der vorliegenden Ausführungsform sind sowohl das elektronische
Element (z. B. der Stromrichter 21), der in dem Wärmeerhöhungsbetrieb
Wärme erzeugt, als auch der Motor 102, der das
Heizen anfordert, derart bereitgestellt, dass sie den Wärmeaustausch
mit dem Kühlmittel in dem gleichen Kühlmittelkreis
durchführen, in dem das Kühlmittel zirkuliert.
Folglich wird die von dem elektronischen Element (z. B. dem Stromrichter 21)
durch den Wärmeerhöhungsbetrieb erzeugte Wärme
unter Verwendung des Kühlmittels als ein Wärmeübertragungsmedium
an den Motor 102 mit der Heizanforderung geliefert. Folglich
wird durch das Kühlmittel des gleichen Kühlmittelkreises,
in dem der Motor 102 und das elektronische Element angeordnet
sind, ein Wärmezuführungsweg bereitgestellt. Daher
kann das Wärmemanagementsystem das Heizen des Motors 102 unter
Verwendung des Kühlmittelkreises eines Systems mit einer
einfachen Struktur durchführen.
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Außerdem
sind das elektronische Element (z. B. der Stromrichter 21),
das in dem Wärmeerhöhungsbetrieb Wärme
erzeugt, und die Vorrichtungen (z. B. der Verbrennungsmotor 11,
der Heizungskern 13), die das Heizen anfordern, bereitgestellt,
um den Wärmeaustausch mit dem Kühlmittel in den
getrennten Kühlmittelkreisen (10, 20),
in denen jeweils das Kühlmittel zirkuliert, durchzuführen.
Die Steuervorrichtung 120 steuert die Durchgangseinstellungsvorrichtung 25,
so dass der zweite Kühlmittelkreis 20, in dem
das elektronische Element (z. B. der Stromrichter 21) angeordnet
ist, mit dem ersten Kühlmittelkreis 10 verbunden
ist, in dem die Vorrichtung (11, 13) mit der Heizanforderung
angeordnet ist. Folglich wird die von dem elektronischen Element
durch den Wärmeerhöhungsbetrieb erzeugte Wärme
unter Verwendung des Kühlmittels als ein Wärmeübertragungsmedium
an die Vorrichtung mit der Heizanforderung geliefert. Folglich kann
das elektronische Element durch den Kühlmittelweg selektiv
mit den Vorrichtungen mit der Heizanforderung verbunden werden,
die in den getrennten Kühlmittelkreisen bereitgestellt sind.
Daher kann das Wärmemanagementsystem das Heizen durch Kombinieren
von Kühlmittelkreisen mehrerer Systeme durchführen.
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Wenn
die Steuervorrichtung 120 eine Heizanforderung von dem
Zellenstapel 101 empfängt, bewirkt die Steuervorrichtung 120,
dass der Heizungskern 13 und das elektronische Element
(z. B. der Stromrichter 21) über einen Kühlmittelkreis
miteinander in Verbindung stehen. Auf diese Weise wird durch den
Wärmeerhöhungsbetrieb des elektronischen Elements
(z. B. Stromrichter 21) erzeugte Wärme über
das Kühlmittel in dem Heizungskern 13 an Luft übertragen,
und die als das Wärmemedium verwendete geheizte Luft wird
an den Zellenstapel 101 als die Hochspannungsbatterie übermittelt.
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Folglich
kann die Wärmezuführungsmenge an die Batterie
unter Verwendung einer Wärmeübertragung über
das Kühlmittel und einer Wärmeübertragung über
Luft erhöht werden.
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(Zweite Ausführungsform)
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Eine
zweite Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird
unter Bezug auf 8 beschrieben. 8 zeigt
ein Wärmemanagementsystem gemäß der zweiten
Ausführungsform. In 8 sind die Teile,
die ähnlich denen des Wärmemanagementsystems der
ersten Ausführungsform sind oder diesen entsprechen, mit
den gleichen Bezugsnummern angezeigt, und ihre detaillierte Beschreibung
wird weggelassen.
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In
dem vorstehend beschriebenen Wärmemanagementsystem der
ersten Ausführungsform wird das Heizen des Zellenstapels 101 unter
Verwendung von Luft durchgeführt, die von dem Kühlmittel
in dem Heizungskern 13 geheizt wird. Im Gegensatz dazu
ist der Zellenstapel 101 in dem Wärmemanagementsystem
der zweiten Ausführungsform in einem zweiten Kühlmittelkreis 20 angeordnet,
so dass der Zellenstapel 101 von dem Kühlmittel
direkt gekühlt werden kann. Insbesondere ist der Zellenstapel 101 in
dem zweiten Kühlmittelkreis 20 bereitgestellt,
so dass das in dem zweiten Kühlmittelkreis 20 zirkulierende
Kühlmittel mit dem Zellenstapel 101 Wärme austauscht.
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Außerdem
ist neben dem Umleitungsdurchgang 27, dem Kühlmitteldurchgang 28 und
dem Umleitungsdurchgang 29 ein Umleitungsdurchgang 30 von
dem zweiten Kühlmittelkreis 20 verzweigt, so dass
das aus dem Stromrichter 21 strömende Kühlmittel
in Richtung einer Seite des Strahlers 24 strömt, während
es den Motor 102 umgeht. Eine Durchgangseinstellungsvorrichtung 25A befindet
sich in dem zweiten Kühlmittelkreis 20, um ein
Strömungsverhältnis des zu dem Motor 101,
zu dem Heizungskern 13, zu dem Verbrennungsmotor 11 und
zu einer Seite des Stapels 101 (oder einer Seite des Umleitungsdurchgangs 26)
strömenden Kühlmittels aus der von dem Stromrichter 21 strömenden
Kühlmittelmenge einzustellen, so dass es jeweils in einem
Bereich von 0% bis 100% liegt. Das heißt, die Durchgangseinstellungsvorrichtung 25A kann
die Strömung des Kühlmittels von dem Stromrichter 21 zu
jeder der folgenden schalten: zu der Seite des Motors 102,
der Seite des Heizungskerns 13, der Seite des Verbrennungsmotors 11 und
der Seite des Zellenstapels. Die Durchgangseinstellungsvorrichtung 25A kann
durch ein Strömungseinstellungsventil, ein Strömungsumschaltventil
oder ähnliches aufgebaut werden.
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Als
nächstes wird unter Bezug auf 8 der Betrieb
des Wärmemanagementsystems der vorliegenden Ausführungsform
beschrieben, wenn von jeweiligen Vorrichtungen eine Heizung benötigt
wird.
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Wenn
von dem Zellenstapel 101 eine Heizung benötigt
wird, bewirkt die Steuervorrichtung 120, dass das Leistungselement 111 des
Stromrichters 21 in dem Wärmeerhöhungsbetrieb
betrieben wird. In dem Heizanforderungszustand des Zellenstapels 101 wird
die Durchgangseinstellungsvorrichtung 25A derart gesteuert,
dass das aus dem Stromrichter 21 strömende Kühlmittel
in den Umleitungsdurchgang 30 strömt, während
es den Motor 102 in dem zweiten Kühlmittelkreis 20 umgeht,
und der Thermostat 23 wird derart gesteuert, dass das zu dem
Umleitungsdurchgang 30 strömende Kühlmittel durch
den Umleitungsdurchgang 26 strömt. Auf diese Weise
wird von dem Stromrichter 21 zielgerichtet erzeugte Wärme
an das Kühlmittel übertragen und wird über
den Umleitungsdurchgang 30 und den Umleitungsdurchgang 26 an
den Zellenstapel 101 abgestrahlt. Auf diese Weise zirkuliert
das Kühlmittel zwischen dem Stromrichter 21 und
dem Zellenstapel 101, ohne in den Motor 102 und
den Strahler 24 zu strömen, um effektiv Wärme
von dem Stromrichter 21 an den Zellenstapel 101 abzustrahlen.
Als ein Ergebnis wird die Temperatur in dem Zellenstapel 101 erhöht,
und das Heizen des Zellenstapels 101 kann kontinuierlich
durchgeführt werden.
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Wenn
von dem Verbrennungsmotor 11 eine Heizung benötigt
wird, bewirkt die Steuervorrichtung 120, dass das Leistungselement 111 des
Stromrichters 21 in dem Wärmeerhöhungsbetrieb
betrieben wird. In dem Heizungsanforderungszustand des Motors 11 wird
die Durchgangseinstellungsvorrichtung 25A derart gesteuert,
dass das aus dem Stromrichter 21 strömende Kühlmittel
in den Umleitungsdurchgang 27 in dem zweiten Kühlmittelkreis 20 strömt,
um in den Verbrennungsmotor 11 zu strömen, und
die Durchgangseinstellungsvorrichtung 14 wird derart gesteuert,
dass das aus dem Heizungskern 13 in den ersten Kühlmittelkreis 10 strömende
Kühlmittel in den Umleitungsdurchgang 18 strömt.
Außerdem wird der Thermostat 23 derart gesteuert,
dass das von dem Umleitungsdurchgang 18 zu dem zweiten
Kühlmittelkreis 20 strömende Kühlmittel
durch den Umleitungsdurchgang 26 strömt. Folglich
wird von dem Stormrichter 21 zielgerichtet erzeugte Wärme
an das Kühlmittel übertragen und wird über
den Umleitungsdurchgang 27 an den Verbrennungsmotor 11 abgestrahlt.
Das Kühlmittel von dem Verbrennungsmotor 11 strömt
durch den Heizungskern 13, den Umleitungsdurchgang 18 und
den Umleitungsdurchgang 26 in dieser Reihenfolge und kehrt
zu dem Stromrichter 21 zurück. Das Kühlmittel
wird kontinuierlich in dem vorstehenden Kühlmittelkreis
zirkuliert, um Wärme von dem Stromrichter 21 an
den Verbrennungsmotor 11 zu übertragen. Als ein
Ergebnis wird die Temperatur in dem Verbrennungsmotor 11 erhöht, und
das Heizen des Verbrennungsmotors 11 kann effektiv durchgeführt
werden.
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Wenn
von dem Motor 102 für das Fahren eines Fahrzeugs
eine Heizung benötigt wird, bewirkt die Steuervorrichtung 120,
dass das Leistungselement 111 des Stromrichters 21 in
dem Wärmeerhöhungsbetrieb betrieben wird. In dem
Heizanforderungszustand des Motors 102 wird die Durchgangseinstellungsvorrichtung 25A derart
gesteuert, dass das aus dem Stromrichter 21 strömende
Kühlmittel in den Kühlmitteldurchgang 28 in
dem zweiten Kühlmittelkreis 20 strömt,
und der Thermostat 23 wird derart gesteuert, dass das aus
dem Motor 102 strömende Kühlmittel durch
den Umleitungsdurchgang 26 strömt. Folglich wird
die von dem Stromrichter 21 zielgerichtet erzeugte Wärme
an das Kühlmittel übertragen und wird über
den Kühlmitteldurchgang 28 an den Motor 102 abgestrahlt.
Das Kühlmittel zirkuliert in dem Motor 102, dem
Umleitungsdurchgang 26 und dem Stromrichter 21 in
dieser Reihenfolge. Das Kühlmittel wird kontinuierlich
in dem vorstehenden Kühlmittelkreis zirkuliert, um Wärme
von dem Stromrichter 21 an den Motor 102 zu übertragen.
Als ein Ergebnis wird die Temperatur in dem Motor 102 erhöht, und
das Heizen des Motors 102 kann durchgeführt werden.
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Wenn
von dem Heizungskern 13, wie etwa in einem Fall, in dem
die Heizkapazität zum Heizen des Fahrzeugraums unzureichend
ist, eine Heizung benötigt wird, bewirkt die Steuervorrichtung 120,
dass das Leistungselement 111 des Stromrichters 21 in dem
Wärmeerhöhungsbetrieb betrieben wird. in dem Heizanforderungszustand
des Heizungskerns 13 wird die Durchgangseinstellungsvorrichtung 25A derart
gesteuert, dass das aus dem Stromrichter 21 strömende
Kühlmittel in den Umleitungsdurchgang 29 in dem
zweiten Kühlmittelkreis 20 strömt, und
die Durchgangseinstellungsvorrichtung 14 wird derart gesteuert,
dass das aus dem Heizungskern 13 strömende Kühlmittel
in dem ersten Kühlmittelkreis 10 in den Umleitungsdurchgang 18 strömt.
Außerdem wird der Thermostat 23 derart gesteuert,
dass das von dem Umleitungsdurchgang 18 zu dem zweiten
Kühlmittelkreis 20 strömende Kühlmittel
durch den Umleitungsdurchgang 26 strömt. Folglich
wird die von dem Stromrichter 21 zielgerichtet erzeugte
Wärme an das Kühlmittel übertragen und über
den Umleitungsdurchgang 29 an Luft in dem Heizungskern 13 abgestrahlt.
Dann strömt das Kühlmittel durch den Heizungskern 13,
den Umleitungsdurchgang 18 und den Umleitungsdurchgang 26 in
dieser Reihenfolge und kehrt zu dem Stromrichter 21 zurück.
Das Kühlmittel wird kontinuierlich in dem vorstehenden
Kühlmittelkreis zirkuliert, um Wärme von dem Stromrichter 21 an
den Heizungskern 13 zu übertragen, wodurch den Heizungskern 13 durchlaufende
Luft effektiv geheizt wird. Als ein Ergebnis wird die Wärmeabstrahlungsmenge
von dem Kühlmittel in dem Heizungskern 13 erhöht,
wodurch die Heizkapazität in dem Fahrzeugraum verbessert
wird.
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Als
nächstes werden der Betrieb und die Wirkungen des Wärmemanagementsystems
gemäß der zweiten Ausführungsform beschrieben.
Das Wärmemanagementsystem umfasst den Zellenstapel 101, den
Motor 102, den Verbrennungsmotor 11 und den Heizungskern 13,
die als die Vorrichtungen verwendet werden, die fähig sind,
deren Heizung unter Verwendung der Wärme durchzuführen,
die von dem elektronischen Element in dem Wärmeerhöhungsbetrieb
erzeugt wird. Folglich kann die erzeugte Wärme effektiv
für verschiedene Vorrichtungen in dem Fahrzeug verwendet
werden.
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In
der vorliegenden Ausführungsform sind sowohl das elektronische
Element (z. B. der Stromrichter 21), der in dem Wärmeerhöhungsbetrieb
Wärme erzeugt, als auch die Vorrichtung (z. B. der Motor 102 und
der Zellenstapel 101), die die Heizung benötigt,
bereitgestellt, um den Wärmeaustausch mit dem Kühlmittel
in dem gleichen Kühlmittelkreis durchzuführen,
in dem das Kühlmittel zirkuliert. Auf diese Weise wird
von dem elektronischen Element durch den Wärmeerhöhungsbetrieb
erzeugte Wärme unter Verwendung des Kühlmittels
als ein Wärmeübertragungsmedium an den Motor 102 oder
den Zellenstapel 101 mit der Heizanforderung geliefert.
Folglich wird durch das Kühlmittel des gleichen Kühlmittelkreises,
in dem der Motor 102, der Zellenstapel 101 und
das elektronische Element angeordnet sind, ein Wärmezuführungsweg
bereitgestellt. Daher kann das Wärmemanagementsystem das
Heizen des Motors 102 oder des Zellenstapels 101 unter
Verwendung des Kühlmittelkreises eines Systems mit einer einfachen
Struktur durchführen.
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(Dritte Ausführungsform)
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Eine
dritte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird
unter Bezug auf 9 beschrieben. 9 zeigt
ein Wärmemanagementsystem gemäß der dritten
Ausführungsform. In 9 sind die Teile,
die denen des Wärmemanagementsystems der ersten Ausführungsform
oder der zweiten Ausführungsform ähnlich sind
oder diesen entsprechen, mit den gleichen Bezugsnummern angezeigt,
und ihre detaillierte Beschreibung wird weggelassen.
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In
dem Wärmemanagementsystem der dritten Ausführungsform
befindet sich der Zellenstapel 101 in dem zweiten Kühlmittelkreis 20,
so dass der Zellenstapel 101 ähnlich der zweiten
Ausführungsform direkt von dem Kühlmittel gekühlt
werden kann. Das heißt, der Zellenstapel 101 ist
in dem zweiten Kühlmittelkreis 20 bereitgestellt,
so dass das in dem zweiten Kühlmittelkreis 20 zirkulierende
Kühlmittel mit dem Zellenstapel 101 Wärme
austauscht. Außerdem ist, wie in 9 gezeigt,
zu dem Wärmemanagementsystem der zweiten Ausführungsform
weiter ein Kühlmitteldurchgang in dem zweiten Kühlmittelkreis 20 hinzugefügt,
so dass er an einen Kältemitteldurchgang des Verdampfers 54 angrenzt.
Der Verdampfer 54 ist eine Komponente eines Kältemittelkreislaufs
für eine Fahrzeugklimaanlage. Der Verdampfer 54 ist
eine Komponente eines Kältemittelkreislaufs für
eine Fahrzeugklimaanlage. Der Verdampfer 54 befindet sich
in dem zweiten Kühlmittelkreis 20, so dass das
durch den Kältemitteldurchgang des Verdampfers 54 strömende
Kältemittel mit dem in dem Kühlmitteldurchgang
des Verdampfers 54 strömenden Kühlmittel
in dem zweiten Kühlmittelkreis 20 Wärme
austauscht. Der Kältemittelkreislauf 50 umfasst
ferner neben dem Verdampfer 54 einen Kompressor 51 zum
Komprimieren und Ausstoßen von Hochdruckkältemittel,
einen Kondensator 52 zum Kühlen und Kondensieren
des aus dem Kompressor 51 strömenden Kältemittels
und eine Dekompressionsvorrichtung 53 zum Dekomprimieren
des aus dem Kondensator 52 strömenden Kältemittels. Der
Kompressor 51, der Kondensator 52, die Dekompressionsvorrichtung 53 und
der Verdampfer 54 sind unter Verwendung von Rohrleitungen
in dieser Reihenfolge verbunden, um den Kältemittelkreislauf 50 zu
bilden.
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Außerdem
ist neben dem Umleitungsdurchgang 27, dem Kühlmitteldurchgang 28 und
dem Umleitungsdurchgang 29 der Umleitungsdurchgang 30 von
dem zweiten Kühlmittelkreis 20 verzweigt, so dass
das aus dem Stromrichter 21 strömende Kühlmittel
in Richtung der Seite des Strahlers 24 strömt, während
es den Motor 102 umgeht. Die Durchgangseinstellungsvorrichtung 25A befindet
sich in dem zweiten Kühlmittelkreis 20, um ein
Strömungsverhältnis des Kühlmittels,
das zu dem Motor 102, zu dem Heizungskern 13,
zum dem Verbrennungsmotor 11 und zu einer Seite des Stapels 101 (d.
h. einer Seite des Kühlmitteldurchgangs 26) strömt,
aus der von dem Stromrichter 21 strömenden Kühlmittelmenge jeweils
in einem Bereich von 0% bis 100% einzustellen. Das heißt,
die Durchgangseinstellungsvorrichtung 25A kann die Strömung
des Kühlmittels von dem Stromrichter 21 zu einer
beliebigen der folgenden schalten: der Seite des Motors 102,
der Seite des Heizungskerns 13, der Seite des Verbrennungsmotors 11 und
der Seite des Zellenstapels 101.
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In
der dritten Ausführungsform befindet sich der Verdampfer 54 in
dem Klimaanlagengehäuse der Fahrzeugklimaanlage, und der
Heizungskern 13 befindet sich in der Luftströmung
stromabwärtig von dem Verdampfer 54, so dass Luft,
die durch das Gebläse 55 den Verdampfer 54 durchlaufen
hat, den Heizungskern 13 durchläuft.
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Als
nächstes wird unter Bezug auf 9 der Betrieb
des Wärmemanagementsystems der vorliegenden Ausführungsform
beschrieben, wenn von jeweiligen Vorrichtungen eine Heizung benötigt
wird.
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Wenn
von dem Zellenstapel 101 eine Heizung benötigt
wird, bewirkt die Steuervorrichtung 120, dass das Leistungselement 111 des
Stromrichters 21 in dem Wärmeerhöhungsbetrieb
betrieben wird. In dem Heizanforderungszustand des Zellenstapels 101 wird
die Durchgangseinstellungsvorrichtung 25A derart gesteuert,
dass das aus dem Stromrichter 21 strömende Kühlmittel
in den Umleitungsdurchgang 30 strömt, während
der Motor 102 in dem zweiten Kühlmittelkreis 20 umgangen
wird, und der Thermostat 23 wird derart gesteuert, dass
das zu dem Umleitungsdurchgang 30 strömende Kühlmittel durch
den Umleitungsdurchgang 26 strömt. Auf diese Weise
wird von dem Stromrichter 21 zielgerichtet erzeugte Wärme
an das Kühlmittel übertragen und wird über
den Umleitungsdurchgang 30 und den Umleitungsdurchgang 26 an
den Zellenstapel 101 abgestrahlt. Auf diese Weise zirkuliert
das Kühlmittel zwischen dem Stromrichter 21 und
dem Zellenstapel 101, ohne in den Motor 102 und
den Strahler 24 zu strömen, um effektiv Wärme
von dem Stromrichter 21 an den Zellenstapel 101 zu übertragen.
Als ein Ergebnis wird die Temperatur in dem Zellenstapel 101 erhöht,
und das Heizen des Zellenstapels 101 kann kontinuierlich
durchgeführt werden.
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Wenn
von dem Kältemittelkreislauf 50 eine Heizung benötigt
wird, bewirkt die Steuervorrichtung 120, dass das Leistungselement 111 des
Stromrichters 21 in dem Wärmeerhöhungsbetrieb
betrieben wird. In dem Heizanforderungszustand des Kältemittelkreislaufs 50 wird
die Durchgangseinstellungsvorrichtung 25A derart gesteuert,
dass das aus dem Stromrichter 21 strömende Kühlmittel
in den Umleitungsdurchgang 30 strömt, während
es den Motor 102 in dem zweiten Kühlmittelkreis 20 umgeht,
und der Thermostat 23 wird derart gesteuert, dass das zu dem
Umleitungsdurchgang 30 strömende Kühlmittel durch
den Umleitungsdurchgang 26 strömt. Bei der Heizung
des Kältemittelkreislaufs 50 zirkuliert das Kältemittel
in dem Kältemittelkreislauf 50. Auf diese Weise
wird die von dem Stromrichter 21 zielgerichtet erzeugte
Wärme an das Kühlmittel übertragen und wird über
den Umleitungsdurchgang 30 und den Umleitungsdurchgang 26 an
das Kältemittel in dem Verdampfer 54 abgestrahlt.
Daher wird das Kältemittel in dem Verdampfer 54 geheizt,
wodurch die Wärmeabstrahlung eines Niederdruckkältemittels,
das von dem Kältemittelauslass der Dekompressionsvorrichtung 53 zu
einer Kältemittelansaugöffnung des Kompressors 51 strömt,
erleichtert wird und der Heizbetrieb des Fahrzeugraums erhöht
wird. In der dritten Ausführungsform kehrt das aus dem
Gleichrichter 21 strömende Kühlmittel
zu dem Gleichrichter 21 zurück, ohne durch den
Motor 102 und den Strahler 24 zu strömen,
um effektiv Wärme von dem Stromrichter 21 an den
Kältemittelkreislauf 50 zu übertragen.
Als ein Ergebnis wird die Temperatur des Kältemittels in dem
Verdampfer 54 erhöht, und das Heizen des Kältemittelkreislaufs 50 kann
kontinuierlich durchgeführt werden.
-
Die
Anordnungsposition des Verdampfers 54 kann in dem Beispiel
von 9 durch den Kondensator 52 geändert
werden. Das heißt, der Kondensator 52 kann anstelle
des Verdampfers 54 in dem zweiten Kühlmittelkreis 20 angeordnet
sein. In diesem Fall wird von dem Stromrichter 21 zielgerichtet
erzeugte Wärme an das Kühlmittel übertragen
und wird über den Umleitungsdurchgang 30 und den
Umleitungsdurchgang 26 an den Kondensator 52 abgestrahlt.
Daher wird das Kältemittel in dem Kondensator 52 geheizt,
wodurch die Wärmeabstrahlung eines Hochdruckkältemittels,
das von dem Kompressor 51 in den Kältemittelkreislauf 50 ausgestoßen
wird, erleichtert wird und der Heizbetrieb des Fahrzeugraums erhöht
wird.
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Das
Kühlmittel des zweiten Kühlmittelkreises 20 kann
in dem zweiten Kühlmittelkreis 20 zirkuliert werden,
während es den Strahler 24 durchläuft,
ohne den Wärmeerhöhungsbetrieb durchzuführen.
Wenn der Kondensator 52 sich in dem zweiten Kühlmittelkreis 20 befindet,
wird das Kühlmittel des zweiten Kühlmittelkreises 20 in
dem Strahler 24 gekühlt, um Wärme abzustrahlen,
so dass das Kältemittel in dem Kältemittelkreislauf 50 über
den zweiten Kühlmittelkreis 20 in dem Kondensator 52 gekühlt
werden kann. Auf diese Weise kann das Kühlen des Hochdruckkältemittels
des Kältemittelkreislaufs 50 erleichtert werden.
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Wenn
von dem Verbrennungsmotor 11 eine Heizung benötigt
wird, bewirkt die Steuervorrichtung 120, dass das Leistungselement 111 des
Stromrichters 21 ähnlich der zweiten Ausführungsform
in dem Wärmeerhöhungsbetrieb betrieben wird. In
dem Heizanforderungszustand des Verbrennungsmotors 11 wird
die Durchgangseinstellungsvorrichtung 25A gesteuert, so
dass das aus dem Stromrichter 21 strömende Kühlmittel
in den Umleitungsdurchgang 27 in dem zweiten Kühlmittelkreis 20 strömt,
um in den Verbrennungsmotor 11 zu strömen, und
die Durchgangseinstellungsvorrichtung 14 wird derart gesteuert,
dass das aus dem Heizungskern 13 in dem ersten Kühlmittelkreis 10 strömende
Kühlmittel in den Umleitungsdurchgang 18 strömt.
Außerdem wird der Thermostat 28 derart gesteuert,
dass das Kühlmittel, das von dem Umleitungsdurchgang 18 zu
dem zweiten Kühlmittelkreis 20 strömt,
durch den Umleitungsdurchgang 26 strömt. Auf diese
Weise wird von dem Stromrichter 21 zielgerichtet erzeugte
Wärme an das Kühlmittel übertragen und
wird über den Umleitungsdurchgang 27 an den Verbrennungsmotor 11 abgestrahlt.
Das Kühlmittel von dem Verbrennungsmotor 11 strömt
durch den Heizungskern 13, den Umleitungsdurchgang 18 und
den Umleitungsdurchgang 26 in dieser Reihenfolge und kehrt
zu dem Stormrichter 21 zurück. Das Kühlmittel
wird kontinuierlich in dem vorstehenden Kühlmittelkreislauf
zirkuliert, um Wärme von dem Stromrichter 21 an
den Verbrennungsmotor 11 zu übertragen. Als ein
Ergebnis wird die Temperatur in dem Motor 11 erhöht,
und das Heizen des Verbrennungsmotors 11 kann effektiv
durchgeführt werden.
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Wenn
von dem Motor 102 für das Fahren eines Fahrzeugs
eine Heizung benötigt wird, bewirkt die Steuervorrichtung 120,
dass das Leistungselement 111 des Stromrichters 21 ähnlich
der zweiten Ausführungsform in dem Wärmeerhöhungsbetrieb betrieben
wird. In dem Heizanforderungszustand des Motors 102 wird
die Durchgangseinstellungsvorrichtung 25A derart gesteuert,
dass das aus dem Stromrichter 21 strömende Kühlmittel
in den Kältemitteldurchgang 28 in dem zweiten
Kühlmittelkreis 20 strömt, und der Thermostat 23 wird
derart gesteuert, dass das aus dem Motor 102 strömende
Kühlmittel durch den Umleitungsdurchgang 26 strömt.
Auf diese Weise wird die von dem Stromrichter 21 zielgerichtet erzeugte
Wärme an das Kühlmittel übertragen und wird über
den Kühlmitteldurchgang 28 an den Motor 102 abgestrahlt.
Das Kühlmittel zirkuliert in dem Motor 102, dem
Umleitungsdurchgang 26 und dem Stromrichter in dieser Reihenfolge.
Das Kühlmittel wird kontinuierlich in dem vorstehenden
Kühlmittelkreislauf zirkuliert, um Wärme von dem
Stromrichter 21 an den Motor 102 zu übertragen.
Als ein Ergebnis wird die Temperatur in dem Motor 102 erhöht,
und das Heizen des Motors 102 kann durchgeführt
werden.
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Wenn,
wie in einem Fall, in dem die Heizkapazität zum Heizen
des Fahrzeugraums unzureichend ist, von dem Heizungskern 13 eine
Heizung benötigt wird, bewirkt die Steuervorrichtung 120, dass
das Leistungselement 111 des Stromrichters 21 ähnlich
der zweiten Ausführungsform in dem Wärmeerhöhungsbetrieb
betrieben wird. In dem Heizanforderungszustand des Heizungskerns 13 wird
die Durchgangseinstellungsvorrichtung 25A derart gesteuert,
dass das aus dem Stromrichter 21 strömende Kühlmittel
in den Umleitungsdurchgang 29 in dem zweiten Kühlmittelkreis 20 strömt,
und die Durchgangseinstellungsvorrichtung 14 wird derart
gesteuert, dass das aus dem Heizungskern 13 in dem ersten
Kühlmittelkreis 10 strömende Kühlmittel
in den Umleitungsdurchgang 18 strömt. Außerdem
wird der Thermostat 23 derart gesteuert, dass das von dem Umleitungsdurchgang 18 zu
dem zweiten Kühlmittelkreis 20 strömende
Kühlmittel durch den Umleitungsdurchgang 26 strömt.
Auf diese Weise wird von dem Stromrichter 21 zielgerichtet
erzeugte Wärme an das Kühlmittel übertragen
und wird über den Umleitungsdurchgang 29 an Luft
in dem Heizungskern 13 abgestrahlt. Dann strömt
das Kühlmittel durch den Heizungskern 13, den
Umleitungsdurchgang 18 und den Umleitungsdurchgang 26 in
dieser Reihenfolge und kehrt zu dem Stromrichter 21 zurück.
Das Kühlmittel wird kontinuierlich in dem vorstehenden
Kreislauf zirkuliert, um Wärme von dem Stromrichter 21 an
den Heizungskern 13 zu übertragen, um dadurch
effektiv Luft zu heizen, die den Heizungskern 13 durchläuft. Als
ein Ergebnis wird die Wärmeabstrahlungsmenge von dem Kühlmittel
in dem Heizungskern 13 erhöht, wodurch die Heizkapazität
in dem Fahrzeugraum verbessert wird.
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Als
nächstes werden der Betrieb und die Wirkungen des Wärmemanagementsystems
gemäß der dritten Ausführungsform beschrieben.
Das Wärmemanagementsystem umfasst neben dem Zellenstapel 101,
dem Motor 102, dem Verbrennungsmotor 11 und dem
Heizungskern 13, die als die Vorrichtungen verwendet werden,
die fähig sind, ihre Heizung unter Verwendung der von dem
elektronischen Element in dem Wärmeerhöhungsbetrieb
erzeugten Wärme durchzuführen, die Komponente
des Kältemittelkreislaufs 50. Folglich kann die
erzeugte Wärme effektiv für verschiedene Vorrichtungen
einschließlich des Kältemittelkreislaufs 50 in
dem Fahrzeug verwendet werden. Wenn von dem Kältemittelkreislauf 50 die Heizung
benötigt wird, bewirkt die Steuervorrichtung 120,
dass die Schaltstromversorgungsvorrichtung Wärme erzeugt,
wobei die erzeugte Wärme an den Kältemittelkreislauf 50 geliefert
wird.
-
Da
gemäß der vorliegenden Ausführungsform
die aufgrund des Wärmeerhöhungsbetriebs der Schaltstromversorgungsvorrichtung
erzeugte Wärme an den Kältemittelkreislauf 50 geliefert
werden kann, kann die Leistung des Kältemittelkreislaufs 50 verbessert
werden. Auf diese Weise kann die in dem Fahrzeug erzeugte Wärme
effektiv für die Klimatisierung des Fahrzeugraums verwendet
werden.
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Das
Wärmemanagementsystem umfasst die Komponenten des Kältemittelkreislaufs 50,
den Zellenstapel 101, den Motor 102, den Verbrennungsmotor 11 und
den Heizungskern 13, die als die Vorrichtungen verwendet
werden, die fähig sind, ihre Heizung unter Verwendung der
in dem Wärmeerhöhungsbetrieb erzeugten Wärme
durchzuführen. Auf diese Weise kann die erzeugte Wärme
effektiv für verschiedene Vorrichtungen in dem Fahrzeug
verwendet werden.
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In
der vorliegenden Ausführungsform sind sowohl das elektronische
Element (z. B. der Stromrichter 21), das in dem Wärmeerhöhungsbetrieb Wärme
erzeugt, als auch die Vorrichtung (z. B. der Motor 102,
der Zellenstapel 101, der Kältemittelkreislauf 50 einschließlich
des Verdampfers 54 und des Kondensators 52), die
die Heizung anfordert, bereitgestellt, um den Wärmeaustausch
mit dem Kühlmittel in dem gleichen Kühlmittelkreis
durchzuführen, in dem das Kühlmittel zirkuliert.
Auf diese Weise wird durch den Wärmeerhöhungsbetrieb
von dem elektronischen Element erzeugte Wärme an den Motor 102, den
Zellenstapel 101 und den Kältemittelkreislauf 50 mit
der Heizanforderung unter Verwendung des Kühlmittels als
ein Wärmeübertragungsmedium geliefert. Folglich
wird durch das Kühlmittel des gleichen Kühlmittelkreises,
in dem der Motor 102, der Zellenstapel 101, der
Kältemittelkreislauf 50 und das elektronische
Element angeordnet sind, ein Wärmezuführungsweg
bereitgestellt. Daher kann das Wärmemanagementsystem das
Heizen des Motors 102, des Zellenstapels 101 oder
des Kältemittelkreislaufs 50 mit einer einfachen
Struktur unter Verwendung des Kühlmittelkreises eines Systems
durchführen.
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(Vierte Ausführungsform)
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Eine
vierte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird
unter Bezug auf 10 beschrieben. 10 zeigt
ein Wärmemanagementsystem gemäß der vierten
Ausführungsform. In 10 sind die
Teile, die ähnlich denen des Wärmemanagementsystems
der ersten Ausführungsform sind oder diesen entsprechen,
mit den gleichen Bezugsnummern angezeigt, und ihre detaillierte
Beschreibung ist weggelassen.
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In
dem Wärmemanagementsystem der vierten Ausführungsform
befindet sich der Gleichstromwandler 110, wie in 10 gezeigt,
neben dem Zellenstapel 101 oder ist im Vergleich zu dem
Wärmemanagementsystem der ersten Ausführungsform
integral mit dem Zellenstapel 101 angeordnet. Der Gleichstromwandler 110 ist
aufgebaut, um in dem Wärmeerhöhungsbetrieb Wärme
zu erzeugen, so dass die von dem Gleichstromwandler 110 erzeugte Wärme
effektiv zum Heizen des Zellenstapels 101 neben dem Gleichstromwandler 110 verwendet
werden kann.
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Der
Betrieb und die Wirkungen des Wärmemanagementsystems gemäß der
vierten Ausführungsform werden unter Bezug auf 10 beschrieben.
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Wenn
die Steuervorrichtung 120 eine Heizanforderung des Zellenstapels 101 empfängt,
bewirkt die Steuervorrichtung 120, dass das Leistungselement
in dem Gleichstromwandler 110 in dem Wärmeerhöhungsbetrieb
betrieben wird. In dem Heizanforderungszustand des Zellenstapels 101 wird
das Gebläseelement 130 von der Steuervorrichtung 120 gesteuert,
um Luft von einer Seite des Gleichstromwandlers 110 zu
dem Zellenstapel 101 zu blasen. Insbesondere steuert die
Steuervorrichtung 120 die Ventilatordrehzahl und die Ventilatorrotationsrichtung des
Gebläseelements 130, so dass von dem Gleichstromwandler 110 zielgerichtet
erzeugte Wärme an den Zellenstapel 101 übertragen
wird und über die Luft an den Zellenstapel 101 abgestrahlt
wird. Auf diese Weise wird die Temperatur in dem Zellenstapel 101 durch
die erzeugte Wärme erhöht, und das Heizen des
Zellenstapels 101 kann effektiv durchgeführt werden.
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Wenn
das Heizen des Zellenstapels 101 durchgeführt
wird, kann neben dem Wärmeerhöhungsbetrieb des
Leistungselements des Gleichstromwandlers 110 der Wärmeerhöhungsbetrieb auch
in dem Leistungselement 111 des Stromrichters 21 durchgeführt
werden. In diesem Fall wird die Durchgangseinstellungsvorrichtung 25 von
der Steuervorrichtung 120 derart gesteuert, dass das aus dem
Stromrichter 21 strömende Kühlmittel
in den Umleitungsdurchgang 29 in dem zweiten Kühlmittelkreis 20 strömt,
und die Durchgangseinstellungsvorrichtung 14 wird von der
Steuervorrichtung 120 gesteuert, so dass das aus dem Heizungskern 13 strömende
Kühlmittel in den Umleitungsdurchgang 18 strömt.
Außerdem wird der Thermostat 23 gesteuert, so
dass das von dem Umleitungsdurchgang 18 zu dem zweiten
Kühlmittelkreis 20 strömende Kühlmittel durch
den Umleitungsdurchgang 26 strömt und zu dem Stromrichter 21 zurückkehrt.
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Auf
diese Weise wird die von dem Stromrichter 21 zielgerichtet
erzeugte Wärme an das Kühlmittel übertragen
und über den Umleitungsdurchgang 29 an die Außenluft
in dem Heizungskern 13 übertragen. Auf diese Weise
wird von dem Gebläseelement 55 in den Heizungskern 13 geblasene
Luft geheizt, und die geheizte Luft wird zu dem Zellenstapel 101 gesendet.
Als ein Ergebnis wird die Temperatur in den jeweiligen Zellenmodulen
des Zellenstapels 101 unter Verwendung sowohl der Wärme
von dem Gleichstromwandler 110 neben dem Zellenstapel 101 als
auch der Wärme von dem Stromrichter 21 erhöht,
und dadurch kann das Heizen des Zellenstapels 101 erleichtert
werden.
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Wenn
von dem Verbrennungsmotor 11 eine Heizung benötigt
wird, führt die Steuervorrichtung 120 die Steuerung
des Wärmemanagementsystems ähnlich der ersten
Ausführungsform durch, und dadurch können der
Betrieb und Wirkungen ähnlich der ersten Ausführungsform
erhalten werden.
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Wenn
von dem Motor 102 für das Fahren eines Fahrzeugs
eine Heizung benötigt wird, führt die Vorrichtung 120 die
Steuerung des Wärmemanagementsystems ähnlich der
ersten Ausführungsform durch, und dadurch können
der Betrieb und Wirkungen ähnlich der ersten Ausführungsform
erhalten werden.
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Wenn
von dem Heizungskern 13 eine Heizung benötigt
wird, führt die Steuervorrichtung 120 die Steuerung
des Wärmemanagementsystems ähnlich der ersten
Ausführungsform durch und dadurch können der Betrieb
und Wirkungen ähnlich der ersten Ausführungsform
erhalten werden.
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Gemäß dem
Wärmemanagementsystem der vorliegenden Ausführungsform
kann die Luftblasrichtung des Gebläseelements 130 eingerichtet
sein, um zwischen einer ersten Richtung (d. h. einer Luftblasrichtung
zum Kühlen des Zellenstapels) und einer zweiten Richtung
(d. h. einer Luftblasrichtung zum Heizen des Zellenstapels) umgeschaltet
zu werden, um die Temperatur des Zellenstapels 101 einzustellen.
Folglich können neben dem Wärmeerhöhungsbetrieb
des Leistungselements des Gleichstromwandlers 110 und dem
Wärmeerhöhungsbetrieb des Leistungselements 111 des
Stromrichters 21 das Kühlen und das Heizen des
Zellenstapels 101 durchgeführt werden. Auf diese
Weise können das Heizen und das Kühlen der Batterie,
wie etwa des Zellenstapels 101, geeignet durchgeführt
werden, wodurch der Brennstoffverbrauchswirkungsgrad zu niedrigen Kosten
verbessert wird.
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Selbst
wenn in dem Wärmemanagementsystem der vorliegenden Ausführungsform
das Heizen von dem Zellenstapel 101 erforderlich ist, ist
der erste Kühlmittelkreis 10 mit dem zweiten Kühlmittelkreis 20 verbunden,
so dass die von dem Stromrichter 21 erzeugte Wärme über
das Kühlmittel an den Heizungskern 13 übertragen
wird. Folglich kann die von dem Leistungselement des Stromrichters 21 erzeugte Wärme
an Luft in dem Heizungskern 13 übertragen werden
und wird über die Luft als das Wärmemedium an
den Zellenstapel 101 geliefert.
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Auf
diese Weise kann das Heizen des Zellenstapels 101 unter
Verwendung der Wärme von dem Gleichstromwandler 110 und
der Wärme von dem Stromrichter 21 effektiv durchgeführt
werden. Als ein Ergebnis kann das Heizen des Zellenstapels 101 erleichtert
werden, und die Energie von den Komponenten des Fahrzeugs kann effektiver
verwendet werden.
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(Fünfte Ausführungsform)
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Eine
fünfte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
wird unter Bezug auf 11 beschrieben. 11 zeigt
ein Wärmemanagementsystem gemäß der fünften
Ausführungsform. In 11 sind
Teile, die denen des Wärmemanagementsystems der ersten
Ausführungsform ähnlich sind oder diesen entsprechen,
mit den gleichen Bezugsnummern angezeigt, und ihre detaillierte
Erklärung wird weggelassen.
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In
dem Wärmemanagementsystem der fünften Ausführungsform
ist, wie in 11 gezeigt, im Vergleich zu
dem Wärmemanagementsystem der ersten Ausführungsform
der zweite Kühlmittelkreis 20 weggelassen, und
der Stromrichter 21 und der Motor 102 sind in
einem einzigen Verbrennungsmotorkühlmittelkreis 10A angeordnet.
Das heißt, in dem Wärmemanagementsystem der fünften
Ausführungsform wird das Heizen der jeweiligen Vorrichtungen
unter Verwendung des einzigen Verbrennungsmotorkühlmittelkreises 10A,
in dem das Kühlmittel zum Kühlen des Verbrennungsmotors 11 zirkuliert, und/oder
unter Verwendung des Gebläseelements 130 durchgeführt.
In dem Wärmemanagementsystem der fünften Ausführungsform
ist die Komponente des Stromrichters 21 aus Materialien
mit einem Temperaturwiderstand des in dem Verbrennungsmotorkühlmittelkreis 10A zirkulierenden
Kühlmittels gefertigt.
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Wie
in 11 gezeigt, ist das Wärmemanagementsystem
versehen mit: einem Verbindungsweg 19, durch den ein Kühlmittelweg
im Inneren des Motors 102 mit einem Kühlmittelweg
im Inneren des Verbrennungsmotors 11 verbunden ist, einer
Durchgangseinstellungsvorrichtung 31, die sich in dem Verbrennungsmotorkühlmittelkreis 10A befindet,
und einem Umleitungsdurchgang 32, durch den das aus dem
Stromrichter 21 strömende Kühlmittel
in den Heizungskern 13 strömt, während
es den Verbrennungsmotor 11 umgeht. Die Durchgangseinstellungsvorrichtung 31 ist
aufgebaut, um ein Verhältnis einer Strömungsmenge
des Kühlmittels, das durch den Verbrennungsmotor 11 oder
den Motor 102 strömt, und eine Strömungsmenge
des Kühlmittels, das durch den Heizungskern 13 strömt,
einzustellen, so dass es in einem Bereich von 0% bis 100% ist. Das
heißt, die Durchgangseinstellungsvorrichtung 31 kann
angeordnet werden, um eine Strömung des von dem Stromrichter 21 strömenden
Kühlmittels zwischen einem mit dem Verbrennungsmotor 11 verbundenen
Kreisdurchgang 33 und dem mit der Seite des Heizungskern 13 verbundenen
Umleitungsdurchgang 32 umzuschalten. Die Durchgangseinstellungsvorrichtung 31 kann
durch ein Strömungsmengeneinstellventil oder ein Schaltventil
oder ähnliches aufgebaut werden.
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Als
nächstes werden der Betrieb und die Wirkungen des Wärmemanagementsystems
der fünften Ausführungsform unter Bezug auf 11 beschrieben,
wenn von jeweiligen Vorrichtungen eine Heizung benötigt
wird.
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Wenn
von dem Zellenstapel 101 eine Heizung benötigt
wird, bewirkt die Steuervorrichtung 120, dass das Leistungselement 111 des
Stromrichters 21 in dem Wärmeerhöhungsbetrieb
betrieben wird. In dem Heizanforderungszustand des Zellenstapels 101 wird
die Durchgangseinstellungsvorrichtung 31 von der Steuervorrichtung 120 gesteuert,
so dass das aus dem Stromrichter 21 strömende
Kühlmittel in den Umleitungsdurchgang 32 strömt,
während es den Kühlmitteldurchgang 33 umgeht,
und der Thermostat 16 wird derart gesteuert, dass das durch den
Heizungskern 13 strömende Kühlmittel über
den Umleitungsdurchgang 26 zu dem Stromrichter 21 zurückkehrt.
Außerdem steuert die Steuervorrichtung 120 das
Gebläseelement 130, so dass Luft, die den Heizungskern 13 durchlaufen
hat, zu dem Zellenstapel 101 geblasen wird. Die Steuervorrichtung 120 steuert
die Ventilatordrehzahl des Gebläseelements 130.
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Auf
diese Weise wird die von dem Stromrichter 21 zielgerichtet
erzeugte Wärme an das Kühlmittel übertragen
und über den Umleitungsdurchgang 32 an die Außenluft
in dem Heizungskern 13 abgestrahlt. Auf diese Weise wird
die von dem Gebläseelement 130 in den Heizungskern 13 geblasene
Luft geheizt, und die geheizte Luft wird an den Zellenstapel 101 geschickt.
Als ein Ergebnis wird die Temperatur in den jeweiligen Zellenmodulen
des Zellenstapels 101 unter Verwendung von Wärme
von dem Stromrichter 21 erhöht, und das Heizen
des Zellenstapels 101 kann durchgeführt werden.
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Wenn
von dem Verbrennungsmotor 11 eine Heizung benötigt
wird, bewirkt die Steuervorrichtung 120, dass das Leistungselement 111 des
Stromrichters 21 in dem Wärmeerhöhungsbetrieb
betrieben wird. In dem Heizanforderungszustand des Verbrennungsmotors 11 wird
die Durchgangseinstellungsvorrichtung 31 von der Steuervorrichtung 120 gesteuert, so
dass das aus dem Stromrichter 21 strömende Kühlmittel
durch den Kühlmitteldurchgang 33 strömt und
den Verbrennungsmotor 11 durchläuft, und der Thermostat 16 wird
von der Steuervorrichtung 120 gesteuert, so dass das Kühlmittel,
das den Heizungskern 13 durchlaufen hat, durch den Umleitungsdurchgang 17 zu
dem Stromrichter 21 zurückkehrt. Folglich wird
von dem Stromrichter 21 zielgerichtet erzeugte Wärme
an das Kühlmittel übertragen und wird über den
Kühlmitteldurchgang 33 an den Verbrennungsmotor 11 abgestrahlt.
Dann strömt das Kühlmittel von dem Verbrennungsmotor 11 durch
den Heizungskern 13 und den Umleitungsdurchgang 17 in
dieser Reihenfolge und kehrt zu dem Stromrichter 21 zurück. Das
Kühlmittel wird in dem vorstehenden Kühlmittelkreis
kontinuierlich zirkuliert, um Wärme von dem Stromrichter 21 an
den Verbrennungsmotor 11 zu übertragen. Als ein
Ergebnis wird die Temperatur in dem Verbrennungsmotor 11 erhöht,
und das Heizen des Motors 11 kann durchgeführt
werden.
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Wenn
von dem Motor 102 für das Fahren eines Fahrzeugs
eine Heizung benötigt wird, bewirkt die Steuervorrichtung 120,
dass das Leistungselement 111 des Stromrichters 21 in
dem Wärmeerhöhungsbetrieb betrieben wird. In dem
Heizanforderungszustand des Motors 102 werden die Durchgangseinstellungsvorrichtung 31 und
der Thermostat 16 ähnlich der Heizung des Verbrennungsmotors 11 gesteuert,
und der Motor 102 wird gesteuert, um durch den Verbindungsdurchgang 19 mit
dem Verbrennungsmotor 11 in Verbindung zu stehen, so dass das
Kühlmittel sowohl zu dem Motor 102 als auch dem
Verbrennungsmotor 11 strömt. Daher kann von dem
Kühlmittel übertragene Wärme über
den Kühlmitteldurchgang 33 und den Verbindungsdurchgang 19 an
den Motor 102 geliefert werden. Als ein Ergebnis wird die
Temperatur in dem Motor 102 erhöht, und das Heizen
des Motors 102 kann durchgeführt werden.
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Wenn,
wie in einem Fall, in dem die Heizkapazität zum Heizen
des Fahrzeugsraums unzureichend ist, von dem Heizungskern 13 eine
Heizung benötigt wird, bewirkt die Steuervorrichtung 120, dass
das Leistungselement 111 des Stromrichters 21 in
dem Wärmeerhöhungsbetrieb betrieben wird. In dem
Heizanforderungszustand des Heizungskerns 13 wird die Durchgangseinstellungsvorrichtung 31 derart
gesteuert, dass das aus dem Stromrichter 21 strömende
Kühlmittel über den Umleitungsdurchgang 32 in
den Heizungskern 13 strömt, und der Thermostat 16 wird
derart gesteuert, dass das aus dem Heizungskern 13 strömende
Kühlmittel durch den Umleitungsdurchgang 17 zu
dem Stromrichter 21 zurückkehrt. Auf diese Weise
wird von dem Stromrichter 21 zielgerichtet erzeugte Wärme
an das Kühlmittel übertragen und wird über
den Umleitungsdurchgang 32 an Luft in dem Heizungskern 13 abgestrahlt.
Dann strömt das Kühlmittel über den Umleitungsdurchgang 32 durch
den Heizungskern 13 und kehrt über den Umleitungsdurchgang 17 zu
dem Stromrichter 21 zurück. Das Kühlmittel
wird in dem vorstehenden Kühlmittelkreis kontinuierlich
zirkuliert, um Wärme von dem Stromrichter 21 an
den Heizungskern 13 zu übertragen, wodurch Luft,
die den Heizungskern 13 durchläuft, geheizt wird.
Als ein Ergebnis wird die Wärmeabstrahlungsmenge von dem Kühlmittel
in dem Heizungskern 13 erhöht, wodurch die Heizkapazität
in dem Fahrzeugraum verbessert wird.
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Als
nächstes werden der Betrieb und die Wirkungen des Wärmemanagementsystems
gemäß der fünften Ausführungsform
beschrieben. Das Wärmemanagementsystem umfasst den Zellenstapel 101, den
Motor 102, den Verbrennungsmotor 11 und den Heizungskern 13,
die als die Vorrichtungen verwendet werden, die fähig sind,
ihre Heizung unter Verwendung der in dem Wärmeerhöhungsbetrieb
erzeugten Wärme durchzuführen. Folglich kann die
erzeugte Wärme in dem Fahrzeug für verschiedene Vorrichtungen
mit einer Heizanforderung effektiv verwendet werden.
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In
der vorliegenden Ausführungsform sind sowohl das elektronische
Element (z. B. der Stromrichter 21), der in dem Wärmeerhöhungsbetrieb
Wärme erzeugt, als auch die Vorrichtung (z. B. der Motor 102,
der Verbrennungsmotor 11 und der Heizungskern 13),
die eine Heizung anfordert, in dem einzigen Verbrennungsmotorkühlmittelkreis 10A bereitgestellt,
um den Wärmeaustausch mit dem Kühlmittel in dem
einzigen Verbrennungsmotorkühlmittelkreis 10A,
in dem das Kühlmittel des Verbrennungsmotors 11 zirkuliert,
durchzuführen. Auf diese Weise wird von dem elektronischen
Element durch den Wärmeerhöhungsbetrieb der Schaltstromversorgungsvorrichtung
erzeugte Wärme unter Verwendung des Kühlmittels
als ein Wärmeübertragungsmedium an den Motor 102 und/oder
den Verbrennungsmotor 11 und/oder den Heizungskern 13 mit
der Heizanforderung geliefert. Folglich wird durch das Kühlmittel
des einzigen Verbrennungsmotorkühlmittelkreises 10A, in
dem der Motor 102, der Verbrennungsmotor 11, der
Heizungskern 13 und das elektronische Element (21, 110)
angeordnet sind, ein Wärmezuführungsweg bereitgestellt.
Daher kann das Wärmemanagementsystem das Heizen des Motors 102,
des Verbrennungsmotors 11 und des Heizungskerns 13 und ähnlicher
unter Verwendung des Kühlmittelkreises eines Systems mit
einer einfachen Struktur durchführen.
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(Sechste Ausführungsform)
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Eine
sechste Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird
unter Bezug auf 12 beschrieben. 12 zeigt
ein Wärmemanagementsystem gemäß der sechsten
Ausführungsform. In 12 sind
die Teile, die ähnlich denen des Wärmemanagementsystems
der fünften Ausführungsform sind oder diesen entsprechen,
durch die gleichen Bezugsnummern angezeigt, und ihre detaillierte
Erklärung wird weggelassen.
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In
dem Wärmemanagementsystem der sechsten Ausführungsform
ist, wie in 12 gezeigt, der in den ersten
bis vierten Ausführungsformen beschriebene zweite Kühlmittelkreis 20 weggelassen, und
der Stromrichter 21 und der Motor 102 befinden sich ähnlich
dem Wärmemanagementsystem der fünften Ausführungsform
in einem einzigen Verbrennungsmotorkühlmittelkreis 10B.
In der sechsten Ausführungsform befindet sich der Zellenstapel 101 im Vergleich
zu dem Verbrennungsmotorkühlmittelkreis 10A der
fünften Ausführungsform auch in dem einzigen Verbrennungsmotorkühlmittelkreis 10B.
Das heißt, die Temperatur des Zellenstapels 101 wird über
das Kühlmittel in dem einzigen Motorkühlmittelkreis 10B eingestellt.
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Das
Wärmemanagementsystem der vorliegenden Ausführungsform
ist mit dem Umleitungsdurchgang 34 versehen, durch den
das aus dem Stromrichter 21 strömende Kühlmittel
zu der Seite des Strahlers 15 und der Seite des Zellenstapels 101 strömt,
während es den Verbrennungsmotor 11 umgeht. Die
Durchgangseinstellungsvorrichtung 31 ist aufgebaut, um
ein Verhältnis einer Strömungsmenge des durch
den Verbrennungsmotor 11 oder den Motor 102 strömenden
Kühlmittels, einer Strömungsmenge des durch den
Heizungskern 13 strömenden Kühlmittels
und einer Strömungsmenge des durch den Strahler 15 oder
den Umleitungsdurchgang 17 strömenden Kühlmittels
derart einzustellen, dass es in einem Bereich von 0% bis 100% ist.
Das heißt, die Durchgangseinstellungsvorrichtung 31 ist
angeordnet, um eine Strömung des von dem Stromrichter 21 strömenden
Kühlmittels auf irgendeinen der folgenden zu schalten:
den Kühlmitteldurchgang 33, durch den das Kühlmittel
zu dem Verbrennungsmotor 11 strömt, den Umleitungsdurchgang 32,
durch den das Kühlmittel in Richtung des Heizungskerns 13 strömt, und
den Umleitungsdurchgang 34, durch den das Kühlmittel
in Richtung des Strahlers 15 oder des Umleitungsdurchgangs 17 strömt.
Die Durchgangseinstellungsvorrichtung 31 kann durch ein
Strömungsmengeneinstellventil oder ein Schaltventil oder ähnliches
aufgebaut sein.
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Als
nächstes werden der Betrieb und die Wirkungen des Wärmemanagementsystems
gemäß der fünften Ausführungsform
unter Bezug auf 12 beschrieben, wenn von jeweiligen
Vorrichtungen eine Heizung benötigt wird.
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Wenn
von dem Zellenstapel 101 eine Heizung benötigt
wird, bewirkt die Steuervorrichtung 120, dass das Leistungselement 111 des
Gleichrichters 21 in dem Wärmeerhöhungsbetrieb
betrieben wird. In dem Heizanforderungszustand des Zellenstapels 101 wird
die Durchgangseinstellungsvorrichtung 31 von der Steuervorrichtung 120 gesteuert,
so dass das aus dem Stromrichter 21 strömende
Kühlmittel in den Umleitungsdurchgang 34 strömt,
und der Thermostat 16 wird derart gesteuert, dass das durch
den Umleitungsdurchgang 34 strömende Kühlmittel
durch den Umleitungsdurchgang 17 in den Zellenstapel 101 strömt.
Auf diese Weise wird von dem Stromrichter 21 zielgerichtet
erzeugte Wärme an das Kühlmittel übertragen
und wird über den Umleitungsdurchgang 34 und den
Umleitungsdurchgang 17 an den Zellenstapel 101 abgestrahlt,
ohne an den Strahler 15 abgestrahlt zu werden. Dann wird
das Kühlmittel, das den Zellenstapel 101 durchlaufen
hat, an den Stromrichter 21 zurückgeführt.
Als ein Ergebnis wird die Temperatur des Zellenstapels 101 unter
Verwendung von Wärme von dem Leistungselement 111 des Stromrichters 21 erhöht,
und das Heizen des Zellenstapels 101 kann durchgeführt
werden.
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Wenn
von dem Verbrennungsmotor 11 eine Heizung benötigt
wird, bewirkt die Steuervorrichtung 120, dass das Leistungselement 111 des
Stromrichters 21 in dem Wärmeerhöhungsbetrieb
betrieben wird. In dem Heizanforderungszustand des Verbrennungsmotors 11 wird
die Durchgangseinstellungsvorrichtung 31 von der Steuervorrichtung 120 derart
gesteuert, dass das aus dem Stromrichter 21 strömende
Kühlmittel durch den Kühlmitteldurchgang 33 strömt,
um zu dem Verbrennungsmotor 11 zu strömen, und
der Thermostat 16 wird von der Steuervorrichtung 120 gesteuert,
so dass das Kühlmittel, das den Heizungskern 13 durchlaufen
hat, über den Umleitungsdurchgang 17 zu dem Stromrichter 21 zurückkehrt.
Auf diese Weise wird die zielgerichtet von dem Stromrichter 21 erzeugte
Wärme an das Kühlmittel übertragen und
wird über den Kühlmitteldurchgang 33 an
den Verbrennungsmotor 11 abgestrahlt. Dann strömt
das Kühlmittel von dem Verbrennungsmotor 11 durch
den Heizungskern 13 und den Umleitungsdurchgang 17 in
dieser Reihenfolge und kehrt zu dem Stromrichter 21 zurück.
Das Kühlmittel wird in dem vorstehenden Kühlmittelkreislauf
kontinuierlich zirkuliert, um Wärme von dem Stromrichter 21 an
den Verbrennungsmotor 11 zu übertragen. Als ein
Ergebnis wird die Temperatur in dem Verbrennungsmotor 11 erhöht,
und das Heizen des Verbrennungsmotors 11 kann durchgeführt
werden.
-
Wenn
von dem Motor 102 für das Fahren eines Fahrzeugs
eine Heizung benötigt wird, bewirkt die Steuervorrichtung 120,
dass das Leistungselement 111 des Stromrichters 21 in
dem Wärmeerhöhungsbetrieb betrieben wird. In dem
Heizanforderungszustand des Motors 102 werden die Durchgangseinstellungsvorrichtung 31 und
der Thermostat 16 ähnlich der Heizung des Verbrennungsmotors 11 gesteuert,
und der Motor 102 wird gesteuert, um durch den Verbindungsdurchgang 19 mit
dem Verbrennungsmotor 11 in Verbindung zu stehen, so dass das
Kühlmittel zu dem Motor 102 und dem Verbrennungsmotor 11 strömt.
Daher kann von dem Kühlmittel übertragene Wärme über
den Kühlmitteldurchgang 33 und den Verbindungsdurchgang 19 an
den Motor 102 geliefert werden. Als ein Ergebnis wird die Temperatur
in dem Motor 102 erhöht, und das Heizen des Motors 102 kann
durchgeführt werden.
-
Wenn,
wie in einem Fall, in dem die Heizkapazität für
das Heizen des Fahrzeugraums unzureichend ist, von dem Heizungskern 13 eine
Heizung benötigt wird, bewirkt die Steuervorrichtung 120, dass
das Leistungselement 111 des Stromrichters 21 in
dem Wärmeerhöhungsbetrieb betrieben wird. In dem
Heizanforderungszustand des Heizungskerns 13 wird die Durchgangseinstellungsvorrichtung 31 derart
gesteuert, dass das aus dem Stromrichter 21 strömende
Kühlmittel in den Umleitungsdurchgang 32 strömt,
während es den Kühlmitteldurchgang 33 umgeht,
und der Thermostat 16 wird derart gesteuert, dass das aus
dem Heizungskern 13 strömende Kühlmittel
durch den Umleitungsdurchgang 17 zu dem Stromrichter 21 zurückkehrt.
Auf diese Weise wird von dem Stromrichter 21 zielgerichtet
erzeugte Wärme an das Kühlmittel übertragen
und wird über den Umleitungsdurchgang 32 an Luft
in dem Heizungskern 13 abgestrahlt. Dann strömt
das Kühlmittel über den Umleitungsdurchgang 32 durch
den Heizungskern 13 und kehrt über den Umleitungsdurchgang 17 zu
dem Stromrichter 21 zurück. Das Kühlmittel
wird kontinuierlich in dem vorstehenden Kühlmittelkreislauf
zirkuliert, um Wärme von dem Stromrichter 21 an den
Heizungskern 13 zu übertragen, wodurch Luft, die
den Heizungskern 13 durchläuft, geheizt wird.
Als ein Ergebnis wird die Wärmeabstrahlungsmenge von dem
Kühlmittel in dem Heizungskern 13 erhöht,
wodurch die Heizkapazität in dem Fahrzeugraum verbessert
wird.
-
Als
nächstes werden der Betrieb und die Wirkungen des Wärmemanagements
gemäß der sechsten Ausführungsform beschrieben.
Das Wärmemanagementsystem umfasst den Zellenstapel 101,
den Motor 102, den Verbrennungsmotor 11 und den
Heizungskern 13, die als die Vorrichtungen verwendet werden,
die fähig sind, ihre Heizung unter Verwendung der in dem
Wärmeerhöhungsbetrieb erzeugten Wärme
durchzuführen. Außerdem befindet sich der Zellenstapel 101 auch
in dem einzigen Verbrennungsmotorkühlmittelkreis 10B,
in dem die in dem Stromrichter 21 erzeugte Wärme über
das Motorkühlmittel übertragen wird. Auf diese
Weise kann der Verbrennungsmotorkühlmittelkreis 10B zum
Heizen und Kühlen des Zellenstapels 101 verwendet
werden, wodurch die Temperatur des Zellenstapels 101 passend
eingestellt wird.
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In
der vorliegenden Ausführungsform sind sowohl das elektronische
Element (z. B. der Gleichrichter 21, der Gleichstromwandler 110),
das in dem Wärmeerhöhungsbetrieb Wärme
erzeugt, als auch die Vorrichtung (z. B. der Motor 102,
der Zellenstapel 101, der Verbrennungsmotor 11 und
der Heizungskern 13), die eine Heizung anfordert, in dem
einzigen Verbrennungsmotorkühlmittelkreis 10B bereitgestellt,
um den Wärmeaustausch mit dem Kühlmittel in dem
gleichen Motorkühlmittelkreis 10B, in dem das Kühlmittel
zirkuliert, auszutauschen. Auf diese Weise wird von dem elektronischen
Element durch den Wärmeerhöhungsbetrieb erzeugte
Wärme unter Verwendung des Kühlmittels als ein
Wärmeübertragungsmedium an den Motor 102 und/oder
den Zellenstapel 101 und/oder den Verbrennungsmotor 11 und/oder
den Heizungskern 13 mit der Heizanforderung geliefert.
Folglich wird durch das Kühlmittel des einzigen Verbrennungsmotorkühlmittelkreises 10B, in
dem der Motor 102, der Zellenstapel 101, der Verbrennungsmotor 11,
der Heizungskern 13 und das elektronische Element angeordnet
sind, ein Wärmezuführungsweg bereitgestellt. Daher
kann das Wärmemanagementsystem das Heizen des Motors 102 und/oder
des Zellenstapels 101 und/oder des Verbrennungsmotors 11 und/oder
des Heizungskerns 13 und ähnlicher unter Verwendung
des Kühlmittelkreises eines Systems mit einer einfachen
Struktur durchführen.
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(Siebte Ausführungsform)
-
Eine
siebte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird
unter Bezug auf 13 beschrieben. 13 zeigt
ein Wärmemanagementsystem gemäß der siebten
Ausführungsform. In 13 sind die
Teile, die ähnlich denen des Wärmemanagementsystems
der fünften oder sechsten Ausführungsform sind
oder diesen entsprechen, durch die gleichen Bezugsnummern angezeigt,
und ihre detaillierte Erklärung wird weggelassen.
-
In
dem Wärmemanagementsystem der siebten Ausführungsform
sind, wie in 13 gezeigt, Vorrichtungen einschließlich
des Zellenstapels 101, des Motors 102 und des
Heizungskerns 13 in einem einzigen Fluidkreis (z. B. einem
einzigen Kühlmittelkreis) 10C bereitgestellt,
ohne im Vergleich zu dem Wärmemanagementsystem der sechsten
Ausführungsform den Verbrennungsmotor 11 aufzuweisen. Das
Wärmemanagementsystem der siebten Ausführungsform
kann geeignet für ein Fahrzeug ohne einen Verbrennungsmotor
(z. B. Brennkraftmaschine), wie etwa ein Elektrofahrzeug und ein
Brennstoffzellenfahrzeug, verwendet werden.
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Das
Wärmemanagementsystem der vorliegenden Ausführungsform
ist mit dem Umleitungsdurchgang 34 versehen, durch den
ein Fluid, wie etwa das aus dem Stromrichter 21 strömende
Kühlmittel zu der Seite des Strahlers 15 und der
Seite des Zellenstapels 101 strömt, während
es den Motor 102 umgeht. Die Durchgangseinstellungsvorrichtung 31 ist
aufgebaut, um ein Verhältnis einer Strömungsmenge
des durch den Motor 102 strömenden Kühlmittels,
einer Strömungsmenge des durch den Heizungskern 13 strömenden
Kühlmittels und einer Strömungsmenge des durch
den Strahler 15 oder den Umleitungsdurchgang 17 strömenden
Kühlmittels derart einzustellen, dass es in einem Bereich
von 0% bis 100% ist. Das heißt, die Durchgangseinstellungsvorrichtung 31 kann
eine Strömung des von dem Stromrichter 21 strömenden
Kühlmittels auf irgendeinen der folgenden schalten: den
Kühlmitteldurchgang 33, durch den das Kühlmittel
zu dem Motor 102 strömt, den Umleitungsdurchgang 32,
durch den das Kühlmittel in Richtung des Heizungskerns 13 strömt, und
den Umleitungsdurchgang 34, durch den das Kühlmittel
in Richtung des Strahlers 15 oder des Umleitungsdurchgangs
strömt, während es den Motor 102 und
den Heizungskern 13 umgeht.
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Als
nächstes werden der Betrieb und die Wirkungen des Wärmemanagementsystems
gemäß der siebten Ausführungsform unter
Bezug auf 13 beschrieben, wenn von jeweiligen
Vorrichtungen eine Heizung benötigt wird.
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Wenn
von dem Zellenstapel 101 eine Heizung benötigt
wird, bewirkt die Steuervorrichtung 120, dass das Leistungselement 111 des
Gleichrichters 21 in dem Wärmeerhöhungsbetrieb
betrieben wird. In dem Heizanforderungszustand des Zellenstapels 101 wird
die Durchgangseinstellungsvorrichtung 31 von der Steuervorrichtung 120 gesteuert,
so dass das aus dem Stromrichter 21 strömende
Kühlmittel in den Umleitungsdurchgang 34 strömt,
und der Thermostat 16 wird derart gesteuert, dass das durch
den Umleitungsdurchgang 34 strömende Kühlmittel
durch den Umleitungsdurchgang 17 in den Zellenstapel 101 strömt.
Auf diese Weise wird von dem Stromrichter 21 zielgerichtet
erzeugte Wärme an das Kühlmittel übertragen
und wird über den Umleitungsdurchgang 34 und den
Umleitungsdurchgang 17 an den Zellenstapel 101 abgestrahlt,
ohne an den Strahler 15 abgestrahlt zu werden. Dann wird
das Kühlmittel, das den Zellenstapel 101 durchlaufen
hat, an den Stromrichter 21 zurückgeführt.
Als ein Ergebnis wird die Temperatur des Zellenstapels 101 unter
Verwendung von Wärme von dem Leistungselement 111 des Stromrichters 21 erhöht,
und das Heizen des Zellenstapels 101 kann durchgeführt
werden.
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Wenn
von dem Motor 102 eine Heizung benötigt wird,
bewirkt die Steuervorrichtung 120, dass das Leistungselement 111 des
Stromrichters 21 in dem Wärmeerhöhungsbetrieb
betrieben wird. In dem Heizanforderungszustand des Motors 102 wird
die Durchgangseinstellungsvorrichtung 31 von der Steuervorrichtung 120 derart
gesteuert, dass das aus dem Stromrichter 21 strömende
Kühlmittel durch den Kühlmitteldurchgang 33 strömt,
um zu dem Motor 102 zu strömen, und der Thermostat 16 wird
von der Steuervorrichtung 120 gesteuert, so dass das Kühlmittel,
das den Heizungskern 13 durchlaufen hat, durch den Umleitungsdurchgang 17 in
dem einzigen Kühlmittelkreis 10C zu dem Stromrichter 21 zurückkehrt.
Auf diese Weise wird die zielgerichtet von dem Stromrichter 21 erzeugte
Wärme an das Kühlmittel übertragen wird
zunächst über den Kühlmitteldurchgang 33 an
den Motor 102 abgestrahlt. Dann strömt das Kühlmittel
von dem Motor 102 durch den Heizungskern 13 und
den Umleitungsdurchgang 17 in dieser Reihenfolge und kehrt
zu dem Stromrichter 21 zurück, ohne den Strahler 15 zu
durchlaufen. Das Kühlmittel wird kontinuierlich in dem
vorstehenden Kühlmittelkreis zirkuliert, um Wärme
von dem Stromrichter 21 an den Motor 102 zu übertragen.
Als ein Ergebnis wird die Temperatur in dem Motor 102 erhöht, und
das Heizen des Motors 102 kann durchgeführt werden.
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Wenn,
wie in einem Fall, in dem die Heizkapazität für
das Heizen des Fahrzeugraums umzureichend ist, von dem Heizungskern 13 eine
Heizung benötigt wird, bewirkt die Steuervorrichtung 120, dass
das Leistungselement 111 des Stromrichters 21 in
dem Wärmeerhöhungsbetrieb betrieben wird. In dem
Heizanforderungszustand des Heizungskerns 13 wird die Durchgangseinstellungsvorrichtung 31 derart
gesteuert, dass das aus dem Stromrichter 21 strömende
Kühlmittel über den Umleitungsdurchgang 32 in
den Heizungskern strömt, während es den Kühlmitteldurchgang 33 umgeht,
und der Thermostat 16 wird derart gesteuert, dass das aus
dem Heizungskern 13 strömende Kühlmittel
durch den Umleitungsdurchgang 17 zu dem Stromrichter 21 zurückkehrt.
Auf diese Weise wird von dem Stromrichter 21 zielgerichtet
erzeugte Wärme an das Kühlmittel übertragen
und wird über den Umleitungsdurchgang 32 an Luft
in dem Heizungskern 13 abgestrahlt. Dann strömt
das Kühlmittel über den Umleitungsdurchgang 32 durch
den Heizungskern 13 und kehrt über den Umleitungsdurchgang 17 zu
dem Stromrichter 21 zurück, ohne den Strahler 15 zu
durchlaufen. Das Kühlmittel wird kontinuierlich in dem
vorstehenden Kühlmittelkreislauf zirkuliert, um Wärme
von dem Stromrichter 21 an den Heizungskern 13 zu übertragen, wodurch
Luft, die den Heizungskern 13 durchläuft, geheizt
wird. Als ein Ergebnis wird die Wärmeabstrahlungsmenge
von dem Kühlmittel in dem Heizungskern 13 erhöht,
wodurch die Heizkapazität in dem Fahrzeugraum verbessert
wird.
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In
dem Wärmemanagementsystem kann während des Heizens
des Motors 102 oder des Heizungskerns 13 das Kühlmittel,
das den Motor 102 oder/und den Heizungskern 13 durchlaufen
hat, durch den Strahler 15 strömen, um die Temperatur des
durch den Zellenstapel 101 strömenden Kühlmittels
einzustellen.
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Als
nächstes werden der Betrieb und die Wirkungen des Wärmemanagements
gemäß der siebten Ausführungsform beschrieben.
Das Wärmemanagementsystem umfasst den Zellenstapel 101,
den Motor 102 und den Heizungskern 13, die als
die Vorrichtungen verwendet werden, die fähig sind, ihre Heizung
unter Verwendung der in dem Wärmeerhöhungsbetrieb
des elektronischen Elements, wie etwa des Stromrichters 21,
erzeugten Wärme durchzuführen. Außerdem
befindet sich der Zellenstapel 101 in dem einzigen Kühlmittelkreis 10C,
in dem der Motor 102 zum Fahren eines Fahrzeugs bereitgestellt
ist. Auf diese Weise kann der Kühlmittelkreis 10C zum Heizen
und Kühlen des Zellenstapels 101 und des Motors 102 verwendet
werden, wodurch die Temperatur des Zellenstapels 101 und
des Motors 102 in dem einzigen Kühlmittelkreis 10C passend
eingestellt wird. Außerdem befindet sich der Heizungskern 13 in
dem Kühlmittelkreis 10C, wodurch Luft unter Verwendung
des Kühlmittels von dem Stromrichter 21 als eine
Wärmequelle geheizt wird.
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In
der vorliegenden Ausführungsform sind sowohl das elektronische
Element (z. B. der Gleichrichter 21, der Gleichstromwandler 110),
das in dem Wärmeerhöhungsbetrieb Wärme
erzeugt, als auch die Vorrichtung (z. B. der Motor 102,
der Zellenstapel 101 und der Heizungskern 13),
die eine Heizung anfordert, in dem einzigen Kühlmittelkreis 10C bereitgestellt,
um den Wärmeaustausch mit dem Kühlmittel in dem
gleichen Kühlmittelkreis 10B, in dem das Kühlmittel
des Motors 102 zirkuliert, durchzuführen. Auf diese
Weise wird von dem elektronischen Element durch den Wärmeerhöhungsbetrieb
erzeugte Wärme unter Verwendung des Kühlmittels
als ein Wärmeübertragungsmedium an den Motor 102 und/oder
den Zellenstapel 101 und/oder den Heizungskern 13 mit der
Heizanforderung geliefert. Folglich wird durch das Kühlmittel
des einzigen Kühlmittelkreises, in dem der Motor 102,
der Zellenstapel 101, der Heizungskern 13 und
das elektronische Element angeordnet sind, ein Wärmezuführungsweg
bereitgestellt. Daher kann das Wärmemanagementsystem das
Heizen des Motors 102 und/oder des Zellenstapels 101 und/oder
des Heizungskerns 13 und ähnlicher unter Verwendung
des Kühlmittelkreises (Fluidkreises) eines Systems mit
einer einfachen Struktur durchführen.
-
(Achte Ausführungsform)
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Eine
achte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird unter
Bezug auf 14 bis 19 beschrieben.
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In
einer Zellenheizvorrichtung, die ein Beispiel für ein Wärmemanagementsystem
der achten Ausführungsform ist, wird Wärme die
in einem ineffizienten Steuerbetrieb von einem elektronischen Element
erzeugt wird, über Luft an eine Batterie übertragen,
wodurch die Batterie geheizt wird. Der ineffiziente Steuerbetrieb
ist ein Wärmeerhöhungsbetrieb einer Schaltstromversorgungsvorrichtung,
in dem von einem elektronischen Element erzeugte Wärme
im Vergleich zu einem allgemeinen Betriebszustand der Schaltstromversorgungsvorrichtung
erhöht ist.
-
Die
Zellenheizvorrichtung der vorliegenden Ausführungsform
kann geeignet für ein Hybridfahrzeug, ein Elektrofahrzeug
und ein Brennstoffzellenfahrzeug verwendet werden. Zum Beispiel
sind in dem Hybridfahrzeug eine Brennkraftmaschine und ein Motor,
der von einer in einer Batterie geladenen elektrischen Leistung
angetrieben wird, kombiniert, um als eine Fahrzeugantriebsquelle
verwendet zu werden. In dem Elektrofahrzeug wird ein Motor als eine
Fahrzeugantriebsquelle verwendet, der von einer in einer Batterie
geladenen elektrischen Leistung angetrieben wird. In dem Brennstoffzellenfahrzeug sind
eine Brennstoffzelle und eine Sekundärbatterie kombiniert,
um als eine Fahrzeugantriebsquelle verwendet zu werden. Die Zellenheizvorrichtung
führt eine Heizung einer Batterie oder ähnlichem
aus, wenn eine vorgegebene Bedingung erfüllt ist. Die Batterie
kann eine Nickelwasserstoff-Sekundärbatterie, eine Lithiumionen-Sekundärbatterie,
eine organische Radikalbatterie oder ähnliches sein. Die
Batterie ist in einem Kasten aufgenommen, und der Kasten mit der
Batterie darin kann unter einem Fahrzeugsitz, einem Raum zwischen
einem Rücksitz und einem Kofferraum oder einem Raum zwischen
einem Fahrersitz und einem Beifahrersitz neben dem Fahrersitz angeordnet
werden.
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14 ist
ein Blockdiagramm, das die Zellenheizvorrichtung zeigt, die als
ein Wärmemanagementsystem gemäß der achten
Ausführungsform verwendet wird, 15 ist
ein schematisches Diagramm, das eine integrierte Struktur eines
Zellenstapels 101, von Gebläseelementen 130 und
elektronischen Elementen gemäß der achten Ausführungsform
zeigt, und 16 ist ein schematisches Diagramm,
das eine Wärmeübertragung bei einer Heizung der
Zellenheizvorrichtung gemäß der achten Ausführungsform
zeigt. In 15 zeigt Y eine Längsrichtung
jedes Zellenmoduls 105, das sich wie in einer dünnen
Platte erstreckt, an, und die Längsrichtung Y entspricht
einer Luftblasrichtung in dem Zellenstapel 101. X zeigt
eine Stapelrichtung senkrecht zu der Längsrichtung der
Zellenmodule 105, in denen eine Vielzahl von Zellenmodulen
gestapelt sind, an, und Z zeigt eine Oben-Untenrichtung (Höhenrichtung)
des Zellenstapels 101 an, die sowohl zu der Längsrichtung
Y als auch der Stapelrichtung X senkrecht ist.
-
Wie
in 14 und 15 gezeigt,
umfasst die Zellenheizvorrichtung einen Zellenstapel 101,
der eine Stapelanordnung der mehreren Zellenmodule 105 ist,
und ein elektronisches Element, das zum Laden oder Entladen der
Zellenmodule 105 und für eine Temperatureinstellung
der Zellenmodule 105 verwendet wird. Die Zellenheizvorrichtung
ist mit Gebläseelementen 130 zum Blasen von Luft
zu dem Zellenstapel 101 integriert, und die integrierte
Struktur ist als eine Zellenanordnung in der Stapelrichtung X an ein
Fahrzeug montiert. Die mehreren Zellenmodule 105 sind elektrisch
in Reihe geschaltet, und die Seitenoberflächen der Zellenmodule 105 sind
benachbart zueinander angeordnet. Die mehreren Zellenmodule 105 sind
integral aufgebaut und in dem Kasten aufgenommen. Das elektronische
Element kann den Gleichstromwandler 110, einen Motor 131 zum Antreiben
der Gebläseelemente 130, von einem Stromrichter
gesteuerte Komponenten und verschiedene elektronische Steuereinheiten
umfassen. Zum Beispiel ist das elektronische Element ein elektronisches
Element, das von einem Leistungselement eingestellt wird, das ein
Beispiel für die Schaltstromversorgungsvorrichtung ist.
Der Betrieb des Leistungselements wird von der Steuervorrichtung 120 gesteuert.
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Der
Kasten zum Aufnehmen des Zellenstapels 101 ist ein rechteckiger
Parallelepipedkasten, der aus einem Harz oder einem Metall gefertigt
ist. Eine Seitenoberfläche des Kastens ist abnehmbar aufgebaut,
um die Wartung des Zellenstapels 101 durchzuführen.
Der Kasten ist mit einem Befestigungsabschnitt zum Befestigen des
Kastens an dem Fahrzeug unter Verwendung von Bolzen und einem Vorrichtungsaufnahmeabschnitt
zum Aufnehmen von Vorrichtungen darin versehen.
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Der
Vorrichtungsaufnahmeabschnitt hat darin eine Zellenüberwachungsvorrichtung 108,
eine Steuervorrichtung 120 und einen Kabelbaum zum elektrischen
Verbinden verschiedener Vorrichtungen. Erfassungssignale von verschiedenen
Sensoren werden in die Zellenüberwachungsvorrichtung 108 eingegeben,
wodurch ein Zellenzustand, wie etwa die Spannung und der Strom in
den Zellenmodulen 105, überwacht werden. Die Steuervorrichtung 120 ist
aufgebaut, um fähig zu sein, mit der Zellenüberwachungsvorrichtung 108 zu
kommunizieren, um eine elektrische Leistung ebenso wie eine elektrische Leistungsumwandlung
des Gleichstromwandlers 110 zu steuern, und um den Antrieb
des Motors 131 der Gebläseelemente 130 zu
steuern. Die Zellenüberwachungsvorrichtung 108 ist
eine elektronische Batteriesteuereinheit (Batterie-ESG), die mit
dem Zellenstapel 101 und verschiedenen Drähten
verbunden ist, und überwacht und steuert den Zellenzustand
der verschiedenen Zellenmodule 105 des Zellenstapels 101.
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Wie
in 14 gezeigt, umfasst die Zellenüberwachungsvorrichtung 108 einen
Hochspannungserfassungsabschnitt 113 und einen Niederspannungserfassungsabschnitt 112.
Verschiedene Informationen des Zellenstapels 101, der eine
Hauptbatterie (d. h. Hochspannungsbatterie) ist, wie etwa Temperaturinformationen,
Strominformationen, Spannungsinformationen, Innenwiderstandsinformationen,
Umgebungstemperaturinformationen und ähnliche des Zellenstapels 101,
werden in den Hochspannungserfassungsabschnitt 113 eingegeben. Verschiedene
Informationen der Hilfsbatterie 104, die in der vorliegenden
Ausführungsform eine Hilfsbatterie (d. h. Niederspannungsbatterie)
ist, wie etwa Temperaturinformationen, Strominformationen, Spannungsinformationen,
Innenwiderstandsinformationen, Umgebungstemperaturinformationen
und ähnliche der Hilfsbatterie 104, werden in
den Niederspannungserfassungsabschnitt 112 eingegeben.
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Die
Steuervorrichtung 120 umfasst, wie in 14 gezeigt,
einen Signalempfangs-/Sendeabschnitt 121, einen Berechnungsabschnitt 122 und
einen Steuerabschnitt 123. Der Signalempfangs-/Sendeabschnitt 121 empfängt
Signale, die von dem Hochspannungserfassungsabschnitt 113,
dem Niederspannungserfassungsabschnitt 112 und dem Fahrzeug-ESG 103 ausgegeben
werden. Der Berechnungsabschnitt 122 berechnet einen Zellenzustand
basierend auf Informationen der verschiedenen Signale, die von dem
Signalempfangs-/Sendeabschnitt 121 ausgegeben werden. Dann
steuert der Steuerabschnitt 123 die elektrische Leistung
und die elektrische Leistungsumwandlung basierend auf dem in dem
Berechnungsabschnitt 122 berechneten Wert. Die Steuervorrichtung 120 steuert
den Betrieb des Leistungselements (z. B. der Schaltstromversorgungsvorrichtung),
um den Motor 131 der Gebläseelemente 130 zu
steuern. Die elektrische Leistung der Hilfsbatterie 104 wird
an die Steuervorrichtung 120 geliefert, wenn ein Zündschalter 106 eingeschaltet ist.
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In
dem Beispiel von 15 sind zwei Gebläseelemente 130 bereitgestellt,
um jeweils Zentrifugalventilatoren 134 zu haben. Die Steuervorrichtung 120 erfasst
die Drehzahlen der Ventilatoren 134 der Gebläseelemente 130 und
erfasst die Temperatur von Luft, die in die Ventilatoren 134 der
Gebläseelemente 130 geblasen werden soll. Die
Steuervorrichtung 120 steuert die Drehzahl jedes Ventilators 134 basierend
auf einer Lufttemperatur, die in den Ventilator 134 gesaugt
werden soll, und einer Zellentemperatur, die von dem Hochspannungserfassungsabschnitt 113 ausgegeben
wird, entsprechend einem vorgespeicherten Steuerprogramm, so dass
die Zellentemperatur des Zellenstapels 101 in einen passenden
Temperaturbereich kommt. Der Steuerabschnitt 123 der Steuervorrichtung 120 führt
eine Impulsbreiten-, PWM-Steuerung durch, indem er die relative
Einschaltdauer einer Impulswelle der elektrischen Spannung ändert,
und stellt die Drehzahl des Motors 131 durch die PWM-Steuerung
entsprechend einer Kühlkapazität ein, um die Temperatur
des Zellenstapels 101 zu steuern. Die Steuervorrichtung 120 kann
die Kommunikation mit verschiedenen Steuervorrichtungen (z. B. Fahrzeug-ESG 103)
durch den Signalempfangs-/Sendeabschnitt 121 über
Kommunikationsleitungen, die mit einem Kommunikationsanschluss verbunden
sind, durchführen.
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Der
Gleichstromwandler 110 ist eine Vorrichtung, die zum Steuern
des Ladens und Entladens der Zellenmodule 105 verwendet
wird. Der Gleichstromwandler 110 ist ein elektronisches
Element, das zwischen einem Hochspannungsstromversorgungssystem
und einem Niederspannungsstromversorgungssystem bereitgestellt ist.
Hier umfasst das Hochspannungsstromversorgungssystem den Zellenstapel 101 (d.
h. die Hochspannungsbatterie, Hauptbatterie), die mit einer hohen
Last, wie etwa dem Motor 102, der für die Leistungserzeugung
und das Fahren eines Hybridfahrzeugs verwendet wird, verbunden ist.
Das Niederspannungsstromversorgungssystem umfasst die Hilfsbatterie 104 (den
Hilfsapparat), der elektrische Leistung an eine niedere Last 107 liefert.
Die elektrische Leistungsumwandlung des Gleichstromwandlers 110,
die an die hohe Last des Motors 102 oder ähnliches
angelegt wird, und die elektrische Leistungsumwandlung des Gleichstromwandlers 110 für
die niedrige Last 107 werden von dem Leistungselement 111 eingestellt.
-
Das
Leistungselement 111 ist ein Beispiel für eine
Schaltstromversorgungsvorrichtung, die aus einem Transistor und
einer Diode gefertigt ist, und ist fähig, einen Teil der
elektrischen Schaltung zum Umwandeln und Einstellen von elektrischer
Leistung ein- oder auszuschalten. Die Steuervorrichtung 120 ändert
die Antriebsfrequenz und/oder die relative Einschaltdauer (d. h.
das Ein-/Auszeitverhältnis), die in das Leistungselement 111 eingegeben
werden, wodurch der Pegel der Ausgangsspannung geändert wird.
Wenn in einem allgemeinen Betrieb von dem Zellenstapel 101 elektrische
Leistung mit einer hohen Spannung (z. B. 300 V) an die Hilfsbatterie 104 mit
einer niedrigen Spannung (z. B. 3 V) ausgegeben wird, wird der Betrieb
des Leistungselements 111 derart gesteuert, dass ein Wirkungsgrad
des Leistungselements 111 etwa 90% wird.
-
Im
Gegensatz dazu erhöht die Steuervorrichtung 120 in
einem ineffizienten Steuerbetrieb die Antriebsfrequenz und/oder
die relative Einschaltdauer, die in das Leistungselement 111 eingegeben
werden soll/en, und steuert das Leistungselement 111 derart, dass
ein Wirkungsgrad des Leistungselements 111 im Vergleich
zu dem allgemeinen Betriebszustand gesenkt wird. Zum Beispiel wird
in dem ineffizienten Steuerbetrieb des Leistungselements 111 der
Wirkungsgrad des Leistungselements 111 derart gesteuert,
dass er etwa 20% wird. In dem ineffizienten Steuerbetrieb des Leistungselements 111 erzeugt
das Leistungselement 111 Wärme, und Wärme
wird auch von dem Gleichstromwandler 110 abgestrahlt, wodurch
die Zellenmodule 105 geheizt werden. 16 ist ein schematisches Diagramm, das eine Wärmebewegung
während des Heizens der Zellenheizvorrichtung zeigt. Die
Steuervorrichtung 120 führt den ineffizienten
Steuerbetrieb aus, wenn ein Niedertemperaturzustand der Zellenmodule 105 des
Zellenstapels 101 erfasst wird.
-
Der
ineffiziente Steuerbetrieb kann zum Beispiel ähnlich der
in 3 bis 6 gezeigten
Beschreibung der ersten Ausführungsform von der Steuervorrichtung 120 durchgeführt
werden.
-
Die
Steuervorrichtung 120 bestimmt den Niedertemperaturzustand
der Zellenmodule 105 unter Verwendung wenigstens einer
der verschiedenen Informationen einschließlich der Zelleninformationen, Umgebungsinformationen
der Zellenmodule 105 und der Systeminformationen. Zum Beispiel
umfassen die Zelleninformationen die Temperatur, den Spannungswert,
den Stromwert und den Innenwiderstand der Zellenmodule 105.
Die Umgebungsinformationen der Zellenmodule 105 umfassen
zum Beispiel die Umgebungstemperatur (z. B. Außentemperatur)
des Zellenstapels 101. Außerdem umfassen die Systeminformationen
die Temperatur und den Betriebszustand verschiedener Steuereinheiten,
die die Zellenheizvorrichtung aufbauen. Der Temperaturzustand der
Zellenmodule 105 kann direkt erfasst werden oder kann von
der Steuervorrichtung 120 unter Verwendung verschiedener
Informationen mit einer Beziehung zu der Temperatur der Zellenmodule 105 berechnet
werden. Der Temperaturzustand der Zellenmodule 105 kann
unter Verwendung eines allgemein bekannten Verfahrens oder einer
Vorrichtung erfasst werden.
-
Als
nächstes wird eine elektrische Einheit (elektrische Teile,
Kabelbaumeinheit) in Bezug auf den Zellenstapel 101 beschrieben.
Die elektrische Einheit umfasst verschiedene Sensoren, die aufgebaut
sind, um einen Zellenzustand der jeweiligen Zellenmodule 105 zu
erfassen, und einen Kabelbaum zum Senden von Signalen, die von den
verschiedenen Sensoren erfasst werden, an die Zellenüberwachungsvorrichtung 108.
Die Sensoren zum Überwachen des Zellenzustands können
jeweils an den Zellenmodulen 105 angeordnet werden, und
die Drähte werden von oberen Oberflächen der jeweiligen
Zellenmodule 105 verlegt. Da die Drähte jeweils
von den Zellenmodulen 105 verlegt werden, ist die elektrische Einheit
aufgebaut, um die jeweiligen Drähte der Zellenmodule 105 auf
einer Seite X2 in der Stapelrichtung X zu ziehen. Der Zellenstapel 101 ist
mit einem negativen Anschluss und einem positiven Anschluss versehen,
die jeweils an Positionen nahe Enden 150a, 150b der
einen Seitenoberfläche 150 des Zellenstapels 101 bereitgestellt
sind. Wie in 15 gezeigt, ist die eine Seitenoberfläche 150 des
Zellenstapels 101 eine Oberfläche des Kastens
auf einer Seite Y1 in der Längsrichtung Y.
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Eine
Relaisvorrichtung (z. B. ein Systemhauptrelais SMR) zum Steuern
einer elektrischen Stromversorgung von dem Zellenstapel 101 zu
dem Motor 102 ist mit dem negativen Anschluss und dem positiven
Anschluss des Zellenstapels 101 verbunden. Die Relaisvorrichtung
wird von der Steuervorrichtung 120 gesteuert, um die Zuführung
und das Stoppen des an den Zellenstapel 101 angelegten Stroms
zu steuern.
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Ein
(nicht gezeigter) Servicestecker ist zwischen dem positiven Anschluss
des Zellenstapels 101 und der Relaisvorrichtung bereitgestellt
und ist abnehmbar aufgebaut. Wenn der Servicestecker während
der Wartung abgenommen wird, wird ein Hauptstromweg des Zellenstapels 101 ausgeschaltet.
Ein (nicht gezeigter) elektrischer Stromsensor befindet sich zwischen
der Relaisvorrichtung, die mit dem negativen Anschluss verbunden
ist, um einen Stromwert des Zellenstapels 101 zu erfassen.
Das von dem elektrischen Stromsensor erfasste elektrische Stromsignal
wird als ein Ladestrom oder ein Entladestrom an den Hochspannungserfassungsabschnitt 113 der
Zellenüberwachungsvorrichtung 108 ausgegeben.
Der negative Anschluss und der positive Anschluss des Zellenstapels 101 sind über
die Relaisvorrichtung mit einer Hochlastvorrichtung, wie etwa dem
Motor 102, verbunden.
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Als
nächstes werden die Zellenmodule 105 zum Aufbauen
des Zellenstapels 101 beschrieben. Jedes der Zellenmodule 105 ist
ein flaches rechteckiges Parallelepipedelement mit einer Außenumfangsoberfläche,
die von einem Mantelgehäuse bedeckt ist, das aus einem
elektrisch isolierenden Harz gefertigt ist. Jedes Zellenmodul 105 ist
mit einem positiven Anschlussabschnitt und einem negativen Anschlussabschnitt
versehen, die getrennt an zwei Längsendseiten bereitgestellt
sind, und sowohl der positive Anschlussabschnitt als auch der negative
Anschlussabschnitt sind von dem Mantelgehäuse freiliegend.
In dem Beispiel von 15 ist ein Paar von Zellenmodulen 105,
das sich in der Längsrichtung Y erstreckt, in der Längsrichtung
Y in dem Kasten angeordnet, und ist um einen vorgegebenen Abstand
in der Längrichtung Y voneinander beabstandet. Eine Vielzahl von
Paaren der Zellenmodule 105, die in der Längsrichtung
Y angeordnet sind, ist benachbart zueinander innerhalb der Länge
L2 des Kastens in der Stapelrichtung X gestapelt.
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Zum
Beispiel beginnen die in dem Kasten angeordneten Zellenmodule 105 an
dem negativen Anschlussabschnitt eines ersten Zellenmoduls auf der
Seite des Längsendabschnitts 150a der einen Oberfläche 150 des
Zellenstapels 101 und erstrecken sich zu dem positiven
Anschlussabschnitt eines siebten Zellenmoduls auf der Seite des
Längsendeabschnitts 150b der einen Oberfläche 150 des
Zellenstapels 101, und zweite bis sechste Zellenmodule sind
zwischen den ersten und siebten Zellenmodulen in der Stapelrichtung
X angeordnet, so dass die jeweiligen positiven und negativen Anschlussabschnitte
der zweiten bis sechsten Zellenmodule in der Längsrichtung
Y elektrisch in Reihe geschaltet sind. Der negative Anschlussabschnitt
des ersten Zellenmoduls ist mit dem negativen Anschluss des Zellenstapels 101 verbunden,
und der positive Anschlussabschnitt des siebten Zellenmoduls ist
mit dem positiven Anschluss des Zellenstapels 101 verbunden.
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Auf
diese Weise entspricht ein Elektrodenabschnitt, der fähig
ist, elektrisch mit dem negativen Anschlussabschnitt des ersten
Zellenmoduls verbunden zu werden, dem negativen Elektrodenabschnitt
des Zellenstapels 101, und ein Elektrodenabschnitt, der fähig
ist, elektrisch mit dem positiven Anschlussabschnitt des siebten
Zellenmoduls verbunden zu werden, entspricht dem positiven Elektrodenabschnitt des
Zellenstapels 101. Der positive Anschlussabschnitt des
ersten Zellenmoduls auf der Seite Y2 des ersten Zellenmoduls ist
durch einen Elektrodenabschnitt, der sich in der Längsrichtung
Y erstreckt, elektrisch mit dem negativen Anschlussabschnitt auf der
Seite Y1 des zweiten Zellenmoduls verbunden. Außerdem ist
der positive Anschlussabschnitt des zweiten Zellenmoduls auf der
Seite Y2 des zweiten Zellenmoduls durch einen Elektrodenabschnitt,
der sich in der Längsrichtung Y erstreckt, elektrisch mit dem
negativen Anschlussabschnitt auf der Seite Y1 des dritten Zellenmoduls
verbunden. Ähnlich ist der positive Anschlussabschnitt
des dritten Zellenmoduls auf der Seite Y2 des dritten Zellenmoduls
durch einen Elektrodenabschnitt, der sich in der Längsrichtung
Y erstreckt, elektrisch mit dem negativen Anschlussabschnitt auf
der Seite Y1 des vierten Zellenmoduls verbunden, der positive Anschlussabschnitt des
vierten Zellenmoduls auf der Seite Y2 des vierten Zellenmoduls ist
durch einen Elektrodenabschnitt, der sich in der Längsrichtung
Y erstreckt, elektrisch mit dem negativen Anschlussabschnitt auf
der Seite Y1 des fünften Zellenmoduls verbunden.
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Die
fünften bis siebten Zellenmodule sind ähnlich
den vorstehenden elektrisch verbunden. Der positive Anschlussabschnitt
und der negative Anschlussabschnitt benachbarter Zellenmodule sind unter
Verwendung des jeweiligen Elektrodenabschnitts, der sich in der
Längsrichtung Y zwischen benachbarten Zellenmodulen erstreckt,
elektrisch in Reihe geschaltet, um mäanderförmig
elektrisch von dem ersten Zellenmodul bis zu dem sieben Zellenmodul
in Reihe geschaltet zu sein. Der negative Anschlussabschnitt des
siebten Zellenmoduls ist unter Verwendung des Elektrodenabschnitts
elektrisch mit dem positiven Anschlussabschnitt des sechsten Zellenmoduls
verbunden. Folglich sind alle Zellenmodule 105 von dem
Elektrodenabschnitt auf der Seite Y1 der Längsrichtung
Y des ersten Zellenmoduls über mehrere Elektrodenabschnitte
mit dem Elektrodenabschnitt auf der Seite Y2 in der Längsrichtung
Y des siebten Zellenmoduls elektrisch in Reihe geschaltet, so dass
elektrischer Strom mäanderförmig in den Zellenmodulen 105 fließt.
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Kühllamellen 151a, 151b, 151c und 151d befinden
sich jeweils auf den Elektrodenabschnitten, um Wärme von
den Zellenmodulen 105 an die Kühllamellen 151a–151d zu übertragen.
In dem Beispiel von 15 befinden sich die Kühllamellen 151a–151d jeweils
auf jeweiligen Anschlussabschnitten auf der Oberseite Z1. Jede der
Kühllamellen 151a–151d ist eine
aus einer Aluminiumlegierung gefertigte gewellte Lamelle, und die
Wellenform der Kühllamelle 151a–151d erstreckt
sich in der Stapelrichtung X. Die Kühllamellen 151a–151d sind
derart aufgebaut, dass Luft in der Längsrichtung Y zwischen den
konvexen und Talabschnitten der Kühllamellen 151a–151d durchgeht.
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Als
nächstes werden die Gebläseelemente 130 beschrieben.
In der vorliegenden Ausführungsform sind die zwei Gebläseelemente 130 benachbart auf
der Seitenoberfläche 150, die eine Oberfläche ungefähr
senkrecht zu der Längsrichtung Y jedes Zellenmoduls 105 ist,
bereitgestellt. Die Gebläseelemente 130 sind integral
auf der Seitenoberfläche 150 bereitgestellt, so
dass ein Luftdurchgang 135 jedes der zwei Gebläseelemente 130,
wie in 15 gezeigt, in der Stapelrichtung
X des Zellenstapels 101 in Richtung von Luftauslässen
der Gebläseelemente 130 vergrößert
ist. Daher wird Luft von den Gebläseelementen 130 zu
dem Zellenstapel 101 in der Richtung Y in der gesamten
Länge L2 des Zellenstapels 101 geblasen. In dem
Beispiel von 15 umfassen die zwei Gebläseelemente 130 zwei
Sirocco-Ventilatoren 134, einen Motor 131 zum
Antreiben und Drehen der zwei Sirocco-Ventilatoren 134 und zwei
Gehäuse 133, die jeweils die Sirocco-Ventilatoren 134 aufnehmen.
Der Sirocco-Ventilator 134 ist ein Beispiel für
einen Zentrifugalventilator. Die Gehäuse 133 der
Gebläseelemente 130 sind jeweils versehen mit:
Luftansaugöffnungen 136, 137, die ungefähr
in der Stapelrichtung X geöffnet sind, und den Luftdurchgängen 135,
die sich jeweils von den Luftansaugöffnungen 136, 137 zu
den Luftauslässen der Gebläseelemente 130 ausdehnen.
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Die
zwei Sirocco-Ventilatoren 134 sind jeweils an zwei axialen
Endseiten einer Rotationsachse 132 des Motors 131 befestigt.
Die Rotationsachse 132 kann innerhalb der Höhenabmessung
H des Zellenstapels 101 in der Oben-Unten-Richtung Z festgelegt
werden. Jedes der zwei Gehäuse 133 ist ein Spiralgehäuse,
das aufgebaut ist, um den Sirocco-Ventilator 134 aufzunehmen
und hat einen Spiralabschnitt darin. Die Gehäuse 133 haben
Luftansaugöffnungen 136, 137, die auf
zwei Seiten in der Axialrichtung geöffnet sind. Befestigungsbeine
sind unter Verwendung von Befestigungselementen, wie etwa Bolzen,
integral mit jedem der Gehäuse 133 ausgebildet, so
dass die Gehäuse 133 an einem Fahrzeugelement
oder dem Vorrichtungsaufnahmeabschnitt befestigt sind.
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Das
Gehäuse 133 ist mit dem Luftauslass versehen,
von dem Luft, die von der Luftansaugöffnung 136, 137 angesaugt
wird, in Richtung des oberen Abschnitts des Zellenstapels 101 einschließlich der
oberen Oberfläche des Zellenstapels 101 geblasen
wird. Der Luftdurchgang 135 dehnt sich von einem Durchgang
zwischen den Vorderflügeln des Sirocco-Ventilators und
der inneren Wandoberfläche des Gehäuses 133 zu
dem Luftauslass aus. In dem Beispiel von 15 ist
der Luftdurchgang 135, der sich in der Stapelrichtung X
in Richtung des Luftauslasses ausdehnt, auf einer Oberseite des
Sirocco-Ventilators 134 angeordnet, so dass der Luftauslass
des Gebläseelements 130 sich in Richtung des oberen
Abschnitts des Zellenstapels 101 öffnet. Die Länge
der Luftauslässe der zwei Gebläseelemente 130 in
der Stapelrichtung X ist ungefähr gleich der Längenabmessung
L2 des Zellenstapels 101 in der Stapelrichtung X.
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Da
der Luftdurchgang 135 sich in der Stapelrichtung X in Richtung
des Luftauslasses ausdehnt, kann Luft in der Stapelrichtung X gleichmäßig
zu der ganzen Länge L2 des Zellenstapels 101 geblasen werden.
Aufgrund der vorstehenden Anordnung der Gebläseelemente 130 kann
die Abmessung des Gehäuses 133 in der Längsrichtung
Y kleiner gemacht werden.
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Der
Luftauslass jedes Gebläseelements 130 ist als
eine einzelne flache rechteckige Öffnung bereitgestellt,
die in Richtung des oberen Abschnitts des Zellenstapels 101 offen
ist, und die Höhenabmessung der rechteckigen Öffnung
in der Oben-Untenrichtung Z ist bedeutend kürzer als die
seitliche Abmessung der rechteckigen Öffnung in der Stapelrichtung
X. Die zwei Luftauslässe, die in der Axialrichtung der
Drehachse 132 (d. h. der Stapelrichtung X) angeordnet sind,
sind kontinuierlich in den Gebläseelementen 130 geöffnet,
um eine Gesamtöffnungslänge in der Stapelrichtung
X zu haben, die ungefähr gleich der Länge L2 des
Zellenstapels 101 in der Stapelrichtung X ist. Der Luftauslass
des Gebläseelements 130 ist an einer Position,
die in der Oben-Untenrichtung Z höher als der Sirocco-Ventilator 134 ist, an
einer Position näher an dem Zellenstapel 101 als der
Sirocco-Ventilator 134, bereitgestellt. Das heißt, das
Gehäuse 133 ist zu einer Form ausgebildet, die sich
von einer Oberseite des Sirocco-Ventilators 134 zu der
Seite des Zellenstapels 101 erstreckt.
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Da
Luft (z. B. kühle Luft) von dem Luftauslass des Gebläseelements 130 in
Richtung des oberen Abschnitts des Zellenstapels 101 geblasen
wird, kann Luft durch den oberen Abschnitt des Zellenstapels 101 in
der Längsrichtung Y in die stromabwärtige Richtung
geblasen werden. Daher nimmt Luft Wärme auf, während
sie die Kühllamellen 151a–151d durchläuft,
und wird von einer Luftauslassöffnung des Zellenstapels 101 ausgelassen.
Die Luftauslassöffnung des Zellenstapels 101 ist
in einer Seitenoberfläche des Kastens auf der Seite Y2
in der Längsrichtung Y an einem Oberseitenabschnitt des Kastens
(z. B. Z1-Seitenabschnitt) bereitgestellt. Zum Beispiel ist die
Luftauslassöffnung in der Seitenoberfläche des
Zellenstapels 101 entgegengesetzt zu dem Luftauslass des
Gebläseelements 130 bereitgestellt und erstreckt
sich ungefähr in der gesamten Länge L2 des Zellenstapels 101.
Die Luftauslassöffnung befindet sich auf einer Höhenposition ähnlich
der Höhenposition des Luftauslasses des Gebläseelements 130 und
der Kühlventilatoren 151a–151d.
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Die
kühle Luft, die von den Luftauslässen der Gebläseelemente 130 geblasen
wird, strömt in einer kleinen Strömungsmenge mit
einer relativ hohen Geschwindigkeit und einem hohen statischen Druck durch
den oberen Abschnitt des Zellenstapels 101. Daher können
Geräusche, die aufgrund des Luftstroms in kleinen Durchgängen
innerhalb des Gehäuses 133 und des Kastens des
Zellenstapels 101 erzeugt werden, verringert werden. Luft,
die von der Luftansaugöffnung 136, 137 angesaugt
wird, wird, nachdem sie die Erweiterungsluftdurchgänge 135 durchlaufen
hat, aus den Luftauslässen der Gehäuse 133 geblasen.
Da die Höhenposition der Luftauslässe der Gebläseelemente 130 sich
an dem Oberseitenabschnitt des Zellenstapels 101 in dem
Kasten befindet, und die Luftauslässe der Gebläseelemente 130 sich
ungefähr in der Gesamtlänge L2 des Zellenstapels 101 erstrecken,
kann die von den Gebläseelementen 130 geblasene
Luft zu dem gesamten Bereich an dem Oberseitenabschnitt des Zellenstapels 101 geschickt
werden.
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In
jedem der Gehäuse 133, die sich auf zwei axialen
Endseiten des Motors 131 befinden, ist ein Ausdehnungsgrad
des Gehäuses 133, das sich in Richtung der Außenseite
des Zellenstapels 101 in der Stapelrichtung X ausdehnt,
größer als ein Ausdehnungsgrad des Gehäuses 133,
das sich in Richtung eines Mittelabschnitts in der Längenrichtung
L2 der Stapelrichtung X ausdehnt, größer gemacht.
Das heißt, der Sirocco-Ventilator 134 ist in jedem
Gebläseelement 130 von einer Mitte jedes Gehäuses 133 in
der Stapelrichtung X in Richtung der Seite des Motors 131 verschoben.
Folglich ist der Spiralabschnitt jedes Gehäuses 133 von
der Mitte jedes Gebläseelements 130 in Richtung
des Motors 131 in der Stapelrichtung X verschoben, und
dadurch ist der Schwerpunkt jedes Gebläseelements 130 in
Richtung der Motorseite (Mittenseite) versetzt. Wie in 15 gezeigt, ist die axiale Länge L1 der
Spiralabschnitte der Gehäuse 133 kürzer
gemacht als die Länge L2 des Zellenstapels 101 in
der Stapelrichtung X. Daher kann ein großer Raum auf den
Seiten der Spiralabschnitte der Gehäuse 133 in
der Stapelrichtung X ausgebildet werden, um sich weithin zu den
zwei Längsendabschnitten 150a, 150b der
einen Seitenoberfläche 150 des Zellenstapels 101 zu
erstrecken.
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Ein
elektronisches Element kann in einem Raum auf einer Seite des Spiralabschnitts
des Gehäuses 133 im Inneren der Längsendabschnitte 150a und 150b der
einen Seitenoberfläche 150 angeordnet werden.
Alternativ kann das elektronische Element in einem Raum auf einer
Seite der Ansaugöffnung 136 oder 137 des
Gehäuses 133 im Inneren der Längsendabschnitte 150a und 150b der
einen Seitenoberfläche 150 angeordnet sein. Das
elektronische Element kann an einer Position des Raums mit einer
rechteckigen Parallelepipedform angeordnet werden, die, wie in 15 gezeigt, durch die Höhenabmessung
H des Zellenstapels 101 in der Oben-Untenrichtung Z, die
Längenabmessung L2 des Zellenstapels 101 in der
Stapelrichtung X und die Abmessung L3 der Gebläseelemente 130 in
der Längsrichtung Y (d. h. der Luftströmungsrichtung) der
Zellenmodule 105 definiert ist. Das heißt, das elektronische
Element wird angeordnet, indem der Raum außer dem Montageraum
der Gebläseelemente 130 zwischen dem durch die
Abmessungen H, L2 und L3 definierten rechteckigen Parallelepipedraum effektiv
genutzt wird. Folglich kann das elektronische Element montiert werden,
ohne die Gesamtabmessung der Zellenheizvorrichtung zu erhöhen,
wodurch das Montageergebnis der Zellenheizvorrichtung an dem Fahrzeug
verbessert wird.
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Der
Betrieb der Zellenheizvorrichtung wird unter Bezug auf 16 und 17 beschrieben. 16 ist ein schematisches Diagramm, das die Zellenheizvorrichtung
der achten Ausführungsform zeigt, und 17 ist ein Flussdiagramm, das eine Zellentemperatursteuerung
zeigt, die von der Steuervorrichtung 120 in der Zellenheizvorrichtung
gemäß der achten Ausführungsform durchgeführt
wird.
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Wenn
elektrischer Strom an die Steuervorrichtung 120 angelegt
wird, liest die Steuervorrichtung 120 bei Schritt S110
Informationen in Bezug auf eine Zellentemperatur Td der Zellenmodule 105.
Das heißt, bei Schritt S110 wird die Zellentemperatur Td in
die Steuervorrichtung 120 eingegeben. Als nächstes
wird bei Schritt S120 bestimmt, ob die erfasste Zellentemperatur
Td niedriger als die vorgegebene Temperatur T1 ist. Wenn die erfasste
Zellentemperatur Td niedriger als die vorgegebene Temperatur T1 ist,
bestimmt die Steuervorrichtung 120, dass die Zellenmodule 105 in
einem Niedertemperaturzustand sind und nicht effektiv betrieben
werden. Wenn folglich die erfasste Zellentemperatur Td niedriger
als die vorgegebene Temperatur T1 ist, bestimmt die Steuervorrichtung 120,
dass eine Heizung des Zellenstapels 101 notwendig ist.
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Wenn
die Zellentemperatur Td bei Schritt S120 nicht niedriger als die
vorgegebene Temperatur T1 ist, ist es unnötig, die Heizung
des Zellenstapels 101 durchzuführen, und bei Schritt
S150 wird ein allgemeiner Betrieb (z. B. Batteriekühlungssteuerung) der
Zellenmodule 105 durchgeführt, so dass die Zellenmodule 105 in
einen vorgegebenen Temperaturbereich gesteuert werden. Auf diese
Weise können die Zellenmodule 105 bei Schritt
S150 effizient betrieben werden. Zum Beispiel wird bei Schritt S150
die Batteriekühlungssteuerung durchgeführt, so
dass die Temperatur Td der Zellenmodule 105 in einem passenden
Temperaturbereich ist. In der Batteriekühlungssteuerung
wird von den Gebläseelementen 130 Luft in Richtung
des oberen Abschnitts des Zellenstapels 101 geblasen, so
dass die Zellentemperatur Td in den passenden Temperaturbereich
gesteuert wird, in dem die Zellenmodule 105 effektiv betrieben
werden können. Nach dem Durchführen des Schritts S150
kehrt das Steuerprogramm der Steuervorrichtung 120 zu Schritt
S110 zurück.
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Wenn
bei Schritt S120 bestimmt wird, dass die Zellentemperatur Td niedriger
als die vorgegebene Temperatur T1 ist, bestimmt die Steuervorrichtung 120,
dass ein Heizen der Zellenmodule 105 notwendig ist, und
bei Schritt S130 wird ein ineffizienter Steuerbetrieb des Leistungselements 111 (Schaltstromversorgungsvorrichtung)
zum Einstellen einer elektrischen Ausgangsleistung eines elektronischen Elements
durchgeführt. Zum Beispiel kann in dem ineffizienten Steuerbetrieb
des Leistungselements 111 die Antriebsfrequenz oder die
relative Einschaltdauer, die an das Leistungselement 111 angelegt
werden, erhöht werden, oder eine Anstiegszeit des Umschaltens
des in das Leistungselement 111 eingegebenen Steuersignals
kann, wie in jeder der vorstehenden Ausführungsformen beschrieben,
im Vergleich zu dem allgemeinen Betriebszustand erhöht werden.
Folglich kann/können in dem ineffizienten Steuerbetrieb
der Schaltstromversorgungsvorrichtung ähnlich den Beispielen
der ersten Ausführungsform die Anzahl der Übergangszustände
mit der Änderung des Stroms und der Spannung oder/und die Gesamtzeit
der Übergangszustände mit der Änderung
des Stroms und der Spannung größer gemacht werden
als in dem allgemeinen Betriebszustand. Auf diese Weise kann/können
die Wärmeerzeugungszeit oder/und die mittlere Wärmeerzeugungsmenge
des elektronischen Elements im Vergleich zu dem allgemeinen Betriebszustand
erhöht werden, wodurch die Wärmeabstrahlungsmenge
an das Äußere erhöht wird und auch die
an den Zellenstapel 101 übertragene Wärmemenge
erhöht wird. Folglich wird das Heizen der Zellenmodule 105 durchgeführt,
wodurch die Zellentemperatur erhöht wird.
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Der
ineffiziente Steuerbetrieb von Schritt S130 wird kontinuierlich
durchgeführt, bis die Steuervorrichtung 120 bei
Schritt S140 bestimmt, dass die Zellentemperatur Td nicht niedriger
als die vorgegebene Temperatur T1 ist. Wenn die Steuervorrichtung 120 bei
Schritt S140 bestimmt, dass die Zellentemperatur Td nicht niedriger
als die vorgegebene Temperatur T1 ist, wird das Heizen der Zellenmodule 105 beendet,
und bei Schritt S150 der allgemeine Steuerbetrieb (z. B. die Batteriekühlungssteuerung)
wird durchgeführt.
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18 ist ein Kennfeld, das die Beziehung zwischen
der in das Leistungselement 111 (Schaltstromversorgungsvorrichtung)
eingegebenen Antriebsfrequenz und der Zellentemperatur Td während des
Heizens der Zellenmodule 105 gemäß der
achten Ausführungsform zeigt, und 19 ist
ein Kennfeld, das die Beziehung zwischen der in das Leistungselement 111 (Schaltstromversorgungsvorrichtung)
eingegebenen relativen Einschaltdauer und der Zellentemperatur Td
während des Heizens der Zellenmodule 105 gemäß der
achten Ausführungsform zeigt. Wie in 18 und 19 gezeigt,
kann eine Zunahmemenge der Antriebsfrequenz und/oder der relativen
Einschaltdauer, die in das Leistungselement 111 eingegeben
werden, entsprechend der Abnahme der Temperatur der Zellenmodule 105 geändert
werden. In dem Beispiel von 18 und 19 werden die
Antriebsfrequenz (Hz) und die relative Einschaltdauer (%) gesteuert,
um erhöht zu werden, wenn die Zellentemperatur Td sinkt,
wenn die Zellentemperatur Td niedriger als eine vorgegebene Temperatur
(z. B. 0°C) ist. Wenn im Gegensatz dazu die Zellentemperatur
Td nicht niedriger als die vorgegebene Temperatur (z. B. 0°C)
ist, werden die Antriebsfrequenz (Hz) und die relative Einschaltdauer
(%) jeweils auf konstante Werte festgelegt.
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Gemäß der
vorliegenden Ausführungsform werden/wird die Antriebsfrequenz
(Hz) und/oder die relative Einschaltdauer (%) gesteuert, um erhöht
zu werden, wenn die Zellentemperatur Td sinkt, wenn die Zellentemperatur
Td in einem Niedertemperaturbereich unter der vorgegebenen Temperatur
(z. B. 0°C) ist. Folglich kann das Heizen der Zellenmodule 105 selbst
in dem Niedertemperaturbereich erleichtert werden, wodurch der Wirkungsgrad
der Zellenmodule 105 verbessert wird.
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Als
nächstes werden der Betrieb und die Wirkungen der Zellenheizvorrichtung
gemäß der vorliegenden Ausführungsform
beschrieben. Die Zellenheizvorrichtung kann das Heizen des Zellenstapels 101 durchführen,
wenn eine vorgegebene Bedingung erfüllt ist. Die Zellenmodule 105 sind
integral elektrisch verbunden, um den Zellenstapel 101 zu
bilden. Die Zellenheizvorrichtung wird verwendet, um die mehreren
Zellenmodule 105 zu laden und zu entladen, und wird auch
für die Temperatureinstellung der mehreren Zellenmodule 105 verwendet.
Wie in 16 gezeigt, umfasst die Zellenheizvorrichtung den
Gleichstromwandler 110, der mit elektrischer Leistung betrieben
wird, die von dem Leistungselement 111 eingestellt wird,
und die Steuervorrichtung 120, die aufgebaut ist, um das
Leistungselement 111 zu steuern, um den Gleichstromwandler 110 zu
steuern. Wenn die Steuervorrichtung 120 bestimmt, dass die
Zellenmodule 105 in einem Niedertemperaturzustand sind,
kann/können die Anzahl der Übergangszustände
mit der Änderung des Stroms und der Spannung oder/und die
Gesamtzeit der Übergangszustände mit der Änderung
des Stroms und der Spannung größer als die in
dem allgemeinen Betriebszustand gemacht werden, wodurch der ineffiziente
Steuerbetrieb durchgeführt wird und das Heizen der Zellenmodule 105 unter
Verwendung der in dem ineffizienten Steuerbetrieb erzeugten Wärme
durchgeführt wird.
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Gemäß der
vorliegenden Ausführungsform führt die Steuervorrichtung 120 den
ineffizienten Steuerbetrieb als den Wärmeerhöhungsbetrieb durch,
in dem die Anzahl der Übergangszustände, in denen
der Strom und die Spannung steigen oder sinken oder/und die Zeit
des Übergangszustands länger als in dem allgemeinen
Betriebszustand festgelegt wird/werden. In dem ineffizienten Steuerbetrieb
wird das Leistungselement 111 (die Schaltstromversorgungsvorrichtung)
derart betrieben, dass die Anzahl der Übergangszustände
oder/und die Zeit der Übergangszustände größer
als in dem allgemeinen Betriebszustand festgelegt werden, um Schaltverluste und
Leitungsverluste des elektronischen Elements weiter zu erhöhen
als die des allgemeinen Betriebszustands. Auf diese Weise kann von
dem elektronischen Element erzeugte Wärme erhöht
werden. Durch Steuern des Betriebs des vorhandenen elektronischen
Elements kann das Heizen aufgrund des Wärmemanagementsystems
richtig erhöht werden, und das Heizen kann erleichtert
werden. Der Schaltverlust ist ein Verlust, der erzeugt wird, während
ein eingebauter Transistor von ein nach aus übergeht oder
von aus nach ein übergeht, und der Leitungsverlust ist
ein Verlust, nachdem der Transistor ganz eingeschaltet ist. Folglich
kann das Heizen der Zellenmodule 105 effektiv durchgeführt
werden, indem die Vorrichtungen, die im Allgemeinen an dem Fahrzeug montiert
sind, effektiv genutzt werden. Folglich kann die Zellenheizvorrichtung
das Heizen der Zellenmodule 105 mit niedrigen Kosten durchführen,
ohne die Außenabmessung des Zellenstapels 101 zu
vergrößern.
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Das
während des Heizens der Zellenmodule 105 ineffizient
betriebene elektronische Element kann der Gleichstromwandler 110 sein,
der aufgebaut ist, um die elektrische Leistungsumwandlung zwischen
einem elektrischen Hochspannungsleistungssystem und einem elektrischen
Niederspannungsleistungssystem durchzuführen. Zum Beispiel ist
das elektrische Hochspannungsleistungssystem mit einem Hochspannungsverbraucher
einschließlich des Zellenstapels 101 elektrisch
verbunden, um fähig zu sein, die elektrische Leistungsumwandlung
durchzuführen, und das elektrische Niederspannungsleistungssystem
ist mit einem Niederspannungsverbraucher elektrisch verbunden, um
elektrische Leistung an den Niederspannungsverbraucher zu liefern.
-
Auf
diese Weise kann das Heizen der Zellenmodule 105 durch
effektives Nutzen des Gleichstromwandlers 110 durchgeführt
werden, ohne einen speziellen Heizapparat hinzuzufügen.
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Wie
in 15 gezeigt, sind die Gehäuse 133 mit
dem Luftdurchgang 135 versehen, der sich in seiner Breite
in der Stapelrichtung X in Richtung der Luftauslässe der
Gebläseelemente 130 ausdehnt. Das heißt,
die Breite des Luftdurchgangs 135 des Gehäuses 133 ist
von dem Luftauslass zu der Seite der Luftansaugöffnung 136, 137 in
der Stapelrichtung X verringert, und auf den Seiten der Spiralabschnitte der
Gehäuse 133 kann ein großer Raum gebildet werden.
Auf diese Weise wird ein Montageraum des Gebläseelements 130 auf
der einen Seitenoberfläche 150 verringert, wodurch
benachbart zu der einen Seitenoberfläche 150 auf
einer Seite des Spiralabschnitts des Gehäuses 133 Toträume
gebildet werden.
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Auf
diese Weise kann ein elektronisches Element in dem Raum auf einer
Seite des Spiralabschnitts des Gehäuses 133 im
Inneren der Längsendabschnitte 150a und 150b der
einen Seitenoberfläche 150 angeordnet werden.
Alternativ kann das elektronische Element in einem Raum auf einer
Seite der Luftansaugöffnung 136 oder 137 des
Gehäuses 133 im Inneren der Längsendabschnitte 150a und 150b der
einen Seitenoberfläche 150 angeordnet sein. Das
elektronische Element kann an einer Position des Raums mit einer
rechteckigen Parallelepipedform angeordnet werden, der, wie in 15 gezeigt, durch die Höhenabmessung
H des Zellenstapels 101 in der Oben-Untenrichtung Z, die
Längenabmessung L2 des Zellenstapels 101 in der
Stapelrichtung X und die Abmessung 13 der Gebläseelemente 130 in
der Längsrichtung Y (d. h. der Luftströmungsrichtung)
der Zellenmodule 105 definiert ist. Das heißt,
das elektronische Element wird angeordnet, indem der Totraum außer
dem Montageraum der Gebläseelemente 130 zwischen
dem durch die Abmessungen H, L2 und L3 definierten rechteckigen
Parallelepipedraum effektiv genutzt wird. Folglich kann das elektronische
Element montiert werden, ohne die Gesamtabmessung der Zellenheizvorrichtung
zu erhöhen, wodurch das Montageergebnis der Zellenheizvorrichtung
an einem Fahrzeug verbessert wird.
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Das
Gebläseelement 130 ist mit dem Luftdurchgang 135 mit
dem sich ausdehnenden Breitenabschnitt, der sich in Richtung des
Luftauslasses des Gebläseelements 130 ausdehnt,
versehen. Auf diese Weise kann die von dem Gebläseelement 130 geblasene
Luft gleichmäßig an den Zellenstapel 101 verteilt
werden, während die Abmessung des Gebläseelements 130 verringert
werden kann.
-
Da
das Gebläseelement 130 mit dem Zentrifugalventilator,
wie etwa dem Sirocco-Ventilator 134, versehen ist, während
es den Erweiterungsluftdurchgang 135 hat, kann die Kühlluft
mit hohem statischem Druck an den Zellenstapel 101 gesendet
werden. Selbst wenn Luft von dem Gebläseelement 130 außerdem
zu einem engen Luftdurchgang geblasen wird, kann das Luftblasgeräusch
verringert werden, während der Energieverbrauch des Gebläseelements 130 verringert
wird.
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Da
der Luftauslass des Gebläseelements 130 eine flache Öffnung
ist, kann die Strömungsgeschwindigkeit von Luft, die von
dem Luftauslass des Gebläseelements 130 geblasen
wird, selbst dann erhöht werden, wenn die Strömungsmenge
von Luft, die von dem Luftauslass des Gebläseelements 130 geblasen
wird, klein ist. Auf diese Weise kann die Kühlkapazität
zum Kühlen der Zellenmodule 105 verbessert werden,
ohne das Geräusch in dem Gebläseelement 130 zu
erhöhen.
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Ein
elektronisches Element, das ineffizient zum Heizen der Zellenmodule 105 betrieben
werden kann, kann in dem Seitenraum auf einer Seite des Gehäuses 133 des
Gebläseelements 130 im Inneren der Längsendabschnitte 150a und 150b der
einen Seitenoberfläche 150 des Zellenstapels 101 angeordnet
sein.
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Auf
diese Weise kann das elektronische Element effektiv unter Verwendung
des Raums montiert werden, der durch die Abmessung L2 in der Längsrichtung
(Stapelrichtung X) des Zellenstapels 101 und die Abmessung
H des Gehäuses 133 in der Oben-Untenrichtung definiert
ist. Folglich kann von dem elektronischen Element in dem ineffizienten Steuerbetrieb
abgestrahlte Wärme über die von dem Gebläseelement 130 geblasene
Luft leicht effektiv an den Zellenstapel 101 geliefert
werden.
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Das
elektronische Element, das in dem ineffizienten Steuerbetrieb ineffizient
zum Heizen der Zellenmodule 105 betrieben werden kann,
kann das Fahrzeug-ESG 103 oder die Batterieüberwachungsvorrichtung 108 sein.
In diesem Fall kann das Fahrzeug-ESG 103 oder die Batterieüberwachungsvorrichtung 108 montiert
werden, indem der Raum, der durch die Abmessung L2 in der Längsrichtung
(Stapelrichtung X) des Zellenstapels 101 und die Abmessung
H des Gehäuses 133 in der Oben-Untenrichtung definiert
ist, effektiv genutzt wird. Die Form des Fahrzeug-ESG 103 oder
der Batterieüberwachungseinheit 108 kann in dem
Totraum innerhalb des Kastens des Zellenstapels 101 montiert
werden. In diesem Fall kann die Größe der Zellenheizvorrichtung effektiv
verringert werden.
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(Andere Ausführungsformen)
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Obwohl
die vorliegende Erfindung in Verbindung mit ihren bevorzugten Ausführungsformen
unter Bezug auf die begleitenden Zeichnungen vollständig
beschrieben wurde, muss bemerkt werden, dass für Fachleute
der Technik verschiedene Änderungen und Modifikationen
offensichtlich werden.
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In
den vorstehend beschriebenen Ausführungsformen kann der
Zellenstapel 101, der mit einem Fluid, wie etwa Wasser
oder Luft, geheizt werden kann, geeignet als eine Batterie um Liefern
von elektrischer Leistung an einen Motor zum Fahren eines Hybridfahrzeugs
oder eines Elektrofahrzeugs verwendet werden oder kann geeignet
für eine Brennstoffzelle eines Brennstoffzellenfahrzeugs
verwendet werden.
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In
den vorstehenden Ausführungsformen ist die Anordnungsposition
jeder Vorrichtung, die eine Heizung anfordert, nicht begrenzt, um
in dem Kühlmittelkreis der Beispiele angeordnet zu werden,
sondern kann in jedem (nicht gezeigten) Fluidkreis angeordnet werden.
Das heißt, die Vorrichtung, die in dem ineffizienten Steuerbetrieb
(Wärmeerhöhungsbetrieb) Wärme von einem
elektronischen Element empfängt, kann an jeder Position
angeordnet werden, die fähig ist, die von dem elektronischen
Element in dem Wärmemanagementsystem erzeugte Wärme
zu empfangen.
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Zum
Beispiel kann das Kühlmittel des zweiten Kühlmittelkreises 20 in
dem Wärmemanagementsystem mit dem zweiten Kühlmittelkreis 20 zu
dem Verbrennungsmotor 11 zirkuliert werden, während
es in dem Strahler 24 abgestrahlt wird. In diesem Fall kann
der Verbrennungsmotor 11 effektiv gekühlt werden,
indem das Kühlmittel des zweiten Kühlmittelkreises 20 effektiv
genutzt wird. Folglich kann in dem allgemeinen Betrieb des Verbrennungsmotors 11 das Kühlen
des Verbrennungsmotors 11 erleichtert werden.
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In
dem vorstehend beschriebenen Wärmemanagementsystem einer
der ersten bis siebten Ausführungsformen ist das Kühlmittel
Wasser, und eine wassergekühlte Zelle wird verwendet. Jedoch kann
in dem Wärmemanagementsystem jeder der ersten bis siebten
Ausführungsformen eine luftgekühlte Zelle verwendet
werden. Zum Beispiel kann in dem Wärmemanagementsystem
Kühlmittel des zweiten Kühlmittelkreises 20 an
den Heizungskern 13 geliefert werden, nachdem es in dem
Strahler 24 abgestrahlt wurde, und Luft wird von dem Gebläseelement 130 zu
dem Zellenstapel 101 geblasen. In diesem Fall kann die
Temperatur des Zellenstapels 101 eingestellt werden, indem
das Kühlmittel des zweiten Kühlmittelkreises 20 mit
dem Betrieb des Strahlers 24 effektiv genutzt wird.
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In
dem vorstehenden Beispiel von 15 der
achten Ausführungsform ist die Ventilatorrotationsachse
im Wesentlichen in der horizontalen Richtung positioniert. Jedoch
kann sich die Ventilatorrotationsachse 132 entsprechend
dem Montagezustand in einem Fahrzeug in einer vertikalen Richtung
oder der anderen Richtung erstrecken.
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In
der vorstehend beschriebenen achten Ausführungsform können
die mehreren Zellenmodule 15 mit einem vorgegebenen Spielraum
zwischen benachbarten zwei in der Stapelrichtung X, die senkrecht
zu der Luftblasrichtung Y ist, angeordnet sein. In diesem Fall strömt
die von dem Gebläseelement 130 geblasene Luft
durch die mehreren vorgegebenen Spielräume, die sich in
der Luftblasrichtung Y erstrecken, und wird von der Auslassöffnung
des Zellenstapels 101 ausgelassen. Folglich kann Wärme von
den Zellenmodulen 105 unter Verwendung von Luft, die die
Spielräume zwischen den Zellenmodulen 105 in dem
Zellenstapel 101 durchläuft, effektiv aufgenommen
werden.
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Es
versteht sich, dass derartige Änderungen und Modifikationen
innerhalb des Bereichs der vorliegenden Erfindung, wie durch die
beigefügten Patentansprüche definiert, liegen.
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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- - JP 2004-265771
A [0002, 0002, 0003]
- - JP 7-94202 A [0002, 0002, 0004]