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DE102009038448A1 - Massagestab - Google Patents

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DE102009038448A1
DE102009038448A1 DE200910038448 DE102009038448A DE102009038448A1 DE 102009038448 A1 DE102009038448 A1 DE 102009038448A1 DE 200910038448 DE200910038448 DE 200910038448 DE 102009038448 A DE102009038448 A DE 102009038448A DE 102009038448 A1 DE102009038448 A1 DE 102009038448A1
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DE
Germany
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spring
vibrator
massage
elements
force
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE200910038448
Other languages
English (en)
Inventor
Torben Karl Goebel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE102009038448A1 publication Critical patent/DE102009038448A1/de
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H19/00Massage for the genitals; Devices for improving sexual intercourse
    • A61H19/40Devices insertable in the genitals
    • A61H19/44Having substantially cylindrical shape, e.g. dildos
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
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    • A61H19/40Devices insertable in the genitals
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    • A61H2201/00Characteristics of apparatus not provided for in the preceding codes
    • A61H2201/01Constructive details
    • A61H2201/0192Specific means for adjusting dimensions
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H2201/00Characteristics of apparatus not provided for in the preceding codes
    • A61H2201/12Driving means
    • A61H2201/1238Driving means with hydraulic or pneumatic drive
    • A61H2201/1246Driving means with hydraulic or pneumatic drive by piston-cylinder systems

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Pain & Pain Management (AREA)
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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
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Abstract

Massagestab, gekennzeichnet durch zwei ineinander verschiebbare, eine Längenänderung des Massagestabs bewirkende Elemente (2, 3), eine im entspannten Zustand die Elemente (2, 3) auseinander oder ineinander drückende Feder (8), und ein bei Betätigung der Kraft der Feder (8) entgegenwirkendes Zugmittel (12) zur Längenänderung des Massagestabs.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Massagestab zur sexuellen Stimulation.
  • Derartige auch als Dildo bezeichnete Massagestäbe sind unter anderem als Vibratoren bekannt. Darüber hinaus sind aus der DE 201 19 660 U1 und der DE 20 2006 009 826 U1 längenveränderliche Massagestäbe bekannt, die zu den von einem Vibrationselement verursachten Reizen, zusätzliche oder alternative Reize bieten können.
  • Nachteilig an den zuletzt genannten Massagestäben ist jedoch, dass diese konstruktionsbedingt eine nur geringe Stabilität aufweisen und daher aufgrund ihrer Instabilität und damit verbundenen Formveränderung bei Penetrationsbewegungen zu unangenehmen Sinnesempfindungen führen können.
  • Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen längenveränderbaren Massagestab von hoher Stabilität zu schaffen, der unangenehme Sinnesempfindungen aufgrund von zu starken Veränderungen der äußeren Form vermeidet.
  • Die Aufgabe wird durch den Massagestab mit den Merkmalen von Anspruch 1 gelöst. Die Unteransprüche geben vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung wieder.
  • Grundgedanke der Erfindung ist es, die Längenveränderung des Massagestabs durch zwei teleskopartig ineinander verschiebbare Elemente zu erreichen, die gegen die Kraft einer Feder gelagert sind, sodass der Massagestab bei entspannter Feder bevorzugt seine volle Länge entfaltet. Die Längenveränderung des Massagestabs kann nun dadurch erreicht werden, dass ein Zugmittel vorgesehen ist, dass bei dessen Betätigung die beiden Elemente entgegen der Kraft der Feder ineinander schiebt, sodass der Massagestab verkürzt wird. Sind die Bauteile des Massagestabs hingegen derart zueinander angeordnet, dass der Massagestab bei entspannter Feder bevorzugt seine geringste Länge aufweist, wird das Zugmittel derart ausgestaltet sein, dass die beiden Elemente entgegen der Federkraft auseinander geschoben werden und der Massagestab verlängert wird. In jedem Fall wird bei Entlastung des Zugmittels sich auch die Feder entspannen und der Massagestab zu seiner ursprünglichen Länge zurückkehren.
  • Die Erfindung wird anhand eines in den Zeichnungen dargestellten, besonders bevorzugt ausgestalteten Ausführungsbeispiels erläutert, bei dem die Elemente bei entlasteter Feder die volle Länge des Massagestabs herstellen. Es zeigen:
  • 1 a. den schematischen Aufbau des Massagestabs nach der Erfindung in verkürztem Zustand und b. den schematischen Aufbau des Massagestabs nach der Erfindung in verlängertem Zustand;
  • 2 einen Längsschnitt durch den erfindungsgemäßen Massagestab; und
  • 3 eine Detailansicht des Massagestabs aus 2.
  • 1 zeigt den Massagestab nach der Erfindung in einer schematischen Seiteansicht in verkürztem Zustand (a) und in verlängertem Zustand (b). Der Massagestab besteht im Wesentlichen aus zwei ineinander verschiebbaren Elementen 2, 3, die die veränderliche Länge des Massagestabs bestimmen und Penetrationsbewegungen nachahmen können, wobei das Bezugszeichen 13 die Bewegungsrichtung des Elements 3 anzeigt. Um ein möglichst reales Gefühl zu schaffen weist das in der Zeichnung vom äußeren Element 2 aufgenommene innere Element 3 an seinem freien Ende eine die Peniseichel imitierende Verbreiterung 1 auf. An dem dieser Verbreiterung gegenüberliegenden Ende ist eine Kappe 4 vorgesehen, die den Massagestab abdichtet und eine Zuleitung 11 aufweist.
  • Die Zuleitung 11 kann beispielsweise – wie im Querschnitt von 2 gezeigt – das Zugmittel 12 aufnehmen, das zu einer separat vom eigentlichen Massagestab geführten Bedieneinheit geführt werden. Es versteht sich aber, dass der Massagestab auch als kompakte Einheit ausgeführt werden kann, ohne dass es einer über eine Hülse 6 nach außerhalb des Massagestabs geführten Zuleitung 11 bedarf.
  • Wie in 2 gezeigt kann der Massagestab bevorzugt aus über Gewinde 5 miteinander verbundenen Einzelteilen gebildet sein, sodass der Massagestab (nach Benutzung) auseinandergebaut, gereinigt und einfach wieder zusammengesetzt werden kann.
  • Weiterhin ist zu erkennen, dass die ineinander verschiebbaren Elemente 2, 3 gegen die Kraft einer Feder 8 gelagert sind, wobei 2 den bei Betätigen des Zugmittels 12 verkürzten Zustand des Massagestabs zeigt. Das Zugmittel 12 ist im gezeigten Beispiel zu diesem Zweck durch die Feder 8 geführt und am inneren Element 2 am Befestigungspunkt 7 befestigt. Die bevorzugt als aneinander gleitende Hülsen ausgebildeten Elemente 2, 3 weisen auch Dämpfungselemente 9 auf, damit ein möglichst sanftes Erreichen des verkürzten Zustands des Massagestabs erreicht werden kann.
  • 3 zeigt schließlich, dass der Massagestab auf seiner Außenseite auch vorteilhaft über eine Entlüftung 10, 14 verfügt, da im hohlen Innenraum des Massagestabs ohne Entlüftung 10, 14 ansonsten Luft komprimiert und dekomprimiert werden würde und Haut zwischen den ineinander verschiebbaren Elementen 2, 3 angesaugt werden könnte. Um dieses wirkungsvoll zu vermeiden ist insbesondere eine mit dem Innenraum des Massagestabs kommunizierende Öffnung vorgesehen, die in einer Lüftungsrinne 14 angeordnet ist.
  • Es versteht sich, dass das bevorzugt als Zugseil ausgestaltete Zugmittel 12 manuell bedient werden kann. Bevorzugt ist jedoch ein automatischer Antrieb, z. B. ein Elektromotor, der über das Zugmittel 12 rhythmisch die Feder spannende und entspannende Arbeit verrichten kann. Dabei kann der Antrieb außerhalb des Massagestabs, aber auch innerhalb des Massagestabs angeordnet sein.
  • Schließlich ist es auch vorteilhaft, wenn ein die Längenänderung begrenzendes erstes Stellglied und/oder ein die Dauer Entspannungsphase der Feder 8 zweites Stellglied vorgesehen ist. Das erste Stellglied bestimmt bevorzugt nicht nur die maximale Länge des Massagestabs, sondern die relative Längenänderung des Massagestabs, wobei das zweite Stellglied die Dauer, insbesondere der Entspannungsphase der Feder 8, also ein langsames oder ein eher plötliches Entspannen, das entsprechend eine langsame oder ein schnelle Längenänderung des Massagestabs bewirkt, bestimmt.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 20119660 U1 [0002]
    • DE 202006009826 U1 [0002]

Claims (6)

  1. Massagestab, gekennzeichnet durch zwei ineinander verschiebbare, eine Längenänderung des Massagestabs bewirkende Elemente (2, 3), eine im entspannten Zustand die Elemente (2, 3) auseinander oder ineinander drückende Feder (8), und ein bei Betätigung der Kraft der Feder (8) entgegenwirkendes Zugmittel (12) zur Längenänderung des Massagestabs.
  2. Massagestab nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Zugmittel (12) mit einem die Feder (8) rhythmisch spannenden und entspannenden Antrieb verbunden ist.
  3. Massagestab nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Elemente (2, 3) als aneinander gleitende Hülsen ausgebildet sind.
  4. Massagestab nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Massagestab auf seiner Außenseite wenigstens eine mit dem Innenraum des Massagestabs kommunizierende Öffnung aufweist.
  5. Massagestab nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch ein einstellbares, die Längenänderung begrenzendes erstes Stellglied.
  6. Massagestab nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch ein die Dauer der Entspannungsphase der Feder (8) bestimmendes zweites Stellglied.
DE200910038448 2009-08-21 2009-08-21 Massagestab Ceased DE102009038448A1 (de)

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