DE102009037372A1 - Vorrichtung zur gegenseitigen Verriegelung zweier Schalter, insbesondere Leistungsschalter - Google Patents
Vorrichtung zur gegenseitigen Verriegelung zweier Schalter, insbesondere Leistungsschalter Download PDFInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung (1) zur gegenseitigen Verriegelung zweier Schalter, insbesondere Leistungsschalter, mit zwei Stößeln (5), die jeweils in einen der beiden Schalter eingreifen und in Stößellängsrichtung verschiebbar sind, wobei beim Einschalten eines Schalters der in diesen Schalter eingreifende Stößel (5) durch Verschwenken einer Steuerscheibe (2) aus seiner Nullpunktlage in seine Öffnungsposition verschoben wird, und mit einer Blockiereinrichtung (7), die durch Verschieben des Stößels (5) in seine Öffnungsposition ein Verschwenken der anderen Steuerscheibe (2) blockiert. Um eine wartungsfreie Vorrichtung (1) zu erzielen, wird vorgeschlagen, dass zumindest ein Blockierelement (8, 11) der Blockiereinrichtung (7) beim Verschieben des Stößels (5) in seine Öffnungsposition von diesem Stößel (5) derart bewegt wird, dass ein Verschwenken der anderen Steuerscheibe (2) gegen den in Nullpunktlage befindlichen anderen Stößel (5) blockiert ist.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur gegenseitigen Verriegelung zweier Schalter, insbesondere Leistungsschalter, gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
- Für Leistungsschalter-Konfigurationen mit beispielsweise zwei nebeneinander angeordneten Schaltern sind insbesondere als Zubehör gegenseitige Verriegelungen bekannt. Die Schnittstelle zwischen Leistungsschalter und Verriegelung ist dabei häufig durch einen Steuerscheibe-Stößel-Mechanismus ausgebildet. Die Steuerscheibe kann in eine schalterinterne Antriebswelle integriert sein; über sie wird die Verriegelung angetrieben respektive ein Einschalten des Schalters blockiert. Der Stößel taucht dabei in den Leistungsschalter ein und bildet das Verbindungsglied zwischen der schalterinternen Steuerscheibe und der schalterexternen Verriegelung. Zur gegenseitigen Verriegelung der beiden Schalter dient eine Blockiereinrichtung mit zwei Stößeln. Beim Einschalten eines Leistungsschalters wird dessen Stößel von der Steuerscheibe aus seiner Nullpunktlage in seine Öffnungsposition bewegt. Gleichzeitig wird der andere Stößel z. B. durch eine Zwangskopplung aus seiner Nullpunktlage in seine Verriegelungsposition verschoben. Hat der Stößel die Verriegelungsposition erreicht, ist der zugehörige Leistungsschalter blockiert, ein Einschalten des Leistungsschalters also nicht mehr möglich. Für eine korrekte Funktion der Verriegelung ist es erforderlich, dass sich die Kontaktflächen von Steuerscheibe und Stößel jeweils an genau vorgegebenen Positionen befinden. Eine Abweichung ist nur innerhalb enger Toleranzen möglich, was zu einer erheblichen Empfindlichkeit gegenüber Fertigungstoleranzen und Abnutzung führt. Zur Korrektur müssen die Positionen von Steuerscheibe und Stößel jeweils nachjustiert werden.
- Verantwortlich für die engen Toleranzen ist die „schwebende” Nullpunktlage. Diese wird zwar durch den Steuerscheibe-Stößel-Mechanismus definiert, wobei aber keine physisch greifbare Referenz vorhanden ist. Ist der Mechanismus im Ruhezustand, so wird der Stößel jeweils von der Verriegelung in der Nullpunktlage gehalten. Entsprechen Teile und Komponenten der Verriegelung nicht ihrem Sollwert (Form- und Lagetoleranzen, Abnutzung), so beeinflusst dies die Position des Stößels, d. h. er weicht von seiner Nullpunktlage ab.
- Die Aufgabe der Erfindung ist es, eine wartungsfreie Vorrichtung zur gegenseitigen Verriegelung zweier Leistungsschalter vorzuschlagen.
- Die Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst; die Unteransprüche stellen vorteilhafte Ausgestaltungen dar.
- Die Lösung sieht vor, dass zumindest ein Blockierelement der Blockiereinrichtung beim Verschieben des Stößels in seine Öffnungsposition von diesem Stößel derart bewegt wird, dass ein Verschwenken der anderen Steuerscheibe gegen den in Nullpunktlage befindlichen anderen Stößel blockiert ist. Der Erfindungsgedanke besteht darin, den Blockierbereich und die Nullpunktlage zusammenzulegen, wodurch der Stößel nicht mehr weiter ins Gehäuse eindringen muss als bis zu seiner Nullpunktlage. Dadurch ist es möglich, die Steuerscheibe mit einem Anschlag zu versehen, welcher dem Nullpunkt entspricht (physisch greifbare Referenz). Im Ruhezustand wird der Stößel durch die Verriegelung gegen den Anschlag ins Gehäuse gedrückt. Steuerscheibe und Stößel sind dadurch im Ruhezustand immer korrekt zueinander positioniert; eine Justage ist nicht mehr erforderlich (und auch nicht mehr möglich). Die Vorrichtung ist bezüglich Form- und Lagetoleranzen der einzelnen Teile und Komponenten der Verriegelung deutlich unempfindlicher.
- Bei einer einfachen Ausführung die Steuerscheibe eine in Umfangsrichtung radial nach außen zunehmende Steuerkontur auf, die mit dem Ende des zugehörigen Stößels zusammenwirkt.
- Technisch einfach ist es, wenn das Blockierelement verschoben wird.
- Eine technisch und wirksame Ausführung sieht vor, dass das Blockierelement eine Kugelkette ist, deren Kugeln vom sich in seine Öffnungsposition bewegenden Stößel auseinandergedrückt und dadurch quer zur Stößellängsrichtung verschoben werden, wobei eine der Kugeln in den Verschiebebereich des anderen Stößels geschoben wird und so dessen Verschiebung blockiert.
- Alternativ ist es möglich, wenn das Blockierelement verschwenkt wird.
- Eine einfache Ausführung sieht dabei vor, dass die Blockiereinrichtung aus zwei um eine quer zur Stößellängsrichtung verlaufende gemeinsame Achse verschwenkbaren Elementen gebildet ist, von denen das Verschwenken des einen Elements ein Verschwenken des anderen Elements verhindert.
- Um in letzterem Fall das Verschwenken des anderen Elements wirksam zu blockieren, wird vorgeschlagen, dass mit dem Verschwenken des einen Elements ein Stoppelement mitverschwenkt wird, welches ein Verschwenken des anderen Elements blockiert.
- Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels näher beschrieben. Es zeigen:
-
1 eine Vorrichtung zur gegenseitigen Verriegelung zweier Schalter in einer schematischen Darstellung, -
2 das Zusammenwirken von Steuerscheibe und zugehörigem Stößel vor dem Einschalten eines Schalters, -
3 das Zusammenwirken von Steuerscheibe und zugehörigem Stößel nach dem Einschalten eines Schalters, -
4 eine Blockiereinrichtung mit einer Kugelkette als Blockierelement, -
5 eine Blockiereinrichtung mit einem Walking-Beam als Blockierelement vor dem Einschalten eines Schalters und -
6 die Blockiereinrichtung gemäß5 nach dem Einschalten eines Schalters. -
1 zeigt eine Vorrichtung1 zur gegenseitigen Verriegelung zweier Leistungsschalter, im Folgenden nur Schalter genannt. In den beiden Schaltern ist in1 der Einfachheit halber nur die Steuerscheibe2 gezeigt, die über eine ebenfalls nicht gezeigte Antriebswelle des Schalters um eine Achse2a verschwenkbar ist. - Die beiden Schalter werden üblicherweise nebeneinander auf einem entsprechenden Montageblech befestigt. Die bezogen auf
1 auf der linken Seite gezeigte Steuerscheibe2 gehört also zu dem linken Schalter und die rechte Steuerscheibe2 zu dem rechten Schalter. Die Vorrichtung ist zweikomponentig aufgebaut. Eine Komponente1l ist dem linken Schalter und eine1r dem rechten Schalter zugeordnet. Beide Komponenten1l ,1r weisen jeweils einen Rahmen auf, der hier gleichzeitig als Schutzabdeckung3 fungiert. Die Komponenten1l ,1r sind außenseitig auf der Schalterrückseite auf dem Montageblech mittels eines entsprechenden Befestigungsblechs (bzw. Winkelblechs) befestigt.1 zeigt Durchgangslöcher4 für die Befestigungsschrauben zur Montage der Komponente1l ,1r am Befestigungsblech. - Mit der Steuerscheibe
2 des Schalters wirken in die Schalter eintauchende Stößel5 zusammen. Dieser Steuerscheibe-Stößel-Mechanismus bildet die Schnittstelle zwischen Schalter und Verriegelung und der Stößel5 jeweils das Verbindungsglied zwischen der schalterinternen Steuerscheibe2 und der schalterexternen Verriegelung, hier in Form einer Blockiereinrichtung. Diese befindet sich innerhalb der Abdeckung6 und erstreckt sich in die beiden Komponenten1l ,1r hinein. - Vor dem Einschalten eines Schalters befinden sich beide Stößel
5 in ihrer Nullpunktlage, wie in der Darstellung in1 gezeigt. - In
2 ist die Nullpunktlage für eine Steuerscheibe2 und den zugehörigen Stößel5 schematisch gezeigt. Beim Einschalten dieses Schalters wird der Stößel5 von der Steuerscheibe2 aus seiner Nullpunktlage in seine Öffnungsposition aus dem Schalter gedrückt, wie in3 dargestellt. Die maximale Verschiebung des Stößels5 ist der Hub H. - Der Erfindungsgedanke besteht darin, den Blockierbereich und die Nullpunktlage auf der Steuerscheibe
2 zusammenzulegen. Dadurch ist es möglich, die Steuerscheibe2 mit einem Anschlag2b zu versehen, welcher der Nullpunktlage entspricht (Nullpunkt als physisch greifbare Referenz). In der Nullpunktlage bzw. im Ruhezustand wird der Stößel5 durch die Verriegelung gegen den Anschlag2b ins Gehäuse des Schalters gedrückt. Steuerscheibe2 und Stößel5 sind dadurch im Ruhezustand immer eindeutig zueinander positioniert und eine Justage ist nicht mehr erforderlich (und auch nicht mehr möglich). Die Vorrichtung ist dadurch bezüglich Form- und Lagetoleranzen der einzelnen Teile und Komponenten der Verriegelung deutlich unempfindlicher. - Wie
2 und3 zeigen, verläuft die Steuerkontur der Steuerscheibe2 in Umfangsrichtung radial nach außen zunehmend, wobei sich an den planen Anschlag2b zweckmäßigerweise eine kleine (Übergangs-)Schwelle anschließt (anschließen kann). -
4 zeigt schematisch eine Blockiereinrichtung7 mit einem Blockierelement, das als Kugelkette8 ausgebildet ist. Dabei wird der Stößel5 beim Einschalten des Schalters zwischen zwei Kugeln9 der Kugelkette8 geschoben (Pfeil10 ) und damit das Blockierelement quer zur Stößellängsrichtung (Pfeil10a ) verschoben. Diese beiden Kugeln9 sind bei in seiner Öffnungsposition befindlichem Stößel5 – wie in4 gezeigt – auseinandergedrückt. Dabei wird eine der Kugeln9a in den Verschiebekanal (Verschiebebereich) des anderen Stößels5 geschoben, wodurch dessen Längsverschiebbarkeit blockiert ist. -
5 zeigt schematisch eine alternative Blockiereinrichtung7 mit einem als Walking-Beam11 ausgebildeten Blockierelement. Der Walking-Beam11 besteht aus zwei Elementen13 , die um eine quer zur Stößellängsrichtung verlaufende gemeinsame Achse12 verschwenkbar sind, wobei das Verschwenken des einen Elements13 (in6 gezeigt, Verschiebung des Stößels5 Richtung des Pfeils15 ) ein Verschwenken des anderen Elements13 blockiert. Das Blockieren erfolgt mittels eines Stoppelements14 , das mit dem Element13 jeweils mitverschwenkt wird.
Claims (7)
- Vorrichtung (
1 ) zur gegenseitigen Verriegelung zweier Schalter, insbesondere Leistungsschalter, mit zwei Stößeln (5 ), die jeweils in einen der beiden Schalter eingreifen und in Stößellängsrichtung verschiebbar sind, wobei beim Einschalten eines Schalters der in diesen Schalter eingreifende Stößel (5 ) durch Verschwenken einer Steuerscheibe (2 ) aus seiner Nullpunktlage in seine Öffnungsposition verschoben wird, und mit einer Blockiereinrichtung (7 ), die durch Verschieben des Stößels (5 ) in seine Öffnungsposition ein Verschwenken der anderen Steuerscheibe (2 ) blockiert, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Blockierelement (8 ,11 ) der Blockiereinrichtung (7 ) beim Verschieben des Stößels (5 ) in seine Öffnungsposition von diesem Stößel (5 ) derart bewegt wird, dass ein Verschwenken der anderen Steuerscheibe (2 ) gegen den in Nullpunktlage befindlichen anderen Stößel (5 ) blockiert ist. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerscheibe (
2 ) eine in Umfangsrichtung radial nach außen zunehmende Steuerkontur aufweist, die mit dem Ende des zugehörigen Stößels (5 ) zusammenwirkt. - Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Blockierelement (
8 ) verschoben wird. - Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Blockierelement (
8 ) eine Kugelkette ist, deren Kugeln (9 ) vom sich in seine Öffnungsposition bewegenden Stößel (5 ) auseinandergedrückt und dadurch quer zur Stößellängsrichtung verschoben werden, wobei eine der Kugeln (5 ) in den Verschiebekanal des anderen Stößels (5 ) geschoben wird und so dessen Längsverschiebung blockiert. - Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Blockierelement (
11 ) verschwenkt wird. - Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Blockierelemente (
11 ) aus zwei um eine quer zur Stößellängsrichtung verlaufende gemeinsame Achse (12 ) verschwenkbare Elemente (13 ) gebildet ist, von denen das Verschwenken des einen Elements (13 ) ein Verschwenken des anderen Elements (13 ) verhindert. - Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Verschwenken des einen Elements (
13 ) ein Stoppelement (14 ) mitverschwenkt wird, welches ein Verschwenken des anderen Elements blockiert.
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