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DE102009044250A1 - Gurtstraffer - Google Patents

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DE102009044250A1
DE102009044250A1 DE102009044250A DE102009044250A DE102009044250A1 DE 102009044250 A1 DE102009044250 A1 DE 102009044250A1 DE 102009044250 A DE102009044250 A DE 102009044250A DE 102009044250 A DE102009044250 A DE 102009044250A DE 102009044250 A1 DE102009044250 A1 DE 102009044250A1
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DE
Germany
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gas
section
cylinder
gas passage
wire
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DE102009044250A
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Motoki Toyota Sugiyama
Masaru Toyota Ukita
Tetsushi Toyota Muromachi
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Tokai Rika Co Ltd
Original Assignee
Tokai Rika Co Ltd
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R22/00Safety belts or body harnesses in vehicles
    • B60R22/18Anchoring devices
    • B60R22/195Anchoring devices with means to tension the belt in an emergency, e.g. means of the through-anchor or splitted reel type
    • B60R22/1954Anchoring devices with means to tension the belt in an emergency, e.g. means of the through-anchor or splitted reel type characterised by fluid actuators, e.g. pyrotechnic gas generators
    • B60R22/1955Linear actuators
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
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    • B60R22/195Anchoring devices with means to tension the belt in an emergency, e.g. means of the through-anchor or splitted reel type
    • B60R22/1952Transmission of tensioning power by cable; Return motion locking means therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Automotive Seat Belt Assembly (AREA)

Abstract

Gurtstraffer, bei dem eine Führungswand in einem generatorseitigen Durchgangsabschnitt eines Gasdurchgangsabschnitts vorgesehen ist, und bei dem ein Innenabschnitt des generatorseitigen Durchgangsabschnitts an einem Abschnitt, wo die Schutzwand vorgesehen ist, näher an einem Basisende als an einem Kopfende eines Drahtschutzzylinders positioniert ist. Des Weiteren sind ein Gasgenerator-Montierloch und der generatorseitige Durchgangsabschnitt derart geneigt, dass sie zu dem Basisende des Drahtschutzzylinders hin ausgerichtet sind. Aus diesem Grund wird Gas, das aus dem Gasgenerator ausgestoßen wird, auf das Basisende des Drahtschutz-Zylinders oder einen Umgebungsabschnitt desselben geblasen. Obwohl keine große Dicke des Drahtschutzzylinders vorgesehen ist, kann dieser folglich dem Druck des ausgestoßenen Gases widerstehen.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Gurtstraffer, der im Fall eines schnellen Abbremsens eines Fahrzeugs zum Erhöhen der Zugkraft eines Gurtbandes durch Ziehen an einer Verankerung, an welcher ein Ende des Gurtbandes befestigt ist, oder an einer Gurtschlossvorrichtung geeignet ist, in der eine an dem Gurtband vorgesehene Zunge befestigt ist, wobei diese eine Sicherheitsgurtvorrichtung für ein Fahrzeug bilden.
  • Ein Gurtstraffer (Vorspanner), der in den japanischen Patentanmeldungen mit den Veröffentlichungsnummern ( JP-A) 2007-62600 und 2007-76493 offenbart ist, weist ein Gehäuse auf, an dem ein Zylinder und ein Gasgenerator montiert sind. In dem Gehäuse ist ein Durchgangsloch durch das Innere und die Außenseite hindurch ausgebildet und ein Draht, dessen eines Basisende in Längsrichtung an einen Kolben in dem Zylinder angeschlossen ist, verläuft hindurch und erstreckt sich hin zu einem externen Abschnitt des Gehäuses.
  • Des Weiteren ist das Gehäuse an einen Hochdruck-Gasdüsendurchgang angeschlossen, durch welchen Hochdruckgas aus dem Gasgenerator hindurchströmt. Wenn das Hochdruckgas, das durch den Hochdruck-Gasdüsendurchgang hindurchgeströmt ist, zu dem Zylinder geschickt wird, dann gleitet der Kolben in dem Zylinder durch den Druck des Hochdruckgases. Dies hat zur Folge, dass an dem Draht gezogen wird.
  • Ein Austreten des Hochdruckgases aus dem Durchgangsloch verursacht einen Verlust des Drucks zum gleitenden Verlagern des Kolbens. Aus diesem Grund wird bei dem Gurtstraffer, der in der JP-A 2007-62600 und in der JP-A 2007-76493 offenbart ist, ein zylinderförmiges Schutzdichtungselement, das an dem Hochdruck-Gasdüsendurchgang vorgesehen ist, an das Öffnungsende des Durchgangslochs auf der Seite des Hochdruck-Gasdüsendurchgangs gepresst, wodurch ein Austreten des Hochdruckgases aus dem Hochdruck-Gasdüsendurchgang in das Durchgangsloch verhindert oder unterbunden wird.
  • In der Anordnung, die in den Patentanmeldungen JP-A 2007-62600 und JP-A 2007-76493 offenbart ist, ist der Gasgenerator in dem Gehäuse in einem Neigungszustand montiert, so dass das Hochdruckgas, das aus dem Gasgenerator ausströmt, in Richtung zu der Seite des Dichtungselements des Schutzdichtungselements gerichtet wird (das heißt die Seite entgegengesetzt zu der Seite des Zylinders oder des Kolbens an dem Hochdruck-Gasdüsendurchgang). Obwohl der Gasgenerator geneigt montiert ist, wird jedoch das Hochdruckgas über einen großen Bereich der Seite des Schutzdichtungselements geblasen (das heißt die Seite, die näher bei dem Zylinder oder dem Kolben liegt als das Dichtungselement, das das Schutzdichtungselement bildet). Aus diesem Grund ist es erforderlich, dass die Wanddicke des Schutzelements, das das Schutzdichtungselement bildet, so dick vorgesehen ist, dass sie der Hitze oder dem Druck des Hochdruckgases widersteht. Da die Größe des Schutzdichtungselements vergrößert ist, wird folglich, obwohl das größere Schutzdichtungselement verwendet wird, die Größe des Gehäuses vergrößert, um Raum für den Hochdruck-Gasdüsendurchgang sicherzustellen.
  • Die Erfindung stellt einen Gurtstraffer bereit, bei dem eine Vergrößerung der Abmessungen eines Schutzabschnitts vermieden werden kann, der zum Verhindern oder Unterbinden dessen, dass von einem Gaserzeugungsabschnitt erzeugtes Gas direkt auf ein Verbindungselement, wie zum Beispiel einen Draht geblasen wird, vorgesehen ist.
  • Ein Gurtstraffer gemäß einem ersten Aspekt der Erfindung weist auf: einen Zylinder, dessen einer Endabschnitt offen ist, und der darin gleitend einen Kolben aufnimmt, ein Verbindungselement, von dem ein Kopfendabschnitt an eine Verankerung, an die ein Kopfendabschnitt in Längsrichtung eines Gurtbandes zum Ausbilden einer Sicherheitsgurtvorrichtung oder ein Gurtschloss angeschlossen ist, an dem eine Zunge angebracht ist, die an einem Zwischenabschnitt in Längsrichtung des Gurtbandes vorgesehen ist, und von dem ein Basisendabschnitt an dem Kolben angeschlossen ist, wobei der Basisendabschnitt des Verbindungselements von dem Kolben gezogen wird, indem der Kolben in Richtung zu dem anderen Ende des Zylinders gleitet, so dass sich das Verbindungselement in Richtung zu dem anderen Ende des Zylinders bewegt, einen Gaserzeugungsabschnitt, der bei Aktivierung Gas erzeugt, einen Gurtstrafferkörper, an dem ein Zylindermontierabschnitt, ein Gaserzeugungsabschnitt-Montierabschnitt und ein Gasdurchgangsabschnitt ausgebildet sind, wobei der eine Endabschnitt des Zylinders in dem Zylindermontierabschnitt montiert ist, wobei der Gaserzeugungsabschnitt in dem Gaserzeugungsabschnitt-Montierabschnitt montiert ist, der an einer Position vorgesehen ist, die sich von einer Position des Zylindermontierabschnitts unterscheidet, und wobei der Gasdurchgangsabschnitt den Zylindermontierabschnitt und den Gaserzeugungsabschnitt-Montierabschnitt derart miteinander verbindet, dass das Gas, das in dem Gaserzeugungsabschnitt erzeugt wird, darin in Richtung zu dem Zylinder strömt, und wobei das Verbindungselement, das von dem einen Endabschnitt des Zylinders zu der Verankerung oder dem Gurtschloss hin verläuft, durch den Gasdurchgangsabschnitt hindurchläuft, ein Durchgangsloch, das an dem Gurtstrafferkörper ausgebildet ist, wobei ein Endabschnitt desselben an einem Innenumfangsabschnitt des Gasdurchgangsabschnitt offen ist, und wobei der andere Endabschnitt desselben an einer Außenfläche des Gurtstrafferkörpers offen ist, wobei das Verbindungselement, das von dem Gasdurchgangsabschnitt zu der Verankerung oder dem Gurtschloss hin verläuft, durch das Durchgangsloch hindurchläuft, einen Schutzabschnitt, der sich von einem Rand des einen Endabschnitts des Durchgangslochs in Richtung zu dem Inneren des Gasdurchgangsabschnitts erstreckt und zwischen dem Gaserzeugungsabschnitt und dem Verbindungselement vorgesehen ist, wobei der Schutzabschnitt verhindert, dass das in dem Gaserzeugungsabschnitt erzeugte Gas auf das Verbindungselement geblasen wird, und einen Gasführungsabschnitt, der im Inneren des Gasdurchgangsabschnitts zwischen dem Schutzabschnitt und dem Gaserzeugungsabschnitt-Montierabschnitt vorgesehen ist, wobei der Gasführungsabschnitt das in dem Gaserzeugungsabschnitt erzeugte Gas in Richtung zu einem Basisendabschnitt des Schutzabschnitts führt.
  • Bei dem Gurtstraffer gemäß dem ersten Aspekt der Erfindung wird das Gas in dem Gaserzeugungsabschnitt erzeugt, wenn der Gaserzeugungsabschnitt, der in dem Gaserzeugungsabschnitt-Montierabschnitt des Gurtstrafferkörpers montiert ist, aktiviert wird. Das Gas, das von dem Gaserzeugungsabschnitt erzeugt wird, strömt durch den Gasdurchgangsabschnitt, der in dem Gurtstrafferkörper ausgebildet ist, und wird von einem Endabschnitt des Zylinders, der in dem Zylindermontierabschnitt des Gurtstrafferkörpers montiert ist, in das Innere des Zylinders geschickt. Durch den Druck des Gases gleitet der Kolben, der in dem Zylinder aufgenommen ist, in Richtung zu der anderen Endseite des Zylinders, und das Verbindungselement wird von dem Kolben, der in Richtung zu der anderen Endseite des Zylinders gleitet, zu der anderen Endseite des Zylinders gezogen.
  • Das Verbindungselement verläuft von dem einen Endabschnitt des Zylinders aus durch das Durchgangsloch und den Gasdurchgangsabschnitt des Gurtstrafferkörpers und erstreckt sich zu dem Äußeren des Gurtstraffers, und die Kopfendseite desselben ist an das Gurtschloss oder die Verankerung angeschlossen. Aus diesem Grund wird die Basisendseite des Verbindungselements von dem Kolben gezogen und in Richtung zu der anderen Endseite des Zylinders bewegt. Als Folge wird an dem Gurtschloss oder der Zunge, die an die Kopfendseite des Verbindungselements angeschlossen ist, gezogen. Wenn an dem Gurtschloss gezogen wird, dann wird das Gurtband dort, wo die Zunge vorgesehen ist, von der in dem Gurtschloss montierten Zunge gezogen. Wenn indessen an der Verankerung gezogen wird, wird an dem Gurtband gezogen, dessen Kopfende an die Verankerung angeschlossen ist. Wenn an dem Gurtband gezogen wird, dann wird somit der Körper eines Fahrzeuginsassen, der das Gurtband angelegt hat, von dem Gurtband stark zurückgehalten.
  • Bei dem Gurtstraffer gemäß dem ersten Aspekt der Erfindung erstreckt sich der Schutzabschnitt von dem Rand eines Endes auf der Gasdurchgangsabschnittsseite des Durchgangslochs, durch welches das Verbindungselement passiert, zu dem Inneren des Gasdurchgangsabschnitts. Da der Schutzabschnitt zwischen dem Gaserzeugungsabschnitt und dem Verbindungselement vorgesehen ist, wird das Gas, das von dem Gaserzeugungsabschnitt erzeugt wird, von dem Schutzabschnitt blockiert und nicht direkt auf das Verbindungselement geblasen.
  • In diesem Fall ist der Gasführungsabschnitt in dem Gasdurchgangsabschnitt zwischen dem Schutzabschnitt und dem Gaserzeugungsabschnitt-Montierabschnitt, der in dem Gurtstraffer vorgesehen ist, angeordnet, und das Gas, das von dem Gaserzeugungsabschnitt erzeugt wird, wird in Richtung zu der Basisendseite des Schutzabschnitts gerichtet, wenn das Gas durch den Gasdurchgangsabschnitt strömt. Aus diesem Grund wird das Gas, das aus dem Gasgeneratorabschnitt ausgestoßen wird, hauptsächlich in die Nähe des Basisendes des Schutzabschnitts geblasen. Wie oben beschrieben, ist die mechanische Festigkeit des Basisendes höher als die der Kopfendseite, da sich der Schutzabschnitt von dem Rand an dem einen Ende des Durchgangslochs aus erstreckt. Aus diesem Grund kann die mechanische Festigkeit gegen den Druck des Gases sichergestellt werden, selbst wenn die mechanische Festigkeit des Schutzabschnittes gegen den Druck und dergleichen des Gases, das von dem Gaserzeugungsabschnitt erzeugt wird, insgesamt nicht hoch ist.
  • Es ist möglich, dass der Gasdurchgangsabschnitt einen gaserzeugungsabschnittsseitigen Gasdurchgangsabschnitt, einen zylinderseitigen Gasdurchgangsabschnitt und einen zwischen dem gaserzeugungsabschnittsseitigen Gasdurchgangsabschnitt und dem zylinderseitigen Gasdurchgangsabschnitt positionierten Umlenkabschnitt aufweist, und dass der Gasführungsabschnitt derart ausgebildet ist, dass die Ausrichtung von dem gaserzeugungsabschnittsseitigen Gasdurchgangsabschnitt zu dem Umlenkabschnitt in Richtung zu dem anderen Endabschnitt des Durchgangslochs relativ zu einer Richtung orthogonal zu der Längsrichtung des in dem zylinderseitigen Gasdurchgangsabschnitt positionierten Verbindungselements geneigt ist, so dass das Gas, das durch den gaserzeugungsabschnittsseitigen Gasdurchgangsabschnitt hindurchströmt, in Richtung zu dem Basisendabschnitt des Schutzabschnitts ausgerichtet ist.
  • Bei einem Gurtstraffer gemäß einem zweiten Aspekt der Erfindung ist der Gaserzeugungsabschnitt-Montierabschnitt im ersten Aspekt der Erfindung in Form eines Rohrs ausgebildet, dessen einer Endabschnitt, der sich auf der Seite des Gasdurchgangsabschnitts befindet, mit dem Gasdurchgangsabschnitt kommuniziert, und dessen anderer Endabschnitt, der sich auf der Seite entgegengesetzt zu dem Gasdurchgangsabschnitt befindet, offen ist, wobei der Gaserzeugungsabschnitt an dem anderen Endabschnitt des Gaserzeugungsabschnitt-Montierabschnitts montiert ist, und der Gasführungsabschnitt, der im Inneren des Gasdurchgangsabschnitts vorgesehen ist, derart ausgebildet ist, dass die Öffnungsmitte des einen Endabschnitts des Gaserzeugungsabschnitt-Montierabschnitts relativ zu der Öffnungsmitte des anderen Endabschnitts des Gaserzeugungsabschnitt-Montierabschnitts in Richtung entgegengesetzt zu der Erstreckungsrichtung des Schutzabschnitts von dem Rand des einen Endabschnitts des Durchgangslochs aus versetzt ist.
  • Bei dem Gurtstraffer gemäß dem zweiten Aspekt der Erfindung weist der Gaserzeugungsabschnitt-Montierabschnitt, der in dem Gurtstrafferkörper ausgebildet ist, eine zylindrische (röhrenförmige) Form auf. Das Ende des Gaserzeugungsabschnitt-Montierabschnitts, das entgegengesetzt zu der Gasdurchgangsabschnittsseite liegt, ist offen, und der Gaserzeugungsabschnitt ist von diesem Ende aus montiert, das entgegengesetzt zu der Gasdurchgangsabschnittsseite ist. Des Weiteren kommuniziert das Ende des Gaserzeugungsabschnitt-Montierabschnitts auf der Seite des Gasdurchgangsabschnitts mit dem Gasdurchgangsabschnitt. Folglich wird das Gas, das von dem Gaserzeugungsabschnitt erzeugt wird, an den Gasdurchgangsabschnitt geschickt.
  • In diesem Fall ist der Gasführungsabschnitt in dem Gasdurchgangsabschnitt vorgesehen, und die Öffnungsmitte auf der Gasdurchgangsabschnittsseite des Gaserzeugungsabschnitt-Montierabschnitts relativ zu der Öffnungsmitte entgegengesetzt zu der Gasdurchgangsabschnittsseite ist in Richtung entgegengesetzt zu der Erstreckungsrichtung des Schutzabschnitts von dem Rand des einen Endabschnitts des Durchgangslochs (in dem Gasdurchgangsabschnitt) versetzt. Da die Öffnungsmitte des Endes des Gaserzeugungsabschnitt-Montierabschnitts auf der Seite des Gasdurchgangsabschnitts versetzt ist, wird bei dem Gurtstraffer gemäß dem zweiten Aspekt der Erfindung das Gas, das aus dem Gaserzeugungsabschnitt ausgestoßen wird, hauptsächlich in die Nähe des Basisendes des Schutzabschnitts geblasen.
  • Bei einem Gurtstraffer gemäß einem dritten Aspekt der Erfindung ist der Gasführungsabschnitt bei dem ersten oder dem zweiten Aspekt derart ausgebildet, dass die Ausstoßrichtung des Gases, das in dem Gaserzeugungsabschnitt erzeugt wird, in Richtung zu dem anderen Endabschnitt des Durchgangslochs relativ zu einer Richtung orthogonal zu der Längsrichtung des in dem Gasdurchgangsabschnitt positionierten Verbindungselements geneigt ist.
  • Bei dem Gurtstraffer gemäß dem dritten Aspekt der Erfindung ist der Gasführungsabschnitt derart ausgebildet, dass die Ausstoßrichtung des Gases, das in dem Gaserzeugungsabschnitt erzeugt wird, in Richtung zu dem anderen Endabschnitt des Durchgangslochs relativ zu einer Richtung orthogonal zu der Längsrichtung des in dem Gasdurchgangsabschnitt positionierten Verbindungselements geneigt ist. Aus diesem Grund wird das Gas, das aus dem Gaserzeugungsabschnitt ausgestoßen wird, hauptsächlich in die Nähe des einen Endes des Durchgangslochs, das heißt in die Nähe des Basisendes des Schutzabschnitts geblasen. Wie oben beschrieben ist die mechanische Festigkeit der Basisendseite höher als die der Kopfendseite, da sich der Schutzabschnitt von dem Rand in dem einen Ende des Durchgangslochs aus erstreckt. Aus diesem Grund kann die mechanische Festigkeit gegen den Druck des Gases sichergestellt werden, selbst wenn die mechanische Festigkeit des Schutzabschnitts gegen den Druck des Gases, das von dem Gaserzeugungsabschnitt erzeugt wird, insgesamt nicht hoch ausgebildet ist.
  • Der Gurtstraffer gemäß den Aspekten der Erfindung kann eine Vergrößerung der Größe des Schutzabschnitts zum Verhindern oder Unterbinden dessen, dass das von dem Gaserzeugungsabschnitt erzeugte Gas direkt auf das Verbindungselement, zum Beispiel den Draht geblasen wird, verhindern oder vermeiden.
  • Eine beispielhafte Ausführungsform der Erfindung wird im Einzelnen unter Bezugnahme auf die folgenden Figuren beschrieben.
  • Es zeigen:
  • 1 eine Querschnittsansicht, die die Anordnung eines Hauptabschnitts eines Gurtstraffers gemäß einer beispielgebenden Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt,
  • 2 eine perspektivische Explosionsansicht, die die Gestalt eines Gurtstrafferkörpers zeigt, der einen Gurtstraffer gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der Erfindung bildet, und
  • 3 eine Querschnittsansicht, die eine Modifizierung des Aufbaus eines Hauptabschnitts eines Gurtstraffers gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der Erfindung darstellt.
  • 1 ist eine Querschnittsansicht, aus welcher der Aufbau eines Gurtstraffers 10 gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der Erfindung ersichtlich ist.
  • Wie aus 1 ersichtlich, weist der Gurtstraffer 10 einen Zylinder 12 auf. Der Zylinder 12 ist zylinderförmig (röhrenförmig), wobei mindestens ein Endabschnitt desselben offen ist. Der Zylinder 12 nimmt einen Kolben 14 auf, der durch Schmieden (Ausformen) von Metall gebildet wird. Der Kolben 14 weist einen Kolbenkörper 16 auf. Der Kolbenkörper 16 ist derart ausgestaltet, dass sich der Außendurchmesser in Richtung zu der Seite eines Kopfendes (eines anderen Endes) des Zylinders 12 allmählich vergrößert (Seite in einer Richtung, die durch einen Pfeil A in 1 dargestellt ist), und dass er mindestens in einer Kegelform ausgebildet ist, so dass die Außenumfangsform eines Endes des Kolbenhauptkörpers 16 an der Kopfendseite des Zylinders 12 beinahe gleich der Innenumfangsform des Zylinders 12 ist, wobei dies durch Schneiden des geschmiedeten, ausgeformten Werkstücks erfolgt ist.
  • In einem Ende des Kolbenkörpers 16 an einer Basisendseite (einem Ende) des Zylinders 12 (Seite in einer Richtung, die durch einen Pfeil B in 1 dargestellt ist), ist ein Flanschabschnitt 18, dessen Außenumfangsform annähernd gleich der Innenumfangsform des Zylinders 12 ist, beinahe konzentrisch zu dem Ende des Kolbenkörpers 16 an der Kopfendseite des Zylinders 12 ausgebildet. Der Flanschabschnitt 18 und das Ende des Kolbenkörpers 16 an der Kopfendseite des Zylinders 12 kontaktieren gleitend den Innenumfangsabschnitt des Zylinders 12, und der Kolben 14 kann zwischen dem Kopfende und dem anderen Ende des Zylinders 12 gleiten. In dem Ende des Flanschabschnitts 18 an der Basisendseite des Zylinders 12 ist ein Kleindurchmesser-Abschnitt 20, dessen Außendurchmesser kleiner als der des Flanschabschnitts 18 ist, annähernd konzentrisch zu dem Flanschabschnitt 18 ausgebildet.
  • In dem Außenumfangsabschnitt des Kleindurchmesser-Abschnitts 20 ist ein O-Ring 22 montiert, der unter Verwendung eines Gummimaterials oder eines synthetischen Harzmaterials mit etwa der gleichen Elastizität wie die von Gummimaterial ringförmig ausgebildet ist. Der gesamte Bereich des O-Rings entlang der Außenumfangsrichtung des Kleindurchmesser-Abschnitts 20 haftet an (ist in engem Kontakt mit) dem Kleindurchmesser-Abschnitt 20 und haftet auch an (ist in engem Kontakt mit) dem Innenumfangsabschnitt des Zylinders 12. Die Kopfendseite und die andere Endseite des Zylinders 12, die von dem O-Ring 22 als Grenze voneinander getrennt werden, sind von dem O-Ring 22 abgedichtet.
  • In diesem Fall ist der O-Ring 22 bei dem Gurtstraffer 10 gemäß dieser beispielhaften Ausführungsform in dem Kleindurchmesser-Abschnitt 20 montiert, der an dem Ende des Flanschabschnitts 18 ausgebildet ist, wobei eine Nut, die eine Ringform aufweist, die zu dem O-Ring 22 passt, in dem Kolben 14 nicht ausgebildet ist. Somit kann die Form des Kolbens 14 vereinfacht werden, und der Bearbeitungsprozess zum Ausbilden des Kolbens 14 kann erleichtert werden.
  • Auf der Seite des Flanschabschnitts 18 an der Kopfendseite des Zylinders 12 sind mehrere Kupplungskugeln 24 in geeigneten Abständen in Außenumfangsrichtung des Kolbenkörpers 16 angeordnet. Der Durchmesser jeder Kupplungskugel 24 ist so vorgesehen, dass er die Hälfte oder weniger als die Differenz zwischen dem Innendurchmesser des Zylinders 12 und dem Außendurchmesser des Kolbenkörpers 16 in der Nähe des Endes des Kolbenkörpers 16 an der Seite des Flanschabschnitts 18 aufweist. Wenn sich der Kolben 14 von der Basisendseite des Zylinders 12 zu der Kopfendseite des Zylinders 12 bewegt (das heißt, wenn der Kolben 14 in der von Pfeil A in 1 angezeigten Richtung in dem Zylinder 12 gleitet), und wenn sich jede Kupplungskugel 24 aufgrund von Trägheit entlang der Außenumfangsfläche (der geneigten Fläche) des Kupplungskörpers 16 bewegt, dann ist die Kupplungskugel 24 zwischen dem Außenumfangsabschnitt des Kolbenkörpers 16 und dem Innenumfangsabschnitt des Zylinders 12 positioniert (zwischen diesen eingezwängt).
  • Wenn sich der Koben 14 weiter zu der Kopfendseite des Zylinders 12 hin bewegt, dann bewirkt in diesem Zustand die Kupplungskugel 24, die entsprechend der Bewegung des Kolbens 14 sich zu der Basisendseite des Zylinders 12 hin bewegt, dass der Zylinder 12 von der Innenumfangsseite des Zylinders 12 her verformt wird, oder schleift an dem Innenumfangsabschnitt des Zylinders 12. Durch die Reibung, die entsteht, wenn der Zylinder 12 von der Kupplungskugel 24 verformt oder gerieben wird, wird das Gleiten des Kolbens 14 in Richtung zu der Basisendseite des Zylinders 12 reguliert.
  • Ferner ist im Kolben 14 ein Durchgangsloch 26 ausgebildet. Das Durchgangsloch 26 hat ein Ende, das an einer Fläche des Kolbenkörpers 16 auf der Seite entgegengesetzt zu dem Flanschabschnitt 18 offen ist, und ein anderes Ende, das an einer dem Kleindurchmesser-Abschnitt 20 entgegengesetzten Seite des Flanschabschnitts 18 offen ist. Der Gurtstraffer 10 weist einen Draht 28 auf, der als Verbindungselement dient, und der Draht 28 verläuft durch das Durchgangsloch 26 hindurch. Auf der Seite des Kolbens 14 an der Kopfendseite des Zylinders 12 ist ein Element 30 vorgesehen.
  • In dem Element 30 ist ein Durchgangsloch 32 ausgebildet, und der Draht 28 verläuft durch das Durchgangsloch 32 hindurch. Das Zurückhalten erfolgt relativ zu einem Abschnitt des Drahtes 28, der durch das Durchgangsloch 32 in Richtung zu der Seite des Elements 30 entgegengesetzt zu dem Kolben 14 hindurchverlaufen ist, so dass der Draht 28 nach dem Hindurchverlaufen durch das Durchgangsloch 32 von der Seite des Kolbens 14 aus nicht aus dem Element 30 hinausgelangen kann. Dementsprechend wird der Draht 28 zum Herausverlaufen aus dem Kolben 14 von der Seite entgegengesetzt zu dem Element 30 nach dem Hindurchpassieren durch das Durchgangsloch 26 reguliert.
  • Ein Ende des Drahtes 28 auf der Seite entgegengesetzt zu der Seite, wo das Element 30 vorgesehen ist, ist an einer Ankerplatte 34 angeschlossen, die als Verankerung zum Ausbilden einer Dreipunkt-Sicherheitsgurtvorrichtung als ein Aspekt einer Sicherheitsgurtvorrichtung für beispielsweise ein Fahrzeug dient. Obwohl dies hier nicht im Einzelnen dargestellt ist, ist die Ankerplatte 34 nahe bei einem Bodenabschnitt des Fahrzeugs auf einer Seite in Breitenrichtung eines in dem Fahrzeug vorgesehenen Sitzes vorgesehen. In der Ankerplatte 34 ist ein Kopfende eines Gurtbandes 36 als ein längsverlaufender Gurt zum Bilden der Dreipunkt-Sicherheitsgurtvorrichtung angeschlossen. Eine Basisendseite des Gurtbandes 36 ist nach unten gefaltet, so dass sein Basisende durch einen Durchgangsanker hindurchverläuft, der in der Nähe des Deckenabschnitts des Fahrzeugs auf einer Seite des Sitzes in dessen Breitenrichtung vorgesehen ist, und ist an eine Rolle einer Gurtband-Aufrollvorrichtung angeschlossen, die in der Nähe des Bodenabschnitts des Fahrzeugs auf der in Breitenrichtung einen Seite des Sitzes vorgesehen ist.
  • Zwischen dem Durchgangsanker und der Ankerplatte 34 verläuft das Gurtband 36 durch eine Zungenplatte. Ein Fahrzeuginsasse, der auf dem Sitz sitzt, trägt das Gurtband 36 vor sich, wobei sich das Gurtband 36 von der Rolle der Gurtband-Aufrollvorrichtung wegerstreckt. In diesem Zustand wird die Zungenplatte in das Gurtschloss 38 gesteckt, das in der Nähe des Bodenabschnitts des Fahrzeugs auf der in der Breitenrichtung anderen Seite des Sitzes vorgesehen ist. Folglich gibt es einen Tragezustand des Gurtbandes 36 relativ zu einem Körper des Fahrzeuginsassen.
  • In der obigen Beschreibung ist das Ende des Drahtes 28 auf der Seite entgegengesetzt zu der Seite, wo das Element 30 vorgesehen ist, an die Ankerplatte 34 angeschlossen. Stattdessen kann jedoch das Ende des Drahtes 28 auf der Seite entgegengesetzt zu der Seite, wo das Element 30 vorgesehen ist, kann jedoch an das Gurtschloss 38 angeschlossen sein.
  • Wie aus 1 ersichtlich, weist der Gurtstraffer 10 einen Basiseinsatz 40 auf, der als Gurtstraffer-Hauptkörper dient. Der Basiseinsatz 40 weist einen Körperabschnitt 42 auf. In dem Körperabschnitt 42 ist ein Zylindermontierabschnitt 44 ausgebildet. In dem Zylindermontierabschnitt 44 ist ein Montierloch 46 ausgebildet. Das Montierloch 46 hat ein Ende, das an einer Außenfläche des Zylindermontierabschnitts 44 offen ist. Der Innendurchmesser an dem Öffnungsende des Zylindermontierabschnitts 44 ist etwas größer als der Außendurchmesser der Basisendseite des Zylinders 12, und der Zylinder 12 kann von seinem Basisende aus in das Öffnungsende des Montierlochs eingesetzt werden.
  • Zum Beispiel ist in dem Innenumfangsabschnitt des Montierlochs 46 ein (nicht dargestelltes) Innengewinde ausgebildet. In dem Außenumfangsabschnitt der Basisendseite des Zylinders 12 ist ein (nicht dargestelltes) Außengewinde ausgebildet, das zu dem Innengewinde passt. Wenn das Außengewinde des Zylinders 12 in das Innengewinde des Montierlochs 46 geschraubt ist, dann ist der Zylinder 12 an den Basiseinsatz 40 angeschlossen.
  • In dem Körperabschnitt 42 ist ein Gasgenerator-Montierabschnitt 48 ausgebildet, der als ein Gaserzeugungsabschnitt-Montierabschnitt dient. Der Gasgenerator-Montierabschnitt 48 ist an der Seitenfläche des Körperabschnitts 42 vorgesehen, wobei die Seitenfläche entlang einer Richtung verläuft, die sich mit einer Mündungsrichtung des Montierlochs 46 des Zylindermontierabschnitts 44 kreuzt. An dem Gasgenerator-Montierabschnitt 48 ist ein Gasgenerator-Montierloch 50 ausgebildet. Das Gasgenerator-Montierloch 50 weist eines von beiden Enden (das heißt das andere Ende des Gaserzeugungsabschnitt-Montierabschnitts, der in den Aspekten der Erfindung beschrieben ist) auf, das an der Außenfläche des Gasgenerator-Montierabschnitts 48 offen ist.
  • Der Gasgenerator-Montierabschnitt 48 ist mit einem Gasgenerator 52 zusammenmontiert, der als Gaserzeugungsabschnitt dient. Der Gasgenerator 52 weist einen Anschlussabschnitt 54 auf. Der Anschlussabschnitt 54 hat eine Außenumfangsform, die im Wesentlichen der Innenumfangsform des Gasgenerator-Montierlochs 50 entspricht, so dass der Gasgenerator 52 von dem Öffnungsende des Gasgenerator-Montierlochs 50 aus angeschlossen werden kann. An einem Ende (dem oberen Ende in 1) des Gasgenerators 52 ist ein Flanschabschnitt 56 ausgebildet, dessen Außenumfangsform größer als die Außenumfangsform des Gasgenerators 52 ist. Wenn der Anschlussabschnitt 54 in das Gasgenerator-Montierloch 50 eingepasst ist, dann überlagert sich der Flanschabschnitt 56 mit dem Ende des Gasgenerator-Montierabschnitts 48 an der Öffnungsendseite des Gasgenerator-Montierlochs 50.
  • Auf der Seite des Flanschabschnitts 56, die entgegengesetzt zu dem Anschlussabschnitt 54 ist, ist ein Kopfabschnitt 58 ausgebildet. Von der Seite des Kopfabschnitts 58 aus, die zu dem Flanschabschnitt 56 entgegengesetzt liegt, ist eine Kappe 60 auf den Gasgenerator-Montierabschnitt 48 montiert. Durch die Kappe 60 erfolgt das Zurückhalten des Gasgenerators 52 von dem Gasgenerator-Montierabschnitt 48 aus. Der Gasgenerator 52, der in dem Gasgenerator-Montierabschnitt 48 montiert ist, wird unmittelbar zum Erzeugen von Gas aktiviert, und stößt das Gas aus dem Ende des Anschlussabschnitts 54 aus, das entgegengesetzt zu dem Flanschabschnitt 56 ist.
  • Ein Gasdurchgangsabschnitt 62 ist durchgehend von einem Ende des Gasgenerator-Montierlochs 50 (das heißt dem einen Ende des Gaserzeugungsabschnitt-Montierabschnitts, das in den Aspekten der Erfindung beschrieben ist) auf der Seite entgegengesetzt zu der Seite, wo der Anschlussabschnitt 54 des Gasgenerators 52 eingepasst ist, ausgebildet. Der Gasdurchgangsabschnitt 62 ist an einem Zwischenabschnitt desselben zu der Seite des Öffnungsendes des Montierlochs 46 hin gekrümmt oder umgelenkt. In dem Gasdurchgangsabschnitt 62 ist der Innendurchmesser eines zylinderseitigen Durchgangsabschnitts 62A, der ein Abschnitt auf der Seite des Montierlochs 46 von dem gekrümmten Abschnitt aus ist, kleiner als der Innendurchmesser des Montierlochs 46, und ein Ende des zylinderseitigen Durchgangsabschnitts 62A (des Gasdurchgangsabschnitts 62) auf der Seite des Montierlochs 46 ist an dem Bodenabschnitt 64 des Montierlochs 46 offen.
  • Der Innendurchmesser des zylinderseitigen Durchgangsabschnitts 62A ist annähernd gleich zu dem Außendurchmesser des Kleindurchmesser-Abschnitts 20. In einem Zustand, in dem die Basisendseite des Zylinders 12 in das Montierloch 46 eingepasst ist und das Basisende des Zylinders 12 an den Bodenabschnitt 64 anstößt, tritt der Kleindurchmesser-Abschnitt 20 in den zylinderseitigen Durchgangsabschnitt 62A ein. Aus diesem Grund wird das Gas, das aus dem Gasgenerator 52 ausgestoßen wird, zu dem Gasdurchgangsabschnitt 62 hingeleitet. Das Gas, das zu dem Gasdurchgangsabschnitt 62 geleitet wird, drückt durch den Druck den Kleindurchmesser-Abschnitt 20 (das heißt den Kolben 14) zu der Kopfendseite des Zylinders 12 hin.
  • Der Abschnitt, der die Seite des Gasgenerator-Montierlochs 50 von dem Umlenkabschnitt des Gasdurchgangsabschnitts 62 aus ist, ist ein generatorseitiger Durchgangsabschnitt 62B, und ein Ende des generatorseitigen Durchgangsabschnitts 62B, das entgegengesetzt zu dem Umlenkabschnitt des Gasdurchgangsabschnitts 62 ist, ist an dem Bodenabschnitt des Gasgenerator-Montierlochs 50 offen. Wie oben beschrieben, ist das Gasgenerator-Montierloch 50 in dem Gasgenerator-Montierabschnitt 48 ausgebildet. Das Gasgenerator-Montierloch 50 weist den Bodenabschnitt auf. Wie oben beschrieben, ist jedoch in dem Bodenabschnitt des Gasgenerator-Montierlochs 50 der generatorseitige Durchgangsabschnitt 62B (der Gasdurchgangsabschnitt 62) offen.
  • Der Gasgenerator-Montierabschnitt 48 als solcher ist in einer „Zylinderform” (röhrenförmig) ausgebildet. Wie aus 1 und 2 ersichtlich, ist bei dem Gasgenerator-Montierabschnitt 48, der zylinderförmig ausgebildet ist, das Ende (das heißt ein Ende des Gaserzeugungsabschnitt-Montierabschnitts, wie in den Aspekten der Erfindung beschrieben) auf der Seite des Körperabschnitts 42 in einer Richtung entgegengesetzt zu der Öffnungsrichtung (Richtung des Pfeiles A) des offenen Endes des Montierlochs 46 des Zylindermontierabschnitts 44 relativ zu dem Ende (das heißt dem anderen Ende des Gaserzeugungsabschnitt-Montierabschnitts, wie in den Aspekten der Erfindung beschrieben) auf der Seite der Kappe 60 versetzt (das heißt in der Richtung des Pfeils B versetzt).
  • Folglich ist in dem Gasgenerator-Montierloch 50 das Öffnungsende auf der Seite des generatorseitigen Durchgangsabschnitts 62B in einer Richtung entgegengesetzt zu der Öffnungsrichtung (der Richtung des Pfeils A) des offenen Endes des Montierlochs 46 des Zylindermontierabschnitts 44 relativ zu dem Öffnungsende (das heißt dem Öffnungsende des Gasgenerator-Montierlochs 50 in der Außenfläche des Gasgenerator-Montierabschnitts 48) auf der Seite der Kappe 60 versetzt (das heißt in der Richtung des Pfeils B versetzt). Ferner ist der Umlenkabschnitt des Gasdurchgangsabschnitts 62 gleichermaßen zu dem Öffnungsende des generatorseitigen Durchgangsabschnitts 62B auf der Seite des Gasgenerator-Montierlochs 50 versetzt.
  • Der Basiseinsatz 40 weist einen Führungsabschnitt 68 auf. Der Führungsabschnitt 68 ist an dem Körperabschnitt 42 auf der Seite entgegengesetzt zu dem Zylindermontierabschnitt 44 ausgebildet. In dem Führungsabschnitt 68 ist ein Drahtdurchgangsabschnitt 70 ausgebildet, der als Durchgangsloch dient (wie in den Aspekten der Erfindung beschrieben). Ein Ende des Drahtdurchgangsabschnitts 70 ist an dem Innenumfangsabschnitt des Gasdurchgangsabschnitts 62 offen. Ferner ist das andere Ende des Drahtdurchgangsabschnitts 70 an der Außenfläche des Führungsabschnitts 68 auf der Seite entgegengesetzt zu dem Körperabschnitt 42 offen. Des Weiteren ist die Innenumfangsform des Drahtdurchgangsabschnitts 70 so ausgebildet, dass ihre Form annähernd gleich der Außenumfangsform des Drahtes 28 ist (strenggenommen eine Form, die etwas größer als die Außenumfangsform des Drahtes 28 ist). Wie aus 1 ersichtlich, verläuft der Draht 28 durch den Drahtdurchgangsabschnitt 70.
  • Wie aus 1 ersichtlich, ist eine Durchdringungsrichtung des Drahtdurchgangsabschnitts 70 annähernd gleich einer Durchdringungsrichtung des Montierlochs 46, das in dem Zylindermontierabschnitt 44 ausgebildet ist (eine Richtung entlang den Pfeilen A und B). Des Weiteren ist ein Ende des Drahtdurchgangsabschnitts 70 (das heißt das Öffnungsende des Drahtdurchgangsabschnitts 70 an dem Innenumfangsabschnitt des Gasdurchgangsabschnitts 62) zu dem Ende des Montierlochs 46 auf der Seite des Gasdurchgangsabschnitts 62 entlang der Durchdringungsrichtung des Montierlochs 46, das in dem Zylindermontierabschnitt 44 ausgebildet ist, konzentrisch angeordnet. Aus diesem Grund kann der Draht 28 linear durch den Basiseinsatz 40 hindurch verlaufen.
  • Auf der Seite des anderen Endes des Drahtdurchgangsabschnitts 70 (der Seite entgegengesetzt zu dem Gasdurchgangsabschnitt 62) ist ferner ein Abschnitt der Innenumfangsfläche des Drahtdurchgangsabschnitt 70 gekrümmt, mit einem Punkt auf einer Seite der Öffnungsdurchmesser-Richtung des Drahtdurchgangsabschnitts 70 als Krümmungsmittelpunkt. Der Draht 28, der von dem anderen Ende des Drahtdurchgangsabschnitts 70 in Richtung zu dem Äußeren der Basiseinsatz 40 verläuft, ist entlang dieser gekrümmten Innenumfangsfläche des Drahtdurchgangsabschnitts 70 auf der anderen Endseite des Drahtdurchgangsabschnitts 70 gekrümmt. Folglich ist der Draht ohne das Bewirken eines übermäßigen Krümmens oder Biegens in dem Draht 28 zu der Seite der Ankerplatte 34 oder des Gurtschlosses 38 hin gekrümmt und an die Ankerplatte 34 oder das Gurtschloss 38 angeschlossen.
  • Ferner ist in dem Gasdurchgangsabschnitt 62 ein Drahtschutzzylinder 72, der als Schutzabschnitt dient, derart ausgebildet, dass er mit dem einen Ende des Drahtdurchgangsabschnitts 70 übereinstimmt. Der Drahtschutzzylinder 72 ist in einer zylindrischen (röhrenförmigen) Form ausgebildet, wobei die Innenumfangsform annähernd gleich der Innenumfangsform des Drahtdurchgangsabschnitts 70 ist. Der Drahtschutzzylinder 72 ist derart ausgebildet, dass er von der Innenwand des Gasdurchgangsabschnitts 62 hervorsteht, so dass er koaxial zu dem einen Ende des Drahtdurchgangsabschnitts 70 ist, und der Draht 28, der durch den Drahtschutzzylinder 72 hindurchverlaufen ist, tritt in den Drahtdurchgangsabschnitt 70 ein.
  • Wie aus 1 ersichtlich, ist in dem generatorseitigen Durchgangsabschnitt 62B des Gasdurchgangsabschnitts 62 eine Führungswand 112 ausgebildet, die als Gasführungsabschnitt dient. Die Führungswand 112 ist derart ausgebildet, dass in dem Innenumfangsabschnitt des generatorseitigen Durchgangsabschnitts 62B ein Abschnitt auf der Seite des Zylinders 12 entlang der Längsrichtung des Drahtes 28 in dem zylinderseitigen Durchgangsabschnitt 62A (dem Gasdurchgangsabschnitt 62) dicker ist als der andere Abschnitt.
  • Da die Führungswand 112 in dem generatorseitigen Durchgangsabschnitt 62B ausgebildet ist, ist die Mitte der Innenumfangsform des generatorseitigen Durchgangsabschnitts 62B mit der Führungswand 112 entlang der Längsrichtung des Drahtes 28 in dem zylinderseitigen Durchgangsabschnitt 62A (dem Gasdurchgangsabschnitt 62) näher an der Seite entgegengesetzt zu der Seite des Zylinders 12 positioniert (das heißt zu der Seite des Drahtdurchgangsabschnitts 70 hin positioniert), als zu der Mitte der Innenumfangsform des Montierlochs 46 in dem Zylindermontierabschnitt 44. In dem Abschnitt, der die Führungswand 112 enthält, ist der innere Abschnitt des generatorseitigen Durchgangsabschnitts 62B entlang der Vorsprungsrichtung des Drahtschutzzylinders 72 näher an der Basisendseite des Drahtschutzzylinders 72 angeordnet als an dem Kopfende des Drahtschutzzylinders 72.
  • Wie oben beschrieben, ist in dieser beispielhaften Ausführungsform das Ende (das heißt das eine Ende des Gaserzeugungsabschnitt-Montierabschnitts, wie in den Aspekten der Erfindung beschrieben) des Gasgenerator-Montierabschnitts 48 auf der Seite des Körperabschnitts 42 in einer Richtung entgegengesetzt zu der Öffnungsrichtung (Richtung des Pfeils A) des offenen Endes des Montierlochs 46 des Zylindermontierabschnitts 44 relativ zu dem Ende auf der Seite der Kappe 60 (das heißt dem anderen Ende des Gasgeneratorabschnitt-Montierabschnitts, wie in den Aspekten der Erfindung beschrieben) versetzt angeordnet (das heißt in Richtung des Pfeils B versetzt).
  • Als solches ist die Versetzungsrichtung, die von dem Ende des Gasgenerator-Montierabschnitts 48 auf der Seite der Kappe 60 in Richtung zu dem Ende des Gasgenerator-Montierabschnitts 48 auf der Seite des Körperabschnitts 42 ausgerichtet ist, in Richtung zu dem Basisende des Drahtschutzzylinders 72 (welches ein Fuß des Drahtschutzzylinders 72 und ein Anschlussabschnitt an den Innenumfangsabschnitt des Gasdurchgangsabschnitts 62 ist) relativ zu einer Richtung senkrecht zu der Längsrichtung des Drahtes 28 in dem Gasdurchgangsabschnitt 62 geneigt. Folglich sind die Richtung, die von dem Ende des Gasgenerator-Montierlochs 50 auf der Seite der Kappe 60 in Richtung zu dem Ende des Gasgenerator-Montierlochs 50 auf der Seite des Gasdurchgangsabschnitts 62 verläuft, und die Richtung, die von dem Ende des generatorseitigen Durchgangsabschnitts 62B des Gasdurchgangsabschnitts 62 auf der Seite des Gasgenerator-Montierlochs 50 zu der Seite des Umlenkabschnitts des Gasdurchgangsabschnitts 62 hin verläuft, derart geneigt, dass sie zu dem Basisende des Drahtschutzzylinders 72 hin ausgerichtet sind.
  • Bei dem Gurtstraffer 10 gemäß dieser beispielhaften Ausführungsform ist die Führungswand 112 als solche in dem generatorseitigen Durchgangsabschnitt 62B des Gasdurchgangsabschnitts 62 vorgesehen. Des Weiteren sind die Richtung, die von dem Ende des Gasgenerator-Montierlochs 50 auf der Seite der Kappe 60 in Richtung zu dem Ende des Gasgenerator-Montierlochs 50 auf der Seite des Gasdurchgangsabschnitts 62 verläuft, und die Richtung, die von dem Ende des generatorseitigen Durchgangsabschnitts 62B des Gasdurchgangsabschnitts 62 auf der Seite des Gasgenerator-Montierlochs 50 in Richtung zu der Seite des Umlenkabschnitts des Gasdurchgangsabschnitts 62 verläuft, derart geneigt, dass sie zu dem Basisende des Drahtschutzzylinders 72 hin ausgerichtet sind. Zum Beispiel wird das Gas, das aus dem Gasgenerator 52 ausgestoßen wird, hauptsächlich zu dem Basisende des Drahtschutzzylinders 72 und dem Nachbarabschnitt davon geblasen, und das Gas trifft auf den Innenabschnitt des Gasdurchgangsabschnitts 62 (allgemein dem Innenabschnitt des Umlenkabschnitts des Gasdurchgangsabschnitts 62) in der Nähe des Basisendes des Drahtschutzzylinders 72. Folglich wird die Ausbreitungsrichtung des Gases in eine Richtung geändert, die zu der Seite des Zylinders 12 hin ausgerichtet ist.
  • Indessen ist in dem Führungsabschnitt 68 ein Füllkörperaufnahmeabschnitt 74 ausgebildet. Der Füllkörperaufnahmeabschnitt 74 ist in einem Zwischenabschnitt des Drahtdurchgangsabschnitts 70 (zwischen dem einen Ende und dem anderen Ende des Drahtdurchgangsabschnitts 70) ausgebildet. Ferner ist der Füllkörperaufnahmeabschnitt 74 in einer rechteckigen Form in einer Sicht von vorne auf den Basiseinsatz 40 ausgebildet, wobei ein Paar von einander zugewandten Seiten parallel zu dem Nachbarabschnitt einer Ausbildungsposition des Füllkörperaufnahmeabschnitts 74 des Drahtdurchgangsabschnitts 70 ist, und ein anderes Paar von einander zugewandten Seiten orthogonal zu dem Nachbarabschnitt der Ausbildungsposition des Füllkörperaufnahmeabschnitts 74 des Drahtdurchgangsabschnitts 70 ist (vgl. 2). Von Innenwänden des Füllkörperaufnahmeabschnitts 74, der in der Vorderansicht auf den Basiseinsatz 40 eine rechteckige Form aufweist, ist eine der Innenwände, bei welcher eine Wandfläche zu der Seite des einen Endes des Drahtdurchgangsabschnitts 70 entlang einer Durchdringungsrichtung des Drahtdurchgangsabschnitts 70 ausgerichtet ist, eine Druckkontaktwand 76, die als Regulierungsabschnitt dient, und eine andere der Innenwände, bei welcher eine Wandfläche zu der Seite des anderen Endes des Drahtdurchgangsabschnitts 70 hin ausgerichtet ist, ist eine Druckkontaktwand 78.
  • Der Füllkörperaufnahmeabschnitt 74 ist nur an einer Außenfläche der Vorderflächenseite des Basiseinsatzes 40 die orthogonal zu der Durchdringungsrichtung des Drahtdurchgangsabschnitts 70 hin offen. In dem offenen Füllkörperaufnahmeabschnitt 74 ist ein Füllkörper 80 aufgenommen, der als Dichtungsabschnitt dient. Der Füllkörper 74 ist mittels eines Gummis, eines elastischen Elements mit annähernd derselben Elastizität wie Gummi oder eines synthetischen Harzmaterials, dessen Steifigkeit höher als die des elastischen Elements ist, in einer Blockform ausgebildet, so dass seine Außenumfangsform annähernd gleich der Innenumfangsform des Füllkörperaufnahmeabschnitts 74 ist.
  • In dieser beispielhaften Ausführungsform kann der Füllkörper 80 reibungslos in den Füllkörperaufnahmeabschnitt 74 eingesetzt werden, da die Außenumfangsfläche des Füllkörpers 80 in einer Blockform ausgebildet ist, die annähernd gleich der Innenumfangsform des Füllkörperaufnahmeabschnitts 74 ist. Die Außenumfangsform des Füllkörpers 80 kann jedoch auch so ausgebildet sein, dass die Blockform etwas größer als die Innenumfangsform des Füllkörperaufnahmeabschnitts 74 ist, und der Füllkörper 80 gegen die Elastizität des Füllkörpers 80 in den Füllkörperaufnahmeabschnitt 74 hineingedrückt werden kann. Im Fall dieser Anordnung wird die Dichtungswirkung unter Verwendung des Füllkörpers 80 erhöht, da der Füllkörper 80 durch seine Elastizität stark mit Druck an die Innenwände des Füllkörperaufnahmeabschnitts 74 einschließlich der Druckkontaktwand 76 gedrückt wird.
  • Wie aus 1 und 2 ersichtlich, ist in dem Füllkörper 80 ein Durchgangsloch 82 ausgebildet. In dem Durchgangsloch 82 ist der Innendurchmesser annähernd gleich dem Außendurchmesser des Drahtes 28. Ein Ende kommuniziert mit dem Drahtdurchgangsabschnitt 70 an einer Endseite des Füllkörperaufnahmeabschnitts 74, und das andere Ende kommuniziert mit dem Drahtdurchgangsabschnitt 70 an der anderen Endseite des Füllkörperaufnahmeabschnitts 74 in einem Zustand, in dem der Füllkörper 80 in dem Füllkörperaufnahmeabschnitt 74 aufgenommen ist. Dementsprechend erstreckt sich der Draht 28, der durch den Drahtdurchgangsabschnitt 70 hindurchverläuft, durch das Durchgangsloch 82 des Füllkörpers 80 in dem Füllkörperaufnahmeabschnitt 74. Wie weiter oben beschrieben, ist in einem Zustand, in dem der Draht 28 durch das Durchgangsloch 82 hindurchverläuft, keine Lücke zwischen dem Innenumfangsabschnitt des Durchgangslochs 82 und dem Außenumfangsabschnitt des Drahtes 28 ausgebildet, da der Innendurchmesser des Durchgangslochs 82 annähernd gleich dem Außendurchmesser des Drahtes 28 ist.
  • Wie aus 1 und 3 ersichtlich, ist ferner ein kreisförmiges Loch 90 in dem Basiseinsatz 40 ausgebildet. Ein Befestigungselement, zum Beispiel eine Befestigungsschraube, erstreckt sich durch das kreisförmige Loch 90. Das Befestigungselement, zum Beispiel die Befestigungsschraube, die sich durch das kreisförmige Loch 90 erstreckt, ist an einem Rahmenabschnitt des Sitzes oder an einem Fahrzeugkörper befestigt. Folglich ist der Gurtstraffer 10 in dem Fahrzeug montiert.
  • Nachfolgend werden der Betrieb und die Wirkung der beispielhaften Ausführungsform beschrieben. In einem Zustand, in dem der Fahrzeuginsasse auf dem Sitz sitzt und das Gurtband der Sicherheitsgurtvorrichtung angelegt hat, gibt eine elektronische Steuereinheit ECU ein Zündungssignal aus, wenn zum Beispiel ein Detektionsabschnitt, zum Beispiel ein Beschleunigungssensor, der in dem Fahrzeug vorgesehen ist, detektiert, dass sich das Fahrzeug in einem schnellen Abbremszustand befindet. Wenn das Zündungssignal in den Gasgenerator 52 eingegeben wird, wird ein Gaserzeugungsmittel in dem Gasgenerator 52 gezündet. Das gezündete Gaserzeugungsmittel wird innerhalb kurzer Zeit verbrannt und erzeugt auf schnelle Weise Gas.
  • Das auf diese Weise erzeugte Gas wird zu dem Gasdurchgangsabschnitt 62 geschickt. Das zu dem Gasdurchgangsabschnitt 62 geschickte Gas übt auf den Kolben 14, der benachbart zu dem Basisende des Zylinders 12 (dem Ende des Zylinders 12 auf der Seite des Gasdurchgangsabschnitts 62) positioniert ist, Druck in Richtung zu der Kopfendseite des Zylinders 12 (der Seite, die entgegengesetzt zu dem Gasdurchgangsabschnitt 62 des Zylinders 12 ist) aus. Auf diese Weise gleitet der Kolben 14 durch den Druck des Gases, der auf den Kolben 14 ausgeübt wird, in Richtung zu der Kopfendseite des Zylinders 12, wobei das Element 30 in Richtung zu der Kopfendseite des Zylinders 12 gedrückt wird.
  • Wenn der Draht 28 von dem auf diese Weise gleitenden Element 30 gezogen wird, dann wird an der Ankerplatte 34 oder an dem an das Ende des Drahtes 28 angeschlossenen Gurtschloss 28 gezogen. Als Folge hiervon wird Spannung auf das Gurtband 36 aufgebracht, das über den Körper des Fahrzeuginsassen des Fahrzeugs hin angelegt ist. Durch die auf das Gurtband 36 aufgebrachte Spannung wird eine leichte Lockerheit des Gurtbandes 36, das heißt eine sogenannte „Schlaffheit” beseitigt, und die Rückhaltekraft, durch die das Gurtband 36 den Körper des Fahrzeuginsassen zurückhält, wird vergrößert, was dazu führt, dass der Körper des Fahrzeuginsassen stärker zurückgehalten wird.
  • In dieser beispielhaften Ausführungsform durchläuft der Draht 28, der den Gasdurchgangsabschnitt 62 hindurchgeht, das Innere des Drahtschutzzylinders 72, der so ausgebildet ist, dass er von dem Innenumfangsabschnitt des Gasdurchgangsabschnitts 62 hervorsteht. So liegt der Drahtschutzzylinder 72 im Wesentlichen zwischen dem Gasgenerator-Montierloch 50 (und dem generatorseitigen Durchgangsabschnitt 62B) und dem Draht 28. Aus diesem Grund wird das Gas, das durch den generatorseitigen Durchgangsabschnitt 62B des Gasdurchgangsabschnitts 62 hindurchgeströmt ist, zu dem Drahtschutzzylinder 72 hingeblasen, so dass das Gas nicht direkt auf den Draht 28 geblasen wird. Somit kann der Draht 28 in dieser beispielhaften Ausführungsform vor dem Hochdruckgas mit der hohen Temperatur geschützt werden.
  • Des Weiteren ist in dieser beispielhaften Ausführungsform die Führungswand 112 in dem generatorseitigen Durchgangsabschnitt 62B des Gasdurchgangsabschnitts 62 vorgesehen. In dem Abschnitt, in dem die Führungswand 112 vorgesehen ist, ist der Innenumfangsabschnitt des generatorseitigen Durchgangsabschnitts 62B entlang der Vorsprungsrichtung des Drahtschutzzylinders 72 näher an der Basisendseite als an der Kopfendseite des Drahtschutzzylinders 72 positioniert.
  • Aus diesem Grund wird das Gas, das durch den generatorseitigen Durchgangsabschnitt 62B des Gasdurchgangsabschnitts 62 hindurchströmt, nicht direkt auf das Kopfende des Drahtschutzzylinders 72 oder den Nachbarabschnitt davon geblasen, sondern wird hauptsächlich auf den Drahtschutzzylinder 72 an dessen Basisendseite geblasen, wobei dieser sich von dem Zwischenabschnitt zu dem Basisende des Drahtschutzzylinders 72 entlang der Vorsprungsrichtung des Drahtschutzzylinders 72, der von dem Innenabschnitt des Gasdurchgangsabschnitts 62 hervorsteht, erstreckt. Des Weiteren sind die Richtung, die von dem Ende des Gasgenerator-Montierlochs 50 auf der Seite der Kappe 60 in Richtung zu dem Ende auf der Seite des Gasdurchgangsabschnitts 62 hin verlauft, und die Richtung, die von dem Ende des generatorseitigen Durchgangsabschnitts 62B des Gasdurchgangsabschnitts 62 auf der Seite des Gasgenerator-Montierlochs 50 zu der Seite des Umlenkabschnitts des Gasdurchgangsabschnitts 62 verläuft, derart geneigt, dass sie zu dem Basisende des Drahtschutzzylinders 72 ausgerichtet sind.
  • Aus diesem Grund wird das Gas, das aus dem Gasgenerator 52 ausgestoßen wird, effektiv zu dem Basisende des Drahtschutzzylinders 72 und dem Nachbarabschnitt desselben, und nicht zu dem Nachbarabschnitt des Kopfendes des Drahtschutzzylinders 72 geblasen. Das Gas trifft auf den Innenabschnitt des Gasdurchgangsabschnitts 62 an dem Nachbarabschnitt des Basisendes des Drahtschutzzylinders 72 (allgemein dem Innenabschnitt des Umlenkabschnitts des Gasdurchgangsabschnitts 62), und die Ausbreitungsrichtung des Gases wird in eine Richtung geändert, die zu der Seite des Zylinders 12 hin ausgerichtet ist.
  • Da der Drahtschutzzylinder 72 von dem inneren Abschnitt des Gasdurchgangsabschnitts 62 hervorsteht, haben in diesem Fall das Basisende des Drahtschutzzylinders 72, das an den Innenabschnitt des Gasdurchgangsabschnitts 62 angeschlossen ist, und der Nachbarabschnitt desselben eine hohe Festigkeit gegenüber einer externen Kraft im Vergleich zu dem Kopfende, das ein freies Ende ist, und dem Nachbarabschnitt desselben. Aus diesem Grund kann der Drahtschutzzylinder 72 dem Druck des ausgestoßenen Gases widerstehen, selbst wenn die Dicke des Drahtschutzzylinders nicht stark ausgebildet ist.
  • Das Gas wird zu der Seite des Basisendes des Drahtschutzzylinders 72 hin geblasen, und das Gas wird zu dem Drahtschutzzylinder 72 geblasen, und ferner wird ein Teil des Gases direkt zu dem Innenabschnitt des Gasdurchgangsabschnitts 62 hin geblasen. Da der Innenabschnitt des Gasdurchgangsabschnitts 62 ein Teil des Basiseinsatzes 40 ist, weist der Innenabschnitt des Gasdurchgangsabschnitts 62 eine deutlich höhere mechanische Festigkeit als der Drahtschutzzylinder 72 auf, und kann somit dem Druck des Gases leicht widerstehen. Da das Gas in dieser beispielhaften Ausführungsform direkt zu dem Basisende des Drahtschutzzylinders 72 und dem Nachbarabschnitt desselben und dem Innenabschnitt des Gasdurchgangsabschnitts 62 geblasen wird, kann somit eine geringe Dicke des Drahtschutzzylinders 72 vorgesehen sein. Da das Volumen des Gasdurchgangsabschnitts 62 durch eine geringe Dicke des Drahtschutzzylinders 72 verringert werden kann, können die Größe und das Gewicht des Basiseinsatzes 40 verringert werden.
  • Bei dem Gurtstraffer 10 gemäß dieser beispielhaften Ausführungsform sind die Führungswand 112 und der Drahtschutzzylinder 72 in dem Gasdurchgangsabschnitt 62 ausgebildet, wobei jedoch der Füllkörper 80 nicht in dem Gasdurchgangsabschnitt 62 vorgesehen ist. Folglich kann der Drahtschutzzylinder 72 in dem Gasdurchgangsabschnitt 62 ausgebildet sein, ohne dass die Größe des Gasdurchgangsabschnitts 62 und die Größe des Basiseinsatzes 40 vergrößert sind.
  • Das Gas, das von dem Gasgenerator 52 erzeugt und an den Gasdurchgangsabschnitt 62 geschickt wird, kann versuchen, in das Ende des Drahtdurchgangsabschnitts 70 (Drahtschutzzylinder 72) zu strömen, das an der Innenfläche des Gasdurchgangsabschnitts 62 offen ist. Eine Lücke besteht jedoch im Wesentlichen nicht zwischen dem Innenumfangsabschnitt des Durchgangslochs 82 des Füllkörpers 80, durch den der Draht 28 an dem Zwischenabschnitt des Drahtdurchgangsabschnitts 70 hindurchläuft, und dem Außenumfangsabschnitt des Drahtes 28. Aus diesem Grund tritt das Gas nicht aus dem anderen Ende des Drahtdurchgangsabschnitts 70 zu der Außenseite des Basiseinsatzes 40 hin aus, nachdem es durch den Drahtdurchgangsabschnitt 70 hindurchgeströmt ist, beziehungsweise ein derartiges Austreten des Gases kann wirkungsvoll unterdrückt werden. Als Folge davon kann der Druck des Gases zum Zeitpunkt der Druckausübung auf den Kolben 14 wirkungsvoll bereitgestellt werden.
  • Wenn an dem Draht 28 gezogen wird, wird durch den Draht 28 an dem Füllkörper 80 gezogen und dieser kann bewegt werden. In der Richtung, in die sich der Füllkörper 80 bewegen kann, ist jedoch die Druckkontaktwand 76 des Füllkörperaufnahmeabschnitts 74 dem Füllkörper 80 ausgebildet. Aus diesem Grund wird der Füllkörper 80 gegen die Druckkontaktwand 76 gedrückt, wenn der Füllkörper 80 von dem Draht 28 gezogen wird und versucht, sich zu bewegen. Wie oben beschrieben, wird der Füllkörper 80 aus diesem Grund nicht unnötig bewegt, selbst wenn der Draht 28 gezogen und bewegt wird. Obwohl daher eine Bewegung des Füllkörpers 80 eine geringere Dichtungsleistung verursachen könnte, wird bei der beispielhaften Ausführungsform ein Verringern der Dichtungswirkung des Füllkörpers 80 verhindert oder wirkungsvoll unterbunden. Da der Füllkörper 80 gegen die Druckkontaktwand 76 gedrückt wird, kann ferner ein Raum zwischen dem Füllkörper 80 und der Druckkontaktwand 76 effektiv abgedichtet werden und die Dichtungsleistung kann weiter verbessert werden.
  • Da der Füllkörperaufnahmeabschnitt 74 dort, wo der Füllkörper 80 aufgenommen ist, an der Außenfläche der Vorderseite des Basiseinsatzes 40 offen ist, gelangt der Füllkörper 80 nicht aus dem Füllkörperaufnahmeabschnitt 74 heraus, selbst wenn sich der Füllkörper 80 in der Bewegungsrichtung des Drahtes 28 bewegt. Aus diesem Grund ist eine Anordnung zum Zurückhalten oder dergleichen zum Halten des Füllkörpers 80 in dem Füllkörperaufnahmeabschnitt 74 im Wesentlichen unnötig.
  • In dieser beispielhaften Ausführungsform ist die Richtung, die von dem Ende des Gasgenerator-Montierabschnitts 48 auf der Seite der Kappe 60 in Richtung zu dem Ende des Gasgenerator-Montierabschnitts 48 auf der Seite des Körperabschnitts 42 hin verläuft, in Richtung zu dem Basisende des Drahtschutzzylinders 72 (das heißt dem Fuß des Drahtschutzzylinders 72 und dem Anschlussabschnitt an den Innenabschnitt des Gasdurchgangsabschnitts 62) hin relativ zu der Richtung, die die Längsrichtung des Drahtes 28 in dem Gasdurchgangsabschnitt 62 kreuzt, geneigt. In dieser beispielhaften Ausführungsform sind ferner die Richtung, die von dem Ende des Gasgenerator-Montierlochs 50 auf der Seite der Kappe 60 in Richtung zu dem Ende des Gasgenerator-Montierlochs 50 auf der Seite des Gasdurchgangsabschnitts 62 verläuft, und die Richtung, die von dem Ende des generatorseitigen Durchgangsabschnitts 62B des Gasdurchgangsabschnitts 62 auf der Seite des Gasgenerator-Montierlochs 50 in Richtung zu dem Umlenkabschnitt des Gasdurchgangsabschnitts 62 verläuft, derart geneigt, dass sie zu dem Basisende des Drahtschutzzylinders 72 hin ausgerichtet sind.
  • Die Richtung, die von dem Ende des Gasgenerator-Montierabschnitts 48 auf der Seite der Kappe 60 in Richtung zu dem Ende des Gasgenerator-Montierabschnitts 48 auf der Seite des Körperabschnitts 42 hin verläuft, die Richtung, die von dem Ende des Gasgenerator-Montierlochs 50 auf der Seite der Kappe 60 in Richtung zu dem Ende des Gasgenerator-Montierlochs 50 auf der Seite des Gasdurchgangsabschnitts 62 hin verläuft, und die Richtung, die von dem Ende des generatorseitigen Durchgangsabschnitts 62B des Gasdurchgangsabschnitts 62 auf der Seite des Gasgenerator-Montierlochs 50 in Richtung zu dem Umlenkabschnitt des Gasdurchgangsabschnitts 62 verläuft, können jedoch auch nicht geneigt sein, um auf das Basisende des Drahtschutzzylinders 72 gerichtet zu sein.
  • Wie aus 3 ersichtlich, ist zum Beispiel folgendes möglich: die Richtung, die von dem Ende des Gasgenerator-Montierabschnitts 48 auf der Seite der Kappe 60 in Richtung zu dem Ende des Gasgenerator-Montierabschnitts 48 auf der Seite des Körperabschnitts 42 hin verläuft, die Richtung, die von dem Ende des Gasgenerator-Montierlochs 50 auf der Seite der Kappe 60 in Richtung zu dem Ende des Gasgenerator-Montierlochs 50 auf der Seite des Gasdurchgangsabschnitts 62 hin verläuft, und die Richtung, die von dem Ende des generatorseitigen Durchgangsabschnitts 62B des Gasdurchgangsabschnitts 62 auf der Seite des Gasgenerator-Montierlochs 50 in Richtung zu dem Umlenkabschnitt des Gasdurchgangsabschnitts 62 hin verläuft, sind senkrecht zu der Längsrichtung des Drahtes 28 in dem Gasdurchgangsabschnitt 62. Des Weiteren ist die Dicke der Führungswand 112 so ausgebildet, dass sie von der Seite des Gasgenerator-Montierlochs 50 des generatorseitigen Durchgangsabschnitts 62B in Richtung zu der Seite des Umlenkabschnitts des Gasdurchgangsabschnitts 62 hin schrittweise größer wird, und der Innenabschnitt des generatorseitigen Durchgangsabschnitts 62B in dem Abschnitt, in dem die Führungswand 112 ausgebildet ist, an dem Endabschnitt des generatorseitigen Durchgangsabschnitts 62B in der Umlenkabschnittsseite des Gasdurchgangsabschnitts 62, wo die Dicke der Führungswand 112 maximiert ist, ist eher auf der Seite des Basisendes des Drahtschutzzylinders 72 als auf der Seite des Kopfendes des Drahtschutzzylinders 72 positioniert (er ist weiter als das Kopfende des Drahtschutzzylinders 72 in Richtung zu dem Basisende des Drahtschutzzylinders 72 hin positioniert). Auch wenn diese Anordnung verwendet wird, können der gleiche Betrieb und die gleiche Wirkung wie bei der oben beschriebenen beispielhaften Ausführungsform erreicht werden.
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Claims (5)

  1. Gurtstraffer, aufweisend: einen Zylinder, dessen einer Endabschnitt offen ist und darin gleitend einen Kolben aufnimmt, ein Verbindungselement, wobei ein Kopfendabschnitt desselben an eine Verankerung, an die ein Kopfendabschnitt in einer Längsrichtung eines Gurtbandes zum Ausbilden einer Sicherheitsgurtvorrichtung angeschlossen ist, oder an ein Gurtschloss angeschlossen ist, an dem eine Zunge angebracht ist, die an einem Zwischenabschnitt in der Längsrichtung des Gurtbandes vorgesehen ist, und wobei ein Basisendabschnitt desselben an den Kolben angeschlossen ist, wobei der Basisendabschnitt des Verbindungselements von dem Kolben gezogen wird, indem der Kolben in Richtung zu dem anderen Ende des Zylinders gleitet, so dass sich das Verbindungselement in Richtung zu dem anderen Ende des Zylinders bewegt, einen Gaserzeugungsabschnitt, der bei Aktivierung Gas erzeugt, einen Gurtstrafferkörper, an dem ein Zylindermontierabschnitt, ein Gaserzeugungsabschnitt-Montierabschnitt und ein Gasdurchgangsabschnitt ausgebildet sind, wobei der eine Endabschnitt des Zylinders in dem Zylindermontierabschnitt montiert ist, wobei der Gas erzeugungsabschnitt in dem Gaserzeugungsabschnitt-Montierabschnitt montiert ist, der an einer Position vorgesehen ist, die sich von einer Position des Zylindermontierabschnitts unterscheidet, und wobei der Gasdurchgangsabschnitt den Zylindermontierabschnitt und den Gaserzeugungsabschnitt-Montierabschnitt derart miteinander verbindet, dass das Gas, das in dem Gaserzeugungsabschnitt erzeugt wird, darin in Richtung zu dem Zylinder strömt, und wobei das Verbindungselement, das von dem einen Endabschnitt des Zylinders zu der Verankerung oder dem Gurtschloss hin verläuft, durch den Gasdurchgangsabschnitt hindurchläuft, ein Durchgangsloch, das in dem Gurtstrafferkörper ausgebildet ist, wobei ein Endabschnitt desselben an einem Innenumfangsabschnitt des Gasdurchgangsabschnitts offen ist, und wobei der andere Endabschnitt desselben an einer Außenfläche des Gurtstrafferkörpers offen ist, wobei das Verbindungselement, das von dem Gasdurchgangsabschnitt zu der Verankerung oder dem Gurtschloss hin verläuft, durch das Durchgangsloch hindurchläuft, einen Schutzabschnitt, der sich von einem Rand des einen Endabschnitts des Durchgangslochs in Richtung zu dem Inneren des Gasdurchgangsabschnitts erstreckt und zwischen dem Gaserzeugungsabschnitt und dem Verbindungselement vorgesehen ist, wobei der Schutzabschnitt verhindert, dass das in dem Gaserzeugungsabschnitt erzeugte Gas auf das Verbindungselement geblasen wird, und einen Gasführungsabschnitt, der im Inneren des Gasdurchgangsabschnitts zwischen dem Schutzabschnitt und dem Gaserzeugungsabschnitt-Montierabschnitt vorgesehen ist, wobei der Gasführungsabschnitt das in dem Gaserzeugungsabschnitt erzeugte Gas in Richtung zu einem Basisendabschnitt des Schutzabschnitts führt.
  2. Gurtstraffer gemäß Anspruch 1, wobei der Gaserzeugungsabschnitt-Montierabschnitt röhrenförmig ausgebildet ist, wobei ein Endabschnitt desselben, der auf der Seite des Gasdurchgangsabschnitts liegt, mit dem Gasdurchgangsabschnitt kommuniziert, und wobei ein anderer Endabschnitt desselben, der auf der Seite entgegengesetzt zu dem Gasdurchgangsabschnitt liegt, offen ist, wobei der Gaserzeugungsabschnitt an dem anderen Endabschnitt des Gaserzeugungsabschnitt-Montierabschnitts montiert ist, und der Gasführungsabschnitt, der im Inneren des Gasdurchgangsabschnitts vorgesehen ist, derart ausgebildet ist, dass die Öffnungsmitte des einen Endabschnitts des Gaserzeugungsabschnitt-Montierabschnitts gegenüber der Öffnungsmitte des anderen Endabschnitts des Gaserzeugungsabschnitt-Montierabschnitts in eine Richtung entgegengesetzt zu der Erstreckungsrichtung des Schutzabschnitts von dem Rand des einen Endabschnitts des Durchgangslochs aus versetzt ist.
  3. Gurtstraffer gemäß Anspruch 1, wobei der Gasführungsabschnitt derart ausgebildet ist, dass die Ausstoßrichtung des in dem Gaserzeugungsabschnitt erzeugten Gases in Richtung zu dem anderen Endabschnitt des Durchgangslochs relativ zu einer Richtung orthogonal zu der Längsrichtung des in dem Gasdurchgangsabschnitt positionierten Verbindungselements geneigt ist.
  4. Gurtstraffer gemäß Anspruch 2, wobei der Gasführungsabschnitt derart ausgebildet ist, dass die Ausstoßrichtung des in dem Gaserzeugungsabschnitt erzeugten Gases in Richtung zu dem anderen Endabschnitt des Durchgangslochs relativ zu einer Richtung orthogonal zu der Längsrichtung des in dem Gasdurchgangsabschnitt positionierten Verbindungselements geneigt ist.
  5. Gurtstraffer gemäß Anspruch 1, wobei der Gasdurchgangsabschnitt einen gaserzeugungsabschnittsseitigen Gasdurchgangsabschnitt, einen zylinderseitigen Gasdurchgangsabschnitt und einen Umlenkabschnitt, der zwischen dem gaserzeugungsabschnittsseitigen Gasdurchgangsabschnitt und dem zylinderseitigen Gasdurchgangsabschnitt ausgebildet ist, aufweist, und wobei der Gasführungsabschnitt derart ausgebildet ist, dass die Richtung von dem gaserzeugungsabschnittsseitigen Gasdurchgangsabschnitt zu dem Umlenkabschnitt zu dem anderen Endabschnitt des Durchgangslochs hin relativ zu einer Richtung orthogonal zu der Längsrichtung des in dem zylinderseitigen Gasdurchgangsabschnitt positionierten Verbindungselement geneigt ist, so dass das Gas, das durch den gaserzeugungsabschnittsseitigen Gasdurchgangsabschnitt hindurchströmt, in Richtung zu dem Basisendabschnitt des Schutzabschnitts gelenkt wird.
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