DE102009031621A1 - Form- und kraftschlüssige Unterdeckenbefestigung - Google Patents
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Abstract
Verfahren und Vorrichtung zur kraft- und formschlüssigen Aufhängung und Justage von Unterdeckenelementen an einer, vorzugsweise horizontal verlaufenden, aus Längs- und/oder Querträgern gebildeten Unterkonstruktion. Durch diese Befestigungsart ist es möglich auch krummlinig begrenzte Deckenplatten so an einer Unterkonstruktion zu fixieren, dass der zwangsläufig entstehende Spalt zwischen den Plattenstößen während oder/und nach der Montage so justiert werden kann, dass eine organisch homogene Verzahnung entsteht.
Description
- Die Erfindung betrifft das Gebiet der Gebäudetechnik und hier Einbau- und Unterdecken allgemein, sowie Wände und Fassaden, nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
- Bei bekannten Unterdecken dieser Art werden im Raster anzuordnende Tragewerke aus Längs- und/oder Querträgern beschrieben, die vorzugsweise zumindest nahezu horizontal oder vertikal verlaufen und die Unterkonstruktion bilden. Diese Tragewerke werden über feste oder/und justierbare Abhänger an der Gebäudedecke befestigt und tragen die Unterdecke.
- Die Befestigung der, die Unterdecke bildenden, Deckenplatten bzw. Unterdekkenelemente erfolgt meist mittels Schrauben oder Bolzen oder Flansche oder Klemmvorrichtungen und Vorsprüngen zum Auflegen.
- Durch die Rasterform der Unterkonstruktion ist die Flexibilität der Befestigungsmöglichkeiten für die Deckenplatten eingeschränkt, was bei nicht rechtwinkligen oder/und gebogenen Ausführungen zumindest zur Bildung von ungleichen symmetrischen und unsymmetrischen Spalten und Verschiebungen führt.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein flexibel handhabbares Befestigungssystem zu schaffen, mit dem es möglich ist, auch krummlinig begrenzte Deckenplatten so an einer Unterkonstruktion anzubringen, daß der zwangsläufig entstehende Spalt zwischen den Plattenstößen während oder/und nach der Montage genau justiert werden kann.
- Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die Merkmale des Anspruchs 1 und weitere vorteilhafte Ausführungen durch die Unteransprüche gelöst.
- Unterdecken in gewerblich genutzten Räumen bestehen überwiegend aus metallischen Deckenelementen in Form von rechteckigen oder/und quadratischen Platten oder/und Kassetten mit Rastermaßen, die in großen Stückzahlen an Unterkonstruktionen form- oder kraftschlüssig, spaltbildend befestigt werden.
- Anhand der abgebildeten, schematisierten Ausführungsbeispiele wird die Erfindung im Folgenden näher erläutert.
- Es zeigt:
-
1 die Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Unterdecke mit krummlinig begrenzten Deckenelementen, -
2 die Draufsicht auf ein krummlinig begrenztes Deckenelement mit angeschraubten Verbindungsschienen und Leuchte, -
3 die Draufsicht auf unsymmetrisches, krummlinig begrenztes Deckenelement, -
4 die teilweise Seitenansicht eines Deckenelementes mit großen Durchbrüchen mit kragenförmigen Rändern, -
5 die Draufsicht auf ein Verbindungselement mit Haftmagneten, -
7 den Querschnitt durch ein Verbindungselement, -
6 die Seitenansicht eines Verbindungselementes mit Haftmagneten, -
8 den Querschnitt durch eine erfindungsgemäße Deckenelementbefestigung. - Die
1 zeigt eine krummlinig begrenzte Unterdecke, die durch ihrerseits krummlinig begrenzte Deckenelemente2 gebildet wird, die an bevorzugt metallischen Querträgern1 der Unterkonstruktion, die besonders bevorzugt ferromagnetisierbar und vorzugsweise als C-Profile ausgebildete sind, durch einzelne Dauermagnete8 haften. Dadurch können sie spaltbildend oder auch nicht, mit konstanter oder/und variabler oder/und äquidistanter Spaltweite, formschlüssig aneinandergereiht werden. Die bisherigen Einschränkungen durch die fixe, konstruktiv und fertigungstechnisch bedingte Befestigungstechnik entfällt durch die zumindest horizontale Verschiebbarkeit der Deckenelemente2 untereinander und den sich hieraus ergebenden Formschluß. Die zumindest bei der Montage mögliche, horizontale Verschiebemöglichkeit sowohl der einzelnen Deckenelemente2 als auch Gruppen davon führt zu einer organischen Verzahnung. - Aus Designgründen und zur Überbrückung von Höhensprüngen bei dreidimensional geformten Deckenelementen
2 ist oft vorteilhaft wenn ein zusätzliches Verbindungselement3 , das auch als Magnetträger zwischen Deckenelement2 und Querträger1 eingesetzt werden kann, verwendet wird. - Die Verbindungselemente
3 sind vorzugsweise aus Blech gekanntete Profile, die zumindest in den Bereichen die von den Gewindebolzen4 durchdrungen oder in denen Magnete8 angebracht sind, über Durchbrüche und/oder Aussparungen verfügen. Die Fixierung der Magnete8 am Verbindungselement3 erfolgt kraftschlüssig mittels Magnetkraft und kann zusätzlich noch durch Klebe- oder/und Haftmittel kohäsiv oder/und klemmen durch Reibung verstärkt werden. - Aus
5 ,6 ,7 ist ersichtlich, wie die Perforation9 für die Gewindebolzen4 und die zumindest deckseitigen Durchbrüche7 für die Magnete8 angeordnet sein können. Im gezeigten Fall werden die horizontalen Stege zur Distanzierung des Deckenelementes2 gegen die, die Unterkonstruktion bildende C-Schiene1 benötigt, um eine ebene Bezugsfläche zu erhalten. Die napfartigen Durchbrüche7 mit ihren kragenartig gebogenen Rändern in4 befinden sich dadurch stets außerhalb der Verbindungselemente3 . -
2 zeigt beispielhaft die Anordnung eines Leuchtmittels6 auf der raumabgewandten Seite eines Deckenelementes2 auf dem zwei Verbindungselemente3 mittels Gewindebolzen4 , Muttern5 und Unterlegscheiben10 befestigt sind, wobei auf die Darstellung der Magnete8 verzichtet wird. - Die Deckenelemente
2 können seitlich so begrenzt sein, daß alle, ein paar oder gar kein Durchbruch7 angeschnitten ist. - Den Vertikalschnitt durch eine erfindungsgemäße Aufhängung eines mit napfartigen Durchbrüchen
7 ausgestatteten Deckenelementes2 , das formschlüssig mittels der mit ihm verschweißten Gewindebolzen4 , durch Gewindemuttern5 und Unterlegscheiben10 mit der Verbindungsschiene3 und den an dieser befestigten Magneten8 horizontal verschiebbar, kraftschlüssig mit dem als C-Schiene ausgebildeten Querträger1 und dem längs- und quer verschiebbaren Zwischenelement11 das mit Schrauben14 am Längsträger12 befestigt ist, der mittels Abhänger13 direkt oder/und indirekt, höhenjustierbar, mit der nicht dargestellten Gebäudedecke verbunden ist, zeigt8 .
Claims (7)
- Verfahren zur Aufhängung von wenigstens teilweise krummlinig begrenzten Unterdeckenelementen an einer Unterkonstruktion, die durch in etwa parallel zur Gebäudedecke verlaufende Längs- und Querträger gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigung der Deckenelemente an der Unterkonstruktion kraftschlüssig mittels Magneten erfolgt und die horizontale Ausrichtung untereinander durch Formschluß bewirkt wird.
- Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterkonstruktion oder/und die Deckenelemente zumindest teilweise aus ferromagnetisierbarem Material besteht.
- Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich zwischen der Unterkonstruktion und den Deckenelementen ein Verbindungselement befindet, das diese, zumindest teilweise, parallel oder etwa parallel oder gestuft, beabstandet.
- Verfahren nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ferromagnetisierbare Querträger durch C-förmige Profile gebildet sind, die formschlüssig und kraftschlüssig mittels zumindest seitlich verschiebbaren Zwischenelementen mit den Längsträgern verbunden sind.
- Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß nicht magnetisierbare Deckenelemente mit aufgeklebten oder/und aufgelöteten oder/und aufgeschweißten oder/und angenieteten oder/und eingepressten Gewindebolzen ausgestattet sind, an denen mindestens ein Profil befestigbar ist, das seinerseits mit Haltemagneten bestückt ist die den Kraftschluß mit dem Querträger bewirken.
- Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigung der Haltemagnete am oder/und im Profil durch Reibung oder/und Kohäsion zusätzlich zur magnetischen Haftkraft unterstützt wird um die Handhabung bei Montage und/oder Demontage zu erleichtern.
- Verfahren nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die nachjustierbare, horizontale Ausrichtung der mittels Magnetkraft an den Querträgern befestigten Deckenelemente durch Formschluß ihrer geraden oder/und krummlinigen, seitlichen Ausdehnung erfolgt.
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2013040841A1 (zh) * | 2011-09-22 | 2013-03-28 | 广州市广京装饰材料有限公司 | 天花板及其安装结构 |
| DE102014017412A1 (de) | 2014-11-26 | 2016-06-02 | Durlum Group Gmbh | Bausatz von Deckenelementen, Verwendung eines Bausatzes und Wand- oder Deckenabdeckung |
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2009
- 2009-07-03 DE DE102009031621.3A patent/DE102009031621B4/de active Active
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| DE102009031621B4 (de) | 2016-09-15 |
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