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DE102009049025B3 - Schwingungsdämpfer mit einem Befestigungsauge und einer Schutzkappe - Google Patents

Schwingungsdämpfer mit einem Befestigungsauge und einer Schutzkappe Download PDF

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DE102009049025B3
DE102009049025B3 DE200910049025 DE102009049025A DE102009049025B3 DE 102009049025 B3 DE102009049025 B3 DE 102009049025B3 DE 200910049025 DE200910049025 DE 200910049025 DE 102009049025 A DE102009049025 A DE 102009049025A DE 102009049025 B3 DE102009049025 B3 DE 102009049025B3
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DE
Germany
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vibration damper
cap
housing
wall section
damper
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Active
Application number
DE200910049025
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English (en)
Inventor
Holger Klein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayerische Motoren Werke AG
Original Assignee
Bayerische Motoren Werke AG
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F9/00Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium
    • F16F9/32Details
    • F16F9/38Covers for protection or appearance

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fluid-Damping Devices (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen Schwingungsdämpfer mit einem einen Kolben oder dgl. führenden Gehäuse sowie mit einem über eine Schweißflansch-Struktur mit dem Gehäuse verbundenen Befestigungsauge, über welches der Schwingungsdämpfer an einem Bauelement befestigbar ist, und ferner mit einer am Schwingungsdämpfer lösbar befestigten und einen Teilbereich des Befestigungsauges und des Gehäuses abdeckenden Schutzkappe. Ein sog. Schutzwand-Abschnitt der Schutzkappe wird von einer im Wesentlichen U-förmigen Klammer mit geringfügig elastisch verschwenkbaren Schenkeln getragen, wobei diese Klammer der Schutzkappe von seitlich auf die Schweißflansch-Struktur zumindest annähernd formschlüssig derart aufgesteckt ist, dass sie im montierten Zustand mit an den freien Enden der Klammer-Schenkel vorgesehenen Vorsprüngen die Schweißflansch-Struktur teilweise umgreift. An der dem Gehäuse und/oder dem Befestigungsauge zugewandten Oberfläche(n) der Klammer-Schenkel können Nasen vorgesehen sein, die sich am Gehäuse oder am Befestigungsauge abstützen, wobei eine oder mehrere der Nasen ihrerseits gegenüber dem Schenkel geringfügig elastisch verformbar sein können.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Schwingungsdämpfer mit einem einen Kolben oder dgl. führenden Gehäuse sowie mit einem über eine Schweißflansch-Struktur mit dem Gehäuse verbundenen Befestigungsauge, über welches der Schwingungsdämpfer an einem Bauelement befestigbar ist, und ferner mit einer am Schwingungsdämpfer lösbar befestigten und zumindest einen Teilbereich jeweils des Befestigungsauges und des Gehäuses abdeckenden Schutzkappe. Zum technischen Umfeld wird neben der EP 1 845 279 B1 insbesondere auf die DE 10 2006 001 305 B3 sowie DE 10 2004 014 250 A1 verwiesen.
  • Schutzkappen für Schwingungsdämpfer, die u. a. als sog. Stoßdämpfer im Fahrwerk von Kraftfahrzeugen Einsatz finden, sind grundsätzlich bekannt und sollen einen Abschnitt des Schwingungsdämpfer-Gehäuses und/oder das sog. Befestigungsauge, über das ein Fahrzeug-Stoßdämpfer beispielsweise am Radträger des zugehörigen Fahrzeugrades befestigt ist, vor Beschädigung beispielsweise durch Steinschlag schützen. Für die lösbare Anbringung bzw. Befestigung dieser auch wieder demontierbaren Schutzkappen sind üblicherweise separate Befestigungsösen oder dgl. vorgesehen, welche zum einen einen zusätzlichen Herstellungsaufwand und zusätzliches Gewicht bedingen und zum anderen insbesondere im Bereich der vorzugsweise stoffschlüssigen Verbindung zwischen den Befestigungsösen und dem Stoßdämpfer-Gehäuse eine Quelle für zusätzlichen Rostbefall darstellen.
  • Die DE 10 2006 001 305 B3 zeigt einen Schwingungsdämpfer mit einem Zylinder, zu dem ein Steinschlagschutz in der Bauform eines Rohrteils ortsfest angeordnet ist, wobei sich das Rohrteil über Haltezungen an einem Anschlussorgan abstützt, in dem die Haltezungen über mindestens eine Rastverbindung mit dem Rohrteil in Wirkverbindung stehen und wobei jede Haltezunge ein separates Bauteil darstellt und ein Rastmittel aufweist, das mit dem Rohrteil die Rastverbindung eingeht. Auch beim Schwingungsdämpfer nach der DE 10 2004 014 250 A1 ist zumindest ein Teil des Dämpfer-Zylinders von einer auf diesen aufgeschobenen Steinschlag-Schutzeinrichtung abgedeckt.
  • Eine verbesserte und insbesondere vereinfachte Möglichkeit zur Anbringung einer Schutzkappe an einem Schwingungsdämpfer nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 aufzuzeigen, ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe sind die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegeben Merkmale vorgeschlagen. Vorteilhafte Weiterbildungen sind Inhalt der weiteren Unteransprüche.
  • Es wurde erkannt, dass viele Schwingungsdämpfer-Bauarten und insbesondere solche, die als Stoßdämpfer im Fahrwerk von Kraftfahrzeugen zum Einsatz kommen, in geringfügig voneinander abweichender Bauart in ihrem Verbindungsbereich zwischen Gehäuse und Befestigungsauge, nämlich in der hier sog. Schweißflansch-Struktur einander sehr ähnlich sind. Diese Tatsache ermöglicht den Entwurf einer praktisch einheitlichen Schutzkappe für unterschiedliche Schwingungsdämpfer bzw. Stoßdämpfer (für verschiedene Fahrzeug-Typen), indem diese Schutzkappe im wesentlichen an dieser nahezu einheitlichen Schweißflansch-Struktur befestigt wird. Vorteilhafterweise sind damit keine eigenständigen (eingangs genannten) Befestigungsösen für eine Schutzkappe erforderlich. Mittels eines einfachen Klammerelements, das vorteilhafterweise ein Bestandteil der Schutzkappe ist, kann diese an der Schweißflansch-Struktur lösbar befestigt werden. Hierzu wird – wie angegeben – die Klammer von seitlich auf diese Schweißflansch-Struktur aufgesteckt, wobei die beiden Schenkel dieser U-förmigen Klammer diese Schweißflansch-Struktur teilweise umgreifen. Der Begriff „von seitlich” ist dabei so zu verstehen, dass die Aufsteckrichtung im wesentlichen senkrecht zu der vom Gehäuse des Schwingungsdämpfers und dessen Befestigungsauge beschriebenen (Längs-)Achse verläuft.
  • Weiter verbessert wird die Positionierung der auf die Schweißflansch-Struktur aufgesteckten Schutzkappe sowie deren sicherer Halt im Bereich zwischen Gehäuse und Befestigungsauge, wenn an der oder den dem Gehäuse und/oder dem Befestigungsauge zugewandten Oberfläche(n) der Klammer-Schenkel Nasen vorgesehen sind, die sich am Gehäuse oder am Befestigungsauge abstützen. Dabei kann bzw. können im Sinne einer vorteilhaften Weiterbildung eine oder mehrere der Nasen ihrerseits gegenüber dem Schenkel geringfügig elastisch verformbar sein, wodurch aufgrund der daraus resultierenden Vorspannung dieser Nasen bei vollständig aufgesteckter Schutzkappe deren sicherer Halt am eigentlichen Stoßdämpfer weiter gesteigert wird. Ebenfalls in diesem Sinne kann der genannte Schutzwand-Abschnitt der Schutzkappe einen einen Teil eines im Befestigungsauge vorgesehenen Befestigungselementes umfassenden Bereich aufweisen.
  • Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in verschiedenen Ansichten dargestellten Ausführungsbeispieles weiter erläutert. Dabei zeigt
  • 1 eine räumliche Teil-Ansicht eines erfindungsgemäßen Schwingungsdämpfers insbesondere auf den keinen Schutzwand-Abschnitt aufweisenden Bereich der Schutzkappe
  • 2 die zu 1 entgegengerichtete Teil-Ansicht, in der somit insbesondere der Schutzwand-Abschnitt der Schutzkappe sichtbar ist,
  • 3 eine der Ansicht von 2 entsprechende Ansicht auf das Gehäuse, das Befestigungsauge sowie die Schweißflansch-Struktur ohne aufgesteckte Schutzkappe,
  • 4 die Ansicht nur der Schutzkappe in einer Ansicht ähnlich 2
  • 5 eine andere Ansicht der Schutzkappe (im wesentlichen entgegengerichtet zur Ansicht von 4)
  • 6a in einer geschnittenen Ansicht in Richtung der weiter oben genannten Längsachse die Schutzkappe vor dem Aufstecken auf die Schweißflansch-Struktur
  • 6b in der Ansicht von 6a die auf die Schweißflansch-Struktur aufgesteckte Schutzkappe
  • 7 in der Ansicht von 6a die Schutzkappe alleine
  • 8 in einer zu 7 entgegengerichteten Ansicht die Schutzkappe alleine
  • 9 in einer Ansicht ähnlich 1 die auf die Schweißflansch-Struktur aufgesteckte Schutzkappe teilweise aufgebrochen zur Erläuterung der Funktion der genannten Nasen
  • Zunächst auf 3 Bezug nehmend ist hierin der untere Teil eines Stoßdämpfers für das Fahrwerk eines Kraftfahrzeugs dargestellt, der als Schwingungsdämpfer fungiert und folglich aus als solcher bezeichnet wird. Dieser Schwingungsdämpfer der Linearbauart besitzt ein dem Fachmann in bekannter Weise einen Kolben führendes hohlzylindrisches Gehäuse 1, an dessen unteres Ende über eine sog. Schweißflansch-Struktur 2 ein sog. Befestigungsauge 3 angeschweißt ist. Über dieses Befestigungsauge 3 ist der Schwingungsdämpfer beispielsweise an einem Radträger des zugehörigen Fahrzeugrades befestigbar.
  • Die 1 und 2 zeigen diesen Schwingungsdämpfer, an dessen Gehäuse 1 abweichend von der Darstellung in 2 zwei Steuerflansche 4 vorgesehen sind, über welche die Dämpfungscharakteristik dieses Schwingungsdämpfers veränderbar ist, mit einer erfindungsgemäßen Schutzkappe 5 versehen dargestellt. Diese Schutzkappe 5, die in den 4 und 5 in zwei verschiedenen räumlichen Ansichten für sich alleine dargestellt ist, deckt im am Schwingungsdämpfer montierten Zustand einen unteren Abschnitt von dessen Gehäuse 1 sowie einen Abschnitt von dessen Befestigungsauge 3 ab. Wie ersichtlich kann diese Schutzkappe 5 annährend durch ein Segment eines „Hohlzylinders” beschrieben werden und besteht neben einem sog. Schutzwand-Abschnitt 5a, der durch die Wand dieses „Hohlzylinders” gebildet ist, aus einer von dieser Wand nach innen abragenden im wesentlichen U-förmigen Klammer 5b. Der Schutzwand-Abschnitt 5a und die Klammer 5b sind einstückig aus einem Kunststoffmaterial geformt und es steht die durch die Klammer 5b beschriebene Ebene quasi senkrecht auf der Zylinderachse des genannten, die Schutzkappe 5 beschreibenden „Hohlzylinders”.
  • Die 6a, 6b zeigen, wie die Schutzkappe 5 am Schwingungsdämpfer befestigt wird. Hierzu wird die Klammer 5b der Schutzkappe 5 von seitlich auf die Schweißflansch-Struktur 2 aufgeschoben, und zwar in einer Richtung senkrecht zur Längsachse des Schwingungsdämpfers, die gleich der Zylinderachse von dessen Gehäuse 1 ist, wobei im montierten Zustand der Schutzkappe 5 die Achse des genannten diese Schutzkappe 5 beschreibenden „Hohlzylinders” im wesentlichen mit der Zylinderachse des Gehäuses 1 des Schwingungsdämpfers zusammenfällt. Wie durch Pfeile 7a bzw. 7b dargestellt sind die freien Enden der Schenkel 5bx der U-förmigen Klammer 5 (zusammen mit den anliegenden Endabschnitten des Schutzwand-Abschnittes 5a geringfügig elastisch verformbar, so die Klammer 5b beim Aufschieben auf die Schweißflansch-Struktur 2 geringfügig aufgeweitet wird, um abschließend im aufgesteckten Zustand wieder zurückzufedern, wobei dann Vorsprünge 5by, die an den freien Enden der Schenkel 5bx vorgesehen sind, die Schweißflansch-Struktur 2 teilweise umgreifen. Hiermit ist die Klammer 5 zumindest annähernd formschlüssig auf die Schweißflansch-Struktur 2 aufgesteckt.
  • Insbesondere in den 7 und 8 sind sog. Nasen 9a, 9b, 9c auf den Oberflächen jedes Schenkels 5bx der Klammer 5b sichtbar, über die ausweislich 9 die Klammer 5b und somit die Schutzkappe 5 in ihrer Gesamtheit im am Schwingungsdämpfer im montierten Zustand zusätzlich zum Halt über die Schweißflansch-Struktur 2 am Gehäuse 1 (über die Nase 9a) bzw. am Befestigungsauge 3 (über die Nasen 9b, 9c) abgestützt ist. Auf diese Weise können sicher geringfügige Bewegungen der Schutzkappe 5 gegenüber dem Schwingungsdämpfer verhindert und somit Klappergeräusche oder dgl. vermieden werden. In diesem Sinne wirkt auch eine Ausbuchtung 5ac (vgl. bspw. 2, 4) im Schutzwand-Abschnitt 5a der Schutzkappe 5, die einen Teil des Befestigungsauges 3 des Schwingungsdämpfers oder einen Teil eines in diesem Befestigungsauge 3 vorgesehenen Befestigungselements, so bspw. einen Schraubenkopf, umfasst. Indem über diese Ausbuchtung 5ac der Schutzwand-Abschnitt 5a sicher am Befestigungsauge 3 anliegt, ist auch ein Verkanten oder Lösen der Schutzkappe 5 beispielsweise bei Steinschlag sicher ausgeschlossen.
  • Insgesamt können insbesondere über die Form der Klammer 5b Toleranzen in der Schweißflansch-Struktur 2 ausgeglichen werden, so dass ein fester Sitz der Schutzkappe 5 auf dem Schwingungsdämpfer gewährleistet ist. Vorteilhafterweise ist beim Montageprozess der Schutzkappe 5 das Einrasten oder Einschnappen der Vorsprünge 5by im Sinne eines Hinterschnitts um die Schweißflansch-Struktur 2 hörbar, womit der sichere Sitz der Schutzkappe 5 quasi akustisch überprüfbar ist. Die Klammer 5b der Schutzkappe erlaubt in Zusammenwirken mit der Schweißflansch-Struktur 2 eine kostengünstige und einfache Befestigungslösung, die vorteilhafterweise im Sinne eines Baukastens für verschiedene Fahrzeugtypen bzw. Schwingungsdämpfer-Bauarten verwendet werden kann. Es werden für die Befestigung der Schutzkappe 5 keine zusätzlichen Halter am Schwingungsdämpfer benötigt und die Montage und gegebenenfalls auch die Demontage der Schutzkappe 5 ist einfach und vorteilhafterweise ohne Werkzeug möglich.

Claims (4)

  1. Schwingungsdämpfer mit einem einen Kolben führenden Gehäuse (1) sowie mit einem über eine Schweißflansch-Struktur (2) mit dem Gehäuse (1) verbundenen Befestigungsauge (3), über welches der Schwingungsdämpfer an einem Bauelement befestigbar ist, und ferner mit einer am Schwingungsdämpfer lösbar befestigten und zumindest einen Teilbereich jeweils des Befestigungsauges (3) und des Gehäuses (1) abdeckenden Schutzkappe (5), dadurch gekennzeichnet, dass ein Schutzwand-Abschnitt (5a) der Schutzkappe (5) von einer im wesentlichen U-förmigen Klammer (5b) mit geringfügig elastisch verschwenkbaren Schenkeln (5bx) getragen wird, wobei diese Klammer (5b) der Schutzkappe (5) von seitlich auf die Schweißflansch-Struktur (2) formschlüssig derart aufgesteckt ist, dass sie im montierten Zustand mit an den freien Enden der Klammer-Schenkel (5bx) vorgesehenen Vorsprüngen (5by) die Schweißflansch-Struktur (2) teilweise umgreift, und wobei der Schutzwand-Abschnitt (5a) und die Klammer (5b) einstückig aus einem Kunststoffmaterial geformt sind und die Klammer (5b) von der Innenwand des annähernd einen Abschnitt eines Hohlzylinder-Segments bildenden Schutzwand-Abschnitts (5a) abragt und in einer Ebene auf der Zylinderachse des entsprechenden Hohlzylinders senkrecht steht.
  2. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der oder den dem Gehäuse (1) und/oder dem Befestigungsauge (3) zugewandten Oberfläche(n) der Klammer-Schenkel (5bx) Nasen (9a, 9b, 9c) vorgesehen sind, die sich am Gehäuse (1) oder am Befestigungsauge (3) abstützen.
  3. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine oder mehrere der Nasen (9a, 9b, 9c) ihrerseits gegenüber dem Schenkel geringfügig elastisch verformbar ist oder sind.
  4. Schwingungsdämpfer nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Schutzwand-Abschnitt (5a) eine einen Teil des Befestigungsauges (3) oder eines im Befestigungsauge (3) vorgesehenen Befestigungselementes umfassende Ausbuchtung (5ac) aufweist.
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FR3162676A1 (fr) * 2024-06-03 2025-12-05 Renault S.A.S Dispositif de protection contre l’impact de gravillons d’un amortisseur de véhicule automobile

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Effective date: 20110619