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DE102009038245A1 - Verfahren und System zum Bewerten von Permanentmagnetmotoren - Google Patents

Verfahren und System zum Bewerten von Permanentmagnetmotoren Download PDF

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DE102009038245A1
DE102009038245A1 DE102009038245A DE102009038245A DE102009038245A1 DE 102009038245 A1 DE102009038245 A1 DE 102009038245A1 DE 102009038245 A DE102009038245 A DE 102009038245A DE 102009038245 A DE102009038245 A DE 102009038245A DE 102009038245 A1 DE102009038245 A1 DE 102009038245A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
motor
planetary gear
inverter
voltage constant
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102009038245A
Other languages
English (en)
Inventor
William R. Milford Cawthorne
Sean E. West Bloomfield Gleason
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GM Global Technology Operations LLC
Original Assignee
GM Global Technology Operations LLC
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GM Global Technology Operations LLC filed Critical GM Global Technology Operations LLC
Publication of DE102009038245A1 publication Critical patent/DE102009038245A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R31/00Arrangements for testing electric properties; Arrangements for locating electric faults; Arrangements for electrical testing characterised by what is being tested not provided for elsewhere
    • G01R31/34Testing dynamo-electric machines
    • G01R31/343Testing dynamo-electric machines in operation

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electric Propulsion And Braking For Vehicles (AREA)
  • Hybrid Electric Vehicles (AREA)

Abstract

Ein Verfahren zum Bewerten eines Permanentmagnetmotors, welcher einen Rotor mit einer Vielzahl daran montierter Magnete und einen Stator mit einer Vielzahl von Wicklungen umfasst, die sich in der Nähe des Rotors befinden und mit einem Wechselrichter gekoppelt sind, umfasst, dass der Motor derart gedreht wird, dass eine Spannung in den Wicklungen des Stators und dem Wechselrichter induziert wird; die Spannung an dem Wechselrichter gemessen wird; die Spannungskonstante des Motors aus der gemessenen Spannung berechnet wird; die Spannungskonstante mit akzeptierten Spannungskonstanten verglichen wird; und der Motor als nicht akzeptabel identifiziert wird, wenn die Spannungskonstante außerhalb eines Bereichs der akzeptierten Spannungskonstanten liegt.

Description

  • TECHNISCHES GEBIET
  • Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein Permanentmagnetmotoren, und sie betrifft insbesondere Verfahren zum Bewerten von Permanentmagnetmotoren.
  • HINTERGRUND
  • Hybridfahrzeugsysteme verwenden typischerweise einen oder mehrere elektrische Permanentmagnetmotoren als Teil eines Getriebesystems, das eine Antriebsquelle zur Ergänzung der Maschine bereitstellt. Die Genauigkeit der Herstellung, der Wartung und des Betriebs dieser Motoren zur Erzeugung spezifizierter Drehmomentprofile ist für den konsistenten und effizienten Betrieb des Fahrzeugs wichtig.
  • Bei der Herstellung, der Montage, dem Transport, der Wartung und der Verwendung der Motoren können verschiedenartige Probleme auftreten, welche die Leistungsfähigkeit beeinträchtigen können. Zum Beispiel kann die magnetische Flussstärke der Motoren aufgrund von Faktoren, wie etwa den speziellen Eigenschaften der Magnete, welche die Feldstärke und Auswirkungen von Wärme und Vibration umfassen, verringert werden. Wenn in ähnlicher Weise die Statoren der Motoren nicht mit der angegebenen Windungszahl pro Spule korrekt gewickelt sind, kann die Leistungsfähigkeit beeinträchtigt sein. Ein weiterer Faktor, der zu der Leistungsfähigkeit der Motoren beiträgt, ist das Material, das zur Herstellung der Statoren der Motoren verwendet wurde. Typischerweise bildet Stahl oder ein ähnliches Material einen Teil des Magnetkreises durch welchen der Magnetfluss des Motors fließt. Als Beispiel kann die magnetische Permeabilität des Stahls mit den Materialtypen variieren, die zur Fertigung der Motoren verwendet werden, und diese Variation kann die Leistungsfähigkeit des Motors beeinträchtigen.
  • Eine Vorrichtung zur Bewertung eines Motors umfasst die Berechnung und Bewertung einer Spannungskonstante, welche eine Funktion der Anzahl von Wicklungen des Stators, der Permeabilität des Flusspfads und der Feldstärke der Rotormagnete ist. Herkömmliche Verfahren berechnen die Spannungskonstante des Motors auf der Grundlage von Spannungsmessungen des Motors selbst. Diese Verfahren sind typischerweise jedoch nicht verfügbar, wenn der Motor in dem Getriebe installiert ist.
  • Es ist folglich wünschenswert, Verfahren zum Bewerten von Permanentmagnetmotoren in Getrieben bei einer Vielzahl von Situationen bereitzustellen, etwa im Betrieb, nach der Fertigung oder während der Wartung des Fahrzeugs. Zudem ist es wünschenswert, derartige Verfahren auf eine wirtschaftliche und brauchbare Weise bereitzustellen. Darüber hinaus werden sich weitere wünschenswerte Merkmale und Eigenschaften der vorliegenden Erfindung aus der nachfolgenden genauen Beschreibung und den beigefügten Ansprüchen in Verbindung mit den beiliegenden Zeichnungen und dem vorstehenden technischen Gebiet und Hintergrund ergeben.
  • KURZZUSAMMENFASSUNG
  • Gemäß einer beispielhaften Ausführungsform wird ein Verfahren zum Bewerten eines Permanentmagnetmotors bereitstellt, welcher einen Rotor mit einer Vielzahl daran montierter Magnete und einen Stator mit einer Vielzahl von Wicklungen in der Nähe des Rotors umfasst, die mit einem Wechselrichter gekoppelt sind. Das Verfahren umfasst, dass der Motor derart gedreht wird, dass eine Spannung in den Wicklungen des Stators und dem Wechselrichter induziert wird; die Spannung an dem Wechselrichter gemessen wird; die Spannungskonstante des Motors aus der gemessenen Spannung berechnet wird; die Spannungskonstante mit einem Satz akzeptierter Spannungskonstanten verglichen wird; und der Motor als nicht akzeptabel identifiziert wird, wenn die Spannungskonstante außerhalb eines Bereichs des Satzes akzeptierter Spannungskonstanten liegt.
  • Gemäß einer weiteren beispielhaften Ausführungsform wird ein Verfahren zum Bewerten von Permanentmagnetmotoren in einem Getriebe im Betrieb bereitgestellt. Die Motoren umfassen erste und zweite Motoren, von denen jeder einen Rotor mit einer Vielzahl daran montierter Magnete und einen Stator mit einer Vielzahl von Wicklungen umfasst, die sich in der Nähe des Rotors befinden und mit ersten und zweiten Wechselrichtern gekoppelt sind. Das Verfahren umfasst, dass eine erste Spannung für den ersten Motor an dem ersten Wechselrichter gemessen wird; eine erste Spannungskonstante des ersten Motors aus der ersten Spannung berechnet wird; die erste Spannungskonstante mit einem Satz akzeptierter Spannungskonstanten verglichen wird; und der erste Motor als nicht akzeptabel identifiziert wird, wenn die erste Spannungskonstante außerhalb eines Bereichs der akzeptierten Spannungskonstanten liegt.
  • Gemäß noch einer weiteren beispielhaften Ausführungsform umfasst ein Kraftfahrzeugsystem eine Brennkraftmaschine; und ein elektromechanisches Verbundverzweigungsgetriebe mit zwei Modi, das mit der Brennkraftmaschine gekoppelt ist. Das Getriebe umfasst ein Eingangselement zur Aufnahme von Leistung von der Brennkraftmaschine; ein Ausgangselement zum Liefern von Leistung aus dem Getriebe; einen ersten Motor und einen zweiten Motor, die koaxial ausgerichtet und mit den Ausgangs- und Eingangselementen gekoppelt sind; einen mit den ersten und zweiten Motoren gekoppelten Wechselrichter; eine mit dem Wechselrichter gekoppelte Messeinrichtung zum Messen einer ersten Spannung von dem ersten Motor; und einen mit der Messeinrichtung gekoppelten Prozessor. Der Prozessor ist so ausgestaltet, dass er die von der Messeinrichtung gemessene erste Spannung empfängt; eine erste Spannungskonstante aus der ersten Spannung berechnet; die erste Spannungskonstante mit einer akzeptierten Spannungskonstante vergleicht; und den ersten Motor als nicht akzeptabel identifiziert, wenn die erste Spannungskonstante um mehr als einen vorbestimmten Betrag von der akzeptierten Spannungskonstante abweicht.
  • BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die vorliegende Erfindung wird nachstehend hier in Verbindung mit den folgenden Zeichnungsfiguren beschrieben, in denen gleiche Bezugszeichen gleiche Elemente bezeichnen und in denen:
  • 1 ein Blockdiagramm eines hybriden elektromechanischen Verbundverzweigungsgetriebes mit zwei Modi gemäß einer beispielhaften Ausführungsform ist;
  • 2 eine Querschnittsdarstellung eines beispielhaften Elektromotors ist;
  • 3 eine schematische Darstellung eines Bewertungssystems für den Elektromotor von 2 gemäß einer beispielhaften Ausführungsform ist;
  • 4 ein beispielhaftes Verfahren zum Bewerten eines Motors im Betrieb darstellt.
  • BESCHREIBUNG EINER BEISPIELHAFTEN AUSFÜHRUNGSFORM
  • Die folgende genaue Beschreibung ist rein beispielhafter Natur und ist nicht dazu gedacht, die Erfindung oder die Anwendung und Verwendungsmöglichkeiten der Erfindung einzuschränken. Darüber hinaus ist es nicht beabsichtigt, durch irgendeine explizite oder implizite Theorie gebunden zu sein, die in dem vorstehenden technischen Gebiet, dem Hintergrund, der Kurzzusammenfassung oder der folgenden genauen Beschreibung dargestellt ist.
  • Hier beschriebene beispielhafte Ausführungsformen stellen ein Verfahren zum Bewerten von Permanentmagnetmotoren in einem hybriden elektromechanischen Verbundverzweigungsgetriebe mit zwei Modi bereit. Es werden Bewertungsverfahren speziell nach der Herstellung oder während der Wartung des Getriebes bereitgestellt, indem eine Spannungskonstante auf der Grundlage von Spannungsmessungen berechnet wird, welche an dem mit den Motoren gekoppelten Wechselrichter erfasst werden, und die Spannungskonstante mit vorbestimmten Werten verglichen wird. Wenn die berechnete Spannungskonstante innerhalb eines akzeptablen Schwellenwertbereichs der vorbestimmten Werte liegt, dann kann bestimmt werden, dass die Motoren korrekt hergestellt, installiert und/oder gewartet wurden.
  • In der nachstehenden Beschreibung werden zuerst die strukturellen und funktionalen Komponenten des Getriebes und der Motoren einschließlich einer Erläuterung der Beziehung zwischen den von dem Motor in dem Getriebe erzeugten Spannungen und den bei den Wechselrichtern gemessenen Spannungen beschrieben. Danach werden die Bedingungen und Verfahren zum Bewerten der Motoren genauer bereitgestellt.
  • Gemäß einer beispielhaften Ausführungsform ist ein hybrides elektromechanisches Verbundverzweigungsgetriebe 10 mit zwei Modi in 1 dargestellt. Das Hybridgetriebe 10 weist ein Eingangselement 12, etwa eine Welle, auf, das von einer Maschine 14 direkt angetrieben sein kann. Ein (nicht gezeigter) Dämpfer für transientes Drehmoment kann zwischen der Maschine 14 und dem Eingangselement 12 des Getriebes 10 eingebaut sein.
  • Die Maschine 14 kann eine Maschine für fossilen Kraftstoff, etwa eine Dieselmaschine, sein. Bei der beispielhaften Ausführungsform arbeitet die Maschine 14 nach dem Starten und während des Großteils seines Betriebs in einem Drehzahlbereich von etwa 600 bis etwa 6000 U/min (RPM). Obwohl die spezielle Drehzahl- und PS-Ausgabe der Maschine 14 variieren kann, wird für die Beschreibung einer beispielhaften Installation zum Erzielen eines klaren Verständnisses des Hybridgetriebes 10 eine verfügbare Ausgabe von etwa 220 KW (300 PS) aus der Maschine 14 angenommen.
  • Das Getriebe 10 umfasst drei Planetenradsätze 24, 26 und 28. Der erste Planetenradsatz 24 ist mit dem Eingangselement 12 verbunden und weist ein Hohlradelement 30 (oder ”äußeres” Zahnradelement) auf, das ein Sonnenradelement 32 (oder ”inneres” Zahnradelement) umgibt. Eine beliebige Anzahl von Planetenradelementen 34 ist an einem Träger 36 derart drehbar montiert, dass sich jedes Planetenradelement 34 drehen und mit sowohl dem äußeren Zahnradelement 30 als auch dem Sonnenradelement 32 kämmen kann.
  • Der zweite Planetenradsatz 26 weist auch ein Hohlradelement 38 auf, das ein Sonnenradelement 40 umgibt. Eine Anzahl von Planetenradelementen 42 ist an einem Träger 44 derart drehbar montiert, dass jedes Planetenrad 42 sowohl in das Hohlradelement 38 als auch das Sonnenradelement 40 eingreift.
  • Der dritte Planetenradsatz 28 weist auch ein Hohlradelement 46 auf, das ein Sonnenradelement 48 umgibt. Eine Anzahl von Planetenradelementen 50 ist an einem Träger 52 derart drehbar montiert, dass jedes Planetenrad 50 sowohl in das Hohlradelement 46 als auch das Sonnenradelement 48 eingreift.
  • Die ersten und zweiten Planetenradsätze 24 und 26 sind insofern verbunden, als das Sonnenradelement 32 des ersten Planetenradsatzes 24 etwa durch ein Nabenscheibenzahnrad (oder ein erstes Verbindungselement) 54 mit dem Hohlradelement 38 des zweiten Planetenradsatzes 26 verbunden ist. Das verbundene Sonnenradelement 32 des ersten Planetenradsatzes 24 und das Hohlradelement 38 des zweiten Planetenradsatzes 26 sind mit einem ersten Motor 56 kontinuierlich gekoppelt. Bei der Verwendung hierin kann der Ausdruck ”Motor” einen Generator umfassen. Der erste Motor 56 ist nachstehend genauer beschrieben.
  • Die ersten und zweiten Planetenradsätze 24 und 26 sind ferner insofern verbunden, als der Träger 36 des ersten Planetenradsatzes 24 etwa durch eine Welle 60 mit dem Träger 44 des zweiten Planetenradsatzes 26 verbunden ist. Folglich sind die Träger 36 und 44 der ersten und zweiten Planetenradsätze 24 bzw. 26 verbunden. Die Welle 60 ist mit dem Träger 52 des dritten Planetenradsatzes 28 durch eine Kupplung (oder eine ”zweite Kupplung” CL2) 62 selektiv verbunden, welche die Auswahl der Betriebsmodi des Hybridgetriebes 10 unterstützt. Bei der Verwendung hierin bezeichnet der Ausdruck ”Kupplung” eine beliebige Einrichtung, die zur Übertragung von Rotation in der Lage ist und die in Eingriff gestellt und außer Eingriff gestellt werden kann, wie z. B. eine Reibungskupplung, eine Mehrscheiben-Nasskupplung, eine Kupplung mit magnetorheologischem Fluid (MR-Fluid) oder eine Motor-Generator-Kupplung.
  • Der Träger 52 des dritten Planetenradsatzes 28 ist direkt mit dem Getriebeausgangselement 64 gekoppelt. Wenn das Hybridgetriebe 10 bei einem Bodenfahrzeug verwendet wird, kann das Ausgangselement 64 mit den (nicht gezeigten) Fahrzeugachsen verbunden sein, die wiederum in den (auch nicht gezeigten) Antriebselementen enden können. Die Antriebselemente können entweder Vorder- oder Hinterräder des Fahrzeugs sein, an welchem sie eingesetzt sind, oder sie können die Antriebsräder eines Schienenfahrzeugs sein.
  • Das Hohlradelement 46 des dritten Planetenradsatzes 28 wird durch eine Kupplung (oder eine ”erste Kupplung” CL1) 70 selektiv mit Masse gekoppelt, die durch das Getriebegehäuse 68 dargestellt ist. Auch die erste Kupplung 70 unterstützt die Auswahl der Betriebsmodi des Hybridgetriebes 10, wie nachstehend genauer beschrieben wird. Das Sonnenrad 48 ist mit einem zweiten Motor 72 kontinuierlich gekoppelt. Alle Planetenradsätze 24, 26 und 28 sowie die zwei Motoren 56 und 72 sind koaxial orientiert gezeigt, etwa um die axial angeordnete Welle 60 herum. Bei dieser Ausführungsform sind beide Motoren 56 und 72 so gezeigt, dass sie eine ringförmige Ausgestaltung aufweisen, die es ihnen ermöglicht, die drei Planetenradsätze 24, 26 und 28 derart zu umgeben, dass die Planetenrad sätze 24, 26 und 28 radial innerhalb der Motoren 56 und 72 angeordnet sind. Diese Ausgestaltung stellt sicher, dass die Gesamtumhüllende, d. h. die Umfangsdimension, des Getriebes 10 minimiert ist.
  • Eine Kupplung (oder eine ”dritte Kupplung” CL3) 73 koppelt das Sonnenrad 40 selektiv mit Masse (d. h. mit dem Getriebegehäuse 68). Eine Kupplung (oder eine ”vierte Kupplung” CL4) 75 dient als Verriegelungskupplung, welche die Planetenradsätze 24, 26, den Motor 56 und den Eingang 12 so verriegelt, dass sie als eine Gruppe rotieren, indem sie das Sonnenrad 40 selektiv mit dem Träger 44 koppelt. Das Sonnenrad 40 ist auch mit dem Sonnenrad 48 gekoppelt. Obwohl in 2 eine beispielhafte Getriebeanordnung dargestellt ist, können die hier offenbarten Systeme und Verfahren für eine beliebige Zahnrad- und Kupplungsausgestaltung bereitgestellt werden.
  • Das Getriebe 10 arbeitet als ein elektromechanisches Verbundverzweigungsfahrzeuggetriebe mit zwei Modi. Betriebs-”Modi” bezeichnen Umstände, bei welchen die Getriebefunktionen von einer Kupplung (z. B. der Kupplung 62 oder der Kupplung 70) und von der gesteuerten Drehzahl und dem Drehmoment der Motoren 56 und 72 gesteuert werden, wobei ein Beispiel davon in dem US-Patent mit der Nr. 5,009,301 beschrieben ist, das am 23. April 1991 an General Motors Corporation erteilt wurde. Bei einer beispielhaften Ausführungsform wird ein erster Modus gewählt, wenn die erste Kupplung 70 betätigt wird, um das Hohlradelement 46 des dritten Planetenradsatzes 28 „mit Masse zu verbinden”. Ein zweiter Modus wird gewählt, wenn die erste Kupplung 70 gelöst wird und die zweite Kupplung 62 gleichzeitig betätigt wird, um die Welle 60 mit dem Träger 52 des dritten Planetenradsatzes 128 zu verbinden.
  • Zudem können einige Betriebs-”Bereiche” erreicht werden, indem eine zusätzliche Kupplung (z. B. die Kupplung 62, 73 oder 75) angewandt wird. Wenn die zusätzliche Kupplung angewandt wird (d. h., wenn zwei Kupplungsmechanismen angewendet werden), wird ein festes Drehzahlverhältnis von Eingang zu Ausgang (d. h. ein festes Übersetzungsverhältnis oder eine feste Getriebestufe) erreicht. Die Drehungen der Motoren 56 und 72 hängen dann von einer internen Rotation des Mechanismus ab, der durch das Kuppeln definiert ist, und sind proportional zu der Eingangsdrehzahl. Bei einer Ausführungsform fällt der erste Bereich in den ersten Betriebsmodus, wenn die erste und die vierte Kupplung 70 und 75 eingerückt sind, und der zweite Bereich fällt in den ersten Betriebsmodus, wenn die erste und zweite Kupplung 62 und 70 eingerückt sind. Während des zweiten Betriebsmodus ist ein dritter Bereich mit fester Übersetzung verfügbar, wenn die zweite und vierte Kupplung 62 und 75 eingerückt sind, und ein vierter Bereich mit fester Übersetzung ist während des zweiten Betriebsmodus verfügbar, wenn die zweite und dritte Kupplung 62 und 73 eingerückt sind.
  • Das Getriebe 10 empfängt selektiv Leistung von der Maschine 14. Das Getriebe 10 empfängt auch Leistung von einer elektrischen Speichereinrichtung 74. Die elektrische Speichereinrichtung 74 kann aus einer oder mehreren Batterien oder anderen Typen von Speichereinrichtungen bestehen. Die elektrische Speichereinrichtung 74 kommuniziert über Übertragungsleitungen 78A und 78B mit einer elektrischen Steuerungseinheit (ECU) 76. Die ECU 76 kommuniziert über Übertragungsleitungen 78C und 78D mit dem ersten Motor 56, und die ECU 76 kommuniziert auf ähnliche Weise über Übertragungsleitungen 78E und 78F mit dem zweiten Motor 72.
  • Die ECU 76 erhält Informationen von sowohl dem ersten als auch dem zweiten Motor 56 bzw. 72, der Maschine 14 und der elektrischen Speichereinrichtung 74. In Ansprechen auf eine Aktion eines Bedieners oder eine ”Bedieneranforderung” (z. B. von einem Fahrbereichswahlhebel, einem Gaspedal und/oder einem Bremspedal) ermittelt die ECU 76, was gefordert ist, und manipuliert dann die selektiv betätigten Komponenten des Hybridgetriebes 10 auf geeignete Weise, um auf die Bedieneranforderung zu reagieren.
  • 2 veranschaulicht eine Querschnittsansicht des Motors 56, der in dem vorstehend beschriebenen Getriebe 10 verwendet wird. Der Motor 56 wird beschrieben, um ein besseres Verständnis der nachstehend beschriebenen beispielhaften Motorbewertungsverfahren bereitzustellen. Der in 2 dargestellte Motor ist als der erste Motor 56 beschriftet, obwohl er auch den zweiten Motor 72 darstellen kann.
  • Der Motor 56 kann eine zweipolige, dreiphasige bürstenlose Permanentmagnetmaschine sein, obwohl die nachstehende Beschreibung auf eine beliebige Anzahl von Polen angewendet werden kann. Der Motor 56 umfasst eine Welle 202 zum Bereitstellen eines Eingangs an den Motor 56 und zum Empfangen eines Ausgangs aus dem Motor 56. Ein Rotor 204 ist mit der Welle 202 gekoppelt und umfasst einen Rotorkern 206 mit daran montierten Permanentmagneten 208. Ein Stator 210 ist von dem Rotor 204 durch einen Luftspalt 212 getrennt und umfasst einen Statorkern 214 mit daran angeordneten Ankerwicklungen 216.
  • Wenn der Rotor 204 bezüglich der Wicklungen 214 an dem Stator 210 rotiert, wird in den Wicklungen 216, wie durch das Faraday-Gesetz beschrieben, eine Spannung induziert, welche nachstehend als Gleichung (1) ausgedrückt ist. eind = –dt (1)wobei λ die gesamte Flusskopplung der Statorwicklung ist und eind die an der Spule induzierte Spannung ist.
  • Unter der Annahme, dass die Magnete 208 um den Rotor 204 herum gleichmäßig verteilt sind, kann die Flusskupplung als Gleichung (2) geschrieben werden. λ = Kvsin(ωt) (2)wobei Kv die Spannungskonstante des Motors ist und ω die Drehfrequenz des Motors ist.
  • Die Spannungskonstante Kv ist eine Funktion verschiedener Parameter des Motorentwurfs, die umfassen: die Windungszahl der Wicklung 216 des Stators 210; die Magnetfeldstärke des Rotors 204; und die Permeabilität des Flusspfads in dem Motor 56. Ein Einsetzen von Gleichung (2) in Gleichung (1) führt zu Gleichung (3).
  • Figure 00120001
  • Gleichung (3) zeigt, dass die Größe der an einer Phase einer Wicklung 216 des Stators 210 induzierten Spannung proportional zu der Spannungskonstante Kv und der Drehzahl des Motors 56 ist.
  • Gleichung (4) veranschaulicht, dass die Spannungskonstante Kv eine Funktion der Windungszahl der Wicklungen 216, der Permeabilität des Flusspfads und der Stärke der Magnete 208 ist, wie nachstehend gezeigt ist. Kv = f(N, μ, Φ) (4)wobei N die Windungszahl in den Statorwicklungen ist, μ die Permeabilität des Flusspfades ist und Φ die Feldstärke der Rotormagnete ist.
  • Folglich kann Gleichung (3) für die induzierte Spannung als Gleichung (5) geschrieben werden, wie nachstehend gezeigt ist. eind = –f(N, μ, Φ)ωcos(ωt) (5)
  • Wie in Gleichung (5) gezeigt ist, ist die Größe der induzierten Spannung das Produkt der Winkelgeschwindigkeit des Rotors 204 und einer Funktion der Windungszahl der Wicklungen 216, der Permeabilität des Stahls des Stators 210 und der Stärke der Magnete 208. Wenn irgendwelche dieser Parameter nicht mit den Entwurfskriterien übereinstimmen, wird die induzierte Spannung an dem Motor 56 für eine gegebene Drehzahl nicht mit den auf der Grundlage der Entwurfswerte berechneten Werten übereinstimmen.
  • Mit Bezug auf 3 umfasst der Motor 56 einen Wechselrichter 300 oder kann mit diesem gekoppelt sein, um einen Leistungsfluss an den oder von dem Motor 300 zu ermöglichen. Bei einer beispielhaften Ausführungsform misst eine Messeinrichtung 302 Spannungen an dem Wechselrichter 300. Wie nachstehend beschrieben ist, entsprechen die an dem Wechselrichter 300 gemessenen Spannungen unter gewissen Bedingungen den Spannungen, die an den Wicklungen 216 des Stators 210 des Motors 56 induziert werden. Folglich können die an dem Wechselrichter 300 gemessenen Spannungen bei einer Bewertung des Motors 56 verwendet werden.
  • Der Wechselrichter 300 ist eine dreiphasige Schaltung, die mit dem Motor gekoppelt ist (dargestellt als erster Motor 56, obwohl es auch der zweite Motor 72 sein kann). Der Wechselrichter 300 umfasst drei serielle Schalterpaare 302, 304 und 306, die mit der Batterie 74 und dem Motor 56 gekoppelt sind. Das erste Schalterpaar 302 ist mit der ersten Phase 314 des Motors 56 bei einem ersten Anschluss 308 gekoppelt. Das zweite Schalterpaar 304 ist mit der zweiten Phase 316 des Motors 56 bei dem zweiten Anschluss 310 gekoppelt. Das dritte Schalterpaar 306 ist mit der dritten Phase 318 des Motors 56 bei dem dritten Anschluss 312 gekoppelt.
  • Im Betrieb erzeugt der Wechselrichter 300 eine dreiphasige Spannung an den Anschlüssen 308, 310 und 312, indem er die Zustande der drei Schalterpaare 302, 304 und 306 verändert. Als Beispiel wird die Spannung am Wechselrichter 300 zwischen zwei Phasen (A und B) (unter der Annahme, dass ein aus dem Wechselrichter herausfließender Strom positiv ist) durch Gleichung (6) veranschaulicht. Vab = LadIadt + RaIa + Ea – Eb – RbIb – LbdIbdt (6)
  • Typischerweise betätigt der Wechselrichter 300 die Schalter 302, 304 und 306, um den Strom zu steuern, der in jeden Anschluss 308, 310 und 312 hinein und aus diesem heraus fließt. Wenn der Wechselrichter 300 angewiesen wird, wie vorstehend angegeben ist, einen Nullstrom in den Phasenanschlüssen z. B. unter Verwendung von Stromreglern mit geschlossenem Kreis zu steuern, wobei Ia = Ib = dIa/dt = dIb/dt = 0, dann verringert sich die Wechselrichterspannungsgleichung zu Gleichung (7). Vab = Ea – Eb (7)
  • Da angenommen wird, dass die Ströme Null sind, kann die induzierte Spannung von Gleichung (3) mit der in Gleichung (7) gegebenen Anschlussspannung gleichgesetzt werden, was zu Gleichung (7) führt. Vab = –Kvωcos(ωt) (8)
  • Die Beziehung zwischen in dem physikalischen Referenzrahmen gemessenen Größen und einem mathematischen dq-Rahmen ist in Gleichung (9) veranschaulicht.
    Figure 00150001
    wobei f durch eine geeignete physikalische Größe ersetzt werden kann, z. B. eine Spannung, einen Strom oder einen Fluss.
  • Auf der Grundlage der vorstehenden Transformation in Gleichung (9) können Stromregler, welche die Schalter 302, 304 und 306 steuern, in der Form von Gleichungen (10) ausgedrückt werden. Vd = PIregulator(Idcommanded – Idmeasured) Vq = PIregulator(Iqcommanded – Iqmeasured) (10)
  • Die Stromregler arbeiten mit dem gemessenen Strom im Vergleich zu dem befohlenen Strom. Wie vorstehend angemerkt, werden von dem Wechselrichter 300 die befohlenen Ströme als Null angegeben. Daher sind alle von Null verschiedenen Ausdrücke auf der rechten Seite von Gleichung (10) messbar und die Spannung, die zum Halten der Ströme auf Null benötigt wird, wird berechnet, wenn die Stromregler den gemessenen Strom auf den Sollstrom regeln. Die Größe der entwickelten Spannung kann berechnet werden, wie in Gleichung (11) gezeigt ist.
  • Figure 00160001
  • Die Spannung sollte unterhalb einer Basisdrehzahl gemessen werden, d. h., wenn die Wechselrichterausgangsspannung maximal ist. Mit anderen Worten ist die Basisdrehzahl derjenige Punkt, bei welchem die induzierte Spannung an dem Motor 56 oder 72 mit der für den Wechselrichter 300 verfügbaren Versorgungsspannung übereinstimmt. Beim Vergleichen von Vref von Gleichung (11) mit Gleichung (8) und bei der Kenntnis der Motordrehzahl aus einer Messung kann die Spannungskonstante Kv jedes der Motoren 56 und 72 berechnet und mit einem Satz akzeptierter Werte verglichen werden, um damit den Motor 56 oder 72 zu bewerten.
  • Gemäß einer beispielhaften Ausführungsform können die Motoren 56 und 72 im Betrieb bewertet werden. Eine Kenntnis der Spannungskonstanten des ersten und zweiten Motors 56 und 72 während eines Fahrzeugbetriebs ist aus mehreren Gründen wünschenswert. Erstens kann die Regelungstreue des ersten und zweiten Motors 56 und 72 verbessert werden, indem Veränderungen bei der Spannungskonstante während der Lebensdauer des ersten und zweiten Motors 56 und 72 erfasst werden. Beispielsweise können Veränderungen bei der Magnetfeldstärke den Betrieb des ersten und zweiten Motors 56 und 72 beeinträchtigen. Die Regelungstreue wird verbessert, indem die Schaltbefehle für die ersten und zweiten Motoren 56 und 72 auf der Grundlage der Kenntnis der Veränderungen bei den ersten und zweiten Motoren 56 und 72 aktualisiert werden. Zudem kann die Kenntnis der Spannungskonstante der ersten und zweiten Motoren 56 und 72 verwendet werden, um eine Diagnose auszulösen und eine Warnung an die Besitzer des Kraftfahrzeugs bereitzustellen, wenn einer der ersten und zweiten Motoren 56 und 72 Leistungsprobleme zeigt.
  • Wenn das Fahrzeug in Betrieb ist, werden die ersten und zweiten Motoren 56 und 72 in Abhängigkeit von der Konfiguration der Kupplungen 70, 62, 73 und 75 in dem Getriebe 10 mit verschiedenen Drehzahlbeziehungen rotieren. Die Drehzahlbeziehungen und Konfigurationen können zur Bestimmung der Spannungskonstante der ersten und zweiten Motoren 56 und 72 im Betrieb verwendet werden.
  • Zum Beispiel werden in der ersten festen Getriebestufe sowohl die ersten und zweiten Motoren 56 und 72 als auch die Eingangsdrehzahl bei dem Eingangselement 12 durch die Zahnrad- und Kupplungskonfiguration alle auf der gleichen Drehzahl gehalten. Zudem ist die Maschine 14 durch das Übersetzungsverhältnis des Getriebes 10 direkt mit dem Getriebeausgang 64 gekoppelt. Dies ermöglicht, dass das Getriebe 10 Antriebsdrehmoment an das Fahrzeug bereitstellt, und dass die ersten und zweiten Motoren 56 und 72 alleine durch das Drehmoment von der Maschine 14 gedreht werden. Folglich werden sich der erste und zweite Motor 56 und 72 mit der gleichen Drehzahl wie die Maschine 14 drehen, müssen aber kein Drehmoment erzeugen. Wenn diese Bedingungen vorliegen, kann die ECU 76 in einen Testmodus im Betrieb eintreten und die Wechselrichterspannung der ersten und zweiten Motoren 56 und 72 verwenden, um die Spannungskonstanten zu bestimmen.
  • Mit zusätzlichem Bezug auf 4 besteht folglich der erste Schritt 410 eines Verfahrens 400 zum Bewerten der Motoren 56 und 72 im Betrieb darin, das Getriebe 10 in einen Arbeitspunkt mit fester Getriebestufe zu versetzen. Der erste und zweite Motor 56 und 72 können jedes Mal dann getestet werden, wenn sich das Getriebe 10 in einem Zustand mit fester Getriebestufe befindet, da die Motordrehmomente nicht benötigt werden, um die Drehmomentanforderungen des Fahrzeugs zu erfüllen. Bei festen Getriebestufen neigen die Algorithmen zur Arbeitspunktwahl naturgemäß zur Wahl von Punkten, die auf der Grundlage des Wirkungsgrads dieser Arbeitspunkte niedrige Motordrehmomente benötigen. Bei niedrigen Drehmomentwerten gibt es nur sehr wenig Leistungsverlust. Wenn das Übersetzungsverhältnis derart ist, dass die Maschine 14 bei diesen Punkten auch Kraftstoff verwendet, wählten die hybriden Optimierungsalgorithmen Arbeitspunkte, bei denen die Motordrehmomente niedrig oder gleich Null sind, um irgendwelche elektrischen Verluste zu beseitigen. Daher gibt es im Verlauf des normalen Fahrens viele Gelegenheiten zur Durchführung des Tests des ersten und zweiten Motors 56 und 72. Jedoch können be sonders vorteilhafte Umstände für den Test der ersten und zweiten Motoren 56 und 72 im Betrieb verwendet werden.
  • Die Arbeitspunkt-Auswahllogik in der ECU 76 kann zugunsten von Arbeitspunkten mit fester Getriebestufe, welche kein Motordrehmoment erfordern, modifiziert werden, insbesondere, wenn eine wesentliche Zeitspanne vergangen ist, seitdem sich das System in dieser Art von Arbeitspunkt befand. Dies gibt der ECU 76 regelmäßige Gelegenheiten zum Durchführen des Tests im Betrieb.
  • Bei einer beispielhaften Ausführungsform kann die ECU 76 das Getriebe in eine Betriebbedingung versetzen, bei welcher der Test im Betrieb ausgeführt werden kann. Bei dieser Ausführungsform kann die ECU 76 die detailliertere Information anwenden, die ihr bezüglich des letzten Mals, als ein erfolgreicher Test abgeschlossen wurde, und des Betriebs des ersten und zweiten Motors 56 und 72 zur Verfügung steht, um zu bestimmen, wann ein Test gebraucht wird. Dies ermöglicht, dass die ECU 76 die Motoren 56 und 72 bei günstigeren Punkten periodisch testet. Diese Punkte entsprechen allgemein Arbeitspunkten mit fester Getriebestufe und niedriger Motordrehzahl.
  • Wenn diese Bedingungen vorhanden sind, können die Spannungen an den Wechselrichtern der ersten und zweiten Motoren 56 und 72 von der Messeinrichtung 302 (3) bei einem zweiten Schritt 420 gemessen werden. Die Messeinrichtung 302 kann beispielsweise ein Sensor oder eine andere geeignete Einrichtung zum Messen der Spannung an dem Wechselrichter sein. Nach der Messung können in einem dritten Schritt 430 und einem vierten Schritt 440 die Spannungskonstanten der ersten und zweiten Motoren 56 und 72 berechnet und mit dem Entwurfsspezifikationswert verglichen werden, um die Motoren 56 und 72 zu bewerten.
  • Wenn die aus den Spannungsmessungen der ersten und zweiten Motoren 56, 72 abgeleiteten Spannungskonstanten innerhalb akzeptabler Schwellenwerte der vorbestimmten Werte liegen, dann werden die Motoren 56, 72 als korrekt hergestellt, installiert und/oder gewartet angesehen. Wenn die Spannungskonstanten andererseits außerhalb des Schwellenwerts liegen, kann dies ein Problem mit den Motoren 56, 72 anzeigen.
  • Obwohl mindestens eine beispielhafte Ausführungsform in der vorstehenden genauen Beschreibung dargestellt wurde, ist festzustellen, dass eine große Anzahl an Variationen existiert. Es ist auch festzustellen, dass die beispielhafte Ausführungsform oder die beispielhaften Ausführungsformen nur Beispiele sind und nicht dazu gedacht sind, den Umfang, die Anwendbarkeit oder die Ausgestaltung der Erfindung in irgendeiner Weise einzuschränken. Stattdessen wird die vorstehende genaue Beschreibung Fachleuten eine brauchbare Anleitung zur Implementierung der beispielhaften Ausführungsform oder der beispielhaften Ausführungsformen bereitstellen. Es versteht sich, dass in der Funktion und Anordnung von Elementen verschiedene Änderungen durchgeführt werden können, ohne den Umfang der Erfindung zu verlassen, wie er in den beigefügten Ansprüchen und deren juristischen Äquivalenten offengelegt ist.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - US 5009301 [0027]

Claims (20)

  1. Verfahren zum Bewerten eines Permanentmagnetmotors, wobei der Motor einen Rotor mit einer Vielzahl daran montierter Magnete und einen Stator mit einer Vielzahl von Wicklungen in der Nähe des Rotors umfasst, wobei die Wicklungen mit einem Wechselrichter gekoppelt sind, wobei das Verfahren umfasst, dass: der Motor derart gedreht wird, dass eine Spannung in den Wicklungen des Stators und dem Wechselrichter induziert wird; die Spannung an dem Wechselrichter gemessen wird; die Spannungskonstante des Motors aus der gemessenen Spannung berechnet wird; die Spannungskonstante mit einem Satz akzeptierter Spannungskonstanten verglichen wird; und der Motor als nicht akzeptabel identifiziert wird, wenn die Spannungskonstante außerhalb eines Bereichs des Satzes akzeptierter Spannungskonstanten liegt.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Permanentmagnetmotor ein erster Motor ist und die Spannung eine erste Spannung ist, wobei das Getriebe ferner einen zweiten Motor umfasst, der einen zweiten Rotor mit einer zweiten Vielzahl daran montierter Magnete und einen zweiten Stator mit einer zweiten Vielzahl von Wicklungen in der Nähe des Rotors aufweist, wobei die zweiten Wicklungen mit dem Wechselrichter gekoppelt sind, wobei das Verfahren ferner umfasst, dass: der zweite Motor derart gedreht wird, dass der zweite Rotor eine zweite Spannung in den Wicklungen des zweiten Stators und dem Wechselrichter induziert; eine zweite Spannung an dem Wechselrichter gemessen wird; eine zweite Spannungskonstante des zweiten Motors aus der zweiten Spannung berechnet wird; die zweite Spannungskonstante mit einem Satz akzeptierter Spannungskonstanten verglichen wird; und der zweite Motor als nicht akzeptabel identifiziert wird, wenn die zweite Spannungskonstante außerhalb eines Bereichs des Satzes akzeptierter Spannungskonstanten liegt.
  3. Verfahren nach Anspruch 2, wobei der Schritt des Messens der ersten Spannung umfasst, dass die erste Spannung an dem Wechselrichter für drei Phasen des ersten Motors gemessen wird.
  4. Verfahren nach Anspruch 2, wobei der Schritt des Messens der zweiten Spannung umfasst, dass die zweite Spannung an dem Wechselrichter für drei Phasen des zweiten Motors gemessen wird.
  5. Verfahren zum Bewerten von Permanentmagnetmotoren in einem Getriebe im Betrieb, wobei die Motoren erste und zweite Motoren umfassen, wobei jeder einen Rotor mit einer Vielzahl daran montierter Magnete und einen Stator mit einer Vielzahl von Wicklungen in der Nähe des Rotors umfasst, wobei die Wicklungen des ersten und zweiten Motors mit ersten bzw. zweiten Wechselrichtern gekoppelt sind, wobei das Verfahren umfasst, dass: eine erste Spannung für den ersten Motor an dem ersten Wechselrichter gemessen wird; eine erste Spannungskonstante des ersten Motors aus der ersten Spannung berechnet wird; die erste Spannungskonstante mit einem Satz akzeptierter Spannungskonstanten verglichen wird; und der erste Motor als nicht akzeptabel identifiziert wird, wenn die erste Spannungskonstante außerhalb eines Bereichs des Satzes akzeptierter Spannungskonstanten liegt.
  6. Verfahren nach Anspruch 5, das ferner umfasst, dass: eine zweite Spannung für den zweiten Motor an dem zweiten Wechselrichter gemessen wird; eine zweite Spannungskonstante des zweiten Motors aus der zweiten Spannung errechnet wird; die zweite Spannungskonstante mit einem Satz akzeptierter Spannungskonstanten verglichen wird; und der zweite Motor als nicht akzeptabel identifiziert wird, wenn die zweite Spannungskonstante außerhalb eines Bereichs des Satzes akzeptierter Spannungskonstanten liegt.
  7. Verfahren nach Anspruch 5, das ferner umfasst, dass vor dem Schritt des Messens ermittelt wird, ob sich das Getriebe in einer festen Getriebestufe befindet.
  8. Verfahren nach Anspruch 7, das ferner umfasst, dass der Schritt des Messens verschoben wird, bis sich das Getriebe in der festen Getriebestufe befindet.
  9. Verfahren nach Anspruch 5, das ferner umfasst, dass das Getriebe vor dem Schritt des Messens in die feste Getriebestufe versetzt wird.
  10. Verfahren nach Anspruch 5, wobei die Schritte des Messens, des Berechnens, des Vergleichens und des Identifizierens einen ersten Test darstellen und das Verfahren umfasst, dass die Schritte des Messens, des Berechnens, des Vergleichens und des Identifizierens als ein zweiter Test bei einem vorbestimmten Zeitintervall nach dem ersten Test wiederholt werden.
  11. Verfahren nach Anspruch 5, wobei die Schritte des Messens, des Berechnens, des Vergleichens und des Identifizierens bei einem ersten Arbeitspunkt ausgeführt werden, und wobei das Verfahren ferner umfasst, dass ein Arbeitspunkt gewählt wird, der kein Motordrehmoment erfordert.
  12. Verfahren nach Anspruch 5, das ferner umfasst, dass eine Wartungsmeldung gesendet wird, wenn die erste Spannungskonstante außerhalb des Satzes der akzeptierten Spannungskonstanten liegt.
  13. Verfahren nach Anspruch 5, wobei der Schritt der Spannungsmessung umfasst, dass die erste Spannung für drei Phasen des ersten Motors gemessen wird.
  14. Kraftfahrzeugsystem, umfassend: eine Brennkraftmaschine; ein elektromechanisches Verbundverzweigungsgetriebe mit zwei Modi, das mit der Brennkraftmaschine gekoppelt ist, wobei das Getriebe umfasst: ein Eingangselement zum Aufnehmen von Leistung von der Brennkraftmaschine; ein Ausgangselement zum Liefern von Leistung aus dem Getriebe; einen ersten Motor und einen zweiten Motor, die koaxial ausgerichtet sind und mit dem Ausgangs- und Eingangselement gekoppelt sind; einen Wechselrichter, der mit dem ersten und zweiten Motor gekoppelt ist; eine mit dem Wechselrichter gekoppelte Messeinrichtung zum Messen einer ersten Spannung von dem ersten Motor; und einen Prozessor, der mit der Messeinrichtung gekoppelt ist und so ausgestaltet ist, dass er: die von der Messeinrichtung gemessene erste Spannung empfängt; aus der ersten Spannung eine erste Spannungskonstante berechnet; die erste Spannungskonstante mit einer akzeptierten Spannungskonstante vergleicht; und den ersten Motor als nicht akzeptabel identifiziert, wenn die erste Spannungskonstante um mehr als einen vorbestimmten Betrag von der akzeptierten Spannungskonstante abweicht.
  15. System nach Anspruch 14, wobei die Messeinrichtung eine zweite Spannung von dem zweiten Motor misst, und wobei der Prozessor so ausgestaltet ist, dass er die von der Messeinrichtung gemessene zweite Spannung empfängt und dass er aus der zweiten Spannung eine zweite Spannungskonstante berechnet; die zweite Spannungskonstante mit der akzeptierten Spannungskonstante vergleicht; und den zweiten Motor als nicht akzeptabel identifiziert, wenn die zweite Spannungskonstante um mehr als einen vorbestimmten Betrag von der akzeptierten Spannungskonstante abweicht.
  16. System nach Anspruch 14, wobei der Prozessor mit dem Getriebe gekoppelt ist und das Getriebe vor dem Messen der von dem ersten Motor induzierten Spannungen in eine feste Getriebestufe versetzt.
  17. System nach Anspruch 14, wobei die Messeinrichtung so ausgestaltet ist, dass sie die erste Spannung zu einem vorbestimmten Zeitpunkt nach einer vorherigen Messung misst.
  18. System nach Anspruch 14, wobei der Prozessor Arbeitspunkte bestimmt, wenn die Messeinrichtung die erste Spannung misst.
  19. System nach Anspruch 19, wobei der Prozessor Arbeitspunkte auf der Grundlage eines Drehmoments des ersten Motors bestimmt.
  20. System nach Anspruch 14, wobei das Getriebe ferner umfasst: erste, zweite und dritte koaxial ausgerichtete Planetenradanordnungen, wobei jede Planetenradanordnung erste, zweite und dritte Zahnradelemente verwendet, wobei die ersten und zweiten Motoren mit den drei Planetenradanordnungen koaxial ausgerichtet sind, mindestens eines der ersten, zweiten und dritten Zahnradelemente in der ersten oder zweiten Planetenradanordnung mit dem ersten Motor verbunden ist und ein weiteres der ersten, zweiten und dritten Zahnradelemente in den zweiten und dritten Planetenradanordnungen mit dem zweiten Motor verbunden ist, wobei eines der Zahnradelemente der ersten Planetenradanordnung mit dem Eingangselement kontinuierlich verbunden ist; eine erste Kupplung, um eines der Zahnradelemente des dritten Planetenradsatzes selektiv mit Masse zu verbinden; eine zweite Kupplung, um eines der Zahnradelemente, die jeder der Planetenradanordnungen zugeordnet sind, miteinander und mit dem Ausgangselement selektiv zu verbinden; eine dritte Kupplung, um eines der Zahnradelemente des zweiten Planetenradsatzes mit einem anderen der Zahnradelemente des zweiten Planetenradsatzes selektiv zu verbinden; eine vierte Kupplung, um eines der Zahnradelemente des zweiten Planetenradsatzes selektiv mit Masse zu verbinden; ein erstes Verbindungselement, das eines der Elemente des ersten Planetenradsatzes mit einem der Elemente des zweiten Planetenradsatzes kontinuierlich verbindet; und ein zweites Verbindungselement, das eines der Elemente des zweiten Planetenradsatzes mit einem der Elemente des dritten Planetenradsatzes kontinuierlich verbindet.
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