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DE102009038433A1 - Spannbacke für eine Zentrierklemmvorrichtung - Google Patents

Spannbacke für eine Zentrierklemmvorrichtung Download PDF

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DE102009038433A1
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Michael Kett
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Abstract

Eine Spannbacke für eine Zentrierklemmvorrichtung zum Halten zweier miteinander zu verschweißender, rohrartiger Bauteile bezüglich einander, umfasst eine einen Angrenzungsbereich der miteinander zu verschweißenden Bauteile überdeckend zu positionierende Klemmfläche (12) an einer an einem Spannbackenkörper (22) vorgesehenen Klemmflächenauflage (24).

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Spannbacke für eine Zentrierklemmvorrichtung zum Halten zweier miteinander zu verschweißender, rohrartiger Bauteile bezüglich einander.
  • Um beispielsweise im Pipeline-Bau eingesetzte rohrartige Bauteile zum Verschweißen in ihren angrenzend aneinander positionierten Endbereichen bezüglich einander zentriert halten zu können, werden Zentrierklemmvorrichtungen eingesetzt, die eine Vielzahl von in einer Umfangsrichtung aufeinander folgend angeordneten Spannbacken aufweisen. Diese Spannbacken stellen in ihrer Gesamtheit eine Außenumfangsfläche bereit, auf welcher die beiden miteinander zu verschweißenden, rohrartigen Bauteile bezüglich einander zentriert gehalten sind. Diese Umfangs-Klemmfläche ist so positioniert, dass sie die Endbereiche der miteinander zu verschweißenden Bauteile übergreift, so dass durch die sich von innen gegen die rohrartigen Bauteile anlegenden Spannbacken und die durch diese bereitgestellte Umfangs-Klemmfläche neben der Innenzentrierklemmfunktion auch eine Schmelzbadsicherung bei der Verschweißung der beiden rohrartigen Bauteile bereitgestellt ist.
  • Insbesondere dann, wenn die Spannbacken mit Kupfermaterial aufgebaut sind, was insbesondere auf Grund der Benetzungseigenschaften mit Schweißmaterial vorteilhaft ist, können bei Durchführung eines Schweißvorgangs aus dem Aufbaumaterial der Spannbacken Kupferanteile abgetragen und in die Schweißnaht eingelagert werden. Unabhängig davon, dass dies auf Grund der potentiellen Korrisionsgefahr teilweise als nicht vorteilhaft erachtet wird, führt dieser über die. Betriebslebensdauer hinweg auftretende Abtrag von Kupfermaterial von den Spannbacken zu einem Verschleiß derselben.
  • Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Spannbacke für eine Zentrierklemmvorrichtung zum Halten zweiter miteinander zu verschweißender, rohrartiger Bauteile bezüglich einander vorzusehen, mit welcher in einfacher und kostengünstig realisierbarer Weise der Verschleiß- bzw. Korrisionsproblematik entgegengetreten werden kann.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe gelöst durch eine Spannbacke für eine Zentrierklemmvorrichtung zum Halten zweier miteinander zu verschweißender, rohrartiger Bauteile bezüglich einander, umfassend eine einen Angrenzungsbereich der miteinander zu verschweißenden Bauteile überdeckend zu positionierende Klemmfläche an einer an einem Spannbackenkörper vorgesehenen Klemmflächenauflage.
  • Die erfindungsgemäß aufgebaute Spannbacke weist also einen Spannbackenkörper und daran eine Klemmflächenauflage auf, so dass bei Durchführung eines Schweißvorgangs keine unmittelbare Wechselwirkung mit dem Spannbackenkörper erzeugt wird. Dies ermöglicht es, für den Spannbackenkörper und die Klemmflächenauflage jeweils optimale Materialien auszuwählen, und zwar optimiert einerseits hinsichtlich des Verschleißes bzw. der potentiellen Korrosionsgefahr bei Abtragung von derartigem Material, und optimiert andererseits hinsichtlich einer möglichst guten Wärmeableitung aus dem Schweißbereich.
  • Beispielsweise kann vorgesehen sein, dass die Klemmflächenauflage an dem Spannbackenkörper durch Aufbringen einer Materialbeschichtung bereitgestellt ist. Durch Aufbringen einer Materialbeschichtung wird es möglich, diese nach entsprechender Abnutzung durch Materialabtrag im Schweißbereich zu erneuern, um somit nach Wiederaufbereitung eine derartige Spannbacke wieder zum Einsatz bringen zu können. Die Materialbeschichtung kann beispielsweise mit Kupfermaterial aufgebaut sein, wobei die Dicke in diesem Falle in einem Bereich von 0,1 mm bis 30 mm ausgewählt sein kann.
  • Insbesondere dann, wenn der Einsatz von Kupfermaterial auf Grund der potentiellen Korrosionsgefahr vermieden werden soll, kann bei einer alternativen Variante vorgesehen sein, dass die Materialbeschichtung mit AlO3-Material aufgebaut ist. In diesem Falle kann die Dicke der Materialbeschichtung in einem Bereich von 0,08 mm bis 0,2 mm, jedoch vorzugsweise wiederum mit näherungsweise konstanter Dicke zumindest in dem die Klemmfläche bereitstellenden Bereich, ausgewählt sein.
  • Bei einer alternativen Ausgestaltungsvariante wird vorgeschlagen, dass die Klemmflächenauflage durch Anbringen eines Klemmflächenelements an dem Spannbackenkörper bereitgestellt ist. Durch das Bereitstellen eines beispielsweise durch Verschraubung am Spannbackenkörper festlegbaren Klemmflächenelements wird es möglich, dieses bei entsprechendem Verschleiß an Ort und Stelle, ggf. ohne eine Spannbacke von der Zentrierklemmvorrichtung entfernen zu müssen oder sie in eine Werkstatt transportieren zu müssen, auszutauschen.
  • Das Klemmflächenelement kann beispielsweise mit Kupfermaterial aufgebaut sein.
  • Da Kupfer im Allgemeinen ein vergleichsweise teurer Werkstoff ist, wird gemäß einem weiteren vorteilhaften Aspekt der vorliegenden Erfindung vorgeschlagen, dass der Spannbackenkörper mit Aluminiummaterial, Stahlmaterial oder Messingmaterial aufgebaut ist. Dies führt zu einem deutlich kostengünstigeren Aufbau, bei gleichwohl vergleichsweise guter Wärmeleiteigenschaft des Spannbackenkörpers.
  • Die Erfindung betrifft ferner eine Zentrierklemmvorrichtung zum Halten zweier miteinander zu verschweißender, rohrartiger Bauteile bezüglich einander, welche Vorrichtung eine Mehrzahl von erfindungsgemäß aufgebauten Spannbacken umfasst.
  • Die vorliegende Erfindung wird nachfolgend mit Bezug auf die beiliegenden Figuren detailliert beschrieben. Es zeigt:
  • 1 eine perspektivische Darstellung einer Spannbacke für eine Zentrierklemmvorrichtung;
  • 2 eine perspektivische Darstellung eines Spannbackenkörpers für eine Spannbacke;
  • 3 ein an dem Spannbackenkörper der 2 festlegbares Klemmflächenelement;
  • 4 eine perspektivische Darstellung eines alternativ aufgebauten Spannbackenkörpers;
  • 5 ein an dem Spannbackenkörper der 4 festlegbares Klemmflächenelement.
  • In 1 ist in perspektivischer Darstellung eine allgemein mit 10 bezeichnete Spannbacke gezeigt. Eine derartige Spannbacke 10 kann in Verbindung mit einer Vielzahl weiterer derartig aufgebauter Spannbacken an einer Zentrierklemmvorrichtung vorgesehen werden, mit welcher zwei miteinander zu verschweißende rohrartige Bauteile, beispielsweise Pipeline-Segmente, bei Durchführung eines Schweißvorgangs bezüglich einander zentriert gehalten werden können.
  • Die Spannbacke 10 ist, wie dies die 1 verdeutlicht, gekrümmt ausgebildet und stellt eine entsprechend gekrümmte Klemmfläche 12 bereit, die gegen die Innenumfangsfläche der beiden bezüglich einander zu haltenden und miteinander zu verschweißenden rohrartigen Bauteile gepresst wird. Durch die mit ihren Keil-Umfangsendbereichen 14, 16 alternierend aneinander anliegend angeordneten Spannbacken 10 wird somit eine in Umfangsrichtung um eine Zentralachse umlaufende und durch Relativverschiebung der Spannbacken 10 in ihrem Radius und somit ihrer Umfangserstreckung variable Umfangs-Klemmfläche erzeugt. Diese Umfangs-Klemmfläche bzw. die diese bereitstellenden Klemmflächen 12 der Spannbacken 10 werden so positioniert, dass sie den Angrenzungsbereich der beiden miteinander zu verschweißenden, rohrartigen Bauteile überdecken und diesen Angrenzungsbereich bei gegen die rohartigen Bauteile gepressten Spannbacken 10 nach radial innen insbesondere auch abschließen und somit nicht nur eine Zentrierfunktionalität bereitstellen, sondern gleichzeitig auch den Schweißbereich nach innen hin abschließen, also eine Schmelzbadsicherung bereitstellen. An der in der 1 oben erkennbaren axialen Stirnfläche 18 kann eine Befestigungsformation 20 zur Festlegung der Spannbacke 10 an der Zentrierklemmvorrichtung bereitgestellt sein. Entsprechendes kann alternativ oder zusätzlich auch an der anderen, in der 1 nicht erkennbaren axialen Stirnseite realisiert sein.
  • Die Spannbacke 10 umfasst einen allgemein mit 22 bezeichneten Spannbackenkörper, der bei einer aus Kostengründen sehr vorteilhaften Variante nicht aus Kupfermaterial, sondern mit Aluminiummaterial, Stahlmaterial oder Messingmaterial aufgebaut ist. An dem Spannbackenkörper 22 kann beispielsweise an dessen gesamter Außenoberfläche, zumindest aber an der die Klemmfläche 12 bereitstellenden Seite eine Klemmflächenauflage 24 in Form einer Materialbeschichtung 26 vorgesehen sein. Diese Materialbeschichtung 26 kann beispielsweise mit Kupfermaterial aufgebaut sein und in einem Kaltgasbeschichtungsverfahren mit einer Dicke im Bereich von 0,1 mm bis 30 mm aufgebracht sein. Auch eine Beschichtung aus Messing, Bronze, Aluminium kann alternativ auf diese Weise aufgebracht werden. Alternativ kann die Materialbeschichtung AlO3 umfassen, das in einem Plasmaspritzverfahren aufgetragen wird, beispielsweise mit einer Dicke im Bereich von 0,08 mm bis 0,2 mm. Es ist hier darauf hinzuweisen, dass die mit einer jeweiligen Dicke im angegebenen Bereich ausgewählte Materialbeschichtung dann eine näherungsweise konstante Dicke über den gesamten Auftragebereich hinweg aufweisen sollte.
  • Durch das Bereitstellen der Klemmflächenauflage 24 in Form einer Materialbeschichtung 26 wird es möglich, die Oberflächeneigenschaft der Spannbacke 10 dort, wo dies insbesondere hinsichtlich des durchzuführenden Schweißvorgangs kritisch ist, optimal einzustellen. So kann durch den Einsatz von Kupfermaterial oder AlO3 eine Klemmfläche 12 bereitgestellt werden, an welcher das zum Verschweißen der beiden rohrartigen Bauteile eingesetzte Schweißmaterial vergleichsweise schlecht anhaftet. Weiter kann dann, wenn der Eintrag von Kupfermaterial in die Schweißnaht vermieden werden soll, eine kupferfreie Materialbeschichtung verwendet werden.
  • Neben der Möglichkeit, für den Spannbackenkörper 22 einerseits und die Materialbeschichtung 26 andererseits jeweils hinsichtlich der Betriebseigenschaften und auch der Kosten optimierte Materialien einzusetzen, gestattet das Vorsehen einer derartigen Klemmflächenauflage das Erneuern derselben in einem erneuten Beschichtungsvorgang, wenn ein Verschleiß aufgetreten ist.
  • Die 2 und 3 zeigen eine alternative Ausgestaltungsart einer Spannbacke 10a mit einem Spannbackenkörper 22a, bei welchem der grundsätzliche Aufbau dem vorangehenden entspricht. Die Klemmflächenauflage 24a ist hier jedoch nicht in Form einer Materialbeschichtung vorgesehen, sondern in Form eines die Klemmfläche 12a bereitstellenden Klemmflächenelements 28a. Dieses wird an eine Seitenfläche 30a des Spannbackenkörpers 22a angelegt und im Bereich seitlich abgebogener Laschen 32a, welche in entsprechende Ausnehmungen 34a am Spannbackenkörper 22a eingreifend positioniert werden können, beispielsweise durch Verschraubung festgelegt. Durch das Vorsehen der die axialen Stirnseiten 18a bzw. 36a des Spannbackenkörpers 22a übergreifenden Laschen 32a wird dafür gesorgt, dass im Bereich der Klemmfläche 12a keine deren strukturelle Integrität unterbrechenden Bauteile vorgesehen sind.
  • Auch bei dieser Ausgestaltung kann für die Klemmflächenauflage 24a einerseits und den Spannbackenkörper 22a andererseits jeweils optimal auf die Anforderungen abgestimmtes Material bereitgestellt werden. Weiter weist diese Ausgestaltungsvariante den Vorteil auf, dass die Klemmflächenauflage 24a am Einsatzort durch Loslösen des Klemmflächenelements 28a ausgetauscht werden kann.
  • Auch bei dieser Variante kann die Klemmflächenauflage 24a, also das Klemmflächenelement 28a, mit Kupfermaterial, also aus Kupferblech, aufgebaut sein. Soll Kupfer vermieden werden, kann anderes Blechmaterial, wie z. B. Alublech oder Stahlblech, eingesetzt werden, das beispielsweise dann mit einer Materialbeschichtung, z. B. Kupfer oder AlO3, zum Bereitstellen der Klemmfläche 12a beschichtet sein kann, um die gewünschten Benetzungseigenschaften zu erreichen. Auch bei dieser Variante ist die Klemmfläche 12a dann an der Klemmflächenauflage 24a in Form eines Klemmflächenelements 28a mit einer darauf vorgesehenen Materialbeschichtung aufgebaut.
  • Bei einer abgewandelten Variante, welche in den 4 und 5 gezeigt ist, ist das in seiner Umfangskontur an die Umfangskontur der Spannbacke 22a hier ebenfalls angepasste Klemmflächenelement 28a wiederum durch Verschraubung am Spannbackenkörper 22a festzulegen, wobei jedoch hier keine der Verschraubung dienenden Laschen vorgesehen sind. In dem Klemmflächenelement 28a sind mehrere Durchgriffsöffnungen 38a für in Gewindeöffnungen 40a in der Seitenfläche 30a des Spannbackenkörpers 22a einschraubbare Befestigungsschrauben vorgesehen. Hier liegen diese Schrauben zwar dann an der Seite der in einer Zentrierklemmvorrichtung gebildeten Umfangs-Klemmfläche, jedoch in axialer Richtung der miteinander zu verschweißenden rohrartigen Bauteile beidseits desjenigen Bereichs, in welchem die Funktionalität der Schmelzbadsicherung realisiert ist.
  • Hinsichtlich der Materialauswahl kann das Klemmflächenelement 28a so aufgebaut sein, wie vorangehend dargelegt. Auch ist darauf hinzuweisen, dass bei den beiden vorangehend beschriebenen Ausgestaltungsformen mit einer als separates Bauteil ausgebildeten Klemmflächenauflage dieses Klemmflächenelement 28a an die gekrümmte Kontur des Spannbackenkörpers 22abzw. der Seitenfläche 30a desselben angepasst vorgekrümmt sein kann oder bei entsprechender Flexibilität auch im Wesentlichen planar ausgebildet und beim Festlegen am Spannbackenkörper 22a dann in die gekrümmte Kontur gebracht werden kann.

Claims (11)

  1. Spannbacke für eine Zentrierklemmvorrichtung zum Halten zweier miteinander zu verschweißender, rohrartiger Bauteile bezüglich einander, umfassend eine einen Angrenzungsbereich der miteinander zu verschweißenden Bauteile überdeckend zu positionierende Klemmfläche (12; 12a) an einer an einem Spannbackenkörper (22; 22a) vorgesehenen Klemmflächenauflage (24; 24a).
  2. Spannbacke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmflächenauflage (24) an dem Spannbackenkörper (22) durch Aufbringen einer Materialbeschichtung (26) bereitgestellt ist.
  3. Spannbacke nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Materialbeschichtung (26) mit Kupfermaterial aufgebaut ist.
  4. Spannbacke nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Materialbeschichtung (26) eine Dicke im Bereich von 0,1 mm bis 30 mm aufweist.
  5. Spannbacke nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Materialbeschichtung (26) mit AlO3-Material aufgebaut ist.
  6. Spannbacke nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Materialbeschichtung (26) eine Dicke im Bereich von 0,08 mm bis 0,2 mm aufweist.
  7. Spannbacke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmflächenauflage (24a) durch Anbringen eines Klemmflächenelements (28a) an dem Spannbackenkörper (22a) bereitgestellt ist.
  8. Spannbacke nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Klemmflächenelement (28a) an dem Spannbackenkörper (22a) durch Verschraubung festgelegt ist.
  9. Spannbacke nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Klemmflächenelement (28a) mit Kupfermaterial aufgebaut ist.
  10. Spannbacke nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Spannbackenkörper (22; 22a) mit Aluminiummaterial, Stahlmaterial oder Messingmaterial aufgebaut ist.
  11. Zentrierklemmvorrichtung zum Halten zweier miteinander zu verschweißender, rohrartiger Bauteile bezüglich einander, umfassend eine Mehrzahl von Spannbacken (10, 10a) nach einem der vorangehenden Ansprüche.
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