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DE102009031079A1 - Tams (Abkürzung von Tampon bags) - Google Patents

Tams (Abkürzung von Tampon bags) Download PDF

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DE102009031079A1
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Germany
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tampon
glove
bag
hand
disposing
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Martin Hibbing
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F13/00Bandages or dressings; Absorbent pads
    • A61F13/15Absorbent pads, e.g. sanitary towels, swabs or tampons for external or internal application to the body; Supporting or fastening means therefor; Tampon applicators
    • A61F13/20Tampons, e.g. catamenial tampons; Accessories therefor
    • A61F13/34Means for withdrawing tampons, e.g. withdrawal strings

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
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  • Biomedical Technology (AREA)
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  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
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Abstract

Die Tams sind ein zwei in einem System für Tampon. Zum Entfernen des Tampons ein Handschuh (Fäustling) und zum Entsorgen des Tampons eine Tüte in einem. (Legende zu Figur 1, Nr. 3) Ein Handschuh (Fäustling) (aus farbiger Kunststofffolie fast ellenlang). (Legende zu Zeichnung Figur 1, Nr. 4) Auf dem Handschuh (Fäustling) wird auf der Handfläche und Handrücken (für Rechts- und Linkshänder nur ein Handschuh) eine Zellulose (z.B. ein Papiertaschentuch) geklebt. (Legende zur Zeichnung Figur 1, Nr. 5) Die Zellulose hat gestanzte Löcher, diese machen den Handschuh (Fäustling) in seiner Beweglichkeit geschmeidiger und dadurch gefühlsbetonter, sowie sind die gestanzten Löcher wie Widerhaken um den Tampon noch sicherer festzuhalten. (Legende zur Zeichnung Figur 1) Vorgehensweise: Eine Hand greift in den Handschuh (Fäustling) und entfernt den Tampon. Die andere Hand fasst den oberen Rand des Handschuhs (Fäustling) und stülpt diesen über die Hand des Tampons, wobei die Hand mit dem Tampon sich gleichzeitig zurückzieht. Dabei wird der Tampon in den Handschuh (Fäustling) hineingezogen ohne dass der Tampon berührt wird. Wie die Arbeitsweise der Spurensicherung der Polizei wo gefundene Beweismittel in eine Kunststofftüte gezogen werden. Der Handschuh (Fäustling) wird so zu einer Tüte zum Entsorgen des Tampons. Die Tüte wird noch verschlossen, ...

Description

  • Stand der Technik:
  • De 20 2006 014 038 U1 zeigt einen rechteckigen Hygiene-Beutel aus Kunststofffolie mit einem Reißkantenprinzip und integrierten Beuteizug.
  • DE 20 2004 000 563 U1 zeigt einen rechteckigen Hygiene-Beutel und einem Verschluss-System, aus einem Fadenzug, Verschlußleisten oder einer Klebeverbindung.
  • DE 29809914 U1 zeigt einen Hygiene-Beutel aus Kunststofffolie mit einem selbstklebenden Kunststoffstreifen, der in der Verpackung der Hygiene-Artikel integriert ist.
  • WO 2008/072021 A1 zeigt einen kleinen Hygiene-Beutel (sanitary wrapper), der mit den Handflächen zusammen gedrückt wird und eine Becherform annimmt, mit einer schließbaren Klebeklappe (closeable flaps).
  • WO 2008/026994 A1 zeigt einen kleinen Hygiene-Beutel in der Handfläche zu halten, zusammen klappbar mit klebenden Kanten die zusammen gedrückt werden.
  • WO 2007/050928 A1 zeigt einen rechteckigen Hygiene-Beutel aus farbiger Kunststofffolie der oben geschlitzt ist zum zusammen knoten.
  • US 7.238.173 B1 zeigt einen Hygiene-Beutel in dreiecksform der ein Reinigungstuch (cleaning wipe) beinhaltet, mit einer Perforierung den Hygiene-Beutel aufzureißen und das Reinigungstuch zu entnehmen, in Hygiene-Beutel wird der Tampon eingewickelt.
  • US 2008/0145269 A1 zeigt einen Hygiene-Beutel für Sanitär-Produkte wie z. B Feuchttücher, mit einer Substanz Gerüche zu binden.
  • US 2006/0212015 A1 zeigt einen schmalen Hygiene-Beutel, faltbar und einer Lasche zum zukleben aus biologisch abbaubaren Karton (bio-degradeable cardboard).
  • US 2006/0045391 A1 zeigt einen rechteckigen Hygiene-Beutel mit einem Reißverschluß (zipper) und einer undurchsichtigen Tüte (opaque bag) als Außenseite und einer inwendigen Tüte zum entsorgen (disposal bag).
  • Problem:
  • Der im Patentanspruch angegebenen Erfindung liegt das Problem zugrunde, ein hygienisches Wechseln des Tampons zu gewährleisten, und den Tampon nach dem Wechsel sicher entsorgen zu können ohne den Tampon direkt berühren zu müssen,
  • Lösung:
  • Dieses Problem wird durch die im Patentanspruch aufgeführten Merkmale, dass der Hygiene-Beutel für Tampon aus einem Handschuh aus farbiger Kunststofffolie, fast ellenlang und mit aufgeklebter gelochter Zellulose (z. B. der eines Papiertaschentuchs) an Handfläche und Handrücken (für Link- und Rechtshänder), zusammengesetzt ist, gelöst.
  • Erreichte Vorteile:
  • Die mit der Erfindung erreichten Vorteile bestehen insbesondere darin, dass ein hygienisches Wechseln des Tampons gewährleistet ist, da der Tampon nicht direkt mit der Hand berührt werden muß und sofort sicher in den Handschuh (Fäustling) eingezogen werden kann. Bei Ausnahmefällen wo eine sofortige Entsorgung des Tampons nicht möglich ist, kann dieser in dem Handschuh (Fäustling) der durch das Einziehen des Tampon zur Kunststofftüte wird, sauber verpackt mitgenommen werden zu einer späteren Entsorgung.
  • Weitere Ausgestaltung der Erfindung:
  • Ein Unteranspruch besteht nicht.
  • Beschreibung eines oder mehrere Ausführungsbeispiele:
  • Ein Ausführungsbeispiel wird in der Zeichnung dargestellt und wird im Folgenden näher beschrieben.
  • Es zeigen 1 den Handschuh (Fäustling) aus farbiger Kunststofffolie in seinem Aufbau mit der beklebten Handfläche und Handrücken mit gelochter Zellulose.
    • Nr. 1 zeigt die Hand (mit linker oder rechten Hand in den Handschuh greifen)
    • Nr. 2 zeigt den oberen Rand des Handschuhs (Fäustling)
    • Nr. 3 zeigt den Handschuh (Fäustling)
    • Nr. 4 zeigt die Zellulose (z. B ein Papiertaschentuch) das auf die Handfläche und Handrücken des Handschuhs (Fäustling) (für Rechts- und Linkshänder nur ein Handschuh) geklebt wird
    • Nr. 5 zeigt die gestanzten Löcher in der aufgeklebten Zellulose (machen den Handschuh (Fäustling) in seiner Beweglichkeit geschmeidiger und dadurch gefühlsbetonter, sowie sind die gestanzten Löcher wie Widerhaken den Tampon noch sicherer festzuhalten)
    • Nr. 6 zeigt den Daumen des Handschuhs (Fäustling)
  • Erläuterung und Wirkungsweise der dargestellten Erfindung
  • Eine Hand greift in den Handschuh (Fäustling) und entfernt den Tampon. Die andere Hand fasst den oberen Rand des Handschuhs (Fäustling) und stülpt diesen über die Hand des Tampon, wobei die Hand mit dem Tampon sich gleichzeitig zurückzieht. Dabei wird der Tampon in den Handschuh (Fäustling) hineingezogen ohne daß der Tampon berührt wird. Wie die Arbeitsweise der Spurensicherung der Polizei wo gefundene Beweismittel in eine Kunststofftüte gezogen werden.
  • Der Handschuh (Fäustling) wird so zu einer Tüte zum Entsorgen des Tampon. Die Tüte wird noch verschlossen, z. B durch einen Schnurzug, oder Klebestreifen oder durch verknoten der Tüte.
    Hygienisch, einfach, schnell und billig.
  • Legende zur Zeichnung: 1
  • 1
    Hand (mit linker oder rechten Hand in den Handschuh greifen)
    2
    Oberer Rand des Handschuhs (Fäustling)
    3
    Handschuh (Fäustling) (aus farbiger Kunststofffolie fast ellenlang)
    4
    Zellulose (z. B ein Papiertaschentuch) das auf die Handfläche und Handrücken des Handschuhs (Fäustling) (für Rechts- und Linkshänder nur ein Handschuh) geklebt wird
    5
    gestanzte Löcher in der aufgeklebten Zellulose (machen den Handschuh (Fäustling) in seiner Beweglichkeit geschmeidiger und dadurch gefühlsbetonter, sowie sind die gestanzten Löcher wie Widerhaken den Tampon noch sicherer festzuhalten)
    6
    Daumen des Handschuhs (Fäustling)
  • Eine Hand greift in den Handschuh (Fäustling) und entfernt den Tampon. Die andere Hand fasst den oberen Rand des Handschuhs (Fäustling) und stülpt diesen über die Hand des Tampon, wobei die Hand mit dem Tampon sich gleichzeitig zurückzieht. Dabei wird der Tampon in den Handschuh (Fäustling) hineingezogen ohne daß der Tampon berührt wird. Wie die Arbeitsweise der Spurensicherung der Polizei wo gefundene Beweismittel in eine Kunststofftüte gezogen werden.
  • Der Handschuh (Fäustling) wird so zu einer Tüte zum Entsorgen des Tampon. Die Tüte wird noch verschlossen, z. B durch einen Schnurzug, oder Klebestreifen oder durch verknoten der Tüte.
    Hygienisch, einfach, schnell und billig.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 202006014038 U1 [0001]
    • - DE 202004000563 U1 [0002]
    • - DE 29809914 U1 [0003]
    • - WO 2008/072021 A1 [0004]
    • - WO 2008/026994 A1 [0005]
    • - WO 2007/050928 A1 [0006]
    • - US 7238173 B1 [0007]
    • - US 2008/0145269 A1 [0008]
    • - US 2006/0212015 A1 [0009]
    • - US 2006/0045391 A1 [0010]

Claims (1)

  1. Tams, ein Hygiene-Beutel für Tampon, ein zwei in einem System, ein Handschuh zum Entfernen des Tampon und eine Tüte zum Entsorgen des Tampon in einem dadurch gekennzeichnet, dass der Hygiene-Beutel für Tampon aus einem Handschuh aus farbiger Kunststofffolie, fast ellenlang und mit aufgeklebter gelochter Zellulose (z. B. der eines Papiertaschentuchs) an Handfläche und Handrücken (für Link- und Rechtshänder), zusammengesetzt ist.
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