[go: up one dir, main page]

DE102009039007A1 - Regensensor - Google Patents

Regensensor Download PDF

Info

Publication number
DE102009039007A1
DE102009039007A1 DE102009039007A DE102009039007A DE102009039007A1 DE 102009039007 A1 DE102009039007 A1 DE 102009039007A1 DE 102009039007 A DE102009039007 A DE 102009039007A DE 102009039007 A DE102009039007 A DE 102009039007A DE 102009039007 A1 DE102009039007 A1 DE 102009039007A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
light
emitting element
prism
convex lens
windshield
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102009039007A
Other languages
English (en)
Inventor
Tetsuo Taoka
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Valeo Japan Co Ltd
Original Assignee
Niles Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Niles Co Ltd filed Critical Niles Co Ltd
Publication of DE102009039007A1 publication Critical patent/DE102009039007A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S1/00Cleaning of vehicles
    • B60S1/02Cleaning windscreens, windows or optical devices
    • B60S1/04Wipers or the like, e.g. scrapers
    • B60S1/06Wipers or the like, e.g. scrapers characterised by the drive
    • B60S1/08Wipers or the like, e.g. scrapers characterised by the drive electrically driven
    • B60S1/0818Wipers or the like, e.g. scrapers characterised by the drive electrically driven including control systems responsive to external conditions, e.g. by detection of moisture, dirt or the like
    • B60S1/0822Wipers or the like, e.g. scrapers characterised by the drive electrically driven including control systems responsive to external conditions, e.g. by detection of moisture, dirt or the like characterized by the arrangement or type of detection means
    • B60S1/0833Optical rain sensor
    • B60S1/0837Optical rain sensor with a particular arrangement of the optical elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Investigating Or Analysing Materials By Optical Means (AREA)

Abstract

Zur Verbesserung der Detektionsleistung ohne Erfordernis einer präzisen Positionierung eines lichtemittierenden Elements und einer Linse, ein Regensensor 10 mit einem lichtemittierenden Element 13 zum Emittieren von Licht an eine Windschutzscheibe G, einem lichtempfangenden Element 14, das das von der Windschutzscheibe G reflektierte Licht empfängt und einer zwischen dem lichtemittierenden Element 13 und der Windschutzscheibe G bereitgestellten konvexen Linse 18, die das von dem lichtemittierenden Element 13 emittierte Licht in paralleles Licht kollimiert, wobei ein Sammelprisma zwischen das lichtemittierende Element 13 und die konvexe Linse 18 gelegt wird, um an einer Fokalposition für die konvexe Linse 18 eine lichtaustretende Fläche für das in das Sammelprisma 20 eingedrungene Licht von dem lichtemittierenden Element 13 bereitzustellen, um Strahlen des von dem lichtemittierenden Element 13 emittierten diffusen Lichts zu sammeln und dann die gesammelten Lichtstrahlen von der Fokalposition für die konvexe Linse 18 an die konvexe Linse 18 zu emittieren.

Description

  • TECHNISCHES GEBIET
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Regensensor.
  • STAND DER TECHNIK
  • In der Japanischen ungeprüften Patentanmeldung Nr. 2001-66246 wird beispielsweise ein Regensensor offenbart, der eine Ausgabe gemäß an einer Windschutzscheibe eines Fahrzeugs haftender Regentropfen produziert.
  • Der Regensensor gemäß des in der Japanischen ungeprüften Patentanmeldung Nr. 2001-66246 offenbarten herkömmlichen Beispiels weist ein lichtemittierendes Element zum Emittieren des Lichts an die Windschutzscheibe und ein lichtemfangendes Element zum Empfangen des von der Windschutzscheibe reflektierten Lichts auf. Dieser Regensensor erfasst die Menge Regentropfen auf der Grundlage der Menge des vom lichtempfangenden Element empfangenen Lichts, wodurch ein Urteil hinsichtlich des Vorhandenseins von Regen gefällt wird.
  • 5A und 5B sind Ansichten, die jeweils schematisch eine Positionsrelation zwischen dem lichtemittierenden Element und einer Linse des Regensensors gemäß dem herkömmlichen Beispiel darstellen. In dem Regensensor gemäß des in der Japanischen ungeprüften Patentanmeldung Nr. 2001-66246 offenbarten herkömmlichen Beispiels wird von einem lichtemittierenden Element 100 emittiertes diffuses Licht 103 durch eine Linse (konvexe Linse) 101 in paralleles Licht 104 kollimiert, wodurch es an die Windschutzscheibe, nicht dargestellt, emittiert wird.
  • Um sicher zu gehen, dass das lichtempfangende Element das von der Windschutzscheibe reflektierte Licht empfängt, wie in 5A dargestellt, ist es notwendig, dass das lichtemittierende Element 100 Licht an die Linse 101 von einer Fokalposition F der Linse 101 emittiert und dass das von dem lichtemittierenden Element 100 diffuse Licht 103 durch die Linse 101 in paralleles Licht 104 entlang einem vorbestimmten optischen Pfad L kollimiert wird. Das rührt daher, dass ein Eintrittswinkel des diffusen Licht 103A auf der Linse 101 in einem Fall verändert wird, in dem eine Position, in der das lichtemittierende Element 100 Licht emittiert, von der Fokalposition F für die Linse 101 verschoben wird, wie in 5B dargestellt. In diesem Fall wird das durch die Linse 101 durchgehende Licht 104A nicht in paralleles Licht kollimiert und somit gelingt es dem lichtempfangenden Element nicht, Licht zu empfangen, das das lichtempfangende Element erreichen soll, wodurch die Detektionsleistung des Regensensors verschlechtert wird.
  • Aus den oben aufgeführten Gründen erfordert der herkömmliche Regensensor eine präzise Positionierung zwischen dem lichtemittierenden Element und der Linse zum Zeitpunkt der Herstellung. Somit bestand ein Problem, dass die Positionierung sehr schwierig wurde im Falle eines Regensensors, bei dem aus Gründen der Kostenersparnis ein lichtemittierendes Element flachen Typs angewendet wurde.
  • OFFENBARUNG DER ERFINDUNG
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen in seiner Detektionsleistung verbesserten Regensensor bereitzustellen, der keine präzise Positionierung zwischen dem lichtemittierenden Element und der Linse erfordert.
  • Ein Regensensor gemäß der Erfindung, welcher Folgendes aufweist: ein lichtemittierendes Element zum Emittieren von Licht an eine Windschutzscheibe, ein lichtempfangendes Element zum Empfangen des von der Windschutzscheibe reflektierten Lichts und eine zwischen dem lichtemittierenden Element und der Windschutzscheibe bereitgestellte Linse, die das von einem lichtemittierenden Element emittierte Licht in paralleles Licht kollimiert, ist wie folgt konfiguriert. Ein Sammelprisma wird zwischen das lichtemittierende Element und die Linse gelegt, um an einer Fokalposition für die Linse eine lichtaustretende Position für das Licht von dem lichtemittierenden Element, das in das Sammelprisma eingedrungen ist, bereitzustellen.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird das von dem lichtemittierenden Element emittierte und in das Sammelprisma eingedrungene Licht von der Fokalposition für die Linse an die Linse emittiert. Somit ist eine präzise Positionierung zwischen dem lichtemittierenden Element und der Linse zum Zeitpunkt der Herstellung nicht erforderlich, solange das lichtemittierende Element an einer Position bereitgestellt wird, von der das emittierte Licht in das Sammelprisma eindringen kann. Ferner wird das Licht, nachdem es in das Sammelprisma eingedrungen ist, dazu gebracht, von der Fokalposition für die Linse hin zu der Linse auszutreten, wodurch es zu parallelem Licht kollimiert wird. Daher tritt im Gegensatz zu herkömmlichen Vorrichtungen, keine Neigung einer optischen Achse auf Grund einer Verschiebung des lichtemittierenden Elements auf. Im Ergebnis dessen können Schwankungen in der Ausgabeleistung hergestellter Regensensoren reduziert werden.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine Ansicht, die einen Aufbau eines Regensensors gemäß einer Ausführungsform darstellt.
  • 2 ist eine vergrößerte Ansicht, die einen wesentlichen Teil des Regensensors gemäß der Ausführungsform darstellt.
  • 3A und 3B sind Ansichten, die jeweils ein Sammelprisma zeigen.
  • 4 ist eine Ansicht, die ein modifiziertes Beispiel einer Position, wo ein lichtemittierendes Element angeordnet ist, darstellt.
  • 5A und 5B sind Ansichten, die jeweils eine Positionsrelation zwischen einem lichtemittierenden Element und einer Linse in einem Regensensor gemäß einem herkömmlichen Beispiel darstellen.
  • BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Im Folgenden wird eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beschrieben. 1 ist eine Ansicht zur Darstellung eines Aufbaus eines Regensensors gemäß der Ausführungsform, wobei eine Windschutzscheibe G mit einem befestigten Regensensor 10 in Querschnittrichtung gesehen wird. 2 ist eine vergrößerte Ansicht, die schematisch einen wesentlichen Teil an einer Seite eines hineinführenden Teils 16 des Regensensors 10 zeigt.
  • Der Regensensor 10 ist an einer Oberfläche der Windschutzscheibe G an einer Fahrzeuginnenseite mit Hilfe eines Klebemittels oder -steifens, nicht dargestellt, befestigt. Ein Drucksubstrat 12 wird parallel zur Windschutzscheibe G innerhalb eines kastenförmigen Hauptkörpergehäuses 11 des Regensensors 10 bereitgestellt. Ein lichtemittierendes Element 13 und ein lichtempfangendes Element 14 sind an einer oberen Fläche des Drucksubstrats 12 an einer Seite der Windschutzscheibe G angeordnet.
  • Das lichtemittierende Element 13 ist beispielsweise eine LED und emittiert Licht (diffuses Licht) 30 an die obere Seite der Windschutzscheibe G. Das lichtemittierende Element 13 wird an einer Position bereitgestellt, von der aus mindestens ein Teil des emittierten diffusen Lichts 30 in eine Bodenfläche 20a des Sammelprismas 20 eindringen kann.
  • Das lichtemfangende Element 14 empfängt einen Teil des von dem lichtemittierenden Element 13 emittierten Lichts, nämlich den Teil, der von einem Detektionsgebiet T der Windschutzscheibe G reflektiert wurde und stellt einen Gegenwartswert im Verhältnis zu der Menge des empfangenen Lichts (empfangene Lichtmenge) bereit. Das Detektionsgebiet T weist einen vorbestimmten Bereich auf und ist innerhalb eines Gebietes, das von einem Scheibenwischer der Windschutzscheibe G abgewischt wird, platziert.
  • Haften Tropfen oder Ähnliches an dem Detektionsgebiet T, wird das von dem lichtemittierenden Element 13 an das Detektionsgebiet T emittierte Licht durch die Tropfen diffundiert. Daher wird die Menge, die das lichtempfangende Element 14 erreicht, in Übereinstimmung mit den an dem Detektionsgebiet T haftenden Tropfen, verändert und ein Ausgabewert (Gegenwartswert) des lichtempfangenden Elements 14 wird gemäß der empfangenen Lichtmenge verändert. Somit trifft in dem Regensensor 10 ein Auswahlteil, nicht dargestellt, ein Urteil über das Vorhandensein von Regen, indem es die Menge der an dem Detektionsgebiet T haftenden Regentropfen auf Basis der Abweichung der Ausgabewerte des lichtempfangenden Elements 14 feststellt.
  • Eine Bodenwand 11a des Hauptkörpergehäuses 11 ist mit einer Öffnung 11b versehen, wodurch eine Befestigungsfläche 15a eines Prismas 15 an einer Seite der Windschutzscheibe G sichtbar wird. Die Befestigungsfläche 15a des Prismas 15 wird an einer Fläche der Windschutzscheibe G an der Fahrzeuginnenseite innerhalb der Öffnung 11b der Bodenwand 11a mittels eines optisch transparenten Klebemittels oder -streifens, nicht dargestellt, befestigt.
  • Das Prisma 15 wird zwischen (i) das lichemittierende Element 13 und die Windschutzscheibe G und (ii) das lichtempfangende Element 14 und die Windschutzscheibe G gelegt und weist das hineinführende Teil 16 zum Führen des von dem lichtemittierenden Element 13 emittierten Lichts in das Detektionsgebiet T der Windschutzscheibe G und das hinausführende Element 17 zum Führen des von dem Detektionsgebiet T reflektierten Lichts hin zu dem lichtempfangenden Element 14 auf.
  • Im Folgenden wird das Prisma 15 detailliert beschrieben. Der hinausführende Teil 17 wird entlang eines optischen Pfads Y, der sich von dem Detektionsgebiet T der Windschutzscheibe G zu dem lichtempfangenden Element 14 erstreckt, bereitgestellt. Der hinausführende Teil 17 weist ein distales Ende auf, das mit einer halbkugelförmigen konvexen Linse 22 auf der Druckflächenseite 12 bereitgestellt wird. Die konvexe Linse 22 besteht aus dem gleichen Material wie das hinausführende Teil 17 und ist so gebildet, dass es damit vereint werden kann. Das lichtempfangende Element 14 ist an der Fokalposition für die konvexe Linse 22 angeordnet, so dass Strahlen des Lichts (paralleles Licht), das von der Windschutzscheibe G reflektiert wurde und innerhalb des hinausführenden Teils 17 zu dem Drucksubstratseite 12 durchgegangen ist, durch die konvexe Linse 22 gesammelt und somit durch das lichtempfangende Element 14 empfangen werden.
  • Wie in 2 dargestellt, wird das hineinführende Teil 16 entlang einem optischen Pfad X bereitgestellt, der sich von der Seite des lichtemittierenden Teils 13 zu dem Detektionsgebiet T erstreckt. Der hineinführende Teil 16 weist ein distales Ende auf, das mit einer halbkugelförmigen konvexen Linse 18 auf der Druckflächenseite 12 bereitgestellt wird. Die konvexe Linse 18 besteht aus dem gleichen Material wie das hineinführende Teil 16 und ist so gebildet, dass es damit vereint werden kann. Diffuses Licht 31 von der Seite des lichtemittierenden Elementes 13, das in die konvexe Linse 18 eingedrungen ist, wird durch die konvexe Linse 18 in paralleles Licht 32 entlang dem optischen Pfad X kollimiert und verläuft dann durch das Innere des hineinführenden Teils 16, wodurch es zu dem Detektionsgebiet T emittiert wird.
  • Das hineinführende Teil 16 ist mit einem Halter 19 in zylindrischer Form versehen, der entlang dem optischen Pfad X hin zu der Drucksubstratseite 12 hervortritt. Der Halter 19 besteht aus dem gleichen Material wie das hineinführende Teil 16 und ist so gebildet, dass es damit vereint werden kann. Der Halter 19 weist ein distales Ende 19a auf der Drucksubstratseite 12 in Kontakt mit einem Flanschteil 20d des in den Halter 19 eingeführten Sammelprismas 20 auf.
  • Das Sammelprisma 20 besteht aus transparentem Glas oder Harz und weist eine konische Form auf, wie in 3A dargestellt. Wie in 3B dargestellt, wird eine Bodenfläche 20a des Sammelprismas 20 als eine Lichteingangsfläche eingerichtet, in die das von dem lichtemittierenden Element 13 emittierte diffuse Licht eindringt. Die Scheitelseite des Sammelprismas 20 wird parallel zur Bodenfläche 20a abgeschnitten und bildet eine ebene Fläche 20b mit einem sehr kleinen Bereich, was darin resultiert, dass das Sammelprisma 20 eine Kegelstumpfform aufweist. Die ebene Fläche 20b des Sammelprismas 20 ist als lichtaustretende Fläche für das in das Sammelprisma 20 eingedrungene Licht eingerichtet.
  • Eine Peripheriefläche 20c des Sammelprismas 20 wird vollständig mit Reflexionsfolie 21 aus Metallmaterial wie beispielsweise Aluminium oder Silber mit dem herkömmlich bekannten Metallaufdampfungsverfahren beschichtet. Eine innere Fläche der Reflexionsfolie 21 an der Seite des Sammelprismas 20 funktioniert als Reflexionsspiegel, so dass das von der Bodenfläche 20a in das Sammelprisma 20 eingedrungene Licht innerhalb des Sammelprismas 20 durch wiederholte Reflexion von der Reflexionsfolie 21 weiter verläuft und dann von der ebenen Fläche 20b austritt, nachdem es durch den mit der Zahl 33 bezeichneten Pfad durchgegangen ist.
  • Eine Peripherie der Bodenfläche 20a des Sammelprismas 20 wird vollständig in Umfangsrichtung mit dem Flanschteil 20d bereitgestellt, welches radial nach außen hervortritt. Wie in 2 dargestellt, entspricht eine vorspringende Länge L des Flanschteils 20d einer Dicke D des Halters 19 und das Flanschteil 20d ist an das distale Ende 19a des Halters 19 auf der Drucksubstratseite 12 geklebt und daran sicher befestigt.
  • Ein Durchmesser R der Bodenfläche 20a des Sammelprismas 20, wobei das Flanschteil 20d nicht inbegriffen ist, entspricht einem inneren Durchmesser eines Raumes 19b innerhalb des Halters 19. Das Sammelprisma 20 wird durch Einpassen in den Halter 19 sicher befestigt, in einem Zustand, in dem die ebene Fläche 20b der konvexen Linse 18 gegenüberliegt, während die Bodenfläche 20a dem Drucksubstrat 12 zwischen dem lichtemittierenden Element 13 und der konvexen Linse 18 gegenüberliegt.
  • Das in den Halter 19 eingepasste Sammelprisma 20 wird so bereitgestellt, dass eine virtuelle Linie, die sich zwischen dem Scheitel des Sammelprismas 20 und der Mitte der Bodenfläche 20a erstreckt, mit dem optischen Pfad X für das in das Detektionsgebiet T emittierte Licht übereinstimmt. Somit wird die ebene Fläche 20b, die als lichtaustretende Fläche für das in das Sammelprisma 20 eingedrungene Licht dient, auf dem optischen Pfad X angeordnet. Ferner ist eine Höhe H des Sammelprismas 20 eingerichtet, so dass die ebene Fläche 20b an der Fokalposition F für die konvexe Linse 18 angeordnet ist, wenn das Sammelprisma 20 durch Einführen in den Halter 19 gestützt wird. Auf diese Weise wird das in das Sammelprisma 20 eingedrungene Licht an die konvexe Linse 18 von der Fokalposition F für die konvexe Linse 18 emittiert.
  • In dem Regensensor 10 mit dem oben beschriebenen Aufbau werden Lichtstrahlen 33, die in das Sammelprisma 20 eingedrungen sind, die Teil des von dem lichtemittierenden Element 13 emittierten diffusen Licht 30 sind, während sie innerhalb des Sammelprismas durch wiederholte Reflexion von der Reflexionsfolie 21 weiterlaufen, gesammelt. Hiernach wird das Licht 33 an die konvexe Linse 18 von der ebenen Fläche 20b an der Fokalposition F für die konvexe Linse 18 emittiert. Auf diese Weise wird das Licht, das in die konvexe Linse 18 eingedrungen ist, durch die konvexe Linse 18 in paralleles Licht entlang dem vorbestimmten optischen Pfad X kollimiert und dann in das Detektionsgebiet T der Windschutzscheibe G emittiert.
  • Wie oben beschrieben, ist in dieser Ausführungsform der Regensensor 10 mit dem lichtemittierenden Element 13 zum Emittieren von Licht an eine Windschutzscheibe G, mit dem lichtempfangenden Element 14 zum Empfangen des von der Windschutzscheibe G reflektierten Lichts und der zwischen dem lichtemittierenden Element 13 und der Windschutzscheibe G bereitgestellten konvexen Linse 18, die das von einem lichtemittierenden Element 13 emittierte Licht in paralleles Licht kollimiert, wie folgt konfiguriert. Das Sammelprisma 20 wird zwischen das lichtemittierende Element 13 und die konvexe Linse 18 gelegt, um an einer Fokalposition F für die konvexe Linse 18 die ebene Fläche 20b bereitzustellen, wobei die ebene Fläche 20b als lichtaustretende Fläche für das Licht von dem lichtemittierenden Element 13, das in das Sammelprisma 20 eingedrungen ist, dient. Auf diese Art wird das von dem lichtemittierenden Element 13 emittierte Licht an die konvexe Linse 18 von dem Sammelprisma 20 mit einer lichtemittierenden Position an der Fokalposition F für die konvexe Linse 18 emittiert. Daher ist eine präzise Positionierung des lichtemittierenden Elements 13 und der konvexen Linse 18 zum Zeitpunkt der Herstellung nicht erforderlich, solange das lichtemittierende Element 13 an einer Position bereitgestellt wird, von der das emittierte Licht in das Sammelprisma 20 eindringen kann. Auf diese Weise wird der Herstellungsprozess vereinfacht, wodurch reduzierte Herstellungskosten erreicht werden. Ferner wird der Freiheitsgrad für die Position des lichtemittierenden Elements 13 erhöht, wodurch der Freiheitsgrad für die Ausgestaltung des Drucksubstrats 12 erhöht wird. Ferner wird das in das Sammelprisma 20 eingedrungene Licht von der Fokalposition F für die konvexe Linse 18 emittiert an die konvexe Linse 18, wodurch es durch die konvexe Linse 18 in paralleles Licht kollimiert wird. Dies stellt sicher, dass das lichtempfangende Element 14 das von dem Detektionsgebiet T reflektierte Licht empfängt. Somit tritt im Gegensatz zum herkömmlichen Beispiel keine Neigung einer optischen Achse auf Grund einer Verschiebung des lichtemittierenden Elements auf. Ferner können Fluktuationen in der optischen Achse auf Grund von Veränderungen der mechanischen Abmessungen zum Zeitpunkt der Herstellung reduziert werden. Daher können Schwankungen in der Ausgabeleistung hergestellter Regensensoren reduziert werden, wodurch die Ausgabestabilität verbessert wird, was zur Reduzierung der Ursachen für Funktionsausfall des Regensensors 10 führt.
  • Das Sammelprisma 20 weist eine konische Form auf die wie folgt konfiguriert ist. Die Bodenfläche 20a ist als die Lichteingangsfläche für das von dem lichtemittierenden Element 13 emittierte Licht eingerichtet. Die ebene Fläche 20b, die durch Abtrennen des Scheitels parallel zur Bodenfläche 20a gebildet wird, ist als lichtaustretende Fläche für das in das Sammelprisma 20 eingedrungene Licht eingerichtet. Die konische Fläche des Sammelprismas 20 ist vollständig mit der Reflexionsfolie 21 beschichtet. Die Bodenfläche 20a des Sammelprismas 20 mit einer konischen Form ist als die Lichteingangsfläche eingerichtet, was in einer breiten Lichteingangsfläche resultiert. Dies ermöglicht, dass mehr Strahlen des von dem lichtemittierenden Element 13 emittierten diffusen Lichts an das Detektionsgebiet T emittiert und zur Detektion von Regentropfen verwendet werden. Im Ergebnis dessen erhöht sich die Menge des von dem lichtempfangenden Element 14 empfangenen Lichts, wodurch die Stärke der Signalausgabe durch das lichtempfangende Element 14 erhöht wird, was zur Verbesserung der Detektionsleistung des Regensensors 10 führt. Ferner, da die konische Fläche des Sammelprismas 20 vollständig mit der Reflexionsfolie 21 beschichtet wird, verlaufen die Strahlen des Lichts, das in das Sammelprisma 20 von der Bodenfläche 20a, die als Lichteingangsfläche dient, eingedrungen ist, weiter in dem Sammelprisma 20 durch wiederholte Reflexion von der Reflexionsfolie 21 und werden auf der ebenen Fläche 20b, die als Lichtaustrittsfläche dient, gesammelt, wodurch sie an die konvexe Linse 18 emittiert werden. Ferner erhöht sich die Menge des von dem lichtempfangenden Element 14 empfangenen Lichts, und somit wird die Stärke der Signalausgabe durch das lichtempfangende Element 14 erhöht, so dass die Detektionsleistung des Regensensors 10 verbessert wird. Ferner noch, ist die ebene Fläche 20b an der Fokalposition F für die konvexe Linse 18 platziert, so dass ideales paralleles Licht erhalten werden kann, ohne von einer Verschiebung des lichtemittierenden Elements 13 beeinträchtigt zu sein, wodurch es an das Detektionsgebiet T emittiert wird.
  • Der Regensensor 10 gemäß der vorliegenden Erfindung beinhaltet weiterhin den Halter 19 in einer zylindrischen Form, der aus einer peripheren Kante der konvexen Linse 18 zu der Seite des lichtemittierenden Elements 13 hervortritt, so dass das Sammelprisma 20 in einer konischen Form von dem Halter 19 gestützt wird. In einem Fall, in dem das Sammelprisma 20 durch Einpassen eines distalen Basisendes des Flanschteils 20d in den Halter 19 mit einer zylindrischen Form gebildet wird, wird die ebene Fläche 20b an der Scheitelseite des Sammelprismas 20 in der Mitte des Raumes 19b innerhalb des Halters 19 angeordnet, wenn man es in Querschnittrichtung betrachtet. Somit kann die ebene Fläche 20b akkurat an der Fokalposition F für die konvexe Linse 18 einfach durch Einrichten der Höhe H des Sammelprismas 20 angeordnet werden.
  • In der oben beschriebenen Ausführungsform wird das Sammelprisma 20, bei dem die ebene Fläche 20b durch Abtrennen der Scheitelseite der konischen Form parallel zur Bodenfläche 20a gebildet wird, eingesetzt, um die ebene Fläche 20b an der Scheitelseite als lichtemittierende Fläche für das in das Sammelprisma 20 eingedrungene Licht einzurichten. Es kann jedoch ein Sammelprisma eingesetzt werden, bei dem die Scheitelseite nicht abgetrennt ist und nur ein kleiner Teil einschließlich des Scheitels und die nähere Umgebung davon nicht mit der Reflexionsfolie beschichtet ist, so dass das Licht an die konvexe Linse 18 von dem Teil (Scheitel), der nicht mit der Reflexionsfolie beschichtet ist, emittiert wird. Dieser Fall kann ebenfalls ähnliche Effekte wie die der oben beschriebenen Ausführungsform hervorrufen. Ferner ermöglicht dieser Fall, dass die Bildung der ebenen Fläche 20b ausgelassen wird, wodurch die Herstellungskosten weiter reduziert werden.
  • Die oben beschriebene Ausführungsform beschrieb den Fall, in dem die ebene Fläche 20a des Sammelprismas 20 als lichtempfangende Fläche für das vom lichtemittierenden Element 13 emittierte Licht dient. Diese Bodenfläche 20a kann jedoch in einer Form gebildet sein, wie beispielsweise die konvexe Linse 18 mit einer Halbkugelform, die zu der Drucksubstratseite 12 hervortritt. In diesem Fall wird ein optischer Pfad für das in die Bodenfläche in der konvexen Linsenform eingedrungene Licht, das Teil des vom lichtemittierenden Element 13 emittierten Licht ist, eingestellt, so dass das Licht leicht zu der ebenen Fläche 20b des Sammelprismas 20 geführt werden kann.
  • Die oben beschriebene Ausführungsform hat den Fall beschrieben, in dem das Sammelprisma 20 in Form eines Kegelstumpfes gebildet ist, wobei die Scheitelseite parallel zur Bodenfläche 20a abgetrennt wird. Es können jedoch verschiedene konische Formen, wie beispielsweise polygonale Pyramidenform eingesetzt werden, so lange das Sammelprisma 20 an der Scheitelseite bereitgestellt wird, wobei die ebene Fläche als lichtaustretende Fläche dient, so dass Strahlen des Lichts, das von dem Bodenteil eingedrungen sind, hin zu der ebenen Fläche gesammelt werden.
  • Die oben beschriebene Ausführungsform hat den Fall beschrieben, in dem der Halter 19 und die konvexe Linse 18 so gebildet sind, dass sie mit dem hineinführenden Teil 16 des Sammelprismas 20 vereint werden können, aber diese Komponenten können unabhängig gebildet sein.
  • Die oben beschriebene Ausführungsform hat den Fall beschrieben, in dem das lichtemittierende Element 13 auf dem vorbestimmten optischen Pfad X bereitgestellt wird. Das lichtemittierende Element 13 kann an einer von dem optischen Pfad X versetzten Position in der Richtung der konvexen Linse 18 bereitgestellt werden, so dass mehr Strahlen von dem emittierten diffusen Licht in das Sammelprisma 20 eindringen. wie zum Beispiel durch die Bezugszeichen 13' in 4 angezeigt, so lange das lichtemittierende Element 13 an einer Position bereitgestellt wird, von der aus das emittierte Licht in das Sammelprisma 20 eindringen kann. In diesem Fall können mehr Strahlen des diffusen Licht in das Sammelprisma 20 eindringen, so dass das emittierte Licht dazu verwendet werden kann, Regentropfen zu detektieren, sogar wenn der Diffusionswinkel des von dem lichtemittierenden Element 13 emittierten Licht weit ist. Daher wird die Ausgabe des lichtempfangenden Elements 14 verstärkt, wodurch die Detektionsleistung des Regensensors verbessert wird.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - JP 2001-66246 [0002, 0003, 0004]

Claims (4)

  1. Regensensor, umfassend: ein lichtemittierendes Element zum Emittieren von Licht an eine Windschutzscheibe; ein lichtempfangendes Element zum Empfangen des von der Windschutzscheibe reflektierten Lichts, und eine zwischen dem lichtemittierenden Element und der Windschutzscheibe bereitgestellte Linse, die das von einem lichtemittierenden Element emittierte Licht in paralleles Licht kollimiert, wobei ein Sammelprisma zwischen das lichtemittierende Element und die Linse gelegt wird, und eine lichtaustretende Fläche für das Licht von dem lichtemittierenden Element, das in das Sammelprisma eingedrungen ist, an einer Fokalposition für die Linse bereitgestellt wird.
  2. Regensensor nach Anspruch 1, wobei: das Sammelprisma eine konische Form aufweist; eine Bodenfläche des Kegels als Lichteintrittsfläche für das Licht eingerichtet ist und das Sammelprisma an einer Scheitelseite bereitgestellt wird; und eine Umfangsfläche des Kegels vollständig mit Reflexionsfolie beschichtet ist.
  3. Regensensor nach Anspruch 1 oder 2, ferner umfassend einen Halter mit einer zylindrischen Form, der aus einer peripheren Kante der konvexen Linse hin zu dem lichtemittierenden Element hervortritt, wobei das Sammelprisma von dem Halter gestützt wird.
  4. Regensensor nach Anspruch 2 oder 3, wobei der Kegel als konische Form eingerichtet ist.
DE102009039007A 2008-08-28 2009-08-28 Regensensor Withdrawn DE102009039007A1 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP2008220314A JP2010054370A (ja) 2008-08-28 2008-08-28 レインセンサ
JP2008-220314 2008-08-28

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102009039007A1 true DE102009039007A1 (de) 2010-04-22

Family

ID=41724975

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102009039007A Withdrawn DE102009039007A1 (de) 2008-08-28 2009-08-28 Regensensor

Country Status (3)

Country Link
US (1) US20100053613A1 (de)
JP (1) JP2010054370A (de)
DE (1) DE102009039007A1 (de)

Families Citing this family (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JP5676861B2 (ja) * 2009-07-23 2015-02-25 株式会社デンソー 雨滴検出装置
KR101533332B1 (ko) * 2013-10-07 2015-07-03 자동차부품연구원 자동차용 레인센서
DE102013225155A1 (de) * 2013-12-06 2015-06-11 Conti Temic Microelectronic Gmbh Beleuchtung zur Detektion von Regentropfen auf einer Scheibe mittels einer Kamera
JP2021056064A (ja) * 2019-09-30 2021-04-08 ミツミ電機株式会社 液滴センサ
JP7528814B2 (ja) * 2021-02-17 2024-08-06 株式会社デンソー 光センサ装置
CN116106991A (zh) * 2022-12-16 2023-05-12 上海文襄汽车传感器有限公司 一种雨量传感器

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JP2001066246A (ja) 1999-08-27 2001-03-16 Denso Corp 雨滴センサ

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS61116645A (ja) * 1984-11-09 1986-06-04 Nippon Denso Co Ltd ウインドシ−ルドワイパ自動制御装置のための液体検出器
US5262640A (en) * 1992-05-27 1993-11-16 Libbey-Owens-Ford Co. Window mounted optical moisture sensor having light pipes with distal ends
DE50301758D1 (de) * 2002-05-18 2005-12-29 Elmos Semiconductor Ag Regensensor
JP4354860B2 (ja) * 2004-03-30 2009-10-28 株式会社山武 水分検出装置
DE102004033734A1 (de) * 2004-07-13 2006-02-02 Leopold Kostal Gmbh & Co. Kg Optoelektronische Sensoreinrichtung für ein Kraftfahrzeug

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JP2001066246A (ja) 1999-08-27 2001-03-16 Denso Corp 雨滴センサ

Also Published As

Publication number Publication date
JP2010054370A (ja) 2010-03-11
US20100053613A1 (en) 2010-03-04

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE10041729B4 (de) Regentropfen-Sensor mit einer plankonvexen Linse
DE102007036492B4 (de) Optische Sensorvorrichtung
DE69313781T2 (de) Vor ein fenster zu montierender optischer feuchtigkeitsfühler mit lichtleitern mit distalen enden
DE102009039007A1 (de) Regensensor
DE102010031005B4 (de) Lichterfassungsvorrichtung zum Erfassen von Licht, das sich um ein Fahrzeug herum ausbreitet
DE3926228C2 (de)
EP1202886B1 (de) Sensoreinrichtung zur erfassung einer benetzung auf einer scheibe
EP1101673A2 (de) Sensoreinrichtung und Verfahren zur Herstellung einer Sensoreinrichtung
DE102004054465A1 (de) Optischer Sensor zur Detektion von Feuchtigkeit auf einer Scheibe eines Kraftfahrzeugs
DE19601802C2 (de) Sensoreinrichtung zum Feststellen eines Benetzungszustandes einer Scheibe
DE4017063C2 (de) Vorrichtung zum optischen Erfassen von Fremdkörpern oder eines Belags auf der Oberfläche einer optisch transparenten Scheibe
WO2004002789A1 (de) Regensensor, insbesondere für ein kraftfahrzeug
DE102004033734A1 (de) Optoelektronische Sensoreinrichtung für ein Kraftfahrzeug
EP2259953B1 (de) Vorrichtung zur bestimmung der reflexionseigenschaften einer grenzfläche mit verbesserter fremdlichtunterdrückung
EP3077255A1 (de) Beleuchtung zur detektion von regentropfen auf einer scheibe mittels einer kamera
EP0911231B1 (de) Regensensor
EP1923695A1 (de) Vorrichtung zur Erfassung von Feuchtigkeit auf einer Scheibe
DE10214572B4 (de) Niederschlags-Sensor
DE112013001774T5 (de) Regensensor
EP1346889B1 (de) Regensensor, insbesondere für Scheiben
EP1514750B1 (de) Kombinierte Sensoranordnung zur Detektion von Umgebungslicht und Regen
DE102019106544B4 (de) Messvorrichtung zur Erfassung des Umgebungslichts, Regen-Licht-Sensor zur Verwendung an einer Windschutzscheibe und Kraftfahrzeug
EP1698532B1 (de) Optischer Sensor mit optimierter Sensitivität
DE10147182C1 (de) Regensensor
DE9001289U1 (de) Gassensor

Legal Events

Date Code Title Description
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee

Effective date: 20120301