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DE102009046325A1 - Instrumententafel und Instrument mit ultravioletten Zeichen - Google Patents

Instrumententafel und Instrument mit ultravioletten Zeichen Download PDF

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DE102009046325A1
DE102009046325A1 DE102009046325A DE102009046325A DE102009046325A1 DE 102009046325 A1 DE102009046325 A1 DE 102009046325A1 DE 102009046325 A DE102009046325 A DE 102009046325A DE 102009046325 A DE102009046325 A DE 102009046325A DE 102009046325 A1 DE102009046325 A1 DE 102009046325A1
Authority
DE
Germany
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light
instrument
sign
visible
back plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102009046325A
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Fredrick Luther Novi Weindorf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Visteon Global Technologies Inc
Original Assignee
Visteon Global Technologies Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Visteon Global Technologies Inc filed Critical Visteon Global Technologies Inc
Publication of DE102009046325A1 publication Critical patent/DE102009046325A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K35/00Instruments specially adapted for vehicles; Arrangement of instruments in or on vehicles
    • B60K35/60Instruments characterised by their location or relative disposition in or on vehicles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B60K35/21Output arrangements, i.e. from vehicle to user, associated with vehicle functions or specially adapted therefor using visual output, e.g. blinking lights or matrix displays
    • B60K35/215Output arrangements, i.e. from vehicle to user, associated with vehicle functions or specially adapted therefor using visual output, e.g. blinking lights or matrix displays characterised by the combination of multiple visual outputs, e.g. combined instruments with analogue meters and additional displays
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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Eine Instrumententafel, die ein Nanophosphorzeichen umfasst, das unter normalen Beleuchtungsverhältnissen und schlechten Lichtverhältnissen nicht sichtbar ist, jedoch als Reaktion auf UV-Licht sichtbares Licht emittiert.

Description

  • ALLGEMEINER STAND DER TECHNIK
  • 1. Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft Instrumententafeln und Instrumente, die wahlweise mit ultraviolettem (UV) Licht beleuchtet werden, und insbesondere Instrumententafeln und Instrumente, die ultraviolette Zeichen und Markierungen umfassen, die nicht sichtbar sind, solange kein UV-Licht angelegt wird.
  • 2. Diskussion
  • Die Fahrzeughersteller sind ständig darum bemüht, ihre Fahrzeuge auf dem Markt zu differenzieren, indem sie einzigartige stilistische und ästhetische Merkmale bereitstellen. Im Rahmen dieser Differenzierung versuchen viele Hersteller, eine einzigartige Cockpit-Optik und -Haptik für den Bediener des Fahrzeugs bereitzustellen. Im Rahmen dieser einzigartigen Optik und Haptik versucht jeder Hersteller, seine Instrumententafeln und Instrumente unterschiedlich auszubilden, ist jedoch durch die Raum- und Funktionalitätsbedingungen für die diversen Sichtanzeigen, Instrumente, Meldesignale, Warnleuchten und anderen notwendigen Informationsdisplays eingeschränkt. Der für die zahlreichen Instrumente, Informationsleuchten und anderen Informationsinteraktionen, zu denen Meldesignale gehören, benötigte Platz schränkt die Gestaltungsoptionen für Instrumentendisplays und Instrumente ein.
  • Instrumententafeln und Instrumente sind typischerweise hintergrundbeleuchtet, was die Gestaltungsoptionen einschränkt. Insbesondere sind die Designer durch den verfügbaren Platz und durch die Anzahl der Instrumente, Informationsdisplays und Statusleuchten, die es einzubauen gilt, eingeschränkt. Beispiele üblicher Instrumente in Kraftfahrzeugen umfassen Geschwindigkeit, Motordrehzahl, Motortemperatur, wozu Wassertemperatur, Öltemperatur, Öldruck, Füllstand und Zeit gehören können. Beispiele diverser Meldesignale, die üblicherweise in Fahrzeugen verwendet werden, umfassen Motorkontrollleuchten, Öldruckleuchten, Motortemperaturleuchten, Füllstandleuchten, Blinkerleuchten, Warnblinkleuchten, diverse Zustandssymbole, Scheinwerfer- oder Fernlichtleuchten, Nebelleuchten, Sicherheitsgurtleuchten, Vorglühleuchten und diverse andere Statusleuchten, die dem Bediener des Fahrzeugs Informationen bereitstellen, wenn ein Bediener nicht so ausführliche Informationen, wie sie typischerweise ein Instrument bereitstellen würde, benötigt. Daher ist es wünschenswert, über eine Instrumententafel zu verfügen, die auf geringerem oder demselben Raum eine größere Anzahl von Instrumenten, Informationsdisplays, Meldesignale und Warnleuchten ermöglicht, und die benötigte Größe der Instrumententafel oder Instrumente zu minimieren.
  • Um ihre Fahrzeuge zu differenzieren, sind die Hersteller ständig bemüht, einzigartige Stil- und Gestaltungsarten, und zwar insbesondere für Optik und Haptik der Instrumente auf der Instrumententafel, bereitzustellen. Da die verfügbaren Anzeige- und Beleuchtungsmöglichkeiten jahrelang gleich geblieben sind, waren die Hersteller bei der Bereitstellung anderer bedeutender Stil- und Funktionsunterschiede als Form, Farbe und Anordnung der Instrumente für die Endkunden eingeschränkt. Zudem ist es schwierig und kostspielig, bei hintergrundbeleuchteten Instrumenten verschiedenfarbige Warnleuchten eng nebeneinander bereitzustellen und dabei sicherzustellen, dass zwischen angrenzenden Leuchten kein Licht durchscheint.
  • Daher ist es wünschenswert, eine Instrumententafel und Instrumente bereitzustellen, die neue Stilarten und Funktionalität ermöglichen und dabei gleichzeitig gut lesbare Instrumente, insbesondere unter schlechten Beleuchtungsverhältnissen bereitstellen. Es ist ebenfalls wünschenswert, dem Fahrer auf demselben Raum, oder sogar auf geringerem Raum, mehr Informationen deutlich mitzuteilen.
  • Viele Bediener bemerken nicht, dass die Nadel auf einem Instrument einen Betriebsparameter angibt, der außerhalb eines gewünschten Betriebszustands liegt. Z. B. verpassen die Fahrzeugbediener manchmal Meldesignale, wie etwa dass die Temperatur zu hoch, der Öldruck niedrig, der Füllstand niedrig ist, usw. Um auf das Instrument aufmerksam zu machen, das eine Anzeige außerhalb der gewünschten Betriebseigenschaften angibt, fügen viele Hersteller redundante Blindleuchten oder andere Warnleuchten hinzu, um die Aufmerksamkeit des Benutzers auf das Instrument zu lenken. Diese redundanten Warnungen erhöhen die Herstellungskosten und nehmen benötigten Platz auf der Instrumententafel ein. Daher ist es wünschenswert, mit einem Bediener deutlich zu kommunizieren und seine Aufmerksamkeit zu wecken und dabei die Redundanzen zu beseitigen, die zusätzlichen Platz auf der Rückplatte benötigen.
  • Viele Instrumententafeln verwenden beleuchtete Zeiger unter schlechten Lichtverhältnissen. Die Zeiger befinden sich auf der Oberfläche der Rückplatte und empfangen Licht durch einen Lichtleiter, der sich zylindrisch durch die Rückplatte und um die Drehachse des Zeigers herum erstreckt. Die Gestaltungsbedingungen, um Licht für diese beleuchteten Zeiger bereitzustellen, schränken den verwendbaren Stil der Instrumente und Zeiger erheblich ein. Insbesondere bei längeren Zeigern, wie etwa bei Tachometerzeigern, ist es schwierig, den ganzen Zeiger über seine Länge hinweg hell und einheitlich zu beleuchten. Ebenso verringern eventuelle Krümmungen in der Länge des Zeigers das über die Länge des Zeigers verfügbare Licht. Um diese Probleme zu behandeln, beleuchten einige Hersteller ihre Zeiger aktiv mit einer integrierten Diode, wobei diese sind jedoch kostspielig in der Herstellung sind und es schwierig ist, die Diode mit Strom zu versorgen und es dabei dem Zeiger zu ermöglichen, sich betriebsmäßig über zahlreiche Zyklen hinweg zu drehen. Der Energiemechanismus zum Beleuchten der Zeiger benötigt ebenfalls wertvollen Platz hinter der Rückplatte.
  • KURZDARSTELLUNG DER ERFINDUNG UND VORTEILE
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Instrumententafel oder Instrumente für ein Fahrzeug, die Zeichen, wie etwa Markierungen, Meldesignale und Warnsignale umfassen, die unter normal sichtbaren Beleuchtungsverhältnissen unsichtbar sind, jedoch sichtbar aufleuchten, wenn UV-Licht angelegt wird.
  • Die Instrumente umfassen eine Rückplatte, die eine Anzeigefläche aufweist, die diverse Zeichen umfasst, um Informationen für den Bediener des Fahrzeugs bereitzustellen. Die Anzeigefläche kann von vorne oder von hinten mit sichtbarem Licht unter schlechten Lichtverhältnissen beleuchtet werden und umfasst Zeichen, die unter normalen Beleuchtungsverhältnissen ohne Beleuchtung sowie bei Beleuchtung mit sichtbarem Licht sichtbar sind. Die Instrumententafel bzw. die Instrumente umfasst/umfassen Nanophosphorteilchen, die nicht sichtbar sind, solange kein UV-Licht angelegt wird. Die Nanophosphorteilchen können aus Würfeln, individuellen Molekülen oder Partikeln gebildet sein. Die Nanophosphorteilchen werden in Muster angeordnet, um Zeichen zu schaffen, um dem Benutzer des Fahrzeugs Informationen mitzuteilen.
  • Es wird mindestens eine UV-Lichtquelle in der Instrumententafel bereitgestellt, um die Nanophosphorteilchen von vorne zu beleuchten. Wenn die Nanophosphorteilchen UV-Licht aus der UV-Lichtquelle ausgesetzt werden, erscheinen die durch das Nanophosphormaterial gebildeten Zeichen deutlich und sind für den Benutzer sowohl bei Tageslicht als auch unter schlechten Umgebungslichtverhältnissen sichtbar. Obwohl die Zeichen nicht sichtbar sind, wenn kein UV-Licht angelegt wird, sind sie im hellen Tageslicht sichtbar, wenn UV-Licht angelegt wird. Es ist wichtig zu beachten, dass die Nanophosphorteilchen und die dadurch gebildeten Zeichen ohne die UV-Lichtquelle nicht sichtbar sind und der Fahrer stattdessen durch das die Nanophosphorteilchen enthaltende Substrat hindurch auf die Displayoberfläche sieht, in der sie enthalten oder auf die sie aufgetragen sind.
  • Ein transparentes Element wird zwischen dem Benutzer und der UV-Lichtquelle bereitgestellt und ist konfiguriert, um UV-Licht zu blockieren. Die Blockierung des UV-Lichts stellt sicher, dass direktes Sonnenlicht, das auf die Rückplatte fällt, die Nanophosphorteilchen nicht aktiviert, und schützt den Bediener vor dem UV-Licht, das von der UV-Lichtquelle erzeugt wird.
  • Der Zeiger ist leicht herzustellen und bei sichtbarem Licht durchsichtig, transluzent oder einfarbig, ändert jedoch seine Farbe, wenn UV-Licht angelegt wird.
  • Der weitere Umfang der Anwendungsmöglichkeiten der vorliegenden Erfindung wird aus der nachstehenden ausführlichen Beschreibung, den Ansprüchen und den Zeichnungen hervorgehen. Es versteht sich jedoch, dass die ausführliche Beschreibung und die spezifischen Beispiele, obwohl sie bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung angeben, nur beispielhaft angegeben werden, da diverse Änderungen und Modifikationen in Geist und Umfang der Erfindung für den Fachmann ersichtlich sein werden.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Weitere Vorteile der vorliegenden Erfindung werden ohne Weiteres anerkannt und besser verständlich werden mit Bezug auf die nachstehende ausführliche Beschreibung, wenn sie in Zusammenhang mit den beiliegenden Zeichnungen gesehen wird. Es zeigen:
  • 1 eine beispielhafte Instrumententafel, die individuelle und getrennte Instrumente verwendet.
  • 2 eine Instrumententafel, die ein Kombi-Instrument umfasst, das in der Kombination über Instrumente verfügt.
  • 3 eine vergrößerte Ansicht eines Kombi-Instruments mit ersten aktiven UV-Zeichen als Reaktion auf eine erste UV-Lichtwellenlänge.
  • 4 eine beispielhafte Schnittansicht eines Kombi-Instruments mit einer UV-Lichtquelle.
  • 5 eine vergrößerte Schnittansicht der Rückplatte, die in 4 mit V identifiziert ist.
  • 6 die weiter vergrößerte Schnittansicht der Rückplatte aus VI in 5.
  • 7A das Kombi-Instrument aus 3 mit zweiten aktiven UV-Zeichen als Reaktion auf eine zweite UV-Lichtwellenlänge unter einer ersten UV-Lichtwellenlänge.
  • 7B das Kombi-Instrument aus 3 mit dritten aktiven UV-Zeichen als Reaktion auf eine dritte UV-Lichtwellenlänge.
  • 7C das Kombi-Instrument aus 3, 7A und 7B mit einer aktiven Blindleuchte, die mit sichtbarem Licht von hinter der Rückplatte her und ohne angelegtes UV-Licht beleuchtet wird.
  • 8 einen Zeiger, der durch Nanophosphorteilchen beleuchtet wird.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung betrifft im Allgemeinen eine Instrumententafel 20, die über eine Vielzahl von individuellen Instrumenten 40 (1), mindestens ein Kombi-Instrument (2) oder eine Kombination davon (nicht abgebildet) verfügt. Natürlich umfasst das Kombi- Instrument 30 diverse Instrumente 32 innerhalb der Kombination, wie etwa auf der beispielhaften einzelnen Rückplatte 60 gezeigt. Die vorliegende Erfindung umfasst eine UV-Lichtquelle und UV-Zeichen, die an die Rückplatte 60 angelegt werden. Die UV-Zeichen leuchten auf bzw. erleuchten bei sichtbarem Licht als Reaktion auf UV-Licht aus der UV-Lichtquelle. Obwohl die Instrumententafel 20 abgebildet ist, wie sie sich im Armaturenbrett 12 des Fahrzeugs 12 befindet und insbesondere auf Fahrzeuge anwendbar ist, ist die vorliegende Erfindung nicht auf Fahrzeuge beschränkt und kann in den verschiedensten Umfeldern verwendet werden.
  • Die Instrumententafel 20 kann eine beliebige Größe, Form oder Konfiguration annehmen und kann je nach Art des Fahrzeugs oder eines anderen Umfeldes, in das die Instrumententafel 20 installiert wird, variieren. Natürlich benötigt die vorliegende Erfindung keine vollständige Instrumententafel 20 mit einem Kombi-Instrument (2) oder mehreren Instrumenten (1), sondern kann in einem einzelnen Instrument 40 verwendet werden. Wie in 1 abgebildet, kann die Instrumententafel 20 aus diversen Instrumenten 40 sowie aus anderen elektronischen Systemen bestehen. Wie ferner in 2 abgebildet, kann die Instrumententafel 20 als eine traditionellere Fahrzeuginstrumententafel gebildet sein, die ein Kombi-Instrument 30 umfasst, das sich im Wesentlichen vor dem Steuerrad 14 befindet.
  • Das Kombi-Instrument 30 und die Instrumente 40 sind im Allgemeinen ähnlich gebildet, wobei sie ein Gehäuse 50, das eine Rückplatte 60 sichert und positioniert, und eine transparente Platte 70, die etwas von der Rückplatte 60 entfernt angeordnet ist, aufweisen. Eine UV-Lichtquelle 80 ist enthalten, um beliebige UV-Zeichen oder -Markierungen 90 zu beleuchten. Die Rückplatte 60 kann auf der Vorderfläche 62 diverse sichtbare Zeichen und Markierungen 44 umfassen, die kein Licht aus der UV-Lichtquelle 80 benötigen. Der Unterschied zwischen einem Kombi-Instrument 30 und den Instrumenten 40 ist im Allgemeinen, dass das Kombi-Instrument 30 eine Vielzahl von Kombi-Instrument-Instrumenten 32 auf einer einzelnen Rückplatte 60 umfasst, die den einzeln untergebrachten Instrumente 40 aus 1 ähnlich sind. Wenn die Instrumententafel 20 diverse unabhängige Instrumente 40 umfasst, braucht jedes unabhängige Instrument 40, das zu beleuchtende UV-Zeichen oder -Markierungen aufweist, mindestens eine UV-Lichtquelle 80, während das Kombi-Instrument 30 vielleicht nur eine einzige UV-Lichtquelle 80 für das gesamte Kombi-Instrument 30 benötigt. Natürlich können sowohl das Instrument 40 als auch das Kombi-Instrument 30 mehrere UV-Lichtquellen 80 umfassen. Die restliche Erfindung soll nachstehend allgemein als sowohl auf Kombi-Instrumente 30 als auch auf Instrumente 40 anwendbar beschrieben werden.
  • Das Gehäuse 50 für die Instrumente 40 oder das Kombi-Instrument 30 kann eine beliebige Größe, Form oder Gestalt annehmen, wie etwa das beispielhafte Gehäuse für das Kombi-Instrument 30 oder das beispielhafte Gehäuse für die Instrumente 40. Das Gehäuse 50 ist in 4 im Allgemeinen in einer Schnittansicht abgebildet, wie es die Rückplatte 60 in einem gewissen Abstand zu der transparenten Platte 70 positioniert. Die Rückplatte 60 kann diverse Markierungen und sichtbare Zeichen 44 zur Verwendung in Verbindung mit Zeigern 42 umfassen, um Informationen bereitzustellen, oder um Meldesignale bereitzustellen, wie etwa Warnleuchten, Blinker und dergleichen, die bei sichtbarem Licht ohne das Anlegen von UV-Licht sichtbar sind. Das Gehäuse umfasst im Allgemeinen Wände 54, die eine Innenfläche 52 aufweisen, die in die Rückplatte 60 eingreift. Das Gehäuse 50 kann in einer beliebigen Größe, Form oder Konfiguration gefertigt werden. Das Gehäuse 50 umfasst auch im Allgemeinen einen Hohlraum hinter der Rückplatte 60, der diverse elektronische und andere (nicht abgebildete) Kommunikationsmerkmale ermöglicht.
  • Die Rückplatte 60 weist eine Vorder- bzw. Anzeigefläche 62 auf, die der transparenten Platte 70 zugewandt ist, gezeigt in 5, 6. Die Vorderfläche 62 kann sowohl die sichtbaren Zeichen und Markierungen 44 als auch die oben beschriebenen UV-Zeichen und Markierungen 90 umfassen. Die UV-Zeichen 90 können Markierungen, wie etwa Zahlen oder Striche zwischen Zahlen, Bereichsmarkierungen, Identifizierungssymbole und dergleichen, umfassen. Wie sie in der vorliegenden Anmeldung verwendet werden, können die Zeichen 90 auch andere Meldesignale, Warnsignale und Informationssignale umfassen. Z. B. können sich Meldesignale auf beliebige Fahrzeugmeldesignale beziehen, zu denen, ohne jedoch darauf eingeschränkt zu sein, Blinkersignale, Warnblinksignale, Scheinwerfereinschaltsignale und Fernlicht-Signale, Sicherheitsgutleuchten, Vorglühleuchten, Anhängerverbindungsleuchten, Füllstand und dergleichen gehören. Informationssignale können beliebige Signale sein, die dem Bediener Informationen mitteilen, wie etwa das Signalisieren, dass ein bestimmtes Element sich außerhalb eines gewünschten Betriebsbereichs befindet. Warnsignale können, ohne jedoch darauf eingeschränkt zu sein, Motortemperatur, Öldruck, Motorkontrollleuchten und dergleichen umfassen. Die Rückplatte 60 kann in einer beliebigen Größe, Form oder Konfiguration gefertigt werden und kann ferner transluzide Abschnitte umfassen, die es den Statusleuchten hinter der Rückplatte 60 ermöglichen, diverse sichtbare Zustandssymbole und -markierungen zu beleuchten, welche die sichtbaren Zeichen 44 bilden, um den Bediener des Fahrzeugs zu warnen oder mit ihm zu kommunizieren, wie in 7C gezeigt.
  • Die transparente Platte 70 ist konfiguriert, um sichtbares Licht durchzulassen und dabei den Durchgang des UV-Lichts zu blockieren. Die transparente Platte 70 kann in einer beliebigen Größe, Form oder Konfiguration gefertigt werden, um in die Instrumente 40 oder das Kombi-Instrument 30 zu passen. Wichtig ist, dass die transparente Platte 70 UV-Licht blockiert, um zu verhindern, dass UV-Zeichen oder -Markierungen hinter der transparenten Platte als Reaktion auf Umgebungs-UV-Licht aufleuchten. Z. B. kann die Sonne unter bestimmten Verhältnissen die Rückplatte 60 beleuchten, was ohne die transparente Platte die UV-Zeichen oder -Markierungen 90 aufgrund des UV-Lichts im Sonnenlicht zum sichtbaren Aufleuchten mit Licht im sichtbaren Spektrum führen würde. Die transparente Platte kann aus Polykarbonat oder einem beliebigen anderen Material gebildet werden, das der Übertragung von UV-Licht standhält. Bei bestimmten Ausführungsformen können auch Glasplatten, die eine UV-feste Beschichtung umfassen, oder andere nicht aus Glas bestehende Platten, die eine UV-feste Beschichtung umfassen, oder UV-feste Materialien, die in den nicht aus Glas bestehenden Platten eingebettet sind, die transparente Platte bilden.
  • Die UV-Lichtquelle 80 kann eine beliebige UV-Lichtquelle sein, die in der Lage ist, die UV-Zeichen oder -Markierungen 90 zu beleuchten oder sichtbares Licht zu erzeugen, das der, Bediener sehen kann. Die UV-Lichtquelle 80 stellt ultraviolettes Licht bereit, und in manchen Fällen können verschiedene UV-Lichtquellen, die verschiedene Wellenlängen von ultraviolettem Licht aufweisen, verwendet werden, damit verschiedene UV-Zeichen 90 in demselben Kombi-Instrument 30 oder Instrument 40 individuell beleuchtet werden können. Wie in 3, 7A und 7B abgebildet, nimmt dieselbe Fläche der Instrumententafel drei verschiedene UV-Zeichen oder -Markierungen auf. Z. B. würden die ersten UV-Zeichen oder -Markierungen auf eine UV-Wellenlänge reagieren, während die zweiten UV-Zeichen oder -Markierungen auf eine <zweite> UV-Wellenlänge und die dritten auf eine dritte Wellenlänge reagieren würden. Dies ermöglicht es den Instrumenten 40 oder Kombi-Instrumenten 30, diverse UV-Zeichen oder -Markierungen 90 zu überlagern, wodurch der Platzbedarf minimiert wird und dabei weiter die gewünschten Meldesignale bereitgestellt werden. Wie ferner in 7C abgebildet, können diese UV-Zeichen sogar anderen sichtbaren Zeichen, ohne Interferenz mit derartigen sichtbaren Zeichen, überlagert werden.
  • Die UV-Zeichen 90 können konfiguriert werden, um verschiedene Farben bereitzustellen. Z. B. wird ein grün emittierender Phosphor von UV bei ungefähr 365 nm angeregt, rot emittierender Phosphor bei ungefähr 375 nm und/oder 365 nm, während blau emittierender Phosphor bei ungefähr 405 nm angeregt wird. Die UV-Zeichen 90 können einfarbig sein und nur auf eine bestimmte UV-Quelle 80 reagieren. Durch die Mischung verschiedener Phosphore ist dadurch die Möglichkeit gegeben, eine beliebige gewünschte Farbe hervorzubringen. Eine Änderung des Farbtons kann durch die Verwendung verschiedener Mengen ausgewählter Phosphorfarben erfolgen, wie etwa anstatt 50% roten Phosphor und 50% grünen Phosphor, um den UV-Zeichen 90 eine normale gelbe Farbe zu geben, können die UV-Zeichen 30% grünen Phosphor und 70% roten Phosphor umfassen, um die gelben Zeichen in eine orange Farbe zu ändern. Natürlich kann man statt verschiedene Mengen von verschiedene Farben emittierendem Phosphor in den UV-Zeichen 90 zu mischen, durch das Anlegen verschiedener UV-Mengen auf einer bestimmten Wellenlänge den gleichen Effekt erzielen. Insbesondere ändert sich die Farbe, wenn eine Gruppe von Nanophosphorteilchen eine stärkere Beleuchtung aufweist. Dies erleichtert die Herstellung und ermöglicht dabei fast alle Farben und ermöglicht es sogar den Benutzern, die emittierten Farben anzupassen, z. B. könnte der Benutzer statt einer gelben Farbe die Farbe auf blaurot anpassen.
  • Die Nanophosphorteilchen, welche die UV-Zeichen 90 bilden, sind auf der Rückplatte 60 nicht sichtbar, und man kann alle darunterliegenden sichtbaren Zeichen 44 durch diese hindurch sehen. Insbesondere haben die Nanophosphorteilchen eine Größe von weniger als ungefähr 400 nm und werden erst sichtbar, wenn UV-Licht angelegt wird. Dadurch dass die UV- Zeichen nur sichtbar sind, wenn UV-Licht anliegt, können die UV-Zeichen oder -Markierungen über diverse hintergrund- oder vordergrundbeleuchtete Meldesignale aufgetragen werden. Dadurch kann z. B. eine sehr große Motorkontrollleuchte, viel größer als sonst, aufleuchten und sogar blinken, um die Aufmerksamkeit des Fahrers zu wecken. Die Verwendung von Nanophosphorteilchen, die auf die Rückplatte aufgetragen werden, ermöglicht diese diversen Meldesignale, ohne von den ästhetischen Effekten der Instrumententafel 20 unter normalen Beleuchtungsverhältnissen sichtbar abzulenken.
  • Die Verwendung verschiedener Farben ermöglicht auch die Überlagerung verschiedener Signale oder Zeichen auf einer einzigen Fläche. Z. B. kann ein erstes Meldesignal wie in 7C von hinten beleuchtet werden und Teil der sichtbaren Zeichen 80 sein und dennoch von drei verschiedenen UV-Zeichen 90, wie in 3, 7A und 7B abgebildet, überlagert werden. Wenn mehr als ein bestimmtes Zeichen gleichzeitig anzuzeigen ist, können diese blinkend rotieren.
  • Die Nanophosphorteilchen können direkt auf die Rückplatte aufgetragen werden oder können in eine Folie eingearbeitet werden, die dann direkt auf die Rückplatte aufgetragen wird. Z. B. könnten die UV-Zeichen 90 in einer durchsichtigen Farbe oder einem anderen Substrat auf die Rückplatte aufgetragen werden. Bei anderen Ausführungsformen könnten die UV-Zeichen 90 auf einer Folie gedruckt werden, und die Folie wird dann auf die Rückplatte 90 aufgetragen. Bei anderen Ausführungsformen können die UV-Zeichen während des Herstellungsvorgangs in eine Folie eingearbeitet und dann auf die Rückplatte aufgetragen werden. Bei jeder Ausführungsform sind die UV-Zeichen entweder an der Rückplatte direkt oder indirekt gesichert oder gekoppelt, ohne wesentlichen Abstand zwischen den UV-Zeichen 90 und der Rückplatte 60. Die UV-Zeichen bilden typischerweise weniger als 50 und bevorzugt weniger als 30 Volumenprozent des Substrats, in das sie eingearbeitet sind. Es ist sehr wichtig, dass die Nanophosphorteilchen nicht die optische Transmission des Substrats beeinträchtigen.
  • Die UV-Zeichen 90 können auch auf andere Elemente der Instrumententafel 20 aufgetragen oder darin eingearbeitet werden. Z. B. kann ein Zeiger 41 Nanophosphorteilchen umfassen, die als Reaktion auf UV-Licht aufleuchten, gezeigt in 8. Dies ermöglicht einen beleuchteten Zeiger ohne die Notwendigkeit eines Lichtleiters oder einer aktiven Beleuchtung des Zeigers 41 mit einer integrierten LED. Dadurch kann der Zeiger 41 auch die Farbe ändern, etwa um dem Fahrer ein Signal zu geben. Z. B. kann ein Temperaturzeiger für ein Fahrzeug blau sein, wenn der Motor kalt ist, auf grün übergehen, wenn der Motor sich im normalen Betriebstemperaturbereich befindet, und auf rot übergehen, wenn er sich dem oberen Bereich des Temperaturbereichs nähert, wobei ein ganz roter Zeiger ein Problem symbolisiert. Ein anderes Beispiel ist es, wenn der Motordrehzahlzeiger auf rot 97 übergeht, wenn die Drehzahl sich dem Grenzwert nähert. Diese Systeme können auch vom Benutzer angepasst werden, so dass der Benutzer etwa eine Geschwindigkeitsbegrenzung einstellt und der Geschwindigkeitszeiger rot wird (oder eine andere gewünschte Farbe annimmt), wenn die eingestellte Begrenzung überschritten wird.
  • Die vorstehende Erörterung offenbart und beschreibt eine Beispielausführung der vorliegenden Erfindung. Der Fachmann wird aus dieser Erörterung und aus den beiliegenden Zeichnungen und Ansprüchen ohne Weiteres erkennen, dass diverse Änderungen, Modifikationen und Variationen daran vorgenommen werden können, ohne den wahren Geist und angemessenen Umfang der Erfindung, wie sie in den nachstehenden Ansprüchen definiert wird, zu verlassen.

Claims (33)

  1. Instrument für eine Instrumententafel, umfassend: eine Rückplatte, die sichtbare Zeichen umfasst; mindestens ein UV-Zeichen, das auf die Rückplatte aufgetragen wird, und wobei das UV-Zeichen nur sichtbar ist, wenn UV-Licht angelegt wird, und wobei das UV-Zeichen aus Nanophosphorteilchen gebildet wird.
  2. Instrument nach Anspruch 1, wobei das UV-Zeichen im Wesentlichen nicht sichtbar ist, wenn kein UV-Licht angelegt wird.
  3. Instrument nach Anspruch 1, ferner umfassend eine transparente Scheibe, und wobei die transparente Scheibe in der Lage ist, den Durchgang von UV-Licht zu blockieren und dabei den Durchgang von sichtbarem Licht zuzulassen.
  4. Instrument nach Anspruch 1, wobei das UV-Zeichen auf eine Folie aufgetragen wird und die Folie mit der Rückplatte gekoppelt wird.
  5. Instrument nach Anspruch 1, wobei das sichtbare Zeichen auf die Rückplatte aufgetragen wird.
  6. Instrument nach Anspruch 1, wobei die Nanophosphorteilchen in eine Folie eingearbeitet werden und die Folie auf die Rückplatte aufgetragen wird.
  7. Instrument nach Anspruch 1, wobei die Nanophosphorteilchen einen Durchmesser von weniger als ungefähr 400 nm aufweisen.
  8. Instrument nach Anspruch 7, wobei die Nanophosphorteilchen in den UV-Zeichen um eine durchschnittliche Entfernung beabstandet sind, die größer ist als der Durchmesser der Teilchen.
  9. Instrument nach Anspruch 1, wobei die Nanophosphorteilchen weniger als die Hälfte des Volumens der UV-Zeichen bilden.
  10. Instrument nach Anspruch 1, wobei die Nanophosphorteilchen sichtbares Licht in dem Wellenlängenbereich für Grün emittieren, wenn UV-Licht von ungefähr 365 nm angelegt wird.
  11. Instrument nach Anspruch 1, wobei die Nanophosphorteilchen sichtbares Licht in dem Wellenlängenbereich für Blau emittieren, wenn UV-Licht von ungefähr 405 nm angelegt wird.
  12. Instrument nach Anspruch 1, wobei die Nanophosphorteilchen sichtbares Licht in dem Wellenlängenbereich für Rot emittieren, wenn UV-Licht von ungefähr 375 nm angelegt wird.
  13. Instrument nach Anspruch 1, wobei die Nanophosphorteilchen sichtbares Licht in mindestens zwei verschiedenen Farben emittieren, wenn UV-Licht auf mindestens zwei verschiedenen Wellenlängen angelegt wird.
  14. Instrument nach Anspruch 1, ferner umfassend ein Gehäuse, das die Rückplatte sichert, und ein transparentes Element, das um eine Entfernung von der Rückplatte beabstandet ist, und eine UV-Lichtquelle innerhalb des Gehäuses und zwischen dem transparenten Element und der Rückplatte, und wobei das transparente Element konfiguriert ist, um im Wesentlichen den Durchgang von UV-Licht zu blockieren.
  15. Instrument nach Anspruch 1, umfassend eine erste UV-Lichtquelle auf einer ersten Wellenlänge und eine zweite UV-Lichtquelle auf einer zweiten Wellenlänge, und wobei die ersten und zweiten Wellenlängen nicht gleich sind, und wobei das mindestens eine UV-Zeichen ein erstes UV-Zeichen und ein zweites UV-Zeichen umfasst, und wobei das erste UV-Zeichen sichtbares Licht hervorbringt, wenn UV-Licht von der ersten UV-Lichtquelle angelegt wird, und im Wesentlichen kein sichtbares Licht hervorbringt, wenn UV-Licht von der zweiten UV-Lichtquelle angelegt wird.
  16. Instrument nach Anspruch 15, wobei das zweite UV-Zeichen als Reaktion auf UV-Licht, das von der zweiten UV-Lichtquelle angelegt wird, sichtbares Licht hervorbringt.
  17. Instrument nach Anspruch 1, wobei das UV-Zeichen Nanophosphorteilchen in ungefähr gleichen Mengen in einem einzelnen Zeichen einer ersten Gruppe von Nanophosphorteilchen und einer zweiten Gruppe von Nanophosphorteilchen umfasst, und wobei die ersten und zweiten Nanophosphorteilchen auf verschiedene Eingabe-UV-Wellenlängen reagieren, und wobei das UV-Zeichen in der Lage ist, in mindestens zwei Farben aufzuleuchten.
  18. Instrument nach Anspruch 17, wobei die erste Gruppe von Nanophosphorteilchen einen ersten sichtbaren Lichtwellenlängenbereich als Reaktion auf eine erste UV-Lichtwellenlänge emittiert und die zweite Gruppe von Nanophosphorteilchen einen zweiten sichtbaren Lichtwellenlängenbereich emittiert.
  19. Instrument nach Anspruch 17, wobei das UV-Zeichen in der Lage ist, einen Farbbereich zwischen den mindestens zwei Farben zu emittieren, der eine Kombination der mindestens zwei Farben ist.
  20. Instrument nach Anspruch 19, wobei der Farbbereich als Reaktion auf verschiedene UV-Mengen auf das UV-Zeichen auf verschiedenen Wellenlängen emittiert wird.
  21. Instrumententafel, umfassend: ein Gehäuse und eine Rückplatte, die in dem Gehäuse angeordnet ist; eine transparente Platte, die in dem Gehäuse angeordnet ist und von der Rückplatte beabstandet ist, und wobei die transparente Platte konfiguriert ist um im Wesentlichen den Durchgang von UV-Licht zu blockieren und dabei im Wesentlichen den Durchgang von sichtbarem Licht zuzulassen; ein Zeichen auf der Rückplatte, wobei das Zeichen gebildet ist, um bei sichtbarem Licht allein nicht sichtbar zu sein, und um sichtbar zu sein, wenn UV-Licht an das Zeichen angelegt wird; und eine UV-Lichtquelle, die in dem Gehäuse angeordnet ist.
  22. Instrumententafel nach Anspruch 21, ferner umfassend eine Folie, die auf die Rückplatte aufgetragen wird, und wobei das Zeichen in einen Teil der Folie eingearbeitet ist.
  23. Instrumententafel nach Anspruch 22, wobei das Zeichen Nanophosphorteilchen umfasst.
  24. Instrumententafel nach Anspruch 21, wobei das Zeichen zwei verschiedene Arten von Nanophosphorteilchen umfasst, von denen jedes sichtbares Licht als Reaktion auf verschiedene UV-Lichtwellenlängen bereitstellt.
  25. Instrumententafel nach Anspruch 21, wobei das Zeichen ein erstes UV-Zeichen und ein zweites UV-Zeichen umfasst, und wobei das erste UV-Zeichen eine andere Farbe von sichtbarem Licht emittiert als das zweite UV-Zeichen.
  26. Instrumententafel nach Anspruch 25, wobei das erste UV-Zeichen sichtbares Licht als Reaktion auf UV-Licht in einem ersten Bereich emittiert, und wobei das zweite UV-Zeichen sichtbares Licht als Reaktion auf UV-Licht in einem zweiten Bereich emittiert, und wobei die ersten und zweiten Bereiche ungefähr unterschiedlich sind.
  27. Instrumententafel nach Anspruch 21, wobei das UV-Zeichen eine erste Gruppe von Nanophosphorteilchen umfasst, die in der Lage sind, eine erste Farbe zu emittieren, und eine zweite Gruppe von Nanophosphorteilchen umfasst, die in der Lage sind, eine zweite Farbe zu emittieren, die sich von der ersten Farbe unterscheidet, und wobei die ersten und zweiten Farben kombinierbar sind, um zusammen einen Farbbereich zu bilden.
  28. Instrumententafel, umfassend: ein Gehäuse mit Wänden; eine Rückplatte, die innerhalb der Wände angeordnet ist; eine transparente Platte, die innerhalb der Wände angeordnet ist und von der Rückplatte beabstandet ist, und wobei die transparente Platte im Wesentlichen den Durchgang von UV-Licht blockiert und dabei im Wesentlichen das Licht im sichtbaren Spektrum durchlässt; ein Zeichen, das Nanophosphorteilchen umfasst, die auf eine Oberfläche der Rückplatte aufgetragen werden, wobei die Oberfläche der transparenten Platte zugewandt ist, und wobei das Zeichen von der Rückplatte nicht um eine gewisse Entfernung beabstandet ist; eine UV-Lichtquelle, und wobei das Zeichen, das die Nanophosphorteilchen umfasst, nur sichtbar ist, wenn UV-Licht von der UV-Lichtquelle angelegt wird.
  29. Instrumententafel, umfassend: ein Gehäuse; eine Rückplatte, die in dem Gehäuse angeordnet ist; eine Vielzahl von Zeichen auf der Rückplatte und einen Zeiger, der angeordnet ist, um basierend auf einer Eingabe auf das Zeichen zu zeigen, und wobei der Zeiger eine erste Gruppe von Nanophosphorteilchen und eine zweite Gruppe von Nanophosphorteilchen umfasst, und wobei, während der Zeiger sich über die Zeichen bewegt, die Stärke des emittierten sichtbaren Lichtes von der ersten Gruppe von Nanophosphoren abnimmt, während die zweite Gruppe von Nanophosphorteilchen zunimmt.
  30. Instrumententafel nach Anspruch 29, wobei der Zeiger die Farbe ändert, während er sich über das Zeichen bewegt.
  31. Instrumententafel nach Anspruch 29, ferner umfassend eine Quelle von UV-Licht auf mindestens zwei verschiedenen Wellenlängen.
  32. Instrumententafel nach Anspruch 31, wobei die UV-Lichtquelle eine erste Wellenlänge von UV-Licht und eine zweite Wellenlänge von UV-Licht bereitstellt, und während der Zeiger über das Zeichen geht, die Stärke der ersten UV-Wellenlänge abnimmt und die Stärke der zweiten Wellenlänge zunimmt.
  33. Instrumententafel nach Anspruch 29, wobei der Zeiger entweder im Wesentlichen transparent oder im Wesentlichen transluzent ist.
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