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DE102009047819A1 - Verfahren zum Erzeugen vorgeschlagener Wege, um Fußgängern zu helfen, Freiflächen zu überqueren - Google Patents

Verfahren zum Erzeugen vorgeschlagener Wege, um Fußgängern zu helfen, Freiflächen zu überqueren Download PDF

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DE102009047819A1
DE102009047819A1 DE102009047819A DE102009047819A DE102009047819A1 DE 102009047819 A1 DE102009047819 A1 DE 102009047819A1 DE 102009047819 A DE102009047819 A DE 102009047819A DE 102009047819 A DE102009047819 A DE 102009047819A DE 102009047819 A1 DE102009047819 A1 DE 102009047819A1
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DE
Germany
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polygon
paths
particular area
suggested
proposed
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Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE102009047819A
Other languages
English (en)
Inventor
Richard Stanton
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mitac International Corp
Original Assignee
Mitac International Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mitac International Corp filed Critical Mitac International Corp
Publication of DE102009047819A1 publication Critical patent/DE102009047819A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01CMEASURING DISTANCES, LEVELS OR BEARINGS; SURVEYING; NAVIGATION; GYROSCOPIC INSTRUMENTS; PHOTOGRAMMETRY OR VIDEOGRAMMETRY
    • G01C21/00Navigation; Navigational instruments not provided for in groups G01C1/00 - G01C19/00
    • G01C21/20Instruments for performing navigational calculations

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Navigation (AREA)

Abstract

Ein Verfahren zum Erzeugen vorgeschlagener Wege über ein bestimmtes Gebiet (10, 30), um Fußgänger über das bestimmte Gebiet (10, 30) zu führen, ist offenbart. Das Verfahren umfasst das Laden einer Polygon-Darstellung des bestimmten Gebietes (10, 30), wobei das Polygon mindestens vier Eckpunkte (P1, P2, P3, P4, P10, P11, P12, P13, P14) umfasst, und das Verbinden von Paaren von nicht benachbarten Eckpunkten (P1, P2, P3, P4, P10, P11, P12, P13, P14) des Polygons, um die vorgeschlagenen Wege (S1, S2, S10, S11, S12, S13, S14) zu erzeugen. Alternativ kann das Verfahren eine Polygon-Darstellung des bestimmten Gebietes (50) erzeugen, alle Knoten (P30, P31, P32, P33, P34) auf einer Begrenzung des Polygons bestimmen, wobei die Knoten (P30, P31, P32, P33, P34) durch den Kreuzungspunkt von zwei Straßen (52, 54, 56, 58, 60, 62) auf oder in Nachbarschaft zu der Begrenzung des Polygons gebildet werden, und Paare von Knoten (P30, P31, P32, P33, P34) verbinden, um die vorgeschlagenen Wege (S30, S31, S32, S33, S34) zu erzeugen.

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Erzeugen vorgeschlagener Wege über ein bestimmtes Gebiet, um Fußgänger über das bestimmte Gebiet zu führen, gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Auf dem globalen Positionsbestimmungssystem (GPS) beruhende Navigationsvorrichtungen sind bekannt und werden als im Fahrzeug eingebaute Navigationsvorrichtungen viel verwendet. Gebräuchliche Funktionen einer Navigationsvorrichtung umfassen das Bereitstellen einer Karten-Datenbank zum Erzeugen von Navigationsanweisungen, die dann auf einer Anzeigeeinrichtung der Navigationsvorrichtung dargestellt werden. Diese Navigationsvorrichtungen sind häufig unter Verwendung einer Saughalterung oder anderer Anbringungsvorrichtungen auf oder an dem Armaturenbrett eines Fahrzeugs angebracht. Außer, dass sie in einem Fahrzeug verwendet werden, können die persönlichen Navigationsvorrichtungen auch aus dem Fahrzeug herausgenommen werden und zu Fuß mitgenommen werden, so dass sie Fußgängern helfen, ihren Weg zu finden.
  • Anders als Fahrzeuge, sind Fußgänger nicht darauf beschränkt, sich nur in einem Netzwerk von Straßen zu bewegen. Stattdessen können Fußgänger quer über Freiflächen bzw. quer durch freie Räume gehen, um ihr Ziel schneller zu erreichen, oder um einfach eine angenehmere Route abseits des Verkehrs zu nehmen. Jedoch zeigen persönliche Navigationsvorrichtungen derzeit nicht vorgeschlagene Wege für Nutzer an, die quer über die Freiflächen genommen werden können. Stattdessen können Fußgänger nur Anweisungen für die Fortbewegung entlang des Netzwerkes von Straßen empfangen.
  • Vor diesem Hintergrund ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren zum Führen von Fußgängern über Freiflächen mit einer persönlichen Navigationsvorrichtung bereitzustellen.
  • Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt jeweils durch die Merkmale der Ansprüche 1, 8 und 14. Die jeweiligen abhängigen Ansprüche beziehen sich auf entsprechende Weiterentwicklungen und Verbesserungen.
  • Wie aus der folgenden detaillierten Beschreibung klarer zu ersehen sein wird, schlägt das verwendete Verfahren Wege quer durch das bestimmte Gebiete vor, anstatt Fußgänger dazu zu veranlassen, auf einem Straßennetzwerk um das bestimmte Gebiet herum zu gehen. Auf diese Weise können Fußgänger quer über Freiflächen gehen, um ihr Ziel schneller zu erreichen, und können auch einen angenehmeren Weg nehmen, da sie abseits vom Verkehr gehen.
  • Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus nachfolgender Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnungen.
  • Darin zeigen:
  • 1 bis 3 Darstellungen, die mögliche Wege um Parks herum gemäß dem Stand der Technik aufzeigen;
  • 4 bis 5 Darstellungen, die mögliche Wege um einen Park herum wie auch vorgeschlagene Wege durch den Park gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung aufzeigen;
  • 6 eine Darstellung, die mögliche Wege um einen Park herum wie auch vorgeschlagene Wege durch den Park gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung aufzeigt;
  • 7 eine Darstellung, die mögliche Pfade um den Park herum wie auch vorgeschlagene Wege durch den Park gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung aufzeigt.
  • Auf dem globalen Positionsbestimmungssystem (GPS) beruhende Navigationsvorrichtungen sind bekannt und werden als im Fahrzeug eingebaute Navigationsvorrichtungen viel verwendet. Gebräuchliche Funktionen einer Navigationsvorrichtung umfassen das Bereitstellen einer Karten-Datenbank zum Erzeugen von Navigationsanweisungen, die dann auf einer Anzeigeeinrichtung der Navigationsvorrichtung dargestellt werden. Diese Navigationsvorrichtungen sind häufig unter Verwendung einer Saughalterung oder anderer Anbringungsmittel auf oder an dem Armaturenbrett eines Fahrzeugs angebracht.
  • Der Ausdruck ”Navigationsvorrichtung” bezieht sich auf eine Vorrichtung, die es dem Nutzer ermöglicht, ein vorbestimmtes Ziel anzusteuern. Die Vorrichtung kann ein internes System zum Empfangen von Ortsangabedaten, wie einen GPS-Empfänger, aufweisen, oder kann nur mit einem Empfänger zu verbinden sein, der Ortsangabedaten bzw. Ortsbestimmungsdaten empfangen kann. Die Vorrichtung kann selbst eine Route berechnen oder mit einem entfernten Server, der die Route berechnet und Navigationsinformationen an die Vorrichtung liefert, oder mit einer Hybridvorrichtung kommunizieren, in der die Vorrichtung selbst und ein entfernter Server in dem Prozess der Routenberechnung beide eine Rolle spielen. Persönliche GPS-Navigationsvorrichtungen sind nicht andauernd in einem Fahrzeug integriert, sondern sind Vorrichtungen, die einfach in einem Fahrzeug angebracht oder auf andere Weise darin verwendet werden können. Im allgemeinen (aber nicht notwendigerweise) sind sie vollkommen eigenständig, d. h. sie umfassen eine interne GPS-Antenne, Navigationssoftware und Karten, und können somit eine zu nehmende Route aufzeichnen und darstellen.
  • Abgesehen davon, dass sie in einem Fahrzeug verwendet werden, können die persönlichen Navigationsvorrichtungen auch aus dem Fahrzeug herausgenommen und zu Fuß gehend getragen werden, um den Fußgängern beim Finden ihres Weges zu helfen. Anders als Fahrzeuge, sind Fußgänger nicht darauf beschränkt, sich nur in einem Netzwerk von Straßen zu bewegen. Stattdessen können Fußgänger quer über Freiflächen gehen, um ihr Ziel schneller zu erreichen, oder um einfach eine angenehmere Route abseits des Verkehrs zu nehmen. Jedoch geben derzeit persönliche Navigationsvorrichtungen für Nutzer keine vorgeschlagenen Wege an, die über Freiflächen führen.
  • Es ist Bezug zu nehmen auf 1. 1 ist eine Darstellung, die möglichen Wege um einen Park 30 herum gemäß dem Stand der Technik zeigt. 1 zeigt den Park 30, der von einer Mehrzahl von Straßen 32, 34, 36, 38 und 40 umgeben ist. Um die Darstellung einfach zu erläutern, sind in 1 Bezugspunkte P10–P14 dargestellt. Punkt P10 befindet sich dort, wo Straße 32 und Straße 34 zusammentreffen, Punkt P11 befindet sich dort, wo Straße 34 und Straße 36 zusammentreffen, Punkt P12 befindet sich dort, wo Straße 36 und Straße 38 zusammentreffen, Punkt P13 befindet sich dort, wo Straße 38 und Straße 40 zusammentreffen, und Punkt P14 befindet sich dort, wo Straße 40 und Straße 32 zusammentreffen.
  • Noch auf 1 Bezug nehmend, wird angenommen, dass ein Nutzer einer persönlichen Navigationsvorrichtungen beabsichtigt, sich von Punkt P10 zu Punkt P 13 zu bewegen. Da die persönliche Navigationsvorrichtung nur auf dem Straßennetzwerk basierende Routeninformationen erzeugt, würde die persönliche Navigationsvorrichtung wahrscheinlich den Nutzer anweisen, der Straße 32 von Punkt P10 zu Punkt P14 zu folgen, und dann der Straße 40 von Punkt P14 zu Punkt P13 zu folgen. Obwohl eine Abkürzung über den Park 30 genommen werden könnte, um auf einem direkteren Weg von Punkt P10 zu Punkt P13 zu gehen, gibt somit die persönliche Navigationsvorrichtung dem Nutzer diese Gegebenheit nicht an.
  • Es ist Bezug zu nehmen auf 2. 2 ist eine Darstellung, die mögliche Wege um einen Park 10 herum gemäß dem Stand der Technik zeigt. 2 zeigt Straßen 12, 14 und 16, die den Park 10 begrenzen. Punkt P1 befindet sich an einer oberen linken Ecke des Parks 10, wo auch die Straßen 12 und 16 zusammentreffen, und Punkt P2 befindet sich an einer oberen rechten Ecke des Parks 10, wo die Straßen 14 und 16 zusammentreffen. Punkt P3 befindet sich an einer unteren linken Ecke des Parks an der Straße 12, und Punkt P4 befindet sich an einer unteren rechten Ecke des Parks an der Straße 14.
  • Noch auf 2 Bezug nehmend, wird angenommen, dass ein Nutzer wünscht, sich von Punkt P1 zu Punkt P4 zu bewegen. Da die persönliche Navigationsvorrichtung nur Routeninformationen auf der Basis des Straßennetzwerkes erzeugt, würde die persönliche Navigationsvorrichtung wahrscheinlich den Nutzer anweisen, der Straße 16 von Punkt P1 zu Punkt P2 zu folgen, und dann der Straße 14 von Punkt P2 zu Punkt P4 zu folgen. Obwohl eine Abkürzung quer über den Park 10 genommen werden könnte, um sich auf einem direkteren Weg von Punkt P1 zu Punkt P4 zu bewegen, gibt somit die persönliche Navigationsvorrichtung diese Gegebenheit dem Nutzer nicht an.
  • Es ist Bezug zu nehmen auf 3. 3 ist eine Darstellung, die einen möglichen Weg um einen Park 50 herum gemäß dem Stand der Technik zeigt. 3 zeigt Straßen 56, 60 und 62, die den Park 50 begrenzen, zusammen mit Straßen 52, 54 und 58, die zu dem Park führen und dort enden. Die Punkte P30, P31 und P32 sind an den Punkten gebildet, wo die Straße 60 jeweils mit den Straßen 52, 54 und 56 zusammentrifft. Auf gleiche Weise sind die Punkte P33 und P34 an den Punkten gebildet, wo die Straße 62 jeweils mit den Straßen 56 und 58 zusammentrifft.
  • Noch auf 3 Bezug nehmend, wird angenommen, dass ein Nutzer sich von Punkt P30 zu Punkt P34 bewegen möchte. Da die persönliche Navigationsvorrichtung nur auf dem Straßennetzwerk basierende Routeninformationen erzeugt, würde die persönliche Navigationsvorrichtung den Nutzer wahrscheinlich anweisen, der Straße 60 von Punkt P30 zu Punkt P35 zu folgen, der Straße 64 von Punkt P35 zu Punkt P36 zu folgen, und dann der Straße 62 von Punkt P36 zu Punkt P34 zu folgen. Somit wird der Nutzer nicht angewiesen, den Park 50 zu durchqueren, und es wird ihm vielmehr gesagt, den Park zu verlassen, um die nächste Straße aufzusuchen, die den Nutzer von der Straße 60 zu der Straße 62 führen kann. Aufgrund dieser Einschränkungen gibt es offenkundig Raum für Verbesserungen in der Art, dass persönliche Navigationsvorrichtungen Weginformationen erzeugen, um große Freiflächen, wie Parks, zu durchqueren.
  • Es ist Bezug zu nehmen auf 4. 4 ist eine Darstellung, die mögliche Wege um den Park 30 herum, wie auch vorgeschlagenen Wege durch den Park 30 hindurch gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung aufzeigt. Abweichend von der in 1 gezeigten Darstellung, zeigt 4 vorgeschlagene Wege S10–S14, die durch den Park 30 hindurchführen. Um die Ortsangaben der vorgeschlagenen Wege zu bestimmen, stellt das erste Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung den Park 30 in der Gestalt eines Polygons dar. In diesem Fall hat der Park 30 fünf Seiten, und weist somit die Gestalt eines unregelmäßigen Fünfecks auf. In dem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung werden die an den Punkten P10–P14 gezeigten Eckpunkte des Polygons dann als mögliche Punkte ausgewählt, an denen die vorgeschlagenen Wege beginnen und enden. Die vorgeschlagenen Wege S10–S14 sind als geradlinige Liniensegmente zwischen allen nicht benachbarten Knoten des Polygons ausgebildet. Wenn irgendwelche vorgeschlagenen Wege zufällig entlang bestehender Straßensegmente eines Straßennetzwerkes liegen, werden diese vorgeschlagenen Wege ausgesondert, da sie redundant sind. Das Ergebnis davon ist, dass die vorgeschlagenen Wege S10–S14 alle durch das Polygon hindurchführen. Somit sind, wie in 4 gezeigt, diese vorgeschlagenen Wege S10–S14 alle Abkürzungen, die durch den Park 30 von einer Ecke des Parks 30 zu einer anderen genommen werden können.
  • Auf das zuvor erwähnte erste Beispiel zurück kommend, wird angenommen, dass ein Nutzer einer persönlichen Navigationsvorrichtung sich von Punkt P10 zu Punkt P13 bewegen möchte. Anstatt den Nutzer der persönlichen Navigationsvorrichtung anzuweisen, der Straße 32 von Punkt P10 zu Punkt P14 zu folgen, und dann der Straße 40 von Punkt P14 zu Punkt P13 zu folgen, wird eine direktere Route vorgeschlagen. Die das Verfahren des ersten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung verwendende persönlichen Navigationsvorrichtung würde den Nutzer stattdessen anweisen, dem vorgeschlagenen Weg S14 zu folgen, der den Nutzer direkt von Punkt P10 zu Punkt P13 führt.
  • Um sicherzustellen, dass die erzeugten vorgeschlagenen Wege so brauchbar wie möglich sind, können die Eckpunkte der Polygone an das Straßennetzwerk angekoppelt werden, womit es dem Nutzer ermöglicht wird, so schnell und einfach wie möglich von dem Straßennetzwerk auf die vorgeschlagenen Wege zu wechseln.
  • Es ist Bezug zu nehmen auf 5. 5 ist eine Darstellung, die mögliche Wege um den Park 10 herum wie auch vorgeschlagene Wege durch den Park 10 gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt. Abweichend von der in 2 gezeigten Darstellung, zeigt 5 vorgeschlagene Wege S1 und S2, die durch den Park 10 hindurchführen. Die vorgeschlagenen Wege S1 und S2 sind zwischen allen nicht benachbarten Seiten des durch die Eckpunkte P1–P4 gebildeten Polygons gebildet.
  • Auf das zuvor erwähnte zweite Beispiel zurück kommend, wird angenommen, dass ein Nutzer einer persönlichen Navigationsvorrichtung sich von Punkt P1 zu Punkt P4 zu bewegen wünscht. Anstatt den Nutzer anzuweisen, der Straße 16 von Punkt P1 zu Punkt P2 zu folgen, und dann der Straße 14 von Punkt P2 zu Punkt P4 zu folgen, wird eine direktere Route vorgeschlagen. Die das erste Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung verwendende persönliche Navigationsvorrichtung würde stattdessen den Nutzer anweisen, dem vorgeschlagenen Weg S1 zu folgen, der den Nutzer direkt von Punkt P1 zu Punkt P4 führt.
  • Es ist Bezug zu nehmen auf 6. 6 ist eine Darstellung, die mögliche Wege um den Park 50 herum wie auch vorgeschlagene Wege durch den Park 50 gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt. Abweichend von der in 3 gezeigten Darstellung, zeigt 6 vorgeschlagene Wege S30–S34, die durch den Park 50 führen. Um die Ortsangabe der vorgeschlagenen Wege zu ermitteln, stellt das zweite Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung den Park 50 in der Gestalt eines Polygons dar. Dann werden alle Knoten entlang der Begrenzung des Polygons bestimmt. In diesem Zusammenhang wird ein Knoten durch den Kreuzungspunkt von zwei Straßen gebildet, die sich auf oder benachbart zu der Begrenzung des Polygons befinden. In 6 sind die Punkte P30–P34 alle Knoten entlang der Begrenzung des Parks 50. Wenn alle Knoten bestimmt worden sind, werden Paare von Knoten verbunden, um die vorgeschlagenen Wege S30–S34 zu erzeugen. Die vorgeschlagenen Wege S30–S34 sind vorzugsweise als gerade Liniensegmente zwischen den Knoten ausgebildet.
  • Wie in dem ersten Ausführungsbeispiel werden, wenn irgendwelche vorgeschlagenen Wege zufällig entlang bestehender Straßenabschnitte eines Straßennetzwerkes liegen, diese vorgeschlagenen Wege in dem Verfahren des zweiten Ausführungsbeispiels ausgesondert, da sie redundant sind. Das Ergebnis davon ist, dass die vorgeschlagenen Wege S30–S34 alle durch das Polygon hindurchführen. Daher sind, wie in 6 gezeigt, die vorgeschlagenen Wege S30–S34 alle Abkürzungen, die durch den Park 50 hindurch von einem Knoten entlang der Begrenzung des Parks 50 zu einem anderen genommen werden können.
  • Auf das zuvor erwähnte letzte Beispiel zurück kommend, wird angenommen, dass ein Nutzer einer persönlichen Navigationsvorrichtung wünscht, sich von Punkt P30 zu Punkt P34 zu bewegen. Anstatt den Nutzer anzuweisen, der Straße 60 von Punkt P30 zu Punkt P35 zu folgen, der Straße 64 von Punkt P35 zu Punkt P36 zu folgen, und dann der Straße 62 von Punkt P36 zu Punkt P34 zu folgen, wird eine direktere Route vorgeschlagen. Die das Verfahren des zweiten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung verwendende persönliche Navigationsvorrichtung würde stattdessen den Nutzer anweisen, dem vorgeschlagenen Weg S30 zu folgen, der den Nutzer direkt von Punkt P30 zu Punkt P34 führt.
  • Anstatt die Verfahren des ersten oder zweiten Ausführungsbeispiels unabhängig voneinander zu wählen, können die Verfahren des ersten und zweiten Ausführungsbeispiels beide gleichzeitig genutzt werden, um noch mehr vorgeschlagene Wege zu erzeugen. Mit anderen Worten, die vorgeschlagenen Wege können dadurch erzeugt werden, dass nicht benachbarte Eckpunkte eines Polygons verbunden werden, wie auch dadurch, dass auf oder benachbart zu der Begrenzung des Polygons befindliche Knoten verbunden werden.
  • Es ist Bezug zu nehmen auf 7. 7 ist eine Darstellung, die mögliche Wege um den Park 30 herum wie auch vorgeschlagene Wege durch den Park 30 hindurch gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt. Abweichend von der in 4 gezeigten Darstellung, zeigt 7 den Park 30 mit einem See 42. Der See 42 ist ein Hindernis, das die vorgeschlagenen Wege versperrt, die andernfalls durch die persönliche Navigationsvorrichtung vorgeschlagen werden würden. Andere Beispiele von Hindernissen umfassen Wasserläufe, Flüsse oder gesperrte Gebiete. Aufgrund des Sees sind die vorgeschlagenen Wege S13A und S14A gekrümmt und werden dadurch gebildet, dass zwei Liniensegmente verbunden werden, anstatt ein einziges Liniensegment zu verwenden. Durch die Verwendung von zwei Liniensegmenten für jeden der vorgeschlagenen Wege S13A und S14A kann dem Nutzer der persönlichen Navigationsvorrichtung immer noch ein kürzerer Weg durch den Park 30 vorgeschlagen werden, als sonst ohne Verwendung der vorgeschlagenen Wege durch den Park 30 verfügbar wäre. Wenn die persönliche Navigationsvorrichtung Brücken über Wassergebilde, wie einen See, einen Fluss oder einen Wasserlauf, kennt, kann die persönliche Navigationsvorrichtung den Nutzer auch zu der nächsten Brücke führen, um einen sicheren Übergang über das Gewässer zu gewährleisten.
  • Da die persönliche Navigationsvorrichtung nicht alle Hindernisse in allen Freiflächen kennen wird, müssen Nutzer immer noch mit Bedacht vorgehen, wenn sie auf dem durch die persönliche Navigationsvorrichtung erzeugten vorgeschlagenen Weg gehen. Die vorgeschlagenen Wege dienen als eine generelle Anleitung für die Nutzer und sind keine definitiven Routen, an die man sich halten muss.
  • Zusammenfassend erzeugt die vorliegende Erfindung vorgeschlagene Wege über Freiflächen wie Parks, anstatt Fußgänger zu veranlassen, um die Freiflächen herum auf einem Straßennetzwerk zu gehen. Auf diese Weise können Fußgänger quer über Freiflächen gehen, um ihr Ziel schneller zu erreichen, und können auch eine angenehmere Route genießen indem sie abseits des Verkehrs gehen. Das Ziel ist letztendlich, zu vermeiden, dass dem Nutzer gesagt wird, sich in den Situationen auf der nächstliegenden Straße fortzubewegen, wenn das Gehen durch die Freiflächen zu einer schnelleren Fortbewegung führt.
  • Zusammenfassen ist festzustellen, dass ein Verfahren zum Erzeugen vorgeschlagener Wege über ein bestimmtes Gebiet 10, 30, um Fußgänger über das bestimmte Gebiet 10, 30 zu führen, offenbart ist. Das Verfahren umfasst das Laden einer Polygon-Darstellung des bestimmten Gebietes 10, 30, wobei das Polygon mindestens vier Eckpunkte P1, P2, P3, P4, P10, P11, P12, P13, P14 umfasst, und das Verbinden von Paaren von nicht benachbarten Eckpunkten P1, P2, P3, P4, P10, P11, P12, P13, P14 des Polygons, um die vorgeschlagenen Wege S1, S2, S10, S11, S12, S13, S14 zu erzeugen. Alternativ kann das Verfahren eine Polygon-Darstellung des bestimmten Gebietes 50 erzeugen, alle Knoten P30, P31, P32, P33, P34 auf einer Begrenzung des Polygons bestimmen, wobei die Knoten P30, P31, P32, P33, P34 durch den Kreuzungspunkt von zwei Straßen 52, 54, 56, 58, 60, 62 auf oder in Nachbarschaft zu der Begrenzung des Polygons gebildet werden, und Paare vom Knoten P30, P31, P32, P33, P34 verbinden, um die vorgeschlagenen Wege S30, S31, S32, S33, S34 zu erzeugen.
  • 10
    Park
    12
    Strasse
    14
    Strasse
    16
    Strasse
    30
    Park
    32
    Strasse
    34
    Strasse
    36
    Strasse
    38
    Strasse
    40
    Strasse
    42
    See
    50
    Park
    52
    Strasse
    54
    Strasse
    56
    Strasse
    58
    Strasse
    60
    Strasse
    62
    Strasse
    64
    Strasse
    P1
    Eckpunkt
    P2
    Eckpunkt
    P3
    Eckpunkt
    P4
    Eckpunkt
    P10
    Eckpunkt
    P11
    Eckpunkt
    P12
    Eckpunkt
    P13
    Eckpunkt
    P14
    Eckpunkt
    P30
    Eckpunkt
    P31
    Eckpunkt
    P32
    Eckpunkt
    P33
    Eckpunkt
    P34
    Eckpunkt
    S1
    Weg
    S2
    Weg
    S10
    Weg
    S12
    Weg
    S13
    Weg
    S13A
    Weg
    S14
    Weg
    S14A
    Weg
    S30
    Weg
    S31
    Weg
    S32
    Weg
    S33
    Weg
    S34
    Weg

Claims (20)

  1. Verfahren zum Erzeugen vorgeschlagener Wege über ein bestimmtes Gebiet (10, 30), um Fußgänger über das bestimmte Gebiet (10, 30) zu führen, wobei das Verfahren umfasst: Laden einer Polygon-Darstellung des bestimmten Gebietes (10, 30), wobei das Polygon mindestens vier Eckpunkte (P1, P2, P3, P4, P10, P11, P12, P13, P14) umfasst; und gekennzeichnet ist durch: Verbinden von Paaren von nicht benachbarten Eckpunkten (P1, P2, P3, P4, P10, P11, P12, P13, P14) des Polygons, um die vorgeschlagenen Wege (S1, S2, S10, S11, S12, S13, S14) zu erzeugen.
  2. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verfahren ferner das Aussondern vorgeschlagener Wege umfasst, die entlang bestehender Straßesegmente eines Straßennetzwerkes liegen.
  3. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Verfahren ferner das Darstellen vorgeschlagener Wege (S1, S2, S10, S11, S12, S13, S14) auf einer persönlichen Navigationsvorrichtung umfasst, um einen Nutzer durch das bestimmte Gebiet (10, 30) zu führen.
  4. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbinden von Paaren von nicht benachbarten Eckpunkten (P1, P2, P3, P4, P10, P11, P12, P13, P14) des Polygons zum Erzeugen der vorgeschlagenen Wege (S1, S2, S10, S11, S12, S13, S14) umfasst, dass die nicht benachbarten Eckpunkte (P1, P2, P3, P4, P10, P11, P12, P13, P14) direkt mit einem Liniensegment verbunden werden.
  5. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Verfahren ferner das Überlagern von Begrenzungen von Hindernissen (42), die sich in dem bestimmten Gebiet (10, 30) befinden, auf die Polygon-Darstellung des bestimmten Gebietes (10, 30) umfasst.
  6. Verfahren gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Verfahren ferner das Verändern der vorgeschlagenen Wege (S13A, S14A) umfasst, um die Hindernisse (42) zu umgehen.
  7. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Verfahren ferner das Verbinden der Eckpunkte (P1, P2, P3, P4, P10, P11, P12, P13, P14) des Polygons mit Straßen (12, 14, 16, 32, 34, 36, 38, 40) auf einem Straßennetzwerk umfasst, um Nutzer im Übergang zwischen den Straßen (12, 14, 16, 32, 34, 36, 38, 40) und den vorgeschlagenen Wegen (S1, S2, S10, S11, S12, S13, S14) zu führen.
  8. Verfahren zum Erzeugen vorgeschlagener Wege über ein bestimmtes Gebiet (50), um Fußgänger über das bestimmte Gebiet (50) zu führen, wobei das Verfahren umfasst: Laden einer Polygon-Darstellung des bestimmten Gebietes (50); und gekennzeichnet ist durch: Bestimmen aller Knoten (P30, P31, P32, P33, P34) auf einer Begrenzung des Polygons, wobei die Knoten (P30, P31, P32, P33, P34) durch den Kreuzungspunkt von zwei Straßen (52, 54, 56, 58, 60, 62) auf oder in Nachbarschaft zu der Begrenzung des Polygons gebildet werden; und Verbinden von Paaren vom Knoten (P30, P31, P32, P33, P34), um die vorgeschlagenen Wege (S30, S31, S32, S33, S34) zu erzeugen.
  9. Verfahren gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Verfahren ferner das Darstellen von vorgeschlagenen Wegen (S30, S31, S32, S33, S34) auf einer persönlichen Navigationsvorrichtung umfasst, um einen Nutzer durch das bestimmte Gebiet (50) zu führen.
  10. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Verfahren ferner das Aussondern vorgeschlagener Wege umfasst, die entlang bestehender Straßensegmente eines Straßennetzwerkes liegen.
  11. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbinden von Paaren vom Knoten (P30, P31, P32, P33, P34) des Polygons zum Erzeugen der vorgeschlagenen Wege (S30, S31, S32, S33, S34) das direkte Verbinden der Knoten (P30, P31, P32, P33, P34) mit einem Liniensegment umfasst.
  12. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Verfahren ferner das Überlagern von Begrenzungen von Hindernissen (42), die sich in dem bestimmten Gebiet (50) befinden, auf die Polygon-Darstellung des bestimmten Gebietes (50) umfasst.
  13. Verfahren gemäß Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Verfahren ferner das Verändern der vorgeschlagenen Wege (S13A, S14A) umfasst, um die Hindernisse (42) zu umgehen.
  14. Verfahren zum Erzeugen vorgeschlagener Wege über ein bestimmtes Gebiet (10, 30, 50), um Fußgänger über das bestimmte Gebiet (10, 30, 50) zu führen, wobei das Verfahren umfasst: Laden einer Polygon-Darstellung des bestimmten Gebietes (10, 30, 50), wobei das Polygon mindestens vier Eckpunkte (P1, P2, P3, P4, P10, P11, P12, P13, P14, P32, P33) umfasst; und gekennzeichnet ist durch: Verbinden von Paaren von nicht benachbarten Eckpunkten (P1, P2, P3, P4, P10, P11, P12, P13, P14, P32, P33) des Polygons, um vorgeschlagene Wege (S1, S2, S10, S11, S12, S13, S14) zu erzeugen; Bestimmen aller Knoten (P30, P31, P32, P33, P34) auf einer Begrenzung des Polygons, wobei die Knoten (P30, P31, P32, P33, P34) durch den Kreuzungspunkt von zwei Straßen (52, 54, 56, 58, 60, 62) auf oder in Nachbarschaft zu der Begrenzung des Polygons gebildet werden; und Verbinden von Paaren von Knoten (P30, P31, P32, P33, P34), um vorgeschlagene Wege (S30, S31, S32, S33, S34) zu erzeugen.
  15. Verfahren gemäß Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Verfahren ferner das Aussondern vorgeschlagener Wege umfasst, die entlang bestehender Straßensegmente eines Straßennetzwerkes liegen.
  16. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 14 und 15, dadurch gekennzeichnet, dass das Verfahren ferner das Darstellen vorgeschlagener Wege (S1, S2, S10, S11, S12, S13, S14, S30, S31, S32, S33, S34) auf einer persönlichen Navigationsvorrichtung umfasst, um einen Nutzer durch das bestimmte Gebiet (10, 30, 50) zu führen.
  17. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 14 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbinden von Paaren von nicht benachbarten Eckpunkten (P1, P2, P3, P4, P10, P11, P12, P13, P14, P32, P33) des Polygons zum Erzeugen der vorgeschlagenen Wege (S1, S2, S10, S11, S12, S13, S14) das direkte Verbinden der nicht benachbarten Eckpunkte (P1, P2, P3, P4, P10, P11, P12, P13, P14, P32, P33) mit einem Liniensegment umfasst, und das Verbinden von Paaren vom Knoten (P30, P31, P32, P33, P34) des Polygons zum Erzeugen der vorgeschlagenen Wege (S30, S31, S32, S33, S34) das direkte Verbinden der Knoten (P30, P31, P32, P33, P34) mit einem Liniensegment umfasst.
  18. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 14 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass das Verfahren ferner das Überlagern von Begrenzungen von Hindernissen (42), die sich in dem bestimmten Gebiet (10, 30, 50) befinden, auf die Polygon-Darstellung des bestimmten Gebietes (10, 30, 50) umfasst.
  19. Verfahren gemäß Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass das Verfahren ferner das Verändern der vorgeschlagenen Wege (S13A, S14A) umfasst, um die Hindernisse (42) zu umgehen.
  20. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 14 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass das Verfahren ferner das Verbinden der Eckpunkte (P1, P2, P3, P4, P10, P11, P12, P13, P14, P32, P33) des Polygons mit Straßen (12, 14, 16, 32, 34, 36, 38, 40, 56, 60, 62) auf einem Straßennetzwerk umfasst, um Nutzer im Übergang zwischen den Straßen (12, 14, 16, 32, 34, 36, 38, 40, 56, 60, 62) und den vorgeschlagenen Wegen (S1, S2, S10, S11, S12, S13, S14, S31, S33, S34) zu führen.
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