DE102009048801A1 - Zündkerzenstecker - Google Patents
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Abstract
Ein Zündkerzenstecker (4) für eine Zündkerze (6) besitzt einen elastischen Grundkörper (7) und ein in dem Grundkörper (7) gehaltenes Kontaktelement (8, 28). Der Grundkörper (7) besitzt eine Zündkerzenaufnahme (14) für die Zündkerze (6). Das Kontaktelement (8, 28) besitzt eine Kontaktaufnahme (11) für einen Anschlusskontakt (12) der Zündkerze (6). Der Zündkerzenstecker (4) ist in einer Abzugrichtung (22) von der Zündkerze (6) abziehbar. Um einen sicheren Halt des Zündkerzensteckers (4) bei einfacher Montage zu gewährleisten, ist vorgesehen, dass in unbelastetem Zustand des an der Zündkerze (6) angeordneten Zündkerzensteckers (4) ein Abschnitt der Kontaktaufnahme (11) den Anschlusskontakt (12) der Zündkerze (6) in Abzugrichtung (22) des Zündkerzensteckers (4) gesehen hintergreift. Die Längsmittelachse (19) der Kontaktaufnahme (11) ist zur Längsmittelachse (20) der Zündkerzenaufnahme (14) geneigt. Das Kontaktelement (8, 28) ist entgegen der Eigenelastizität des Grundkörpers (7) so verstellbar, dass sich der Winkel (γ) zwischen der Längsmittelachse (19) der Kontaktaufnahme (11) und der Längsmittelachse (20) der Zündkerzenaufnahme (14) verkleinert.
Description
- Die Erfindung betrifft einen Zündkerzenstecker der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Gattung.
- Aus der
DE 195 15 623 A1 ist ein Zündkerzenstecker bekannt, dessen Kontaktelement aus gewickeltem Draht gebildet ist. Es hat sich gezeigt, dass bei diesen Zündkerzensteckern die Montage schwierig sein kann, wenn ungünstige Toleranzen des Anschlusskontakts der Zündkerze und des Kontaktelements aufeinandertreffen. Ebenso kann es vorkommen, dass der Zündkerzenstecker nach der Erstmontage nicht fest sitzt, wenn aufgrund der Toleranzen Spiel zwischen dem Kontaktelement und dem Anschlusskontakt besteht. Dies führt zu erhöhtem Aufwand bei der Herstellung, da entweder die Toleranzen sehr eng gewählt oder passende Toleranzpaarungen herausgesucht werden müssen. - Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Zündkerzenstecker für eine Zündkerze der gattungsgemäßen Art zu schaffen, der auch bei ungünstigen Toleranzen einfach montierbar ist und sicher auf der Zündkerze hält.
- Diese Aufgabe wird durch einen Zündkerzenstecker mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
- Dadurch, dass die Kontaktaufnahme den Anschlusskontakt hintergreift, ist eine formschlüssige Fixierung des Zündkerzensteckers gegeben. Auch bei einer Spielpassung zwischen Kontaktaufnahme und Anschlusskontakt kann so eine sichere Fixierung des Zündkerzensteckers gewährleistet werden. Eine einfache Gestaltung ergibt sich dadurch, dass die Längsmittelachse der Kontaktaufnahme zur Längsmittelachse der Zündkerzenaufnahme geneigt ist. Durch die Neigung kann auf einfache Weise ein Hintergreifen durch Schrägstellung der Kontaktaufnahme erreicht werden, so dass sich eine einfache Ausbildung ergibt. Eine einfache Montage und Demontage des Zündkerzensteckers wird dadurch erreicht, dass das Kontaktelement entgegen der Eigenelastizität des Grundkörpers so verstellbar ist, dass sich der Winkel zwischen der Längsmittelachse der Kontaktaufnahme und der Längsmittelachse der Zündkerzenaufnahme verkleinert. Dadurch wird die Kontaktaufnahme so verstellt, dass kein oder nur noch ein sehr geringes Hintergreifen gegeben ist. Dadurch muss das Kontaktelement bei der Montage und Demontage nicht elastisch verformt werden, sondern lediglich der Grundkörper, der aus einem ohnehin elastischen Material besteht. Durch die Eigenelastizität des Grundkörpers ist auch gewährleistet, dass der Zündkerzenstecker in unbetätigtem Zustand sicher an der Zündkerze gehalten ist, da in diesem Zustand ein Hintergreifen des Anschlusskontakts gegeben ist.
- Die Abzugrichtung verläuft insbesondere in Richtung der Längsmittelachse der Zündkerzenaufnahme. Die Toleranzen von Kontaktaufnahme und Anschlusskontakt können so ausgelegt werden, dass keine Presspassung entstehen kann, so dass der Zündkerzenstecker immer einfach montiert werden kann. Um große Toleranzen und damit eine einfache Herstellung zu erlauben, können jedoch auch Presspassungen zugelassen werden.
- Der Winkel zwischen den Längsmittelachsen beträgt insbesondere zwischen etwa 10° und etwa 35°. Vorteilhaft beträgt der Winkel zwischen etwa 15° und etwa 25°. Als besonders vorteilhaft hat sich ein Winkel von etwa 20° herausgestellt.
- Vorteilhaft ist der Anschlusskontakt tonnenförmig ausgebildet und besitzt einen größten Querschnitt, den die Kontaktaufnahme hintergreift. Die Kontaktaufnahme ist vorteilhaft etwa zylindrisch ausgebildet. Dabei muss keine glatte Oberfläche der Kontaktaufnahme vorgesehen sein, sondern es kann auch eine strukturierte Oberfläche gegeben sein, wie sie sich beispielsweise bei der Bildung der Kontaktaufnahme aus einem gewickelten Draht ergibt.
- Vorteilhaft besitzt das Kontaktelement einen bezogen auf die Längsmittelachse der Kontaktaufnahme nach außen ragenden Schenkel. Der Grundkörper besitzt vorteilhaft eine Kabelaufnahme, in die der Schenkel ragt und an der sich der Schenkel abstützt. Dabei kann sich der Schenkel über seine gesamte Oberseite an der Kabelaufnahme abstützen. Es kann jedoch auch vorgesehen sein, dass der Schenkel sich nur an einzelnen Punkten an der Kabelaufnahme abstützt. Durch die Abstützung an der Kabelaufnahme wird eine definierte Schrägstellung der Kontaktaufnahme sichergestellt. Ein einfacher Aufbau ergibt sich, wenn der Schenkel ein Ende besitzt, das ein in der Kabelaufnahme angeordnetes Zündkabel elektrisch kontaktiert.
- Vorteilhaft ist die Kontaktaufnahme auf der der Zündkerze abgewandten Seite von dem Schenkel weg geneigt. Bei der Montage wird üblicherweise an der Kabelaufnahme nach unten gedrückt. Durch Drücken in diesem Bereich wird die Kontaktaufnahme aufgerichtet und die Schrägstellung der Kontaktaufnahme verringert, so dass die Kontaktaufnahme ohne weiteres über den Anschlusskontakt geführt werden kann. Wird nach Montage des Zündkerzensteckers die Kabelaufnahme losgelassen, so stellt sich die Kontaktaufnahme aufgrund der Eigenelastizität des Grundkörpers schräg und hintergreift damit den Anschlusskontakt, so dass eine formschlüssige Sicherung des Zündkerzensteckers auf der Zündkerze erreicht ist.
- Vorteilhaft ist die Kontaktaufnahme bei den beim Abziehen und Aufstecken des Zündkerzensteckers wirkenden Kräften formstabil. Dadurch kann die Kontaktaufnahme ausreichend stabil ausgebildet sein. Da die Fixierung der Kontaktaufnahme nicht kraftschlüssig, sondern formschlüssig erfolgt und die Kontaktaufnahme beim Aufstecken und Abziehen des Zündkerzensteckers gerade gestellt wird, ist eine Verformung der Kontaktaufnahme nicht notwendig.
- Ein einfacher Aufbau ergibt sich, wenn das Kontaktelement aus Federdraht besteht. Der Grundkörper des Zündkerzensteckers besteht insbesondere aus Gummi, vorzugsweise aus Silikon.
- Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im Folgenden anhand der Zeichnungen erläutert. Es zeigen:
-
1 eine perspektivische Darstellung eines Arbeitsgeräts, -
2 einen Schnitt durch ein Ausführungsbeispiel eines Zündkerzensteckers an einer Zündkerze, -
3 eine ausschnittsweise vergrößerte Darstellung des Anschlusskontakts aus2 , -
4 eine Schnittdarstellung durch ein Ausführungsbeispiel eines Zündkerzensteckers an einer Zündkerze. - In
1 ist als Ausführungsbeispiel für ein Arbeitsgerät1 eine handgeführte Motorsäge gezeigt. Der vorgeschlagene Zündkerzenstecker kann jedoch auch bei anderen Anwendungen, insbesondere bei anderen handgeführten Arbeitsgeräten wie Trennschleifern, Freischneidern, Rasenmähern oder dgl. vorteilhaft sein. Das Arbeitsgerät1 besitzt ein Gehäuse2 , aus dem ein Anwerfgriff3 ragt. Im hinteren Bereich ist das Gehäuse2 offen gezeigt. Hier ist ein Zündkerzenstecker4 eines in1 nicht gezeigten Verbrennungsmotors dargestellt. Der Anwerfgriff3 dient zum Starten des Verbrennungsmotors. -
2 zeigt die Anordnung des Zündkerzensteckers4 an einer Zündkerze6 . Aus dem Zündkerzenstecker4 ragt ein Zündkabel5 mit einem Leiter23 , das mit einer Zündeinrichtung des Verbrennungsmotors verbunden ist und über das der Zündkerze6 Zündenergie zugeführt wird. Das Zündkabel5 ragt in eine Kabelaufnahme15 des Zündkerzensteckers4 . Die Kabelaufnahme15 ist als Öffnung in einem Grundkörper7 des Zündkerzensteckers4 ausgebildet. Der Grundkörper7 des Zündkerzensteckers4 besteht aus einem elastischen Material wie beispielsweise Gummi, insbesondere Kautschuk oder Silikongummi. Der Grundkörper7 ist etwa rechtwinklig ausgebildet. In dem zweiten Schenkel des Grundkörpers7 ist eine Zündkerzenaufnahme14 ausgebildet, in der die Zündkerze6 gehalten ist. Die Zündkerze6 besitzt ein Gehäuse17 und einen Isolator18 , der in die Zündkerzenaufnahme14 ragt. Am oberen Ende des Isolators18 ist ein Anschlusskontakt12 vorgesehen, der etwa tonnenförmig ausgebildet ist. Die Zündkerzenaufnahme14 besitzt eine Längsmittelachse20 , die mit der Symmetrieachse des tonnenförmigen Anschlusskontakts12 zusammenfällt. - In dem Grundkörper
7 ist ein Kontaktelement8 angeordnet, das aus einem gewickelten Draht, beispielsweise aus einem Federdraht besteht. Das Kontaktelement8 besitzt eine Kontaktaufnahme11 für den Anschlusskontakt12 der Zündkerze6 . Die Kontaktaufnahme11 besteht aus mehreren eng aneinander gewickelten Drahtwindungen. Die Kontaktaufnahme11 ist im Wesentlichen zylindrisch. Von der Kontaktaufnahme11 ragt ein Schenkel9 nach außen, der abgewinkelt ausgebildet ist. Der Schenkel9 liegt im Ausführungsbeispiel nach2 an seiner der Zündkerze6 abgewandt liegenden Seite über seine gesamte Länge an dem Grundkörper7 des Zündkerzensteckers4 an und stützt sich an dem Grundkörper7 ab. Die Kontaktaufnahme11 des Kontaktelements8 ist in einer zylindrischen Aufnahme24 des Grundkörpers7 angeordnet. Das Kontaktelement8 ist nicht in das Material des Grundkörpers7 eingespritzt, der Grundkörper7 liegt jedoch im Bereich der Aufnahme24 und am Schenkel9 eng an dem Kontaktelement8 an. - Der Schenkel
9 besitzt ein freies Ende10 , das den Leiter23 kontaktiert. Das Zündkabel5 ist dabei in einer Kabelaufnahme15 des Grundkörpers7 gehalten, die bis an die Aufnahme24 des Kontaktelements8 ragt und in der der Schenkel9 angeordnet ist. - Wie
3 zeigt, besitzt die Kontaktaufnahme11 eine Längs mittelachse19 , die mit der Anlagefläche21 des Schenkels9 am Grundkörper7 einen Winkel α einschließt. Die Längsmittelachse20 der Zündkerzenaufnahme14 , die mit der Längsmittelachse des Anschlusskontakts12 zusammenfällt, schließt mit der Anlagefläche21 einen Winkel β ein, der größer als der Winkel α ist. Die Längsmittelachsen19 und20 schließen einen Winkel γ ein, der von etwa 10° bis etwa 35° betragen kann. Insbesondere beträgt der Winkel γ etwa 15° bis etwa 25°. Als besonders vorteilhaft hat sich ein Winkel γ von etwa 20° herausgestellt. Der Winkel γ kann vorteilhaft der Neigung der tonnenförmigen Außenseiten des Anschlusskontakts12 entsprechen. Der Anschlusskontakt12 besitzt einen größten Querschnitt13 , der einen größten Durchmesser b besitzt. Die Kontaktaufnahme11 besitzt einen freien Durchmesser a, der vorteilhaft mindestens dem größten Durchmesser b des Anschlusskontakts12 entspricht. Dadurch kann die Kontaktaufnahme11 einfach auf den Anschlusskontakt12 geschoben und von diesem abgezogen werden, wenn das Kontaktelement8 so verschwenkt wird, dass die Längsmittelachsen19 und20 etwa deckungsgleich liegen. - Der Zündkerzenstecker
4 kann in einer Abzugrichtung22 von der Zündkerze6 abgezogen werden. In dieser Richtung hintergreift in unbelastetem Zustand die Kontaktaufnahme11 den größten Querschnitt13 des Anschlusskontakts12 , so dass der Zündkerzenstecker4 an der Zündkerze6 formschlüssig gehalten ist. Um den Zündkerzenstecker4 auf der Zündkerze6 montieren zu können, muss deshalb das Kontaktelement8 so aufgerichtet werden, dass der Winkel γ zwischen den Längsmittelachsen19 und20 verringert wird. Dies kann wie in2 durch den Pfeil25 angedeutet durch Druck auf die Kabelaufnahme15 erfolgen. Da der Schenkel9 in die Kabelaufnahme15 ragt, wird durch den Druck auf die Kabelaufnahme15 bei elastischer Verformung des Grundkörpers7 das Kontaktelement8 aufgerichtet. Die elastische Verformung des Zündkerzensteckers4 ist in2 durch die gestrichelt gezeigte Kontur16 angedeutet. Bei dieser Verformung wird auch die Kontaktaufnahme11 in der Aufnahme24 des Grundkörpers7 aufgerichtet. Dadurch hintergreift die Kontaktaufnahme11 den Anschlusskontakt12 kaum oder insbesondere nicht mehr, so dass der Zündkerzenstecker4 in Abzugrichtung22 abgezogen werden kann. Entsprechend wird der Grundkörper7 bei der Montage des Zündkerzensteckers4 durch Druck in Richtung des Pfeils25 verformt, so dass ein einfaches Aufstecken und Abziehen des Zündkerzensteckers4 auf einer Zündkerze6 gegeben ist. Aufgrund der Eigenelastizität des Grundkörpers7 richtet sich die Kabelaufnahme15 senkrecht zur Längsmittelachse20 der Aufnahme14 aus, sobald der Grundkörper7 im Bereich der Kabelaufnahme15 nicht mehr betätigt wird. Dadurch ist ein sicherer Halt des Zündkerzensteckers4 sichergestellt. -
4 zeigt ein Ausführungsbeispiel eines Zündkerzensteckers4 , der ein Kontaktelement28 besitzt. Der Zündkerzenstecker4 aus4 entspricht im Wesentlichen dem in den2 und3 gezeigten Zündkerzenstecker4 . Gleiche Bezugszeichen kennzeichnen hier einander entsprechende Elemente. Das Kontaktelement28 besitzt eine Kontaktaufnahme11 mit einer Längsmittelachse19 , die zur Längsmittelachse20 der Zündkerzenaufnahme14 um einen Winkel γ geneigt ist, der dem in3 gezeigten Winkel γ entspricht. Das Kontaktelement28 besitzt einen Schenkel29 , der ebenfalls von der Kontaktaufnahme11 nach außen ragt und der abgewinkelt ausgebildet ist. Der Schenkel29 stützt sich nicht über seine gesamte Länge am Grundkörper7 des Zündkerzensteckers4 ab, sondern an einem ersten Kontaktpunkt30 , der benachbart zur Kontaktaufnahme11 angeordnet ist, und an einem zweiten Kontaktpunkt31 , in dessen Bereich das Ende10 des Kontaktelements28 abgewinkelt ist. Auch über die beiden Kontaktpunkte30 und31 kann die Lage des Kontaktelements28 gesichert werden. Durch Druck auf die Kabelaufnahme15 wird der Grundkörper7 des Zündkerzensteckers4 verformt und das Kontaktelement28 so verschwenkt, dass sich die Kontaktaufnahme11 aufrichtet und der Winkel γ zwischen den Längsmittelachsen19 und20 kleiner wird. Insbesondere wird der Winkel γ annährend 0°, so dass die Kontaktaufnahme11 parallel zum Anschlusskontakt12 ausgerichtet ist und der Zündkerzenstecker4 einfach auf die Zündkerze6 aufgeschoben oder von dieser abgezogen werden kann. - In den Ausführungsbeispielen ist die Kontaktaufnahme
11 auf der der Zündkerze6 abgewandten Seite vom Schenkel9 ,29 weg geneigt. Es kann jedoch auch eine Neigung in Gegenrichtung vorteilhaft sein, sodass das Kontaktelement8 ,28 bei Zug an der Kabelaufnahme15 entgegen der Richtung des Pfeils25 (2 ) von dem Anschlusskontakt12 gelöst bzw. auf diesen aufgeschoben werden kann. - ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- DE 19515623 A1 [0002]
Claims (13)
- Zündkerzenstecker für eine Zündkerze, wobei der Zündkerzenstecker (
4 ) einen elastischen Grundkörper (7 ) und ein in dem Grundkörper (7 ) gehaltenes Kontaktelement (8 ,28 ) aufweist, wobei der Grundkörper (7 ) eine Zündkerzenaufnahme (14 ) für die Zündkerze (6 ) besitzt und wobei das Kontaktelement (8 ,28 ) eine Kontaktaufnahme (11 ) für einen Anschlusskontakt (12 ) der Zündkerze (6 ) besitzt, wobei der Zündkerzenstecker (4 ) in einer Abzugrichtung (22 ) von der Zündkerze (6 ) abziehbar ist, wobei in unbelastetem Zustand des an der Zündkerze (6 ) angeordneten Zündkerzensteckers (4 ) ein Abschnitt der Kontaktaufnahme (11 ) den Anschlusskontakt (12 ) der Zündkerze (6 ) in Abzugrichtung (22 ) des Zündkerzensteckers (4 ) gesehen hintergreift, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsmittelachse (19 ) der Kontaktaufnahme (11 ) zur Längsmittelachse (20 ) der Zündkerzenaufnahme (14 ) geneigt ist, und dass das Kontaktelement (8 ,28 ) entgegen der Eigenelastizität des Grundkörpers (7 ) so verstellbar ist, dass sich der Winkel (γ) zwischen der Längsmittelachse (19 ) der Kontaktaufnahme (11 ) und der Längsmittelachse (20 ) der Zündkerzenaufnahme (14 ) verkleinert. - Zündkerzenstecker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abzugrichtung (
22 ) in Richtung der Längsmittelachse (20 ) der Zündkerzenaufnahme (14 ) verläuft. - Zündkerzenstecker nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der freie Durchmesser (a) der Kontaktaufnahme (
11 ) mindestens dem größten Durchmesser (b) des Anschlusskontakts (12 ) entspricht. - Zündkerzenstecker nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel (γ) zwischen der Längsmittelachse (
19 ) der Kontaktaufnahme (11 ) und der Längsmittelachse (20 ) der Zündkerzenaufnahme (14 ) etwa 10° bis etwa 35° beträgt. - Zündkerzenstecker nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlusskontakt (
12 ) tonnenförmig ausgebildet ist und einen größten Querschnitt (13 ) aufweist, den die Kontaktaufnahme (11 ) hintergreift. - Zündkerzenstecker nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktaufnahme (
11 ) zylindrisch ausgebildet ist. - Zündkerzenstecker nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Kontaktelement (
8 ,28 ) einen bezogen auf die Längsmittelachse (19 ) der Kontaktaufnahme (11 ) nach außen ragenden Schenkel (9 ,29 ) besitzt. - Zündkerzenstecker nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (
7 ) eine Kabelaufnahme (15 ) besitzt, in die der Schenkel (9 ,29 ) ragt und an der sich der Schenkel (9 ,29 ) abstützt. - Zündkerzenstecker nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Schenkel (
9 ,29 ) ein Ende (10 ) besitzt, das ein in der Kabelaufnahme (15 ) angeordnetes Zündkabel (5 ) elektrisch kontaktiert. - Zündkerzenstecker nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktaufnahme (
11 ) auf der der Zündkerze (6 ) abgewandten Seite von dem Schenkel (9 ,29 ) weg geneigt ist. - Zündkerzenstecker nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktaufnahme (
11 ) bei den beim Abziehen und Aufstecken des Zündkerzensteckers (4 ) wirkenden Kräften formstabil ist. - Zündkerzenstecker nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Kontaktelement (
8 ,28 ) aus Federdraht besteht. - Zündkerzenstecker nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (
7 ) des Zündkerzensteckers (4 ) aus Gummi, insbesondere aus Silikon besteht.
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