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DE102009031889B4 - Set von mischbaren und Farbton frei reproduzierbaren Dentalfärbematerialzusammensetzungen und Verfahren hierzu - Google Patents

Set von mischbaren und Farbton frei reproduzierbaren Dentalfärbematerialzusammensetzungen und Verfahren hierzu Download PDF

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DE102009031889B4
DE102009031889B4 DE102009031889.5A DE102009031889A DE102009031889B4 DE 102009031889 B4 DE102009031889 B4 DE 102009031889B4 DE 102009031889 A DE102009031889 A DE 102009031889A DE 102009031889 B4 DE102009031889 B4 DE 102009031889B4
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paste
blue
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Mitsuji Teramae
Yushin Okimoto
Mitsuharu Mizuno
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Shofu Inc
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Abstract

Ein Dentalfärbematerial-Set, umfassend
- eine cyanfarbene Dentalfärbematerialzusammensetzung vom Typ einer Paste, umfassend:
(a) ein polymerisierbares Monomer und/oder ein Oligomer,
(b) einen Polymerisationskatalysator, und
(c) ein Pigment und/oder einen Farbstoff, wobei der Farbton der Paste eine auf drei subtraktiven Primärfarben basierte Cyanfarbe ist, wobei, wenn die Cyanfarbe durch ein Munsell-Farbsystem Farbton-evaluiert wird, die gemessenen Werte bei einem weißen Hintergrund einer Probe mit einer Dicke von 0,1 mm wie folgt sind: Farbton (H) von 5 PB bis 1 PB, 10 B bis 1 B, 10 GB bis 5 GB, Farbwert (V) von 2 bis 9 und Chromatizität (C) von 6 bis 15,
- eine magentafarbene Dentalfärbematerialzusammensetzung vom Typ einer Paste, umfassend:
(a) ein polymerisierbares Monomer und/oder ein Oligomer,
(b) einen Polymerisationskatalysator, und
(c) ein Pigment und/oder einen Farbstoff, wobei der Farbton der Paste eine auf drei subtraktiven Primärfarben basierte Magentafarbe ist, wobei, wenn die Magentafarbe durch ein Munsell-Farbsystem Farbton-evaluiert wird, die gemessenen Werte bei einem weißen Hintergrund einer Probe mit einer Dicke von 0,1 mm wie folgt sind:
Farbton (H) von 1 R, 10 RP bis 1 RP, 10 P bis 5 P, Farbwert (V) von 2 bis 9 und Chromatizität (C) von 6 bis 17,
- und eine gelbe Dentalfärbematerialzusammensetzung vom Typ einer Paste, umfassend:
(a) ein polymerisierbares Monomer und/oder ein Oligomer,
(b) einen Polymerisationskatalysator, und
(c) ein Pigment und/oder einen Farbstoff, wobei der Farbton der Paste eine auf drei subtraktiven Primärfarben basierte gelbe Farbe ist, wobei, wenn die gelbe Farbe durch ein Munsell-Farbsystem Farbton-evaluiert wird, die gemessenen Werte bei einem weißen Hintergrund einer Probe mit einer Dicke von 0,1 mm wie folgt sind: Farbton (H) von 1 Y bis 10 Y, 1 GY bis 2 GY, Farbwert (V) von 4 bis 10 und Chromatizität (C) von 7 bis 17.

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Set von unterschiedlichen Dentalzusammensetzungen vom Typ einer Paste, die mischbar sind und auch in der Lage sind, einen Farbton frei zu reproduzieren. Die Dentalzusammensetzungen werden für alle Arten von Dentalmaterialien (beispielsweise Füllungen, temporäre Kronen, Dentalprothesen, Implantat-Oberstrukturen, Verblendungskronen und dergleichen) verwendet, die aus verschiedenen Materialien (beispielsweise Kompositmaterialien, Harze, Keramik und dergleichen), die im Dentalbereich verwendet werden können, hergestellt werden. Die Dentalzusammensetzungen können auch direkt auf natürliche Zähne aufgebracht werden.
  • Beschreibung der verwandten Technik
  • Bei den derzeitigen Zahnbehandlungen sind ästhetische Qualitäten eines der bedeutendsten Elemente, und es ist unbedingt erforderlich, dass das Dentalmaterial Eigenschaften hat, so dass eine Prothese einen Farbton aufweist, der demjenigen eines natürlichen Zahnes gleich, und zudem eine schöne weiße Farbe besitzt.
  • Um ästhetische Elemente bei Dentalbehandlungen zu erfüllen, wird eine Zahnkronenfarbe durch bestimmte Verfahren unter Verwendung von Keramik- und Harzmaterialien anstelle von Metallen reproduziert. Unter diesen Materialien gab es bei den Harzmaterialien bemerkenswerte Entwicklungen, und unlängst wurden Materialien mit zufriedenstellender Abriebfestigkeit, Biegefestigkeit, Wasserbeständigkeit, und dergleichen vorgeschlagen. Mit diesen Keramiken und Harzmaterialien wird im Allgemeinen eine Farbprobe (Farbschlüssel) verwendet, so dass der Farbton mit demjenigen eines natürlichen Zahnes übereinstimmt, und dafür ist ein vorgefärbtes Material vorgesehen, um den Farbton des Farbschlüssels zu reproduzieren.
  • Allerdings weist der natürliche Zahn nicht immer einen einzigen Farbton auf, und der Farbton variiert mit einer bestimmten Stelle. Beispielsweise können die Zähne von Personen, die rauchen, aufgrund von Nikotinfärbung Farbtöne, wie eine grünbraune Farbe, rotbraune Farbe, gelbbraune Farbe und dergleichen, zeigen, während ein rotviolettes oder blauviolettes Muster auf durch Tetracyclin-basierte Arzneimittel beeinflussten Zähnen auftreten kann. Auch kann die Gesamtfarben-Ungleichmäßigkeit durch Ungleichmäßigkeit der Zahnwachstumsprozesse verursacht werden. In einem solchen Fall besteht eine Einschränkung bei der Farbtonreproduktion in der Verwendung nur eines Farbschlüssels und eines Harzmaterials mit einem Grundfarbton.
  • Um höhere ästhetische Qualitäten und den gleichen Farbton wie denjenigen eines natürlichen Zahns auszudrücken, wurde bereits ein Material zur partiellen Färbung (Färbematerial) als ein Material mit einem Farbton vorgeschlagen, den der Farbschlüssel nicht aufweist Das Färbematerial wird im Allgemeinen auf verschiedene Farbtöne, wie Braun und Violett, eingestellt, um eine partielle Färbung des oben beschriebenen Zahnes zu reproduzieren, und es liegt ebenfalls in der Form einer Flüssigkeit oder einer Paste mit einer niedrigen Viskosität vor, so dass das partielle Aufbringen auf eine Prothese erleichtert wird. Einige Färbematerialien weisen reine Farbtöne, wie Rot, Blau, Orange und dergleichen, auf und werden hauptsächlich in Kombination mit anderen Farbtönen verwendet, als dass sie allein verwendet werden.
  • Operateure, wie Zahnärzte, Zahntechniker und dergleichen, führen die Einstellung des Farbtons einer Zahnkronenprothese unter Verwendung eines Farbmaterials mit einem Farbton durch, der zuvor eingestellt wurde. Wenn ein Farbton erforderlich ist, der anders ist als der Farbton, der zuvor von einem Hersteller eingestellt wurde, werden mehrere Farbtöne gemischt. Allerdings enthält das Farbmaterial mit einem voreingestellten Farbton mehrere Färbematerialien (Pigmente, Farbstoffe), die bereits gemischt wurden, und durch das Mischen dieser Materialien kommt es zu einer komplizierteren Farbentwicklungsstruktur, und somit ist es schwierig, den vom Operateur gewünschten Farbton zu erhalten. In Färbematerialien mit reinen Farben, wie Rot, Blau, und Orange von herkömmlichen Produkten, unterlag das gewünschte Farbgemisch der Operateure im Hinblick auf Chromatologie und subtraktives Farbgemisch einer Einschränkung.
  • Unter Bezugnahme auf eine Farbtheorie werden die sogenannten drei Primärfarben in zwei Arten eingeteilt, die die drei additiven Primärfarben und die drei subtraktiven Primärfarben sind. Im Falle des Farbtons von Licht werden additive Primärfarben aufgrund der drei Farben Rot, Blau und Grün entwickelt. Die Farbtöne unter Verwendung von Pigmenten oder Farbstoffen, wie diejenigen, die in Drucktechniken verwendet werden, sind subtraktive Primärfarben aufgrund der drei Farben Cyan, Magenta und Gelb.
  • Es ist theoretisch möglich, sämtliche Farbtöne durch Mischen der drei subtraktiven Primärfarben Cyan, Magenta und Gelb in jeder beliebigen Konzentration auf einer weißfarbenen Basis auszudrücken. Bei den derzeitigen Drucktechniken kann in vielen Fällen allerdings auch durch Mischen bestehender gefärbter Materialien von Cyan, Magenta und Gelb kein komplettes Schwarz erhalten werden. Darum wird zusätzlich zu den drei subtraktiven Primärfarben, in der Praxis ein schwarzes Färbematerial verwendet und Allgemeinen CMYK (Cyan Magenta Gelb, Schlüsselplatte) genannt. Falls die Färbung auf einem weißfarbenen Grund nicht durchgeführt werden kann, wenn der Farbton durch drei subtraktive Primärfarben ausgedrückt wird, wird es notwendig, weiterhin ein weißes Färbematerial zu verwenden.
  • Als ein Farbausdrucksverfahren wurde im Dentalbereich über lange Zeit ein Ausdrucksverfahren hauptsächlich unter Verwendung einer von einem Hersteller bereitgestellten Farbprobe verwendet. Allerdings wurde neuerdings ein L*a*b*-Farbsystem, das oft im Industriebereich verwendet wird, in Kombination verwendet. Es wird jedoch bereits nahegelegt, dass eine vollständige Übereinstimmung mit dem menschlichen Farbsinn durch das L*a*b*-Farbsystem nicht erreicht wird. Eine Theorie, die für die Brauchbarkeit eines Munsell-Farbsystems spricht, ist in „Color for Dentistry, Method for Expression of Dental Crown using Munsell Color System" (erstellt von Ikuemon Katayama, veröffentlicht von Japan Academy of Color for Dentistry, Dezember 2005, Bd. 11, No. 1, S. 39-44) offenbart. Dieses Dokument beschreibt, dass die Bewertung durch das Munsell-Farbsystem bezüglich eines Dentalkronenmaterials mit einer menschlichen Bewertung übereinstimmt.
  • Hier wird ein Farbausdruckssystem als ein Verfahren zum Ausdrücken eines Farbtons beschrieben. Auch wird bei der vorliegenden Erfindung die Erfindung unter Verwendung von zwei Arten von Farbsystemen erklärt. Zuerst wird ein L*a*b*-Farbsystem durch die CIE (Commission internationale de l'éclairage) definiert, und eine Farbe wird durch einen Helligkeitsindex L* und einen perzeptiven Chromatizitätsindex a* und b* ausgedrückt. Dieses L*a*b*-Farbsystem wird als ein gleichmäßiger perzeptiver Farbraum im Industriebereich breit eingesetzt. Im Gegensatz dazu ist ein Munsell-Farbsystem ein Ausdrucksverfahren durch eine Empfindung, wenn ein Farbchip visuell betrachtet wird, eine sogenannte wahrgenommene Farbe. Die Farbe wird durch systematisches Klassifizieren verschiedener Farben und durch Definieren einer Skalengraduierung bezüglich jedes Beitrags von einem Farbwert (Symbol V), einer Chromatizität (Symbol C) und einem Farbton (Symbol H) ausgedrückt. Speziell wird der Farbwert (V) durch den Zahlenwert von 0 bis 10 ausgedrückt und bezüglich der Chromatizität wird jeder Farbton von einer unterschiedlichen Skalengraduierung festgelegt. Der Farbton wird durch Anordnen von 10 Farbtönen des Grundfarbtons Rot (R), Gelb (Y), Grün (G), Blau (B), Violett (P) und der Komplementärfarben von diesen Grundfarbtönen, wie Blaugrün (BG), Blauviolett (BP), Rotviolett (RP), Gelbrot (YR) und Gelbgrün (GY), auf einem 360°-Umfang ausgedrückt.
  • Wie vorstehend beschrieben, nahmen jüngste Nachfragen nach dem Farbtonausdruck im Dentalbereich schnell zu, und es wurde notwendig, ein Dentalmaterial zu entwickeln, das auf eine solche Nachfrage reagiert.
  • JP-A No. 2004-203865 offenbart ein Dentalbeschichtungsmaterial, das einschließt (A) ein Matrixharz, (B) ein Füllstoffgemisch, (C) einen oder mehrere Arten von Polymerisationsstartern und (D) eine Spurenmenge von einem oder mehreren Arten von Dentalpigmenten. Die Erfindung betrifft ein Beschichtungsmaterial, das durch eine Bürste verwendet werden kann und verwendet wird, um einen Farbton eines künstlichen Zahnes einzustellen.
  • JP-A No. 2005-112854 offenbart ein Verfahren zur Korrektur einer Farbe einer Oberfläche von Dentalprothesen oder Zähnen durch Aufbringen einer photohärtbaren Korrekturfarbe für eine Dentalgrundfarbe. Die Erfindung betrifft die Technik, wobei Korrekturfarben von orange, blau, weiß und schwarz verwendet werden, so dass eine Grundfarbe eingestellt wird, die im Dentalbereich breit eingesetzt wird. Allerdings ist die Anwendung für einen bestimmten Farbton einer speziellen Zahnstelle nicht möglich, und die Definition der Korrekturfarbe ist chromatologisch unklar. Somit wird davon ausgegangen, dass die Handhabung verschiedener, für die Dentalprothesen erforderlicher Farbtöne unmöglich ist.
  • „The Journal of the Japan Dental Technicians' Association, New Placement Technique of Photopolymerizable Rigid Resin" (von Yasuo Onodera, veröffentlicht von The Japan Dental Technicians' Association (Incorporated), ausgegeben November 2006, S. 33-40) beschreibt die Reproduktion eines Farbtons eines Zahns unter Verwendung einer internen Färbung. Das Verfahren ist allerdings ein Verfahren in Übereinstimmung mit dem Farbschlüssel und wies insofern ein Problem auf, dass es unmöglich ist, eine Gesamtfarbton-Reproduktion durchzuführen.
  • Die Veröffentlichung der deutschen Übersetzung des Patentdokuments der europäischen Patentschrift EP 0339841 B1 , DE 68923318 T2 , beschreibt lichtempfindliche Zusammensetzungen sowie Materialien, in denen diese eingesetzt werden. Diese Zusammensetzungen umfassen eine durch radikalische Addition polymerisierbare oder vernetzbare Verbindung sowie eine Verbindung aus ionischem Farbstoff und reaktivem Gegenion, wobei die Verbindung aus ionischem Farbstoff und reaktivem Gegenion dazu geeignet ist, aktinische Strahlung zu absorbieren und freie Radikale zu erzeugen.
  • Im US-Patent US 5,151,520 A wird eine Verbindung aus kationischem Farbstoff und Borat-Anion einer darin spezifizierten Formel offenbart. Diese Verbindung dient als Photoinitiator in freien Radikal-Additionsreaktionen. Auf die Verwendung dieser Initiatoren bei der Photoadhäsion von Dentalarbeiten an Zähnen wird darin hingewiesen.
  • Das US-Patent US 6,444,725 B1 offenbart ein ästhetisches Dental-Dichtungsmittel umfassend ein härtbares Harz, einen Härter, und ein Färbemittel. Die Farbe der Zusammensetzung unterscheidet sich vor und nachdem sie aktinischer Strahlung ausgesetzt wurde.
  • Eine strahlungs-härtbare wässrige Farbzusammensetzung mit besonderen Härtungseigenschaften durch Aufnehmen von wasserlöslichen polymerisierbaren Substanzen ist Gegenstand der US-Patentanmeldungsveröffentlichung US 2006/0004116 A1 . Die strahlungs-härtbare wässrige Farbzusammensetzung umfasst mindestens Wasser, eine zur radikalischen Polymerisation befähigte Substanz, einen Polymerisationsinitiator, der Radikale durch Bestrahlung bildet.
  • Die deutsche Offenlegungsschrift DE 10346465 A1 beschreibt ein Verfahren zur Farbkorrektur von Zahnersatz oder Zahnoberflächen durch Auftragen lichthärtender Korrekturfarben für die Zahngrundfarben mit einem Farbkit, das eine orangene, eine blaue, und eine weiße Korrekturfarbe, einen transparenten Verdünnungslack, sowie optional eine schwarze Korrekturfarbe zum Abstimmen von Farbtönen, der Farbintensität bzw. Helligkeit umfasst.
  • In der US-Patentanmeldungsveröffentlichung US 2007/0122361 A1 wird eine photopolymerisierbare Zahn-Farbmittelzusammensetzung zum Färben und/oder Weißbleichen von Zähnen beschrieben, die eine polymerisierbare Harz-Zusammensetzung, eine Additiv-Zusammensetzung und ein Härtungssystem umfasst.
  • Die US- Patentanmeldungsveröffentlichung US 2004/0138330 A1 offenbart ein photohärtbares Dental-Beschichtungsmaterial, das 40 - 60 Gew.-% eines Matrix-Harzes, 60 - 40 Gew.-% einer Füller-Mischung, 0,1 - 1 Gew.-% einer oder mehrerer Photopolymerisationsinitiatiatoren und Spurenanteile von einem oder mehreren Dentalpigmenten umfasst.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegenden Erfinder haben eine Dentalzusammensetzung ausgiebig untersucht, die mischbar ist, ein Pastentyp ist und in der Lage ist, einen Farbton frei zu reproduzieren, und stellten fest, dass es möglich ist, einen Farbton frei zu reproduzieren unter Verwendung von einer Grundfarbe, drei Farben, insbesondere drei Farben in einem speziellen Bereich, der durch ein Munsell-Farbsystem einer Dentalfärbematerialzusammensetzung ausgedrückt wird, umfassend:
    1. (a) ein polymerisierbares Monomer und/oder ein Oligomer,
    2. (b) einen Polymerisationskatalysator, und
    3. (c) ein Pigment und/oder einen Farbstoff, wobei
    ein Farbton davon ein Cyan, Magenta oder ein Gelb ist, auf der Grundlage von drei subtraktiven Primärfarben, und gegebenenfalls unter Verwendung einer Dentalfärbematerialzusammensetzung von weißer, schwarzer und transparenter Farbe in Kombination, je nach Anforderung. Somit wurde die vorliegende Erfindung bewerkstelligt.
  • Demnach stellt die vorliegende Erfindung Folgendes bereit:
    • [0] ein Dentalfärbematerial-Set, umfassend
    • - [1] eine cyanfarbene Dentalfärbematerialzusammensetzung vom Typ einer Paste, umfassend:
      1. (a) ein polymerisierbares Monomer und/oder ein Oligomer,
      2. (b) einen Polymerisationskatalysator, und
      3. (c) ein Pigment und/oder einen Farbstoff, wobei
      der Farbton der Paste eine auf drei subtraktiven Primärfarben basierte Cyanfarbe ist,
    • - [2] eine magentafarbene Dentalfärbematerialzusammensetzung vom Typ einer Paste, umfassend:
      1. (a) ein polymerisierbares Monomer und/oder ein Oligomer,
      2. (b) einen Polymerisationskatalysator, und
      3. (c) ein Pigment und/oder einen Farbstoff, wobei
      der Farbton der Paste eine auf drei subtraktiven Primärfarben basierte Magentafarbe ist; und
    • - [3] eine gelbe Dentalfärbematerialzusammensetzung vom Typ einer Paste, umfassend:
      • (a) ein polymerisierbares Monomer und/oder ein Oligomer,
      • (b) einen Polymerisationskatalysator, und
      • (c) ein Pigment und/oder einen Farbstoff, wobei
      der Farbton der Paste davon eine auf drei subtraktiven Primärfarben basierte gelbe Farbe ist;
    • [4] wobei, wenn die Cyanfarbe durch ein Munsell-Farbsystem Farbton-evaluiert wird, die gemessenen Werte bei einem weißen Hintergrund einer Probe mit einer Dicke von 0,1 mm wie folgt sind: Farbton (H) von 5 PB bis 1 PB, 10 B bis 1 B, 10 GB bis 5 GB, Farbwert (V) von 2 bis 9 und Chromatizität (C) von 6 bis 15;
    • [5] wobei, wenn die Magentafarbe durch ein Munsell-Farbsystem Farbton-evaluiert wird, die gemessenen Werte bei einem weißen Hintergrund einer Probe mit einer Dicke von 0,1 mm wie folgt sind: Farbton (H) von 1 R, 10 RP bis 1 RP, 10 P bis 5 P, Farbwert (V) von 2 bis 9 und Chromatizität (C) von 6 bis 17; und
    • [6] wobei, wenn die gelbe Farbe durch ein Munsell-Farbsystem Farbton-evaluiert wird, die gemessenen Werte bei einem weißen Hintergrund einer Probe mit einer Dicke von 0,1 mm wie folgt sind: Farbton (H) von 1 Y bis 10 Y, 1 GY bis 2 GY, Farbwert (V) von 4 bis 10 und Chromatizität (C) von 7 bis 17.
    • [7] ein Dentalfärbematerial-Set gemäß [0], das als das Pigment und/oder den Farbstoff der Cyanfarbe mindestens eine Art enthält, ausgewählt aus Green No. 3 (Fast Green FCF), Blue No. 1 (Brilliant Blue FCF), Blue No. 2 (Indigo Carmine), Blue No. 201 (Indigo), Blue No. 202 (Patent Blue NA), Blue No. 203 (Patent Blue CA), Blue No. 204 (Carbanthrene Blue), Blue No. 205 (Alphazyrin FG), Phthalocyanine Blue, Aluminium Phthalocyanine Blue und Indanthrene Blue.
    • [8] ein Dentalfärbematerial-Set gemäß [0], das als das Pigment und/oder den Farbstoff der Magentafarbe mindestens eine Art enthält, ausgewählt aus Red No. 2 (Amaranth Red), Red No. 104 (Phloxin Red), Red No. 105 (Rose Bengal), Red No. 106 (Acid Red), Red No. 201 (Lithol Rubine B), Red No. 202 (Lithol Rubine BCA), Red No. 203 (Lake Red C), Red No. 204 (Lake Red CBA), Red No. 205 (Lithol Red), Red No. 206 (Lithol Red CA), Red No. 207 (Lithol Red BA), Red No. 208 (Lithol Red SR), Red No. 213 (Rhodamine B), Red No. 214 (Rhodamine B Acetate), Red No. 215 (Rhodamine B Stearate), Red No. 218 (Tetrachlortetrabromfluorescin), Red No. 219 (Brilliant Lake Red R), Red No. 220 (Deep Maroon), Red No. 221 (Toluidine Red), Red No. 223 (Tetrabromfluorescin), Red No. 225 (Sudan III), Red No. 226 (Helindone Pink CN), Red No. 227 (Fast Acid Magenta), Red No. 228 (Permaton Red), Red No. 230(1) (Eosin YS), Red No. 230(2) (Eosin YSK), Red No. 231 (Phloxine BK), Red No. 232 (Rose Bengal K), Red No. 401 (Violamine R), Red No. 404 (Brilliant Fast Scarlet), Red No. 405 (Parmanent Red F5R), Red No. 501 (Medical Scarlet), Red No. 502 (Ponceau 3R), Red No. 503 (Ponceau R), Red No. 504 (Ponceau SX), Red No. 505 (Oil Red XO), Red No. 506 (Fast Red S), Purple No. 201 (Alizurine Purple Lake SS), Purple No. 401 (Alizurol Purple), Naphthol AS (Naphthol Rubine, Naphthol Red FGR; Naphthol Carmine FBB, Naphthol Carmine F3B, Naphthol Red F5RK, Naphthol Red HF4B), BONA Lake (BONA Barium Lake, BONA Calcium Lake, BONA Strontium Lake, BONA Manganese Lake, BONA Magnesium Lake), Lithol Rubine (Brilliant Carmine 6B), Diaminoanthraquinonyl Red, DPP Red BO, Diketopyrolopyrrole, Perylene Red BL, Imidazolone Red HFT, Imidazolone Carmine HF3C, Benzimidazolone Carmine HF4C, Diaminoanthraquinonyl Red, Dichloroquinacridone Magenta, Quinacridone Magenta, Quinacridone Red, Quinacridone Violet, Dioxane Violet und Condensed Azo Scarlet.
    • [9] ein Dentalfärbematerial-Set gemäß [0], das als das Pigment und/oder den Farbstoff der gelben Farbe mindestens eine Art enthält, ausgewählt aus Yellow No. 4 (Tartazine), Yellow No. 201 (Fluorescein), Yellow No. 202(1) (Uranine), Yellow No. 202(2) (Uranine K), Yellow No. 203 (Quinoline Yellow WS), Yellow No. 204 (Quinoline Yellow SS), Yellow No. 205 (Benzidine Yellow G), Yellow No. 401 (Hanza Yellow), Yellow No. 402 (Pola Yellow 5G), Yellow No. 403(1) (Naphthol Yellow S), Yellow No. 406 (Metanyl Yellow), Yellow No. 407 (Fast Light Yellow 3G), Hanza Yellow 10G, Disazo Yellow (AAMX, AAOT, HR, 4G, 3A, GR, G), Benzimidazolone Yellow (H2G, HG), Isoindoline Yellow (G, R), Pyrazolone Yellow HGR und Diarylide Yellow AAOA;
    • [10] ein Dentalfärbematerial-Set, umfassend das Dentalfärbematerial-Set, wie in [0] definiert, und eine weißfarbene Zusammensetzung vom Typ einer Paste, umfassend:
      1. (a) ein polymerisierbares Monomer und/oder ein Oligomer,
      2. (b) einen Polymerisationskatalysator, und
      3. (c) ein Pigment und/oder einen Farbstoff;
    • [11] ein Dentalfärbematerial-Set, umfassend das Dentalfärbematerial-Set, wie in [0] definiert, und eine schwarzfarbene Zusammensetzung vom Typ einer Paste, umfassend:
      1. (a) ein polymerisierbares Monomer und/oder ein Oligomer,
      2. (b) einen Polymerisationskatalysator, und
      3. (c) ein Pigment und/oder einen Farbstoff;
    • [12] ein Dentalfärbematerial-Set, umfassend das Dentalfärbematerial-Set, wie in [0] definiert,
      • (1) eine weißfarbene Zusammensetzung vom Typ einer Paste, umfassend:
        1. (a) ein polymerisierbares Monomer und/oder ein Oligomer,
        2. (b) einen Polymerisationskatalysator, und
        3. (c) ein Pigment und/oder einen Farbstoff;
      • (2) eine schwarzfarbene Zusammensetzung vom Typ einer Paste, umfassend:
        • (a) ein polymerisierbares Monomer und/oder ein Oligomer,
        • (b) einen Polymerisationskatalysator, und
        • (c) ein Pigment und/oder einen Farbstoff;
    • [13] ein Dentalfärbematerial-Set, wie nach einem von [0] oder [10] bis [12] definiert, das weiterhin eine transparente Zusammensetzung vom Typ einer Paste enthält, umfassend:
      1. (a) ein polymerisierbares Monomer und/oder ein Oligomer, und
      2. (b) einen Polymerisationskatalysator;
    • [14] ein Verfahren zum Aufbringen des Dentalfärbematerial-Set, wie nach einem von [0] oder [10] bis [13] definiert, welches das Mischen der Bestandteil-Zusammensetzungen von jedem Set, wie in einem von [0] oder [10] bis [13] definiert, um jede beliebige Farbtonzusammensetzung herzustellen, und Anwenden der Zusammensetzung auf ein Dentalmaterial, als ein Dentalfärbematerial umfasst;
    • [15] ein Dentalfärbematerial-Set gemäß [0] oder [10] bis [13], wobei eine Paste eine Viskosität von 1 bis 20 Pa·S aufweist, wie gemessen in einem Kegelplatte-Platte-System bei einem Frequenzdurchlauf von 7 bis 1 Hz, einer Anfangsbelastung von 1,00 E + 1 Pa und bei einer Temperatur von 23 °C;
    • [16] ein Verfahren nach [14], wobei eine Paste eine Viskosität von 1 bis 20 Pa·S aufweist, wie gemessen in einem Kegelplatte-Platte-System bei einem Frequenzdurchlauf von 7 bis 1 Hz, einer Anfangsbelastung von 1,00 E + 1 Pa und bei einer Temperatur von 23 °C;
    • [17] ein Dentalfärbematerial-Set nach einem vom [0] oder [10] bis [13], wobei das Set weiterhin einen Füllstoff (d) mit einem Teilchendurchmesser von 0,001 bis 0,1 µm enthält und eine Paste eine Viskosität von 1 bis 15 Pa·S aufweist, wie gemessen in einem Kegelplatte-Platte-System bei einem Frequenzdurchlauf von 7 bis 1 Hz, einer Anfangsbelastung von 1,00 E + 1 Pa und einer Temperatur von 23 °C, und auch einen thixotropen Charakter aufweist, wobei ein Verhältnis eines minimalen Wertes zu einem maximalen Wert einer Viskosität 1,1 oder mehr bei einer Frequenz von 7 bis 1 Hz beträgt; und
    • [18] ein Verfahren nach [14], wobei das Set weiterhin einen Füllstoff (d) mit einem Teilchendurchmesser von 0,001 bis 0,1 µm enthält und eine Paste eine Viskosität von 1 bis 15 Pa·S aufweist, wie gemessen in einem Kegelplatte-Platte-System bei einem Frequenzdurchlauf von 7 bis 1 Hz, einer Anfangsbelastung von 1,00 E + 1 Pa und einer Temperatur von 23 °C, und auch einen thixotropen Charakter aufweist, wobei ein Verhältnis eines minimalen Wertes zu einem maximalen Wert einer Viskosität 1,1 oder mehr bei einer Frequenz von 7 bis 1 Hz beträgt.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung werden Dentalzusammensetzungen vom Typ einer Paste bereitgestellt, die mischbar sind und in der Lage sind, einen Farbton frei zu reproduzieren.
  • Figurenliste
    • 1 ist ein Graph, der eine Korrelation von b* mit a* eines L*a*b*-Farbsystems zeigt, das durch Mischen von Dentalzusammensetzungen der Beispiele 1 bis 6 und der Vergleichsbeispiele 1 bis 6 erhalten wird und die Leichtigkeit des Mischens und der Farbtonreproduzierbarkeit bestätigt.
    • 2 ist ein Graph, der eine Korrelation von b* mit a* eines L*a*b*-Farbsystems zeigt, das durch Mischen von Dentalzusammensetzungen der Beispiele 1 bis 6 und der Vergleichsbeispiele 1 bis 6 erhalten wird und die Leichtigkeit des Mischens und der Farbtonreproduzierbarkeit bestätigt.
    • 3 zeigt einen Graphen, wobei der Logarithmus einer Viskosität gegen eine Frequenz aufgetragen ist.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung wird nachstehend im Einzelnen beschrieben.
  • Hinsichtlich (a) des polymerisierbaren Monomers und/oder Oligomers bei der vorliegenden Erfindung können bekannte polymerisierbare Monomere und/oder Oligomere ohne jede Einschränkung verwendet werden. Beispiele für die Verbindungen umfassen monofunktionelle Verbindungen, beispielsweise (Meth)acrylatester, wie Methyl(meth)acrylat, Ethyl(meth)acrylat, n-Butyl(meth)acrylat, Isobutyl(meth)acrylat, tert.-Butyl(meth)acrylat, Pentyl(meth)acrylat, Isopentyl(meth)acrylat, Neopentyl(meth)acrylat, Glycidyl(meth)acrylat, Tetrahydrofurfuryl-(meth)acrylat, 2-Hydroxyethyl(meth)acrylat, 2-Hydroxypropyl(meth)acrylat, 3-Chlor-2-hydroxypropyl(meth)acrylat, Ethylenglycolacetoacetat(meth)acrylat, Ethylenglycolmono-(meth)acrylat, Diethylenglycolmono(meth)acrylat, Triethylenglycolmono(meth)acrylat, Polyethylenglycolmono(meth)acrylat, Methoxydiethylenglycolmono(meth)acrylat, Methoxytetraethclenglycol(meth)acrylat, Methoxypolyethylenglycol(meth)acrylat, β-(Meth)acryloxyethylhydrogenphthalat, β-(Meth)acryloxyethylhydrogensuccinat, Nonylphenoxyethyl-(meth)acrylat, Phenoxyethyl(meth)acrylat, Phenoxydiethylen(meth)acrylat, N-(2-Hydroxy-3-(meth)acryloyloxypropyl)-N-phenylglycin, N-(Methyl)acryloylglycin, 4-(Meth)acryloyloxyethyltrimellithsäureanhydrid und dergleichen; Vinylester, wie Vinylacetat, Vinylpropionat und dergleichen; Vinylether, wie Methylvinylether, Ethylvinylether, Isobutylvinylether, (Meth)acrylaldehydethylacetal und dergleichen; Alkenylbenzole, wie Styrol, Vinyltoluol, α-Methylstyrol, Chlorstyrol und dergleichen; Vinylcyanide, wie Acrylonitril, (Meth)acrylonitril und dergleichen; (Meth)acrylaldehyde, wie (Meth)acrylaldehyd, 3-Cyano(meth)acrylaldehyd und dergleichen; (Meth)acrylsäureamide, wie (Meth)acrylamide, N-Succin(meth)acrylamide, N,N-Dimethyl(meth)acrylamide, und dergleichen; (Meth)acrylsäure oder Metallsalze davon, wie (Meth)acrylsäure, Vinylessigsäure, Crotonsäure und dergleichen; polymerisierbare Monomere mit einer Phosphatestergruppe oder Metallsalze davon, wie saures Phosphorethyl(meth)acrylat, saures Phosphopropyl(meth)acrylat, 2-(Meth)acryloyloxyethylphenylphosphorsäure und dergleichen; polymerisierbare Monomere mit einer Sulfonsäuregruppe oder Metallsalze davon, wie Allylsulfonsäure, (Meth)acrylsulfonsäure, Styrolsulfonsäure, tert.-Butyl-(meth)acrylamidsulfonsäure und dergleichen und Metallsalze davon.
  • Beispiele für difunktionelle polymerisierbare Monomere umfassen Di(meth)acrylate, wie Ethylendiol, Propylendiol, Propandiol, Butandiol, Hexandiol, Octandiol, Nonandiol, Decandiol, Eicosandiol und dergleichen; Ethylenglycoldi(meth)acrylat, Diethylenglycoldi(meth)acrylat, Triethylenglycoldi(meth)acrylat, Propylenglycoldi(meth)acrylat, Tetraethylenglycoldi-(meth)acrylat, Polyethylenglycoldi(meth)acrylat, 1,3-Butylenglycoldi(meth)acrylat und Neopentylglycoldi(meth)acrylat; Urethan-basierte polymerisierbare Monomere, die sich von Addukten von Vinylmonomeren mit einer Hydroxylgruppe ableiten, wie 2-Hydroxyethyl(meth)acrylat, 2-Hydroxypropyl(meth)acrylat und 3-Chlor-2-hydroxypropyl(meth)acrylat, und Diisocyanat-Verbindungen, wie Hexamethylendiisocyanat, Trimethylhexamethylendiisocyanat, Diisocyanatmethylcyclohexan, Isophorondiisocyanat und Methyl-bis(4-cyclohexylisocyanat; (Meth)acrylat-basierte polymerisierbare Monomere mit einem aromatischen Ring und einer Urethanbindung, die sich von Addukten von Vinylmonomeren mit einer Hydroxylgruppe ableiten, wie 2-Hydroxyethyl(meth)acrylat, 2-Hydroxypropyl(meth)acrylat und 3-Chlor-2-hydroxypropyl(meth)acrylat, und Aromaten-enthaltende Diisocyanat-Verbindungen, wie Diisocyanatmethylbenzol und 4,4'-Diphenylmethandiisocyanat; (Meth)acrylatbasierte polymerisierbare Monomere mit einem aromatischen Ring und einer Ether-Bindung, wie 2,2-Bis((meth)acryloxyphenyl)propan, 2,2-Bis[4-(3-(meth)acryloxy)-2-hydroxypropoxyphenyl]propan, 2,2-Bis(4-(meth)acryloxyethoxyphenyl)propan, 2,2-Bis(4-(meth)acryloxydiethoxyphenyl)propan, 2,2-Bis(4-(meth)acryloxytetraethoxyphenyl)propan, 2,2-Bis(4-(meth)acryloxypentaethoxyphenyl)propan, 2,2-Bis(4-(meth)acryloxypolyethoxyphenyl)propan, 2,2-Bis(4-(meth)acryloxydipropoxyphenyl)propan, 2-(4-(Meth)acryloxyethoxyphenyl)-2-(4-(meth)acryloxyphenyl)propan, 2-(4-(Meth)acryloxydiethoxyphenyl)-2-(4-(meth)acryloxytriethoxyphenyl)propan, 2-(4-(Meth)acryloxydipropoxyphenyl)-2-(4-(meth)acryloxytriethoxyphenyl)propan, 2,2-Bis(4-(meth)acryloxyisopropoxyphenyl)propan und dergleichen, 1:2-Reaktionsprodukt von Bisphenol A oder hydriertem Bisphenol A und Glycidyl(meth)acrylat, beispielsweise 1:2-Addukte von Bisphenol A oder hydriertem Bisphenol A und (Meth)acrylat mit einer Epoxygruppe, wie Bisphenol A-Diglycidylethyl-(meth)acrylsäure-Addukt.
  • Beispiele für die polyfunktionelle Verbindung mit drei oder mehr polymerisierbaren funktionellen Gruppen umfassen Trimethylolmethan-tri(meth)acrylat, Trimethylolethan-tri(meth)acrylat, Trimethylolpropan-tri(meth)acrylat, Pentaerythrit-tetra(meth)acrylat, Tri(meth)acrylat mit einem Phosphazen-Skelett, Tri(meth)acrylat mit einem Isocyanursäure-Skelett, Pentaerythrittetra(meth)acrylat, Ditrimethylolpropan-tetra(meth)acrylat, Urethan-basierte polymerisierbare Monomere, die sich von einer Diisocyanat-Verbindung ableiten, wie Diisocyanatmethylbenzol, 4,4'-Diphenylmethandiisocyanat, Hexamethylendiisocyanat, Trimethylhexamethylendiisocyanat, Diisocyanatmethylcyclohexan, Isophorondiisocyanat oder Methylbis(4-cyclohexylisocyanat) und ein Vinylmonomer mit einer Hydroxylgruppe, wie Glycidyl-di(meth)acrylat, polymerisierbare Monomere mit fünf oder mehr ethylenisch ungesättigten Gruppen, wie Dipentaerythrithydroxypenta(meth)acrylat, polymerisierbare polyfunktionelle Acrylate, einschließlich von polyethylenisch ungesättigtem Carbamoylisocyanorat; polymerisierbare polyfunktionelle Acrylate mit einer Urethan-Bindung, wie Phenylglycicyletheracrylat-Hexamethylendiisocyanat-Urethan-Prepolymer, Phenylglycidylether-Toluoldiisocyanat-Urethan-Prepolymer, Pentaerythrittriacrylat-Toluoldiisocyanat-Urethan-Prepolymer und Pentaerythrittriacrylat-Isophorondiisocyanat-Urethan-Prepolymer; Ditrimethylolpropantetraacrylat, ethoxyliertes Pentaerythrittetraacrylat; propoxyliertes Pentaerythrittetraacrylat, Pentaerythrittetra(meth)acrylat, Dipentaerythrittetra(meth)acrylat, Dipentaerythritpenta(meth)acrylat, Dipentaerythrithexa(meth)acrylat, Trimethylpropantri(meth)acrylat und dergleichen.
  • Hinsichtlich (b) der Polymerisationskatalysatorverbindung in der im Rahmen des vorliegenden Textes beschriebenen Dentalzusammensetzung, werden beispielsweise bekannte Polymerisationskatalysatoren ohne Einschränkung verwendet. Beispiele für den Photopolymerisationskatalysator umfassen Benzophenon, Diacetil, Benzil, 4,4'-Dimethoxybenzil, 4,4'-Dimethoxybenzil, 4,4'-Diethoxybenzil, 4,4'-Oxybenzil, 4,4'-Chlorbenzil, Champherchinon, Champherchinoncarbonsäure, 2,3-Pentadion, 2,3-Octadion, 9,10-Phenanthrenquinon, Acenaphthenquinon, 2,4,6-Trimethylbenzoyldiphenylphosphinoxid, 2,6-Dimethylbenzoyldiphenylphosphinoxid, 2,6-Dimethoxybenzoyldiphenylphosphinoxid, 2,6-Dichlorbenzoyldiphenylphosphinoxid, 2,3,5,6-Tetramethylbenzoyldiphenylphosphinoxid, Methyl-2,4,6-trimethylbenzoylphenylphosphinat, Ethyl-2,4,6-trimethylbenzoylphenylphosphinat, Phenyl-2,4,6-trimethylbenzoylphenylphosphinat und dergleichen. Hinsichtlich der chemischen Polymerisationskatalysatorverbindung sind beispielsweise Diacylperoxide, Peroxyester, Dialkylperoxide, Peroxyketale, Ketoperoxide, Hydroperoxide und dergleichen wirksam. Spezielle Beispiele für Diacylperoxide umfassen Benzoylperoxide, 2,4-Dichlorbenzoylperoxide, m-Toluoylperoxide und dergleichen.
  • Hinsichtlich des Promotors für den Polymerisationsstarter werden beispielsweise bekannte Promotoren ohne Einschränkung verwendet, und Beispiele davon umfassen N,N-Dimethylanilin, N,N-Diethylanilin, N,N-Dibenzylanilin, N,N-Dimethyl-p-toluidin, N,N-Diethyl-p-toluidin, N,N-Dihydroxyethyl-p-toluidin, N,N-Dimethylbenzoesäure, N,N-Diethylbenzoesäure, Ethyl-N,N-dimethylbenzoat, Ethyl-N,N-diethylbenzoat, Methyl-N,N-dimethylbenzoat, Methyl-N,N-diethylbenzoat, N,N-Dimethylaminobenzaldehyd, N,N-Dihydroxyethylanilin, p-Diemethylaminophenethylalkohol, N,N-Dimethylaminoethylmethacrylat, N,N-Dimethylaminoethylmethacrylat, Triethylamin, Tributylamin, Tripropylamin, N-Ethylethanolamin und dergleichen.
  • In der cyanfarbenen Zusammensetzung sind, wenn die Farbe durch ein Munsell-Farbsystem Farbton-evaluiert wird, die gemessenen Werte bei einem weißen Hintergrund einer Probe mit einer Dicke von 0,1 mm vorzugsweise wie folgt: Farbton (H) von 5 PB bis 1 PB, 10 B bis 1 B, 10 GB bis 5 GB, Farbwert (V) von 2 bis 9, und Chromatizität (C) von 6 bis 15, stärker bevorzugt wie folgt: (H) von 3 PB bis 1 PB, 10 B bis 1 B, 10 GB bis 8 GB, (V) von 3 bis 8, und (C) von 7 bis 14, und noch stärker bevorzugt wie folgt: (H) von 1 PB, 10 B bis 1 B, (V) von 4 bis 7, und (C) von 8 bis 13.
  • In der cyanfarbenen Zusammensetzung sind, wenn die Farbe durch ein L*a*b*-Farbsystem Farbton-bewertet wird, die gemessenen Werte bei einem weißen Hintergrund einer Probe mit einer Dicke von 0,1 mm vorzugsweise wie folgt: 30 ≤ L* ≤ 100, a* ≤ 0 und -10 ≤ b* ≤ -100 und stärker bevorzugt wie folgt: 1/2 a* ≥ b*.
  • Beispiele für das Pigment und/oder den Farbstoff, der für eine Cyan-Farbentwicklung bei der vorliegenden Erfindung verwendet wird, sind wie folgt: Green No. 3 (Fast Green FCF), Blue No. 1 (Brilliant Blue FCF), Blue No. 2 (Indigo Carmine), Blue No. 201 (Indigo), Blue No. 202 (Patent Blue NA), Blue No. 203 (Patent Blue CA), Blue No. 204 (Carbanthrene Blue), Blue No. 205 (Alphazurine FG), Phthalocyanine Blue, Aluminum Phthalocyanine Blue und Indanthrene Blue. Von diesen werden Phthalocyanine Blue und Aluminum Phthalocyanine Blue bevorzugt verwendet. Hinsichtlich Phthalocyanine Blue sind beispielsweise Pigment Blue 15, Pigment Blue 15:1, Pigment Blue 15:2, Pigment Blue 15:3, Pigment Blue 15:4, Pigment Blue 15:5 und Pigment Blue 15:6 besonders bevorzugt. Hinsichtlich Aluminum Phthalocyanine Blue ist beispielsweise Pigment Blue 79 besonders bevorzugt.
  • In der magentafarbenen Zusammensetzung sind, wenn die Farbe durch ein Munsell-Farbsystem Farbton-evaluiert wird, die gemessenen Werte bei einem weißen Hintergrund einer Probe mit einer Dicke von 0,1 mm vorzugsweise wie folgt: Farbton (H) von 1 R, 10 RP bis 1 RP, 10 P bis 5 P, Farbwert (V) von 2 bis 9 und Chromatizität (C) von 6 bis 17; stärker bevorzugt wie folgt: (H) von 10 RP bis 1 RP, 10 P bis 8 P, (V) von 3 bis 8 und (C) von 7 bis 16; und noch stärker bevorzugt wie folgt: (H) von 8 RP bis 1 RP, 10 P, (V) von 4 bis 7 und (C) von 8 bis 15.
  • In der magentafarbenen Zusammensetzung sind, wenn die Farbe durch ein L*a*b*-Farbsystem bewertet wird, die gemessenen Werte bei einem weißen Hintergrund einer Probe mit einer Dicke von 0,1 mm vorzugsweise wie folgt: 30 ≤ L* ≤ 100, a* ≤ 100 und 10 ≤ b* ≤ -100.
  • Beispiele für das Pigment und/oder den Farbstoff, der für die Magenta-Farbentwicklung bei der vorliegenden Erfindung verwendet wird, sind wie folgt:
  • Red No. 2 (Amaranth), Red No. 104 (Phloxine), Red No. 105 (Rose Bengal), Red No. 106 (Acid Red), Red No. 201 (Lithol Rubine B), Red No. 202 (Lithol Rubine BCA), Red No. 203 (Lake Red C), Red No. 204 (Lake Red CBA), Red No. 205 (Lithol Red,), Red No. 206 (Lithol Red CA), Red No. 207 (Lithol Red BA), Red No. 208 (Lithol Red SR), Red No. 213 (Rhodamin B), Red No. 214 (Rhodamin B Acetat), Red No. 215 (Rhodamin B Stearat), Red No. 218 (Tetrachlortetrabromfluorescin), Red No. 219 (Brilliant Lake Red R), Red No. 220 (Deep Maroon), Red No. 221 (Toluidin Red), Red No. 223 (Tetrabromfluorescin), Red No. 225 (Sudan III), Red No. 226 (Helindone Pink CN), Red No. 227 (Fast Acid Magenta), Red No. 228 (Permaton Red), Red No. 230(1) (Eosin YS), Red No. 230(2) (Eosin YSK), Red No. 231 (Phloxine BK), Red No. 232 (Rose Bengal K), Red No. 401 (Violamine R), Red No. 404 (Brilliant Fast Scarlet), Red No. 405 (Parmanent Red F5R), Red No. 501 (Medical Scarlet), Red No. 502 (Ponceau 3R), Red No. 503 (Ponceau R), Red No. 504 (Ponceau SX), Red No. 505 (Oil Red XO), Red No. 506 (Fast Red S), Purple No. 201 (Alizurine Purple Lake SS), Purple No. 401 (Alizurol Purple), Naphthol AS (Naphthol Rubine, Naphthol Red FGR; Naphthol Carmine FBB, Naphthol Carmine F3B, Naphthol Red F5RK, Naphthol Red HF4B), BONA Lake (BONA Barium Lake, BONA Calcium Lake, BONA Strontium Lake, BONA Manganese Lake, BONA Magnesium Lake), Lithol Rubine (Brilliant Carmine 6B), Diaminoanthraquinonyl Red, DPP Red BO, Diketopyrolopyrrole, Perylene Red BL, Imidazolone Red HFT, Imidazolone Carmine HF3C, Benzimidazolone Carmine HF4C, Diaminoanthraquinonyl Red, Dichloroquinacridone Magenta, Quinacridone Magenta, Quinacridone Red, Quinacridone Violet, Dioxane Violet und Condensed Azo Scarlet.
  • Von diesen werden beispielsweise Lithol Rubine, Naphthol Carmine FBB, Naphthol Rubine F6B, Quinacridone Magenta, Quinacridone Scarlet, Diketopyrolopyrrole, Dioxane Violet, Quinacridone Red und Quincridone Violet bevorzugt verwendet. Hinsichtlich Lithol Rubine ist Pigment Red 57:1 besonders bevorzugt. Hinsichtlich Naphthol Carmine FB ist Pigment Red 146 besonders bevorzugt. Hinsichtlich Naphthol Rubine F6B ist Pigment Red 184 besonders bevorzugt. Hinsichtlich Quinacridone Magenta sind Pigment Red 122 und Pigment Red 202 besonders bevorzugt. Hinsichtlich Quinacridone Scarlet ist Pigment Red 209 besonders bevorzugt. Hinsichtlich Diketopyrolopyrrole ist Pigment Red 264 besonders bevorzugt. Hinsichtlich Dioxane Violet sind Pigment Violet 23 und Pigment Violet 37 besonders bevorzugt. Hinsichtlich Quinacridone Red ist Pigment Violet 19γ besonders bevorzugt. Hinsichtlich Quinacridone Violet ist Pigment Violet 19β besonders bevorzugt.
  • In der gelben Zusammensetzung sind, wenn die Farbe durch ein Munsell-Farbsystem Farbton-evaluiert wird, die gemessenen Werte bei einem weißen Hintergrund einer Probe mit einer Dicke von 0,1 mm vorzugsweise wie folgt: Farbton (H) von 1 Y bis 10 Y, 1 GY bis 2 GY, Farbwert (V) von 4 bis 10 und Chromatizität (C) von 7 bis 17; stärker bevorzugt wie folgt: (H) von 2 Y bis 10 Y, (V) von 5 bis 10 und (C) von 8 bis 16; und noch stärker bevorzugt wie folgt: (H) von 3 Y bis 9Y, (V) von 6 bis 10 und (C) von 9 bis 15.
  • In der gelben Zusammensetzung sind, wenn der Farbton durch ein L*a*b*-Farbsystem Farbton-evaluiert wird, die gemessenen Werte bei einem weißen Hintergrund einer Probe mit einer Dicke von 0,1 mm vorzugsweise wie folgt: 50 ≤ L* ≤ 100, -50 ≤ a* ≤ 50 und 20 ≤ b* ≤ 100. Es ist bevorzugt, dass gilt -a* + 20 ≤ b*, wenn a* ≤ 0, und a* + 20 ≤ b*, wenn a* ≥ 0.
  • Beispiele für das Pigment und/oder den Farbstoff, die für die gelbe Farbentwicklung bei der vorliegenden Erfindung verwendet werden, sind wie folgt: Yellow No. 4 (Tatrazine), Yellow No. 201 (Fluorescein), Yellow No. 202(1) (Uranine), Yellow No. 202(2) (Uranine K), Yellow No. 203 (Quinoline Yellow WS), Yellow No. 204 (Quinoline Yellow SS), Yellow No. 205 (Benzidine Yellow G), Yellow No. 401 (Hanza Yellow), Yellow No. 402 (Pola Yellow 5G), Yellow No. 403(1) (Naphthol Yellow S), Yellow No. 406 (Metanyl Yellow), Yellow No. 407 (Fast Light Yellow 3G), Hanza Yellow 10G, Disazo Yellow (AAMX, AAOT, HR, 4G, 3A, GR, G), Benzimidazolone Yellow (H2G, HG), Isoindoline Yellow (G, R), Pyrazolone Yellow HGR und Diarylide Yellow AAOA.
  • Von diesen werden Disazo Yellow, Diarylide Yellow, Benzimidazolone Yellow und Isoindoline Yellow bevorzugt verwendet. Hinsichtlich Disazo Yellow 3A ist Pigment Yellow 12 besonders bevorzugt. Hinsichtlich Disazo Yellow GR ist Pigment Yellow 13 besonders bevorzugt. Hinsichtlich Disazo Yellow G ist Pigment Yellow 14 besonders bevorzugt. Hinsichtlich Diarylide Yellow AAOA ist Pigment Yellow 17 besonders bevorzugt. Hinsichtlich Benzimidazolone Yellow H2G ist Pigment Yellow 120 besonders bevorzugt. Hinsichtlich Benzimidazolone Yellow HG ist Pigment Yellow 180 besonders bevorzugt. Hinsichtlich Isoindoline Yellow ist Pigment Yellow 185 besonders bevorzugt.
  • Beispiele für das Pigment und/oder den Farbton, die für die weiße Farbentwicklung bei der vorliegenden Erfindung verwendet werden, sind wie folgt: Bleiweiß, Zinkoxid, Titanoxid, Antimonweiß, Zirkoniumweiß, Kalziumcarbonat, Kaolinton, Bariumsulfat, Aluminiumoxidweiß, Kalk und Weißruß. Von diesen wird Titanoxid besonders bevorzugt verwendet.
  • Beispiele für das Pigment und/oder den Farbstoff, die für die schwarze Farbentwicklung bei der vorliegenden Erfindung verwendet werden, sind wie folgt: Anilinschwarz, Ruß, Graphitschwarz, Eisenoxidschwarz, Antrachinonschwarz und Perylenschwarz.
  • Von diesen werden Ruß und Eisenoxidschwarz bevorzugt verwendet.
  • Es ist bevorzugt, dass die transparente Zusammensetzung weder Pigment noch Farbstoff enthält.
  • Die jeweilige Menge (die Gesamtmenge, wenn mehrere Pigmente und/oder Farbstoffe enthalten sind) von verschiedenen Pigmenten und Farbstoffen, die mit cyanfarbenen, magentafarbenen, gelben, weißen und schwarzen Zusammensetzungen zu vermischen ist, beträgt vorzugsweise 0,002 bis 4 Gewichtsteile, stärker bevorzugt 0,01 bis 3 Gewichtsteile und am stärksten bevorzugt 0,2 bis 2 Gewichtsteile. Wenn der Gehalt des Pigments und des Farbstoffs in der Zusammensetzung zu groß ist, weist die resultierende Zusammensetzung eine dunkle Farbe auf. Im Gegensatz dazu weist, wenn der Gehalt zu gering ist, die resultierende Zusammensetzung eine helle Farbe auf, und es wird unmöglich, die Farbtheorie der drei subtraktiven Primärfarben zu reproduzieren.
  • Für den Zweck der Verbesserung der Dispersibilität des Pigments und des Farbstoffs in der Zusammensetzung kann die Zusammensetzung auch 0,002 bis 4 Gewichtsteile Bariumsulfat (BaSO4) enthalten.
  • Für den Zweck der Verbesserung des Lichtdurchlässigkeitsgrades ist es bevorzugt, dass die cyanfarbenen, magentafarbenen und gelben Zusammensetzungen kein Titanoxid als das weiße Farbpigment enthalten.
  • In der hierin beschriebenen Dentalfärbematerialzusammensetzung kann gegebenenfalls ein Füllstoff verwendet werden. Hinsichtlich des Füllstoffs werden eine anorganische Substanz oder eine organische Substanz und ein Komposit verwendet. Beispiele für den anorganischen Füllstoff umfassen Natriumglas, Lithiumborosilicatglas, Bariumglas, Strontiumglas, Zinkglas, Fluoraluminiumborosilicatglas, Borosilicatglas, Kristallquarz, Quarzglas, synthetisches Siliciumdioxid, Aluminiumoxidsilicat, amorphes Siliciumdioxid, Glaskeramik oder ein Gemisch davon. Hinsichtlich einer Teilchengröße des anorganischen Füllstoffs besteht keine besondere Einschränkung, und es werden Füllstoffe mit einem Teilchendurchmesser von mehreren Nanometern bis mehreren zehn Mikrometern gewählt. Mit dem organischen Füllstoff wird eine herkömmlicherweise bekannte Oberflächenbehandlung durchgeführt. Beispiele für die Oberflächenbehandlungsmittel schließen Silanverbindungen ein, wie Vinyltrimethoxysilan, Vinyltriethoxysilan, Vinyltrichlorsilan, Vinyltri(β-methoxyethoxy)silan, γ-Methacryloxypropyltrimethoxysilan, γ-Glycidoxypropyltrimethoxysilan, γ-Mercaptopropyltrimethoxysilan, γ-Aminopropyltriethoxysilan und dergleichen. Hinsichtlich des organischen Füllstoffs kann ein Pulver (Kompositfüllstoff) eines Komposits verwendet werden, das durch Dispergieren eines anorganischen Füllstoffs in einem Polymerpulver des obigen polymerisierbaren Monomers oder eines polymerisierbaren Monomers und anschließendes Polymerisieren erhalten wird.
  • Gegebenenfalls kann ein fluoreszierendes Mittel zugesetzt werden. Ein natürlicher Zahn weist Fluoreszenz auf, und es ist möglich, den Farbton an den des natürlichen Zahns durch Übertragung von Fluoreszenz auf die hierin beschriebene Dentalfärbematerialzusammensetzung weiter anzunähern. Beispiele für das bei der vorliegenden Erfindung gegebenenfalls zu verwendende fluoreszierende Mittel umfassen Violanthron-basierte Verbindungen, Isoviolanthron-basierte Verbindungen, Perylen-basierte Verbindungen, Thioxanthen-basierte Verbindungen, Coumarin-basierte Verbindungen, Anthrachinon-basierte Verbindungen, Benzopyran-basierte Verbindungen, Naphthalimid-basierte oder Naphthalinsäure-basierte Verbindungen, Benzopiteridin-basierte Verbindungen, Pyrazin-basierte Verbindungen, Cyanopyrazin-basierte Verbindungen, Stilben-basierte Verbindungen, Diaminodiphenyl-basierte Verbindungen, Imidazol-basierte Verbindungen, Imidazolon-basierte Verbindungen, Triazolbasierte Verbindungen, Thiazol-basierte Verbindungen, Oxazol-basierte Verbindungen, Carbostyryl-basierte Verbindungen, Naphthalimid-basierte Verbindungen, Pyrazolin-basierte Verbindungen, Dihydropyridin-basierte Verbindungen und dergleichen.
  • Weiterhin ist es möglich, der hierin beschriebenen Dentalfärbematerialzusammensetzung gegebenenfalls verschiedene Additive, wie Polymerisationsinhibitoren, Ultraviolettabsorber und dergleichen, und Lösungsmittel zuzusetzen.
  • Beispiele für den Polymerisationsinhibitor schließen Hydrochinon, Hydrochinonmonomethylether, butyliertes Hydroxytoluol und dergleichen ein. Von diesen sind Hydrochinonmonomethylether und butyliertes Hydroxytoluol bevorzugt.
  • Beispiele für das Lösungsmittel umfassen Wasser, Ethanol, i-Propanol, Aceton, Dimethylsulfoxid, Dimethylformamid, Ethylacetat, Butylacetat und dergleichen.
  • Durch die Theorie der drei subtraktiven Primärfarben wird es unter Verwendung in Kombination der cyanfarbenen, magentafarbenen und gelben Zusammensetzung möglich, Farbgemische von Farbmaterialien durchzuführen. Es ist auch möglich, den Farb- und Chromatizitätswert von gemischten Farbmaterialien unter Verwendung in Kombination einer weißen, schwarzen und transparenten Zusammensetzung, je nach Anforderung, frei einzustellen. Das heißt, es wird möglich, alle existierenden Farben, ausgedrückt durch drei subtraktive Primärfarben, auf Dentalmaterialien durch die Zusammensetzung und das Verfahren der vorliegenden Erfindung anzuwenden.
  • Es ist möglich (d) einen Füllstoff mit einem Teilchendurchmesser von 0,001 bis 0,1 µm zuzumischen, so dass die Viskosität der Zusammensetzung eingestellt und die richtige thixotrope Natur übertragen wird.
  • Die Menge von (d) dem Füllstoff beträgt vorzugsweise 0,001 bis 100 Gewichtsteile, stärker bevorzugt 0,01 bis 50 Gewichtsteile und am stärksten bevorzugt 0,5 bis 30 Gewichtsteile.
  • Die Zusammensetzung wird für den Zweck des Mischens verwendet, und ist erfindungsgemäß vom Typ einer Paste, vorzugsweise vom Typ einer niederviskosen Paste. Eine niederviskose Pastenzusammensetzung wird durch einen Schreibpinsel, eine Bürste, eine Sonde oder dergleichen gehandhabt. Es ist bevorzugt, eine Dentalfärbematerialzusammensetzung mit dem Vorgang angepassten Viskositätseigenschaften zu verwenden, nämlich eine Dentalfärbematerialzusammensetzung, die eine Viskosität von 2 bis 20 Pa·S aufweist, wie gemessen in einem Kegelplatte-Platte-System bei einem Frequenzdurchlauf von 7 bis 1 Hz, einer Anfangsbelastung von 1,00 E + 1 Pa und einer Temperatur von 23 °C, und die auch eine thixotrope Natur aufweist, wobei ein Verhältnis eines minimalen Wertes zu einem maximalen Wert einer Viskosität 1,1 oder mehr bei einer Frequenz von 7 bis 1 Hz beträgt.
  • Beispiele
  • Die vorliegende Erfindung wird im Einzelnen anhand von Beispielen und Vergleichsbeispielen beschrieben. Die vorliegende Erfindung ist nicht auf diese Beispiele begrenzt.
  • Die Abkürzungen für die in den Beispielen der vorliegenden Erfindung eingesetzten Verbindungen sind wie folgt:
  • CQ:
    dl-Campherchinon
    APO:
    2,4,6-Trimethylbenzoyl-diphenylphosphinoxid
    DMBE:
    Ethyl-N,N-dimethylbenzoat
    DPH:
    Dipentaerythrithexaacrylat
    UDMA:
    Urethandiacrylat
    BisGMA:
    Bisphenol-A-diglycidylmethacrylat
    3G:
    Triethylenglycoldimethacrylat
    NPG:
    Neopentylglycoldimethacrylat
    TMPT:
    Trimethylolpropantrimethacrylat
    R-8200:
    AEROSIL R-8200 (hergestellt von NIPPON AEROSIL CO., LTD.) (mittlerer Teilchendurchmesser: 0,012 µm)
    R-972:
    AEROSIL R-972 (hergestellt von NIPPON AEROSIL CO., LTD.) (mittlerer Teilchendurchmesser: 0,016 µm)
    Pigment für Cyan:
    Phthalocyanine Blue (P.B 15, P.B 15:3)
    Pigment für Magenta:
    Quinacridone Red, Quinacridone Magenta
    Pigment für Gelb:
    Benzimidazolone Yellow HG, Disazo Yellow GR
    Pigment für Weiß:
    Titanoxid
    Pigment für Schwarz:
    Eisenoxidschwarz
    Solidex Stain
    (hergestellt von SHOFU INC.)
  • Die Verfahren zur Bewertung der in den Beispielen der vorliegenden Erfindung verwendeten Materialien sind nachstehend gezeigt.
  • Bewertung des Farbtons des L*a*b*-Farbsystems und des Munsell-Farbsystems
  • Die hergestellten photohärtbaren Zusammensetzungen werden jeweils auf einem Deckglas gesammelt und mit Hilfe eines Abstandshalters mit einer Dicke von 0,1 mm auf einem anderen Deckglas angeordnet. Eine zwischen zwei Deckgläsern angeordnete Probe wird von oben und unten gepresst, und nach Bestrahlen einer Oberseite und einer Rückseite mit Licht unter Verwendung einer Photopolymerisationsvorrichtung (Solidilight, hergestellt von SHOFU INC.) für jeweils 1 Minute werden die Deckgläser entfernt. Die Colorimetrie (L*a*b*-Farbsystem, Munsell-Farbsystem) der so erhaltenen Probe wird unter Verwendung eines spektralphotometrischen Colorimeters CM-2002 (hergestellt von Konica Minolta Holdings, Inc.) durchgeführt.
  • Bewertung der Mischeigenschaft
  • Die Farbzusammensetzungen werden bei jedem Mischverhältnis auf einer Mischunterlage gesammelt und dann mit einem Spatel vermischt. Es wurde visuell bewertet, wie viele Sekunden benötigt werden, um einen gleichmäßigen Farbton zu erhalten, wenn unter den gegebenen Bedingungen gemischt wird.
  • Beispiele und Vergleichsbeispiele für Dentalzusammensetzungen als Bestandteile eines erfindungsgemäßen Dentalfärbematerial-Sets sind in Tabelle 1 gezeigt. Die Messergebnisse sind in Tabelle 2 gezeigt. Tabelle 1
    Farbe UD MA 3 G CQ DM BE R82 00 Pigment
    Phthalocya nine Quinacrid one Benzimidaz olone Tita n- Eiseno xidschwar z
    Blue Magenta Yellow HG oxid
    Beispiel 1 Cyan 70 30 0,5 1,5 9 0,75 - - - -
    Beispiel 2 Mage nta 70 30 0,4 2 9 - 0,75 - - -
    Beispiel 3 Gelb 70 30 0,6 1 9 - - 0,75 - -
    Beispiel 4 Weiß 70 30 0,2 0,5 9 - - - 2,5 -
    Beispiel 5 Schw arz 70 30 1 1 9 - - - - 1,5
    Beispiel 6 Klar 70 30 0,2 0,5 9 - - - - -
    Vergleichsbe ispiel 1 Blau (Solidex Stain Blue) (Ultramarine Blue: P.B29 und Titanoxid werden als Pigmente verwendet.)
    Vergleichsbe ispiel 2 Rot (Solidex Stain Red) (Condensed Azo Red: P.R144 und Titanoxid werden als Pigmente verwendet.)
    Vergleichsbe ispiel 3 Gelb (Solidex Stain Yellow) (Condensed Azo Yellow GR: P.Y95 und Titan werden als Pigmente verwendet.)
    Vergleichsbe ispiel 4 Weiß (Solidex Stain White) (Titanoxid wird als Pigment verwendet.
    Vergleichsbe ispiel 5 Schw arz (Solidex Stain Black) (Eisenoxidschwarz wird als Pigment verwendet.)
    Vergleichsbe ispiel 6 Klar (Solidex Stain Clear)
  • Sämtliche Dentalzusammensetzungen von Beispiel 1 bis 6 und Vergleichsbeispiel 1 bis 6 sind pastös. Tabelle 2
    Farbe L*a*b*-Farbsystem Munsell-Farbsystem
    L* a* b* Farbton Farbwert Chromatizität
    Beispiel 1 Cyan 53,8 -23,2 -42,6 7,1B 5,3 11,7
    Beispiel 2 Magenta 54,9 54,9 -21,3 1,6RP 5,3 13,9
    Beispiel 3 Gelb 90,0 -12,3 82,5 7,7Y 8,9 11,2
    Beispiel 4 Weiß 96,8 -1,2 0,7 2,5G 9,6 0,2
    Beispiel 5 Schwarz 34,0 0,9 0,1 9,8RP 3,3 0,2
    Beispiel 6 Klar 96,7 -0,4 -0,4 8,OB 9,6 0,2
    Vergleichsbeispiel 1 Blau 51,3 25,6 -64,1 7,2PB 5,0 16,1
    Vergleichsbeispiel 2 Rot 59,8 57,1 20,3 2,5R 5,8 13,8
    Vergleichsbeispiel 3 Gelb 89,8 -5,5 89,1 5,OY 8,9 12,3
    Vergleichsbeispiel 4 Weiß 97,0 -0,8 1,1 6,6GY 9,6 0,1
    Vergleichsbeispiel 5 Schwarz 44,2 2,7 8,6 9,0YR 4,3 1,4
    Vergleichsbeispiel 6 Klar 96,8 -0,4 -0,2 2,1B 9,6 0,1
  • Die Farben der Beispiele 1 bis 3 liegen in einem Bereich für einen Farbton auf der Grundlage der drei dieses Mal ausgewählten subtraktiven Primärfarben. Allerdings weichen die Farben der Vergleichsbeispiele 1 und 2 von einem Bereich für ein Cyan (Farbton (H) von 5 PB bis 1 PB, 10 B bis 1 B, Farbwert (V) von 2 bis 9, Chromatizität (C) von 6 bis 14) und ein Magenta (Farbton (H) von 1 RP, 10 P bis 8 P, Farbwert (V) von 3 bis 8, Chromatizität (C) von 7 bis 16) auf der Grundlage der drei dieses Mal ausgewählten subtraktiven Primärfarben ab.
  • Als Nächstes wurden die Zusammensetzungen der Beispiele 1 bis 6 aus der Zusammensetzung der Vergleichsbeispiele 1 bis 6 gemischt, und die Leichtigkeit des Mischens und der Farbtonreproduzierbarkeit wurden bestätigt. Die Messwerte sind in Tabelle 3 gezeigt, und die Graphen, die eine Korrelation von b* mit a* eines L*a*b*-Farbsystems zeigen, sind in den 1 und 2 gezeigt. Tabelle 3
    Mischverhältnis Mischd auer (Sekun den) L*a*b*-Farbsystem Munsell-Farbsystem
    L* a* b* H V C
    Beispiel 7 Beispiel 1:Beispiel 2 = 3:1 13 47,7 -8,6 -43,8 1,0PB 4,6 11,0
    Beispiel 8 Beispiel 1:Beispiel 2 = 1:1 15 43,4 5,8 -43,1 5,1PB 4,2 10,5
    Beispiel 9 Beispiel 1:Beispiel 2 = 1:3 15 45,4 23,4 -38,6 9,8PB 4,4 10,2
    Beispiel 10 Beispiel 1:Beispiel 3 = 3:1 19 52,9 -44,3 -11,6 6,4BG 5,1 9,4
    Beispiel 11 Beispiel 1:Beispiel 3 = 1:1 16 59,0 -47,2 12,7 6,OG 5,7 9,0
    Beispiel 12 Beispiel 1:Beispiel 3 = 1:3 15 64,6 -38,6 39,4 9,0GY 6,3 8,6
    Beispiel 13 Beispiel 2:Beispiel 3 = 3:1 17 54,1 45,8 5,1 8,6RP 5,3 10,7
    Beispiel 14 Beispiel 2:Beispiel 3 = 1:1 15 61,1 33,0 26,2 8,OR 6,0 8,6
    Beispiel 15 Beispiel 2:Beispiel 3 = 1:3 14 70,2 18,4 48,1 6,7YR 6,9 8,6
    Vergleichsbei spiel7 Vergleichsbeispiel1: Vergleichs beispiel2 = 3:1 55 44,7 17,3 -33,4 9,1PB 4,3 8,5
    Vergleichsbei spiel8 Vergleichsbeispiel1: Vergleichs beispiel2 = 1:1 52 43,7 23,7 -12,3 10,0P 4,2 5,9
    Vergleichsbei spiel9 Vergleichsbeispiel1: Vergleichs beispiel2 = 1:3 61 45,7 31,6 -2,6 5,6RP 4,4 7,1
    Vergleichsbei spiel10 Vergleichsbeispiel1: Vergleichs beispiel3 = 3:1 58 52,1 -21,4 7,4 5,1G 5,1 4,1
    Vergleichsbei spiel11 Vergleichsbeispiel1: Vergleichs beispiel3 = 1:1 60 53,6 -22,5 15,0 1,2G 5,2 4,5
    Vergleichsbei spiel12 Vergleichsbeispiel1: Vergleichs beispiel3 = 1:3 53 64,5 -20,0 42,9 4,2GY 6,3 6,5
    Vergleichsbei spiel13 Vergleichsbeispiel2:Vergleichs beispiel3 = 3:1 55 61,1 50,4 44,8 8,4R 6,0 13,3
    Vergleichsbei spiel14 Vergleichsbeispiel2:Vergleichs beispiel3 = 1:1 52 62,3 48,4 48,4 9,2R 6,1 13,2
    Vergleichsbei spiel15 Vergleichsbeispiel2:Vergleichs beispiel3 = 1:3 64 69,4 36,1 58,8 2,9YR 6,8 12,2
  • Wie aus Tabelle 2 hervorgeht, beträgt die Mischdauer der Zusammensetzungen der Beispiele 7 bis 15 von 13 bis 19 Sekunden, wohingegen die Mischdauer der Zusammensetzungen der Vergleichsbeispiele 7 bis 15 52 bis 64 Sekunden beträgt. Somit wird festgestellt, dass die Zusammensetzungen der Beispiele im Vergleich mit den Zusammensetzungen der Vergleichsbeispiele leicht gemischt werden. Wie aus Tabelle 4 und Tabelle 5 hervorgeht, sind die Zusammensetzungen der Beispiele 1 bis 3 und 7 bis 15 in einem gleichen Intervall aufgereiht und weisen Regelmäßigkeit auf, wohingegen die Zusammensetzungen der Vergleichsbeispiele 1 bis 3 und 7 bis 15 keine Regelmäßigkeit aufweisen. Somit weisen die Zusammensetzungen der Beispiele Regelmäßigkeit im Mischen auf, und es ist leicht, einen Farbton zu reproduzieren.
  • Ferner sind in Tabelle 4 Farbwert und Chromatizität gezeigt, wenn die Zusammensetzungen der Beispiele 1 bis 3 mit den Zusammensetzungen der Beispiele 4 bis 6 gemischt werden. Tabelle 4-1
    Mischverhältnis Mischda uer (Sekund en) L*a*b*-Farbsystem Munsell-Farbsystem
    C* L* a* b* H V C
    Beispiel 16 Beispiel 1:Beispiel 4 = 3:1 13 46,5 50,0 -4,8 46,2 2,1PB 4,9 11,5
    Beispiel 17 Beispiel 1:Beispiel 4 = 1:1 15 43,3 57,9 -8,9 42,4 1,2PB 5,6 10,8
    Beispiel 18 Beispiel 1:Beispiel 4 = 1:3 15 37,0 68,9 -13,5 34,5 9,9B 6,7 9,2
    Beispiel 19 Beispiel 2:Beispiel 4 = 3:1 19 56,5 51,7 55,5 10,4 4,1RP 5,0 13,2
    Beispiel 20 Beispiel 2:Beispiel 4 = 1:1 16 50,7 59,5 49,0 13,2 3,0RP 5,8 12,3
    Beispiel 21 Beispiel 2:Beispiel 4 = 1:3 15 40,8 69,4 38,5 13,6 1,6RP 6,8 10,0
    Beispiel 22 Beispiel 3:Beispiel 4 = 3:1 17 84,0 91,4 -11,2 83,3 7,1Y 9,0 11,3
    Beispiel 23 Beispiel 3:Beispiel 4 = 1:1 15 71,4 92,8 -12,0 70,4 7,8Y 9,2 9,5
    Beispiel 24 Beispiel 3:Beispiel 4 = 1:3 14 53,4 94,3 -12,1 52,0 9,OY 9,3 6,8
    Beispiel 25 Beispiel 1:Beispiel 5 = 3:1 15 30,2 42,8 -18,1 24,2 5,2B 4,2 6,9
    Beispiel 26 Beispiel 1:Beispiel 5 = 1:1 17 18,6 39,2 -12,1 14,1 4,7B 3,8 4,1
    Beispiel 27 Beispiel 1:Beispiel 5 = 1:3 21 6,7 33,1 -4,2 -5,1 5,6B 3,2 1,4
    Beispiel 28 Beispiel 2:Beispiel 5 = 3:1 18 35,5 41,6 32,7 14,0 1,3RP 4,0 7,9
    Beispiel 29 Beispiel 2:Beispiel 5 = 1:1 20 18,9 36,6 17,1 -7,9 0,9RP 3,6 3,8
    Beispiel 30 Beispiel 2:Beispiel 5 = 1:3 14 8,6 36,4 7,8 -3,7 0,7RP 3,5 1,6
    Tabelle 4-2
    Mischverhältnis Misch dauer (Seku nden) L*a*b*-Farbsystem Munsell-Farbsystem
    C* L* a* b* H V C
    Beispi el 31 Beispiel 3:Beispiel 5 = 3:1 13 42,3 60,2 -5,5 41,9 7,0Y 5,9 5,7
    Beispi el 32 Beispiel 3:Beispiel 5 = 1:1 13 32,8 54,9 -3,6 32,4 6,5Y 5,4 4,8
    Beispi el 33 Beispiel 3:Beispiel 5 = 1:3 15 23,0 49,1 -2,7 22,8 6,3Y 4,8 3,1
    Beispi el 34 Beispiel 1:Beispiel 6 = 3:1 16 45,5 64,7 -29,5 -34,6 5,1B 6,3 10,6
    Beispi el 35 Beispiel 1:Beispiel 6 = 1:1 13 32,6 77,1 -22,9 -23,3 5,2B 7,6 7,4
    Beispi el 36 Beispiel 1:Beispiel 6 = 1:3 17 20,4 85,0 -14,7 -14,1 5,6B 8,4 4,5
    Beispi el 37 Beispiel 2:Beispiel 6 = 3:1 18 49,6 62,7 45,5 -19,6 0,8RP 6,1 12,0
    Beispi el 38 Beispiel 2:Beispiel 6 = 1:1 13 38,6 72,2 34,3 -17,8 9,5P 7,1 9,4
    Beispi el 39 Beispiel 2:Beispiel 6 = 1:3 15 24,1 80,8 21,2 -11,6 8,9P 7,9 6,2
    Beispi el 40 Beispiel 3:Beispiel 6 = 3:1 14 65,2 91,1 -12,9 63,9 8,7Y 9,0 8,5
    Beispi el 41 Beispiel 3:Beispiel 6 = 1:1 19 54,8 91,3 -13,4 49,4 9,0Y 9,0 6,4
    Beispi el 42 Beispiel 3:Beispiel 6 = 1:3 14 36,8 93,3 -10,1 35,4 0,1GY 9,2 4,5
  • Aus den Beispielen 16 bis 24 wird gesehen, dass der Farbwert durch Zugabe einer weißen Farbe zunimmt, aus den Beispielen 25 bis 33, dass der Farbwert durch Zugabe einer schwarzen Farbe abnimmt und, aus den Beispielen 34 bis 42, dass die Chromatizität durch Zugabe einer klaren Farbe vermindert wird.
  • Weiterhin sind in Tabelle 5 und 6 nachstehend Beispiele in anderen polymerisierbaren Monomeren, Photopolymerisationskatalysatoren und spezifischen Pigmenten gezeigt. Tabelle 5
    Farbton UDMA DPH BisGMA NPG 3G TMPT APO CQ DMBE R972
    Beispiel 43 Cyan 60 - 10 30 - 1,5 0,5 1 8
    Beispiel 44 Cyan - 60 10 30 - 2 0,5 1 9
    Beispiel 45 Cyan - - 40 60 - 1 0,5 1 7
    Beispiel 46 Cyan 60 10 - - 30 - 2 0,3 2 10
    Beispiel 47 Magenta - 70 - - 30 - 2 0,5 2 6
    Beispiel 48 Magenta - - 30 - 70 - 3 0,3 1 8
    Beispiel 49 Magenta 70 - - - - 30 1 0,6 3 8
    Beispiel 50 Gelb - 70 - - - 30 2 0,75 2 9
    Beispiel 51 Gelb - - 30 - - 70 2 1 1 8
    Beispiel 52 Gelb 70 - - 30 - - 2 1 9
    Beispiel 53 Cyan 70 - - 30 - - - 0,5 3 9
    Beispiel 54 Cyan 70 - - 30 - - 2 - 2 9
    Beispiel 55 Magenta 70 - - 30 - - 2 - 2 9
    Beispiel 56 Gelb 70 - - 30 - - 2 - 2 9
    Tabelle 5 (Fortsetzung)
    Pigment
    Phthalocyanine Blue Quinacridone Magenta Quinacridone Red Benzimidazolone Gelb HG Disazo Yellow GR
    P.B 15:3 P.B 15
    Beispiel 43 0,75 - - - - -
    Beispiel 44 0,75 - - - - -
    Beispiel 45 0,75 - - - - -
    Beispiel 46 0,75 - - - - -
    Beispiel 47 - - 0,75 - - -
    Beispiel 48 - - 0,75 - - -
    Beispiel 49 - - 0,75 - - -
    Beispiel 50 - - - - 0,75 -
    Beispiel 51 - - - - 0,75 -
    Beispiel 52 - - - - 0,75 -
    Beispiel 53 - 0,75 - - - -
    Beispiel 54 - 0,75 - - - -
    Beispiel 55 - - - 0,75 - -
    Beispiel 56 - - - - - 0,75
    Tabelle 6
    Farbton L*a*b*-Farbsystem Munsell- Farbsystem
    L* a* b* H V C
    Beispiel 43 Cyan 54,3 -28,54 -41,1 5,8B 5,27 11,8
    Beispiel 44 Cyan 54,35 -25,38 -45,5 7,0B 5,27 12,51
    Beispiel 45 Cyan 55,27 -26,55 -44,21 6,6B 5,37 12,32
    Beispiel 46 Cyan 55,41 -29,97 -38,95 5,3B 5,38 11,51
    Beispiel 47 Magenta 51,21 58,69 -19,25 2,5RP 4,96 14,47
    Beispiel 48 Magenta 51,31 61,75 -22,21 2,4RP 4,97 14,84
    Beispiel 49 Magenta 51,57 60,78 -20,86 2,3RP 5,0 14,33
    Beispiel 50 Gelb 89,01 -11,73 89,96 7,4Y 8,79 12,21
    Beispiel 51 Gelb 89,93 -13,03 92,26 7,8Y 8,88 12,5
    Beispiel 52 Gelb 90,44 -11,88 65,42 7,5Y 8,93 9,77
    Beispiel 53 Cyan 69,56 -32,96 -19,7 1,5B 6,8 8,49
    Beispiel 54 Cyan 69,62 -29,53 -23,04 3,2B 6,8 8,48
    Beispiel 55 Magenta 59,57 41,55 3,95 8,0RP 5,79 10,03
    Beispiel 56 Gelb 72,84 -1,45 85,24 4,7Y 7,13 11,99
  • Aus den Beispielen 43 bis 53 ist zu sehen, dass die Zielfarbe Cyan, Magenta oder Gelb erhalten wird, wobei polymerisierbares Monomer und Photopolymerisationskatalysator verwendet werden. Es wird auch gesehen, dass ein Cyan, ein Magenta oder ein Gelb auch erhalten wird, wenn bevorzugte andere Pigmente verwendet werden.
  • Bei den Verfahren zum Messen einer Grenzviskosität und eines Thixotropieindex einer Paste wurde ein von Rheologica Instruments hergestelltes STRESSTECH-Rheometer verwendet.
  • Die Messbedingungen sind nachstehend gezeigt.
    1. 1) Ein Kegelplatte-Platte-Joch mit einem Durchmesser von 40 mm und einem Winkel von 4° wird so eingestellt, dass ein Raum zwischen den Proben auf 0,0 mm eingestellt wird.
    2. 2) Die Messbedingungen werden bei einer Temperatur von 23 °C unter Atmosphärendruck kontrolliert.
    3. 3) Eine Anfangsbelastung wird bei 1,00 E + 1 Pa gemessen.
    4. 4) Eine Viskosität wird bei einer Frequenz von 10 bis 1 [Hz] gemessen.
    5. 5) Nach einem doppellogarithmischen Auftragen mit einer Viskosität als die vertikale Ordinate und eine Frequenz als die horizontale Ordinate wird ein Thixotropieverhältnis durch Division eines maximalen Wertes der Viskosität durch einen minimalen Wert berechnet. Es wird festgelegt, dass die Probe mit einem Verhältnis von 1:1 eine „thixotrope Natur“ aufweist.
  • Der durch logarithmisches Auftragen der Messergebnisse der Viskosität erhaltene Zahlenwert ist in Tabelle 7 gezeigt, und ein Graph ist in 3 gezeigt. Tabelle 7
    Frequenz (Hz) Viscosität (Pa·s)
    Beispiel 1 Vergleichsbeispiel6
    10,00 1,83 127,60
    9,00 2,70 134,90
    8,00 2,52 143,20
    7,00 2,91 151,40
    6,00 2,92 153,80
    5,00 3,36 151,50
    4,00 3,54 140,80
    3,00 4,48 124,50
    2,00 5,14 104,20
    1,00 10,16 73,86
  • Wie aus den in 3 gezeigten Ergebnissen hervorgeht, ist die durch sichtbares Licht polymerisierbare Dentalzusammensetzung (Beispiel 1) eine Dentalzusammensetzung vom niederviskosen Typ mit einem thixotropen Charakter, die in der Pasten-Handhabbarkeit ausgezeichnet ist.
  • Die Dentalzusammensetzung, spezieller die Dentalzusammensetzung, die mischbar ist, ist vom Typ einer Paste und ist in der Lage, einen Farbton frei zu reproduzieren, und ein erfindungsgemäßes Set davon kann für alle Arten von Dentalmaterialien (beispielsweise Füllstoffe, temporäre Kronen, Zahnprothesen, Implantantoberstrukturen, Verblendungskronen und dergleichen) verwendet werden, die aus verschiedenen Materialien (beispielsweise Kompositmaterialien, Harze, Keramikmaterialien und dergleichen), die im Dentalbereich verwendet werden können, erzeugt werden. Die Dentalzusammensetzung kann auch direkt auf natürliche Zähne aufgebracht werden.

Claims (13)

  1. Ein Dentalfärbematerial-Set, umfassend - eine cyanfarbene Dentalfärbematerialzusammensetzung vom Typ einer Paste, umfassend: (a) ein polymerisierbares Monomer und/oder ein Oligomer, (b) einen Polymerisationskatalysator, und (c) ein Pigment und/oder einen Farbstoff, wobei der Farbton der Paste eine auf drei subtraktiven Primärfarben basierte Cyanfarbe ist, wobei, wenn die Cyanfarbe durch ein Munsell-Farbsystem Farbton-evaluiert wird, die gemessenen Werte bei einem weißen Hintergrund einer Probe mit einer Dicke von 0,1 mm wie folgt sind: Farbton (H) von 5 PB bis 1 PB, 10 B bis 1 B, 10 GB bis 5 GB, Farbwert (V) von 2 bis 9 und Chromatizität (C) von 6 bis 15, - eine magentafarbene Dentalfärbematerialzusammensetzung vom Typ einer Paste, umfassend: (a) ein polymerisierbares Monomer und/oder ein Oligomer, (b) einen Polymerisationskatalysator, und (c) ein Pigment und/oder einen Farbstoff, wobei der Farbton der Paste eine auf drei subtraktiven Primärfarben basierte Magentafarbe ist, wobei, wenn die Magentafarbe durch ein Munsell-Farbsystem Farbton-evaluiert wird, die gemessenen Werte bei einem weißen Hintergrund einer Probe mit einer Dicke von 0,1 mm wie folgt sind: Farbton (H) von 1 R, 10 RP bis 1 RP, 10 P bis 5 P, Farbwert (V) von 2 bis 9 und Chromatizität (C) von 6 bis 17, - und eine gelbe Dentalfärbematerialzusammensetzung vom Typ einer Paste, umfassend: (a) ein polymerisierbares Monomer und/oder ein Oligomer, (b) einen Polymerisationskatalysator, und (c) ein Pigment und/oder einen Farbstoff, wobei der Farbton der Paste eine auf drei subtraktiven Primärfarben basierte gelbe Farbe ist, wobei, wenn die gelbe Farbe durch ein Munsell-Farbsystem Farbton-evaluiert wird, die gemessenen Werte bei einem weißen Hintergrund einer Probe mit einer Dicke von 0,1 mm wie folgt sind: Farbton (H) von 1 Y bis 10 Y, 1 GY bis 2 GY, Farbwert (V) von 4 bis 10 und Chromatizität (C) von 7 bis 17.
  2. Das Dentalfärbematerial-Set gemäß Anspruch 1, das als das Pigment und/oder den Farbstoff der Cyanfarbe mindestens eine Art enthält, ausgewählt aus Green No. 3 (Fast Green FCF), Blue No. 1 (Brilliant Blue FCF), Blue No. 2 (Indigo Carmine), Blue No. 201 (Indigo), Blue No. 202 (Patent Blue NA), Blue No. 203 (Patent Blue CA), Blue No. 204 (Carbanthrene Blue), Blue No. 205 (Alphazyrin FG), Phthalocyanine Blue, Aluminium Phthalocyanine Blue und Indanthrene Blue.
  3. Das Dentalfärbematerial-Set gemäß Anspruch 1, das als das Pigment und/oder den Farbstoff der Magentafarbe mindestens eine Art enthält, ausgewählt aus Red No. 2 (Amaranth Red), Red No. 104 (Phloxin Red), Red No. 105 (Rose Bengal), Red No. 106 (Acid Red), Red No. 201 (Lithol Rubine B), Red No. 202 (Lithol Rubine BCA), Red No. 203 (Lake Red C), Red No. 204 (Lake Red CBA), Red No. 205 (Lithol Red), Red No. 206 (Lithol Red CA), Red No. 207 (Lithol Red BA), Red No. 208 (Lithol Red SR), Red No. 213 (Rhodamine B), Red No. 214 (Rhodamine B Acetate), Red No. 215 (Rhodamine B Stearate), Red No. 218 (Tetrachlortetrabromfluorescin), Red No. 219 (Brilliant Lake Red R), Red No. 220 (Deep Maroon), Red No. 221 (Toluidine Red), Red No. 223 (Tetrabromfluorescin), Red No. 225 (Sudan III), Red No. 226 (Helindone Pink CN), Red No. 227 (Fast Acid Magenta), Red No. 228 (Permaton Red), Red No. 230(1) (Eosin YS), Red No. 230(2) (Eosin YSK), Red No. 231 (Phloxine BK), Red No. 232 (Rose Bengal K), Red No. 401 (Violamine R), Red No. 404 (Brilliant Fast Scarlet), Red No. 405 (Parmanent Red F5R), Red No. 501 (Medical Scarlet), Red No. 502 (Ponceau 3R), Red No. 503 (Ponceau R), Red No. 504 (Ponceau SX), Red No. 505 (Oil Red XO), Red No. 506 (Fast Red S), Purple No. 201 (Alizurine Purple Lake SS), Purple No. 401 (Alizurol Purple), Naphthol AS (Naphthol Rubine, Naphthol Red FGR; Naphthol Carmine FBB, Naphthol Carmine F3B, Naphthol Red F5RK, Naphthol Red HF4B), BONA Lake (BONA Barium Lake, BONA Calcium Lake, BONA Strontium Lake, BONA Manganese Lake, BONA Magnesium Lake), Lithol Rubine (Brilliant Carmine 6B), Diaminoanthraquinonyl Red, DPP Red BO, Diketopyrolopyrrole, Perylene Red BL, Imidazolone Red HFT, Imidazolone Carmine HF3C, Benzimidazolone Carmine HF4C, Diaminoanthraquinonyl Red, Dichloroquinacridone Magenta, Quinacridone Magenta, Quinacridone Red, Quinacridone Violet, Dioxane Violet und Condensed Azo Scarlet.
  4. Das Dentalfärbematerial-Set gemäß Anspruch 1, das als das Pigment und/oder den Farbstoff der gelben Farbe mindestens eine Art enthält, ausgewählt aus Yellow No. 4 (Tartazine), Yellow No. 201 (Fluorescein), Yellow No. 202(1) (Uranine), Yellow No. 202(2) (Uranine K), Yellow No. 203 (Quinoline Yellow WS), Yellow No. 204 (Quinoline Yellow SS), Yellow No. 205 (Benzidine Yellow G), Yellow No. 401 (Hanza Yellow), Yellow No. 402 (Pola Yellow 5G), Yellow No. 403(1) (Naphthol Yellow S), Yellow No. 406 (Metanyl Yellow), Yellow No. 407 (Fast Light Yellow 3G), Hanza Yellow 10G, Disazo Yellow (AAMX, AAOT, HR, 4G, 3A, GR, G), Benzimidazolone Yellow (H2G, HG), Isoindoline Yellow (G, R), Pyrazolone Yellow HGR und Diarylide Yellow AAOA.
  5. Ein Dentalfärbematerial-Set gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, zudem umfassend eine weißfarbene Zusammensetzung vom Typ einer Paste, umfassend: (a) ein polymerisierbares Monomer und/oder ein Oligomer, (b) einen Polymerisationskatalysator, und (c) ein Pigment und/oder einen Farbstoff.
  6. Ein Dentalfärbematerial-Set gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, zudem umfassend eine schwarzfarbene Zusammensetzung vom Typ einer Paste, umfassend: (a) ein polymerisierbares Monomer und/oder ein Oligomer, (b) einen Polymerisationskatalysator, und (c) ein Pigment und/oder einen Farbstoff.
  7. Ein Dentalfärbematerial-Set gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4 zudem umfassend, - eine weißfarbene Zusammensetzung vom Typ einer Paste, umfassend: (a) ein polymerisierbares Monomer und/oder ein Oligomer, (b) einen Polymerisationskatalysator, und (c) ein Pigment und/oder einen Farbstoff; und - eine schwarzfarbene Zusammensetzung vom Typ einer Paste, umfassend: (a) ein polymerisierbares Monomer und/oder ein Oligomer, (b) einen Polymerisationskatalysator, und (c) ein Pigment und/oder einen Farbstoff.
  8. Das Dentalfärbematerial-Set nach einem der Ansprüche 1 bis 7, das weiterhin eine transparente Zusammensetzung vom Typ einer Paste enthält, umfassend: (a) ein polymerisierbares Monomer und/oder ein Oligomer, (b) einen Polymerisationskatalysator.
  9. Das Dentalfärbematerial-Set nach einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei eine Paste eine Viskosität von 1 bis 20 Pa·S aufweist, wie in einem Kegelplatte-Platte-System bei einem Frequenzdurchlauf von 7 bis 1 Hz, einer Anfangsbelastung von 1,00 E + 1 Pa und bei einer Temperatur von 23°C gemessen.
  10. Das Dentalfärbematerial-Set nach einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei eine Zusammensetzung weiterhin (d) einen Füllstoff mit einem Teilchendurchmesser von 0,001 bis 0,1 µm enthält und eine Paste eine Viskosität von 1 bis 15 Pa·S aufweist, wie in einem Kegelplatte-Platte-System bei einem Frequenzdurchlauf von 7 bis 1 Hz, einer Anfangsbelastung von 1,00 E + 1 Pa und einer Temperatur von 23°C gemessen, und auch einen thixotropen Charakter aufweist, wobei ein Verhältnis eines maximalen Wertes zu einem minimalen Wert einer Viskosität 1,1 oder mehr bei einer Frequenz von 7 bis 1 Hz beträgt.
  11. Ein Verfahren zum Aufbringen des Dentalfärbematerial-Set nach einem der Ansprüche 1 bis 8, umfassend das Mischen der Bestandteil-Zusammensetzungen von jedem Set, wie in einem der Ansprüche 1 bis 8 definiert, um irgendeine Farbtonzusammensetzung herzustellen, und Applizieren der Zusammensetzung auf ein Dentalmaterial, als ein Dentalfärbematerial.
  12. Das Verfahren nach Anspruch 11, wobei eine Paste eine Viskosität von 1 bis 20 Pa·S aufweist, wie in einem Kegelplatte-Platte-System bei einem Frequenzdurchlauf von 7 bis 1 Hz, einer Anfangsbelastung von 1,00 E + 1 Pa und bei einer Temperatur von 23°C gemessen.
  13. Das Verfahren nach Anspruch 12, wobei eine Zusammensetzung weiterhin (d) einen Füllstoff mit einem Teilchendurchmesser von 0,001 bis 0,1 µm enthält und eine Paste eine Viskosität von 1 bis 15 Pa·S aufweist, wie in einem Kegelplatte-Platte-System bei einem Frequenzdurchlauf von 7 bis 1 Hz, einer Anfangsbelastung von 1,00 E + 1 Pa und einer Temperatur von 23°C gemessen, und auch einen thixotropen Charakter aufweist, wobei ein Verhältnis eines maximalen Wertes zu einem minimalen Wert einer Viskosität 1,1 oder mehr bei einer Frequenz von 7 bis 1 Hz beträgt.
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