DE102009033205B3 - Flussgenerator mit Hebelkraft - Google Patents
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Abstract
Vorrichtung und Verfahren zur Energiegewinnung aus fließenden Gewässern mit einem oder zwei Schaufelrädern (1) an einer ersten Welle (2), die mit einer zweiten Welle (7) über eine Zahn- oder Keilriemeneinheit (3, 8, 17) in Wirkverbindung steht, wobei an der zweiten Welle (7) Nocken (10) drehfest angeordnet sind, die mit Hebelarmen (11) in Wirkverbindung stehen, welche in Lagern (12) an einer dritten Welle (13) befestigt sind. Durch die Nocken (10) werden die Hebelarme (11) abwechselnd angehoben und übertragen dabei die Drehbewegung der zweiten Welle (7) auf die dritte Welle (13), die zur energetischen Nutzung mit einer Arbeitsmaschine verbunden werden kann.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Energiegewinnung aus fließenden Gewässern sowie des entsprechenden Verfahrens hierzu.
- Die Energiegewinnung aus fließenden Gewässern erfolgt bekanntermaßen beispielsweise durch Wasserkraftanlagen mit so genannten Wasserrädern. Bei derartigen Anlagen erfolgt die Übertragung der Drehbewegung des durch die Wasserströmung angetriebenen Wasserrades über ein oder mehrere Zwischengetriebe auf eine Abtriebswelle, die zur energetischen Verwertung mit einer Arbeitsmaschine verbundenen ist. Hierbei finden üblicherweise Zahnrad- oder Riemengetriebe Verwendung. Anlagen dieser Art werden beispielsweise in der
DE 32 41 550 A1 oder in derUS 94 65 85 A beschrieben. - Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Energiegewinnung aus fließenden Gewässern aufzuzeigen, die eine vorteilhafte, auf diesem Gebiet bisher nicht verwendete Art- und Weise der Drehbewegungsübertragung nutzt.
- Gelöst wird diese Aufgabe mittels einer Vorrichtung mit den Merkmalen von Anspruch 1 sowie mit einem Verfahren mit den Merkmalen von Anspruch 2.
- Das wesentliche Merkmal der erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Energiegewinnung aus fließenden Gewässern ist die Übertragung der Drehbewegung von einer Zwischengelege-Welle auf eine Abtriebswelle, die mit einer Arbeitsmaschine verbunden ist, wobei die Zwischengelege-Welle mit Nocken ausgestattet ist, welche auf Hebel einwirken, die mit der Abtriebswelle verbunden sind. Dies hat gegenüber dem Stand der Technik den Vorteil, dass hohe Drehmomente mit einer vergleichweise einfach aufgebauten und damit entsprechend wartungsarmen und kostengünstigen Apparatur übertragen werden können.
- Die Erfindung wird im Nachfolgenden anhand eines in den
1 bis3 dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert. Hierbei zeigen -
1 : eine dreidimensionale Ansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung; -
2 : eine Seitenansicht der in1 dargestellten Vorrichtung; -
3 : eine Detailansicht der in1 dargestellten Vorrichtung, betreffend das Nockenwellen-/Hebel-Getriebe. - Das in den
1 bis3 dargestellte Ausführungsbeispiel der Erfindung hat folgenden Aufbau:
Zwei Schaufelräder1 sind an einer gemeinsamen ersten Welle2 angebracht. Diese erste Welle2 ist in Lagern5 drehbar auf einem Stehgerüst4 gelagert. Die Höhe und Ausrichtung ist dem fließenden Gewässer angepasst. Über der ersten Welle2 befindet sich eine zweite Welle7 . Die beiden Wellen2 ,7 sind über ein Zahn- oder Keilriemengetriebe3 ,8 ,17 miteinander verbunden. Auf der zweiten Welle7 befinden sich vier Nocken10 . Die Form der Nocken10 ist so ausgebildet, dass sie über 90° der Drehbewegung wirksam sind. Die vier Nocken10 sind auf der Welle7 um jeweils 90° versetzt zueinander angebracht und mit dieser drehfest verbunden. Die Nocken10 sind weiterhin jeweils beidseitig durch kreisrunde Stahlscheiben9 eingeschlossen. Die Stahlscheiben9 sind in1 „durchsichtig” dargestellt, um die Nocken10 und deren Funktion besser sichtbar zu machen. Die Stahlscheiben9 dienen als Führung für Hebelarme11 . Die Hebelarme11 sind als Rechteckrohre ausgebildet und liegen jeweils mit dem einen Ende auf den Nocken10 auf und das andere Ende ist mittels Lagern12 an eine dritte Welle13 angeschlossen. Die Besonderheit der Lager12 ist, dass sie nur in einer Richtung frei drehbar sind. In die andere Richtung übertragen sie ein Drehmoment („Freilauf- bzw. Ratschensystem”). Die dritte Welle13 ist auch über Lager14 auf einem weiteren Stehgerüst16 drehbar befestigt. - Die Strömungsenergie des Wassers treibt nun die Schaufelräder
1 an und versetzt sie in eine Drehbewegung. Die Drehbewegung wird über eine Keil- oder Zahnriemenverbindung17 und eine Übersetzung3 ,8 an die zweite Welle7 übertragen. Das Übersetzungsverhältnis kann je nach Strömungsgeschwindigkeit des Gewässers entsprechend gewählt werden. Auf der zweiten Welle7 sind die zuvor erwähnten Nocken10 angebracht. Diese Nocken10 bewirken, dass die Hebelarme11 an den mit ihnen verbundenen Enden alle Viertelumdrehung eine „Aufwärtsbewegung” machen. Dies geht besonders deutlich aus3 hervor, in der ein Hebelarm11 mit einer zugehörigen Nocke10 und der Lagerung der zweiten Welle7 als isoliertes Detail dargestellt ist. Den Drehimpuls erhält die Welle13 über die Lager12 , die wie zuvor beschrieben, nach dem „Freilauf- bzw. Ratschensystem” funktionieren. Durch die jeweils um 90° versetzt zueinander angebrachten Nocken10 wird erreicht, dass sich stets nur ein Hebelarm11 nach oben bewegt. Dies bewirkt, dass sich die Welle13 gleichmäßig dreht. Durch die Länge der Hebelarme11 wird ein sehr hohes Drehmoment an der Welle13 erzeugt. Die Energie kann nun durch Anschließen einer Arbeitsmaschine an die Welle13 , in1 und2 symbolisch mit einem Zahnrad15 dargestellt, genutzt werden.
Claims (2)
- Vorrichtung zur Energiegewinnung aus fließenden Gewässern, gekennzeichnet durch – ein oder zwei Schaufelräder (
1 ), angebracht an einer ersten Welle (2 ), die in Lagern (5 ) drehbar in einem Stehgerüst (4 ) gelagert ist; – eine auf dem Stehgerüst (4 ) über der ersten Welle (2 ) angeordnete zweite Welle (7 ), die mit der ersten Welle (2 ) über ein Zahn- oder Keilriemengetriebe (3 ,8 ,17 ) verbunden ist; – vier auf der zweiten Welle (7 ) angeordnete und mit dieser drehfest verbundene Nocken (10 ), deren Form so ausgebildet ist, dass sie über 90° der Drehbewegung wirksam sind, wobei die vier Nocken (10 ) auf der zweiten Welle (7 ) um jeweils 90° versetzt zueinander angebracht sind; – vier als Rechteckrohre ausgebildete Hebelarme (11 ), die jeweils einem Nocken (10 ) zugeordnet sind und jeweils mit ihrem einen Ende auf dem zugeordneten Nocken (10 ) aufliegen, während deren anderes Ende mittels Lagern (12 ) an eine dritte Welle (13 ) angeschlossen ist, wobei die Lager (12 ) nur in einer Richtung frei drehbar sind und in die andere Drehrichtung ein Drehmoment übertragen („Freilauf- bzw. Ratschensystem”) und wobei weiterhin die dritte Welle (13 ) über Lager (14 ) auf einem weiteren Stehgerüst (16 ) drehbar befestigt ist sowie – jeweils beidseitig von jedem Nocken (10 ) angeordnete kreisrunde Stahlscheiben (9 ), die als Führung für die Hebelarme (11 ) dienen. - Verfahren zur Energiegewinnung aus fließenden Gewässern mittels einer Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei das Schaufelrad (
1 ) bzw. die Schaufelräder (2 ) von strömendem Wasser angetrieben und dadurch in eine Drehbewegung versetzt wird/werden, welche über eine Keil- oder Zahnriemenverbindung (17 ) und eine Übersetzung (3 ,8 ) an eine zweite Welle (7 ) übertragen wird, wodurch die auf der zweiten Welle (7 ) drehfest angeordneten Nocken (10 ) ebenfalls in eine Drehbewegung versetzt werden, so dass jeder Hebelarm (11 ) an seinem mit einem Nocken (10 ) verbundenen Ende jede Viertelumdrehung der zweiten Welle (7 ) angehoben wird und dabei über die nach dem „Freilauf- bzw. Ratschensystem” funktionierenden Lager (12 ) einen Drehimpuls auf die dritte Welle (13 ) überträgt, wobei durch die jeweils um 90° versetzt zueinander auf der zweiten Welle (7 ) angeordneten Nocken (10 ) erreicht wird, dass sich die Hebelarme (11 ) nacheinander nach oben bewegen, was bewirkt, dass sich die dritte Welle (13 ), an die eine Arbeitsmaschine zur energetischen Nutzung der Drehbewegung angeschlossen werden kann, gleichmäßig dreht.
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-
2009
- 2009-07-15 DE DE102009033205A patent/DE102009033205B3/de not_active Expired - Fee Related
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Legal Events
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| R020 | Patent grant now final |
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