DE102009030095A1 - Stapelscheibenkühler - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Stapelscheibenkühler, insbesondere für einen Verbrennungsmotor, umfassend eine Mehrzahl von aufeinander zu einem Stapel angeordneten Tauscherscheiben (1), und eine an einem Ende des Stapels angeordnete Grundplatte (3), wobei die Grundplatte (3) einen in Richtung des Stapels (1) aufgestellten Rand (4) aufweist, der zumindest abschnittsweise einem Umriss des Stapels (1) folgt.
Description
- Die Erfindung betrifft einen Stapelscheibenkühler, insbesondere für einen Verbrennungsmotor, ein Getriebe oder ein Filtermodul, nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
- Aus der Praxis des Fahrzeugbaus ist es bekannt, zum Beispiel Ölkühler in Form von Stapelscheibenkühlern auszubilden, wobei ein Stapel von miteinander verlöteten Tauscherscheiben auf einer planen, verdickten Grundplatte angeordnet ist, und wobei sich zwischen dem Stapel von Tauscherscheiben und der Grundplatte eine zusätzliche Verstärkungsplatte befindet. Die Grundplatte ist mittels Schrauben an einem Flansch zum Beispiel eines Verbrennungsmotors, eines Getriebes oder eines Filtermoduls angebracht, wozu die Grundplatte seitlich vorstehende, durchbohrte Laschen umfasst.
- Es ist die Aufgabe der Erfindung, einen Stapelscheibenkühler anzugeben, bei dem eine Grundplatte zur Anbringung des Stapels formsteif und kostengünstig ausgebildet ist.
- Diese Aufgabe wird für einen eingangs genannten Stapelscheibenkühler erfindungsgemäß mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruch 1 gelöst. Durch den aufgestellten Rand entlang dem Umriss des Stapels hat die Grundplatte eine Formversteifung im Bereich der Anlage des Stapels, so dass die Grundplatte bei gegebener Materialdicke eine höhere Festigkeit aufweist oder bei gegebenen Festigkeitsanforderungen aus einem dünneren Material kostengünstig gefertigt werden kann.
- Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung hat die Grundplatte zumindest einen über den Umriss vorstehenden Befestigungsabschnitt zur Festlegung des Stapelscheibenkühlers an einer Struktur. Ein solcher Befestigungsabschnitt kann zum Beispiel eine durchbohrte Lasche zur Einführung einer Schraube oder Ähnliches sein. Die Befestigung des Stapelscheibenkühlers über das Befestigungsmittel der Grundplatte kann Biegemomente in die Grundplatte einbringen, so dass die erfindungsgemäße Versteifung der Grundplatte besonders vorteilhaft ist.
- In besonders bevorzugter Ausführungsform der Erfindung ist der Rand als bevorzugt in Richtung des Stapels gewölbte Sicke ausgebildet. Unter einer Sicke im Sinne der Erfindung ist jegliche rillenartig im Durchmesser begrenzte Aufwölbung der Grundplatte zu verstehen, deren Scheitel auf der einen Seite eine Oberfläche der Grundplatte überragt und auf der gegenüberliegenden Seite die Oberfläche der Grundplatte unterschneidet. Je nach Anforderungen ist es in alternativer Ausgestaltung der Erfindung auch möglich, dass der erfindungsgemäße Rand nicht als Sicke, sondern als wannenförmige Vertiefung der Grundplatte ausgebildet ist, die in ihrer Fläche im Wesentlichen dem Umriss des Stapels von Tauscherscheiben entspricht.
- Bei einer ersten möglichen Detailgestaltung ist es vorgesehen, dass die Sicke den Umriss des Stapels vollständig umläuft, wodurch eine besonders gute Abstützung des gesamten Randes des Stapels ermöglicht ist.
- Bei einer hierzu alternativen Detailgestaltung ist es vorgesehen, dass die Sicke den Umriss des Stapels nur teilweise umläuft, wobei in bevorzugter Detailgestaltung eine Unterbrechung der Sicke im Bereich eines Fluidanschlusses vorgesehen ist. Hierdurch lässt sich die Grundplatte insbesondere im Bereich von Fluidanschlüssen besonders eben und unbeeinflusst durch die sickenartige Ausformung ausbilden. Dies kann zum Beispiel für die Anbindung der Grundplatte an einen Verbrennungsmotor, an ein Getriebe oder an ein Filtermodul über Dichtmittel wie etwa O-Ringe oder andere Dichtungen gewünscht sein.
- Die Sicke des bevorzugten Ausführungsbeispiels kann auf beliebige Weise in die Grundplatte eingebracht sein, wobei die Verfahren Prägen und/oder Tiefziehen der Grundplatte im Interesse einer kostengünstigen und genauen Serienfertigung bevorzugt sind.
- Bei einem möglichen Ausführungsbeispiel der Erfindung liegt die Grundplatte unmittelbar auf dem Stapel von Tauscherscheiben auf. In besonders bevorzugter Detailgestaltung liegt dabei ein aufgebogener Rand einer untersten Tauscherscheibe an dem Rand der Grundplatte zumindest abschnittsweise an und ist mit dem Rand verlötet. Hierdurch ist der Stapel besonders gut versteift und insbesondere die unterste Tauscherscheibe ist durch ihre verlötete Anlage an dem Rand verstärkt. Dabei kann in bevorzugter Detailgestaltung auf eine besondere Verstärkungsscheibe, insbesondere auf eine Verstärkungsscheibe von größerer Materialstärke als die übrigen Tauscherscheiben, zwischen dem Stapel und der Grundplatte verzichtet werden. Solche Verstärkungsscheiben sind bisher bei Stapelscheibenkühlern nach dem Stand der Technik üblich, da ein nicht von einer nachfolgenden Scheibe ver doppelter bzw. gestützter Randbereich der untersten Tauscherscheibe eine Schwachstelle des Stapels darstellen könnte.
- Bei einer möglichen Ausführungsform der Erfindung ist eine Versteifungsplatte flächig auf der Grundplatte verlötet. Durch eine solche Versteifungsplatte kann zum Beispiel eine besonders ebene Dichtfläche zur dichtenden Anbringung des Stapelscheibenkühlers an einen Flansch, zum Beispiel eines Verbrennungsmotors, ausgebildet sein. Hierzu ist die Versteifungsplatte besonders bevorzugst auf einer bezüglich des Stapels gegenüberliegenden Seite der Grundplatte angeordnet. Insbesondere kann hierdurch erreicht werden, dass dich Grundplatte im Interesse der Ausformung des Randes ausreichend dünn gestaltet sein kann, wobei in Verbindung mit der flächig verlöteten Versteifungsplatte eine besonders formsteife Grundplatteneinheit entsteht.
- Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den nachfolgend beschriebenen Ausführungsbeispielen sowie aus den abhängigen Ansprüchen.
- Nachfolgend werden mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung beschrieben und anhand der anliegenden Zeichnungen näher erläutert.
-
1 zeigt eine räumliche Explosionsdarstellung eines Stapelscheibenkühlers nach dem Stand der Technik. -
2 zeigt eine räumliche Ansicht einer erfindungsgemäßen Grundplatte von oben. -
3 zeigt die Platte aus2 von unten. -
4 zeigt eine räumliche Ansicht eines erfindungsgemäßen Stapelscheibenkühlers mit der Grundplatte aus2 . -
5 zeigt eine ausschnittsweise Schnittansicht durch den Stapelscheibenkühler aus4 im Bereich der Grundplatte. -
6 zeigt die Grundplatte eines weiteren Ausführungsbeispiels der Erfindung in räumlicher Ansicht von oben. -
7 zeigt die Grundplatte aus6 von unten. -
8 zeigt die Grundplatte eines weiteren Ausführungsbeispiels der Erfindung. -
9 zeigt eine schematische Schnittansicht durch ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung. -
1 zeigt einen Stapelscheibenkühler, vorliegend einen Ölkühler zum Anflanschen an einen Verbrennungsmotor, an ein Getriebe oder ein Filtermodul, nach dem Stand der Technik. Eine Mehrzahl von Tauscherscheiben1 ist übereinander zu einem Stapel angeordnet und mittels aufgestellten Rändern1a fluiddicht umlaufend miteinander verlötet. Die Tauscherscheiben1 haben eine Materialdicke von typisch zwischen 0,3 mm und 0,8 mm und weisen vorliegend insgesamt 4 in den Eckbereichen vorgesehene, überdeckende Durchbrechungen1b auf, die in der gestapelten Anordnung Fluidkanäle zur Durchströmung mit Öl und Kühlwasser ausbilden. - Die Tauscherscheiben
1 haben vorliegend eingeprägte Strukturen1c zur Erzeugung von Turbulenzen der durchströmenden Fluide. Alternativ können auch auf bekannte Weise Turbulenzeinlagen zwischen den Tauscherscheiben vorgesehen sein. Der Stapel von Tauscherscheiben1 ist nach dem Stand der Technik auf einer Verstärkungsscheibe2 angeordnet, welche ihrerseits flächig mit einer ebenen Grundplatte3 verlötet ist. Die Verstärkungsscheibe2 hat eine größere Materialstärke als die Tauscherscheiben1 , typisch etwa die 0,3 mm bis 2 mm. Ihr aufgebogener Rand2a ist umlaufend mit dem Rand der untersten Tauscherscheibe1 verlötet, so dass im Bereich der untersten Tauscherscheibe keine randseitige Schwächung des Stapels auftritt. -
2 zeigt die Grundplatte eines ersten Ausführungsbeispiels der Erfindung, die mit dem ansonsten nicht gezeigten Stapel von Tauscherscheiben1 nach dem Stand der Technik gemäß1 kombinierbar ist. Die Verstärkungsplatte2 (Stand der Technik,1 ) ist nicht erforderlich, um den Stapel von Tauscherscheiben1 gemäß Stand der Technik mit der erfindungsgemäßen Grundplatte3 zu verbinden. - Die Grundplatte
3 nach dem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist aus einem ebenen Aluminiumblech gefertigt, wobei ein umlaufender geschlossener Rand4 in Form einer in Richtung des Stapels aufgewölbten Sicke vorgesehen ist. Der Rand bzw. die Sicke4 folgt dabei dem Umriss des Stapels von Tauscherscheiben1 , so dass der aufgebogene Rand1a der untersten Tauscherscheibe1 an der Flanke der aufgewölbten Sicke4 der Grundplatte3 anliegt und verlötet ist. - Die Grundplatte
3 hat vorliegend insgesamt 4 Durchbrechungen5 , die mit den Fluidkanälen der Durchbrechungen1b der Tauscherscheiben fluchten. Im Sinne der Erfindung ist es nicht erforderlich, dass die Grundplatte3 Durchbrechungen zur Fluiddurchführung aufweist. Insbesondere können je nach Bauform eines erfindungsgemäßen Stapelscheibenkühlers zwischen null und vier Durchbrechungen für Fluidkanäle vorgesehen sein. Zum Beispiel ist der in4 gezeigte Stapelscheibenkühler mit einer Abwandlung der Grundplatte nach2 versehen, bei der lediglich drei Durchbrechungen zum Anschluss von Fluid in der Grundplatte vorliegen müssen, wobei der vierte Anschluss5' in einer oberen Abschlussplatte6 des Stapels von Tauscherscheiben1 vorgesehen ist. Wird der Stapelscheibenkühler zur Anflanschung an eine Struktur wie etwa einen Verbrennungsmotor, ein Getriebe oder ein Filtermodul ausgebildet, so liegt zweckmäßig wenigstens eine Durchbrechung5 vor. - Wie insbesondere
5 zeigt, liegt die unterste Tauscherscheibe1 mit ihrem aufgestellten Rand1a unmittelbar an der Sicke4 der Grundplatte3 an und ist mit dieser verlötet. Somit bildet die Sicke4 unmittelbar eine Verstärkung der untersten Tauscherscheibe in ihrem Randbereich, so dass auf die Verstärkungsscheibe2 nach dem Stand der Technik verzichtet werden kann. Sämtliche der Tauscherscheiben des Stapels können somit die gleiche geringe Materialstärke aufweisen. Gegebenenfalls ausgenommen ist hiervon die obere Abschlussplatte6 des Stapels, die nicht im Sinne der Erfindung zu dem Stapel aus Tauscherscheiben1 gezählt wird. Vorteilhaft ist die Höhe sh der Sicke4 im Bereich zwischen 1 und 6 mm. -
6 zeigt eine Abwandlung der Grundplatte aus2 , bei der die Sicke4 nicht vollständig um den Umriss des Stapels umläuft. Vielmehr ist in einem Bereich7 im Umfeld einer Durchbrechung5 der Grundplatte3 eine Unterbrechung der Sicke4 vorgesehen. Hierdurch kann die Grundplatte auf ihrer Unterseite (siehe7 ) in dem Bereich7 besonders eben ausgeformt sein, wobei der Bereich7 als Dichtfläche zur Zusammenwirkung mit einer Dichtung, zum Beispiel O-Ringdichtung oder Flächendichtung, vorgesehen ist. - In allen gezeigten Ausführungsbeispielen wird der Stapelscheibenkühler mittels der Unterseite der Grundplatte
3 an einen Flansch eines Verbrennungsmotors, eines Getriebes oder eines Filtermoduls angeschraubt, wozu die Grundplatte3 mehrere über den Umriss des Tauscherscheibenstapels vorstehende Befestigungsabschnitte8 mit Schraubenbohrungen8a aufweist. -
8 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel, bei dem gegenüberliegend des Stapels1 eine Versteifungsplatte9 flächig auf der Grundplatte3 verlötet ist. Die Grundplatte3 entspricht in ihrer Form im Wesentlichen der Grundplatte gemäß2 , wobei die Materialstärke relativ gering gehalten werden kann und somit die Ausbildung der Sicke4 , zum Beispiel mittels Prägen oder Tiefziehen, besonders einfach ist. Bezüglich der Planheit der Unterseite der Grundplatte3 werden dabei relativ geringe Anforderungen gestellt. Die Versteifungsplatte9 ist flächig mit der Grundplatte3 verlötet, wobei die Unterseite der Versteifungsplatte eine ebene Dichtfläche zum Anflanschen des Stapelscheibenkühlers ausbildet. Es wird angemerkt, dass die Versteifungsplatte9 dem Umriss der Grundplatte3 vollständig folgt, so dass die Befestigungsabschnitte8 an beiden Platte3 ,9 ausgeformt sind. -
9 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei dem die Sicke4 in der Grundplatte3 nicht wie in den Beispielen nach2 bis8 durch Tiefziehen hergestellt ist, sondern durch Prägung der Grundplatte3 . Dabei wird auf der Unterseite der Grundplatte3 eine Rille4a eingeprägt, die auf der Oberseite der Grundplatte3 einen vorstehenden Rand4b ausformt. Dabei ist eine dem Stapel von Tauscherscheiben1 zugewandte Flanke4c des Randes4b geneigt ausgeformt, um eine möglichst flächige Verlötung mit dem aufgebogenen Rand1a der untersten Tauscherscheibe1 zu ermöglichen. - Die Höhe h des geprägten vorstehenden Randes
4b über der Ebene der Grundplatte3 beträgt typisch bis zu zwei Drittel der Materialstärke s der Grundplatte3 . Für sämtliche der vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiele sind Materialstärken s der Grundplatte3 im Bereich zwischen 2 mm und 8 mm bevorzugt vorgesehen. Dabei kann beispielsweise auch die Platte9 dünner ausgeführt sein, wie beispielsweise 0,3 bis 6 mm. - Es versteht sich, dass die einzelnen Merkmale der verschiedenen Ausführungsbeispiele je nach Anforderungen sinnvoll miteinander kombiniert werden können.
Claims (11)
- Stapelscheibenkühler umfassend eine Mehrzahl von aufeinander zu einem Stapel angeordneten Tauscherscheiben (
1 ), und eine an einem Ende des Stapels angeordnete Grundplatte (3 ), dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte (3 ) einen in Richtung des Stapels (1 ) aufgestellten Rand (4 ) aufweist, der zumindest abschnittsweise einem Umriss des Stapels (1 ) folgt. - Stapelscheibenkühler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte (
3 ) zumindest einen über den Umriss vorstehenden Befestigungsabschnitt (8 ) zur Festlegung des Stapelscheibenkühlers an einer Struktur aufweist. - Stapelscheibenkühler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Rand als insbesondere in Richtung des Stapels gewölbte Sicke (
4 ) ausgebildet ist. - Stapelscheibenkühler nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicke (
4 ) den Umriss des Stapels (1 ) vollständig umläuft. - Stapelscheibenkühler nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicke (
4 ) den Umriss des Stapels (1 ) nur teilweise um läuft, wobei insbesondere eine Unterbrechung (7 ) der Sicke im Bereich eines Fluidanschlusses (5 ) vorgesehen ist. - Stapelscheibenkühler nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicke (
4 ) durch Prägung oder durch Tiefziehen in die Grundplatte (3 ) eingebracht ist. - Stapelscheibenkühler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte (
3 ) unmittelbar auf dem Stapel von Tauscherscheiben (1 ) aufliegt. - Stapelscheibenkühler nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass ein aufgebogener Rand (
1a ) einer untersten Tauscherscheibe (1 ) an dem Rand (4 ) der Grundplatte (3 ) zumindest abschnittsweise anliegt und mit dem Rand (4 ) verlötet ist. - Stapelscheibenkühler nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Grundplatte (
3 ) und dem Stapel (1 ) keine Verstärkungsscheibe (2 ) angeordnet ist, insbesondere keine Verstärkungsscheibe (2 ) einer größeren Materialstärke als die Tauscherscheiben (1 ). - Stapelscheibenkühler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Versteifungsplatte (
9 ) flächig auf der Grundplatte (3 ) verlötet ist. - Stapelscheibenkühler nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Versteifungsplatte (
9 ) auf einer bezüglich des Stapels gegenüberliegenden Seite der Grundplatte (3 ) angeordnet ist
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