DE102009030573A1 - Aufprallschutzsystem - Google Patents
Aufprallschutzsystem Download PDFInfo
- Publication number
- DE102009030573A1 DE102009030573A1 DE102009030573A DE102009030573A DE102009030573A1 DE 102009030573 A1 DE102009030573 A1 DE 102009030573A1 DE 102009030573 A DE102009030573 A DE 102009030573A DE 102009030573 A DE102009030573 A DE 102009030573A DE 102009030573 A1 DE102009030573 A1 DE 102009030573A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- protection system
- load carrier
- collision
- impact protection
- vehicle
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 title claims abstract description 11
- 238000001514 detection method Methods 0.000 claims abstract description 14
- 230000002441 reversible effect Effects 0.000 claims description 3
- 230000004913 activation Effects 0.000 description 2
- BUHVIAUBTBOHAG-FOYDDCNASA-N (2r,3r,4s,5r)-2-[6-[[2-(3,5-dimethoxyphenyl)-2-(2-methylphenyl)ethyl]amino]purin-9-yl]-5-(hydroxymethyl)oxolane-3,4-diol Chemical compound COC1=CC(OC)=CC(C(CNC=2C=3N=CN(C=3N=CN=2)[C@H]2[C@@H]([C@H](O)[C@@H](CO)O2)O)C=2C(=CC=CC=2)C)=C1 BUHVIAUBTBOHAG-FOYDDCNASA-N 0.000 description 1
- 230000003213 activating effect Effects 0.000 description 1
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 1
- 238000013016 damping Methods 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 235000020004 porter Nutrition 0.000 description 1
- 102000012498 secondary active transmembrane transporter activity proteins Human genes 0.000 description 1
- 108040003878 secondary active transmembrane transporter activity proteins Proteins 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60R—VEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60R19/00—Wheel guards; Radiator guards, e.g. grilles; Obstruction removers; Fittings damping bouncing force in collisions
- B60R19/02—Bumpers, i.e. impact receiving or absorbing members for protecting vehicles or fending off blows from other vehicles or objects
- B60R19/24—Arrangements for mounting bumpers on vehicles
- B60R19/38—Arrangements for mounting bumpers on vehicles adjustably or movably mounted, e.g. horizontally displaceable for securing a space between parked vehicles
- B60R19/40—Arrangements for mounting bumpers on vehicles adjustably or movably mounted, e.g. horizontally displaceable for securing a space between parked vehicles in the direction of an obstacle before a collision, or extending during driving of the vehicle, i.e. to increase the energy absorption capacity of the bumper
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60R—VEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60R9/00—Supplementary fittings on vehicle exterior for carrying loads, e.g. luggage, sports gear or the like
- B60R9/06—Supplementary fittings on vehicle exterior for carrying loads, e.g. luggage, sports gear or the like at vehicle front or rear
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60R—VEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60R9/00—Supplementary fittings on vehicle exterior for carrying loads, e.g. luggage, sports gear or the like
- B60R9/08—Supplementary fittings on vehicle exterior for carrying loads, e.g. luggage, sports gear or the like specially adapted for sports gear
- B60R9/10—Supplementary fittings on vehicle exterior for carrying loads, e.g. luggage, sports gear or the like specially adapted for sports gear for cycles
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Air Bags (AREA)
Abstract
Description
- Die Erfindung betrifft ein Aufprallschutzsystem für Kraftfahrzeuge, insbesondere für Klein- und Kompaktfahrzeuge, mittels welchem der Insassenschutz für Insassen in dem Innenraum des Fahrzeuges erhöht werden kann.
- Insbesondere Insassen von Klein- und Kompaktfahrzeugen sind bei Unfällen und Kollisionen besonders gefährdet. Der Grund hierfür sind die auf die kompakte Bauweise zurückzuführenden eingeschränkten Crashzonen. Deswegen bedürfen insbesondere diese Fahrzeuggruppen eines besonders sicheren Insassensicherheitsschutzes. Es ist bekannt, die Crashzonen im Frontbereich und Heckbereich des Fahrzeuges für den Kollisionsfall durch ausfahrbare Front- und/oder Heckschürzen zu vergrößern. Auf Grund der dafür erforderlichen hohen Produktkosten und aus Marketingsicht sind jedoch derartige Lösungen für Klein- und Kompaktfahrzeuge nicht durchsetzbar.
- Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Aufprallschutzsystem vorzusehen, mittels welchem der Insassenschutz in einem Kraftfahrzeug, insbesondere der Insassenschutz bei Klein- und Kompaktfahrzeugen, bei gleichzeitig geringen Produktionskosten und Reduzierung des Herstellungsaufwandes erhöht werden kann.
- Die Lösung der Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
- Das erfindungsgemäße Aufprallschutzsystem für ein Kraftfahrzeug weist einen an einem Fahrzeugheck vorgesehenen ausziehbaren Lastenträger auf, wobei der Lastenträger derart ausgestaltet ist, dass der Lastenträger im Falle einer Kollisionsgefahr eine vom Fahrzeugheck weggerichtete Verschiebebewegung ausführt.
- Ein Lastenträger ist beispielsweise aus der
DE 10 2007 017 164 A1 bekannt, welcher einen Tragrahmen aufweist, wobei der Tragrahmen mindestens ein Führungselement aufweist, mittels welchem der Tragrahmen parallel zur Fahrzeuglängsrichtung durch einen Stoßfänger des Kraftfahrzeuges führbar ist oder unter dem Stoßfänger des Kraftfahrzeuges führbar ist. Der Lastenträger dient üblicherweise dazu, sperrige Gegenstände, wie Fahrräder, außerhalb des Innenraumes des Kraftfahrzeuges transportieren zu können. Die zu transportierenden Gegenstände werden dabei auf dem Tragrahmen transportiert. Die Handhabung des Lastenträgers erfolgt damit beispielsweise wie bei einer Schublade, die durch den Stoßfänger hindurch in das Fahrzeugheck hinein- und herausgeschoben werden kann. Bei Fahrzeugen mit großem Rampenwinkeln kann der Lastenträger schubladenförmig unter dem Stoßfänger geführt sein. Der Lastenträger hat erfindungsgemäß nicht nur die Aufgabe des Transportes von Gegenständen, sondern dient zusätzlich als Kollisionsschutzsystem bzw. als Aufprallschutzsystem des Fahrzeugs mit einem Kollisionsobjekt, bspw. einem anderen Fahrzeug oder einem anderen Objekt, wobei der Lastenträger im Falle einer unmittelbar bevorstehenden Kollisionsgefahr, bzw. bei einer sich anbahnenden Kollision oder eines sich anbahnenden Aufpralls oder eines sich anbahnenden Zusammenstoßes mit einem anderen Fahrzeugs oder mit einem anderen Objekt, eine vom Fahrzeugheck weggerichtete Verschiebebewegung ausführt, so dass der Lastenträger im Falle der Kollision als eine erste Dämpfung wirken und dadurch die Stärke des Aufpralls für die im Fahrzeuginnenraum befindlichen Insassen reduziert werden kann. Der aus dem Fahrzeugheck ausgefahrene Lastenträger vergrößert die Aufprallzone des Fahrzeuges und bietet einen zusätzlichen Weg, um die bei einem Aufprall entstehende Kollisionsenergie zu absorbieren. Bei der vorliegenden Lösung ist es somit nicht mehr wie beim bekannten Stand der Technik notwendig, dass die gesamte Heckschürze ausfahrbar ausgestaltet ist, sondern hier kann ein bereits vorgesehener Lastenträger als Kollisionsschutz bzw. als Aufprallschutz fungieren, wodurch der Konstruktionsaufwand und die Produktionskosten für ein Aufprallschutzsystem wesentlich reduziert werden können. Der Lastenträger weist vorzugsweise Führungsmittel in Form von Verstellscheren auf, um eine Verschiebebewegung parallel zur Fahrzeuglängsrichtung ausführen zu können. - Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist mindestens ein Aktuator zur automatischen Ausführung der vom Fahrzeugheck weggerichteten Verschiebebewegung des Lastenträgers parallel zur Fahrzeuglängsrichtung vorgesehen. Mittels des Aktuators kann ein selbstständiges von dem Fahrzeugheck weggerichtetes Ausfahren des Heckträgers unmittelbar vor einer Kollision bzw. unmittelbar vor einem Aufprall realisiert werden. Vorzugsweise weist das Aufprallschutzsystem mehr als einen Aktuator auf. Der Aktuator kann mechanisch, beispielsweise als vorgespannte Federn oder als pyrotechnische Einheit, elektrisch, beispielsweise mittels Elektromotoren mit mechanischen Verstellgestängen, hydraulisch, beispielsweise als hydraulischer Druckzylinder mit mechanischer Verstelleinheit, und/oder pneumatisch, beispielsweise als pneumatischer Druckzylinder mit mechanischer Verstelleinheit, ausgebildet sein. Ein Kriterium bei der Auswahl eines geeigneten Aktuators sollte das Reaktionsverhalten des Aktuators sein, welches im Sekundenbereich oder Millisekundenbereich liegen sollte.
- Der Aktuator ist dabei gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung zumindest teilweise reversibel ausgestaltet. Besonders bevorzugt ist der Aktuator vollständig reversibel ausgebildet, was bedeutet, dass bei einer Fehlaktivierung ohne einer erfolgten Kollision oder eines erfolgten Aufpralls der Lastenträger wieder in seine ursprüngliche Position, d. h. in die Position, in welcher sich der Lastenträger vor der Kollisionsgefahr befunden hat, in Richtung des Fahrzeughecks zurückbewegt werden kann, so dass der Lastenträger weiterhin voll einsetzbar und funktionstüchtig bleibt.
- Ferner ist weiter bevorzugt mindestens ein Detektionsmittel zur Detektierung der Kollisionsgefahr vorgesehen. Mittels des Detektionsmittels ist eine mögliche Kollisionsgefahr frühzeitig erkennbar und erfassbar. Hat das Detektionsmittel eine mögliche Unfallgefahr detektiert, so wird die Verschiebebewegung des Lastenträgers, vorzugsweise über eine Aktivierung des Aktuators, aktiviert. Mittels des Detektionsmittels sind vorzugsweise eine mögliche Art der Kollision und/oder ein mögliches Kollisionsobjekt und/oder eine mögliche Aufprallposition eines Kollisionsobjektes und/oder eine mögliche Aufprallrichtung eines Kollisionsobjektes und/oder der zu erwartende Schweregrad der möglichen Kollision bestimmbar, insbesondere erfassbar und abschätzbar. Das Detektionsmittel kann dabei bevorzugt als Kamera und/oder als Sensor, insbesondere als Ultraschallsensor oder Infrarotsensor, ausgebildet sein.
- Um alle Informationen über eine mögliche Kollisionsgefahr bewerten zu können, ist nach einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ein elektronisches Steuergerät vorgesehen. Innerhalb des elektronischen Steuergerätes laufen alle Systeminformationen zur Erkennung des Kollisionszustandes bzw. der Kollisionsgefahr zusammen und können mittels Datenvergleich vorzugsweise unter Verwendung eines Algorithmus bewertet werden. Ermittelt das Steuergerät eine Kollisionsgefahr so gibt das Steuergerät einen Befehl zur Aktivierung des Sicherheitssystems bzw. zur Aktivierung der Verschiebebewegung des Lastenträgers.
- Ferner betrifft die Erfindung ein Insassenschutzsystem, welches ein wie vorstehend aus- und weitergebildetes Aufprallschutzsystem umfasst, wobei das Aufprallschutzsystem mit mindestens einem weiteren in dem Innenraum des Kraftfahrzeuges vorgesehenen Aufprallschutzsystem verbindbar ist. Hierbei werden zusätzlich zu dem Aufprallschutzsystem im Heckbereich des Kraftfahrzeuges weitere passive Aufprallschutzsysteme innerhalb des Fahrzeuginnenraumes aktiviert, um potentielle Folgen einer Heckkollision für die Insassen abzuschwächen oder ganz vermeiden zu können. Das den Lastenträger aufweisende Aufprallschutzsystem ist dabei vorzugsweise derart mit einem weiteren in dem Innenraum des Kraftfahrzeuges vorgesehenen Aufprallschutzsystem verbunden, so dass sobald das den Lastenträger aufweisende Aufprallschutzsystem aktiviert wird, das weitere in dem Innenraum des Kraftfahrzeuges vorgesehene Aufprallschutzsystem ein Signal empfängt, woraufhin dieses ebenfalls aktiviert wird. Das weitere in dem Innenraum des Kraftfahrzeuges vorgesehene Aufprallschutzsystem kann eine oder mehrere aktive Kopfstützen und/oder Gurtstraffsysteme und/oder kopfstützenintegrierte Kopfairbags und/oder Frontal- und/oder Seitenairbags umfassen.
- Weiter betrifft die Erfindung ferner ein Kraftfahrzeug umfassend ein wie vorstehend aus- und weitergebildetes Aufprallschutzsystem und/oder ein wie vorstehend aus- und weitergebildetes Insassenschutzsystem.
- Nachfolgend wird die Erfindung unter Bezugnahme auf die anliegende Zeichnung anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
- Die einzige
1 zeigt eine schematische Darstellung eines erfindungsgemäßen Aufprallschutzsystems für ein Kraftfahrzeug umfassend einen an einem Fahrzeugheck10 vorgesehenen ausziehbaren Lastenträger12 , wobei der Lastenträger12 derart ausgestaltet ist, dass der Lastenträger12 im Falle einer Kollisionsgefahr eine vom Fahrzeugheck10 weggerichtete Verschiebebewegung ausführt.1 zeigt den Lastenträger12 in einer ausgefahrenen Position. Der Lastenträger12 weist einen Tragrahmen14 auf, wobei der Tragrahmen14 zwei teleskobierbare Führungsschienen16 aufweist, mittels welchen der Tragrahmen14 parallel zur Fahrzeuglängsrichtung durch einen Stoßfänger18 des Kraftfahrzeuges führbar ist. Dadurch, dass der Lastenträger12 im Falle einer Kollisionsgefahr eine vom Fahrzeugheck10 weggerichtete Verschiebebewegung ausführt, kann er als Heckaufprallschutz dienen. Um ein selbstständiges Ausfahren des Lastenträgers12 kurz vor einer Kollision zu realisieren, ist mindestens ein Aktuator vorgesehen (hier nicht dargstellt), wobei der Aktuator mittels Detektionsmitteln, welche zuvor die mögliche Unfallgefahr erfassen und analysieren, aktiviert wird. Bei einer derartigen Bewertung der Kollisionsgefahr durch die Detektionsmittel werden die von dem Detektionsmittel erfassten Daten auf ein vorgegebenes Muster innerhalb eines elektronischen Steuergeräts verglichen. Die im Steuergerät abgelegten Muster sind je nach Art der Kollision ähnlich oder höchst unterschiedlich und werden in realen Fahrzeugtests ermittelt. Wird bei einer Kollisionsgefahr ein derartiges Muster erkannt, so wird in Abhängigkeit des Erkennungszeitpunktes das Aufprallschutzsystem, insbesondere die Verschiebebewegung des Lastenträgers12 , aktiviert. -
- 10
- Fahrzeugheck
- 12
- Lastenträger
- 14
- Tragrahmen
- 16
- Führungsschienen
- 18
- Stoßfänger
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- - DE 102007017164 A1 [0006]
Claims (9)
- Aufprallschutzsystem für ein Kraftfahrzeug, umfassend einen an einem Fahrzeugheck (
10 ) vorgesehenen ausziehbaren Lastenträger (12 ), wobei der Lastenträger (12 ) derart ausgestaltet ist, dass der Lastenträger (12 ) im Falle einer Kollisionsgefahr eine vom Fahrzeugheck (10 ) weggerichtete Verschiebebewegung ausführt. - Aufprallschutzsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Aktuator zur automatischen Ausführung der vom Fahrzeugheck (
10 ) weggerichteten Verschiebebewegung des Lastenträgers (12 ) parallel zur Fahrzeuglängsrichtung vorgesehen ist. - Aufprallschutzsystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Aktuator zumindest teilweise reversibel ausgebildet ist.
- Aufprallschutzsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Detektionsmittel zur Detektierung der Kollisionsgefahr vorgesehen ist.
- Aufprallschutzsystem nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass mittels des Detektionsmittels eine mögliche Art der Kollision und/oder ein mögliches Kollisionsobjekt und/oder eine mögliche Aufprallposition eines Kollisionsobjektes und/oder eine mögliche Aufprallrichtung eines Kollisionsobjektes und/oder ein Schweregrad der möglichen Kollision bestimmbar ist.
- Aufprallschutzsystem nach einem der Ansprüche 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Detektionsmittel als Kamera und/oder als Sensor ausgebildet ist.
- Aufprallschutzsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein elektronisches Steuergerät vorgesehen ist.
- Insassenschutzsystem, umfassend ein Aufprallschutzsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei das Aufprallschutzsystem mit mindestens einem weiteren in dem Innenraum des Kraftfahrzeuges vorgesehenen Aufprallschutzsystem verbindbar ist.
- Kraftfahrzeug, umfassend Aufprallschutzsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 7 und/oder ein Insassenschutzsystem nach Anspruch 8.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE102009030573A DE102009030573A1 (de) | 2009-06-26 | 2009-06-26 | Aufprallschutzsystem |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE102009030573A DE102009030573A1 (de) | 2009-06-26 | 2009-06-26 | Aufprallschutzsystem |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE102009030573A1 true DE102009030573A1 (de) | 2010-12-30 |
Family
ID=43217873
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE102009030573A Withdrawn DE102009030573A1 (de) | 2009-06-26 | 2009-06-26 | Aufprallschutzsystem |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE102009030573A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102011121778A1 (de) * | 2011-12-21 | 2013-06-27 | Gm Global Technology Operations, Llc | Stoßfängerquerträger für ein Kraftfahrzeug |
| US9120429B2 (en) | 2007-04-12 | 2015-09-01 | GM Global Technology Operations LLC | Load carrier for a motor vehicle |
| US9783120B2 (en) | 2009-10-12 | 2017-10-10 | GM Global Technology Operations LLC | Load carrier for a motor vehicle |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4239120A1 (de) * | 1992-11-20 | 1994-05-26 | Albrecht Dr Ing Hartmann | Kompaktfahrzeug |
| DE29701947U1 (de) * | 1997-02-05 | 1997-03-27 | Rehau Ag + Co, 95111 Rehau | Vorrichtung zur Energieaufnahme |
| DE20316591U1 (de) * | 2003-10-28 | 2004-03-25 | Czichos, Piotr | Kraftfahrzeug mit teleskopierbarer Stossstange |
| DE102006004064A1 (de) * | 2006-01-28 | 2006-08-17 | Clemens Groth | Ausfahrbarer Aufprallabsorber |
| DE102007017164A1 (de) | 2007-04-12 | 2008-10-23 | GM Global Technology Operations, Inc., Detroit | Lastenträger für ein Kraftfahrzeug |
-
2009
- 2009-06-26 DE DE102009030573A patent/DE102009030573A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4239120A1 (de) * | 1992-11-20 | 1994-05-26 | Albrecht Dr Ing Hartmann | Kompaktfahrzeug |
| DE29701947U1 (de) * | 1997-02-05 | 1997-03-27 | Rehau Ag + Co, 95111 Rehau | Vorrichtung zur Energieaufnahme |
| DE20316591U1 (de) * | 2003-10-28 | 2004-03-25 | Czichos, Piotr | Kraftfahrzeug mit teleskopierbarer Stossstange |
| DE102006004064A1 (de) * | 2006-01-28 | 2006-08-17 | Clemens Groth | Ausfahrbarer Aufprallabsorber |
| DE102007017164A1 (de) | 2007-04-12 | 2008-10-23 | GM Global Technology Operations, Inc., Detroit | Lastenträger für ein Kraftfahrzeug |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US9120429B2 (en) | 2007-04-12 | 2015-09-01 | GM Global Technology Operations LLC | Load carrier for a motor vehicle |
| US9783120B2 (en) | 2009-10-12 | 2017-10-10 | GM Global Technology Operations LLC | Load carrier for a motor vehicle |
| DE102011121778A1 (de) * | 2011-12-21 | 2013-06-27 | Gm Global Technology Operations, Llc | Stoßfängerquerträger für ein Kraftfahrzeug |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE102005002464B4 (de) | Sicherheitsanordnung | |
| EP2870446B1 (de) | Fahrzeug mit einem fussgängerschutzsystem | |
| DE102011101009A1 (de) | Kollisionsschutzvorrichtung für ein Fahrzeug | |
| DE102010011302A1 (de) | Stoßschutzvorrichtung für ein Fahrzeug | |
| DE102023102372A1 (de) | Nach unten einsetzbare stossfängerverlängerung | |
| DE102013000391B4 (de) | Deformationselement für ein Fahrzeug und Fahrzeug mit einem derartigen Deformationselement | |
| DE10261870A1 (de) | Kraftfahrzeug mit Vorrichtungen zum Anheben eines Deckels oder Deckelteils bei einer Fußgängerkollision sowie zur Rückführung desselben | |
| DE102011051442B4 (de) | Stoßfängeranordnung mit Fußgängerschutz | |
| DE102017209061B4 (de) | Verfahren zum Reduzieren einer Auswirkung auf ein Kraftfahrzeug bei einem Unterfahren einer Barriere, Unterfahrschutzeinrichtung, und Kraftfahrzeug | |
| DE102009030573A1 (de) | Aufprallschutzsystem | |
| EP2241481B1 (de) | Verfahren zur Steuerung von wenigstens einem Insassenrückhaltesystem eines Kraftfahrzeugs und Kraftfahrzeug | |
| WO2015062685A1 (de) | Verfahren zur ansteuerung zumindest eines in einem fahrzeugsitz angeordneten schutzelementes | |
| DE10020660B4 (de) | Fahrzeug, insbesondere Kraftfahrzeug | |
| DE10224831B4 (de) | Kraftfahrzeug und Verfahren zur Reduzierung der Belastung von Insassen eines Kraftfahrzeugs bei einem Zusammenstoss mit einem Hindernis | |
| DE102008035591A1 (de) | Sicherheitssystem | |
| DE102014017628A1 (de) | Kraftwagen mit einer Komponentenanordnung | |
| DE102004012548B3 (de) | Insassenschutzvorrichtung und Verfahren zum Auslösen einer Insassenschutzvorrichtung | |
| DE102004027862A1 (de) | Sensoreinrichtung für ein Fußgängerschutzsystem, Fußgängerschutzsystem und Verfahren zum Auslösen eines Fußgängerschutzsystems | |
| EP3168088B1 (de) | Kraftfahrzeug | |
| DE102009020278A1 (de) | Fahrzeug mit ausfahrbarer Tür zum Insassenschutz | |
| DE102014226966B4 (de) | Sicherheitssystem für ein Fahrzeug | |
| DE102010031125A1 (de) | Crashstruktur zum Einbau in ein Fhrzeug und Verfahren zum Ansteuern eines Fußgängerschutzsystems für ein Fahrzeug | |
| DE102009001209A1 (de) | Verfahren und Steuergerät zur Ansteuerung eines reversiblen Personenrückhaltemittels auf einer Aufprallabgewandten Seite eines Fahrzeugs | |
| DE102009052425A1 (de) | Verfahren zum Schutz von Insassen eines KFZ, sowie Seitenaufprallschutzvorrichtung für Kraftfahrzeuge | |
| DE102005003546B4 (de) | Sicherheitssystem |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: GM GLOBAL TECHNOLOGY OPERATIONS LLC , ( N. D. , US |
|
| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: GM GLOBAL TECHNOLOGY OPERATIONS LLC (N. D. GES, US Free format text: FORMER OWNER: GM GLOBAL TECHNOLOGY OPERATIONS, INC., DETROIT, MICH., US Effective date: 20110323 Owner name: GM GLOBAL TECHNOLOGY OPERATIONS LLC (N. D. GES, US Free format text: FORMER OWNER: GM GLOBAL TECHNOLOGY OPERATIONS, INC., DETROIT, US Effective date: 20110323 |
|
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |
Effective date: 20120103 |