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DE102009030872A1 - Wirkkörper - Google Patents

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DE102009030872A1
DE102009030872A1 DE200910030872 DE102009030872A DE102009030872A1 DE 102009030872 A1 DE102009030872 A1 DE 102009030872A1 DE 200910030872 DE200910030872 DE 200910030872 DE 102009030872 A DE102009030872 A DE 102009030872A DE 102009030872 A1 DE102009030872 A1 DE 102009030872A1
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DE
Germany
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einzelflares
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active
ignition
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE200910030872
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English (en)
Inventor
Sven Guth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rheinmetall Waffe Munition GmbH
Original Assignee
Rheinmetall Waffe Munition GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rheinmetall Waffe Munition GmbH filed Critical Rheinmetall Waffe Munition GmbH
Priority to DE200910030872 priority Critical patent/DE102009030872A1/de
Priority to PCT/EP2010/003564 priority patent/WO2010149287A1/de
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B4/00Fireworks, i.e. pyrotechnic devices for amusement, display, illumination or signal purposes
    • F42B4/26Flares; Torches
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A19/00Firing or trigger mechanisms; Cocking mechanisms
    • F41A19/58Electric firing mechanisms
    • F41A19/63Electric firing mechanisms having means for contactless transmission of electric energy, e.g. by induction, by sparking gap
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B12/00Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material
    • F42B12/02Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect
    • F42B12/36Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect for dispensing materials; for producing chemical or physical reaction; for signalling ; for transmitting information
    • F42B12/44Projectiles, missiles or mines characterised by the warhead, the intended effect, or the material characterised by the warhead or the intended effect for dispensing materials; for producing chemical or physical reaction; for signalling ; for transmitting information of incendiary type
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
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    • F42B5/00Cartridge ammunition, e.g. separately-loaded propellant charges
    • F42B5/02Cartridges, i.e. cases with charge and missile
    • F42B5/08Cartridges, i.e. cases with charge and missile modified for electric ignition
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    • F42B5/145Cartridges, i.e. cases with charge and missile for dispensing gases, vapours, powders, particles or chemically-reactive substances
    • F42B5/15Cartridges, i.e. cases with charge and missile for dispensing gases, vapours, powders, particles or chemically-reactive substances for creating a screening or decoy effect, e.g. using radar chaff or infrared material

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Abstract

Vorgeschlagen wird ein Wirkkörper (1), bestehend aus Einzelflares (2, 3), bei welchem als Trägermaterial (2.1, 3.1) der Einzelflares (2, 3) ein ferromagnetisches Material verwendet wird. Durch das ferromagnetische Material werden bei induktiver Energieeinkopplung beim Ausstoß des Wirkkörpers (1) die Einzelflares (2, 3) induktiv gezündet. Das Trägermaterial (2.1, 3.1) ist beispielsweise mit rotem Phosphor beschichtet.

Description

  • Die Erfindung beschäftigt sich mit der Beschichtung eines ferromagnetischen Trägers eines Wirkkörpers zur Erzeugung massiver pyrotechnischer Effekte.
  • Roter Phosphor (RP) ist bereits seit Jahrzehnten Bestandteil militärischer Applikationen, wie beispielsweise Nebelgranaten zum Schutz von Infanterie, Artillerie und Seefahrzeugen oder Infrarot (IR) wirkenden Luftfahrzeugscheinzielen. Die Nebel- bzw. IR-Wirkung entfaltet den RP nach entsprechender Zündung durch Aktivierung mittels abbrennen. Die Anzündung und Verteilung der RP-Einheit erfolgt seinerseits klassisch über eine Anzünd- bzw. Zerlegeladung, die dafür sorgt, dass der Wirkkörper bzw. die Wirkmasse für den jeweiligen Zweck optimal gezündet und verteilt wird, d. h. das ein optimales Aufblühen des IR-Scheinzieles zu einer Wolke bzw. einem Flächenscheinziel erfolgt.
  • Zur Erzeugung dieser massiven Effekte werden bis dato Zerleger der Klasse 1 verwendet. Hierdurch ergibt sich eine sehr höhe Einstufung dieser Wirksysteme und unterbindet den Einsatz z. B. an zivilen Luft-, See- und sonstigen Fahrzeugen, da hier das Mitführen von Stoffen/Geräten dieser Gefahrenklasse untersagt ist.
  • Ein neues Anzündkonzept wird mit der DE 10 2006 004 912 A1 offenbart und näher beschrieben. Aus ihr ist ein System zum Schutz insbesondere großer fliegende Plattformen, wie Flugzeuge, vor IR bzw. Radar gelenkter Bedrohung bekannt. Dabei erfolgt die Aktivierung bzw. Anzündung der Wirkkörper bevorzugt berührungslos. Das Ausstoßen der Wirkkörper wird dann pneumatisch oder mechanisch durchgeführt. Die Wirkkörper selbst sind munitionsfreie Pakete, die mittels Heißluft oder einem Laser angezündet werden.
  • Aus der nicht vorveröffentlichten DE 10 2008 028 245.6 sind weitere Varianten des Anzündkonzepts mit Vorrichtung bekannt, das ebenfalls auf Basis des Wärmeübertrages funktioniert.
  • Die nicht vorveröffentlichte DE 10 2009 020 558.6 beschreibt eine konkrete Vorrichtung für solch einen Wärmeübertrag.
  • In einer parallel hierzu eingereichten Anmeldung der Anmelderin wird eine Anzündvorrichtung auf Basis einer Lasereinkopplung näher beschrieben.
  • Auf diese Grundideen aufsetzend stellt sich die Erfindung die Aufgabe, einen Wirkkörper aufzuzeigen, der ebenfalls auf Basis des berührungslosen Anzündens eine optimale Entfaltung gewährleistet.
  • Gelöst wird die Ausgabe durch die Merkmale des Patentanspruchs 1. Die Unteransprüche zeigen vorteilhafte Ausführungen auf.
  • Der Erfindung liegt die Idee zugrunde, einen Wirkkörper zur induktiven Anzündung zu schaffen, der eine ausreichende Umsetzung zur Bildung eines Scheinzieles gewährleistet. Dazu wird ein ferromagnetisches Trägermaterial, z. B. Stahlfolie, beispielsweise mit rotem Phosphor beschichtet. Der Energieeintrag erfolgt induktiv.
  • Diese Idee zeichnet sich wie die auf Basis der thermischen Zündung dadurch aus, dass der Wirkungsgrad erhöht wird und eine Zulassung für den zivilen Einsatz möglich ist, da eine hohe Spontaneität und schnelle Leistungsentfaltung durch großflächigen Energieeintrag ohne Einsatz von Zerlegern geschaffen wird. Auch hier wird die Energieeffizienz bei Erhöhung der Ausbringungsgeschwindigkeit und Wirkeffizienz merklich verbessert, Splitterbildung vermieden. Das sichere Anzündkonzept ist funktionssicher und kostengünstig durch eine preisgünstige Beschaffbarkeit der Rohstoffe und Komponenten, geräuscharm etc.
  • Anhand eines einfach dargestellten Ausführungsbeispiels mit Zeichnung soll die Erfindung näher betrachtet werden. Es zeigt die einzige Figur einen Wirkkörper 1 mit verschiedenen Einzelflares 2, 3, bestehend aus einem ferromagnetischen Trägermaterial 2.1, 3.1 mit einer einseitigen oder zweiseitigen Beschichtung 2.2, 3.1, wie beispielsweise roter Phosphor.
  • Die Einzelflares 2, 3 ihrerseits sind für die Größe des Wirkkörpers 1 gestapelt.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 102006004912 A1 [0004]
    • - DE 102008028245 [0005]
    • - DE 102009020558 [0006]

Claims (5)

  1. Wirkkörper (1), bestehend aus Einzelflares (2, 3), dadurch gekennzeichnet, dass als Trägermaterial (2.1, 3.1) der Einzelflares (2, 3) ein ferromagnetisches Material verwendet wird, das beschichtet wird, sodass durch eine induktive Energieeinkopplung beim Ausstoß des Wirkkörpers (1) die Einzelflares (2, 3) induktiv gezündet werden.
  2. Wirkkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das ferromagnetische Material Stahlfolie ist.
  3. Wirkkörper nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtung (2.2, 3.2) ein rotes Phosphor ist.
  4. Wirkkörper nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtung (2.2, 3.2) einseitig oder beidseitig auf dem Trägermaterial (2.1, 3.1) aufgebracht ist.
  5. Wirkkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Einzelfares (2, 3) gestapelt sind.
DE200910030872 2009-06-26 2009-06-26 Wirkkörper Withdrawn DE102009030872A1 (de)

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PCT/EP2010/003564 WO2010149287A1 (de) 2009-06-26 2010-06-15 Wirkkörper

Applications Claiming Priority (1)

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