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DE102009048816B4 - Verfahren zur automatischen Verstellung eines Außenspiegels - Google Patents

Verfahren zur automatischen Verstellung eines Außenspiegels Download PDF

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DE102009048816B4
DE102009048816B4 DE102009048816.2A DE102009048816A DE102009048816B4 DE 102009048816 B4 DE102009048816 B4 DE 102009048816B4 DE 102009048816 A DE102009048816 A DE 102009048816A DE 102009048816 B4 DE102009048816 B4 DE 102009048816B4
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Germany
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vehicle speed
exterior mirror
outer end
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DE102009048816.2A
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Inventor
Dr. Ehmanns Dirk
Franz Sellmeir
Bernhard Seidl
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Bayerische Motoren Werke AG
Original Assignee
Bayerische Motoren Werke AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R1/00Optical viewing arrangements; Real-time viewing arrangements for drivers or passengers using optical image capturing systems, e.g. cameras or video systems specially adapted for use in or on vehicles
    • B60R1/02Rear-view mirror arrangements
    • B60R1/025Rear-view mirror arrangements comprising special mechanical means for correcting the field of view in relation to particular driving conditions, e.g. change of lane; scanning mirrors

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Abstract

Verfahren zur automatischen Verstellung eines Außenspiegels an einem Kraftfahrzeug (1) bei Kurvenfahrten, dadurch gekennzeichnet, dass der Außenspiegel (2) ausgehend von einer Grundposition (X°) in eine vorgegebene äußere Endposition (Y°) gesteuert wird, wenn der Lenkwinkel (λ) einen vorgegebenen Schwellwert (S) überschritten hat und sich die Fahrzeuggeschwindigkeit (v) innerhalb eines definierten Bereiches (Δv) größer Null (0 km/h) und wesentlich unterhalb der Maximalgeschwindigkeit befindet, wobei der Außenspiegel (2) ausgehend von der Grundposition (X°) nur dann in die vorgegebene äußere Endposition (Y°) gesteuert wird, wenn eine vorgegebene Zeit (Δt) ab Erfüllen der vorgenannten Bedingungen verstrichen ist, die abhängig von der aktuellen Ist-Fahrzeuggeschwindigkeit (v) und/oder dem aktuellen Ist-Lenkwinkel (λ) definiert wird, und wobei die vorgegebene Zeit (Δt) derart definiert wird, dass das Fahrzeug eine abhängig von der aktuellen Ist-Fahrzeuggeschwindigkeit (v) und dem aktuellen Ist-Lenkwinkel (λ) geschätzte Mindestdrehung (Z°) erfahren hat.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur automatischen Verstellung eines Außenspiegels nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
  • Ein derartiges Verfahren ist beispielsweise aus der DE 199 04 778 C2 bekannt. Bei diesem bekannten Verfahren zur automatischen Verstellung eines Außenspiegels wird eine Nachführung – also Regelung – der Außenspiegelposition in Abhängigkeit vom Signal eines Drehratensensors vorgesehen. Dieses bekannte System ist systemtechnisch aufwändig und rechenzeitintensiv.
  • Zum weiteren technischen Hintergrund wird auf die DE 41 36 601 A1 , die DE 199 04 778 C2 und die DE 35 27 079 A1 hingewiesen.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren eingangs genannter Art kostengünstiger und in vereinfachender Weise weiterzubilden.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch den Gegenstand des Patentanspruchs 1 gelöst. Die abhängigen Patentansprüche sind vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung.
  • Erfindungsgemäß wird bei einem Verfahren zur automatischen Verstellung eines Außenspiegels an einem Kraftfahrzeug bei Kurvenfahrten der Außenspiegel ausgehend von einer Grundposition in eine vorgegebene äußere Endposition gesteuert, wenn der Lenkwinkel einen vorgegebenen Schwellwert überschritten hat und sich die Fahrzeuggeschwindigkeit innerhalb eines definierten Bereiches größer Null und wesentlich unterhalb der Maximalgeschwindigkeit befindet.
  • Durch diesen Grundgedanken kann zum einen ein teurer Drehratensensor eingespart werden und zum anderen schneller auf einen Verstellbedarf reagiert werden. Weiterhin führt eine Steuerung anstelle einer Regelung zu einem weniger häufigen Verstellen des Spiegels, wodurch der Fahrer weniger gestört wird.
  • Die untere Grenze des definierten Fahrzeuggeschwindigkeitsbereiches sieht eine Mindest-Fahrzeuggeschwindigkeit in der Weise vor, dass ein Toter-Winkel-Effekt am Fahrzeug verhindert wird. Die untere Grenze liegt demnach vorzugsweise im Bereich von ca. 5 km/h. Die obere Grenze wird durch die Abstimmung der Spiegelverstellzeit auf die Fahrerreaktionszeit definiert und liegt vorzugsweise im Bereich von ca. 30 km/h.
  • Vorzugsweise wird der Außenspiegel ausgehend von der Grundposition nur dann in die vorgegebene äußere Endposition gesteuert, wenn zusätzlich der Blinker betätigt ist.
  • Durch die Kombination der vorgenannten Bedingungen wird eine Abbiege-Situation von einer Spurwechsel- und/oder einer Rangier-Situation abgegrenzt, um den Fahrer nicht sinnlos abzulenken.
  • Weiterhin wird vorzugsweise der Außenspiegel ausgehend von der Grundposition nur dann in die vorgegebene äußere Endposition gesteuert, wenn eine vorgegebene Zeit ab Erfüllen der vorgenannten Bedingungen verstrichen ist, die abhängig von der aktuellen Ist-Fahrzeuggeschwindigkeit und/oder dem aktuellen Ist-Lenkwinkel definiert wird. Die vorgegebene Zeit kann bei höheren Fahrzeuggeschwindigkeiten auch zu Null werden. Hintergrund dieser Maßnahme ist, dass eine Verstellung des Außenspiegels nur bei einer gewissen Mindestdrehung des Fahrzeugs sinnvoll ist.
  • Daher wird in besonders vorteilhafter Weise die vorgegebene Zeit derart definiert, dass das Fahrzeug eine abhängig von der aktuellen Ist-Fahrzeuggeschwindigkeit und dem aktuellen Ist-Lenkwinkel geschätzte Mindestdrehung erfahren hat. Hierzu kann in einem elektronischen Steuergerät, das grundsätzlich in bekannter Weise zur Verstellung des Außenspiegels vorgesehen ist und in dem auch das erfindungsgemäße Verfahren programmiert und integriert sein kann, ein Algorithmus oder eine Tabelle abgespeichert sein, die abhängig von der Fahrzeuggeschwindigkeit und dem Lenkwinkel die Mindestdrehung ab Vorliegen der anderen Bedingungen schätzt bzw. berechnet.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Sie zeigt schematisch einen Überblick über das sich durch das erfindungsgemäße Verfahren ergebende Gesamtsystem mit seiner Auswirkung.
  • Ein Kraftfahrzeug 1 mit einem Außenspiegel 2 nähert sich auf einer Straße fahrend einer Kreuzung an und wird dort rechts abbiegen. Der Außenspiegel befindet sich noch in einer Grundposition X°.
  • Im Kraftfahrzeug 1 ist ein Steuergerät 3 enthalten, das zur Steuerung des Außenspiegels 2 Eingangssignale – wie die Fahrzeuggeschwindigkeit v, den Lenkwinkel λ und das Blinker-Signal – erhält und mit den Aktuatoren des Außenspiegels 2 verbunden ist. Im Steuergerät 3 ist ein Programmmodul enthalten, das unter anderem das erfindungsgemäße Verfahren durchführt und dabei folgende Bedingungen abfragt:
    Liegt der vorgegebene Fahrzeuggeschwindigkeitsbereich Δv vor: 5 km/h < v < 30 km/h
  • Hat der Lenkwinkel λ den vorgegebenen Schwellwert S überschritten: λ > S
  • Ist der Blinker gesetzt:
    • Blinker
  • Ist die vorgegebene Zeit abgelaufen, in der Weise, dass mindestens eine Fahrzeugdrehung (Winkel des Fahrzeuges zur Straße) von Z° erreicht ist: Δt = f(v, λ) => Z° mindestens erreicht?
  • Sind alle Bedingungen erfüllt, wird der Außenspiegel 2 des Kraftfahrzeuges 1 – jetzt in gestrichelter Position zur Straße – in die äußere Endposition Y° verstellt. Vorzugsweise findet eine Rückstellung des Außenspiegels 2 in die Grundposition X° statt, wenn der Blinker automatisch oder manuell ausgeschaltet wird.

Claims (2)

  1. Verfahren zur automatischen Verstellung eines Außenspiegels an einem Kraftfahrzeug (1) bei Kurvenfahrten, dadurch gekennzeichnet, dass der Außenspiegel (2) ausgehend von einer Grundposition (X°) in eine vorgegebene äußere Endposition (Y°) gesteuert wird, wenn der Lenkwinkel (λ) einen vorgegebenen Schwellwert (S) überschritten hat und sich die Fahrzeuggeschwindigkeit (v) innerhalb eines definierten Bereiches (Δv) größer Null (0 km/h) und wesentlich unterhalb der Maximalgeschwindigkeit befindet, wobei der Außenspiegel (2) ausgehend von der Grundposition (X°) nur dann in die vorgegebene äußere Endposition (Y°) gesteuert wird, wenn eine vorgegebene Zeit (Δt) ab Erfüllen der vorgenannten Bedingungen verstrichen ist, die abhängig von der aktuellen Ist-Fahrzeuggeschwindigkeit (v) und/oder dem aktuellen Ist-Lenkwinkel (λ) definiert wird, und wobei die vorgegebene Zeit (Δt) derart definiert wird, dass das Fahrzeug eine abhängig von der aktuellen Ist-Fahrzeuggeschwindigkeit (v) und dem aktuellen Ist-Lenkwinkel (λ) geschätzte Mindestdrehung (Z°) erfahren hat.
  2. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Außenspiegel (2) ausgehend von der Grundposition (X°) nur dann in die vorgegebene äußere Endposition (Y°) gesteuert wird, wenn zusätzlich der Blinker betätigt ist
DE102009048816.2A 2009-10-09 2009-10-09 Verfahren zur automatischen Verstellung eines Außenspiegels Active DE102009048816B4 (de)

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