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DE102009045056A1 - Fleckenvorbehandlungsmittel - Google Patents

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DE102009045056A1
DE102009045056A1 DE102009045056A DE102009045056A DE102009045056A1 DE 102009045056 A1 DE102009045056 A1 DE 102009045056A1 DE 102009045056 A DE102009045056 A DE 102009045056A DE 102009045056 A DE102009045056 A DE 102009045056A DE 102009045056 A1 DE102009045056 A1 DE 102009045056A1
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Germany
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fatty acids
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Withdrawn
Application number
DE102009045056A
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English (en)
Inventor
Francesca Dr. Corbellini
Elisabeth Baumgarten
Gabriele HÜRTGEN
Matthias Dr. Sunder
Robert Stephen Cappleman
Bernhard Banowski
Ralf Dr. Rönisch
Mathias Schriefers
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Henkel AG and Co KGaA
Original Assignee
Henkel AG and Co KGaA
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Publication date
Application filed by Henkel AG and Co KGaA filed Critical Henkel AG and Co KGaA
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Priority to ES10760654.3T priority patent/ES2527177T3/es
Priority to PCT/EP2010/063869 priority patent/WO2011036146A1/de
Priority to EP10760654.3A priority patent/EP2483381B1/de
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Priority to US13/417,533 priority patent/US20120172278A1/en
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Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Fleckenvorbehandlungsmittel enthaltend eine Mischung aus einem kurzkettigen und einem langkettigen Polyethylenglykol und dessen Verwendung sowie einen Reinigungsstift enthaltend dieses Fleckenvorbehandlungsmittel.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Fleckenvorbehandlungsmittel enthaltend eine Mischung aus einem kurzkettigen und einem langkettigen Polyethylenglykol und dessen Verwendung sowie einen Reinigungsstift enthaltend dieses Fleckenvorbehandlungsmittel.
  • Vorbehandlungsmittel für Flecken in Stiftform sind im Stand der Technik bereits beschrieben. Vorbehandlungsmittel in Stiftform haben gegenüber anderen Fleckenvorbehandlungsmitteln den Vorteil, dass sie äußerst praktisch in ihrer Anwendung sind. So kann insbesondere eine zielgerichtete Applikation auf den zu entfernenden Fleck erfolgen.
  • Ein Nachteil der im Stand der Technik beschriebenen Vorbehandlungsmittel in Stiftform besteht jedoch darin, dass aufgrund derer hexagonaler Struktur die Wirkstoffe nicht in ausreichender Weise in den behandelten Fleck penetrieren. Ein weiterer Nachteil besteht darin, dass die im Stand der Technik beschriebenen Stifte sehr hart und wenig schmierig sind, was das Auftragen auf Flecken erschwert. Ein weiterer Nachteil der im Stand der Technik beschriebenen Stifte besteht darin, dass aufgrund der hexagonalen Struktur die nichtionischen Tenside ausschwitzen. Dies führt dazu, dass die Masse des Mittels gegen die Stifthülse abdichtet, weshalb sie sich nicht oder nur sehr schwer nach der Applikation in die Hülse zurückfahren lässt.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung war es daher einen Fleckenstift zur Verfügung zu stellen, der sich gegenüber den im Stand der Technik beschriebenen Fleckenstifte in vorteilhafter Weise unterscheidet, insbesondere, indem sich die Masse des Behandlungsmittels leichter auf das zu behandelnde Textil auftragen lässt und/oder sich der Stift leichter aus der Hülse des Stiftes heraus- und/oder wieder hineinfahren lässt und/oder indem das Ausschwitzen von Komponenten, insbesondere von nichtionischen Tensiden, weitgehend vermieden wird und/oder indem der Fleckenstift formstabiler als die im Stand der Technik beschriebenen Fleckenstifte ist.
  • Überraschenderweise wurde nun gefunden, dass durch ein Fleckenvorbehandlungsmittel, das eine Mischung aus einem kurzkettigen Polyethylenglykol und einem langkettigen Polyethylenglykol enthält, die Aufgabe der vorliegenden Erfindung in hervorragender Weise gelöst werden kann.
  • Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist daher ein Fleckenvorbehandlungsmittel, dadurch gekennzeichnet, dass es eine Mischung aus mindestens einem kurzkettigen Polyethylenglykol mit einem Molekulargewicht von 100 bis 800 g/mol, vorzugsweise 200 bis 700 g/mol, besonders bevorzugt 300 bis 500 g/mol, insbesondere 350 bis 450 g/mol, und mindestens einem langkettigen Polyethylenglykol mit einem Molekulargewicht von 2000 bis 8000 g/mol, vorzugsweise 2500 bis 7000 g/mol, besonders bevorzugt 3000 bis 5000 g/mol, insbesondere 3500 bis 4500 g/mol, enthält, wobei die Gesamtmenge an Polyethylenglykolen in dem Mittel 25 bis 45 Gew.-% beträgt.
  • Der molare Anteil an langkettigem Polyethylenglykol in Bezug auf die Gesamtmenge an Polyethylenglykolen beträgt hierbei vorzugsweise von 0,05 bis 20%, besonders bevorzugt von 0,1 bis 10%, insbesondere von 0,2 bis 2%.
  • Das Fleckenvorbehandlungsmittel liegt erfindungsgemäß vorzugsweise in fester Form vor. Unter fester Form ist hierbei insbesondere zu verstehen, dass es nicht in flüssiger Form vorliegt. Das Fleckenvorbehandlungsmittel kann jedoch in jedem beliebigen festen Aggregatszustand vorliegen. Bei der festen Form kann es sich vor allem auch um eine formbare Masse handeln. Besonders bevorzugt handelt es sich bei dem Fleckenvorbehandlungsmittel um eine wachsartige Masse.
  • Das erfindungsgemäße Fleckenvorbehandlungsmittel liegt in einer bevorzugten Ausführungsform in Gestalt eines Kreiszylinders vor, es kann jedoch beispielsweise auch in Form eines Kubus sowie in jeder beliebigen anderen Gestalt eingesetzt werden.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform beträgt die Viskosität eines erfindungsgemäßen Fleckenvorbehandlungsmittels gemessen mit dem Kegelplatten-Viskosimeter EIC VISCO-Plot der Firmen Epprecht Instruments und Controls AG/Schweiz unter Verwendung einer REL Kegel-Platte und des Messkörpers D bei 20 Upm, 100°C (Einstellung 1) und 1 bar mindestens 10000 mPas, besonders bevorzugt mindestens 20000 mPas, insbesondere von 25000 bis 125000 mPas.
  • Ein erfindungsgemäßes Fleckenvorbehandlungsmittel enthält vorzugsweise weiterhin Fettsäuren, insbesondere in einer Menge von 2 bis 10 Gew.-%. Bei den erfindungsgemäß einzusetzenden Fettsäuren handelt es sich vorzugsweise um C10-22-Fettsäuren, insbesondere um C14-20-Fettsäuren, besonders bevorzugt um C16-18-Fettsäuren.
  • Es hat sich hierbei herausgestellt, dass die Eigenschaften des Fleckenvorbehandlungsmittels, insbesondere die Schmierigkeit des Stiftes und die Penetrationsfähigkeit der Wirkstoffe, weiter verbessert werden können, wenn eine Mischung aus verseiften und unverseiften Fettsäuren eingesetzt wird.
  • Als besonders vorteilhaft hat sich hierbei herausgestellt, wenn der molare Anteil an nicht-verseiften Fettsäuren in Bezug auf die Gesamtmenge an Fettsäuren 0,1 bis 20%, insbesondere 0,5 bis 10%, beträgt.
  • Ein erfindungsgemäßes Fleckenvorbehandlungsmittel enthält vorzugsweise weiterhin Tenside. Tenside sind in einem erfindungsgemäßen Mittel vorzugsweise in einer Menge von 10 bis 30 Gew.-% enthalten.
  • Die Tenside sind erfindungsgemäß vorzugsweise ausgewählt aus anionischen, nichtionischen, kationischen und amphoteren Tensiden. In einer bevorzugten Ausführungsform werden anionische oder nichtionische Tenside oder Mischungen davon eingesetzt.
  • Als nichtionische Tenside können alle dem Fachmann bekannten nichtionischen Tenside eingesetzt werden. Als bevorzugte Tenside werden schwachschäumende nichtionische Tenside eingesetzt. Mit besonderem Vorzug enthalten Wasch- oder Reinigungsmittel nichtionische Tenside aus der Gruppe der alkoxylierten Alkohole. Als nichtionische Tenside werden vorzugsweise alkoxylierte, vorteilhafterweise ethoxylierte, insbesondere primäre Alkohole mit vorzugsweise 8 bis 18 C-Atomen und durchschnittlich 1 bis 12 Mol Ethylenoxid (EO) pro Mol Alkohol eingesetzt, in denen der Alkoholrest linear oder bevorzugt in 2-Stellung methylverzweigt sein kann bzw. lineare und methylverzweigte Reste im Gemisch enthalten kann, so wie sie üblicherweise in Oxoalkoholresten vorliegen. Insbesondere sind jedoch Alkoholethoxylate mit linearen Resten aus Alkoholen nativen Ursprungs mit 12 bis 18 C-Atomen, z. B. aus Kokos-, Palm-, Talgfett- oder Oleylalkohol, und durchschnittlich 2 bis 8 Mol EO pro Mol Alkohol bevorzugt. Zu den bevorzugten ethoxylierten Alkoholen gehören beispielsweise C12-14-Alkohole mit 3 EO oder 4 EO, C9-11-Alkohol mit 7 EO, C13-15-Alkohole mit 3 EO, 5 EO, 7 EO oder 8 EO, C12-18-Alkohole mit 3 EO, 5 EO oder 7 EO und Mischungen aus diesen, wie Mischungen aus C12-14-Alkohol mit 3 EO und C12-18-Alkohol mit 5 EO. Die angegebenen Ethoxylierungsgrade stellen statistische Mittelwerte dar, die für ein spezielles Produkt einer ganzen oder einer gebrochenen Zahl entsprechen können. Bevorzugte Alkoholethoxylate weisen eine eingeengte Homologenverteilung auf (narrow range ethoxylates, NRE). Alternativ oder zusätzlich zu diesen nichtionischen Tensiden können auch Fettalkohole mit mehr als 12 EO eingesetzt werden. Beispiele hierfür sind Talgfettalkohol mit 14 EO, 25 EO, 30 EO oder 40 EO.
  • Außerdem können als weitere nichtionische Tenside auch Alkylglykoside der allgemeinen Formel RO(G)x eingesetzt werden, in der R einem primären geradkettigen oder methylverzweigten, insbesondere in 2-Stellung methylverzweigten aliphatischen Rest mit 8 bis 22, vorzugsweise 12 bis 18 C-Atomen entspricht und G das Symbol ist, das für eine Glykoseeinheit mit 5 oder 6 C-Atomen, vorzugsweise für Glucose, steht. Der Oligomerisierungsgrad x, der die Verteilung von Monoglykosiden und Oligoglykosiden angibt, ist eine beliebige Zahl zwischen 1 und 10; vorzugsweise liegt x bei 1,2 bis 1,4.
  • Eine weitere Klasse bevorzugt eingesetzter nichtionischer Tenside, die entweder als alleiniges nichtionisches Tensid oder in Kombination mit anderen nichtionischen Tensiden eingesetzt werden, sind alkoxylierte, vorzugsweise ethoxylierte oder ethoxylierte und propoxylierte Fettsäurealkylester, vorzugsweise mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen in der Alkylkette.
  • Auch nichtionische Tenside vom Typ der Aminoxide, beispielsweise N-Kokosalkyl-N,N-dimethylaminoxid und N-Talgalkyl-N,N-dihydroxyethylaminoxid, und der Fettsäurealkanolamide können geeignet sein. Die Menge dieser nichtionischen Tenside beträgt vorzugsweise nicht mehr als die der ethoxylierten Fettalkohole, insbesondere nicht mehr als die Hälfte davon.
  • Weitere geeignete Tenside sind Polyhydroxyfettsäureamide der Formel,
    Figure 00040001
    in der R für einen aliphatischen Acylrest mit 6 bis 22 Kohlenstoffatomen, R1 für Wasserstoff, einen Alkyl- oder Hydroxyalkylrest mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen und [Z] für einen linearen oder verzweigten Polyhydroxyalkylrest mit 3 bis 10 Kohlenstoffatomen und 3 bis 10 Hydroxylgruppen steht. Bei den Polyhydroxyfettsäureamiden handelt es sich um bekannte Stoffe, die üblicherweise durch reduktive Aminierung eines reduzierenden Zuckers mit Ammoniak, einem Alkylamin oder einem Alkanolamin und nachfolgender Acylierung mit einer Fettsäure, einem Fettsäurealkylester oder einem Fettsäurechlorid erhalten werden können.
  • Zur Gruppe der Polyhydroxyfettsäureamide gehören auch Verbindungen der Formel
    Figure 00040002
    in der R für einen linearen oder verzweigten Alkyl- oder Alkenylrest mit 7 bis 12 Kohlenstoffatomen, R1 für einen linearen, verzweigten oder zyklischen Alkylrest oder einen Arylrest mit 2 bis 8 Kohlenstoffatomen und R2 für einen linearen, verzweigten oder zyklischen Alkylrest oder einen Arylrest oder einen Oxy-Alkylrest mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen steht, wobei C1-4-Alkyl oder Phenylreste bevorzugt sind und [Z] für einen linearen Polyhydroxyalkylrest steht, dessen Alkylkette mit mindestens zwei Hydroxylgruppen substituiert ist, oder alkoxylierte, vorzugsweise ethoxylierte oder propxylierte Derivate dieses Restes.
  • [Z] wird vorzugsweise durch reduktive Aminierung eines reduzierten Zuckers erhalten, beispielsweise Glucose, Fructose, Maltose, Lactose, Galactose, Mannose oder Xylose. Die N-Alkoxy- oder N-Aryloxy-substituierten Verbindungen können durch Umsetzung mit Fettsäuremethylestern in Gegenwart eines Alkoxids als Katalysator in die gewünschten Polyhydroxyfettsäureamide überführt werden.
  • Mit besonderem Vorzug werden weiterhin Kombinationen aus einem oder mehreren Talgfettalkoholen mit 20 bis 30 EO und Silikonentschäumern eingesetzt.
  • Niotenside aus der Gruppe der alkoxylierten Alkohole, besonders bevorzugt aus der Gruppe der gemischt alkoxylierten Alkohole und insbesondere aus der Gruppe der EO/AO/EO-Niotenside, oder der PO/AO/PO-Niotenside, speziell der PO/EO/PO-Niotenside sind besonders bevorzugt. Solche PO/EO/PO-Niotenside zeichnen sich durch gute Schaumkontrolle aus.
  • Als anionische Tenside werden beispielsweise solche vom Typ der Sulfonate und Sulfate eingesetzt. Als Tenside vom Sulfonat-Typ kommen dabei vorzugsweise C9-13-Alkylbenzolsulfonate, Olefinsulfonate, d. h. Gemische aus Alken- und Hydroxyalkansulfonaten sowie Disulfonaten, wie man sie beispielsweise aus C12-18-Monoolefinen mit end- oder innenständiger Doppelbindung durch Sulfonieren mit gasförmigem Schwefeltrioxid und anschließende alkalische oder saure Hydrolyse der Sulfonierungsprodukte erhält, in Betracht. Geeignet sind auch Alkansulfonate, die aus C12-18-Alkanen beispielsweise durch Sulfochlorierung oder Sulfoxidation mit anschließender Hydrolyse bzw. Neutralisation gewonnen werden. Ebenso sind auch die Ester von α-Sulfofettsäuren (Estersulfonate), z. B. die α-sulfonierten Methylester der hydrierten Kokos-, Palmkern- oder Talgfettsäuren geeignet.
  • Weitere geeignete Aniontenside sind sulfierte Fettsäureglycerinester. Unter Fettsäureglycerinestern sind die Mono-, Di- und Triester sowie deren Gemische zu verstehen, wie sie bei der Herstellung durch Veresterung von einem Monoglycerin mit 1 bis 3 Mol Fettsäure oder bei der Umesterung von Triglyceriden mit 0,3 bis 2 Mol Glycerin erhalten werden. Bevorzugte sulfierte Fettsäureglycerinester sind dabei die Sulfierprodukte von gesättigten Fettsäuren mit 6 bis 22 Kohlenstoffatomen, beispielsweise der Capronsäure, Caprylsäure, Caprinsäure, Myristinsäure, Laurinsäure, Palmitinsäure, Stearinsäure oder Behensäure.
  • Als Alk(en)ylsulfate werden die Alkali- und insbesondere die Natriumsalze der Schwefelsäurehalbester der C12-C18-Fettalkohole, beispielsweise aus Kokosfettalkohol, Talgfettalkohol, Lauryl-, Myristyl-, Cetyl- oder Stearylalkohol oder der C10-C20-Oxoalkohole und diejenigen Halbester sekundärer Alkohole dieser Kettenlängen bevorzugt. Weiterhin bevorzugt sind Alk(en)ylsulfate der genannten Kettenlänge, welche einen synthetischen, auf petrochemischer Basis hergestellten geradkettigen Alkylrest enthalten, die ein analoges Abbauverhalten besitzen wie die adäquaten Verbindungen auf der Basis von fettchemischen Rohstoffen. Aus waschtechnischem Interesse sind die C12-C16-Alkylsulfate und C12-C15-Alkylsulfate sowie C14-C15-Alkylsulfate bevorzugt. Auch 2,3-Alkylsulfate, welche als Handelsprodukte der Shell Oil Company unter dem Namen DAN® erhalten werden können, sind geeignete Aniontenside.
  • Auch die Schwefelsäuremonoester der mit 1 bis 6 Mol Ethylenoxid ethoxylierten geradkettigen oder verzweigten C7-21-Alkohole, wie 2-Methyl-verzweigte C9-11-Alkohole mit im Durchschnitt 3,5 Mol Ethylenoxid (EO) oder C12-18-Fettalkohole mit 1 bis 4 EO, sind geeignet. Sie werden in Reinigungsmitteln aufgrund ihres hohen Schaumverhaltens nur in relativ geringen Mengen, beispielsweise in Mengen von 1 bis 5 Gew.-%, eingesetzt.
  • Weitere geeignete Aniontenside sind auch die Salze der Alkylsulfobernsteinsäure, die auch als Sulfosuccinate oder als Sulfobernsteinsäureester bezeichnet werden und die Monoester und/oder Diester der Sulfobernsteinsäure mit Alkoholen, vorzugsweise Fettalkoholen und insbesondere ethoxylierten Fettalkoholen, darstellen. Bevorzugte Sulfosuccinate enthalten C8-18-Fettalkoholreste oder Mischungen aus diesen. Insbesondere bevorzugte Sulfosuccinate enthalten einen Fettalkoholrest, der sich von ethoxylierten Fettalkoholen ableitet, die für sich betrachtet nichtionische Tenside darstellen. Dabei sind wiederum Sulfosuccinate, deren Fettalkohol-Reste sich von ethoxylierten Fettalkoholen mit eingeengter Homologenverteilung ableiten, besonders bevorzugt. Ebenso ist es auch möglich, Alk(en)ylbernsteinsäure mit vorzugsweise 8 bis 18 Kohlenstoffatomen in der Alk(en)ylkette oder deren Salze einzusetzen.
  • Als weitere anionische Tenside kommen insbesondere Seifen in Betracht. Geeignet sind gesättigte Fettsäureseifen, wie die Salze der Laurinsäure, Myristinsäure, Palmitinsäure, Stearinsäure, hydrierte Erucasäure und Behensäure sowie insbesondere aus natürlichen Fettsäuren, z. B. Kokos-, Palmkern- oder Talgfettsäuren, abgeleitete Seifengemische.
  • Die anionischen Tenside einschließlich der Seifen können in Form ihrer Natrium-, Kalium- oder Ammoniumsalze sowie als lösliche Salze organischer Basen, wie Mono-, Di- oder Triethanolamin, vorliegen. Vorzugsweise liegen die anionischen Tenside in Form ihrer Natrium- oder Kaliumsalze, insbesondere in Form der Natriumsalze vor.
  • In einer erfindungsgemäß besonders bevorzugten Ausführungsform werden als Tenside die zuvor genannten Fettalkoholethoxylate eingesetzt.
  • Ein erfindungsgemäßes Fleckenvorbehandlungsmittel enthält weiterhin vorzugsweise mindestens eine Wachskomponente. Wachs ist in einem erfindungsgemäßen Fleckenvorbehandlungsmittel vorzugsweise in einer Menge von 0,01 bis 0,5 Gew.-% enthalten.
  • Als natürliche oder synthetische Wachse können erfindungsgemäß eingesetzt werden feste Paraffine oder Isoparaffine, Pflanzenwachse wie Candelillawachs, Carnaubawachs, Espartograswachs, Japanwachs, Korkwachs, Zuckerrohrwachs, Ouricurywachs, Montanwachs, Sonnenblumenwachs, Fruchtwachse und tierische Wachse, wie z. B. Bienenwachse und andere Insektenwachse, Walrat, Schellackwachs, Wollwachs und Bürzelfett, weiterhin Mineralwachse, wie z. B. Ceresin und Ozokerit oder die petrochemischen Wachse, wie z. B. Petrolatum, Paraffinwachse, Microwachse aus Polyethylen oder Polypropylen und Polyethylenglycolwachse. Es kann vorteilhaft sein, hydrierte oder gehärtete Wachse einzusetzen. Weiterhin sind auch chemisch modifizierte Wachse, insbesondere die Hartwachse, z. B. Montanesterwachse, Sasolwachse und hydrierte Jojobawachse, einsetzbar.
  • Weiterhin geeignet sind die Mono-, Di- und Triglyceride gesättigter und gegebenenfalls hydroxylierter C16-30-Fettsäuren, wie z. B. gehärtete Triglyceridfette (hydriertes Palmöl, hydriertes Kokosöl, hydriertes Rizinusöl), Glycerylmonostearat (Cutina® MD), Glyceryltribehenat oder Glyceryltri-12-hydroxystearat, weiterhin synthetische Vollester aus Fettsäuren und Glykolen (z. B. Syncrowachs®) oder Polyolen mit 2-6 C-Atomen, Fettsäuremonoalkanolamide mit einem C12-22-Acylrest und einem C2-4-Alkanolrest, Ester aus gesättigten und/oder ungesättigten, verzweigten und/oder unverzweigten Alkancarbonsäuren einer Kettenlänge von 1 bis 80 C-Atomen und gesättigten und/oder ungesättigten, verzweigten und/oder unverzweigten Alkoholen einer Kettenlänge von 1 bis 80 C-Atomen, darunter z. B. synthetische Fettsäure-Fettalkoholester wie Stearylstearat oder Cetylpalmitat, Ester aus aromatischen Carbonsäuren, Dicarbonsäuren bzw. Hydroxycarbonsäuren (z. B. 12-Hydroxystearinsäure) und gesättigten und/oder ungesättigten, verzweigten und/oder unverzweigten Alkoholen einer Kettenlänge von 1 bis 80 C-Atomen, Lactide langkettiger Hydroxycarbonsäuren und Vollester aus Fettalkoholen und Di- und Tricarbonsäuren, z. B. Dicetylsuccinat oder Dicetyl-/stearyladipat, sowie Mischungen dieser Substanzen, sofern die einzelnen Wachskomponenten oder ihre Mischung bei Raumtemperatur fest sind.
  • Besonders bevorzugt ist, die Wachskomponenten zu wählen aus der Gruppe der Ester aus gesättigten, unverzweigten Alkancarbonsäuren einer Kettenlänge von 14 bis 44 C-Atomen und gesättigten, unverzweigten Alkoholen einer Kettenlänge von 14 bis 44 C-Atomen, sofern die Wachskomponente oder die Gesamtheit der Wachskomponenten bei Raumtemperatur fest sind. Insbesondere vorteilhaft können die Wachskomponenten aus der Gruppe der C16-36-Alkylstearate, der C10-40-Alkylstearate, der C2-40-Alkylisostearate, der C20-40-Dialkylester von Dimersäuren, der C18-38-Alkylhydroxystearoylstearate, der C20-40-Alkylerucate gewählt werden, ferner sind C30-50-Alkylbienenwachs sowie Cetearylbehenat einsetzbar. Auch Silikonwachse, zum Beispiel Stearyltrimethylsilan/Stearylalkohol sind gegebenenfalls vorteilhaft. Besonders bevorzugte Wachskomponenten sind die Ester aus gesättigten, einwertigen C20-C60-Alkoholen und gesättigten C8-C30-Monocarbonsäuren, insbesondere ein C20-C40-Alkylstearat bevorzugt, das unter dem Namen Kesterwachs® K82H von der Firma Koster Keunen Inc. erhältlich ist. Das Wachs oder die Wachskomponenten sollten bei 25°C fest sein, jedoch im Bereich von 35–95°C schmelzen, wobei ein Bereich von 45–85°C bevorzugt ist.
  • Natürliche, chemisch modifizierte und synthetische Wachse können alleine oder in Kombination, eingesetzt werden.
  • Die Menge an Wasser in einem erfindungsgemäßen Fleckenvorbehandlungsmittel beträgt vorzugsweise von 10 bis 35 Gew.-%.
  • Ein erfindungsgemäßes Fleckenvorbehandlungsmittel enthält weiterhin in einer bevorzugten Ausführungsform mindestens ein nicht-wässriges Lösungsmittel in einer Menge von 0,5 bis 5 Gew.-%, insbesondere 1 bis 3 Gew.-%, wobei das nicht-wässrige Lösungsmittel vorzugsweise ausgewählt ist aus Butylenglykol und Propylenglykol.
  • Ein erfindungsgemäßes Fleckenvorbehandlungsmittel kann weiterhin auch besondere Komponenten enthalten, die den Auftrag des Fleckenvorbehandlungsmittels auf das Textil kenntlich machen. Hierfür kommen beispielsweise Farbstoffe in Betracht, insbesondere aber auch Glitzer wie beispielsweise Timiron Diamond Cluster MP-149 (Merck).
  • Der pH-Wert eines erfindungsgemäßen Fleckenvorbehandlungsmittels liegt vorzugsweise bei 7 bis 11, insbesondere bei 8 bis 10, besonders bevorzugt von 9 bis 10.
  • Ein erfindungsgemäßes Fleckenvorbehandlungsmittel kann auch weitere übliche Waschmittelkomponenten enthalten, insbesondere ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Gerüststoffen Bleichmitteln, Bleichkatalysatoren, Bleichaktivatoren, Enzymen, Enzymstabilisatoren, Elektrolyten, pH-Stellmitteln, Duftstoffen, Parfümträgern, Fluoreszenzmitteln, Farbstoffen, Verdickern, Desintegrations(hilfs)mitteln, Hydrotropen, Schauminhibitoren, Silikonölen, Soil-Release-Polymeren, Vergrauungsinhibitoren, optischen Aufhellern, Einlaufverhinderern, Knitterschutzmitteln, Farbübertragungsinhibitoren, antimikrobiellen Wirkstoffen, Germiziden, Fungiziden, Antioxidantien, Konservierungsmitteln, Korrosionsinhibitoren, Antistatika, Bittermitteln, Bügelhilfsmitteln, Phobier- und Imprägniermitteln, Quell- und Schiebefestmitteln, weichmachenden Komponenten, Schwermetallkomplexbildnern, Abrasivstoffen, Füllmitteln, Treibmitteln sowie UV-Absorbern.
  • Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist weiterhin auch ein Reinigungsstift, enthaltend ein erfindungsgemäßes Fleckenvorbehandlungsmittel, wobei der Reinigungsstift ein Gehäuse aufweist und das Fleckenvorbehandlungsmittel vorzugsweise mit Hilfe eines manuell regelbaren Dosiersystems in der Längsachse des Gehäuses verschoben werden kann.
  • Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ebenfalls ein Verfahren zur Reinigung von Textilien, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Verfahrensschritt das Textil mit einem erfindungsgemäßen Fleckenvorbehandlungsmittel, vorzugsweise unter Verwendung eines erfindungsgemäßen Reinigungsstifts, kontaktiert wird.
  • Ausführungsbeispiele
  • Beispiel 1: Rezepturen
    Komponente A B C D E F G H
    C16-C18-Fettsäure 3,5 3,5 4,0 4,0 4,5 4,5 5,0 5,0
    PEG 400 40 38 38 37 36 34 32 30
    PEG 4000 2,0 1,8 1,5 1,4 2,0 1,8 1,5 1,4
    1,3-Butylenglykol 1,8 2,0 2,4 2,2 1,8 2,0 2,4 2,2
    Polydimethylsiloxan 0,1 0,1 0,1 0,1 0,1 0,1 0,1 0,1
    Natronlauge 0,4 0,5 0,5 0,8 0,8 0,6 0,6 0,4
    C12-C18-Fettalkohol mit 7 EO 18 16 15 14 17 15 14 14
    Laureth-2 7 6 5 5 4 4 6 6
    C12-C14-Isoparaffin 1 1 1
    Enzym - + +
    Konservierungsmittel + + + + + + + +
    Parfüm + + + + + + + +
    Wasser ad 100 ad 100 ad 100 ad 100 ad 100 ad 100 ad 100 ad 100
  • Die Angabe der Menge erfolgt in Gew.-%.
  • Beispiel 2: Ermittlung der Performance der Rezeptur C gegenüber einem handelsüblichem Fleckenvorbehandlungsmittel
  • Zur Ermittlung der Performance gegenüber einem handelsüblichen Fleckenstift, wurde ein erfindungsgemäßes Fleckenvorbehandlungsmittel gemäß Rezeptur C mit einem handelsüblichen Fleckenvorbehandlungsmittel verglichen. Hierzu wurden die Fleckenvorbehandlungsmittel jeweils auf bleichbare Anschmutzungen sowie auf Fett/Pigment-Anschmutzungen (jeweils auf Baumwolle) aufgetragen. Nach dem Einwirken wurden die Textilien einem Waschvorgang mit einem handelsüblichen Textilwaschmittel unterzogen. Die Intensität der Anschmutzungen nach dem Waschvorgang wurde mit einer Kamera Minolta CR 200 aufgenommen. Im Folgenden sind die Differenzen der Intensitätswerte aufgetragen, die dadurch erhalten wurden, dass jeweils die Differenz aus den erhaltenen Intensitätswerten vor und nach dem Waschen der angeschmutzten Textilien gebildet wurden. Umso größer die Differenz, umso stärker ist die erzielte Aufhellung.
    Wäschebehandlung Bleichbare Anschmutzungen Fett/Pigment-Anschmutzungen
    Waschen ohne Fleckenvorbehandlung 68,2 63,7
    Fleckenvorbehandlung mit handelsüblichem Mittel 70,3 68,6
    Fleckenvorbehandlung mit Rezeptur C 67,5 65,5
  • Es ist zu erkennen, dass bei Verwendung eines erfindungsgemäßen Fleckenvorbehandlungsmittels eine signifikante Steigerung der Reinigungsleistung gegenüber der Verwendung eines handelsüblichen Fleckenvorbehandlungsmittels sowohl in Bezug auf bleichbare Anschmutzungen als auch in Bezug auf Fett/Pigment-Anschmutzungen erreicht werden konnte.

Claims (16)

  1. Fleckenvorbehandlungsmittel, dadurch gekennzeichnet, dass es eine Mischung aus einem kurzkettigen Polyethylenglykol mit einem Molekulargewicht von 100 bis 800 g/mol und einem langkettigen Polyethylenglykol mit einem Molekulargewicht von 2000 bis 8000 g/mol enthält, wobei die Gesamtmenge an Polyethylenglykolen von 25 bis 45 Gew.-% beträgt.
  2. Fleckenvorbehandlungsmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der molare Anteil an langkettigem Polyethylenglykol in Bezug auf die Gesamtmenge an Polyethylenglykolen 0,05 bis 20% beträgt.
  3. Fleckenvorbehandlungsmittel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Fettsäuren in einer Menge von 2 bis 10 Gew.-% enthalten sind.
  4. Fleckenvorbehandlungsmittel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass es eine Mischung aus verseiften und nicht-verseiften Fettsäuren enthält.
  5. Fleckenvorbehandlungsmittel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der molare Anteil an nicht-verseiften Fettsäuren in Bezug auf die Gesamtmenge an Fettsäuren 0,1 bis 20% beträgt.
  6. Fleckenvorbehandlungsmittel nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Fettsäuren ausgewählt sind aus C10-22-Fettsäuren.
  7. Fleckenvorbehandlungsmittel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es Tenside in einer Menge von 10 bis 30 Gew.-% enthält.
  8. Fleckenvorbehandlungsmittel nach vorhergehendem Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei den Tensiden um Fettalkoholethoxylate handelt.
  9. Fleckenvorbehandlungsmittel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es einen Wachs in einer Menge von 0,01 bis 0,5 Gew.-% enthält.
  10. Fleckenvorbehandlungsmittel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es Wasser in einer Menge von 10 bis 35 Gew.-% enthält.
  11. Fleckenvorbehandlungsmittel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es mindestens ein nicht-wässriges Lösungsmittel in einer Menge von 0,5 bis 5 Gew.-% enthält.
  12. Fleckenvorbehandlungsmittel nach vorhergehendem Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Lösungsmittel ausgewählt ist aus Butylenglykol und Propylenglykol.
  13. Fleckenvorbehandlungsmittel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der pH-Wert von 7 bis 11 beträgt.
  14. Fleckenvorbehandlungsmittel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es eine wachsartige Konsistenz aufweist.
  15. Reinigungsstift, enthaltend ein Fleckenvorbehandlungsmittel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Reinigungsstift ein Gehäuse aufweist und das Fleckenvorbehandlungsmittel mit Hilfe eines manuell regelbaren Dosiersystems in der Längsachse des Gehäuses verschoben werden kann.
  16. Verfahren zur Reinigung von Textilien, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Verfahrensschritt das Textil mit einem Fleckenvorbehandlungsmittel nach einem der Ansprüche 1 bis 13 vorzugsweise unter Verwendung eines Reinigungsstifts nach Anspruch 14 kontaktiert wird.
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